Thüringer Landesanstalt. für Landwirtschaft, Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Thüringer Landesanstalt. für Landwirtschaft, Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron"

Transkript

1 Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähig- keitsmessungen mit dem Mastitron Gerät Clausberg, Juli 06 Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt

2 2 Besuchen Sie uns auch im Internet: Impressum. Auflage 2006 Herausgeber: Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Naumburger Str. 98, Jena Tel.: (03641) 683-0, Fax: (03641) Autoren: Gerhard Anacker, Kerstin Hubrich Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Quellenangabe gestattet. -

3 3 Beurteilung der Eutergesundheit von Milchkühen anhand der Leitfähigkeitsmessungen mit dem Mastitron Gerät Dr. habil. agr. G. Anacker, DAI Kerstin Hubrich 1. Einleitung Für eine Mastitis Früherkennung stehen neben dem bewäten Schalmtest auch elektronische Messgeräte zur Verfügung. Die elektronischen Messgeräte basieren auf der Bestimmung der Leitfähigkeit der Milch. Nach Wendt u. a.(1998) verfügt die Milch über eine spezifische elektrische Leitfähigkeit. Diese ergibt sich aus dem Vorhandensein von Elektrolyten, deren Konzentration durch die intakte Blut- Milchscanke geregelt und relativ konstant gehalten wird. Störungen dieser Funktion bzw. Veränderungen der Gewebspermeabilität äußern sich in Erhöhungen der Anza an Natrium- und Corid-Ionen(entstammen dem Blut) und in einer Verringerung der Laktosekonzentration in der Milch. Die Leitfähigkeit der Milch erhöht sich. Ursachen dieser Störungen sind in erster Linie Gewebereizungen sowie Entzündungen der Alveolen oder des Gangsystems. Somit zeigen Veränderungen der elektrischen Leitfähigkeit der Milch frühzeitig und sensibel Schadwirkungen an. Aussagen für ie Ursachen sind jedoch nicht möglich. So können eine intensive Brunst, Melkfeer, subklinische Ketose oder erregerbedingte Gewebeschäden zum Anstieg der Leitfähigkeit füen. Auch verändert sich wäend des Melkvorganges die Leitfähigkeit. Eine exakte Aussage zur Eutergesundheit ist deshalb nur anhand des Vorgemelkes möglich. Im Vorgemelk gesunder Euterviertel liegt die Leitfähigkeit zwischen 4,5 und 5,9 ms/cm(millisiemens pro Zentimeter) mit einem oberen Grenzwert von 5,9 ms/cm. Wichtig ist der Viertelvergleich. So gilt eine Differenz von > 0,5 ms/cm als abnormale Abweichung. Erreicht die Leitfähigkeit Werte über 6,5 ms/cm so sind Schädigungen nicht auszuscießen, wäend me als 7,5 ms/cm schwere Störungen anzeigen. Im allgemeinen wird empfoen bei positiven Leitfähigkeitsmessungen über zwei Melkzeiten die Zellza mittels Schalmtest zu prüfen. Dabei ist zu beachten, dass Veränderungen der Leitfähigkeit aus verschiedenen Gründen nicht mit der Höhe der Zellza übereinstimmen müssen. 2. Material und Methode In einem Feldexperiment zur Infektion von Färseneutern mit Mastitiserregern wurden nach der Abkalbung von insgesamt 198 Färsen Viertelgemelksproben in der 1.Laktationswoche, im 2. Laktationsmonat sowie vor dem Trockenstellen entnommen. Die Viertelgemelksproben wurden untersucht! Auf Mastitiserreger! Auf Zellza(Combifoss)! Auf Ionenkonzentration Na, (Ionensensitive Elektroden)! Auf Caseinza Zum Zeitpunkt der Entnahme der Vorgemelksproben für die bakteriologischen

4 4 Untersuchungen erfolgte die Leitfähigkeitsmessung mittels Mastitron plus V. Die auf Mastitiserreger untersuchten Proben wurden entsprechend des Befundes in drei Klassen eingeteilt: Ohne Erregernachweis Tierassoziierte Erreger Umweltassoziierte Erreger Entsprechend des Zellgehaltes sind folgende Klassen gebildet worden: Unter Zellen je ml bis Zellen je ml bis Zellen je ml über Zellen je ml Für die Leitfähigkeit gibt es ebenfalls 4 Klassen: Unter 5,50 ms/cm 5,50 bis 6,50 ms/cm 6,51 bis 7,50 ms/cm über 7,50 ms/cm Da die Zellza ein nicht normalverteiltes Merkmal ist, erfolgte entsprechend des internationalen Gebrauchs eine Logarithmierung zur Basis 10. Damit wird eine Normalverteilung erreicht, um die statistischen Auswertungen vornehmen zu können. Die Auswertungen erfolgten unter Verwendung des Programmpaketes SPSS Zur Besceibung des verwendeten Materials werden in Abbildung 1 die Häufigkeiten positiver Tiere bzw. Euterviertel zu den definierten Entnahmezeitpunkten ausgewiesen. Wäend in der 1. Laktationswoche 74,4 % der Jungkühe bakteriologisch positiv waren, lag zur 2. MLP Kontrolle der Anteil bei 55,9 % und zum Trockenstellen bei 57,8 %. Dies entspricht auch Auswertungen an größerem Material. Abb.1: Anteil positiver Kühe und Euterviertel zu verschiedenen Laktationszeitpunkten Anteil in % Lakt.woche 2.Monat Trockensteller pos.jungk pos. pos. pos. pos.

5 5 3. Einfluss der Prävalenz von Mastitiserregern in Eutervierteln auf die Untersuchungsparameter Insbesondere bei Frischabkalbern in der 1. Laktationswoche bestehen z.t. signifikante Unterschiede in der Leitfähigkeit zwischen bakteriologisch positiven und negativen Eutervierteln, die auch durch den signifikant höheren Na und Cl- Ionengehalt der Milch bestätigt werden (Tab.1 ). Der Zellgehalt der mit einem Mastitiserreger infizierten Euterviertel ist deutlich höher. Dies zeigen die arithmetischen Mittelwerte mit 775 Tausend zu 206 Tausend Zellen. Für die Mittelwerte nach Logarithmierung ergibt sich ein Verhältnis von 170 Tausend zu 60 Tausend Zellen. In den Untersuchungen konnte auch gezeigt werden, dass der Laktosegehalt der Milch ein Parameter zur Besceibung der Eutergesundheit ist. Letzterer ist in der Milch euterkranker Kühe deutlich niedriger, wie in eigenen Untersuchungen (ANACKER, 2004) gezeigt werden konnte. Tabelle 1: Mittelwerte und Standardabweichung von verschiedenen Messwerten in Viertelgemelksproben in der 1. Laktationswoche Merkmal Viertel N BU Negativ MW Leitfähigkeit ms/cm Na Ionen Cl Ionen Zellza in Tsd ln Zellza SA 5,04 0,9 5,16 1,1 5,27 1,0 5,36 0,9 23,1 7,8 29,7 19,3 25,5 13,4 26,7 20,0 33,4 6,6 39,0 13,2 36,4 9,9 36,8 14, ,78 0,58 4,91 0,59 4,86 0,55 4,81 0,62 BU Positiv MW SA 5,31 1,3 5,38 1,2 5,58 1,3 5,59 1,2 36,1 24,9 33,4 18,7 34,9 19,2 32,0 21,1 43,6 17,7 42,5 12,6 43,7 14,4 43,3 27, ,23 0,81 5,44 0,81 5,54 0,82 5,30 0,81 Signifikanz 0,1 0,07 n.s 0,1 0,03 0,002 0,008 0,01 Aus den Untersuchungsergebnissen in Tabelle 2 wird deutlich, dass im 2. Laktationsmonat nahezu keine signifikanten Differenzen sowo in der Leitfähigkeit als auch in der Konzentration an Na und Cl Ionen zwischen bakteriologisch positiven und negativen Viertelgemelksproben vorhanden sind. Signifikanz besteht allerdings in den Zellgehalten der einzelnen Euterviertel. Tabelle 2: Mittelwerte und Standardabweichungen von verschiedenen Messwerten in Viertelgemelksproben im 2. Laktationsmonat Merkmal Viertel N BU negativ MW SA Leitfähigkeit ms/cm 4,8 0,9 4,8 0,8 4,8 0,8 5,0 0,7 BU positiv MW SA 5,1 1,2 5,1 0,8 5,0 0,8 5,1 0,8 Signifikanz 0,1 0,03

6 6 Na Ionen Cl Ionen Zellza In Tsd. lg Zellza ,8 16,7 19,5 4,0 19,9 5,2 20,5 14,1 32,6 6,4 32,7 4,9 32,9 4,9 32,3 5, ,2 0,54 4,2 0,46 4,3 0,48 4,2 0,53 20,4 7,0 25,4 20,5 20,9 6,7 20,0 6,1 33,1 5,8 36,1 13,4 33,4 5,7 32,7 5, ,4 0,81 4,7 0,88 4,7 0,62 4,4 0,75 0,003 0,02 0,001 0,002 0,02 0,03 4. Einfluss des Zellgehaltes auf die Leitfähigkeit der Milch Da nicht unbedingt ein Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Mastitiserregern und erhöhtem Zellgehalt bestehen muss, aber ein hoher Zellgehalt in der Regel auf eine Mastitisinfektion zurückzufüen ist, soll im folgenden dargestellt werden welchen Einfluss ein hoher Zellgehalt auf die Leitfähigkeit der Milch sowie die Konzentration an Na und Cl Ionen hat. Zu diesem Zweck werden für Frischkalber die Zellgehalte der Viertelgemelksproben in die vorn besciebenen Klassen unterteilt. Tabelle 3: Leitfähigkeit sowie Ionenkonzentration in Viertelgemelksproben mit unterschiedlichem Zellgehalt in der 1. Laktationswoche Merkmal Viertel < 100 T MW N Leitfähigkeit ms/cm Na Ionen Cl Ionen Zellza In ,8 97 4,8 88 4,9 81 5, ,4 23,1 22,2 21,0 31,4 34,2 32,9 34, T MW N 5,0 33 5,1 35 5,3 33 5, ,7 26,4 23,4 25,4 35,1 37,2 36,1 36, T MW N 5,5 12 6,2 14 6,1 12 5, ,5 35,3 27,2 25,1 41,8 42,4 41,2 35, > 500 T MW N 6,1 27 6,0 30 6,0 39 6, ,1 44,9 43,2 46,3 49,4 50,7 50,1 50, Signifik. Wie die Ergebnisse in Tabelle 3 zeigen füt der Anstieg des Zellgehaltes in den Viertelgemelksproben zu einem deutlichen Anstieg der Leitfähigkeit der Milch unmittelbar nach dem Abkalben. Der Anstieg der Leitfähigkeit resultiert aus der Erhöhung der Konzentration an Na Ionen um das Doppelte und von Cl Ionen um ca. 70 %. Aus den Ergebnissen ist zu scussfolgern, dass die Leitfähigkeitsmessung in der ersten Laktationswoche durchaus geeignet ist Kühe mit einer subklinischen Mastitis rechtzeitig zu erkennen. Inwieweit die Leitfähigkeitsmessung anhand von Viertelgemelksproben in der

7 7 Hocaktationsphase geeignet ist eine subklinische Mastitis zu erkennen zeigen die folgenden Abbildungen. Abb. 2: Leitfähigkeit in Viertelgemelksproben im 2. Laktationsmonat nach Zellzaklassen 8 7,5 7 6,5 6 5,5 5 4,5 4 3,5 3 7,7 6,3 6,4 6 5,7 5,8 5,5 5,6 5,5 5 4,7 4,8 4,8 4,8 4,9 4,9 V links H links H rechts V rechts <100 T T T > 500 T Wie Abbildung 2 zeigt ist es auch wäend der Hoceistungsphase möglich, Kühe mit hohem Zellgehalt in einem Euterviertel anhand der Leitfähigkeit der Milch zu erkennen. Zwischen den Vorder- und Hintervierteln ergeben sich jedoch nicht zu erklärende Differenzen in der Leitfähigkeit. Die Ergebnisse und Trends in obiger Abbildung bestätigen sich auch im Natrium und Coridgehalt der Milch(Abb. 3). Abb. 3: Gehalt an Na und Cloridionen nach Zellzakassen im 2.Laktationsmonat < 100 T T T >500 T Zellzaklasse V links Na H links Na H rechts Na V rechts Na V links Cl H links Cl H rechts Cl V rechts Cl Auch die Leitfähigkeitsmessung vor dem Trockenstellen ermöglicht eingescänkt die Beurteilung der Eutergesundheit der Kühe wie Abbildung 4 zeigt.

8 8 Abb. 4: Leitfähigkeit in Viertelgemelksproben vor dem Trockenstellen 7 6,5 6,5 6,7 Leitfähigkeit ms/cm 6 5,5 5 5,4 5,3 6 5,7 5,6 5,9 5,5 5,8 V links H links H rechts V rechts 4,5 4 < 100 T T 301 bis 500 T > 500 T Zellzaklasse Die bisherigen Ergebnisse werden durch die beiden nachfolgenden Abbildungen untermauert. Von Kühen in der 1. Laktationswoche wiesen 80 bis 90 % der Viertelgemelksproben mit einer Leitfähigkeit von über 6,50 einen Zellgehalt von über 300 Tausend Zellen auf(abb.5). Damit ist es gut möglich subklinische Mastitiden mit einer hohen Genauigkeit zu erkennen. Weniger aussagesicher ist die Untersuchung im 2.Laktationsmonat (Abb.6). Aus den beiden Abbildungen wird aber auch deutlich, dass eine hohe Leitfähigkeit der Milch auch bei einem niedrigen Zellgehalt möglich ist. Abb. 5: Anteil Viertelgemelksproben in Zellgehaltsklassen nach Leitfähigkeitsklassen bei Frischkalbern(N = 669) Anteil in % < 5,50 5,51-6,50 6,51-7,50 > 7,50 Leitfähigkeit ms/cm < 100 T 101 bis 300 T T > 500 T

9 9 Abb. 6: Anteil Viertelgemelksproben in Zellgehaltsklassen nach Leitfähigkeitsklassen im 2. Laktationsmonat( N = 662) Anteil in % < 5,50 5,51-6,50 6,51-7,50 > 7,50 50 Leitfähigkeitsklasse ms/cm <100 T T T > 500 T 5. Beziehung der Leitfähigkeit der Milch zu Milchbestandteilen Wie einleitend herausgestellt wurde und auch unter Punkt 3 gezeigt werden konnte sind Veränderungen in der Natrium- und Coridionenkonzentration der Milch die Basis für die Bestimmung der Leitfähigkeit der Milch mittels des Mastitron Gerätes. Im folgenden Abschnitt sollen die Beziehungen der Leitfähigkeit zu einigen in den Viertelgemelksproben ermittelten Kennwerten dargestellt werden. Zwischen dem Gehalt an Na und Cl Ionen besteht bei Frischkalbern(Tab.4) ein se enger Zusammenhang wie zu erwarten war. Auch die Korrelationen zwischen dem Gehalt an Ionen und der ermittelten Zellza liegen mit Werten zwischen 0,6 und 0,7 in einem akzeptablen Bereich. Zur Leitfähigkeit hingegen bestehen nur mittlere Korrlationen von 0,34 bis 0,56. Dies füt dazu, dass die Beziehungen zwischen der Leitfähigkeit der Milch und dem Zellgehalt nur zwischen 0,36 und 0,48 betragen. Tabelle 4: Korrelationen zwischen der Leitfähigkeit der Milch und Milchbestandteilen in Viertelgemelksproben der 1. Laktationswoche. Euterviertel Merkmal Cl LF lg ZZ Vorn links Na () 0,96** 0,56** 0,70** (N = 180) 0,55** 0,69** Hinten links (N = 180) Hinten rechts (N = 180) Vorn rechts (N = 180) Na() Cl() LF(mS/cm) Na() Cl() LF(mS/cm) Na() LF(mS/cm) 0,95** 0,44** 0,43** 0,94** 0,45** 0,42** 0,96** 0,34** 0,36** 0,48** 0,61** 0,63** 0,43** 0,66** 0,67** 0,47** 0,59** 0,58** 0,36**

10 10 Die Beziehungen zwischen der Leitfähigkeit und Milchbestandteilen werden durch die Prävalenz von Mastitiserregern beeinflusst (Tab. 5). In bakteriologisch positiven Eutervierteln sind die Beziehungen zwischen der Leitfähigkeitsmessung und dem Zellgehalt durchweg höher als in den Vierteln ohne Mastitiserreger. Ursache dafür ist der höhere Zellgehalt bei Vorhandensein von Mastitiserregern. Tabelle 5: Korrelationen zwischen der Leitfähigkeit der Milch und Milchbestandteilen in Viertelgemelksproben der 1. Laktationswoche bei Vorhandensein von Mastitiserregern Euterviertel Merkmal Cl LF lg ZZ BU + BU - BU + BU - BU + BU - Vorn links (N = 72/109) Na () 0,96** 0,87** 0,64** 0,61** 0,43** 0,46** 0,72** 0,69** 0,63** 0,61** Hinten links (N = 64/115) Hinten rechts (N = 77/102) Vorn rechts (N = 57/125) Na () Na () Na () 0,93** 0,96** 0,48** 0,34** 0,47** 0,34** 0,95** 0,90** 0,53** 0,32** 0,49** 0,30** 0,96** 0,96** 0,44** 0,30** 0,45** 0,33** 0,57** 0,40** 0,57** 0,63** 0,62** 0,61** 0,52** 0,31** 0,69** 0,40** 0,70** 0,44** 0,51** 0,37** 0,45** 0,66** 0,47** 0,65** 0,44** 0,29** Die Beziehungen zwischen der Leitfähigkeit und Milchbestandteilen insbesondere dem Zellgehalt sind bei Kühen im 2. Laktationsmonat erheblich niedriger als unmittelbar nach dem Abkalben (Tabelle 6). Damit können die vorne gemachten Aussagen zum Zeitpunkt der Anwendung von Leitfähigkeitsmessgeräten insbesondere unmittelbar nach dem Abkallben untermauert werden. Tabelle 6: Korrelationen zwischen der Leitfähigkeit der Milch und Milchbestandteilen in Viertelgemelksproben des 2. Laktationsmonats Eurterviertel Merkmale Cl LF lg ZZ Vorn links Na () 0,83** 0,34** 0,46** (N = ) CL () 0,34** 0,42** Hinten links ( N = ) Hinten rechts (N = ) Vorn rechts (N = ) Na () Na () Na () 0,90** 0,09 0,14 0,76** 0,12 0,10 0,80** 0,37** 0,34** 0,35*** 0,46** 0,42** 0,22** 0,45** 0,30** 0,15 0,56** 0,45** 0,43** 6. Zusammenfassung Die Leitfähigkeitsmessung in Viertelgemelksproben ist eine Möglichkeit bereits im frühen Laktationsstadium anhand von Veränderungen in der Milchzusammensetzung eine subklinische Mastitis zu erkennen. Dadurch ist es möglich in Kombination mit bakteriologischen Viertelgemelksuntersuchungen in den ersten 5 Laktationstagen gezielt euterkranke Tiere zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. Allein das Vorhandensein von Mastitiserregern füt nicht zu einer signifikanten Erhöhung der Leitfähigkeit insbesondere mit fortsceitender Laktation. Insbesondere in der 1. Laktationswoche besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem

11 11 Zellgehalt der Milch und der Leitfähigkeit, so dass Kühe mit hohem Zellgehalt in einzelnen Eutervierteln erkannt werden können. So hatten 69 % der Euterviertel mit einer Leitfähigkeit über 7,50 ms/cm einen Zellgehalt von über Zellen. In der Leitfähigkeitsklasse 6,50 bis 7,50 lag der Anteil ebenfalls bei 67 %. Bakteriologisch positive Euterviertel weisen eine engere Beziehung zwischen Zellgehalt und Leitfähigkeit auf als negative Viertel. Dies bestätigt sich auch in der tatsäcich ermittelten Ionenkonzentration der Milch. Die Zusammenhänge werden mit zunehmendem Laktationsstadium geringer. Sie sind in der 1. Laktationswoche am höchsten.

Anacker, Gerhard, (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft, Aussenstelle Clausberg, Oberellen OT Clausberg);

Anacker, Gerhard, (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft, Aussenstelle Clausberg, Oberellen OT Clausberg); 1 Nr.: V-094 Beeinflussung der qualität durch die Eutergesundheit Anacker, Gerhard, (Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft, Aussenstelle Clausberg, Oberellen OT Clausberg); 1. Einleitung Die gehört

Mehr

Neue Möglichkeiten des Trockenstellens. E. Neike, Pfizer GmbH

Neue Möglichkeiten des Trockenstellens. E. Neike, Pfizer GmbH Neue Möglichkeiten des Trockenstellens E. Neike, Pfizer GmbH Anforderungen an Leistung und Eutergesundheit Leistung Milchqualität Eutergesundheit > 8.000 kg/kuh/jahr; 30.000 kg Lebensleistung Nutzungsdauer

Mehr

Was kostet uns eine geringe Lebensleistung und Nutzungsdauer?

Was kostet uns eine geringe Lebensleistung und Nutzungsdauer? Betriebswirtschaftliches Fachgespräch Milch 21 Döbeln Was kostet uns eine geringe? Dr. Institut für Tierproduktion der Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern Entwicklung der Lebensleistung der

Mehr

Was ist Progesteron?

Was ist Progesteron? Was ist Progesteron? Das C 21 -Steroidhormon Progesteron ist der wichtigste Vertreter der Gestagene (Gelbkörperhormone) Die Verbindung gehört zur Gruppe der Sexualhormone Quelle Dr.Kade Pharma Wo wird

Mehr

Bewertung von Erregernachweisen in der Mastitisdiagnostik

Bewertung von Erregernachweisen in der Mastitisdiagnostik Bewertung von Erregernachweisen in der Mastitisdiagnostik Dr. Folke Pfeifer/Tiergesundheitsdienst Sachsen-Anhalt Arbeits-treffen der RGD-Ost Schönburg, 06.05.2014 Mastitisdiagnostik am LKV Sachsen-Anhalt

Mehr

Hochschule Anhalt. Futteraufnahme und Nährstoffversorgung von Mutterkühen im geburtsnahen Zeitraum beim Einsatz von Grassilagen.

Hochschule Anhalt. Futteraufnahme und Nährstoffversorgung von Mutterkühen im geburtsnahen Zeitraum beim Einsatz von Grassilagen. Hochschule Anhalt Futteraufnahme und Nährstoffversorgung von Mutterkühen im geburtsnahen Zeitraum beim Einsatz von Grassilagen Versuchsbericht Arbeitsgruppe: Dr. Heiko Scholz, Hochschule Anhalt, Fachbereich

Mehr

Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung. Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam

Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung. Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam Modernes Eutergesundheitsmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der Antibiotikareduzierung Christian Fidelak bovicare GmbH - Potsdam 1 Gliederung Persönliche Vorstellung Eutergesundheit und Antibiotika

Mehr

Informationen für Rinderhalter. Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern

Informationen für Rinderhalter. Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern Informationen für Rinderhalter Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern 2 Das kleine Mastitis 1 x 1 Inhaltsverzeichnis Nachhaltige Eutergesundheit 3 Mastitis eine Faktorenkrankheit 3 Mastitis

Mehr

Einfluss der Zellgehalte der Milch auf die Milchleistung von Kühen

Einfluss der Zellgehalte der Milch auf die Milchleistung von Kühen Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei MV Einfluss der Zellgehalte der Milch auf die Milchleistung von Kühen Birgit Rudolphi Institut für Tierproduktion Dummerstorf Landesforschungsanstalt

Mehr

METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER

METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER DAS THEMA: INFERENZSTATISTIK IV INFERENZSTATISTISCHE AUSSAGEN FÜR ZUSAMMENHÄNGE UND UNTERSCHIEDE Inferenzstatistik für Zusammenhänge Inferenzstatistik für Unterschiede

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden.

Alle WGKT-Empfehlungen können unter www.wgkt.de eingesehen und heruntergeladen werden. WGKT-Empfehlung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen von Krankenhäusern Stand: 05.11.2009 Arbeitskreismitglieder: Prof. Dr. K. Lennerts (Leitung), Karlsruhe; Prof. Dr. C. Hartung, Hannover; Dr. T. Förstemann,

Mehr

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005 Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und

Mehr

Vergleich von diagnostischen Methoden zum Nachweis der Koi-Herpesvirus

Vergleich von diagnostischen Methoden zum Nachweis der Koi-Herpesvirus Vergleich von diagnostischen Methoden zum Nachweis der Koi-Herpesvirus Herpesvirus-Infektion (KHV-I) Fischgesundheitsdienst Dr. Kerstin Böttcher, Dr. Grit Bräuer Vergleich von diagnostischen Methoden zum

Mehr

Einflußfaktoren auf die serologische Einzeltierdiagnostik der Paratuberkulose mittels ELISA

Einflußfaktoren auf die serologische Einzeltierdiagnostik der Paratuberkulose mittels ELISA Einflußfaktoren auf die serologische Einzeltierdiagnostik der Paratuberkulose mittels ELISA Heike Köhler Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Standort Jena NRL Paratuberkulose Diagnostik

Mehr

Informationen für Rinderhalter. Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern

Informationen für Rinderhalter. Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern Informationen für Rinderhalter Das kleine Mastitis 1 x 1 mit praktischen Arbeitsblättern 2 Das kleine Mastitis 1 x 1 Inhaltsverzeichnis Nachhaltige Eutergesundheit 3 Mastitis eine Faktorenkrankheit 3 Mastitis

Mehr

Belegarbeit 5. Praxismodul

Belegarbeit 5. Praxismodul Berufsakademie Dresden LfULG Abt. 9 Referat 91 Studienrichtung Agrarmanagement Am Park 3 04886 Köllitsch Belegarbeit 5. Praxismodul Thema: Untersuchungen zum Haptoglobinnachweis mittels dem Analysegerät

Mehr

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Springer Gabler PLUS Zusatzinformationen zu Medien von Springer Gabler Grimmer Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Eine anwendungsorientierte Einführung 2014 1. Auflage Übungsaufgaben zu Kapitel

Mehr

Standardab er des. Testwert = 145.5 95% Konfidenzintervall. T df Sig. (2-seitig) Differenz Untere Obere -2.011 698.045-5.82-11.50 -.14.

Standardab er des. Testwert = 145.5 95% Konfidenzintervall. T df Sig. (2-seitig) Differenz Untere Obere -2.011 698.045-5.82-11.50 -.14. Aufgabe : einfacher T-Test Statistik bei einer Stichprobe Standardfehl Standardab er des Mittelwert weichung Mittelwertes 699 39.68 76.59 2.894 Test bei einer Sichprobe Testwert = 45.5 95% Konfidenzintervall

Mehr

Standardisieren Sie die manuelle Differenzierung in Ihrem Labor

Standardisieren Sie die manuelle Differenzierung in Ihrem Labor Standardisieren Sie die manuelle Differenzierung Einleitung Die Interpretation von Ausstrichen peripheren Bluts spielt eine große Rolle bei der Diagnose hämatologischer Krankheiten und stellt daher eine

Mehr

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010

QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,

Mehr

Mehr Ruhe für Hochleistende

Mehr Ruhe für Hochleistende Mehr Ruhe für Hochleistende Die Fruchtbarkeit oder auch Unfruchtbarkeit der modernen Milchkühe steht nach wie vor zur Diskussion. Ökonomische Verluste bis zu 3 je Tag verlängerter Zwischenkalbezeit sollen

Mehr

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID

ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AUF DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON FLUORID Thermodynamik Anwendung einer ionenselektiven Elektrode auf LUORID die potentiometrische Bestimmung von luorid ANWENDUNG EINER IONENSELEKTIVEN ELEKTRODE AU DIE POTENTIOMETRISCHE BESTIMMUNG VON LUORID 1.

Mehr

Messwerte und deren Auswertungen

Messwerte und deren Auswertungen Thema: Messwerte und deren Auswertungen Vorlesung Qualitätsmanagement, Prof. Dr. Johann Neidl Seite 1 Stichproben vertrauen Die Genauigkeit von Voraussagen (Vertrauensniveau) einer Stichprobenprüfung hängt

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen

Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Springer Gabler PLUS Zusatzinformationen zu Medien von Springer Gabler Grimmer Statistik im Versicherungs- und Finanzwesen Eine anwendungsorientierte Einführung 2014 1. Auflage Übungsaufgaben zu Kapitel

Mehr

1.4 Installation eines Qualitätsmanagementsystems

1.4 Installation eines Qualitätsmanagementsystems Ko n t r o l l f r a g e n : 1 Geben Sie vier Argumente an, die für die Installation eines Qualitätsmanagementsystems sprechen. 2 Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen einem funktionierenden Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab

Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Immer mehr Kinder kriegen Kinder Immer mehr Teenies treiben ab Schwangerschaftsabbrüche bei Mädchen im Kindesalter haben auch 2002 in Deutschland weiter zugenommen Während die Zahl der Abtreibungen 2002

Mehr

Langzeitverhalten der Hochwasserabflüsse Ergebnisse aus KLIWA

Langzeitverhalten der Hochwasserabflüsse Ergebnisse aus KLIWA 122 KLIWA-Symposium 2000 Langzeitverhalten der Hochwasserabflüsse Ergebnisse aus KLIWA Helmut Straub Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Karlsruhe In jüngster Vergangenheit traten in verschiedenen

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. YVE & BIO GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET August 2014

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In

16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In 16. AVA Haupttagung 17. bis 20. März 2016 in Göttingen, Hotel Freizeit In Bestandsbetreuung im Rinder und Schweinebetrieb Tierärztin und Tierarzt in ihrer Verantwortung für Tier, Mensch und Umwelt Workshops

Mehr

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus

Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-8 44 32 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Zur Einkommensverteilung in Thüringen Ergebnisse des Mikrozensus Einkommen

Mehr

Robustheitsuntersuchung am Beispiel der rechnerischen Simulation der ECE-R14

Robustheitsuntersuchung am Beispiel der rechnerischen Simulation der ECE-R14 alt 1. Vergleich der Methoden Reine Monte-Carlo-Analyse Ersatzflächenbasierte Monte-Carlo-Analyse 2. Restriktionen nach ECE-R14 3. FEM-Modell 4. Bauteile/ Parameter 5. Anwendung beider Methoden auf ECE-R14

Mehr

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus Laborbericht Wasserhärte Leitfähigkeit Anna Senn Bianca Theus 14.09. 2004 03.11. 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 1 2. Theorie... 1 2.1 Leitfähigkeit... 1 2.2 Wasserhärte... 2 2.3 Entstehung von Wasserhärte...

Mehr

Grundlagen und Überlegungen zur Auswertung von Milchkontrolldaten bei der Risikoanalyse von Stoffwechselbelastungen und Mastitis

Grundlagen und Überlegungen zur Auswertung von Milchkontrolldaten bei der Risikoanalyse von Stoffwechselbelastungen und Mastitis Grundlagen und Überlegungen zur Auswertung von Milchkontrolldaten bei der Risikoanalyse von Stoffwechselbelastungen und Mastitis Anwenderseminar für die Nutzung des EDV-Systems Integrierte tierärztliche

Mehr

Actinobacillus pleuropneumoniae Infektion, Verbesserung der Diagnostik

Actinobacillus pleuropneumoniae Infektion, Verbesserung der Diagnostik Actinobacillus pleuropneumoniae Infektion, Verbesserung der Diagnostik Dr. Sylvia Baier, LWK Niedersachsen, Schweinegesundheitsdienst, Dr. Jens Brackmann, LWK Niedersachsen, Institut für Tiergesundheit

Mehr

Tierärztliche Hochschule Hannover

Tierärztliche Hochschule Hannover Tierärztliche Hochschule Hannover Anwendung von Stall- und Labortests zur Untersuchung von bovinem Kolostrum auf Milchinhaltsstoffe, Zellgehalt, bakteriologische Qualität und Nachweis von Cloxacillin mittels

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Datensatz: fiktive_daten.sav Dipl. Päd. Anne Haßelkus Dr. Dorothea Dette-Hagenmeyer 11/2011 Überblick 1 Deskriptive Statistiken; Mittelwert berechnen...

Mehr

Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell

Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell Einfaktorielle Versuchspläne 27/40 Weitere (wählbare) Kontraste in der SPSS Prozedur Allgemeines Lineares Modell Abweichung Einfach Differenz Helmert Wiederholt Vergleich Jede Gruppe mit Gesamtmittelwert

Mehr

Evaluation der Normalverteilungsannahme

Evaluation der Normalverteilungsannahme Evaluation der Normalverteilungsannahme. Überprüfung der Normalverteilungsannahme im SPSS P. Wilhelm; HS SPSS bietet verschiedene Möglichkeiten, um Verteilungsannahmen zu überprüfen. Angefordert werden

Mehr

Benchmark Report Herdenmanagement

Benchmark Report Herdenmanagement Benchmark Report Herdenmanagement Betrieb: Musterhof Monat der Erhebung: April 2012 Vergleichszeitraum: I. Quartal 2012 -3,00-2,00-1,00 0,00 0,00 1,00 2,00 3,00 Musterhof Stärken- und Schwächendiagramm

Mehr

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 2 Name: Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Widerstände und Dioden Versuch durchgeführt

Mehr

Fett US B 78 4,57 4,17 10,81 0,6 Fett US C 92 3,0 2,61 8,53 0,15 Fett US D 88 1,3 0,90 6,48 0,11

Fett US B 78 4,57 4,17 10,81 0,6 Fett US C 92 3,0 2,61 8,53 0,15 Fett US D 88 1,3 0,90 6,48 0,11 3.2.3.2.Fett, Eiweiß und Laktose: Im Untersuchungsjahr 1 wurden in den Untersuchungen B, C und D aus Einzelgemelksproben die Parameter Fett, Eiweiß und Laktose ermittelt. Tab.74: Maßzahlen der Untersuchungsmerkmale

Mehr

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78

ET 3,87 1,11 4,17 2,31 5,42. ETf 12,68 5,36 12,32 6,99 23,47 MT 10,28 4,06 8,79 5,33 17,83 AA 4,07 1,53 4,04 1,86 6,69. AAf 7,91 3,54 6,78 3,83 13,78 26 3 Ergebnisse 3.1 Quantitative Untersuchung 3.1.1 Darstellung der Messergebnisse Im durchgeführten Zugversuch konnte bei allen verwendeten Materialkombinationen eine Haftkraft am Dentin gemessen und

Mehr

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute

4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen 4 Produktspezifische Ausfallwahrscheinlichkeit und Ausbeute 4.1 Grundlagen In den bisherigen Ausführungen wurden die Grundlagen der Ausbeuteberechnung behandelt. So wurde bereits im Abschnitt

Mehr

Peripartale Mastitiden bei Erstkalbinnen Untersuchungen zu Ätiologie und Prophylaxe sowie zu Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Peripartale Mastitiden bei Erstkalbinnen Untersuchungen zu Ätiologie und Prophylaxe sowie zu Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit Aus der Tierklinik für Fortpflanzung Arbeitsgruppe Bestandsbetreuung und Qualitätsmanagement des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin Peripartale Mastitiden bei Erstkalbinnen Untersuchungen

Mehr

- Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch

- Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch 1 2 - Eine typische Ausfallrate, wie sie bei vielen technischen Anwendungen zu sehen ist hat die Form einer Badewanne, deshalb nennt man diese Kurve auch Badewannenkurve. -mit der Badewannenkurve lässt

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Die öffentliche Diskussion um den

Die öffentliche Diskussion um den Tiergesundheit Trockenstellen - auch ohne Antibiotika? Der vorbeugende Einsatz von Antibiotika steht in der Kritik. In Milchviehbetrieben werden beim Trockenstellen nahezu flächendeckend Langzeit-Antibiotika

Mehr

Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität

Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität Sebastian Pfitzner 13. Mai 013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (55077) Arbeitsplatz: Platz Betreuer: Michael Große Versuchsdatum:

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

DSR Daten, Statistik, Risikobewertung AUSWERTUNG GAHS. Intervention + BMI

DSR Daten, Statistik, Risikobewertung AUSWERTUNG GAHS. Intervention + BMI DSR Daten, Statistik, Risikobewertung AUSWERTUNG GAHS + BMI Sophie-Helene Narath Klemens Fuchs Günter Polt Bericht Nr.: B09_003_DSR Freigegeben im April 09 Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter)

Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter) Inhaltsstoffe von Biogassubstraten und Gärresten (Datenblätter) 226 201 450 102 B iog as anlage n nac h EEG Standorte n ( 0 1. 0 1. 2 0 1 2 ) kw/b iog as anlag e MW i n s t a l l i e r t AN LAGEN DATEN

Mehr

Nachweis von Euterinfektionen in der Frühlaktation bei Milchziegen

Nachweis von Euterinfektionen in der Frühlaktation bei Milchziegen Nachweis von Euterinfektionen in der Frühlaktation bei Milchziegen TANJA STUHR 1, KAREN AULRICH 1, KERSTIN BARTH 1 UND KARIN KNAPPSTEIN 2 1 Johann Heinrich von Thünen-Institut, Institut für Ökologischen

Mehr

Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0

Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0 Auswertung von kritischen Daten Vorgehensweise anhand eines Beispiels Visual-XSel 10.0??? Curt Ronniger 2007 Bei Neueinstieg in das Programm, sollte zunächst die Dokumentation XSelDoE10.pdf gelesen werden.

Mehr

Nutzung von Prozessparametern automatischer Melksysteme für die Erkennung von Eutererkrankungen unter Verwendung der Fuzzy Logic

Nutzung von Prozessparametern automatischer Melksysteme für die Erkennung von Eutererkrankungen unter Verwendung der Fuzzy Logic Humboldt-Universität zu Berlin DISSERTATION Nutzung von Prozessparametern automatischer Melksysteme für die Erkennung von Eutererkrankungen unter Verwendung der Fuzzy Logic zur Erlangung des akademischen

Mehr

Prüfung eines Datenbestandes

Prüfung eines Datenbestandes Prüfung eines Datenbestandes auf Abweichungen einzelner Zahlen vom erwarteten mathematisch-statistischen Verhalten, die nicht mit einem Zufall erklärbar sind (Prüfung auf Manipulationen des Datenbestandes)

Mehr

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Electronic Vision(s) Universität Heidelberg Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Projektpraktikum Für den Studiengang Bachelor Physik Christian Graf 2011 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Elektrochemie II: Potentiometrie

Elektrochemie II: Potentiometrie ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Martin Raiber 21.02.07 Elektrolyse: Strom - Spannungskurven

Martin Raiber 21.02.07 Elektrolyse: Strom - Spannungskurven Martin Raiber 21.02.07 Elektrolyse: Strom - Spannungskurven Geräte: U-Rohr, verschiedene Platin-Elektroden (blank, platiniert), Graphit-Elektroden, spannungsstabilisierte Gleichspannungsquelle, CASSY-Spannungs/Stromstärkemessgerät

Mehr

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5 RESULTS ERGEBNISSE Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung Michael Bräuninger Nr. 5 Hamburg, August 2015 Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen

Mehr

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Infektionsepidemiologisches Landeszentrum INFEKT - INFO Ausgabe / 204, 28. Mai 204 Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Erstmaliges

Mehr

Untersuchungen zur Verbesserung der Eutergesundheit bei Milchkühen unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes von Homöopathika

Untersuchungen zur Verbesserung der Eutergesundheit bei Milchkühen unter besonderer Berücksichtigung des Einsatzes von Homöopathika Aus der Tierklinik für Fortpflanzung des Fachbereiches Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin Untersuchungen zur Verbesserung der Eutergesundheit bei Milchkühen unter besonderer Berücksichtigung

Mehr

Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 2007 bis 2009

Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 2007 bis 2009 Öl-, Gas- und Pelletsheizungen Überprüfungsergebnisse 27 bis 29 1. Einleitung Im Anschluss an die letzte umfangreiche Auswertung, die in der Arbeit Heizungsüberwachung in Vorarlberg 1997-27 (Internet:

Mehr

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Bericht. Arbeitskräfte und deren Tätigkeitsfelder in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens

Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Bericht. Arbeitskräfte und deren Tätigkeitsfelder in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft Bericht Arbeitskräfte und deren Tätigkeitsfelder in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten Umwelt und

Mehr

Homöopathische Behandlung von Eutererkrankungen bei Rindern

Homöopathische Behandlung von Eutererkrankungen bei Rindern Bei dem Älplertreffen in Witzenhausen im Januar 2004 sprach Martin v. Mackensen zum Thema homöopathische Behandlungsmöglichkeiten bei Rindern. Er leitet den Kuhstall auf dem Dottenfelder Hof in der Nähe

Mehr

Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit

Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit Berne r Fachhochschu le Hochschule für Technik und In fo rma tik Burgdo r f Fachbereich Chem ie Versuchsbericht Grander Wasser: Oberflächenspannung / ph-wert / Leitfähigkeit Vergleich der Leitfähigkeit,

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Verteilungsfreie Verfahren Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Elektronik Praktikum Operationsverstärker 2 (OV2)

Elektronik Praktikum Operationsverstärker 2 (OV2) Elektronik Praktikum Operationsverstärker 2 (OV2) Datum: -.-.2008 Betreuer: P. Eckstein Gruppe: Praktikanten: Versuchsziele Aufgabe 1: Aufgabe 2: Aufgabe 3: Aufgabe 4: Schaltung eines OPV als invertierenden

Mehr

Strategische Mastitisbekämpfung in der Praxis. Grüße aus Berlin. Inhalt. Was kostet eine klinische Mastitis?

Strategische Mastitisbekämpfung in der Praxis. Grüße aus Berlin. Inhalt. Was kostet eine klinische Mastitis? Strategische Mastitisbekämpfung in der Praxis Grüße aus Berlin Dr. Marion Tischer, Berlin www.vet-consult.de www.rinderpraxis.com www.landpraxis.com Tierärztin aus der Rinderpraxis Spezialisierung: Tierärztliche

Mehr

Dr. Thomas G. Grobe, AQUA-Institut Göttingen, Berlin am 28. 01. 2015

Dr. Thomas G. Grobe, AQUA-Institut Göttingen, Berlin am 28. 01. 2015 Dr. Thomas G. Grobe, AQUA-Institut Göttingen, Berlin am 28. 01. 2015 Auswertungsbasis: anonymisierte TK- Routinedaten 2000 2013 (2014) Daten zu 4,11 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten

Mehr

OptiMIR OptiMIR - Mit optimierter Infrarotspektroskopie der Milch mehr Informationen für das Herdenmanagement

OptiMIR OptiMIR - Mit optimierter Infrarotspektroskopie der Milch mehr Informationen für das Herdenmanagement OptiMIR OptiMIR - Mit optimierter Infrarotspektroskopie der Milch mehr Informationen für das Herdenmanagement Ein Interreg IVB NWE Projekt der EU Infrarotspektroskopie Kombifossanlagen Spektrum Infrarotspektroskopie

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 2 28.02.2008 1 Inhalt der heutigen Übung Beschreibende Statistik Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben 2.1: Häufigkeitsverteilung 2.2: Tukey Boxplot 25:Korrelation

Mehr

Biochemisches Grundpraktikum

Biochemisches Grundpraktikum Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...

Mehr

Einführung in die Geostatistik (7) Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam.

Einführung in die Geostatistik (7) Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam. Einführung in die Geostatistik (7) Fred Hattermann (Vorlesung), hattermann@pik-potsdam.de Michael Roers (Übung), roers@pik-potsdam.de 1 Gliederung 7 Weitere Krigingverfahren 7.1 Simple-Kriging 7.2 Indikator-Kriging

Mehr

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen C. Bleske, R. Hunfeld Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH Stralauer Platz 34 D-10243 Berlin Tel.: +49 (0)30 588 439 0, Fax: +49 (0)30 588

Mehr

Wie lange sollte eine Kuh leben? Untersuchungen zur Nutzungsdauer und Lebensleistung bei Deutschen Holstein Kühen

Wie lange sollte eine Kuh leben? Untersuchungen zur Nutzungsdauer und Lebensleistung bei Deutschen Holstein Kühen Wie lange sollte eine Kuh leben? Untersuchungen zur Nutzungsdauer und Lebensleistung bei Deutschen Holstein Kühen Prof. Dr. Anke Römer Humboldt-Universität zu Berlin Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät

Mehr

Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz. Erläuterungen

Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz. Erläuterungen 5 Der Heil- und Kostenplan für die Versorgung mit Zahnersatz Erläuterungen DER Heil- und Kostenplan DER Heil- und Kostenplan 2 Der Heil- und Kostenplan 3 Der Heil- und Kostenplan (HKP) ist die Grundlage

Mehr

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 20.05.2016 Seite 1 von 5

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt 20.05.2016 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Schwerpunktbericht 11-2015 Bestimmung der Osmolalität bei als isotonisch ausgelobten Erfrischungsgetränken und alkoholfreiem Bier Fachbereich 3 Lebensmittelsicherheit Bei zahlreichen Erfrischungsgetränken

Mehr

Profil A 49,3 48,2 50,7 50,9 49,8 48,7 49,6 50,1 Profil B 51,8 49,6 53,2 51,1 51,1 53,4 50,7 50 51,5 51,7 48,8

Profil A 49,3 48,2 50,7 50,9 49,8 48,7 49,6 50,1 Profil B 51,8 49,6 53,2 51,1 51,1 53,4 50,7 50 51,5 51,7 48,8 1. Aufgabe: Eine Reifenfirma hat für Winterreifen unterschiedliche Profile entwickelt. Bei jeweils gleicher Geschwindigkeit und auch sonst gleichen Bedingungen wurden die Bremswirkungen gemessen. Die gemessenen

Mehr

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments)

Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Statische Versuchsplanung (DoE - Design of Experiments) Übersicht Bei der statistischen Versuchsplanung wird die Wirkung von Steuerparametern unter dem Einfluss von Störparametern untersucht. Mit Hilfe

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Interessengemeinschaft Informations- und Managementsysteme in der Fleischwirtschaft, Leipzig, 24.11.2006. Fleischhygiene plus

Interessengemeinschaft Informations- und Managementsysteme in der Fleischwirtschaft, Leipzig, 24.11.2006. Fleischhygiene plus Interessengemeinschaft Informations- in der Fleischwirtschaft, Leipzig, 24.11.2006 Fleischhygiene plus System zur Meldung, Annahme, Verarbeitung und Validierung von Lebensmittelketteninformationen Dipl.

Mehr

Strom-Benchmarks in der Landwirtschaft in Sachsen Dresden, 12.01.2009

Strom-Benchmarks in der Landwirtschaft in Sachsen Dresden, 12.01.2009 Strom-Benchmarks in der Landwirtschaft in Sachsen Dresden, 12.01.2009 Dipl. Ing. Jörg Ackermann GERTEC GmbH Ingenieurgesellschaft, Dresden L:\VORLAGEN\Powerpoint\neu_GERTEC-quer.ppt 1 GERTEC Ingenieurgesellschaft

Mehr

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet -

3 Sterbefälle. 3.16 Durchschnittliche weitere Lebenserwartung nach Altersstufen. - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - - Deutsches Reich / Früheres Bundesgebiet - Allgemeine Sterbetafel 1871/81 1881/90 1891/1900 1901/10 1910/11 1924/26 1932/34 1949/51 2) 0 Männer 35,58 37,17 40,56 44,82 47,41 55,97 59,86 64,56 Frauen 38,45

Mehr

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7

Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 Praktikum - Prüfbericht Stahlwerkstoffe Seite 2 von 7 1 Vorgang Im Rahmen des Pflichtpraktikums Stahlwerkstoffe zur Lehrveranstaltung Baustofftechnologie an der Hochschule Ostwestfalen Lippe wurden unter

Mehr

Überprüfung der Qualität von Flüssigkeiten für die Hämodialyse

Überprüfung der Qualität von Flüssigkeiten für die Hämodialyse Arbeitskreis für Krankenhaushygiene des Magistrats der Stadt Wien MA 15 Gesundheitswesen und Soziales gemeinsam mit dem Klinischen Institut für Hygiene und medizinische Mikrobiologie der Universität Wien

Mehr

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09. Abstract zum Thema Handelssysteme Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.01 Einleitung: Handelssysteme

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

"Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit"

Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit 22. FGW-Workshop am 06. Mai 1997 "Einfluß der Witterung auf Windenergieanlagen" am Institut für Meteorologie, Leipzig Dipl.-Ing. Berthold Hahn, Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.v., Kassel

Mehr

Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A. Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen

Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A. Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen Arbeitspapier Ermittlung umformtechnischer Kennwerte FKZ: 033R027A Ressourceneffiziente Formgebungsverfahren für Titan und hochwarmfeste Legierungen Koordination Fraunhofer Institut für Werkzeugmaschinen

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Ackerbohnen oder Lupinen zur Eiweißversorgung von Milchkühen

Ackerbohnen oder Lupinen zur Eiweißversorgung von Milchkühen n oder n zur Eiweißversorgung von Milchkühen In einem Fütterungsversuch mit Milchkühen in Haus Riswick, Kleve, wurde die Wirksamkeit von n und n zur Proteinversorgung vergleichend geprüft. Über die Versuchsergebnisse

Mehr