Kompass der Sportökonomie

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kompass der Sportökonomie"

Transkript

1 Kompass der Sportökonomie Forschungsoutput und Verteilung von (sport)ökonomischen Lehrstühlen in Deutschland Joachim Prinz und Fabian Strahler Mit bestem Dank an Alexander Dilger und Harry Müller. Workshop Hochschulmanagement Universität Münster

2 Kompass der Sportökonomie Einleitung Messung von Forschungsoutput mittels quantitativer Indikatoren heute auch in der BWL und VWL salonfähig (Handelsblatt, JOURQUAL). Publikationsproduktivität bestimmt die Verteilung knapper Ressourcen (z.b. Berufungsverfahren, Ausstattung, Eitelkeiten, Reputation). Auch Universitäten haben starke Anreize, gut in Universitätsrankings zu sein (z.b. CHE Ranking).

3 Kompass der Sportökonomie Einleitung Im Gegensatz zu BWL und VWL gibt es bislang kein Ranking für (Sport)ökonomen. Problem: Forschungsoutput mit sportökonomischen Hintergrund wird von reinen Wirtschaftswissenschaftler und wirtschaftlich spezialisierten Sportwissenschaftlern erzeugt. Wirtschaftswissenschaftler (Generalisten, ökonomische Lehrstühle, Sportmarkt ist anwendungsbezogen) Sportwissenschaftler (Lehrstühle für Sportökonomie und/oder management)

4 Kompass der Sportökonomie Ziel? Vergleich des Forschungsoutput von Wirtschaftswissenschaftlern und Sportwissenschaftlern mit Ökonomiebezug Ist dort, wo Sportökonomie draufsteht, auch qualitativ gute Sportökonomie drin? Implikationen für: Potentielle Studienanfänger der Sportökonomie Ressourcenallokation und Reputation der anbietenden Hochschulen für den Studiengang Sportökonomie/Sportmanagement

5 Kompass der Sportökonomie Universitäten mit Sportmanagement/ ökonomie Ausbildung Universitäten CP gesamt Anteil Sportwissen schaften in CP Wirtschaftswissenschaften/ Rechtswissenschaften in CP Anteil Sportmanagement/ Sportökonomie in CP Universität Bayreuth 80 CP 55 CP 64 CP 0 CP Ruhr-Universität Bochum Deutsche Sporthochschule Köln 80 CP 94 CP 5 CP CP 80 CP 48 CP 8 CP CP Universität Leipzig 80 CP 70 CP 60 CP 5 CP Johannes- Gutenberg- Universität Mainz 6 SWS 6 SWS 6 SWS 4 CP Universität Potsdam 80 CP 7 CP ca. 6 CP ca. 6 CP Eberhard-Karls- Universität Tübingen 80 CP 6 CP 45 CP 6 CP

6 Kompass der Sportökonomie Produktivitätsvergleich Lehrstuhlinhaber (BWL, VWL vs. Sportwissenschaftler) Personenranking Erweitertes VHB JOURQUAL Ranking (keine Tagungsbände) Woratscheck Ranking Nur Zeitschriftenbeiträge mit sportlichem Hintergrund Einfache Randauszählung (Internetrecherche) der Publikationen Ohne Gewichtung von Koautorenschaft Ohne Zeitbeschränkung Ohne Gewichtung des Alters

7 Kompass der Sportökonomie: Ranking Verteilung aller Publikationen auf Basis des erweiterten JOURQUAL (gewichtet mit Medaillenpunkten) Kandidaten Rating Anzahl Publikationen Punkte gesamt A B C D E A 4 8 5,75 B 5 7,5 58 Publikationen Wissenschaftlern C 5 4 7,5 D 7,5 E 0 0 F ,5 G H 5 7 8,5 I,5 J K 0 0 L 0,5 M ,5 N 4 0 Note A + A B C D E Punkte 8 5 0,5 0,5 O 0 0 P 4,5 Q R (Prinz) 9 7,5 S 0 0 T 7 U V 4 7 6

8 Kompass der Sportökonomie: Ranking Personenranking Rang Kandidat Punkte Franck 57,5 Frick 4 Dietl,5 4 Maenning 6,5 5 Prinz 7,5 6 Dilger,5 7 Mühlheußer 0 8 Horch 8,5 9 Daumann 7,5 0 Schellhaaß 7

9 Kompass der Sportökonomie: Ranking Vergleich WiWis vs. Sportwissenschaftler (Medaillen gewichtete Punkte) Kriterium WiWis (0) SpoWis () Punkte (gesamt) 8,5 8,75 Anzahl Publikationen (gesamt) 6 Ø Punkte pro Publikation (gesamt),7 0,90 Ø Punkte pro Person (gesamt),8,40 Punkte (Top 5) 76,5 6,5 Anzahl Publikationen (Top 5) 00 9 Ø Punkte pro Publikation (Top 5),76 0,9 Ø Punkte pro Person (Top 5) 5,5 5,5

10 Kompass der Sportökonomie: Ranking Vergleich WiWis vs. Sportwissenschaftler (Medaillen gewichtete Punkte) BWL/ VWL Lehrstühle 7 Sportwissenschaftliche Lehrstühle A B C D E

11 Kompass der Sportökonomie: Ranking Das Woratscheck-Ranking: sportökomische Zeitschriften es wurden 4 Sportökonomen international online befragt Zeitschrift Woratschek Index Woratschek Rating JQ-Index Erweitertes JQ-Rating Journal of Sport Management 5,9 A 6,94 C Sport Management Review 5,6 B Sport Marketing Quarterly 5, B European Sport Management Quarterly 5, B 6,46 C Journal of Sports Economics 5, C 5,4 D International Journal of Sports Marketing and Sponsorship* 4,9 C 6,5 C Sport in Society 4,7 C International Journal of Sport Finance* 4,6 C Journal of Sport and Tourism (JS&T) 4,5 D International Journal of Sport Management and Marketing 4,5 D 5,99 D International Journal of Sport Management 4,5 D 6,48 C Journal of Quantitative Analysis in Sports*,8 E Woratschek: A+ >90%; A >80%; B >70%; C >60%; D >50%; E >40% [0;7]

12 Kompass der Sportökonomie: Ranking Ergebnisse des Kombinationsrankings (Woratscheck in erweitertes JOURQUAL integriert) Rang Kandidat Punkte Franck 65,75 Grau: BWL/VWL Weiß: SpoWi Frick 44 Dietl 7,5 4 Maenning 4,5 5 Preuß 4 6 Prinz 9 7 Breuer 7,75 8 Dilger,5 9 Woratschek 0 Mühlheußer 0

13 Kompass der Sportökonomie: Ranking Ergebnisse des Kombinationsrankings (Woratscheck in JOURQUAL integriert) Kriterium WiWis (0) SpoWis () Punkte (gesamt) 8,5 66,5 / 9 Anzahl Publikationen (gesamt) 6 6 / Ø Punkte pro Publikation (gesamt),89,84 Sportwissenschaftler verbessern sich trotz Aufwertung nicht wesentlich 6 der 66 Punkte (SpoWis) werden von den Top 5 Forschern erbracht Rot: Vergleich zu VHB Ø Punkte pro Person (gesamt),75 5,5 Punkte (Top 5) 88,5 6,5 Anzahl Publikationen (Top 5) 00 Ø Punkte pro Publikation (Top 5),89,98 Ø Punkte pro Person (Top 5) 7,70,65

14 Kompass der Sportökonomie: Ranking Ergebnisse des Kombinationsrankings (Woratscheck in erweitertes JOURQUAL integriert)

15 Kompass der Sportökonomie: Ranking Ergebnisse nach erweitertem VHB-Ranking 5 BWL/ VWL Lehrstühle Sportökonomie/ -managemt Lehrstühle A B C D E Dilger Prinz 6

16 Kompass der Sportökonomie: Ranking Ergebnisse des Kombinationsrankings (Woratscheck/JOURQUAL: Aufwertung für SpoWis 5 0 BWL/ VWL Lehrstühle Sportökonomie/ -managemt Lehrstühle A Dilger Prinz 4 B C D E

17 Kompass der Sportökonomie: Ranking Google Scholar verzeichnet einen Großteil der sozialwissenschaftlichen Literatur (inkl. Bücher u. Sammelbände) und die darauf entfallenden Zitationen. Die Zitationen messen den Einfluss einer Veröffentlichung innerhalb der Wissenschaft und sind damit ein Gütekriterium. Erhoben wurden die Zitationen aller sportökonomischen Veröffentlichungen der Jahre (Stichtag..0). Koautorenschaften wurden anteilig berücksichtigt (/n). Für 6 von Forschern sind Publikationen in GS vermerkt.

18 Kompass der Sportökonomie: Ranking Publ. Zit./Aut. Sportwissenschaftler Christoph Breuer 4 45, Ansgar Thiel 7 0,8 Eike Emrich 0,8 4 Markus Kurscheidt 0 7,50 5 Tim Pawlowski 4,8 [...] Durchschnitt (N: ) 7,8 8,5 Wirtschaftswissenschaftler Bernd Frick 5 99,00 Egon Franck 40 86,00 Helmut Dietl 6 68,00 4 Joachim Prinz 9,50 5 Alexander Dilger 7,00 [...] Durchschnitt (N: 0),50 9,95

19 Kompass der Sportökonomie Fazit/Implikationen: Forschungsoutput bei WiWis signifikant höher als bei Sportwissenschaftlern. Indizien, dass Forschungsoutput mit Lehrqualität korreliert i.s. von Komplemente bzw. Stimuli für neue Ideen (vgl. Stack 00, Becker/Kennedy 005). VHB Nachbarranking: ZFS, KZFS, ÖZS, Jahrbuch für Sozialwissenschaften, Acta Sociologica (B Journals). VHB Journals mit Sport Affinität (DBW; BfuP; ZFB) Sportfakultäten könnten im Pool der WiWis wildern.

20 Der Kompass der Sportökonomie: Weniger Sport dafür Ökonomie ( drin ) Sport ja, Ökonomie nein Ist dort wo Sportökonomie drauf steht auch Sportökonomie drin?

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar

Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Harry Müller Messen, Bewerten, Vergleichen Zitationsanalyse mit Google Scholar Vortrag bei der 6. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Wittenberg Gliederung 1. Grundlegendes 2. Google

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen von Hochschulrankings. Woran Sie (nicht) erkennen, ob Sie an einer guten Hochschule studiert haben

Möglichkeiten und Grenzen von Hochschulrankings. Woran Sie (nicht) erkennen, ob Sie an einer guten Hochschule studiert haben Möglichkeiten und Grenzen von Hochschulrankings Woran Sie (nicht) erkennen, ob Sie an einer guten Hochschule studiert haben Dr. Harry Müller Festvortrag anlässlich der MBA-Feierstunde des Fachbereichs

Mehr

Management und Marketing im Sport

Management und Marketing im Sport Management und Marketing im Sport Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der Sportökonomie Bearbeitet von Prof. Dr. Gerd Nufer, Dr. André Bühler, Prof. Dr. Christoph Breuer, Markus Breuer,

Mehr

Sportmanagement 01. Management im Sport. Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der modernen Sportökonomie

Sportmanagement 01. Management im Sport. Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der modernen Sportökonomie Sportmanagement 01 Management im Sport Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendungen der modernen Sportökonomie Bearbeitet von Prof. Dr. Gerd Nufer, Prof. Dr. André Bühler, Prof. Dr. Christoph Breuer,

Mehr

Übung Lektürekurs. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und der kritische Umgang mit wissenschaftlicher Literatur

Übung Lektürekurs. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und der kritische Umgang mit wissenschaftlicher Literatur Übung Lektürekurs Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und der kritische Umgang mit wissenschaftlicher Literatur Allgemeine Informationen Der Lektürekurs ist eine Übung zur Vorlesung Organisationstheorien

Mehr

Mikroökonomische Aspekte des Spitzensports

Mikroökonomische Aspekte des Spitzensports A A1 Einführung Sportökonomik Eine Einführung (Deutscher, Hovemann, Pawlowski & Thieme).. 5 A2 Sportökonomik Ein Rück- und Ausblick (Büch)..... 17 B B3 B4 Mikroökonomische Aspekte des Spitzensports Nachfrage

Mehr

Betriebswirtschaftslehre 2008 1

Betriebswirtschaftslehre 2008 1 Betriebswirtschaftslehre 2008 1 Inhalt 1 Überblick... 3 2 Gruppenbildung... 4 3 Drittmittel... 4 3.1 Höhe der verausgabten Drittmittel... 4 3.2 Drittmittelstruktur... 8 4 Publikationen... 8 5 Internationale

Mehr

Exzellente Reputation der Universität Bayreuth im Bereich Sportökonomie

Exzellente Reputation der Universität Bayreuth im Bereich Sportökonomie Exzellente Reputation der Universität Bayreuth im Bereich Sportökonomie Bayreuther Sportökonomen mit starker Mannschaftsleistung auf der EASM, der weltweit größten Sportmanagement-Konferenz in Istanbul

Mehr

Volkswirtschaftslehre 2008 1

Volkswirtschaftslehre 2008 1 Volkswirtschaftslehre 2008 1 Inhalt 1 Überblick... 3 2 Gruppenbildung... 4 3 Drittmittel... 4 3.1 Höhe der verausgabten Drittmittel... 4 3.2 Drittmittelstruktur... 6 4... 7 5 Internationale... 9 6 Promotionen...

Mehr

Jourqual nächste Schritte. Kommissionsangelegenheiten & Wahlen

Jourqual nächste Schritte. Kommissionsangelegenheiten & Wahlen Silke Boenigk und Dorothea Greiling Jourqual nächste Schritte Kommissionsangelegenheiten & Wahlen 26. Oktober 2012 Herbsttagung der WK ÖBWL Landhaus Flottbek, Hamburg 1 Agenda 13.30 bis 14.30 Uhr Jourqual

Mehr

Zum Verhältnis von (Sport-)Ökonomie und (Sport-)Soziologie.

Zum Verhältnis von (Sport-)Ökonomie und (Sport-)Soziologie. Wie viel Soziologie braucht die Ökonomie? Zum Verhältnis von (Sport-)Ökonomie und (Sport-)Soziologie. Vortrag Soziologie Forum 15. Februar 2012 Dr. Norbert Schütte Institut für Sportwissenschaft Johannes

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2003 Geistes- und Naturwissenschaftliche Forschungsuniversitäten Zum zweiten Mal hat das CHE Daten aus dem CHE-Hochschulranking im Hinblick auf Forschungsaktivitäten

Mehr

Academic Skills Literaturrecherche

Academic Skills Literaturrecherche Academic Skills Literaturrecherche 1 2 Literaturrecherche: zentrales Element der Forschung Ziel: Forschungsfrage finden Forschungsfrage formulieren, die es zu beantworten gilt Forschungsfrage leitet Literatursuche,

Mehr

Generalsekretariat Ein kritischer Blick auf Hochschulrankings

Generalsekretariat Ein kritischer Blick auf Hochschulrankings Ein kritischer Blick auf Hochschulrankings Anita Klöti wissenschaftliche Mitarbeiterin UZH Inhalte 1 Hintergründe Begriffsklärung Worin unterscheiden sich Rankings? Was messen Rankings und wie? 2 Kritische

Mehr

Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften. Der Masterstudiengang

Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften. Der Masterstudiengang Lebensmittel- und Gesundheitswissenschaften. Der Masterstudiengang Zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zählen die nachhaltige Nahrungsmittelproduktion bei knapper werdenden Ressourcen

Mehr

Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Universitätsstudiengänge Sommersemester

Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Universitätsstudiengänge Sommersemester Anlage 2 Studiengang Zulassungzahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen Universitätsstudiengänge Sommersemester 2012 140 180 150 109 160 215 130 270 120 231 240 250 Accounting, Auditing and Taxation

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Psychologie (2007) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Das Forschungsranking

Das Forschungsranking Centrum für Hochschulentwicklung Das Forschungsranking deutscher Universitäten Analysen und Daten im Detail Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Physik (2003)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Physik (2003) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005 Physik (2003) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten Jura Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 Jura Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann M.A. Prof. Dr. Detlef

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2007 Soziologie (2005) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004)

Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 Anglistik/Amerikanistik (Stand 2004) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr.

Mehr

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium

15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium 1 Jahre Personalökonomisches Kolloquium Prof. Dr. Mathias Kräkel, Prof. Dr. Oliver Fabel, Prof. Dr. Kerstin Pull 1 Veranstaltungsorte 1998 Bonn 1999 Köln 2 Freiburg 21 Trier 22 Bonn 23 Zürich 24 Bonn 2

Mehr

Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen. Dr. Markus Reihlen

Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen. Dr. Markus Reihlen Chancen und Gefahren einer zielorientierten Steuerung von Hochschulen AGENDA New Public Management als neues Steuerungsmodell Die Hochschulpolitische Wende Das Modell der anreizkompatiblen Mittelverteilung

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. Psychologie

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004. Psychologie Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 Psychologie Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann M.A. Prof.

Mehr

Zertifikatsstudiengang European Handball Manager

Zertifikatsstudiengang European Handball Manager Zertifikatsstudiengang European Handball Manager In Kooperation mit der European Handball Federation Wir brauchen sehr gut ausgebildete ManagerInnen im Handball. Das Studium zum European Handball Manager

Mehr

Begutachtete Aufsätze

Begutachtete Aufsätze Begutachtete Aufsätze Bach, N.; Gürtler, O.; Prinz, J. (2009): Incentive Effects in Tournaments with Heterogenous Competitors An Analysis of the Olympic Rowing Regatta in Sydney 2000, erscheint in: management

Mehr

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M.

RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. RECHTSANWALT PROF. DR. JUR. MARTIN SCHIMKE, LL.M. Lebenslauf Persönliche Daten geboren am: 20. Januar 1959 in: Hagen Adresse: Alt Schürkesfeld 31 40670 Meerbusch Telefon (tagsüber): 0211 20056-244 Mobil:

Mehr

Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement

Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement Ablaufplan mit Stundentafel MBA Sportmanagement IST-Studieninstitut Moskauer Straße 25 D-40227 Düsseldorf info@ist.de www.ist.de 2 I. Ablaufplan 1. Semester Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Biologie (2003)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Biologie (2003) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005 Biologie (2003) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 BWL (2005)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 BWL (2005) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 BWL (2005) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr.

Mehr

Einzigartiges Fächerportfolio

Einzigartiges Fächerportfolio Dies academicus der Universität Luzern 5. November 2015 BEGRÜSSUNGSANSPRACHE Einzigartiges Fächerportfolio Prof. Dr. Paul Richli, Rektor Erfolgreich mit beschränktem Fächerportfolio? Hoch geschätzte Dies-Versammlung

Mehr

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Ausgearbeitet von: a.univ.-prof. Dr. René Andeßner, Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller, Univ.-Prof. Dr. Dorothea

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 21/2012 vom 29. Februar 2012

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 21/2012 vom 29. Februar 2012 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 21/2012 vom 29. Februar 2012 Änderung der sordnung des Bachelor-Studiengangs International Business des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

Podiumsdiskussion Erfolgsfaktoren und Best Practices im Wertorientierten Prozessmanagement. 15. EURO FINANCE WEEK 20.

Podiumsdiskussion Erfolgsfaktoren und Best Practices im Wertorientierten Prozessmanagement. 15. EURO FINANCE WEEK 20. Universität Augsburg Podiumsdiskussion Erfolgsfaktoren und Best Practices im Wertorientierten Prozessmanagement 15. EURO FINANCE WEEK 20. November 2012 Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Prof. Dr. Maximilian Röglinger

Mehr

Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW)

Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) Sven Vlaeminck Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) Inhaltsübersicht: > Projekthintergrund > Vorgehen und Zwischenstand Projektphase 1 > Vorgehen und Zwischenergebnisse ökonomische Anreizanalyse

Mehr

Nr. 85 / 13 vom 28. Oktober 2013

Nr. 85 / 13 vom 28. Oktober 2013 Nr. 85 / 13 vom 28. Oktober 2013 Zugangsordnung für den Masterstudiengang International Economics and Management der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn Vom 28. Oktober

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Psychologie (2007) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert:

4 Pflichtmodule im Fach Betriebswirtschaftslehre. In 7 Abs. 2 wird im Fach Betriebswirtschaftslehre der Punkt c. geändert: 2675 2. Ordnung zur Änderung der Ordnung für die Prüfungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik der Westfälischen Wilhelms-Universität mit dem Abschluss Bachelor of Science vom 15. August 2006 vom 11.09.2009

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Chemie (2003)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten Chemie (2003) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2005 Chemie (2003) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Prof. Dr. Detlef Müller-Böling

Mehr

Informationen zur Studienreform 2014

Informationen zur Studienreform 2014 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung Informationen zur Studienreform 2014 Alexander Kemnitz Studiengänge ab WS 2014/2015 Bachelor Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Wo kann ich Sport studieren?

Wo kann ich Sport studieren? Wo kann ich Sport studieren? Deutschland: Ansbach: Internationales Management für Spitzensportler Augsburg: Sport auf Bad Homburg: International Sports Management (Bachelor), Global Sports Management (Master)

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich Studienordnung Nebenfach-Masterstudium in Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich (Studienordnung für Nebenfachstudierende, die

Mehr

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105

Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 Einführung der neuen Fachprüfungsordnung für den Bachelorstudiengang BWL zum Wintersemester 2014/2105 (siehe http://www.wiso-studium.uni-kiel.de/de/bachelor/betriebswirtschaftslehre) Grundsätzliches Wenn

Mehr

Zugangswege zum Beruf des Wirtschaftsprüfers

Zugangswege zum Beruf des Wirtschaftsprüfers Zugangswege zum Beruf des Wirtschaftsprüfers Viele Wege führen zum Ziel. Ein wirtschaftswissenschaftliches Studium ist normalerweise der erste Schritt für alle, die den Beruf des Wirtschaftsprüfers anstreben.

Mehr

Zeitschriften des Informationswesens: eine Expertenbefragung

Zeitschriften des Informationswesens: eine Expertenbefragung Zeitschriften des Informationswesens: eine Expertenbefragung Christian Schlögl, Graz Abstract In diesem Beitrag werden die Ergebnisse einer empirischen Studie vorgestellt, welche die Nutzung von Zeitschriften

Mehr

CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE Hochschulranking 2014 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Inhalt Einleitung... 2 Wirtschaftswissenschaften... 3 Studierendenbeurteilung Wirtschaftswissenschaften... 4 Wirtschaftsinformatik...

Mehr

Soziologie 2008 1. Inhalt

Soziologie 2008 1. Inhalt Soziologie 2008 1 Inhalt 1 Überblick... 3 2 Gruppenbildung... 3 3 Drittmittel... 4 3.1 Höhe der verausgabten Drittmittel... 4 3.2 Drittmittelstruktur... 6 4 Internationale Publikationen... 7 5 Promotionen...

Mehr

GEWISOLA-ÖGA-Ranking und Rating der besten 160 Zeitschriften, geordnet nach GEWISOLA/ÖGA-JOURQUAL-Indexwert

GEWISOLA-ÖGA-Ranking und Rating der besten 160 Zeitschriften, geordnet nach GEWISOLA/ÖGA-JOURQUAL-Indexwert GEWISOLA-ÖGA-Ranking und der best 160 Zeitschrift, geordnet nach GEWISOLA/ÖGA-JOURQUAL- 1 American Economic Review 92 8,95 A+ 2 Journal of Econometrics 31 8,48 A+ 3 The Economic Journal 41 8,36 A+ 4 American

Mehr

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche

Leitfaden Grundlagenkurs. Literaturrecherche Leitfaden Grundlagenkurs Literaturrecherche 1 Literatur ermitteln Vorüberlegungen Literatur ermitteln ist ein Handwerk. Um dieses Handwerk nutzen zu können, müssen vier Voraussetzungen geklärt werden:

Mehr

Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg vorn

Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg vorn CHE legt einen Ländervergleich von Universitäten vor,,, und vorn Im Leistungsvergleich schneiden die Universitäten in,,, Mecklenburg- Vorpommern und am besten ab (siehe Abb. 1). Bezogen auf die Fragen:

Mehr

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg CHE-Ranking 2011 / 12 Zusammenfassung Am Dienstag, den 3. Mai 2011 sind die Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings 2011 / 12 im ZEIT Studienführer erschienen. Das

Mehr

Dipl.-SpOec. Nathalie Prüschenk Lehrstuhl Sport Governance und Eventmanagement/ Tel: (0921)

Dipl.-SpOec. Nathalie Prüschenk Lehrstuhl Sport Governance und Eventmanagement/   Tel: (0921) Vorbesprechung Projektseminar Eventmanagement Zeitraum: Juli 2016 bis Februar 2017 Dozenten: Dipl.-SpOec. Nathalie Prüschenk Lehrstuhl Sport Governance und Eventmanagement/ E-Mail: nathalie.prueschenk@uni-bayreuth.de

Mehr

Studium + Auslandssemester + Berufserfahrung an topgerankter Frankfurter Privatuni -Frankfurt School of Finance & Management -

Studium + Auslandssemester + Berufserfahrung an topgerankter Frankfurter Privatuni -Frankfurt School of Finance & Management - Studium + Auslandssemester + Berufserfahrung an topgerankter Frankfurter Privatuni -Frankfurt School of Finance & Management - Startschuss Abi, 10. Februar 2007 Astrid Reichel Ihre Möglichkeiten nach der

Mehr

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich

Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich LUTZ MÜLLER Master-Studiengänge in der Sportwissenschaft in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich Bremen, im August 2008 Fachbereich 09: Kulturwissenschaften / Institut für Sportwissenschaft/Sportpädagogik

Mehr

Doktorandenstipendium. Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie

Doktorandenstipendium. Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie Doktorandenstipendium Forschungsförderung in der Gesundheitsökonomie Lieber Leserinnen und Leser, liebe Interessierte am HCHE-Doktorandenstipendium, mit dieser Broschüre stellen wir Ihnen das HCHE-Doktorandenprogramm

Mehr

Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Sarah Ann Danker Informationsmanagerin / Social-Media-Managerin

Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften. Sarah Ann Danker Informationsmanagerin / Social-Media-Managerin Literaturrecherche in den Wirtschaftswissenschaften Sarah Ann Danker Informationsmanagerin / Social-Media-Managerin Gliederung 1. Wie recherchiert man systematisch? 2. Informationsquellen: Werkzeuge für

Mehr

Dr. Karin Stadtmüller Brush-Up-Kurs Info-Veranstaltung. Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

Dr. Karin Stadtmüller Brush-Up-Kurs Info-Veranstaltung. Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Dr. Karin Stadtmüller Brush-Up-Kurs Info-Veranstaltung Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Seite 2 Zur Person Dr. Karin Stadtmüller Seit 2001 an der Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Antrag auf Anerkennung von Leistungen beim Wechsel von Bachelor of Arts in Bachelor of Science ab WS 12/13

Antrag auf Anerkennung von Leistungen beim Wechsel von Bachelor of Arts in Bachelor of Science ab WS 12/13 Prüfungsamt Wirtschaftswissenschaften Licher Straße 70 D-35394 Gießen Telefon: 0641 99-24500 / 24501 Telefax: 0641 99-24509 pruefungsamt@wirtschaft.uni-giessen.de http://wiwi.uni-giessen.de/home/service-center

Mehr

Verbandsrechtliche Regelungen zur Gewährleistung eines wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerbs - Arbeitnehmerrechte im Fußball

Verbandsrechtliche Regelungen zur Gewährleistung eines wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerbs - Arbeitnehmerrechte im Fußball Schriften zum Sportrecht 33 Verbandsrechtliche Regelungen zur Gewährleistung eines wirtschaftlich und sportlich fairen Wettbewerbs - Arbeitnehmerrechte im Fußball Tagungsband der wfv-sportrechtsseminare

Mehr

Informationsveranstaltung zum. Master of Science. Management. Seite 1. http://wiwi.uni-mainz.de/311_deu_html.php

Informationsveranstaltung zum. Master of Science. Management. Seite 1. http://wiwi.uni-mainz.de/311_deu_html.php Informationsveranstaltung zum Master of Science in Management Seite 1 4.1. Notwendige Zulassungsvoraussetzungen 4.2. Das Auswahlverfahren 4.3. Ihre Bewerbung Seite 2 erstmaliger Start des Masterprogramms

Mehr

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Jonas Schreyögg Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg

Mehr

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen.

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen. Prüfungsordnung im Bachelor-Studiengang International Business Management (Bachelor of Arts) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prüfungsordnung IBMAN

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Zahnmedizin (2009)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Zahnmedizin (2009) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Zahnmedizin (2009) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Medizin (2009)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Medizin (2009) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Medizin (2009) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Dipl.-Soz.-Wiss.

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Startschuss Abi Gelsenkirchen, Oktober 2008 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h

Mehr

Wie lügt man mit Statistik Oder: wie entsteht manch eine Statistik

Wie lügt man mit Statistik Oder: wie entsteht manch eine Statistik Wie lügt man mit Statistik Oder: wie entsteht manch eine Statistik Michael Dreher Tag der Offenen Tür Stichproben mit Verzerrung Umfragen per Telefon, per Brief, auf Straße Bewertungsportale angepaßte

Mehr

Hochschulrankings als Kriterium für neue soziale Ungleichheit im tertiären Bildungssystem?

Hochschulrankings als Kriterium für neue soziale Ungleichheit im tertiären Bildungssystem? I Hochschulrankings als Kriterium für neue soziale Ungleichheit im tertiären Bildungssystem? University Rankings as a new Criterion of Social Inequality in Tertiary Education? Online- Anhang / Online Appendi

Mehr

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt!

Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! Frankfurt School of Finance & Management Starten Sie durch mit einer Karriere in der Finanzwelt! F r a n k f u r t S c h o o l. d e 2 F r a n k f u r t S c h o o l. d e 3 Die Frankfurt School of Finance

Mehr

Z-g 5 1. Etage /1998 Z-g 6 1. Etage Z-g Etage Z-g Etage Z-g 12 1.

Z-g 5 1. Etage /1998 Z-g 6 1. Etage Z-g Etage Z-g Etage Z-g 12 1. Stand 10.01.2012 Heribert Meffert Bibliothek Zeitschriften Zeitschrift Jahr Signatur Standort aktueller Absatzwirtschaft, Die Acquisa Ab 2010 enthält auch: Direktmarketing AMS Review 1958 N=1959, 1988,

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Mathematik (2009)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Mathematik (2009) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Mathematik (2009) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Fast Track oder Realoption? Erfahrungen mit dem Y-Modell an der LMU

Fast Track oder Realoption? Erfahrungen mit dem Y-Modell an der LMU Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Fast Track oder Realoption? Tobias Kretschmer VHB Arbeitstagung München, November 2012 Institut für Strategie, Technologie und Organisation www.isto.bwl.uni-muenchen.de

Mehr

Studiengänge nach 13b WPO

Studiengänge nach 13b WPO www.wpk.de/nachwuchs/examen/hochschulen/#c1826 Studiengänge nach 13b WPO Stand: 1. April 2015 Hinweise Die nachfolgende Liste gibt einen Überblick über die Hochschulen, denen die Prüfungsstelle bestätigt

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 04/2009 vom 31. März 2009 Einzelprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang International Business Management des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Transatlantischer Dozentenaustausch in der Sportökonomie

Transatlantischer Dozentenaustausch in der Sportökonomie 5.037 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Prof. Dr. David Ridpath und Dr. Tim Ströbel nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. Transatlantischer Dozentenaustausch in der Sportökonomie

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 351 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2002 ausgegeben zu Saarbrücken, 12. Oktober 2002 Nr. 32 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite... Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre.

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Dekanat. 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 50 Jahre Fakultät für Wirtschaftswissenschaft 05. Juni 2015 Rückblick Einblick Ausblick 1965 Ab 1972 2015 2018 GC-Rohbau: Ruhr-Universität Bochum GC: Copyright Schnorrbusch Bildnachweis GD: http://www.kup-ing.de/projekte/bildung-und-kultur/gd-rub/

Mehr

World Wide Wissenschaft Wie professionell Forschen de im Internet arbeiten

World Wide Wissenschaft Wie professionell Forschen de im Internet arbeiten World Wide Wissenschaft Wie professionell Forschen de im Internet arbeiten Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics World Wide Wissenschaft Informationsmanagement

Mehr

Alexander Rieber Einführungsveranstaltung. Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

Alexander Rieber Einführungsveranstaltung. Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Einführungsveranstaltung Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Seite 2 Uni Ulm eine sehr gute Wahl! Uni Ulm wieder beste junge Uni Deutschlands!!! Mit Platz 8 im THE Ranking unter den Top 10 weltweit

Mehr

Studienverlauf und Prüfungen an der DHBW Mannheim

Studienverlauf und Prüfungen an der DHBW Mannheim Studienverlauf und Prüfungen an der DHBW Mannheim Prof. Dr. Ulrich Ermschel www.dhbw-mannheim.de 12.01.2013 Übersicht: 1. Akademische Ausbildung - Verlauf - Stichworte 2. Modulprüfungen - Erläuterungen

Mehr

Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Universitätsring 1 1090 Wien Österreich

Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Universitätsring 1 1090 Wien Österreich I. Persönliche Daten Name: Dienstanschrift: Email: Geburtstag und -ort: Univ.-Prof. Dr. phil. Carsten Burhop, Dipl. Volkswirt Universität Wien Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschafts-

Mehr

der Universität des Saarlandes

der Universität des Saarlandes Verknüpfung der Lehrveranstaltungen mit den einzelnen Studiengängen der Rechts und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Abteilung Wirtschaftswissenschaft, der Universität des Saarlandes Buchführung

Mehr

Zulassungszahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen - Universitätsstudiengänge - Sommersemester 2017

Zulassungszahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen - Universitätsstudiengänge - Sommersemester 2017 54 Zulassungszahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen - Universitätsstudiengänge - Sommersemester 2017 Bachelor- und Staatsexamensstudiengänge 140 180 150 109 215 270 130 120 231 240 250 TH Uni Uni

Mehr

Herzlich willkommen an der Universität Ulm zur Information über den : Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften

Herzlich willkommen an der Universität Ulm zur Information über den : Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Seite 1 Herzlich willkommen an der Universität Ulm zur Information über den : Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaften Seite 2 Zur Person Seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für

Mehr

Zulassungszahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen - Universitätsstudiengänge - Sommersemester 2016

Zulassungszahlen für örtliche Zulassungsbeschränkungen - Universitätsstudiengänge - Sommersemester 2016 Bachelor- und Staatsexamensstudiengänge 140 180 150 109 215 270 130 120 231 240 250 TH Uni Uni Uni Uni DSH Uni Uni Uni Uni Uni Studienfach Abschluss AC BI BO BN DU-E K K MS PB SI W Anglistik / Amerikanistik

Mehr

Meldefristen sind Ausschlussfristen!

Meldefristen sind Ausschlussfristen! für beide Prüfungsabschnitte vom 05.01.2015-26.01.2015 bzw. gesonderte Fristen für einzelne Prüfungen PRÜFUNGSZEITRAUM WINTERSEMESTER 2014/15 für den 1. und 2. Prüfungsabschnitt vom 05.01.2015-26.01.2015

Mehr

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 BWL

Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 BWL Das CHE Forschungsranking deutscher Universitäten 2004 BWL Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Meike Siekermann M.A. Prof. Dr. Detlef

Mehr

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht

Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Universität Zürich Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Richtlinien Lehrdiplom für Maturitätsschulen im Fach Wirtschaft und Recht Richtlinien für die fachwissenschaftlichen Voraussetzungen für Absolventinnen

Mehr

Rankings Die Ergebnisse der RWTH Aachen in ausgewählten Hochschulrankings im Jahr 2016

Rankings Die Ergebnisse der RWTH Aachen in ausgewählten Hochschulrankings im Jahr 2016 Rankings 2016 Die Ergebnisse der RWTH Aachen in ausgewählten Hochschulrankings im Jahr 2016 Uni-Ranking der Wirtschaftswoche Ca. 500 Personalverantwortliche deutscher Unternehmen werden jedes Jahr darüber

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre Informationen zur BWL in der Assessmentstufe

Institut für Betriebswirtschaftslehre Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Prof. Dr. Andreas Georg Scherer Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung Universität Zürich HS 2015 Prof. Dr. Andreas Georg Scherer Studium

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Fragebogen zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet: Wissenschaftler als Leser und Autoren

Fragebogen zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet: Wissenschaftler als Leser und Autoren Fragebogen zu wissenschaftlichen : Wissenschaftler als Leser und Autoren Um Veränderungen beim Zugang zur Literatur wie auch bei den Veröffentlichungsstrategien geht es in dem folgenden Fragebogen. Im

Mehr

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006. Psychologie (2004)

Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006. Psychologie (2004) Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2006 Psychologie (2004) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings

Mehr

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.)

Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen (LL.M.) Deutsche Universitäten und Fachhochschulen mit Master of Laws Programmen () Master of Laws Als konsekutiver (nachfolgender) Postgraduierten-Abschluss kann im Anschluss an einen Bachelor of Laws oder ein

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Chemie (2009)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Chemie (2009) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2009 Chemie (2009) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Dipl.-Soz.-Wiss.

Mehr

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2008 Anglistik (2007)

Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2008 Anglistik (2007) Das CHE-Forschungsranking deutscher Universitäten 2008 Anglistik (2007) Dr. Sonja Berghoff Dipl.-Soz. Gero Federkeil Dipl.-Kff. Petra Giebisch Dipl.-Psych. Cort-Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Dipl.-Soz.-Wiss.

Mehr

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken

Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing. CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Web-Controlling: SEO/SEM im Studierendenmarketing CHE Expertenforum I Roundtable I 9./10. Juni 2011 Ι Holger Suerken Zusammenfassung: SEO/SEM? Es geht hier eigentlich nur um Links. Also eine echte Schwerstarbeit!

Mehr