Das Magazin für Informationstechnologie. 50 Seiten Ausstellerguide. Neu: OFFICE-MONITOR. Alles über das ergonomische Büro. Marktview: USV-Anlagen

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1 Februar 2/2001 ISSN X P.b.b. Zul.Nr. 01Z020217K - Verlagsort Wien, Verlagspostamt 1110 Wien - Coverbild PhotoDisc Das Magazin für Informationstechnologie 50 Seiten Ausstellerguide Neu: OFFICE-MONITOR Alles über das ergonomische Büro ÖS 42,- 3,05 CRM: Setzen Sie auf Kundenorientierung Marktview: USV-Anlagen Vom Retailer zum e-tailer Ing. Ewald Wendl, ARP Datacon Österreich

2 EDITORIAL Leistungsschau Die achte exponet ( ) wird im ausgebuchten Wiener Austria Center über die Bühne gehen. Bis zu 400 internationale Aussteller und rund Fachbesucher werden erwartet. Schon vorab können Sie sich, liebe Leserinnen und Leser, im vorliegenden Monitor auf (ebenfalls rekordverdächtigen) 50 Seiten über die gezeigten Neuheiten informieren. Unser Autorenpaar Ilse und Rudolf Wolf haben sich einmal mehr darum bemüht, Ihnen die wichtigsten Informationen prägnant darzustellen. Und wenn Sie sich dann gleich ein Abo des Monitor bestellen wollen: Auf S. 113 erfahren Sie mehr über unsere Abo-Aktion! Selbstverständlich würde es uns auch freuen, Sie auf unserem exponet-stand (F02/36) begrüßen zu dürfen, um gemeinsam die Entwicklungen im IT-Bereich zu diskutieren. Da im Vorjahr der Platz für die exponet schon ein wenig knapp geworden war, wurde heuer ein neues organisatorisches Konzept entwickelt. Bei den Themen spielt das E eine große Rolle: E-CRM, E-Logistics, E-Learning versprechen hohe Wachstumsraten und Marktpotential. Hier wird man nach innovativen Ansätze forschen und anwenderorientierte Lösungen auf ihre Tragfähigkeit überprüfen können. Das noch junge Jahr bietet natürlich beste Gelegenheiten, um Veränderungen und Strategien in den Unternehmen aufzuzeigen. Wir haben diese Chance genutzt und mit führenden Köpfen aus der Branche gesprochen. So interviewten etwa Corinna Fehr und Christian Henner-Fehr für unsere neu angelaufene Serie über Venture Capital (ab S. 6) Gerhard Fiala (Go Equity) und Walter Karban (AustroNaut). Der neue Fujitsu Siemens Österreich- Chef Marcus Dekan ließ mich Einblick nehmen in die Strategien für 2001, die vom mobilen E-Business geprägt sind (ab S. 10). Und Microsoft-Österreich-Chef Alexander Stüger legte sich im Gespräch mit Christofer Radic fest: Microsoft will auch im Internet die Nummer eins werden (S.80). Nachdem ich 1995 die RATH Informatik gegründet hatte, konnte ich mit meinem Team trotz starker Veränderungen im ERP- Markt ein konstantes Wachstum zeigen. Bald wurde uns aber der Markt Österreich zu klein und wir mussten uns einen Partner für die weitere Expansion suchen, erläutert Mag. Helmuth Rath, Geschäftsführer von proalpha Software Austria die Erfolgsgeschichte des Unternehmens (ab S. 74). Monitor-Autor Adolf Hochhaltinger spürte im Gespräch mit Gerald Maier, Geschäftsführer von Actebis Österreich, den Veränderungswünschen dieses Unternehmens nach (ab S. 108). Und ARP Datacon wiederum bringt das Kataloggeschäft in den Cyberspace. Rund 20% des Umsatzes wird hier, so Ing. Ewald Wendl, Österreich-Geschäftsführer, schon über das Web generiert. DI Rüdiger Maier, Chefredakteur Doch gerade deshalb wird der menschliche Faktor immer wichtiger (ab S. 102). Der Monitor hat im neuen Jahr eine zusätzliche Rubrik eingerichtet: Der Office-Monitor gewährt ab sofort in jeder zweiten Ausgabe tiefe Einblicke in das moderne Büroleben. So machte sich unser neuer Autor Dimitri Michael Ikonomu auf die Suche nach Fakten und Trends aus der Bürowelt und kam zum Ergebnis: Echte Büromitarbeiter sitzen oft im falschen Büro (ab. S. 115). Eine interessante und anregende Lektüre - diesmal auf 132 Seiten - wünscht Ihnen Ihr monitor 2/2001 3

3 Inhalt WIRTSCHAFT 6 Österreich und die Neue Wirtschaft - Serie: Venture Kapital, Teil 1 10 Mobil vernetzt: Marcus Dekan von Fujitsu Siemens im Interview 14 Neues Netzwerk für Österreichs IT-Wirtschaft LÖSUNGEN 18 Unigraphics/Voith: Konstruieren in 3D 22 Verkabelt für alle Fälle: Highspeed Cabling im Wiener Gasometer THEMA: EXPONET 26 exponet 2001: IT-Business und E-Revolution 28 Rittal: IT-Konzepte mit Köpfchen 32 Kompetenz für konvergente Lösungen 36 Host-Connectiviry 38 Tool für Wissensmanagement 40 Highspeed ADSL 41 Das Plus in der Verkabelungstechnik 45 Konvergenz auf Kabel und Funk 47 Unabhängigkeit im Content-Management 48 E-Business für Österreichs Mittelbetriebe 51 Fiber to the Office-System 52 Sicherheit steht an erster Stelle 54 Web-Performance-Management Lösungen 55 Die nächste Generation von E-Business 57 SAP setzt Trends im E-Business 60 Business Integration mit Schwerpunkt CRM 63 Knowledge Management & Unified Messaging 64 Virtuelles SAN Management 66 Just In Time Storage 68 E-Business-Offensive 70 Netzwerk-Telefonie senkt Unternehmenskosten 72 Aus Unternehmensprozessen werden Marktprozesse 73 Damgaard-Partner vereinen Kräfte E-WORLD 74 Frischer Wind im ERP-Markt 76 In aller Munde - Customer Relationship Management 78 CRM - die Königsdisziplin konsequenter Kundenorientierung 80 Dot-Net: Microsoft Österreich Chef Alexander Stüger über die neue Internet-Strategie 82 Kundenbindung im Internet 84 Modulares Konzept für E-Commerce exponet 2001: IT-Business und E-Revolution. M Neuheiten aus E-Business, Netzwerk, Telekom! Konstruieren in 3D: Bei Voith setzt man auf Unigraphics Seite 18 MPLS in Carrier-IP-Netzen: Bestehende Infrastrukturen im Wandel Seite 88

4 Februar 2/ ONITOR präsentiert für Sie die aktuellen ab Seite 27 NETZ & TELEKOM MPLS in Carrier-IP-Netzen: Bestehende Infrastrukturen im Wandel 88 UMTS Multimedia Services 92 USB Fast Ethernet-Adapter 93 GE Capital ITS - Ein Firmenporträt 94 Funk-LAN für die AUA 95 Neue Switches: Die geschaltete Zukunft 96 Linux revolutioniert Networking 97 Gemanagte Sicherheitslösungen 98 PatchView for the Enterprise 99 Funk-LAN: Netzwerk ohne Kabel 100 Hohe Investitionen in Sicherheitstechnologien durch E-Commerce 101 HARD & SOFTWARE ARP Datacon im Interview: Vom Katalog zum Web 102 Wenn Kunden zu Parlamentariern werden 105 Messen und Automatisieren mit Visual Studio 106 Actebis: Neue Perspektiven 108 Abrechnungssystem für Großkunden 110 Mikro -Speicher am USB P2plus von AP: Business goes Internet 114 OFFICE-MONITOR NEU: Alles über das moderne, ergonomische Büro finden Sie im Office-Monitor Seite 115 Echte Büromitarbeiter sitzen oft im falschen Büro 115 Ergonomie: Krumm am PC tut Augen und Rücken weh 117 MARKTVIEW Damit Sie nie offline gehen - Ein USV-Glossar 119 Steigende Nachfrage durch Internet-Boom 121 Hochspannung im USV-Markt 122 USV-Marktübersicht 123 MONISKOP Evan Mahaneys Leprechauns 127 Nützliche Bücher 129 AUS DER REDAKTION CRM - Sorgen Sie für die richtige Kundenorientierung! Seite 76 Editorial 3 Inserentenverzeichnis 130 Impressum 130

5 WIRTSCHAFT SERIE: VENTURE CAPITAL, TEIL 1 Börsennachrichten sind in der letzten Zeit meist schlechte Nachrichten. Vorbei sind die Zeiten, in denen man glaubte, dass jedes Start-up-Unternehmen innerhalb kürzester Zeit an die Börse gebracht werden muss. In umfangreichen Analysen versuchen Experten die Frage zu beantworten, was falsch gelaufen ist und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Corinna Fehr & Christian Henner-Fehr Österreich und die Neue Wirtschaft risikokapital.at Gewinnwarnungen, Kursstürze und misslungene oder verschobene Börsengänge dominieren als Themen die aktuelle Berichterstattung. Die Euphorie ist verflogen und Ernüchterung eingekehrt. Zeit und Gelegenheit auch für uns, in einer Beitragsreihe der Frage nachzugehen, was sich eigentlich in Österreich in Sachen New Economy tut, wie das Technologie- und Informationszeitalter auch gerne umschrieben wird. Noch vor kurzer Zeit stand New Economy für neue Regeln, unendliches Wachstum und vor allem viel Geld, und die Propheten sahen das Ende der Old Economy gekommen. Heute sind wir viel vorsichtiger geworden und müssen erkennen, dass gewisse Regeln wohl weiterhin gelten. In einer Studie über deutsche Start-up-Unternehmen sieht die Unternehmensberatung Bain & Company diese Zweiteilung zwischen neu und alt als nicht zielführend an und spricht von einer one economy (zu finden im Internet unter In dieser werden vor allem die Unternehmen Erfolg haben, die die Synergien zwischen alt und neu als erste erkennen und nutzen können. Nicht so sehr im Gegeneinander, sondern eher im Miteinander scheint die Zukunft zu liegen. Risikokapital als neues Finanzierungsinstrument Tatsache ist es aber, dass die Entwicklungen der letzten Jahre zu einschneidenden Veränderungen im Wirtschafts- und Finanzbereich geführt haben. Waren junge Unternehmen früher auf staatliche Unterstützung und Bankkredite angewiesen, so steht ihnen heute der Venture (engl. für Wagnis/Risiko) Capital- oder Risikokapitalmarkt zur Verfügung. Da Start-up-Unternehmen in der Regel über keinerlei Sicherheiten verfügen und erst in der Phase des Unternehmensaufbaus stecken, in der noch keinerlei Einnahmen erzielt werden, kommen sie für die klassischen Finanzierungsformen nicht in Frage. Mit einer erfolgversprechenden Geschäftsidee gelingt es ihnen aber unter Umständen, einen Risikokapitalgeber zu überzeugen, der ihnen dann für eine bestimmte Zeit Geld zur Verfügung stellt und dafür Anteile an dem Unternehmen erhält. Da es sich hierbei um Eigenmittel handelt und so keine Zinsen gezahlt werden müssen, ist diese Variante für Start-ups kostengünstiger als ein Bankkredit. Natürlich stellt der Risikokapitalgeber sein Geld nicht umsonst zur Verfügung. Er spekuliert darauf, dass sich der Wert des Unternehmens - und damit auch sein Anteil - kräftig erhöht, und er bei Beendigung seines Engagements und bei Verkauf seiner Anteile einen entsprechenden Gewinn erzielen kann. Im Verlauf dieser Serie wollen wir uns den österreichischen Venture Capital Markt etwas genauer anschauen. Wer sind die Startup-Unternehmen und wer stellt ihnen das Risikokapital zur Verfügung? Wie kommt man zusammen und nach welchen Kriterien geht man vor? Wir werden jeden Monat ein solches Paar, bestehend aus Risikokapitalgeber und Start-up, vorstellen und beide Seiten dabei zu Wort kommen lassen. Der Erfolg braucht nicht nur Geld allein Geld ist aber nur ein Aspekt, wenn es um den Erfolg junger Unternehmen geht. Selbständigkeit ist vor allem eine Frage der Einstellung und nicht ohne Grund wird schon seit Jahren darauf hingewiesen, dass der Drang nach Selbständigkeit in Österreich eher unterentwickelt ist. So sieht auch Walter Karban, Geschäftsführer der Internetsuchmaschine AustroNaut hier einen der Hauptgründe für das österreichische Zurückstehen hinter anderen europäischen Ländern. Seiner Meinung nach fehlt es weder an Geld noch an Ideen, sondern vielmehr an unternehmerischem Handeln. Wir haben alle ein sehr ausgeprägtes Sicherheitsdenken und sind nicht bereit, auch mal ein Risiko einzugehen, so Karban. Was wird also getan oder muss getan werden, um mehr Menschen dafür zu gewinnen, sich mit der Selbständigkeit oder einer Unternehmensgründung zu befassen? Fragen, die sich auch an den Bildungsbereich richten. Ist unternehmerisches Handeln lernbar? Auch dieser Frage werden wir nachgehen. Start-up-Unternehmen kommen sich zwar unter Umständen manchmal sehr einsam vor, finden aber mittlerweile ein sehr engmaschiges Netz vor, das um sie herum geknüpft worden ist und ihnen Unterstützung bringen soll. Gründerwettbewerbe rufen zum Verfassen von Businessplänen auf, Business Angels und Inkubatoren bieten ihre Dienste an und selbst der Staat offeriert verschiedene Beratungs- und Serviceleistungen, um den Jungunternehmern unter die Arme zu greifen und ihnen zum Erfolg verhelfen. Bevor wir alle die vorstellen, die sich um das zarte Pflänzchen Start-up kümmern, werden wir uns in der nächsten Folge erst einmal die Start-up-Unternehmen selbst anschauen. Wer sind sie und welche Erwartungen haben sie? Sind sie auf das schnelle Geld aus, das immer wieder versprochen wird oder sind es Menschen, die von ihren Ideen überzeugt sind und die die Bereitschaft mitbringen, für deren Umsetzung auch Risiken einzugehen? 6 monitor 2/2001

6 WIRTSCHAFT SERIE: VENTURE CAPITAL, TEIL 1 Der Risikokapitalgeber: Gerhard Fiala (Go Equity) Die nahe der Karlskirche gelegenen Büroräumlichkeiten von Go Equity strahlen eine Atmosphäre aus, die gar nicht vermuten lässt, dass hier normalerweise hart um etliche Millionen Schilling gerungen wird. Gerhard Fiala ist als Partner für Akquisition und Verhandlungsführung zuständig, betreut aber auch Beteiligungsunternehmen bis zum Exit. Wir streben eine unternehmerisch partnerschaftliche Zusammenarbeit an, sprechen über die weitere strategische Unternehmensentwicklung und treffen gemeinsam Personalentscheidungen im Managementbereich. Aber auch wenn es um die Suche nach Kooperationspartnern oder um das Knüpfen neuer Kontakte geht, steht Go Equity als Risikokapitalgeber unterstützend zur Seite. An der Internet-Suchmaschine AustroNaut haben wir uns als Zweitrundenfinanzier beteiligt. Als wir auf eine Beteiligung angesprochen wurden, konnte das Unternehmen bereits auf zwei erfolgreiche Geschäftsjahre zurükkblicken, was im Internetbereich nur selten vorkommt, erzählt Fiala. Suchmaschinen gibt es mittlerweile viele, aber die Vision, dass Regionalität bei gleichzeitiger Globalisierung im Internet enorm wichtig ist, hat uns überzeugt und war mit ein Grund für eine Beteiligung. So haben wir uns zusammengesetzt, sind das Konzept im Detail durchgegangen und haben uns nach erfolgter Due Diligence auf einen Businessplan und eine Bewertung geeinigt, beschreibt Fiala. Dabei ging es nicht so sehr um große Strukturveränderungen, sondern eher um den Feinschliff, so Fiala weiter. Nach drei Monaten wurden dann Anfang 2000 die Verträge unterschrieben. Gerhard Fiala (Go Equity) Der AustroNaut, der sich zu diesem Zeitpunkt auf dem österreichischen Markt bereits als Nr.1 etabliert hatte, war für Go Equity interessant, denn natürlich sahen wir die Möglichkeit, regionale Suchmaschinen auch in den mittel- und osteuropäischen Ländern anzubieten, kommt Fiala auf einen wichtigen Punkt zu sprechen. Denn letztlich ist die Internationalität unserer Beteiligungen von besonderer Bedeutung, fährt Fiala fort. Die Idee, nach Osteuropa zu expandieren, hat man aber einstweilen zurükkgestellt, da wir zu dem Ergebnis gekommen sind, dass der osteuropäische Markt für regionale Suchmaschinen derzeit noch nicht reif ist. Statt dessen konzentriert man sich zur Zeit auf einen komplementären Geschäftsbereich, den B2B Guide, einer Internet-Plattform, die auf dem AustroNaut aufbaut und bereits jetzt mehr als registrierte Business User (v.a. Unternehmen aus dem KMU- Bereich) zur Geschäftsabwikklung im Offline-Bereich zusammenführt. Fiala ist davon überzeugt, dass hier eine Business-Plattform aufgebaut wurde, die wie der AustroNaut keine Konkurrenz zu scheuen braucht und so an die Erfolge der Suchmaschine anknüpft. Der Risikokapitalnehmer: Walter Karban (AustroNaut) Wenn man Walter Karban fragt, welches sein größtes Problem war, um an Risikokapital zu gelangen, huscht ein kurzes Lächeln über sein Gesicht. Am schwierigsten war es für mich, den Businessplan zu erstellen. Ich arbeite zwar immer mit Konzepten und festen Vorstellungen, versuche aber trotzdem flexibel zu bleiben und entscheide häufig aus dem Bauch heraus. Karban, der sich schon in den 70er Jahren selbständig machte, entspricht so gar nicht dem Klischee des Jungunternehmers, der sich auf die Suche nach Risikokapital begibt. Suchen musste er auch gar nicht, denn schon 1998 traten Verlage und Handelsketten an mich heran und machten mir Angebote. Aber die gebotenen Summen reichten einerseits noch nicht für ein sorgenfreies Leben, erinnert sich Karban schmunzelnd, und andererseits bin ich nicht der Typ, der sich einfach so zurückzieht. Die Beteiligung von Go Equity bot ihm dann die Chance, die Suchmaschine weiterzuentwikkeln und gleichzeitig an neuen Ideen und Projekten zu arbeiten. Für mich ist es wichtig, das zu machen, was mir Spaß macht, erklärt Karban und nachdem ihm in der Zusammenarbeit mit Go Equity die gewünschten Freiräume geblieben sind, hält er das Engagement des Risikokapitalgebers für sehr wichtig und nützlich. Die strategischen Entscheidungen treffen wir natürlich gemeinsam, aber aus dem Tagesgeschäft hält er sich heraus, so Karban. Schon früh hat Karban sich mit Datenbanken beschäftigt. Ich wollte Marktplätze entwickeln, auf denen Informationen gesammelt und verteilt werden, berichtet er. Anfangs fehlten ihm noch die Kommunikationswege. Wir versuchten es mit der CD- ROM, scheiterten aber, weil die Computer der Unternehmen über keine CD-Laufwerke verfügten. Als dann das Internet aufkam, sah Karban seine Chance gekommen. Die Idee einer regionalen Suchmaschine basiert auf dem Prinzip der Polarität, erläutert Karban und setzt damit in der globalen Welt des Internets ganz bewusst auf diese regionale Form der Beschränkung. Information ist das, was man gerade wissen will, so Karban, und in der Regel ist es das Programm vom Kino um die Ecke und nicht das Programm in New York. Seit vier Jahren online, stellt der AustroNaut eine Erfolgsstory dar. Wir haben den Umsatz von 1999 auf 2000 Walter Karban (Austronaut) enorm gesteigert und wenn alles gut geht, werden wir 2001 ein ähnlich gutes Ergebnis erreichen, hofft Karban. An den Erfolg der Suchmaschine anknüpfen möchte er mit dem B2B Guide, der Business-Plattform im Internet. Auch hier fühlt sich Karban in der österreichischen Nische sichtlich wohl und so darf man gespannt sein, auf welche Ideen er in der Zukunft noch kommt. 8 monitor 2/2001

7 WIRTSCHAFT INTERVIEW Mobil vernetzt Marcus Dekan folgte mit 1. Dezember 2000 Georg Obermeier als Geschäftsführer von Fujitsu Siemens Computers Austria & South Eastern Europe (SEE) nach. Er setzt auf die dynamische Entwicklung des Marktes in Richtung mobiles E-Business, das das Unternehmen mit seinen IT-Produkten und Lösungen vorantreibt. Rüdiger Maier Georg Obermeier prägte den Aufbau des neuen Unternehmens und dessen kontinuierlicher Erfolg am heimischen IT-Markt. Nach 16 Jahren Unternehmenszugehörigkeit verlässt er Fujitsu Siemens in Richtung New Economy, und wird auch dort sicher wieder von sich hören lassen. Wir werden die Ausbildung unserer Mitarbeiter und unsere Struktur sowie das Marketing auf diese neuen Themen einstellen, setzt Dekan auf gezielte Vorbereitung. Für ihn ist es in Zeiten des schnellen Wandels besonders wichtig, sich sowohl um die Umsetzung neuer Ideen nach innen - Stichwort: Lernendes Unternehmen - als auch um die Kommunikation nach außen zu kümmern. Auf welche Märkte wollen Sie sich bei Ihrer Tätigkeit konzentrieren? Der größte Umsatzbringer ist weiterhin Österreich, aber natürlich bearbeiten wir auch unsere südosteuropäischen Nachbarn. So haben wir etwa in Ungarn eine eigene Niederlassung, die derzeit mit 10. Mio. Dollar Jahresumsatz am Beginn des Aufbaus steht. Welche Produkte werden dort nachgefragt? Es herrscht eine große Übereinstimmung bei den Produktwünschen in SEE wie hier bei uns. Nur sind die finanziellen Möglichkeiten halt andere: Im Osten gibt es - mit Ausnahme Ungarns - keinen starken Heim- PC-Markt, da den Haushalten dafür einfach das Geld fehlt. In Slowenien und Kroatien läuft hier das Geschäft gerade an. Erfahrung im Markt Dekan spricht aus eigener Erfahrung: Ist er doch seit der Gründung von Fujitsu Siemens Computers im Oktober 1999 sehr erfolgreich als Mitglied der Geschäftsleitung für den Bereich Südosteuropa und Ungarn verantwortlich - die Repräsentanzen von Fujitsu Siemens SEE erstrecken sich über zehn Staaten. Wird es in SEE auch Fertigungs-Kooperationen geben? Da wir sehr darauf bedacht sind, unsere Qualitäts-Standards hoch zu halten, haben wir fast keine Kooperationen mit lokalen Fertigungsunternehmen. Es gibt zwar viele Assembler vor Ort, deren Zahl aber insgesamt auch im Rückgang ist. Die lokale Anpassung erfolgt etwa bei den Tastaturen, produziert werden sie jedoch auch in Deutschland. Wie sind die Umsatzverhältnisse Österreich zu SEE? Wir stehen jetzt bei einem Verhältnis von etwa 90% zu 10%. Dies soll sich jedoch vor allem durch Großprojekte auf 85% zu 15% verändern. In einigen Ländern Südosteuropas werden wir sogar eine Umsatz-Verdoppelung erreichen. Mobilität ist treibende Kraft Das Thema Mobilität ist für Dekan eine treibende Kraft für sein Geschäft. Da Mitarbeiter überall arbeiten und dort vernetzt sein wollen, werden entsprechende Technologien wie die Anmeldung per Fingerabdruck, Web- Kameras oder die mobile Vernetzung immer wichtiger. Unsere Zeit ist stark von E-Business- Lösungen geprägt. Das ist ein Trend, der sicher noch lange Zeit anhalten wird. Gleichzeitig ist erkennbar, dass die Mobilität der Anwender zunehmen wird. Wie lassen sich in einem so raschlebigen Umfeld noch Trends ausmachen, für die Produkte entwickelt werden können? Am Beispiel Bluetooth sieht man ja, dass sich ein oft erwähnter Standard halt nicht so durchsetzt, wenn es zu keiner Vereinheitlichung kommt, aus der Produkte entstehen können. Wir befragen laufend unsere Schlüsselkunden, um rechtzeitig die Wünsche erkennen und Produkte entwickeln zu können. Wie abhängig sind heute die Unternehmen gerade im E-Business von der IT-Infrastruktur? Die Abhängigkeit der Unternehmen von der Marcus Dekan, Managing Director Fujitsu Siemens Computers Austria & South Eastern Europe (SEE): Die kontinuierliche Verfügbarkeit der E-Business Lösungen wird so grundlegend wie die Bereitstellung von Elektrizität oder Treibstoff sein. ununterbrochenen Verfügbarkeit der Rechner und der Netze ist sehr hoch geworden. In einem E-Business-getriebenen Unternehmen sind letztlich die ganzen geschäftlichen Transaktionen und damit der unmittelbare geschäftliche Erfolg davon abhängig, dass IT verfügbar ist. Unsere Leistungen werden daher in den nächsten drei Jahren zunehmend unter der Thematik Produkte, Infrastruktur und Lösungen für die mobile Welt angeboten werden. IT muß immer funktionieren Die zunehmende Abhängigkeit der Unternehmen von ihrer IT-Ausstattung treibt auch das Geschäft voran. Davon seien, so Dekan, nicht nur große Unternehmen sondern zunehmend auch Start-Ups - die sich ja oft im E-Business bewegen - betroffen. Die kontinuierliche Verfügbarkeit der E- Business Lösungen wird so grundlegend wie Marcus Dekan: Berufliche Stationen Marcus Dekan, 35, startete seine Karriere 1984 bei Nixdorf Computer. Ab 1990 übernahm er bei Siemens Nixdorf die kaufmännische Leitung im Bereich IT-Services stellte er sich der Herausforderung im Vertriebsbereich - erst als Account Manager für die graphische Industrie, ab 1995 als Partner Manager übernahm Dekan als Sales Manager den Bereich Südosteuropa, welchen er mit großer Zielstrebigkeit kontinuierlich zum Erfolg führte. 10 monitor 2/2001

8 WIRTSCHAFT INTERVIEW / NEWS die Bereitstellung von Elektrizität oder Treibstoff sein. Business Critical Computing wird die Grundvoraussetzung sein, um Kunden und Lösungspartner zu gewinnen, welche verstärkt in Kundenbeziehungen eintreten. Wo sehen Sie da die besten Marktchancen? Notebooks und künftige mobile Endgeräte werden die höchsten Wachstumsraten im Client-Sektor erzielen. Auch das Notebook ist ja mehr ein Business-Produkt, für zu Hause sind die Geräte den meisten Konsumenten noch zu teuer. Das Unternehmen ist im PC-Gesamtmarkt (Q bis Q3 2000) mit Stück abgesetzten PCs (Quelle: IDC Österreich 2000) unbestrittener Marktführer im Bereich Personal Computer. Klares Ziel von Dekan ist es, diese Marktführerschaft zu behalten und den Umsatz weiter zu steigern. Dafür seien laufend Investitionen notwendig, um neue Trends mit interessanten Produkten bedienen zu können. Vom 15. bis 17. März veranstaltet die Welser Messe erstmals die Fachmesse netcom Die Fach- und Kongressmesse mit Fokus auf das Thema e-commerce wird neueste Trends und Innovationen in der New Economy aufzeigen. Die netcom macht das oberösterreichische Wels für drei Tage zum e-commerce Mittelpunkt Österreichs. Die netcom richtet sich nicht nur an e-commerce Experten, sondern bietet die ideale Informationsplattform für Geschäftsführer und Personen im Managementbereich die e-commerce im Betrieb einführen bzw. die bestehenden Lösungen verbessern möchten. Neben dem produktorientierten Besucherforum in der Fachausstellung der net- Com, bietet diese Fachmesse einen Expertenkongress mit lösungs- bzw. technologieorientierten Thematiken und einem umfangreichen Vortragsprogramm. Das Besucherforum bietet den Messebesuchern die Möglichkeit, sich direkt vom Aussteller über dessen Produkte im Rahmen von kurzen Vorträgen zu informieren. Am Freitag Vormittag ist das Besucherforum ausschließlich dem Thema e-government gewidmet. Für Unternehmen, die noch auf der net- Com ausstellen möchten, besteht die Möglichkeit, noch Standflächen zu buchen. Rasches Handeln ist ratsam, zumal ein Großteil der Standplätze bereits vergeben ist. Interessenten können unter detaillierte Informationen zur Messe abfragen. (Welser Messe Tel / oder via HP Österreich: Geschäftsjahr 2000 Auch für das Geschäftsjahr 2001 bleibt DI Wolfgang Gruber, Geschäftsführer von HP Österreich, auf Wachstumskurs Die österreichische Niederlassung des Computer- und Internetkonzerns Hewlett- Packard Company ist mit dem Jahresergebnis höchst zufrieden. Das Unternehmen meldet für das Jahr 2000 ein Auftragsvolumen von 5,180 Milliarden Schilling. Dies entspricht einem Wachstum von 45 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (3,580 Milliarden Schilling). Die Mitarbeiteranzahl am Standort Wien erhöhte sich von 407 auf 471 Personen. Das Jahr 2000 war für HP ein Jahr voller Herausforderungen, sagt DI Wolfgang Gruber, Geschäftsführer von HP Österreich. Umso stolzer bin ich über das exzellente Abschneiden des Teams von HP Österreich. In einer Zeit der Umbrüche ist es uns gelungen, fast sechs Mal schneller zu wachsen als der österreichische IT-Markt und gleichzeitig 64 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Besonders punkten konnte man im abgelaufenen Geschäftsjahr in den Bereichen Consulting mit einem Wachstum von 183 Prozent, All-in-One Multifunktionsgeräte (164 Prozent), Speicherlösungen für Großunternehmen (58 Prozent) und Zubehör (49 Prozent). Dazu kam ein starkes Wachstumspotential im Unix-Server sowie im PC- Pereich.Und für 2001 sieht man weiteres Wachstumspotential. Wachsen werden wir vor allem in unseren drei Schlüsselbereichen: Internet-Infrastruktur, Internet-Endgeräte und E-Services, so Gruber. Als einziges Computerunternehmen verfügen wir über Kompetenzen in allen drei Bereichen. Auch personell möchte Gruber im nächsten Jahr wieder kräftig aufstocken. Im Jahr 2000 ist es uns gelungen, 64 Arbeitsplätze zu schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigt und wir auch heuer wieder um 40 bis 50 Personen am Standort Wien werden zulegen können. Ascom Austria: Neuer Marketingleiter Peter Wilfinger hat die neu geschaffene Position des Marketingleiters bei Ascom Austria in Wien übernommen. Vor dem Aufstieg zum Marketingleiter war Wilfinger bei Ascom Austria im Vertriebsinnendienst für die Bereiche Netzwerke und Sicherheitssysteme zuständig. Er ist Absolvent der Werbeakademie des Wifi-Wien. Der Ascom Konzern ist ein international tätiges Schweizer Unternehmen für Telekommunikation, Dienstleistungsautomation und Energy Systems mit Jobs & Adverts wird zu jobpilot Die Umfirmierung der Jobs & Adverts AG zur jobpilot AG bestätigt den Erfolg des Online-Karriereportals. Die Jobs & Adverts AG, Anbieter des Online-Karriereportals jobpilot, wird künftig jobpilot AG heißen. Damit trägt das E- Recruitment-Unternehmen den Namen seines erfolgreichen Online-Karriereportals. Gestartet als Online-Stellenmarkt, umfasst die jobpilot AG heute eine Vielzahl von Dienstleistungen und Produkten rund um das Thema Job Peter Wilfinger ist der neue Marketingleiter bei Ascom Austria weltweit über Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 3 Milliarden Schweizer Franken. und Karriere. Die Namensänderung ist Ausdruck der Unternehmensstrategie und trägt der Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sowie der Ausdehnung der Geschäftsfelder Rechnung, so Roland Metzger, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. jobpilot ist längst mehr als das Anzeigengeschäft im Internet. jobpilot ist ein kompetenter Rekrutierungspartner für Unternehmen und ein ständiger Begleiter für Nutzer auf ihrem Karriereweg. 12 monitor 2/2001

9 WIRTSCHAFT NEWS AT21 - Ein neues Netzwerk für Österreichs IT-Wirtschaft Neuen Schwung in die österreichische IT-Landschaft versucht die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) mit ihrer Initiative AT21 zu bringen. Christian Henner-Fehr Der Startschuss erfolgte mit einem großen Kick-off Event im Festsaal des Wiener Rathauses, zu dem über 1000 eingeladene Gäste aus dem IT-Bereich zusammenkamen. Nachdem eine solche Initiative in Deutschland unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzlers Gerhard Schröder große Resonanz gefunden hat, soll nun auch Österreich auf die Anforderungen des Informationszeitalters vorbereitet werden. Als Netzwerk konzipiert möchten wir eine Vielzahl von Aktionen und Projekten anstoßen, an denen nicht nur die Wirtschaft, sondern auch Vertreter aus Wissenschaft und Politik beteiligt sein werden, erläutert der Präsident der OCG Prof. Dr. A Min Tjoa. Für Prof. Dr. Günter Haring von der Universität Wien geht es vor allem darum, das IT-Umfeld in Österreich zu stärken. Wir wollen Initiativen anregen und einen Bewußtseinsbildungsprozess auslösen, denn Österreich ist ein Hochtechnologieland. Für die an der Initiative beteiligten Unternehmen geht es nicht nur um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die IT-Wirtschaft, sondern in einem drängenden Ausmaß auch um den Nachwuchs. Auch wenn sich Wirtschaft und Politik nicht auf genaue Zahlen einigen können, an der Tatsache, dass qualifizierte Fachkräfte Mangelware sind, führt kein Weg vorbei. Für Mag. Manfred Prinz, Geschäftsführer von CSC Austria, stellt der Fachkräftemangel die größte Entwicklungsbarriere dar. Wir würden sofort 50 Fachkräfte einstellen, wenn wir sie irgendwo her bekommen könnten. Als global tätiger IT-Dienstleister unterscheidet sich CSC in seiner Unternehmensstruktur von den meisten österreichischen IT- Unternehmen. 56% der Firmen arbeiten mit maximal 9 Beschäftigten, bei 26% beträgt die Zahl der Mitarbeiter höchstens 49. Es gibt also keinen inländischen IT-Großkonzern, wie Günther Krumpak, Leiter von AT21, feststellt. Wenn wir von österreichischen Spitzenunternehmen sprechen, beziehen wir das immer auf ihre Technologie oder Spezialisierung, nicht auf ihre Größe, so Krumpak. Und so fallen die österreichischen Unternehmen trotz ihrer Erfolge mangels Marketing und PR kaum auf. Das internationale Marketing zu forcieren, ist demnach auch eine weitere wichtige Aufgabe von AT21. Auch wenn sich vor allem nach dem Präsident der OCG, Prof. Dr. A Min Tjoa, möchte eine Vielzahl von Aktionen und Projekten anstoßen, um neuen Schwung in die österreichische IT-Wirtschaft zu bringen EU-Beitritt österreichische Unternehmen auf den internationalen Märkten etablieren konnten, so ortet Krumpak hier noch erheblichen Nachholbedarf. Die österreichische IT-Wirtschaft, die schon heute ca. 4% des BIP erwirtschaftet, kann diese Initiative also gut gebrauchen. Vielleicht sind es dann in ein paar Jahren nicht nur die Mozartkugeln, sondern auch die Leistungen österreichischer IT- Unternehmen, über die man im Ausland spricht. Der 3. Österreichische Wissensmanagement-Kongress findet am 21. und 22. März 2001 in Wien statt. Veranstalter ist das Österreichische Controller-Institut in Kooperation mit Contrast Management-Consulting. Veranstaltungsort ist das Schloss Wilhelminenberg. Wissen ist als strategische Ressource in den Mittelpunkt moderner Managementtheorien gerückt. Die vielfältigen Möglichkeiten, Wissen zu managen, dienen der Schaffung und Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Denn erfolgreiches Wissensmanagement von heute ist der Unternehmenserfolg von morgen. Wie aber bewerten wir erfolgreiches Wissensmanagement, wie können wir daraus auf den Erfolg in der Zukunft schließen? Hier kommt die Bewertung von Wissen ins Wissensmanagement-Kongress Spiel. Wissensbewertung schafft Transparenz, wo herkömmliche monetäre Kennzahlen ihre Aussagekraft verlieren. Wissensbewertung ist zu einem fixen Bestandteil der Unternehmensführung und Unternehmenssteuerung geworden, von dem Manager und Controller gleichermaßen profitieren. Der Kongress bietet mit zahlreichen Erfahrungsberichten einen Überblick über den State of Art und einen Einblick über die aktuelle Praxis: Der erste Tag hat das Ziel, Wissensbewertung in den Kontext des Wissensmanagement und der Unternehmenssteuerung einzubinden. Der Einsatz von ausgewählten Instrumenten, wie die Wissensbilanz und die Balanced Scorecard werden von Praktikern vorgestellt. Weiters soll von Spezialisten gelernt werden, die eine lange Tradition der Wissensbewertung haben, nämlich der Bewertung von Aus- und Weiterbildung und der Bewertung von Forschungs- und Innovationsleistungen. Der zweite Tag bringt einen Einblick in ausgewählte Fragestellungen der Wissensbewertung, wie die Bewertung von Lernkultur, von Wissensmanagement- Projekten und Wissen in Start-ups, Merger&Akquisitions und IPOs. Die Knowledgeware bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, ausgewählte Software zum Management des Wissens kennenzulernen und Anregungen zu deren Einsatz zu bekommen. Österreichisches Controller-Institut Tel. 01/ monitor 2/2001

10 WIRTSCHAFT NEWS SAP: Neuer Marketing Director für die Region CEE/CIS Ing. Manfred Travnicek wird sich in Hinkunft bei SAP auch überregionalen Marketingstrategien widmen. Als Marketing- und PR Leiter bei SAP Österreich übernimmt Travnicek zusätzlich die Marketingleitung in der Region Central & Eastern Europe/CIS. Diese Region umfasst neben Österreich die Länder Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien und Rumänien sowie die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und die baltischen Länder. Hauptaufgabe von Travnicek wird es sein, überregionale Marketingstrategien für die Region zu entwickeln und gemeinsam mit den lokalen Marketingverantwortlichen in den jeweiligen Ländern umzusetzen. Weiters übernimmt Travnicek auch das Roll-Out der globalen SAP Werbekampagne in der gesamten Region. Marketing ist auch in Osteuropa zunehmend ein kritischer Lotus mit Management-Update Neue zusätzliche Aufgabenbereiche für DI Franz Fröhlich und Hans-Peter Bauer. Der langjährige Geschäftsführer Lotus Development Österreich, DI Fanz Fröhlich, wurde zum Director of Messaging & Collaboration EMEA befördert. Er ist damit für das Geschäft mit Produkten und Lösungen, einer der drei Business Units von Lotus Development, in Europa, Mittlerer Osten und Afrika (insgesamt über 50 Länder) zuständig. Fröhlich wird weiter auch die Funktion des Geschäftsführers Lotus Development Österreich ausüben, allerdings wird das operative Geschäft vorwiegend in Händen von Hans-Peter Bauer Ing. Manfred Travnicek wurde zum SAP Marketing Director für die Region CEE/CIS bestellt. Erfolgsfaktor. Wir werden österreichisches Marketing Knowhow in Osteuropa anwenden und erfolgreich erprobte Programme den lokalen Anforderungen in den jeweiligen Ländern anpassen. Darüber hinaus entstehen durch ein gemeinsames Vorgehen zahlreiche Synergieeffekte. Das Ziel ist, die enormen Wachstumspotentiale für SAP in dieser Region noch besser als bisher auszuschöpfen, so Travnicek. Bilden die erweiterte Führungsspitze bei Lotus Development Österreich: DI Franz Fröhlich und Hans- Peter Bauer (r.) als Geschäftsführer Lotus Development Deutschland, Österreich, Schweiz liegen. Bauer ist seit November 1999 Managing Director Central Europe und Geschäftsführer der deutschen Lotus Development und hat jetzt auch die Zuständigkeit für Österreich und Schweiz übernommen. Datentechnik AG: Neuer Vorstand DI Anton Martha wurde zum operativen Vorstand ernannt. DI Anton Martha ist bereits langjährig im Management der Datentechnik tätig und wechselt jetzt auf die Vorstandsebene. Nach der Übernahme der Datentechnik AG durch Triton Fund (diese hält 90 Prozent der Eigentumsanteile, zehn Prozent sind im Besitz des Managements und von Mitarbeitern) im Mai dieses Jahres gibt es nun auch einen Wechsel auf Vorstandsebene. Als vorrangiges Ziel nennt Martha, den in den vergangenen Jahren erzielten Erfolg weiter voran zu treiben. Demnach werden Kundennähe sowie Technologieorientierung und internationale Kooperationen den zukünftigen Weg bestimmen. Die Datentechnik AG erzielte in diesem Geschäftsjahr einen Dr. Manfred Kohlbach, neuer Managing Director von Oracle Österreich, fokussiert die Oracle-Kompetenzen im E-Business. Oracles Migration vom Datenbankspezialisten zum Lösungsanbieter wird vom neuen Managing Director dynamisch weitergetragen. Der Schwerpunkt liegt dabei eindeutig im E-Business. Oracle kann seinen Kunden dafür sowohl Applikationssoftware als auch beste Basistechnologie anbieten, so Kohlbach. Zu diesen Basistechnologien zählt Oracle 9i, bestehend aus Datenbank und Applicationserver, die als Grundlage für die Entwicklung von E-Business- Anwendungen prädestiniert sind. Dabei liegt für Kohlbach der logische Schwerpunkt derzeit im Business to Business-Bereich. Die Oracle E-Business Suite öffnet jedem Unternehmen mit Internetzugang und Browser das Tor zu B2B, so Kohlbach. Kohlbach folgt als Managing DI Anton Martha wurde zum operativen Vorstand der Datentechnik ernannt. Gesamtumsatz von 900 Mio. Schilling (65,4 Mio Euro) und ein EBIT von größer 20 Prozent. Außerhalb Österreichs wurden 70 Prozent des Umsatzes erzielt. Noch in diesem Jahr wird die Unternehmensgruppe zu einem Konzern mit den 100-Prozent- Tochterunternehmen unter anderem in Deutschland, Schweiz, Polen, Ungarn und GUS zusammengeführt. Volle Kraft für die Internet Economy Das Internet verändert alles. Hier sind Technologien gefragt, die neue Geschäftsprozesse im exponentiell wachsenden B2B- und B2C- Markt mit all seinen Facetten vorantreiben werden, Dr. Manfred Kohlbach, Managing Director Oracle Österreich. Director Wilfried Schöfer, der in den Ruhestand tritt. Kohlbach war 12 Jahre CFO bei Hewlett- Packard in Wien für Österreich und die Region Süd- und Zentraleuropa. Zuletzt war er im Vorstand bei Sony DADC in Salzburg. 16 monitor 2/2001

11 LÖSUNGEN UNIGRAPHICS / VOITH Die Anschaffung einer neuen 3D- Konstruktionssoftware ist für ein weltweit tätiges High-Tech-Unternehmen eine folgenschwere Entscheidung. Im Hause Voith setzt man hier nun auf Solid Edge von Unigraphics Solutions. Adolf Hochhaltinger Konstruieren in 3D Der MONITOR hatte Gelegenheit, sich darüber bei Voith mit jenen Herren zu unterhalten, die an dieser Entscheidung beteiligt waren: mit Ing. Josef Gaschl von Voith Siemens Hydro, zuständig für Proposal Engineering, Project Management, Engineering & Design, Herrn DI. Heinz Metzler von der Voith Dienstleistungs GmbH und Herrn DI Friedrich Spitzer, zuständig für die SAP-Anbindung. Außerdem stand uns auch Günther Kraft von Unigraphics Solutions zur Verfügung. Was genau ist Solid Edge? Kraft: Solid Edge ist ein Maschinenbau- Produkt, das für die zusammenbauorientierte Volumenmodellierung gedacht ist. Es ist in diesem Bereich international eines der führenden Produkte. VOITH hatte sich vor eineinhalb Jahrzehnten für das zweidimensionale CAD-Programm Micro Station entschieden. In den letzten Jahren war auch das 3D-CAD System EMS - wenn man so möchte, ein Vorläufer des heutigen Solid Edge - im Einsatz. Dieses Programm bedarf nun einer Ablöse, da es nicht mehr weiterentwickelt wird. Während EMS noch unter UNIX läuft und an die Bedienung höhere Anforderungen stellt, wurde das nun aktuelle Nachfolgeprodukt Solid Edge für den Mainstream-Markt entwickelt. Was bedeutet das für den Anwender? Kraft: Das bedeutet: Solid Edge kommt mit der heute üblichen Standard-Hardware aus. Das Programm läuft zudem unter Windows NT/2000 und unter Windows 98/ME und erleichtert damit den Zugang zur dreidimensionalen Konstruktion wesentlich. Zudem wurde, nach anfänglichen Schwierigkeiten mit ACIS, als mathematischer Kern, nunmehr der de-facto Standard Parasolid gewählt - eine Umstellung, die den weltweiten Durchbruch brachte. Von Anfang an wurde bei der Entwicklung von Solid Edge mit der STREAM-Technologie auf möglichst einfache Bedienung und leichte Erlernbarkeit im Umgang mit dem Programm größter Wert gelegt. Außerdem eröffnet Solid Edge zahlreiche ausgereifte Methoden der parametrischen Modellierung. Ausgehend von einer ersten Skizze können Bauteile schnell, intuitiv und sicher in 3D-Volumenmodelle übergeführt werden. Wo wird Solid Edge nun angewandt? Gaschl: Die Anwendung von Solid Edge betrifft zur Zeit insbesondere das Unternehmen Voith Siemens Hydro (mit vollem Namen: Voith Siemens Hydro Power Generation GmbH & Co KG, St.Pölten /Austria), eine der hier in St. Pölten niedergelassenen Voith-Firmen und Mitglied der weltweit tätigen Voith Siemens Hydro Gruppe. Voith Siemens Hydro ist einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich hydraulischer Maschinen und Generatoren und bietet unter dem Schlagwort water to wire (vom Wasser bis zum Draht) Komplettlösungen im Bereich Kraftwerkstechnik an. In St. Pölten werden jede Art von Strömungsmaschinen, also vor allem Turbinen und Pumpen in verschiedenen Bauarten für verschiedene Anwendungen, beispielsweise für Stromerzeugung, zur Bewässerung, oder für die Kühlung von thermischen Kraftwerken hergestellt. Für die Konstruktion und Dokumentation dieser Anlagen wird nun Solid Edge eingesetzt. Mit dieser Software entstehen im wesentlichen auch alle Fertigungsunterlagen. Dabei besteht - um eine Größenordnung zu geben - eine typische Anlage aus etwa einzelnen Komponenten, die konstruiert und berechnet werden. Dabei sind Normteile wie z.b. Schrauben und Muttern nicht mitgerechnet. Ergeben sich dabei auch noch weitere Vorteile? Gaschl: Im weiteren Verlauf der Konstruktion verwenden wir die Parasolid -Basismodelle auch gleich als Grundlagen für die Finite Elemente Berechnungen, bei der wir das Verhalten der Bauteile unter verschiedenen Belastungen mathematisch simulieren. Die für die hydraulische Berandung ver- 18 monitor 2/2001

12 UNIGRAPHICS / VOITH LÖSUNGEN Ing. Josef Gaschl, Voith Siemens Hydrl wendeten Profile stammen entweder von vorhandenen Modellmaschinen, oder werden für die betreffende Anwendung speziell entwikkelt. Dies geschieht mit speziellen CFD-Programmen in Heidenheim, in York (USA) oder in Kawasaki (Fuji Electric, Japan). Für welche Kunden werden diese Maschinen konstruiert? Gaschl: Die Kunden von Voith Siemens Hydro sind insbesondere nationale und internationale Energieerzeuger, vom privaten Kraftwerksbetreiber bis zum weltweit tätigen Energie-Großkonzern. Voith Siemens Hydro war hier an allen großen Kraftwerksbauten der letzten Jahrzehnte beteiligt, auch für das nun in China entstehende Großkraftwerk Drei Schluchten ist Voith Siemens Hydro an der Entwicklung und Konstruktion der Turbinen beteiligt. Die Software Solid Edge von Unigraphics Solutions ist der bei Voith Siemens Hydro St.Pölten nun seit September 2000 im Einsatz. Derzeit wird ein Pilotprojekt mit Solid Edge abgewickelt. Dabei können die Konstrukteure Erfahrungen mit Bedienung und Handhabung des neuen Produktes sammeln. Für ein Pilotprojekt liegen wir zudem noch recht gut im Projektzeitplan. Und wie entstehen die weiteren Unterlagen wie Zeichnungen und Stücklisten? Gaschl: Für uns ist es wichtig, dass nicht nur die 3D-Modellierung funktioniert, sondern auch die Zeichnungsableitung, sprich: das weitgehend automatische Generieren der 2D- Zeichnungen aus den 3D Modellen sowie aller anderer Unterlagen für die spätere Fertigung. Kraft: Alle Funktionen von Solid Edge wurden dementsprechend für die Arbeit von Konstrukteuren maßgeschneidert. Durch eine spezielle, von Unigraphics Solutions entwikkelte STREAM-Technologie liest das System dem Benutzer seine Wünsche buchstäblich vom Cursor ab. Solid Edge erhöht damit die Produktivität und Wirtschaftlichkeit in der Produktentwicklung. Welche Rolle spielt dabei die Voith Dienstleistungs GesmbH? Metzler: Die Voith Dienstleistungs GmbH hat die zentrale Verwaltung der EDV- Ressourcen über; und erfüllt alle Aufgaben einer IT-Abteilung. Wir haben uns schon seit längerem mit 3D-CAD beschäftigt und waren auch bei der Entscheidung zur Einführung von Solid Edge von Anfang an eingebunden. Eine der ersten Firmen, die sich nach einem längeren und umfangreichen Auswahlverfahren vor etwa einem Jahr dazu entschieden haben, Solid Edge in Zukunft als das 3D-Werkzeug einzusetzen und damit das damals verwendete, veraltete 2D-CAD-Programm Microstation in den nächsten zwei Jahren vollständig durch Solid Edge zu ersetzen, war Voith Paper (Voith Paper AG, St.Pölten / Austria). DI Heinz Metzler, Voith Dienstleistungs GmbH Im Detail ist bei Voith Paper allerdings die Situation ein wenig anders, da fast ausschließlich in 2D gezeichnet wurde und wesentlich mehr Teile für die Konstruktion einer Papiermaschine erforderlich sind. Das bedeutet auch eine um vieles längere Umstellungsphase auf das lückenlose Konstruieren in 3D als etwa bei Voith Siemens Hydro. Welches waren die Entscheidungskriterien bei der Wahl der Software? Metzler: Beim Entscheidungsprozess bezüglich der von Voith Paper zu verwendenden Software war eines der Entscheidungskriterien, nicht das leistungsstärkste CAD-Programm zu finden, sondern ein leistungsfähiges und doch einfach zu bedienendes Tool zu suchen. Von den damals aktuellen Produkten dieser Kategorie kamen schließlich Solid Edge und Solid Works in die engere Auswahl. Wie sind nun die ersten Erfahrungen mit Solid Edge bei Voith Siemens Hydro? Gaschl: Die Erfahrungen mit der Software sind bisher gut. Natürlich gibt es hin und wieder kleinere Probleme, die man erst lösen muss, schließlich sind die bei der Konstruktion solch komplexer Komponenten gegebenen programmtechnischen Anforderungen eben nicht so einfach vorhersagbar wie etwa bei einem Standard-Textprogramm. Dazu zählen einerseits Probleme, die man durch Schulung der Mitarbeiter lösen kann und andererseits solche, die in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller beseitigt werden, beispielsweise durch Änderungen, die mit dem nächsten Update der Software eingespielt werden. Von der konstruktiven Anwendung her gesehen ist es, insbesondere was die 3D-Modellierung betrifft, ein sehr stabiles System. Gab es große Umstellungsschwierigkeiten? Gaschl: Der erforderliche Schulungsaufwand war für ein System dieser Komplexität und Leistungsfähigkeit erstaunlich gering, bereits nach dem dreieinhalb Tage dauernden Einstiegs-Kurs konnten die Mitarbeiter mit dem Programm weitestgehend und ohne größere Probleme umgehen. Daher haben wir uns bereits mit dem ersten Projekt zum Ziel gesetzt, trotz des zwangsläufig vorerst langsameren konstruktiven Durchlaufes bereits dieses Projekt etwa in der gleichen Konstruktionszeit wie mit dem bisher eingeführten Systeme fertigzustellen. Wir dürften diese Ziel ohne größere Abweichungen erreichen. Bei den nächsten Projekten werden die Mitarbeiter auf dem neuen System richtig eingearbeitet sein und werden somit effizienter damit arbeiten können. Die Vorteile des neuen Systems werden zudem auch mit der Wiederverwendbarkeit der bis dahin erarbeiteten Solid Edge Modelle steigen. Dieses aktuelle Projekt, das wir als Start- Projekt für Solid Edge gewählt haben, ist nach unseren Größenordnungen eher ein Kleinprojekt, für das rund Konstruktionsstunden veranschlagt wurden; die Maschine (Radialpumpe) hat einen Laufraddurchmesser von ca. 1,40 m. Im Vergleich dazu liegt der Zeitaufwand für Großprojekte in der Größenordnung von bis zu bis Konstruktionsstunden. Kraft: Die bislang größte Anlage, die mit Solid Edge konstruiert wurde, besteht übrigens aus über einzelnen Teilen. Wie viele Konstrukteure werden mit Solid Edge arbeiten? Metzler: Bei Voith Paper werden etwa 500 monitor 2/

13 LÖSUNGEN UNIGRAPHICS / VOITH DI Friedrich Spitzer war für die SAP-Anbindung zuständig Konstrukteure die Software Solid Edge einsetzen und bei Voith Siemens Hydro sind weltweit 200 Arbeitsplätze geplant. Somit wird bei der Einführung von Solid Edge wohl die Organisation der Zusammenarbeit von so vielen - weltweit tätigen - Mitarbeitern eine der größten Herausforderungen sein. Und wie geht es weiter? Metzler: Als nächster Schritt war die Entscheidung für ein PDM-System (PDM - Product Data Management) vorgesehen, um sämtliche Einzelteile der Maschine organisieren und verwalten zu können. Als PDM- System wird nun - vorerst nur bei Voith Paper - SAP Verwendung finden. Für Voith Siemens Hydro ist diese Entscheidung zur Zeit noch nicht getroffen worden. Die Entscheidung, ob ein eigenes PDM- System - etwa MatrixOne, IMAN, Eigner&Partner - oder ebenfalls eine Direktanbindung an SAP realisiert werden soll, wird in nächster Zeit fallen. SAP hat auch für diesen Einsatzfall zumindest einige starke Argumente aufzuweisen. Günther Kraft, Unigraphics Solutions Und die wären? Spitzer: Bei Voith Paper ist die SAP-Anbindung ausgewählt worden, weil hier SAP konzernweit als strategisches Tool definiert wurde. Seit der Release SAP/R3-4.6c bietet SAP Möglichkeiten, PDM zu betreiben, die einem Stand-Alone-PDM-System in keiner Weise nachstehen, ja sogar mehr Möglichkeiten, vor allem bei der Integration in das ERP System, bieten. Der Vorteil der direkten Anbindung von Solid Edge an SAP sehen wir auch insbesondere darin, dass wir uns ein Zwischensystem und damit weitere Schnittstellen ersparen und direkt aus den Produktdaten die ERP- Daten wie z.b. Stücklisten generieren können. Damit können wir direkt in die weitere Logistikkette einsteigen. Wir werden hierzu eine direkte Schnittstelle zu SAP verwenden, um so beispielsweise unsere Stücklisten zu erstellen. Diese Schnittstelle wird derzeit von gedas (IT Abteilung VW) entwickelt. Wir sind in diesen Entwicklungsprozess miteinbezogen, sind gerade dabei, die letzten Tests (Funktion und SAP KPro - Knowledge Provider - Anbindung) abzuschließen und werden einer der ersten Kunden sein, der diese Schnittstelle einsetzt. Um die volle Breite der SAP Integration nutzen zu können - Schlagwort SAP PLM (Product Lifecycle Management) - ist aber noch einige Anpassungs- und Harmonisierungsarbeit zu leisten. Es muss überlegt werden, ob und wie das bestehende Datenmaterial aus älteren, seit Jahren bestehenden Systemen unter SAP in unternehmensweit nutzbare und standardisierte Datenwelten übergeführt werden kann, wie unternehmensweit zusammengearbeitet werden kann - Schlagwort Collaboration - etc. Auch für diese Erprobung firmenübergreifender Zusammenarbeit ist der Standort St. Pölten ideal, weil hier nahezu alle Voith-Konzerngesellschaften angesiedelt sind. All diese Punkte, die zu einer SAP Integration bei Voith Paper geführt haben, sind auch auf Voith Siemens Hydro umlegbar und würden auch hier die entsprechenden Vorteile bieten. Darüber hinaus können auch Standorte integriert werden, die über kein SAP ERP System verfügen, da SAP PDM auch als Stand-Alone-Lösung zu betreiben ist. Kleine Konzernfirmen oder Kunden/Lieferanten können über CEP (Collaborative Engineering & Projectmanagement) mit eingebunden werden. Gab es spezielle Lösungen, die für Voith - erarbeitet wurden? Kraft: In einigen Punkten wurde Einfluss auf die weitere Entwicklung der Software genommen. So werden bei Blechkonstruktionen (im Schwermaschinenbau) Bleche mit Dicken von 150 mm und mehr verwendet. Um den Anforderungen an den Aufbau einer komplexen Schweißkonstruktion gerecht werden zu können, hat Unigraphics Solutions in Zusammenarbeit mit Voith ein Schweißmodul entwickelt, welches ab Version 9 von Solid Edge diese Aufgabe übernehmen wird. Weiter Informationen finde sich auf den Websites von Solid Edge und auf der Website von Unigraphics Solutions und sowie unter Eine eindrucksvolle Liste all jener Unternehmen, die diese Softwareprodukte verwenden, findet sich ebenfalls im Web unter Kontakt und weitere Informationen Unigraphics Solutions, Franzosenhausweg 53, A Linz; Tel: +43 (0)732 / Fax: +43 (0)732 / monitor 2/2001

14 LÖSUNGEN HIGHSPEED CABLING / GASOMETER WIEN Verkabelt für alle Fälle Die Gasometer in Wien Erdberg werden großzügig umgebaut und revitalisiert. Dabei wurde für die Daten- und Informationstechnologie eine leistungsfähige und moderne Verkabelung installiert, die ganz besondere Eigenschaften aufweist. Monitor sprach mit Prokurist Ing. Reinhold Decker und Leander Schmidt von Highspeed Cabling über dieses neue Projekt, bei dem neben Geschäftslokalen erstmals auch Wohnungen des kommunalen Wohnbaus in diese universelle Verkabelung mit einbezogen wurden. Adolf Hochhaltinger Ungewöhnlich an dieser Verkabelung ist schon beim ersten Blick, dass es keine analoge oder digitale Verkabelung ist, sondern eine universelle - beides ist gleichermaßen möglich. Mit anderen Worten: die hier verwendeten Kabel weisen eine Grenzfrequenz von mehr als einem Gigahertz auf. Man hat sich auf diese physikalische Aussage geeinigt, weil die verschiedenen Übertragungsverfahren oft auch Gigabit-Datenraten übermitteln, ohne dass tatsächlich ein so hoher Frequenzbereich verwendet wird, beispielsweise durch Nutzung mehrerer Datenwege parallel oder durch eine leistungsfähige Datenkompression, die die tatsächlich erforderliche Geschwindigkeit auf der Leitung trotz hoher übertragener recht kräftig reduzieren kann. Die hier verwendeten Kabel können alle Signale von Gleichspannung (= 0 Hz) bis zu 1,2 GHz (= Hz) übertragen. Dabei ist es völlig egal, ob das darauf übertragene Signal analog oder digital ist. Dies erfordert von so manchen, die bereits auf die (heute schon fast allgegenwärtige) digitale Übertragung fixiert sind, ein Umdenken. Vier Leitungen Das hierbei verwendete Kabel bietet eigentlich vier voneinander unabhängige Leitungen : es hat vier Adernpaare eingebaut, die - einzeln geschirmt - mit den unterschiedlichsten Inhalten gefüttert werden können. Dabei bleibt es völlig dem Anwender überlassen, welche Signale er über die einzelnen Leitungen schicken möchte. Das kann sogar von einer Wohnung zur nächsten beziehungsweise von Büro zu Büro völlig unterschiedlich sein. So kann etwa über das eine Adernpaar ein (HF-) Fernsehsignal geschickt werden, während daneben die Daten eines Netzwerkes über zwei Adernpaare (hin und zurück) fließen, und über das vierte Adernpaar läuft zum Beispiel das Signal für die gesamte Lautsprecheranlage im Gebäude: Berieselungsmusik und die gelegentlichen Durchsagen. Man kann aber auch über freie Adernpaare eine analoge Gegensprechanlage inklusive Videoübertragung an die Verkabelung anschließen. 22 monitor 2/2001

15 LÖSUNGEN HIGHSPEED CABLING / GASOMETER WIEN Generell ist ja eine der Anwendungen dieser innovativen Verkabelung die Verbindung beziehungsweise Vernetzung der verschiedenen Geräte im Büro oder im Haus. Einer der Vorteile, der sich aus dieser Technik ergibt, ist die Einfachheit so mancher Verkabelung. So wäre es beispielsweise rein technisch auch möglich, jeden Rauchmelder an ein lokales Netzwerk anzuschließen. Dann kommt aber speziell in einem solchen Fall wohl der Aufwand für die Umsetzung des einfachen Alarmsignals in ein netzwerkgerechtes Datenformat teurer als die hier praktizierte (Mit-) Nutzung der Multimedia-Verkabelung. Multimedia-Verkabelung Aus diesem Grund ist hier auch von einer Multimedia-Verkabelung die Rede. Allerdings bedeutet Multimedia beim PC, dass alle Inhalte in digitaler Form transportiert, gespeichert und verarbeitet werden. Bei dieser Multimedia-Verkabelung dagegen bleibt es dem Anwender überlassen, ob er analoge (TV, Radio, Audio, etc.) oder digitale Signale über dieses Kabel schicken möchte. Er (beziehungsweise der Bauherr) kann hier selbst bestimmen, was er hier nutzen möchte. Natürlich sind diese Kabel zugleich auch eine leistungsfähige Netzwerkverkabelung mit der erwähnten Bandbreite von 1,2 GHz. Aber es ist eben noch mehr als das. Es ist ein universelles Verkabelungssystem, das dem Anwender alle Freiheiten lässt. Spezieller Stecker Um all diese Möglichkeiten realisieren zu können, mussten sowohl das verwendete Kabel als auch der eingesetzte Stecker sehr sorgfältig ausgewählt werden. Hier einigte man sich schließlich auf das Verkabelungssystem ELine 600 von Kerpen special. Eine der Besonderheiten dieses Systems ist es, dass die Steckdose vier Felder zu je zwei Kontakten aufweist, der Gegenstecker ist wahlweise für das gesamte Kabel (alle 4 Felder), sowie für zwei oder ein Feld erhältlich. Die vier Felder sind durch verschiedenfarbige Markierungen eindeutig voneinander zu unterscheiden. Welche Signale nun im Einzelfall über die vier Farben geschickt werden, bestimmt dann üblicherweise der Hausbesitzer im Einvernehmen mit den Bewohnern. Flexible Grenzen Beim Gasometer in Erdberg war aufgrund der baulichen Gegebenheiten - der große Innenhof muss beispielsweise umgangen werden, hier durften keine Leitungen verlaufen - eine größere Leitungslänge erforderlich. Diese aber konnte man hier mit einem Trick realisieren: Schließlich gelten die Längenbegrenzungen nur dann, wenn der Anwender den genannten Frequenzbereich bis 1,2 GHz auch voll ausnutzt. Und dass genau dies hier nicht der Fall ist, dafür konnte man sorgen. Konkret wurde das SAT-TV-Signal hier so aufbereitet, dass die Frequenzen sämtlicher TV-Stationen auf den Leitungen unter der Grenze von etwa 600 MHz liegen. Mit dieser geringeren Bandbreite war dann die Einhaltung der geforderten größeren Leitungslänge von bis zu 120 m kein Problem mehr. Sollte die Anzahl der hier übermittelten TV-Kanäle allerdings stark ansteigen, dann wäre es für diese Lösung unter Umständen wieder ein Problem, alle Signale zu übertragen und trotzdem die Leistungslängen einzuhalten Anwender in Wien Dass diese Technologie ihre Vorteile hat, beweist schon die Tatsache, dass alleine in Wien bis jetzt bereits mehr als Anschlüsse damit verkabelt wurden. Die Liste der Anwenderfirmen reicht von Versicherungen (Generali) und Baufirmen (Bauholding) über Elektronik- und Computerfirmen (Rank-Xerox, Datakom) bis zu mehreren Schulen. Eine Anwendungsmöglichkeit wäre beispielsweise das Global Home. Dabei ist der PC an diese Wandsteckdose angeschlossen, daneben das Telefon und außerdem noch das TV-Signal, wie es eine kleine Satelliten-Station anbietet. Die einzige Besonderheit bei diesem Signal: Da es normalerweise auf unsymmetrische Kabel geschickt wird, sorgt ein Symmetrierglied (Fachausdruck: ein Balun, von BALanced/UNbalanced, den englischen Bezeichnungen für symmetrisch/unsymmetrisch) für die richtige Anpassung an das Kabel. Ein zweiter Balun, in das Kabel zwischen dem Wandauslass und dem TV-Antenneneingang gesteckt, vervollständigt die korrekte Anpassung an Leitung und Verbraucher und ist zugleich auch der Adapterstecker. Dieser Balun - ein passives und billiges Bauteil, das bloß einen kleinen Transformator enthält - ist übrigens bei dieser Technologie das einzige insgesamt erforderliche Anschlussgerät - sehr im Gegensatz zu vielen volldigitalen Lösungen, bei denen dann doch die alten analogen Geräte weiter verwendet werden müssen, was dann jedoch nur unter Verwendung eines (meist recht teuren) Adapters möglich ist, der die analogen Signale des betreffenden Gerätes in die digitale Sprache des Netzwerkes übersetzt und umgekehrt (solche Geräte sind - nur zum Vergleich - grob gerechnet meist um etwa den Faktor 100 teurer als ein Balun). Einer für alles Weil in modernen Gebäuden sehr viele verschiedene Signale über diese Verkabelung laufen, hat sich inzwischen vielfach durchgesetzt, gleich zwei Kabel parallel und somit insgesamt acht Adernpaare zu installieren. Auch die Steckdosen dieses Systems sind bereits von Haus aus für zwei Stecker ausgelegt. Welches Signal welchen Adern zugeordnet ist, das wird - ähnlich wie bei einer strukturierten Netzwerkverkabelung - in einem Patchfeld festgelegt, das beispielsweise in einem Schaltschrank am Gang eines jeden Stockwerkes untergebracht sein kann. Hier werden auch die einzelnen Adern ihren Funktionen zugeordnet, daher sollte nicht jeder Beliebige in diesem Schrank schalten und walten können. Hier treffen die verschiedenen Signale in ihren originalen Kabeln ein und werden nach Bedarf auf die verschiedenen Adernpaare des Multimedia-Kabels gelegt. Auch nachträgliche Änderungen wie zum Beispiel das Umlegen eines Telefonanschlusses, wenn ein Mitarbeiter in ein anderes Zimmer übersiedelt, ist hier schnell und einfach per Umstecken durchgeführt und nicht einmal die Telefonanlage muss dabei umprogrammiert werden. Auch die Signale bereits früher installierter Anlagen wie zum Beispiel einer alten TV- Überwachungsanlage können auch nachträglich noch in das System eingeleitet werden und dieses nun mitbenutzen. Damit gibt es die bei vielen, von Grund auf neuen Systemen gefürchtete Trennung der gesamten Installation in zwei Welten (alles Alte bleibt getrennt, das neue System kann ausschließlich mit den neuen Geräte arbeiten) bei die- 24 monitor 2/2001

16 HIGHSPEED CABLING / GASOMETER WIEN LÖSUNGEN sem System nicht. Das gleiche gilt, wenn an einen alten Gebäudeteil ein Neubau angebaut werden soll. Auch hier müssen die bestehenden Leitungen nur einmal mit dem neuen System verbunden werden, Probleme gibt es dabei aber keine. Kostenvorteil Generell ergibt sich dabei ein Kostenvorteil, der um so größer ist, je mehr Dienste diese Verkabelung mitbenützen. Denn um so mehr einzelne (und in Summe ungleich aufwendigere) Verkabelungen - zum Beispiel für die TV-Anlage, für ein Lautsprechersystem, für die Zutrittskontrollen, für Melde- und Alarmleitungen, für Überwachungsfunktionen und nicht zuletzt auch für das Computernetzwerk - erspart sich der Anwender. Bei den Kosten schneidet das Kabel selbst zwar nicht so vorteilhaft ab, es ist fast doppelt so teuer wie herkömmliche Kabel. Beim Einziehen allerdings hat es bereits wieder aufgeholt, schließlich hat der Elektriker hier nur ein Kabel einzuziehen statt vielen - und das spart seine (teure) Arbeitszeit. Einzig die individuellen Anschlusskabel für die einzelnen Anwendungen - PC, Fernsehen, Telefon usw. - sind noch geringfügig teurer. Sobald sich das System jedoch durchsetzt, werden diese Kabel aber wohl ebenfalls billiger werden. Zukunftssicher Und sollte in entfernterer Zukunft dann doch einmal wirklich alles endgültig digital werden, so kann diese Verkabelung auch weiterhin genutzt werden. Sie ist dann eben die Basis für ein schnelles PC-Netzwerk, das dann bereits in alle Räume führt und als schnelle strukturierte Verkabelung auch in dieser neuen Funktion noch weitere Jahrzehnte lang problemlos (und vor allem ohne Umstellungsarbeiten!) funktioniert. Insbesondere die Möglichkeit dieses Systems, den Stekker in sogenannte Halb- und Viertelstecker (mit 4 beziehungsweise 2 Kontakten) aufzuteilen, schafft diese besondere Flexibilität. Bis dies allerdings Realität wird, dürften noch einige Jahre vergehen, wie man etwa an dem wohl eher zähen Fortschritt bei der IP- Telefonie sehen kann. Solange dort die einzelnen Telefonapparate nicht wesentlich billiger werden und die Systeme nicht mehr Features bieten, wird sich die IP-Telefonie nach Meinung vieler Fachleute noch nicht auf breiter Basis durchsetzen. Und dies ist sicherlich ein Grund mehr, sich für diese leistungsfähige und universelle Multimedia -Verkabelung zu interessieren. auf der Exponet 2001 Besuchen Sie uns im 2. Obergeschoß / Foyer / Stand 22 - ein "karibischer Empfang" ist Ihnen sicher! Drucklösungen von Lexmark - eine entspannende Entscheidung! Drucken, Kopieren, Faxen, Scannen und en im Netzwerk. Dokumenten-Workflow - voller Komfort und praktisch kostenlos. Formulare gehören in den Drucker - OptraForms von Lexmark bietet mehr Leistung mit wenig Aufwand. Wie sehen dpi auf Normalpapier aus? Die neuen Inkjetdrucker der Z-Serie.... und viele druckrelevante Dinge mehr.

17 THEMA EXPONET Die 8. Internationale Fachmesse für Internetworking, Enterprise Computing und Telekommunikation wird in einem vollausgebuchten Austria Center Vienna über die Bühne gehen. Vom 13. bis zum 15. Februar 2001 ist Wien der IT- Mittelpunkt des zentraleuropäischen Wirtschaftsraums. IT-Business und E-Revolution Zur exponet Wien 2001 werden bis zu 400 internationale Aussteller und rund Fachbesucher erwartet. Damit steht nach dem letztjährigen Rekordergebnis eine neue Ausweitung dieses wichtigen IT-Messeevents ins Haus. Zumal auch deshalb, weil der Veranstalter, die DC Messe-Veranstaltungs-GmbH, weiter konsequent auf das Fachbesucherkonzept setzt. Neues Hallenkonzept Nach dem im Vorjahr aufgrund des Aussteller- und Besucherandrangs der Platz schon ein wenig knapp geworden war, wurde heuer ein neues organisatorisches Konzept entwickelt. Die exponet Vienna 2001 hat erstmals zwei Haupteingänge. Durch die Einbeziehung der Halle Z des Austria Centers und durch großformatige Aussteller Werbeflächen an den Hallen-Außenwänden wird ein attraktives Eingangsportal als zweiter Haupteingang zum Gesamt Messeszenario geschaffen. Die komplette Belegung der obersten Ebene des Austria Centers ermöglicht es erstmals auch, durch Messe-Design wie durchgehende Teppichbahn, Infotainment- und Gastronomie-Inseln eine richtige Ringstraße für Messebesucher zu inszenieren. Themen & Fachforen Bei den Themen spielt das vorgestellte E eine große Rolle: E-CRM, E-Logistics, E-Learning versprechen hohe Wachstumsraten und Marktpotential. Hier wird man nach innovativen Ansätze forschen und anwenderorientierte Lösungen auf ihre Tragfähigkeit überprüfen können. Web-Schnittstellen zur Business-Software bieten die Produkte und Services führender Anbieter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für Groß- und Mittelstandsunternehmen. Aber natürlich ist auch wieder die ganze Bandbreite an Netzwerkinfrastrukturanbietern inklusive Verkabelungsspezialisten anwesend, ebenso wie die führenden Unternehmen im Telekom-Bereich samt Service Providern und Security-Spezialisten. Informationen aus erster Hand über die elektronische Zukunft des Geschäftsverkehrs und die Herausforderungen an das Customer Relationship Management bietet das dreitägige CompetenCenter ebusiness/ecrm mit dem Titel: Von E-Business zu E-CRM: die nächste Stufe der E-Revolution. Das CompetenCenters am 13. Februar wird von Termin: 13. bis 15. Februar 2001 Veranstaltungsort: Austria Center Vienna (ACV) Öffnungszeiten: 13. Februar 2001: 9.00 bis Uhr 14. Februar 2001: 9.00 bis Uhr 15. Februar 2001: 9.00 bis Uhr Preise: exponet Standard Pass Den exponet Standard Pass gibt es als Tages- oder Dauerkarte (für alle drei Tage). Dieser Pass beinhaltet Ihren exponet-eintritt sowie den Zugang zu den Vorträge auf dem DialogCenter und der KeyNoteArena. 50% Ermäßigung bei Vorregistrierung bis zum 7. Februar 2001 Nach Ablauf der Vorregistrierung: Tageskarte (vor Ort): ATS 500,- / EUR 36,33 inkl. MwSt. Dauerkarte (vor Ort): ATS 800,- / EUR 58,13 inkl. MwSt. Mummert + Partner gestaltet, einer der führenden europäischen Unternehmensberatungen für zukunftsorientierte Dienstleistungsbranchen. Erfolgreiche Anwendungen von Business Intelligence in österreichischen Unternehmen werden in aktuellen Praxisbeiträgen aufgezeigt. Unternehmensprozesse werden Marktprozesse ist das Motto der beiden Diskussionstage am und auf dem exponet CompetenCenter. Der Fokus des wirtschaftlichen Handelns richtet sich auf die gesamte Wertschöpfungskette und wird ebenfalls an Anwendungsbeispielen besprochen. exponet 2001: Daten und Fakten exponet Superior Pass: Das Superior Service enthält neben dem Eintritt für die drei Messetage ein ganzes Paket an High Professional Tools wie Reisemanagement nach Wien (Sonderkonditionen bei Flügen & Hotels), Limousine- Service zur Messe, reservierter Parkplatz am Messegelände u.a.m. Er kostet ATS 2.160,- / EUR 156,9 inkl.mwst. (Vorregistrierung erforderlich!) Katalog (ausschließlich vor Ort) ATS 150,- / EUR 10,90 inkl. MwSt. Veranstalter: DC Messe-Veranstaltungs-GmbH Kärtner Straße 8 A-1010 Wien Telefon: +43/1/ Telefax: +43/1/ monitor 2/2001

18 SPECIAL IT-KONZEPTE MIT KÖPFCHEN System- und Gehäuselösungen für den IT-Markt von RITTAL exponet 2001: IT-Business und E-Revolution Auf 50 Seiten die Neuheiten der exponet 2001 monitor 2/

19 THEMA EXPONET PROMOTION RITTAL IT-KONZEPTE MIT KÖPFCHEN RITTAL-Ganzheitliche System- und Gehäuselösungen Zeitgleich mit dem neuen Jahrtausend präsentiert sich uns das Zeitalter der uneingeschränkten (Daten-) Kommunikation. Um die perfekte Realisierung so einfach als möglich halten zu können, bietet Rittal - Alles aus einer Hand! Auf der exponet 2001 wartet das Unternehmen mit einer Allianz an intelligenten Erfolgsbausteinen auf. Der QuickRack Serverschrank Der Servermarkt hat sich in jüngster Zeit rasant entwickelt, um dem Kommunikationsbedarf der Informations- und Internetgesellschaft gerecht zu werden. Client/Server-Architekturen erfordern zunehmend die etagenoder abteilungsbezogene Installation von Serversystemen, die bei Bedarf auch jederzeit schnell an einem anderen Ort einsetzbar sein sollen. Mit dem neuen QuickRack Server hat Rittal seine Modellpalette für diese und kommende Anforderungen erweitert. Das neue Schranksystem, das vormontiert zum Kunden geliefert wird, integriert bei einer Höhe kleiner 2000 mm (41 HE) einen Rollsockel unterhalb des Rahmenprofils, so daß der Schrank ohne Demontage durch jede Tür bewegt werden kann. Dies ist eine wesentliche Erleichterung bei der Einrichtung und örtlichen Veränderung von dezentralen IT-Strukturen. Für kleinere Office-Lösungen bietet Rittal die Racks auch mit einer Höhe von nur 1240 mm (23 HE) an. Der QuickRack Server nimmt alle Einbauten im 19 -Raster und metrische Komponenten mit einer Breite von 535 mm auf, die mittels verschließbarer Front- und Rücktüren jederzeit leicht zugänglich sind. In die Seitenwände wurden zusätzliche Griffmulden integriert, damit sie von einer Person leichter montiert und demontiert werden können. Um auch bei Auszug einzelner Komponenten aus den Befestigungsrahmen ein Höchstmaß an Sicherheit für Personen und Geräte sicherzustellen, wurde im Sockelbereich eine Kippsicherung integriert. Rittal-Net.com Professionelle Vernetzung im Internet-Zeitalter stellt auch für kleine und mittlere Unternehmen einen wichtigen Wettbewerbsfaktor dar. Mit Rittal-Net.com (RNC) bietet Rittal auf der exponet 2001 eine neue Produktfamilie komplett bestückter, modularer, passiver Netzwerkgehäuse an. Durch den modularen Aufbau und Plug & Play-Technik erfolgen alle Vernetzungsaufgaben schnell und sicher. RNC enthält alle passiven Komponenten (Anschlußtechnik und Kabel) für den sofortigen Einsatz im Unternehmensnetz. Die Vorteile dieser Lösung sind kompakte Gehäuse mit optimaler Zugänglichkeit, Modularität, Betriebssicherheit und aufeinander abgestimmten Komponenten. Das Gesamtsystem nimmt alle Einbauten auf, die für Internetanwendung, Multimedia-Applikationen, ISDN-Dienste und Internet-Telefonie (Voice over IP) erforderlich sind. Ein elegantes Design und die kompakten Abmessungen ermöglichen eine einfache Aufstellung im Büroumfeld, ohne speziell dafür vorgesehene Verteilerräume. Damit wird den Wünschen kleinerer Unternehmen besonders Rechnung getragen. Die modularen Gehäusetypen können miteinander kombiniert werden, so dass ein Höchstmaß an Flexibilität gewährleistet ist und die Gehäuse mit den Anforderungen wachsen können. Abnehmbare und belüftete Seitenwände machen Wartungs- und Installationsarbeiten sehr einfach. Die Plug & Play-Technik gestattet darüber hinaus eine Erweiterung des Systems im laufenden Betrieb. Einen messbaren Mehrwert erhält der Kunde durch die vorkonfektionierten passiven Netzwerk- Komponenten, die bereits anschlussfertig in die Gehäuse integriert wurden und beliebig miteinander kombinierbar sind. Internethotel Ein spezielles Gehäuse für z.b. Serverhousing zeigt Rittal auf der exponet 2001 mit dem INTERNETHOTEL. Dieses Rack zeichnet sich durch eine hohe Belastbarkeit und hohes Schrankvolumen aus. Die individuelle Innenraumgestaltung ist durch das reichhaltige Zubehörprogramm gesichert. Datenund Stromkabeln können getrennt geführt werden. Erhältlich mit zwei bis vier auch be- 28 monitor 2/2001

20 PROMOTION RITTAL EXPONET THEMA lüfteten Türen. Fachböden trennen die Fächer komplett voneinander ab und garantieren gemeinsam mit Türgriffen mit Master-Key-Funktion eine optimale und individuelle Zugangsmöglichkeit. Alle Racks erhältlich in 47 HE (600 mm Breite x 2200 mm Höhe x 900 mm Tiefe). Sicherheit und Flexibilität stehen im ISP/ASP-Raum an erster Stelle. Top-Schrank- System TS8 Das Rittal Topschrank- System TS 8 macht auch als IT-Anwendung eine gute Figur. Es ist symmetrisch aufgebaut und ermöglicht den tiefen- und breitenvariablen Einbau von zölligen und metrischen Profil-Maßrastern - von 19 - über metrische Einbauten bis zu 24 -Geräten. Der modulare Aufbau mit neuentwickelten, 16-fach profilierten Rahmenprofilen und zwei Befestigungsebenen macht die TS 8 Schränke nicht nur leichter, sondern darüber hinaus um 30 Prozent stabiler als vergleichbare Vorgängermodelle. Der nutzbare Innenraum hat sich dabei um 15 % vergrößert. Dennoch ist die neue Systemfamilie mit der Baureihe DK-PS von Rittal kompatibel, so daß auch hier ein Höchstmaß an Investitionsschutz realisiert wurde. Für die Anreihung können Türen und Wände beliebig miteinander kombiniert werden. Durch die erstmals realisierte Option, Schränke auch über Eck ohne Zwischenrahmen anzureihen, nutzt der TS 8 auch beengte räumliche Verhältnisse in Büroumgebung optimal aus. Alle TS 8 Schränke, auch diejenigen mit nur 600 mm Breite sind für metrische und zöllige Einbauten gerüstet. Eine maximale Höhe von 2200 mm sorgt für optimale Raumausnutzung. Eine maximale Tiefe von bis zu 1000 mm bietet Platz auch für die neuesten Server- und Router-Generationen. Komplett belüftete Adaptionstüren gestatten auch den nachträglichen Einbau tieferen Geräts ohne Demontage des Schrankes. So lassen sich Telekommunikations-Komponenten und EDV-Installationen beliebiger Abmessungen problemlos im gleichen Schrank realisieren. Mit speziellen Adaptern, die in die Horizontalprofile integriert werden können, ist eine schnelle Zerlegbarkeit und damit ein leichter Transport sichergestellt, ohne daß die Stabilität beeinträchtigt wird. Microcomputer- Packaging- System (MPS) 20 % Standardprodukte, 80 % kundenspezifische Lösungen: Der europäische MPS-Markt verlangt von den Systemanbietern hohe Flexibilität, Fachkompetenz und totale Kundenorientierung. Bisheriger Schwerpunkt ist die VMEbus/VME64x-Technologie. Als Nachfolger, speziell für den Bereich Telekommunikation, zeichnet sich CompactPCI ab, das in den USA bereits stärkere Wachstumsraten als VME verzeichnen kann. In beiden Bereichen setzt Rittal mit neuen Entwicklungen immer wieder Trends im Bereich der mechanischen Aufbausysteme und des Zubehörs. Der Hersteller von Industrierechnern will sich jedoch nur ungern mit dem Thema Mechanik und Electronic-Packaging auseinandersetzen. Sein Wunschziel ist das von Rittal seit Jahren propagierte Karte rein - System läuft. Deshalb hält Rittal ein komplettes Programm für das Electronic- Packaging bereit. So werden z.b. im Musterbau Modelle und funktionstüchtige Prototypen aufgebaut und durch das Produktmanagement die Angebote erstellt. Ist beides mit dem Kunden abgestimmt, erfolgt die Übernahme in die Groß- oder Kleinserie, mit kompletter Montage, Prüfung und Versand der Systeme. CS-Outdoor-Gehäuse Rittal hat seine Palette der Gehäuse für die Aufstellung im Freien weiter ausgebaut. Die Familie der CS-Outdoor-Gehäuse deckt nun alle Anforderungen an Sicherheit und Vandalismus-Schutz ab, die in Energieversorgung, Verkehrsleittechnik, Umwelttechnik, Industrieanlagen und Telekommunikation an solche Systeme gestellt werden. Das CS- Outdoor-Basicgehäuse mit einwandigem Aufbau und geschlossenem Schrankkorpus ist in einer Vielzahl von Abmessungen erhältlich und aus einem Stück gefertigt. Abgestimmtes Systemzubehör macht die Gehäuse flexibel im Einsatz. Je nach Anforderung bietet Rittal passende Klimatisierungskomponenten für alle CS Outdoor-Gehäuse an. Die Rittal Outdoor- Klimageräte haben getrennte Innen- und Außenluftkreise, um Staub und Feuchtigkeit von den eingebauten Komponenten fern zu halten. Interaktive Terminal Systeme Interaktive Terminal Systeme von Rittal... touch the future! Gehäuselösungen, die durch Design, Funktionalität und individuelle Gestaltungsmöglichkeit neue Maßstäbe setzen. Betreiber und Benutzer schätzen die Effizienz und den 24-Stunden-Service, den diese Multimedia- Terminals bieten: Stadtinformationssysteme, Geldautomaten, Kiosk- Systeme in Kaufhäusern, Mitarbeiterinformationssysteme in Unternehmen und Ticketautomaten - um nur wenige Beispiele zu nennen. Der Markt der Multimedia-Terminals entwickelt sich rasant und Rittal bietet dafür Komplettlösungen. Zum Schutz vor jeglichen Außeneinflüssen kommen bei diesen Terminals High-Tech- Komponenten zum Einsatz und natürlich auch die passenden Klimatisierungslösungen. Auf Wunsch können die neuen interaktiven Terminal Systeme für Indoor- oder Outdoor-Aufstellung in verschiedenen Materialien ausgeführt werden. Die Gehäuse sind zur Aufnahme von Rechner oder CDI-Player, Drucker, Touch- Screen, Monitor, Kartenleser oder Modem vorbereitet, und vandalensicher sowie HF-geschirmt. Rittal Schaltschränke: exponet 2001 Halle Z Stand AO5 monitor 2/

21 THEMA EXPONET PROMOTION ACTIVEISP Webauftritt ohne Programmierkenntnisse Active Web Starter - Das Paket für den schnellen Internetauftritt Active ISP hat sein Produktspektrum nicht nur nach oben, sondern auch nach unten erweitert. Einsteiger haben nun die Möglichkeit mit Active Web Starter in kürzester Zeit eine Webseite ins Netz zu stellen und das ganze schon ab ös 79,- (inkl. Mwst.) pro Monat. ActiveWeb Starter ist ein Paket, welches die Registrierung und Verwaltung der Domain und Webspace beinhaltet. Schnelle Gestaltung der Homepage: Hier bietet ActiveWeb Starter vorgefertige Designmöglichkeiten, wo man nur mehr Texte und Grafiken einfügt. Damit ist der Webauftritt ohne Programmierkenntnisse in ein paar Minuten realisiert. Funktionalität: Firmen-Infos: Beschreibung des Unternehmens mit graphischem Logo. Kontakt-Infos: Ansprechpartner/ Stellung im Unternehmen mit Name, Telefon, -Adresse usw.(max. 2 Einheiten). Produktpräsentation: Erklärender Text mit Produkt-Logo oder Bild. Max. 30 Produkte. Neuheiten: Neuheiten mit Text und Bild sowie Möglichkeit des Sortierens der Neuheiten nach Prioritäten. Max. 30 Neuheiten Bilderbibliothek: Laden Sie die Bilder für Ihre Website direkt aus einer Datenbank oder aus dem Web. Max 100 Bilder. Design-Stilvorlagen: Wählen Sie Layout und Funktionalität aus einer Reihe von Stilvorlagen aus, die von professionellen graphischen Designern entworfen sind. Wie funktioniert nun ein kompletter Vorgang für einen Internetauftritt: ActiveWeb unter bestellen Domain wird freigeschalten (Dauer maximal 24 Stunden) Text und Bilder in die Webpages hineinkopieren Design auswählen Fertig!!! Einrichtungsgebühr (inkl. Domainregistrierung): ATS 1290,- (inkl.mwst.) Monatliche Kosten: ATS 79,- (inkl. Mwst.) Einfaches Ausfüllen fertiger Vorlagen Domain Service - Webhosting - ASP Produkte Kontakt: Hotline: Fax: Besuchen Sie uns auf der Exponet Halle X Stand D15 Die Zukunft der Netzwerk-Analyse Der Fluke OptiView Integrated Network Analyzer vereint eine Fülle von LAN-Analyse- Anwendungen in einem mobilen, portablen Gerät. Datenverkehrsanalyse, RMON2- Probe, Datenpaket-Dekodierung, Gigabit-Unterstützung, Fernsteuerung über Web und aktive Fehlererkennung - und das alles in einem Gerät. Der OptiView- Analyzer, von Fluke Networks, eröffnet eine neue Dimension der Netzwerk-Analyse. Fluke eröffnet mit seinem OptiView neue, hoffnungsvolle Perspektiven. Die Kombination all oben genannter Analyse-Methoden in einer Lösung hat den Vorteil, dass die Benutzer über die gesamte Funktionalität zahlreicher Werkzeuge bequem verfügen und je nach Bedarf abrufen können. Zweitens nutzt Opti- View Daten von bereits im Fluke OptiView: Die eingängige Menüstruktur verbunden mit einem Touchscreen macht die Netzwerk-Analyse einfacher und schneller. Unternehmen vorhandenen Netzwerkanalysekomponenten als Basis zur weiteren Analyse. Und drittens steht Integration auch für eine Design- und Benutzerschnittstelle, die sowohl als portable Lösung als auch als stationäre Lösung bestens geeignet ist. Ebene FO2 Stand 11 Messaging mit MKS MKS hat mit seinem Message Routing System ein mächtiges Telematik-Server- System entwickelt. Durch eine Vielzahl an mrs-connectoren können alle Telematikdienste in praktisch alle IT-Systeme integriert werden. Somit ist eine Nutzung von mrs durch das Mailsystem (Notes, Exchange), eine Hostanwendung (z.b. AS/400) und beispielsweise SAP parallel für alle Dienste wie Fax, Voic , SMS, CTI und Callcenter möglich. Das auf NT 4.0 beziehungsweise Windows 2000 basierende System versteht sich als eigenständiges Telematik - Datenbank - Serversystem, das mittels ISDN-Schnittstellen, der CTI Anbindung an die Telefonanlage und der Connector- Anbindung an den Domino-Server die Verbindung zwischen IT-Infrastruktur und der Telematik beziehungsweise der Telefonanlage ermöglicht. Die vollständige Unterstützung der Notes-Domainen- Struktur, die Nutzung der LSX- Technologie vor allem für den Bereich CTI (Computer Telefonie Integration) und die Möglichkeit der Administration von MRS über Lotus Notes bedeutet eine hohe Integration für Lotus Notes. MKS ist außerdem Partner von Cycos, einem der Technologieführer für Unified Messaging und CTI-Callcenterlösungen, und vertritt das Unternehmen in Österreich. Ebene O1 Stand21 (Bei Lotus) 30 monitor 2/2001

22 THEMA EXPONET Kompetenz für konvergente Lösungen Dass das weltweite Unternehmensmotto Architects of an Internet World eine fundierte Substanz hat, beweist Alcatel Austria auf der exponet Die Schwerpunkte sind konvergente Lösungen und Services für Betreiber und Service Provider sowie für die E-Business Welt der Unternehmen und Konsumenten. Für Betreiber und Service Provider werden All Optical Network, ADSL und LMDS Lösungen sowie konvergente Content Applikationen präsentiert, die alle das gleiche Ziel haben: dem User die gewünschten Bandbreiten für schnelle IP-Applikationen für den privaten oder den Business- Bereich zur Verfügung zu stellen, egal ob über Funk (LMDS) in einem Ballungszentrum oder über das Festnetz (ADSL). Bei All Optical Networking präsentiert Alcatel aus der neuen Optinex Produktfamilie eine innovative Enterprise Solution, die es erlaubt große Datenmengen zwischen getrennten Firmenstandorten rasch und billig zu übertragen. Im Zentrum der Präsentationen für Enterprise-Kunden stehen die Konvergenzlösungen auf Basis der Alcatel Omni Familie. Life demonstriert werden E-Integration Applikationen für Contact Center (auf Basis Genesys Software und Security (Firewall, Security Server), sowie Branch Solutions und Mobility/VoIP Lösungen. Zusammen mit den präsentierten Services, wie z.b. im Bereich Netzwerk-Management, stellt Alcatel ein komplettes Lösungsangebot für Geschäftskunden vor, die die Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten von E-Business voll nützen wollen. Im Mittelpunkt der Präsentation steht die IP-basierte Alcatel 4400 OmniPCX. Aufbauend auf einer Client/Server-UNIX-Architektur ist OmniPCX 4400 für 50 bis Anschlüsse einsetzbar. Zum Leistungsumfang gehören Mobilität unter einer einzigen Rufnummer, Unified Messaging und Voice-over-IP mit Qualityof-Service-Management. 3G/UMTS Demonstrationen - Alcatel hat zu Jahresbeginn einen Letter of Intent für die Errichtung eines Netzes für die TMN, der Mobilfunk-Tochter der Telecom Portugal, für den Großraum Lissabon erhalten - sowie Präsentationen des Serviceangebots für Netzwerk Operator und Service Provider stehen ebenso am exponet-programm der Alcatel wie die Einladung zu Fachdiskussionen mit Experten zu den Themen Network Operation & Maintenance, Customer Care & Billing sowie Maintenance of Technical Facilities. Ebene OE Stand 01 Profipartner für B2B Kommunikation Einfach besser im Business ist das Motto von Profinet, die sich, gemeinsam mit 15 Profinet-Partnern, in den letzten Jahren zu einem erfolgreichen Businessprovider in Österreich entwickelt haben. Profinet bietet österreichweite Internetdienste für Businesskunden an und hat in einem Vergleichstest des Wirtschaftsmagazines Gewinn ex aequo mit einem Mitbewerber den ersten Platz erreicht. Die Hauptgeschäftsbereiche der Profinet Telekommunikations AG sind Firmenvernetzungen auf Basis Frame Relay, Internet Service Providing und Telehousing. Im Cybercenter Vienna in der Brünnerstraße 20 befindet sich einer der österreichweit leistungsfähigsten Glasfaserknoten mit einer Kapazität von mehreren Tera-Bytes. Ein eigenes Network Operating Center ermöglicht durch laufende Überwachung eine Fehlerfrüherkennung. Man kann rascher agieren, die Datenverbindung über Profinet ist rund um die Uhr verfügbar, ein professionelles Projektmanagement betreut Kunden vor, während und nach der Inbetriebnahme. Im September übernahm die Profinet Telekommunikations AG 100 % der Anteile der ABV AG (Allgemeiner Büromaschinen Vertrieb). Mit der Eingliederung der ABV AG sind wir in der Lage, dem Markt Gesamtangebote, beginnend bei Beratung, Verkauf und Service von PC/Servern über LAN bis hin zu professionellen Firmenvernetzung und Internetzugang aus einer Hand anzubieten, so Peter Sattler, damit können wir unseren Kunden Business-Qualität as it s best anbieten und auch garantieren. Ebene O1 Stand 22 Farblaser für kleine Netze Der neue magicolor 2200 DeskLaser macht Farblaserdruck auch für kleinere Büros erschwinglich Minolta-QMS möchte den neuen magicolor 2200 DeskLaser zum Farb -Leistungsträger in kleinen und mittleren Netzen machen. Das neue Modell druckt 20 Seiten S/W und fünf A4 Farbseiten/Minute. Als Netzwerkdrukker konzipiert sollen vor allem kleine und mittlere Netze die Kapazitäten des magicolor 2200 DeskLaser nutzen. Er besitzt serienmäßig einen Netzwerkanschluss (10/100TX Ethernet) und kann idealerweise für abteilungsübergreifenden Druck eingesetzt werden. Dank seiner Optionen wie Duplexing und Mailbox-Verwaltung kann der Office-Einsatz auch mit anspruchsvollem Papier-Handling erweitert werden. Der Drucker bietet eine Auflösung von 1200x600dpi und ist für eine Leistung von bis zu S/W-Seiten/Monat ausgelegt. Das neue Gerät ist der erste windows-optimierte A4-Laser der strategisch-technologischen Allianz zwischen Minolta und QMS. Der Drucker wird inkl.mwst. rund ATS kosten und bietet damit auch vom Preis her interessante Alternativen. Die optionale Duplexeinheit kommt auf 6.589,- ATS, die 5fach adressierbare Mailbox auf 13,194,-ATS. Ebene F02 Stand monitor 2/2001

23 THEMA EXPONET Branchenspezifische Lösungen und Voice Integration Die Topcall International AG ist auf der exponet 2001 erstmals als Partner von Lotus auf einem gemeinsamen Stand vertreten. Unser Business ist geprägt von rasch wechselnden Szenarien, auf die man sich, will man erfolgreich sein, zeitgerecht einstellen muss. Das bedeutet auch für uns selbst manchmal time for a change, deshalb nehmen wir heuer Dokumenten-Portal für alle Business-Dokumente Collaboration ist das Stichwort für IXOS-eCONcert und stand auch bei der Namensgebung Pate: concertare (lat.) heißt gemeinsam wettstreiten, zusammenarbeiten - dafür steht der dritte Top- Baustein der IXOS-eCON Solution Suite. IXOS-eCONcert ist ein Dokumenten-Portal für alle Business- Dokumente. Über einen Web- Browser können Berechtigte via Intranet und Internet auf alle freigegebenen Dokumente zugreifen, die auf dem hochskalierbaren IXOS-eCONserver gespeichert und verwaltet werden. Durch den Einsatz einer erprobten Middleware bietet dieses konsequente Thin-Client-Konzept alle Vorteile des Internets: blitzschneller Zugriff, weltweit und jederzeit, ohne komplizierten und kostspieligen Installationsaufwand und unter Einhaltung zuverlässiger Sicherheitsstandards. Diese Software optimiert und beschleunigt Business-Prozesse innerhalb von Unternehmen und mit deren Partnern und Kunden. Das Dokumenten-Portal kann z. erstmals am Lotus Development- Partnerauftritt teil, berichtet Wolfgang Kuzel, Geschäftsführer der Österreich-Niederlassung. Die Konzernausrichtung nach den fünf Branchen ASP, Finanzdienstleister/Banken, Chemische bzw. Pharmazeutische Industrie, Transport und Versicherungen verdeutlicht den neuen Ansatz von Topcall. Internationale Produktmanager sind je nach Spezialgebiet mit ihrem Team für eine Branche verantwortlich und entwickeln für jeden Kunden nach seinen Anforderungen individuelle Gesamtlösungen. Neben Einsatzmöglichkeiten und detaillierten Strategien zeigt Topcall auf der exponet 2001 seine erprobten Voice-Integrationslösungen (Unified Messaging, Office-CTI etc.) Ebene O1 Stand 21 B. alle Abteilungen mit Lieferanten und Abnehmern auf die effizienteste Weise verbinden: Über das Internet teilen alle eine gemeinsame Dokumentenbasis und verschwenden nicht länger ihre kostbare Zeit für nicht wertschöpfende Tätigkeiten. Für Unternehmen bedeutet das: Anwender treffen schnellere Entscheidungen auf einer gesicherten Basis. Mitarbeiter, Partner und Kunden bearbeiten einen gesamten Geschäftsprozess auf der Basis sämtlicher, den Business-Case betreffenden Dokumente. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette greifen Anwender immer auf die zum jeweiligen Bearbeitungsstand relevanten Dokumente zu. Die Einbindung von Partnern und Kun- Voice over IP Nach der erfolgreichen Einführung ihrer Voice over IP-Telefonanlage TheBoX im Juni 2000 stellt The- BoX Communications GmbH, Petersberg, das The- BoX Voice-Board PCI und TheBoX MAGIC auf der exponet 2001 vor. den wird unkompliziert. Vertriebsbeauftragte erhalten ebenso wie Mitarbeiter im Call-Center Zugang zu Dokumenten - und damit zu unverzichtbaren Informationen für ihre jeweiligen Aufgaben. Alles per Internet. Die State-of-the-Art-Technology von IXOS-eCONcert ist unabhängig von Formaten. Für das Dokumenten-Portal spielen Formate eine untergeordnete Rolle, das System kann sie alle speichern. TIFF-, HTML-, Text- und XML-Dokumente werden über den Web- Browser oder den IXOS-Java- Viewer angezeigt, die nicht aufwendig installiert werden müssen. Die Unterstützung des XML-Standards garantiert automatische Klassifikation und Weiterverarbeitung von definierten E-Business-Doku- Die softwarebasierende Komplettlösung TheBoX ist als vollständig netzwerk-integrierte Client/Server-Lösung ausgelegt und bietet neben dem vollen Leistungsumfang und Sicherheitsstandards herkömmlicher TK- Anlagen leistungsfähige CTI- Funktionen. Die VoIP TK-Anlage wurde jetzt um weitere Innovationen ausgebaut: TheBoX MAGIC (Multi Analog Gateway Interface Card) - beinhaltet bis zu vier LineCards für den Anschluss von vier bis sechzehn analogen Telefonen über RJ45 Modular-Jacks. Durch die Verwendung von digitalen Signalprozessoren auf den LineCards sind auch für zusätzliche Anwendungen ausreichend Ressourcen vorhanden. TheBoX MAGIC wird an das TheBoX Voice-Board angeschlossen und ermöglicht über die angeschlossenen Telefonapparate interne und externe Gespräche über das LAN-Netz. An ein optional erhältliches Interface nach FTZ 123 D12 Standard kann pro LineCard an Stelle eines analogen Telefonapparates eine Türfreisprecheinrichtung angeschlossen werden. TheBoX-Voice-Board - ist eine kurze PCI-Einsteckkarte. Sie konvertiert Sprachdaten in verschiedene Formate nach CCITT-Standards und führt gleichzeitig hierbei eine nochmalige Echounterdrückung durch. Außerdem wird die neue TheBoX virtual S0 eine gemeinsame Kommunikationsplattform für Unified Message Systeme (z.b. Tobit David) bilden. Die CAPI basierende Lösung, die als KSCAPI20 zur Integration ISDN und LAN entwickelt wurde, wurde erweitert zur Darstellung eines internen S0. Ebene U2/Saal D Stand B 10 menten. Diese Dokumente können anwendergruppenspezifisch aufbereitet und angezeigt werden. Hochskalierbar durch Three- Tier-Architecture. Für eine optimale Performance via Internet reichen klassische Client- Server-Konzepte nicht aus. IXOS-eCONcert setzt Web- Objects als vielfach bewährte Middleware ein und wartet deshalb mit beeindruckend kurzen Antwortzeiten auf. Keine Sicherheitslücke. IXOSeCONcert unterstützt 128- Bit-Schlüssel (SSL), digitale Signaturen und Zeitstempel für die maximale Sicherheit im Internet. Ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept für die Rechtevergabe an Benutzer sorgt dafür, dass jeder nur sieht, was er auch sehen darf. Ebene O2 Saal B 34 monitor 2/2001

24 THEMA EXPONET Host-Connectivity Zu den Highlights am Attachmate-Stand gehören der neue e-vantage Host Access Server Version 2.4, die Web-to-Host-Lösung e-vantage WebPublish 3.0 sowie KEA! 2001 für den PC-Zugriff auf UNIXund OpenVMS-Systeme. Mit erweiterten Funktionen und ausgebautem Plattform-Support schaffen die neuen Lösungen von Attachmate die optimale Verbindung zwischen Hostapplikationen und modernen E-Business-Anwendungen. Darüber hinaus stellen die Consulting-Experten von Attachmate aktuelle E-Business-Projekte vor. Die Messe-Besucher können am Attachmate-Stand aus erster Hand erfahren, wie sich Hostapplikationen erfolgreich in komplexe E-Business-Lösungen einbinden lassen. Die Messe-Highlights im Überblick e-vantage Host Access Server 2.4 ist eine einfach zu installierende, sichere Host- Connectivity-Lösung, mit der sich Hostinformationen über jeden Web-Browser darstellen lassen. Damit ist nicht nur der unternehmensinterne Zugriff auf Legacy-Applikationen möglich - auch Mitarbeiter oder Business-Partner jenseits der Firewall können komfortabel und sicher mit den Anwendungen arbeiten. Gleichzeitig erfordert diese zentral installierte Web-to-Host-Lösung weniger Supportaufwand und reduziert die Kommunikationskosten. Zu den Verbesserungen in der neuen Version gehören unter anderem Funktionen wie Load Balancing, Ausfallsicherheit durch Fail Over Support (im Fehlerfall springt ein zweiter Server ein). Mit Attachmate e-vantage WebPublish 3.0 lassen sich aus Hostapplikationen schnell und problemlos Webanwendungen erstellen. Hierfür wandelt die neue Lösung Mainframe- und Midrange-Bildschirme in HTML- Seiten um, ohne dass die Legacy-Anwendungen selbst angetastet werden. Damit ist e-vantage WebPublish 3.0 ideal für Unternehmen, die ihre geschäftskritischen hostbasierten Informationen kostengünstig in grafische, intuitiv bedienbare Weblösungen einbauen wollen, ohne dafür neue Anwendungen entwickeln zu müssen. KEA! 2001 verbindet UNIX- und OpenVMS-Hostsysteme mit Windows-PCs in den verschiedensten Netzwerkkonstellationen. Dabei lässt sich der Hostzugriff über zahlreiche Funktionen individuell anpassen und automatisieren. KEA! 2001 ist Certified for Windows 2000 Professional und damit ganz auf die erweiterten Funktionen von Windows 2000 ausgerichtet. Die Lösung nutzt alle Fähigkeiten des neuen Microsoft-Betriebssystems voll aus. Darüber hinaus lassen sich in der neuen Connectivity-Lösung so genannte QuickPads einrichten - individuell konfigurierbare Schaltflächen, mit denen die Anwender häufig wiederkehrende Aktionen mit WebPublish bietet Templates, mit denen sich aus Hostmasken Web-Seiten generieren lassen einem Mausklick erledigen können.last but not least zeigt Attachmate die e-vantage Enterprise Access Objects Server Edition. Dieses neue Java-Paket unterstützt API-Entwickler beim komfortablen, plattformübergreifenden Zugriff auf Hostdaten. Mit e-vantage Enterprise Access Objects Server Edition lassen sich plattformunabhängige Connectivity-Applikationen für intelligente E-Business-Anwendungen einfach entwickeln und verwalten. Dank optimaler Dokumentation und vielfältiger Code-Beispiele bietet die Lösung für Entwickler einen schnellen Einstieg. Für die optimale Entwicklung moderner E-Business-Anwendungen sorgt die Unterstützung leistungsfähiger Java-Entwicklungstools wie Visual Age oder Visual Café. Windows-Entwickler profitieren vom Visual Basic- und Visual Interdev-Support - der SSL (Secure Socket Layer)- Verschlüsselungsstandard garantiert dabei höchste Sicherheit. Ebene FOE Stand 10 Relaris - CRM-Lösung Applikationsentwicklung, Betriebsführung, Business Intelligence, Customer Relationship Management, Data Warehouse und E-Integration beschreiben in kurzen Worten das Dienstleistungsportfolio der Delphi Software GmbH. Relaris ist eine umfassende, modulare und hochintegrierte CRM- Lösung für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Call Center. Relaris deckt auch komplexe Kundenbindungssysteme wie Kundenkarten, Klubs oder Abonnements ab. Die gemeinsame Informationsbasis und nahtlose Integration der Module erlaubt den durchgängigen Informationsfluss zwischen allen Mitarbeitern und Partnern eines Unternehmens, die in den Kundenkontakt bzw. den Verkaufsprozess eingebunden sind. Damit bietet sich dem Unternehmen eine ganzheitliche Sicht auf jeden Kunden und es ist gewährleistet, dass diese gezielt, individuell und kompetent betreut werden können. Die Module: Relaris Sales Unterstützt den Vertrieb in allen Geschäftsprozessen. Basismodul: Kundenkontakte, Projekte und Potenziale können hier überwacht und geplant werden. Plusmodul: Pipeline-Management und Forecasting, sowie intelligente Auswertungen von Verteilungen und Trends runden die Funktionalität des Vertriebsmoduls ab. Relaris Marketing Lässt Marketing-Kampagnen gezielt planen und steuern. Basismodul: beinhaltet einen Zielgruppenassistenten, der Zielgruppen mit point & click zusammenstellt. Plusmodul: der Kampagnenmanager unterstützt nicht nur Planung und Durchführung der Kampagnen, sondern gibt auch jederzeit detaillierte Auskunft über den Status, die Kosten und die Effektivität jeder einzelnen Aktion. Relaris Call Center Versetzt Anwender in die Lage, ihren Kunden effizientes Service zu bieten, indem aktuelle Informationen über alle kundenrelevanten Prozesse, sowie detailliertes Kunden- und Produktwissen bereitgestellt werden. Relaris ACM Ist eine Vertragsverwaltung für den Bereich Abo, Card & Merchandising, die eine flexible Abbildung von Vertragsverhältnissen zulässt, meist basierend auf einer Kundenkarte. Halle X Stand A04 36 monitor 2/2001

25 THEMA EXPONET Die große Perspektive One-to-One Enterprise Release 6 setzt auf Skalierbarkeit und auf Java. Adolf Hochhaltinger Das bedeutet der Name Broad- Vision eigentlich: die weite Vision. Und diese ist ein Merkmal der neuen Release 6 vor BroadVisions Software One-to- One Enterprise. Vollständige Java-2-Fähigkeiten (J2EE) und vollständige lineare Skalierbarkeit sind einige ihrer hervorstechendsten Merkmale. Als Anbieter von personalisierten E-Business-Anwendungen hat BroadVision kürzlich mit seiner neuen Generation von One-to-One Enterprise eine hochentwickelte und flexible Anwendungsplattform für das E- Business präsentiert. Die neue Version ist erstmals J2EE-konform - J2EE ist das Kürzel für Java 2nd Enterprise Edition - und unterstützt Enterprise Java Beans (EJB), Java Server Pages (JSP) und Java-Servlets. Mit diesen neuen Features wird die schon vorher grundsätzlich vorhandene Unterstützung offener Standards durch die Software weiter verbessert. Zu den nun unterstützen Standards zählen unter anderem JavaScript, C++, COM, CORBA, XML, XSL, LDAP, WML und WAP. Ein weiteres Merkmal von Ono-to-One Enterprise ist, dass für diese E-Business Suite aus der gleichen Quelle auch umfassende E-Business-Anwendungen, Content Management, Personalisierung, Analytik und Unterstützung von drahtlosen Anwendungen zu haben sind. Mit diesen werden Anwender in Zukunft in der Lage sein, ihre auf BroadVision-Produkten basierenden E-Business Anwendungen durch den Einsatz populärer J2EE-Technologien an ihre Bedürfnisse anzupassen, auszuweiten und zu modifizieren. Die Unterstützung von JSP erleichtert es den Kunden, Anwendungen von BroadVision individuell zu gestalten. Die EJB-Connectivity wiederum ermöglicht eine schnellere Integration von BroadVision-Anwendungen mit anderen Systemen. Durch die Nutzung der reichlich vorhandenen Programmierfähigkeiten in Java kann die Enterprise Edition sowohl die Entwicklungskosten verringern als auch die Zeitspanne bis zur Markteinführung für maßgeschneiderte Lösungen verkürzen. Die neue Version 6.0 unterstützt auch J2EE-konforme Application Server anderer Anbieter. Sämtliche APIs, also alle Schnittstellen für die Anwendungsprogrammierung (API - Application Programmer Interface) sind in J2EE-Form ausgelegt und können somit vom J2EE-Server eines Dritten aus aufgerufen werden. Auch können andererseits die Anwendungen von BroadVision das J2EE-Protokoll verwenden, um beispielsweise fremde Komponenten aufzurufen, die auf dem Server eines anderen Anbieters entwickelt wurden. Mit diesen neuen Eigenschaften kann BroadVision die erste vollständige Anwendungssuite im Bereich des E-Business anbieten, welche eine unbeschränkte Interoperabilität zwischen den Anwendungen von BroadVision und Anwendungsservern von Dritten gewährleistet, darunter BEA WebLogic, IBM WebSphere, IOMA iportal und Sun s iplanet. Die neue Version enthält überdies neue Eigenschaften, welche Entwurf, Aufbau und Unterhalt leistungsfähiger Debugging- Tools und Verbesserungen in der Systemverwaltung vereinfachen. Sie verfügt außerdem über einen leistungsfähigen Persistant-Cache Mechanismus (PCM) und damit über unerreichte Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit. Die neue Version 6.0 von BroadVision One-to-One Enterprise ist derzeit in der Betaversion für die Betriebssysteme Sun Solaris und HP-UX erhältlich. Sie ist vollständig binär abwärtskompatibel mit der aktuellen Version 5.5. Die Kunden werden alle bestehenden BroadVision-Anwendungen der Version 5.5 ohne Veränderungen auch mit der Version 6.0 betreiben können. Ebene 02 Stand 49 (bei Sun Microplex) Tool für Wissensmanagement Das Wiener Unternehmen Cymantix (www.cymantix.com) wird auf der exponet 2001 ihre Softwarelösung zur Unterstützung von Knowledge Management präsentieren. Die Standardsoftware mit dem Namen Cymantix.net ist seit kurzem auf dem Markt und sorgt für Wettbewerbsvorteile im E-Commerce. Die Gartner Group bescheinigt ihr einen herausragenden Technologie-Vorsprung. Dieses Programm ist eine umfassende, auf Internet-Technologie basierende Standard-Software zur Unterstützung von Initiativen im Bereich Knowledge Management, Projekt Management und Teamwork sowie Innovationsmanagement und Change Management. Kostspielige und ressourcenintensive Reorganisationen vereinfachen sich deutlich. Das intelligente Tool unterstützt offene Kommunikation und dynamische Strukturen, in denen das Wissen der Einzelnen im Team geteilt wird. Cymantix.net bildet den semantischen Zusammenhang ab und lässt den User Informationen im semantischen Netz über den Kontext finden, ohne dass er suchen muss. Informationen - und zwar alle Arten - werden geteilt statt verteilt und sind nur ein Mal im System vorhanden, daher stets aktuell. Die einzelnen Benutzer und definierte Gruppen strukturieren die Informationsflüsse exakt nach ihren Bedürfnissen, und zwar plattform- und standort-unabhängig. Die Darstellung der Informationen ist einfach anpassbar, die Ansicht und Bearbeitung von Informationen durch Berechtigungen exakt zu steuern. Darüber hinaus zeichnet sich Cymantix.net durch breite Funktionalität und die Integration bisheriger Tools und Programme aus. Kunden, Partner und externe Mitarbeiter können auf einfache Weise integriert werden. Ebene O2 Stand monitor 2/2001

26 THEMA EXPONET PROMOTION DISTRELEC NEUE DISTRELEC - KATALOGE - ERWEITERTE PRODUKTANGEBOTE DISTRELEC - der Distributor für Elektronik und EDV-Zubehör - präsentiert die neuen Kataloge für Elektronik (3000 neue Artikel) und EDV - Zubehör (etwa 100 neue Artikel) mit zusätzlichen Produktneuheiten und entsprechend erweitertem Produktprogramm. Gerade im erweiterten EDV-Zubehörbereich gibt es interessante Neuheiten: Neue Logitech SoundMan Produkte mit hervorragenden Klangeigenschaften Multimedia Beamer von Epson für Präsentationen oder Ihr Heimkino. Neue Generationen diverser Digitalkameras. Neu ist auch die in vielen Punkten verbesserte CD-ROM mit dem gesamten DI- STRELEC - Angebot aus dem Bereich Elektronik und EDV-Zubehör. Alle Neuheiten sind natürlich aktuell auch direkt über den DISTRELEC - online - shop im Internet verfügbar (www.distrelec.com). DISTRELEC - Qualitätsbewusst. Innovativ. Kundennah. Neues gesondertes Kapitel Komponenten zur besseren Übersicht Neue Versionen der Macromedia Web Design Tools. Sony CD-Brenner Familie Panasonic DVD-RAM Laufwerk LF-D203 AMD Prozessoren mit Taktraten bis zu 1400 MHz Firewire PCMCIA Karte mit Ulead Software Externe 2,5 Festplattengehäuse mit PCMCIA, USB oder Firewire Schnittstelle Matrox Millenium G450 Grafikkarten USB Kabel Version 2.0 mit Datenübertragungsraten bis zu 480 Mbit/s Heuer sind wir zum ersten Mal auf der exponet - Halle FO1, Standnummer 45 - vertreten und laden Sie schon jetzt ein, uns zu besuchen und an unserem Disdata-Gewinnspiel mit vielen interessanten Preisen teilzunehmen. Neue Highspeed-ADSL-Produkte und Sicherheitslösungen Inode führte ab erweiterte ADSL-Produkte mit 512Kbit Download und 256Kbit Upload ein. Bereits im Sommer 2000 war Inode einer der Pioniere bei der neuen ADSL-Technologie in Österreich und brachte Business- ADSL-Produkte auf den Markt. Nun erweitert Inode sein ADSL-Angebot, um weitere Anwendungen im ADSL-Bereich, die auch eine größere Upstream- Bandbreite erfordern: Beispielsweise ist das Betreiben eines eigenen Servers für viele Klein- und Mittelbetriebe dadurch möglich und erschwinglich geworden. Ein weiterer Vorteil bei den neuen ADSL-Produkten ist, dass in Zukunft auch SLAs (Service Level Agreements) angeboten werden, durch die sowohl Inode als auch Telekom Austria dem Kunden Qualität, Verfügbarkeit und Bandbreite garantieren werden. Dadurch ist ein wichtiger Schritt in Richtung Qualitätssteigerung der ADSL-Technologie getan, die in Österreich bekanntlich noch in den Anfängen steht. Der Kostenpunkt für die vierfache Upload-Geschwindigkeit beläuft sich auf ATS 1.426,- inkl. Ust. Upstream Booster ist als Option zu jedem Inode- ADSL-Produkt möglich. Mehr Sicherheit! Inode und Globalcore bieten je nach Unternehmensgröße und individuellen Anforderungen eine Reihe von Produkten, um Netzwerke zu schützen sowie Daten sicher zu übertragen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Netze und alle angeschlossenen Geräte aktiv zu überwachen. Folgende Lösungen werden individuell auf Ihre Unternehmensbedürfnisse abgestimmt: die Firewall, welche Unternehmensdaten vor Angriffen aus dem Internet schützt die Mailwall, welche einen zentralen und effektiven Schutz vor Viren in bietet virtuelle, private Netzwerke Halle Y,Stand A monitor 2/2001

27 PROMOTION AMP EXPONET THEMA Das Plus in der Verkabelungstechnik Vor Jahren als einzige, wirklich universelle Verkabelungslösung im Markt eingeführt, schließt die neueste Generation des AMP Communications Outlet (A.C.O.) Systems nahtlos an die großen Erfolge seines Vorgängers an. Unter Beibehaltung der einzigartigen Universalität, aber durch zusätzlich gesteigerte Übertragungs-Performance bis 1400 MHz ist das System ein echtes Plus in der heutigen Verkabelungstechnik. Das neue AMP Communications Outlet Plus System (AMP CO Plus) basiert auf dem geschirmten Randsteckverbinder Mark II mit PiMF-Management. Der Randsteckverbinder im 4-Kammer-Design nimmt den PiMF- Kabelschirm direkt in die Stekkerkonstruktion auf. Damit wird die EMV optimiert und die Installationszeit wesentlich gesenkt. Die Systemperformance ist für zukünftige Anwendungen der Linkklasse E/Kategorie 6 bzw. Linkklasse F/Kategorie 7 und noch darüber hinaus ausgelegt. Kat. 6 und 7 Einsätze zum Aufbau der Linkklassen E (250 MHz) und F (600 MHz) gemäß der zweiten Ausgabe der IS sind Anfang 2001 verfügbar. CATV-Anwendungen bis 862 MHz können bereits heute realisiert werden. Weitere relevante AMP CO Plus geschirmter Randsteckverbinder Mark II. AMP CO Plus Installationskit Steckverbinder für hohe Übertragungsbandbreiten bis 1.4 GHz werden ebenfalls als modulare Einsätze integriert. Durch diese Modularität erhält das Verkabelungssystem seine einzigartige Upgrade-Fähigkeit. Alle heute bekannten Dienste inkl. 1000Base-T (Gigabit- Ethernet) sind über Verkabelungsanlagen gemäß Linkklasse D:2000 mit Kategorie 5 Komponenten abgedeckt. Die Migration zu zukünftigen übertragungstechnischen Anforderungen geschieht durch einfachen Wechsel der Systemeinsätze auf Kat. 6- oder Kat. 7-Komponenten. Die fest installierten Teile der Verkabelungsanlage bleiben dabei unangetastet, was gleichzeitig die Grund-Investition schützt. Halle X D08 Tyco Electronics Austria GmbH AMP NETCONNECT Division Pilzgasse 33, 1211 Wien Telefon Fax Inserat Data Systems monitor 2/

28 THEMA EXPONET PROMOTION STADLER Wenn Stunden zu Minuten werden, erspart das Zeit und Geld Die Stunden am Telefon für die Hilfestellung der Endanwender werden zu Minuten, wenn der Supportmitarbeiter mit NetOp den Desktop des Anwenders auf seinen PC holen kann. Das bedeutet schnelle Hilfe für den Endanwender und mehr Produktivität für das Unternehmen. Die Stunden, die der Systemadministrator im Lauf der Woche am Weg zwischen Arbeitsplatz und Serverraum verbringt, reduzieren sich auf Null, wenn der Administrator den Desktop des Servers mit NetOp auf seinen Arbeitsplatz holt und die notwendigen Einstellungen in wenigen Minuten erledigt hat. Die Reduzierung auf das Wesentliche erhöht die Verfügbarkeit der IT-Systeme. Mit NetOp werden auch Entfernungen aufgehoben: Einen Benutzeraccount am Server in Bregenz anlegen - den Druckertreiber für den neuen Farblaser in Graz anpassen - die Umsatzdaten für die Geschäftsleitung vom neuen Standort in Prag - mit NetOp sind diese Aufgaben nur wenige Mausklicks entfernt. Untersuchungen namhafter Firmen ergaben weitaus geringere Total Cost of Ownership (TCO) bei Einsatz von Remote Control Software. Je Benutzer-PC sind, abhängig von der Struktur des Unternehmens, Einsparungen von einigen hundert bis weit über eintausend Schillinge jährlich pro Arbeitsplatz möglich. Die Investition für den Ankauf und die Implementation von NetOp amortisiert sich oft innerhalb weniger Monate, zum Beispiel bei Rollouts von neuen Softwareversionen, zumeist aber innerhalb eines Jahres. Von vielen Magazinen erhielt NetOp aufgrund der hohen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit die Empfehlung der Redaktion. Die hohe Geschwindigkeit erreicht NetOp durch die Übertragung der Grafikinstruktionen (GDI-Interface). Die meisten anderen Produkte übertragen den Desktop als Bitmap und produzieren durch die heute üblichen Auflösungen und Farbtiefen sehr hohes Datenvolumen. Mit NetOp kann auch über WAN und Modem-Verbindungen mit geringsten Verzögerungen gearbeitet werden. In Situationen, die den Einsatz von Remote Control erfordern, zählen erfahrungsgemäß Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit zu den bedeutendsten Faktoren. Wenn der Systemadministrator auf den Server zugreifen muss, ist bereits häufig eine Fehlersituation zu klären oder zu bereinigen. Damit die Anwender in diesen Situationen schnell wieder mit dem Server arbeiten können, muss der Zugriff über Remote Control problemlos funktionieren. Die Zuverlässigkeit ergibt sich durch die perfekte Systemintegration bei der keine Systemkomponenten wie Driver oder DLL ersetzt oder abgeändert werden. NetOp verwendet die vom Hersteller vorgesehenen User-Hooks. Auf der Exponet zeigen wir Ihnen, wie die Request Help Funktion die Reaktionszeit des Helpdesks erhöht - die Marker Funktion beim Erklären hilfreich ist oder der Access-Security Server die Sicherheitseinstellungen zentral verwaltet. Ebene FOE Stand 33 Bezugsquelle und kostenlose Testversionen: STADLER IT-Dienstleistungen und Handel Tel: (+43) (0) Neue USV-Anlagen auf der exponet Neben dem normalen USV-Programm (Unterbrechungsfreie Stromversorgungen), stellt die Firma Schmachtl, auch eine ganze Reihe an Neuheiten vor. Sentinel 5 Plus im Leistungsbereich 5-10kVA: Ist eine kompakte und preislich sehr attraktive Online USV-Anlage mit eingebauten Batterien und Batterieerweiterungen (für lange Überbrückungszeiten). Es können sowohl 5-Jahres-, aber auch 10-Jahresbatterien zum Einsatz kommen. Multistandard - USV im Leistungsbereich 10-20kVA Diese in einem optisch und technisch sehr modernen Design gestaltete USV-Anlage, ist der allerletzte Wurf des italienischen Marktführers AROS/RIELLO. Mittels des Adaptive Control Konzeptes, kann die Anlage sowohl im True Online Doppelumwandlungsprinzip, aber auch als Line Interaktive Gerät arbeiten. Die Wahl, welches Prinzip zur Auswahl kommt, kann manuell oder automatisch eingestellt werden. Im Automode wählt die USV-Anlage die für die realen Netzverhältnisse optimale Arbeitsweise. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Anlage kaum Blindleistung dem speisenden Netz entnimmt, da der cos.phi zwischen 0,99 (1- phasig) und 0,95 (3-phasig) liegt. Guardian im Leistungsbereich 120 bis 600 kva Stellt eine vollkommen neue digitale USV-Serie dar, die sich für Großrechenzentren besonders eignet und bis zu 8 Anlagen im Parallelbetrieb ermöglicht. Als Option kann ein 12-puls Gleichrichter zur Reduktion der Netzrückwirkungen vorgesehen werden. Sämtliche Batterietypen, wie z.b. verschlossene - wartungsfreie, aber auch geschlossene - wartungsarme, mit Gebrauchsdauer von 10 bis 15 Jahren und Ni-Cd Batterien können zum Einsatz kommen. USV-Software Auf der exponet wird ein Softwaresystem präsentiert, das den Dialog zwischen allen Computer in Netzwerken oder einer lokalen Workstation und den USV-Anlagen ermöglicht. Für sämtliche gängigen Betriebssysteme ist die entspechende USV-Management- Software erhältlich. Das Standard-Netzwerkmanagementsystem kann bis zu 9 USV-Anlagen im Netzwerk überwachen. Aber auch Projektlösungen, die mehrere Hundert USV-Anlagen von einem zentralen Rechner verwalten und überwachen ( wie dies z.b. bei Banken und Guardian im Leistungsbereich 120 bis 600 kva Versicherungen mit einem weit gespannten Filialnetz nötig ist) sind möglich. Ebene FOE Stand monitor 2/2001

29 proalpha goes E Zur exponet stellt die proalpha Software Austria GmbH die neuesten Features und Technologien ihrer gleichnamigen Komplettlösung der Fachwelt vor. Im Vordergrund stehen Themen wie E-Business (B2B, B2C), E-CRM (Electronic Customer Relationship Management) und neue integrierte Kommunikationstechnologien (XMQ). E-Business Modul für den B2C-Bereich Gezeigt wird u.a. das neue proalpha WebShop, ein hoch integriertes Online-Shop- System, das den erfolgreichen Einstieg ins E-Business ermöglicht. Neben den üblichen E-Features sind auch die automatische Erstellung druckfähiger PDF-Produktdatenblätter und der Export des gesamten Artikelkataloges zur Erstellung einer CD-ROM möglich. E-Business Modul für den B2B-Bereich Das neue Modul proalpha B2B dient insbesondere als Auskunftssystem und ist für Transaktionen zwischen festen Geschäftspartnern gedacht. Entsprechende Benutzerberechtigungen ermöglichen dem Anwender (Außendienstmitarbeiter, Distributor, Endkunde) von jedem Ort der Welt direkten Zugriff auf die proalpha Lösung. Die aktuelle Version bietet vielfältige Möglichkeiten, seine Geschäftspartner online in die eigene Prozesse einzubinden, vor allem in den Bereichen Vertrieb und Einkauf. Die Workflow-Automation ist auch hier voll integriert. Erweiterte CRM-Funktionalitäten Das neue Vertriebs-Informations-System bietet neben den reinen Vertriebsthemen wie Interessentenverwaltung, Vertriebscontrolling, Analyse oder Wettbewerbervergleiche auch Unterstützung in den Bereichen Marketing mit Funktionalitäten wie z.b. CTI (Computer Telephony Integration), Dokumentenmanagement oder Workflow Automation. Kommunikation ohne Grenzen Themen wie Supply Chain Management, Supply Chain Network Planning, Multi Site Planning, Advanced Planning & Scheduling oder E-Procurement erfordern eine universelle, organisationsübergreifende Kommunikationstechnologie. Mit proalpha XMQ ist Anwendern künftig eine Kommunikation mit Applikationen verschiedener Hersteller über unterschiedliche Systeme zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich, und zwar in der Regel ohne Benutzerinteraktion. proalpha XMQ vereint die Vorteile zweier Technologien: die Universalität von XML und die Zuverlässigkeit der Datenübermittlung von SonicMQ, einem Java Message Server des proalpha Plattform-Lieferanten Progress. Die proalpha Software Austria (vormals RATH Informatik) mit vier Niederlassungen in Gleisdorf, Wien, Wels und Völs/Inksbruck ist die österreichische Landesgesellschaft der internationalen proalpha Software-Gruppe. Ebene OE Stand 70 monitor 2/

30 THEMA EXPONET PROMOTION KSI Ihr Netzwerk von KSI Messe-Sonderangebote KSI Kontakt Systeme bietet Ihnen zur exponet einige spezielle Sonderangebote (gültig bis ) zum Bereich Ethernet-/Fast-Ethernet-Netzwerk und Funk-Netzwerk. 10 Mbps Ebene OE Stand 32 DOIT 10 - Ethernet Starterset für Netzwerk-Einsteiger, 10 Mbit bestehend aus: 1 HUB, 4 x RJ45 geschirmt (STP), Port 1 auch Uplink schaltbar (Artikel: ) 4 Netzwerkkarten für PCI-Bus mit 1 x RJ45 (STP), inkl. zahlreiche Driver (Artikel: ) 4 Patchkabel, Category 5, 2 x RJ45 geschirmt mit Tülle, 5.0 Meter lang (Artikel: ) Bestell-Nr.: DOIT 10 Preis: ATS 1198,- inkl. Mwst. 100 Mbps DOIT Fast-Ethernet Starterset für Netzwerk-Einsteiger, 100 Mbit bestehend aus: 1 HUB, 4 x RJ45 (STP), Port 1 mit Uplink -Port kombiniert (Artikel: ) 4 Netzwerkkarten mit 1 x RJ45 (STP), inkl. Driver für zahlreiche Betriebssysteme Artikel: ) 4 Patchkabel, Category 5, 2 x RJ45 geschirmt mit Tülle, 5.0 Meter lang (Artikel: ) Bestell-Nr.: DOIT 100 Preis: ATS 1798,- inkl. Mwst. WIRELESS LAN (Funk LAN) 11 Mbit Mit dem Wireless LAN bietet KSI eine kostengünstige Einstiegsmöglichkeit in dieses neue, kabellose und flexible Vernetzungssystem. Folgende Artikel aus dem Wireless LAN Programm sind nun verbilligt erhältlich: WL PCI-11 WL PCMCIA-11 WL AP-11 WL PCI-11: PCI-Einsteckkarte für den PC, mit integrierter Antenne: ab 1 Stk. ATS 4.536,- inkl.mwst. ab 3 Stk. ATS 4.308,- inkl.mwst. WL PCMCIA-11: PCMCIA-Einsteckkarte, für Laptops und Notebooks, mit integrierter Antenne ab 1 Stk. ATS 3.588,- inkl.mwst ab 3 Stk. ATS 3.408,- inkl.mwst. WL AP-11: Access Point, zum Anschluß an Hubs, Switches, etc., inkl. Antenne ab 1 Stk. ATS 8.388,- inkl.mwst ab 3 Stk. ATS 8.028,- inkl.mwst. KSI Kontakt-Systeme Inter Ges.m.b.H. Richard Strauss Straße 39, 1230 Wien Tel. 01/ , Fax. 01/ Internet: 44 monitor 2/2001

31 EXPONET THEMA Konvergenz auf Kabel und Funk LAN-Telefonie samt dazugehöriger Priorisierung, VLANs, Web-Beschleunigung und all das über modernste Verkabelung und Funk zeigt der Gesamtlösungsanbieter schoeller network design auf der exponet Im Detail handelt es sich um folgende Bereiche: Verbesserung der Web-Performance Die Verbesserung der Webzugriffszeiten um den Faktor 10 demonstriert schoeller network design mit den Web-Caches des High-Tech Lieferanten CacheFlow. Sie entlasten die Leitungen und Server, beschleunigen die Zugriffe und sind im Gegensatz zu Proxys einfach in der Anwendung. Wireless LAN Der Wegfall des Verkabelungsaufwandes, die Mobilität der Nutzer und die freie, auch wechselnde Anordnung der Arbeitsplätze sind nennenswerte Vorteile von drahtlosen Netzwerklösungen. schoeller network design zeigt dies an den Orinoco-Produkten des Lucent Spin Off Avaya. Netzwerktelefonie Gezeigt wird LAN-Telefonie mit der Netzwerk-Nebenstellenanlage NBX 100 von 3Com samt Übergang in das öffentliche Netz mittels ISDN-Anschluss. Dabei arbeiten die Telefone über ein VLAN, das über je einen Cajun LAN Switch und einen Foundry Big Iron Layer 3 Routing Switch gebildet wird, zur NBX 100. Parallel dazu kann auch von PCs mit Soundkarten und Headsets telefoniert werden. Unified Messaging Die Verlagerung der Telefonie in die PCs verlangt nach der organisatorischen Einbindung in die PC-Bedieneroberfläche. Mit Unified Messaging zeigt schoeller network design die softwaremäßige Integration von verschiedensten Medien wie s, Fax und Sprachmeldungen in MS Outlook. Cabling, neueste Generation Eine noch übersichtlichere Verkabelung erlaubt das Systimax Visipatch von Lucent Technologies. Es ist eine Erweiterung des Verkabelungsstandards 110 und bringt eine deutliche Verbesserung gegenüber den bisher üblichen Patchfeldern. Routing/Switching/Priorisierung Die Verbindung aller Komponenten auf dem Schoeller-Stand erfolgt durch Lucent Systimax-Verkabelung bzw. das Orinoco Funk-LAN von Avaya. Es werden zwei VLANs gebildet, von denen das eine die Daten, das andere die Sprache überträgt. Das Priorisieren der Sprach-Pakete wird dabei durchgängig von allen Komponenten gehandhabt: Von den Telefonie-Endgeräten über den Lucent Switch Cajun 334T, den Foundry Big/NetIron Routing Switch bis zum IP-Telefon-Vermittlungssystem NBX 100 von 3Com und dem ISDN-Router ins Web. Ebene OE Stand 06 monitor 2/

32 THEMA EXPONET Integrierte Standard-Internetapplikationen Exact präsentiert die E-Business Standardsoftware E-Synergy sowie mit dem neuen Customerportal eine neue Dimension internetbasierender Kundenbetreuung. Der Trend bei betriebswirtschaftlicher Software geht deutlich in Richtung Standard-Lösungen über Internet. Einen Schlüsselfaktor für einen erfolgreichen E-Business Auftritt stellt dabei die optimale Integration zwischen ERP- und E-Business-Lösung unter Vermeidung von fehleranfälligen Schnittstellen dar. Die Exact Gruppe hat das rasch erkannt und bietet mit E-Synergy nun eine wegweisende Produktfamilie am Markt der betriebswirtschaftlichen Software an. E-Synergy ist eine internetbasierende Informationsdrehscheibe, mit der alle Ressourcen im Unternehmen (Mitarbeiter, Produkte, Finanzen, Kunden, Kommunikation etc.) vernetzt abgebildet und die damit verbundenen Prozesse strukturiert werden. Manager haben den Überblick, Controller berichten, Kunden informieren sich, Mitarbeiter finden, was sie brauchen - strukturiert, vernetzt, online. Integration statt Schnittstellen Die Basis für E-Business ist die Öffnung der Informationsstruktur des Unternehmens nach außen. Das Internet bietet dafür die idealen technischen Voraussetzungen. Eine Verbesserung der Geschäftsprozesse und der Kundenbeziehungen bietet die Möglichkeit, Kosten zu senken bzw. Erträge zu erhöhen. Dem gegenüber steht die Tatsache, dass bereits zahlreiche E-Business Projekte gescheitert sind, sehr häufig auf Grund der mangelnden Integration der Informations- und Datenstruktur eines Unternehmens sowohl nach innen als auch nach außen, erklärt Clemens Riedl, Geschäftsführer von Exact Software Austria. Als wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen E-Business-Auftritt sieht die Exact Gruppe eine solide betriebswirtschaftliche Softwarelösung (ERP-System), die die wesentlichen Unternehmensbereiche innerbetrieblich integriert und darüber hinaus eine möglichst nahtlose Integration zu Webbasierenden Frontend-Applikationen bietet. E-Synergy ist zudem ein Standardprodukt, das auf modernster Microsoft-Technologie basiert, was hohe Produktqualität und kurze Einführungszeiten zur Folge hat. Das Exact Customerportal Durch den internen Einsatz der neuen Produktfamilie E-Synergy bei Exact selbst eröffnen sich neue Möglichkeiten internetbasierender Betreuung unserer Kunden. Jeder Kunde hat mit einem persönlichen Zugang via Exact-Homepage die Möglichkeit seinen Kundenakt mit einem Großteil der dazu gespeicherten Informationen einzusehen. Clemens Riedl (l.) und Roland Rott (r.), Geschäftsführer von Exact Software Austria Damit kann er nicht nur die aktuellsten kundenspezifischen News erfahren, sondern auch jederzeit die Besuchsberichte von Consultants, den aktuellen Stand seiner Supportfälle bis hin zu seinen offenen Posten bei Exact einsehen. Support-Fragen können direkt via Internet erfasst werden und sind online im Workflow unserer Supportabteilung, wodurch eine noch schnellere Bearbeitung der Anfragen möglich ist. Die Möglichkeit online via Internet Consulting-Leistungen zu buchen bzw. Lizenzerweiterungen zu bestellen sind in Vorbereitung. Ebene OE Stand 72 EMC erstmals auf der exponet vertreten Speicherspezialist stellt neueste Network Storage Systeme und Software vor Der Messeauftritt von EMC, einem der weltweit führenden Hersteller und Anbieter von unternehmensweiten Speicherlösungen und Netzwerken, wird ganz im Zeichen von E- Infostructure stehen. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Präsentation von Speicherinfrastruktur-Lösungen für den Midrange-Markt sein. Mit E-Infostructure stellt EMC im Rahmen der exponet 2001 eine solide und flexible technische Infrastruktur vor, mit der sich deutliche Wettbewerbsvorteile im E-Business sichern lassen. Die aus Hardware, Software und Services bestehende E-Infostructure ermöglicht den unterbrechungsfreien Informationsfluss und Anwendern den optimalen Zugriff auf die Ressource Information. Ein weiteres Highlight bilden die, Anfang Dezember, weltweit neu vorgestellten NAS Systeme von EMC, Clariion IP4700 und Celerra SE. Die neue Clariion IP4700, bekannt durch den Codenamen Chameleon bringt Farbe in die Network Attached Storage (NAS) Landschaft. Die vorgestellten Systeme, die den Kern der E-Infostructure bilden, sind plattformunabhängige unternehmensweite Symmetrix-Speicherlösungen, Lösungen für den Midrange-Markt mit Modellen aus der Clariion-Produktreihe sowie die EMC Softwarelösungen zur Speicherung, Verwaltung und dem Management von Informationen Ebene 01 Stand monitor 2/2001

33 EXPONET THEMA Mehr Unabhängigkeit für Content Management Neue Softwareversion von Obtree Technlogies bietet Browser- und XML-Unterstützung Obtree Technologie ist einer der führender europäischer Anbieter von Content Management Software. Das Unternehmen präsentiert auf der exponet die neue Version seines Produkts Obtree C3 Das browserbasierte Tool des Schweizer Unternehmens lässt sich orts- und plattformunabhängig zur Verwaltung von Websites einsetzen: Autoren, Redakteure, Web-Master oder Entwikkler können somit dezentral Websites erstellen und aktualisieren. Obtree C3 unterstützt darüber hinaus durchgängig WAP und XML und generiert zusätzlich zu HTML- auch WML- und XML-Inhalte. Über eine offene XML-Schnittstelle lassen sich Daten in zwei Richtungen austauschen und Produkte von Drittanbietern problemlos integrieren. Die Flexibilität und Offenheit von Obtree C3 ermöglichen effizientes Content Management bei hoher Aktualität und Qualität. Web-Sites dynamisch gestalten Obtree C3 teilt Websites in einzelne Objekte auf. Sämtliche Daten und Funktionen werden vom Entwurf bis zur Veröffentlichung zentral in einer Datenbank abgelegt. Aufgrund der objektorientierten Ablage müssen auch mehrfach verwendete Elemente wie Preise oder Abbildungen bei Änderungen nur einmal in der Datenbank durchgeführt werden. Darüber hinaus können mit anderen Programmen erzeugte Inhalte problemlos übernommen und integriert werden. Erstellung und Pflege einer Website können mit Obtree C3 direkt und dezentral auch von Autoren oder Sachbearbeitern ohne fundierte tech-nische Kenntnisse übernommen werden. Die Script Objects erlauben, Publishing-Prozesse individuell festzulegen und durch spezifische Tasks zu ergänzen. Damit wird die Benutzerfreundlichkeit entscheidend gesteigert. Da das Erarbeiten von Inhalten meist durch mehrere Personen mit unterschiedlichsten Funktionen erfolgt, ermöglicht Obtree C3 darüber hinaus, Zugriffsrechte und Zuständigkeiten festzulegen. Das Content Management System regelt und definiert die Prioritäten und garantiert somit die Koordination des Prozesses vom Entwurf bis zur Veröffentlichung. Sämtliche Prozesse für die Erstellung und die Betreuung einer Web-Site werden weitgehend automatisiert und optimiert. Halle Z B03 Inserat: OBTREE monitor 2/

34 THEMA EXPONET Neue Business Software, Network- und Security Management Das Motto von Data Systems Austria für die exponet lautet: Wir hören zu, informieren und lösen die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen. Vorgestellt werden Lösungen für das Systemmanagement wie Network- und Security-Management. Erstmals wird einer breiten Öffentlichkeit JET Orbit, die neu entwickelte Business-Software für Industrie und Handel präsentiert. Weitere Themen sind E- Business, M-Business mit Wireless- Anwendungen und branchenübergreifende Kommunikationslösungen. Security Management - mehr als nur Firewalls Für Data Systems Austria erschöpft sich das Thema Security nicht nur unter dem Begriff Firewall. Dahinter steht ein weites Spektrum an Maßnahmen, die zur Gewährleistung der Sicherheit im Netz eines Unternehmens zu erfüllen sind. Die Dienstleistungen reichen von einem Security-Scan des Gesamtunternehmens bis zum richtigen Design und der Umsetzung. Das Portfolio umfasst Produkte namhafter Hersteller, beginnend bei Virenschutz auf allen Ebenen über Intrusion Detection und virtuelle private Netze (VPN) zur kostengünstigen Anbindung von Außenstellen oder mobilen Benutzern. Rechtzeitig zur exponet schnürt Data Systems Austria ein Security-Management-Paket aus Hardware, Software und Dienstleistung, das speziell auf die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen abzielt. Optimales Netzwerk Management hilft Engpässe vermeiden Neue Technologien wie z.b. verteilte Applikationen erfordern ein Management der vorhandenen, meist heterogenen Netze eines Unternehmens. Um Engpässe erkennen zu können, müssen aktive Komponenten einer ständigen Überwachung unterzogen werden. Statistische Performance- und Response-Reports ermöglichen das rechtzeitige Erweitern der Hardware und WAN-Leitungen um Flaschenhälse von vornherein zu vermeiden. Das Angebot reicht vom Consulting über Design, Implementierung des Netzes sowie Remote-Verwaltung oder Outsourcing der gesamten EDV-Infrastruktur eines Unternehmens. Als Partner für die Umsetzung hat sich Data Systems Austria die Spezialisten Cisco, Computer Associates, Enterasys und Symantec mit ins Boot geholt. Web Services Als kompetenter Lösungsanbieter für individuelle Entwicklungen von Business-Szenarien und B2B-Anwendungen im Internet werden unter anderem branchenübergreifende Kommunikationslösungen präsentiert. Am Beispiel von JET WEB Fremdenverkehr wird die Übermittlung von Gästedaten im Dreieck Hotel - Tourismusverband - Gemeinde aufgezeigt. Die Erfassung der Gästedaten erfolgt bei allen Beherbergungsbetrieben ohne Hotel-Software über browserbasierende ASP-Anwendungen. State of the Future mit JET Orbit Business-Software JET Orbit stellt ein Gesamtsystem zur Planung und Steuerung von Unternehmensabläufen für Industrie und Handel dar. Es vereint eine ERP-Lösung mit Ausprägungen und Philosophien zukunftsorientierter Businessmodelle wie Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Partner Relationship Management. Auf Grund der gewählten Microsoft Entwicklungstechnologien steht es JET Orbit frei, direkt Methoden, Funktionalitäten oder Programme aus der Microsoft Office-Welt einzubringen. Technologisch und vom innovativen Ansatz her sind derzeit keine adäquaten Applikationen für Industrie und Handel am Markt. Die Strukturen der Software und der Datenbank sind einfach, überschaubar und transparent. Damit ist Gewähr leistet, dass die Einführungszeiten kurz gehalten werden können. Halle Y Stand C 06 E-Business für Österreichs Mittelbetriebe Navision Software, Anbieter von E-Business und Unternehmenslösungen, behandelt diese Frage auf der exponet möglichst praxisnahe. Erstmals in Österreich wird das neue Commerce Gateway vorgestellt, eine E-Business- Software, die den elektronischen Belegaustausch über das Internet ermöglicht und bereits den Standard BizTalk nützt. Business- Partner zeigen eine Reihe von Branchenlösungen, darunter Software für Bau, Handel und Fertigung. Mit dem Commerce Gateway können auch mittlere Unternehmen Belege wie Bestellungen, Rechnungen und Angebote elektronisch austauschen, direkt von EDV zu EDV, auch wenn die Geschäftspartner mit anderen Systemen arbeiten. Eine Bestellung wandert zum Beispiel von einem Navision-Anwender automatisch in das SAP-System eines Lieferanten. Als Austauschformat dient BizTalk, ein neuer Standard von Microsoft, der auf dem Internet-Format XML basiert. Commerce Gateway wirkt so als Universalübersetzer für den Business-to-Business-Bereich. Der bewährte Navision WebShop wird auf der Messe in einer neuen Version vorgeführt. Außerdem zeigt Navision Software zusammen mit Business-Partnern eine Reihe von Branchenlösungen. Zu den interessantesten gehören Megabau für das Bau- und Baunebengewerbe sowie PPS-Lösungen für die Auftrags- und Serienfertigung. Auch der Großhandel und der Einzelhandel samt Kassa lassen sich mit Navision-Lösungen abdekken. Die exponet-besucher können sich jedoch auch über sehr spezielle Branchenlösungen informieren, beispielsweise für den Textilhandel, für Backwaren, für den Stahlhandel, für Medizintechnik und für den Maschinenbau. Die beiden Unternehmen Navision Software und Damgaard, die international am 20. November 2000 fusionierten, treten auf der exponet noch getrennt auf. Der Zusammenschluss in Österreich soll im Laufe des ersten Halbjahrs 2001 erfolgen. Halle Y Stand B03 48 monitor 2/2001

35 EXPONET THEMA Offene Standards durchbrechen die Barriere zwischen Anwendern, Plattformen und Geräten Microsoft bietet auf der exponet 2001 gemeinsam mit 23 Partnern umfassende Information, Live Vorführungen und Beratung rund um die neuen Produkte und Services von Microsoft. Der Gemeinschaftsstand mit Compaq steht ganz unter dem Zeichen der zukunftsweisenden Microsoft.NET Strategie, welche mit der brandneuen Enterprise Server Generation von Microsoft bereits zum Kunden kommt. Der Microsoft Commerce Server 2000 und der Microsoft BizTalk Server 2000 feiern auf der exponet 2001 ihre Österreichpremiere. Neue Technologien und Standards heben das Internet auf eine neue Stufe. XML (extensible Markup Language) ist die Basis für völlig neue Anwendungen. Es standardisiert den Datenaustausch zwischen Business Anwendungen und macht das Web programmierbar. Es entstehen intelligente Webservices, aus denen sich individuelle Lösungen zusammensetzen lassen und die integrale Bestandteile der Geschäftslösung sind. Vor diesem Hintergrund hat Microsoft die.net Strategie entwickelt. Microsoft.NET ist als neuartige Plattform für die nächste, vollständig Internet-zentrierte Softwaregeneration konzipiert. Sie soll die Nutzung des Internets vereinfachen und die Entwicklung von entsprechenden Lösungen beschleunigen. Die.NET Plattform entwickelt sich Komponente für Komponente aus der heute bestehenden Windows Plattform heraus. Statt einzelner Websites oder Geräte rückt Microsoft.NET flexible Konstellationen von Computern, Zugangsgeräten und Services ins Zentrum. Diese ermöglichen in ihrer Kombination umfassendere und effizientere Lösungen. Microsoft.NET besteht aus drei Basiskomponenten, in denen eine Vielzahl von Technologien und Produkten zusammengefasst sind: die Microsoft.NET Plattform,.NET Produkte und Services von Microsoft und.net Services von Drittanbietern. Die ersten.net Produkte im Server Bereich sind nun auch bereits in Österreich auf den Markt gekommen. Mit der Produktvorstellung der.net Enterprise Server stellt Microsoft das Konzept für eine neue Generation von Standardhardware, Software und Services für Unternehmensanwendungen höchster Ansprüche vor. Gleichzeitig werden Lösungen gezeigt, die dem traditionell auf unternehmensinterne Bedürfnisse ausgelegten Enterprise Computing neue Dimensionen eröffnen. Sie ermöglichen die weit gehende Integration der Systeme mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu jeder Zeit und jedem Ort. Mit der Microsoft.NET Plattform soll Unternehmen die notwendige Flexibilität geboten werden, um neue Chancen im Markt schneller und besser zu nutzen und den Ertrag in der digitalen Ökonomie zu steigern. 23 Partner positionieren sich in 4 Themenbereichen Microsoft und Compaq stellen mit ihren 23 Partnern die vier Themen Datacenter & ASP, Mobile Business, E-Business und New Economy vor. Jeder der Partner stellt schwerpunktmäßig zu einem dieser vier Themen aus. Datacenter + ASP: IT-Outsourcing in einer neuen Dimension auf hochverfügbaren Plattformen. Sie erfahren alles über Server, sichere Verbindungen, leistungsfähige Storage-Lösungen, innovative Systemplattformen und wie alles perfekt zusammenspielt. Mobile Business:Mobile Lösungen ermöglichen mehr Produktivität in Teams, im Unternehmen, im Netz mit Partnern und Kunden. Mit über 5000 ausgewählten Top- Markenprodukten zählen wir zu den Leadern im Direktvertrieb von EDV-Produkten. Greifen Sie zu! E-Business: Hier stehen Lösungen und spezifische Anwendungen für die unterschiedlichsten Branchen im Mittelpunkt. New Economy:Neue Wege für den Erfolg im Online-Business werden hier anhand innovativer Ansätze, erprobter Lösungen, neuer Technologien den Besuchern näher gebracht. Praxisorientierte Fachvorträge auf der exponet 2001: Neben den persönlichen Beratungsgesprächen gibt es jede Menge interessanter Präsentationen im Besucherkino direkt am Microsoft Stand. In jeweils nur knapp einer halben Stunde pro Beitrag wird ein Überblick über anspruchsvolle Themen in leicht verdaulicher Form geboten. Ebene 02 Saal B Thema: [Große Auswahl] WER DIE WAHL HAT, HAT DIE QUAL. EXPONET 2001 HALLE X, STAND A08 Telefon 02236/ , Fax 02236/ ARP DATACON GmbH, Postfach 116, 2355 Wr. Neudorf monitor 2/

36 THEMA EXPONET Kommunikation, Information und Unterhaltung mit WinPhone Dashboard MegaSoft entwickelt seit 1989 Telefonie Programme und hat bereits 2 Millionen WinPhones ausgeliefert. Damit zählt die MegaSoft AG zu den Marktführern bei Computer Telefonie (CTI). Application Provider für KMUs und professionelle Enduser ActiveISP, eines der ersten Unternehmen in Österreich, die sich auf die Bereiche Domainregistrierung, Webund Serverhousing ohne einen Internetzugang spezialisiert haben, präsentiert auf der exponet 2001 sein Leistungsprogramm. Die logische nächste Software- Generation ist WinPhone Dashboard: Kommunikation, Information und Unterhaltung vereint in einem Programm, das immer am Bildschirm sichtbar ist. Mit WinPhone Dashboard können Nachrichten aller Art an eine Vielzahl von Konsumenten gebracht werden, denn Dashboard bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten der Darstellung von Text, Audio und Video und bietet neben Infostreams für online- Anbindung auch offline-informationen: Kommunikation (Telefonie, SMS, , Fax, Internet Telefonie), Information (Börsen-Kurse, Verkehrsfunk, Wetter, Schlagzeilen), Unterhaltung (Video, Musik, MP3 Player, Spiele, Fernsehen). PC-Benutzer arbeiten viel länger offline, als sie online surfen und WinPhone Dashboard nutzt genau diese offline Zeit für zielgruppengerechte Information: Banner, Tickertape, Icons, Video. Alle Informationen können mit URLs hinterlegt werden, auch Videos. WinPhone Dashboard fasst in einer Oberfläche Kommunikation, Information und Unterhaltung zusammen und stellt so die universelle Schaltzentrale dar. Das Dashboard dockt als schmale Leiste am oberen oder unteren Bildrand an, so dass der Benutzer ganz normal am restlichen Bildschirmplatz seine gewohnten Programme weiter verwenden kann. WinPhone Dashboard können Sie auch in individuellen Varianten als private label edition maßgeschneidert für Ihre Zielgruppe erhalten. Geschlossene Benutzergruppen für sensible Informationen sind damit einfach machbar. Wenn der Benutzer online geht, zum Beispiel um sich seine s zu holen, ladet Dashboard einen Vorrat von Nachrichten vom MegaSoft Dashboard Server. Diese werden dann in der Offline-Zeit angezeigt. Ebene FO2 Stand 27 AT&T: Kunden erzählen aus ihrem Netzwerk-Leben Mobile Netze für Notebooks, globale Vernetzung von Unternehmen und das prickelnde Thema Security - das sind die Schwerpunkte von AT&T auf der exponet. Seit der Büroeröffnung im Juni 2000 hat sich die Kundenanzahl monatlich verdoppelt, wobei sich die Kundenzahl in 40:60 Webpaket zu Domain Kunden aufteilt, beschreibt ActiveISP Österreich Geschäftsführer Ing. Andreas Lenzenhofer das erfolgreiche erste Halbjahr. Der norwegische Anbieter bietet mit seinen neuen ActiveWeb Produkten eine umfangreiche Auswahl, Domain, Webspace und Adressen zu beziehen. Im Mittelpunkt werden Lösungen und Services für die komplette Internetpräsenz stehen. Vom Startpaket ActiveWeb Starter, der eine einfache Webpräsenz ohne Programmierkenntnisse ermöglicht über die Windows 2000 basierten Pakete unterschiedlichster Größenordnungen bis hin zu Enterprise Lösungen mit live Datensicherheit, redundanter Server und Internetanbindungen und ständigem Virenscanning finden alle Interessenten die richtige Lösung. Weiters werden sich die Besucher bereits ein Bild über Application Services wie Microsoft Exchange machen können. Im Partner Corner steht der Partnerbetreuer für Informationen zum Partnerprogramm zur Verfügung. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie advanced User im Privatkundenbereich nutzen verstärkt die Betreuung durch einen kompetenten AISP-Partner. Über das Partnernetz werden auch internetverwandte Dienstleistungen angeboten. Halle X Stand D 15 Über die wichtigen Dinge des Lebens spricht man am besten mit einem Glas in der Hand, und so hat AT&T den Stand mit einer freundlichen Saft- und Kaffeebar ausgestattet. Wie in einer richtigen Bar wird zwischendurch der Fernseher eingeschaltet, allerdings für Präsentationen, und dazu erzählen Kunden über ihre Erfahrungen und geben den Messebesuchern Tipps fürs Networking. Und wer sich interessiert bei AT&T zu arbeiten, kann sich gleich im Job-Info-Corner erkundigen. Wir haben im Jahr 2000 erstmals an der exponet teilgenommen und waren vom Andrang und vom lebhaften Interesse sehr angetan, erklärt Viktor Horak, Geschäftsführer von AT&T Global Network Services Austria. Deshalb setzen wir 2001 verstärkt auf persönliche Gespräche und die praktische Beratung, unser Stand soll ein Treffpunkt für Interessenten werden. Kunden von AT&T berichten aus der Praxis und schildern ihre eigenen Netzwerk-Lösungen. Auf besonderes Interesse dürfte das Thema Mobilität im Netz stoßen: AT&T verfügt nämlich über ein eigenes weltweites Backbone - ein Vorteil, den nur sehr wenige Anbieter besitzen. So können sich Geschäftsreisende, Teleworker und Mitarbeiter im Außendienst per Notebook weltweit mit ihrer Zentrale verbinden. Das eigene Backbone leistet auch gute Dienste bei der Vernetzung mehrerer Standorte, weltweit mit hoher Zuverlässigkeit und Bandbreite. Ein Dauerbrenner ist außerdem das Thema Security. exponet-besucher können sich aber auch über alle weiteren Dienstleistungen informieren, darunter Business Internet Services samt Intranet und Extranet, Virtual Private Networks und Lösungen für Network Outsourcing und Teleworking. Halle X,Stand B monitor 2/2001

37 EXPONET THEMA Fiber to the Office-System Fiber to the Desk hat aus verschiedenen Gründen bis heute noch nicht die Verbreitung gefunden, die ihm jedes Jahr aufs neue vorhergesagt wurde. Vor allem als Ersatz für strukturierte Kupferverkabelungen hat Fiber to the Desk keine große Verbreitung. Das liegt aber nicht an der Glasfaser-Technologie, sondern vielmehr an fehlenden technischen Einrichtungen im Bereich Telefon und zu hohen Kosten der Komponenten im Bereich EDV und Bildübertragung. Eine Entwicklung, die außerordentlich wirtschaftliche LWL-Netze im Bereich EDV ermöglicht, ist nun neu bei Highspeed-Cabling im Verkaufsprogramm. Das Fiber to the Office-System von Microsens. Hier werden Installationskomponenten eingesetzt, die zur Montage in Installationskanälen vorgesehen sind. Über jeweils zwei Glasfasern (vom zentralen Verteiler ausgehend) können am Arbeitsplatz bis zu acht 10-Base-T Endgeräte betrieben werden. Die hierbei verwendeten Kabelkanal-Installations-Hubs oder -Switches arbeiten über Multimode und Monomode Glasfasern und bei 850 und 1300nm Wellenlänge. Die dadurch erzielten Vorteile sind zum Beispiel: Investitionsschutz am Arbeitsplatz durch Weiterverwendung von bestehendem Netzwerkequipment. (Anschlusskabel, Adapterkarten) Microsens hat ein neues System für Glasfaser-Verkabelung entwickelt Weniger Raumbedarf durch Wegfall von Unterverteilern. Zentralseitig, Anschluss an genormte FO-Schnittstellen oder an modulare Microsens Mediaconverter, Einschubsysteme 1HE und 3HE. Reduzierung der kostenintensiven aktiven Ports zentralseitig um den Faktor 3 In das 1HE Rack lassen sich drei Converter Einschübe horizontal montieren, (auch verschiedene Typen gemischt); in das 3HE Rack, zwölf Stück vertikal. Für größere Netze, wo Converter gleicher Art eingesetzt werden, hat Microsens 19 Mehrportconverter im Programm (bis 24-fach 10 Base-T / FL. bis 12- fach 100 Base-TX / FX). Mit dem Fiber to the Office System kann man bei hoher Wirtschaftlichkeit schnelle LWL-Netze realisieren. Highspeed Cabling zeigt auf der exponet weiters Amphenol Hochfrequenz-Steckerverbinder im Industrie-Standard; PatchView, ein Managementsystem für die physikalische Netzwerkschicht; sowie viele weitere Neuheiten rund um Kabel und Netzwerktechnologie. Halle X Stand B12 Unternehmensvernetzung und Internet Auf der exponet 2001 setzt die UTA Telekom AG, Österreichs führender alternativer Festnetz- Anbieter, die Schwerpunkte auf Unternehmensvernetzungen und Internet Access. Erstmals wird das Portfolio von UTA und Netway gemeinsam präsentiert. Um den Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern eines Unternehmens mit der notwendigen Geschwindigkeit und Effizienz zu Gewähr leisten, bietet UTA Vernetzungsservices, die flexibel auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt werden. Die Lösung reicht von der Handy-Einwahl mit 9,6 kbit/s über Direktanbindungen von Firmenzentralen und Filialen bis hin zu Rechenzentrumsanbindungen mit STM-1 Anschlüssen. Die von UTA gelieferten Lösungen sind einfach in Wartung und Betrieb, und können durch die Flexibilität in der verwendeten Technologie (IP, Frame Relay, ATM) optimal auf eventuell bestehende Infrastruktur angepasst werden. Da Unternehmensvernetzungen zunehmend entscheidend in Geschäftsprozesse eingebunden werden, ist Zuverlässigkeit ein Muss. UTA bietet daher Service Level Agreements, die Verfügbarkeit und maximale Ausfallszeit des Services garantieren und überprüfbar machen. Als einer der größten Internet Service Provider Österreichs bietet die UTA auch Unternehmenszugänge. Das Portfolio reicht vom Einwahl-Einzelplatzzugang für SO- HOs über Einwahlzugänge für Mehrplatzlösungen bis hin zu professionellen, frei skalierbaren Standleitungsanschlüssen. Dazu gibt es - nicht flächendeckend in Österreich - sehr attraktive Produktbündel mit ISDN Basisanschlüssen (UTA Direkt). Als Partner auf dem Weg ins E-Business bietet UTA vom einfach zu betreibenden E-Shop, der neben der Präsentation von Produkten im Web auch Optionen zur Abwicklung von Payment und Logistik liefert, bis hin zur komplexen E-Solution, die Geschäftsprozesse durch Einsatz von EDI und EDIFact automatisiert, für jedes Bedürfnis den passenden Service. Halle Y Stand A 02, Halle Y Stand A 05 Besuchen Sie PÜRK GmbH Computertechnik auf der Exponet Februar 2001, im Austria Center Vienna, Halle Z / Stand A09 Komplettlösungen - Live-Netzwerk - HomeOffice - Mobile Office - IP-Telefonie - FunkLAN - VDSL - Heimkino2 - Smartboard - Plasma-Schirme - Webcams - Dokumentenarchivierung - Telefonanlagen Hietzinger Kai 169, 1130 Wien Tel. 01/ monitor 2/

38 THEMA EXPONET BorderWare: Sicherheit steht an erster Stelle Zusammen mit dem Partner Client/Server EDV Handels- GmbH stellt BorderWare Technologies Inc. zwei neue Produkte vor: den neuen BorderWare Firewall Server in der Version und den BorderWare Mail Gateway, der interne Mail-Server wie Verbindungen via Internet zuverlässig absichert. Die 3com exponet-themen 3com präsentiert Wireless Access, konvergente Netze, High Speed LAN, intelligente Netzwerkkarten, Beitband Kommunikation, Internet Server. Von insgesamt 12 Arbeitsplätzen sind sechs für strategische Partner reserviert. Die sechs 3com Arbeitsplätze werden mit folgenden Demos besetzt: Zentrales Rack mit NBX, SS3 Switches, Wireless Access Point Die Stärke der neuen Produkte basiert auf dem S-CORE Betriebssystem von BorderWare. S- CORE ist das Endprodukt aus sechs Jahren technologischer Entwicklung und Erfahrung mit Firewalls und integraler Bestandteil des BorderWare Firewall Server. Der BorderWare Mail Gateway V1.0 ist ein integrierter SMTP, POP und IMAP Mail Server. Neben der vollen Mail-Server-Funktionalität und sicherem Remote Zugriff auf Mailaccounts über einen Webbrowser, bietet er sicheres Mail Relay sowohl für Unternehmen als auch für ISP s. Es werden zwei oder mehr Schnittstellen standardmäßig unterstützt, die eine parallele Verwendung mit bestehenden Firewall-Systemen erlauben. Der Mail Gateway ist ein ideales Zusatzprodukt, das neben einer Firewall für einen sicheren Mail Server sorgt. Neben einem umfassenden -Schutz integriert der Mail Gateway die Anti-Viren-Lösung von Trend Micro, Spam Filter sowie eine Prüfung von eingehenden Attachments. BorderPost ist eine zusätzliche, integrierte Web- Schnittstelle, die Remote Access zu internen IMAP Server Mailboxen via Browser gestattet. Mit Hilfe des BorderWare Document Gateway ist es möglich Dokumente über das Internet zu speichern, anderen Nutzern zugänglich zu machen und zu veröffentlichen. Jedes Mitglied einer Arbeitsgruppe kann von jedem beliebigen Ort aus auf Daten zugreifen und sie bearbeiten. Darüber hinaus sind Service Provider mit dem Document Gateway in der Lage, Daten und Accounts wirkungsvoll abzusichern. Die komplett skalierbare, Turnkey-Lösung lässt sich in allen Unternehmensgrößen von zehn bis zu mehreren Tausend integrierten Desktops einsetzen und Gewähr leistet sichere Datenspeicherung, wirkungsvolle Zugangskontrolle und dokumentiert die gesamte Geschichte eines Datensatzes. Halle X Stand B 15 NBX Softphone Lösung und Konfiguration AirConnect Wireless Demo mit 2 Laptops Security & WAN Lösung (NICs, Firewall) KMU Lösungen und Server (OC Hubs, Switches, Firewall, OCLM, Storage Server, Server, Internet Server) Partnerprogramm (Recruiting, PartnerAccess, E-Business Berater) Halle X Stand D06 Data Center Power Systems - Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit im Paket Data Center Power Systems wurde von Kess electronic speziell für den Sicherheitsbedarf von Rechenzentren und Serverfarmen konzipiert und bietet neueste USV- Technologie in Kombination mit ausgereiften Service-Programmen. Im Unterschied zu vielen anderen Anbietern umfasst DCPS neben USV-Systemen und Kundenservice auch Überspannungsschutz, KVM-Switching sowie Energieverteilung, Erstellung, Prüfung und Protokollierung von Schutzmaßnahmen nach Ö- Norm/ÖVE 8001 und Stromkreisgruppierungen. Das Bedürfnis des Kunden steht im Mittelpunkt. Wir bieten mit DCPS einen riesigen Kuchen, von dem sich der Kunde so viele Stücke wegnehmen kann wie er braucht, sagt Josef Frühwirth, Verantwortlicher für USV-Business bei Kess electronic. Data Center Power Systems wurde von Kess electronic speziell für den Sicherheitsbedarf von Rechenzentren und Serverfarmen Full-Service-Anbieter von E-Business-Lösungen Atos Origin setzt auch in Österreich verstärkt auf Endto-End Business Lösungen im Bereich E-Business. konzipiert. Dabei steht neben der Sicherheit auch die Flexibilität des gesamten Systems im Mittelpunkt. Herz der Komplettlösung ist dabei die neue PX50Modu- Scale von Powerbox. Sie bietet auf Grund ihrer parallel redundanten Funktionsweise hohe Sicherheit bei einer Fehlertoleranz von n+1. Die Neuerung liegt in der Skalierbarkeit des USV-Systems bei nur 0,41qm Standfläche. In der Komplettlösung inbegriffen ist auch der Kess Priority - Service & Support, der die Investition des Kunden in ein DCP-System langfristig optimiert. Ebene FO1 Stand 41 Origin, das vor kurzem mit dem französischen E-Service-Dienstleister Atos fusionierte und nunmehr unter dem Namen Atos Origin auftritt, präsentiert Lösungen wie Supply Chain Management und Customer Relationship Management unter Einsatz von Internet-Technologie. Als IT-Dienstleister verfügt Atos Origin sowohl über Kompetenz im Bereich E- Commerce, als auch intensives Know-how für die Integration von Data Warehouse Solutions, ERP-Lösungen, CRM (Customer Relations Management), sowie Lifecycle Management von Soft- und Hardware. Atos Origin deckt mit diesem Angebot sämtliche Anforderungen durchgängiger E-Business Lösungen vollständig ab: von E- Procurement über die interne Automatisierung und Abbildung der Unternehmensprozesse in den IT Systemen bis hin zu E-Commerce und One-to-one-Marketing. Atos Origin setzt dabei auf die Integration von Produkten bewährter Partner. Atos Origin wird auf der exponet 2001 am Stand von Update.com (Ebene O2 Stand 76) vertreten sein. 52 monitor 2/2001

39 EXPONET THEMA KPNQwest präsentiert Highlights KPNQwest präsentiert ein paneuropäisches IP-basiertes VPN (Virtual Private Network) mit umfassendem Leistungsspektrum für den Unternehmens- Kunden. Komplettlösungen für sicheren Zugang zu allen Host/Server-Systemen HOB präsentiert auf der exponet die neuesten Entwicklungen im Bereich Web-to-Host- und Server based Computing. Dabei werden Komplettlösungen gezeigt, die sicheren Zugang zu allen Host/Server-Systemen mit einem Software-Produkt ermöglichen. Eine vollständige Public-Key-Infrastruktur für sichere Kommunikation in allen Netzen runden das umfangreiche Produktportfolio des Connectivity-Spezialisten ab. Mit der Web-to-Host-Lösung HOBLink J-Term erhalten Unternehmen modularen Zugriff auf 3270-, 5250-, UNIX-, DEC-, S97801-, HP700-, RDP- und ICA-Systeme. Anwender laden nur die jeweils benötigten Applets vom Web-Server. Sämtliche Einstellungen sind zentral administrierbar und können mittels Vorlagen anwendergerecht vorkonfiguriert werden. HOB bietet somit den Zugriff mit Standardprotokollen auf die klassischen Hosts und auf Windows Terminal Server beziehungsweise Metaframe mit einer Lösung. Die PKI-Komplett-Lösung HOBLink Secure bietet sicheren Schutz und garantiert Echtheit, Integrität und Authentizität der Daten. Symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung, digitale Zertifikate, Zertifikat-Generator, Import von Benutzerdaten und Wurzelzertifikate realisiert von einem deutschen Hersteller garantiert, dass bei keiner staatlichen Stelle der Schlüssel hinterlegt ist. Halle X Stand B 11 Neben integrierten Sicherheitslösungen und garantierten Qualitätsstandards bietet das IP-VPN von KPNQwest gemanagte Router, gemanagte Firewalls, ISDN- Backup, sicheren Internetzugang und Kundensupport rund um die Uhr. Darüber hinaus ermöglicht das IP-VPN von KPNQwest über POPs (Points of Presence bzw. Einwahlknoten) in 150 Ländern den sicheren Remote Access zu firmeninternen IP-VPN-Netzen per analogen Telefonverbindungen, ISDN und GSM. IP- VPN Service von KPNQwest ist über das km lange Glasfaser-Netz EuroRings mit 300 unternehmenseigenen POPs in 19 europäischen Ländern verfügbar, und erstreckt sich über Transatlantikleitungen und das Hochleistungs-Glasfasernetz der Qwest auch auf Nordamerika. Das bestehende ADSL-Angebot wurde um eine Reihe von Pro -Services mit noch höheren Datenübertragungsraten erweitert. Wie das bestehende ADSL-Portfolio basieren auch die neuen Pro -Varianten auf dem Gedanken Business Class Quality zum Economy-Tarif. Weiters bietet KPNQwest als einziger ISP auch alternative Abrechnungsmodelle an, was für Kunden, die ihr Internet-Nutzungsverhalten kennen, zusätzliches Einsparungspotenzial bedeutet. Die Direktanbindung an das eigene weltweite Glasfasernetz sorgt für durchgängig höchste Performance. KPNQwest startete als einer der erster österreichischen Internet Provider den Rollout von ASP-fähigen Microsoft Produkten. Die erste verfügbare Anwendung ist der Microsoft Exchange 2000 Server. Alles was der Anwender benötigt, um seine Mails anzusehen, ist ein Internet Browser und ein Internet-Zugang. Erstmals stellt sich KPNQwest auf Basis ihrer internationalen Hochleistungs-Infrastruktur mit Carrier Services wie Dark Fibre und dem neuen IP-Transit auch als Partner für Netzbetreiber, ISPs, ASPs, Telekommunikations-Unternehmen und andere Wiederverkäufer vor. Ebene 02 Stand 46 AT&T monitor 2/

40 THEMA EXPONET Web-Performance- Management Lösungen Mercury Interactive präsentiert auf der exponet 2001 sein komplettes Portfolio von Performance Management Solutions für das Testen und Monitoring von Websites. Der Akzent wird dabei auf Tests von Web- und WAP-Anwendungen gesetzt. Die Lösungen für Hersteller von drahtlosen Systemen, Unternehmen für drahtlose Infrastruktur, Anbietern von mobilen Anwendungen sowie WAP- und I-Mode-fähigen Websites stellen vor der Installation und der Produktivschaltung die Performance, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit sicher. Diese Faktoren sind für eine positive Endbenutzererfahrung entscheidend. Es werden sowohl das Lasttesttool LoadRunner und der gehostete Lasttest-Service Active- Test präsentiert, als auch die Monitoring-Software Topaz und der Monitoring-Service Active- Watch. Konsolidierung von Server und Daten Network Appliance und Bacher Systems gemeinsam auf der exponet 2001 Wien Ein weiterer Schwerpunkt auf der exponet ist für Mercury Interactive die Qualitätsoffensive Internet. Präsentiert werden unter anderem Topaz 3.0, die erste 24 x 7 Website Monitoring Lösung, die die Auswirkungen von Performanceproblemen quantifiziert und Problemursachen lokalisiert und der E-Service ActiveTest, der eine Steigerung der Website-Performance um bis zu 400 Prozent ermöglicht. Ebene U2/Saal D Stand B 02 Network Appliance wird seinen aktuellen NetApp F840 Enterprise Filer präsentieren. Die neue Storage Appliance ist das Flaggschiff der von NetApp verfolgten End-to-End Strategie für Datenmanagement- und Content- Delivery-Lösungen. Die Appliance lässt sich auf bis zu zwölf Terabyte skalieren und weist eine Datenverfügbarkeit von über 99,99 Prozent auf. Im Gegensatz zu komplexen Multi- Purpose-Systemen verfügen die RAID-geschützten dedizierten Filer über eine niedrigere TCO bei hoher Skalierbarkeit und Leistung. Mit einer Performance von über SFS Ops/s bei einer Antwortzeit von unter 1,6ms und einem gemäß NetBench ermittelten Datendurchsatz von über 503 Mbit/s eignen sich die NetApp Filer für große internationale Unternehmen, Content Delivery Networks (CDNs), Internet Service Provider (ISP), Application Service Provider (ASP) und Storage Service Provider (SSP). Mitaussteller auf dem Stand von NetApp ist der Systemintegrator Bacher Systems EDV GmbH, Anbieter von IT-Security-, Server- und Storage-Lösungen und seit Juli 2000 Partner von Network Appliance in Österreich. Halle Y Stand C05 Mount10 - The E-Business Accelerators Auf der diesjährigen exponet in Wien präsentiert sich Mount10 Austria erstmals der breiten Öffentlichkeit. Unter dem Motto Accelerating E-Business werden auf 110 qm die Lösungsbereiche Application Infrastructure Providing (Hosting) und Enterprise Storage Solutions (SAN, Speicherund Datensicherungslösungen) präsentiert. Neben Mount10 Austria werden auch die Partner wie Hitachi Data Systems Austria, Brocade, Legato, Storagetek, Adic, SUN und Overland vertreten sein. Darunter die Geschäftsführer Friedrich Stocker, Mount10 Austria, John C. Ryden, Hitachi Data Systems Austria, Peter Zurbrügg, CEO/Geschäftsführer Mount10 Holding AG, Reto Straessle, Brocade, sowie Robert Müller von Legato. Mount10 ist Application Infrastructure Provider (AIP) für E-Business-Clients mit hohen ERP-Technologie von Experten Die neugegründete Xapt Software GmbH in Wien ist Implementierungspartner für Damgaard Axapta und hat sich auf den Vertrieb und die Schulung der kommerziellen Standardsoftware Axapta spezialisiert. Ansprüchen an Schnelligkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Mount10 übernimmt Aufbau, Betrieb und Management von IT- Infrastrukturen auf Kundenseite oder als Hosting-Partner mit eigenen Zero Risk Facilities in den Schweizer Alpen. Mount10 verfügt über die sicherste IT-Facility Europas: The Global Data Fortress eine norisk-zone. Umgeben von militärischem Sperrgebiet, resistent gegen Umwelteinflüsse jeglicher Art. Unterirdische, hochsichere Info- und Telekommunikationsstruktur mit neuester Breitband- Technologie im europäischen Telco-Netzwerk eingebunden. Weltweites Peering über 2 Peering Points (Sammelpunkt von Internet-Backbones) und ein doppelt ausgelegtes Glasfaserkabelnetz. Den Mount10 Stand finden Sie in Halle X/C13,(leicht zu finden durch die 3,5 Meter hohe Pyramide). Damgaard Axapta ist eine integrierte ERP-Unternehmenslösung. Axapta basiert auf dem letzten Stand der technischen Entwicklung für ERP (Enterprise Resource Planning) Systeme und wurde speziell für Windowssowie für alle Web-Anwendungen entwickelt. Fünf integrierte Module für die Bereiche Finanzen, Handel, Logistik, Produktion und Projektplanung ermöglichen Unternehmen jeder Größe auch mehrsprachig die Steuerung und Kontrolle ihrer Geschäftsabläufe. Durch die Anwendung eines eigens entwickelten Implementierungssystems und die Metho- Das Xapt-Team um Geschäftsführer Mag. Peter Hnidek präsentiert sich als neues ERP-spezialisiertes Unternehmen auf der exponet erstmals der Öffentlichkeit dik des Projektmanagements macht Xapt den Implementierungsprozess effizienter und für den Kunden transparenter und planbarer. Fokussiert werden derzeit von Xapt Systeme in den Bereichen Handel und Logistik zwischen zehn und zwanzig Arbeitsplätzen. Halle Y Stand A monitor 2/2001

41 EXPONET THEMA New Business mit solider Basis: Siemens auf der exponet 2001 Kernkompetenzen als Voraussetzung für dauerhafte E-Business-Lösungen Siemens präsentiert sich auf der exponet 2001 als erfolgreicher Wegbereiter und flexibler Partner im E-Business. Dabei vertraut das Hightech-Unternehmen auf seine Kernkompetenzen und schafft so die Voraussetzung für erfolgreiches Agieren in neuen Märkten. Der Bereich Information and Communications Networks (ICN) zeigt mit HiPath die optimale Infrastruktur für konvergente E-Commerce-Lösungen. Information and Communications Mobile (ICM) macht das New Business mobil, liefert geeignete Endgeräte und präsentiert mit verschiedenen UMTS-Anwendungen die Mobiltelefonie der Zukunft. Mit Hi- Path präsentiert ICN eine Konvergenz-Architektur für die IPbasierte Kommunikation in Unternehmen. Es entsteht die Möglichkeit eines einzigen, klar fassbaren und beliebig konfigurierbaren zentralen Systems, in dem verschiedene Plattformen ( , Telefonie, Internet, etc.) unter einheitlichem Management zusammenarbeiten. Im Rahmen von HiPath zeigt ICN web-basierte Workflow-Applikationen und Telefonie über IP, wobei sämtliche Leistungsmerkmale herkömmlicher Telefonanlagen auch für die IP-Telefonie angeboten werden können. Outsourcing von Telekommunikationsdienstleistungen Für Unternehmen, die sich auf die eigentlichen Kernkompetenzen konzentrieren wollen, bietet Siemens die Möglichkeit zum umfassenden Outsourcing von Telekommunikationsdienstleistungen. Siemens entwickelt die optimalen Telekommunikationslösungen vom Call Center bis zum Helpdesk, wobei Siemens-Spezialisten vor Ort beim Kunden die Abwicklung übernehmen. Ursprünglich aus dem Fremdenverkehrsbereich kommt ein Mail-Kiosk-System, das auch in anderen Bereichen vielfältig einsetzbar ist. Von mobilen Surfstationen aus können Mails versendet werden, als besonderes Service kann man sich dabei fotografieren lassen und in so genannten Flash-Mails ein digitales Foto mitsenden. UMTS-Applikationen und Endgeräte Im Rahmen der exponet 2001 präsentiert Siemens auch künftige UMTS-Applikationen: Video on Demand (Bestellung und Abspielen von Streaming-Videos über ein UMTS-Handy), Mobile Shopping (interaktives Shopping über UMTS-Handy), Cinema Tickets (Kinoticket-Bestellung mit der Möglichkeit vor dem Kauf Trailer anzusehen) und Traffic Guide (mit einem einfachen Klick auf die entsprechende Webkamera können aktuelle Verkehrsinformationen abgerufen werden). Siemens Business Services (SBS): Beratung und Dienstleistungen SBS präsentiert sich als das führende IT-Beratungs und Dienstleistungshaus und bietet entlang der gesamten Wertschöpfungskette Consult-Design-Build- Operate IT Lösungen für Unternehmen an. Vom Management Consulting bis zum Rechenzentrumsbetrieb werden Lösungen für Kunden in Österreich und Südosteuropa realisiert. Schwerpunkte auf der exponet 2001 sind Lösungen und Dienstleistungen rund um E-Commerce, Customer Relationship Management, Enterprise Ressource Management, Business Information Management und IT-Services. Ebene 01 Siemens Foyer Die nächste Generation von E-Business IBM stellt die nächste Generation von E-Business in den Mittelpunkt ihres Auftritts auf der exponet. Ein für den Haushalts-Geräte und Küchenhersteller Miele entwickelter Showcase zeigt, wie via Internet die Unternehmensprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg erweitert werden. Kunden, Händler und Lieferanten sind via Internet eingebunden. Die integrierte Lösung schöpft alle Vorteile von SCM, CRM, E-Commerce und E-Procurement aus. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die im Oktober 2000 vorgestellte Paysafecard für anonymen und sicheren Zahlungsverkehr im Internet: Die von IBM Global Services für die Paysafecard.com Wertkarten AG entwickelte erste europäische Wertkarte zum Online-Shoppen ist mittlerweile an über 3000 Verkaufsstellen in Österreich erhältlich. Auf der exponet besteht Möglichkeit zum Blick hinter die Kulissen der technisch anspruchsvollen Lösung, die auf höchste Sicherheit (Verschlüsselung), Verfügbarkeit (HACMP Cluster) und extrem hohe Transaktionsraten ausgelegt ist. Die Anwendung basiert auf IBM WebSphere und DB2. Hardwareseitig sind mehrere RS/6000 Server sowie die IBM Speicherlösung Shark im Einsatz. Auch die für die Ende November letzten Jahres eröffnete Interspar von IBM Global Services entwickelte E-Commerce-Anwendung wird auf der exponet vorgestellt. Die Enwicklung basiert auf IBM WebSphere Commerce Suite, DB2, Java und läuft unter AIX. Der Wein-Shop zeichnet sich durch detaillierte Produkt-Informationen und umfassende Suchfunktionen aus. Ebene OE, Stand OE/62 Thema: [Innovator] ALLE REDEN DAVON. EINI- GE ARBEITEN DARAN. WIR HABEN DIE LÖSUNG: Basierend auf SAP R/3 bieten wir Ihnen das B2B-Procurement die innovative Komplettlösung für Ihren Einkauf via Internet. Interessiert? EXPONET 2001 HALLE X, STAND A08 Telefon 02236/ , Fax 02236/ ARP DATACON GmbH, Postfach 116, 2355 Wr. Neudorf monitor 2/

42 THEMA EXPONET It s e-business or out-of-business Erweiterung des Marktzugangs, Kundenbindung, Steigerung der Effizienz und Effektivität, Reduktion der Kosten, alles mit Internet Geschwindigkeit, dies sind die Erfolgsfaktoren eines E-Business. E-Business verbindet einheitlich und standardisiert über alle Interaktionskanäle die Interessenten, Kunden, Lieferanten mit allen Unternehmensbereichen wie Marketing, Vertrieb, Einkauf, Produktion, Kundendienst, Finanz. Ein so optimiertes Kundenservice ist Voraussetzung für den Geschäftserfolg von morgen. Die Oracle E-Business Suite ist einfach, vollständig, schnell zu implementieren und beinhaltet folgende Bereiche: Customer Relationship Management - die Vertriebsseite des Unternehmens Die Verwaltung von Kundenbeziehungen geht heute weit über die bloße Automatisierung des Außendienstes hinaus. Oracle CRM (Customer Relationship Management) schafft eine aufmerksame Organisation, mit einer echten, direkten Integration zum ERP, ohne Grenzen. Eine Organisation, die durch aufmerksame Beobachtung und Betreuung der Kunden und gleichzeitiger schlanken Ausführung der internen Abläufe die Profitabilität steigert und die Marktposition verbessert Kosten sparen durch webbasierende Beschaffung (Internet Procurement) Oracle Internet Procurement ermöglicht Kosteneinsparungen und optimiert Geschäftsprozesse. Durch den gemeinsamen Einsatz von Oracle Internet Procurement, Oracle Supplier Network und Oracle Exchange können Unternehmen unterschiedlichste Waren und Dienstleistungen zu niedrigsten Preisen einkaufen, strategische Entscheidungen treffen und Umsätze steigern. Das System unterstützt verschiedenste Beschaffungsprozesse im Produktions- und im Nicht-Produktionsbereich - von Wartung, Reparatur und Instandsetzung bis hin zu Service und Verwaltung. Dadurch ergibt sich ein Einsparungspotenzial von bis zu 20 Prozent der Beschaffungskosten. Integrierte Business Intelligence Datenanalyse (OLAP), Datenaufbereitung (ETL) sowie Zielgruppenerkennung (Personalisierung) und Relationale Datenbanktechnologie werden in Oracle 9i miteinander verschmelzen. Die Data Warehouse Infrastruktur wird mit Discoverer 4i und Warehouse Builder 3i sowie Darwin Data Mining Suite komplett. Die Integration mit einem zentralen Meta Daten Repository und einem zentralen Administrationstool vereinfachen Aufbau und laufenden Betrieb einer Business Intelligence Lösung. Oracle9i - Die integrierte Plattform für Ihr E-Business Oracle9i besteht aus der Oracle9i Datenbank und Oracle9i Application Server -und setzt damit neue Maßstäbe, um schnelle, hoch skalierbare und zuverlässige E-Business Anwendungen und Webseiten zu entwickeln. Die Cache-Technologie des Oracle9i Application Servers sorgt für eine hohe Performance, indem Webseiten automatisch zwischengespeichert werden. Egal, ob es sich um statische oder dynamisch generierte Seiten handelt. Der Oracle9i Application Server kann bis zu HTTP Anfragen pro Sekunde auf einer einfachen 2-CPU Maschine verarbeiten; eine Last, für deren Bewältigung die meisten dynamischen Webseiten oft Hunderte WebServer für die gleiche Performance benötigen. Oracle9i Application Server Wireless Edition nutzt Oracles Portal-to-Go Technologie und ist die mobile Ergänzung für Carrier, Portalanbieter, Application Service Provider (ASPs) und alle Unternehmen, die Ihre Mitarbeiter auch unterwegs in ihre E-Business Prozesse integrieren möchten. Enterprise Information Portale Oracle Portal ist eine browserbasierende Software, um Portale zu entwickeln und zu betreiben. Oracle Portal bietet ein sicheres und verwaltbares Framework um auf verteilte Applikationen und Informationen zugreifen zu können. Ebene 02 Stand 50 Komplettlösungen für den IT-Bereich Die datakom präsentiert auf der exponet Lösungen zum Thema Sicherheit im Netz, Netzwerkmanagement, E-Procurement, Digitale Signatur. Vorgestellt wird unter anderem eine neue IT- Sicherheitslösung namens b-secure. Speziell für die Welt des E-Commerce und E- Business entwickelt, schützt diese Produktund Dienstleistungspalette Unternehmensnetzwerke vor unerwünschten Viren- und Hackerattacken. Die geeignete Software dafür stammt von Check Point Software Technologies. Netzwerkmanagement: NMC als webbasierende Lösung - ermöglicht vor allem im Bereich Fault Management eine effiziente und raschere Fehlereingrenzung und Behebung. Alarme werden automatisch zur unmittelbaren Fehleranalyse an ein Call Center übergeben. Dazu wird die datakom auf der exponet laufend Live-Demonstrationen durchführen. E-Procurement: Schon jetzt setzen datakom und Oracle in einer strategischen Partnerschaft neue Maßstäbe im Bereich elektronischen Beschaffungswesens - E- Procurement (www.datakom.at/e-procurement). Auf der exponet werden Live Demos der E-Procurement Lösungen gezeigt, die das Beschaffungswesen der Fertigungsindustrie unterstützen. a-sign - die rechtskräftige Digitale Signatur: Um die Probleme mit der Sicherheit und Anonymität im elektronischen Handel zu entschärfen, entwickelte datakom die Digitale Signatur. a-sign stellt eine wichtige Grundlage für Services in den Bereichen E- Commerce, Electronic Banking, Zugriffsautorisierung sowie E-Government und E-Administration her. Zertifikate gibt es in den vier Stufen Light, Medium, Strong und Premium. In einem Pilotbetrieb werden Premium-Zertifikate auf intelligenten Chipkarten, den so genannten SmartCards, angeboten. Sie ersetzen User-ID- und Passwort- Systeme und erhöhen die Sicherheit enorm. Ebene O2 Saal C 56 monitor 2/2001

43 EXPONET THEMA SAP setzt die Trends im E-Business Das gesamte Spektrum der E-Business Plattform mysap.com präsentiert SAP auf der diesjährigen exponet. Schwerpunkte sind Lösungen für Customer Relationship Management, Supply Chain Management, Business Intelligence, E-Procurement, Portale und Internet-Marktplätze. nicht nur innerhalb eines Unternehmens sicherstellen, sondern über ihre gesamte Logistikkette hinweg. Beim Supply Chain Management geht es um das integrierte Management der gesamten Versorgungskette vom Rohstoff bis ins Regal. Mit der Logistiklösung mysap SCM können Unternehmen aller Größenordnungen die betriebsübergreifende Logistikplanung und -abwikklung in ihre internen Geschäftsabläufe einbinden. Die über mysap SCM angebotenen Geschäftsszenarien zur Prozesskoordination entlang der erweiterten logistischen Kette decken alle Funktionsbereiche ab. Dazu zählen Absatz-, Distributions-, Produktions- und Fertigungsplanung sowie Materialwirtschaft, Bestandsführung, Produktionssteuerung, Instandhaltung, Beschaffung, Transportdisposition und Lagerhaltung. Mit diesem Paket wird es möglich, alle Bestandteile und Teilnehmer einer logistischen Kette durch neue Funktionen, Prozesse und Schnittstellen zu synchronisieren. Der Nutzen für die Unternehmen: erhöhte Transparenz über alle Glieder der logistischen Kette hinweg, kürzere Lieferzeiten, schnelle Reaktion auf Veränderungen, kurze Durchlaufzeiten, was letztlich zur Verbesserung des Kundenservice und niederen Gesamtkosten entlang der logistischen Kette führt. Weitere Infos über die E-Business Plattform mysap.com unter und Ebene OE Stand 74 Mit mysap.com sind wir zu einem echten Trend-Setter geworden. Viele Anbieter versuchen nun ihre Lösungen ebenfalls in einer ähnlichen Weise zu positionieren. Wir sind derzeit aber das einzige Unternehmen, das eine voll integrierte und vor allem in der Praxis erfolgreich erprobte E-Business Lösung anbieten kann. Gegenüber anderen Anbietern hat SAP einen enormen Vorsprung, so Manfred Travnicek, Leiter Marketing und PR bei SAP Österreich. Der Kunde im Fokus: Customer Relationship Management Das Internet verändert die Stellung des Kunden radikal. Leistungen, Produkteigenschaften und Preise werden wesentlich transparenter, der Kunde gleichzeitig virtueller. Software für Customer Relationship Management (CRM) ist ganz einfach die Antwort auf diese geänderten Rahmenbedingungen. Ziel von Customer Relationship Management ist es, Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern während des gesamten Kundenlebenszyklus effizient und profitabel zu gestalten. Mit mysap CRM hat SAP nun eine umfassende Lösung für alle Ebenen des Beziehungsmanagements mit Kunden auf den Markt gebracht. Das beginnt bei der Planung von Marketing- Kampagnen, über umfassendes Kunden-Service via Call Center, Internet oder mobile Endgeräte, bis hin zur Auftragskontrolle. Die CRM-Lösungen der SAP verknüpfen die Back-Office- mit Front-Office-Funktionen innerhalb eines Unternehmens und über Unternehmensgrenzen hinaus. Das Ergebnis ist ein umfassendes CRM mit leistungsstarken Funktionen für die Planung, Durchführung und Steuerung von sämtlichen kundenzentrierten Aktivitäten über alle Kontaktkanäle hinweg. Besseres Service mit weniger Geld: Supply Chain Management mit mysap.com In den heutigen globalen Märkten müssen Betriebe Effizienz, Flexibilität und Transparenz AT&T monitor 2/

44 THEMA EXPONET Information und Kommunikation mit Materna Auf drei Messeständen wird die Materna Information & Communications GmbH auf der exponet 2001 in Wien vertreten sein. Die österreichische Niederlassung des Dortmunder Softwarehauses stellt eigene Lösungen an den Ständen seiner Partner Microsoft, Sun Microsystems und Siemens vor. Vom 13. bis zum 15. Februar zeigen die Business Units Information (BUI) und Communications (BUC) an insgesamt fünf Arbeitsplätzen Produkte zu Mobile Solutions und Unified Messaging sowie zu Sales Force Automation und E-Business. Unter dem Dach der Marke Anny Way vertreibt Materna seit Anfang 2000 das gesamte Service-Portfolio des Unternehmens aus den Bereichen Unified Messaging und Mobile Solutions. Auf der exponet 2001 zeigt Materna am Stand der Siemens AG die Anny Way Office Edition Web- und WAP-Access. Die Möglichkeiten dieser Unified Messaging Lösung demonstriert das Unternehmen an Hand eines extra eingerichteten Arbeitsplatzes: Fax, Voic oder computergestütztes Telefonieren lassen sich über einen Web-Browser einfach steuern und verwalten. Das Mobile Messaging unterstützt der Anny Way Office Edition WAP. Er übermittelt die auf dem Anny Way Office Edition-Server gespeicherten Daten der Fax-, -, Voic und Telephony-Dienste an das Handy. Wie die Anny Way Office Edition for Outlook mit der Sales Force Automation von Remedy arbeitet, erfahren Messebesucher auf dem Stand von Microsoft. Materna richtet hier einen Arbeitsplatz für die Outlook-Integration der Vertriebsunterstützung mit Hilfe von CTI (Computer Telephony Integration) ein. Funktionsweise und Einsatzgebiete des Anny Way Corporate WAP Server for Windows 2000 und Outlook WAP Access präsentiert Materna an einem weiteren Arbeitsplatz auf dem Microsoft Stand. Anhand des Universum Auto Portal erklärt die Business Unit Information am Stand von Sun eine sehr umfassende E-Business- Lösung. Das bei der Motor Presse Stuttgart installierte Portal bietet seit (Monat, Jahr) Internet- Surfern Zugang zum Online Angebot des Verlages. Am selben Arbeitsplatz ist auch die E-CRM Lösung Remedy installiert. Ergänzend zeigt die Business Unit Communications die Möglichkeiten des End-to-End M-Commerce mit einem Solaris Corporate WAP Gateway, einer E- und M-Payment Plattform sowie den Versand von Massen-SMS. Während der gesamten Messe werden Anny Way, Timo und Daisy, die Models der Marke Anny Way vor Ort sein. MATERNA zählt zu den führenden deutschen Softwarehäusern der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als Mitarbeiter und erzielte 1999 einen Umsatz von 126 Millionen EURO. In der Business Unit Information realisiert MATERNA E-Business- Lösungen für den elektronischen Handel im Internet von weltweit agierenden Unternehmen und Organisationen. Die Internet-Strategie e3-solutions umfasst dabei Leistungen aus E-Business, E-Customer- Relationship Management, E- Management. Die Business Unit Communications bietet Produkte und Lösungen aus dem Geschäftsbereich Unified Messaging und Mobile Solutions. Hierzu zählen vor allem mobile Mehrwertdienste auf Basis von WAP und SMS, die unter dem Markennamen Anny Way vertrieben werden. Ebene 02 Saal B (bei Microsoft) Ebene F01 Stand 57 (bei Siemens AG) Ebene 02 Stand 49 (bei Sun Microsystems) Improve your Communication mit Upgrade Mit einer erweiterten Produktpalette zeigt der österreichische Distributor Upgrade Hard- und Softwarelösungen zur schnelleren, sichereren und kostengünstigeren Kommunikation. Als alleiniger Distributor in Österreich präsentiert Upgrade die Produkte der Firma NetReality. Diese Geräte garantieren ein neuartiges und umfassendes WAN-Management hinsichtlich Kontrolle und Bandbreitenbeschränkung - zeitlich und quantitativ - sogar bis hin auf Anwender- und Applikationsebene. Weiters offeriert Upgrade als Komplettanbieter für Videoconferencing (Winnov-Kamerasysteme, CUSeeMe-Software usw.) seinen Besuchern, die Möglichkeit Videokonferenzen gemeinsam live durchzuführen. Speziell auf die Bedürfnisse von KMUs abgestimmt, die nunmehr verstärkt ins Internet drängen, zeigt Upgrade eine Proxy- und Webserver-Lösung des Herstellers DICA mit Router- und Firewallfunktionalität. Dies alles ist in einem Gerät integriert, das mit allen wichtigen Schnittstellen ausgestattet und auf das Einfachste zu installieren ist. Vom gleichen Produzenten stellt Upgrade den Blue Crypt aus, eine Hardware-Verschlüsselung aller über ISDN laufenden Signale - egal ob Sprache, Video oder Daten. Darüber hinaus sind auch ausgefeilte CRM-Lösungen (mit CTI-Anbindung) auf Lotus Notes Basis (Intraware) sowie Router und Modems von Zyxel zu sehen. Ebene OE Stand monitor 2/2001

45 EXPONET THEMA Compaq: Gemeinsam mit Microsoft und Oracle Inspiration Technology zum Miterleben Compaq präsentiert zusammen mit Microsoft, Oracle und anderen Partnern wegweisende Technologien, Produkte und Services für die vielfältigen Anforderungen der Zukunft. Wie auch im vorigen Jahr bieten Compaq und seine Partner auf der exponet 2001 umfassende Informationen, Live-Vorführungen und persönliche Beratung. Da die New Economy in fast allen Bereichen gänzlich neue Anforderungen für Unternehmen stellt, steht für Compaq der Kontakt zum Kunden besonders im Vordergrund. Dabei geht es vor allem um wichtige Kernfragen wie: Welche Technologien, welche Anwendungen und Realisierungen sind zu wählen? Welche Partner können die besten Lösungen bieten? Compaq und Microsoft - Ebene O2 Saal B Die beiden Unternehmen bieten auf der exponet 2001 gemeinsam mit Partnern umfassende Informationen zu einer breiten Palette von Themen. Der gemeinsame Auftritt der beiden Marktführer steht unter dem Zeichen der Inspiration Technology von Compaq und der neuen.net-strategie von Microsoft. Der Messestand selbst ist dabei in vier Themenbereiche gegliedert: Datacenter und ASP Das Hauptthema ist IT-Outsourcing in einer neuen Dimension auf hochverfügbaren Plattformen von Compaq. Hier erfahren Besucher alles über die innovativsten Systemplattformen, die sichersten Verbindungen, die leistungsfähigsten Server- und Storage-Lösungen und über das perfekte Zusammenspiel dieser Komponenten. Mobile Business Bei der Präsentation des immer mehr an Bedeutung gewinnenden M-Commerce Segments (Mobile Commerce) erlebt der Besucher, wie mobile Lösungen verschiedenen Businessbereichen Wettbewerbsvorteile verschaffen. Compaq und Microsoft präsentieren in diesem Bereich ein umfassendes Portfolio an mobilen Lösungen für mehr Produktivität und damit einen erhöhten Nutzen für den Kunden. E-Business Hier demonstrieren Compaq und Microsoft E-Business-Lösungen und spezifische Anwendungen für die unterschiedlichsten Branchen und Segmente, wobei besonderes Augenmerk dem Bereich Services gilt. New Economy Der Bereich New Economy ist vor allem für Kunden ausgelegt, die offen für neue und innovative Lösungen sind. Compaq setzt hier mit seiner Inspiration Technology einen wichtigen Schritt für das Business der Zukunft. Innovative Ansätze, erprobte Lösungen und neueste Technologien werden den Besuchern verständlich und präzise von erfahrenen Partnern näher gebracht. Compaq und Oracle - Ebene O2 Stand 50 Der gemeinsame Stand von Compaq und Oracle stellt den zweiten partnerschaftlichen Schwerpunkt des Auftrittes von Compaq auf der exponet 2001 dar. Die gemeinsame Strategie und das erklärte Ziel von Compaq und Oracle ist es, Unternehmen das höchste Maß an Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Manageability und Sicherheit zur Verfügung zu stellen und damit die Implementierung von E-Business-Anwendungen über alle Plattformen hinweg effizient voranzutreiben. Die beiden Partner bieten dabei umfassende Informationen und Demonstrationen zu folgenden Themen: Mag. Ricardo-José Vybiral, Direktor Marketing & PR, Compaq Österreich: Die exponet ist für uns ein wichtiges Forum, wo bestehende Lösungen dargestellt und zukünftige Trends aufgezeigt werden können und damit angreifbar gemacht werden. Buyside Der Begriff Buyside steht für Compaq und Oracle stellvertretend für Internet-Procurement Lösungen auf der Basis von Compaq True64 UNIX mit der eindeutigen Zielsetzung, seinen Kunden maximale Stabilität für ihre jeweilige I-Procurement-Lösungen zur Verfügung zu stellen. Inside Inside deckt für die beiden Partner die Bereiche Business Intelligence, Balanced Scorecard und SCM ab. Dies garantiert Compaq vor allem durch die AlphaServer- Technologie; Performance für das nächste Jahrtausend. Sellside Auf der Sellside positionieren sich Compaq und Oracle mit einem breiten Portfolio von Customer Relationship Lösungen, deren höchste Verfügbarkeit ebenfalls durch Compaq AlphaServer garantiert werden kann. Plattform Mit der Oracle 8i bzw. 9i Datenbanklösung auf der Basis von Compaq AlphaServer präsentieren die Unternehmen die weltweit schnellste Oracle Datenbank Plattform. Weitere Informationen zu den Ausstellungsinhalten und Schwerpunkten finden Sie auch unter eintegration Betriebsführung Data Warehouse Business Intelligence Applikationsentwicklung Customer Relationship Management Unser Angebot - Ihre Lösung Besuchen Sie uns auf der Exponet Halle X A 04 monitor 2/

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