IV. Dielektrische Werkstoffe. 1. Klassifizierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IV. Dielektrische Werkstoffe. 1. Klassifizierung"

Transkript

1 IV. Dielektrische Werkstoffe 1. Klassifizierung Dielektrische Werkstoffe, oer kurz Dielektrika genannt, begegnen uns, ob gewollt oer ungewollt, in allen elektrischen Bauelementen, Baugruppen un Geräten. Wir wollen zunächst versuchen, ie Vielfalt er nwenungen urch eine grobe Klassifizierung übersichtlicher arzustellen: Bei passiven Dielektrika wir vor allem ie Eigenschaft er elektrischen Isolation ausgenutzt. Wir unterscheien abei genauer - Dielektrika ohne zusätzliche tragene Eigenschaften wie Luft, Öl, Lack usw. un - Dielektrika mit zusätzlichen tragenen Eigenschaften wie Substrate für Schaltungen, Hochspannungsisolatoren usw. Bei aktiven Dielektrika weren Polarisationserscheinungen ausgenutzt. Genauer sin ies - Konensatorielektrika, bei enen eine möglichst hohe Dielektrizitätskonstante ε angestrebt wir, - ferroelektrische Werkstoffe, ie als Informationsspeicher verwenet weren un - Piezoelektrische Werkstoffe zur mwanlung mechanischer in elektrische Signale. Für ie Vielzahl von nwenungen sin natürlich sehr unterschieliche Eigenschaften er Dielektrika von Beeutung. Den wichtigsten wollen wir uns nun zunächst aus makroskopischer Sicht zuwenen. 2. Makroskopische Eigenschaften 2.1. Elektrische Leitfähigkeit Die grunlegene Eigenschaft er Dielektrika ist ihre äußerst geringe elektrische Leitfähigkeit. Die spezifische Leitfähigkeit κ bewegt sich abei in einem Bereich von etwa S cm -1 bis zu S cm -1, wobei ie kleinsten Werte mit Polytetraflouräthylen, auch PTFE oer Teflon genannt, erreicht weren. Derartig kleine Leitfähigkeitswerte lassen sich nur mit speziellen Messanornungen bestimmen, wobei insbesonere ie Volumenleitfähigkeit, ie wir bisher ausschließlich betrachtet haben, sorgfältig von er a L Bil IV.1: Messanornung zur Bestimmung er Volumenleitfähigkeit Bil IV.2: Messanornung zur Bestimmung er Oberflächenleitfähigkeit 85

2 ann bereits in gleicher Größenornung auftretenen Oberflächenleitfähigkeit getrennt weren muss. Die Biler IV.1 un 2 zeigen Messanornungen zur getrennten Bestimmung er blau markierten, über as Volumen un grün markierten, über ie Oberfläche fließenen Ströme. Bei er Messung es Volumenstromes weren ie Oberflächenströme über eine Ringelektroe abgeleitet un nicht in ie Messung einbezogen. Sowohl ie Fläche als auch ie Spannung müssen sehr groß gewählt weren, um signifikante Ströme zu erhalten. us em gleichen Grun sollte as Substrat sehr ünn sein. Selbst für =100 cm 2, =1000 V, =10-2 cm un κ=10-16 S cm -1 ergäbe sich jeoch z.b. nur ein Volumenstrom von I V =10-9. Bei er Messung er Oberflächenleitfähigkeit kann er Volumenstrom agegen vernachlässigt weren, wenn ein großer Elektroenabstan a un eine kleine Substraticke gewählt weren. Für L=a=10 cm, =1 mm un =1000 V ergäben sich z.b. für eine spezifische Leitfähigkeit von wieer κ=10-16 S cm -1 un eine Oberflächenleitfähigkeit von κ S =10-12 S ein Oberflächenstrom I S =10-9 un ein Volumenstrom I V = Dabei erklärt sich ie Einheit S er Oberflächenleitfähigkeit aus er Tatsache, ass er Wierstan eines rechteckigen Flächenelementes irekt proportional zur Länge es Elementes un inirekt proportional zu seiner Breite ist, so ass ie Längeneinheiten gekürzt weren können. Zur Vereutlichung wir aher oft auch S ٱ geschrieben. a) Dielektrizitätskonstante ε (Permittivität): 2.2. Polarisation Die Proportionalität er auf einem Konensator gespeicherten Laung zu er an ihn angelegten Spannung Q (IV.1) führt auf ie Definition es Proportionalitätsfaktors als Kapazität Q C = (IV.2) Die Kapazität eines Plattenkonensators mit er Plattenfläche un em Plattenabstan ist C = ε0 (IV.3) wobei wir zunächst avon ausgehen, ass sich zwischen en Platten leiglich ein Vakuum befinet. Die Konstante 12 s 12 F ε0 = = (IV.4) V m m ist ann also ie Permittivität es Vakuums. Bringt man nun ein Material zwischen ie beien Konensatorplatten, so erhöht sich ie Kapazität C = ε0 εr (IV.3) um en Faktor ε r, er als relative Permittivität ieses Materials bezeichnet wir. Entsprechen erhöht sich ie Verschiebungsstromichte von D = ε0 E (IV.4) auf D = ε0 εr E (IV.5) Die in Gleichung IV.5 urch ie relative Permittivität ausgerückte Erhöhung er Verschiebungsstromichte kann man alternativ auch mit Hilfe er Polarisation P oer er Elektrisierung E i beschreiben: D = ε0 εr E = ε0 E+ P= ε0 ( E+ Ei) (IV.6) Die Polarisation ist also P = ε E ε 1 = ε E χ (IV.7) ( ) 0 r 0 86

3 Die Konstante χ (griech., Chi) heisst Suszeptibilität (t. Empfänglichkeit) un rückt ie Polarisierbarkeit eines Materials aus. b) Verlustwinkel δ: Legt man an einen iealen Konensator ie Spannung u an, so fließt im stationären Fall er Strom Im[i] i= jωc u (IV.8) Bei realen Konensatoren C i C wir man aber immer eine δ zusätzliche Stromkomponente finen, ie mit er angelegten Spannung in Phase ist,.h. G i G Re[i] er Strom enthält auch einen Realteil: Bil IV.3: Ersatzschaltbil eines Bil IV.4: Zur Erläuterung es i= G u+ jωc u (IV.9) realen Konensators Verlustwinkels δ Dieser Effekt wir im Ersatzschaltbil entsprechen Bil IV.3 als parallel geschalteter Wierstan bzw. Leitwert G berücksichtigt. Ebenso kann entsprechen Bil IV.4 über as Verhältnis es Imaginär- un es Realteils aus Gleichung IV.8 er Verlustwinkel δ mit Hilfe er Tangensfunktion als Re[ i] ig 1 tan δ= = = (IV.10) Im[] i ic Q efiniert weren, wobei Q als ie Güte bezeichnet wir. Für nierige Frequenzen wir er Leitwert G urch en über as Dielektrikum fließenen Strom bestimmt, so ass κ G tan κ δ= = = (IV.11) ω C ωε ωε0 εr 0 ε r Für höhere Frequenzen, praktisch bereits ab etwa nur 100 Hz, weren jeoch anere Verlustmechanismen ominant, über ie noch zu sprechen sein wir. Tabelle IV.1 fasst ie mit gebräuchlichen Materialien erreichbaren relativen Dielektrizitätskonstanten un Verlustwinkel zusammen. Keramik Kunstharz Teflon ε r tan δ < Tabelle IV.1: Wertebereiche für ε r un tan δ gebräuchlicher Dielektrika c) Komplexe Dielektrizitätskonstante: Dielektrische Verluste können, alternativ zur Verwenung es Verlustwinkels δ, auch mit Hilfe einer komplexen Permittivität ε = ε ' j ε '' (IV.12) r r r beschrieben weren. Damit ergibt sich er Strom im stationären Fall zu 87

4 i= u j ω ε0 εr = u j ω ε0 ( εr' j εr'' ) = u ω ε0 εr'' + j ω ε0 εr' G C (IV.13) un er Zusammenhang mit em Verlustwinkel ist entsprechen Gleichung IV.10 tan ε '' ε ' r δ= (IV.14) r 2.3. Durchschlagfestigkeit Jees Dielektrikum verliert bei einer bestimmten Felstärke seine isolierene Wirkung, sei es bereits bei einigen Volt im Fall von mikroelektronischen Bauelementen oer bei einigen 100 kv im Fall von Hochspannungsisolatoren. Die maximale Felstärke E Br, bei er ie isolierene Wirkung gerae noch aufrecht erhalten weren kann, wir Durchschlagfestigkeit genannt. I Br nur noch urch Messanornung begrenzt Bil IV.5: Bestimmung er Durchbruchspannung Br Sie lässt sich messtechnisch, wie in Bil IV.5 angeeutet, aurch bestimmen, ass eine Spannung an eine Probe angelegt un er Strom gemessen wir. Im Fall es Durchbruchs wir er Strom praktisch nur noch vom Messaufbau begrenzt, im einfachsten Fall also urch en Innenwierstan er Spannungsquelle. Da hierbei jeoch ie Gefahr besteht, ie Probe nachhaltig zu schäigen, weren für erartige Messungen zusätzlich hochohmige Wierstäne zur Strombegrenzung in Reihe zum Messobjekt geschaltet. Die Durchbruchfelstärke bzw. spannung lässt sich nur sehr schwer vorhersagen un auch messtechnisch bestimmte Werte streuen sehr stark. Dies resultiert aus Inhomogenitäten un Verunreinigungen im Material, ie ie Durchbruchfestigkeit stark reuzieren, em Einfluss äußerer Faktoren wie Feuchtigkeit, mechanischer Spannung oer chemischer Einwirkung, er Temperaturabhängigkeit, wobei steigene Temperaturen ie Durchbruchfestigkeit reuzieren, er Frequenzabhängigkeit, wobei steigene Frequenzen ie Durchbruchspannung ebenfalls reuzieren un em Verhalten er Oberfläche, was auf en Begriff er Kriechstromfestigkeit führt. Tabelle IV.2 fasst ie mit gebräuchlichen Materialien erreichbaren Durchbruchfelstärken zusammen. Keramik Kunstharz Teflon E Br * in kv/cm * gemessen bei 50 Hz, angegeben ist er Effektivwert Tabelle IV.2: Wertebereiche für ie Durchbruchfelstärke gebräuchlicher Dielektrika 88

5 3. Mikroskopische Eigenschaften Nachem wir ie wichtigsten makroskopischen Eigenschaften er Dielektrika beschrieben haben, wollen wir uns nun um eine atomare Erklärung für iese Eigenschaften bemühen Elektrische Leitfähigkeit Bei Dielektrika sin verschieene Leitungsmechanismen möglich, ie wir getrennt betrachten wollen. a) Elektronen- un Löcherleitung: Die große energetisch verbotene Zone zwischen em Valenz- un em Leitban eines Isolators von mehr als 3 ev führt entsprechen Gleichung III.37 zu sehr kleinen Elektronen- un Löcherichten. Diese steigen jeoch mit er Temperatur exponentiell an. Zwar sinkt gleichzeitig bei einer Temperaturerhöhung ie Beweglichkeit er Elektronen un Löcher, insgesamt ergibt sich jeoch für en spezifischen Wierstan ρ ein negativer Temperaturkoeffizient,.h. er spezifische Wierstan sinkt bei Erhöhung er Temperatur. Die Beweglichkeit wir zusätzlich entsprechen bschnitt III.7.b urch Haftstellen, auch Traps genannt, reuziert. uch ieser Effekt verliert sich bei Erhöhung er Temperatur, so ass für en spezifischen Wierstan wieerum ein negativer Temperaturkoeffizient resultiert. b) Ionenleitung: In Flüssigkeiten ist ie Ionenleitung für en Stromtransport verantwortlich. Die Zähigkeit er Flüssigkeit nimmt bei Temperaturerhöhung ab, so ass ie Beweglichkeit steigt un sich wieerum für en spezifischen Wierstan ein negativer Temperaturkoeffizient ergibt. c) Polykristalline Isolatoren: Bei polykristallinen Isolatoren, wie z.b. Keramiken, tritt eine Frequenzabhängigkeit es spezifischen Wierstanes auf. Dieser Effekt entsteht aurch, ass er Wierstan an en Korngrenzen sehr viel größer als innerhalb eines Kornes ist. Bei hohen Frequenzen weren ie Korngrenzen jeoch, wie in Bil IV.6 anhan eines Ersatzschaltbiles gezeigt, kapazitiv überbrückt, so ass er Gesamtwierstan er nornung un R V R K R V R K R V R K R V R K R V amit er spezifische Wierstan Bil IV.6: Ersatzschaltbil eines polykristallinen Isolators sinken Polarisation Befinet sich ein beliebiges Material im elektrischen Fel z.b. wie in Bil IV.7 gezeigt zwischen en Platten eines Konensators, so richten sich in iesem Material vorhanene, mehr oer weniger starke Dipole aus un vergrößern somit ie Laung auf en Platten es Konensators. Dies erklärt ie Zunahme er Kapazität bzw. er Verschiebungsstromichte um en Faktor ε r. Woher kommen aber in einem nach außen elektrisch neutralen Material elektrische Dipole? Hierfür können je nach Stoffklasse bis zu rei 89

6 verschieene Polarisationsmechanismen verantwortlich sein, ie anhan von Bil IV.8 erläutert weren sollen. Bei er elektronischen Polarisation weren ie Elektronenhüllen gegen ie tomkerne verschoben. Dieser Polarisationsmechanismus tritt immer auf un ist aufgrun er geringen, zu verschiebenen Massen sehr schnell. Die ionische Polarisation ist auf ie elastische Verschiebung von Ionen im Ionengitter zurückzuführen. ufgrun er wesentlich größeren Masse Bil IV.7: Dipolausrichtung im Dielektrikum eines Ion ist ieser Polarisationsmechanismus langsamer un verschwinet bei höheren Frequenzen. nter er Orientierungspolarisation versteht man ie usrichtung zunächst statistisch verteilter permanenter Dipole. Populärstes Beispiel hierfür ist es H 2 0-Molekül. Sie ist ebenfalls aufgrun er großen Massen langsam un zusätzlich temperaturabhängig, a eine Temperaturerhöhung er usrichtung er Dipole entgegenwirkt. E=0 E E=0 E Elektronische Polarisation Ionische Polarisation Bil IV.8: Polarisationsmechanismen E=0 E Orientierungspolarisation Die Gesamtsuszeptibilität ergibt sich als ie Summe er Suszeptibilitäten er genannten Polarisationsmechanismen χ=χ el +χ ion +χ orient (IV.15) Bil IV.9 zeigt ie Permittivität als Funktion er Frequenz. Wie bereits erwähnt, verschwinen mit zunehmener Frequenz zuerst ie Orientierungspolarisation un anach ie ionische Polarisation. Dabei kann es zu en argestellten Resonanzüberhöhungen kommen. Bei sehr hohen Frequenzen kann ie elektronische Polarisation gegenüber er nregung bis zur Gegenphasigkeit verzögert weren, so ass sich zunächst ein Wert <1 ergibt un anach jee Polarisation verschwinet. ε r 1 I Resonanzen II III nregung gegenphasig zur Polarisation I Orientierungspolarisation II ionische Polarisation III elektronische Polarisation f Bil IV.9: Frequenzabhängigkeit er Polarisation 90

7 3.3. Ferroelektrizität nter Ferroelektrizität versteht man eine in begrenzten Bereichen, sogenannten Domänen, auftretene spontane Polarisation. Bil IV.10 zeigt rei Domänen, innerhalb erer sich alle Dipole spontan in jeweils eine Richtung ausgerichtet haben. Eine spontane Polarisation tritt nur bis zu einer bestimmten Temperatur auf, ie als Curie-Temperatur bezeichnet wir. Bil IV.11 zeigt qualittativ ie Temperaturabhängigkeit er spontanen Polarisation. Die entsprechene Permittivität sinkt ebenfalls mit er Temperatur, urchläuft aber, wie in Bil IV.12 argestellt, bei er Curie-Temperatur ein Maximum. P S T C T Bil IV.11: Temperaturabhängigkeit er spontanen Polarisation bei Ferroelektrika ε r Domänen Bil IV.10: Spontane Polarisation in Domänen Maximalwerte er Permittivität bis 10 4 sin möglich. Der Frequenzbereich erstreckt sich bis zu etwa 100 MHz. Ein Beispiel für ferroelektrische Werkist ie Keramik Bariumtitanat BaTiO 3. Die Curie-Temperatur es Materials beträgt 393 K, also 120 C. bschließen sei bemerkt, ass ie Namensgebung Ferroelektrizität analog zum Ferromagnetismus erfolgte, mit em wir uns in Kapitel V noch beschäftigen weren, hier jeoch kein irekter Bezug zu Eisen besteht. T C T Bil IV.12: Temperaturabhängigkeit er Permittivität bei Ferroelektrika 3.4. Piezoelektrizität nter Piezoelektrizität versteht man eine Polarisation infolge einer mechanischen Längenänerung urch Druck. mgekehrt bezeichnet man eine mechanische Längenänerung infolge einer angelegten Spannung als Elektrostriktion. F F Bil IV.13: Nicht piezoelektrisches Ionengitter mit gleichwertigen chsenrichtungen Bil IV.14: Piezoelektrisches Ionengitter mit polarer chse Bil IV.15: Verschiebung er Laungsschwerpunkte urch Einwirken einer äußeren Kraft 91

8 Beie Effekte treten nur bei Ionengittern auf, ie eine polare chse besitzen,.h. bei enen ie beien möglichen Orientierungen einer geachten chse nicht gleichwertig sin. Dies ist in en Bilern IV.13 un 14 illustriert. Bil IV.15 zeigt schließlich, wie bei einem Gitter mit polarer chse eine äußere Kraft ie Laungsschwerpunkte verschiebt un somit zur usbilung von Dipolen führt. Obwohl iese einzelnen Dipole sehr schwach sin, entstehen urch ie Reihenschaltung er Dipole einer sehr großen Zahl von tomlagen erhebliche Spannungen. Die Stärke es so entstehenen Feles ist er relativen Längenänerung proportional: x E =δ (IV.16) x Damit ergibt sich wegen E = (IV.17) x für ie erzeugte Spannung =δ x (IV.18) Die Proportionalitätskonstante δ heißt piezoelektrischer Koeffizient. Sie liegt typisch in einem Bereich von 10 9 V/m bis zu V/m. lle ferroelektrischen Werkstoffe, z.b. BaTiO 3, sin stets auch piezoelektrisch. mgekehrt gibt es aber piezoelektrischen Stoffe, wie z.b. Quarz, ie nicht ferroelektrisch sin. ngewenet weren piezoelektrische Werkstoffe zur mwanlung mechanischer Signale in elektrische Signale z.b. in Sensoren, Tasten, Tonabnehmern oer Mikrofonen, zur mwanlung elektrischer Signale in mechanische Signale z.b. in ltraschallreinigungsbäern, zum ltraschallschweißen, in er meizinischen ltraschalltherapie oer für ltraschallbiler un zur Kopplung elektrischer un mechanischer Systeme z.b. bei Filtern oer Resonatoren von Oszillatoren. 92

1 Verbindungsleitungen

1 Verbindungsleitungen 1 Verbinungsleitungen Für ie Funktion aller elektronischen Schaltungen sin Verbinungsleitungen zischen en Bauelementen unverzichtbar. Ihre Aufgabe ist es, Signale von einem Baustein zum nächsten zu transportieren.

Mehr

8. Energie, Impuls und Drehimpuls des elektromagnetischen

8. Energie, Impuls und Drehimpuls des elektromagnetischen 8. Energie, Impuls un Drehimpuls es elektromagnetischen Feles 8.1 Energie In Abschnitt.5 hatten wir em elektrostatischen Fel eine Energie zugeornet, charakterisiert urch ie Energieichte ω el ɛ 0 E. (8.1

Mehr

Dispersion DADOS. Problemstellung. Technische Daten, DADOS. Rechnung

Dispersion DADOS. Problemstellung. Technische Daten, DADOS. Rechnung Dispersion DADOS Problemstellung Für ie Auswertung von Spektren ist es notwenig, ie Nichtlinearität er Wellenlängenskala auf em CCD Chip zu berücksichtigen. Dies wir hier am Beispiel es DADOS urchgerechnet,

Mehr

Metalloxide: Vom Rost zum High-Tech-Werkstoff

Metalloxide: Vom Rost zum High-Tech-Werkstoff Physik am Samstag, 01-07-2006 Metalloxide: Vom Rost zum High-Tech-Werkstoff ep4 Universität Ralph Claessen Experimentelle Physik IV Physikalisches Institut Universität Warum Metalloxide? Elementhäufigkeit

Mehr

Optische Abbildung mit Einzel- und Tandemobjektiven

Optische Abbildung mit Einzel- und Tandemobjektiven Optische Abbilung mit Einzel- un Tanemobjektiven. Wirkungsgra einer Abbilung mit einem Einzelobjektiv Mit einem Einzelobjektiv wir ein strahlener egenstan er Fläche A [m ] un er Ausstrahlung M W m au ein

Mehr

Elektrische Leitung. Strom

Elektrische Leitung. Strom lektrische Leitung 1. Leitungsmechanismen Bändermodell 2. Ladungstransport in Festkörpern i) Temperaturabhängigkeit Leiter ii) igen- und Fremdleitung in Halbleitern iii) Stromtransport in Isolatoren iv)

Mehr

SERVICE NEWSLETTER. Einführung in die Mechanik Teil 2: Kinematik (2)

SERVICE NEWSLETTER. Einführung in die Mechanik Teil 2: Kinematik (2) Einührung in ie Mechanik Teil : Kinemaik Ausgabe: 9 / 4 In iesem Teil er Reihe wollen wir anhan eines Zahlenbeispiels en Deomaionsgraienen als zenrale Größe zur Beschreibung er Deormaion in er Kinemaik

Mehr

2. Postkeynesianische Wachstumstheorie

2. Postkeynesianische Wachstumstheorie 14 2. Potkeyneianiche Wachtumtheorie 2.1 Einkommen- un apazitäteffekt Theoreticher Anknüpfungpunkt er potkeyneianichen Wachtumtheorie it er Doppelcharakter er Invetitionen. In er auf eine kurze Frit konzipierte

Mehr

Rohr-In-Line-Widerstandsthermometer Typ TR472

Rohr-In-Line-Widerstandsthermometer Typ TR472 Elektrische Temperaturmesstechnik Rohr-In-Line-Wierstansthermometer Typ TR472 WIKA Datenblatt TE 60.28 Anwenungen T Nahrungs- un Genussmittelinustrie, Molkereien, Schank- un Abfüllanlagen, Brauereien T

Mehr

Grundlagen der Elektronik

Grundlagen der Elektronik Grundlagen der Elektronik Wiederholung: Elektrische Größen Die elektrische Stromstärke I in A gibt an,... wie viele Elektronen sich pro Sekunde durch den Querschnitt eines Leiters bewegen. Die elektrische

Mehr

3 Elektrische Leitung

3 Elektrische Leitung 3.1 Strom und Ladungserhaltung 3 Elektrische Leitung 3.1 Strom und Ladungserhaltung Elektrischer Strom wird durch die Bewegung von Ladungsträgern hervorgerufen. Er ist definiert über die Änderung der Ladung

Mehr

Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen

Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen Vortrag über die Bachelor Arbeit Experimentelle Bestimmung der Ersatzschaltbilder von SMD- Bauelementen von Ouajdi Ochi Fachgebiet Hochfrequenztechnik Prof. Dr-Ing. K.Solbach Freitag, 28. Mai 2010 Universität

Mehr

Working Paper Dualitätstheoretische Untersuchung des Einigungsbereichs von Optionsgeschäften auf unvollkommenen Märkten

Working Paper Dualitätstheoretische Untersuchung des Einigungsbereichs von Optionsgeschäften auf unvollkommenen Märkten econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publikationsserver er ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft The Open Access Publication Server of the ZBW Leibniz Information Centre for Economics Mirschel,

Mehr

Temperatur-Messung - Thermometer

Temperatur-Messung - Thermometer Temperatur-Messung - Thermometer Anwendungsbereiche von Temperatur-Sensoren oder -Sonden in der Robotik: Messung der Umgebungstemperatur Kompensation temperaturbedingter Drift bei Sensoren Detektion warmer

Mehr

kapazitive sensoren www.contrinex.com 241

kapazitive sensoren www.contrinex.com 241 kapazitive sensoren Highlights: ü Metall- oder Kunststoffgehäuse ü 4- oder 2-Draht-Geräte ü Schaltabstände einstellbar ü Erfassung von verschiedensten Materialien www.contrinex.com 241 kapazitive sensoren

Mehr

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter

Anfrage aus dem Kantonsrat KR-Nr. 11 U2000 betreffend schulische und berufliche Förderung jugendlicher Mütter Bilungsirektion es Kantons Zürich Mittelschul- un Berufsbilungsarnt Bilungsentwicklung 25.4.2000 000425/b Bilungsentwicklung Tel. O1 347 27 71 E-Mail: bach@schulnetz ch INFO-PARTNER Amt für Jugen un Berufsberatung

Mehr

Wiederholung: Duktilität

Wiederholung: Duktilität Wiederholung: Duktilität Bulkmaterial: prozentuale Bruchdehnung ε b lz l0 εb = l Dünne Schicht: 3-Punkt-Biegetest 0 l Z = Länge der Probe nach dem Bruch l 0 = Länge der Probe vor dem Bruch ε B = Bruchdehnung

Mehr

in einer kleineren Spule, die sich im Inneren der felderzeugenden Spule befindet, die Flussdichte B bestimmen kann.

in einer kleineren Spule, die sich im Inneren der felderzeugenden Spule befindet, die Flussdichte B bestimmen kann. Übungen zu 1-1 LK-Physik 5-7 Noveber 6 S. 1 Ageeine inweise zu en Aufgaben: Zunächst sote versucht weren, ie Aufgaben ausschießich unter er Verwenung erjenigen ifsitte zu bearbeiten, ie auch in Kausuren

Mehr

Thermische Isolierung mit Hilfe von Vakuum. 9.1.2013 Thermische Isolierung 1

Thermische Isolierung mit Hilfe von Vakuum. 9.1.2013 Thermische Isolierung 1 Thermische Isolierung mit Hilfe von Vakuum 9.1.2013 Thermische Isolierung 1 Einleitung Wieso nutzt man Isolierkannen / Dewargefäße, wenn man ein Getränk über eine möglichst lange Zeit heiß (oder auch kalt)

Mehr

Elektrische Leitfähigkeit

Elektrische Leitfähigkeit A. Allgemeines Unter der elektrischen Leitfähigkeit versteht man die Fähigkeit F eines Stoffes, den elektrischen Strom zu leiten. Die Ladungsträger ger hierbei können k sein: Elektronen: Leiter 1. Art

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Klausur: Montag, 11.02. 2008 um 13 16 Uhr (90 min) Willstätter-HS Buchner-HS Nachklausur: Freitag, 18.04.

Mehr

Referat. zum Proseminar: Programmiersysteme. Thema: Serialisierung. von Benedict Fehringer. Betreuer: Guido Tack Lehrstuhl: Prof. Dr.

Referat. zum Proseminar: Programmiersysteme. Thema: Serialisierung. von Benedict Fehringer. Betreuer: Guido Tack Lehrstuhl: Prof. Dr. Referat zum Proseminar: Programmiersysteme Thema: Serialisierung von Beneict Fehringer Betreuer: Guio Tack Lehrstuhl: Prof. Dr. Gert Smolka Inhaltsverzeichnis: 1. Einführung 1.1 Anwenung 1.2 Umsetzung

Mehr

Diamant Technologie - Wirtschaftlichkeit by AKE.

Diamant Technologie - Wirtschaftlichkeit by AKE. iamant Technologie - Wirtschaftlichkeit y KE. iamant Fräser 2014 lackline P fräser - lackline F 900 Z 1, mit P ohrschneie NEU NWENUNG: MSCHINE: ZHN: Zum Formatieren, Nuten, Fügen Zur ufnahme im Spannzangenfutter

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

Diamant Technologie -

Diamant Technologie - iamant Technologie - Wirtschaftlichkeit y KE. I Fräser - Nettopreisliste 2014 lackline P fräser - lackline Z 1, mit P ohrschneie NEU nwenung: Zum Formatieren, Nuten, Fügen Zur ufnahme im Spannzangenfutter

Mehr

Nicht-proportionale Rückversicherungsmodelle mit Risikopräferenzen

Nicht-proportionale Rückversicherungsmodelle mit Risikopräferenzen Thema Nicht-proportionale Rückversicherungsmoelle mit Risikopräferenzen Dissertation zur Erlangung es akaemischen Graes octor rerum politicarum Dr. rer. pol.) vorgelegt em Rat er Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Analyse von Preispolitiken mit Excel

Analyse von Preispolitiken mit Excel Kirschke/Jechlitschka, Analyse von Preispolitiken mit Excel Analyse von Preispolitiken mit Excel Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Kirschke un Dr. Kurt Jechlitschka, Berlin In iesem Beitrag möchten wir zeigen,

Mehr

Umrechnung der Feuchtegrößen bei Stickstoff und Druckluft

Umrechnung der Feuchtegrößen bei Stickstoff und Druckluft Reort Nr. 2 Seteber 2003 Urechnung er Feuchtegrößen bei Stickstoff un Druckuft Doh Pharaceutica Engineering Autor Dr. Wof Zieer wof.zieer@he.e Seite 3 Urechnung er Feuchtegrößen bei Stickstoff un Druckuft

Mehr

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur V10 Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur 1. Aufgabenstellung 1.1 Messung Sie den elektrischen Widerstand vorgegebener Materialien als Funktion der Temperatur bei tiefen Temperaturen. 1.2

Mehr

Newsletter 24 März 2013

Newsletter 24 März 2013 Newsletter 24 März 2013 Inhalt: Sonernewsletter Nummer 24: Einlaung: Programm: Anmelung / Anfahrt: Impressum: Sonernewsletter Nummer 24: Sehr geehrte Damen un Herren, wir möchten Sie recht herzlich zu

Mehr

Communication Simplified Effektive Zusammenarbeit und optimale Kommunikation für Banken und Versicherungen

Communication Simplified Effektive Zusammenarbeit und optimale Kommunikation für Banken und Versicherungen Communication Simplifie Effektive Zusammenarbeit un optimale Kommunikation für Banken un Versicherungen Your business technologists. Powering progress Heutzutage reicht es nicht mehr aus, hervorragene

Mehr

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum

Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum Mikrowellen Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche Mikrowellen wurden 1864 von J. C. Maxwell vorhergesagt und 1888 erstmals experimentell durch H. Herz nachgewiesen. Die Idee der Übertragung

Mehr

Hilfsrelais HR 116. Bilfinger Mauell GmbH

Hilfsrelais HR 116. Bilfinger Mauell GmbH Bilfinger Muell GmH Hilfsrelis HR 11 Die Hilfsrelis ienen zur glvnishen Trennung, Kontktvervielfhung un Trennung zwishen Hilfs- un Steuerstromkreisen. Bilfinger Muell GmH Inhltsverzeihnis Inhlt Seite Anwenung

Mehr

Ubungsbuch Elektromagnetische Felder

Ubungsbuch Elektromagnetische Felder Manfred Filtz Heino Henke Ubungsbuch Elektromagnetische Felder Mit 162 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1. Elektrostatische Felder 1 Zusammenfassung wichtiger Formeln 1 Grundgleichungen im Vakuum

Mehr

Versuch 21. Der Transistor

Versuch 21. Der Transistor Physikalisches Praktikum Versuch 21 Der Transistor Name: Christian Köhler Datum der Durchführung: 07.02.2007 Gruppe Mitarbeiter: Henning Hansen Assistent: Jakob Walowski testiert: 3 1 Einleitung Der Transistor

Mehr

3.4. Leitungsmechanismen

3.4. Leitungsmechanismen a) Metalle 3.4. Leitungsmechanismen - Metall besteht aus positiv geladenen Metallionen und frei beweglichen Leitungselektronen (freie Elektronengas), Bsp.: Cu 2+ + 2e - - elektrische Leitung durch freie

Mehr

KS-ORIGINAL. Bautechnische Werte. www.kalksandstein.info

KS-ORIGINAL. Bautechnische Werte. www.kalksandstein.info KS-ORIGINAL. Bautechnische Werte. www.kalksanstein.info INHALT KS-Steinbezeichnungen, statische Werte 3 Nicht tragene KS-Außenwäne 4 Nicht tragene KS-Innenwäne 5 KS-ISO-Kimmsteine, KS-Stürze, KS-U-Schalen

Mehr

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung Spannungsstabilisierung 28. Januar 2007 Oliver Sieber siebero@phys.ethz.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 4 2 Einführung 4 3 Bau der DC-Spannungsquelle 5 3.1 Halbwellengleichrichter........................

Mehr

DS Sandwichelemente. Sandwichelemente für Dach und Wand

DS Sandwichelemente. Sandwichelemente für Dach und Wand DS Sanwichelemente Sanwichelemente für Dach un Wan 1 2 DS Stålprofil Sanwichelemente» Inhalt: DS Sanwichelemente s. 3 DS Farbkarte s. 4 DS Siscoroof 4G 1000 s. 5 DS Monowall 1000 s. 6 DS Superwall ML s.

Mehr

.RQ]HSWI UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG

.RQ]HSWI UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG a.rq]hswi UGLH,PSOHPHQWLHUXQJHLQHU2QOLQH6XFKH DXIHLQHPJUR HQ'DWHQEHVWDQG,QKDOWVYHU]HLFKQLV A Aufgabentellung & Ziel... 2 B Allgemeine Har- un Softwareanforerungen... 2 B.1 RDBMS (Datenbankytem)... 2 B.2

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Markus Kühne www.itu9-1.de Seite 1 30.06.2003. Digitaltechnik

Markus Kühne www.itu9-1.de Seite 1 30.06.2003. Digitaltechnik Markus Kühne www.itu9-1.de Seite 1 30.06.2003 Digitaltechnik Markus Kühne www.itu9-1.de Seite 2 30.06.2003 Inhaltsverzeichnis Zustände...3 UND austein ; UND Gatter...4 ODER austein ; ODER Gatter...5 NICHT

Mehr

Ramanspektroskopie an Halbleitern (F12)

Ramanspektroskopie an Halbleitern (F12) Ramanspektroskopie an Halbleitern (F12) 1. Oktober 25 2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Theorie 3 2.1 Der Ramaneffekt................................. 3 2.1.1 Makroskopische Theorie

Mehr

Peltier-Element kurz erklärt

Peltier-Element kurz erklärt Peltier-Element kurz erklärt Inhaltsverzeichnis 1 Peltier-Kühltechnk...3 2 Anwendungen...3 3 Was ist ein Peltier-Element...3 4 Peltier-Effekt...3 5 Prinzipieller Aufbau...4 6 Wärmeflüsse...4 6.1 Wärmebilanz...4

Mehr

Elektrischer Widerstand von Metallen und Halbleitern

Elektrischer Widerstand von Metallen und Halbleitern - C01.1 - Versuch C1: Elektrischer Widerstand von Metallen und Halbleitern 1. Literatur: Demtröder, Experimentalphysik, Bd. II Bergmann-Schaefer, Experimentalphysik, Bd. II Walcher, Praktikum der Physik

Mehr

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Ferrofluide Physikalische Grundlagen http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Inhalt Definition Herstellung Maßnahmen zur Stabilisierung Abschätzung der Partikelgröße, Abstandsmechanismen

Mehr

Highspeed Serial Links. Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, 05.12.2012

Highspeed Serial Links. Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, 05.12.2012 Highspeed Serial Links Nico Presser, Nils Egewardt Entwickler Mittweida, Agenda 1 Motivation 2 Vergleich Basismaterialien 3 10 GBit/s Messergebnisse 4 Auslegung von Vcc-GND-Systemen 5 Simulation von Vcc-GND-Systemen

Mehr

Verschiedene feste Stoffe werden auf ihre Leitfähigkeit untersucht, z.b. Metalle, Holz, Kohle, Kunststoff, Bleistiftmine.

Verschiedene feste Stoffe werden auf ihre Leitfähigkeit untersucht, z.b. Metalle, Holz, Kohle, Kunststoff, Bleistiftmine. R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 26/11/2013 Leiter und Nichtleiter Gute Leiter, schlechte Leiter, Isolatoren Prüfung der Leitfähigkeit verschiedener Stoffe Untersuchung fester Stoffe auf ihre

Mehr

A.B.O. Umweltservice GmbH

A.B.O. Umweltservice GmbH A.B.O. Umweltservice GmbH Unser Unternehmen hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Schmiermittel Management Wir haben etwa 600 Kunden in verschiedenen Branchen wie Landwirtschaft, LKW-Service, Industrieservice

Mehr

Kundenmanagement: Bricht das Wertschæpfungsnetzwerk der Autobanken auf?

Kundenmanagement: Bricht das Wertschæpfungsnetzwerk der Autobanken auf? Kunenmanagement: Bricht as Wertschæpfungsnetzwerk er Autobanken auf? Wolfgang Messner Bei nahezu 75 Prozent aller Neuwagenkåufe in Deutschlan 1 entscheien sich ie Kunen fçr ie Finanzierungsvarianten Kreit

Mehr

Ein einfaches SPICE-Modell für den pyroelektrischen Sensor LIM-262-ZH

Ein einfaches SPICE-Modell für den pyroelektrischen Sensor LIM-262-ZH Ein einfaches SPICE-Modell für den pyroelektrischen Sensor LIM-262-ZH Herbert Eichele herbert.eichele@th-nuernberg.de Kurzfassung Der pyroelektrische Sensor LIM-262-ZH 1 ist für die nicht-dispersive Infrarot-Gasanalyse

Mehr

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik

Sensoren und Aktoren Digitaltechnik BSZ für Elektrotechnik Dresden Sensoren und Aktoren Digitaltechnik Dr.-Ing. Uwe Heiner Leichsenring www.leichsenring-homepage.de Gliederung 1 Sensoren 1.1 Aktive und passive Sensoren 1.2 Analoge Sensoren

Mehr

Münze auf Wasser: Resultierende F gegen Münze: Wegrdrängen der. der Moleküle aus Oberfl. analog zu Gummihaut.

Münze auf Wasser: Resultierende F gegen Münze: Wegrdrängen der. der Moleküle aus Oberfl. analog zu Gummihaut. 5.3 Oberflächenspannung mewae/aktscr/kap5_3_oberflsp/kap5_3_s4.tex 20031214 Anziehende Molekularkräfte (ànm) zwischen Molekülen des gleichen Stoffes: Kohäsionskräfte,...verschiedene Stoffe: Adhäsionskräfte

Mehr

Armacell International GmbH

Armacell International GmbH Patent- un Markenstrategien in einem international agierenen Unternehmen Armacell International GmbH mae by Armacell Präsentiert von Mechthil Ruthmann Manager Intellectual Property & Risk Management mae

Mehr

Bedienungsanleitung. Komforttelefon mit Freisprechfunktion, MWI, Telefonbuch und Headset-Anschluss. Aastra 1930

Bedienungsanleitung. Komforttelefon mit Freisprechfunktion, MWI, Telefonbuch und Headset-Anschluss. Aastra 1930 Beienungsanleitung (D/A/CH) Komforttelefon mit Freisprechfunktion, MWI, Telefonbuch un Heaset-Anschluss Aastra 1930 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...3 Sicherheitshinweise...5

Mehr

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler

Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Einführung in die Robotik Analog-Digital und Digital-Analog Wandler Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 73 / 5 2453 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 3.. 22 Analog-Digital (A/D) Wandler Digital

Mehr

Sonnenenergie: Photovoltaik. Physik und Technologie der Solarzelle

Sonnenenergie: Photovoltaik. Physik und Technologie der Solarzelle Sonnenenergie: Photovoltaik Physik und Technologie der Solarzelle Von Prof. Dr. rer. nat. Adolf Goetzberger Dipl.-Phys. Bernhard Voß und Dr. rer. nat. Joachim Knobloch Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme

Mehr

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Vorbereitung: Lesen Sie den ersten Teil der Versuchsbeschreibung Oszillograph des Anfängerpraktikums, in dem die Funktionsweise und die wichtigsten Bedienungselemente

Mehr

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG

Erläutere den CO 2 -Nachweis. Definiere den Begriff exotherme Reaktion und zeichne ein passendes Energiediagramm. Grundwissenskatalog Chemie 8 NTG Erläutere den CO 2 -Nachweis. Wird das Gas in Kalkwasser (Ca(OH) 2 ) eingeleitet bildet sich ein schwerlöslicher Niederschlag von Calciumcarbonat (CaCO 3 ). Abgabe von innerer Energie (Wärme, Knall,...)

Mehr

Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten

Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten LEHRSTUHL FÜR MESSTECHNIK Prof. Dr. rer. nat. A. Schütze Projekt InMisChung Intelligente Mikrosensoren zur breitbandigen Charakterisierung von Flüssigkeiten Berlin, 18./19. Juni 2012 Andreas Schütze Lehrstuhl

Mehr

Werkstoffe elektrischer Stromkreise

Werkstoffe elektrischer Stromkreise 1.2 Werkstoffe elektrischer Maschinen Seite 1 Jede Maschine besteht grundsätzlich aus elektrischen Stromkreisen magnetischen Kreisen Werkstoffe elektrischer Stromkreise In Wicklungen einer Maschine wird

Mehr

MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8. Wintersemester 2014/15 Elektronik

MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8. Wintersemester 2014/15 Elektronik MB-Diplom (4. Sem.) / MB-Bachelor (Schwerpunkt Mechatronik, 5. Sem.) Seite 1 von 8 Hochschule München Fakultät 03 Zugelassene Hilfsmittel: alle eigenen, Taschenrechner Matr.-Nr.: Hörsaal: Wintersemester

Mehr

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen 1 Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II xperimente mit lektronen 1 1.1 U dient zum rwärmen der Glühkathode in der Vakuumröhre. Durch den glühelektrischen

Mehr

RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM)

RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM) RASTER-KRAFT-MIKROSKOPIE (ATOMIC FORCE MICROSCOPY AFM) Inhaltsverzeichnis 1. Motivation 2. Entwickler des AFM 3. Aufbau des AFM 3.1 Spitze und Cantilever 3.2 Mechanische Rasterung 3.3 Optische Detektion

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Übung : Vorlesung: Tutorials: Montags 13:15 bis 14 Uhr, Liebig-HS Montags 14:15 bis 15:45, Liebig HS Montags

Mehr

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil.

Störströme führen über Impedanzen zur Funkstörspannung. Abbildung 1 zeigt den prinzipiellen Stromfluss von Störströmen in einem Schaltnetzteil. Von Stefan Klein 1. Motivation zum Netzfilter Schaltnetzteile führen zu leitungsgebundenen Störungen, weil sie auf der Netzseite eine Funkstörspannung erzeugen. Dadurch können andere am Netz versorgte

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool

Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool Angebot Etablierung von JIRA als Aufgaben-Management-Tool Sehr geehrte Damen un Herren, hiermit überreichen wir Ihnen eine transparente Aufstellung von Leistungen, ie in JIRA-Projekten mit //SEIBERT/MEDIA

Mehr

9.Vorlesung EP WS2009/10

9.Vorlesung EP WS2009/10 9.Vorlesung EP WS2009/10 I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik c) Oberflächenspannung und Kapillarität 6. Hydro- und Aerodynamik

Mehr

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer:

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer: Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5 Operationsverstärker Versuchsdatum: 22.11.2005 Teilnehmer: 1. Vorbereitung 1.1. Geräte zum Versuchsaufbau 1.1.1 Lawinendiode 1.1.2 Photomultiplier

Mehr

Zusammenfassung elektrische Maschinen Gleichstrommaschine

Zusammenfassung elektrische Maschinen Gleichstrommaschine Gleichstrommaschine i F F F F U = R I + Ui U F = RF IF Gleichstrommaschine Induzierte Spannung: Ursache: Änderung des magnetischen Flusses in der Leiterschleife Ui = c φf Erzeugung des magnetischen Flusses:

Mehr

3.Transistor. 1 Bipolartransistor. Christoph Mahnke 27.4.2006. 1.1 Dimensionierung

3.Transistor. 1 Bipolartransistor. Christoph Mahnke 27.4.2006. 1.1 Dimensionierung 1 Bipolartransistor. 1.1 Dimensionierung 3.Transistor Christoph Mahnke 7.4.006 Für den Transistor (Nr.4) stand ein Kennlinienfeld zu Verfügung, auf dem ein Arbeitspunkt gewählt werden sollte. Abbildung

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

Elektrische Energie, Arbeit und Leistung

Elektrische Energie, Arbeit und Leistung Elektrische Energie, Arbeit und Leistung Wenn in einem Draht ein elektrischer Strom fließt, so erwärmt er sich. Diese Wärme kann so groß sein, dass der Draht sogar schmilzt. Aus der Thermodynamik wissen

Mehr

Mikroreaktionstechnisches Praktikum. Versuch Oberflächenmanagement

Mikroreaktionstechnisches Praktikum. Versuch Oberflächenmanagement Mikroreaktionstechnisches Praktikum Versuch Oberflächenmanagement Zielstellung: Einstellung der Benetzungs- und Bindungseigenschaften von Oberflächen Aufgabenstellung: 1) Bestimmung des Benetzungsverhaltens

Mehr

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Elektronik 1 - UT-Labor Bild 2: Bild 1: Bild 4: Bild 3: 1 Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Bild 6: Bild 5: Bild 8: Bild 7: 2 Übungsaufgaben zum 2. Versuch

Mehr

Kapazitätsspektrum: 0,01 mf bis 6,8 mf Nennspannungen: 63 V, 100 V, 250 V, 400 V-, 630 V-,

Kapazitätsspektrum: 0,01 mf bis 6,8 mf Nennspannungen: 63 V, 100 V, 250 V, 400 V-, 630 V-, IMA SM-S SM-olienkonensatoren aus metallisiertem olyphenylensulfi (S) in eherumhüllung Spezielle igenshaften Size Coes 1812, 2220, 2824, 4030, 5040 un 6054 in S un umhüllt Anwenungstemperatur is 140 C

Mehr

= 8.28 10 23 g = 50u. n = 1 a 3 = = 2.02 10 8 = 2.02Å. 2 a. k G = Die Dispersionsfunktion hat an der Brillouinzonengrenze ein Maximum; dort gilt also

= 8.28 10 23 g = 50u. n = 1 a 3 = = 2.02 10 8 = 2.02Å. 2 a. k G = Die Dispersionsfunktion hat an der Brillouinzonengrenze ein Maximum; dort gilt also Aufgabe 1 Ein reines Material habe sc-struktur und eine Dichte von 10 g/cm ; in (1,1,1) Richtung messen Sie eine Schallgeschwindigkeit (für große Wellenlängen) von 000 m/s. Außerdem messen Sie bei nicht

Mehr

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1

Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Fachhochschule Osnabrück Labor für Elektromagnetische Verträglichkeit Elektromagnetische Verträglichkeit Versuch 1 Kopplungsmechanismen auf elektrisch kurzen Leitungen Versuchstag: Teilnehmer: Testat:

Mehr

Thermodynamik Formelsammlung

Thermodynamik Formelsammlung RH-öln Thermoynamik ormelsammlung 2006 Thermoynamik ormelsammlung - I 1 Grunlagen Boltzmannkonstante: 1.3 Größen un Einheitensysteme Umrechnung ahrenheit nach Celsius: Umrechnung Celsius nach elvin: abgeschlossenes

Mehr

Ölleitfähigkeit und Grenzflächenpolarisation am Öl-Papier-Dielektrikum

Ölleitfähigkeit und Grenzflächenpolarisation am Öl-Papier-Dielektrikum Ölleitfähigkeit und Grenzflächenpolarisation am Öl-Papier-Dielektrikum Dipl.-Ing. Maik Koch, Prof. Dr.-Ing. Stefan Tenbohlen, Institut für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart,

Mehr

Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen

Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Thema: Metallbindung / Salzstrukturen Der metallische Zustand, Dichtestpackung von Kugeln, hexagonal-, kubischdichte Packung, Oktaeder-, Tetraederlücken, kubisch-innenzentrierte

Mehr

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Zusammenfassung Die Oberflächenspannungen von n-propanollösungen wurden mit Hilfe eines Tropfentensiometers bei Raumtemperatur bestimmt. Dabei wurden

Mehr

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie Inelastische Lichtstreuung Ramanspektroskopie Geschichte / Historisches 1920er Forschung von Wechselwirkung der Materie mit Elektromagnetischer-Strahlung 1923 Compton Effekt (Röntgen Photonen) Hypothese

Mehr

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1 1 nterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Die Aufgabe der Regelungstechnik besteht im weitesten Sinne darin, einen bestimmten

Mehr

Auswertung P1-33 Oszilloskop

Auswertung P1-33 Oszilloskop Auswertung P1-33 Oszilloskop Michael Prim & Tobias Volkenandt 12. Dezember 2005 Aufgabe 1.1 Triggerung durch Synchronisation In diesem und den beiden folgenden Versuchen sollte die Triggerfunktion des

Mehr

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch

Element. Verbindung. Reinstoff. Gemisch Element Reinstoff, der chemisch nicht mehr zersetzt werden kann dessen Teilchen (Atome oder Moleküle) aus einer einzigen Atomart (gleiche Ordnungszahl) besteht Verbindung = Reinstoff, der sich in Elemente

Mehr

TNF. Musterlösungen Übung Halbleiterschaltungstechnik WS 2012/13. Übungsleiter: Christian Diskus Martin Heinisch Erwin Reichel

TNF. Musterlösungen Übung Halbleiterschaltungstechnik WS 2012/13. Übungsleiter: Christian Diskus Martin Heinisch Erwin Reichel TNF Musterlösungen Übung Halbleiterschaltungstechnik WS 212/13 Übungsleiter: Christian Diskus Martin Heinisch Erwin Reichel Institut für Mikroelektronik und Mikrosensorik Altenbergerstr. 69, 44 Linz, Internet:

Mehr

Ferienkurs - Experimentalphysik 2

Ferienkurs - Experimentalphysik 2 Technische Universität München Department of Physics Ferienkurs - Experimentalphysik 2 Montag Daniel Jost Datum 20/08/202 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Mathematische Grundlagen 3 Die Maxwellgleichungen

Mehr

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 1.1 analoge Messgeräte Fließt durch einen Leiter, welcher sich in einem Magnetfeld B befindet ein Strom I, so wirkt auf diesen eine

Mehr

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet:

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet: Verbesserung von Prozessen durch Beherrschung mit Messtechnik. Die Beurteilung von Prozesswerten ist mehr als nur die Integrierung des Sensors und das Ablesen von Messwerten. Um gut und effizient messen

Mehr

Grundlagen der Chemie

Grundlagen der Chemie 1 Die Metallbindung Hartstoffe 75% aller chemischen Elemente sind. Typische Eigenschaften: 1. Die Absorption für sichtbares Licht ist hoch. Hieraus folgt das große Spiegelreflexionsvermögen. Das ist die

Mehr

Netzwerktagung 18. Mai 2011

Netzwerktagung 18. Mai 2011 Netzwerktagung 18. Mai 2011 Transfer von Wissen zwischen Praktikern un Wissenschaftlern BASPO 2532 Magglingen Bunesamt für Sport BASPO Inhaltsverzeichnis Netzwerktagung, 18. Mai 2011 4 Programm 5 Zusammenfassung

Mehr

Grundlagen der Technischen Informatik. Bausteine der Digitaltechnik - Binäre Schalter und Gatter. Kapitel 7.1

Grundlagen der Technischen Informatik. Bausteine der Digitaltechnik - Binäre Schalter und Gatter. Kapitel 7.1 Busteine er Digitltehnik - Binäre Shlter un Gtter Kpitel 7. Dr.-Ing. Stefn Wilermnn ehrstuhl für rwre-softwre-co-design Entwurfsrum - Astrktionseenen SYSTEM-Eene + MODU-/RT-Eene (Register-Trnsfer) ogik-/gatter-eene

Mehr

1 Allgemeine Angaben. 2 Vorbereitungen. Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation

1 Allgemeine Angaben. 2 Vorbereitungen. Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation 1 Allgemeine Angaben Gruppen Nr.: Name: Datum der Messungen: 1.1 Dokumentation Dokumentieren Sie den jeweiligen Messaufbau, den Ablauf der Messungen, die Einstellungen des Generators und des Oscilloscopes,

Mehr

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet)

Bild 1: Siedeverhalten im beheizten Rohr (Nach VDI- Wärmeatlas, hier liegend gezeichnet) erdampfung Labor für Thermische erfahrenstechnik bearbeitet von Prof. r.-ing. habil. R. Geike. Grundlagen der erdampfung In der chemischen, pharmazeutischen und Lebensmittelindustrie sowie in weiteren

Mehr

Wie funktioniert ein Lautsprecher?

Wie funktioniert ein Lautsprecher? Wie funktioniert ein Lautsprecher? Ein Lautsprecher erzeugt aus elektrischen Signalen hörbare Töne. Wenn ein Radio Musik abspielt, müssen, nachdem die Töne von Radio empfangen wurden, diese in elektrische

Mehr

E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 22.11.01 4. Geoelektrik und Elektromagnetik

E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 22.11.01 4. Geoelektrik und Elektromagnetik E:\VORL\VORL_MUC\WSPOT\ws01_02\vorl12\ELEK_01_12.docBibliothek Seite 1 4. Geoelektrik und Elektromagnetik 4.1 Literatur, Allgemeines 4.1.1 Literatur Literaturliste im Skript, Allgemeine Lehrbücher der

Mehr