Langfristig erfolgreich investieren: Offene Immobilienfonds als Fundament für das Stiftungsportfolio Stuttgart,

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1 Langfristig erfolgreich investieren: Offene Immobilienfonds als Fundament für das Stiftungsportfolio Stuttgart, Dr. Thomas Zimmerer Gesandtenstr Regensburg Tel.: 0941 /

2 Ihr Portfolio? Nur ein Scherz oder traurige Realität? Welche jährlichen Kosten fallen z.b. für die Verwaltung von Aktienfonds an? Seite 1

3 Was kosten Aktienfonds pro Jahr? Beim Investment in Aktienfonds fallen pro Jahr 2% und mehr Kosten an. Quelle: Damit nicht genug: i.d.r. wird ein einmaliger Ausgabeaufschlag von bis zu 5% fällig. Wenigstens: Rentenfonds kosten in etwa die Hälfte. Wie wirken sich die Kosten im längerfristigen Kontext aus? Seite 2

4 Was wurde aus 100 EUR in den 2000er Jahren? 200 Vergleich von Anlagealternativen Renten Renten nach Kosten nach Kosten Immobilien Plus NACH KOSTEN Deutsche Renten Deutsche Renten Deutsche Renten Aktien Deutsche Aktien Deutsche Aktien Deutsche Aktien Aktien Aktien nach Kosten nach Kosten Globale Rezession US Hypothekenbankenkrise 2008 Finanzmarktkrise Euro-Staatsschuldenkrise Aktien: DAX, Renten: REXP, Immobilien: Aachener Grund-Fonds Nr. 1, Stand: Passt dieses Portfolio zum Zielsystem eines Stiftungsinvestors? Seite 3

5 Agenda Gesetzliche Vorgaben und Zielsystem eines Stiftungsinvestors Ein Blick zurück: was war bisher möglich? Ein Blick nach vorne: was ist künftig (nicht mehr) möglich? Ein Blick ins Stiftungsportfolio: warum und wie es mit Immobilien möglich ist Zusammenfassung Seite 4

6 Das magische Dreieck der Anlageziele für Stiftungen Zweckgebundenheit Marktgerechte Erträge Anlageziele für Stiftungen Realer Kapitalerhalt Seite 5

7 bedingt durch gesetzliche Vorgaben Bürgerliches Gesetzbuch ( 80 Abs. 2 BGB) und Landesstiftungsgesetze fordern Rentierlichkeit der Kapitalanlage: Erwirtschaftung einer attraktiven Rendite für die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Erwirtschaftung Stiftungszweckes. einer attraktiven Rendite für die dauernde und nachhaltige Erfüllung des Stiftungszweckes Grundsatz der Vermögenserhaltung: Das Stiftungsvermögen ist sicher und ertragbringend anzulegen und in seinem Bestand Das Stiftungsvermögen ungeschmälert zu ist erhalten. sicher und ertragbringend anzulegen und in seinem Bestand ungeschmälert zu erhalten Zweckgebundenheit der Erträge: Die Erträge des Stiftungsvermögens sind zur Verwirklichung des Stiftungszwecks zu verwenden. Die Erträge Die Stiftungsorgane des Stiftungsvermögens können bis sind zu einem zur Verwirklichung Drittel der Erträge des Stiftungszwecks als Rücklage zu dem verwenden. Die Stiftungsorgane Stiftungsvermögen können bis zuführen, einem sofern Drittel dies der notwendig Erträge als ist, Rücklage um die Ertragskraft dem Stiftungsvermögen des zuführen, Stiftungsvermögens sofern dies notwendig auch in ist, Zukunft um die zu Ertragskraft gewährleisten. des Stiftungsvermögens auch in Zukunft zu gewährleisten Seite 6

8 Zielsystem eines Stiftungsinvestors Eine Dilemma-Situation Anlageziel: Erwirtschaftung einer langfristigen Zielrendite zur dauernden und nachhaltigen Erfüllung des Stiftungszwecks Langfristige Strategische Asset Allocation Rendite generieren Zur Erreichung langfristiger Zielrenditen muss in Vermögensklassen mit einer Risikoprämie (Aktien, langlaufende Renten) investiert werden Renditeziel > risikolose Rendite Zielkonflikt zwischen langfristiger Asset Allocation und kurzfristigen Anlagerestriktionen Wie löst man den Zielkonflikt? Kurzfristige Risikoaversion Verluste vermeiden Zur Einhaltung kurzfristiger i.d.r. jährlicher Risikobudgets sind nur bedingt risikoreiche Engagements möglich bzw. risikolose Anlagen erforderlich Renditeziel gefährdet Seite 7

9 Agenda Gesetzliche Vorgaben und Zielsystem eines Stiftungsinvestors Ein Blick zurück: was war bisher möglich? Ein Blick nach vorne: was ist künftig (nicht mehr) möglich? Ein Blick ins Stiftungsportfolio: warum und wie es nur mit Immobilien möglich ist Zusammenfassung Seite 8

10 Worauf kommt es bei der Kapitalanlage nicht an? Es kommt nicht darauf an, die Zukunft richtig vorherzusagen, sondern auf sie vorbereitet zu sein. Perikles, griechischer Staatsmann und Stratege, v.chr. Auf was muss(te) sich der Kapitalanleger vorbereiten? Seite 9

11 Das Krisenprotokoll der letzten vier Dekaden Ausmaß und Häufigkeit der Krisen nehmen zu Aktien 1. Ölkrise, Ende fixer Wechselkurse Ölkrise Langfristige Wertentwicklung des deutschen Aktienmarktes Crash Oktober 1987 Golfkrieg 1990 EG-Binnenmarkt 1992 Asienkrise 1997 Russlandkrise 1998 High Tec Blase September 2001 Rezession 2002 Lehman 2008 Golfkrieg 2003 Staatsschuldenkrise 2011 Finanzmarktkrise Quelle: Aktien: Deutscher Aktienindex DAX, Deutsche Bundesbank, Stand: Seite 10

12 Worauf kommt es bei der Kapitalanlage dann an? Investoren sollten erwartete Renditen als wünschenswerte, die Schwankung der Renditen als nicht wünschenswerte Eigenschaften betrachten. Harry M. Markowitz, amerikanischer Wissenschaftler, geb. 1927, Nobelpreis 1990 Welche Renditen kann man künftig (noch) konfident erwarten? Seite 11

13 Agenda Gesetzliche Vorgaben und Zielsystem eines Stiftungsinvestors Ein Blick zurück: was war bisher möglich? Ein Blick nach vorne: was ist künftig (nicht mehr) möglich? Ein Blick ins Stiftungsportfolio: warum und wie es mit Immobilien möglich ist Zusammenfassung Seite 12

14 Die sichere(?) Anlage Wo stehen wir im Zinszyklus? Historische deutsche Kapitalmarkt- und Geldmarktrenditen vs. Leitzinsen 10Y Bundrendite 10Y Bundrendite 5Y Bundrendite 2Y 5Y Bundrendite 3M Geldmarktrendite 2Y Bundrendite EZB Leitzins Renditen in % p.a Aktuelle Renditeanomalie: 2-5-jährige Bundrenditen notieren unter Geldmarkt 2-jährige Bundrenditen sogar negativ! Quelle: JP Morgan, Stand: Seite 13

15 Die sichere(?) Anlage Gewährleisten langlaufende, sichere Staatsanleihen Kapitalerhalt? jährige nominale und reale deutsche Staatsanleiherenditen 10-Jahresrendite nominal 10-Jahresrendite real Rendite in % p.a Nach Berücksichtigung von Inflation rentieren langlaufende Bundesanleihen negativ Realer Kapitalerhalt ist mit langlaufenden Bundesanleihen nicht mehr möglich Quelle: JP Morgan, Stand: Seite 14

16 Die sichere(?) Anlage Staatsverschuldung pacta sunt servanda? 200% Schätzung der Maastricht-Kriterien für 2014 Staatsverschuldung in % BIP 180% 160% 140% 120% 100% 80% 60% 40% 20% Zypern Griechenland Portugal Irland Italien Frankreich Belgien Spanien Niederlande Deutschland Slowenien Malta Österreich Slowakei Finnland Luxemburg 0% -10% -9% -8% -7% -6% -5% -4% -3% -2% -1% 0% Neuverschuldung in % BIP Frage: Konnte man es wirklich nicht früher ahnen? Quelle: Schätzungen in 2013 zu Staatsverschuldung und Budgetsaldo für 2014 Seite 15

17 Die sichere(?) Anlage Konnte/kann man es wirklich nicht früher ahnen? Haushaltsdefizite/-überschuss der EU-Länder (in % des BIP) Gesamtschulden der EU-Länder (in % des BIP) Land * 2014* Land * 2014* Belgien -3,8% -3,7% -3,9% -3,1% -3,3% Belgien 95,5% 97,8% 99,6% 101,4% 102,1% Bulgarien -3,1% -2,0% -0,8% -1,3% -1,2% Bulgarien 16,2% 16,3% 18,5% 17,9% 20,3% Dänemark -2,5% -1,8% -4,0% -1,9% -2,9% Dänemark 42,7% 46,4% 45,8% 45,0% 46,4% Deutschland -4,1% -0,8% 0,2% -0,2% 0,0% Deutschland 82,4% 80,4% 81,9% 81,1% 78,6% Estland 0,2% 1,2% -0,3% -0,3% 0,2% Estland 6,7% 6,2% 10,1% 10,2% 9,6% Finnland -2,5% -0,8% -1,9% -2,2% -1,9% Finnland 48,6% 49,0% 53,0% 56,2% 57,7% Frankreich -7,1% -5,3% -4,8% -4,0% -4,3% Frankreich 82,4% 85,8% 90,2% 94,0% 96,2% Griechenland -10,7% -9,5% -10,0% -3,8% -2,6% Griechenland 148,3% 170,3% 156,9% 175,2% 175,0% Großbritannien -10,2% -7,8% -6,3% -6,8% -6,3% Großbritannien 79,4% 85,5% 90,0% 95,5% 98,7% Irland -30,8% -13,4% -7,6% -7,1% -4,2% Irland 92,1% 106,4% 117,6% 123,3% 119,5% Italien -4,5% -3,8% -3,0% -2,7% -2,3% Italien 119,3% 120,8% 127,0% 131,4% 132,2% Lettland -8,1% -3,6% -1,2% -1,2% -0,9% Lettland 44,4% 41,9% 40,7% 43,2% 40,1% Litauen -7,2% -5,5% -3,2% -3,0% -2,4% Litauen 37,9% 38,5% 40,7% 40,1% 39,4% Luxemburg -0,9% -0,2% -0,8% -0,2% -0,4% Luxemburg 19,2% 18,3% 20,8% 23,4% 25,2% Malta -3,6% -2,8% -3,3% -3,7% -3,6% Malta 67,4% 70,3% 72,1% 73,9% 74,9% Niederlande -5,1% -4,5% -4,1% -3,6% -3,5% Niederlande 63,1% 65,5% 71,2% 74,6% 75,8% Österreich -4,5% -2,5% -2,5% -2,2% -1,8% Österreich 72,0% 72,5% 73,4% 73,8% 73,7% Polen -7,9% -5,0% -3,9% -3,9% -4,1% Polen 54,8% 56,2% 55,6% 57,5% 58,9% Portugal -9,8% -4,4% -6,4% -5,5% -4,0% Portugal 94,0% 108,3% 123,6% 123,0% 124,3% Rumänien -6,8% -5,6% -2,9% -2,6% -2,4% Rumänien 30,5% 34,7% 37,8% 38,6% 38,5% Schweden 0,3% 0,2% -0,5% -1,2% -0,5% Schweden 39,4% 38,4% 38,2% 40,7% 39,0% Slowakei -7,7% -5,1% -4,3% -3,0% -3,1% Slowakei 41,0% 43,3% 52,1% 54,6% 56,7% Slowenien -5,9% -6,4% -4,0% -5,3% -4,9% Slowenien 38,6% 46,9% 54,1% 61,0% 66,5% Spanien -9,7% -9,4% -10,6% -6,5% -7,0% Spanien 61,5% 69,3% 84,2% 91,3% 96,8% Tschechien -4,8% -3,3% -4,4% -2,9% -3,0% Tschechien 37,8% 40,8% 45,8% 48,3% 50,1% Ungarn -4,3% 4,3% -1,9% -3,1% -3,5% Ungarn 81,8% 81,4% 79,2% 79,7% 78,9% Zypern -5,3% -6,3% -6,3% -6,5% -8,4% Zypern 61,3% 71,1% 85,8% 109,5% 124,0% Staatsanleihen liefern längst nicht mehr einen risikolosen Zins, sondern ein zinsloses Risiko Quelle: Seite 16

18 Die sichere(?) Anlage Warum Renten alleine nicht mehr ausreichende Erträge liefern Vorteile von Renten Ertrag: fixe, planbare Zinszahlungen während der Laufzeit Sicherheit: geringe(?) Wertschwankungen während der Laufzeit, Rückzahlung(?) bei Endfälligkeit Liquidität: jederzeitige Verfügbarkeit Nachteile von Renten Historisch niedriges Zinsniveau unter der Inflationsrate Mit Staatsanleihen erster Bonität ist realer Kapitalerhalt nicht mehr möglich Fazit: Ist eine Beimischung von Aktien zur Ertragsteigerung sinnvoll? Seite 17

19 Die chancenreiche(?) Anlage Das Angstbarometer nutzen Deutscher Aktienindex DAX Volatilitätsindex VDAX in % p.a Deutscher Aktienindex Deutscher DAX Aktienindex DAX Volatilitätsindex VDAX Schlechte Nachricht: reine Aktieninvestments bergen hohe Verlustrisiken Gute Nachricht: bei Einbezug des Angstbarometers ist Verlustbegrenzung möglich Quelle: Datastream, Stand: Seite 18

20 Die chancenreiche(?) Anlage Warum Aktien alleine zu riskant sind Vorteile von Aktien Ertrag: aktuelle Dividendenrendite ist 2 mal höher als der Kupon von Bundesanleihen Sicherheit: keine Kapitalgarantie, aber Diversifikationspotenzial zu Renten Liquidität: jederzeitige Verfügbarkeit Nachteile von Aktien Dividendeneinkünfte sind konjunkturabhängig Hohes Schwankungspotenzial kann zu erheblichen und langandauernden Kursverlusten führen Fazit: Kurspotenzial von Aktien nach oben ausnutzen, nach unten eliminieren Seite 19

21 Zwischenfazit Das Dilemma Dilemma bei Staatsanleihen: Deutsche Staatsanleihen offerieren niedrige Kupons und keinen ausreichenden Inflationsschutz Euroland-Staatsanleihen bergen aufgrund der Staatsschuldenkrise hohe Kursrisiken Dilemma bei Aktienanlagen: Aktienanlagen passen (eigentlich) nicht zum Risikobudget von Stiftungsinvestoren Ausweg: Immobilien als Fundament im Stiftungsportfolio Seite 20

22 Ein Blick ins Stiftungsportfolio Gesetzliche Vorgaben und Zielsystem eines Stiftungsinvestors Ein Blick zurück: was war bisher möglich? Ein Blick nach vorne: was ist künftig (nicht mehr) möglich? Ein Blick ins Stiftungsportfolio: warum und wie es mit Immobilien möglich ist Zusammenfassung Seite 21

23 Wunsch und Wirklichkeit institutioneller Anleger Befragung von 134 institutionellen Anlegern von Spezialfonds Wie stark sind Sie innerhalb von Spezialfonds in folgenden Vermögensklassen investiert? Welchen Investitionsgrad würden Sie anstreben, wenn es die Regulierungen gestatteten? Staatsanleihen 9% 18% 18% Aktien 12% 12% 24% Immobilien 6% 6% 14% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% Quelle: BVI Seite 22

24 Ein Blick ins Stiftungsportfolio Anlagestrategie eines repräsentativen Stiftungsportfolios Stiftungsportfolios sind traditionell stark rentenlastig investiert, um aus den planbaren, laufenden Zinserträgen die Stiftungsvorhaben zu finanzieren. Zur Ertragsteigerung werden Aktien beigemischt. Immobilienfonds sind in Stiftungsportfolios unterrepräsentiert. Hedge Fonds werden als alternative Investments vermehrt allokiert. Quelle: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, Seite 23

25 Ein Blick ins Stiftungsportfolio Konkrete Allokation eines repräsentativen Stiftungsportfolios Quelle: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, Renten: vor dem Hintergrund des historischen Zinstiefs ist mit sicheren Renten weder realer Vermögenserhalt darstellbar noch sind die Zielrenditen von Stiftungen erreichbar. Aktien: defensive Aktien sind aufgrund ihrer Dividendenrendite und ihres Kurspotenzials attraktiv. Immobilienfonds mit klar fokussiertem und konservativem Anlagestil sowie spezialisiertem Management sind ein stabiler Renditelieferant in jedem Marktumfeld. Hedge Fonds sind eigentlich mit der Anlagementalität von Stiftungen unvereinbar. Seite 24

26 Was wollen Stiftungsinvestoren wirklich? Wünschenswerte Eigenschaften einer Langfristanlage Attraktives Renditepotenzial Erreichen einer positiven Mindestrendite pro Einzeljahr Erreichen einer attraktiven Zielrendite auf mittlere Sicht Geringes Verlustpotenzial Geringe Verlustwahrscheinlichkeit und geringes potenzielles Verlustausmaß Moderate Schwankungen Das Anlageergebnis soll mit einer möglichst geringen Volatilität einhergehen Marktunabhängigkeit Unkorreliertheit zu traditionellen Aktien- und Rentenmärkten, v.a. bei Abwärtstrends Seite 25

27 Warum Basisinvestment in Immobilien? Marktunabhängigkeit in allen Marktphasen 10% Monatsrenditen in Aktienmarktphasen 3% Monatsrenditen in Rentenmarktphasen 8% 6% Aktien Aktien Immobilien 2% Renten Renten Immobilien 4% 2% 1% 0% 0% -2% -4% -1% -6% -8% -2% -10% sehr schwierig schwierig moderat gut sehr gut -3% sehr schwierig schwierig moderat gut sehr gut Immobilien liefern in jeder Marktphase stabile Renditen Quelle: Deutsche Bundesbank, Bloomberg, Aktien: Deutscher Aktienindex DAX, Renten: Deutscher Rentenperformanceindex REXP, Immobilien: Aachener Grund-Fonds Nr. 1, Monatsrenditen von 01/1975 bis 04/2013, eigene Berechnungen Seite 26

28 Was lehrt uns Markowitz? Nicht alle Eier in einen Korb legen Sondern? In jeden Korb ein Ei legen? In jeden Korb gleich viele Eier legen? Nur in bestimmte Körbe unterschiedlich viele Eier legen? Seite 27

29 Wie verhalten sich Immobilien im Portfolio? Weniger Risiko und mehr Diversifikation Aktien Erwartete Rendite Effizienzkurve Kunde Immobilien Anleihen Durch eine Beimischung von Immobilien in eine traditionelle Aktien-/Rentenstruktur ist eine Risikoreduzierung und/oder Ertragsteigerung möglich Risiko Zentrale Frage: Wieviele Immobilien gehören ins Portfolio? Seite 28

30 Das Immobilien Plus -Konzept Immobilien Plus und nicht Plus Immobilien Konfident planbare, positive Gesamtrendite Basisportfolio Satellitenportfolio Mindestrendite Zusatzrendite Immobilien Plus -Konzept Das Immobilien Plus -Konzept besteht aus zwei Portfolio-Bausteinen: Immobilien als prominentes Basisportfolio zur Erzeugung einer positiven Mindestrendite. Dynamisches Aktien-/Rentensegment als risikokontrolliertes Satellitenportfolio zur Lieferung einer mittelfristigen Zusatzrendite ohne die Mindestrendite zu gefährden. Die Vermögensaufteilung auf die Portfolio-Bausteine ist abhängig von der angestrebten jährlichen Mindestrendite: je höher die Mindestrendite, umso mehr Immobilien. Seite 29

31 Das Immobilien Plus -Konzept Den Normalfall anstreben, den Risikofall kontrollieren Basisportfolio Satellitenportfolio Die jährliche Mindestrendite entspricht der Rendite im Risikofall, d.h. dem Value at Risk, der mit einer hohen Vertrauenswahrscheinlichkeit pro Einzeljahr nicht unterschritten wird. Die mittelfristige Zielrendite entspricht der Rendite im Normalfall und liegt über der erwarteten Immobilienrendite. Die Zusatzrendite entspricht der Plus -Rendite durch den Wertentwicklungsbeitrag aus der Dynamik. Seite 30

32 Welcher Offene Immobilienfonds qualifiziert als Basisportfolio? Immobilienfonds nicht gleich Immobilienfonds 9% Rollierende 3-Jahresergebnisse p.a. im Zeitablauf 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 3-Jahres- Volumen Auflage- Fondsname Aachener Rendite Grund-Fonds in Mio Nr. EUR 1 jahr Deka-ImmobilienEuropa Aachener Grund-Fonds Nr. 1 3,76% hausinvest Immo-Invest: Europa 3,59% UniImmo: Europa grundbesitz europa UniImmo: Deutschland 3,09% hausinvest WestInvest 2,73% InterSelect WestInvest ImmoValue grundbesitz 2,71% europa Deka-ImmobilienGlobal Deka-ImmobilienGlobal 2,49% Immo-Index Deka-ImmobilienEuropa grundbesitz 2,49% global Immo-Invest: 2,46% Europa UniImmo: Europa UBS (D) Euroinvest 2,42% Immobilien UniImmo: Deutschland UniImmo: Global 2,35% grundbesitz global WestInvest 2,27% ImmoValue UBS (D) Euroinvest Immobilien Immo-Index 1,92% WestInvest InterSelect 1,45% UniImmo: Global 1,06% % 12/ / / / / / / / / / /2012 Quelle: BVI, Bloomberg, eigene Berechnungen, Stand: Selektion ist Trumpf: nicht jeder Immobilienfonds ist krisenfest Seite 31

33 Welcher Offene Immobilienfonds qualifiziert als Basisportfolio? Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 26. Mai 2013 Im Vergleich zu deutschen Flaggschiff-Fonds ist der Aachener Grund-Fonds Nr. 1 im kurz- und mittelfristigen Vergleich erstrangig Seite 32

34 Richtig selektiert heisst Inflationsausgleich 12% 10% Jährlicher Wertentwicklungsvergleich Inflationsrate Aachener Grund-Fonds Nr. 1 8% 6% 4% 2% 0% Der Aachener Grund-Fonds Nr. 1 konnte jährlich die Inflationsrate übertreffen Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank, Aachener Grundvermögen Kapitalanlagegesellschaft mbh Seite 33

35 mit inflationsindexierten Erträgen 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Vergleich von Inflationsszenarien 7,7% 5,1% 5,0% 4,5% 4,6% 2,4% 1,6% 0,8% niedrig moderat moderat hoch niedrig hoch Inflationsrate Inflationsrate Aachener Grund-Fonds Nr. 1 Der Aachener Grund-Fonds Nr. 1 konnte die Erträge an die Inflation anpassen Quelle: BVI, Deutsche Bundesbank, Aachener Grundvermögen Kapitalanlagegesellschaft mbh Seite 34

36 Das Immobilien Plus -Konzept in der Rückschau mit dem Aachener Grund-Fonds Nr. 1, jährliche Mindestrendite 1,5% Aktien Renten Plus Zielrendite Immobilien4% p.a. Langfristige Wertentwicklung diverser Vermögensklassen Risiko-Ertragskennziffern Aktien Renten Immobilien Immobilien Plus Plus Rendite Realisierte Rendite p.a. 8,09% 6,93% 5,72% 6,63% 0,90% Risiko p.a. 20,11% 3,76% 0,97% 2,85% Minimale Jahresrendite -44,98% -2,51% 1,04% 1,67% Sharpe-Ratio 0,25 1,04 2,82 1,27 Quelle: Deutsche Bundesbank, Aachener Grundvermögen Kapitalanlagegesellschaft mbh Wie stabil ist das Ergebnis in unterschiedlichen Dekaden? Seite 35

37 Das Immobilien Plus -Konzept in der Rückschau mit dem Aachener Grund-Fonds Nr. 1, jährliche Mindestrendite 1,5% Risiko-Ertragskennziffern Aktien Renten Immobilien Immobilien Plus Plus Rendite Realisierte Rendite p.a. 8,09% 6,93% 5,72% 6,63% 0,90% Risiko p.a. 20,11% 3,76% 0,97% 2,85% Minimale Jahresrendite -44,98% -2,51% 1,04% 1,67% Sharpe-Ratio 0,25 1,04 2,82 1,27 Diverse Teilzeiträume Aktien Renten Immobilien Immobilien Plus Immobilien als Basisbaustein gewährleisteten pro Einzeljahr die positive Mindestrendite Dynamik als Plus-Baustein erreichte in jeder Dekade eine Zusatzrendite Plus Rendite ,38% 8,36% 6,75% 6,90% 0,15% ,66% 7,60% 6,73% 7,68% 0,96% ,54% 7,62% 6,97% 7,78% 0,81% ,92% 5,12% 3,51% 4,65% 1,15% Quelle: Deutsche Bundesbank, Aachener Grundvermögen Kapitalanlagegesellschaft mbh, eigene Berechnungen Seite 36

38 Das Immobilien Plus -Konzept in der Rückschau mit dem Aachener Grund-Fonds Nr. 1, jährliche Mindestrendite 1,5% Dynamische Vermögensaufteilung im Zeitablauf 100% 90% 80% 70% Kasse Aktien Renten Immobilien 60% Allokation 50% 40% 30% 20% 10% 0% Immobilien Plus: konstanter, prominenter Basisbaustein Dynamik: regelbasierte, risikokontrollierte Steuerung der Aktienquote mit situativer Kassenbeimischung in Krisenphasen Quelle: Deutsche Bundesbank, Aachener Grundvermögen Kapitalanlagegesellschaft mbh, eigene Berechnungen Seite 37

39 Das Immobilien-Plus -Konzept Warum Immobilien zu Aktien und Renten passen Aktien und Renten erfordern Immobilien Immobilien Immobilien sind sind aufgrund aufgrund ihrer ihrer Stabilität Stabilität und und Marktunabhängigkeit ein ein unverzichtbarer unverzichtbarer Baustein Baustein zur Ertragsstabilität zur Ertragstabilität und und Risikoreduktion. Immobilien ermöglichen Aktien und Renten Immobilien Immobilien als als prominenter prominenter Basis-Baustein sorgen sorgen für das für planbare erforderliche Renditen Risikokapital und das zum erforderliche Bewirtschaften Risikokapital zum der Bewirtschaften traditionellen Risikoprämienträger. der traditionellen Risikoprämienträger. Die Mischung macht s Entscheidend Entscheidend für den für den Erfolg Erfolg der der Stiftungskapitalanlage Stiftungskapitalanlage ist die ist die Vermögensstruktur Vermögensstruktur passend passend zur zur anlegerspezifischen Risikobereitschaft und tragfähigkeit. Seite 38

40 Sie haben die Wahl oder Seite 39

41 Hinweis Die vorliegende Präsentation wurde von uns nach bestem Wissen und mit größtmöglicher Sorgfalt recherchiert und erstellt. Sie basiert auf Informationen und Daten, von deren Richtigkeit wir ausgehen. Wir garantieren diese jedoch nicht. Eine Haftung für Konsequenzen jedweder Art, die sich aus Handlungen und Transaktionen auf der Basis dieser Präsentation ergeben, ist ausgeschlossen. ZANT GmbH, Regensburg - Alle Rechte vorbehalten. Seite 40

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