news Dezember 2009 Die Hauszeitung für unsere Mitarbeiter/-innen

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1 Dezember 2009 news Die Hauszeitung für unsere Mitarbeiter/-innen PM7 auf Kurs Innovationspreis für Perlen Converting Lehrlingstag in Müllheim Neues ERP bei Perlen Packaging Zeochem Büro in Deutschland Energie sparen dank KVP

2 Lichtblick Willkommen Uns allen ist das Phänomen bekannt, wonach Menschen durch positiven Glauben und stete Hoffnung schneller wieder gesund werden. Mit der inneren Einstellung, dass sich etwas zum Guten wenden wird, leben wir bewusst eine positive Erwartungshaltung. Wer sich ermutigende Gedanken macht, schafft Energie zum Handeln, er wird seine Abwehrkräfte steigern und rascher genesen. Geschäftsbereiche 15 Cryogen-Expo 2009, Moskau 16 Beim Strom stehen Grossabnehmer unter Spannung 18 Zeochem gewinnt Anerkennungspreis 19 Gemeinsamer Messeauftritt CPhI 20 Chemspec Europe American Peptide Symposium Tage Arbeitssicherheit 24 Zeochem Büro Deutschland 26 Standort Müllheim ausgebaut Solche Gedanken in einer Zeit der wirtschaftlichen Krise und Unsicherheit können Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, hoffentlich dienlich sein. Das Redaktions- team möchte Ihnen in diesem Sinne Mut machen und Kraft geben. Der feste Glaube daran, wieder gesund zu werden, ist das beste Arzneimittel, das wir uns selbst verschreiben können. «Lieber eine Kerze anzünden, als über die Finsternis zu klagen.» chin. Weisheit Editorial 04 Innovation PM7 auf Kurs 06 Perlen Converting gewinnt Innovationspreis Dank KVP wird wertvolle Energie gespart 09 KVP senkt Betriebskosten der Produktionsanlagen 10 Mit KVP-Vorschlägen Einsparungen erreichen 11 Neues ERP bei Perlen Packaging 12 Trainer drücken die Schulbank 14 Porträt 28 Interview mit Dr. Alois Waldburg-Zeil 30 Unsere Standortleiter Mitarbeiter/-innen 32 KVP-Ausflug in den Nationalpark 34 Familiäres Sommerfest in Müllheim 36 Sportlicher Septemberausflug 38 Spannender Lehrlingstag in Müllheim 40 Dienstjubiläen, Vermählungen, Geburten, Pensionierungen, Verstorbene, Neueintritte Wir wünschen Ihnen, dass es Ihnen gelingen möge, Ihre inneren Kräfte der Hoffnung und Zuversicht wachzurütteln und zu stärken. Ihnen eine erholsame und gesegnete Weihnachtszeit und herzlich alles Gute für das kommende Jahr. Ihr Redaktionsteam CPH-Flash CPH-Flash 47 Wettbewerb CPH-Fussballturnier 44 Ivan de Nicoli lernt Kaufmann 45 Unsere KVP-Tafelbetreuer 46 Drei-Seen-Rundfahrt Impressum Erscheinungsweise Zweimal jährlich Redaktionsschluss 31. März 2010 für die Ausgabe Juli 2010 Redaktionsteam Hans Frank, Anna Ragozzino, Jacqueline Felber, Gertrud Diebold, Holger Krampitz, René Rüegg Gestaltung Boncept AG, Zürich Druck Multicolor, Baar Papier Umschlag: Cyclus Print matt 200 g/m 2, Inhalt: Perlentop Satin 70 g/m 2

3 Dr. Peter Schildknecht Editorial Editorial Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dear colleagues, Das Thema ist in den Medien omnipräsent. Wir lesen es in den Zeitungen, die Tagesschau berichtet regelmässig darüber, und auch im Radio gibt es verschiedenste Berichterstattungen zu unserer Wirtschaftssituation. Die ehemals Finanzkrise hat längst unsere Wirtschaft voll erfasst, und zwischenzeitlich scheinen wir uns an die Hiobsbotschaften von Unternehmungen schon fast gewöhnt zu haben. Haben wir den Tiefpunkt schon erreicht? Wann wird der wirtschaftliche Aufschwung wieder kommen? Sind bereits heute erste Silberstreifen am Horizont erkennbar, die auf eine nachhaltige Nachfragesteigerung hindeuten? Eine solide Beurteilung aus heutiger Sicht scheint nur schwer möglich zu sein. Und auch die sogenannten Spezialisten beurteilen die inskünftige Wirtschaftsentwicklung uneinheitlich. Was ist in dieser Lage nun zu tun? In dieser Situation tun wir gut daran, nicht einfach zuzuwarten und auf bessere Zeiten zu hoffen nach dem Motto «Augen zu und durch». Zwar liegt es ausserhalb unserer Möglichkeiten, die konjunkturelle Wirtschaftsentwicklung selbst massgeblich zu beeinflussen. Wenn wir aber nur darauf hoffen, dass es irgendwann schon wieder besser werde, lassen wir uns von den Umständen treiben, ohne aktiv auf unsere Situation Einfluss zu nehmen. Also nutzen wir diese Rezession, um gute Voraussetzungen für die Zukunft zu schaffen. Was heisst das nun konkret? Im Verkauf haben wir beispielsweise die Chance, gerade in dieser Situation aktiver zu sein als unsere Konkurrenten; nicht im Büro, sondern bei unseren Kunden präsent zu sein, diese nach unseren Möglichkeiten in ihren Problemstellungen proaktiv zu unterstützen und unsere Entwicklungsaktivitäten darauf auszurichten. Eine gute interne Kommunikation ist entsprechende Voraussetzung. Aber auch im Einkauf gilt es, die Dynamik der Märkte zu nutzen und unsere Beschaffungsquellen genau zu überprüfen und herauszufordern. Gibt es valable Alternativen? Wo liegt der Benchmark? Können allenfalls durch Rezeptur- anpassungen günstigere Rohstoffe beschafft werden? Viele Fragen, aber auch viele Möglichkeiten. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aktuelle Rezession stellt auch für unsere Gruppe eine grosse Herausforderung dar. Sparen ist angesagt. Nur das ausgeben, was für unsere Geschäftsaktivitäten wirklich auch zwingend notwendig ist. Wünschbares ist zurückzustellen. Jeder Franken, jeder Euro, jeder Dollar, den wir nicht ausgeben, muss nicht zusätzlich verdient werden. Wir sind aber auch angehalten, unsere Abläufe und Prozesse kritisch zu überprüfen und wo möglich zu verbessern. Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen sind das Gebot der Stunde. Grund für Katerstimmung? Nein! Die sich im Bau befindende Papiermaschine 7 in Perlen, der neue Kalander K3 in Müllheim, der Eintritt in die Biotechnologie in Dublin, die verschiedensten Investitionen innerhalb der Silikatchemie sind die Versprechungen an eine erfolgreiche Zukunft. Mit modernster Technologie sind wir gerüstet, das Beste für unsere Kunden zu bieten. In den vergangenen Monaten habe ich an unseren verschiedensten Standorten viele motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennengelernt, die bereit sind, ihr Bestes zu geben. Mit diesem Spirit bin ich überzeugt, dass wir auch die kommenden Herausforderungen gut miteinander meistern werden. Ich danke Ihnen allen für die Unterstützung, und dass in dieser Zeit mit Fleiss und Zielstrebigkeit an diese Aufgaben herangegangen wird. Hoffnung auf Veränderung allein reicht aber nicht, Taten sind gefordert. Für die bevorstehenden Festtage wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen frohe und erholsame Weihnachtstage im Kreise Ihrer Familien und Freunde. Gerade an diesem Fest gehen immer wieder Lichtlein an und falls Hoffnung, dann auf das Licht von Weihnachten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen herzlich alles Gute für das neue Jahr. Dr. Peter Schildknecht CPH The topic is everywhere in the media. We read it in the newspapers, the TV news covers it regularly, and even on the radio there are numerous reports on our economic situation. What started as a financial crisis has long since hit our economy head on and we seem to have become used to companies releasing bad news in the meantime. Have we already hit the bottom? When will the economic recovery set in? Is the first hint of a silver lining becoming visible on the horizon, pointing to a sustained rise in demand? It would surely be hard to give a definite answer to these questions the way things stand today. And the so-called specialists take differing views on future economic development. What can be done in circumstances like these? In this situation, we would do well not to simply sit back and hope for better times to come along the lines of: grin and bear it. It is of course outside of our power to have a major influence on the economic cycle ourselves. But if we simply hope that things will get better some day, we are simply allowing ourselves to be driven by circumstances without actively trying to influence our situation. So we need to leverage this recession to create the right springboard for the future. What does this mean on the ground? On the sales side, for instance, we have the opportunity in this situation to be more active than our competitors: showing the flag with our customers rather than sitting in the office, proactively helping them to find solutions however we possibly can and gearing our development activities to their needs. Good internal communications are an essential prerequisite here. But on the purchasing side, too, we need to exploit the market dynamics to closely examine and challenge our sources. Are there viable alternatives? Where is the benchmark? Is it possible to procure cheaper raw materials by modifying our formulae? Many questions, but also many possibilities. Let us be in no doubt that the current recession represents a major challenge for our group as well. Savings are needed. Only spending what we absolutely have to for our business activities. The wish list is put on the back-burner. Every franc, every euro, every dollar that we don't have to spend does not have to be earnt additionally. At the same time, we would do well to critically examine and enhance our methods and processes wherever possible. Boosting productivity and efficiency are the order of the day. A reason to get depressed? Certainly not! A successful future is promised by the paper machine no. 7 under construction in Perlen, the new K3 calender in Müllheim, the entry into biotechnology in Dublin, the various investments in silicate chemistry. State-of-the-art technology means we are perfectly equipped to offer the best for our customers. Over the last few months, I have had the pleasure of meeting plenty of motivated employees at various of our facilities, willing to give their all. With this spirit, I am convinced that we will be able to master the coming challenges well together. I would like to thank all of you for your support and for you willingness to work hard and with determination on the these tasks. But hoping for change alone is not enough actions are needed. I would like to wish you and yours a peaceful and relaxed holiday season with your families and friends. At this time of year, new light comes into the world the light of hope. With this in mind, I would like to wish you all the best for the New Year. Dr. Peter Schildknecht CPH

4 6 Innovation Aktueller Stand PM7 PM7 auf Kurs PM7 Die Tätigkeiten auf der Baustelle der neuen PM7 sind weit fortgeschritten. Über 100 Arbeiter sind an mehreren Stellen mit dem Bau der neuen Hallen, Geleise und Strassen beschäftigt. Das Dach und die Wände der 240 m langen und zirka 40 m breiten Papiermaschinenhalle sind fertig gestellt. Die Fundamente der PM7 sind be - reit für die Maschinenmontage, mit der Anfang Januar 2010 begonnen wird. Bereits seit letztem Oktober ist die Installation von Rohrleitungen, Behältern und Kranen im Gange. Die funktionstüchtige Heizung stellt die für den weiteren Montageablauf erforderliche Hallentemperatur sicher. Ab März 2010 werden über 700 Monteure mit dem Zusammenbau der mechanischen und elektrischen Anlagen beschäftigt sein. Die Bauten der neuen Altpapieraufbereitungsanlage ALPA2 stehen ab Februar 2010 für die Maschinenmontage zur Verfügung. Neben dem eigentlichen Anlagengebäude entsteht ein neuer Raum für die Auflösetrommel. Auf dem 7500 m 2 grossen Platz wird künftig das Altpapier gelagert. Für die Erstellung waren massive Felsarbeiten und Sprengungen erforderlich. Aber die Bautätigkeiten beschränken sich nicht auf die Hauptanlagen für die Papierproduktion und Altpapieraufbereitung. Für die Erweiterung der Kläranlage mussten zwei Klärbecken, mehrere Gebäude und Fundamente für Pumpen, Kompressoren und andere Anlagenteile erstellt werden. Schrittweise wurden Teilanlagen in Betrieb genommen. Im Laufe des Frühjahrs 2010 ist die Erweiterung abgeschlossen und somit eine effiziente Wasserreinigung sichergestellt. Neben der neuen Abladestation für Hilfsstoffe in der TMP- Anlage ist der Umbau eines bestehenden Gebäudes für die Platzierung von drei neuen Schlammpressen notwendig. Auf diesen beiden Baustellen wird intensiv gearbeitet, und der Anlagenmontagestart steht kurz bevor. Seit der Fertigstellung der Bahnbrücke Anfang Oktober 2009 dient das neue Geleise auf der rechten Kanalseite der Erschliessung der ALPA und der PM5. Unverzüglich hat der Rückbau der alten Geleise auf dem Holzplatz begonnen, wo der neue Lkw-Terminal entsteht. Die Lkw- Erschliessung der PM7 und der ALPA ist nach der Fertigstellung der Portierloge, der Lkw-Waage und der Kanalbrücke ab Sommer 2010 geplant. Mit einer kleinen Verzögerung wird das Papierlager im März 2010 bezugsbereit sein. Nach dem Bau der Bodenplatte über dem Kanal läuft die Beton-Fertigteilmontage auf Hochtouren. Die Halle mit 6200 m 2 Grundfläche, die im Innern ohne jegliche Stützen auskommt, bietet Platz für über Tonnen Fertigpapierrollen. Alles in allem können wir bezüglich Baufortschritt eine positive Bilanz ziehen. Dem Start der zweiten Projektphase der Maschinenmontage steht ab Januar 2010 nichts mehr im Weg. Die termingerechte Inbetriebnahme ist sichergestellt. Die PM7 kann ab dem 1. Oktober 2010 ihre Produktion planmässig aufnehmen. Franz Graf

5 8 Innovation Innovationspreis Innovation KVP führt zur Erdgaseinsparung Perlen Converting gewinnt Innovationspreis 2009 Dank KVP wird wertvolle Energie gespart Die Zentralschweizerische Handelskammer vergibt den Innovationspreis 2009 an die Perlen Converting AG in Perlen und den Anerkennungspreis an die ewl energie wasser luzern. So stand es in den Medien am 8. Oktober Wir erhalten diesen bedeutenden Wirtschaftspreis nach intensiver Projektarbeit, zusammen mit unserem Partner der ETH Zürich, für die Entwicklung unserer antimikrobiellen Folien. Bei dieser neuesten Innovation wird eine transparente Beschichtung mit extrem hoher antimikrobieller Wirksamkeit auf Standard-Trägermaterialien aufgetragen. Die im Medical- und Hygienebereich wesentlichen Bakterien werden innerhalb von 24 Stunden fast zu 100% eliminiert. Diese Wirksamkeit ist weltweit einzigartig und gerade in der aktuellen Zeit von hoher hygienischer und gesundheitserhaltender Bedeutung. Zusammen mit dem Hauptsponsor, der Luzerner Kantonalbank, übergab der Präsident der Zentralschweizerischen Handelskammer, Dr. Alex Bruckert, den Innovationspreis wie auch den Anerkennungspreis an der Feier vom 24. November 2009 den Gewinnern in Perlen. Die ewl ist ein städtisches Unternehmen und bringt mit Biogas einen Auto treibstoff auf den Markt, der den CO 2 -Ausstoss reduzieren hilft und damit ausgesprochen aktuell und umweltschonend ist. Insgesamt sind ca. 120 geladene Gäste wie Kunden, politische Vertreter und projektbeteiligte Personen zur Feier gekommen. Der Anlass fand in den Räumlichkeiten der Spedition PECO statt, mit anschliessendem Mittagessen im Gasthaus Die Perle. Gern berichten wir in der nächsten Ausgabe der CPH-News über den Ablauf der Innovationsfeier in Text und Bild. Jacqueline Felber Perlen Converting AG Die CU Chemie Uetikon GmbH betreibt eine Thermische Abluftreinigungsanlage (TAR), in der die Abgase aus den unterschiedlichsten Herstellungsprozessen bei Temperaturen bis ca C verbrannt werden. Mit dieser Technologie werden die Emissionsgrenzwerte nach der Technischen Anleitung Luft (TA Luft) sicher eingehalten. Nachgeschaltet ist eine Abwärmenutzung zur Erzeugung von Prozessdampf für Produktionsanlagen und die Gebäudeheizung. Der jährliche Erdgasbedarf dieser Anlage beträgt ca. 1,65 Mio. m³. Im März 2009 wurde von Jens Hanelt, einem Mitarbeiter aus dem Instandhaltungsbereich, der Vorschlag eingereicht, die Dämmung an der Brennkammer der Thermischen Abluftreinigungsanlage weiter zu verbessern. Der Vorschlag war auf den ersten Blick nahe liegend, denn im Aussenbereich der ca. 20 m langen Brennkammer war eine deutliche Wärmetönung feststellbar. Brennkammern von Thermischen Abluftreinigungsanlagen werden üblicherweise aus Baustählen hergestellt, die im Betrieb einer Temperatur von maximal 300 C ausgesetzt werden dürfen. Aus diesem Grund werden die Brennkammern mit einer bis zu 500 mm starken Ausmauerung aus feuerfestem Material ausgekleidet. Die wesentliche Dämmung befindet sich damit im Innern der Brennkammer, die Dämmstärken im Aussenbereich sind mit ca. 10 bis 20 mm vergleichweise gering. Eine gewisse Wärmeabstrahlung der Anlage ist somit zum Schutz des Brennkammerwerkstoffs Stahl gewünscht. Im Betriebsurlaub 2009 war planmässig nach ca. zwölf Jahren Betriebszeit ein teilweiser Austausch von ca. 50% der Brennkammerausmauerung vorgesehen. Angespornt durch den Verbesserungsvorschlag wurden zusammen mit der Spezialfirma für feuerfeste Auskleidungen, der Jünger + Gräter GmbH, Schwetzingen, diverse Ausführungen unter den Aspekten Beständigkeit und Dämmeigenschaften untersucht und ein nahezu kostenneutrales Material mit höheren Dämmeigenschaften gefunden. In diesem Zusammenhang wurde auch im unteren Teil der Brennkammer ein Bereich identifiziert, für den bisher keine Ausdämmung vorgesehen war. Durch eine zusätzliche Steinwolledämmung konnten hier die Wärmeverluste ebenfalls reduziert werden. Der Vorschlag von Jens Hanelt ermöglicht eine jährliche Einsparung von 9000 Euro. Das ergibt eine Prämie von 1352 Euro. Hubert Raimann CU Chemie Uetikon GmbH Kleinste Silber-TCP-Partikel in unserer Beschichtung Jens Hanelt

6 10 Innovation KVP führt zur deutlichen Verbesserung 11 Innovation KVP mit Einsparungen KVP senkt Betriebskosten der Produktionsanlagen Mit KVP-Vorschlägen Einsparungen erreichen Der KVP führt zu einer deutlichen Verbesserung der Verfügbarkeit des Kühlwassersystems und zu einer Betriebskosteneinsparung. Die Produktionsanlagen P1 und P2 der Feinchemie in Lahr verfügen über zwei geschlossene Kühlkreislaufsysteme für Reaktoren und Kondensatoren. Die Kühlkreisläufe werden mit aufbereitetem Wasser (Umkehrosmosewasser) betrieben, das zusätzlich mit einem Korrosionsschutz-Inhibitor versetzt wird. Beide Systeme verfügen jeweils über zentrale Filtereinrichtungen. Diese entfernen Feststoffbestandteile (z. B. Ablagerungen, Korrosionsbestandteile) aus dem Kühlwasserkreislauf. Die Abreinigung der Filter- elemente erfolgte bisher druckabhängig mit Eigenmedium, das jeweils in die Kreisläufe nachgespeist werden muss. Von Markus Gehringer, Abteilung Elektro/MSR, kam der Vorschlag, die zentralen Kühlwasserfilter von Eigenmedium auf Fremdwasserspülung umzubauen. Die Massnahme wurde bereits bei einem Kreislauf erfolgreich getestet. Der Umbau des zweiten Kühlwasserfilters ist in Vorbereitung. Die jährliche Kosteneinsparung beträgt Euro. Markus Gehringer erhält eine Prämie von 2016 Euro. Hubert Raimann CU Chemie Uetikon GmbH Einsparungen in der Slavko Dukaric hat vorgeschlagen, das reparaturanfällige Rührwerk im Siebwasserturm 3 abzustellen. Dadurch kann jährlich für Franken elektrische Energie eingespart werden. Diese Einsparung fällt infolge Stilllegung der PM5 nur während rund 15 Monaten an. Für seinen Vorschlag wird eine Prämie von 2860 Franken ausgerichtet. Peter Henz Seit nunmehr einem Jahr «lebt» der KVP in Müllheim. Zeit, eine kurze Rückschau zu halten und über das Erreichte zu berichten. Slavko Dukaric Das anfällige Rührwerk Markus Gehringer an seinem Arbeitsplatz Am 5. Dezember 2008 wurde der KVP am Standort Müllheim mit schwungvollem Start erfolgreich eingeführt. Bis heute gingen bereits über 200 Vorschläge ein. Die Vorgesetzten überprüfen diese laufend. Vom Lenkungsausschuss wurden Massnahmen bezüglich Priorisierung und Umsetzung eingeleitet. Einige Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel von Vincenzo Nagel und Satilmis Kalinci, wurden in der Zwischenzeit bereits realisiert und prämiert. Herzlichen Dank für die vielen positiven Vorschläge und Ihre tolle Mitarbeit! Vincenzo Nagel Satilmis Kalinci Damit auch Moderationen und Kurzmoderationen erfolgreich durchgeführt werden können, wurden Moderatoren aus allen Bereichen in einem dreitägigen Seminar ausgebildet. Wir sind sicher, dass auch dieses Werkzeug für die Erarbeitung von Verbesserungen im Team erfreuliche Resultate bringen wird. Für das kommende Jahr wird mit einer Zunahme der Kurzmoderationen gerechnet. Weiterhin wird die Umsetzung der ersten Vorschläge mit Einsparungspotenzial erwartet. Karin Heyn und Markus Haufe ac-folien GmbH Der Schutzengel hat Zuwachs erhalten. Seit diesem Sommer können auch am Werkplatz der Zeochem AG in Uetikon Schutzengel-KVPs eingereicht werden. Der Start ist erfolgreich verlaufen, und wir danken herzlich für die wertvollen Beiträge zur Verbesserung der Arbeitssicherheit.

7 Neues ERP Neues ERP bei Perlen Packaging 12 Innovation ERP erfolgreich in Betrieb 13 Innovation ERP erfolgreich in Betrieb Nach Perlen und Whippany ist unsere neue SAPbasierte ERP-Lösung seit dem 1. April 2009 auch in Müllheim produktiv. Bereits im Jahr 2005 hatten die und die Perlen Converting AG beschlossen, gemeinsam ein neues ERP einzuführen. Das Ziel bestand darin, den vielfältigen Anforderungen der Kunden flexibler und transparenter zu begegnen. Rückblende Nach einer intensiven Evaluationsphase fiel der Beschluss, eine Kombination der Lösungen von SAP und Tieto (TIPS) einzuführen. Der Kick-off fand im August 2006 in Perlen statt. Mit dem Produktivstart bei der Perlen Converting AG wurde am 1. Januar 2007 ein erster wichtiger Meilenstein erreicht. Im Laufe des Jahres 2007 wurde das System auch am Standort Whippany implementiert. Die Einführung bei der Perlen Papier AG erfolgte per 1. Januar Aufgrund der zwischenzeitlichen Zusammenführung der Perlen Converting AG und der ac-folien GmbH wurde entschieden, das neue ERP auch in Müllheim einzuführen. Damit sollten alle Standorte der Perlen Packaging mit der identischen Lösung ausgerüstet werden. im Vordergrund. Das Grunddesign der neuen Lösung liegt denn auch nahe am Wertschöpfungsprozess der Kunden. Der Produktivstart Der Produktivstart erfolgte in mehreren Stufen ab dem 15. März und wurde mit dem ersten Monatsabschluss der Finanzbuchhaltung Ende April 2009 abgeschlossen. Der grösste und wichtigste Schritt erfolgte am 1. April 2009, als wir mit Beginn der Frühschicht auf das neue System umstellten. Trotz diverser kleinerer und grösserer Probleme kam es zu keinen signifikanten Unterbrüchen der Prozesse. Fazit Wir haben das neue ERP gemeinsam mit unserem Partner TCon erfolgreich eingeführt. Natürlich ist nicht alles reibungslos abgelaufen es konnte jedoch immer verkauft, beschafft, produziert und geliefert werden. Für die Kunden präsentieren sich die Prozesse und Dokumente jetzt standortübergreifend einheitlich, was Tempo, Flexibilität und Bedarfsgerechtigkeit bedeutet. Der erzielte Erfolg gehört dem ganzen Projektteam; als Projektleiter danke ich an dieser Stelle allen Beteiligten herzlich. Hans-Peter Aregger Zum Begriff ERP Die Abkürzung steht für «Enterprise Resource Planning». Ein ERP-System ist eine komplexe Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung eines Unternehmens (Kapital, Betriebsmittel, Personal). Die Ressourcen sollen dabei möglichst effizient für die betrieblichen Abläufe eingesetzt werden. Das Ziel Es war unser Ziel, die Umstellung auf das neue System per 1. April 2009 ohne Beeinträchtigung der Kernprozesse zu reali sieren. Dies bedeutete besonders im Bereich der Produktion eine grosse Herausforderung, da nur minimale Stillstandszeiten möglich waren. Die Umsetzung Die Einführung basierte auf dem bereits in Perlen implementierten System. Zusätzlich wurden die Prozesse in Müllheim detailliert untersucht und fallweise über deren Umsetzung entschieden. Natürlich mussten auch diverse Prozesse komplett neu entwickelt werden; das wichtigste Beispiel hierfür ist wohl die Mischerei, da dieses Aggregat in Perlen nicht existiert. Bei allen Entscheiden zur Umsetzung von Prozessen im neuen ERP stand die bestmögliche Erfüllung der Kundenbedürfnisse Von links nach rechts: Stephan Rätzer Frank Burghardt Ingo Schwald René Kuhn Josip Condic Lioba Pfaus Hans-Peter Aregger Franz Kraus Britta Meier Karin Käfer Roberto Parcianello Brigitte Selbig

8 14 Innovation Schulung 15 Aus den Geschäftsbereichen Cryogen-Expo 2009, Moskau Trainer drücken die Schulbank Schulung Cryogen-Expo 2009, Moskau Bereits hat das Ausbildungsprogramm für die PM7 begonnen. Die 21 Trainer absolvierten eine 13-tägige Trainerausbildung. Zusammen mit den 18 Inbetriebnahmebegleitern erhielten sie vom 9. bis 13. November im Rahmen einer Prozessschulung einen Gesamtüberblick über die neuen Anlagen. Zum ersten Mal hat die Zeochem AG vom 10. bis 12. November 2009 an der jährlich stattfindenden Cryogen-Expo in Moskau teilgenommen. An einem kleineren Stand wurden die für diese Messe spezifischen Produkte der 13X-Molekularsieb-Reihe präsentiert. Von den zukünftigen Trainern wird volle Konzentration gefordert Von links nach rechts: Stefan Chastonay, Jürg Arni, Pius Brun, Tobias Niffeler, Jürgen Stroh, Emil Gelb, Sptim Spahiu, Thomas Stofer, Thomas Blau, Markus Seichter, Rudolf Matter Die Ausbildung unserer Mitarbeitenden erfolgt wiederum nach dem bewährten Prinzip «Train the trainer». Dieses gewährleistet eine praxisbezogene und stufengerechte Schulung. Damit unsere Trainer eine abwechslungsreiche und interessante Ausbildung bieten können, wurden sie in einer umfangreichen Trainerausbildung auf ihre Ausbildungstätigkeit vorbereitet. Dabei wurden längst bekannte Ausbildungsgrundsätze repetiert und auch vieles Neues gelernt. Lassen wir uns von der Kreativität unserer Trainer überraschen. Damit sie auch über das notwendige Fachwissen der neuen Anlagen verfügen, werden sie von den Anlagenherstellern in neun in der Regel fünftägigen Schulungsblocks ausgebildet. Diese folgen im Abstand von vier Wochen. Dazwischen werden dann die Mitarbeitenden geschult. Der erste dieser Ausbildungsblocks fand im Dezember statt und beinhaltete einen Gesamtüberblick über das Projekt. Dies ermöglichte es, gleichzeitig auch die Inbetriebnahmebegleiter zu schulen. Wenn Sie diese Zeilen lesen, werden auch die ersten Schulungen für die Mitarbeitenden stattgefunden haben. Die Schulungen beginnen so frühzeitig, dass bis zum Beginn der IBS der einzelnen Anlagen teile alle Mitarbeitenden vollständig geschult sind. Ein herzliches Dankeschön an alle Trainer für ihren tollen Einsatz für die Schulung der Mitarbeitenden. Peter Henz Unterstützt wurden wir durch unsere neue Vertretung für Russland und die GUS-Staaten, die Aventel Rus in St. Petersburg. Wir waren vom grossen Interesse überrascht und konnten wertvolle Kontakte zu potenziellen Neukunden knüpfen. Ebenfalls haben uns bestehende Kunden wie Air Liquide, Air Products, GRASYS und andere am Stand besucht. Russland und die GUS-Staaten bieten für die Zeochem AG ein grosses Potenzial und Chancen für die Anwendung von Molekularsieben nicht nur im Bereich der kryogenen Luftaufbereitung (Herstellung von Sauerstoff und Stickstoff), sondern auch im Bereich der Erdgastrocknung. Auch hier gilt es nun, mit grossen Anstrengungen und Ausdauer dieses riesige Gebiet zu bearbeiten und mit guten Argumenten die Herausforderung gegen den lokalen Wettbewerb anzunehmen. Werner von Holzen Zeochem AG Dr. Andreas Vogt mit Besuchern Werner von Holzen in einem Verkaufsgespräch Von links nach rechts: Tino Noack, Markus Rosenberger, Miroslav Jurisic, Peter Niederberger, Michael Kebben, Stefan Jankovics, Hanspeter Steiger, Stefan Walthert, Angelo Tenore

9 STROM Beim Strom stehen Grossabnehmer unter Spannung 16 Aus den Geschäftsbereichen Offener Strommarkt 17 Aus den Geschäftsbereichen Offener Strommarkt Die ist ein energieintensives Unternehmen par excellence. Im Gegensatz zu den Banken, Versicherungen und grossen Detaillisten wie Migros und Coop ist unsere Stromrechnung nicht nur frankenmässig hoch, sondern auch ein wesentlicher Kostenfaktor für unser Unternehmen. Nächstes Jahr werden nach einer massiven Preiserhöhung durch unseren Stromlieferanten die Stromkosten erstmals höher sein als die gesamten Personalkosten! Aus diesem Grund muss uns die Strompreisentwicklung stark interessieren, da sie massgeblich das finanzielle Resultat des Unternehmens und somit die künftig möglichen Investitionen an unserem Standort Perlen beeinflusst. Seit Anfang Jahr können Stromkonsumenten, die einen Verbrauch von mehr als kwh aufweisen (ein durchschnittlicher Haushalt in der Schweiz hat einen Verbrauch von ca kwh) ihren Stromlieferanten frei wählen. Was ursprünglich als eine positive Entwicklung beurteilt worden war, erweist sich nun als Bumerang! Die Stromversorger maximieren nun ihre Gewinne, basierend auf dem neuen Stromversorgungsgesetz und dessen Verordnung, indem sie den günstig in der Schweiz mittels Wasserund Atomkraft hergestellten Strom teuer ins Ausland verkaufen. Dies ist möglich, weil die Herstellkosten des Stroms im Ausland vielerorts höher sind, da der Strom in Kohle- und Gaskraftwerken erzeugt wird. Weiter findet sich kaum ein ausländischer Stromversorger, der bereit ist, Strom in die Schweiz zu liefern, da aus oben genannten Gründen die Strompreise in der Schweiz meistens tiefer sind. Ernüchternd ist die Diskussion mit kantonal und national agierenden Politikern, die in dieser ganzen Strompreisdiskussion hauptsächlich den privaten Haushalt im Fokus hatten oder von der Stromlobby im Vorfeld entsprechend bearbeitet worden waren. Im Gegensatz zu Frankreich beispielsweise fehlt eine eigentliche Industriepolitik, die den energieintensiven Branchen attraktive Strompreise verschafft. Im Gegenteil, es gibt Grossverbraucher im Kanton Luzern, die mittlerweile höhere Strompreise bezahlen als Haushalte in der Stadt Zürich! Lassen Sie sich dabei nicht vom Gegenargument beeindrucken, dass Haushalte die Grosskundenpreise subventionieren. Dies wäre ja nur der Fall, wenn die Stromversorger mit den Grosskundenpreisen kein Geld verdienen würden. Aber dies ist nachweislich nicht der Fall. Zurückkommend auf den politischen Fokus «Haushalt» ist eine Preiserhöhung von einem Rappen pro Kilowattstunde für den durchschnittlichen Haushalt in der Schweiz weniger dramatisch, bedeutet dies doch lediglich eine Strompreiserhöhung von von ca. 45 Franken im Jahr. Für die aber bedeutet dieselbe Erhöhung Mehrkosten von über fünf Millionen Franken! Und dies in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Mit dieser Strompreisentwicklung sind Bran - chen in der Schweiz wie Stahl, Zement, Ziegel, Chemiefaser, Glas und Papier mittelfristig in höchstem Masse gefährdet. Industrien, die auch eine wichtige Recyclingfunktion in der Gesellschaft und Volkswirtschaft übernehmen. Nachvollziehbar ist die Zurückhaltung von Kanton und Gemeinden in dieser Diskussion: Als Eigentümer von über 80% der schweizerischen Stromversorger verdient der Staat an dieser erhöhten «Stromsteuer» kräftig mit. Leider denkt man hier zu kurzfristig. Denn die höheren Einnahmen für Kantone und Gemeinden werden wohl in Zukunft durch Mindereinnahmen von Unternehmensgewinnsteuern und Einkommenssteuern der Angestellten sowie durch Mehrkosten für Arbeitslosengelder, Sozialhilfekosten und teurere Entsorgungskosten überkompensiert werden, wenn Arbeitsplätze in diesen Industrien abgebaut oder sogar Betriebe geschlossen werden müssen. Voraussichtlich muss erneut der politische Weg beschritten werden, um diese negative Entwicklung zu bremsen und zu korrigieren. In absehbarer Zeit werden auf kantonaler oder nationaler Ebene Stromthemen an der Urne vom Stimmbürger zu entscheiden sein. Sie kennen nun die wichtige Bedeutung des Strompreises für die stimmen Sie deshalb entsprechend ab. Das heisst konkret: Nur Lösungen mit vernünftigen Strompreisen für energieintensive Branchen, die sich an den Gestehungskosten orientieren, dürfen unsere Zustimmung erhalten. Frank R. Ruepp Kernkraftwerk Gösgen

10 18 Aus den Geschäftsbereichen European Responsible Care Award 19 Aus den Geschäftsbereichen Messeauftritt CPhI Zeochem gewinnt Anerkennungspreis Gebündelte Kräfte Seit mehr als zehn Jahren führt die Zeochem AG ein Programm zur Energiereduktion und zur Verminderung der Schadstoffemission durch. Die erreichten Verbesserungen des letzten Jahres flossen in einen Beitrag des internationalen Wettbewerbs «European Responsible Care Award 2009» ein. Zum ersten Preis hat es zwar nicht gereicht, der Anerkennungspreis hat uns aber dennoch mit grosser Freude erfüllt. Nicht ohne Herzklopfen habe ich die geöffnet, die in der Betreffzeile mit «European Responsible Care Award 2009» überschrieben war. Mit grosser Freude und natürlich auch mit ein bisschen Stolz habe ich den Brief der Wettbewerbsjury gelesen. Zeochem habe im Wettbewerb nicht den ersten Preis gewonnen, das eingereichte Projekt sei aber so gut, dass es einen Anerkennungspreis und eine Auszeichnung verdiene. Das gute, über viele Jahre dauernde Projekt zur Energieeinsparung sei sehr gut dokumentiert und für eine kleinere Firma sehr anspruchsvoll. Seit 1992 ist der Chemiewerkplatz Uetikon aktives Mitglied von «Responsible Care» und verpflichtet sich, mit den verfügbaren Ressourcen und der Umwelt sorgfältig und verantwortungsvoll umzugehen. Zusätzlich sind die Uetiker Firmen seit mehr als zehn Jahren Mitglied der Energie- Gruppe Zürichsee. In diesem Umfeld erarbeitet Stefan Schaub, Leiter Energie bei Zeochem, Einspar- und Verbesserungsmöglichkeiten auf dem Chemiewerkplatz. Über den grossen Umbau des Hochkamins und die Umstellung der Dampferzeugung von Erdöl auf Erdgas berichtete die cph-news vor einem Jahr ausführlich. Vor allem diese letzte grosse Anstrengung mit der damit verbundenen Reduktion der CO 2 -Emission um 15% ermunterte uns, am Wettbewerb teilzunehmen. Es fiel uns nicht schwer, die benötigten Wettbewerbsunterlagen zusammenzustellen, da wir über unsere erreichte CO 2 -Reduktion im Vorfeld einige Male berichteten: Am internen Aushang wurden die Resultate bekannt gegeben, im gemeindeeigenen «Uetiker Blickpunkt» hatten wir über unsere Bemühungen und Erfolge berichtet, und der Lokalteil des «Tages-Anzeigers» hatte einen Bericht über unseren Kaminumbau veröffentlicht. Diese Unterlagen schickten wir der Jury im Dezember des letzten Jahres zu. Der Anerkennungspreis ermuntert Zeochem natürlich, auch in Zukunft sorgfältig mit den Ressourcen und der Umwelt umzugehen. Stefan Schaub hat bereits die nächsten Projekte angepackt. Welche Früchte sie tragen werden, erfahren wir in den nächsten Jahren. Dr. Armin Pfenninger Zeochem AG Gemeinsamer Messeauftritt der Firmen CU Chemie Uetikon, Perlen Packaging und Zeochem auf der CPhI worldwide 2009 in Madrid. Vom 13. bis 15. Oktober präsentierte man sich erstmals zu dritt auf einem gemeinsamen Messestand. Die CPhI worldwide ist die führende Messe im Bereich der pharmazeutischen Wirkstoffe und artverwandten Industrien und findet jedes Jahr im Wechsel in Frankfurt, Madrid, Mailand, und Paris statt. In Madrid verzeichnete man in diesem Jahr bei traumhaften Wetter und 25 C einen neuen Besucherrekord von über Fachbesuchern. Auch die Zahl der ausstellenden Unternehmen erreichte mit 1808 einen neuen Höchststand. Ein Grossteil der global führenden Pharmafirmen sind alljährlich auf der CPhI vertreten. Neben der Vorstellung neuer Produkte ist diese Messe ein Dreh- und Angelpunkt im internationalen Pharmageschäft. Networking und die Pflege von Der Messestand der CU Chemie Uetikon bestehenden Kunden- und Lieferantenkontakten sind wesentlicher Bestandteil des CPhI-Messealltags. Auf unserem gemeinsamen Messestand mit einer Gesamtfläche von 165 m 2 konnten Besucher aus vielerlei Ländern begrüsst werden. In vielen Gesprächen und in einer angenehmen Atmosphäre wurden zahlreiche neue Geschäftsmöglichkeiten angestossen und bestehende Beziehungen konnten weiter vertieft werden. Im kommenden Jahr wird die CPhI worldwide vom 5. bis 7. Oktober in Paris stattfinden. Patrick Sadlowski Zeochem AG Der umgebaute Zweistoffbrenner mit der neuen, gelben Gasleitung führte zur Reduktion der CO 2 -Emission um 15% Trevor Hopkins, Dr. Andreas Vogt und Dr. Nicola Forrer von Zeochem Eine Hälfte des Messestands teilten sich Perlen Packaging und Zeochem

11 20 Aus den Geschäftsbereichen Chemspec Europe Aus den Geschäftsbereichen American Peptide Symposium Chemspec Europe 2009 American Peptide Symposium Die 22. Chemspec war 2009 in Barcelona zu Gast. Am 17. und 18. Juni trafen sich im Gran Via Exhibition Center die Hersteller und Dienstleister der Fein- und Spezialchemie. 400 Aussteller aus aller Welt präsentierten sich und ihre Produkte. Mehr als 5000 Besucher trotzten der Wirtschaftskrise und der hochsommerlichen Hitze und fanden den Weg in die katalanische Hauptstadt. Asiatische Hersteller reservierten rund ein Drittel der Ausstellungsfläche. Unser Geschäftsbereich Organo war mit einem eigenen Stand dabei. An beiden Tagen wurde unser Stand viel besucht und war Treffpunkt der Branche. Solch eine Veranstaltung bietet hervorragende Möglichkeiten, viele Geschäftspartner aus Europa und der Welt innerhalb kurzer Zeit zu treffen und den Kontakt zu neuen potenziellen Kunden zu finden. Schon im Vorfeld wurden Termine vorbereitet und konnten dann in einem professionellen Umfeld vertieft werden. Darüber hinaus konnten wir interessante Kontakte zu neuen Geschäftspartnern knüpfen. Die grandiose Innenstadt Barcelonas mit ihrem südeuropäischen Flair bot zudem hervorragende Möglichkeiten, die Geschäfte des Tages in einer angenehmen Atmosphäre abzurunden. Im nächsten Jahr wird Berlin Gastgeber der Chemspec sein. Wir freuen uns darauf. Jan Kössler CU Chemie Uetikon GmbH Das Gran Via Exhibition Center ZEOCHEM had a presence at the American Peptide Symposium 2009 located at Indiana University in Bloomington, Indiana, with a booth and poster. The poster was done in collaboration with the ETH and Genzyme. The topic of this poster was Peptide purification: optimization of a reverse-phase chromatographic purification step and effect of cleaning in place. Nearly 700 people from all points in the world attended the American Peptide Symposium The attendees were mostly scientists from academia and industry. It was the first time ZEOCHEM had participated in any way at this symposium. We had a good response to the poster which was in place for all four days. Dr. René Rüede Zeochem AG Das Symposium «Catalysts for change» und der gut besuchte Reach-Treffpunkt ergänzten die Veranstaltung. Unser Messestand Trevor Hopkins (Zeochem L.L.C.) Director of Sales and Marketing Silica Gels at the Peptide Symposium American Peptide Symposium

12 22 Aus den Geschäftsbereichen Arbeitssicherheit 365 Tage Arbeitssicherheit Heb Sorg und bliib gsond» «Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen», sagt eine indische Weisheit, die nicht nur dort gilt. Umso mehr freut es uns, dass wir am 27. November 2009 ein Jahr lang keinen Betriebsunfall (Ausfallzeit > drei Tage) zu beklagen hatten. Dieser Erfolg hat viele Mütter und Väter. Das Kernteam stellt sich vor Das Gremium setzt sich aus Sicherheitsverantwortlichen, Abteilungsleitern und einem Arbeitnehmervertreter zusammen. Einmal im Monat kommt das Kernteam zusammen, um alle aktuellen Fragen zum Thema Arbeitssicherheit zu diskutieren und gemeinsam Massnahmen festzulegen. Auf der Agenda stehen folgende Themen: Aktuelle Berufsunfälle, Beinaheunfälle, Nichtberufsunfälle Aktuelle Sachschäden Status der internen Sicherheitsaudits Aktuelle Quartalsthemen/Aktionen Ausbildung (interne und externe Schulungen) Diverses Frank R. Ruepp überreicht die Schutzengel-Prämie an Ueli Fankhauser Seilpark Rigi Die sechs Schlüsselelemente zum Erfolg! Seit 2004 sind eine Vielzahl von Massnahmen und Aktionen durchgeführt worden. Zum Beispiel wurde in der monatlichen Leistungsprämie unserer Mitarbeiter ein Anteil für Arbeitssicherheit (Sachschaden und Unfall) eingebaut. Es lohnt sich also, Arbeitssicherheit aktiv zu leben. Die Schlüsselfaktoren für uns sind: 1. Information 2. Ziele 3. Ausbildung (Sicherheitsgespräche) 4. Mitarbeiterverantwortung 5. Anreize 6. Kontrolle Sicherheit zu leben, hat Vorfahrt. Das heisst, es war uns wichtiger, erst Inhalte und eine Sicherheitskultur zu schaffen. Die Zertifizierung nach OHSAS erfolgte erst im Mai Zurzeit sind wir dabei, eine auf Arbeitssicherheit ausgerichtete Software einzuführen. Ein Erfolg, der sich sehen lassen kann. Es wurde in den vergangenen Jahren viel verbessert und geschult. Im Jahr 2009 haben wir die Latte noch einmal höher gelegt. Unser Anspruch: «Wir DULDEN keine Abweichungen von Arbeitssicherheitsregeln.» Abweichungen werden offen angesprochen. Jeder «Schutzengel» darf jeden ansprechen und darauf aufmerksam machen. Ihnen allen rufen wir unser Motto zu und wünschen Ihnen «Heb Sorg und bliib gsond». Dirk Breuer, Kurt Bodmer Sicherheit in Perlen kommt von innen! Insgesamt 41 «Sicherheitsgöttis» (Götti, schweiz. für Pate, dt.) unterstützen das Kernteam vor Ort am Arbeitsplatz. Die Göttis sind meist junge Mitarbeiter, die im Betrieb, den Werkstätten also direkt an der Front, dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Als Dankeschön für dieses Engagement haben wir im Seilpark Rigi Sicherheit in Aktion live miterleben können ,72 Papierindustrie Q-Wert Q = Verhältnis der ausgefallenen zu den geleisteten Arbeitsstunden in Promille. Untere Reihe, von links nach rechts: Kurt Bodmer, Dirk Breuer, Alain Gafner, Jürgen Stokowy Obere Reihe, von links nach rechts: Jörg Michel, Ansgar Tiller, Heinrich Uehlinger, Renata Rodel Von links nach rechts: Renato Hürlimann, Theres Zwyssig, Philipp Morgenthaler (auf dem Bild fehlend: Hansruedi Achermann) Berufsunfälle 2000 bis ,10 3,88 3,39 4,06 3,80 2,80 2,70 2,70 2,60 3,40 2,67 3,20 2,50 2,34 0,58 0,01 0, Jahr

13 24 Aus den Geschäftsbereichen Zeochem Büro Deutschland Zeochem Büro Deutschland Die Zeochem AG ist seit über 25 Jahren mit einem eigenen Büro in Deutschland vertreten. Seit 1982 bearbeitet Zeochem den bedeutenden Markt in Deutschland mit einer eigenen Niederlassung, die enger Bestandteil des Teams in Uetikon ist. Von 1982 bis 2002 wurden die Aktivitäten von Erich Kretschmer vom Standort Dietzenbach (bei Frankfurt a. M.) aus wahrgenommen. Nachdem Erich Kretschmer Ende 2001 in Frührente ging, trat Holger Krampitz seine Nachfolge an und wird seit 2003 durch Patrick Sadlowski ergänzt. Das Büro befindet sich seit 2003 in Kaarst bei Düsseldorf. Vom Standort Kaarst aus wird der Ballungsraum in Westeuropa mit mehr als 25 Millionen Einwohnern und wichtigen Industriestandorten wie dem Ruhrgebiet, Leverkusen und Ludwigshafen eng betreut. Auf kurzem Weg können hier viele Kunden aus der Grosschemie wie Bayer, Henkel und Saltigo oder Anlagenbauer wie Lurgi und GEA betreut werden. Auch die deutschen Hauptniederlassungen der weltweit führenden Industriegasanbieter Air Liquide, Praxair und Messer wichtige Kunden von Zeochem befinden sich in unmittelbarer Nähe. Von den 80er-Jahren bis 2005 waren die Isolierglasproduktion und der Bremsluftsektor die dominierenden Absatzmärkte. Der Preiszerfall im Isolierglasmarkt, forciert durch asiatische Billiganbieter, führte zu einer Umorientierung. Heute liegt der Fokus auf höherwertigen Produkten für Industrieanwendungen (Industriegase, Ethanoltrocknung) und auf Spezialzeolithen für die Katalyse oder Abluftreinigung sowie bei den Chromatografiegelen. Der Absatz von pulverförmigen Zeolithen (Produktgruppe Purmol) wurde durch die erfolgreiche Kooperation mit dem Partner Finma-Chemie GmbH in den letzten Jahren deutlich gesteigert. Des Weiteren werden vom Büro Deutschland aus die Distributoren und Agenten von Zeochem in Belgien, Holland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien und Ungarn betreut. Das umfasst die technische Unterstützung sowie das gemeinsame Bearbeiten der dortigen Kunden und Potenziale. Holger Krampitz Zeochem AG Einfüllen von einem Molekularsieb der Zeochem AG in einen Luftzerleger Zeochem Büro Deutschland Arbeitsgebiet Erich Kretschmer (links) und Holger Krampitz (rechts) bei der Geschäftsübergabe 2002 im Gespräch mit dem Werksleiter der Isolierglasproduktion Rosbach Zeochem Büro Deutschland in Kaarst Holger Krampitz

14 26 Aus den Geschäftsbereichen Standortgestaltung und Kapazitätserweiterung 27 Aus den Geschäftsbereichen Standortgestaltung und Kapazitätserweiterung Standort Müllheim ausgebaut Nach fünf Grossprojekten und erheblichen Investitionen präsentiert sich unser Standort Müllheim mit komplett neuem Gesicht. Mit der Zusammenführung der Unternehmen ac-folien GmbH und Perlen Converting AG zu Perlen Packaging wurde der Grundstein für Wachstum und weltweite Expansion gelegt. Der daraus resultierende Kapazitätsbedarf führte schnell zu notwendigen Investitionsentscheidungen. Bereits im Jahr 2007 wurde eine 40%ige Kapazitätserhöhung im Bereich der Monofolienherstellung beschlossen, was die Beschaffung einer dritten Kalanderanlage erforderlich machte. Das neue, helle Verwaltungsgebäude in Müllheim Standort Müllheim auf dem Prüfstand Es galt, über die zusätzliche Kalanderanlage hinaus eine ganze Reihe weiterer Strukturen aufzubauen: die Energieversorgung, die Mischanlagen, die logistische Infrastruktur und die Neuausrichtung des GMP-Konzepts. Angesichts dieses breiten Aufgabenkatalogs wurde der gesamte Standort Müllheim auf den Prüfstand gestellt. Begleitend ergab sich die Chance, die adminis trativen Bereiche wie Verkauf, Rechnungswesen, Einkauf und Werks-IT in einem gemeinsamen Verwaltungsgebäude, also buchstäblich «unter einem Dach» zusammenzuführen. Neues, modernes Verwaltungsgebäude Die Standortstruktur in Müllheim präsentierte sich aus historischen Gründen ausgesprochen dezentral. Die Geschäftsleitung und der Verkauf waren in einem kleinen Nachbardorf tätig, untergebracht im Elternhaus der ehemaligen Inhaberin. Der Einkauf, Teile der Instandhaltung, das Rechnungswesen etc. waren in Container büros einquartiert. Ursprünglich als provisorische Lösung geplant, wurde daraus über 17 Jahre lang ein Dauerzustand. Die Freude war deshalb gross, als im März 2009 das neue, moderne Verwaltungsgebäude bezogen werden konnte. Der mit viel Glas gestaltete Bau überzeugt funktionell wie architektonisch und bietet mit seinen hellen Räumen beste Arbeitsbedingungen. Die kurzen Kommunikationswege und die offene Architektur wirken sich positiv auf die Leistungsfähigkeit unserer Teams aus. ERP auch in Müllheim eingeführt Nachdem in den Jahren 2006/2007 in Perlen und Whippany eine neue SAP-basierte ERP-Lösung eingeführt worden war, wurde das System per 1. April 2009 auch in Müllheim erfolgreich implementiert. Perlen Packaging kann nun noch besser auf Kundenwünsche eingehen; Prozesse und Kundendokumente sind über alle Standorte hinweg einheitlich gestaltet. Lesen Sie auf Seite 12 mehr über dieses Projekt. Neuer Kalander schafft Kapazität 40% mehr Kapazität im Bereich der Monofolienherstellung, eine Investition von über 24 Millionen Franken, ein erweitertes Folienspektrum für die Kunden das alles charakterisiert den neuen Fünf-Walzen-Kalander in Müllheim. Der neue Fünf-Walzenkalander (K3) ergänzt die beiden bestehenden Drei- und Vier-Walzen-Anlagen und ist ihnen teilweise Steuerpult in Dickenprofil, Oberfläche und Leistung überlegen. Die neue Extrusionstechnologie schafft zugleich eine Alternative zum Standardprozess: Die Aufbereitung der Pulverrezeptur zur Schmelze wird in diesem Verfahren noch schonender durchgeführt und wird sich qualitativ positiv auswirken. Überwachungssystem Mit modernsten Inspektionsanlagen werden die Folien online überwacht, Folienfehler auf jedem Quadratmillimeter detektiert und kategorisiert. Grenzwertabweichungen werden als Kriterien für den Prozessverlauf frühzeitig ausgewertet, bevor ein Fehler entstehen kann. Im Übrigen wurde bei der Auswahl der Kalander anlage sorgfältig darauf geachtet, dass die bedien erfreundlichere Oberfläche am Steuerpult den bestehenden Anlagen ähnelt und der Lernaufwand dadurch auf ein Minimum begrenzt wird. Die Ziele des K3-Projekts wurden vollständig erfüllt: Perlen Packaging deckt jetzt die benötigte Folientonnage problemlos ab und die Kunden profitieren von der uneingeschränkten Lieferfähigkeit bei gleichzeitig erweitertem Folienspektrum. Materialfluss neu konzipiert Das neue Gebäude, die neue Folienanlage und die Ausrichtung der Standorte auf ihre Kernkompetenzen Monofolienherstellung in Müllheim und Veredelung/Beschichtung in Perlen verlangten auch logistisch nach Anpassungen. Als Folge des höheren Volumens wurde der Materialfluss durchleuchtet und der Transportweg überarbeitet. Die Bereitstellung der Tonnagen zwischen Müllheim und Perlen wurde vollständig Kalander 3 von anderen Materialflüssen getrennt; zwei neue Verladerampen wurden eigens für die schnelle Belieferung zur Veredelung in Perlen gebaut. Wichtig war auch die Bereitstellung einer geeigneten Fläche für «Direktdurchläufer», Folien also, die ohne Ein- und Auslagerungsprozess in den Schneidraum weitertransportiert werden. Neues GMP-Zonenkonzept Genau wie der Standort Perlen ist der Standort Müllheim strikt nach pharmazeutischen Vorgaben organisiert. Für das Jahr 2010 ist auch für Müllheim die GMP-Zertifizierung nach EN ISO geplant. Folgerichtig wurde für das neue Gebäude inklusive Altbestand ein neues Zonenkonzept erstellt. Darin sind die Verwaltungsund Aussenbereiche als rote Zone definiert, die Mischerei als rot-gelbe und die Kalanderfertigung als gelbe Zone. Der Schneidraum selbst, mit offenem Produkthandling, ist als blaue Zone gekennzeichnet. Jede Zone verfügt über spezifische, streng kontrollierte Kleidungs- und Hygienevorschriften. Zonenplan Müllheim Reiner Gerlach Standortleiter Müllheim und Leitung Produktion

15 28 Porträt Interview 29 Porträt Interview Dr. Alois Waldburg-Zeil Guten Tag Herr Dr. Alois Waldburg-Zeil. Auf den 1. Februar 2010 treten Sie bei uns ein und werden nach einer Einführungsphase Dr. Jürgen Strutz als Bereichsleiter Silikatchemie ablösen. Welche Herausforderungen sehen Sie auf sich zukommen? In ein Unternehmen neu einzusteigen, ist immer ein besonderer Moment. Dies gilt insbesondere für ein Unternehmen, das auf beinahe 200 Jahre Geschichte zurückblicken kann und seinen eigenen Charakter über diese lange Zeit entwickelt hat. Zunächst wird es darauf ankommen, dass ich das Unternehmen und seine Kultur schnell kennen- und verstehen lerne. Im Rahmen der aktuellen Wirtschaftskrise kommt es darauf an, die bestehende Geschäftsbasis zu sichern und mit Umsicht die Zukunft zu planen. Eine Krise bietet nicht nur Risiken, sondern auch Chancen. Was ist Ihnen wichtig als CEO? Das in mich gesetzte Vertrauen zu bestätigen. Gibt es einen Leitsatz, den Sie als Chef sehr schätzen? Nutze den Tag! Wie charakterisieren Sie die Schweizer wie sehen Sie uns? Die Schweizer geniessen bei mir höchstes Ansehen. Vor Jahren habe ich einer Schweizerin einen Heiratsantrag gemacht, den Sie zu meinem Glück angenommen hat. Wir sind glücklich verheiratet und haben drei Kinder. Beenden Sie bitte folgende Sätze: Vorgesetzte sollten in der Regel zuhören können, klar und verbindlich in ihren Äusserungen sein und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertrauen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gleichzeitig Herz und Gehirn im Organismus «Unternehmen». Man muss stets das Vertrauen eines Kunden gewinnen, indem man ihm gegenüber verlässlich und verbindlich ist. Unternehmerischer Erfolg ohne Kunden ist nicht möglich. Meine Familie ist mir sehr wichtig. Die Jugend sollte neugierig sein, sich ihren Interessen widmen und ihre eigenen Talente entwickeln. Wer mit seinen Talenten erfolgreich ist, hat die besten Voraussetzungen, im Leben glücklich zu werden. Den Schutz der Umwelt betrachte ich als einen sehr wichtigen Wert. Es gibt schliesslich nur eine Erde. Alter: 46 Ausbildung: Rechtswissenschaften Laufbahn: Rechtsreferendar, Wirtschaftsprüfung, seit 1997 in der Chemischen Industrie mit den Verantwortlichkeiten: Öffentlichkeitsarbeit/Vorstandssekretariat, Marketing und Vertrieb (alles in Deutschland), Controlling (Frankreich), CEO (England und Deutschland) Familie: Ehefrau und drei Kinder (12, 3, 1) Freizeit: Mit der Familie in die Berge und ans Meer (Skifahren, Bergwandern, Segeln), Konzerte, Opern, Theater, Bücher Lektüre auf dem Nachttisch: Ständig wechselnd, zurzeit «Jetzt oder nie Demokratie! Leipziger Herbst 89», ein Zeitdokument über die Leipziger Herbstrevolution im Jahr 1989, die der Anfang vom Ende des Eisernen Vorhangs war. Lieblingsspeise: Ich habe keine spezielle Lieblingsspeise. In jedem Land, das ich bisher bereiste, habe ich mit grosser Freude die lokalen Speisen gegessen. Dabei habe ich auf der ganzen Welt vorzügliche Gerichte entdeckt. Lieblingsgetränk: Italienischer und französischer Rotwein (den Schweizer Rotwein muss ich noch entdecken). Bevorzugte Farbe: Das saftige Grün der Allgäuer Wiesen (die sich in dieser Eigenschaft nicht viel von den Schweizer Wiesen unterscheiden). Herzlichen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen für den Start am 1. Februar 2010 viel Erfolg und Zufriedenheit. Hans Frank CPH Hello Dr. Waldburg-Zeil. You will be joining us on February 1, 2010 and succeeding Dr. Juergen Strutz as head of Silicate Chemicals after a period of initiation. What challenges do you expect to face? Joining a new company is always a special moment. All the more so when the company can boast a history stretching back almost 200 years and it has developed its own character over this long, long period. The most important element at first will be for me to quickly become acquainted with and appreciate the company and its culture. Given the current economic crisis, it is important for us to secure our existing commercial base and to plan prudently for the future. A crisis yields not only risks but also opportunities. What is important for you as CEO? To repay the trust that has been placed in me. Is there any particular motto that you appreciate as a manager? Seize the day! How do you characterise the Swiss how do you see us? I have the utmost regard for the Swiss. Years ago I proposed to a Swiss lady who, to my good fortune, accepted. We are happily married and have three children. Please complete the following sentences: Managers should generally be able to listen, be clear and authoritative in their communications and trust their staff. Employees are simultaneously the heart and brain of the organism known as the company. You always have to earn the trust of a customer by being reliable and courteous to him. Commercial success is not possible without customers. My family is very important to me. Young people should be curious, devote themselves to their interests and develop their personal talents. Being successful with your talents gives you every opportunity to be happy in life. Protecting the environment is a value I consider to be very important. After all, there is only one earth. Age: 46 Education: Jurisprudence Career: Junior lawyer, accounting, in the chemicals industry since 1997, with responsibility for: PR work/board office, marketing and sales (all in Germany), Controlling (France), CEO (Britain and Germany) Family: Wife and 3 children (12, 3, 1) Spare time: Going with the family to the mountains or the seaside (skiing, hiking, sailing); concerts, opera, theatre, books Bedside reading: Changes constantly, currently "Jetzt oder nie Demokratie! Leipziger Herbst 89", a documentation about the autumn revolution in Leipzig in 1989, which was the beginning of the end of the Iron Curtain. Favourite meal: I don't have any specific favourite meal. I've really appreciated the local food in every country that I've had the privilege to visit. I've enjoyed wonderful meals all over the world. Favourite drink: Italian and French red wine (I still have to discover Swiss red wine). Favourite colour: The lush green of the Allgäu fields (which are very similar to the Swiss meadows in this respect). Thank you for the interview we wish you all the best for your start on February 1, Hans Frank CPH

16 30 Porträt Neuer Standortleiter 31 Porträt Neuer Standortleiter Philipp Morgenthaler Standortleiter bei Perlen Converting AG und GL-Mitglied Perlen Packaging Reiner Gerlach Standortleiter bei der ac-folien GmbH und GL-Mitglied Perlen Packaging Philipp Morgenthaler (36) ist seit August 2009 Standortleiter der Perlen Converting AG und Geschäftsleitungsmitglied der Perlen Packaging. Philipp Morgenthaler war in den USA beim Aufbau eines neuen Zulieferwerks für die Autoindustrie in verschiedenen Managementpositionen tätig, wo er sich in den letzten sieben Jahren hauptsächlich mit Prozessoptimierung, Produktionskennzahlen und dem Aufbau eines schlanken Produktionssystems nach dem Vorbild des «Toyota Production System» beschäftigte. Philipp Morgenthaler, Sie sind seit fast fünf Monaten Standortleiter in Perlen. Was hat sich für Sie im Arbeitsalltag geändert? Viel mehr Freude an der Arbeit das ist das Wichtigste, was sich für mich geändert hat. Ich fühle mich wohl, wenn ich mit einem Team zusammenarbeiten und etwas bewegen kann. Als Branchenfremder habe ich keine Ahnung von unseren Produkten und Prozessen und muss das Wissen erst noch aufbauen. Das bedeutet, dass ich in vielen Diskussionen noch ziemlich «am Schwimmen» bin und dem Team häufig Fragen stelle, die sie schon lange nicht mehr beantworten mussten. Glücklicherweise kann ich hier aber auch auf meine grosse Erfahrung zurückgreifen. Produktion gleich Produktion: Branche und Produkt spielen eine untergeordnete Rolle, die Baustellen sind immer die gleichen. Worüber ärgern Sie sich im beruflichen Alltag, und was tun Sie dagegen? Unpünktlichkeit, Termine, die nicht eingehalten werden, und wenn persönliche Interessen vor die Sache gestellt werden! Ich versuche als gutes Beispiel voranzugehen und spreche die Mitarbeiter auf Dinge an, die mir nicht gefallen. Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren Mitarbeiter/-innen? Ehrlichkeit, Offenheit, Einsatzwille und pünktliches Erscheinen sind Eigenschaften, die ich von meinen Mitarbeitern erwarte. Wo liegen Ihre Stärken? Aus meiner bisherigen beruflichen Laufbahn, besonders in der Autoindustrie, waren prozessorientiertes Denken und strukturiertes Arbeiten unabdingbar. Eigenschaften, die sich bei mir verinnerlicht haben und mir in meiner neuen Tätigkeit als Standortleiter nützlich sind. Ich denke aber auch, dass ich ein guter Teamplayer bin und Leute motivieren kann. Was möchten Sie verändern was sind die grössten Herausforderungen? Die grösste Herausforderung ist für mich die Reduktion des Ausschusses. Als ich zum ersten Mal die Grössenordnung vernahm, in der wir uns bewegen, bin ich erschrocken. Ich hatte während meiner Einarbeitungszeit auch das Gefühl, dass die Produktion auf Ausstoss ausgerichtet ist. Dies möchte ich ändern. Ausstoss ist wichtig, aber nur Gutmenge. Deshalb kommt für mich Qualität vor Produktivität. Als Fan des «Toyota Production System» möchte ich einige Werkzeuge davon bei der PECO einführen. Dies sind 5S, ein Werkzeug zur Sicherstellung eines organisierten und sauberen Arbeitsplatzes, SMED, ein Werkzeug zur Reduzierung von Rüstzeiten, und Kanban, was den meisten ein Begriff sein dürfte. Mit dem Poolkonzept ist die wichtigste Grundvoraussetzung für Kanban in der Produktion geschaffen. Wir sollten aber auch mit unseren Key Accounts vermehrt in Richtung Kanban arbeiten. Dies ermöglicht Lagerreduktionen bei uns wie auch beim Kunden. Liefertreue ist auch noch ein Punkt, den ich mir etwas genauer ansehen möchte. Haben Sie ein Lebensmotto? Mein Lebensmotto ist, das Leben zu geniessen. Generell halte ich das Leben für viel zu kurz, um es unglücklich zu verbringen. Ich bin deshalb der Meinung, dass man etwas ändern soll, wenn man nicht mehr glücklich ist, sei dies privat oder im Beruf. Danach lebe ich. Danke für das offene Gespräch. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg im Beruf wie auch in privater Hinsicht. Freizeit: Wandern, Mountainbiking, Lesen Lieblingsspeise: Southern Style Barbecue Lieblingsgetränk: Ein guter Schluck Rotwein Lieblingsfilm: Der Pate, Cool Runnings Bestes Buch, das Sie gelesen haben: Krimis mit Kommissar Wallander von Henning Mankell Reiner Gerlach (47) ist seit Januar 2009 Standortleiter der ac-folien GmbH, Müllheim, und Geschäftsleitungsmitglied der Perlen Packaging. Mitte der 90er-Jahre war Reiner Gerlach bei einem Folienhersteller während fünf Jahren Produktionsleiter und später Werksleiter. Zu seinem Verantwortungsbereich gehörten fünf Kalander, eine Reck- und Beschichtungsanlage sowie der Schneidbetrieb und der Bereich Verpackung. Dort erwarb er das Wissen über die Herstellung von Hart-PVC-Folien für unterschiedliche Marktsegmente. Als Diplom-Ingenieur für Produktionstechnik sammelte Reiner Gerlach in verschiedenen Branchen Erfahrung bei der Herstellung von Produkten für die pharmazeutische Industrie. Reiner Gerlach, Sie sind seit fast einem Jahr Standortleiter in Müllheim. Was hat sich für Sie im Arbeitsalltag geändert? Ich bin weniger in die Produktion oder in Technikprojekte involviert als früher. Das Managen von Abläufen und Prozessen, die das gesamte Werk betreffen, sind in den Vordergrund getreten. Es sind organisatorische und repräsentative Aufgaben dazugekommen. Worüber ärgern Sie sich im beruflichen Alltag, und was tun Sie dagegen? Ich kann mich über jeden ärgern, der weiss, was alles schlecht läuft, dieses auch überall kundtut, aber keine Aktivität entwickelt, die Probleme zu lösen. In diesem Fall hilft es einzig und allein, diese Bedenkenträger miteinzubeziehen, sie verantwortlich in den Problemlösungskreis zu integrieren. Welche Eigenschaften schätzen Sie am meisten an Ihren Mitarbeiter/-innen? Problemstellungen in ihrer Systematik erkennen und sich Kollegen hinzuzuziehen, um Verbesserungen zu initiieren Offenheit, sachliche Kritik üben, auch wenn sie mich direkt betreffen Ehrlichkeit Und dann natürlich jede individuelle Stärke, die eben nur einmal auf der Welt vorhanden ist Was möchten Sie verändern was sind die grössten Herausforderungen? Die ac-folien GmbH soll Premiumstandort für Monofolien im Pharmabereich sein und mit intelligent umgesetzten Strategien wettbewerbsfähig in Bezug zu den Kosten bleiben. Wie stellen Sie Ihre persönliche Work-Life-Balance sicher? Was ist das? Nein, ernsthaft, am besten ist, man merkt nicht, dass man aus der Balance kommt. Dann stimmt alles. Extrem wichtig für mich ist die Harmonie in der Partnerschaft und Familie. Diese kann ich allerdings auch nur erreichen, wenn eine offene und gleichberechtigte Streitkultur vorliegt. Dann kann jeder derjenige sein, der er ist und muss keine Rolle spielen, fühlt sich angenommen und ist angekommen. Sport zum Dampf ablassen, ein paar besondere freie Tage, die den Kopf freimachen. Haben Sie ein Lebensmotto? Kurz und knapp formuliert: Es gibt immer einen Weg. Hier drückt sich aus, dass der grösste Reichtum am Rande der Umwege zu finden ist, die ich auf den Strassen zu meinen Zielen gehen muss. Ein Leben ohne Um- und manchmal auch Abwege ist undenkbar. Aber in jedem Fall verirren wir uns, wenn wir das Ziel aus den Augen verlieren. Freizeit: Familienleben mit insgesamt sechs Kindern, Mountainbiking, Nordic Walking, Surfen, Motorradfahren, Inlineskating, Musizieren und auch mal ein Volkshochschulkurs Lieblingsspeise: Gänsekeule (wenn meine Frau sie zubereitet) Lieblingsgetränk: Ein guter Rotwein, bevorzugt Spanien, Süd-Baden, Italien Lieblingsfilm: Jeder Film, der ehrliche und überzeugende Lebenserfahrung wiedergibt. Bestes Buch, das Sie gelesen haben: Das Parfum von Süskind Jacqueline Felber Perlen Converting AG

17 Ausflug Allegra! 32 Mitarbeiter/-innen KVP-Ausflug in den Nationalpark 33 Mitarbeiter/-innen KVP-Ausflug in den Nationalpark Dank tollen Prämien aus KVP-Kurzmoderationen und Projekten konnte das QW + Entwicklungs- Team zusammen mit Projektteilnehmern aus der Beschichtung und der Ausrüstung am 27. Juni 2009 einen exklusiven Event geniessen, mitten im Nationalpark des Engadins. Bereits um 7.30 Uhr ging es mit einem Kleinbus Richtung Graubünden los. Mit im Gepäck ein paar Wanderschuhe und schönes Wetter, extra für unseren Ausflug gebucht. Auf der Flüelapasshöhe in eisiger Kälte dann ein erster Zwischenhalt. Belegte Brötchen und Prosecco wärmten und stärkten uns für die Weiterfahrt. Um Uhr erreichten wir unser Ziel, den «Parc Naziunal il Fuorn» im Engadin. Nach dem Zimmerbezug im Hotel des Nationalparks trafen wir uns zum Mittagessen im gemütlichen Restaurant des Hotels. Feinste Weine und Bündner Spezialitäten, zum Beispiel Capuns, gefüllte Mangold-Blätter, stimmten uns auf ein typisch bündnerisches Wochenende ein. Nach dem feinen Mittagessen tat uns eine erste Wanderung im Nationalpark sehr gut. Mit Rucksack, Feldstecher und Getränken zogen wir los. Die Feldstecher wurden uns vom Hotel kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Bilder, die wir mit dem Feldstecher in der Natur erblickten, entschädigten ein Mehrfaches das Fehlen der Flachbildschirme auf den Zimmern. Dorli, eine Biologin, die den Nationalpark wie ihre Westentasche kennt, eigens für uns durch das Hotel organisiert, begleitete uns durch diesen Nachmittag. Jedoch nicht ohne uns zuvor die Verhaltensregeln, die im Nationalpark gelten, aufzuzeigen. Hirsche, Gämsen und Murmeltiere konnten mit dem mitgebrachten Fernrohr genau beobachtet werden. Es war eine wunderbare Wanderung durch eine unberührte Naturlandschaft. Manchmal waren die Wege auch ziemlich knapp bemessen und gutes Schuhwerk machte sich bezahlt. Dorlis interessante Ausführungen über Kalkbrennöfen, die dieser Region den Namen gaben und früher für dieses Gebiet ein wichtiger Wirtschaftsfaktor waren, wurden von uns allen aufmerksam verfolgt und aufgenommen. Zurück beim Hotel, nach einer siebenstündigen Wanderung, zeigte uns Dorli zum Abschluss noch einige Geweihe und Hörner von einheimischem Rotwild. Beim anschliessenden und wohlverdienten Kaffee verabschiedeten wir uns von Dorli, die uns sehr kompetent durch den Nationalpark geführt hatte und uns viele neue Erfahrungen mit auf den Weg gab. Nach einem kleinen Rückzug auf unsere Zimmer, wo wir uns ein wenig regenerieren konnten, freuten wir uns bereits wieder auf ein gemütliches Beisammensein bei einem guten Abendessen im Hotel. Ein Wettbewerb mit Fragen über den Nationalpark, bei dem Weingutscheine von Schubi lockten, rundete den Abend gelungen ab, und bald fielen alle müde und glücklich in die Betten. Am nächsten Tag, um 8.30 Uhr, trafen wir uns alle frisch erholt zum Frühstück. Die Erlebnisse des Vortags wurden noch einmal zum Gesprächsthema. Unser Guide Carlo, ein Jäger aus Zernez, erwartete uns um 9.00 Uhr. Sein Ziel heute war es, uns zu zeigen, wo im Jahr 1991 die Bartgeier wieder erfolgreich angesiedelt wurden. Unterwegs erzählte er uns noch viele spannende Geschichten über den Nationalpark. Nach einer zweieinhalbstündigen Wanderung waren wir froh, eine kleine Pause einzulegen. Von unserem Rastplatz aus konnte man gut Hirsche, Gämsen und die besagten Höhlen der Bartgeier beobachten. Biologiestudenten begleiteten und betreuten die Tiere mehrere Monate lang rund um die Uhr und fütterten die Bartgeier, bis sie selbstständig ihr Futter besorgen konnten. Eine fantastische Landschaft, die uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, und die es ohne Widerrede verdient hat, geschützt zu werden. Nach einem abschliessenden Mittagessen im Hotel machten wir uns auf den Weg zurück nach Perlen. Ich denke, alle waren sehr beeindruckt von der Vielfältigkeit des Nationalparks. Übrigens, das Hotel «Naziunal il Fuorn» ist sehr empfehlenswert, da man hier wirklich eine optimale Ausgangslage für Wanderungen hat. Und auch die einheimische Küche ist absolut top. Es lohnt sich, im Team optimale Lösungen zu erarbeiten, und der KVP ist ein gutes Werkzeug dazu. Die Prämien ermöglichen immer wieder teamfördernde Anlässe und Ausflüge, die von allen sehr geschätzt werden. «A revair» und bis zum nächsten Mal. Heinrich Uehlinger Perlen Converting AG

18 34 Mitarbeiter/-innen Sommerfest in Müllheim Familiäres Sommerfest in Müllheim Impressionen vom Sommerfest 2009 bei der ac-folien GmbH in Müllheim Bei strahlendem Sonnenschein, herbstlicher Deko und angenehm warmen Temperaturen startete die ac-folien GmbH am 26. September 2009 ihr Sommerfest. Geboten war viel, sowohl kulinarisch als auch für die Unterhaltung. Das Organisationsteam des Sommerfestes kümmerte sich schon Wochen zuvor mit grossem Einsatz um den Ablauf und das Programm, und: Es konnte sich wirklich sehen lassen! Vor allem für die Kinder gab es viel zu entdecken. So konnten sich diese vor dem Gebäude mit allerlei Spielzeug die Zeit vertreiben oder im Besucherzimmer der ac-folien GmbH einen Kinderfilm ansehen. Auch das Kinderschminken kam nicht zu kurz, sodass zahlreiche kleine Löwen, Tiger und Prinzessinnen das Gelände unsicher machten. Wer sich nach dem Herumtoben ausruhen wollte, konnte eine Fahrt mit dem «Müllheimer Zügle» geniessen oder sich bei einer kalten Cola erfrischen. Auch die Erwachsenen kamen voll auf ihre Kosten. Sie wurden kulinarisch verwöhnt mit Zitronenhähnchen, Lammhäxle, hausgemachten Spätzle, Salaten und weiteren Köstlichkeiten des Caterings «Teufelsküche» aus Whyl. Zudem konnten sie bei einer Betriebsführung das Unternehmen genauer unter die Lupe nehmen und sich in einem Kurzfilm das Entstehen sowie die Funktionsweise des neuen Kalanders anschauen. Wir haben uns sehr gefreut, dass auch zahlreiche Mitarbeiter aus Perlen sich die Zeit nahmen, an dieser Feier teilzunehmen. Die dadurch entstandene familiäre Atmosphäre war eine Wohltat für alle. So zählte man an diesem sonnigen Samstag knapp 180 Erwachsene und 80 Kinder, die teilweise bis abends mitfeierten. Auch Tage danach wird noch vom Sommerfest erzählt, und alle sind sich einig, dass dieses Fest ein voller Erfolg war und nächstes Jahr unbedingt wiederholt werden muss. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle fleissigen Helferinnen und Helfer. Linda Kiefer Auszubildende ac-folien GmbH

19 Ausflug 36 Mitarbeiter/-innen I Septemberausflug 2009 Sportlicher Septemberausflug 37 Mitarbeiter/-innen I Septemberausflug 2009 Am 4. und am 18. September 2009 wurden vom Ressort Energie- und Umwelttechnik zwei Ausflüge organisiert. Um die Kollegschaften zwischen den verschiedenen Abteilungen zu pflegen, machten auch die Mitarbeiter der ALPA und des Sortierwerks mit. Erster Ausflug vom 4. September «Plan B» Petrus hatte kein Einsehen und bescherte den Teilnehmern einen Regentag, sodass «Plan B» in Kraft gesetzt wurde. Die erlebnisreiche «BÄRGBUIRÄ-OLYMPIADE» auf dem Bauernhof der Familie Keiser im Eigenthal bereitete allen Spass und Freude. Folgende Disziplinen wurden durchgeführt: Mistgarettenrennen Holzsägen Wettnageln Düfte der Landwirtschaft erraten Schön im Trockenen fand auch noch eine Kegelmeisterschaft statt. Nach den vielen sportlichen Aktivitäten meldete sich natürlich der Hunger. Die Gruppe wurde mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Eigenthalerhof verwöhnt. Zweiter Ausflug vom 18. September Pünktlich um Uhr trafen wir uns beim Feuerwehrlokal, wo uns Toni Meier mit dem Feuerwehrbus erwartete. Sicher und verantwortungsvoll chauffierte er uns nach Kriens zur Talstation der PILATUS-BAHNEN. Von hier aus ging es mit der Gondelbahn Richtung Fräkmüntegg aufwärts. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe testete die Geschicklichkeit, Konzentration und Überwindung im grössten Seilpark der Zentralschweiz und die anderen vergnügten sich mit rasanten Fahrten im 1350 m langen Chromstahlkanal. Bei beiden Anlagen wird besonderen Wert auf Sicherheit gelegt. Erfahrene Kletterprofis erklärten, wie man sich sichert und worauf auf dem Trainingsparcour zu achten ist. Auch auf der Rodelbahn wurden die Leute instruiert, bevor sie losfahren durften. Nach einem steilen Abstieg zum Restaurant Unterlauelen knurrte allen der Magen. Daher freuten wir uns besonders über den schmackhaften Bergkäse und das knusprige, frisch gebackene Bauernbrot zu einem Glas fruchtigen Weisswein. Das anschliessende Nachtessen im gleichen Lokal war wunderbar. Herzlichen Dank an die Geschäftsleitung der für die grosszügige Unterstützung, die es uns ermöglicht, alle zwei Jahre einen solchen Anlass zu organisieren. Adele Meier Fröhliche Herausforderungen beim Mistgaretten-Rennen Besammlung vor der Talstation Fräkmüntegg Gleich gehts los! Die Rodelbahn auf der Frakmüntegg auf 1416 m ü. M. Apéro an der frischen Luft im Restaurant Unterlauelen

20 38 Mitarbeiter/-innen I Auszubildende 39 Mitarbeiter/-innen I Auszubildende Rundgang mit Erklärungen von Roland Bernauer Ausflug Spannender Lehrlingstag in Müllheim Beim Bogenschiessen Der spannende Azubi-Tag begann in den Firmenwänden der ac-folien GmbH in Müllheim. Nachdem alle 50 Azubis mit den Betreuern eingetroffen waren, wurden wir von Hans Frank herzlich begrüsst. Roland Bernauer, Mitglied der Geschäftsleitung, führte uns durch die PowerPoint-Präsentation, die alle wichtigen Informationen über die ac-folien GmbH enthielt. Anschliessend stand eine Führung durch die Fabrik auf dem Programm. Eingekleidet in Schutzanzüge erfuhren wir an Ort und Stelle, wie die Folien entstehen und verarbeitet werden. Nach diesem interessanten Rundgang fuhren wir in unseren Bussen und Autos weiter, um ein köstliches Mittagessen zu uns zu nehmen. Um Uhr brachen wir auf, um den Kletterpark zu stürmen. Als wir im Kletterpark in Kenzingen/Borbach ange- kommen waren, erhielten wir eine Instruktion durch die dortige Kletterleiterin, wie wir die Ausrüstung montieren müssen. Für die nicht schwindelfreien Azubis und Lehrlingsbetreuer gab es ein Alternativprogramm. Für diese hiess es ab aufs Feld zum Bogenschiessen. Die Schwindelfreien durften sich in die Höhe der Bäume begeben. Die verschiedenen Kletterparcours wurden mit Namen und Stufengrad bezeichnet, so konnte man sich selbst einteilen, wo und mit wem man klettern möchte. Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hatte, war es ein toller Tag, der sicher in positiver Erinnerung bleiben wird. Annina Küng Auszubildende Zeochem AG Instruktion durch die Kletterleiterin Führung durch die Fabrikhallen der ac-folien GmbH Die sensationellen Überzüge Im Kletterpark nach dem tollen Kletterereignis Ernst Tschumi (Azubi-Betreuer Zeochem) in luftigen Höhen

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