Second Party Logistics Provider: Klassische Speditions-, Lagerungsund Umschlagsdienstleistungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Second Party Logistics Provider: Klassische Speditions-, Lagerungsund Umschlagsdienstleistungen"

Transkript

1 2PL 3PL 4PL A ABC-Waffen AdDF ADR AfDB AfDF afha AFTA AGB AGB AIJ AITIC Second Party Logistics Provider: Klassische Speditions-, Lagerungsund Umschlagsdienstleistungen Third Party Logistics Provider: Best-of-class-Dienstleister; Systemintegrierende Logistikdienstleister Fourth Party Logistics Provider: Integrator, der Ressourcen, Fähigkeiten und Technologien aus seiner eigenen und anderen Organisation bündelt, um umfassende Lösungen für die Supply Chain zu entwerfen; Logistikdienstleister, die sich auf die Logistikplanung und beratung für Unternehmungen spezialisiert haben Aviatik; Bestimmte Waren können zollfrei eingeführt werden (aufgrund des plurilateralen GATT-Übereinkommens über den Handel mit Zivilluftfahrzeugen) Nukleare, biologische, bakteriologische und chemische Waffen Asian Development Fund Asiatischer Entwicklungsfonds Accord Européen concernant le transports de marchandise dangereuse par route Banque Africaine de Développement Afrikanische Entwicklungsbank Fonds Africain de Développement Afrikanischer Entwicklungsfonds andere FreiHandelsAbkommen die neuen Freihandelsabkommen mit ehemaligen OstBlockstaaten (MOES) oder der Türkei, IL, PLO, MA, MK, MX... Asian Free Trade Association Freihandelszone des Verbandes südostasiatischer Nationen Allgemeine Geschäftsbedingungen Ausserordentliche Generalausfuhrbewilligung Acitvities Implemented Jointly Gemeinsame Umsetzung von Klimaschutzprojekten im Ausland Agency for International Trade Information and Cooperation Agentur für Internationale Handelsinformationen und Entwicklungszusammenarbeit AKV (Private) Ausfuhrkreditversicherung (EKV - Exportkreditversicherung) AKV, NKV Allgemeine und Neue Kreditvereinbarung des IWF 1

2 AMP AoA APD APEC APS APS-Systeme AsDB ASEAN ASEM AStV ATLAS Aussenpolitik B BAG BAFU Best-Practice Afrikanisches Millenium-Programm; von Algerien, Nigeria und Südafrika ausgearbeitet; durch die Finanzminister des schwarzen Kontinents am 10. Mai 2001 verabschiedet; verlangt eine verlässliche Regierungsführung ("good governance") und wirtschaftliche Stabilität; verlangt von den nicht-afrikanischen Staaten einen Ausbau ihres Handels mit Afrika, mehr Investitionen, wirtschaftliche Hilfe, Reduzierung der Schuldenlast Agreement on Agriculture (Landwirtschaftsabkommen [im Rahmen der WTO]) Aide publique au développement (-> ODA) Öffentliche Entwicklungshilfe Asia Pacific Economic Cooperation Anrainerstaaten des pazifischen Beckens Allgemeines Präferenz-System (GSP); einseitige Zollpräferenzen, die Industrieländer an EL (bei Vorlage eines Ursprungszeugnisses Form. A) gewähren Advanced-Planning-and-Scheduling-Systeme (sind in der Lage, die komplexen Strukturen einer Supply Chain in Echtzeit wiederzugeben) Asian Development Bank Asiatische Entwicklungsbank Association of Southeast Asian Nations Verband südostasiatischer Nationen Asia Europe Meeting Asiatisch-europäischer Dialog Ausschuss der ständigen Vertreter (EU; Coreper) Automatisiertes Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System; ITgestütztes Zollabwicklungssystem der deutschen Zollverwaltung, das Unternehmen die elektronische Kommunikation mit den Zollstellen ermöglicht Aussenpolitik umfasst alle Tätigkeiten und Entwicklungen, welche eine grenzüberschreitende Dimension haben, z.b. Fragen der Sicherheit, Wirtschaft, -> EZA, Umwelt, Kultur. Broderie; Bestimmte Waren für die Stickerei dieser Tarifnummer können zollbegünstigt eingeführt werden Bundesamt für Gesundheit, Bern Bundesamt für Umwelt Bestes Verfahren oder beste Vorgehensweise 2

3 BEW BFE BGBM BIAC BIS BIZ BLW Business-to- Business (B2B) Business-to- Consumer (B2C) BVE c.a.d. C.O.D. CCET CCI CAFTA CFR Bewilligung; Hinweis in der Kolonne "Bemerkungen betreffend Bewilligungen - Gebühren - Besondere Vorschriften" im D3 auf eine allfällige Bewilligungspflicht Bundesamt für Energie, Bern Binnenmarktgesetz; Bundesgesetz vom 6. Oktober 1995 über den Binnenmarkt Business and Industry Advisory Committee Beratender Ausschuss der Wirtschaft bei der OECD Bank of International Settlements, Basel -> BIZ Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel -> BIS Bundesamt für Landwirtschaft, Bern Elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmungen Elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmungen und ihren Endabnehmern oder Endkunden Bundesamt für Veterinärwesen Cash against Documents - Dokumentarinkasso -> D/P Cash On Delivery (Warenwertnachnahme) Centre for Co-operation with the Economies in Transition Zentrum für die Zusammenarbeit mit den im Übergang befindlichen Volkswirtschaften (der OECD) Centre de Commerce International Internationales Handelszentrum U.S. - Central American Free Trade Agreement Freihandelsabkommen zwischen den USA und fünf Ländern Zentralamerikas (Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua) sowie der Dominikanischen Republik; Inkrafttreten voraussichtlich 2007; als Vorstufe zum panamerikanischen Freihandelsbündnis -> FTAA Cost and Freight... Kosten und Fracht...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand im Verschiffungshafen auf das von ihm gewählte/bestimme (Binnen- oder See-) Schiff liefern muss und die Fracht- und Nebenkosten bis zum benannten Bestimmungshafen bezahlen muss CIF Cost, Insurance and Freight... Kosten, Versicherung und Fracht...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den 3

4 Kaufgegenstand im Verchiffungshafen auf das von ihm ausgewählte/bestimmte (Binnen- oder See-) Schiff zu liefern hat und die Fracht- und Nebenkosten bis zum benannten Bestimmungshafen zu zahlen hat; zudem muss der Verkäufer auf eigene Kosten und zugunsten des Käufers eine Warentransportversicherung (für 110 % des CIF-Wertes, jedoch nur zu Mindestbedingungen) vom Verschiffungs- bis zum Bestimmungshafen decken CIM CIME CIP CITES CMI CMIT CMR CoCom Consumer-to- Consumer (C2C) COST COTIF Convention concernant le transport international de marchandise par chemin de fer Committee on International Investment and Multinational Enterprises - Ausschuss für internationale Investitionen und multinationale Unternehmungen (der OECD) Carriage, Insurance Paid To... Frachtfrei versichert...; Incoterms- Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem von ihm ausgewählten/bestimmten Frachtführer zu übergeben hat und die Fracht- und Nebenkosten bis zum benannten Bestimmungsort zu zahlen; zudem hat der Verkäufer auf seine Kosten und zugunsten des Käufers eine Warentransportversicherung (für 110 % des CIP- Preises, jedoch nur zu Mindestbedingungen) abzuschliessen Convention on International Trade in Endangered Species Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen "Washingtoner Artenschutzabkommen" Comité Maritime International Committee on Capital Movements and Invisible Transactions Ausschuss für Kapitalverkehr und unsichtbare Transaktionen (der OECD) Convention relative au contrat de transport international de marchandise par route Coordinating Committee on Multilateral Export Controls Koordinationskomitee für multilaterale Exportkontrollen Elektronische Geschäftsabwicklung zwischen Endkunden (Haushalten, Privatpersonen) Coopération européenne dans le domaine de la recherche scientifique et technique Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Forschung Übereinkommen über den internationalen Eisenbahnverkehr 4

5 CPT CSD CSTP CU CWÜ D/A D/P D3 DAC DAF DBA DDP DDU DEQ Carriage Paid To... Frachtfrei...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem von ihm ausgewählten/bestimmten Frachtführer zu übergeben hat (= Gefahrenübergang) und die Fracht- und Nebenkosten bis zum benannten Bestimmungsort zu zahlen hat Commission on Sustainable Development Kommission für nachhaltige Entwicklung Committee for Scientific and Technological Policy OECD-Ausschuss für Wissenschafts- und Technologiepolitik Customs Union (ZU - Zollunion) Chemiewaffenübereinkommen Documents against Acceptance (Dokumentarinkasso) Documents against Payment (Dokumentarinkasso) Schweizerischer Gebrauchstarif (D3; Zolltarif) - nur noch elektronisch verfügbar Development Assistance Committee Ausschuss für Entwicklungshilfe (der OECD) Delivered At Frontier... Geliefert Grenze...; Incoterms-Code/- Klausel, wonach der Verkäufer den ausfuhrabgefertigten Kaufgegenstand dem Käufer an der benannten Grenze zur Verfügung stellen muss Doppelbesteuerungsabkommen verhindern, dass Einkünfte und Vermögenswerte in zwei Ländern besteuert werden. Durch DBA wird insbesondere die Benachteiligung der schweizerischen Wirtschaft gegenüber ausländischen Konkurrenten vermieden. Delivered Duty Paid... Geliefert verzollt...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem Käufer an der benannten Stelle am benannten Ort, verzollt und versteuert, nicht ausgeladen, zur Verfügung stellen muss Delivered Duty Unpaid... Geliefert unverzollt...; Incoterms-Code/- Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem Käufer an der benannten Stelle am benannten Bestimmungsort unverzollt und unversteuert, nicht abgeladen, zur Verfügung stellen muss Delivered Ex Quai... Geliefert ab Kai...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem Käufer auf dem Kai im benannten Bestimmungshafen zur Verfügung stellen muss 5

6 DES DEZA DGR DHA E-Administration EAV EBRD E-Business ECA ECE/UNO ECOFIN E-Commerce E-Consulting E-Cooperation ECOSOC ECR-Systeme ECU ED EDAV educonomy Delivered Ex Ship... Geliefert ab Schiff...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand dem Käufer auf dem Schiff im benannten Bestimmungshafen zur Verfügung stellen muss Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (des EDA) Dangerous Goods Regulations (IATA-) Gefahr(en)gutvorschriften Departement für Humanitäre Angelegenheiten Elektronische Geschäftsabwicklung mit der öffentlichen Verwaltung, nichtöffentlichen Verbänden und Organisationen Eidg. Alkoholverwaltung, Bern European Bank for Reconstruction and Development Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ("Osteuropabank") Elektronische Geschäftsabwicklungen zwischen Unternehmen, Verwaltungen und Haushalten Export Credit Agency (Agencies) Economic Commission for Europe UNO-Wirtschaftskommission für Europa Rat der Wirtschafts- und Finanzminister der EU Anbahnen, Abwickeln oder Betreiben von elektronischem Handel mit Gütern und Dienstleistungen (i.d.r. via Internet, B2C) Beratung und Wissensmanagement (B2C und B2B) Gemeinsame Nutzung von elektronischen Ressourcen, Groupwaresystemen etc. (B2B) Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen Efficient Consumer Response-Systeme (vorauseilende Informationsströme über die Kundenbedürfnisse steuern die Warenströme) European Currency Unit Europäische Währungseinheit Einheitsdokument Einheitliches Zollformular verwendbar als Ausführ-, Transit- und Einfuhrdeklaration (in der EU/den EFTA- Staaten) Verordnung über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten education in foreign economy - Dienstleistungsmarke des SAK-CES 6

7 - Schweizerischer Aussenhandels-Kaderverband EFD EFHZ EFTA E-Fulfillment EG (EWG) EGKS E-Information Eidg. Finanzdepartement Europäische Freihandelszone Feihandelszone bestehend aus fünf Zonengebieten (EG + IS, FL, NO, CH) European Free Trade Association - Europäische Freihandelsassoziation; FHZ mit den Mitgliedstaaten CH, LI, IS, NO Vollständige Auftragsabwicklung von der Internetbestellung über die Bezahlung, Lagerung, den Transport und die Auslieferung bis zum After-Sales-Service und zur Entsorgung, z.b. durch einen Logistikdienstleister (B2C und B2B) Europäische Gemeinschaft (früher: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft); auch: Europäische Gemeinschaften (EWG, EGKS und Euratom) Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl Auskunfts- und Wissensmanagementsysteme (B2C und B2B) EKV (Private) Exportkreditversicherung (AKV - Ausfuhrkreditversicherung) EL E-Logistics EmbG E-Messaging E-Messaging EMK EPPO E-Procurement Entwicklungsländer Elektronisch unterstützte Steuerung und Koordinierung von Warenund Datenströmen Bundesgesetz über die Durchsetzung von internationalen Sanktionen (Embargogesetz) Elektronischer Nachrichtentransfer mit dem Ziel, Geschwindigkeit und Kostensenkung durch effiziente Kommunikation zu erreichen (B2C und B2B) Elektronischer Nachrichtentransfer mit dem Ziel, Geschwindigkeit und Kostensenkung durch effiziente Kommunikation zu erreichen (B2C und B2B) Edelmetallkontrolle (11 Edelmetallkontrollämter in der Schweiz (z.b. in Basel-Post [im D I], Zürich-Flughafen [im D II], Le Locle, Genf- Flughafen [im D III], Chiasso-Ferrovia [im D IV] European Plant Protection Organisation Pflanzenschutzorganisation Europas und der Mittelmeerländer (franz Abk. OEPP) Elektronische Beschaffung (B2B) 7

8 ERG ERP-System ESAF EU EUR.1 Exportrisikogarantie; Institution des Bundes primär zur Versicherung des Länderrisikos (politisches Risiko) - ab > SERV Enterprise Resource Planning-System (Warenwirtschaftssystem) Enhanced Structural Adjustment Facility Erweiterte Strukturanpassungsfazilität Europäische Union (erster Pfeiler: EG, EGKS, Euratom; zweiter Pfeiler; Gemeinsame Aussen- und Sicherheitspolitik; dritter Pfeiler: Zusammenarbeit in den Bereichen Justiz und Inneres) Warenverkehrsbescheinigung EUR.1; Ursprungsnachweis für präferenzielle Zollabfertigung in der EFHZ und bei den EFTA- (und CH-) Freihandelsabkommen Euratom Europäische Atomgemeinschaft (einer der Römischen Verträge - Gründungsverträge) EUREKA EURO EUROEINS EWR EWWU ex EXW EZA EZT FAD European Research Coordination Agency Europäische Agentur für die Koordinierung der Forschung Der Euro ist seit Anfang 1999 offizielles Zahlungsmittel der Mitglieder der Europäischen Währungsunion EWU: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Griechenland (ab ). Die gemeinsame Geldpolitik wird von der europäischen Zentralbank (EZB Frankfurt) wahrgenommen. Ende 2001 verschwanden die Landeswährungen (DEM, FRF usw.). Voraussetzung für die Teilnahme an der EWU ist die Erfüllung der Maastricht(er) Kriterien (Konvergenzkriterien). umgangssprachlich für Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 Europäischer Wirtschaftsraum Europäische Wirtschafts- und Währungsunion aus/von (z.b. "9013. BEW.ex 1000/8000": Nur bestimmte Produkte, die unter die Tarif-Nr bis fallen, unterstehen der Bewilligungspflicht.) Ex Works... Ab Werk...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Käufer die Ware beim Verkäufer abholen muss Entwicklungszusammenarbeit Elektronischer Zolltarif (Deutschland) Fonds Africain de Développement Afrikanischer Entwicklungsfonds 8

9 FAO FAS FATF FCA FCL FDI FFE FHA FHZ FOB FSAP FTAA Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen Free Alongside Ship... Frei Längsseite Schiff...; Incoterms-Code/- Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand im Verschiffungshafen Längsseite des vom Käufer benannten (Binnenoder See-) Schiff zur Verfügung stellen muss Financial Action Task Force on money laundering Aktionsgruppe zur Bekämpfung der Geldwäscherei mit Sekretariat bei der OECD Free Carrier... Frei Frachtführer; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den ausfuhrabgefertigten Kaufgegenstand dem vom Käufer ausgewählten/bestimmten Frachtführer zu übergeben hat Full Container Load (Einheits-/Komplettladung in Container - im Gegensatz zu Stückgut im Container -> LCL) Foreign Direct Investment(s) - Ausländische Direktinvestition(en); Form der Auslandinvestition, bei dem der Investor Einfluss auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmung nimmt, in die er investiert hat FreightForwardEurope: Transport- und Logistikorganisation, Interessenvertretung der neun weltgrössten Speditionsunternehmungen (ABX Logistics, Dachser, Danzas, Exel, Geodis, GeoLogistics, Kühne & Nagel, Panalpina, Schenker Freihandelsabkommen Freihandelszone Free On Board... Frei an Bord...; Incoterms-Code/-Klausel, wonach der Verkäufer den Kaufgegenstand im Verschiffungshafen auf das vom Käufer ausgewählte/bestimmte (Binnen- oder See-) Schiff liefern muss Financial Sector Assessment Programs Gemeinsames Programm des IWF und der Weltbank zur Erkennung möglicher Anfälligkeiten der Finanzsysteme bei systemisch wichtigen Mitgliedländern Free Trade Area of The Americas Gesamtamerikanische Freihandelszone G-10 Vereinigung der elf wichtigsten Geberländer des IWF G-20 Informelles Gremium der G-7, in dem die Schweiz und andere kleinere Industriestaaten nicht mehr vertreten sind G-24 Koordinationsgremium der 24 Mitgliederstaaten der OECD für die Beurteilung von Unterstützungsmassnahmen zugunsten der Länder 9

10 Mittel- und Osteuropa G-7 USA, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, Kanada GATS GATT GC GEB GEF GGB GGBV GPA GSP GTU GUS gvv GWK HDI HIPC HS General Agreement on Trade in Services Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen General Agreement on Tariffs and Trade Allgemeines Zoll- und Handelsabkommen Grosscontainer Generaleinfuhrbewilligung (bei Zollkontingenten) Global Environment Facility Globale Umweltfazilität Gefahrgutbeauftragter Verordnung vom 15. Juni 2001 über Gefahrgutbeauftragte für die Beförderung gefährlicher Güter auf Strasse, Schiene und Gewässern (Gefahrgutbeauftragtenverordnung), in Kraft seit , -> SR-Nummer Government Procurement Agreement Plurilaterales WTO Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen Generalized System of Preferences (APS) einseitige Zollpräferenzen, die Industrieländer Entwicklungsländern (bei Vorlage eines Ursprungszeugnisses Form. A) gewähren Grenztierärztliche Untersuchung Gemeinschaft Unabhängiger Staaten CIS Commonwealth of Independant States Gemeinsames Versandverfahren Transitverfahren mit der EU/den EFTA-Staaten und Rumänien (T1/T2) Grenzwachtkorps Human Development Index der UNO; sozialwissenschaftliche Messegrösse für den Entwicklungsstand einer Volkswirtschaft, der die Faktoren Lebenserwartung, Einschulungsraten, Alphabetisierung bei Erwachsenen sowie dem Einkommen pro Person erfasst Heavily Indebted Poor Countries Initiative des IWF und der Weltbank zur Entschuldung hochverschuldeter armer Länder "Harmonisiertes System" - Internationales Übereinkommen über das 10

11 Harmonisierte System zur Bezeichnung und Codierung der Waren Hub HZA IAIS IATA IB IBRD ICAO ICC IDA IDB IEA IFAD IFC IFF IIC ILO IMDG IMF IMFC Nabe, Drehscheibe, z.b. Flughäfen; -> KEP-Dienste operieren nach dem "Hub and Spoke"-System (Nabe- und Speiche), d.h. in einem Zeitfenster treffen Transportmittel (z.b. Frachtflugzeuge) an einem Flughafen (Hub) ein, die Ladungen werden "ausgetauscht" und die Flugzeuge fliegen an ihre unterschiedlichen Herkunftsorte zurück Hauptzollamt Zollamt mit allen Abfertigungsbefugnissen International Association of Insurance Supervisors Internationale Vereinigung der Versicherungsaufseher International Air Transport Assocation Integrationsbüro; gemeinsame Dienststelle des eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und des eidg. Volkswirtschaftsdepartements (EVD) International Bank for Reconstruction and Development Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung International Civil Aviation Organisation Internationale Zivilluftfahrtorganisation International Chamber of Commerce; Internationale Handelskammer Paris International Development Association Internationale Entwicklungsorganisation Inter-American Development Bank Interamerikanische Entwicklungsbank International Energy Agency Internationale Energie-Agentur Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung International Finance Corporation Internationale Finanz-Korporation Intergovernmental Forum on Forests UNO-Forum für Waldfragen Interamerican Investment Corporation Interamerikanische Investitionsgesellschaft International Labour Organization Internationale Arbeitsorganisation International Maritime Dangerous Goods Code International Monetary Fund -> IWF International Monetary and Financial Committee Internationaler 11

12 Währungs- und Finanzausschuss des IWF IMO Incoterms Inhouse-Lösung INPR Integrated logistics services IOSCO IPS IRG ISA ITC ITE ITU IWF JIT International Maritime Organisation Internationale Seeschifffahrts- Organisation International Commercial Terms; Regeln der Internationalen Handelskammer (Paris) für die Auslegung von Handels- /Vertragsklauseln (z.b. CIF, DDU) in Kaufverträgen Erbringung von Logistikdienstleistungen (z.b. Lagerverwaltung) innerhalb der Räume des Kunden seco, Sektion Industrieprodukte, Bern Verbund-Logistikdienstleistungen, die innerhalb des gesamten Dienstleistungsspektrums von einer Unternehmensgruppe erbracht werden International Organisation of Securities Commissions Internationale Organisation der Effektenhandelsaufseher Investment Promotion Service Investitionsförderungsdienst der UNIDO Investitionsrisikogarantie Investitionsschutzabkommen International Trade Center Internationales Handelszentrum Intermodale Transporteinheit (Grosscontainer [GC], Wechselbehälter [WB], Sattelauflieger [SA]) Internationale Fernmeldeunion Internationaler Währungsfonds -> IMF (engl.); Der Internationale Währungsfonds ist eine internationale Organisation mit derzeit 184 Mitgliedsländern. Er fördert neben der internationalen Währungszusammenarbeit die Liberalisierung von Handel und Zahlungsverkehr und leistet Hilfe bei Zahlungsbilanzproblemen. Gegenstand der jährlichen Länderexamen des IWF bei seinen Mitgliedern ist die Wirtschafts- und Finanzpolitik (Konsultation gemäss Artikel IV der IWF-Statuten). Der IWF übernimmt damit eine eigentliche Überwachungsfunktion. Die Schweiz ist seit 1992 IWF- Mitglied und führt die Stimmrechtsgruppe an, in der sich ausserdem Aserbaidschan, Kirgistan, Polen, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Serbien befinden. Just in Time; "Gerade zur rechten Zeit"; Rechtzeitige, termingerechte Belieferung von Material unmittelbar an das Fliessband (oder in das Regal eines Händlers) 12

13 Joint Implementation KD KEP KMAT KMU KMV Die gemeinsame Umsetzung von Massnahmen von Entwicklungsländern und Industrieländern zum Klimaschutz Kreisdirektion (Zoll-) Kurier-, Express-, Paketdienste; Unternehmungen wie DHL, FedEx, UPS, TNT seco, Sektion Kriegsmaterial, Bern Kleine und mittlere Unternehmung(en) Kriegsmaterialverordnung Kommissionierung Zusammenstellung von unterschiedlichen Waren für einen Auftrag Konfektionierung Kontraktlogistik KZA L/C LA LCL LDC Logistikdienstleister MAI MERCOSUR Zusammensetzen von Bestandteilen zu einem Endprodukt nach kundenspezifischen Anforderungen (z.b. auch Etikettierung) Vergabe von Logistiktätigkeiten an einen Logistikdienstleister in längerfristigen Kontrakten Kontingentszollansatz tiefer Zollansatz für innerhalb eines Zollkontingents importierte Ware Letter of Credit (Akkreditiv) Leistungsauftrag; Steuerung von staatlichen Leistungen durch genaue Ziel- und Budgetvorgaben. Bundesrat und/oder Parlament erteilen einzelnen Verwaltungsstellen oder ausgegliederten Unternehmungen mehrjährige Leistungsaufträge mit Vorgaben über Art, Zeitpunkt und Umfang der zu erbringenden Leistung. Gleichzeitig wird eine Abgeltung oder ein Budget bewilligt. Damit soll staatliches Handeln wirkungsvoller und transparenter werden. Less than Container Load - Stückgut in Containern (im Gegensatz zu Einheits-/Komplettladung in Containern -> FCL) Least Developed Countries; die am wenigsten fortgeschrittenen Entwicklungsländer (-> PMA) Unternehmung, welche die Planung, Steuerung, Durchführung und Kontrolle von Informations- und Materialflüssen anderen Unternehmen und Kunden als Dienstleistung anbietet Multilateral Agreement on Investments Mercado Comun del Sur Gemeinsamer Markt Lateinamerikas; -> ZU (mit Ziel Binnenmarkt analog EG) bestehend aus BR, AR, UY, PY, VE 13

14 mfn MG MIGA MOES MRA MTCR MWST MWSTG MWSTGV N NAFTA most favoured nation clause - Meistbegünstigungsklausel Monopol- oder Ausgleichsgebühren Multilateral Investment Guarantee Agency Multilaterale Investitionsgarantie-Agentur Mittel- und osteuropäische Staaten Mutual Recognition Agreement Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen Missile Technology Control Regime Raktentechnologie- Kontrollregime Mehrwertsteuer Mehrwertsteuer-Gesetz Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer vom Mehrwertsteuergesetzverordnung Verordnung zum Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer vom Gegenstände, die zum Normalansatz von 7,6 % besteuerbar sind North American Free Trade-Agreement Nordamerikanisches Freihandelsabkommen zwischen den USA-Kanada-Mexiko NCTS New Computerized Transit System; Applikation für das (->) gvv ; Elektronisches Versandverfahren. Die EG, die EFTA- Länder und Rumänien haben sich unter der Führung der EG-Kommission zusammengetan, den Fluss der Warenströme über die Grenzen zu beschleunigen; Transporte schneller und bessere Kontrolle; die Rücksendung des Exemplars Nr. 5 des T1/T2 wird durch eine elektronische Meldung ersetzt NGO NHW NRO NSG NT NTB NTM Non-Governmental Organization Nichtregierungs-Organisation Nichthandelsware (z.b. Umzugsrecht, Erbschaftsgut) Nicht-Regierungs-Organisation (-> NGO) Nuclear Suppliers Group Gruppe der Nuklearlieferländer Normaltarif Der normale Zollansatz kommt zur Anwendung Non-Tariff Barriers to Trade Nichttarifäre Massnahmen/Nichttarifäre Handelshemmnisse NTM (andere Handelshemmnisse als Zölle) Nichttarifäre Massnahmen (andere Handelshemmnisse als Zölle) Non-Tariff Barriers to Trade NTB 14

15 NZA NZE ODA OECD OGB OLADE OPCW OPEC OSEC ot OTIF Outsourcing OZD OZL Pariser Klub PMA PRGF PRS PSD PSI Nebenzollamt Zollamt mit beschränkten Abfertigungsbefugnissen Nicht zollrechtliche Erlasse Official Development Assistance (-> APD) Öffentliche Entwicklungshilfe Organisation for Economic Co-operation and Development Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ordentliche Generalausfuhrbewilligung Organizacion Latinomericana de Energia Lateinamerikanische Energie-Organisation Organization for the Prohibition of Chemical Weapons Organisation für das Verbot chemischer Waffen Organization of Petroleum Exporting Countries Organisation erdölexportierender Länder OSEC Business Network Switzerland; "Exportförderer" mit Leistungsauftrag und Globalbudget des Bundes (ca. 70 Mio. CHF Steuergelder pro Legislaturperiode) ohne Toleranz (bei der Ausfuhr/Einfuhr von Waren): eine Bewilligung ist in allen Fällen erforderlich, ohne Rücksicht auf die Warenmenge Zwischenstaatliche Organisation für den internationalen Eisenbahnverkehr Auslagerung von bestimmten Teilleistungen, die nicht zu den Kernkompetenzen eines Wirtschaftsunternehmens gehören Eidg. Oberzolldirekton, Bern Offenes Zolllager Vereinigung der weltweit führenden Gläubigerstaaten Pays les Moins Avancés; die am wenigsten fortgeschrittenen Entwicklungsländer (-> LDC) Poverty Reduction and Growth Facility Armutsbekämpfung- und Wachstumsfazilität des IWF Präsenz Schweiz Pflanzenschutzdienst des -> BLW Pre-Shipment Inspection - Vorversandkontrolle 15

16 R Gegenstände, die zum reduzierten Steueransatz von 2.4 % besteuerbar sind RIA RID RSD RTA SA Regionales Integrationsabkommen (-> FHZ und -> ZU) Réglement International concernant le transport international de marchandise par chemin de fer Réglement Suisse concernant le transport de marchandise par chemin de fer Regional Trade Agreement Regionales Integrationsabkommen Sattelauflieger S.W.I.F.T. Society for Worldwide Interbank Finance Telecommunications - elektronisches Datenübertragungssystem der Banken SACU SAT Schnittstellenmanagement SCM SDDS SDR SDR SECI seco South African Customs Union (-> ZU bestehend aus Südafrika, Botswana, Namibia, Lesotho und Swaziland) substantially all the trade - " annähernd den gesamten Handel" (ex Art. XXIV: 8 GATT) - Voraussetzung für die Bildung von -> FHZ und -> ZU In Logistiksystemen entstehen häufig Übergänge zwischen Elementen, Subsystemen und Systemen. Ziel des Schnittstellenmanagements als Bestandteil des Prozessmanagements ist die Optimierung der unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Schnittstellen. Supply Chain Management; Steuerung und Koordinierung der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsnetze Special Data Dissemination Standard Standard zur Veröffentlichung nationaler Wirtschaftsdaten Special Drawing Right(s) - Sonderziehungsrecht(e) -> SZR Gefahrengutvorschriften im schweizerischen Strassentransport South-East European Cooperative Initiative - Südeuropäische Zusammenarbeitsinitiative der UNO Staatsekretariat für Wirtschaft (des EVD) SERV Schweizerische Exportrisiko-Versicherung (ab 2007 Nachfolgeorganisation der -> ERG) SIPPO Swiss Import Promotion Program Programm zur Förderung der 16

17 Importe aus Entwicklungs- und Transitionsländern SOFI SPL STAT Swiss Business Hubs SR Systemverkehr SZR T1 T2 TARIC THG Tk Tracking and Tracing TRIPS TUAC TUL UIRR Swiss Organisation for Facilitating Investements Service Part Logistic; Dienstleistungen im Lager- und Transportmanagement, After Sales Support, Ersatzteilreparatur Statistik; Hinweis in der Kolonne "Bemerkungen betreffend Bewilligungen - Gebühren - Besondere Vorschriften" im D3 auf besondere statistische Angaben in Schwerpunktländern Exportförderung durch die Aussenstellen des schweizerischen Exportförderungsdispositivs; Aussennetz Systematische Rechtssammlung (siehe bei Verkehre über ein Logistiknetzwerk Sonderziehungsrecht(e) - Special Drawing Right(s) -> SDR Versandbegleitdokument T1 (im Rahmen des -> gvv [-> NCTS]) Transitdokument (Herkunftsnachweis) für Ware, die sich in der EU nicht im freien Verkehr befindet Versandbegleitdokument T2 (im Rahmen des -> gvv [-> NCTS]) Transitdokument (Herkunftsnachweis) für Ware, die sich in der EU im freien Verkehr befindet Integrierter Zolltarif der EU Bundesgesetz vom 6. Oktober 1995 über die technische Handelshemmnisse Toleranz kleine (bei der Ausfuhr/Einfuhr von Waren): Warenmengen bis 2,5 kg brutto können in allen Verkehrsarten ohne Vorlage einer Bewilligung abgefertigt werden. Sendungsverfolgung und -auffindung Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights - WTO- Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums Trade Union Advisory Committee to the OECD Gewerkschaftlicher Beratungsausschuss bei der OECD Transport - Umschlag - Lagerung = Kerndienstleistungen eines Spediteurs Union International Rail-Route; Dachverband der europäischen 17

18 Huckepackgesellschaften UNCED UNCTAD UNDP UNEP UNESCO UNFPA UNHCR United Nations Conference on Environment and Development Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung United Nations Conference on Trade and Development Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung United Nations Development Program Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen United Nations Environment Program Umweltprogramm der Vereinten Nationen Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen Hochkommissariat für Flüchtlinge UNICE Union of Industrial and Employers Confederations of Europe - "The Voice of Business in Europe" UNICEF UNIDO UNO UPU UZ V Value-Added Service VAR VER Visegrad-Staaten VTS VUB Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen United Nations Industrial Development Organisation Organisation der Vereinten Nationen für Industrielle Entwicklung United Nations Organization Organisation der Vereinten Nationen Weltpostverein Ursprungszeugnis (Handelskammer-UZ; grünes Formular) Verwendungsbezeichnung in der Einfuhrdeklaration ("Zollbegünstigte Waren") Mehrwertdienstleistungen (von Logistikern), die über die angebotene Kerndienstleistung (TUL - Transport - Umschlag - Lagerung) hinausgehen Vereinfachte Ausfuhrregelung (Kombinierte Regelung) Voluntary Export Restrictions, "Freiwillige" Exportbeschränkungen (zählen zu den Nichttarifären Handelshemmnissen) V4-Staaten: PL, HU, CZ, SK Verkehrsträgerstatistik Verordnung vom 4. Juli 1984 über die Ursprungsbeglaubigung 18

19 VUZPE VZVE WA WA WB WFP WHO WIPO WKM II WMO WTO WVB WWU WZO ZA ZBV ZE ZEDV ZFL ZG ZKR Verordnung vom 17. April 1996 über die Ursprungsregeln für Zollpräferenzen zugunsten der Entwicklungsländer (Ursprungsregelnverordnung) Verordnung über das Zollverfahren für zugelassene Versender und Empfänger Warenausweis (Zolldokument zur Stellung unter Zollkontrolle) Wassenaar Arrangement Wechselbehälter Welternährungsprogramm World Health Organisation Weltgesundheitsorganisation Weltorganisation für geistiges Eigentum Wechselkursmechanismus II (zwei); EWS II; "Anbindung" von Währungen an den EURO (nur Wechselkursschwankungen um den Leitkurs gegenüber dem EURO bis zu +/- 15 % erlaubt); Teilnahme am WKM II = eine Voraussetzung für Teilnahme an der EWWU (mindestens zwei Jahre ohne unilaterale Abwertung) Weltorganisation für Meteorologie World Trade Organization - Welthandelsorganisation Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 / EUR-MED Wirtschafts- und Währungsunion -> EWWU Weltzollorganisation (RZZ - Rat über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Zollwesens; "Zollrat", Brüssel) Zollamt Verordnung über die Zollbegünstigung nach Verwendungszweck (Zollbegünstigungsverordnung) Zugelassener Empfänger Verordnung über die Zollabfertigung mit Elektronischer Datenübermittlung Zollfreilager Zollgesetz Zentralkommission für die Rheinschifffahrt 19

20 ZLV ZM 90 ZRK ZSW ZTG ZU ZUAC ZUSCHL ZV ZV Verordnung über das Zollverfahren für offene Zoll-Lager Zollmodell 90 (Ein- und Ausfuhrabfertigung per EDV) Zollrekurskommission Schweizerische Bundespolizei, Zentralstelle Waffen, Bern Zolltarifgesetz Zollunion Zusatzabgabenartencode Zusatzabgabenschlüssel Zollverordnung Zugelassener Versender 20

Ready to Run. Incoterms. www.intercargo.at

Ready to Run. Incoterms. www.intercargo.at Ready to Run Incoterms 2010 www.intercargo.at Versicherungspflicht, Gefahr- und Kostenübernahme nach den Incoterms 2010 Carrier Landesgrenze Hafen Schiff Hafen Benannter Carrier Landesgrenze Hafen Schiff

Mehr

SDV Geis GmbH. Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit. Incoterms 2010. www.sdv-geis.com 20.01.2011

SDV Geis GmbH. Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit. Incoterms 2010. www.sdv-geis.com 20.01.2011 SDV Geis GmbH Sea-, Air- und Projektlogistik weltweit Incoterms 2010 www.sdv-geis.com Agenda Was sind die Incoterms? Was regeln die Incoterms? Incoterms 2010 Änderungen Sieben multimodal anwendbaren Klauseln

Mehr

Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik

Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik Index EXW FCA FAS FOB CFR CIF CPT CIP DAT DAP DDP Incoterms 2010 Vergleich 2000-2010 Graphik Explanations to each term overview comparison overview Incoterms 2010 Incoterms 2000 valid from 01.01.2011 EXW

Mehr

MERKBLATT: INCOTERMS 2010

MERKBLATT: INCOTERMS 2010 MERKBLATT: INCOTERMS 2010 EXW Ab Werk Ex Works ( benannter Ort) ( named place) FCA Frei Frachtführer Free Carrier ( benannter Ort) ( named place) FAS Frei Längsseite Schiff Free alongside ship (... benannter

Mehr

Incoterms. Übersicht und Hinweise

Incoterms. Übersicht und Hinweise Incoterms Übersicht und Hinweise Das Hauptziel der Incoterms ist die eindeutige Regelung der Pflichten und Rechte von und. Sie sind aber nicht verbindlich. Es muss daher von den Vertragspartnern vereinbart

Mehr

Neue Incoterms zum 01.01.2011

Neue Incoterms zum 01.01.2011 Neue Incoterms zum 01.01.2011 Die von der Internationalen Handelskammer (International Chamber of Commerce, ICC) herausgegebenen Incoterms (International Commercial Terms) sind Klauseln über bestimmte

Mehr

10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS

10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS 10.43-6 INCOTERMS 2010 INternation COmmercial TERMS Die Incoterms 2010 treten am 01.01.2011 in Kraft. Incoterms haben keinen Gesetzesstatus, ältere Versionen verlieren durch Neufassungen NICHT ihre Gültigkeit

Mehr

INCOTERMS 2010 Aufbau der INCOTERMS 2010

INCOTERMS 2010 Aufbau der INCOTERMS 2010 INCOTERMS 2010 Die von der privat organisierten Internationalen Handelskammer (ICC) herausgegebenen INCOTERMS 2010 (International Commercial Terms) sind ein branchenunabhängiges Regelwerk für grenzüberschreitende

Mehr

Der sichere Weg ist das Ziel/

Der sichere Weg ist das Ziel/ Transportversicherungen Der sichere Weg ist das Ziel/ Die Warenströme rund um den Globus wachsen stetig an, die Transport- und Lieferzeiten werden immer kürzer. Für Sie als Unternehmer gehört heute eine

Mehr

ABBREVIATIONS: closed cup,

ABBREVIATIONS: closed cup, page 1/7 ADN Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen (Entwurf) Accord europeén relatif au transport international des marchandis dangereuses

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x. 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x. 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort i Abkürzungsverzeichnis viii Verzeichnis der Abbildungen x 1 Einleitung 1 1 Problemstellung und Zielsetzung 1 2 Theorien der internationalen Beziehungen und das Bretton-Woods-Regime

Mehr

The World Bank IBRD / IDA

The World Bank IBRD / IDA The World Bank IBRD / IDA Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März / April 2009 Stimmenverteilung in Prozent, Stand: März/April 2009 Japan 7,86 USA 16,38 USA 12,10 Japan 9,61 Deutschland 4,49 Deutschland

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Custom & Compliance Service. Kontaktdaten: Telefon: +49 (0)7803 502 4430 Telefax: +49 (0)7803 502 4439 info@gtconsulting.de

Custom & Compliance Service. Kontaktdaten: Telefon: +49 (0)7803 502 4430 Telefax: +49 (0)7803 502 4439 info@gtconsulting.de Custom & Compliance Service ATLAS und DELT@ Im-/Exportabwicklung EU/US Boykottlistenprüfung Kontaktdaten: Telefon: +49 (0)7803 502 4430 Telefax: +49 (0)7803 502 4439 Mail: Homepage: info@gtconsulting.de

Mehr

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html

Internationale Tage. 22. März Welttag des Wassers UN-Resolution A/RES/47/193 www.unwater.org/flashindex.html Internationale Tage 27. Januar Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust UN-Resolution A/RES/60/7 UNRIC Pressemitteilung 2009 Message UNESCO Director-General 2009 www.un.org/holocaustremembrance/

Mehr

Ihr Partner für Transport und Logistik

Ihr Partner für Transport und Logistik Ihr Partner für Transport und Logistik Wir über uns Gegründet 1976 Europaweite Linienverkehre Logistik und Value Added Services Seefracht Luftfracht Verzollung Gemeinsam schaffen wir individuelle Transport-

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

05.087. vom 11. Januar 2006. Sehr geehrte Herren Präsidenten Sehr geehrte Damen und Herren

05.087. vom 11. Januar 2006. Sehr geehrte Herren Präsidenten Sehr geehrte Damen und Herren 05.087 Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2005 sowie Botschaften zu Wirtschaftsvereinbarungen und zum Bundesgesetz über die Neuregelung der Berichterstattung auf dem Gebiet der Aussenwirtschaftspolitik

Mehr

Bemühungen um Trade Facilitation in der WTO; aus der Sicht der Schweiz

Bemühungen um Trade Facilitation in der WTO; aus der Sicht der Schweiz Bemühungen um Trade Facilitation in der WTO; aus der Sicht der Schweiz Zusammenfassung des Referats von Botschafter Dr. Luzius Wasescha, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge, Botschafter, Chefunterhändler

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

Go Europe Warenausfuhr in die Schweiz und Exportkontrolle. Verfasser: Klaus Pelz IHK für München und Oberbayern

Go Europe Warenausfuhr in die Schweiz und Exportkontrolle. Verfasser: Klaus Pelz IHK für München und Oberbayern Go Europe Warenausfuhr in die Schweiz und Exportkontrolle Verfasser: Klaus Pelz IHK für München und Oberbayern 1. Grundlagen Rechtsquellen Auswahl der wichtigsten Rechtsquellen im Bereich Zoll- und Außenwirtschaftsrecht

Mehr

Vorwort... 5. Abbildungsverzeichnis... 1. Abkürzungsverzeichnis... 17. Literatur... 24. Stichwortverzeichnis... 26

Vorwort... 5. Abbildungsverzeichnis... 1. Abkürzungsverzeichnis... 17. Literatur... 24. Stichwortverzeichnis... 26 Vorwort... 5 Abbildungsverzeichnis... 1 Abkürzungsverzeichnis... 17 Literatur... 24 Stichwortverzeichnis... 26 Vorwort... 5 Abbildungsverzeichnis... 1 Abkürzungsverzeichnis... 17 1.1 Problemstellung...

Mehr

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung

Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

WILLKOMMEN HELLMANN AGRICULTURAL LOGISTICS

WILLKOMMEN HELLMANN AGRICULTURAL LOGISTICS WILLKOMMEN HELLMANN AGRICULTURAL LOGISTICS Vorteile Eine Logistiklösung, die sich auf die spezifische Bedarfsstruktur der landwirtschaftlichen Industrie konzentriert Konzeption von Individuallösungen Verlässliches

Mehr

Logistik in verschiedenen Ländern der Welt

Logistik in verschiedenen Ländern der Welt Logistik in verschiedenen Ländern der Welt Prof. Dr. Richard Vahrenkamp Vortrag AutoUni Wolfsburg am 24. April 2012, Kontakt: Vahrenkamp@gmx.net Was ist Logistik? Organisation und Durchführung des Warentransports

Mehr

SINGLE WINDOW SINCE 1848 Gesundheit

SINGLE WINDOW SINCE 1848 Gesundheit Schweizer Fleischwirtschaft und Zoll aktuelle und zukünftige Herausforderungen SFF-Abgeordnetenversammlung Wangen a.a. vom 22.10.2014 Staat Wirtschaft Sicherheit SINGLE WINDOW SINCE 1848 Gesundheit 2 1

Mehr

Executive Summary. Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS. Logistikmarktvolumen in Deutschland seit 1995 in Mrd.

Executive Summary. Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS. Logistikmarktvolumen in Deutschland seit 1995 in Mrd. Executive Summary Logistikmarktvolumen in Deutschland seit 1995 in Mrd. 228 230 218 223 206 200 210 189 123 121 124 133 149 154 160 156 161 170 174 Unterstützt von: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply

Mehr

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN

INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN INDIVIDUELLE KUNDENORIENTIERTE LOGISTIKLÖSUNGEN 4-PL Prinzip Logiline organisiert als 4-PL Dienstleister logistische Abläufe eines Unternehmens, ohne für die Abwicklung eigene Assets einzubringen. Dabei

Mehr

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System

Europa am Abgrund der Fehler liegt im System Europa am Abgrund der Fehler liegt im System es spricht: Prof. Dr. Heiner Flassbeck Chef-Volkswirt Director Division on Globalization and Development Strategies UNCTAD, Genf Veranstaltungsträger: Rosa

Mehr

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC)

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC) Dr. Johannes Messer, IBM - Chairman der ISO/TMB/PSC Workshop des DIN-Präsidialausschusses FOCUS.ICT in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe PET der Gesellschaft für Informatik am 16. Juni 2010 in Berlin ISO/TMB/PSC

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015

Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten. Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Rolle der IFI in Ukraine und sich daraus ergebende Geschäftsmöglichkeiten Dr Leander Treppel, 19. Oktober 2015 Internationale Finanzierungsinstitutionen (IFI) in der Ukraine - Länderbüro Kiew Internationale

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie

Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Case Id: 7aca2723-3737-4448-a229-10374ad78489 Öffentliche Konsultation zur Bewertung der Handelsvertreter-Richtlinie Fields marked with are mandatory. Einleitung Selbständige Handelsvertreter sind Gewerbetreibende,

Mehr

ANHANG 1. Internationale Standort-Rankings. Veränderung. Rang (von) Ranking Institution Jahr 26 (61) -4 (IMD)

ANHANG 1. Internationale Standort-Rankings. Veränderung. Rang (von) Ranking Institution Jahr 26 (61) -4 (IMD) ANHANG 1 Internationale Standort-Rankings Ranking Institution Jahr World Competitiveness Scoreboard Global Competitiveness Index Ease of Doing Business Summary Innovation Index Innovationsindikator Global

Mehr

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe 974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe vom 12. Dezember 1977 (Stand am 1. Januar 2013) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 15 des Bundesgesetzes

Mehr

World Bank and more. Markterschließung mit Hilfe internationaler Entwicklungshilfe - und Finanzinstitutionen

World Bank and more. Markterschließung mit Hilfe internationaler Entwicklungshilfe - und Finanzinstitutionen World Bank and more Markterschließung mit Hilfe internationaler Entwicklungshilfe - und Finanzinstitutionen Erfolgreich an Ausschreibungen partizipieren Global Connect, 27. Oktober 2010 Dr. Joachim Richter

Mehr

1 4 MB der Voliziehung dieses' Bundesgerehes ist der Bundesminister fctr Finanzen betraut.

1 4 MB der Voliziehung dieses' Bundesgerehes ist der Bundesminister fctr Finanzen betraut. ENTWURF Bundesgesetz aber die BeteiIiQung e)storreichs an der Neuen KRöitvereinbanmg (NKV) mil dem htemaüonaien WZihnrngsfonds Der Nationalrat hat bes~hlossen: i-j Die Oesterreichische Nationalbank wird

Mehr

1051 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP

1051 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP 1051 der Beilagen XX. GP - Volltext 1 von 5 1051 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XX. GP Ausgedruckt am 20. 1. 1998 Regierungsvorlage Bundesgesetz über die Beteiligung

Mehr

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Daniel Küng, CEO von Osec Business Network Switzerland Europa Forum Luzern, 30. Oktober 2006 Facts und Trends zum Aussenhandel

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

VO: Internationale Politik

VO: Internationale Politik VO: Internationale Politik Leiter: Ao.Univ.-Prof. Dr. Otmar Höll otmar.hoell@oiip.ac.at (Adresse: A-1090, Berggasse 7 / Tel: +43 1 581 11 06 / Fax:+43 1 581 11 06-10) SoSe 2011 an der Universität Wien

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit

China in Afrika. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit China in Afrika Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Entwicklungspolitik XXI Neue Akteure in der Entwicklungszusammenarbeit Dr. Doris Fischer Berlin, 5.Januar 2012 2012 German Development Institute / Deutsches

Mehr

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region

Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region in million Euro International trading metropolis Hamburg is Germany s Gateway to the World. Germany s preeminent centre of foreign trade and major hub for trade with the Baltic Sea region 8. Foreign trade

Mehr

International trade needs international. Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague

International trade needs international. Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague International trade needs international transport ISO 9001 QUALITY 2 0 0 0 Brussels Paris Moscow St-Petersburg Boedapest Sofia Prague Transort zu Osteuropa, der GUS und den Balkanstaaten Straße Transport,

Mehr

Fachforum Sourcing & Logistik 06.10.2010 Stuttgart

Fachforum Sourcing & Logistik 06.10.2010 Stuttgart Harald Boes Zentrales Zollmanagement the topic... ab dem 1. Januar 2011 bei Importen in die EU verbindlich System (ICS)... Import Control the future... Vereinfachung und Harmonisierung der Zollverfahren....

Mehr

ATLAS-Ausfuhr-Schnittstelle

ATLAS-Ausfuhr-Schnittstelle ATLAS-Ausfuhr-Schnittstelle Elektronische Ausfuhranmeldung von Waren Programmversion: 8.6 Build 1214 Copyright 2009 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Einstellungen... 4 2.1. Funktionscodes

Mehr

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge

Liste der Vertragsstaaten. des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Liste der Vertragsstaaten des Abkommens vom 28. Juli 1951 und/oder des Protokolls vom 31. Januar 1967 über die Rechtsstellung der Flüchtlinge Stand: 23. Oktober 2014 Vertragsstaaten: Vertragsstaaten des

Mehr

Datenblatt Entwicklungspolitik

Datenblatt Entwicklungspolitik Datenblatt Entwicklungspolitik Herausgeber: Welthaus Bielefeld www.welthaus.de Neueste statistische Daten für Unterricht und andere Zwecke Datum der Aktualisierung: April 2013 - I 2013 1-1-2013 ---------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Oktober 2005

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Oktober 2005 Ausländische Anlagefonds Mutationen - Oktober 2005 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: BiscayneAmericas Funds plc BiscayneAmericas Enhanced Yield Fund BiscayneAmericas Funds plc BiscayneAmericas Income

Mehr

VMware & Trend Micro Hosting Verträge & Lösungen. Teresa Morcinek, Enterprise Account Manager, SoftwareONE Deutschland GmbH

VMware & Trend Micro Hosting Verträge & Lösungen. Teresa Morcinek, Enterprise Account Manager, SoftwareONE Deutschland GmbH VMware & Trend Micro Hosting Verträge & Lösungen bei SoftwareONE Teresa Morcinek, Enterprise Account Manager, SoftwareONE Deutschland GmbH Unsere Geschichte als globaler Reseller 62 weltweit Neuseeland,

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert

Kontraktlogistik mit System. organisiert, optimiert, programmiert Kontraktlogistik mit System organisiert, optimiert, programmiert Das b2b Universum Fullservice Logistik Distribution Assembling Call Center Added Value Logistics Transport After Sales Service Warehousing

Mehr

Komplexe Zollabwicklungen einfach erklärt mit Beispielen direkt aus der Praxis

Komplexe Zollabwicklungen einfach erklärt mit Beispielen direkt aus der Praxis Komplexe Zollabwicklungen einfach erklärt mit Beispielen direkt aus der Praxis Zertifikatslehrgang Zoll Die 7 Zollverfahren für KMUs Referenten Monika Molnar Dr., LL.M., Expertin für internationales Mehrwertsteuerrecht

Mehr

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich

Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich abcdefg III. Departement Zürich, 1. Juni 2010 Merkblatt über den bargeldlosen Zahlungsverkehr 1. Zweck und Geltungsbereich Die Schweizerische Nationalbank () hat u.a. zur Aufgabe, das Funktionieren der

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - September 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: ACMBernstein SICAV - Asian Technology Portfolio ACMBernstein SICAV - International Health Care Portfolio ACMBernstein

Mehr

Datenblatt Entwicklungspolitik

Datenblatt Entwicklungspolitik Datenblatt Entwicklungspolitik Herausgeber: Welthaus Bielefeld www.welthaus.de Neueste statistische Daten für Unterricht und andere Zwecke Datum der Aktualisierung: 6.11.2015 - II 2015 1-2-2015 ---------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr

Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Deutsch-Chinesischer Zahlungs- und Kapitalverkehr Dirk Schmitz, Head of Germany Frankfurt, 7. Juli 2014 Seite0 Wirtschaftliche Bedeutung Chinas im historischen Kontext BIP Nominal 9.000.000 8.000.000 7.000.000

Mehr

Morocco. Maroc. Maroc. Marokko. Morocco Marruecos. Focus Morocco Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry

Morocco. Maroc. Maroc. Marokko. Morocco Marruecos. Focus Morocco Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry Focus Moroccan industrial policy and European patents: new opportunities for industry Programme 12 March 2015 Munich, Germany co Marruecos co Marruecos Focus Venue/Ort/Lieu European Patent Office Isar

Mehr

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

S Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. S Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015

Chris Schmidt - istockphoto. FDI Reporting 2014. Stand: 27.04.2015 Chris Schmidt - istockphoto FDI Reporting 2014 Stand: 27.04.2015 Deutschland verzeichnete im Jahr 2014 insgesamt fast 1.700 ausländische Investitionen. Ergebnisse des Reportings 2014 Insgesamt meldeten

Mehr

04.07.2012. I n h a l t Seite 1. UNO und Spezialorganisationen der Vereinten Nationen 2 11. Mit Sitz in der Schweiz 2 12. Ohne Sitz in der Schweiz 3

04.07.2012. I n h a l t Seite 1. UNO und Spezialorganisationen der Vereinten Nationen 2 11. Mit Sitz in der Schweiz 2 12. Ohne Sitz in der Schweiz 3 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Abteilung Recht DVS 04.07.2012 Zusammenstellung der internationalen Organisationen, die die Schweiz interessieren und mit denen

Mehr

ABWICKLUNG ZOLLPFLICHTIGER SENDUNGEN NACH

ABWICKLUNG ZOLLPFLICHTIGER SENDUNGEN NACH Zoll-Guide Russland SCHNELLE & EINFACHE ANLEITUNG ZUR ABWICKLUNG ZOLLPFLICHTIGER SENDUNGEN NACH RUSSLAND Informationen zum Versand Ihrer Express-Sendungen nach Russland DHL Express Germany GmbH, Marketing

Mehr

Erfolgsfaktor Kommunikation

Erfolgsfaktor Kommunikation Erfolgsfaktor Kommunikation Ein Blick in die Unternehmenspraxis des Pumpenherstellers WILO SE Referentin: Kirsten Röder, Senior Manager Group Customs Governance Agenda Die WILO SE Die Abteilung Group Customs

Mehr

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA

Ziele, Durchführung und Grenzen. Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Sozial-Audits in der textilen Lieferkette Ziele, Durchführung und Grenzen Jakob Koster SGS Société Société Générale de Surveillance SA Übersicht Vorstellung SGS Sozial-Audits Praxis Ergebnisse / Interpretation

Mehr

Extrahandelsstatistik

Extrahandelsstatistik Extrahandelsstatistik Schlüsselverzeichnis zur Anmeldung des Warenverkehrs mit Drittländern im IDEV-Onlineanmeldeverfahren Statistik: Extrahandel Version: 1.4 Status: Version 1.4 Stand: Januar 2015 Kontakt:

Mehr

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010

Anhänge zum. Studienplan zum Studiengang. Master of Arts in Business and Law. Universität Bern. vom 1. August 2010 Anhänge zum Studienplan zum Studiengang Master of Arts in Business and Law Universität Bern vom 1. August 2010 Anhang 1: Zugangsvoraussetzungen für Studierende mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor

Mehr

Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern

Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern Die Kunst der friedlichen Auseinandersetzung Искусство мирного урегулирования споров Internationale Vertragsgestaltung Vermeiden von Fehlern Industrie- und Handelskammer Chemnitz Gestaltung internationaler

Mehr

Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008

Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Ausländische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Zum Vertrieb in oder von der Schweiz aus genehmigt: AVIVA INVESTORS - AUSTRALIAN RESOURCES FUND AVIVA INVESTORS - GLOBAL EQUITY INCOME FUND

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland

GSW NRW Mitgliederversammlung 2012. CALS Forum Deutschland . GSW NRW Mitgliederversammlung 2012 1 CALS als Initiative der USA und der NATO 1986 Initiative des US DoD / US Industrie Computer-aided Acquisition and Logistic Support 1988 NATO ( CNAD ) übernimmt CALS

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2004O0013 DE 22.12.2004 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B M1 LEITLINIE DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Die Millenniums-Entwicklungsziele Globale Strukturpolitik. Stephan-Klaus Ohme Beauftragter für die Millenniums-Entwicklungsziele

Die Millenniums-Entwicklungsziele Globale Strukturpolitik. Stephan-Klaus Ohme Beauftragter für die Millenniums-Entwicklungsziele Die Millenniums-Entwicklungsziele Globale Strukturpolitik Stephan-Klaus Ohme Beauftragter für die Millenniums-Entwicklungsziele Millenniums-Erklärung und MDGs vier programmatische Handlungsfelder 1. Frieden,

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: FIDELITY FUNDS - Asia Pacific Property Fund (USD) [12976] FIDELITY FUNDS - Euro Short Term Bond Fund (Euro) [12978]

Mehr

Ronald Meyer Referatsleiter 210 Grundsätze der Zusammenarbeit mit Ländern und Regionen BMZ

Ronald Meyer Referatsleiter 210 Grundsätze der Zusammenarbeit mit Ländern und Regionen BMZ Deutsche bilaterale staatliche Entwicklungszusammenarbeit: Schwerpunkte und Finanzierungsinstrumente BDI/GHP/KfW-Veranstaltung Finanzierungsinstrumente für Gesundheitsprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern,

Mehr

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ

ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC.

Sparkasse. Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sparkasse Der Standard in Europa: IBAN und BIC. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, im neuen einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA Single Euro Payments Area) sollen Ihre grenzüberschreitenden

Mehr

KfW Worldbank - Hermes and more

KfW Worldbank - Hermes and more KfW Worldbank - Hermes and more Erfolgreich im Auslandsgeschäft Finanzierungsfazilitäten und Risikomanagement Dr. Joachim Richter 29. Oktober 2014 Unternehmensprofil PFI Spezialisiertes Unternehmen des

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

stark von der globalen Krise getroffen

stark von der globalen Krise getroffen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 29-21:

Mehr

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich

EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich EU Forschungs-Rahmenprogramme und die Betreuung in Österreich Sabine Herlitschka Europäische & Internationale Programme FFG - Forschungsförderungsgesellschaft Seite 1 Seite 1 Der Europäische Forschungsraum

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

Nestlé. Berlin, 20.02.2008 2

Nestlé. Berlin, 20.02.2008 2 Nachhaltige Landwirtschaft und deren Bedeutung für die Lebensmittelindustrie Precision Farming kommt! Berlin, 20.02.2008 Eduard Bruckner Nestlé / Agriculture Nestlé Lebensmittelproduzent 98'458 mio CHF

Mehr

STANDORTPRÄSENTATION RODGAU. GEODIS Logistics Germany Kurzportrait Lager Kassel

STANDORTPRÄSENTATION RODGAU. GEODIS Logistics Germany Kurzportrait Lager Kassel STANDORTPRÄSENTATION RODGAU GEODIS Logistics Germany Kurzportrait Lager Kassel SNCF GEODIS: ein Supply Chain Operator, hundertprozentige Tochtergesellschaft der SNCF Gruppe SNCF Nahverkehr Lokale und regionale

Mehr

Global Health Governance (GHG)

Global Health Governance (GHG) Global Health Governance (GHG) Herausbildung von von GHG-Institutionen bei bei der der globalen globalen Bekämpfung Bekämpfung von HIV/AIDS, von HIV/AIDS, zeitlicher zeitlicher Verlauf Verlauf Bis heute

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

List of Abbreviations / Kurzfassung

List of Abbreviations / Kurzfassung List of Abbreviations / Kurzfassung A a.a.r. a.v. a/c A/C A/S A/T AA acct. arr. ASWP Av. against all risks (Versicherung gegen alle Gefahren) a vista; ad valorem (bei Sicht; im Werte von) a conto, account

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht.

Stand: 19.06.2015. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und Handelsrecht. Datum Uhrzeit Modulnummer Modulname Recht 2: Wirtschaftsrecht: Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und 1420 Handelsrecht 5501-090 Recht I: Zivilrecht I 5501-140 Recht 2: Wirtschaftsrecht 5510-080 Recht

Mehr

Novellierung der internationalen Gesundheitsvorschriften

Novellierung der internationalen Gesundheitsvorschriften Novellierung der internationalen Gesundheitsvorschriften Flughafenhygiene, Frankfurt den 03.12.2003 Michael H. Kramer Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, Bonn Historischer Hintergrund

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion

ERA Steering Group on Human Resources and Mobility. EURAXESS Researchers in Motion ERA Steering Group on Human Resources and Mobility EURAXESS Researchers in Motion Aufgabenbereiche der ERA SG HRM Implementierung der Innovation Union (Commitments 1,4 und 30) und Monitoring des Fortschritts

Mehr