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1 Geschäftsbericht 2010 ara region bern ag

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3 «Papa, hesch du Fredis Aquarium scho putzt?»

4 Highlights 2010 Die Baukosten für den Anschluss der ARA Belp an die arabern lagen nach Projektabschluss rund 12% unter den Zahlen des Kostenvoranschlags. Die neuen Anlagen wurden im Mai 2010 in Betrieb genommen. Es werden alle Anlagevorgaben erfüllt (Seite 21). Im Juli 2010 ist der Spatenstich für das neue Dienstgebäude mit MINERGIE-P-ECO-Standard erfolgt. Bereits Ende 2010 konnte der Rohbau mit Vorsprung auf das Bauprogramm fertiggestellt werden (Seite 20). Im Dezember 2010 konnte die arabern die Grundsatzvereinbarung für das Projekt «Energie-Querverbund KVA Forsthaus West arabern» mit Energie Wasser Bern (ewb) unterzeichnen (Seite 20). Daten und Fakten 2010 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Personalbestand per (100%-Stellen) Frauenanteil Veränderung gegenüber in % Behandelte Abwassermenge inkl. Rückläufe m Klärschlamm ara region bern ag Fremdschlämme Dritter inkl. ARA Worblental t TR t TR Total t TR Reststoffe Entsorgung in Kehrichtverbrennungsanlage Sandfanggut auf Deponie t t Energie Elektrischer Energieverbrauch Elektrischer Energiebezug aus Netz ewb Elektrische Energieproduktion BHKW Elektrische Energieabgabe ins öffentliche Netz ewb kwh kwh kwh kwh % 77.1% 23.3% 1 0.4% Erdgasverbrauch Biogasproduktion m Bm Biogasproduktion in kwh kwh Davon Biomethan, Treibstoff für 32 BERNMOBIL-Gasbusse kwh Abwasserabgabe an den Kanton Bern (Verrechnung an Gemeinden 2010) CHF elektrischer Eigenversorgungsgrad 4 Highlights

5 Inhalt Editorial Vorwort 6 Die arabern Unternehmensstruktur 7 Verwaltungsrat 7 Organigramm 7 Geschäftsleitung 7 Aktionärsgemeinden 8 Aktieninformationen 8 Mitwirkungsrecht der Aktionäre 8 Statutenänderung 8 Aktionärsbindungsvertrag 8 Einzugsgebiet 10 Das Berichtsjahr Management 11 Betrieb 14 Projekte 20 Zusammenarbeit 22 Besucher 23 Jahresrechnung 2010 Finanzen 24 Bilanz 26 Erfolgsrechnung 28 Anhang zur Jahresrechnung 29 Antrag auf Verwendung des Bilanzgewinnes 29 Geldflussrechnung 30 Kennzahlen 30 Bericht der Kontrollstelle 32 Ausblick Ausblick 34 Impressum Geschichte im Zeitraffer 35 Verzeichnis der Abkürzungen 35 Impressum 35 Inhalt 5

6 Vollauslastung erreicht Sehr geehrte Leserinnen und Leser Die arabern hat das Jahr 2010 erfolgreich abgeschlossen. Die 2005 festgelegten Strategieziele einschliesslich der Vollauslastung der Anlagen wurden erreicht. Mit dem Anschluss der ARA Region Belp an die arabern konnte eine zukunftsweisende geografische Expansion vollzogen werden, die eine Win-Win-Win-Situation darstellt. Die ARA Region Belp wird langfristig von tieferen Abwasserpreisen profitieren können, die arabern erreichte eine höhere Betriebsauslastung und erwirtschaftete einen höheren Umsatz und die Gürbe wird vom gereinigten Abwasser, das bisher von der ARA Belp eingeleitet wurde, entlastet. Im Weiteren hat die arabern ihre Prozesse technisch und wirtschaftlich weiter optimiert. Die Aktivitäten in allen Bereichen ermöglichten dem Unternehmen bezüglich Umsatz und Gewinn erneut ein ausgezeichnetes Ergebnis, weshalb die Gebühren für die Abwasserbehandlung auch im 2011 auf dem Niveau des Jahres 2006 beibehalten werden können. Zukunftsgerichtete Projekte Mit der Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung mit Energie Wasser Bern (ewb) im Dezember 2010 fiel der Startschuss für den geplanten Energie-Querverbund «Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Forsthaus West arabern». Die Synergien für die beiden Unternehmen entstehen in der Nutzung der Energieträger Dampf und Biomethan. Mit dem Bau der Dampfleitung von der neuen Kehrichtverbrennungsanlage zur arabern wurde bereits begonnen. Mit der Nutzung des neuen Energieträgers Dampf werden auf dem Gelände der arabern grosse Umbau- und Neubautätigkeiten für die Schlammverarbeitungsprozesse erfolgen. Die Erneuerung verschiedener Anlagen wird zu effizienteren Arbeitsabläufen, einer besseren Geländenutzung und zu geringeren Immissionen für die Nachbargemeinden und die Umwelt führen. Ökologisch engagiert Standorte mit grosser biologischer Vielfalt bieten Millionen von Pflanzen und Tieren, Pilzen und Mikroorganismen Lebensraum. Auf dem rund Quadratmeter grossen Firmenareal der arabern entsteht derzeit ein einzigartiger Industrie-Naturpark, der zu einer Visitenkarte des Unternehmens werden soll. Die ökologisch wertvoll gestalteten Flächen sind eine Oase für die Sinne und leisten einen grossen Beitrag zur Lebensqualität am Arbeitsplatz. Mit dem Bau des neuen Dienstgebäudes im MINERGIE- P-ECO-Standard engagiert sich die arabern ebenfalls nachhaltig in Bezug auf den Ressourcenverbrauch und mit der Produktion des CO 2 -neutralen Treibstoffs Biomethan leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Klimapolitik der Stadt Bern, die 2010 das Label Energiestadt Gold erlangte. Dank an Mitarbeitende, Kunden und Aktionäre Das Jahr 2010 war für die arabern ereignisreich und hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt. Für den grossen Einsatz bedanken sich der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der arabern herzlich. Wir danken auch unseren Kunden und Geschäftspartnern für ihr kontinuierliches Vertrauen und unseren Aktionärsgemeinden für ihre dauerhafte Unterstützung. Michael Rindlisbacher Präsident des Verwaltungsrates Beat Ammann Direktor arabern 6 Editorial

7 Unternehmensstruktur Verwaltungsrat Name Michael Rindlisbacher Präsident Hans-Peter Wyss Vizepräsident Hans Arni Jörg Dickenmann Christian Flühmann Dominique Folletête Lorenz Guyer Thomas Hanke Rita Haudenschild (neu) Hans Krebs Ernst Liechti Ursula Meichle Hans-Rudolf Mühlemann Paul Nyffeler Regula Rytz Hans-Peter Salvisberg Hanspeter Schmutz Stefan Schwarz Daniel Stucki Ursula Widmer Charles Zuber (neu) Organigramm 10 Aktionärsgemeinden Region arabern Verwaltungsrat (VR) VRP M. Rindlisbacher &20 VR-Mitglieder Gemeinde Bern Bern Frauenkappelen Köniz Bremgarten Bern Muri Köniz Wald Kirchlindach Bern Kehrsatz Bern Bern Meikirch Bern Bern Allmendingen Bern Bern Verwaltungsrats-Ausschuss Christian Flühmann Dominique Folletête Thomas Hanke Paul Nyffeler Michael Rindlisbacher Stefan Schwarz Hans-Peter Wyss Verwaltungsrats-Unterausschüsse Unterausschuss Finanz Hans Arni Dominique Folletête Paul Nyffeler Unterausschuss Technik Jörg Dickenmann Christian Flühmann Lorenz Guyer Charles Zuber Unterausschuss Personal Ursula Meichle Michael Rindlisbacher Stefan Schwarz Geschäftsleitung Name Beat Ammann Adrian Fasel Daniel Stammbach Funktion Direktor Leiter Kläranlage Leiter Dienste Direktion B. Ammann* Stv. D. Stammbach Dienste D. Stammbach* Stv. B. Ammann Kläranlage A. Fasel* Stv. P. Heinzer Projekte B. Ammann Stv. D. Stammbach *Mitglieder Geschäftsleitung (GL) Die arabern 7

8 Aktionärsgemeinden Die Aktien der arabern befinden sich zu 100% im Besitz der aufgeführten Gemeinden (Stichtag 31. Dezember 2010). Einwohnergemeinde in CHF in % Allmendingen Bern Bremgarten bei Bern Frauenkappelen Kehrsatz Kirchlindach Köniz Meikirch Muri bei Bern Wald Total Aktieninformationen Das Aktienkapital der arabern umfasst 60 Mio. CHF in Form von Namenaktien zu je CHF 1000 Nennwert und 3190 Namenaktien zu je CHF Nennwert. Die Aktien sind vollständig liberiert. Jede Aktie gibt Anrecht auf eine Stimme an der Generalversammlung und den entsprechenden Anteil an der ausgerichteten Dividende. Mitwirkungsrecht der Aktionäre Die Generalversammlung wählt und fasst ihre Beschlüsse durch das absolute Mehr der Anwesenden und der vertretenen Aktienstimmen, sofern das Gesetz für die Beschlussfassung nicht zwingend eine qualifizierte Mehrheit vorschreibt. Die Statuten nennen keine besonderen Abstimmungsquoten. An der Generalversammlung sind die im Aktienbuch eingetragenen Aktionäre stimmberechtigt. Es bestehen keine Stimmrechtsbeschränkungen. Statutenänderung Auf den 1. Januar 2008 sind Änderungen im Aktienrecht in Kraft getreten. Diese machten eine Anpassung der Statuten der arabern erforderlich und eine generelle Überarbeitung der seit Dezember 1995 gültigen Statuten sinnvoll. An der ordentlichen Generalversammlung vom 21. April 2010 wurden die überarbeiteten Statuten von allen Gemeinden genehmigt. Aktionärsbindungsvertrag Im Zusammenhang mit der Totalüberarbeitung der Statuten wurde auch der Aktionärsbindungsvertrag mit den Aktionärsgemeinden überarbeitet. Bis zum Januar 2010 wurde der neue Vertrag von allen Aktionären unterzeichnet. 8 Die arabern

9 «Bisch du no flüssig?»

10 Einzugsgebiet Zürich N Meikirch Kirchlindach Bremgarten ARA Worblental Legende Hauptsammelkanäle Abwasserdruckleitung Schlammpipeline Autobahn Geplante Dampfdruckleitung KVA arabern 1 Wohlensee ARA Ey arabern Lausanne Frauenkappelen KVA (im Bau) Bern Muri Allmendingen Köniz Regenbecken Kehrsatz Gürbe Regenbecken/ Pumpstation Belp Kehrsatz Freiburg Wald Belp Aare Anschluss an Region Sensetal Anschluss an Region Sensetal Belpberg Thun Toffen Anschluss an Region Münsingen 1 Im Gebiet Forsthaus West erstellt Energie Wasser Bern (ewb) eine neue Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) mit Biomasse- und Erdgaskombikraftwerk. Zwischen KVA und arabern ist ein Energie-Querverbund geplant. Über eine unterirdische Dampfdruckleitung soll künftig der gesamte thermische Energiebedarf der arabern durch die KVA gedeckt werden. Die arabern wird ihrerseits die gesamte Biogasproduktion zu Biomethan aufbereiten und ins ewb- Erdgasnetz einspeisen. Weiter wird das Prozess- und häusliche Abwasser der KVA und des Feuerwehrgebäudes in die arabern abgeleitet. 10 Die arabern

11 Management Unternehmensstrategie Die Ziele der seit 2005 verfolgten Geschäftsstrategie konnten im Berichtsjahr nahezu vollständig erreicht werden. Aus diesem Grund setzten sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung im Berichtsjahr mit einer Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie der arabern auseinander. Die neue Strategie fokussiert weiterhin auf einer geografischen Expansion und einer Diversifikation der Geschäftsfelder. Neu sollen zudem die Synergien genutzt werden, die durch den Querverbund KVA arabern entstehen. Künftige Gesetzes- und Verordnungsänderungen im Umweltschutzbereich könnten allenfalls zu gegebener Zeit eine Anpassung der eingeschlagenen Strategie nötig machen. Balanced Scorecard BSC Seit 2005 kommt in der arabern die Balanced Scorecard (BSC) als Führungsinstrument zum Einsatz konnten die Zielvorgaben zu 98.3% erfüllt werden, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 5% entspricht. Internes Kontrollsystem IKS Mit dem 2008 für Geschäftsprozesse im Finanzbereich eingeführten internen Kontrollsystem wurden positive Erfahrungen gemacht, weshalb dieses jetzt in vereinfachter Form auch für die übrigen Geschäftsprozesse zum Einsatz kommt. Risk-Management Die Änderung der Gewässerschutzverordnung in Bezug auf Mikroverunreinigungen im Abwasser, die anstehende Revision der «Technischen Verordnung über Abfälle» sowie die eigene Wachstumsstrategie könnten sich künftig weitreichend auf die Investitionen der arabern auswirken. Die entsprechenden Risiken wurden im Rahmen des Risk-Managements bereits massgeblich reduziert. Als neue Risiken wurden Engpässe bei der Management-Kapazität sowie Unsicherheiten in Bezug auf neue Bauvorschriften für Bauten auf dem Gelände der arabern eruiert. Insgesamt konnten die Risiken für die arabern durch die eingeleiteten Massnahmen reduziert werden. Dies unter der Voraussetzung von stabilen politischen und technischen Rahmenbedingungen. Der Handlungsbedarf konzentriert sich derzeit darauf, genügend Management-Kapazität für das anstehende Grossprojekt Querverbund KVA arabern bereitzustellen. Rezertifizierungen und Kontrollaudits Zum dritten Mal seit der Erstzertifizierung im Mai 2001 konnte am 21. April 2010 ohne Beanstandungen die Rezertifizierung der Normen ISO 9001 und ISO durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) vorgenommen werden. Auch die Kontrollaudits des Labels «naturemade star» für den emissionsfreien Treibstoff Biomethan und die elektrische Energie der arabern konnten ohne eruierte Schwachstellen erlangt werden. Das international anerkannte Qualitätslabel garantiert für umweltgerechte Energie, die zu 100% aus erneuerbaren Ressourcen stammt. Benchmark «aquabench» Wie bereits in den Jahren 1999, 2005 und 2006 beteiligte sich die arabern auch im Berichtsjahr neben elf deutschen Anlagen an einem Prozessbenchmarking für mittelgrosse Kläranlagen. Die aus den früheren Teilnahmen gemachte Erfahrung, wonach Benchmarking ein geeignetes Instrument zur Standortbestimmung und Ermittlung von Optimierungspotenzialen und Massnahmen ist, konnte bei der Teilnahme im Jahr 2010 nur noch bedingt gemacht werden. Die Vorbehalte gegenüber den Resultaten und Erkenntnissen aus dem Benchmarking 2010 lassen sich damit begründen, dass die Vergleichbarkeit der arabern, welche sich in den letzten Jahren von einem reinen Klärbetrieb zu einem bedeutenden Verwerter von Biomasse entwickelt hat, mit den anderen, konventionell betriebenen Anlagen bei der verwendeten Methodik und den eingesetzten Kennzahlen nicht mehr gegeben ist. Das Berichtsjahr 11

12 Mutationen im Verwaltungsrat Aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten sind Urs Wilk, Köniz, und Beat Wirz, Bern. Neu in den Verwaltungsrat eingetreten sind Rita Haudenschild, Köniz, und Charles Zuber, Bern. Externe Revision Die Generalversammlung hat im Berichtsjahr erneut PriceWaterhouseCoopers (PWC) als Revisionsstelle für das kommende Jahr gewählt. Mitarbeitende Die arabern verfolgt das Ziel, hoch talentierte und motivierte Mitarbeitende für das Unternehmen zu gewinnen, zu fördern und zu halten. Die Mitarbeitenden der arabern arbeiten in einer von ethischen Grundsätzen geprägten, leistungsorientierten Unternehmenskultur. Das Leistungs- und Vergütungssystem der arabern stellt sicher, dass Leistungen anerkannt werden und die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden gefördert und unterstützt wird. Die Arbeitsplätze und Einrichtungen sind hochmodern und werden laufend an die neusten Anforderungen angepasst. Liegenschaft Neubrückstrasse 202/204 Mit dem Baubeginn des neuen Dienstgebäudes wurden sämtliche geplanten Sanierungen an der Liegenschaft Neubrückstrasse 202/204 in Angriff genommen. Die elektrische Erschliessung wurde durch eine neue Trasseführung vollzogen. Die Warmwasseraufbereitung und die Heizversorgung wurden durch einen Fernwärmeverbund mit der arabern erschlossen. Seit Dezember 2010 wird die gesamte Liegenschaft mit Prozessabwärme der arabern CO 2 -neutral versorgt. Die Sanierungsaufwendungen wurden aus Rückstellungen beglichen, die beim Kauf der Liegenschaft geäufnet worden waren. Die übrigen Aufwendungen für die Liegenschaft beliefen sich im Jahr 2010 auf CHF , die Baurechts- und Mietzinse generierten Einnahmen von CHF Daraus resultierte ein Nettoertrag von CHF Gebührenerhebung Aktionärsgemeinden Die direkte Verrechnung der von individuellen Grosseinleitern verursachten Schmutzwasserfaktoren entlastete die Aktionärsgemeinden im Berichtsjahr um zirka CHF Diese Zahl bewegt sich in der Grössenordnung des Vorjahrs. Um eine faire Leistungsbeurteilung jedes Einzelnen sicherzustellen, werden nicht nur die erreichten Ziele, sondern auch die Einhaltung der seitens der arabern vorgegebenen Verhaltensweisen herangezogen. Wir erwarten von unseren Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang miteinander und dulden keinerlei Form von Belästigung oder Diskriminierung. Damit die gute Unternehmenskultur aufrechterhalten werden kann, wollen wir uns fortlaufend um gegenseitige Wertschätzung bemühen. Den Personalausschuss bilden seit dem 1. Januar 2008 unverändert Johann Baumann (Präsident), Hans-Ulrich Hirt und Sonja Ulmann. 12 Das Berichtsjahr

13 «Du, Schatz, bisch öppe de fertig mit dusche?»

14 Betrieb Mit Kubikmetern floss der arabern im Berichtsjahr etwa gleich viel Abwasser zu wie im Vorjahr. Herkunft des Abwassers 2010 (m 3 /%) 1 Der Anschluss der ARA Region Belp ans Kanalisationsnetz der Region im Mai 2010 führte zu keiner Zunahme der Abwassermenge. Ohne den Anschluss wäre die Abwassermenge wie bereits in den Vorjahren weiter rückläufig gewesen. Die Belastung bezüglich CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf, Summenparameter für die organische Verschmutzung) betrug im Rohabwasserzulauf im Durchschnitt Einwohnerwerte. Durch die Annahme von Schlämmen anderer Kläranlagen und biogener Abfälle erhöhte sich die Belastung der organischen Verschmutzung um Einwohnerwerte auf Einwohnerwerte. Die Reinigungsprozesse der arabern haben mit dieser Belastung ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Art m 3 % Schmutzwasser Regenabwasser Fremdwasser Exkl. Rückläufe in der Höhe von m 3. 2 Unerwünschter Abfluss in einem Entwässerungssystem (z.b. Dränwasser) sowie einem Schmutzwasserkanal zufliessendes Oberflächenwasser. Abwassermengen 2010 Bezeichnung Total behandelte Abwassermenge (inkl. Rückläufe) Mittlere gereinigte Abwassermenge pro Tag Wert m m 3 14 Das Berichtsjahr

15 Tageswassermengen im Monatsmittel und Reinigungsleistung 2010 m Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez kg/tag Mittlere Tageswassermenge (m 3 ) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Rohzulauf (kg/tag) CSB Auslauf (kg/tag) Schmutzstoffkonzentrationen 2010 (Jahresmittelwerte) Stoff Konzentration Einlauf (mg/l) Konzentration Auslauf (mg/l) Wirkungsgrad (%) Einleitbedin - gung (mg/l) Beurteilung Konzentrationen (Mittelwerte) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Totaler Stickstoff (N tot ) Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Nitrit-Stickstoff (NO 2 -N) Gesamtphosphor (P tot ) Gesamt ungelöste Stoffe (GUS) Total organic carbon (TOC) Dissolved organic carbon (DOC) ,5 25,7 6, ,4 1,5 0,19 0,24 8 8,0 0,30 erfüllt Konzentrationen (90% Quantile 1 ) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Totaler Stickstoff (N tot ) Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Nitrit-Stickstoff (NO 2 -N) Gesamtphosphor (P tot ) Gesamt ungelöste Stoffe (GUS) Dissolved organic carbon DOC 46,9 16,2 1,97 0,26 0, ,8 50,0 15,0 2,0 0,3 0, ,0 erfüllt erfüllt 2 erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt Wirkungsgrade Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Totaler Stickstoff (N tot ) Gesamtphosphor (P tot ) Dissolved organic carbon (DOC) 94,1 65,0 96,2 94, erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt 1 90% Quantile: Von sämtlichen Analysewerten müssen 90% der Werte unter den Einleitbedingungen liegen. 2 Der Grenzwert von 15 mg Ngesamt/l (totaler Stickstoff) muss nur eingehalten werden, wenn wegen der geringen Stickstoffkonzentrationen im Zulauf die verlangte Elimination von 55% nicht erreicht werden kann. Mit dem Abbau von 65% wird diese Forderung jedoch übertroffen. Das Berichtsjahr 15

16 Sämtliche Einleitbedingungen konnten im Berichtsjahr eingehalten werden. Über das gesamte Jahr konnten die Reinigungsprozesse zum grössten Teil störungsfrei betrieben und die Instandhaltungsaufgaben gemäss Planung durchgeführt werden. Grössere Instandhaltungsmassnahmen waren beim Blockheizkraftwerk (BHKW) und bei der Klärschlammtrocknungsanlage nötig. Das BHKW musste für den Betriebsstunden-Service für zwei Monate ins Herstellerwerk gebracht werden. Bei der Klärschlammtrocknungsanlage mussten wegen starker Abrasion am Stahl der Wärmetauscher die Absaughaube, diverse Rohrleitungen und der Staubzyklon ersetzt werden. Annahme biogener Abfälle Im Berichtsjahr wurden mit Tonnen erneut beachtliche Mengen an Co-Substraten angenommen. Diese dienten gemeinsam mit dem Klärschlamm zur Biogasproduktion, die gegenüber dem Vorjahr erneut, nämlich auf Bm 3, gesteigert werden konnte. Angenommene und angefallene Biomasse 2010 m 3 % Frischschlamm Co-Substrate Biomasse total Trocknung von Klärschlamm Nebst dem eigenen Klärschlamm wurden im Berichtsjahr wieder beträchtliche Mengen an Fremdklärschlämmen angenommen. Die Annahme erfolgte aus den Reinigungsanlagen Belp, La Chaux-de-Fonds, Dürrenroth, Falkenstein, Grosshöchstetten, Gürbetal, Ins, Interlaken, Langnau, Niederried, Witzwil, Wohlen und Worblaufen sowie von der ZALA AG. Sämtlicher Schlamm, der übers Jahr angefallen ist, konnte getrocknet und als Granulat an die Zementwerke abgegeben werden. Das getrocknete Klärschlammgranulat fand als Brennstoff und Mineralienersatz Verwendung in den Zementwerken Vigier, Holcim Siggenthal, Holcim Eclépens und Jura Wildegg (Heizwert entspricht Braunkohle). 16 Das Berichtsjahr

17 «Der gewünschte Mobilteilnehmer kann momentan nicht erreicht werden.»

18 Abgabe von getrocknetem Klärschlammgranulat (in Tonnen) Energiedaten Erzeugung elektr. Energie durch Gasmotor Bezug aus dem ewb-netz Rückspeisung ins Netz Verkauf Verbrauch für Reinigungsprozesse kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr Produktion und Verwendung von Biogas Im Berichtsjahr produzierte die arabern gut 7,0 Millionen Kubikmeter Biogas. Davon wurden 1,4 Millionen Kubikmeter zu Biomethan in Erdgasqualität mit einem Energiegehalt von 15,7 GWh veredelt. Verwender der ins Erdgasnetz eingespeisten Menge ist BERNMOBIL. Das erneuerbare, CO 2 -neutrale Biomethan ersetzt bei BERNMOBIL 1,6 Millionen Liter Diesel und reicht aus, um 32 Gasbusse zu betreiben. Weiter wurden 1,6 Millionen Normkubikmeter Biogas zur Strom- und Wärmeproduktion im betriebseigenen Blockheizkraftwerk verwendet. Daraus wurden 3,5 GWh elektrische Energie und 4,8 GWh nutzbare thermische Energie erzeugt. Der elektrische Eigenversorgungsgrad lag damit bei gut 23%. Zur Klärschlammtrocknung wurden 2,1 Millionen Normkubikmeter Biogas eingesetzt. Diese Menge war nötig, um den angefallenen, entwässerten Klärschlamm auf einen Restwasseranteil von weniger als 8% zu trocknen. Der Energieverbrauch ist im Vergleich zum letzten Jahr um zirka kwh gestiegen. Der Mehrverbrauch wurde ausschliesslich durch die biologische Reinigungsstufe verursacht, die mit kwh die Hauptverbraucherin darstellt. Vor allem für die Stickstoffelimination wird Belüftungsenergie zur Nitrifikation benötigt. Wärmeverbund Bremgarten Die Wärme des gereinigten Abwassers der arabern wird mittels zweier Wärmetauscher (Leistung je 700 kw) in einen Wärmeverbund eingespeist. Durch die so gewonnene Energie konnten wie im Jahr 2009 zirka Liter Heizöl eingespart werden (Reduktion des CO 2 -Ausstosses um 1325 Tonnen). Das entspricht der Energiemenge, die benötigt wird, um 250 konventionelle Einfamilienhäuser oder 750 MINERGIE-Einfamilienhäuser zu beheizen. Die Gemeinde Bremgarten erwägt, das Wärmekollektiv signifikant auszubauen. Amphibien Dank grosser Anstrengungen, den Amphibien den Zugang zum Kanalnetz im Einzugsgebiet zu verunmöglichen, wurden im Berichtsjahr deutlich weniger Tiere im Zulauf der arabern angeschwemmt als noch Es handelte sich dabei um Grasfrösche, Wasserfrösche, Bergmolche und Erdkröten. Angeschwemmte Amphibien Das Berichtsjahr

19 «Hey, Brüetsch! Wo hesch mini Cindy versteckt?!»

20 Projekte Die wichtigsten Projekte des Jahres 2010 waren die Ausführungsplanung für den Anschluss der ARA Region Belp an die arabern, die Ausführungsplanung für den Neubau des Dienstgebäudes und die Ausführungsplanung zur Erschliessung und zur Umgebungsgestaltung des Geländes der arabern. Daneben wurden verschiedene Studien erarbeitet, wie zum Beispiel jene für den Ersatz der Abluftbehandlung. Neubau Dienstgebäude Die Bauart Architekten und Planer AG wurde als Generalplaner mit der Bauausführung des neuen Dienstgebäudes im MINERGIE-P-ECO-Standard beauftragt. Das Bauprogramm sieht vor, dass das neue Gebäude im November oder Dezember 2011 bezogen werden kann. Erschliessung und Umgebungsgestaltung (Naturpark) Die Waren- und Produkteverschiebungen auf dem Gelände der arabern erfordern eine Anpassung des heutigen Anlieferungs- und Abtransportsystems. Die aktuellen Verkehrsabläufe sind geschichtlich mit der arabern gewachsen und entsprechen in vielen Bereichen nicht mehr den Anforderungen (zu enge Platzverhältnisse für grosse Transportfahrzeuge). Künftig sollen der Werkverkehr wie auch Besucher/-innen und Mitarbeitende von der Einfahrt bis zum Verlassen des Areals gezielt und sicher durch das Gelände geleitet werden können. Die Sanierungsetappe III (neue Biologie) war 2005 ohne eine entsprechende Neugestaltung des Geländes umgesetzt worden. Um einem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden, umfasst der im Berichtsjahr erweiterte Gestaltungsplan nun das gesamte Gelände der arabern. Auch sämtliche Zufahrtsstrassen wurden in die Umgebungsgestaltung mit einbezogen. Die entsprechenden Strassenbauarbeiten konnten im Berichtsjahr weitestgehend abgeschlossen werden. Der Feinbelagseinbau wird im Frühjahr und im Sommer 2011 erfolgen. Die übrige Umgebungsgestaltung (Naturpark) kann bereits im Frühjahr 2011 fertiggestellt werden. Energie-Querverbund mit der geplanten KVA Forsthaus West Energie Wasser Bern (ewb) baut im Gebiet Forsthaus West eine neue Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) sowie ein Biomasse- und Erdgaskombikraftwerk. Ziel des geplanten Energie-Querverbunds zwischen KVA und arabern ist es, die arabern über eine unterirdische Dampfleitung mit thermischer Energie aus der KVA zu versorgen. Im Gegenzug wird die arabern pro Jahr 42 GWh Biomethan ins Erdgasnetz von ewb einspeisen. Im Dezember 2010 wurde die Grundsatzvereinbarung zwischen ewb und arabern unterzeichnet. Die Projektierungsarbeiten für das hochkomplexe Projekt sind angelaufen. Das Raumnutzungskonzept für die bestehenden Bauten auf dem Gelände der arabern steht. Damit das gesamte Gelände der arabern konzeptionell sinnvoll gestaltet werden kann, wurde die Planungsstudie «Masterplan arabern Entwicklung» in Auftrag gegeben. Diese soll sicherstellen, dass auch die zukünftigen Anlagebauten für die Prozesse zur Reduktion von Mikroverunreinigungen im Wasser korrekt platziert werden können. 20 Das Berichtsjahr

21 Anschluss der ARA Region Belp an die arabern Das Abwasser aus dem Gemeindeverband der ARA Region Belp fliesst seit Mai 2010 via Kanalnetz in die arabern. Die neuen Bauten konnten mit gut einem Monat Verspätung auf das Bauprogramm in Betrieb genommen werden. Da der Rückbau der alten Kläranlage erst im Jahr 2011 erfolgen wird, stehen noch einige Abschlussarbeiten mit Versorgungsleitungen und einer Zufahrt an. Die Gesamtanlage (Regenbecken, Pumpstation in Belp und Druckleitung Belp- Kehrsatz sowie das Regenbecken in Kehrsatz) erfüllen alle an das Projekt gestellten Anforderungen zur vollen Zufriedenheit. Die Kosten für das Gesamtprojekt lagen mit 6,645 Mio. CHF erfreulicherweise CHF (zirka 12 Prozent) unter dem gesprochenen Gesamtkredit. Machbarkeitsstudie für eine Strassenschlammbehandlungsanlage Stassenabwasserschlämme und Strassenwischgut können die Gemeinden in der Region künftig nicht mehr an Deponien liefern. In einer Machbarkeitsstudie klärt die arabern derzeit ab, wie gross die Kapazität einer eigenen Strassenschlammbehandlungsanlage sein und mit welchen Anlagegeräten sie ausgestattet werden müsste, wie gross der Platzbedarf wäre und welcher Standort sich auf dem Gelände der arabern für die neue Anlage eignen würde. Ausführungsprojekt für eine Informations-, Kommunikations- und Technologie-Zentrale In der historisch gewachsenen arabern befinden sich Komponenten der Telefonie, der Alarmierung, elektrische Messungsgeräte und EDV-Anlagen derzeit in verschiedenen Gebäuden. Mit dem Umzug ins neue Dienstgebäude, dem Abbruch des alten Dienstgebäudes und den Bauaktivitäten für den Querverbund KVA arabern soll nun zentral eine neue Informations-, Kommunikations- und Technologie-Zentrale eingerichtet werden. Die bestehenden ICT-Komponenten werden teilweise ersetzt und neu in einem einzigen, bereits bestehenden Raum untergebracht. Pendelleitung Pumpstation ARA Worblental arabern Die arabern nimmt heute den gesamten Faulschlamm der ARA Worblental entgegen. Aufgrund der Nähe der beiden Kläranlagen wird der Faulschlamm über eine speziell dazu ausgelegte Leitung in die arabern gefördert. Die arabern weist heute jedoch eine hohe Belastung der Abwasserreinigung auf und hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Die ARA Worblental hingegen ist unterbelastet. Deshalb wurde im Berichtsjahr ein Projekt ausgearbeitet, das vorsieht, das auf der arabern anfallende Zentrat aus dem entwässerten Faulschlamm der ARA Worblental dem Ursprung entsprechend in die ARA Worblental zurückzudosieren. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte die Menge des in die ARA Worblental zurückgeführten Zentrats allenfalls erhöht werden. Das Projekt hat zum Ziel, die bestehende Leitung als Pendelleitung zu nutzen und für den dualen Betrieb betriebssicher auszurüsten, damit zusätzlich zum Faulschlamm in eine Richtung auch Zentrat in die Gegenrichtung gefördert werden kann. Das Berichtsjahr 21

22 Zusammenarbeit Mitwirkung in Fachorganisationen Die arabern hat im Berichtsjahr in Fachausschüssen der folgenden fünf Fachorganisationen mitgearbeitet: Kommunale Infrastruktur Schweiz (KI) Stiftung «Praktischer Umweltschutz Schweiz» (PUSCH) Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung (öbu) Verein für umweltgerechte Elektrizität (VUE) Verein Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) ERFA Klärwerke Grossstädte Schweiz Die Erfahrungsaustauschgruppe «Klärwerke Grossstädte Schweiz» hat für die arabern weiter an Bedeutung gewonnen. Der Mehrwert der Zusammenarbeit entsteht für die Betreiber der Abwasserreinigungsanlagen insbesondere durch den gegenseitigen Austausch von Betriebs-Know-how. Im Berichtsjahr wurden in Untergruppen unter anderem die Themen Arbeitssicherheit sowie Messund Steuerungsanlagen intensiv bearbeitet. Die ERFA vertritt die Interessen der Schweizer Abwasserreinigungsanlagen auch wirkungsvoll in sachpolitischen Belangen. Sie wurde unter anderem vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) zur Anhörung bezüglich einer Änderung der Gewässerschutzverordnung (GSchV, SR ) eingeladen. Die geschlossene, kritische Haltung aller Mitglieder der ERFA gegenüber dem Entwurf der GSchV, SR sowie das geschickte Lobbyieren mit der Fachkommission «Kommunale Infrastruktur» und den übrigen Abwasserreinigungsanlagen der Schweiz haben bis anhin wesentlich dazu beigetragen, dass die schlecht ausgearbeitete Verordnung nicht in Kraft gesetzt wurde. Weitergeführt wurde auch die wichtige und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgruppe «Regionale Siedlungsentwässerung» (RSE). EU-Projekt «Biogasmax» Das EU-Projekt «Biogasmax» wurde um ein weiteres Jahr bis Ende 2010 verlängert. Der Schlussbericht dieses langjährigen Projektes kann auf heruntergeladen werden. Der europaweite Wissensaustausch ist für die arabern im Zusammenhang mit der erneuerbaren Energie aus Biomasse sehr wertvoll. Dank der bereits mehrjährigen Erfahrung mit Biogasaufbereitungsanlagen erhielt die arabern vom Projekt die Zusatzaufgabe, standardisierte Ausschreibungsunterlagen für Biogasaufbereitungsanlagen nach GATT/WTO-Richtlinien zu erstellen. Zusammenarbeit mit Behörden Das Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern (AWA) und das Amt für Umweltschutz (AfU) berieten die arabern auch im Berichtsjahr in verschiedenen technischen Fragen. Beat Ammann und Daniel Stammbach waren wie im Vorjahr in der Begleitgruppe «Wasserstrategie des Kantons Bern» engagiert. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) überarbeitet derzeit die «Technische Verordnung über Abfälle (TVA)». Dabei sind Interessenvertreter verschiedener Branchen in Begleitgruppen aktiv. Beat Ammann ist in der Gruppe «Biomasse» (Klärschlamm) vertreten. Im für die arabern wichtigen Thema «Verordnungsänderung des Gewässerschutzes» (Mikroverunreinigungen im Abwasser) konnte er Einsitz in die Steuerungsgruppe nehmen. Die Zusammenarbeit zwischen der arabern und den Ämtern darf auch im Berichtsjahr als ausgezeichnet beurteilt werden. 22 Das Berichtsjahr

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