Herzlich willkommen. Informationsveranstaltung Branche Öffentliche Verwaltung VWBZ

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1 Herzlich willkommen Informationsveranstaltung Branche Öffentliche Verwaltung VWBZ Branche Öffentliche Verwaltung / Administration publique / Amministrazione pubblica 1

2 Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Verwaltungs -lehrgänge HSLU höhere Berufsbildung Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung ÜK Schulungen QV KuKo Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz GV Kantone, Gemeinden, Verbände der sechs Zentralschweizer Kantone LU, NW, OW, SZ, UR, ZG Verwaltungs -lehrgänge HSLU höhere Berufsbildung Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung ÜK Schulungen QV KuKo 2

3 Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz Vorstand M. Studer J. Amrhein R. Baggenstos C. Fitz P. Kneubühler N. Schönmann M. Schuler A. Waser Verwaltungs -lehrgänge HSLU höhere Berufsbildung Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung ÜK Schulungen QV KuKo Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz Geschäftsstelle VWBZ Daniel Duss Fabienne Stöckli Verwaltungs -lehrgänge HSLU Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung höhere Berufsbildung ÜK Schulungen QV KuKo 3

4 Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung Dijana Petrovic Gabi Portmann Thomas Jeker Laurin Riechsteiner Verwaltungs -lehrgänge HSLU höhere Berufsbildung Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung ÜK Schulungen QV KuKo Verein Verwaltungsweiterbildung Zentralschweiz Kurskommission U. Matter M. Anderes Th. Jeker M. Joller E. Stöckli A. Waser M. Wider Verwaltungs -lehrgänge HSLU höhere Berufsbildung Generalversammlung GV Vorstand Geschäftsstelle VWBZ Geschäftsstelle Kaufmännische Grundbildung ÜK Schulungen QV KuKo 4

5 VWBZ als regionale Organisation der ov-ap Ziele Sie kennen die betrieblichen Neuerungen der BiVo Sie überblicken, wie sich die Rahmenbedingungen der BiVo und des Bipla auf die Umsetzung im Ausbildungsbetrieb auswirken Sie sind informiert über den Parallellauf der Ausbildung nach Reglement 2003 und BiVo 2012 Sie kennen den Aufbau der Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) und des Lehrmittels der Branche 5

6 Positive Anpassungen Weniger Leistungsziele (28 Betrieb / zusätzlich 33 im ÜK) Leistungsziele der betrieblichen Bildung sind aktualisiert und anwenderfreundlicher Branchen erhalten mehr Flexibilität und Entwicklungsfreiheit LLD beinhaltet "alles" Berufsschule, ÜK und Lehrbetrieb besser abgestimmt 2 Prozesseinheiten mit neuen Bewertungsrastern Weiterhin 6 ALS mit nur 2 Leistungszielen Inhalte Das Wichtigste in Kürze Die Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) Betriebliches Qualifikationsverfahren Überbetrieblicher Kurs (ük) und Lehrmittel Ablauf der Lehre Parallellauf Ausbildung nach Reglement 2003 und BiVo

7 Das Wichtigste in Kürze (1) Warum braucht es eine BiVo 2012? Das Berufsbildungsgesetz (BBG) verlangt im Artikel 19 für die beruflichen Grundbildungen Bildungsverordnungen. Das Reglement «über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung» vom Januar 2003 muss abgelöst werden. 13 Das Wichtigste in Kürze (2) Profile Unterschied B-Profil / E-Profil nur noch in der schulischen Ausbildung. Die Ausbildungsbetriebe bestimmen wie bis anhin das Profil beim Lehrvertragsabschluss. Die Promotionsordnung in der Berufsfachschule (BiVo Art. 17) kann zu einem Profilwechsel führen Berufsbezeichnung für beide Profile: «Kauffrau/Kaufmann EFZ» 14 7

8 Schulische Bildung Das Wichtigste in Kürze (3) Die Leistungsziele sind standardisiert und werden schweizweit im gleichen Semester erreicht Der Basiskurs fällt weg Umsetzung des degressiven Schulmodelles wird dadurch möglich: 1./2. Lehrjahr: 2 Tage 3. Lehrjahr: 1 Tag 15 Betriebliche Bildung Das Wichtigste in Kürze (4) Betriebliches Qualifikationsverfahren: Berufspraxis schriftlich (120 Minuten) 25 % Berufspraxis mündlich (30 Minuten) 25 % Erfahrungsnoten betrieblicher Teil 50 % (Durchschnitt 6 ALS + 2 PE) 16 8

9 Das Wichtigste in Kürze (5) Überbetriebliche Kurse ÜK-Tage 11 ÜK-Tage für alle Lernenden 6 ÜK-Tage betriebsgruppenspezifisch (Gemeinden und Kanton) 2-3 freiwillige Tage des VWBZ zur Vorbereitung QV ÜK-Fenster fallen weg ÜK s finden an schulfreien Tagen statt 17 HMS Modell 3+1 Das Wichtigste in Kürze (6) Was ist HMS? z.b. Wirtschaftsmittelschule 3 Jahre plus 1 Jahr Langzeitpraktikum bisher Diplom nach Abschluss bisher betriebliche Ausbildung nur bei D&A möglich Branche Öffentliche Verwaltung neu HMS-Branche Neu Abschluss "Kauffrau/Kaufmann EFZ" 18 9

10 Das Wichtigste in Kürze (7) HMS Modell 3+1 Praktikantinnen und Praktikanten absolvieren im Langzeitpraktikum: 8 ÜK-Tage Inhalte entsprechen den Inhalten der dualen ÜK 2 ALS und 1 PE im Langzeitpraktikum Lern- und Leistungsdokumentation für Praktikantinnen und Praktikanten 19 Lern-und Leistungsdokumentation (LLD) Lern- und Leistungsdokumentation der ovap ersetzt den Modelllehrgang. Die LLD beinhaltet «alles» über den Ablauf der Lehre und das betriebliche Qualifikationsverfahren (neu auch Thema Praxisbericht und QV). Für alle Profile die gleiche LLD

11 LLD der ovap keine Profil-Unterschiede 21 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann Sozial- und Selbstkompetenz Methodenkompetenz Fachkompetenz 22 11

12 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann 1. Fachkompetenz: Die Fachkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Lernbereichen: 1.1 Branche und Betrieb Berufsfachschule: 1.2 Standardsprache 1.3 Fremdsprache(n) 1.4 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1.5 Wirtschaft & Gesellschaft (W&G) 23 Fachkompetenz Lernbereich 1.1 Branche und Betrieb (1) Die 28 branchenspezifischen, betrieblichen Leistungsziele sind in 7 Lernbereiche gegliedert (entspricht den Richtzielen über alle Branchen): Material/Waren und Dienstleistungen bewirtschaften Kunden beraten Aufträge abwickeln Massnahmen des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit umsetzen Aufgaben der Personaladministration ausführen Finanzwirtschaftliche Prozesse ausführen Administrative und organisatorische Tätigkeiten ausüben 24 12

13 Fachkompetenz Lernbereich 1.1 Branche und Betrieb (2) Neuerungen bei den betrieblichen Leistungszielen: der betriebliche Tronc comun entfällt 28 branchenspezifische, betriebliche Leistungsziele diese 28 Leistungsziele müssen im betrieblichen Ausbildungsprogramm den Tätigkeiten und Sachgebieten neu zugeordnet werden rals wird ergänzt und angepasst (ab Sommer verfügbar) 25 Fachkompetenz Lernbereich 1.1 Branche und Betrieb (2) Lern und Leistungsdokumentation (neues Element) mit jedem der 28 Leistungsziele setzt sich der Lernende intensiv auseinander er muss im LLD eine Verbindung zum ÜK und der Berufsschule dokumentieren und belegen somit werden Leistungsziele der betrieblichen Ausbildung konkretisiert und auf die anderen Lernorte (ük und Berufsschule) abgestimmt. Würdigung durch Berufsbildner 26 13

14 Gesetzliche Anforderung an die LLD BiVo Art. 16 Lern- und Leistungsdokumentation im Betrieb 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert die Lerndokumentation mindestens einmal pro Semester mit der lernenden Person. 27 Fachkompetenz Lernbereich 1.1 Branche und Betrieb (2) Diese 28 branchenspezifischen, betrieblichen Leistungsziele werden durch 33 Leistungsziele des überbetrieblichen Kurses ergänzt und unterstützt. Die überbetrieblichen Kurse werden teilweise betriebsgruppenspezifisch geführt: Lernende der Gemeindeverwaltungen Lernende der Kantonalen Verwaltungen 28 14

15 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann 2. Methodenkompetenzen 2.1 Effizientes und systematisches Arbeiten 2.2 Vernetztes Denken und Handeln 2.3 Erfolgreiches Beraten und Verhandeln 2.4 Wirksam präsentieren 29 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann 2. Methodenkompetenzen Im LLD Kapitel 5 aufgeführt (kein Kriterienkatalog mehr) nur noch 4 Methodenkompetenzen zur Auswahl Direkt 2 Teilkritierien für die Bewertung der ALS definiert Zu jedem Leistungsziel ist immer eine Methodenkompetenz bereits zugewiesen Ev. Gegenüberstellen alt / neu 30 15

16 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann 3. Sozial- und Selbstkompetenzen 3.1 Leistungsbereitschaft 3.2 Kommunikationsfähigkeit 3.3 Teamfähigkeit 3.4 Umgangsformen 3.5 Lernfähigkeit 3.6 Ökologisches Bewusstsein 31 Handlungskompetenzen Kauffrau/Kaufmann 3. Sozial- und Selbstkompetenzen Neu Sozial- und Selbstkompetenzen Im LLD Kapitel 5 aufgeführt (kein Kriterienkatalog mehr) nur noch 6 Sozial- und Selbstkompetenzen zur Auswahl Direkt 2 Teilkritierien für die Bewertung der ALS definiert Zu jedem Leistungsziel ist immer eine Sozial- und Selbstkompetenz bereits zugewiesen Ev. Gegenüberstellen alt / neu 32 16

17 Arbeits- und Lernsituation (ALS) Es bleibt bei 1 ALS pro Semester. Total 6 ALS während der drei Lehrjahre. Neues Formular Neu werden bewertet: - 2 Leistungsziele - 1 Methodenkompetenz - 1 Sozial- / Selbstkompetenz 33 ALS: Weniger ist Mehr! Leistungsziel 1: Teilkriterium Punkte Teilkriterium Punkte Leistungsziel 2: Teilkriterium Punkte Teilkriterium Punkte Leistung: 50 % Methodenkompetenz: Teilkriterium Punkte Teilkriterium Punkte Sozial-/Selbstkompetenz: Teilkriterium 1 Teilkriterium Punkte 0 3 Punkte Verhalten 50 % 34 17

18 Prozesseinheiten (PE) Zwei Prozesseinheiten während der drei Lehrjahre. Erarbeitung des Dossiers im Lehrbetrieb. Präsentation im überbetrieblichen Kurs. Präsentation der PE 1: Ende des 2. Semesters. Präsentation der PE 2: im 5. Semester. 35 Inhalt der Dokumentation: Titelblatt Inhaltsverzeichnis Planungsblatt Flussdiagramm Kurzbericht Anhang Prozesseinheiten (PE) => Lernjournal 36 18

19 Praxisbericht Neues Formular in der LLD Grundstein für die mündliche Prüfung (Berufspraxis mündlich) Nimmt Bezug zu den Leistungszielen und den Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen 37 2 Gesprächssituationen Berufspraxis mündlich 30 Minuten Bewertungsgrundlage: kein separater Kriterienkatalog für mündliches QV alle Leistungsziele Betrieb und ÜK mit den entsprechenden Teilkriterien Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen mit den entsprechenden Teilkriterien 38 19

20 Berufspraxis schriftlich Alle Leistungsziele (Betrieb und ÜK) % der Aufgabenstellungen für alle Lernenden gleich % der Aufgaben betriebsgruppenspezifisch Keine Profil-Unterschiede mehr in der betrieblichen Ausbildung 39 Das betriebliche Qualifikationsverfahren In leicht abgeänderter Form: Berufspraxis schriftlich 25 % (120 Minuten) Berufspraxis mündlich 25 % (30 Minuten) Erfahrungsnoten betrieblicher Teil 50 % (Durchschnitt 6 ALS + 2 PE) 40 20

21 ük-kursprogramm ÜK-Nummer => Semester Nummer ÜK 1 findet im 1. Semester statt ÜK 2 findet im 2. Semester statt ÜK 3 findet im 3. Semester statt ÜK 4 findet im 4. Semester statt ÜK 5 findet im 5. Semester statt 2-3 freiwillige Tage Vorbereitung auf das QV 41 Inhalte Grundlagen für alle Vertiefungen nach Betriebsgruppen ÜK Tage ÜK Tage 1 Tag ÜK Tage 2 Tage ÜK Tage 1 Tag ÜK Tage 2 Tage 11 Tage 6 Tage = 17 Tage Zusätzlich VWBZ 2-3 Tage Vorbereitung QV 42 21

22 Überbetriebliche Kurse in der Zentralschweiz Schuljahr 2012/13 Eine Anmeldung für die ÜK's unserer Branche ist nicht notwendig. Die ÜK's finden Donnerstag/ Freitag statt. (Ausnahme Lernende KV Luzern teilweise mittwochs) Das ÜK Programm erhalten Sie im Mai Die Einladungen erhalten Sie zu Beginn des Schuljahres. 43 USB-Stick USB-Stick ersetzt Ameisenordner USB-Stick wird zusammen mit der Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) abgegeben 44 22

23 Ablauf der Lehre (LLD Register 02) 45 Parallellauf der Ausbildungen 2003/2012 nach Reglement 2003 nach Bildungsverordnung 2012 Lehrbeginn bis und mit 2011 ab Lehrbeginn ÜK-Tage ÜK-Fenster gültig ÜK-Tage ÜK an schulfreien Tagen 46 23

24 Parallellauf der Ausbildungen 2003/2012 nach Reglement 2003 nach Bildungsverordnung 2012 Modelllehrgang B- oder E-Profil Version 1/2006 bisherige ALS- und PE- Formulare bisheriger Praxisbericht für mündliche Prüfung Bisherige schriftliche Branchenprüfung Lern- und Leistungsdokumentation (LLD) ovap Neue Leistungsziele sowie Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen neue ALS- und PE-Formulare (6 ALS, 2 PE) neuer Praxisbericht für mündliche Prüfung schriftliche Branchenprüfung im bisherigen Rahmen 47 Parallellauf der Ausbildungen 2003/2012 Massgebend ist immer der Lehrbeginn Die Struktur der beiden Websites und werden laufend angepasst und unterscheiden bei den Rubriken: Nach Reglement 2003 Nach BiVo 2012 Handelsmittelschulen

25 Lehrmittel für die betriebliche Ausbildung Ordner «Lern- und Leistungsdokumentation» mit integriertem USB-Stick (ük-lehrmittel): 115 Franken exkl. MWST und Versandkosten Branchen-Ordner leer mit Register (falls ük-unterlagen oder weitere Dokumente abgelegt werden wollen) 15 Franken exkl. MWST und Versandkosten. Gesamtpaket: «Lern- und Leistungsdokumentation» mit integriertem USB-Stick plus ein Branchen-Ordner (leer) mit Register 123 Franken exkl. MWST und Versandkosten. Bestellungen ab 1. März 2012 möglich Versand ab 1. April Ihre nächsten Schritte Ausdrucken der neuen Leistungsziele Ausbildungsprogramm anpassen, d.h. die bereits aufgeführten Tätigkeiten und Sachgebiete mit den 28 neuen Leistungszielen verknüpfen Termine ALS / PE, hauptsächlich PE planen LLD inkl. USB-Stick bestellen für Berufs- und Praxisbildende 50 25

26 Unsere Schulungsangebote Schriftliche Informationen via ÖV-News NACH ALTEM REGLEMENT für neue Berufsbildner/innen: Modulschulungen 1-3 rals Schulungen NACH NEUER BIVO für neue Berufsbildner/innen: Modulschulungen 1-3 BiVo rals Schulungen für erfahrene Berufsbildner/innen: Informationsveranstaltung BiVo für erfahrene hauptverantwortliche Berufsbildner/innen: 2 Vertiefungsworkshops Vertiefungsworkshops für hauptverantwortliche Berufsbildner/innen VERTIEFUNGSWORKSHOP 1 Mai / Juni 2012 Vertiefung und konkrete Anwendung in Kleingruppen Inhalte - Aufbau LLD - Ausbildungsprogramm - Arbeit mit LLD - Leistungsziele VERTIEFUNGSWORKSHOP 2 August / September 2012 Vertiefung und konkrete Anwendung in Kleingruppen Inhalte - ALS - PE - Praxisbericht - QV 26

27 Fragen? 27

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