Farbensehen und Hell-Dunkel-Sehen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Farbensehen und Hell-Dunkel-Sehen"

Transkript

1 Farbensehen und Hell-Dunkel-Sehen Ein Beitrag zum NWA-Tag 2011 von Marjorie Fanzot-Rittner Maren Schmucker Anne-Kathrin Sigler

2 Inhalt 1. Bezug zum Bildungsplan Sachinformation für die Lehrperson Aufbau des Auges Aufbau der Netzhaut Das Farbensehen Hell-Dunkel-Sehen Möglichkeiten für eine schülerorientierte Umsetzung im Unterricht Versuch: Aus bunt und bunt wird Weiß Versuch: Farbensehen und Hell-Dunkel-Sehen Versuch: Verteilung der Rezeptortypen in der Netzhaut Strukturlegemodell zur Anordnung der Sehsinneszellen auf der Netzhaut Literatur...9

3 1. Bezug zum Bildungsplan Die Themen Hell-Dunkel-Sehen sowie Farbsehen gehören zur Unterrichtseinheit Das Auge. Im Bildungsplan 2004 für Realschulen in Baden-Württemberg soll dieser Unterrichtsgegenstand bis Ende Klasse 7 innerhalb des themenorientierten Unterrichts Experimentieren mit Schall und Licht erarbeitet werden. Das in diesem Beitrag erarbeitete Thema gehört zur Leitidee Den eigenen Körper verstehen. Die Schüler sollen Kenntnisse von Bau und Funktion wichtiger Organsysteme erarbeiten ( Im Beitrag angestrebt: Durch einen Informationstext die Anordnung der Sehsinneszellen auf der Netzhaut wissen, sowie im Strukturlegemodell anwenden). Dabei sollen sie verschiedene Experimente durchführen und dadurch die Leistungen eines Sinnesorgans im Zusammenwirken mit dem Gehirn verstehen. Innerhalb dieser Thematik werden folgende, im Bildungsplan geforderte, Kompetenzen angestrebt: Versuche durchführen Daten erheben durch Beobachten, Beschreiben, Vergleichen Ergebnisse dokumentieren, reflektieren und diskutieren naturwissenschaftliche Erkenntnisse in Alltagssituationen nutzen und anwenden in der Teamarbeit Kooperations- und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Arbeiten erwerben Experimente, Erkenntnisse und Fakten in angemessener Fachsprache präsentieren und auf Rückfragen antworten auf Modellebene denken mit Modellen sich selbst beschreiben 1

4 2. Sachinformation für die Lehrperson 2.1 Aufbau des Auges 1) Augenmuskel 2) Lederhaut 3) Aderhaut 4) Netzhaut 5) Sehnerv 6) Blinder Fleck 7) Gelber Fleck (= Sehgrube ) 8) Glaskörper 9) Ziliarmuskel 10) Linsenbänder 11) Iris 12) Augenlinse 13) Pupille 14) Vordere Augenkammer 15) Hornhaut 2

5 2.2 Aufbau der Netzhaut Die Netzhaut (Retina) liegt auf der Innenseite der Aderhaut (Choriodea) und bildet die innerste Zellschicht des Auges. In der Netzhaut des Menschen befinden sich weit über 100 Millionen lichtempfindliche Sinneszellen (Photorezeptoren). Die Signale der retinalen Zellen werden über den Sehnerv in das Gehirn weitergeleitet. An der Stelle, wo der Sehnerv austritt, liegt der blinde Fleck. Hier befinden sich keine Rezeptoren, so kann dort auf die Retina treffendes Licht nicht wahrgenommen werden. In der Netzhaut befinden sich zwei verschiedene, nach ihrer Form benannte, Rezeptorentypen: ca. 125 Millionen Stäbchen und sechs Millionen Zapfen. 1. Die längeren, schlanken Stäbchen sind für das Hell-Dunkel-Sehen und das Dämmerungssehen zuständig. Sie befinden sich im Randbereich der Netzhaut. Mehrere Stäbchen sind über eine Schaltzelle mit einer Nerverzelle verbunden. 2. Die kürzeren, dicken Zapfen sind für das Farbensehen zuständig. Sie brauchen viel Licht und liegen im Zentrum der Netzhaut, vor allem im gelben Fleck. Ungefähr Zapfen pro Quadratmillimeter bilden hier die größte Rezeptorendichte in unserem Auge. Jeder Zapfen ist direkt mit einer Nervenzelle verbunden, deshalb ist hier auch die Stelle des schärfsten Sehens. Beim Fixieren eines Gegenstands wird das Auge mit der Linse so ausgerichtet, dass das Bild auf dem gelben Fleck entsteht. 3

6 2.3 Das Farbensehen In der Netzhaut gibt es nur Sinneszellen (Zapfen) für drei verschiedene Farbbereiche. Sie sprechen auf den roten, blauen und grünen Farbbereich an. Hierbei bezieht sich die Farbbezeichnung auf die Wellenlänge des Lichts, die von dem jeweiligen Photopsin absorbiert wird, denn jeder Zapfentyp enthält ein bestimmtes Zapfenpigment (Photopsin). Diese Sehpigmente liegen in der Außenmembran der Zapfen. Werden sie durch Licht gereizt, zerfällt das Photopsin und verursacht so ein Rezeptorpotential, welches an die Synapsen weitergeleitet wird. Die Empfindlichkeiten der Zapfen überlappen sich stark und aus der Kombination der Reizstärke dieser drei Arten von Zapfen entsteht dann der Farbeindruck. Unser Auge kann Mischlicht nicht von reinen Spektralfarben unterscheiden, weil jeweils der gleiche Reiz erzeugt wird. Werden alle drei Zapfentypen gleichermaßen gereizt, sehen wir Weiß oder Grau, d.h. dass Licht aller Farben des Spektrums mit gleicher Helligkeit ins Auge fällt. Wir sehen ebenfalls Weiß, wenn unser Auge von Mischlicht aus rotem, blauem und grünen Licht angeregt wird. Gelbes Spektrallicht reizt die roten und grünempfindlichen Zapfen. Dieselben Zapfen werden aber auch von Mischlicht aus Rot und Grün gereizt. In beiden Fällen sehen wir Gelb. 4

7 2.4 Hell-Dunkel-Sehen In der Netzhaut des menschlichen Auges befinden sich zwei unterschiedliche Rezeptortypen, die nach ihrer Form benannt sind und jeweils verschiedene Aufgaben beim Sehen wahrnehmen: Stäbchen und Zapfen. Die Stäbchen sind lang und dünn. Von ihnen gibt es ca. 125 Millionen Exemplare. Im Gegensatz zu den Zapfen sind sie farbenblind und somit für das Hell-Dunkel-Sehen bzw. das Sehen in Schwarz-, Weiß- und Graustufen verantwortlich. Sie sind ungefähr mal lichtempfindlicher als Zapfen und werden bereits von Dämmerlicht erregt. Die größte Anzahl von Stäbchen findet sich im Randbereich der Netzhaut, wo diese verdichtet vorliegen. Generell wird die sensorische Erregung mehrerer Stäbchen auf eine Bipolarzelle übertragen, während wiederum mehrere Bipolarzellen mit einer Ganglienzelle verbunden sind und die sensorische Erregung letztendlich von Ganglienzellen an das Gehirn weitergeleitet wird. 3. Möglichkeiten für eine schülerorientierte Umsetzung im Unterricht 3.1 Versuch: Aus bunt und bunt wird Weiß Material: CD -Rohling Buntes Papier Schnelllaufender Motor mit Achse zum Aufstecken einer Pappscheibe oder alternativ: kurzer, dicker Stift. Durchführung: Die CD mit vier farbigen Segmenten bekleben. Die Scheibe auf die Achse des Motors setzen und rasch drehen lassen. Alternativ: In die Mitte der Scheibe einen Stift hindurch schieben, der als Kreiselspitze dient. Versuchsergebnis: Lässt man die Scheibe als Kreisel rotieren, werden die Farben nicht mehr als solche erkannt. Die Scheibe wird mehr oder weniger Grau. Erklärung: Die rasch hintereinander auf die Sinneszellen der Netzhaut fallenden Farben werden nicht mehr getrennt wahrgenommen, sondern vermischen sich, weil innerhalb der Abklingzeit ein neuer Reiz nicht als solcher wahrgenommen werden kann. Einsatz im Unterricht: Der Versuch eignet sich gut, um das Problem der Mischfarben zu studieren. Es können auch Kreisel mit verschiedenen Farben beklebt werden, z.b. Rot + Grün, Blau + Gelb, Rot + Gelb usw. Dabei stellen die Schülerinnen und Schüler fest, dass sich nur Komplementärfarben zu Weiß vermischen. Allerdings ist die weiße Farbe eher grau oder gelblich, weil die verwendeten Farben ebenfalls Mischfarben und nicht spektralrein sind. 5

8 3.2 Versuch: Farbensehen und Hell-Dunkel-Sehen Material: beliebige Figuren, z.b. Hasen, ausgeschnitten aus rotem, grünem und blauem Papier Klebestreifen oder Ähnliches (zur Befestigung der Figuren an der Tafel) Versuchsdurchführung: Die Schüler begeben sich zur hinteren Wand des Raumes. Nachdem das Zimmer abgedunkelt worden ist, werden die farbigen Figuren an der Tafel befestigt. Die Schüler sollen nun beobachten, was sie erkennen können. Anschließend wird der Raum langsam wieder erhellt. Die Schüler achten wiederum darauf, was sie währenddessen beobachten können. Erklärung: Im abgedunkelten Raum nehmen die Schüler zuerst lediglich die Form der Figuren wahr. Die verschiedenen Farben sind bei mangelndem Lichteinfall noch nicht erkennbar. Erst wenn der Raum allmählich erhellt wird, können auch die Farben wahrgenommen werden. Dieses Phänomen lässt sich durch die Existenz zweier unterschiedlicher Arten von Lichtsinneszellen erklären: Die Stäbchen, die für das Hell-Dunkel-Sehen verantwortlich sind, sind sehr lichtempfindlich und werden bereits durch die äußerst geringe Lichtmenge, die im abgedunkelten Raum vorhanden ist, erregt. Dadurch kann bei dem geschriebenen Versuch zu Beginn bereits die Form der Figuren wahrgenommen werden. Die Zapfen dagegen, die für das Farbensehen zuständig sind, benötigen zur Erregung bedeutend mehr Licht. Aufgrund dessen werden die Farben erst dann erkannt, wenn der Raum erhellt wird und dadurch genügend Licht vorhanden ist. 3.3 Versuch: Verteilung der Rezeptortypen in der Netzhaut Material: großes Blatt Papier (Halbkreis mit Mittellinie eingezeichnet) Kärtchen (Markierung: verschiedene Farben und verschiedene Formen) Bleistift 6

9 Versuchsdurchführung: Die Schüler bilden Dreiergruppen. Das Blatt Papier wird auf einem Tisch ausgelegt und die Versuchsperson setzt sich an den Tisch. Sie stützt einen ihrer Arme angewinkelt auf die Mittellinie, während sie mit den Augen starr und konsequent den Zeigefinger des angewinkelten Armes fixiert. Nun führt ein Partner, der hinter der Versuchsperson steht, jeweils nacheinander von hinten ein Kärtchen auf den Zeigefinger der Versuchsperson zu. Er bewegt dieses dabei gemächlich auf Augenhöhe der Versuchsperson und in Form eines Halbkreises. Die Versuchsperson gibt Bescheid, wenn sie jeweils die Form und die Farbe auf den Kärtchen erkennen kann. Daraufhin zeichnet der zweite Partner mit dem Bleistift eine Markierung an den jeweiligen Stellen auf dem Halbkreis ein. Erklärung: Im Randbereich der Netzhaut befinden sich hauptsächlich Stäbchen. Dort bzw. im Randbereich des Halbkreises kann deswegen keine Farbwahrnehmung stattfinden und die Versuchsperson wird lediglich Grautöne sehen. Auch die Form kann noch nicht identifiziert werden, da die Versuchsperson nur erkennt, dass sich etwas bewegt. Erst mit Annäherung an die Mitte des Sehfeldes wird die Form erkennbar. Dasselbe trifft auf die Farbwahrnehmung zu, da die Zapfen hauptsächlich im Zentralbereich der Netzhaut lokalisiert sind. Jedoch wird die Versuchsperson höchst wahrscheinlich erst blau, dann rot und schließlich grün wahrnehmen, da dies der Reihenfolge entspricht, wie die verschiedenen Zapfentypen von außen nach innen in der Netzhaut vorliegen. 3.4 Strukturlegemodell zur Anordnung der Sehsinneszellen auf der Netzhaut Die Schülerinnen und Schüler bauen mit Hilfe eines Informationstextes und verschiedenen Materialien ein Modell für den Bau der Netzhaut im gelben Fleck und ein Modell für den Bau der Netzhaut im Randbezirk. Infotext: Anordnung der Sehsinneszellen auf der Netzhaut 1. Schau dir die Materialien genau an und überlege aufgrund des nachfolgenden Textes, was die einzelnen Teile darstellen sollen. Die Netzhaut enthält mehr als 100 Millionen Lichtsinneszellen. Es gibt zwei verschiedene Typen von Lichtsinneszellen Stäbchen für das Hell-Dunkel-Sehen Zäpfchen für das Farbensehen Auf ein Zäpfchen kommen ungefähr 120 Stäbchen. Beschreibe: Stäbchen sind und Zäpfchen sind und (verwende die Begriffe: dick/schlank/kurz/lang) Es gibt wesentlich Stäbchen wie Zäpfchen Im Randbereich der Netzhaut sind mehrere Sinneszellen über eine Schaltzelle mit einer Nervenzelle verbunden 7

10 In der Mitte liegt der gelbe Fleck, genau gegenüber der Pupille. Hier ist die Stelle des schärfsten Sehens. In diesem Zentrum sitzen nur Zapfen und jeder ist mit einer Nervenzelle verbunden. Schaltzellen sind im Modell die Plättchen Nervenzellen sind im Modell die Plättchen 2. a) Lege auf dem rosa Blatt das Modell für die Netzhaut, wie sie im Randbezirk aussieht. b)zeichne die Nervenfasern mit dem wasserlöslichen Stift ein. 3. Mache dasselbe für den gelben Fleck (gelbes Vorlagenblatt) 4. Überlege, warum am blinden Fleck keine Lichtreize aufgenommen werden können. Warum fällt der blinde Fleck beim Sehen nicht auf. 8

11 4. Literatur Bayrhuber, Horst (Hrsg.) ( ): Linder Biologie. Lehrbuch für die Oberstufe. Stuttgart: J.B. Metzler. Campbell, Neil A./ Reece, Jane B. (Hrsg.) ( ): Biologie. Heidelberg/ Berlin: Spektrum Akademischer Verlag. Ministerium für Kultus, Jugend und Sport (Hrsg.) (2004): Bildungsplan für die Realschule. Lehrplanheft 3/2004. Ausgabe C. Villingen-Schwenningen: Neckar-Verlag. Schulbuch für die Realschule Baden-Württemberg: Bresler, Siegfried (2005): Naturwissenschaftliches Arbeiten 3. Berlin: Cornelsen 9

AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1. Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes.

AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1. Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes. AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1 Das Auge Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes. Der Aufbau des Auges Füge die unten angeführten Benennungen an passender

Mehr

Aufbau & Funktion. Das Sinnesorgan Auge. Nr Halten in der Augenhöhle Verformung der Aufhängung der Linse

Aufbau & Funktion. Das Sinnesorgan Auge. Nr Halten in der Augenhöhle Verformung der Aufhängung der Linse Aufbau & Funktion Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Teil Bindehaut Ziliarmuskel Iris (Regenbogenhaut) Linse Hornhaut Vordere Augenkammer Lederhaut Adlerhaut Pigmentschicht mit Netzhaut Glaskörper Gelber Fleck

Mehr

Die Schutzeinrichtungen des Auges

Die Schutzeinrichtungen des Auges Station 1: 4: Die Schutzeinrichtungen des s Arbeitsblatt An dieser Station könnt ihr anhand von einfachen Versuchen erkennen, wie unsere n von Natur aus recht gut vor äußeren Einflüssen geschützt sind.

Mehr

Aufgaben: Sinnesorgane des Menschen

Aufgaben: Sinnesorgane des Menschen Aufgaben: Sinnesorgane des Menschen I. Das Auge 1. Beschrifte den Schnitt durch das Auge. 2. Benenne die Bedeutung folgender Teile des unter 1 abgebildeten Auges: c, d, e, f, g, h, i, k, l, n, o und p.

Mehr

Thema: Menschen- und Fliegenauge

Thema: Menschen- und Fliegenauge Thema: Menschen- und Fliegenauge Ziel: Die SchülerInnen wissen den Unterschied zwischen einem Menschen- und einem Facettenauge und ihren Funktionen. Ort/Ausstellungsbezug: Im Klassenzimmer lösbar Ablauf:

Mehr

Erklärung. Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre

Erklärung. Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre Was sehen wir? Der Blick durch die Röhre Fixieren Sie durch die Röhre einen Gegenstand in der Ferne. Führen Sie dann, wie in der Abbildung gezeigt, ihre Hand an der Röhre entlang langsam in Richtung Auge.

Mehr

AUFGABENSAMMLUNG. Lösungen. Bildwahrnehmung 1. Bildwahrnehmung 2 BIOLOGIE

AUFGABENSAMMLUNG. Lösungen. Bildwahrnehmung 1. Bildwahrnehmung 2 BIOLOGIE Bildwahrnehmung 1 Ein Lichtreiz trifft auf dein Auge. Nenne die Strukturen in richtiger Reihenfolge, die der Lichtreiz nacheinander durchläuft bzw. erregt, bis der Reiz das Sehzentrum im Gehirn erreicht.

Mehr

Broschüre-Licht und Farbe

Broschüre-Licht und Farbe Broschüre-Licht und Farbe Juliane Banach Juni 2008 bearbeitet mit: FreeHand 2007 Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite Was ist Licht? 4 Das Auge 5 Stäbchen und Zapfen 6 Dispersion 7 Farbspektrum 8 Absorption

Mehr

Unser Auge ist sehr kompliziert aufgebaut. Um zu verstehen wie es funktioniert, haben wir einige Experimente für dich vorbereitet:

Unser Auge ist sehr kompliziert aufgebaut. Um zu verstehen wie es funktioniert, haben wir einige Experimente für dich vorbereitet: Die Betreuungspersonen (BP) lesen die Anleitungen zu den Experimenten laut für die Gruppe vor. Die Antworten sind in grüner Schrift. Nur das, was nicht grau hinterlegt ist, befindet sich auf dem SuS-Blatt.

Mehr

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung 1 2 1 Aufbau der Retina Retinale Ganglien geben das Singnal weiter im Auge ( Chronobiologie!). Quelle: www.dma.ufg.ac.at 3 Anatomie des Auges: Pupille 2-8 mm (Helligkeitsanpassung);

Mehr

Stunde 6: Bau des Auges und Funktion der Bestandteile

Stunde 6: Bau des Auges und Funktion der Bestandteile Informationssysteme Bildungsplanbezug: 3.2.2.4 Informationssysteme Die Schülerinnen und Schüler kennen Sinnesorgane des Menschen und ihre Bedeutung für die Informationsaufnahme aus Umwelt und eigenem Körper.

Mehr

Visuelle Wahrnehmung I

Visuelle Wahrnehmung I Visuelle Wahrnehmung I Licht: physikalische Grundlagen Licht = elektromagnetische Strahlung Nur ein kleiner Teil des gesamten Spektrums Sichtbares Licht: 400700 nm Licht erst sichtbar, wenn es gebrochen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Farbmischungen. Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK. Stand Juni 2015. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Unterschiede zwischen RGB und CMYK Stand Juni 2015 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de info@langner-beratung.de

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Arbeitsblatt Das menschliche Auge (1) Name: Datum: Trage zunächst in die Skizze die fehlenden Bezeichnungen ein! Fülle dann im folgenden Text die Lücken aus bzw. streiche die falschen Begriffe durch! 1.

Mehr

A K K O M M O D A T I O N

A K K O M M O D A T I O N biologie aktiv 4/Auge/Station 2/Lösung Welche Teile des Auges sind von außen sichtbar? Augenbraue, Augenlid, Wimpern, Pupille, Iris, Lederhaut, Hornhaut (durchsichtiger Bereich der Lederhaut) Leuchte nun

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Das Auge - Unser wichtigstes Sinnesorgan

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Das Auge - Unser wichtigstes Sinnesorgan Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das Auge - Unser wichtigstes Sinnesorgan Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 M 1 Aufbau des menschlichen Auges

Mehr

Lichtsinnesorgan Auge. Augentypen und visuelle Fähigkeiten bei Wirbellosen Tieren sind äußerst unterschiedlich.

Lichtsinnesorgan Auge. Augentypen und visuelle Fähigkeiten bei Wirbellosen Tieren sind äußerst unterschiedlich. Augentypen und visuelle Fähigkeiten bei Wirbellosen Tieren sind äußerst unterschiedlich. Wirbeltierauge Die Hauptteile des Wirbeltierauges sind: die Hornhaut (Cornea) und die Sklera als schützende Außenhaut

Mehr

Protokoll. Messung des Visuellen Auflösungsvermögens durch Bestimmung der Modulationsübertragungsfunktion (MÜF) mit dem Campbell Muster

Protokoll. Messung des Visuellen Auflösungsvermögens durch Bestimmung der Modulationsübertragungsfunktion (MÜF) mit dem Campbell Muster Protokoll Messung des Visuellen Auflösungsvermögens durch Bestimmung der Modulationsübertragungsfunktion (MÜF) mit dem Campbell Muster 1. Einleitung: Die Linsenaugen des Menschen können als eine Art Verlängerung

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 14.10.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

FARBE UND WAHRNEHMUNG

FARBE UND WAHRNEHMUNG B G R FARBE UND WAHRNEHMUNG 4 DAS FUNKTIONSPRINZIP DES SEHORGANS 4.1 Die Duplizitätstheorie 4.2 Die Dreifarbentheorie (Young-Helmholtz-Theorie) 4.3 RGB - Das physiologische Prinzip des Farbensehens 4.4

Mehr

Das Auge Fenster zur Welt

Das Auge Fenster zur Welt Das Auge Fenster zur Welt Ein Beitrag zum NWA-Tag 2006 von Roland Attl und Carmen Herzog Inhaltsverzeichnis 1 Bezug zum Bildungsplan... 3 2 Schutzfunktionen und äußerer Bau des Auges... 4 3 Präparation

Mehr

Aufbau Auge. b) Schließe die Augen und halte zusätzlich die Hand vor die Augen. Betrachte die Pupille beim Öffnen der Augen.

Aufbau Auge. b) Schließe die Augen und halte zusätzlich die Hand vor die Augen. Betrachte die Pupille beim Öffnen der Augen. Erstellt vn Stephan Schmll Seite 1 vn 1 LZ-Auge.dc Aufbau Auge 1. Statin: a) Schaue ins Licht und betrachte die Pupille. Bebachtung: Die Pupille ist sehr grß. Die Pupille ist sehr klein. Die Pupille ist

Mehr

Die Augen. Kinderdoktorarbeit am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. eingereicht von Robert H.

Die Augen. Kinderdoktorarbeit am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. eingereicht von Robert H. Die Augen Kinderdoktorarbeit am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift eingereicht von Robert H. INHALT Seite 3 - Einleitung 4-7 - Aufbau des Auges 8-12 - Aufgaben 13 - Sehvorgang 14-16 - Fehlsichtigkeit

Mehr

Das Auge Lehrerinformation

Das Auge Lehrerinformation Lehrerinformation 1/16 Arbeitsauftrag Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen Ziel Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen Material Text, Modelle, Arbeitsblätter,

Mehr

Bastelanleitung für Daumenkinos

Bastelanleitung für Daumenkinos Bastelanleitung für Daumenkinos Bastelmaterial: 1 Schere 1 Lineal 1 Bleistift (Kugelschreiber oder Feinliner) 1 Radiergummi verschiedene Buntstifte Papier oder Bastelkarton Gummibänder Büroklammern 1.

Mehr

Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015

Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015 Schülervorstellungen zum Sehen und Möglichkeiten ihrer Erhebung Stand: 12.10.2015 Fakultativ kann vor Durchführung der Unterrichtseinheiten eine Erhebung zu den Schülervorstellungen zum Sehvorgang stattfinden,

Mehr

Phänomen Vogelflug Die Federleichten Tragflächen ermöglichen das Fliegen Bezug zum Bildungsplan

Phänomen Vogelflug Die Federleichten Tragflächen ermöglichen das Fliegen Bezug zum Bildungsplan Phänomen Vogelflug Die Federleichten Tragflächen ermöglichen das Fliegen Bezug zum Bildungsplan 1. Kompetenzerwerb durch Denk- und Arbeitsweisen Antworten und Erkenntnisse durch Primärerfahrung Beobachten-

Mehr

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches.

Einleitung. Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Einleitung Diese Einleitung gibt Ihnen einen kurzen Überblick zum Gebrauch und Aufbau dieses Buches. Ich habe insgesamt 32 verblüffende Experimente bzw. Kunststücke aus dem Bereich des naturwissenschaftlichen

Mehr

Projektarbeit. Roboterbau. Von Natascha Gieser Gruppe 6

Projektarbeit. Roboterbau. Von Natascha Gieser Gruppe 6 Projektarbeit Roboterbau Von Natascha Gieser Gruppe 6 Inhalt: o Aufgabe 1 Leo : III.3 - Projektplanung - Umsetzung - Optimierung - Aufgetretene Probleme - Programmbeschreibung o Aufgabe 2 Stormy : II.4

Mehr

Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen. Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen

Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen. Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen Wie funktioniert das Auge Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen Material: Text, Modelle, Arbeitsblätter,

Mehr

Experiment 1 (Mensch)

Experiment 1 (Mensch) Das Farbensehen der Vögel, Arbeitsmaterial 3 - Experimente zum Farbensehen Experiment 1 (Mensch) AB 3-1 100 70 30 60 40 Gelb Grün Rot Grün Rot 4 4 8 2 4 4 Arbeitsauftrag: In dem Spektrum-Artikel wird ein

Mehr

Das Auge ein natürliches optisches System

Das Auge ein natürliches optisches System Das Auge ein natürliches optisches System Das menschliche Auge funktioniert ähnlich wie ein Fotoapparat: Gegenstände leuchten entweder selbst oder reflektieren Licht. Hornhaut, Augenkammer und Linse entsprechen

Mehr

Glaukom. Grüner Star kombiniert mit grauem Star PATIENTEN RATGEBER. Grüner Star kombiniert mit grauem Star. Ausgabe 8

Glaukom. Grüner Star kombiniert mit grauem Star PATIENTEN RATGEBER. Grüner Star kombiniert mit grauem Star. Ausgabe 8 8 Glaukom Grüner Star kombiniert mit grauem Star Grauer Star, was ist das? Unter grauem Star oder einer Katarakt versteht man die Trübung der Augenlinse (Abb. 1a und 1b). In den meisten Fällen gehört dieser

Mehr

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index

Farbtypen. Bedeutung von Farben 1. Drucken. Arbeiten mit Farben. Papierhandhabung. Wartung. Problemlösung. Verwaltung. Index Bedeutung von Farben 1 Ihr Drucker bietet Ihnen die Möglichkeit, Farben als Kommunikationsmittel einzusetzen. Farben wecken die Aufmerksamkeit, schaffen Respekt und verleihen Ihren Ausdrucken oder sonstigen

Mehr

Das Auge Lehrerinformation

Das Auge Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS setzen sich zu zweit gegenüber, betrachten die Augen des Nachbarn und erstellen eine Skizze. Sie beschriften diejenigen Teile des Auges, die sie kennen.

Mehr

Lernkontrolle Arbeitsblatt

Lernkontrolle Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Evaluation und Ergebnissicherung Ziel Die SuS lösen den Test. Material Testblätter Lösungen Sozialform EA Zeit 45 Zusätzliche Informationen: Die Punktezahl zur Bewertung

Mehr

Das menschliche Auge Lehrerinformation

Das menschliche Auge Lehrerinformation Lehrerinformation 1/11 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die LP gibt zum Einstieg folgenden Auftrag: Zeichnet ein Auge, ohne nachzuschauen. Nach 5 Minuten werden die Kunstwerke entweder an die Tafel

Mehr

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach.

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach. Licht-Bilder Können wir auch mit Licht statt mit Schatten Figuren machen? Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach..

Mehr

Begleitmaterialien für Unterrichtsgänge in das Deutsche Museum erarbeitet von Lehrkräften

Begleitmaterialien für Unterrichtsgänge in das Deutsche Museum erarbeitet von Lehrkräften Begleitmaterialien für Unterrichtsgänge in das Deutsche Museum erarbeitet von Lehrkräften Thema Optik DM- Abteilung Physik Kurzbeschreibung Vier Arbeitsblätter zur geometrischen Optik Schulart Hauptschule

Mehr

Vorträge zum Thema Optik Lehrerinformation

Vorträge zum Thema Optik Lehrerinformation Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Die SuS bereiten Kurzvorträge zu neuen Themen auf. Ziel Vorbereitung der Vorträge und Präsentation Material für die Kurzvorträge Sozialform GA Zeit 45 Vortrag 1: Der

Mehr

Lernen an Stationen Lehrerinformation

Lernen an Stationen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/14 Arbeitsauftrag Ziel Die LP legt anhand der Liste an verschiedenen Tischen das bereit. An jeder Station liegt eine Karteikarte mit den Anweisungen. Die Karteikarten mit den Lösungen

Mehr

Verbessern Sie Ihre Sichtweise

Verbessern Sie Ihre Sichtweise Patienteninformation Verbessern Sie Ihre Sichtweise Eine Orientierung über asphärische und Blaufilter-Linsenimplantate bei «grauem Star» we care for you So wird der «graue Star» behandelt Die einzige Möglichkeit,

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #21 26/11/2008 Vladimir Dyakonov dyakonov@physik.uni-wuerzburg.de Brechkraft Brechkraft D ist das Charakteristikum einer Linse D = 1 f! Einheit: Beispiel:! [ D]

Mehr

Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Auges und dem Sehen

Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Auges und dem Sehen Zusammenhang zwischen dem Aufbau des Auges und dem Sehen 1. Verteilung der Sehzellen (zu zweit) Material: Holzstäbchen mit kleinen Pappen in Rot, Grün und Blau; Geodreieck Durchführung: Suche dir einen

Mehr

Mikrokosmos und Makrokosmos mit Hilfsmitteln erschließen

Mikrokosmos und Makrokosmos mit Hilfsmitteln erschließen Mikrokosmos und Makrokosmos mit Hilfsmitteln erschließen Naturwissenschaftliches Arbeiten exemplarisch dargestellt am Thema: Pflanzliche Zelle: Präparate herstellen und mikroskopieren ausgearbeitet von

Mehr

Oberflächenspannung. Von Centstücken, Wasserläufern und Büroklammern. Oberflächenspannung

Oberflächenspannung. Von Centstücken, Wasserläufern und Büroklammern. Oberflächenspannung Oberflächenspannung Von Centstücken, Wasserläufern und Büroklammern Bezug zum Bildungsplan 2004 der Realschule: Ein wichtiges Ziel des Bildungsplans 2004 bezüglich des Faches NWA ist es, die Schüler und

Mehr

Alles steht auf dem...

Alles steht auf dem... Alles steht auf dem... Im folgenden Experiment wirst du erfahren, wie du mit einfachen Mitteln ein Bild einer Kerzenflamme erhältst. Lies den Auftrag genau durch und arbeite dann zu zweit.!achtung! Du

Mehr

5. Farbwahrnehmung Teil 1 Das Auge

5. Farbwahrnehmung Teil 1 Das Auge 5. Farbwahrnehmung Teil 1 Das Auge Farbwiedergabe in den Medien 5.1 Farbwahrnehmung - Das Auge Farbwiedergabe in den Medien Was ist Wahrnehmung? Die visuelle Wahrnehmung, also das Sehen, scheint der verlässlichste

Mehr

Sinnesorgane: Das menschliche Auge

Sinnesorgane: Das menschliche Auge eqiooki.de Das Auge Seite 1 von 6 Sinnesorgane: Das menschliche Auge Mit allen Sinnen das Leben genießen: Unser Auge ist ein komplex gebautes Sinnesorgan, ohne das kaum etwas im Leben vernünftig geht.

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Minis im Museum. Begleitmaterial zum Thema Fische für Kitas und Grundschulen. ozeaneum.de

Minis im Museum. Begleitmaterial zum Thema Fische für Kitas und Grundschulen. ozeaneum.de Minis im Museum Begleitmaterial zum Thema Fische für Kitas und Grundschulen Kontakt Museumspädagogik: OZEANEUM Stralsund GmbH Hafenstraße 11 18439 Stralsund Tel.: +49 (0) 3831 2650 690 Fax: +49 (0) 3831

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Sehen, Hören, Tasten und mehr - die Sinnesorgane des Menschen (Klasse 8/9) Materialien im WORD-Format Das komplette Material finden

Mehr

Wellen, Quanten und Rezeptoren

Wellen, Quanten und Rezeptoren Seminar: Visuelle Wahrnehmung WS 01-02 Leitung: Prof. Gegenfurthner Referent: Nico Schnabel Thema: Coulor Mechanisms of the Eye (Denis Baylor) Wellen, Quanten und Rezeptoren Über die Neurophysiologie

Mehr

Hauptschulabschlußprüfung im Fach. Thema:

Hauptschulabschlußprüfung im Fach. Thema: Biologie Hauptschulabschlußprüfung im Fach Thema: Das Auge Martin Schlecht Klasse 9b Oberdischingen, den 19 Juni 2001 Das Auge Die Augen der einzelnen Lebensformen sind sehr unterschiedlich aufgebaut:

Mehr

Das beidäugige Gesichtsfeld umfaßt etwa 170 Bogengrad.

Das beidäugige Gesichtsfeld umfaßt etwa 170 Bogengrad. 3 Farben 3.1 Licht 3.2 Farbwahrnehmung 3.3 RGB-Modell 3.4 CIE-Modell 3.5 YCrCb-Modell Licht: Als Licht sieht man den Teil des elektromagnetischen Spektrums zwischen etwa 400 nm bis 750 nm Wellenlänge an.

Mehr

Das visuelle Wahrnehmungssystem

Das visuelle Wahrnehmungssystem Das visuelle Wahrnehmungssystem Grobaufbau Das Auge Hell-Dunkel Wahrnehmung Farbwahrnehmung Objektwahrnehmung und Organisationsprinzipien von Perzeption und Kognition Tiefen- und Grössenwahrnehmung Täuschungen

Mehr

Die Farben des Lichts

Die Farben des Lichts Einen Regenbogen herbeizaubern Ist es möglich, hier im Schülerlabor einen Regenbogen zu erzeugen? Ja Nein Wo und wann hast du schon Regenbögen oder Regenbogenfarben gesehen? Regenbogen in der Natur nach

Mehr

EISENBAHN DER GEFÜHLE. Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja

EISENBAHN DER GEFÜHLE. Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja EISENBAHN DER GEFÜHLE Von: Feyza, Vanessa, Sandra & Tanja GLIEDERUNG Definition Gefühle malen Gefühlsmemory Schimpfwörter Traumreise Definition emotionale Entwicklung [...] Sie müssen dabei vielfältige

Mehr

Führen von blinden Mitarbeitern

Führen von blinden Mitarbeitern 125 Teamführung Führungskräfte sind heutzutage keine Vorgesetzten mehr, die anderen autoritär ihre Vorstellungen aufzwingen. Führung lebt von der wechselseitigen Information zwischen Führungskraft und

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Warum brauchen manche Menschen eine Brille?

Warum brauchen manche Menschen eine Brille? Warum brauchen manche Menschen eine Brille? Dr. med. Hartmut Mewes Institut für Physiologie der Universität Rostock Lichtstrahlen breiten sich nicht immer geradlinig aus. An der Grenzfläche von Luft und

Mehr

Visuelle Wahrnehmung. DI (FH) Dr. Alexander Berzler

Visuelle Wahrnehmung. DI (FH) Dr. Alexander Berzler Visuelle Wahrnehmung DI (FH) Dr. Alexander Berzler Grundlagen der visuellen Wahrnehmung Wie funktioniert der Prozess des Sehens? Das Licht tritt zunächst durch die Cornea (Hornhaut) ein, durchquert das

Mehr

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Scheint nach einem Regenschauer die Sonne, so kann ein Regenbogen entstehen. Dieser besteht aus vielen bunten Farben. Alle diese Farben sind im Sonnenlicht

Mehr

Farbensehen. Wahrnehmung verschiedener Wellenlängen des Lichtes. nm

Farbensehen. Wahrnehmung verschiedener Wellenlängen des Lichtes. nm Farbensehen Farbensehen Wahrnehmung verschiedener Wellenlängen des Lichtes nm 450 500 550 600 650 Farben entstehen durch unterschiedliche Absorptions- und Reflektionseigenschaften von Objekten und bieten

Mehr

Vorlesung 3. 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59

Vorlesung 3. 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59 Vorlesung 3 2015 Prof. Dr. Adrian Schwaninger 59 Überblick Einleitung Psychophysik Wahrnehmung: Sinnesorgane Prozesse und Grundprinzipien Sehen Hören Propriozeption Tastsinn Geschmackssinn Geruchssinn

Mehr

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Scheint nach einem Regenschauer die Sonne, so kann ein Regenbogen entstehen. Dieser besteht aus vielen bunten Farben. Alle diese Farben sind im Sonnenlicht

Mehr

Ausbildung zum Heilpraktiker Intensiv Lernen mit Stefan Barres. Das Auge. www.heilpraktikerausbildung24.de AU-003

Ausbildung zum Heilpraktiker Intensiv Lernen mit Stefan Barres. Das Auge. www.heilpraktikerausbildung24.de AU-003 Ausbildung zum Heilpraktiker Intensiv Lernen mit Stefan Barres Das Auge www.heilpraktikerausbildung24.de AU-003 Die Augenhöhle Das Auge liegt in der Augenhöhle Die Augenhöhle wird aus folgenden Knochen

Mehr

Spektralanalyse mit Tracker

Spektralanalyse mit Tracker Spektralanalyse mit Tracker Überarbeitete und ergänzte Kursarbeit von Michael Czuray und Tobias Kuehner Schritt-für Schritt Schüleranleitung: Aufbau: Benötigt werden: Verschiedene LED-Lichter und Glühbirnen

Mehr

Augenklinik am Rothenbaum - Das Auge

Augenklinik am Rothenbaum - Das Auge Aufbau des Auges Der Akt des Sehens ist ein hochkomplizierter Prozess, der an vielen Stellen gestört werden kann. Um ihn zu verstehen, sind Kenntnisse vom Aufbau und von der Funktion des Auges erforderlich.

Mehr

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden

Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Verschlucktes Licht Wenn Farben verschwinden Scheint nach einem Regenschauer die Sonne, so kann ein Regenbogen entstehen. Dieser besteht aus vielen bunten Farben. Alle diese Farben sind im Sonnenlicht

Mehr

Wie funktioniert ein Lautsprecher?

Wie funktioniert ein Lautsprecher? Wie funktioniert ein Lautsprecher? Ein Lautsprecher erzeugt aus elektrischen Signalen hörbare Töne. Wenn ein Radio Musik abspielt, müssen, nachdem die Töne von Radio empfangen wurden, diese in elektrische

Mehr

Prinzipien der Bildverarbeitung in der Retina der Säugetiere. Dr. Alexander Schütz

Prinzipien der Bildverarbeitung in der Retina der Säugetiere. Dr. Alexander Schütz Prinzipien der Bildverarbeitung in der Retina der Säugetiere Dr. Alexander Schütz Aufbau des Auges Aufbau der Retina Aufbau der Retina Vertikale Signalübertragung 1. Photorezeptoren (Umwandlung von Licht

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Menschenkunde: Sinnesphysiologie / Sinnesorgane - Auge / Ohr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Menschenkunde: Sinnesphysiologie / Sinnesorgane - Auge / Ohr Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Menschenkunde: Sinnesphysiologie / Sinnesorgane - Auge / Ohr Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung (1) Tortendiagramm Zeigen Sie der Schülerin/dem Schüler das Tortendiagramm. a) Wie groß ist der Teil B des Kreises? b) Wie groß ist der Teil D des Kreises? (2)

Mehr

thh Abbildung 83 Das Auge Wimpern und Augenlider schutzen das empfindliche Hornhaut wird stets mit Tranenflussigkeit befeuchtet.

thh Abbildung 83 Das Auge Wimpern und Augenlider schutzen das empfindliche Hornhaut wird stets mit Tranenflussigkeit befeuchtet. Unsere Sinnesorgane Fur uns Menschen ist das Auge das wichtigste Sinnesorgan 1m taglichen Leben erkennen wir einander mit den Augen, finden mit deren Hilfe unseren Weg und sehen die Rot-Grun-Lichter im

Mehr

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks a) Berechnen Sie die Größe eines beugungslimitierten Flecks, der durch Fokussieren des Strahls eines He-Ne Lasers (633 nm) mit 2 mm Durchmesser entsteht.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 5 bis 6: Magnetismus Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de SCHOOL-SCOUT

Mehr

Wie gelingt Elektromobilität?

Wie gelingt Elektromobilität? Ziele der Unterrichtseinheit Die Schüler / innen führen unter Anleitung eine Umfeldanalyse zum Thema Elektromobilität (in Österreich) durch. Die Schüler / innen interpretieren das Ergebnis der eigenen

Mehr

Schritt für Schritt. die Uhrzeit lernen. Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger

Schritt für Schritt. die Uhrzeit lernen. Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger Mit die Uhrzeit lernen Schritt für Schritt die Uhrzeit lernen Bastle dir deine eigene Uhr Der Stunden-Zeiger Der Minuten-Zeiger Vor und nach Der Tag hat Stunden Die Digitaluhr Dein Tagesablauf empfohlen

Mehr

Das Auge. Wir begleiten euch durch unsere Präsentation

Das Auge. Wir begleiten euch durch unsere Präsentation Das Auge Wir begleiten euch durch unsere Präsentation Anesa: wir begrüssen euch herzlich zu unserer Präsentation über das Auge. Jonas: Was ist euer Grundwissen über das Auge? Könnt ihr uns etwas darüber

Mehr

Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben

Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben Vokabeln lernen: So geht s richtig! Grundsatz: Vokabeln lernen mit allen Sinnen Vokabeln nicht nur einfach leise durchlesen, sondern: ansehen à laut lesen und dadurch hören à aufschreiben Vokabelheft Am

Mehr

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener

Farbe blaues ist ein Sinneseindruck. Physikalisch gesehen gibt es nur Licht verschiedener $ Spektrum Info Additive Farbmischung Durch Addition von verschiedenfarbigem kann man das Spektrum erweitern. Z. B. wird aus rotem, grünem und blauem bei Monitoren jeder Farbeindruck gemischt: rotes! grünes

Mehr

Luftballons. Einführung. Scratch. Wir wollen ein Spiel machen, bei dem man Luftballons platzen lässt! Activity Checklist.

Luftballons. Einführung. Scratch. Wir wollen ein Spiel machen, bei dem man Luftballons platzen lässt! Activity Checklist. Scratch 1 Luftballons All Code Clubs must be registered. Registered clubs appear on the map at codeclubworld.org - if your club is not on the map then visit jumpto.cc/ccwreg to register your club. Einführung

Mehr

Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung

Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung Kapitel 5 Seeing Brightness des Buches Eye and Brain the psychology of seeing von Richard L. Gregory Vortragender: Stefan Magalowski 1/33 Inhalt o Dunkeladaption o Anpassung

Mehr

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln 3 Die Theorie des Spiegelbuches 45 sehen, wenn die Person uns direkt gegenüber steht. Denn dann hat sie eine Drehung um die senkrechte Achse gemacht und dabei links und rechts vertauscht. 3.2 Spiegelungen

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Aufbau des Sehsystems

Aufbau des Sehsystems Das Auge Abbildender Apparat (Linse etc) Photorezeptoren (Zapfen und Stäbchen) Photorezeptormosaik Dunkeladaptation Sehschärfe Laterale Hemmung und Konvergenz Aufbau des Sehsystems Lichtreize Das Sehsystem

Mehr

[zur Information: die Linse a) heißt Konvex-Linse, die Linse b) heißt Konkav-Linse] Unterscheiden sich auch die Lupen voneinander? In welcher Weise?

[zur Information: die Linse a) heißt Konvex-Linse, die Linse b) heißt Konkav-Linse] Unterscheiden sich auch die Lupen voneinander? In welcher Weise? Station 1: Die Form einer Lupe Eigentlich ist eine Lupe nichts anderes als eine Glaslinse, wie du sie z.b. auch in einer Brille findest. Aber Vorsicht!! Nicht jedes Brillenglas ist auch eine Lupe. Verschiedene

Mehr

Basteln und Zeichnen

Basteln und Zeichnen Titel des Arbeitsblatts Seite Inhalt 1 Falte eine Hexentreppe 2 Falte eine Ziehharmonika 3 Die Schatzinsel 4 Das Quadrat und seine Winkel 5 Senkrechte und parallele Linien 6 Ein Scherenschnitt 7 Bastle

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Raum & Perspektive - Kopiervorlagen zum Einsatz in der Sekundarstufe

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Raum & Perspektive - Kopiervorlagen zum Einsatz in der Sekundarstufe Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Raum & Perspektive - Kopiervorlagen zum Einsatz in der Sekundarstufe Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe

Mehr

Wie funktioniert Hören?

Wie funktioniert Hören? Wie funktioniert Hören? Schnell und spannend zu den Hintergründen informiert! RENOVA-HOERTRAINING.DE RENOVA HÖRTRAINING Natürlich besser hören Wie funktioniert Hören? Übersicht 1 Das Hörzentrum Erst im

Mehr

Kreatives Gestalten mit Flash 5.0

Kreatives Gestalten mit Flash 5.0 Kreatives Gestalten mit Flash 5.0 Animationen, Effekte und Anwendungen für das WWW Bearbeitet von Isolde Kommer 1. Auflage 2000. Buch. 444 S. Hardcover ISBN 978 3 446 21463 7 Format (B x L): 20,1 x 23,6

Mehr

Optische Phänomene im Sachunterricht

Optische Phänomene im Sachunterricht Peter Rieger Uni Leipzig Optische Phänomene im Sachunterricht Sehen Schatten Spiegel Brechung Optische Phänomene im Sachunterricht Die Kinder kennen die Erscheinung des Schattens, haben erste Erfahrungen

Mehr

Sachbericht zum Workshop Experimente für und mit Kindern gestalten vom 09.08.2013

Sachbericht zum Workshop Experimente für und mit Kindern gestalten vom 09.08.2013 Sachbericht zum Workshop Experimente für und mit Kindern gestalten vom 09.08.2013 Teilnehmerzahl: 6 Leitung: Frau Hoffmann Ort der Maßnahme: GBB mbh, Berlin-Wedding Dauer: 1 Stunde Berichtfertigstellung:

Mehr

Aufbau des menschlichen Auges

Aufbau des menschlichen Auges Visueller Reiz Licht = elektromagnetische Wellen Wellenlänge (nm) Äußerlich sichtbare Bestandteile Äußerlich sichtbare Bestandteile Weiße, robuste Hautschicht, die das Auge umschließt Stärke: 0,4 1,0 mm

Mehr

Funktion und Aufbau des Auges. 02 / Sehen

Funktion und Aufbau des Auges. 02 / Sehen Funktion und Aufbau des Auges 02 / Sehen Hallo, wir nehmen dich nun mit auf die Entdeckungsreise durch das Auge. Überlege dir, welche Aufgabe unsere Augenlider haben. Die Augenlider schützen unsere Augen

Mehr

Oberstufe Mathematik - Fraktale Annika Maier, Anja Schmid; Abitur 2004. Fraktale

Oberstufe Mathematik - Fraktale Annika Maier, Anja Schmid; Abitur 2004. Fraktale Fraktale 1 Einleitung : Um solche grafischen Gebilde handelt es sich in unserem mathematischen Referat Wir werden in möglichst nicht-mathematischer Sprache, also für jedermann zugänglich, beschreiben,

Mehr

Abbildung 1: Abbildung der Aperturblende in den Objektraum liefert die Eintrittspupille EP

Abbildung 1: Abbildung der Aperturblende in den Objektraum liefert die Eintrittspupille EP Universität Leipzig, Fakultät für Physik und Geowissenschaften Vorlesung zur Experimentalphysik III Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Josef A. Käs Vorlesungsmitschrift zur Vorlesung vom 04.12.2008 Eintrittspupille

Mehr