Geschäftsbericht 2010 ara region bern ag

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geschäftsbericht 2010 ara region bern ag"

Transkript

1 Geschäftsbericht 2010 ara region bern ag

2

3 «Papa, hesch du Fredis Aquarium scho putzt?»

4 Highlights 2010 Die Baukosten für den Anschluss der ARA Belp an die arabern lagen nach Projektabschluss rund 12% unter den Zahlen des Kostenvoranschlags. Die neuen Anlagen wurden im Mai 2010 in Betrieb genommen. Es werden alle Anlagevorgaben erfüllt (Seite 21). Im Juli 2010 ist der Spatenstich für das neue Dienstgebäude mit MINERGIE-P-ECO-Standard erfolgt. Bereits Ende 2010 konnte der Rohbau mit Vorsprung auf das Bauprogramm fertiggestellt werden (Seite 20). Im Dezember 2010 konnte die arabern die Grundsatzvereinbarung für das Projekt «Energie-Querverbund KVA Forsthaus West arabern» mit Energie Wasser Bern (ewb) unterzeichnen (Seite 20). Daten und Fakten 2010 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Personalbestand per (100%-Stellen) Frauenanteil Veränderung gegenüber in % Behandelte Abwassermenge inkl. Rückläufe m Klärschlamm ara region bern ag Fremdschlämme Dritter inkl. ARA Worblental t TR t TR Total t TR Reststoffe Entsorgung in Kehrichtverbrennungsanlage Sandfanggut auf Deponie t t Energie Elektrischer Energieverbrauch Elektrischer Energiebezug aus Netz ewb Elektrische Energieproduktion BHKW Elektrische Energieabgabe ins öffentliche Netz ewb kwh kwh kwh kwh % 77.1% 23.3% 1 0.4% Erdgasverbrauch Biogasproduktion m Bm Biogasproduktion in kwh kwh Davon Biomethan, Treibstoff für 32 BERNMOBIL-Gasbusse kwh Abwasserabgabe an den Kanton Bern (Verrechnung an Gemeinden 2010) CHF elektrischer Eigenversorgungsgrad 4 Highlights

5 Inhalt Editorial Vorwort 6 Die arabern Unternehmensstruktur 7 Verwaltungsrat 7 Organigramm 7 Geschäftsleitung 7 Aktionärsgemeinden 8 Aktieninformationen 8 Mitwirkungsrecht der Aktionäre 8 Statutenänderung 8 Aktionärsbindungsvertrag 8 Einzugsgebiet 10 Das Berichtsjahr Management 11 Betrieb 14 Projekte 20 Zusammenarbeit 22 Besucher 23 Jahresrechnung 2010 Finanzen 24 Bilanz 26 Erfolgsrechnung 28 Anhang zur Jahresrechnung 29 Antrag auf Verwendung des Bilanzgewinnes 29 Geldflussrechnung 30 Kennzahlen 30 Bericht der Kontrollstelle 32 Ausblick Ausblick 34 Impressum Geschichte im Zeitraffer 35 Verzeichnis der Abkürzungen 35 Impressum 35 Inhalt 5

6 Vollauslastung erreicht Sehr geehrte Leserinnen und Leser Die arabern hat das Jahr 2010 erfolgreich abgeschlossen. Die 2005 festgelegten Strategieziele einschliesslich der Vollauslastung der Anlagen wurden erreicht. Mit dem Anschluss der ARA Region Belp an die arabern konnte eine zukunftsweisende geografische Expansion vollzogen werden, die eine Win-Win-Win-Situation darstellt. Die ARA Region Belp wird langfristig von tieferen Abwasserpreisen profitieren können, die arabern erreichte eine höhere Betriebsauslastung und erwirtschaftete einen höheren Umsatz und die Gürbe wird vom gereinigten Abwasser, das bisher von der ARA Belp eingeleitet wurde, entlastet. Im Weiteren hat die arabern ihre Prozesse technisch und wirtschaftlich weiter optimiert. Die Aktivitäten in allen Bereichen ermöglichten dem Unternehmen bezüglich Umsatz und Gewinn erneut ein ausgezeichnetes Ergebnis, weshalb die Gebühren für die Abwasserbehandlung auch im 2011 auf dem Niveau des Jahres 2006 beibehalten werden können. Zukunftsgerichtete Projekte Mit der Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung mit Energie Wasser Bern (ewb) im Dezember 2010 fiel der Startschuss für den geplanten Energie-Querverbund «Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) Forsthaus West arabern». Die Synergien für die beiden Unternehmen entstehen in der Nutzung der Energieträger Dampf und Biomethan. Mit dem Bau der Dampfleitung von der neuen Kehrichtverbrennungsanlage zur arabern wurde bereits begonnen. Mit der Nutzung des neuen Energieträgers Dampf werden auf dem Gelände der arabern grosse Umbau- und Neubautätigkeiten für die Schlammverarbeitungsprozesse erfolgen. Die Erneuerung verschiedener Anlagen wird zu effizienteren Arbeitsabläufen, einer besseren Geländenutzung und zu geringeren Immissionen für die Nachbargemeinden und die Umwelt führen. Ökologisch engagiert Standorte mit grosser biologischer Vielfalt bieten Millionen von Pflanzen und Tieren, Pilzen und Mikroorganismen Lebensraum. Auf dem rund Quadratmeter grossen Firmenareal der arabern entsteht derzeit ein einzigartiger Industrie-Naturpark, der zu einer Visitenkarte des Unternehmens werden soll. Die ökologisch wertvoll gestalteten Flächen sind eine Oase für die Sinne und leisten einen grossen Beitrag zur Lebensqualität am Arbeitsplatz. Mit dem Bau des neuen Dienstgebäudes im MINERGIE- P-ECO-Standard engagiert sich die arabern ebenfalls nachhaltig in Bezug auf den Ressourcenverbrauch und mit der Produktion des CO 2 -neutralen Treibstoffs Biomethan leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Klimapolitik der Stadt Bern, die 2010 das Label Energiestadt Gold erlangte. Dank an Mitarbeitende, Kunden und Aktionäre Das Jahr 2010 war für die arabern ereignisreich und hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt. Für den grossen Einsatz bedanken sich der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der arabern herzlich. Wir danken auch unseren Kunden und Geschäftspartnern für ihr kontinuierliches Vertrauen und unseren Aktionärsgemeinden für ihre dauerhafte Unterstützung. Michael Rindlisbacher Präsident des Verwaltungsrates Beat Ammann Direktor arabern 6 Editorial

7 Unternehmensstruktur Verwaltungsrat Name Michael Rindlisbacher Präsident Hans-Peter Wyss Vizepräsident Hans Arni Jörg Dickenmann Christian Flühmann Dominique Folletête Lorenz Guyer Thomas Hanke Rita Haudenschild (neu) Hans Krebs Ernst Liechti Ursula Meichle Hans-Rudolf Mühlemann Paul Nyffeler Regula Rytz Hans-Peter Salvisberg Hanspeter Schmutz Stefan Schwarz Daniel Stucki Ursula Widmer Charles Zuber (neu) Organigramm 10 Aktionärsgemeinden Region arabern Verwaltungsrat (VR) VRP M. Rindlisbacher &20 VR-Mitglieder Gemeinde Bern Bern Frauenkappelen Köniz Bremgarten Bern Muri Köniz Wald Kirchlindach Bern Kehrsatz Bern Bern Meikirch Bern Bern Allmendingen Bern Bern Verwaltungsrats-Ausschuss Christian Flühmann Dominique Folletête Thomas Hanke Paul Nyffeler Michael Rindlisbacher Stefan Schwarz Hans-Peter Wyss Verwaltungsrats-Unterausschüsse Unterausschuss Finanz Hans Arni Dominique Folletête Paul Nyffeler Unterausschuss Technik Jörg Dickenmann Christian Flühmann Lorenz Guyer Charles Zuber Unterausschuss Personal Ursula Meichle Michael Rindlisbacher Stefan Schwarz Geschäftsleitung Name Beat Ammann Adrian Fasel Daniel Stammbach Funktion Direktor Leiter Kläranlage Leiter Dienste Direktion B. Ammann* Stv. D. Stammbach Dienste D. Stammbach* Stv. B. Ammann Kläranlage A. Fasel* Stv. P. Heinzer Projekte B. Ammann Stv. D. Stammbach *Mitglieder Geschäftsleitung (GL) Die arabern 7

8 Aktionärsgemeinden Die Aktien der arabern befinden sich zu 100% im Besitz der aufgeführten Gemeinden (Stichtag 31. Dezember 2010). Einwohnergemeinde in CHF in % Allmendingen Bern Bremgarten bei Bern Frauenkappelen Kehrsatz Kirchlindach Köniz Meikirch Muri bei Bern Wald Total Aktieninformationen Das Aktienkapital der arabern umfasst 60 Mio. CHF in Form von Namenaktien zu je CHF 1000 Nennwert und 3190 Namenaktien zu je CHF Nennwert. Die Aktien sind vollständig liberiert. Jede Aktie gibt Anrecht auf eine Stimme an der Generalversammlung und den entsprechenden Anteil an der ausgerichteten Dividende. Mitwirkungsrecht der Aktionäre Die Generalversammlung wählt und fasst ihre Beschlüsse durch das absolute Mehr der Anwesenden und der vertretenen Aktienstimmen, sofern das Gesetz für die Beschlussfassung nicht zwingend eine qualifizierte Mehrheit vorschreibt. Die Statuten nennen keine besonderen Abstimmungsquoten. An der Generalversammlung sind die im Aktienbuch eingetragenen Aktionäre stimmberechtigt. Es bestehen keine Stimmrechtsbeschränkungen. Statutenänderung Auf den 1. Januar 2008 sind Änderungen im Aktienrecht in Kraft getreten. Diese machten eine Anpassung der Statuten der arabern erforderlich und eine generelle Überarbeitung der seit Dezember 1995 gültigen Statuten sinnvoll. An der ordentlichen Generalversammlung vom 21. April 2010 wurden die überarbeiteten Statuten von allen Gemeinden genehmigt. Aktionärsbindungsvertrag Im Zusammenhang mit der Totalüberarbeitung der Statuten wurde auch der Aktionärsbindungsvertrag mit den Aktionärsgemeinden überarbeitet. Bis zum Januar 2010 wurde der neue Vertrag von allen Aktionären unterzeichnet. 8 Die arabern

9 «Bisch du no flüssig?»

10 Einzugsgebiet Zürich N Meikirch Kirchlindach Bremgarten ARA Worblental Legende Hauptsammelkanäle Abwasserdruckleitung Schlammpipeline Autobahn Geplante Dampfdruckleitung KVA arabern 1 Wohlensee ARA Ey arabern Lausanne Frauenkappelen KVA (im Bau) Bern Muri Allmendingen Köniz Regenbecken Kehrsatz Gürbe Regenbecken/ Pumpstation Belp Kehrsatz Freiburg Wald Belp Aare Anschluss an Region Sensetal Anschluss an Region Sensetal Belpberg Thun Toffen Anschluss an Region Münsingen 1 Im Gebiet Forsthaus West erstellt Energie Wasser Bern (ewb) eine neue Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) mit Biomasse- und Erdgaskombikraftwerk. Zwischen KVA und arabern ist ein Energie-Querverbund geplant. Über eine unterirdische Dampfdruckleitung soll künftig der gesamte thermische Energiebedarf der arabern durch die KVA gedeckt werden. Die arabern wird ihrerseits die gesamte Biogasproduktion zu Biomethan aufbereiten und ins ewb- Erdgasnetz einspeisen. Weiter wird das Prozess- und häusliche Abwasser der KVA und des Feuerwehrgebäudes in die arabern abgeleitet. 10 Die arabern

11 Management Unternehmensstrategie Die Ziele der seit 2005 verfolgten Geschäftsstrategie konnten im Berichtsjahr nahezu vollständig erreicht werden. Aus diesem Grund setzten sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung im Berichtsjahr mit einer Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie der arabern auseinander. Die neue Strategie fokussiert weiterhin auf einer geografischen Expansion und einer Diversifikation der Geschäftsfelder. Neu sollen zudem die Synergien genutzt werden, die durch den Querverbund KVA arabern entstehen. Künftige Gesetzes- und Verordnungsänderungen im Umweltschutzbereich könnten allenfalls zu gegebener Zeit eine Anpassung der eingeschlagenen Strategie nötig machen. Balanced Scorecard BSC Seit 2005 kommt in der arabern die Balanced Scorecard (BSC) als Führungsinstrument zum Einsatz konnten die Zielvorgaben zu 98.3% erfüllt werden, was gegenüber dem Vorjahr einer Steigerung um 5% entspricht. Internes Kontrollsystem IKS Mit dem 2008 für Geschäftsprozesse im Finanzbereich eingeführten internen Kontrollsystem wurden positive Erfahrungen gemacht, weshalb dieses jetzt in vereinfachter Form auch für die übrigen Geschäftsprozesse zum Einsatz kommt. Risk-Management Die Änderung der Gewässerschutzverordnung in Bezug auf Mikroverunreinigungen im Abwasser, die anstehende Revision der «Technischen Verordnung über Abfälle» sowie die eigene Wachstumsstrategie könnten sich künftig weitreichend auf die Investitionen der arabern auswirken. Die entsprechenden Risiken wurden im Rahmen des Risk-Managements bereits massgeblich reduziert. Als neue Risiken wurden Engpässe bei der Management-Kapazität sowie Unsicherheiten in Bezug auf neue Bauvorschriften für Bauten auf dem Gelände der arabern eruiert. Insgesamt konnten die Risiken für die arabern durch die eingeleiteten Massnahmen reduziert werden. Dies unter der Voraussetzung von stabilen politischen und technischen Rahmenbedingungen. Der Handlungsbedarf konzentriert sich derzeit darauf, genügend Management-Kapazität für das anstehende Grossprojekt Querverbund KVA arabern bereitzustellen. Rezertifizierungen und Kontrollaudits Zum dritten Mal seit der Erstzertifizierung im Mai 2001 konnte am 21. April 2010 ohne Beanstandungen die Rezertifizierung der Normen ISO 9001 und ISO durch die Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) vorgenommen werden. Auch die Kontrollaudits des Labels «naturemade star» für den emissionsfreien Treibstoff Biomethan und die elektrische Energie der arabern konnten ohne eruierte Schwachstellen erlangt werden. Das international anerkannte Qualitätslabel garantiert für umweltgerechte Energie, die zu 100% aus erneuerbaren Ressourcen stammt. Benchmark «aquabench» Wie bereits in den Jahren 1999, 2005 und 2006 beteiligte sich die arabern auch im Berichtsjahr neben elf deutschen Anlagen an einem Prozessbenchmarking für mittelgrosse Kläranlagen. Die aus den früheren Teilnahmen gemachte Erfahrung, wonach Benchmarking ein geeignetes Instrument zur Standortbestimmung und Ermittlung von Optimierungspotenzialen und Massnahmen ist, konnte bei der Teilnahme im Jahr 2010 nur noch bedingt gemacht werden. Die Vorbehalte gegenüber den Resultaten und Erkenntnissen aus dem Benchmarking 2010 lassen sich damit begründen, dass die Vergleichbarkeit der arabern, welche sich in den letzten Jahren von einem reinen Klärbetrieb zu einem bedeutenden Verwerter von Biomasse entwickelt hat, mit den anderen, konventionell betriebenen Anlagen bei der verwendeten Methodik und den eingesetzten Kennzahlen nicht mehr gegeben ist. Das Berichtsjahr 11

12 Mutationen im Verwaltungsrat Aus dem Verwaltungsrat zurückgetreten sind Urs Wilk, Köniz, und Beat Wirz, Bern. Neu in den Verwaltungsrat eingetreten sind Rita Haudenschild, Köniz, und Charles Zuber, Bern. Externe Revision Die Generalversammlung hat im Berichtsjahr erneut PriceWaterhouseCoopers (PWC) als Revisionsstelle für das kommende Jahr gewählt. Mitarbeitende Die arabern verfolgt das Ziel, hoch talentierte und motivierte Mitarbeitende für das Unternehmen zu gewinnen, zu fördern und zu halten. Die Mitarbeitenden der arabern arbeiten in einer von ethischen Grundsätzen geprägten, leistungsorientierten Unternehmenskultur. Das Leistungs- und Vergütungssystem der arabern stellt sicher, dass Leistungen anerkannt werden und die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden gefördert und unterstützt wird. Die Arbeitsplätze und Einrichtungen sind hochmodern und werden laufend an die neusten Anforderungen angepasst. Liegenschaft Neubrückstrasse 202/204 Mit dem Baubeginn des neuen Dienstgebäudes wurden sämtliche geplanten Sanierungen an der Liegenschaft Neubrückstrasse 202/204 in Angriff genommen. Die elektrische Erschliessung wurde durch eine neue Trasseführung vollzogen. Die Warmwasseraufbereitung und die Heizversorgung wurden durch einen Fernwärmeverbund mit der arabern erschlossen. Seit Dezember 2010 wird die gesamte Liegenschaft mit Prozessabwärme der arabern CO 2 -neutral versorgt. Die Sanierungsaufwendungen wurden aus Rückstellungen beglichen, die beim Kauf der Liegenschaft geäufnet worden waren. Die übrigen Aufwendungen für die Liegenschaft beliefen sich im Jahr 2010 auf CHF , die Baurechts- und Mietzinse generierten Einnahmen von CHF Daraus resultierte ein Nettoertrag von CHF Gebührenerhebung Aktionärsgemeinden Die direkte Verrechnung der von individuellen Grosseinleitern verursachten Schmutzwasserfaktoren entlastete die Aktionärsgemeinden im Berichtsjahr um zirka CHF Diese Zahl bewegt sich in der Grössenordnung des Vorjahrs. Um eine faire Leistungsbeurteilung jedes Einzelnen sicherzustellen, werden nicht nur die erreichten Ziele, sondern auch die Einhaltung der seitens der arabern vorgegebenen Verhaltensweisen herangezogen. Wir erwarten von unseren Mitarbeitenden einen respektvollen Umgang miteinander und dulden keinerlei Form von Belästigung oder Diskriminierung. Damit die gute Unternehmenskultur aufrechterhalten werden kann, wollen wir uns fortlaufend um gegenseitige Wertschätzung bemühen. Den Personalausschuss bilden seit dem 1. Januar 2008 unverändert Johann Baumann (Präsident), Hans-Ulrich Hirt und Sonja Ulmann. 12 Das Berichtsjahr

13 «Du, Schatz, bisch öppe de fertig mit dusche?»

14 Betrieb Mit Kubikmetern floss der arabern im Berichtsjahr etwa gleich viel Abwasser zu wie im Vorjahr. Herkunft des Abwassers 2010 (m 3 /%) 1 Der Anschluss der ARA Region Belp ans Kanalisationsnetz der Region im Mai 2010 führte zu keiner Zunahme der Abwassermenge. Ohne den Anschluss wäre die Abwassermenge wie bereits in den Vorjahren weiter rückläufig gewesen. Die Belastung bezüglich CSB (Chemischer Sauerstoffbedarf, Summenparameter für die organische Verschmutzung) betrug im Rohabwasserzulauf im Durchschnitt Einwohnerwerte. Durch die Annahme von Schlämmen anderer Kläranlagen und biogener Abfälle erhöhte sich die Belastung der organischen Verschmutzung um Einwohnerwerte auf Einwohnerwerte. Die Reinigungsprozesse der arabern haben mit dieser Belastung ihre Kapazitätsgrenzen erreicht. Art m 3 % Schmutzwasser Regenabwasser Fremdwasser Exkl. Rückläufe in der Höhe von m 3. 2 Unerwünschter Abfluss in einem Entwässerungssystem (z.b. Dränwasser) sowie einem Schmutzwasserkanal zufliessendes Oberflächenwasser. Abwassermengen 2010 Bezeichnung Total behandelte Abwassermenge (inkl. Rückläufe) Mittlere gereinigte Abwassermenge pro Tag Wert m m 3 14 Das Berichtsjahr

15 Tageswassermengen im Monatsmittel und Reinigungsleistung 2010 m Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez kg/tag Mittlere Tageswassermenge (m 3 ) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Rohzulauf (kg/tag) CSB Auslauf (kg/tag) Schmutzstoffkonzentrationen 2010 (Jahresmittelwerte) Stoff Konzentration Einlauf (mg/l) Konzentration Auslauf (mg/l) Wirkungsgrad (%) Einleitbedin - gung (mg/l) Beurteilung Konzentrationen (Mittelwerte) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Totaler Stickstoff (N tot ) Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Nitrit-Stickstoff (NO 2 -N) Gesamtphosphor (P tot ) Gesamt ungelöste Stoffe (GUS) Total organic carbon (TOC) Dissolved organic carbon (DOC) ,5 25,7 6, ,4 1,5 0,19 0,24 8 8,0 0,30 erfüllt Konzentrationen (90% Quantile 1 ) Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) Totaler Stickstoff (N tot ) Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Nitrit-Stickstoff (NO 2 -N) Gesamtphosphor (P tot ) Gesamt ungelöste Stoffe (GUS) Dissolved organic carbon DOC 46,9 16,2 1,97 0,26 0, ,8 50,0 15,0 2,0 0,3 0, ,0 erfüllt erfüllt 2 erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt Wirkungsgrade Ammonium-Stickstoff (NH 4 -N) Totaler Stickstoff (N tot ) Gesamtphosphor (P tot ) Dissolved organic carbon (DOC) 94,1 65,0 96,2 94, erfüllt erfüllt erfüllt erfüllt 1 90% Quantile: Von sämtlichen Analysewerten müssen 90% der Werte unter den Einleitbedingungen liegen. 2 Der Grenzwert von 15 mg Ngesamt/l (totaler Stickstoff) muss nur eingehalten werden, wenn wegen der geringen Stickstoffkonzentrationen im Zulauf die verlangte Elimination von 55% nicht erreicht werden kann. Mit dem Abbau von 65% wird diese Forderung jedoch übertroffen. Das Berichtsjahr 15

16 Sämtliche Einleitbedingungen konnten im Berichtsjahr eingehalten werden. Über das gesamte Jahr konnten die Reinigungsprozesse zum grössten Teil störungsfrei betrieben und die Instandhaltungsaufgaben gemäss Planung durchgeführt werden. Grössere Instandhaltungsmassnahmen waren beim Blockheizkraftwerk (BHKW) und bei der Klärschlammtrocknungsanlage nötig. Das BHKW musste für den Betriebsstunden-Service für zwei Monate ins Herstellerwerk gebracht werden. Bei der Klärschlammtrocknungsanlage mussten wegen starker Abrasion am Stahl der Wärmetauscher die Absaughaube, diverse Rohrleitungen und der Staubzyklon ersetzt werden. Annahme biogener Abfälle Im Berichtsjahr wurden mit Tonnen erneut beachtliche Mengen an Co-Substraten angenommen. Diese dienten gemeinsam mit dem Klärschlamm zur Biogasproduktion, die gegenüber dem Vorjahr erneut, nämlich auf Bm 3, gesteigert werden konnte. Angenommene und angefallene Biomasse 2010 m 3 % Frischschlamm Co-Substrate Biomasse total Trocknung von Klärschlamm Nebst dem eigenen Klärschlamm wurden im Berichtsjahr wieder beträchtliche Mengen an Fremdklärschlämmen angenommen. Die Annahme erfolgte aus den Reinigungsanlagen Belp, La Chaux-de-Fonds, Dürrenroth, Falkenstein, Grosshöchstetten, Gürbetal, Ins, Interlaken, Langnau, Niederried, Witzwil, Wohlen und Worblaufen sowie von der ZALA AG. Sämtlicher Schlamm, der übers Jahr angefallen ist, konnte getrocknet und als Granulat an die Zementwerke abgegeben werden. Das getrocknete Klärschlammgranulat fand als Brennstoff und Mineralienersatz Verwendung in den Zementwerken Vigier, Holcim Siggenthal, Holcim Eclépens und Jura Wildegg (Heizwert entspricht Braunkohle). 16 Das Berichtsjahr

17 «Der gewünschte Mobilteilnehmer kann momentan nicht erreicht werden.»

18 Abgabe von getrocknetem Klärschlammgranulat (in Tonnen) Energiedaten Erzeugung elektr. Energie durch Gasmotor Bezug aus dem ewb-netz Rückspeisung ins Netz Verkauf Verbrauch für Reinigungsprozesse kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr kwh/jahr Produktion und Verwendung von Biogas Im Berichtsjahr produzierte die arabern gut 7,0 Millionen Kubikmeter Biogas. Davon wurden 1,4 Millionen Kubikmeter zu Biomethan in Erdgasqualität mit einem Energiegehalt von 15,7 GWh veredelt. Verwender der ins Erdgasnetz eingespeisten Menge ist BERNMOBIL. Das erneuerbare, CO 2 -neutrale Biomethan ersetzt bei BERNMOBIL 1,6 Millionen Liter Diesel und reicht aus, um 32 Gasbusse zu betreiben. Weiter wurden 1,6 Millionen Normkubikmeter Biogas zur Strom- und Wärmeproduktion im betriebseigenen Blockheizkraftwerk verwendet. Daraus wurden 3,5 GWh elektrische Energie und 4,8 GWh nutzbare thermische Energie erzeugt. Der elektrische Eigenversorgungsgrad lag damit bei gut 23%. Zur Klärschlammtrocknung wurden 2,1 Millionen Normkubikmeter Biogas eingesetzt. Diese Menge war nötig, um den angefallenen, entwässerten Klärschlamm auf einen Restwasseranteil von weniger als 8% zu trocknen. Der Energieverbrauch ist im Vergleich zum letzten Jahr um zirka kwh gestiegen. Der Mehrverbrauch wurde ausschliesslich durch die biologische Reinigungsstufe verursacht, die mit kwh die Hauptverbraucherin darstellt. Vor allem für die Stickstoffelimination wird Belüftungsenergie zur Nitrifikation benötigt. Wärmeverbund Bremgarten Die Wärme des gereinigten Abwassers der arabern wird mittels zweier Wärmetauscher (Leistung je 700 kw) in einen Wärmeverbund eingespeist. Durch die so gewonnene Energie konnten wie im Jahr 2009 zirka Liter Heizöl eingespart werden (Reduktion des CO 2 -Ausstosses um 1325 Tonnen). Das entspricht der Energiemenge, die benötigt wird, um 250 konventionelle Einfamilienhäuser oder 750 MINERGIE-Einfamilienhäuser zu beheizen. Die Gemeinde Bremgarten erwägt, das Wärmekollektiv signifikant auszubauen. Amphibien Dank grosser Anstrengungen, den Amphibien den Zugang zum Kanalnetz im Einzugsgebiet zu verunmöglichen, wurden im Berichtsjahr deutlich weniger Tiere im Zulauf der arabern angeschwemmt als noch Es handelte sich dabei um Grasfrösche, Wasserfrösche, Bergmolche und Erdkröten. Angeschwemmte Amphibien Das Berichtsjahr

19 «Hey, Brüetsch! Wo hesch mini Cindy versteckt?!»

20 Projekte Die wichtigsten Projekte des Jahres 2010 waren die Ausführungsplanung für den Anschluss der ARA Region Belp an die arabern, die Ausführungsplanung für den Neubau des Dienstgebäudes und die Ausführungsplanung zur Erschliessung und zur Umgebungsgestaltung des Geländes der arabern. Daneben wurden verschiedene Studien erarbeitet, wie zum Beispiel jene für den Ersatz der Abluftbehandlung. Neubau Dienstgebäude Die Bauart Architekten und Planer AG wurde als Generalplaner mit der Bauausführung des neuen Dienstgebäudes im MINERGIE-P-ECO-Standard beauftragt. Das Bauprogramm sieht vor, dass das neue Gebäude im November oder Dezember 2011 bezogen werden kann. Erschliessung und Umgebungsgestaltung (Naturpark) Die Waren- und Produkteverschiebungen auf dem Gelände der arabern erfordern eine Anpassung des heutigen Anlieferungs- und Abtransportsystems. Die aktuellen Verkehrsabläufe sind geschichtlich mit der arabern gewachsen und entsprechen in vielen Bereichen nicht mehr den Anforderungen (zu enge Platzverhältnisse für grosse Transportfahrzeuge). Künftig sollen der Werkverkehr wie auch Besucher/-innen und Mitarbeitende von der Einfahrt bis zum Verlassen des Areals gezielt und sicher durch das Gelände geleitet werden können. Die Sanierungsetappe III (neue Biologie) war 2005 ohne eine entsprechende Neugestaltung des Geländes umgesetzt worden. Um einem ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden, umfasst der im Berichtsjahr erweiterte Gestaltungsplan nun das gesamte Gelände der arabern. Auch sämtliche Zufahrtsstrassen wurden in die Umgebungsgestaltung mit einbezogen. Die entsprechenden Strassenbauarbeiten konnten im Berichtsjahr weitestgehend abgeschlossen werden. Der Feinbelagseinbau wird im Frühjahr und im Sommer 2011 erfolgen. Die übrige Umgebungsgestaltung (Naturpark) kann bereits im Frühjahr 2011 fertiggestellt werden. Energie-Querverbund mit der geplanten KVA Forsthaus West Energie Wasser Bern (ewb) baut im Gebiet Forsthaus West eine neue Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) sowie ein Biomasse- und Erdgaskombikraftwerk. Ziel des geplanten Energie-Querverbunds zwischen KVA und arabern ist es, die arabern über eine unterirdische Dampfleitung mit thermischer Energie aus der KVA zu versorgen. Im Gegenzug wird die arabern pro Jahr 42 GWh Biomethan ins Erdgasnetz von ewb einspeisen. Im Dezember 2010 wurde die Grundsatzvereinbarung zwischen ewb und arabern unterzeichnet. Die Projektierungsarbeiten für das hochkomplexe Projekt sind angelaufen. Das Raumnutzungskonzept für die bestehenden Bauten auf dem Gelände der arabern steht. Damit das gesamte Gelände der arabern konzeptionell sinnvoll gestaltet werden kann, wurde die Planungsstudie «Masterplan arabern Entwicklung» in Auftrag gegeben. Diese soll sicherstellen, dass auch die zukünftigen Anlagebauten für die Prozesse zur Reduktion von Mikroverunreinigungen im Wasser korrekt platziert werden können. 20 Das Berichtsjahr

21 Anschluss der ARA Region Belp an die arabern Das Abwasser aus dem Gemeindeverband der ARA Region Belp fliesst seit Mai 2010 via Kanalnetz in die arabern. Die neuen Bauten konnten mit gut einem Monat Verspätung auf das Bauprogramm in Betrieb genommen werden. Da der Rückbau der alten Kläranlage erst im Jahr 2011 erfolgen wird, stehen noch einige Abschlussarbeiten mit Versorgungsleitungen und einer Zufahrt an. Die Gesamtanlage (Regenbecken, Pumpstation in Belp und Druckleitung Belp- Kehrsatz sowie das Regenbecken in Kehrsatz) erfüllen alle an das Projekt gestellten Anforderungen zur vollen Zufriedenheit. Die Kosten für das Gesamtprojekt lagen mit 6,645 Mio. CHF erfreulicherweise CHF (zirka 12 Prozent) unter dem gesprochenen Gesamtkredit. Machbarkeitsstudie für eine Strassenschlammbehandlungsanlage Stassenabwasserschlämme und Strassenwischgut können die Gemeinden in der Region künftig nicht mehr an Deponien liefern. In einer Machbarkeitsstudie klärt die arabern derzeit ab, wie gross die Kapazität einer eigenen Strassenschlammbehandlungsanlage sein und mit welchen Anlagegeräten sie ausgestattet werden müsste, wie gross der Platzbedarf wäre und welcher Standort sich auf dem Gelände der arabern für die neue Anlage eignen würde. Ausführungsprojekt für eine Informations-, Kommunikations- und Technologie-Zentrale In der historisch gewachsenen arabern befinden sich Komponenten der Telefonie, der Alarmierung, elektrische Messungsgeräte und EDV-Anlagen derzeit in verschiedenen Gebäuden. Mit dem Umzug ins neue Dienstgebäude, dem Abbruch des alten Dienstgebäudes und den Bauaktivitäten für den Querverbund KVA arabern soll nun zentral eine neue Informations-, Kommunikations- und Technologie-Zentrale eingerichtet werden. Die bestehenden ICT-Komponenten werden teilweise ersetzt und neu in einem einzigen, bereits bestehenden Raum untergebracht. Pendelleitung Pumpstation ARA Worblental arabern Die arabern nimmt heute den gesamten Faulschlamm der ARA Worblental entgegen. Aufgrund der Nähe der beiden Kläranlagen wird der Faulschlamm über eine speziell dazu ausgelegte Leitung in die arabern gefördert. Die arabern weist heute jedoch eine hohe Belastung der Abwasserreinigung auf und hat ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Die ARA Worblental hingegen ist unterbelastet. Deshalb wurde im Berichtsjahr ein Projekt ausgearbeitet, das vorsieht, das auf der arabern anfallende Zentrat aus dem entwässerten Faulschlamm der ARA Worblental dem Ursprung entsprechend in die ARA Worblental zurückzudosieren. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte die Menge des in die ARA Worblental zurückgeführten Zentrats allenfalls erhöht werden. Das Projekt hat zum Ziel, die bestehende Leitung als Pendelleitung zu nutzen und für den dualen Betrieb betriebssicher auszurüsten, damit zusätzlich zum Faulschlamm in eine Richtung auch Zentrat in die Gegenrichtung gefördert werden kann. Das Berichtsjahr 21

22 Zusammenarbeit Mitwirkung in Fachorganisationen Die arabern hat im Berichtsjahr in Fachausschüssen der folgenden fünf Fachorganisationen mitgearbeitet: Kommunale Infrastruktur Schweiz (KI) Stiftung «Praktischer Umweltschutz Schweiz» (PUSCH) Schweizerische Vereinigung für ökologisch bewusste Unternehmensführung (öbu) Verein für umweltgerechte Elektrizität (VUE) Verein Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) ERFA Klärwerke Grossstädte Schweiz Die Erfahrungsaustauschgruppe «Klärwerke Grossstädte Schweiz» hat für die arabern weiter an Bedeutung gewonnen. Der Mehrwert der Zusammenarbeit entsteht für die Betreiber der Abwasserreinigungsanlagen insbesondere durch den gegenseitigen Austausch von Betriebs-Know-how. Im Berichtsjahr wurden in Untergruppen unter anderem die Themen Arbeitssicherheit sowie Messund Steuerungsanlagen intensiv bearbeitet. Die ERFA vertritt die Interessen der Schweizer Abwasserreinigungsanlagen auch wirkungsvoll in sachpolitischen Belangen. Sie wurde unter anderem vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) zur Anhörung bezüglich einer Änderung der Gewässerschutzverordnung (GSchV, SR ) eingeladen. Die geschlossene, kritische Haltung aller Mitglieder der ERFA gegenüber dem Entwurf der GSchV, SR sowie das geschickte Lobbyieren mit der Fachkommission «Kommunale Infrastruktur» und den übrigen Abwasserreinigungsanlagen der Schweiz haben bis anhin wesentlich dazu beigetragen, dass die schlecht ausgearbeitete Verordnung nicht in Kraft gesetzt wurde. Weitergeführt wurde auch die wichtige und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Arbeitsgruppe «Regionale Siedlungsentwässerung» (RSE). EU-Projekt «Biogasmax» Das EU-Projekt «Biogasmax» wurde um ein weiteres Jahr bis Ende 2010 verlängert. Der Schlussbericht dieses langjährigen Projektes kann auf heruntergeladen werden. Der europaweite Wissensaustausch ist für die arabern im Zusammenhang mit der erneuerbaren Energie aus Biomasse sehr wertvoll. Dank der bereits mehrjährigen Erfahrung mit Biogasaufbereitungsanlagen erhielt die arabern vom Projekt die Zusatzaufgabe, standardisierte Ausschreibungsunterlagen für Biogasaufbereitungsanlagen nach GATT/WTO-Richtlinien zu erstellen. Zusammenarbeit mit Behörden Das Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern (AWA) und das Amt für Umweltschutz (AfU) berieten die arabern auch im Berichtsjahr in verschiedenen technischen Fragen. Beat Ammann und Daniel Stammbach waren wie im Vorjahr in der Begleitgruppe «Wasserstrategie des Kantons Bern» engagiert. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) überarbeitet derzeit die «Technische Verordnung über Abfälle (TVA)». Dabei sind Interessenvertreter verschiedener Branchen in Begleitgruppen aktiv. Beat Ammann ist in der Gruppe «Biomasse» (Klärschlamm) vertreten. Im für die arabern wichtigen Thema «Verordnungsänderung des Gewässerschutzes» (Mikroverunreinigungen im Abwasser) konnte er Einsitz in die Steuerungsgruppe nehmen. Die Zusammenarbeit zwischen der arabern und den Ämtern darf auch im Berichtsjahr als ausgezeichnet beurteilt werden. 22 Das Berichtsjahr

Geschäftsbericht 2014 ara region bern ag

Geschäftsbericht 2014 ara region bern ag Geschäftsbericht 2014 ara region bern ag Highlights 2014 Das Geschäftsjahr 2014 der arabern zeichnet sich erneut durch eine solide Performance im Kerngeschäft und durch ein starkes Wachstum bei den Drittgeschäften

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014

St. Galler Tagblatt AG St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 St. Galler Tagblatt AG St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der St. Galler Tagblatt AG St. Gallen

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

Erfolgsrechnung und Bilanz

Erfolgsrechnung und Bilanz Finanzbericht 2014 Erfolgsrechnung und Bilanz Erfolgsrechnung (CHF) 2014 2013 Erlös Stromverkauf 32917 201.60 32727658.69 Erlösminderungen 4747.79 Veränderung Delkredere 354000.00 8000.00 Stromankauf 23143761.00

Mehr

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12

Lösungen. SGF-4 Geldflussrechnung. Fragen. 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge. 2. Nein, FER 4 und 12 Fragen 1. Gewinn/Verlust + fondsunwirksame Aufwendungen./. fondsunwirksame Erträge 2. Nein, FER 4 und 12 3. Nein, FER 4, 4 4. Nein, FER 4, 13 5. Nein, FER 4, 6 SGF-4 1 Praktische Beispiele Aufgabe 1 Variante

Mehr

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven JAHRESRECHNUNG 2011 Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven Kasse 2'248 3'032 Postcheck 3'762'509 4'641'205 Bankguthaben 137'019 300'299 Termingelder, Sparkonto 1'091'907 1'081'271 Debitoren

Mehr

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Erfolgsrechnung Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Jahresrechnung der Holding AG 90 in 1000 CHF 2011 2010 Ertrag Beteiligungsertrag 12 456 16 347 Gewinn aus Verkauf Beteiligung 0 17 518 Lizenzertrag

Mehr

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Inhalt 2 Traktanden und Anträge des Verwaltungsrates 3 Corporate Governance 4 / 5 Bilanz 2003 6 / 7 Erfolgsrechnung 2003 8 / 9 Anhang 10 / 11 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Medienmitteilung 26. Januar 2016 TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Der Umsatz aus dem Kerngeschäft der TITLIS Bergbahnen liegt mit 71.7 Mio. Franken (Vorjahr 62.7 Mio. Franken) 14.4% über dem

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Medienmitteilung 29. Januar 2015 TITLIS Bergbahnen erneut mit sehr gutem Jahresergebnis Mit 62.7 Mio. Franken Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die TITLIS Bergbahnen wieder ein sehr gutes Jahresergebnis.

Mehr

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014.

Finanzieller Lagebericht. Die SBB im Jahr 2014. S 30. Die SBB im Jahr 2014. Gegenüber dem Vorjahr steigerte die SBB das Konzernergebnis um CHF 134,7 Mio. auf CHF 372,9 Mio. Das höhere Ergebnis ist neben einem Wachstum im Betriebsertrag um 2,7 % und

Mehr

Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre

Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre JAHRESBERICHT 2012 Liebe Aktionärinnen, liebe Aktionäre Im Fricktal herrscht weiterhin eine rege Planungs- und Bautätigkeit. In Rheinfelden sind mittlerweile rund 80 % des verfügbaren Baulandes genutzt,

Mehr

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Thema Dokumentart Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 1.4 Bilanz- und

Mehr

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519 Bilanz 31.12.12 31.12.11 CHF % CHF % Umlaufvermögen 155'800 6.99 524'766 10.12 Flüssige Mittel 139'811 11'921 Forderungen übrige gegenüber Dritten 5'272 3'134 Aktive Rechnungsabgrenzung gegenüber Dritten

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres /2007 weist die

Mehr

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung R ECH N U NGSWESE N S I LVA N LO S E R S U S A N N E H A A S NEUES RECHNUNGSLEGUNGSRECHT ART. 2 ABS. 4 DER ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN Auswirkungen auf die Darstellung der Jahresrechnung im Zeitpunkt der Erstanwendung

Mehr

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1010 Postcheck-Konto 1020 Bank 106 Wertschriften

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan Seite: 1 BILANZ Aktiven Umlaufsvermögen Flüssige Mittel, Wertschriften fdasfdas 1000 Kasse 1010 PC 90-1010-9 1020 Bank UBS KK 1020.1020.8 1021 Bank CS KK CHF 102108-3-4 1024 Bank UBS KK EUR 1024.1024.3

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur Bilanz per 31.12.2012 Aktiven Umlaufvermögen 1000 Kasse 327.10 0.3% 328.10 0.3% 1010 PC-Konto 88518.45 81.0% 71781.33 70.9% 1030 Paypal 1251.21 1.1% 574.07 0.6% Fl. Mittel und Wertschriften 90 096.76 82.5%

Mehr

JAHRESBERICHT 2011. http://www.ara-rontal.ch

JAHRESBERICHT 2011. http://www.ara-rontal.ch JAHRESBERICHT 2011 http://www.ara-rontal.ch Organe und Mitarbeiter des Gemeindeverbandes Verbandsleitung Präsident Lustenberger Herbert, Gemeinderat, Ebikon Sattler James, Gemeindeammann, Root Amstad Heinz,

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre JAHRESRECHNUNG DER BACHEM HOLDING AG ERFOLGSRECHNUNG Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre in 1 000 CHF 2014 2013 Ertrag Beteiligungsertrag 12 210 12 222 Lizenzertrag 15 875 13 615 Zinsertrag

Mehr

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0731.01 GD/P100731 Basel, 12. Mai 2010 Regierungsratsbeschluss vom 11. Mai 2010 Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals

Mehr

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG

AFG Geschäftsbericht 2015 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 175 JAHRESRECHNUNG AFG ARBONIA- FORSTER- HOLDING AG 176 AFG ERFOLGSRECHNUNG 2015 2014 Anhang in % in % Dividendenertrag 2 000 Finanzertrag 2.7 14 861 19 734 Übriger betrieblicher Ertrag 10 1 Total Ertrag

Mehr

Konzernbilanz 31. Dezember

Konzernbilanz 31. Dezember 83 Konzernbilanz 31. Dezember Anlagevermögen Goodwill 14 675,1 978,4 Übrige immaterielle Anlagen 14 317,4 303,8 Sachanlagen 15 530,7 492,0 Beteiligung an assoziierten Unternehmen 16 2,5 Übrige Finanzanlagen

Mehr

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich RECHNUNG 2004, konsolidiert BILANZ AKTIVEN 2004 2003 Umlaufvermögen Flüssige Mittel 6'485'930.48 1'572'573.68 Allgemeine Debitoren

Mehr

Jahresrechnung 2014 Finanzieller Ausblick 2015. swissgrid. Luca Baroni CFO, Swissgrid AG

Jahresrechnung 2014 Finanzieller Ausblick 2015. swissgrid. Luca Baroni CFO, Swissgrid AG Jahresrechnung 2014 Finanzieller Ausblick 2015 swissgrid Luca Baroni CFO, Swissgrid AG Inhalt 1 2 3 4 Einleitung Kennzahlen Gewinnausschüttung Ausblick 2015 01 Einleitung Einleitung Das Cost-Plus-Geschäftsmodell

Mehr

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 - Bilanz - Erfolgsrechnung - Anhang zur Jahresrechnung - Erfolgsverwendung - Abschreibungstabelle, 25.08.2014 - Kennzahlen/Grafiken Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Veränderung

Mehr

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde Bilanz per 31.12. AKTIVEN Anhang Ziffer Flüssige Mittel 1 568'190 779'686 Wertschriften 2 574'028 542'627 Forderungen Lieferungen & Leistungen 3 84'076 14'818 Sonstige kurzfristige Forderungen 4 1'204

Mehr

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF

1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF MODUL 1 - Kennzahlen - 1. Ausgewählte erfolgs- und finanzwirtschaftliche Kennzahlen 2. Kennzahlenanalyse BASF Studies on Financial Analysis and Valuation Prof. Dr. Heike Langguth Prof. Dr. Rainer Stachuletz

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis

Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht. ein Leitfaden für die Praxis Das neue Schweizer Rechnungslegungsrecht ein Leitfaden für die Praxis Artikel (OR) 958 2 Muster-Geschäftsbericht der Muster AG Zürich Geschäftsjahr 2013 Enthaltend: Muster-Jahresrechnung - Bilanz - Erfolgsrechnung

Mehr

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht

DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin. Lagebericht DEGEWO Forderungsmanagement GmbH, Berlin Lagebericht 1. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2009 schließt mit einem Jahresüberschuss von EUR 110.325,15 vor Gewinnabführung. Die Umsatzerlöse wurden von EUR

Mehr

Geschäftsbericht 2004

Geschäftsbericht 2004 Geschäftsbericht 2004 kmu-krankenversicherung Geschäftsbericht 2004 Seite 1 Wichtige Kennzahlen auf einen Blick Bilanzsumme 26'471'57 1.95 Reservenquote OKP 46.00% Bruttoprämien 23'882'204.52 Rückstellungsquote

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein. R. Hurschler

Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein. R. Hurschler Monoverbrennung von Klärschlamm - Situation und künftige Entwicklung für ARA Rhein R. Hurschler Agenda 1. Präsentation ARA Rhein 2. Prinzip der Abwasserreinigungsanlage 3. Phosphorflüsse auf der ARA Rhein

Mehr

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code A k t i v e n 1 Aktiven 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Post 1010 CHF 1020 Bank 1020 CHF 106 Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs 1060 Aktien 1060 CHF 1069 Wertberichtigungen

Mehr

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745)

- Aktionäre oder deren Vertreter 79.22 % (3 440 579) - Unabhängigen Stimmrechtsvertreter 20.78 % ( 902 745) Protokoll 22. ordentliche Generalversammlung Emmi AG Datum und Zeit 22. April 2015, 16.00 Uhr Ort Sport- und Freizeitcenter Rex, Hansmatt 5, Stans Vorsitz Konrad Graber, Präsident des Verwaltungsrats Protokoll

Mehr

Kein Vorbereitungskurs nötig

Kein Vorbereitungskurs nötig Selbstcheck Rechnungswesen zum Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für Wirtschaft Die folgenden Aufgaben dienen zur Abklärung, ob für einen Einstieg in die Weiterbildung Höhere Fachschule für

Mehr

Rotes Kreuz Graubünden

Rotes Kreuz Graubünden BILANZ PER 31. DEZEMBER 2010 Ziffer 2010 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 2'195'822.95 2'193'980.66 Wertschriften 1) 1'882'731.00 1'447'891.00 Termingeldanlagen 0.00 50'000.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen

Mehr

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Respektive Änderungen gegenüber eines Standard KMU Kontenplanes (Sage 50 V2013) zum Standard KMU Kontenplanes nach Neuem Rechnungslegungsgesetz

Mehr

Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010

Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010 Finanzergebnis 2010 Seite 1 von 10 Finanzergebnis 2010 Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 3 Die Organe der Bank Gutenberg 4 Die wichtigsten Kennzahlen 5 Bilanz 6 Erfolgsrechnung 7 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014

GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 1 GENERALVERSAMMLUNG BÜRGERSOLAR HOCHRHEIN EG 11.04.2014 TAGESORDNUNG (1/2) 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2013 Rückblick 2013 Aktueller Stand der Bürgersolar

Mehr

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung

1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1.

Mehr

Die Blaue Federlibelle (im Bild zwei Paare) gehört zu den Kleinlibellen. Sie wird nur rund 3,5 Zentimeter lang. Ihre Eiablage bildet ein wahres,

Die Blaue Federlibelle (im Bild zwei Paare) gehört zu den Kleinlibellen. Sie wird nur rund 3,5 Zentimeter lang. Ihre Eiablage bildet ein wahres, Die Blaue Federlibelle (im Bild zwei Paare) gehört zu den Kleinlibellen. Sie wird nur rund 3,5 Zentimeter lang. Ihre Eiablage bildet ein wahres, kleines Naturschauspiel. Direkt nach der Paarung suchen

Mehr

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015 Biella Group Biella-Neher Holding AG, Erlenstrasse 44, Postfach CH-2555 Brügg Medienmitteilung Brügg/Biel, 27. August 2015 Biella Group mit Verbesserung des operativen Ergebnisses im ersten Semester 2015

Mehr

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische

Mehr

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse

Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Thema Dokumentart Rechnungswesen und Controlling: Übungsserie I Bilanz- und Erfolgsanalyse Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 1.4 Bilanz- und

Mehr

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde

Mehr

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder espbusiness Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder Version 2010-01 / esp business ag Risikomanagement - worum geht es und wer ist davon betroffen? Per 1.1.2008 sind

Mehr

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 2012 Halb- Jahresbericht Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 Inhaltsverzeichnis - Halbjahresbericht der CBC Schweiz

Mehr

Halbjahresbericht 2015

Halbjahresbericht 2015 Halbjahresbericht 2015 Unsere Region. Unsere Bank. Unsere Region. Unsere Bank. Sehr geehrte Aktionärinnen Sehr geehrte Aktionäre Mit dem ersten Halbjahr 2015 sind wir insgesamt zufrieden. Die Kundengelder

Mehr

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Pro Senectute Kanton Appenzell I. Rh. - Für das Alter, Appenzell Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2015 KPMG AG St. Gallen, 15. Februar 2016 Ref.

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2014 Im Überblick

GESCHÄFTSBERICHT 2014 Im Überblick GESCHÄFTSBERICHT 2014 Im Überblick HISTORISCHES 2014 Die Glarner Kantonalbank erzielte 2014 ein hervorragendes Jahresergebnis. Der Reingewinn stieg um 21 Prozent auf 15,7 Mio. Franken. Höhepunkt des Geschäftsjahrs

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Um was geht es? Die Eidgenössischen Räte haben am 23. Dezember 2011 das neue Rechnungslegungsgesetz verabschiedet. Damit geht eine längere politische Diskussion zu Ende,

Mehr

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s.

Mittelflussrechnung. Mittelflussrechnung. Geldflussrechnung Fonds Geld Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds NUV Liqu. i.w.s. Mittelflussrechnung Mittelflussrechnung Fonds "Geld" Liqu. i.e.s. Kapitalflussrechnung Fonds "NUV" Liqu. i.w.s. Fondstypen Fonds: Fonds: Geld oder liquide Mittel () Nettoumlaufvermögen (NUV) = Umlaufvermögen

Mehr

Kindernothilfe Schweiz, Aarau

Kindernothilfe Schweiz, Aarau BILANZ 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVEN CHF CHF Flüssige Mittel 736'731.67 465'370.11 Verrechnungssteuer 3'454.37 3'446.05 Wertschriften (inkl. Marchzinsen) 804'336.00 798'997.00 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt Renergia Zentralschweiz AG c/o Real Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke Telefon 041 429 12 12 Fax 041 429 12 13 Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage info@renergia.ch www.renergia.ch Emmenbrücke,

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. %

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % A K T I V E N Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1001 Kasse 590.36 0.1% 643.61 0.2% 1002 Postkonto 84-34345-2 19'878.43 4.1% 3'518.20 1.1% 1003 Freie

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2)

Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Neues Rechnungslegungsrecht muss im 2016 erstmals umgesetzt werden (Teil2) Im ersten Teil, welcher in unserem letzten Newsletter publiziert wurde, befassten wir uns mit den Grundlagen zum neuen Rechnungslegungsrecht

Mehr

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4

Übungen Kennzahlen. Aufgabe 1. Ausgangssituation zu den Aufgaben 2, 3 und 4: Aufgabe 2. Aufgabe 3. Aufgabe 4 Übungen Kennzahlen Aufgabe 1 Bestandteil der Durchführung einer Jahresabschlussanalyse ist die Erstellung einer Strukturbilanz. a) Erläutern Sie die Aufgaben der Strukturbilanz für die Jahresabschlussanalyse.

Mehr

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

Finanz- und Rechnungswesen inkl. Lösungen. Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: Finanz- und Rechnungswesen inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte

Mehr

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1)

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) AKTIVEN flüssige Mittel 174'237.33 653'847.19 kurzfristiges Festgeld 100'233.55 0.00 ausstehende Mieten 0.00 1'382.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 26'681.85 24'176.60

Mehr

Einladung zur 105. ordentlichen Generalversammlung der Erdgas Einsiedeln AG

Einladung zur 105. ordentlichen Generalversammlung der Erdgas Einsiedeln AG Einladung zur 105. ordentlichen Generalversammlung der Erdgas Einsiedeln AG Freitag, 1. Mai 2015, 18.00 Uhr, Restaurant Zunfthaus Bären, Einsiedeln (Türöffnung ab 17.30 Uhr) TRAKTANDEN 1. Begrüssung /

Mehr

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Kursblock IV Finanzplanung Ziele Kursblock IV Grundlagen Finanzplanung Bilanz Erfolgsrechnung "Cash is king" Cash Generierung Finanzierung eines Unternehmens Kennzahlen

Mehr

Statuten Ethos Services AG

Statuten Ethos Services AG Ethos Services Place Cornavin 2 Postfach CH-1211 Genf 1 T +41 (0)22 716 15 55 F +41 (0)22 716 15 56 www.ethosfund.ch Statuten Ethos Services AG I. Firma, Sitz, Dauer und Zweck der Gesellschaft Artikel

Mehr

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG Kennzahlen Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View Kapitalstruktur 2009 2008 2007 Anzahl Aktien in Stück 16 875 000 16 875 000 16 875 000 Nennwert je Aktie in CHF 20,00 20,00 20,00 Aktienkapital

Mehr

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht

Neues Rechnungslegungsrecht. Info-Anlass 2012. Einleitung UTA GRUPPE. Zielsetzungen. Änderungen gegenüber bisherigem Recht Neues Rechnungslegungsrecht Info-Anlass 2012 UTA GRUPPE UTA GRUPPE 1 Einleitung UTA GRUPPE 2 Zielsetzungen Änderungen gegenüber bisherigem Recht Einzelunternehmen/Personengesellschaften mit Umsatz unter

Mehr

Berner Oberland-Bahnen AG

Berner Oberland-Bahnen AG Es gilt das gesprochene Wort. Berner Oberland-Bahnen AG Ausführungen von Christoph Seiler, Leiter Finanzen & Controlling, anlässlich der ordentlichen Generalversammlung vom 1. Juni 2016, Gemeindesaal Grindelwald

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005

06-12 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 06-2 Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz, Jahresbericht 2005 Bericht EDI über die Mittelverwendung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz im Jahre 2005 Ausgangslage Grundlagen Das Bundesgesetz vom

Mehr

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008

Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Herzlich willkommen zur Bilanzmedienkonferenz. Bank Coop 31. Januar 2008 Dr. Willi Gerster Präsident des Verwaltungsrates Seite 2 31.01.2008 Bank Coop Jahresabschluss 2007 (True and Fair View) in Mio.

Mehr

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2010 Inhaberaktie Bank Coop AG

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2010 Inhaberaktie Bank Coop AG Kennzahlen Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View Kapitalstruktur 2010 2009 2008 Anzahl Aktien in Stück 16 875 000 16 875 000 16 875 000 Nennwert je Aktie in CHF 20,00 20,00 20,00 Aktienkapital

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht

Das neue Rechnungslegungsrecht Das neue Rechnungslegungsrecht Am 23. Dezember 2011 haben die Eidgenössischen Räte das neue Rechnungslegungsrecht verabschiedet. Der Bundesrat hat dieses auf den 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt. Folgende

Mehr

Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick. Jahresrechnung 2009

Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick. Jahresrechnung 2009 Stiftung Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV), Frick Jahresrechnung 2009 Seite 1 Betriebsrechnung Anmerkung 24.2. -31.12.2009 Einnahmen aus Zuschlag kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2 249 148

Mehr

Vorbereitungskurse für BSc Lösungen Finanzielles Rechnungswesen

Vorbereitungskurse für BSc Lösungen Finanzielles Rechnungswesen Vorbereitungskurse für BSc Finanzielles Rechnungswesen Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Wirtschafts- und Kaderschule KV Bern Finanz- und Rechnungswesen

Mehr

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005

Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Willkommen zur 42. Ordentlichen Generalversammlung 29. April 2005 Hans Brunhart, Präsident des Verwaltungsrates 29. April 2005 Präsidialadresse Hans Brunhart Präsident des Verwaltungsrates 3 Tagesordnung

Mehr

Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom. 25. März 2014. Präsentation Gruppenabschluss 2013

Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom. 25. März 2014. Präsentation Gruppenabschluss 2013 Herzlich willkommen zum Bilanzmediengespräch vom 25. März 2014 Präsentation Gruppenabschluss 2013 Bilanzgespräch vom 25. März 2014 1 Indikator 1 Umsatz: Umsatzsteigerung & Erhöhung der Flächenrentabilität

Mehr

Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb

Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb Emmenbrücke, 30. Oktober 2012 Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb Beschluss DV12-08 REAL Abwasser Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke T 041 429 12 12 F 041 429 12 13 info@real-luzern.ch

Mehr

Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen des Gemeinderats und ausserordentlichen Einnahmen

Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen des Gemeinderats und ausserordentlichen Einnahmen Seite 1 von 8 Geschäft 3420 Beilage: Jahresrechnung 2002 Bericht an den Einwohnerrat vom 30. April 2003 Jahresrechnung der Einwohnerkasse pro 2002 1. Kommentar Defizit niedriger als budgetiert dank Sparmassnahmen

Mehr

Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz am Beispiel einer Aktiengesellschaft

Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz am Beispiel einer Aktiengesellschaft Abwasserreinigungsanlagen in der Schweiz am Beispiel einer Aktiengesellschaft Jörg Ringwald Mitglied der Geschäftsleitung TBF + Partner AG, Zürich 1 Zur Person Hauptsitz Zürich (CH) Zweigniederlassung

Mehr

Lösung Finanz- und Rechnungswesen Serie 1

Lösung Finanz- und Rechnungswesen Serie 1 Lösung Finanz- und Serie 1 Prüfungsdauer 180 Minuten Hilfsmittel Nichtdruckender, netzunabhängiger Taschenrechner (Telekommunikationsmittel sind nicht zugelassen) / Auszug aus Kontenrahmen KMU Klasse Kand.

Mehr

Kontoplan Elektro Muster - EINZELFIRMA

Kontoplan Elektro Muster - EINZELFIRMA AKTIVEN Seite 1 10 Umlaufvermögen 14 Anlagevermögen 100 Flüssige Mittel 140 Finanzanlagen 1000 Kasse 1400 Wertpapiere des Anlagevermögens 1010 Postcheck 1420 Beteiligungen 1020 Bank 1 1440 Darlehensforderungen

Mehr

B E S C H L U S S P R O T O K O L L

B E S C H L U S S P R O T O K O L L B E S C H L U S S P R O T O K O L L der 46. ordentlichen Generalversammlung der Sika AG vom 15. April 2014, 16.00 bis 17.30 Uhr, Lorzensaal, Cham Vorsitzender: Dr. Paul Hälg, Präsident des Verwaltungsrates

Mehr

13.01. Leimgruber/Prochinig: Das Rechnungswesen als Führungsinstrument

13.01. Leimgruber/Prochinig: Das Rechnungswesen als Führungsinstrument 13.01 13.02 13.04 13.03 Liquiditätsbudget Januar Februar März April Mai Juni Juli August Sept. Okt. Nov. Dez. Total Zahlungen von Kunden Zahlungen an Lieferanten Zahlungen ans Personal Kapitalzinszahlungen

Mehr

Kennzahlen der Rentabilität

Kennzahlen der Rentabilität Studie Berechnung Kennzahlen KMU Ratgeber AG Im Ifang 16 8307 Effretikon Kennzahlen der Rentabilität EBIT EBIT ist die Abkürzung für englisch: earnings before interest and taxes. Das heisst wörtlich übersetzt

Mehr

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015

Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht (OR) Einreichung der Berichterstattungsunterlagen Rechnungsjahr 2015 BVSA BVG- und Stiftungsaufsicht Aargau Postfach 2427, 5001 Aarau Telefon 062 544 99 40 Fax 062 544 99 49 E-Mail info@bvsa.ch Aarau, 19. Januar 2016 Berichterstattung 2015 an die BVSA und gesetzliche Neuerungen

Mehr

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenscha7en Ins9tut für Umwelt und Natürliche Ressourcen ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Ma9hias Stucki, Lea Eymann 8. Mai 2014, IFAT

Mehr

Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern

Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern Einwohnergemeinde Bremgarten bei Bern Fachbereich Finanzen Chutzenstrasse 12 Tel. 31 36 64 7 347 Bremgarten b. Bern Fax 31 36 64 74 finanzen@347.ch www.347.ch FINANZPLAN 214-218 Zielsetzungen des Gemeinderates

Mehr