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1 TYPISCH BINDER. Auch 2012 haben wir wieder richtig hart gearbeitet. Wir haben unsere langfristige Strategie weiter erfolgreich umgesetzt und entwickeln uns wie geplant von einem steirischen KMU zu einem internationalen Konzern. Jahresfinanzbericht 2012

2 Vom Schüttgut zur Palette

3 Konzernabschluss 2012 Binder+Co Gruppe 4 Kennzahlen 6 Konzernlagebericht 17 Konzernabschluss 18 Konzernbilanz 20 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 21 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 22 Konzern-Geldflussrechnung 23 Entwicklung des Konzerneigenkapitals Vorwort Unternehmen Strategie Aktie Lagebericht Jahresabschluss 24 Anhang zum Konzernabschluss 47 Erklärung der gesetzlichen Vertreter 48 Bestätigungsvermerk 50 Bericht des Aufsichtsrats 51 Jahresabschluss 2012 Binder+Co AG 3

4 Binder+Co Gruppe Kennzahlen Geschäftsentwicklung IFRS Ertragslage Q4/2012 Q4/2011 Umsatz EUR Mio. 87,16 81,71 28,27 28,28 davon Aufbereitungstechnik EUR Mio. 42,08 30,74 14,02 8,01 davon Umwelttechnik EUR Mio. 29,75 35,98 9,16 16,02 davon Verpackungstechnik EUR Mio. 15,33 14,99 5,09 4,25 EBIT EUR Mio. 8,41 8,54 3,43 3,56 davon Aufbereitungstechnik EUR Mio. 3,09 3,79 1,37 1,53 davon Umwelttechnik EUR Mio. 3,52 3,29 1,27 1,63 davon Verpackungstechnik EUR Mio. 1,80 1,46 0,79 0,40 EBIT-Marge % 9,6 10,5 12,1 12,6 EBT EUR Mio. 8,18 8,54 3,31 3,52 Konzernergebnis EUR Mio. 6,13 6,77 2,71 3,12 Gewinn pro Aktie (unverwässert) EUR 1,54 1,74 0,70 0,81 Gewinn pro Aktie (verwässert) EUR 1,53 1,73 0,70 0,81 Investitionen TEUR Operativer Cash Flow TEUR Mitarbeiter Anzahl zum Stichtag Umsatz/Mitarbeiter TEUR EBIT/Mitarbeiter TEUR Auftragseingang EUR Mio. 98,53 86,58 33,63 21,51 davon Aufbereitungstechnik EUR Mio. 42,12 31,99 8,38 12,15 davon Umwelttechnik EUR Mio. 28,26 38,39 9,60 6,13 davon Verpackungstechnik EUR Mio. 28,15 16,20 15,65 3,23 Auftragsstand EUR Mio. 40,16 28,83 40,16 28,83 davon Aufbereitungstechnik EUR Mio. 12,09 12,07 12,09 12,07 davon Umwelttechnik EUR Mio. 11,56 13,06 11,56 13,06 davon Verpackungstechnik EUR Mio. 16,50 3,70 16,50 3,70 Kennzahlen Konzernbilanz IFRS Aktiva Langfristiges Vermögen EUR Mio. 37,40 32,75 Kurzfristiges Vermögen EUR Mio. 39,63 35,69 Passiva Eigenkapital EUR Mio. 29,89 27,33 Langfristiges Fremdkapital EUR Mio. 17,14 15,22 Kurzfristiges Fremdkapital EUR Mio. 30,00 25,89 Bilanzsumme EUR Mio. 77,03 68,44 Eigenkapitalquote % 38,8 39,9 Return on Equity (ROE) EBIT % 28,1 31,2 Kennzahlen Aktie Q4/2012 Q4/2011 Höchstkurs EUR 32,60 24,90 28,10 23,00 Tiefstkurs EUR 21,40 15,60 27,30 15,60 Schlusskurs zum EUR 27,50 21,32 27,50 21,32 Marktkapitalisierung zum EUR Mio. 103,13 79,95 103,13 79,95 4

5 Umsatz 2012 nach Segmenten Umsatz/Umsatzanteil Export 100 Verpackungstechnik 17,6 % Umwelttechnik 34,1 % Aufbereitungstechnik 48,3 % ,25 Export 55,30 81,71 Export 72,61 87,16 Export 79,40 0 EUR Mio Umsatz 2012 nach Regionen EBIT Österreich 8,9 % 10 Afrika 9,3 % 7,5 7,22 8,54 8,41 Amerika 3,9 % Westeuropa 47,5 % 5,0 Asien/Australien 20,5 % 2,5 CEE/GUS 9,9 % 0 EUR Mio EBIT 2012 nach Segmenten Auftragseingang ,53 Verpackungstechnik 21,4 % 86,58 Aufbereitungstechnik 36,7 % ,34 Umwelttechnik 41,9 % 25 0 EUR Mio Binder+Co im Vergleich zum ATX 200 % Auftragsstand zum 31. Dezember % 37,5 40, ,01 28, % 12,5 150 % 1/12 2/12 3/12 4/12 5/12 6/12 7/12 8/12 9/12 10/12 11/12 12/12 Binder+Co AG ATX 0 EUR Mio

6 Konzernlagebericht 6

7 Berichterstattung/Konsolidierungskreis Im Oktober 2008 wurde das Geschäftsfeld Verpackungstechnik der Binder+Co AG in das Tochterunternehmen Statec Binder GmbH eingebracht. Die Binder+Co AG hält 50,7 % der Anteile an der Statec Binder GmbH, die damit im Konzernabschluss von Binder+Co voll konsolidiert wird. Die Umsätze und Ergebnisse der Statec Binder GmbH werden dem Segment Verpackungstechnik/Sonstiges zugerechnet. Im Mai 2011 gründete die Binder+Co AG ein neues Tochterunternehmen in Italien, das als Comec-Binder S.r.l. zu 100 % in die Binder+Co Gruppe eingegliedert ist. Die im Jänner 2012 gegründete Bublon GmbH steht ebenfalls zu 100 % im Eigentum der Binder+Co AG. Die Umsätze und Ergebnisse dieser beiden voll konsolidierten Tochterunternehmen werden dem Segment Aufbereitungstechnik zugeordnet. Der erste Schritt zur Gründung eines neuen 100%-Tochterunternehmens, der Binder+Co Machinery (Tianjin) Ltd. in China, wurde mit der Einreichung der Gründungsunterlagen Ende 2012 gesetzt. Im Jänner 2013 wurde die Business-Lizenz von den Behörden erteilt, womit ein Start des operativen Geschäfts der Gesellschaft mit Ende des ersten Quartals 2013 möglich sein sollte. Die Umsätze dieser neuen Tochtergesellschaft werden je nach bedienter Kundenbranche den Segmenten Aufbereitungs- oder Umwelttechnik zugeordnet. Uneinheitliches, tendenziell schwieriger werdendes Marktumfeld Das wirtschaftliche Umfeld für das Maschinenbaugeschäft von Binder+Co zeigte sich im Jahr 2012 insgesamt sehr uneinheitlich. So zog das System- und Anlagengeschäft in der Verpackungstechnik deutlich an, während die Nachfrage in der Aufbereitungs- und Umwelttechnik stabil blieb und sich dabei weitgehend auf das Einzelmaschinen- und Ersatzteilgeschäft beschränkte. Einmal mehr verhielten sich die europäische Bauund Bauzulieferindustrie und die von Binder+Co weltweit bediente Eisen- und Stahlindustrie im abgelaufenen Geschäftsjahr sehr zurückhaltend in ihren Investitionsentscheidungen für großvolumige Systeme und Anlagen. Geschäftsentwicklung Umsatzwachstum, EBIT unter dem Vorjahresniveau Mit einem Auftragsstand von EUR 28,83 Mio. zu Jahresbeginn und soliden neuen Auftragseingängen in Höhe von EUR 98,53 Mio. erreichte Binder+Co im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz von EUR 87,16 Mio. und lag damit um 6,7 % über dem Vorjahresniveau von EUR 81,71 Mio. Maßgeblich für diese Umsatzsteigerung war das stetig wachsende Einzelmaschinen-, Service- und Ersatzteilgeschäft. Großvolumige Systemund Anlagenprojekte konnten erst im zweiten Halbjahr hereingebracht werden, wodurch der Anarbeitungsgrad einzelner Projekte zum Jahresende relativ gering ausfiel. Generell waren die Eigenkapazitäten über das gesamte Geschäftsjahr 2012 hinweg gut ausgelastet. In der zweiten Jahreshälfte wurde im Engineering und in der Fertigung verstärkt auf Leiharbeitskräfte zurückgegriffen, um Belastungsspitzen abzudecken. 7

8 Umsatz EBIT ,25 81,71 87,16 7,5 7,22 8,54 8, ,0 25 2,5 0 0 EUR Mio EUR Mio Das Betriebsergebnis (EBIT) lag im Berichtszeitraum mit EUR 8,41 Mio. lediglich um 1,5 % unter dem Vorjahreswert von EUR 8,54 Mio. Dieser war allerdings durch aperiodische Erträge aus der steuerlichen Forschungsförderung sowie einer Schadenersatzforderung mit insgesamt EUR 1,3 Mio. positiv beeinflusst gewesen. Durch den Entfall dieser Sondereffekte im Jahr 2012 ging die EBIT-Marge auf 9,6 % (2011: 10,5 %) leicht zurück. Die Finanzierung der Investitionsprojekte am Standort Gleisdorf erfolgte zu einem großen Teil über Fremdkapital, woraus sich ein negatives Finanzergebnis von EUR 0,23 Mio. ergab. Damit lag das EBT auf einem Niveau von EUR 8,18 Mio. Dank der seit mehreren Jahren bei Binder+Co laufenden Optimierungsprogramme, die zur Lieferzeitverkürzung und Produktivitätssteigerung beitragen sollen, ist in den kommenden Jahren auch bei den neuen Tochtergesellschaften eine deutliche Verbesserung der Ergebnisqualität zu erwarten. Damit begegnet Binder+Co aktiv der Wettbewerbsverschärfung im System- und Anlagengeschäft und dem damit einhergehenden Preisdruck. Exportgeschäft weiterhin von großer Bedeutung Die Auslandsumsätze der Gruppe betrugen im Berichtszeitraum 91,1 % (2011: 88,9 %) des Gesamtumsatzes und belegen damit einmal mehr die große Bedeutung des Exportgeschäfts. Mit einem Umsatzanteil von 47,5 % stellte Westeuropa (ohne Österreich) erneut den größten Absatzmarkt dar, gefolgt von Asien und Australien mit 20,5 %. Zentral- und Osteuropa (CEE und GUS) steuerten 9,9 %, Afrika 9,3 % und Amerika 3,9 % der Umsatzerlöse bei. Umsatz 2012 nach Regionen Österreich 8,9 % Afrika 9,3 % Amerika 3,9 % Westeuropa 47,5 % Asien/Australien 20,5 % CEE/GUS 9,9 % 8

9 Performance der einzelnen Produktsegmente Umsatz 2012 nach Segmenten Verpackungstechnik 17,6 % Aufbereitungstechnik 48,3 % Umwelttechnik 34,1 % EBIT 2012 nach Segmenten Verpackungstechnik 21,4 % Aufbereitungstechnik 36,7 % Umwelttechnik 41,9 % Segment Aufbereitungstechnik Wie schon im Jahr 2011 war das Segment Aufbereitungstechnik auch 2012 vom ergebnisstarken Einzelmaschinen-, Service- und Ersatzteilgeschäft geprägt. Der Markt für großvolumige System- und Anlagenprojekte hingegen stand unter massivem Preisdruck und kam in den von Binder+Co bearbeiteten Regionen praktisch zum Erliegen. Dennoch gelang es Binder+Co, im Heimmarkt Österreich sowie im benachbarten Deutschland aufgrund der um die Zerkleinerungstechnik erweiterten Kompetenz einige Systemaufträge zu gewinnen. Für die Comec-Binder S.r.l. wiederum verlief die Marktentwicklung im nördlichen Afrika besonders erfreulich. In Summe betrug der Auftragseingang im Segment Aufbereitungstechnik im Berichtszeitraum EUR 42,12 Mio. (2011: EUR 31,99 Mio.). Der Segmentumsatz erreichte EUR 42,08 Mio. (2011: EUR 30,74 Mio.) und trug damit 48,3 % zum Gesamtumsatz bei. Das Segment-EBIT belief sich auf EUR 3,09 Mio. (2011: EUR 3,79 Mio.) und entspricht damit einem Anteil von 36,7 % am Gesamt-EBIT. Segment Umwelttechnik Die Nachfrage im Segment Umwelttechnik blieb 2012 stabil. So gelang es Binder+Co insbesondere, einige interessante internationale Projekte mit Fokus auf Westeuropa zu akquirieren. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit verlagerte sich jedoch auch hier weg vom System- und Anlagengeschäft hin zu Einzelmaschinenprojekten. Dadurch verzeichnete das Segment im Jahresverlauf zwar eine Vielzahl an neuen Aufträgen, der Auftragseingang blieb mit EUR 28,26 Mio. insgesamt jedoch unter dem Niveau des Spitzenjahres 2011 von EUR 38,39 Mio. Ungeachtet dessen konnte Binder+Co mit den zuletzt entwickelten Sensoreinheiten zur Erkennung des Bleigehalts in Recyclingglasscherben und zur Aussortierung von hitzebeständigem Sonderglas ihre führende Marktstellung halten. Mit einem Umsatz von EUR 29,75 Mio. (2011: EUR 35,98 Mio.) erzielte der Bereich Umwelttechnik 2012 einen Anteil von 34,1 % am Gesamtumsatz. Das solide Einzelmaschinengeschäft sorgte für einen EBIT-Beitrag von EUR 3,52 Mio. (2011: EUR 3,29 Mio.) bzw. 41,9 % des Gesamt-EBIT. 9

10 Segment Verpackungstechnik/Sonstiges Das im eigenständigen Tochterunternehmen Statec Binder GmbH gebündelte Know-how in der Verpackungstechnik verzeichnete 2012 dank der seit 2008 stetig breiter werdenden Angebotspalette einen Nachfrageschub, der sich in einer deutlichen Steigerung des Auftragseinganges widerspiegelte. Weltweit wurden Aufträge im Gesamtwert von EUR 28,15 Mio. hereingebracht (2011: EUR 16,20 Mio.). Parallel dazu stieg der Segmentumsatz auf EUR 15,33 Mio. (2011: EUR 14,99 Mio.) und das EBIT trug mit EUR 1,80 Mio. (2011: EUR 1,46 Mio.) 21,4 % zum Gesamt-EBIT bei. After Sales Service stärkt Marktposition Der Umsatzanteil aus dem After Sales Service belegte auch 2012 mit 18,1 % erneut die gute Verankerung von Binder+Co in den bedienten Märkten und Branchen. Gleichzeitig bestätigt diese Entwicklung den Fokus auf die Servicierung und Wartung von Eigenprodukten sowie auf die Lieferung von Ersatzteilen. Ein vor allem von europäischen Kunden seit Jahren gerne angenommenes Tool zur Bestellung von häufig benötigten Er satzteilen ist der Web-Shop von Binder+Co. Nachfrage steigt gegen Ende 2012 leicht an Auftragseingang EUR 98,53 Mio. Mit einem Auftragsstand von EUR 28,83 Mio. war Binder+Co mit einem guten Auftragspolster in das Geschäftsjahr 2012 gestartet. Die nachfolgende, insgesamt zufriedenstellende Auftragsentwicklung verlief in einer ansteigenden Kurve: Nach solider Nachfrage in den ersten drei Quartalen nahm die Nachfrage im vierten Quartal 2012 leicht zu und sorgte auch für ein Anziehen der Auftragseingänge. Allein im letzten Quartal gewann Binder+Co EUR 33,63 Mio. an Neuaufträgen. Insgesamt lag der Auftragseingang 2012 mit EUR 98,53 Mio. um EUR 11,95 Mio. bzw. 13,8 % über dem Wert des Vorjahres (2011: EUR 86,58 Mio.). Per 31. Dezember 2012 verfügte Binder+Co damit über einen Auftragsstand von EUR 40,16 Mio. für 2013 und die Folgejahre. Solide Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Das in allen drei Segmenten solide Einzelmaschinengeschäft und das margenstarke Service- und Ersatzteilgeschäft sorgten abermals für eine EBIT-Marge von 9,6 %. Die im Jahr 2011 übernommene Comec-Binder S.r.l. blieb allerdings noch unter diesem Durchschnittsniveau, und in der neu gegründeten Bublon GmbH fielen erwartungsgemäß Anlaufverluste an. Mit einer Eigenkapitalrendite (ROE EBIT ) von 28,1 % (2011: 31,2 %) und einer Eigenkapitalquote von 38,8 % (2011: 39,9 %) übertraf Binder+Co einmal mehr den Branchendurchschnitt. Working Capital, Geldfluss Der Wert des Working Capital blieb mit EUR 9,62 Mio. im Vergleich zum Vorjahr (2011: EUR 9,80 Mio.) nahezu unverändert. Der Geldfluss aus dem Ergebnis lag im Geschäftsjahr 2012 bei EUR 12,42 Mio. und entsprach damit etwa dem Wert aus dem Jahr 2011 von EUR 12,22 Mio. Der Geldfluss aus dem operativen Bereich (OCF) betrug im Berichtszeitraum EUR 2,40 Mio. (2011: 17,85 Mio.). Der deutlich höhere Wert des Vorjahres war dabei maßgeblich von Verbindlichkeiten aus der Übernahme der Comec S.p.A. in Italien und einem vergleichsweise niedrigen Forderungsstand geprägt gewesen. Mit EUR 7,64 Mio. (2011: EUR 18,28 Mio.) blieb der Geldfluss aus Investitionstätigkeit auch 2012 deutlich über dem Durchschnittsniveau der vergangenen Jahre. Der sehr hohe Wert im Jahr 2011 ergab sich einerseits aus der Übernahme von Assets der Comec S.p.A. und andererseits aus Investitionen in die Infrastruktur am Hauptstandort Gleisdorf, die beide zur Sicherstellung der künftigen Ertragskraft der Binder+Co dienen. Zu den größten Investitionen des Jahres 2012 zählten die Generalsanierung einer m² großen Fertigungshalle, der fortschreitende Neubau der Konzernverwaltung sowie die Verbesserung der Maschinenausstattung der Fertigung im Werk Gleisdorf. 10

11 Die Entwicklungstätigkeit konzentrierte sich 2012 auf die Forschungsprojekte BUBLON und MINEXX-NIR. Das Projekt MINEXX-NIR verfolgt dabei das Ziel, das im Glasrecycling erlangte Know-how auch in der optischen Sortierung von mineralischen Rohstoffen und Erzen anzuwenden. Zur Absicherung der Entwicklungsarbeit wurde eine Prototyp-Anlage für einen chinesischen Bergbaubetrieb errichtet, die Ende 2012 in Betrieb genommen wurde. Mit der Auswertung umfangreicher Betriebsdaten wird nun die Serientauglichkeit des Sortiersystems überprüft. Insgesamt betrugen die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte 2012 EUR 7,67 Mio. Dieser Betrag lag deutlich unter dem Wert des Jahres 2011 von EUR 18,29 Mio., der wie schon erwähnt durch die Übernahme von Assets der Comec S.p.A. geprägt gewesen war. Unter Berücksichtigung der Aufnahme von Fremdkapital und der Dividenden-Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2011 betrug der Geldfluss aus Finanzierungstätigkeit im Jahr 2012 per Saldo EUR 1,81 Mio. Die liquiden Mittel lagen aufgrund der verstärkten Investitionstätigkeit zum 31. Dezember 2012 bei EUR 0,76 Mio. (2011: EUR 4,18 Mio.). Produktion Binder+Co verfügt an den Standorten in Gleisdorf und in Badoere di Morgano nahe Treviso (TV), Italien, über eigene Produktionskapazitäten, die auf die Herstellung der Kernprodukte und -komponenten ausgerichtet sind. Am chinesischen Standort Tianjin sollen in China produzierte Stahlbauteile mit den aus Gleisdorf gelieferten Kernkomponenten zu Maschinen und Anlagen assembliert werden. Die Liegenschaft samt Fertigungshalle und dazugehörigen Büroflächen wurde zunächst für fünf Jahre angemietet. Zudem werden für die Herstellung von Stahlbauanteilen und untergeordneten Maschinenbaukomponenten weltweit Fremdfertigungskapazitäten zugekauft vornehmlich in Osteuropa, aber auch in den jeweiligen Zielmärkten Asien, Südafrika und Nordamerika. Human Resources Mitarbeiterstand weiter ausgebaut Zum 31. Dezember 2012 beschäftigte Binder+Co 340 Mitarbeiter und damit um rund 6 % mehr als zum Ende des Geschäftsjahres 2011 (322 Mitarbeiter). Die Steigerung der Eigenkapazitäten unterstreicht die Strategie, eine Kernmannschaft aus hoch qualifizierten Mitarbeitern an das Unternehmen zu binden. Nicht zuletzt durch geeignete Bildungsprogramme und konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Maßnahmen zur nachhaltigen Steigerung der Produktivität gesetzt. Gleichzeitig wurde in den letzten Jahren durchschnittlich 1,0 % der Lohn- und Gehaltssumme in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Der Ausbildungsstand der Mitarbeiter von Binder+Co liegt insgesamt auf gutem Niveau. 26,8 % der Angestellten sind Absolventen einer Universität oder Fachhochschule, 58,0 % verfügen über einen AHS- bzw. BHS-Abschluss. Bei den Arbeitern sind 79,2 % als Facharbeiter und 17,6 % als Werkmeister ausgebildet. Darüber hinaus legt die Binder+Co Gruppe auch besonderen Wert auf die Ausbildung von Lehrlingen und beschäftigt derzeit zehn Lehrlinge. 11

12 Forschung und Entwicklung Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr widmete sich Binder+Co intensiv der Neu- bzw. Weiterentwicklung von Produkten. Diese Aktivitäten zielen darauf ab, die Technologieführerschaft zu festigen und die technische Überlegenheit der Maschinen nicht nur zu sichern, sondern laufend weiter auszubauen. Jüngstes Produkt dieser Aktivitäten ist BUBLON, die im Herbst 2011 präsentierte Technologie zur Herstellung eines rein natürlichen Basismaterials für Baustoffe mit hervorragenden Dämm- und Isoliereigenschaften. Als Weiterentwicklung einer bestehenden chinesischen Technologie ist BUBLON auch ein Beispiel für die von Binder+Co gelebte Open Innovation, die 2011 mit dem Best Open Innovator Award der Zeppelin Universität Friedrichshafen gewürdigt wurde. Die Innovationsrate, mit der Binder+Co den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Entwicklungsarbeit misst, lag 2012 bei durchschnittlich 17,1 %. Dies bedeutet, dass im Geschäftsjahr ,1 % des Gesamtauftragseingangs mit Produkten erzielt wurde, die Binder+Co innerhalb der letzten drei Jahre als Eigenentwicklung neu auf den Markt gebracht hat. Für die kommenden Jahre wird eine Steigerung auf ein Niveau von 25 % angestrebt. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Umweltbericht Binder+Co verfügt über eine eigene Produktion mit einem behördlich genehmigten Abfallwirtschaftskonzept. Ein wesentlicher Umweltaspekt besteht im Bereich Korrosionsschutz. Hier orientiert sich die Binder+Co Gruppe an den behördlichen Bescheiden, die durchwegs zur Gänze eingehalten werden. Die Erbringung von Montageleistungen am Lieferort erfolgt weitgehend rückstandsfrei. Das Engineering der Gruppenunternehmen von Binder+Co wird in Büros durchgeführt und hat damit geringe Umweltrelevanz. Neben der Zertifizierung nach EN ISO 9001:2008 und SCC**:2007 hat sich Binder+Co im Jahr 2012 auch einem speziellen Zertifizierungsaudit hinsichtlich tragender Stahlbauteile, Korrosionsschutz und konstruktiver Bemessung gestellt. Durchgeführt wurde das Audit von Vertretern der Gesellschaft für Schweißtechnik International GmbH, Niederlassung SLV München, die schließlich die Konformität des firmeninternen Qualitätssystems nach EN :2009 bestätigten. 12

13 Krankenstandsstatistik Die Krankenstandsstatistik zeigt seit Jahren ein Niveau zwischen 2,0 % und 3,0 % bezogen auf die verfügbaren Arbeitstage. Dabei liegen die Werte im Arbeiterbereich zwischen 3,0 % und 5,0 % und bei den Angestellten zwischen 1,0 % und 2,0 %. Einhaltung von Rechtsvorschriften Als Hersteller von Maschinen und Anlagen ist für Binder+Co die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften, insbesondere in technischer Hinsicht, unabdingbare Voraussetzung für eine nachhaltig erfolgreiche Tätigkeit. Die Unternehmensgruppe verfügt auch über regelmäßig überprüfte Betriebsanlagengenehmigungen. Als wesentlicher Faktor wird die Arbeitssicherheit angesehen, deren Einhaltung vor allem die jeweils zuständige Assembling- bzw. Fertigungsleitung überwacht und dokumentiert. Ein Beleg für die umfangreichen Bemühungen von Binder+Co, den Gesundheitsschutz über die gesetzlichen Vorschriften hinaus zu verbessern, ist die Auszeichnung mit dem Staatspreis Arbeitssicherheit Die Produkte selbst werden durch ein Qualitätsmanagement-System auf ihre CE-Konformität evaluiert. Risikomanagement Allgemeiner Risikobericht Die Binder+Co Gruppe plant und fertigt Einzelmaschinen und errichtet durch die Kombination von Eigen- und Fremdprodukten sowie Zukaufteilen auch Gesamtanlagen. Aufgrund der hohen Anforderungen an die Ingenieurleistung sind damit technische, Rechts-, Management- und finanzielle Risiken verbunden. Angesichts ihrer starken Exportorientierung investiert die Binder+Co Gruppe entsprechend intensiv in den Ausbau ihres Vertriebsnetzes. Derzeit liefert die Gruppe ihre Produkte in über 60 Länder weltweit und unterliegt damit dem allgemeinen Risiko von Schwankungen in der Weltwirtschaft sowie in den Währungskursen, die sich negativ auf den Geschäftsverlauf auswirken können. Darüber hinaus agiert die Unternehmensgruppe in einer wettbewerbsintensiven Branche, in der Auftragseingang und Umsatz von wenigen Einzelentscheidungen abhängig sind, wodurch stärkere, jedoch branchenübliche Schwankungen auftreten können. Veränderungen von Gesetzen und sonstigen Vorschriften, die insbesondere im Umwelt- und Mitarbeiterbereich höhere Auflagen mit sich bringen, können zu Kostenerhöhungen und damit zu Ertragseinschränkungen führen. Binder+Co versucht, mögliche Risiken sowohl durch interne und externe Audits und Reviews als auch durch die Beiziehung von Fachexperten frühzeitig zu erkennen und zu bewältigen. Obwohl die Mitarbeiter der Binder+Co Gruppe zu anerkannten Fachkräften in ihren Bereichen zählen, bleibt dennoch ein Restrisiko bestehen. 13

14 Spezieller Risikobericht Preisänderungsrisiko In Kunden- und Lieferantenverträge werden regelmäßig Preisänderungsvereinbarungen aufgenommen, um hier ein von der Binder+Co Gruppe nicht beeinflussbares Risiko zu begrenzen. Die Binder+Co Gruppe ist ihrerseits bemüht, nur Pauschalaufträge an Lieferanten zu vergeben. Sprunghafte Änderungen von Zukaufpreisen und/oder unplanmäßig erforderliche Lieferantenwechsel können die Ertragssituation aber negativ beeinflussen. Zahlungsausfallsrisiko Da die Binder+Co Gruppe von einer kleinen bis mittleren Anzahl von Kunden abhängig ist, versucht sie, die Bildung von Klumpenrisiken zu vermeiden. So lässt die Unternehmensgruppe nur in Ausnahmefällen zu, dass mehr als 5 % des Jahresumsatzes über einen Auftrag und/oder Kunden erzielt werden. Zusätzlich schränkt Binder+Co das Zahlungsausfallsrisiko durch entsprechende Versicherungen sowie durch Bankgarantien oder Anzahlungen ein. Liquiditätsrisiko Zahlungsverzug oder Zahlungsausfall bei einzelnen Großprojekten können einen wesentlichen Einfluss auf den Cash Flow der Unternehmensgruppe haben und bergen damit entsprechende Risiken. In den regelmäßigen Vorstandssitzungen wird über Zahlungsverzögerungen der wertmäßig wichtigsten Debitoren berichtet und eine Liquiditätsvorschau erstellt. Im Bedarfsfall werden geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität eingeleitet. Der Fokus der Maßnahmen zur Minimierung des Liquiditätsrisikos liegt auf der rollierenden 12-Monatsfinanz planung, der regelmäßigen Überwachung der Zahlungsflüsse sowie der Absicherung der Kreditlinien. Das aktuelle Rating von Binder+Co sichert zusätzlich den einfachen Zugang zu den Finanzmärkten. Das Kapitalmanagement der Binder+Co zielt auf die Sicherung des Geschäftsbetriebs, auf die Steigerung des Geschäftswerts sowie auf die Schaffung einer soliden Kapitalbasis, die vor allem zur Finanzierung des vom Unternehmen verfolgten Wachstumskurses und zur Gewährleistung der soliden Dividendenpolitik dient. Die Einhaltung der im Konzern festgesetzten Mindest-Eigenkapitalquote von 30 % unter Berücksichtigung der lokalen Anforderungen der Konzerngesellschaften steht im Mittelpunkt des Kapitalmanagements. Zinsänderungsrisiko Durch Schwankungen des Marktzinssatzes entsteht hinsichtlich Fremdfinanzierungen ein gewisses Risiko, das im Fall der Nutzung von Fremdfinanzierungen durch periodische Kontrolle so gering wie möglich gehalten wird. Entsprechende Maßnahmen werden zwischen dem Vorstand und der Abteilung Finanzen und Controlling abgestimmt. Währungsrisiko Grundsätzlich versucht die Unternehmensgruppe, alle Auslandsgeschäfte in Euro abzuwickeln. Ist das nicht möglich, werden Maßnahmen zur Kursabsicherung (z. B. Devisentermingeschäfte) gesetzt. Internes Risikomanagementsystem Das Risikomanagementsystem von Binder+Co ist wie folgt strukturiert: Auftragsakquisition Die Angebotserstellung erfolgt auf Basis standardisierter, kommerziell und juristisch überprüfter Textvorlagen. Nach finanziellem Risiko abgestuft, wird neben einer kaufmännischen Prüfung durch einen zeichnungsberechtigten Personenkreis auch eine verfahrenstechnische Prüfung durch eine nach Produktbereichen festgelegte Personengruppe durchgeführt. Im Zuge der verfahrenstechnischen Überprüfung wird eine Risikoanalyse erstellt, aus der bei Bedarf Maßnahmen abgeleitet werden. 14

15 Auftragsabwicklung Die Leistungserbringung erfolgt in verschiedenartig zusammengestellten Teams mit einem verantwortlichen Projektleiter, der in Projektbesprechungen Vertreter des Führungsteams regelmäßig über den Verlauf der bearbeiteten Projekte informiert. Die zuständigen Führungsteammitglieder berichten ihrerseits in regelmäßigen Vorstands- und Geschäftsführersitzungen über ausgewählte Projekte an die Geschäftsleitung. In diesen Sitzungen erfolgen auch standardisierte Berichte über Liquidität, Finanzierung sowie eventuell laufende Rechtsstreitigkeiten. Bei Projektrisiken mit hohem Bedrohungspotenzial wird die Unternehmensleitung unverzüglich informiert. Entscheidungen über notwendige Maßnahmen werden entweder direkt in den Projektbesprechungen oder in den regelmäßig abgehaltenen Vorstands- und Geschäftsführersitzungen getroffen und protokolliert. Innovation und Entwicklung Rasche Änderungen der Marktanforderungen verlangen nach ständiger Neu- und Weiterentwicklung von Produkten. Technologische Änderungen und kurze Lebenszyklen von neuen Produkten können dazu führen, dass sich einzelne Entwicklungsprojekte nicht vollständig amortisieren. Zur Risikominimierung werden vor Beginn eines Entwicklungsprojekts nach Möglichkeit relevante Marktdaten zusammengetragen, der Schwierigkeitsgrad der Entwicklung durch entsprechende Kostenbewertung festgelegt sowie eine Abschätzung der absetzbaren Stückzahl durchgeführt. Den Erfolg von Neuentwicklungen misst Binder+Co anhand der selbst definierten, jährlich ermittelten Innovationsrate. Als wesentlicher Bestandteil für deren Berechnung wird der Auftragseingang mit dem Neuprodukt in den ersten drei Jahren nach Marktfreigabe herangezogen. In Quartalssitzungen wird zu den einzelnen Entwicklungsprojekten neben einem Fortschrittsbericht auch ein Risikobericht an das Management abgegeben. Erforderliche Maßnahmen werden mit dem Vorstand kurzfristig abgestimmt. Vertiefende Maßnahmen 2012 Die Gesellschaft hat sich freiwillig zur Einhaltung der Bestimmungen des Österreichischen Corporate Governance Kodex verpflichtet. Gemäß Regel 83 des Kodex hat der Abschlussprüfer die Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems zu beurteilen. Die mit der Konzernabschlussprüfung beauftragte Grant Thornton Unitreu GmbH hat auf Basis der ihr zur Verfügung gestellten Unterlagen eine positive Beurteilung zur Funktionsfähigkeit des Risikomanagementsystems von Binder+Co abgegeben. Binder+Co erfüllt somit alle diesbezüglich bestehenden gesetzlichen Vorgaben sowie die darüber hinausgehenden Bestimmungen des Österreichischen Corporate Governance Kodex. 15

16 Ausblick Für EU-Europa ist derzeit eine deutliche Konjunkturabschwächung erkennbar. Da die Entwicklung dieser Region maßgeblichen Einfluss auf das Geschäft von Binder+Co hat, ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach Einzelmaschinen in diesem Markt zwar stabil bleiben wird, vom System- und Anlagengeschäft jedoch weiterhin kaum Wachstumsimpulse ausgehen dürften. Auch in der GUS ist Binder+Co mit ähnlichen Verhältnissen konfrontiert. Durch konzertierte Marktbearbeitung in Asien, insbesondere in den Wachstumsmärkten Indien und China, sollte die Konsolidierungsphase in EU-Europa und GUS jedoch überkompensiert werden können. Zudem birgt Südamerika mit seiner umfangreichen Bergbautätigkeit und der aufkeimenden Recyclingindustrie interessantes Potenzial für Binder+Co. Auch Nordamerika sollte dank Investitionen in der Recyclingbranche und im Bergbau künftig positive Wachstumsszenarien für die Binder+Co Gruppe bieten können. Das Management von Binder+Co sieht in der Verstärkung der Übersee-Aktivitäten und der weiterhin intensiven Betreuung des Kernmarkts Europa mittelfristig gute Wachstumsmöglichkeiten. Von besonderer Bedeutung könnte dabei die Technologieführerschaft von Binder+Co im Bereich der Sensortechnik zur Sortierung von unterschiedlichen Rohstoffen sowie in der thermischen Behandlung von Perlit u. ä. zur Erzeugung hochwertiger Dämm- und Isolierstoffe sein. Mit einem Auftragsstand von EUR 40,16 Mio. zum 31. Dezember 2012 sieht das Management von Binder+Co die Basis für ein weiteres Wachstumsjahr gelegt. Dass sowohl Wachstum als auch Ergebnisqualität deutlich über dem Branchenschnitt liegen, bleibt jedenfalls ein erklärtes Ziel des Managements von Binder+Co. Gleisdorf, am 4. Februar 2013 Dipl.-Ing. Dr. Karl Grabner Mag. Jörg Rosegger 16 Jahresfinanzbericht Binder+Co 2011

17 Konzernabschluss 17

18 Konzernbilanz IFRS zum 31. Dezember 2012 Aktiva TEUR Anhang A. Langfristiges Vermögen I. Immaterielle Vermögenswerte 1. Aktivierte Entwicklungskosten (1) Gewerbliche Schutzrechte (1) Firmenwert (1) II. Sachanlagen 1. Grundstücke und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremdem Grund Grundwert (2) Gebäudewert (2) Technische Anlagen und Maschinen (2) Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung (2) Geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau (2) III. Finanzanlagen 1. Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens (3) Sonstige Ausleihungen (3) B. Kurzfristiges Vermögen I. Vorräte 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe (4) Fertige Erzeugnisse (4) II. Forderungen und sonstige Vermögenswerte 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (5) Sonstige Forderungen und Vermögenswerte (5) III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten (6) Bilanzsumme

19 Konzernbilanz IFRS zum 31. Dezember 2009 Passiva TEUR Anhang A. Eigenkapital I. Grundkapital (7) II. Rücklagen (7) III. Anteile anderer Gesellschaften (8) B. Langfristiges Fremdkapital I. Rückstellungen 1. Rückstellungen für Abfertigungen (9) Rückstellungen für Pensionen (9) Steuerrückstellungen (10, 11) Sonstige langfristige Rückstellungen (9, 10) II. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (12) Sonstige Verbindlichkeiten (14) C. Kurzfristiges Fremdkapital I. Rückstellungen 1. Steuerrückstellungen (10) Sonstige kurzfristige Rückstellungen (10) II. Verbindlichkeiten 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (12) Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (13) Sonstige Verbindlichkeiten (14) Bilanzsumme

20 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung IFRS für die Zeit vom 1. Jänner bis zum 31. Dezember 2012 TEUR Anhang Umsatzerlöse (15) Veränderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen Andere aktivierte Eigenleistungen Sonstige betriebliche Erträge (16) Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen (4) Personalaufwand (18) Abschreibungen (1, 2) Sonstige betriebliche Aufwendungen (17) Betriebsergebnis (EBIT) Finanzergebnis (19, 20) Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (11) Konzernergebnis Davon entfallen auf: Gesellschafter der Muttergesellschaft Anteile in Fremdbesitz

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