ERP-Einsatz in der Unternehmenspraxis

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1 Fotolia ERP-Einsatz in der Unternehmenspraxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven Von Karsten Sontow In der betrieblichen Praxis stellen Lösungen für das Enterprise Resource Planning (kurz ERP ) das zentrale Instrument zur Planung und Steuerung von Unternehmen dar. Ihr Einsatz dient dazu, die Effizienz und Transparenz der Aufgaben und Abläufe im Finanzwesen ebenso wie in wesentlichen Bereichen der Auftragsabwicklung (Vertrieb, Waren-/ Materialwirtschaft, Produktionsplanung und steuerung und Projektmanagement) zu steigern. Dabei spielen ERP-Lösungen eine maßgebliche Rolle im Rahmen der betrieblichen Software-Landschaft: Sie dienen als Single Source of Truth für die zentralen Stamm- und Bewegungsdaten entlang der Wertschöpfungskette (z. B. Material-, Artikel- und Kundenstamm). Gleichzeitig fungieren ERP-Systeme als Taktgeber für die Aktivitäten im Rahmen der inner- und überbetrieblichen Auftragsabwicklung. 10 Industrial Engineering 2/2014

2 Insgesamt spielen ERP-Lösungen diese zentrale Rolle in den Unternehmen auch recht gut. So die Erfahrungen aus über Anwenderunternehmen vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, die im Zuge der aktuellen Studie ERP in der Praxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven durch die Analysten der Trovarit AG und die Wissenschaftler des FIR an der RWTH Aachen mittlerweile zum 6. Mal seit 2004 befragt wurden. Die Bewertung von über 50 ERP- Lösungen zeigt im Vergleich zu 2010 insgesamt leichte Verbesserungen der Anwenderzufriedenheit: Sowohl für die Software als auch für die Dienstleistungen der ERP-Anbieter vergeben ERP-Anwender mittlerweile eine uneingeschränkte Gesamtnote Gut. Einflüsse auf die Anwenderzufriedenheit Die Ergebnisse der aktuellen ERP-Studie bestätigen die grundlegende Erkenntnis, dass Lösungen für größere Unternehmen bzw. breit aufgestellte Generalisten insgesamt kritischer bewertet werden als solche für kleinere Unternehmen und/oder (Branchen-) Spezialisten (vgl. Bild 1). Ursächlich hierfür ist die Tatsache, dass bei kleineren Unternehmen viele Problembereiche von ERP-Installationen weniger gravierend ins Gewicht fallen. So weisen die Installationen in der Regel eine deutlich geringere Komplexität auf. Die Software ist zudem oft einfacher gehalten, wird nahe am Standard eingesetzt bzw. bietet die erforderliche Flexibilität. Gleichzeitig ist die ERP-Software in eine einfachere Software- Landschaft eingebettet bzw. wird als Stand-Alone betrieben. Auch muss die Software auf die Belange von weniger Anwendern zugeschnitten Bild 1: Anwender gaben ihren ERP-Lösungen insgesamt gute Noten (Quelle: Trovarit-Studie ERP in der Praxis 2014/2015 ) werden, und es müssen weniger Anwender geschult werden. Schließlich fallen bei kleineren Installationen, die oft nahe am Software- Standard betrieben werden, Release-Wechsel leichter. Die (Branchen-)Spezialisierung wirkt sich in zweierlei Hinsicht positiv auf die Anwenderzufriedenheit aus: Branchen-Lösungen decken die Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe in der Regel von vorne herein besser ab als branchenunabhängig aufgestellte ERP-Lösungen. Entsprechend sind der Aufwand für die Implementierung geringer und das Projektergebnis oft besser. Branchenspezialisten unter den ERP-Anbietern verfügen zudem oft über tieferes Fachund Branchen-Know-how als die Generalisten. Die Berater und das Support-Personal sprechen die Sprache der Anwender und kennen viele Sachverhalte bereits aus anderen Projekten. Darüber hinaus betreuen Spezialisten in der Regel deutlich weniger Kunden als Generalisten. Aufgrund einer intensiveren und oft auch individuelleren Kundenbetreuung fällt es den Spezialisten unter den ERP- Anbietern daher meist leichter, eine höhere Kundenbindung zu erzielen. Aus der Betrachtung der Ergebnisse lassen sich zudem einige grundsätzliche Erkenntnisse bzgl. der ERP-Anwenderzufriedenheit ableiten: Die Software als solche schafft die Grundlage für gelungene Implementierungsprojekte und eine anforderungsgerechte Anwenderbetreuung. Neben der notwendigen funktionalen Unterstützung wirken sich hier offenbar eine sehr gute Release-Fähigkeit, hohe Anpassbarkeit und Flexibilität, die Bedienerfreundlichkeit der Software und ein leistungsfähiger Berichts-/ Formulargenerator besonders positiv auf die Anwenderzufriedenheit aus. Bestehen diesbezüglich Schwächen, dann erzielen die Anbieter oft auch weniger gute Noten für ihre Dienstleistungen, da sich Schwächen der Software nur in sehr begrenztem Umfang durch Dienstleistungen kompensieren lassen. Die Beratungs- und Support-Dienstleistungen während der Implementierung, aber auch während des späteren Betriebs, haben einen ganz erheblichen Einfluss auf die Beurteilung der ERP- Software. Hapert es hier an Beratungs- und Betreuungskapazität, -kompetenz und/ oder Reaktionsgeschwindigkeit, fällt dies oft auch auf die Software zurück. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich Release-Wechsel schwierig gestalten. Dabei besteht dann die Gefahr, dass eine Installation auf einem veralteten Technologiestand hängen bleibt. Eine enge und intensive Kommunikation mit den Bestandskunden über das Tagesgeschäft hinaus ist insofern erfolgskritisch, als Anwender ausgesprochen allergisch reagieren, wenn die Zukunftsperspektive der Lösung und des Anbieters in Frage gestellt werden. Dann können sogar grundsätzlich positive Entwicklungen, wie z. B. die umfassende Modernisierung einer ERP-Lösung, deutlich auf die Stimmung schlagen. Herausforderungen für die Zukunft Bei aller Zufriedenheit im Allgemeinen offenbart die Studie bei näherem Hinsehen auch Schwächen bzw. negative Trends bei relevanten Details des ERP-Alltags sei es während der Implementierungsoder während der Betriebsphase (vgl. Bild 2). Böse Überraschungen erleben ERP-Anwender z. B. immer wieder im Hinblick auf die Budget- bzw. Termintreue bei ERP-Projekten. Als Ursachen kann man hier, neben den allseits bekannten Schnittstel- Industrial Engineering 2/

3 lenproblemen, große Aufwände beim Einrichten bzw. Anpassen von Formularen und Reports sowie vielfach unerwartete Probleme bei der Migration von Daten in die neue ERP-Software anführen. Abseits von Software und Anbieter birgt die ERP-Implementierung aber offenbar auch Herausforderungen auf der Anwenderseite: So stellten zuletzt knapp 20 % der ERP- Anwender fest, dass ihr ERP- Projekt durch eine unklare Definition der Anforderungen an die Lösung beeinträchtigt wurde. Dabei hat sich die Quote der Problemfälle in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Hier schlägt sich unter anderem nieder, dass die Anforderungen an eine ERP-Lösung immer komplexer werden, auch weil ERP- Lösungen in immer mehr Unternehmensbereichen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus klagen mehr als 20 % der Anwender über unzureichende Personal-Ressourcen für die ERP-Implementierung auch hier mit deutlich steigender Tendenz. Offenbar wird der Aufwand für derartige Projekte weiterhin unterschätzt. Gleichzeitig verfügen Unternehmen heute im Allgemeinen über eine recht knapp bemessene Personaldecke, was die Belastung der Projektmitarbeiter durch das Tagesgeschäft erhöht. Die größte Herausforderung für den ERP-Betrieb bleibt weiterhin der Aufwand für Updates und Release-Wechsel, der von gut 15 % der ERP- Anwender als Problemfeld benannt wird. Dabei bestehen offenbar erhebliche Unterschiede von Software zu Software bzw. von Anbieter zu Anbieter. Die Performance der ERP-Lösungen ein Aspekt der lange Zeit völlig unkritisch bewertet wurde liegt erneut auf dem zweiten Platz der Rangliste Bild 2: Die dringlichsten Probleme im ERP-Betrieb aus Sicht der Anwender der dringlichsten Probleme im ERP-Betrieb. Offenbar kann die Leistungsfähigkeit der IT- Infrastruktur den steigenden Ressourcenbedarf der Software bei gleichzeitiger Zunahme des zu verarbeitenden Datenvolumens nicht bedienen. Ebenso regelmäßig bemängeln Anwender immer noch die Bedienerfreundlichkeit der ERP-Software. Ein Umstand, der den Nutzen des Werkzeugs ERP-Software durchaus beeinträchtigen kann. Zufriedenheit als Indikator für den Nutzen von ERP-Lösungen Die Relevanz der Anwenderzufriedenheit für die Bewertung einer ERP-Lösung in der Auswahl- wie auch in der Betriebsphase rührt daher, dass sich die Anwenderzufriedenheit als eher operative Größe recht gut ermitteln lässt. Klassische Bewertungsansätze, z. B. die Berechnung des Return on Investment (RoI), versagen bei ERP-Installationen regelmäßig, da sich der Nutzen von ERP-Lösungen einer belastbaren monetären Bewertung meist entzieht. Darüber hinaus sind in einem reifen ERP-Anwendermarkt, bei einem ERP-Verbreitungsgrad von über 90 % der Unternehmen und langjährigem ERP- Einsatz, viele quantifizierbare Rationalisierungspotenziale bereits gehoben. Insofern muss man insbesondere ERP- Investitionen ggf. eher aus der Perspektive des Nutzen-Verlustes bei Nicht-Investition (Loss on Non-Investment/ LoNI) betrachten. Die Ergebnisse der Studie ERP- Praxis legen den Schluss nahe, dass die 34 gemessenen Zufriedenheitsaspekte in ihrer Breite positiv auf zentrale Nutzengrößen wirken, z. B. eine Effizienzsteigerung bei Prozessen und Informationsversorgung aber auch die Reduzierung von IT-Aufwand und Prozesskosten (vgl. auch Bild 3). Einen überproportionalen Einfluss haben diesbezüglich vor allem Software-bezogene Aspekte, wie die Bedienerfreundlichkeit, Möglichkeiten im Bereich Reporting bzw. Formularwesen, die mobile Einsetzbarkeit sowie die Praktikabilität der Lösung. Die projekt- und anbieterbezogenen Zufriedenheitsaspekte haben zudem einen sehr hohen Einfluss auf den Nutzen im Sinne der Reduzierung von IT-Aufwand und -kosten. Ebenfalls einen erheblichen Einfluss auf Art und Umfang des Nutzens einer ERP-Lösung hat die Einsatzcharakteristik. So wächst mit dem Grad der Durchgängigkeit und der Ausweitung des Einsatzes im Sinne einer weitgehenden Integration vieler betrieblicher Aufgabenbereiche der Nutzen im Hinblick auf Aspekte wie Transparenz und Prozessverständnis, Prozessautomatisierung, durchgängige Prozessunterstützung und Rückverfolgbarkeit von Informationen. 12 Industrial Engineering 2/2014

4 Möglicherweise einhergehend mit einem hohen Integrationsgrad scheinen spezialisierte Branchenlösungen diese Nutzenkategorien stärker zu bedienen als Lösungen mit stark branchenunabhängiger Ausrichtung. Dabei weisen die Studienergebnisse bei ERP- Lösungen jüngeren Datums im Vergleich zu älteren eine deutlich überproportionale Nutzenwahrnehmung aus. Einige Nutzenaspekte sind allerdings offenbar nur zu Lasten der Anwenderzufriedenheit zu realisieren. Dies gilt z. B. in hohem Maße für eine höhere IT-Sicherheit sowie eine einfachere internationale Zusammenarbeit. Letzteres erstaunt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die fortschreitende Internationalisierung als ein Kernbestandteil erfolgreicher Unternehmensstrategien im globalen Markt zu sehen ist. Hinzu kommt, dass viele ERP- Anbieter in den letzten Jahren verstärkt mit Ansätzen wie Mehr-Mandantenfähigkeit, Multi-Site, Supply Chain Management und einer Internationalisierung im Sinne von Mehrsprachigkeit oder Regionalisierung für ihre Lösungen werben. Hier klafft offenbar noch eine erhebliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dabei findet sich diese Diskrepanz nicht unbedingt nur auf der Seite der Anbieter: Gerade viele mittelständische Unternehmen fangen gerade erst an, sich mit den Konsequenzen der Globalisierung für ihre Geschäftsprozesse und die damit verbundene ERP-Infrastruktur intensiv auseinander zu setzen. Unternehmensstrategien mit ERP-Lösungen umsetzen Bild 3: Nutzen von ERP-Systemen Neben der zunehmenden Internationalisierung gab und gibt es immer wieder Herausforderungen, denen sich Unternehmen stellen mussten und müssen: Als Beispiele seien hier nur die Immobilien-, Banken-, Eurokrise und der ständig steigende Wettbewerbsdruck angeführt. Die Strategien, die Unternehmen in Reaktion auf das immer dynamischere Umfeld verfolgen, wirken sich fast immer deutlich spürbar auf die Unternehmensorganisation und die Geschäftsprozesse aus. In der Folge verändern sich die Anforderungen an ERP- bzw. Business-Software, die letztlich als Werkzeug zur Planung, Abwicklung und Steuerung der Geschäftsprozesse dient. Den Teilnehmern der Studie zufolge stellt die Steigerung der Effizienz und Schnelligkeit der Unternehmensprozesse die mit Abstand wichtigste ERP-relevante Strategie dar. Mit spürbarem Abstand folgen Verschlankung und Vereinfachung sowie Standardisierung von Geschäftsprozessen. Studie ERP in der Praxis - Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven Mit insgesamt mehr als Teilnehmern ist die Trovarit-Studie ERP in der Praxis der größte Erfahrungsaustausch unter ERP- Anwendern. Die Studie wird seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland durchgeführt und zuletzt auf die Schweiz, Österreich, die NiederIande und die Türkei ausgedehnt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, die 2BCS AG (Schweiz), Der ERP-Tuner (Österreich), pragmatiq (Niederlande) und Trovarit Danismanlik Ltd. (Türkei) vertreten. Das Management Summary der Studienergebnisse steht zum kostenlosen Download unter: zur Verfügung. Daraus lässt sich indirekt schließen, dass die ERP- Infrastruktur in allererster Linie ein Hilfsmittel zur Umsetzung klassischer Rationalisierungsmaßnahmen darstellt. In deutlich geringerem Maße tragen ERP-Lösungen zur Umsetzung von Wachstumsstrategien, wie einer besseren Kundengewinnung bzw. -bindung über die Kundenzufriedenheit, der Akquisition von Unternehmen oder der Diversifikation in neue Märkte bei. Unter diesen eher progressiven Strategien ist die Steigerung der Kundenzufriedenheit mit der Auftragsabwicklung mit ca. 22 % der Nennungen noch die mit Abstand wichtigste. Hier leisten ERP-Lösungen über Aspekte wie Liefertermintreue oder kurze Reak tionszeiten auf Kundenanfragen sicherlich ihren Beitrag. Je nach Unternehmensgröße setzen die Studienteilnehmer bei den ERP-relevanten Strategien deutlich unterschiedliche Akzente: Bei den größeren Unternehmen fällt Industrial Engineering 2/

5 ERP-Software 2014 Preis- und Auslieferungsmodell Unternehmenstyp / größe Einsatzbereiche/Module Marktpräsenz, Zielgruppen, Einsatzbereiche und Preismodelle von 157 Systemen Quelle: Angaben der Anbieter, AG Datenstand: Listung Redaktion Anbieter (Hersteller) Software Anzahl Mitarbeiter (D) Anzahl Installationen (D) Lizenz je Named User Lizenz je Concurrent User Lizenz i. A. v. Leistungskenngrößen Mietmodell Private Cloud Public Cloud Open Source Einmal-, Projektfertigung Einzel-, Kleinserienfertigung Variantenfertigung Serienfertigung Großserien-, Massenfertigung Prozessfertigung Kleinere Unternehmen Mittlere Unternehmen Größere Unternehmen Reporting Finanzbuchhaltung, Rechnungsw. Anlagenbuchhaltung (AnBu) Controlling, Kostenrechnung Lohn- & Gehaltsabrechnung Reisekostenabrechnung Produktdatenmanagment (PDM) A+W Software A+W CANTOR 150 K.A abas abas Business Suite ABS Systemberatung ABS adata Software adata Business Suite ADISY Consulting XDPPS AGiONE RECOS AIDA ORGA AIDA ERP System Allgeier cierp ams.solution ams.erp APS delta ISSOS ascara Software ascara Asseco Solutions APplus (P2plus) Avista avista.erp AVM Solutions Client-orga B.I.M.-Consulting PDV Baumann Computer WWSBAU BEOS PROFID BEOSYS BEOSYS BFZ CIMOS Bison Bison Process Blauhut & Partner ProCoS BLS Integration Soluperium Branchware BRANCHWARE BRAUN Software PCGuss Catuno CATUNO.pro cimdata software xdpps CIMPCS PRODAT SQL COBUS ConCept COBUS ERP/ Comarch Comarch ERP Enterprise 324 K.A Complan & Partner Merkator (IQ) COMTRI unipps connedata connedata crps CSB-System CSB businessware CSB-System CSB everywhere CSG AUPOS AUPOS ERP / PPS CSG make IT BOXSOFT CS-Software CS-ERP Software CVS ALPHAPLAN ERP DELTA BARTH DELECO ERP Demand Software demand.erp Direct One DirectOne Dontenwill business express dosit A+F Team e.bootis e.bootis ERPII Eagle Peak Global Eagle eevolution eevolution Ehricke & Strankmann Tree K.A ELDICON WEST System Epicor Software Epicor ERP ERP4all MiCLAS EVO EVOcompetition Exact Software Exact Globe F.EE FactWork Fatherboard easyworkx Fauser JOBDISPO ERP GCI KoSS ERP Gebauer TimeLine GEOVISION BIOS global erp bertaplus godesys godesys ERP GSD Software ERPframe GUS Group GUS-OS Suite Hilmer Business IT FERIX HSC-Solutions HSCERP 14 K.A IBeeS IBeeS.ERP IFS IFS Applications IKOffice LivingERP IAS caniaserp Industrial Engineering 2/2014

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7 ERP-Software 2014 Preis- und Auslieferungsmodell Unternehmenstyp / größe Einsatzbereiche/Module Marktpräsenz, Zielgruppen, Einsatzbereiche und Preismodelle von 157 Systemen Quelle: Angaben der Anbieter, AG Datenstand: Listung Redaktion Anbieter (Hersteller) Software Anzahl Mitarbeiter (D) Anzahl Installationen (D) Lizenz je Named User Lizenz je Concurrent User Lizenz i. A. v. Leistungskenngrößen Mietmodell Private Cloud Public Cloud Open Source Einmal-, Projektfertigung Einzel-, Kleinserienfertigung Variantenfertigung Serienfertigung Großserien-, Massenfertigung Prozessfertigung Kleinere Unternehmen Mittlere Unternehmen Größere Unternehmen Reporting Finanzbuchhaltung, Rechnungsw. Anlagenbuchhaltung (AnBu) Controlling, Kostenrechnung Lohn- & Gehaltsabrechnung Reisekostenabrechnung Produktdatenmanagment (PDM) Infor Infor COM Infor Infor ERP AS Infor Infor ERP Blending Infor Infor ERP Xpert Infor Infor LN Infor Infor M Infor Infor: Syteline Informing IN:ERP INTEGRIS Integris ERP III K.A. K.A Intex intex ERP Business Suite IQSoftware IQSteel.ERP 24 K.A Isah Deutschland Isah Business Software i-soft Diaf 3g JENTECH ZEPHIR Avenue Karg-EDV emis Karl industry solutions jkarat KDS Software Poly.ERP Mega Software MegaPlus Meinikat Concentix mesonic WinLine metas ADempiere K.A Microsoft Microsoft Dynamics AX K.A Microsoft Microsoft Dynamics NAV K.A Mitan Mitan4T ERP System K.A mm-concept concepterp Moser MOS'aik M-SOFT PASST pro myfactory myfactory.businessworld Nemetschek Bau für Windows NetSuite NetSuite Nissen & Velten enventa ERP Octoflex Software Octoflex ERP on/off group InfoCarrier K.A ORACLE JD Edwards EnterpriseOne ORDAT FOSS Orderbase Consulting orderbase ERP ORGA-SOFT INTEGRA ERP OSY OSY-ERP oxaion oxaion Parity PARITYERP-Industrie PDG Systemhaus PDG foodsolution 10 K.A pds pds focus 106 K.A Pentaprise Enterprise Solution Server K.A PLANAT FEPA PLEX Plex online 4 4 proalpha proalpha PSIPENTA PSIPENTA QAD QAD Enterprise Applic Ramco Systems Ramco Enterprise Ramsauer & Stürmer rs Reiter DIBAC-Chemiesoftware RGU RGU OPTI.FRP rubecon hd-druckdialog Sage bäurer Sage ERP b Sage bäurer Sage ERP X Sage bäurer Sage WINCARAT K.A Sage Software Office Line Sage Software Sage New Classic 730 K.A SAP SAP Business ByDesign SAP SAP Business One SAP SAP ERP Schrempp EDV SIVAS sib PLANOS Softec AG OMNITEC SoftENGINE GmbH BüroWARE Software Logistik Artland ERP-Office Höffl QOMET Vogler & Hauke Professional ERP Industrial Engineering 2/2014

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9 ERP-Software 2014 Preis- und Auslieferungsmodell Unternehmenstyp / größe Einsatzbereiche/Module Marktpräsenz, Zielgruppen, Einsatzbereiche und Preismodelle von 157 Systemen Quelle: Angaben der Anbieter, AG Datenstand: Listung Redaktion Anbieter (Hersteller) Software Anzahl Mitarbeiter (D) Anzahl Installationen (D) Lizenz je Named User Lizenz je Concurrent User Lizenz i. A. v. Leistungskenngrößen Mietmodell Private Cloud Public Cloud Open Source Einmal-, Projektfertigung Einzel-, Kleinserienfertigung Variantenfertigung Serienfertigung Großserien-, Massenfertigung Prozessfertigung Kleinere Unternehmen Mittlere Unternehmen Größere Unternehmen Reporting Finanzbuchhaltung, Rechnungsw. Anlagenbuchhaltung (AnBu) Controlling, Kostenrechnung Lohn- & Gehaltsabrechnung Reisekostenabrechnung Produktdatenmanagment (PDM) Softweaver wave 0 K.A SOU sou.matrixx SSH PrimaV ERP SSH PrimaV Verpackung Step Ahead Steps Business Solution STEPSOFT STEPbasic SWS Keeve RHAPSODY WWS/ERP SYNERPY AvERP Syslog syslog.erp TARGIS Micos Konzept TEAM ProPlan tegos comotor texdata diamod TopM Software TopM net Tornado Systems SPIDEX 7 core Transfact Transfact-ERP trend EVM trend EVM TXTe-solutions TXT Retail Planning 53 K.A UB-SOFTWARE MAJESTY Uniique Information uniique-campaign update texware texware/cs tenzial wird durch die Tatsache belegt, dass weit überdurchschnittlich viele Unternehmen, die derartige Strategien verfolgen, ihrer ERP-Lösung Nutzen im Sinne einer durchgängigen Prozessunterstützung (43 % statt 36 %) oder einer einfachen internationalen Zusammenarbeit (17 % statt 5 %) bescheinigen. Aus der Studie lassen sich zwei Ursachen für diese brach liegenden Potenziale ableiten: Entweder nutzen die Anwender die bestehenden Möglichkeiten der installierten ERP- Lösung nicht konsequent aus oder die Lösung ist schlichtweg nicht dazu geeignet, zu einer bestimmten Unternehmensstrategie beizutragen. In günstig gelagerten Fällen bieten die vorhandenen ERP- Lösungen bereits entsprechende Nutzenpotenziale, die bis dato einfach nicht ausgeschöpft wurden. In anderen Fällen offenbaren sich hier allerdings auch die Grenzen einiger ERP-Systeme. Zufriedenheit als Bewertungsmerkmal bei der ERP-Auswahl Im Rahmen der Studie ERP in der Praxis wird aufgezeigt, dass sich aus der Anwenderzufriedenheit durchaus Rückschlüsse auf den zu erwartenden Nutzen einer ERP- Lösung ziehen lassen. Auch wird anhand einer statistisch relevanten Datenbasis gezeigt, welche Lösungskonstellationen sich positiv auf die Anwenderzufriedenheit und damit den Nutzen einer ERP- Lösung auswirken. In diesem Sinne sind die vorgestellten Studienergebnisse zwar wichtig und relevant für Entscheider und Entwickler. Dennoch sind sie nicht das alleinige Maß aller Dinge! Ein Unternehmen, das eine neue ERP-Software evaluiert, muss an erster Stelle ein System finden, das den spezifischen funktionalen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens gerecht wird. Mangelt es hier, dann kommen die Stärken des Systems nicht zum Tragen. Der jeweilige Anbieter hat zudem kaum eine Chance, die vorhandenen Defizite des Systems in einem vertretbaren Termin- und Kostenrahmen zu kompensieren. Angesichts einer zunehmenden Reife der ERP-Lösungen gilt hier grundsätzlich die Regel, dass es für jedes Unternehmen mehrere Systeme gibt, die die Anforderungen in hohem Maße abdecken. Erst wenn man sich zwischen einigen wenigen Systemen entscheiden muss, können die in der Studie ausgewiesenen Zufriedenheitsaspekte als Orientierung dienen. Hier gilt es, anhand der Erfahrungen von Anwendern einer ERP- Lösung einzelne Zufriedenheitsaspekte im Gespräch mit dem jeweiligen Anbieter und im Rahmen von Referenzkundenbesuchen zu hinterfragen. Ein ERP-Projekt ist letztendlich eine Investitionsentscheidung, die durch verschiedene Arbeitsschritte vorbereitet werden muss. Mit welcher Intensität die einzelnen Schritte bearbeitet werden sollten, ist dabei abhängig von verschiedenen individuellen Faktoren. Dazu zählen z. B. die Größe oder Komplexität des Projekts, der Grad der Politisierung des Projektes, der Entscheidungsspielraum, der durch IT-Strategie oder Budget bestimmt wird, das Sicherheitsbedürfnis und die Erfahrung im Umgang mit ERP-Projekten. In dieser Hinsicht gibt es keinen Königsweg. Dennoch: Die Ergebnisse der Studie ERP in der Praxis zeigen recht deutlich, dass das Anwenderunternehmen deutlich mehr erwirbt als ein Stück Software und dass mit der Auswahl einer ERP-Lösung die Weichen für 10 bis 15 Jahre Betrieb gestellt werden. Will das Unternehmen hier eine sichere Grundlage für sein Rückgrat oder seinen Taktgeber schaffen, muss es sowohl die eigenen Anforde- 18 Industrial Engineering 2/2014

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