AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft m.b.h. 50 Jahre AKA

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1 AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft m.b.h. 50 Jahre AKA Von einer Liquiditäts- und Risikogemeinschaft zum modernen Anbieter von Finanzierungen und Dienstleistungen

2 Inhaltsübersicht 50 Jahre AKA: Ein Spezialinstitut der deutschen Geschäftsbanken im Wandel der Exportfinanzierung von Carl L. von Boehm-Bezing 2 Von einer Liquiditäts- und Risikogemeinschaft zum modernen Anbieter von Finanzierungen und Dienstleistungen von Dr. Hans-Jörg Todt 6 1. Die Anfangsjahre der AKA 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes- Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA 3. Die Neuausrichtung der AKA: Kundennutzen als Richtschnur Hermes-Deckungen und IMA von Ulrich Zimpel 28 Der Kreditausschuss Reminiszenzen eines ehemaligen Mitglieds von Alexander Freiherr von Bethmann 30 AKA 2002 Ein Ausblick von Hans Herold 34 Vorsitzende und Mitglieder des Aufsichtsrats 1952 bis

3 50 Jahre AKA: Ein Spezialinstitut der deutschen Geschäftsbanken im Wandel der Exportfinanzierung Jahre AKA: Ein Spezialinstitut der deutschen Geschäftsbanken im Wandel der Exportfinanzierung von Carl L. von Boehm-Bezing Im März dieses Jahres feiert die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft m.b.h. ihren 50. Geburtstag. Am 28. März 1952, nur knapp sieben Jahre nach Kriegsende und mitten im wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands, gründeten 28 private Gesellschafterbanken die Ausfuhrkredit- Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie wollten mit diesem Gemeinschaftsinstitut neue Finanzierungswege für Kapitalgüterexporte erschließen, die in der Wiederaufbauphase auch beschäftigungspolitisch von entscheidender Bedeutung waren, aber von einzelnen Banken nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden konnten. Die Erfolgsgeschichte, die sich aus dieser Idee entwickeln sollte, ist uns bestens bekannt. Die AKA hat ihre Aufgaben zur vollen Zufriedenheit ihrer Gesellschafter gelöst und sich über den langen Zeitraum von 50 Jahren große Verdienste um die deutsche Exportwirtschaft erworben. Zum Jubiläum präsentiert sie sich nun in neuer Form und vor allem mit neuen Inhalten. In ihrer Geschichte hat sich die AKA schon mehrfach den veränderten Marktbedingungen angepasst. Die wichtigsten Veränderungen zeichnet Hans-Jörg Todt, Geschäftsführer der AKA, in seinem Beitrag anschaulich nach. Er schildert, wie sich der Finanzierungsbedarf der Exportwirtschaft, das Deckungsinstrumentarium des Bundes und die Exportfinanzierung im Laufe der Jahre verändert und wie die AKA auf diese Entwicklungen reagiert hat. Der Einsatz von Finanzkrediten durch den im Jahre 1969 eingeführten Plafond C sowie der Plafond E, der eine Abkehr vom Risikokonsortium AKA mit sich brachte, sind gute Beispiele dafür. Wer die Entwicklung der AKA in diesem Beitrag genauer verfolgt, wird feststellen, dass sich in ihrer Arbeit natürlich auch immer die zentralen Finanzierungsprobleme der deutschen Exportwirtschaft widergespiegelt haben. Dazu zählen für mich vor allem die Refinanzierungsproblematik, die Frage der Laufzeiten bei Exportkrediten, die zunehmende Bilanzbelastung der Exporteure, die später zu den Bestellerkrediten führte, die Festzinsproblematik, die Zusammenarbeit mit der KfW, Fragen des Länderrisikos und der Deckungspolitik des Bundes, die Subventionspraktiken anderer Länder, der OECD-Konsensus, die Weiterentwicklung des Deckungsinstrumentariums, Rahmenkredite und Wettbewerb zwischen den Gesellschafterbanken. 2 Für ihre Erfolge in der Vergangenheit ist die AKA gelobt worden. Es ist aber auch zu Recht gefragt worden, ob sie angesichts der tiefgreifenden Veränderungen in der Weltwirtschaft auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der deutschen Exportfinanzierung spielen kann. Eine Antwort auf diese Frage hängt auch davon ab, inwieweit Exporte und ECA-gedeckte Finanzierungen in Deutschland weiter so wichtig sein werden wie bisher.

4 50 Jahre AKA: Ein Spezialinstitut der deutschen Geschäftsbanken im Wandel der Exportfinanzierung Stärker als viele andere Industrienationen ist Deutschland in die Weltwirtschaft eingebunden und in hohem Maße von der Entwicklung seiner Außenwirtschaft abhängig. Da wirtschaftliche Impulse in verschiedenen konjunkturellen Phasen immer wieder aus dem Ausland kamen, ist nach wie vor richtig, dass der Export in Deutschland Motor und Garant wirtschaftlicher Prosperität war und wohl auch künftig sein wird. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg deutscher Exporte bildet unverändert der hohe Stand internationaler Wettbewerbsfähigkeit, der in erster Linie auf dem außerordentlich guten technologischen und produktiven Niveau der deutschen Industrie basiert. Ihr Angebot war nicht nur, wie zu Anfang, überwiegend an die Industrieländer gerichtet, sondern zielt seit langem auch auf die Schwellen-, Staatshandels- und Entwicklungsländer ab. Insbesondere für diesen Abnehmerkreis stellen wettbewerbsfähige Finanzierungsangebote eine Grundvoraussetzung für den Geschäftsabschluss dar. Die Zahlungsbilanzsituation vieler Bestellerländer und der durch den Globalisierungsprozess zunehmende Wettbewerb erhöhten noch die Bedeutung der Exportfinanzierung mit weitreichenden Folgen für Fristigkeiten, Konditionen und die Absicherung der damit verbundenen Risiken. Hier hat das Angebot zur Risikoübernahme im Rahmen der Ausfuhrgewährleistungen des Bundes allgemein nur Hermes-Deckungen genannt wie schon in den Nachkriegsjahren immer wieder entscheidend zum Exporterfolg beigetragen. Die angesprochene Dynamik der Weltwirtschaft stellte an die exportfinanzierenden Banken immer neue und hohe Anforderungen. Ständig mussten sie nach neuen Lösungen suchen, die der internationalen Konkurrenzsituation und den Bedingungen des Käuferlandes angemessen waren. Aufsichtsrat und Geschäftsleitung der AKA im Jahre 1990: Helmut Deutscher, Jürgen Strege, Hans-Jürgen Sengera, Dr. Ralf Krüger, Roland Bergsträsser, Dr. Axel Freiherr von Ruedorffer, Ellen R. Schneider-Lenné, Jürgen Sarrazin, Dr. Willi Hösch, Louis Graf von Zech, Dr. Eberhard Zinn, Dr. Hans-Hubert Friedl 3 Die Aufnahme entstand anlässlich der Verabschiedung des AKA-Geschäftsführers Dr. Willi Hösch

5 50 Jahre AKA: Ein Spezialinstitut der deutschen Geschäftsbanken im Wandel der Exportfinanzierung Das wird auch in Zukunft nicht wesentlich anders sein. Hans Herold, Global Head, Structured Trade and Export Finance der Deutschen Bank und Kreditausschuss-Vorsitzender der AKA, hat dies in seinem Beitrag über die weitere Entwicklung der Exportfinanzierung zutreffend herausgestellt. Er fragt, wie neu entstandene Risikokategorien in Finanzierungsanfragen berücksichtigt werden können und macht sich Gedanken über eine veränderte Beteiligung des privaten Sektors an der Bewältigung von Schuldenkrisen. Er geht auch auf die neuesten Entwicklungen im Deckungsinstrumentarium des Bundes ein und kommt zu dem Schluss, dass ECA-Finanzierungen gerade in Krisenzeiten besonders gute Marktchancen haben. Abschließend äußert er seine Überzeugung, dass die AKA auch in Zukunft eine gewichtige Rolle in der deutschen Exportfinanzierung spielen wird, vorausgesetzt, sie stellt sich weiter flexibel den Anpassungserfordernissen des Marktes. Ganz in diesem Sinne habe ich seit 1997 als Vorsitzender des Aufsichtsrates der AKA gemeinsam mit meinen Kollegen in diesem Gremium die Arbeit und Entwicklung des Instituts intensiv begleitet und die weitgehende Neuausrichtung in den Jahren 2000 und 2001 angestoßen und für deren Umsetzung Sorge getragen. Ich bin überzeugt, dass die AKA auch in Zukunft schnell und umfassend auf veränderte Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren wird und damit weiter ihre wichtige Funktion, einen spürbaren und anerkannten Beitrag zur wettbewerbsfähigen Finanzierung deutscher Kapitalgüterexporte zu leisten, erfüllen wird. Die Voraussetzungen hierfür sind gegeben: Die AKA ist ein moderner Anbieter von Finanzierungen und Dienstleistungen, der sich am Bedarf der Märkte und am individuellen Kundennutzen orientiert. Den Mitarbeitern und der Geschäftsführung der AKA danke ich an dieser Stelle für ihr großes Engagement auch und insbesondere bei der aktuellen Neuausrichtung und wünsche ihnen, dass die deutsche Exportwirtschaft ihre Arbeit mit neuen Inhalten auch in der Zukunft schätzen wird. 4 Carl L. von Boehm-Bezing Vorsitzender des Aufsichtsrates der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft m.b.h.

6 Von einer Liquiditätsund Risikogemeinschaft... 5

7 1. Die Anfangsjahre der AKA Von einer Liquiditäts- und Risikogemeinschaft zum modernen Anbieter von Finanzierungen und Dienstleistungen von Dr. Hans-Jörg Todt Die Bundesrepublik Deutschland bestand gerade zweieinhalb Jahre und befand sich mitten im wirtschaftlichen Wiederaufbau, als die AKA im März 1952 ihre Tätigkeit aufnahm. Wirtschaft und Politik bemühten sich in dieser Zeit nach Kräften, die Chancen zu nutzen, die sich ihnen nach Krieg und Zusammenbruch aus dem Neubeginn eröffneten. Trotz aller Kriegszerstörungen und Demontagen, trotz Flüchtlingselend und vielfältiger Auflagen durch die Alliierten war es der deutschen Wirtschaft überraschend schnell gelungen, wieder leistungsfähige Produktionsanlagen aufzubauen. Der Bundesrepublik Deutschland gelang das Wunder, sich in weniger als 5 Jahren von einem durch den Krieg zerstörten Land zu einem führenden Industriestaat zu entwickeln. Dem Export kam schon in diesen frühen Wiederaufbaujahren große Bedeutung zu, denn die Kaufkraft war in Deutschland damals noch gering und Investitionsmittel standen der heimischen Industrie nur sehr beschränkt zur Verfügung. Wiederaufbau und Wirtschaftswunder Deutschlands Reintegration in die Weltwirtschaft Liquiditätsbeschaffung als zentrales Problem Anfang 1950 hatte die Bundesregierung ein erstes großes Investitionsprogramm zur Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit verabschiedet. Sie beauftragte die 1948 gegründete Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), ein Investitionsprogramm für die exportorientierte Industrie aufzulegen und deutsche Ausfuhrgeschäfte mittel- oder langfristig zu finanzieren. Die deutschen Geschäftsbanken, die durch die Währungsreform bis zu 90 % ihrer liquiden Mittel verloren hatten, konnten Exportkredite aus eigenen Kräften damals noch nicht oder nicht zu den geforderten Bedingungen zur Verfügung stellen. Im Rahmen des angesprochenen Exportfinanzierungsprogrammes stellte die Bank deutscher Länder, das Vorgängerinstitut der Deutschen Bundesbank, der KfW 1950 eine Rediskontlinie über DM 400 Mio. zur Verfügung, die sie bis 1952 auf DM 600 Mio. aufstockte. Technisch handelte es sich hier um die Refinanzierung von Lieferantenkrediten im so genannten Exporttrattenverfahren. Die Exporteure stellten auf der Basis eines Exportvertrages Solawechsel aus, die mit dem Indossament der Hausbank des Exporteurs und der KfW dem Zentralbanksystem zum Rediskont eingereicht wurden. Diese Solawechsel waren durch die Länderfinanzminister von der Wechselsteuer befreit. 6 Große Gallusstraße, Ecke Rossmarkt, der heutige Sitz der AKA. Anfang der 50er Jahre ein typisches Bild in der Stadtlandschaft

8 1. Die Anfangsjahre der AKA Mit diesen ersten Export -Krediten, die Laufzeiten zwischen 6 und 24 Monaten hatten, konnten die deutschen Hersteller allerdings kaum mehr als ihre Fertigungszeiten überbrücken. Auch das Volumen der bereitgestellten Kredite erwies sich, gemessen am steigenden Bedarf, als zu gering. Wegen des großen und wachsenden Anteils der Investitionsgüter am deutschen Export, für die zunehmend mehrjährige Zahlungsziele verlangt wurden, machte sich schon früh der Mangel an langfristigen Refinanzierungsmitteln nachteilig bemerkbar. Die Beschaffung von Finanzmitteln stellte sich nicht nur in der Exportfinanzierung, sondern generell als eines der zentralen Probleme des deutschen Wiederaufbaus dar. Die Genehmigungsurkunde zur Begebung von DM ,- Namensaktien 1950 war für die deutsche Exportwirtschaft trotz erster Erfolge noch ein schwieriges Jahr. Aufgrund der Koreakrise verteuerten sich die zu importierenden Rohstoffe, auch die Liberalisierung der Einfuhren musste zeitweilig mangels Devisen ausgesetzt werden. Die Wende kam 1951, als sich die deutschen Ausfuhren gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelten und in der Handelsbilanz erstmals ein Aktivsaldo erzielt wurde. Allerdings profitierte der deutsche Export in dieser Zeit auch vom Koreakrieg, da konkurrierende Exportländer durch Rüstungsaufträge ausgelastet waren und Bestellerländer nicht mit zivilen Gütern bedienen konnten. Die deutsche Exportwirtschaft nutzte die Gunst der Stunde und etablierte sich mit guten Produktqualitäten in den Märkten Westeuropas und in Übersee. Der Finanzierungsbedarf der deutschen Exportindustrie nahm bei dieser positiven Entwicklung zwangsläufig weiter zu. Die Geschäftsbanken wollten nicht länger abseits stehen und ihren Beitrag leisten, zumal sie in der längerfristigen Exportfinanzierung interessante geschäftliche Möglichkeiten sahen. Sie hofften auch, die öffentliche Meinung im In- und Ausland positiv beeinflussen zu können, wenn auch sie ihren Teil zur Förderung von Kapitalgüterexporten aus eigener Kraft beitragen. Da die von der KfW verwaltete Kreditlinie der Bank deutscher Länder ausgeschöpft war 7 und Mittel vom Kapitalmarkt noch nicht zur Verfügung standen, mussten die Geschäftsbanken nach neuen Finanzierungswegen suchen und die Last, die damals keine Bank alleine tragen konnte, auf mehrere Schultern verteilen. 1952

9 1. Die Anfangsjahre der AKA 1952 Gründung der AKA als Konsortialinstitut Lieferantenkredite unter Plafond A und B Die KfW verabschiedet sich vorerst aus der Exportfinanzierung Am 28. März 1952 schlossen sich die Filial-Großbanken, die größeren Regional- und Staatsbanken sowie die führenden Privatbankhäuser zu einem Konsortium zusammen und gründeten unter Führung der damaligen Rheinisch-Westfälischen Bank Aktiengesellschaft, Düsseldorf (eines der drei Vorgängerinstitute der heutigen Deutschen Bank AG), die Ausfuhrkredit-Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main. Initiator war Oswald Rösler, Mitglied des Vorstands der Rheinisch-Westfälischen Bank AG. Die Aufgabe der AKA hatten die 28 Gründerbanken in der Satzung so formuliert: Gegenstand des Unternehmens ist die Mitwirkung bei der Finanzierung mittel- und langfristiger Exportgeschäfte. Das Unternehmen ist berechtigt zu allen Geschäften und Maßnahmen, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen, insbesondere zur Ausgabe von Teilschuldverschreibungen. Die Annahme von Depositen und Spareinlagen ist der Gesellschaft untersagt. Die bis dahin von der KfW verwaltete Rediskontfazilität bei der Bank deutscher Länder über DM 600 Mio. wurde einvernehmlich auf die AKA übertragen und stand fortan als Plafond B der AKA allen Banken in Deutschland zur Finanzierung von Exportgeschäften offen. Gleichzeitig schafften die Konsortialbanken eine eigene Fazilität in Höhe eines bestimmten Prozentsatzes ihrer Termin- und Spareinlagen über rund DM 270 Mio., die als Plafond A nur ihnen zur Verfügung stand. Bei ihrer Gründung übernahm die AKA von der KfW auch 14 Mitarbeiter sowie die damals bestehenden Exportfinanzierungsengagements. 8 Die Kreditrichtlinien der AKA sahen vor, dass sie Exportkredite nur dann gewährte, wenn der Bund die politischen und wirtschaftlichen Risiken über eine Ausfuhrgewährleistung, auch Hermes-Deckung genannt, übernahm. Die vom Bund nicht gedeckte Quote, der so genannte Selbstbehalt, konnte nicht mitfinanziert werden. Ausnutzung der Plafonds im zeitlichen Verlauf Mio. EUR ,00 AB AB AB AB ABC ABC ABC ABC ABC A CDE A CDE , , , ,00 0,

10 1. Die Anfangsjahre der AKA Das Geschäftsjahr 1952: Erfolg durch rege Nachfrage Der Konsortialvertrag bestimmte zudem, dass Ausfälle bei aus Plafond A gewährten Krediten in Höhe des Konsortialanteils quotenmäßig zu Lasten aller Konsortialmitglieder und in Höhe des Hausbankenanteils zusätzlich zu Lasten der Hausbanken gehen. Dieser Hausbankenanteil betrug damals 25 %. Bei der Gründung der AKA ist auch erwogen worden, die Exportfinanzierung durch die KfW als gut eingespieltes Instrument unter Refinanzierung durch die Geschäftsbanken fortführen zu lassen. Doch gegen ein staatliches Monopolinstitut in einem so wichtigen Sektor kam erheblicher Widerstand aus der Privatwirtschaft, zumal dies auch nicht in Einklang mit den Prinzipien einer freien, auf Wettbewerb ausgerichteten Marktwirtschaft gestanden hätte. Die KfW verabschiedete sich mit folgenden durchaus sybillinischen Worten von diesem Geschäftszweig: Mit der Übertragung der Rückflüsse aus den KfW-Krediten würde die Kreditanstalt ihre provisorische Tätigkeit auf dem Gebiet der Exportfinanzierung beendet haben. Ihr Abschied war bekanntlich nur von kurzer Dauer. Ende 1952 waren insgesamt 53 Mitarbeiter für die AKA tätig. Zu Vorstandsmitgliedern wurden Dr. Walter Kasten und Dr. Kurt Krüger berufen. Der Aufsichtsrat bestand aus 18 Vertretern der Gesellschafterbanken und fungierte gleichzeitig als Kreditausschuss. Vorsitzender war Oswald Rösler, dem 1958 Heinz Osterwind von der Süddeutschen Bank AG, einem weiteren Vorgängerinstitut der Deutschen Bank AG, folgte. Positive Geschäftsentwicklung schon in den ersten Jahren Hoher Anteil Argentiniens Beteiligung an Exportgeschäften nach Jugoslawien Der Kreditausschuss tagte damals einmal wöchentlich und lud auch zwei Vorstandsmitglieder der KfW als Gäste. Er entschied über die vorliegenden Kreditanträge unter Berücksichtigung aller relevanten Risiken, die beim Exporteur, dem Abnehmer und/oder dem Bestellerland liegen konnten. 9 Die Nachfrage nach Krediten der AKA war schon im ersten Geschäftsjahr ausgesprochen rege. Bis Ende März 1953 kam es zum Abschluss von insgesamt 451 Kreditverträgen 1953 über rund DM 635 Mio., lediglich 20 Anträge musste die AKA wegen nicht vertretbarer Kreditrisiken oder aus anderen Gründen ablehnen. Von den genehmigten Krediten entfielen rund DM 128 Mio. auf Plafond A und DM 507 Mio. auf Plafond B. Damit konnten Exportgeschäfte im Auftragswert von rund DM 1,3 Mrd. finanziert werden.

11 1. Die Anfangsjahre der AKA 1953 Größter Einzelposten im ersten Geschäftsjahr war Argentinien, der mit rund DM 130 Mio. einem Anteil von 18 % an den gesamten Kredit- und Finanzierungszusagen entsprach. Dabei handelte es sich um eine wegen des Länderrisikos heftig diskutierte Finanzierung von Trolleybus- und Traktorenlieferungen der Hannoverschen Maschinenbau AG (Hanomag), die von der Bundesregierung politisch als prioritär eingestuft wurde. Gewerbeanmelde-Bescheinigung:... Betrieb: Gewährung von Ausfuhrkrediten... Die erste Umfinanzierung wickelte die AKA für Jugoslawien ab, als ein Teil der 1952 mit staatlichen jugoslawischen Importeuren abgeschlossenen Ausfuhrgeschäfte nicht zu den ursprünglich vereinbarten, günstigen Zahlungsbedingungen abgewickelt werden konnte. Auf Wunsch des Bundeswirtschaftsministeriums wurden die noch nicht erfüllten Teile der Lieferverträge auf Kreditbasis umgestellt, verbunden mit einer Verlängerung der Laufzeiten bis 1956/57. Zur Überbrückung dieser Zahlungsziele stellte die Rheinische Girozentrale und Provinzialbank, Düsseldorf, als Führerin eines Konsortiums von Girozentralen, einen Rediskontrahmen von DM 58 Mio. über die AKA zur Verfügung, nachdem der Bund die Deckung der politischen und wirtschaftlichen Risiken für diese Geschäfte zugesagt hatte. Schnelle Ausnutzung der Plafonds A und B Neue Refinanzierungsprobleme durch steigenden Bedarf der Exportwirtschaft Auch in den folgenden Jahren waren die Plafonds der AKA ausgeschöpft, so dass nicht alle Anträge von Exporteuren angenommen werden konnten. Der AKA wurde daher gestattet, Kredit- und Finanzierungszusagen bis zur 1,5-fachen Höhe des A-Plafonds, d. h. bis zu DM 400 Mio. zu machen. Dahinter stand die Erfahrung, dass ein Teil der Finanzierungszusagen nicht genutzt wurde, da einige Liefergeschäfte letztlich nicht zustande kamen. Ferner wurde festgelegt, bei Geschäften bis zu 4 Jahren Laufzeit die Vorwegquote der Hausbank generell auf 40 % zu erhöhen und es lediglich bei Geschäften mit bis zu 2 Jahren Laufzeit bei 25 % zu belassen. 10 Auch die Bank deutscher Länder wollte das über den Plafond B zu finanzierende Exportvolumen erhöhen und setzte die normale Selbstfinanzierungsquote der Exporteure auf grundsätzlich 40 % des Auftragswertes herauf. Nur bei besonders förderungswürdigen Liefervorhaben konnte diese Quote auf Antrag reduziert werden, durfte aber 20 % des Auftragswertes nicht unterschreiten. Der erste Firmensitz in der Gutleutstraße 40

12 1. Die Anfangsjahre der AKA Aber auch diese Maßnahmen erwiesen sich bald als unzureichend, um der steigenden Nachfrage nach Exportfinanzierungen gerecht zu werden. Dazu führte der Geschäftsbericht der AKA für das Jahr 1953 selbstkritisch aus: Die vielseitigen und intensiven Bemühungen um die Bereitstellung weiterer und adäquater Mittel für die Finanzierungserfordernisse im deutschen Exportgeschäft... haben bisher nicht den gewünschten Erfolg gehabt. Aus dem Kapitalmarkt Mittel zum Einsatz in der Exportfinanzierung heranzuziehen, ist bisher nicht gelungen. Da auch andere Quellen längerfristig einsetzbarer Gelder nicht erschlossen werden konnten, ist es weiterhin vorerst unmöglich, die Forderung der Exporteure auf Gewährung von Finanzierungshilfen über eine Kreditlaufzeit von vier Jahren hinaus zu erfüllen und kommt weniger selbstkritisch zu dem Ergebnis: Bei sorgfältiger Würdigung aller Umstände darf man wohl feststellen, dass die in der AKA zusammengeschlossenen Banken und Bankiers mit der Bereitstellung von etwa DM 270 Mio. aus Einlagen der Kundschaft ihr Möglichstes für die Finanzierung mittel- und langfristiger Exporte geleistet haben. Ein weiteres zu tun, sollte ihnen füglich nicht zugemutet werden. Auf die Kritik der deutschen Exportwirtschaft an den unzureichenden Bedingungen der Internationaler Konditionenwettlauf beginnt Vergebliche Exportfinanzierung reagierten die Geschäftsbanken mit dem Hinweis, dass die von ihnen angebotenen Fazilitäten sich auch im internationalen Vergleich auf der Höhe der Zeit Suche der AKA nach befinden. Verschiedene Industrieländer sowie die OEEC, die Vorgängerorganisation der alternativen Finanzierungsquellen Die KfW kehrt 1958 OECD, hatten sich schon früh und besorgt zu bestimmten Auswüchsen bei den Bedingungen der Exportfinanzierung geäußert und angeregt, Lieferantenkredite nicht über eine zur Exportfinanzierung zurück Laufzeit von 4, maximal 5 Jahre auszudehnen. Auf der Tagung der Weltbank im Herbst 1954 hatte ihr Präsident vor einem internationalen Wettrennen um die Kreditgewährung 11 bei Exportgeschäften gewarnt. Es sei besser, argumentierte er, Förderungsmöglichkeiten international abzustimmen, als sich mit steuerlichen Vergünstigungen, Zinssubventionen und großzügigen Deckungszusagen Konkurrenz auf diesem Gebiet zu machen. 1954

13 1. Die Anfangsjahre der AKA Mitarbeiter der ersten Stunde: Dr. Walter Kasten und Dr. Kurt Krüger (Eintrag im Personalbuch) 1955 Auch wenn dieses Postulat weitgehend Zustimmung gefunden hatte: die Realität sah anders aus. Denn der schon sehr früh befürchtete Konditionenwettlauf, insbesondere bei Exporten in Entwicklungs- und später auch in Schwellenländer, war trotz aller Warnungen bereits in Gang gekommen. Deutsche Maschinen- und Anlagenbauer sahen sich dabei zunehmend benachteiligt und beklagten, dass sie wegen der restriktiven Haltung des Bundes bei der Hermes-Deckung und der Finanzierung durch die Geschäftsbanken und der AKA trotz ansonsten wettbewerbsfähiger Angebote immer häufiger das Nachsehen gegenüber ihren ausländischen Konkurrenten hätten. Doch statt der wünschenswerten Erhöhung reduzierte die Bank deutscher Länder den Plafond B von DM 600 Mio. auf zunächst DM 500 Mio. (1957) und dann DM 300 Mio. (1959). Damit wollte sie einer konjunkturellen Überhitzung in Deutschland entgegenwirken, beschränkte gleichzeitig aber auch die Finanzierungsmöglichkeiten der AKA weiter. Zudem erhöhte sie die Selbstfinanzierung der Exporteure generell auf 40 % und ließ sich Geschäfte mit einem Auftragswert von mehr als DM 1 Mio. zur Genehmigung vorlegen. In diesem Zusammenhang betonte sie, dass die Finanzierung langfristiger Exportgeschäfte nicht zu den Aufgaben einer Notenbank gehöre und sie diese Aufgabe nur zu einer Zeit übernommen habe, in der die Mittel der Geschäftsbanken dafür noch nicht ausreichten. Zum Ausgleich dieser Reduzierung erhöhte die AKA 1962 den Plafond A von ursprünglich DM 270 Mio. auf DM 700 Mio. und legte fest, dass sie aus diesem Plafond Kredit- und Finanzierungszusagen bis zu DM 1 Mrd. geben kann und genehmigte Kreditlaufzeiten von bis zu 8 Jahren. Ein höheres Volumen und noch längere Laufzeiten waren damals nicht realisierbar. 12 Schon in den 50er Jahren dachte die AKA über die Mobilisierung weiterer und längerfristiger Mittel über den Kapitalmarkt nach. Es erschien wünschenswert, Kredite mit bis zu 10 Jahren Laufzeit bereitzustellen. Das dafür notwendige Volumen wurde auf rund DM 130 Mio. geschätzt. Darüber fanden Gespräche mit Vertretern der Bundesregierung statt, da auch der damalige Wirtschaftsminister, Prof. Erhard, diesen Plan unterstützte. Allen Beteiligten wurde aber schnell klar, dass die AKA als Emittent einer solchen Anleihe vom Kapitalmarkt damals nicht akzeptiert worden wäre. Daher kam der Vorschlag, der Bund solle einem Bankenkonsortium 3 %ige Ausgleichsforderungen über DM 100 Mio. abkaufen, die durch die Hergabe einer steuerfreien Bundesanleihe mit 5 %iger Verzinsung zu regulieren wäre. Damit wären die Geschäftsbanken in die Lage versetzt worden, die gewünschten langfristigen Kredite mit einem Zinssatz von 6,5 bis 7,5 % herauszulegen.

14 1. Die Anfangsjahre der AKA Dazu war die Bundesregierung aus politischen Erwägungen aber nicht bereit. Da auch der Gedanke, Rückflüsse aus ERP-Mitteln für langfristige Exportfinanzierungen der Geschäftsbanken heranzuziehen, nicht die notwendige Zustimmung fand, konnte die AKA zu diesem Zeitpunkt ihre Finanzierungsangebote nicht um die gewünschte langfristige Komponente erweitern. Links im Vordergrund die Große Gallusstraße, mitten im wieder pulsierenden Geschäftszentrum der Frankfurter Innenstadt. Auf dem noch leeren Baugrundstück entsteht... Unter den damaligen Gegebenheiten hatten die Geschäftsbanken und die AKA wohl tatsächlich ihr Mögliches getan, um weitere Finanzierungswünsche der deutschen Exportindustrie erfüllen zu können. Bis Ende der 50er Jahre blieb es bei der Gewährung von Lieferantenkrediten mit einer maximalen Laufzeit von 4 Jahren bei Plafond B-Krediten. Das sahen die Exporteure wegen des verstärkten internationalen Wettbewerbs zunehmend kritisch. In dieser Situation war die KfW, die sich eigentlich aus der Exportfinanzierung verabschiedet hatte, bereit, die wie sie es in der Festschrift zu ihrem 50. Jubiläum formulierte, Lücken in der Exportfinanzierung der AKA auszufüllen. Sie begann, den Exporteuren Anschlussfinanzierungen zur Verfügung zu stellen, wenn z. B. die Laufzeit eines B-Kredites für die Durchfinanzierung einer Transaktion nicht ausreichte. Das geschah damals noch unter dem Leitmotiv der Ergänzungsfinanzierung. Ermöglicht wurde ihr dies durch günstige Refinanzierungsquellen bei öffentlichen Versicherungen, im Kapitalmarkt und nicht zuletzt durch ERP-Mittel des Bundes aus einem revolvierenden Fonds von DM 260 Mio. für Exporte in Entwicklungsländer. Schon bald blieb es nicht mehr bei diesen Ergänzungsfinanzierungen, denn die KfW reichte vermehrt auch Exportfinanzierungen aus, die Geschäftsbanken und AKA mangels geeigneter Refinanzierung oder wegen negativer Einschätzungen des Risikos nicht darstellen konnten. Für die KfW war es die Renaissance ihrer Exportfinanzierung. Ihren späteren Durchbruch am Markt erzielte sie jedoch erst mit dem Einsatz von Besteller- und Finanzkrediten, die in der Folge das System der Exportfinanzierung revolutionieren sollten. 13 Nach und nach spielte sie hier eine tragende, später sogar dominierende Rolle und legitimierte ihr hohes Engagement mit einem gesamtwirtschaftlich gefassten Förderauftrag. 1959

15 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA 1960 Neue Finanzierungsformen: Forfaitierungen Vom Lieferantenzum Bestellerkredit Neben der Übernahme von Risiken liegt das Hauptproblem des Exporteurs bekanntlich in der Finanzierung seiner oft langen Zahlungsziele, die er seinen Abnehmern einräumen muss. Langfristige Kaufpreisforderungen belasten die Bilanz der Exporteure, verschlechtern die Bilanzstruktur und schränken weitere Finanzierungsmöglichkeiten ein. Dies verursachte die Suche nach bilanzentlastenden Formen der Finanzierung und nach Möglichkeiten, die ungedeckten Risiken bei Lieferantenkrediten, vor allem die Selbstfinanzierungsquote des Exporteurs, so weit wie möglich an Dritte zu übertragen. Dies führte Anfang der 60er Jahre, als die Kreditversorgung der Wirtschaft im Inland aufgrund verbesserter Kapitalmarktbedingungen gesichert war und die internationale Lage sich zunehmend stabilisierte, zu einer sprunghaften Belebung des à-forfait- Geschäfts. Den Exporteuren war es damit möglich, Teile ihrer Lieferantenkreditforderungen bilanzentlastend zu veräußern. Noch hilfreicher erschien der Gedanke, Exportkredite als so genannte Besteller- oder gebundene Finanzkredite direkt dem ausländischen Besteller oder seiner Hausbank zu gewähren. Bei dieser Form der Exportfinanzierung wird der Exporteur durch Trennung von Liefer- und Kreditgeschäft von der Finanzierungsfunktion entbunden. Zwar wird ihm auch hier nicht das gesamte Ausfallrisiko abgenommen, da er im Regelfall für die vom Bund nicht gedeckten Risiken (insbesondere Selbstbeteiligungen) gegenüber der finanzierenden Bank in Form einer Eventualverbindlichkeit haftet, die in der Exporteurgarantie festgelegt werden. Dafür kann ihm aber der Kaufpreis bereits bei Ablauf der Gewährleistungsfristen, später auch schon bei Betriebsbereitschaft, gezahlt werden, ohne dass er längerfristige Forderungen in seiner Bilanz ausweisen muss das Main-Gas-Haus Große Gallusstraße 1 7, mit seiner klar gegliederten Fassade ein klassischer Vertreter des Frankfurts der Wiederaufbaujahre. Seit seiner Entstehung 1961 ist dies die Adresse der AKA

16 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA Für die deutschen Banken bedeutete diese Entwicklung den Schritt ins Ausland, Vertragsverhandlungen mit einem damals noch weitgehend unbekannten Partner, die Beurteilung nicht geläufiger Risiken, kurz: das Erschließen neuen Terrains. Diese Aufgabe erfüllten sie mit hohem Engagement. Sie haben hier viel Kompetenz erworben und Bestellerfinanzierungen zu einem ihrer Kerngeschäfte gemacht. Doch anfangs konnten weder die Forfaitierung noch der Finanzkredit bei den Exportfinanzierungen deutscher Geschäftsbanken eine größere Rolle spielen. Dies lag im wesentlichen an Unzulänglichkeiten des Hermes-Deckungsinstrumentariums, das erst mit Verzögerung den Notwendigkeiten dieser neuen Finanzierungsformen angepasst wurde. Erst mit der Hermes-Reform von 1976 wurde der Finanzkredit zu einem überwältigenden Erfolg. Denn jetzt war es möglich, aus diesem Kredit pro rata Lieferung/Leistung auszuzahlen und eine 5 %ige, nicht abwälzbare Selbstbeteiligung bei den Banken zu belassen. Für die Exporteure war dies ein wesentlicher Fortschritt, doch die Banken sahen sich nun mit Risiken konfrontiert, die sie nur schwer kalkulieren und in die eigenen Bücher nehmen konnten. Einen Ausweg sahen sie in der Risikoprämie von bis zu 75 % des 5 %igen Selbstbehaltes für den Exporteur. Sie war aber nicht immer durchsetzbar und später eher die Ausnahme, nachdem die KfW den Exporteuren weder Risikoprämien noch Zinsen nach Fälligkeit in Rechnung stellte. Auch wenn die Wegweiser auf Orte der näheren Umgebung verweisen, die AKA orientiert sich an deutschen Ausfuhren Die Geschäftsbanken und die KfW entwickelten den Bestellerkredit unabhängig voneinander, doch bis etwa 1976 nutzte fast nur die KfW diese Finanzierungsform. Sie schaltete sich vor allem in die Finanzierung sehr großer Projekte ein, die neben hohen Kreditbeträgen lange Laufzeiten und international konkurrenzfähige Festzinssätze erforderten. Dafür hatte sie, anders als die Geschäftsbanken, die geeignete Refinanzierungsbasis. Offenbar kam sie auch bei der Einschätzung der Risiken, die mit dem Exporteur und den ausländischen Kreditnehmern verbunden waren, häufiger zu anderen Ergebnissen als die deutschen Geschäftsbanken, die zusätzlich im Kreditgeschäft mit Exporteuren engagiert 15 waren. Der KfW werden auch die Erfahrungen aus der Finanziellen Zusammenarbeit und die dabei gewonnenen Kenntnisse über wichtige Kreditnehmer sehr nützlich gewesen sein. Damals entstanden die guten Beziehungen der KfW zu den großen deutschen Maschinen und Anlagebauern, die ein wichtiger Grund dafür waren, dass sie die Landschaft der deutschen Exportfinanzierung so weitgehend prägen konnte.

17 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA 1967 Positive Geschäftsentwicklung bis 1981 Erweiterung des AKA-Konsortiums und neue Rechtsform Erfolgreiche Einführung des Plafond C Erste Inhaberschuldverschreibungen Einbruch des Neugeschäfts ist Anlass für Modernisierungen der AKA In den ersten 25 Jahren ihres Bestehens hatte die AKA rund mittel- und langfristige Kreditverträge über ein Volumen von DM 35 Mrd. abgeschlossen, denen ein Auftragswert von etwa DM 55 Mrd. zugrunde lag. Der Plafond A erreichte 10 Jahre nach der Gründung der AKA DM 1 Mrd.. Aufgrund der anhaltenden Kreditnachfrage wurde er 1972 auf DM 3 Mrd. und bis 1984 auf DM 14 Mrd. erhöht, wobei er allerdings ab 1969 den Plafond C mit zuletzt DM 12 Mrd. als Teilmenge enthielt wurde er mit DM 2 Mrd. separiert und wegen mangelnder Ausnutzung sukzessive auf den heutigen Stand von EUR 250 Mio. zurückgenommen. Intensive Verhandlungen vor der Unterzeichnung: Finanzierung des Hüttenwerkkomplexes Açominas, Brasilien Federführend: Dresdner Bank Der Plafond B entwickelte sich zunächst ebenfalls positiv. Bei Gründung der AKA betrug er bekanntlich DM 600 Mio., wurde 1957 und 1959 stufenweise bis auf DM 300 Mio. reduziert, ab 1966 wegen der hohen Nachfrage mehrfach aufgestockt und erreichte 1970 ein Volumen von DM 3 Mrd gab es eine weitere Erhöhung, auf DM 5 Mrd., ab 1987 allerdings wieder deutliche Reduzierungen. Die sichtbaren Erfolge der AKA steigerten die Attraktivität des Instituts auch für Banken, die bisher nicht zum Kreis der Gesellschafter zählten beschloss die Gesellschafterversammlung der AKA die Aufnahme von 13 Girozentralen und 15 weiteren Geschäftsbanken, darunter die heutige SEB Bank und die heutige DZ-Bank. Bedingt durch das neue Aktiengesetz von 1965, das die Zahl der Aufsichtsratsmandate deutlich beschränkte, wurde die AKA in eine G.m.b.H., mit der bis heute gültigen Firmenbezeichnung AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft m.b.h., umgewandelt. Dies ermöglichte der AKA, ihren Aufsichtsrat weiterhin prominent zu besetzen. Die Haftungs- und Refinanzierungsverpflichtungen der Konsorten blieben unverändert. 16 Im Jahre 1967 half die AKA dem in wirtschaftliche Schwierigkeiten geratenen Krupp- Konzern durch die Finanzierung bestehender Exportverträge. Zu diesem Zeitpunkt konnten die dem Konzern zugesagten Kredite nur unter der Voraussetzung Vorhaftung Hausbank eingeräumt werden. Dazu waren die Hausbanken, insbesondere bei den größeren Krediten, aber nicht mehr bereit, und dadurch geriet auch die Weiterleitung von Kreditzusagen unter Plafond B ins Stocken. Nach Abschluss einer Bankenvereinbarung im März 1967 übernahm der Bund für die Fried. Krupp Exportgesellschaft m.b.h. eine globale Ausfallbürgschaft zu Gunsten der AKA und verschiedener Banken bis zum Betrag von DM 300 Mio., die sich bis zum Gültigwerden der Hermes-Deckung, de facto also auf den Produktions- und Montagezeitraum, erstreckte. Finanzierungen der AKA mit besonderer Bedeutung: Kreditverträge mit irakischen Kreditnehmern über insgesamt DM 1,2 Mrd. über verschiedene Hausbanken im Interesse der deutschen Bauindustrie

18 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA Vertragsunterzeichnung Nigeria 1980: Reinhold Bandomir, Alexander Freiherr von Bethmann und Hartmut Hahn, alle Deutsche Bank Daraufhin stellte die AKA der Fried. Krupp Exportgesellschaft m.b.h. Finanzierungen bis zu einem Gesamtrahmen von DM 400 Mio., davon DM 100 Mio. ohne Ausfallbürgschaft des Bundes, zu den allgemein gültigen Bedingungen und ohne die bisherige Vorhaftung der Hausbank zur Verfügung. Damit konnte der Krupp-Konzern seine kontrahierten Exportgeschäfte unbehindert weiterführen. Die Ausfallbürgschaft des Bundes musste in keinem Fall in Anspruch genommen werden. 1981: Finanzierung des Universitätskrankenhauses von Iraklion (Kreta): Winfried Holzwarth von der Deutschen Bank freut sich 1969 folgte die AKA dem lang gehegten Wunsch der Exportwirtschaft und schuf die Voraussetzungen zur Gewährung von Bestellerkrediten. Dafür richtete sie den Plafond C mit einer maximalen Inanspruchnahme von zunächst DM 250 Mio. ein. Die ersten Verträge wurden im Jahre 1971 abgeschlossen, doch blieb die Nachfrage anfangs sehr verhalten. Erst nach der Hermes-Reform 1976 begann der bis heute ungebrochene Boom der Finanzkredite, die bei der AKA sehr schnell die Lieferantenkredite aus Plafond A und B ablösten. Von 1981 bis 1985 erhöhte sich der Anteil der Bestellerkredite am Gesamtvolumen von rund 51 % auf rund 72 %, bis zum Jahre 1991 sogar auf über 90 % (vgl. Grafik auf Seite 8). Mitte 1976 konnte die AKA eine erste Tranche ihrer Inhaberschuldverschreibungen über DM 50 Mio. mit einer Laufzeit von 5 Jahren begeben. Die Deutsche Bundesbank hatte sich bereiterklärt, von der AKA zu emittierende Inhaberschuldverschreibungen bis zu einem Betrag von DM 250 Mio. für lombardfähig zu erklären. Diese für die AKA wichtige Emission war möglich geworden, nachdem einige Exporteure im Innenverhältnis bereit waren, anstelle des bisher geltenden variablen Zinssatzes einen Festzinssatz von 8,25 % zu akzeptieren. Für Kredite aus Plafond C konnten damit auch Festzinssätze für die gesamte Laufzeit angeboten werden. Bis zum Jahr 1981 entwickelten sich Bestände, Neugeschäft und Erträge in der AKA sehr zufriedenstellend. Danach reduzierte sich der Gesamtzusagestand (Kreditzusagen aus den Plafonds A, B und C) kontinuierlich von rund DM 19 Mrd. (1981) auf weniger als DM 9 Mrd. (1988). Dies war das Ergebnis der langen Hochzinsphase der 80er Jahre, der verschlechterten Zahlungsbilanzsituation wichtiger Bestellerländer sowie der ersten Vertragsstudium: Juliane Eiberger/ Dresdner Bank, zusammen mit Jürgen Strege und Wolfgang Kämpken/AKA Schuldenkrise, auf die viele Länder mit einer Drosselung ihrer Importe reagierten. Als die deutschen Exporte 1984 wieder kräftig stiegen, schlug sich das aber im Neugeschäft der 1984 AKA kaum nieder. Offenbar hatte ihre Attraktivität für Exporteure und Besteller nachgelassen entweder verfügten sie über ausreichend Liquidität oder aber sie fanden am Geld- und Kapitalmarkt bessere Alternativen für ihre Refinanzierung. 17

19 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA : Vertragsunterzeichnung in den Räumen der Deutschen Bank Der damalige Vorsitzende des Aufsichtsrates und des Kreditausschusses, Dr. Alfred Herrhausen, forderte 1984 angesichts dieser Entwicklung Maßnahmen, um die Attraktivität der AKA für Exporteure und Gesellschafter zu erhöhen. Ihm war vor allem wichtig, dass die Interessen der AKA-Kunden jetzt mehr in den Vordergrund gestellt werden als zuvor. Ein großes Problem war die den deutschen Geschäftsbanken weitgehend fehlende Möglichkeit, Bestellern langfristige feste Zinssätze anbieten zu können, wie dies ausländische Mitbewerber, oftmals mit Hilfe von Zinssubventionen, zunehmend taten etablierte die AKA dafür einen Rahmen über DM 1 Mrd. mit Zinsbindung ab Genehmigung und konnte damit den Exporteuren auch eine gute Kalkulationsgrundlage an die Hand geben. Da sie jedoch bei der Refinanzierung Probleme mit der Betrags- und Fristenkongruenz hatte, waren derartige Finanzierungen nicht immer im notwendigen Umfang und der geforderten langen Laufzeit darstellbar. Das Kraftwerk AMBARLI, Türkei Murat Ata Kudat, Peter Kramer und Udo Gubitz/ beide Dresdner Bank Auffallend war insbesondere der starke Rückgang der B-Kredite in Zeiten boomender Exporte. Eine Untersuchung der AKA kam zu dem Ergebnis, dass die Gründe vor allem in der zu kurzen Laufzeit (maximal 48 Monate), in der hohen Selbstfinanzierungsquote von 30 %, der aufwendigen Zinsnachkalkulationspflicht und in einer als zu hoch empfundenen Bankenmarge zu suchen waren. Dies machte B-Kredite im Vergleich zu Alternativen wie Bestellerkrediten und Selbstfinanzierung unattraktiv. Schon im folgenden Jahr konnte die AKA hier Verbesserungen melden die erhoffte Trendwende blieb jedoch aus betrug der Anteil des Plafond B nur noch 8 % des gesamten Zusagebestandes, der sich in diesem Jahr ohnehin auf etwas über DM 9 Mrd. reduziert hatte. 18 Angesichts des anhaltenden Negativtrends beschlossen die Gremien der AKA im Februar 1987 auf Initiative von Hilmar Kopper, Vorsitzender des Aufsichtsrates und des Kreditausschusses seit 1985, eine Reihe weitergehender Maßnahmen zur Modernisierung der AKA: Anhebung der Hausbankquote von 25 % bzw. 40 % (Plafond A/C) auf generell 75 %; Trennung der Plafonds A und C (DM 12 Mrd. Inanspruchnahmegrenze für C, DM 2 Mrd. für A); Verzicht auf Mobilisierungswechsel im Plafond A und Umstellung auf Buchkredite (Zinsen sind daher nicht mehr vorab durch Abzug des Diskonts zu zahlen); Halbierung der Bereitstellungsprovision; Reservierungen bis zum Abschluss des Kreditvertrages provisionsfrei, Umstellung der Konsortialquote auf Köpfe u. a.. Finanzierungen der AKA mit besonderer Bedeutung: 1988 DM 3 Mrd.-Rahmen mit der Bank für Außenwirtschaft der UdSSR Refinanzierungskonsortium mit 45 Banken unter Führung der Deutschen Bank AG 96 Einzel-Kreditverträge

20 2. Wandel der Exportfinanzierungssysteme, Reformen des Hermes-Deckungsinstrumentariums und Veränderungen der AKA : Unterzeichnung des DM 3 Mrd.-Rahmens mit der Bank für Außenwirtschaft der UdSSR. Federführend: Georg Krupp und Ellen R. Schneider-Lenné, mit kritischem Blick: Hans-Joachim Baumgart; alle Deutsche Bank Mit diesen umfassenden Reformen gaben sie den Gesellschafterbanken neue Anreize für eine intensivere Zusammenarbeit mit der AKA. Ab 1989 stiegen Neugeschäft (DM 8,6 Mrd. gegenüber nur DM 1,6 Mrd. 1988) und Zusagestand (DM 14 Mrd. gegenüber DM 8,5 Mrd. 1988) deutlich. Kurz darauf schufen die deutsche Wiedervereinigung und die politischen Umwälzungen im ehemaligen Ostblock eine völlig neue Situation. Mit der am 3. Oktober 1990 vollzogenen Wiedervereinigung gab die DDR auch ihre Hoheit über die Finanz- und Geldpolitik ab. Und spätestens mit der Einführung der DM in der ehemaligen DDR am 1. Juli desselben Jahres trat auch die gravierende Leistungsschwäche der sozialistischen Planwirtschaft der DDR offen zutage. Auch der Außenhandel der ehemaligen DDR mit ihren traditionellen Handelspartnern in Mittel- und Osteuropa sowie der ehemaligen UdSSR kam fast zum Erliegen, nachdem die Lieferungen nicht mehr in Transferrubeln bezahlt werden konnten. Die deutsche Wiedervereinigung Plafond B zur Unterstützung von Exporten ostdeutscher Unternehmen Einführung von Plafond D und E Im Juni 1990 bat die AKA die Deutsche Bundesbank um eine Erhöhung sowie eine Öffnung der Sonderrediskontlinie unter Plafond B für Kreditinstitute und Unternehmen mit Sitz in der ehemaligen DDR und Ost-Berlin zur Finanzierung der Produktionsphase von Exporten. Sie kam dieser Bitte nach, um die ostdeutsche Exportindustrie zu unterstützen, und erhöhte die Sonderrediskontlinie des Plafond B kurzfristig um DM 250 Mio. auf insgesamt DM 3,25 Mrd.. Diese zusätzlichen Mittel entnahm die Bundesbank dem aufgelösten Plafond II der in Personalunion mit der AKA geführten GEFI (Gesellschaft zur Finanzierung von Industrieanlagen), deren Aufgabe, die Finanzierung von Liefer- und Leistungsgeschäften mit Abnehmern in der DDR, mit der Wiedervereinigung beendet war. Sie wurde mit Ablauf des auf die AKA verschmolzen. Mit dem Ziel, der drohenden hohen Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern entgegenzuwirken, entschied die Bundesregierung im Jahre 1990, außerordentlich günstige 19 Sonderkonditionen für Finanzkreditdeckungen von Exporten aus den neuen Bundesländern in ihre traditionellen mittel- und osteuropäischen Absatzmärkte zu gewähren. So musste der Abnehmer nicht die sonst üblichen 15 % An- und Zwischenzahlungen leisten, 1990 die Tilgung der Kredite begann erst 3 Jahre nach Lieferung bzw. Betriebsbereitschaft und erfolgte in maximal 17 Halbjahresraten.

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