Persönlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen des ERP-Stipendiums

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Persönlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen des ERP-Stipendiums"

Transkript

1 Fachbereich IV VWL Professur für Europäische Wirtschaftspolitik Materialien und Beiträge zur Europäischen Wirtschaftspolitik Nr. 19 Monika Eichhorn, Raluca Feroiu, Radu Marin, Julia Ollinger Persönlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen des ERP-Stipendiums Befragung ehemaliger und aktueller Teilnehmer/innen des ERP-Stipendienprogrammes Herausgegeben von Gerhard Michael Ambrosi und Martin Mathes

2 Impressum Eichhorn, Monika; Feroiu, Raluca; Marin, Radu; Ollinger, Julia : Persönlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen des ERP-Stipendiums. Befragung ehemaliger und aktueller Teilnehmer des ERP- Stipendienprogramms in Trier (Materialien und Beiträge zur Europäischen Wirtschaftspolitik; 19), Trier 2002 Herausgegeben von Gerhard Michael Ambrosi und Martin Mathes Die Erstellung dieser Broschüre wurde durch Mittel des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ermöglicht. Sie kann bezogen werden unter folgender Anschrift: Prof. Dr. G. M. Ambrosi, Universität Trier, FB IV VWL, Trier, Tel.: (0651) /-2739, Fax: (0651) , Ebenso besteht die Möglichkeit, sie unter herunterzuladen. 2

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Untersuchung "Befragung ehemaliger und aktueller Teilnehmer des ERP- Stipendienprogrammes in Trier" 1. Einleitung Das Auslandsstudium Ziele eines Auslandsstudiums Probleme eines Auslandsstudiums Das ERP-Programm Allgemeine Informationen Das ERP-Programm in Trier Probleme und Verbesserungsvorschläge Basishypothesen Methodische Vorgehensweise Literaturanalyse und Vergleich mit anderen Befragungen Hypothesenbildung Untersuchungsdesign Auswertung Probleme Probleme der Operationalisierung Probleme beim Fragebogenaufbau Probleme bei der Datenauswertung Beweggründe für ein Auslandsstudium Persönlichkeitsentfaltung, die erfreuliche Nebenwirkung des Auslandsaufenthaltes Interpersonelle Kontakte als Indikator für die Persönlichkeitsentfaltung Reisemöglichkeiten als Einflussfaktor auf die Weltoffenheit Der Beitrag einer neuen Kultur zur Persönlichkeitsentfaltung Schwierigkeiten während des Auslandsaufenthaltes Subjektive Einschätzungen der Persönlichkeitsentwicklung Verbesserung der Karriereaussichten durch das ERP-Programm Fachlicher Wert und vermittlete Arbeitstechniken des Stipendiums Bewertung des Praktikums Volkswirtschaftlicher Nutzen oder Braindrain? Allgemeine Informationen zur ERP-Befragung Informationsmöglichkeiten an der Heimatuniversität Das Studienprogramm Qualität und Quantität Verbesserungsvorschläge hinsichtlich des ERP-Programms Fazit Literaturverzeichnis Anhang

4 Vorwort Seit nunmehr acht Jahren werden in Trier Gaststudenten betreut, die im Rahmen des ERP-Programmes einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland absolvieren. Über 80 Studenten, ganz überwiegend aus Rumänien, sind es mittlerweile, die ihr Studium in Trier in hoffentlich guter Erinnerung behalten haben. Was ist aus ihnen geworden? Welchen Stellenwert haben die Erfahrungen, die sie während des Studiums in Trier gesammelt haben? Welchen persönlichen Nutzen und welchen Nutzen für ihr Herkunftsland hat das Stipendium gehabt? Was könnte, rückblickend betrachtet, an der Organisation des Aufenthaltes verbessert werden? Einzelne Rückmeldungen per Brief, oder durch persönliche Gespräche lassen Rückschlüsse auf mögliche Antworten ziehen. Mit der Anzahl der ehemaligen Stipendiaten wuchs jedoch das Bedürfnis, diese und weitere Fragen auf einer breiteren Basis und systematischer beantworten zu können. Daher waren wir froh, als sic h die Gelegenheit bot, im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes eine schriftliche Befragung unter aktuellen wie ehemaligen Stipendiaten durchzuführen. Im Wintersemester 2001/2002 und im Sommersemester 2002 arbeiteten vier Studentinnen und Studenten der Praxisbezogenen Studienform (PbSf) Wir t- schaftspolitische Probleme der EU-Erweiterung an Konzeption, Durchführung und Auswertung dieser Umfrage. Finanziell wurde die Durchführung dieser Befragung durch Mittel des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ermöglicht. Hervorgehoben werden sollen an dieser Stelle einige Ergebnisse, die uns besonders wichtig erscheinen. So wird durch die Befragung unser Eindruck verstärkt, dass die Stipendiaten zwar einen großen Nutzen aus dem vermittelten Fachwissen und den eingeübten Arbeitstechniken ziehen (Kapitel 9.1), intensive persönliche Kontakte zu Trierer Studierenden jedoch oft zu kurz kommen (vgl. Kapitel 8.1). Deutliche Kritik wurde an den Informationsmöglichkeiten über das Programm in Rumänien geäußert, dabei variieren die Bewertungen sehr stark in Abhängigkeit von der Herkunftsuniversität: Die Informationsmöglichkeiten scheinen besonders in den Universitäten außerhalb Bukarests dringend verbesserungsbedürftig. Konkret wurde das Fehlen kompetenter Ansprechpartner sowie der geringe Bekanntheitsgrad des Programms generell bemängelt (Kapitel 11.1). Ferner stehen den nach Rumänien zurückgekehrten Stipendiaten oft weder die wissenschaftliche Literatur noch die Datenbanken zur Verfügung, die sie in Trier kennen gelernt haben (ebenfalls Kapitel 11.1), was eine 4

5 dauerhafte Teilnahme am wissenschaftlichen Diskurs Westeuropas deutlich erschwert. Eine Verbesserung dieses Zustandes könnte unserer Meinung nach mit relativ geringem Aufwand die Nachhaltigkeit des Programms vergrößern. Darüber hinaus wurden von den (ehemaligen) Stipendiaten etliche konkrete Verbesserungsvorschläge geäußert, so wurde z.b. von einigen Stipendiaten eine zu geringe Wahlmöglichkeiten im Veranstaltungsplan beklagt (Kapitel 11.2). Die Durchführung dieser Umfrage im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes verfolgte mehrere Ziele dies darf bei der Lektüre der folgenden Seiten nicht vergessen werden. Für die meisten Leser dieses Bandes dürften die zusätzlichen, neuen Informationen im Mittelpunkt stehen, deren Gewinnung ein Ziel des Projektes darstellte. Bei der Bewertung dieser Informationen muss allerdings immer berücksichtigt werden, dass ein weiteres Ziel das Heranführen der Studentinnen und Studenten an wissenschaftliches Arbeiten war. Die verschiedenen Stadien eines Forschungsprozesses und dabei auftretende Probleme sollten konkret nachvollzogen werden. Dieses Projekt im Rahmen einer PbSf im Grundstudium war für alle das erste Mal, dass empirisch-quantitatives wissenschaftliches Instrumentarium aktiv angewendet wurde. Das methodische Hauptproblem der vorliegenden Untersuchung ist der kleine Umfang der Stichprobe, weswegen auch an dieser Stelle darauf hingewiesen werden soll, dass keine zuverlässigen Schlüsse von der befragten Stichprobe auf die Grundgesamtheit gezogen werden können. Eine ursprünglich geplante Ausweitung der Befragung auf ERP-Stipendiaten auch anderer Hochschulen konnte wegen Problemen bei der Adressbeschaffung nicht durchgeführt werden. Wir haben uns dennoch entschieden, diese Umfrage durchzuführen. Wir denken, dass schon erste Tendenzaussagen hinsichtlich bestimmter Fragestellungen wichtige Informationen liefern können. Abschließend sind wir den an der Erstellung dieser Arbeit beteiligten Studentinnen und Studenten zu Dank verpflichtet ihre Belastung ging deutlich über die anderer Gruppen in derselben PbSf hinaus. Wir hoffen aber, dass das Ergebnis wie auch die gemeinsame Arbeit sie dafür entschädigen. Martin Mathes (wiss. Mitarbeiter Professur für Europäische Wirtschaftspolitik) 5

6 1. Einleitung Die zunehmende Internationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verlangt immer mehr auslandserfahrene Personen. Die vielfältigen internationalen Beziehungen können nur dann für alle Seiten fruchtbar sein und weiter ausgebaut werden, wenn auf allen Seiten Personen daran beteiligt sind, die andere Länder und Nationalitäten durch unmittelbare Erfahrung kennen gelernt haben. Gerade im akademischen Bereich hat der internationale Austausch Tradition und wird durch die unterschiedlichsten Programme gefördert. 1 Eines dieser Programme ist das ERP-Stipendienprogramm 2 für Transformationsökonomien, das 1994 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) initiiert wurde. Es zielt darauf ab, der Wirtschaft der jeweiligen Herkunftsländer mittelfristig gut ausgebildete Fachkräfte bereitzustellen, die langfristig aktiv zur Neugestaltung der wir t- schaftlichen Strukturen beitragen. Gerade für Transformationsökonomien sind Investit i- onen im Humankapitalbereich von besonderer Bedeutung, da die Stipendiaten als Multiplikatoren beim Aufbau einer marktwirtschaftlichen Ordnung und Demokratie wirken. An der Universität Trier studiert seit 1995/1996 jährlich eine Gruppe von ERP- Stipendiaten aus Rumänien. Im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes, der Praxisbezogenen Studienform (PbSf) Wirtschaftspolitische Probleme der EU-Erweiterung, wurde 2002 eine Befragung von ehemaligen ERP-Stipendiaten zum Thema Persönlicher und volkswirtschaftlicher Nutzen des ERP-Stipendienprogramms durchgeführt. Der Fragebogen ist im Anhang dieser Arbeit zu finden. Die Befragung war dabei von besonderem Interesse, da bisher noch keine vergleichbare Studie zum ERP-Stipendienprogramm existiert. Zudem bietet die vorliegende Arbeit ein Feedback für die Verantwortlichen über die bisherige Durchführung des Stipendienprogramms. Es werden Problemfelder aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge für die zukünftige Ausgestaltung gemacht. Die vorliegende Arbeit ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten Teil wird zunächst die existierende Literatur allgemein zum Thema Auslandsstudium ausgewertet, es wird auf die Ziele und Probleme eines Auslandstudiums generell eingegangen. Diese werden dann für das ERP-Programms weiter spezifiziert. Auf Grundlage dieser Vorarbeiten werden Hypothesen formuliert, die den Autoren für eine anschließende empirische Ü- berprüfung besonders interessant erschienen. Anschließend erfolgt die Erläuterung von methodischen Vorgehensweise und aufgetretenen Problemen der empirischen Befragung. In einem zweiten Teil informieren die Autoren über ausgewählte Ergebnisse der empir i- schen Datenanalyse. Dabei wird besonderen Wert auf die Überprüfung der anfangs auf- 1 Vgl. Broicher, Martin/ v. Rothkirch, Christoph (1986), S ERP steht für European Recovery Program. Einzelheiten zu dem Programm werden in Kapitel 3 dargestellt. 6

7 gestellten Hypothesen gelegt. Für den besonders interessierten Leser sind im Anhang die Häufigkeitsverteilungen zu weiteren Fragen in tabellarischer Form aufgeführt sowie der Fragebogen dokumentiert. 2. Das Auslandsstudium Unter einer Ausbildung im Ausland versteht man zunächst allgemein einen zeitlich begrenzten Aufenthalt einer Person in einer ihr fremden kulturellen Gesellschaft mit dem Ziel und Zweck des Lernens und der späteren Rückkehr in das Heimatland. Dabei ist das Auslandsstudium nur eine Möglichkeit von vielen eines Auslandaufenthaltes. So gibt es beispielsweise schulische Ausbildungen, berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, Forschungstätigkeiten und berufliche Tätigkeiten in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt, jedoch konzentriert sich diese Arbeit auf einen Aufenthalt im Bereich des Auslandsstudiums. 3 Die mit einem Auslandsstudium verbundenen Zielbereiche und sich daraus ergebenden Problemsituationen werden im Folgenden erläutert. 2.1 Ziele eines Auslandsstudiums Im Vordergrund des Auslandsstudiums steht dabei die Aus-/ Fort- und Weiterbildung an Bildungseinrichtungen des tertiären Bildungssystems 4. Dabei können die Maßnahmen im Bereich von Sprache und universitärer Ausbildung durch nachbereitende Maßnahmen (wie z.b. Praktika) ergänzt werden, die Lerninhalte vertiefen und einen besseren Praxisbezug vermitteln sollen. Diese Maßnahmen finden ihre Anwendung ebenfalls in dem in dieser Studie betrachteten ERP-Programm. Im Rahmen dieses Stipendienprogramms wird beispielsweise die akademische Ausbildung durch Betriebspraktika ergänzt, um so einen besseren Überblick über die Betriebs- und Arbeitsweise in Deutschland zu erhalten. Hinsichtlich der möglichen Ziele eines solchen akademischen Auslandsaufenthalts sind zunächst drei beteiligte Interessengruppen zu unterscheiden: Die erste Gruppe bildet das Gastland, in dem das Studium stattfindet, wobei die Bundesrepublik Deutschland in dieser Arbeit als Gastland festgelegt sei. Diese Form des Bildungsaustauschs hat seit dem Entstehen der europäischen Universitäten im 12. Jahrhundert eine lange Tradition 3 Vgl. Grätz, Frank/Zwingmann, Hans-Jürgen (1985), S. 24ff. 4 Kargoll, Dietmar R. (1994), S

8 in Deutschland. Aus der Perspektive der verschiedensten Politikbereiche werden dabei die unterschiedlichsten Zielvorstellungen formuliert. So fördert die auswärtige Kulturpolitik die Kultur und Völkerverständigung untereinander und ermöglicht dadurch weiteres Zusammenarbeiten auf friedlicher Ebene. 5 Zudem sind Menschen, die in anderen Ländern gelebt haben und andere Kulturen und Mentalitäten mit ihren Stärken und Schwächen kennen gelernt haben, eher in der Lage die eigenen Wertvorstellungen zu relativieren und objektiver die eigenen Fähigkeiten einzuschätzen. Somit leisten Auslandserfahrungen nicht nur einen Beitrag zur Völkerverständigung, sondern können auch als Teil der persönlichen Weiterbildung angesehen werden, die darüber hinaus noch dem politischen und wirtschaftlichen Nutzen förderlich sind. 6 Bezüglich der Außenwirtschafts- und Entwicklungspolitik wird die internationale Zusammenarbeit sowie das wirtschaftliche und soziale Wachstum gefördert; speziell im Hinblick auf Transformationsökonomien und Entwicklungsländer, da dem Heimatland mittelfristig potentie l- le Fach- und Führungskräfte zur Verfügung gestellt werden. Problematisch ist dieser Aspekt, wenn die auf diese Weise geförderten Studenten nicht in das Heimatland zurückkehren, sondern im Ausland verbleiben und so die Gefahr des Braindrain durch ein Auslandsstudium zusätzlich gefördert wird. Die zweite Gruppe stellen die Heimatländer dar, für die aus entwicklungs- und wirtschaftspolitischen Zielen die Humankapitalinvestition, die ein Auslandsstudium darstellt, entscheidend ist. Ausbildungs- und Bildungsaufwendungen erhöhen die Produktivität eines Landes und wirken sich positiv auf den Wachstums- und Entwicklungsprozess eines Landes aus. Jedoch fehlen in vielen Entwicklungsländern und Transformationsökonomien geeignete Fach- und Führungskräfte. Diese können unter anderem durch ein Studium im Ausland ausgebildet werden. 7 Zuletzt gibt es noch die Gruppe derjenigen, die ein solches Auslandsstudium aufnehmen. Diese verbinden hauptsächlich persönliche Ziele mit dieser Möglichkeit der Ausbildung. Zu nennen sind Aspekte wie die Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse, verbesserte berufliche Karrierechancen, Erwerb internationaler Kompetenz, Erweiterung des Bildungshorizonts, Prestigegewinn, aber auch allgemeines Interesse an fremden Kulturen und Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit, wie sie auch im ersten Teil des in der vorliegenden Studie verwendeten Fragebogens erfragt werden. 8 In einer Umfrage unter Gaststudenten, die über das EU-Programm ERASMUS einen Auslands- 5 Vgl. Kargoll, Dietmar R. (1994), in Anlehnung an Abb. 1, S Vgl. Broicher, Martin/v. Rothkirch, Christoph (1986), S. 18f. 7 Vgl. Hemmer, Hans-Rimbert (1988), S. 140ff. 8 Vgl. Kargoll, Dietmar R. (1994), in Anlehnung an Abb. 1, S

9 aufenthalt in Deutschland absolvierten, wurde festgestellt, dass einer der Hauptgründe der Studenten das Sammeln neuer Erfahrungen ist, sowohl im persönlichen als auch im akademischen Bereich. Danach folgten Entfaltung der Persönlichkeit, Interesse an anderen Ländern und Kulturen sowie allgemeine Reisewilligkeit. 9 Ob die Teilnehmer des ERP-Programmes trotz unterschiedlicher Ausgangsbedingungen in ihrem Herkunftsland ähnliche Motive für das Auslandsstudium haben wie die westeuropäischen Studenten im Rahmen des ERASMUS-Programmes, wäre mit der diesjährigen Untersuchung über ERP-Stipendiaten zu überprüfen. 2.2 Probleme eines Auslandsstudiums Allgemein gilt, dass sich Probleme und Fehlplanungen negativ auf das Auslandsstudium auswirken. Sie hemmen nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern wirken sich ebenso destruktiv auf die Bildungsplanung und auf die wirtschaftliche Entwicklung und den sozialen Fortschritt aus. 10 Bei der folgenden Darstellung wird zwischen solchen Problemen differenziert, die eher persönlicher Art sind und eher in den individuellen Lebensumständen begründet sind und solchen, die sich überwiegend auf administrativverwaltungstechnische Vorgänge konzentrieren Persönliche Probleme Die allgemeinen Rahmenbedingungen haben einen großen Einfluss auf die persönliche Situation des ausländischen Studenten. Das Auslandsstudium wird dabei als ein einschneidendes Erlebnis verstanden und kann bei einer Überforderung der studienbedingten Belastungen zu Stressreaktionen bis hin zu einem Studienabbruch, dem sogenannten drop out, führen. 11 Die Skala der psychischen Probleme und Beschwerden während des Auslandsstudiums reicht dabei laut Khan (1988), der sich auf die psychosoziale Situation ausländischer Studenten in Deutschland bezog, von einer Zunahme von Angstzuständen, Einsamkeit, Spannungsgefühlen, Traurigkeit, bis hin zu Kopfschmerzen und Schlafstörungen während des Auslandsaufenthalts. Er stellte dabei fest, dass mehr als 60 % der befragten Studenten an allgemeiner Traurigkeit und Spannungsgefühlen litten, aber auch knapp 50 % mit Einsamkeit und Magenproblemen zu kämpfen hatten. Eine 9 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1992), S. 26f. 10 Vgl. Kargoll, Dietmar R. (1994) S. 37f. 11 Vgl. Khan, Kausar Jabeen (1988), S. 6f. 9

10 Untersuchung des ERP-Programms hinsichtlich dieser Problematik würde jedoch zu weit gehen; in der vorliegenden Studie haben die Autoren anderen Bereichen deshalb Vorrang eingeräumt. Ein zentraler Problembereich, der in verschiedenen anderen Studien ermittelt wurde, stellt die allgemeine Organisation der durch einen Auslandsaufenthalt verursachten neuen Lebensumstände und des Studiums dar. Eine Betreuung vor Ort erleichtert jedoch den Integrationsprozess der ausländischen Studenten. Als betreuende Instanzen gelten zum einen die Hochschulen selbst, die als Ansprechpartner für rechtliche und soziale Fragen fungieren, aber auch der DAAD, der im Rahmen des Stipendienprogramms die Studenten unterstützt. Die Professoren übernehmen dabei die fachliche Betreuung. Zusätzliche Tutoren, die studienbegleitend die ausländischen Studenten betreuen, werden dabei nicht von allen Hochschulen angeboten. 12 Die Betreuung ist deshalb ein häufiger Untersuchungsgegenstand von Studien. Im universitären Bereich wird vielfach die fehlende Unterstützung durch Professoren kritisiert. Im außeruniversitären Bereich bemä n- geln die ausländischen Studenten fehlende soziale Kontakte besonders zu den einheimischen Studenten. 13 In Maiworm u.a. (1992) beurteilten die befragten ERASMUS- Studenten die entsprechenden Institutionen umso besser, je mehr die ausländischen Studenten vor Ort betreut wurden. Besonderen Wert legten mehr als 90% der befragten Studenten auf die Betreuung bezüglich der Lebens- und Studienbedingungen, wohingegen sich nur 39 % der Studenten persönlich unterstützt fühlten. 14 Weitere Schwierigkeiten liegen in den Studienanforderungen, im Schwierigkeitsgrad der besuchten Veranstaltungen, aber auch im Umgang mit den Lehr- und Lernmodalitäten des Gastlandes. 15 Der ausländische Student wird nicht nur mit einem ihm fremden kulturellen Gesellschaftssystem, mit fremden Norm- und Wertvorstellungen konfrontiert, sondern auch mit einem ihm fremden Lehr- und Lernsystem. Das liberale Studiensystem in Deutschland bietet zum einen zwar Chancen auf eine selbstständige und freie Studienweise, jedoch müssen sich die Studenten erst mit dieser akademischen Freiheit und den damit verbundenen Studien- und Arbeitstechniken vertraut machen, da sie bisher oft an ein festes Studien- und Unterrichtsprogramm gewöhnt waren. 16 Ein anderer Aspekt bezieht sich auf die Sprachschwierigkeiten: die Ansprüche der verschiedenen Gastländer bezüglich der Sprachkenntnisse variieren von Land zu Land. Es 12 Vgl. Kargoll, Dietmar R. (1994), S. 133ff. 13 Vgl. Khan, Kausar Jabeen (1988), S. 31ff. 14 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1992), S. 38ff. 15 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al (1993), S. 57f. 16 Vgl. Kargoll, Dietmar R. (1994), S. 10f. 10

11 wird teilweise von den Studenten erwartet, die Sprache bereits zu beherrschen und die spezielle Universitätssprache 17 mit ihren Argumentationsmethoden und Fachtermini anzuwenden. Zusätzlich übt für sie das Erlernen der allgemeinen Umgangssprache besonders in der Eingewöhnungsphase einen zusätzlichen Druck aus, welches Nichtzugehörigkeitsgefühle und Unsicherheit verstärken kann. 18 Maiworm u.a. (1993) zur Folge nehmen aus diesem Grund über 30% der ausländischen Studenten an Sprachkursen bereits vor Antritt des Auslandsaufenthalts teil. 20% besuchten kurz nach Ankunft im Gastland Vorbereitungskurse der jeweiligen Landessprache und 27% nahmen an Sprachkursen während ihres Aufenthalts teil. Die akademischen Veranstaltungen wurden dabei zu 65% in der jeweiligen Gastsprache und zu 11% in einer dritten Sprache abgehalten. Welche Probleme sich auf sprachlicher Ebene für die rumänischen Stipendiaten ergeben, wird in der vorliegenden Studie untersucht Probleme auf der Verwaltungsebene Im verwaltungstechnischen Bereich wirken sich Probleme ebenfalls negativ auf den Erfolg eines Auslandsstudiums aus. Bürokratische Formalitäten der Ausländerbehörden erschweren den Aufenthalt im Gastland. Dies trifft laut Khan (1988) vor allem für Nicht-EU-Angehörige zu, die sich dadurch weiter unter Druck gesetzt fühlen und im nachhinein eine eher kritische Meinung zum Gastland äußern. 19 Auch im administrativen Teil der Hochschule ergeben sich Problempunkte: So wird vor allem die mangelnde Anwendung und Übertragbarkeit des Credit - Point - Systems bemängelt. 20 Es besteht eine starke nationale Ausdifferenzierung der Bildungspolitik, die sich zumeist negativ auf die Anerkennungs- und Anrechnungsmodalitäten der Hochschule auswirkt, so dass nur ein Teil der erbrachten Leistungen anerkannt werden kann. Der Anerkennungsprozess kann darüber hinaus durch die jeweilige persönliche Bereitschaft der zuständigen Professoren und Prüfungsämter im Heimatland beeinflusst werden. Bei der Nichtanerkennung von bereits erbrachten Studienleistungen müssen weitere Prüfungen absolviert werden, die häufig zu einer Verlängerung des Studiums beitragen wurde eine starke Diversifizierung im europäischen Studienprogramm im Bereich der Bewertung von Leistungsnachweisen festgestellt: Nur 38% der Befragten erhielten im Heimatland Leistungsnachweise gemäß dem Credit - Point - System, 9% 17 Khan, Kausar Jabeen (1988), S Vgl. ebenda S. 31 ff. 19 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1993), S. 127f. 20 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1992), S Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1993), S. 57ff. 11

12 wurden nach einem anderen Schema bewertet und für mehr als die Hälfte der befragten Studenten, 54%, existierte keine Beurteilung nach diesem europäischen Schema. 22 Im Gegensatz dazu wurde die Anerkennung der bisher erbrachten Leistungen im Gastland in einer anderen Studie über die Anerkennung des Auslandsstudiums in der europäischen Gemeinschaft nicht als Problem angesehen: Zwischen den einzelnen Hochschulen herrschte ein hohes gegenseitiges Vertrauen, so dass bei 84% der befragten Studenten eine Bescheinigung der Heimathochschule als Leistungsnachweis für ausreichend angesehen wurde. Bei den übrigen 16% der gesonderten Anerkennungsverfahren handelte es sich zumeist um eine zweite Beurteilung der erbrachten Leistungsnachweise und nur in einigen Sonderfällen um eine mündliche oder schriftliche allgemein auf die sprachlichen Fähigkeiten ausgerichtete Form von Anerkennungsprüfungen. Ferner wurde beobachtet, 23 dass nach der Rückkehr in das europäische Heimatland über 95% der erbrachten Leistungen später angerechnet wurden. Fächerspezifisch ist festzustellen, dass die Leistungsnachweise der Studenten der Fachrichtung Chemie zu 100% angerechnet wurden, gefolgt von Geschichte mit 95,1%, Ingenieurswissenschaften mit 94,8% und schließlich den Wirtschaftswissenschaften und Medizin mit jeweils einer Anerkennungsquote von 92,5%. 24 In wie weit sich Probleme des Credit - Point - Systems für Transformationsökonomien unter besonderer Berücksichtigung der rumänischen ERP-Stipendiaten ergeben und wie groß die Probleme bei der Anerkennung von Leistungen allgemein sind, gilt zu überprüfen. Die Informationen über die Möglichkeit und Durchführung eines Auslandstudiums, über die jeweilige ausländische Hochschule mit deren fachlichen Studienmöglichkeiten, die Zulassungsrege lungen sowie über die geltenden Fristen und Formerfordernisse beeinflussen ebenfalls die Studenten. Eine gute Vorbereitung eines Auslandsstudiums reduziert die anfängliche Unsicherheit der Studenten und hilft ihnen bereits im Vorfeld, sich mit den besonderen Umständen und Erfordernissen vertraut zu machen und sich im späteren Studiengeschehen besser integrieren zu können. Eine Untersuchung von Maiworm, Steube und Teichler bezüglich des europäischen Austauschprogramms ergab, dass 55% der Befragten sich durch Kurse und Vorbereitungstreffen auf das Auslandsstudium vorbereiteten und dass 29% sich selbst ohne 22 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1992), S. 84f. 23 Vgl. Dalichow, Fritz/Teichler, Ulrich (1985), S.51f. 24 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al (1992), S. 98f. 12

13 fremde Hilfe und vorbereitende Kurse informiert haben. 25 Erstaunlich ist das Ergebnis, wenn man die Vorjahresstudie desselben europäischen Programms beachtet, in dem 65 % der befragten Studenten angaben sich selbst vorbereitet zu haben. 38% gaben an, an vorbereitenden Kursen und Treffen teilgenommen zu haben. Des weiteren informierten sich die Studenten auch anderweitig: mittels Aushängen, Broschüren, Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmer etc. 26 Zusammengefasst zeigte sich in den europäischen Programmen eine allgemeine Zufriedenheit der befragten Studenten hinsichtlich des Informationsangebots, welches aber weiter verbesserungswürdig ist. Inwieweit sich Konsequenzen aus den verschiedenen bisher durchgeführten Studien in den Informationsangeboten z. B. seitens des DAAD oder des Goethe-Instituts für das ERP-Stipendienprogramm widerspiegeln, wäre im Rahmen der vorliegenden Arbeit zu untersuchen. 3. Das ERP-Programm 3.1 Allgemeine Informationen Das ERP-Stipendienprogramm wurde 1994 vom DAAD ins Leben gerufen, um Studierende aus den Mittel- und Osteuropäischen Ländern sowie aus Ländern der Gemeinschaft unabhängiger Staaten besonders zu fördern. Das Stipendienprogramm richtet sich an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die ein Studienjahr an einer deutschen Universität verbringen möchten, um danach wieder in ihre Entsendeländer zurückzukehren. 27 Mit diesem Programm sollen der Wirtschaft der jeweiligen Herkunftsländer mittelfristig gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung gestellt werden, die langfristig zur Neugestaltung der wirtschaftlichen Strukturen beitragen sollen. Wie bereits erwähnt, sind Investitionen im Humankapitalbereich generell für die wir t- schaftliche Entwicklung sehr wichtig, doch gerade für die Transformationsländer sind solche Fachkräfte von besonderer Bedeutung, da sie als Multiplikatoren beim Aufbau der marktwirtschaftlichen Ordnung und Demokratie in diesen Ländern wirken. Außerdem sind sie Ansprechpartner und Verbindungspersonen für Kontakte nach Deutschland. 25 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1993) 26 Vgl. Maiworm, Friedhelm et al. (1992) 27 Vgl. O.V..: Stipendien-Datenbank, URL: < (Abfrage am ). 13

14 Finanziert wird das ERP-Stipendienprogramm aus dem ERP-Sondervermögen. ERP- Mittel wurden ursprünglich nach dem zweiten Weltkrieg vom amerikanischen Kongress zum Wiederaufbau Europas und zu seiner Wiedereingliederung in die Staatengemeinschaft der Welt zur Verfügung gestellt. Die Mittel wurden damals an die einzelnen Empfänger als Kredite vergeben; aus deren Rückzahlungen wurde das ERP- Sondervermögen aufgebaut wurde aus diesen Mitteln das ERP-Stipendienprogramm für Studenten aus MOEund GUS-Ländern auf Initiative des DAAD gestartet. Damit wurde ein vorheriges Pilotprojekt zwischen 1989 und 1993 abgelöst. Im ersten Jahr kamen zunächst nur Studenten aus Russland und Bulgarien für einen einjährigen Studienaufenthalt nach Deutschland. Im Jahr danach wurde das Programm auf andere MOE-Länder ausgeweitet, und auch die Zahl der Gastuniversitäten in Deutschland vergrößerte sich. Mittlerweile beteiligen sich regelmäßig sieben Hochschulen an diesem Programm. Im einzelnen sind dies die Universitäten in Bochum, Marburg, Passau, Saarbrücken und Trier und die Fachhochschulen in Osnabrück und Reutlingen. Meist nehmen die Stipendiaten, nachdem sie das dritte Studienjahr vollendet haben, an diesem Stipendienprogramm teil. Bei der Auswahl der Stipendiaten sind der Notendurchschnitt und die sprachlichen Fähigkeiten zentrale Kriterien. Die Stipendiaten besuchen an der jeweiligen Gasthochschule neben Veranstaltungen des regulären Studienbetriebes speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Veranstaltungen. Dazu gehören Einführungsveranstaltungen zur Vorbereitung auf das Studienjahr, Sprachkurse und spezielle Veranstaltungen zu fachlichen Themen. Zur Betreuung bei fachlichen und praktischen Fragen steht ein eigens für sie verantwortlicher Tutor zur Verfügung. Dieser organisiert auch außeruniversitäre Veranstaltungen, wie z.b. Exkursionen Das ERP-Programm in Trier In dieser Arbeit beziehen sich die Autoren lediglich auf das ERP- Programm an der U- niversität Trier, die schwerpunktmäßig Studenten aus Rumänien betreut. Programmbeauftragter an der Universität Trier ist Professor Dr. G. M. Ambrosi; das ERP-Programm ist eingebettet in eine Vielzahl weiterer Aktivitäten der Zusammenarbeit mit Rumänien Vgl. Rieck, Wolfgang (1997), S. 20f. 29 Vgl. Ambrosi, G. M. (1997), S

15 Die Studenten beginnen ihr Studienjahr in Trier zumeist im Oktober und sind als ordentliche Studierende des Fachbereichs IV im Studiengang BWL oder VWL an der U- niversität Trier eingeschrieben. Vor dem Studienbeginn wird ein dreiwöchiger allgemeiner Einführungskurs für alle ERASMUS-Studenten vom Akademischen Auslandsamt angeboten, an dem auch die ERP-Stipendiaten teilnehmen können. Er dient der besseren Einfindung in das universitäre Leben und der Unterstützung bei der Erledigung von Formalitäten. Speziell für die ERP-Stipendiaten ist ein fachbezogener Sprachunterricht vorgesehen, der studienbegleitend ist. Gegenstand dieser Veranstaltung ist die Einführung der rumänischen Studierenden in die deutsche Wissenschaftssprache und die Formen der Wissenschaftskommunikation als Vorbereitung auf das Studienjahr in Trier. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Einübung der in Deutschland üblichen Formen wissenschaftlichen Arbeitens, die aus den unterschiedlichsten Gründen an rumänischen Hochschulen weniger praktiziert werden. Weiter wird eine Verbesserung der Lese-, Schreib-, Hör- und Sprechfertigkeiten im Bereich der Wirtschaftswissenschaften angestrebt. Meist sind die Stipendiaten allerdings von Anfang an in der Lage, den allgemeinen Vorlesungen sowohl fachlich als auch sprachlich gut folgen zu können. Daneben wurden landeskundliche Themen wie z.b. wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme nach der deutschen Wiedervereinigung behandelt. 30 Am Ende dieses Seminars wird ein benoteter Schein erteilt, dessen Benotung auf der regelmäßigen Teilnahme und aktiven Mitarbeit, sowie einem Referat, einer Probehausarbeit, einer Vorlesungsmitschrift und einer Klausur beruht. Eine weitere Veranstaltung, die spezifisch für die rumänischen Gaststudenten angeboten wird, ist ein fachliches Tutorium begleitend zu einer VWL- Grundlagenveranstaltung. Außerhalb der beschriebenen speziellen Veranstaltungen sind die Stipendiaten in die allgemeinen Vorlesungen, Übungen und Seminare eingebunden, die auch von allen anderen Studierenden des Fachbereichs IV besucht werden. Meist können diese Veranstaltungen auch von Anfang an ohne große sprachliche Probleme verfolgt werden, da die Rumänen zumeist vorher deutsche Schulen in Rumänien besucht haben oder über sehr gute Sprachkenntnisse verfügen. Am Ende jeden Semesters muss eine bestimmte Anzahl von Leistungsnachweisen erbracht werden, was in den meisten Fällen im ersten Anlauf gemeistert wird. Die Anerkennung dieser Leistungen ist zumeist an den Heimatuniversitäten gewährleistet, wobei es noch keine allgemeinen Richtlinien gibt. Diesbe- 30 Vgl. Müllen, Peter (1997), S

16 züglich wurde bereits vor einigen Jahren die Forderung an den DAAD gestellt, ein einheitliches Regelwerk zu erarbeiten, das die Anerkennung von Leistungsnachweisen weiter vereinfacht. 31 Das Studium setzt sich aus Pflichtveranstaltungen, Wahlpflichtfächern und Wahlfächern zusammen. Die jeweiligen Pflichtveranstaltungen werden für jeden Stipendiaten- Jahrgang individuell in Abhängigkeit vom Lehrangebot der Universität in einem Vorlesungs- und Veranstaltungsplan bestimmt, in einigen Jahrgängen zählte auch der Besuch einer Praxisbezogenen Studienform (PbSf) dazu. Diese Art von Veranstaltung stellt eine Besonderheit der wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung an der Universität Trier dar. Hierbei sollen wissenschaftliche Theorien und Verfahren im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes zur Untersuchung realer Phänomene angewendet werden. 32 In Gruppen von jeweils ca. fünf Studenten ist ein praxisbezogenes Projekt zu bearbeiten und ein Abschlussbericht vorzulegen. Damit wird die Teamfähigkeit praktisch eingeübt, die auch im späteren Berufsleben von erheblicher Bedeutung ist. Daneben bietet diese Teamarbeit eine gute Möglichkeit persönliche Kontakte zu deutschen Studierenden auf- und auszubauen. Im Rahmen der PbSf für das Grundstudium Wirtschaftspolitische Probleme der EU-Erweiterung wurde auch die vorliegende Arbeit erstellt. Das ERP- Programm wird als Horizonterweiterung verstanden, wobei Wert sowohl auf die fachliche, als auch die kulturelle Fortbildung gelegt wird. Deshalb werden in Trier neben den fachspezifischen Veranstaltungen auch Exkursionen z. B. zu EU-Behörden in Luxemburg und Brüssel angeboten. Der Standort Trier ist allein schon durch diesen besonderen Europabezug für einen Austausch mit EU-Beitrittskandidaten prädestiniert. Diese Exkursionen werden von einem, eigens für die ERP-Stipendiatengruppe verantwortlichen Tutor, durchgeführt, der zudem auch für alle anderen Belange der Rumänen zuständig ist. Dies betrifft in erster Linie die Zusammenstellung des Vorlesungs- und Veranstaltungsplanes, organisatorische Fragen und die Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Im Anschluss an den zweisemestrigen Studienaufenthalt ist die Absolvierung eines Betriebspraktikums vorgesehen. Ein Praktikum ist wünschenswert, und eine gute Möglichkeit, die vorher theoretisch erlernten Sachverhalte in der Praxis anzuwenden. 33 Außerdem lassen sich meist gute persönliche Kontakte zu Unternehmen aufbauen, die auch im späteren Berufsleben sehr nützlich sein können. In der Regel wird das Praktikum 31 Vgl. Ambrosi, am G. Ende M. (1997), des S. Studienjahres 2. im August absolviert. Da die regionalen 32 Vgl. Wiekert, Martin (1997), S Vgl. O.V. (2001): Stipendien-Datenbank: URL: < l>(abfrage am ). 16

17 Ende des Studienjahres im August absolviert. Da die regionalen Möglichkeiten für ein Praktikum im Raum Trier begrenzt sind, werden die ERP-Stipendiaten in ganz Deutschland vermittelt. Eine enge Zusammenarbeit besteht bei dieser Vermittlung mit der Kontaktstelle für Technologie und Wissenstransfer der Universität Trier, die auch über eine nationale Firmendatei verfügt. 34 Die Umsetzung des ERP-Programmes an der Universität Trier wurde u.a. im Rahmen eines Workshops mit beteiligten Praktikern im Jahr 1997 und einer externen Evaluation durch einen Beauftragten des DAAD im Jahr 2001 reflektiert. Die Evaluation stützt sich auf qualitative Befragungen von Stipendiaten, Programmbeauftragen und betreuer. Insgesamt wird das Trierer Konzept des ERP-Programms von der vom DAAD beauftragten Evaluationskommission als vollkommen überzeugend eingeschätzt. Als besonders positive Aspekte sind hierbei die Einbettung des Programms in weitere wissenschaftliche Kooperationen mit Rumänien und Untersuchungen zu Transformationsproblemen zu erwähnen. Außerdem wird das wirklich wissenschaftliche Interesse an Rumänien und die gute Leitung des Programms durch Prof. Dr. G. M. Ambrosi, mit Hilfe des Akademischen Auslandsamtes und geeigneter engagierter Mitarbeiter, gelobt. 35 Trotzdem gibt es ein sehr breites Spektrum von Problembereichen im Zusammenhang mit dem ERP-Stipendienprogramm, wie der Workshop Erfahrungen mit dem ERP- Sonderprogramm für Studierende aus Transformationsökonomien von 1997 gezeigt hat. 36 Auf einige der dort diskutierten Probleme wird im folgenden Kapitel eingegangen; ebenso wie auf Probleme, die sich aus der Sicht der Beteiligten (Studenten und Betreuer) und/oder der Evaluationskommission ergeben. 3.3 Probleme und Verbesserungsvorschläge Ein Problem, das immer wieder von ehemaligen Stipendiaten angesprochen wird, ist die unzureichende Vorbereitung auf das Stipendienjahr. Dieses Problem und Verbesserungsvorschläge in diesem Zusammenhang waren somit im Rahmen der vorliegenden Untersuchung von besonderem Interesse. Vermisst wurden u. a. Kontakte zu ehemaligen Stipendiaten und deutschen Hochschullehrern. Deshalb wäre es sinnvoll, neben 34 Vgl. Vogler, Anke (1997), S Vgl. Richter, Knut (2001), S. 16f. 36 Die Beiträge zum Workshop finden sich im Berichtsband (Ambrosi 1997) 17

18 dem Einführungskurs an der Universität Trier, ein Vorbereitungsseminar in dem jeweiligen Entsendeland durchzuführen. Dieses Seminar gäbe den Teilnehmern die Möglichkeit, sich sowohl auf die sprachlichen, als auch die fachlichen Anforderungen eines Studiums in Deutschland vorzubereiten. Zudem könnten sie sich schon mit den soziokulturellen und organisatorischen Gegebenheiten im Gastland vertraut machen. In diesem Zusammenhang wurde auf dem Workshop auch eine Nachbetreuung der Stipendiaten nach Ablauf des Stipendienjahres angeregt. Erste Ansätze hierzu, wie Mailing-Listen und Web-Sites, wurden bereits umgesetzt (www.uni-trier.de/erp-home) und bieten die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu ehemaligen Teilnehmern des ERP- Sonderprogramms. Ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Nachbetreuung soll mit dem diesjährigen Ehemaligentreffen getan werden. Eine bessere Vorbereitung auf das Studienjahr in Deutschland würde sicher auch zu einer verbesserten Integration der Stipendiaten führen. Aus Sicht der Stipendiaten, die im Rahmen des Evaluationsberichtes befragt wurden, fühlen sie sich wohl, die Mehrzahl ihrer neuen Freunde und Bekannten sind jedoch Ausländer. 37 Da der mangelnde Kontakt zu Deutschen auch von der jetzigen Stipendiatengruppe als problematisch empfunden wurde, haben die Autoren diesen Problembereich mit in den Fragebogen aufgenommen. Die Tatsache, dass die ERP-Stipendiaten als Gruppe nach Deutschland kommen, wirkt sich sicherlich kontakthemmend auf Kontakte zu deutschen Kommilitonen aus. Diese fehlende Integration wird auch an der kaum vorhandenen Mitarbeit in universitären Gremien deutlich. Nur selten hat sich ein ERP-Stipendiat an der Fachschaftsarbeit oder ähnlichem beteiligt. Versuche, zur Integration durch Gruppenarbeit im Ra h- men der Praxisbezogenen Studienform beizutragen, sind in der Vergangenheit, nach Einschätzung der Verantwortlichen, nicht immer zufriedenstellend verlaufen. 38 Teilweise kam die Kommunikation zwischen Deutschen und Rumänen nicht zustande, teilweise bestanden bei den rumänischen Studenten Trittbrettfahreranreize, da der PbSf- Leistungsnachweis in Rumänien nicht anerkannt wurde. Manchmal ergaben sich Probleme dadurch, dass die Stipendiaten in den Semesterferien heimfahren mussten, um dort noch fehlende Prüfungen abzulegen. Dieses Jahr können die Autoren aus eigener Erfahrung von einer durchweg positiven Zusammenarbeit sprechen, zumindest was die Erstellung der vorliegenden Gruppenarbeit betrifft. Die Verständigung verlief problemlos und beide Seiten zeigten viel Engagement bei der Arbeit. 37 Vgl. Richter, Knut et al. (2001), S Vgl. Wiekert, Martin (1997), S. 14f. 18

19 Was die Anerkennung der an der Universität Trier bestandenen Prüfungen angeht, gab es 1997 auf jeden Fall noch Verbesserungsbedarf. Für den Vergleich und die Anerkennung von Prüfungen sollten, nach Meinung von Prof. Alexandru Pop, der an der Akademie für Wirtschaftsstudien in Bukarest lehrt, die rumänischen Studenten zusätzliche Studienzeugnisse für jede bestandene Prüfung von der Universität Trier erhalten. 39 Des weiteren sollen die Studenten eine entsprechende Studiengliederung des Faches mit offiziellem Stempel des Fachbereichs bekommen, um die Inhalte der besuchten Veranstaltungen direkt miteinander vergleichen zu können. Das Problem der Anerkennung von Studienleistungen war der PbSf-Gruppe bekannt und wurde ebenfalls im Fragebogen thematisiert (Frage 28). Insgesamt müssten in der Zukunft Verzahnungen mit der Heimatuniversität geschaffen werden, um eine bessere Zertifizierung der Studien, die in Deutschland von den rumänischen Studenten durchgeführt werden, zu realisieren. 40 Auch der DAAD könnte, durch die Einführung eines einheitlichen Regelwerkes, zu verbesserten Anerkennungspraktiken beitragen. Ein mittlerweile gelöstes Problem stellte der Zeitraum dar, in dem die Studierenden ihr Stipendienjahr absolvieren. In der Regel hatten die Studenten sechs Semester abgeschlossen und kamen im vierten Jahr ihres Studiums an die Universität Trier. Nach ihrem Stipendienjahr und dem angeschlossenen Praktikum kehrten die Stipendiaten nach Rumänien zurück und waren dort verpflichtet, sich direkt zur Diplomprüfung anzume l- den. Das bedeutet, dass die in Deutschland gewonnenen Erfahrungen, sowo hl kultureller als auch fachlicher Art, nur sehr begrenzt in das Studium im Heimatland eingebracht werden konnten. Für die Stipendiaten wäre es sinnvoller gewesen, schon nach vier Semestern nach Deutschland zu kommen, um ihr Abschlussjahr an der Heimatuniversität verbringen zu können. 41 Eine diesbezügliche Anpassung im Stipendienprogramm wird seit zwei Jahren bereits umgesetzt. Die Notwendigkeit, nach dem Stipendienjahr nach Rumänien zurückzukehren, um dort das angestrebte Examen abzulegen und das begonnene Studium abzuschließen, wird allgemein nicht bezweifelt. Trotzdem ist der Wunsch der Stipendiaten nach Deutschland oder in andere Länder, die nicht mit Transformationsproblemen konfrontiert sind, zurückzukehren, oftmals deutlich erkennbar. Einige der rumänischen Studenten bemühen sich um eine Anerkennung von Studienleistungen nach deutscher Studienordnung, wohl um nach Absolvierung des rumänischen Examens einen deutschen Studienab- 39 Vgl. Pop, Alexandru (1997) 40 Vgl. Pop, Alexandru (1997), S Vgl. Ambrosi, G. M. (1997), S

20 schluss zu erlangen. Eine Vermutung in diesem Zusammenhang ist, dass der Wunsch ins Ausland zu gehen, durch das Stipendienjahr noch weiter verstärkt wird. Aufgrund der Anonymität, die bei Beantwortung des Fragebogens gewährleistet ist, konnte eine direkte Frage diesbezüglich gestellt werden. Ein solcher Effekt würde der Intention des Stipendienprogramms, nämlich den Transformationsökonomien gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung zu stellen, völlig zuwiderlaufen. Die Klärung der Frage nach dem volkswirtschaftlichen Nutzen eines solchen Stipendienprogramms für die Entsendeländer, ist eines der Hauptuntersuchungsgebiete der Gruppenarbeit. Die Meinungen über das zu absolvierende Praktikum, das im Anschluss an das Stipendienjahr absolviert wird, sind einheitlich positiv. Allerdings sollte das Praktikum von vier auf mindestens acht Wochen verlängert werden. Somit würde sich eine größere Zahl an Unternehmen bereit erklären, Praktikumplätze zu vergeben, da die Studenten in der Lage wären, an größeren Projekten selbständig mitzuarbeiten. Thematisch sollte sich die Arbeit im Unternehmen stärker an der nachfolgenden Diplomarbeit orientieren Basishypothesen Als Ergebnis der bisher durchgeführten Betrachtungen eine Literaturrecherche gekoppelt mit persönlichen Erfahrungen einiger Autoren wurden Problembereiche identifiziert, die den Autoren für eine eingehende Untersuchung besonders interessant erschienen. Hierzu werden im folgenden Untersuchungsfragen bzw. Hypothesen formuliert, die im Rahmen des empirischen Teils anhand der Auswertung der verschickten Fragebögen mittels geeigneter Indikatoren geprüft werden sollen. Nachfolgend wird ein allgemeiner Überblick über die zu prüfenden Hypothesen gegeben, deren Auswertung im empir i- schen Teil ab Kapitel 7 erfolgt. Es gilt, nachstehende vier Haupthypothesen bzw. Untersuchungsfragen zu prüfen: Sind die verbesserten Karrierechancen der ausschlaggebende Grund der ERP- Stipendiaten für eine Bewerbung um einen Auslandsstudienplatz im Rahmen ERP- Programms? (Untersuchung in Kapitel 7) Das Auslandsstudium hat sich positiv auf die persönliche Entwicklung ausgewirkt. (Untersuchung in Kapitel 8) 42 Vgl. Pop, Alexandru (1997), S

Organisatorisches zum Auslandssemester

Organisatorisches zum Auslandssemester Organisatorisches zum Auslandssemester Formalitäten rechtzeitig erledigen Im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik International wird das 5. Semester als Studiensemester an einer ausländischen

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Fragebogen für internationale Studierende an der Universität des Saarlandes (UdS)

Fragebogen für internationale Studierende an der Universität des Saarlandes (UdS) Fragebogen für internationale Studierende an der Universität des Saarlandes (UdS) Liebe internationale Studierende, mit dem vorliegenden Fragebogen möchten wir, das Zentrum für internationale Studierende

Mehr

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker

Erfahrungsbericht. Ursula Verónica Krohmer Walker Erfahrungsbericht Ursula Verónica Krohmer Walker Email Adresse: Heimathochschule: Gasthochschule: ukakrohmerw@hotmail.com Deutsches Lehrerbildungsinstitut Wilhelm von Humboldt Pädagogische Hochschule Heidelberg

Mehr

Verfasst für die. Landesstiftung Baden-Württemberg. Verfasst von. Dominik Rubo. 695 S Orem Blvd., Apt. 5, Orem, UT 84058, USA. E-Mail: rubo.d@neu.

Verfasst für die. Landesstiftung Baden-Württemberg. Verfasst von. Dominik Rubo. 695 S Orem Blvd., Apt. 5, Orem, UT 84058, USA. E-Mail: rubo.d@neu. Erfahrungsbericht Verfasst für die Landesstiftung Baden-Württemberg Verfasst von Dominik Rubo 695 S Orem Blvd., Apt. 5, Orem, UT 84058, USA E-Mail: rubo.d@neu.edu Heimathochschule: European School of Business,

Mehr

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung 1 Zeitraum der Befragung Der Stand der Umsetzung wird seit 2004 durch regelmäßige Umfragen analysiert, die Umfragen

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003)

Schulamt. Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN. Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) Schulamt Fürstentum Liechtenstein LIECHTENSTEIN Stand der Umsetzung der Bologna Ziele (2003) 1. Einleitung Der Bolognaprozess ist wahrscheinlich die wichtigste Reformbewegung im Bereich der Hochschulbildung

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Studienordnung für das "studierte Fach" Französisch im Studiengang Lehramt an Mittelschulen Vom 30.01.2004 Auf Grund

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI)

Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bachelor of Arts (BA) für die wissenschaftliche Ausbildung in Unterrichtsfächern der Sekundarstufe I (BA_SI) Bestimmungen für das Studium des Schulfaches Deutsch am Departement für Germanistik an der Universität

Mehr

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/ praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Email: Schmalkalt Susanne susi.sm@hotmail.de B. Studium Studienfach: Semsterzahl (zu Beginn des Auslandsaufenthaltes):

Mehr

S t u d i e n o r d n u n g

S t u d i e n o r d n u n g S t u d i e n o r d n u n g für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft vom Senat der Universität Potsdam am 06. Dezember 2000 beschlossen 1 Geltungsbereich

Mehr

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien

Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Zwei Auslandsemester in Weingarten Name: Hernán Camilo Urón Santiago Heimatuniversität: Universidade Federal de Santa Catarina Brasilien Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten Studienfach:

Mehr

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien

Vorläufige Struktur. Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Vorläufige Struktur Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft im Staatsexamensstudiengang Lehramt für Gymnasien Der Studiengang wird nur als Hauptfach angeboten, kein Erweiterungsfach, kein Beifach Stand

Mehr

Wortschatz zum Thema: Studium

Wortschatz zum Thema: Studium 1 Rzeczowniki: das Studium das Fernstudium das Auslandsstudium die Hochschule, -n die Gasthochschule, -n die Fachrichtung, -en die Fakultät, -en die Ausbildung die Hochschulausbildung der Student, -en

Mehr

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT

MINDESTANFORDERUNGEN. Erasmus Programm. Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT MINDESTANFORDERUNGEN Erasmus Programm Studierendenmobilität zu Studienzwecken SCHLUSSBERICHT Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Software aus Komponenten Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe 1. Allgemeine Veranstaltungsinformationen Veranstaltungskennung: Studienfach:

Mehr

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre

Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Erfahrungen und Erwartungen zum Einsatz von E-Learning in der universitären Lehre Ergebnisse einer Kurzumfrage unter Studierenden im Fach Politikwissenschaft Bericht: Ingo Henneberg März 2015 Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne

PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne PFLEGEPÄDAGOGIK studieren in Baden-Württemberg Ein Blick zurück nach vorne Ergebnisse des Kooperationsprojekts: Die Zukunftsfähigkeit der Pflegepädagogik in Baden-Württemberg Gefördert durch das Ministerium

Mehr

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina

Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Ergebnisse der Verbleibsstudie der Absolventinnen und Absolventen der Europa-Universität Viadrina Isabel Roessler 26.05.2011 Frankfurt/Oder www.che.de Hintergrund CHE-HochschulRanking Absolventenurteile

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom...

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Vorläufig anwendbar ab WS 1997/98 Aufgrund des 2 Abs. 1 i.v.m. 9

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Interdisziplinäres Angebot. Wintersemester 2014/2015 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Interdisziplinäres Angebot. Wintersemester 2014/2015 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Interdisziplinäres Angebot Wintersemester 0/05 Dozent/Dozentin: Gräbe Ergebnisse der Evaluation der Veranstaltung "Interdisziplinäres Angebot" Im Folgenden

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015

Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte. Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Finanzierungsmöglichkeiten für studienbezogene Auslandsaufenthalte Alexander Haridi TU Darmstadt, 09. Juni 2015 Zu meiner Person Alexander Haridi Leiter des Referats Informationen zum Studium im Ausland

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

3. Eine Anerkennung ist nur auf der Grundlage einer bestandenen Prüfung möglich.

3. Eine Anerkennung ist nur auf der Grundlage einer bestandenen Prüfung möglich. Anerkennung Erasmus Merkblatt 01.07.2013 Anerkennung von im Ausland abgelegten Prüfungen und Arbeiten Zusammenfassung der von der Äquiva-lenzkommission aufgestellten Grundsätze MLaw 2..0 I. Allgemeines

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

PROMOS - Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden

PROMOS - Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden PROMOS - Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden Hinweise für die PROMOS-Stipendienbewerbung Der FernUniversität in Hagen stehen im Rahmen des BMBF / DAAD-geförderten PROMOS- Stipendienprogramms

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Punktlandung Credits from abroad

Punktlandung Credits from abroad Punktlandung Credits from abroad Hochschulwettbewerb: MINTernational Digital Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, 16. April 2015 1 Status Quo Internationalisierung Auslandsaufenthalt bei TU-Studierenden: 8% 2%

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten

Austauschstudenten aus dem Ausland. 1 Möglichkeiten der Mobilität. 2 Regelungen für Austauschstudenten Austauschstudenten aus dem Ausland Studenten, die an einer ausländischen Hochschule immatrikuliert sind, können für einen Studienaufenthalt oder die Durchführung eines Praktikums an der CONSMUPA zugelassen

Mehr

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger

Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Projektleiterin: Projektmitarbeiter: Prof. Dr. Erika Regnet Manuel Bode Michael Brylka Valentina Dukhota Simon Jugl Christian Kleiner Christina Lindinger Januar 2010 1 Agenda 1. Überblick 2. Gründe für

Mehr

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik

Fakultät für Volkswirtschaft und Statistik Zusammenfassender Bericht Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 Stand: Juni 2009 - Zusammenfassung Erstsemestrigen-Befragung WS 2008/09 - Ausgangsüberlegungen und Analysekonzept Die Vizerektorin für Lehre

Mehr

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam.

senschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Studienordnung für den Aufbaustudiengang Finanzmärkte, Banken, Versicherungen und Öffentliche Wirtschaft an der Universität Potsdam Vom 6. Dezember 2000 Der Fakultätsrat der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

A. Das Hauptstudium der BWL, VWL und Soziologie im Überblick

A. Das Hauptstudium der BWL, VWL und Soziologie im Überblick A.10 Studienziele und Studienkonzept der drei Studiengänge 1 A. Das Hauptstudium der BWL, VWL und Soziologie im Überblick Der erste Teil des Studienführers erläutert vorab die Ziele und das Konzept des

Mehr

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit

Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Der 3. Bildungsweg für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Zum Hochschulzugang für Studierende der Europäischen Akademie der Arbeit Potentiale, Erfahrungen, Chancen, Restriktionen Studie gefördert

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

STUDIUM, PRAKTIKUM UND AUSBILDUNG IM AUSLAND

STUDIUM, PRAKTIKUM UND AUSBILDUNG IM AUSLAND STUDIUM, PRAKTIKUM UND AUSBILDUNG IM AUSLAND Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld Akademisches Auslandsamt Daniela Haubrich Geb. 9924, Zimmer 037 Tel.: (06782) 17 1843 Fax: (06782) 17 1691 E-Mail:

Mehr

FAQs (frequently asked questions) (aktualisiert Mai 2008)

FAQs (frequently asked questions) (aktualisiert Mai 2008) FAQs (frequently asked questions) (aktualisiert Mai 2008) 1. Welche Hinweise gibt es zur Fachstudienberatung? Verantwortliche Fachstudienberaterin ist Daniela Menzel, Lehrstuhl Personal und Führung der

Mehr

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite

Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Histoire de l art Kunstgeschichte Art History Master 90 ECTS Kredite Das Studienprogramm Kunstgeschichte Master zu 90 Kreditpunkten wird durch den vorliegenden Studienplan bestimmt. Dieser Studienplan

Mehr

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008

Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Evaluationsbericht Erstsemesterbefragung SoSe 2008 Evaluationsbericht der Fachhochschule Lübeck zur Befragung der Erstsemester im Sommersemester 2008 Nachfolgende Daten beziehen sich auf die Befragung

Mehr

Forschen lernen! Wissenschaftliches Arbeiten im Accounting

Forschen lernen! Wissenschaftliches Arbeiten im Accounting Vorbereitungskurs für Projekt- und Thesisarbeiten am Lehrstuhl für Accounting Forschen lernen! Wissenschaftliches Arbeiten im Accounting (Wintersemester 2015/16) Performance-Management in Unternehmen:

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

PRESSEMAPPE Jänner 2015

PRESSEMAPPE Jänner 2015 PRESSEMAPPE Jänner 2015 Themen Zentrum für Fernstudien Breite Vielfalt an Studierenden Studiensystem und Kosten Kurzprofile FernUniversität Hagen, JKU, Zentrum für Fernstudien Österreich Pressekontakt

Mehr

Auslandssemester wo und wie

Auslandssemester wo und wie Auslandssemester wo und wie Als free mover oder an eine Partnerhochschule? In Europa oder in Übersee? Freiwillig oder integriert? Als reguläres Semester oder als Urlaubssemester? 1 Semester oder 2 Semester?

Mehr

Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl

Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl Informationsbroschüre der Au-pair Agentur Dorota Weindl Für uns ist die Vermittlung von Au-pairs nicht nur Beruf, sondern Berufung. Die Au-pair Agentur Dorota Weindl ist ein kompetenter Partner für Gasteltern

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Studienplan zum Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen

Studienplan zum Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen Studienplan für das weiterbildende Fernstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen des Fachbereiches Sozialwissenschaften der Technischen Universität Kaiserslautern und der Medizinischen

Mehr

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin

FAQ. Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin FAQ Frequently asked questions rund um das Pharmaziestudium an der FU Berlin Zusammengestellt durch: Prof. Dr. Mathias F. Melzig Geschäftsführender Direktor und Studienfachberater Königin-Luise Straße

Mehr

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen Hochschulen im spezifischen Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen ESF-OP Aktualisierte Ergebnisse aus der Programmevaluation Fassung vom 28.10.2013

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen 01.09.2004 6.20.03 Nr. 3 Studienordnung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften für das FB 03 Bekanntmachung HMWK StAnz. Seite

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

Master of Science in Information Systems

Master of Science in Information Systems Master of Science in Information Systems - Vorläufiges Manual (Stand: Oktober 2004) Inhaltsverzeichnis 1 Organisatorisches...3 2 Curriculum und Lehrveranstaltungen...4 2.1 Allgemeines...4 2.2 Curricula...6

Mehr

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit

Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Russisc h ( 85 LPO I)

Russisc h ( 85 LPO I) 3 Russisc h ( 85 LPO I) Der vorliegende Paragraph der Studienordnung beschreibt Ziele, Inhalte und Verlauf des Studiums des Faches Russisch für den Studiengang Lehramt an Gymnasien (vertieftes Studium)

Mehr

ERASMUS - Erfahrungsbericht

ERASMUS - Erfahrungsbericht ERASMUS - Erfahrungsbericht University of Jyväskylä Finnland September bis Dezember 2012 Von Eike Kieras 1 Inhaltsverzeichnis Auswahl des Landes und Bewerbung... 3 Planung... 3 Ankunft und die ersten Tage...

Mehr

Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL

Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL Informationen zum Auslandssemester Info-Mails 2. Semester Bachelor BWL Übersicht Info-Mails im 2. Semester Bachelor BWL 1. Info-Mail: Ansprechpartner Auslandssemester und Übersicht Zeitablauf 2. Info-Mail:

Mehr

Schein 1. Angebot im. Studiensemester. Veranstaltungstitel Typ Dauer SWS

Schein 1. Angebot im. Studiensemester. Veranstaltungstitel Typ Dauer SWS Studienordnung für das Studium des Faches Wirtschaftsinformatik und Datenverarbeitung als Doppelwahlpflichtfach Rahmen des Diplomstudienganges für Handelslehrer an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

Inkrafttreten: Auskunft bei:

Inkrafttreten: Auskunft bei: Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG

Mehr

Studieren in Europa Informationen zum ERASMUS-Programm (für Sozialwissenschaftler)

Studieren in Europa Informationen zum ERASMUS-Programm (für Sozialwissenschaftler) Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Studieren in Europa Informationen zum ERASMUS-Programm (für Sozialwissenschaftler) Inhalt 1. Warum ins Ausland 2. Was ist ERASMUS 3.

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr

Sales Engineering and Product Management

Sales Engineering and Product Management Sales Engineering and Product Management Master of Science (1-Fach-Studiengang) Homepage: http://www.sepm.rub.de Deutschsprachiger Studiengang Zentrale Studienberatung Studienbeginn W+S: Zum Wintersemester

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Don t follow... Fellow!

Don t follow... Fellow! Finanziert Berufsintegriert International Don t follow... Fellow! Das Fellowshipmodell der Steinbeis University Berlin Masterstudium und Berufseinstieg! fellowshipmodell Wie funktioniert das Erfolgsprinzip

Mehr

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln von Lisa Kolde, Moritz Linder, Paul Schneider und Adrian Odenweller April 2015 Abstract Die Befragung

Mehr

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)

Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Studienordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Studienordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11

Verkündungsblatt Universität Bielefeld Amtliche Bekanntmachungen 2/11 Neubekanntmachung der Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische Bestimmungen für das Fach Philosophie an der Universität Bielefeld vom 1. Februar 2011 Nachstehend wird die Anlage zu 1 Abs. 1 BPO: Fächerspezifische

Mehr

Fachwirt für Insolvenzmanagement (DIAI) Umwelt-Campus Birkenfeld Postfach 13 80 55761 Birkenfeld www.baqi.umwelt-campus.de baqi@umwelt-campus.

Fachwirt für Insolvenzmanagement (DIAI) Umwelt-Campus Birkenfeld Postfach 13 80 55761 Birkenfeld www.baqi.umwelt-campus.de baqi@umwelt-campus. Fachwirt für Insolvenzmanagement (DIAI) Umwelt-Campus Birkenfeld Postfach 13 80 55761 Birkenfeld www.baqi.umwelt-campus.de baqi@umwelt-campus.de Ausbildung zum Fachwirt für Insolvenzmanagement (DIAI) Ziel

Mehr

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor)

Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) Anlage 26 b Fachspezifische Anlage für das Fach Wirtschaftswissenschaften (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0225-F/03 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Feldkirch betreffend Familienbeihilfe

Mehr

Bachelor of Arts Germanistik BEIFACH (BABF)

Bachelor of Arts Germanistik BEIFACH (BABF) Fachbereich 05 Philosophie und Philologie Deutsches Institut Studienbüro Germanistik / Deutsch STUDIENKOMPASS für den Studiengang Bachelor of Arts Germanistik BEIFACH (BABF) überarbeitete Prüfungsordnung

Mehr

Praktikumsordnung für das Materialsynthese-Praktikum. Institut für Anorganische Chemie der Universität Hannover

Praktikumsordnung für das Materialsynthese-Praktikum. Institut für Anorganische Chemie der Universität Hannover Praktikumsordnung für das Materialsynthese-Praktikum Stand: September 2007 Institut für Anorganische Chemie der Universität Hannover 1. Einleitung In dieser Ordnung werden die Verfahrensweisen geregelt,

Mehr

MODULBESCHREIBUNGEN. M.A. FoLiAE 2007

MODULBESCHREIBUNGEN. M.A. FoLiAE 2007 MODULBESCHREIBUNGEN M.A. FoLiAE 2007 Modul 0 Startmodul (8-10 SWS) 0.7 ist spezifisch für FoLiAE; die sonstigen Modulelemente sind auch im B.A.-Studiengang Language and Communication und/ oder in Lehramtsstudiengängen

Mehr

vom 01.06.1992 (StAnz. S. 683), geändert durch die Ordnung vom 06.12.2001 (StAnz. S. 257)

vom 01.06.1992 (StAnz. S. 683), geändert durch die Ordnung vom 06.12.2001 (StAnz. S. 257) Studienordnung für das Studium des Faches Informatik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Universität Kaiserslautern vom 01.06.1992 (StAnz. S. 683), geändert durch die Ordnung vom 06.12.2001 (StAnz.

Mehr

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere:

kulturelle Gründe Freunde im Ausland berufliche Pläne eine neue Umgebung europäische Erfahrung andere: ERASMUS-SMS-Studienbericht Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen Verbesserung

Mehr

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1

FH Flensburg Fachbereich Wirtschaft Seite 1 s- und Studienordnung (Satzung) des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Business Management an der Fachhochschule Flensburg vom 31.08.2007 (1) Aufgrund des 52 Abs. 1 in Verbindung mit Abs.

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

DAAD/OSI-Programm Balkan

DAAD/OSI-Programm Balkan DAAD/OSI-Programm Balkan Ziel Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Open Society Foundations (OSF) führen ein gemeinsames Stipendienprogramm für Graduierte der Fachbereiche Geistes-,

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012

Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012 Stipendienangebot des DAAD für das Hochschuljahr 2011/2012 Falls nicht anders vermerkt, müssen alle Anträge in dreifacher, vollständiger Ausfertigung (ein Original, zwei Kopien) mit jeweils drei Passbildern

Mehr

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung

Präambel. 1 Aufgaben der Studienordnung Neufassung der Studienordnung für den Master-Studiengang Internationales Informationsmanagement Informationswissenschaft Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften der Universität Hildesheim

Mehr

S T U D I E N O R D N U N G

S T U D I E N O R D N U N G S T U D I E N O R D N U N G Satzung des Fachbereiches Wirtschaft für den Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Flensburg Aufgrund des 84 Hochschulgesetz (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr