Mediziner gegen. Ärztemangel. Gutscheine Gewinne Ermäßigungen. Hochwasser Verkehrswende Zauber hält an. Die OÖ Landesillustrierte Nr.

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1 Zugestellt durch Post.at Amtliche Mitteilung Die OÖ Landesillustrierte Nr. 3/2014 Mediziner gegen Foto: BilderBox.com Ärztemangel Gutscheine Gewinne Ermäßigungen Hochwasser Verkehrswende Zauber hält an Großer Fotowettbewerb Gewinnen Sie Ihren Urlaub Seite 9 Gratis zu Der Bockerer Seite 12 Millionen bereits ausbezahlt. Überflutungsflächen werden gesucht. Mit Bayern wird zusammengearbeitet. Seite 7 Gemeinsam schaffen wir die Verkehrswende. Die Trendumkehr ist das langfristige Ziel. Seite 27 Das Musiktheater feiert Geburtstag. Umjubelt, oft ausverkauft und gut für den Standort. Seite 28 Monatliches Gewinnspiel Seite 12 Oktoberfest in München Seite 13 Sommertage am Traunsee Seite 13 Gratis zu Robert Wilson s 1914 Seite 28 1

2 Editorial Inhalt Foto: Land OÖ Liebe Landsleute! Während Sie sich auf die schönsten Wochen des Jahres vorbereiten, Urlaubspläne schmieden und vielleicht schon demnächst Ihren Ferienort ansteuern, hat die Politik ihre Hausaufgaben gemacht. Nun im Juli stellen sich 342 Personen der Aufnahmsprüfung für das Medizinstudium in Graz und dann in Linz. Vielleicht ist auch Ihr künftiger Hausarzt darunter. Wir benötigen dringend mehr Studienplätze für Medizinstudenten. Während in den Spitälern und am Land immer mehr Ärzte fehlen, kann der notwendige Nachwuchs aufgrund der Studienplatzbeschränkung für Medizinstudenten nicht mehr herangebildet werden. Auch eine sehr wichtige Frage! Die Politik hat mit 1. Juli die Familienbeihilfe erhöht, um 4 Prozent, sowie für 2016 und 2018 um weitere 1,9 Prozent. Erfreulich ist auch, dass Oberösterreich im oberen Mittelfeld der Regionen liegt. Die Arbeitslosenquote ist in Österreich und vor allem in Oberösterreich deutlich niedriger als in der EU. Wichtigstes Ziel ist die Vollbeschäftigung. Nun ist der Zeitpunkt für Reformen und Weichenstellungen. Ihr Deutlich mehr Studienplätze für Medizinstudenten/-innen 3 Zwei Räder, ein Leben 4 Oberösterreich: Wo Kinder willkommen sind 5 Oberösterreich News 6 Hochwasser interessiert die Grenzen nicht! 7 Föderalismus als Vorteil im Standortwettbewerb 8 Landhaus fast privat 8 Fotowettbewerb 9 Erlebniswelt Bauernhof 10 Die Grillsaison ist eröffnet 11 Der Bockerer 12 Europe Direct goes Facebook 12 Buchtipps 12 Oktoberfest in München 13 Sommertage am Traunsee im Alpenhotel***, Altmünster 13 Oberösterreich News 14 Mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Beeinträchtigung 15 Im Tal des Holzes die Rückkehr der Waldwildnis spüren 16 Rezepte 17 Oberösterreich steht als sommerliches Kurzreiseziel hoch im Kurs! 18 Neues Dienstrecht beschlossen 19 AUSTRIA 20 Erhöhung der Familienbeihilfe 20 Erster Wir machen Meter -Bewegungsparcours 20 Mögen die Spiele beginnen 21 Die Landtagsklubs am Wort 22 Endlich wieder NATURSCHAUSPIEL.at 24 Gedenkjahr 25 Oberösterreich und Salzburg stimmen Straßenbauprojekte ab 26 Gemeinsam schaffen wir die Verkehrswege 27 Kultur mit Pfiff: Happy Birthday, Musiktheater! 28 Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann IMPRESSUM: Medieninhaber: Land Oberösterreich Herausgeber: Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Präsidium, Abteilung Presse Leiter: Gerhard Hasenöhrl Hersteller: Druckerei Oberndorfer Chefredaktion: Dr. Peter Baumgartner, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Telefon 0732 / , Fax 0732 / , Internet: Gestaltung: Conquest Werbeagentur GmbH, Kürnbergblick 3, 4060 Leonding, Hinweis: Alle Gewinne und Verlosungen ohne Gewähr. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Druckfehler vorbehalten. 2

3 Land Oberösterreich Foto: BilderBox Deutlich mehr Studienplätze für Medizinstudent/-innen Während Sie diesen Bericht lesen, schwitzt Ihr künftiger Hausarzt vielleicht gerade bei der Aufnahmsprüfung für das Medizinstudium in Linz. 342 Personen haben sich angemeldet, 60 von ihnen können im Herbst 2014 vorerst auf der Partneruniversität in Graz und in zwei Jahren dann in Linz Medizin studieren. Wünschen Sie Ihrer künftigen Ärztin, Ihrem Arzt Erfolg, dann wird sich der Medizinermangel (gerade auch auf dem Land) weniger auswirken. etzt heißt es rasch handeln. JNicht nur in Linz. Wir brauchen dringend eine deutliche Erhöhung der Studienplätze für Medizinstudenten. Während in den Spitälern und am Land immer mehr Ärzte fehlen, kann der notwendige Nachwuchs aufgrund der Studienplatzbeschränkung für Medizinstudenten nicht mehr herangebildet werden, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Die Zahl der Medizinabsolventinnen und Medizinabsolventen ist in den letzten Jahren österreichweit drastisch gesunken. Zahl der Medizinabsolventen drastisch gesunken. Gab es in den Studienjahren 2000/01 bis 2005/06 noch insgesamt zwischen rund und Studierende der Humanmedizin in Österreich, so zeigt sich nach Einführung der Studienplatzbeschränkungen im Wintersemester 2006/07 ein deutlicher Knick auf zunächst Studierende. Der Studienjahrgang 2009/10 wies nur noch Studierende auf. Die Zahl der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, die ihr Medizinstudium abschließen, ist in den letzten Jahren von 250 bis 300 pro Jahr auf mittlerweile rund 100 zurückgegangen. Ein Grund darin liegt in den Zugangsbeschränkungen. Durch den Ausbau des Studienangebotes in Form der Medizinischen Fakultät an der Johannes Kepler Universität Linz werden die Studienplätze ab dem Jahr 2014/2015 um 60, ab 2016/17 um 120, ab 2018/19 um 180, ab 2020/21 um 240 und ab dem Jahr 2022/23 im Vollausbau um 300 Studierende erhöht. Die Pensionierungswelle und die EU- Ärztearbeitszeitrichtlinie werden das Problem verschärfen. Wir sollten uns daher freuen, dass der Arztberuf, als ein Beruf im Dienste der Menschen, für so viele junge Oberösterreicher attraktiv erscheint, und wieder mehr Studentinnen und Studenten die Chance bieten, ihren Traumberuf auch erlernen zu können. Dr. Peter Baumgartner 3

4 LH-Stv. Reinhold Entholzer Zwei Räder, ein Leben Die Sommertage läuten die Hochsaison für Motorradfahrer/-innen ein. Die Freude am Zweirad wird jedoch allzu oft von tragischen Unfallmeldungen überschattet. Einer der Hauptgründe für Motorradunfälle sind Fahrfehler. Dagegen kann man mit speziellen Fahrsicherheitstrainings vorgehen. Das Ressort von LH-Stv. Reinhold Entholzer hat seine Unterstützung zur Förderung von Fahrsicherheitstrainings für Motorradfahrer/-innen zum Start in die Saison kräftig ausgebaut. Für Motorradfans gibt es nichts Schöneres, als den Sommer für Aus fahrten zu nützen. Damit die Freude am Zweirad nicht jäh durch einen Unfall beendet wird, ist aber vor allem zum Start in die Saison Vorbereitung gefragt. Im Jahr 2013 kam es auf Oberösterreichs Straßen zu 621 Motorradunfällen 17 Todesopfer waren zu be klagen. Wir sehen ein erhöhtes Risikopotenzial vor allem bei jener Gruppe von Fahrer/-innen, die sich relativ spät entschließt, ein Motorrad zu kaufen, um es in der Freizeit zu fahren. Genau hier wollen wir ansetzen und mit speziellen Fahrsicherheitstrainings der erhöhten Unfallgefahr entgegenwirken, so LH-Stv. Reinhold Entholzer. 50 Euro Sicherheitsbonus für ein Fahrtechniktraining. Der Sicherheitsbonus für ein Fahrtechniktraining kann direkt beim Land Oberösterreich beantragt werden. Seit 1. Jänner 2014 ist dieses Angebot einmal jährlich einlösbar. Die Fahrtechniktrainings eignen sich auch für Fahranfänger/-innen, die das im Führerscheinkurs Gelernte noch einmal vertiefen wollen. 25 Euro Sicherheitsbonus für ein Motorrad-Warm-up. Das halbtägige Warm-up-Training eignet sich für Wiedereinsteiger/-innen ebenso wie für absolute Profis. Geübt werden Kurvenverhalten, Notbremsungen bis hin zu raschen Ausweichmanövern. Dieser Sicherheitsbonus wurde neu eingeführt und kann seit 15. Mai 2014 unter den gleichen Bedingungen wie der 50-Euro- Bonus für das Fahrsicherheitstraining einmal jährlich in Anspruch genommen werden. Mag. Johannes Halak Alle Informationen und Link zur Gutschein-Bestellung unter: LH-Stv. Entholzer will das Fahrsicherheitstraining kräftig ausbauen. Foto: Weihbold Foto: Arthouse 4

5 LH-Stv. Franz Hiesl Foto: Land OÖ/Kauder Wir lassen nichts unversucht, damit sich Familien bei uns wohlfühlen, so Familienlandesrat LH-Stv. Franz Hiesl und Familienministerin Dr. in Sophie Karmasin. Oberösterreich: Wo Kinder willkommen sind Das Familienland Oberösterreich tut mehr für seine Familien. Zum einen stellt Oberösterreich gut ausgebaute Serviceleistungen wie die OÖ Familienkarte, die Elternbildung, Spielgruppen und den Kinderbetreuungsbonus zur Verfügung. Andererseits setzt Oberösterreich auch Initiativen für eine bessere gesellschaftliche Akzeptanz von Kindern, wie das Beispiel Kinderlärm zeigt, und auf eine effizientere sozialrechtliche Absicherung der Eltern. Diese familienpolitischen Leistungen und die gesellschaftliche Wertschätzung sollen in der neuen Familienkampagne zum Ausdruck kommen. Oberösterreich wo Kinder willkommen sind, fasst LH-Stv. Familienreferent Franz Hiesl die Kernaussage der Kampagne zusammen. Anlässlich der Plakatpräsentation begrüßte Familienministerin Dr. in Sophie Karmasin die oberösterreichische Kampagne ausdrücklich, denn in der Familienpolitik geht es auch um Bewusstseinsbildung. In einer Zeit, in der Kinderwunsch und Realisierung immer öfter und weiter auseinanderfallen, ist es von höchster Wichtigkeit, den Familien Mut zu machen: Mut zur Familie, Mut zu Kindern. Familie wird nach wie vor von den meisten Menschen gleichgesetzt mit Glück und Freude. Oftmals wird jedoch das Gefühl vermittelt, dass mit der Familie nur Nachteile verbunden sind und die Vorteile und Freuden außer Acht gelassen werden. Aus diesem Grund ist es uns ein besonderes Anliegen, den Familien zu zeigen, dass sie nicht alleingelassen werden. Ganz im Gegenteil: Familien sind in Oberösterreich in höchstem Ausmaße willkommen. Genau das möchten wir mit der Familienkampagne verdeutlichen: Oberösterreich ist ein Land, wo Kinder willkommen sind, so LH-Stv. Familienreferent Franz Hiesl. Oberösterreich tut mehr für seine Familien. Mit rund 6,5 Millionen Euro werden Oberösterreichs Familien auch im Jahr 2014 wieder kräftig unterstützt. Neben finanziellen Zuschüssen wie dem Kinderbetreuungsbonus und der Schulbeginn- bzw. Schulveranstaltungshilfe werden auch die Angebote auf dem Elternbildungssektor kontinuierlich ausgebaut. Eine wahre Erfolgsgeschichte ist die OÖ Familienkarte, mit der sich Familien bei über Partnerbetrieben jährlich über 9 Millionen Euro sparen. Heuer feiert diese ihr 15-Jahr Jubiläum. Pünktlich zum Geburtstag gibt es die OÖ Familienkarte seit April auch als App. Die mobile OÖ Familienkarte, alle aktuellen Highlights der OÖ Familienkarte, das Digitale Elternbildungskonto mit dem gesamten Elternbildungsangebot, sämtliche Veran staltungen, Informationen zu Familienförderun gen und tolle Gewinnspiele sind ab sofort immer und überall am Smartphone und am Tablet abrufbar. Dass wir mit unserer Familienpolitik auf dem richtigen Weg sind, hat auch die Familienbefragung bestätigt. Immerhin sagen 90 Prozent der Befragten, dass Oberösterreich ein kinderfreundliches Land ist, und rund drei Viertel der Eltern fühlen sich durch die oberösterreichische Familienpolitik unterstützt. Mag. Markus Langthaler 5

6 OÖ. NEWS Aktuelles aus OÖ Luxemburg Pühringer bei Luxemburg-Premier Bettel Im Rahmen einer Wirtschaftsreise der Sparkasse OÖ nach Straßburg und Luxemburg wurde eine Oberösterreich-Delegation unter der Leitung von LH Dr. Josef Pühringer und Sparkassen-Vorstandsdirektor Dr. Michael Rockenschaub auch vom neuen Luxemburger Premierminister Xavier Bettel emp fangen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen Fragen der Industrie-Standortabsicherung, wobei sich beide Seiten einig waren, dass Europa als Industriestandort attraktiv bleiben müsse. Pühringer sprach auch eine offizielle Einladung des Premiers nach Oberösterreich aus, die dieser umgehend auch annahm. Foto: Land OÖ/Hasenöhrl OÖ.-Wirtschaftsdelegation im Luxemburger Kanzleramt : v.l.n.r. Klubobmann Mag. Günther Steinkellner, Landesrat Dr. Michael Strugl, LH Dr. Josef Pühringer, Premierminister Xavier Bettel, Sparkassen-VD Dr. Michael Rockenschaub Frau Landes-Finanzdirektorin Erstmals Frau als Finanzdirektorin Die 40-jährige Landesjuristin Dr. in Christiane Frauscher hat sich in einem Auswahlverfahren für den Posten des Landes-Finanzdirektors gegen sieben Mitbewerber eindeutig durchgesetzt, gab LH Dr. Pühringer bekannt. Die ge- Gärtnern ohne Gift Gärtnern ohne Gift Garteln hat Hochsaison. Immer mehr Menschen garteln naturnah ohne die Verwendung von Pestiziden und Torf. Das oö. Umweltressort unterstützt dies und gibt in einer neuen Fibel Gärtnern ohne Gift gemeinsam mit Global 2000 Tipps. Ziel: Der Garten im ökologischen Gleichgewicht, der Garten als grüne Oase. Die Verwendung von Pestiziden kann das natürliche Gleich- Finanzdirektor Dr. Krenner und seine Nachfolgerin ab April 2015, Dr. in Frauscher, mit LH Dr. Pühringer (v.l.n.r.) bürtige Innviertlerin tritt mit 1. April 2015 die Nachfolge von Dr. Josef Krenner an. Foto: Land OÖ/Stinglmayr Foto: Land OÖ/Stinglmayr gewicht gefährden und das Grundwasser belasten. Der Folder Gärtnern ohne Gift ist über kostenlos erhältlich. Special Olympics Nationale Special Olympics Sommerspiele 2018 in Vöcklabruck Alle vier Jahre finden in Österreich nationale Special Olympics Sommerspiele für Menschen mit mentalen und mehrfachen Beeinträchtigungen statt ist Oberösterreich mit dem Bezirk Vöcklabruck Gastgeber. Vereinsvorsitzender ist Wirtschafts- und Sportlandesrat Dr. Michael Strugl. Weiters im Vorstand sind Bgm. Mag. Herbert Brunsteiner aus Vöcklabruck, LH-Stv. i. R. Josef Ackerl und Nationalrats-Abgeordneter i. R. Hermann Kröll, Präsident des Vereins Special Olympics Österreich, als Vorsitzender-Stellvertreter sowie Erika Traudl Mittendorfer als geschäftsführende Vorsitzende und Hans Schneider als Schriftführer. Ernährung So gut is(s)t Oberösterreich B ei der Lebensmittelkampagne Das Beste fürs Land kommt aus unserer Hand tourt Agrar-Landesrat Max Hiegels- Foto: Land OÖ/Dedl Ing. Rainer Wöllinger, LR Max Hiegelsberger und Ernährungswissenschafter Mag. Christian Putscher. (v. l. n. r.) berger durch Oberösterreich. Wir sind in Sachen Lebensmittelkompetenz führend: von der landwirtschaftlichen Urproduktion, über die handwerkliche Lebensmittelverarbeitung bis zur Lebensmittelindustrie. Bei regionalen Veranstaltungen wird - mit wissenschaftlichem Know-how mit Ernährungs-Irrtümern aufgeräumt. Termine im Herbst: Beginn 18 Uhr : IVZ Museum Arbeitswelt Steyr : Gramaphon Gramastetten v. l. n. r.: Josef Ackerl, Handbiker und Paralympics-Sieger Walter Ablinger, Sportlandesrat Michael Strugl, Erika Traudl Mittendorfer, Athletin Claudia Walchetseder und Bgm. Herbert Brunsteiner Foto: Lebenshilfe OÖ 6

7 Land Oberösterreich Foto: Land OÖ/Kraml Gemeinsam in einem Boot: v.l.: Bgm. Ulrike Böker Ottensheim, Vbgm. Franz Füreder Ottensheim, LH Dr. Josef Pühringer, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber, LR Rudi Anschober Hochwasser interessiert die Grenzen nicht! Hochwasser hält sich an keine Grenzen und Statistiken. Oberösterreich und Bayern trafen sich deshalb zur Veranstaltung Hochwasser aus der Katastrophe für die Zukunft lernen, an der neben LH Dr. Pühringer und LR Anschober auch der Bayerische Staatsminister Dr. Huber teilnahm. Pühringer unterstrich, dass man die Zusage, die Menschen nicht im Stich zu lassen, eingehalten hat. Für Bayern sind jetzt verstärkt der Rückhalt des Wassers und gesteuerte Flutpolder notwendig. Wir sitzen gemeinsam in einem Boot, so Anschober. Genau am 2. Juni 2013 ist es losgegangen, konnten sich die Politiker noch genau erinnern. Im Ottensheim zeigt eine Messlatte, wie weit die Donau über ihre Ufer getreten ist. Sogar der groß gewachsene Bayerische Staatsminister hätte nicht mehr stehen können. In Bayern hat das Hochwasser 1,3 Milliarden Euro Schaden angerichtet, in Oberösterreich waren es dank der zuletzt errichteten Schutzbauten nur 230 Millionen. Bisher wurden Anträge für den Katastrophenfonds anerkannt, berichtet Pühringer. 65 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln sollen vergeben werden, 35,7 Millionen wurden bereits ausbezahlt, der Rest folgt noch. Oberösterreich und Bayern wollen beim Hochwasserschutz stärker zusammenarbeiten. Gemeinsam werden Retentionsflächen gesucht, tiefer gelegene Bereiche, die als Überflutungsflächen genutzt werden können. Dr. Peter Baumgartner Lokalaugenschein: So hoch stand das Wasser im Juni 2013 LR Rudi Anschober, LH Dr. Josef Pühringer und Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.) Foto: Land OÖ/Kraml 7

8 Landtag Föderalismus als Vorteil im Standortwettbewerb Foto: Land OÖ/Dedl Landtagspräsident KommR Viktor Sigl sprach sich beim Landtags- Symposium Politik der Zukunft Zukunft der Politik in der voestalpine Stahlwelt ganz klar für den Föderalismus als Wettbewerbsvorteil aus: Ein Grund dafür, dass Oberösterreich im Wettbewerb mit den anderen Bundesländern so gut dasteht ist, dass wir es verstehen, das Instrument,Landesparlament optimal zu unserem Vorteil zu nutzen, um so schneller zu Entscheidungen mit hoher Treffsicherheit zu kommen. Als Beispiel nennt Sigl den bundesweit einzigartigen Fachkräfte-Monitor zur Sicherung des Fachkräftepotenzials für den Standort OÖ, mit dem man erstmals das Angebot von und die Nachfrage nach Fachkräften regional und branchenbezogen darstellen kann. Auch dass Oberösterreich das Bundesland mit der höchsten Exportquote ist, kommt nicht von ungefähr: Das verdanken wir dem Export Center Oberösterreich, das im Jahr 1999 von WKO Oberösterreich und Land Oberösterreich gegründet wurde und heimische Unternehmen zum Export motiviert und diese bei den ersten Schritten auf Auslandsmärkte begleitet. Oder ich erinnere an die ALPINE, wo es etwa mit einer,oberösterreich-lösung gelungen ist, den Großteil der rund Betroffenen in Abstimmung mit dem Land Oberösterreich in den Übernehmerfirmen weiter zu beschäftigen, zeigt Sigl beispielhaft die Vorzüge föderaler Strukturen auf. Elke Christl Präsident Sigl sieht im Föderalismus einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil. Landhaus fast privat Besser essen Seinen Ernährungsstil bezeichnet der Hobbykoch als flexitarisch, am wichtigsten sind ihm die regionale, saisonale, Bio- und faire Herkunft der Lebensmittel. Rudi Anschober, geboren 1960, erster grüner Landesrat, ausgebildeter Volksschullehrer, Journalist und Autor zog er für die Grünen in den Nationalrat ein bis 2003 Abgeordneter zum Oberösterreichischen Landtag, seit 23. Oktober 2003 Mitglied der Oberösterreichischen Landesregierung. Foto: Land OÖ/Kauder Hoher chinesischer Besuch auf Burg Kreuzen Dass Österreich ein sehr beliebtes Ziel für viele chinesische Reisende ist, ist bekannt. Im Vorjahr waren über chinesische Touristen in Österreich und umgekehrt österreichische Touristen in China. Kürzlich konnte Landtagspräsident Viktor Sigl Zhao Bin, seit August 2012 Chinesischer Botschafter in Wien, in seiner Heimatgemeinde auf Burg Kreuzen begrüßen. v.l. Präs. Viktor Sigl, Botschafter Zhao Bin und Bgm. Manfred Nenning Foto: Sigl 8

9 Interviews Wo machen Sie heuer Urlaub?, Schicken Sie uns per Mail ein Foto, wo Sie heuer Urlaub machen und gewinnen Sie Ihren nächsten Urlaub! Fotos mit Name und Anschrift sowie Kategorie (Oberösterreich, Österreich, Welt) an in der Auflösung 13 x 18 cm dpi. Jeder Teilnehmer stimmt der eventuellen Veröffentlichung zu. Einsendeschluss: 31. August 2014 fragt Conny Wagner. Fotowettbewerb Foto: Land OÖ/Kauder Anita Schietz, Bez. Rohrbach, Polizistin Da wir mitten im Hausbau stecken und bis Ende Juli eingezogen sein müssen, verbringe ich meine ganze freie Zeit beim Eigenheim und bliebe zu Hause. Außerdem ist natürlich auch eine Menge Geld dadurch schon gebunden. Ich freue mich, wenn alles fertig ist und vielleicht noch ein paar Urlaubstage übrig bleiben, um das neue Ambiente richtig genießen zu können. Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, wäre das der perfekte Urlaub für heuer. Und vielleicht planen wir in einer ruhigen Minute dann auch noch einen Pool. Hemma Huber, Linz, Lehrerin in Karenz Wegen unserem Baby verbringen wir unseren Urlaub im Inland und zwar voraussichtlich im Salzkammergut. Wir haben zwar noch nicht gebucht, aber in einem Familienhotel oder in einer Pension werden wir sicher noch Zimmer bekommen. Es wird ein richtiger Familienurlaub mit unseren drei Kindern. Ohne Alltagsstress können wir uns gegenseitig widmen, mit den Kindern spielen, wandern und Hallstatt besichtigen. Wenn das Wetter passt, können wir auch baden gehen und die herrlichen, klaren Salzkammergutseen genießen. Christoph Gletthofer, Linz, Pflegehelfer Heuer flieg ich endlich nach Spanien. Ich hab schon so viel von dem Land gehört, dass ich endlich dort meinen Urlaub verbringen möchte. Es wird zwar sicher nicht der Aktivurlaub mit vielen Besichtigungen, sondern mehr das bewusste Relaxen, vielleicht ein bisschen Boot fahren und Jetski. Außerdem möchte ich unbedingt ein bisschen Tennis spielen. Die ganze Urlaubsatmosphäre wird super auf mich wirken und ich werde ganz entspannt und erholt aus dem Urlaub heimkehren, oder auch nicht? Foto: Land OÖ/Kauder Foto: Land OÖ/Kauder Foto: Land OÖ/Kauder Laura Hofbauer, Linz-Urfahr, Friseurin Meinen heurigen Sommerurlaub werde ich auf Gran Canaria verbringen. Ich will unbedingt eine Menge Spaß haben und mir alles, was die Insel zu bieten hat, ansehen und probieren. Am Rücken eines Pferdes den Strand entlangreiten, genauso wie eine Jeeptour über die Sandpisten, shoppen, gut essen, Cocktails schlürfen, sich bräunen lassen, und das Highlight bei diesem Urlaub ist die Delfin-Beobachtungstour, die will ich unbedingt machen. Auf die freue ich mich schon ganz besonders. 85 Jahre Josef Ratzenböck ein Politiker mit Bodenhaftung Am in Neukirchen am Walde geboren, verbrachte Josef Ratzenböck seine Schulzeit im Akademischen Gymnasium in Linz, studierte nach der Matura in Wien Jus und promovierte gründete Dr. Josef Ratzenböck den Oö. Pensionisten- und Rentnerbund, den heutigen Seniorenbund, dem er bis heute als Obmann vorsteht. Weitere berufliche Stationen führten vom Landessekretär der ÖVP OÖ bis hin zur Funktion des Finanzund Kulturlandesrates. Vom Ok tober 1977 bis zum März 1995 war er Landeshauptmann von Oberösterreich. Sein absoluter politischer Höhepunkt war vor 25 Jahren der Fall des Eisernen Vorhanges. Den Stacheldrahtzaun hat er höchstpersönlich gemeinsam mit seinem Stellvertreter Karl Grünner und dem früheren südböhmischen Kreishauptmann Miroslav Senkyr am 11. Dezember 1989 durchtrennt und damit das Ende des Ostblockes miteingeleitet sowie die Zeit für die EU vorbereitet. Das Herz der Menschen hat er immer mit seiner Art, auf sie zuzugehen, gewinnen können. Wir gratulieren herzlich! Foto: Land OÖ/Kraml Land Oberösterreich Der langjährige Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck feierte im April seinen 85. Geburtstag. 9

10 LR Max Hiegelsberger Jeder sechste Arbeitsplatz ist von der Landwirtschaft abhängig, unterstreicht LR Hiegelsberger. Erlebniswelt Bauernhof Foto: Röbl Landwirtschaft zum Anfassen: Die neue Sonderschau der Welser Herbstmesse in Kooperation mit dem Land OÖ, von 3. bis 7. September 2014, bietet die Möglichkeit, Landwirtschaft so zu erleben wie sie ist. Innovativ, naturverbunden und nachhaltig, betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. A uf der diesjährigen Welser Herbstmesse wird erstmals in Kooperation mit dem Agrarland OÖ, dem Landwirtschaftsministerium und der Landwirtschaftskammer OÖ der Schwerpunkt Erlebniswelt Bauernhof Landwirtschaft zum Anfassen präsen tiert. In Oberösterreich werden jeden Tag sichere und preiswerte Lebensmit tel, Energie und Rohstoffe in höchster Qualität erzeugt, ist Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger überzeugt. Wie das überhaupt funktioniert, welche Wert schöpfungsketten dies erst möglich ma chen, können die Besucher auf der Wel ser Herbstmesse erleben. Moderne Landwirtschaft wird prak tisch demonstriert, so der Agrar-Lan desrat. Dabei werden Wissenswertes über Herkunft und Produktionstech nik von Lebensmitteln, gesunde Zu bereitung heimischer Produkte sowie Entwicklungen in der Landwirtschaft anschaulich vermittelt, erklärt Hiegels berger weiter. Zur Erkundung der viel fältigen Attraktionen lädt ein abwechs lungsreiches Programm ein. Bauernhof Erlebniswelt GUTSCHEIN Ermäßigter Messeeintritt 7,50 statt 9,00 Unser OÖ Gültig für 1 Person. Einzulösen an den Tageskassen. Barablöse nicht möglich. 10 heme14_ins_95x65mm_gs_unseroö.indd :27 Die Landwirtschaft in Oberösterreich ist ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor und unvergleichlicher Jobmotor. Von einer produzierenden Landwirtschaft profitiert auch der Wirtschafts- und Industriestand ort Österreich. Bauern sind Ernährer, Landschaftserhalter und Wirtschaftsmo toren. Immerhin hängen Jobs di rekt und indirekt mit der Landwirtschaft zusammen dies ist jeder sechste Job in unserem Land, so der Agrar-Landesrat. Die Halle 20 wird zur Halle der Landwirt schaft und bietet den Besuchern, ob groß oder klein, die Gelegenheit, auf sympathi sche Art und Weise die moderne Land wirtschaft kennenzulernen: Bauernhoftiere live erleben historische und moderne Land - maschinen zum Angreifen Getreide, Obst und Gemüse Begreifen mit allen Sinnen Waldpädagogik und Wissenswertes über Flora und Fauna die Biene mehr als nur Honig Schaukochen, Genussknödel im Kochstudio ORF Radio Oberösterreich Arena die Bühne für die Landwirtschaft Mag.a Martina Anzengruber

11 LR Rudi Anschober Die Grillsaison ist eröffnet! Das sonnige Wetter und warme Temperaturen bis in die Abendstunden locken alle Grillfans nach draußen, um sich ihre Mahlzeiten genussvoll am Grill zuzubereiten. Doch die Hitze und oft mangelnde Hygienebedingungen am Grill bergen auch Gefahren für die Güte der Lebensmittel. Konsument/-innenschutz-Landesrat Rudi Anschober hat deshalb in einer Landesschwerpunktaktion den Hygienestatus von Grillfleisch von der Oö. Lebensmittelaufsicht testen lassen. Unter anderem wurden Cevapcici, Koteletts, Grillspieße, Hühnerflügerl und Bauchfleisch auf ihre Frische getestet. Das Ergebnis: Die Produkte verbessern sich von Jahr zu Jahr, gerade bei Hühnerfleisch vermehren sich Keime aber rasch und es mussten hier drei von 20 untersuchten Produkten beanstandet werden. Nicht nur bei der Produktion müssen beste hygie nische Bedingungen vorherrschen, auch die Konsument/-innen tragen durch richtige Lagerung, Kühlung und Zubereitung zur Qualität und damit zum eigenen Schutz bei. Tipps: Für den Transportweg vom Supermarkt nach Hause eine Kühltasche mitnehmen, Fleisch an der kühlsten Stelle im Kühlschrank aufbewahren, abgetrennt von anderen Produkten. Ganz wichtig bei der Zubereitung: Nach dem Hantieren mit Fleisch Küchenutensilien tauschen, Hände waschen, um die Übertragung der Keime von Fleisch auf beispielsweise Salate zu vermeiden. Dann das Fleisch gut durcherhitzen, somit können alle Keime abgetötet werden. Für alle, die nicht nur die Gefahr von Keimen in Fleischwaren ausschließen wollen, sondern die in erster Linie fleischlosen Genuss und einmal neue Rezepte auf dem Grill ausprobieren möchten, empfiehlt sich vegetarisches Grillen. Aktuell gibt es schon zahlreiche Rezepte, Tipps und Kochbücher zum neuen Trend Veggie-Grillen. Mag. a Tina Schmoranz REZEPT Grill-Tipp von Hannes Hölbling, Küchenchef Biohof Achleitner: Maiskolben mit Koriander-Chili-Butter Für 4 Portionen: 125 g Butter mit 1 TL zerstoßenen Koriandersamen, 1 fein gehackte Chilischote, 1 Bund gehackte Petersilie verkneten und mit Salz und dem Saft einer Zitrone abschmecken. 4 Maiskolben putzen und Minuten in kochendem Salzwasser vorgaren. Dann die Maiskolben auf dem heißen Grill unter Wenden etwa 15 Minuten grillen, dabei mit 4 EL Koriander-Chili-Butter bestreichen. Die übrige Butter auf den fertigen Maiskolben zerlaufen lassen. LR Anschober (rechts) setzt sich für vegetarisches Grillen ein. Foto: Land OÖ/Linschinger 11

12 Leservorteil GEWINNEN Gratis zu Veranstaltung Gratis Unser Oberösterreich verlost Freikarten für Der Bockerer 16. Juli 2014, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen: Juli, Juli, 29. Juli 3. August, jeweils 20 Uhr (17. und 22. Juli ausverkauft), in der Scheune des Stiftes Wilhering Wenn Sie eine Karte gewinnen wollen, loggen Sie sich auf unserer Website ein: Der Bockerer Der Fleischermeister Bockerer und Adolf Hitler haben etwas gemeinsam: Beide wurden am selben Tag und im selben Jahr geboren, und beide sind sie im Schlachtergewerbe tätig. Doch sonst trennt sie alles. Die Autoren Becher/Preses erzählen mit viel Witz die Geschichte der Familie Bockerer, die in den Wirren des Tausendjährigen Reichs fast zerrissen wird. Foto: theaterspectacel Keine Barablöse. Ohne Gewähr. Europe Direct goes Facebook Soziale Medien wie Facebook und Twitter sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie werden vor allem von jungen Menschen intensiv genutzt. Eine Studie der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik zeigt, dass etwa die Hälfte aller Jugendlichen in Österreich sich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in der Europäischen Union informiert. Ein Besuch der Seite lohnt sich für diejenigen, die sich schnell und unbürokratisch informieren möchten, was Foto: Europe Direct Europe Direct alles zu bieten hat. Informationen: Und machen Sie beim monatlichen Gewinnspiel mit! Besser essen Die letzten Zeugen Flug ins Ungewisse Ein Mal wöchentlich auf Fleisch verzichten und damit das Klima schützen, lautet die Botschaft der Kampagne FleischFreiTag, die mit großem Erfolg vom Büro Landesrat Rudi Anschober umgesetzt wurde. Nun gibt es das Beste von FleischFreiTag gebündelt in einem Buch. Das Highlight des Buches sind die vielen Rezepte, die zeigen, dass Genuss kein Fleisch braucht: Über 100 fleischlose Speisen garantieren Gaumen k itzel von Jänner bis Dezember. Rudi Anschober: Besser essen, Styria Regional 2014, ISBN- 10: ; 24,99 Euro. Buchtipps Eine Zeitreise in die österreichische Vergangenheit. Die letzten Zeugen spre chen über Ereignisse, die viele Jahrzehnte zurückliegen und doch die Republik Österreich entscheidend geprägt haben. Sie erinnern sich an Meilen steine wie den verlorenen Ersten Weltkrieg, den Justizpalastbrand, den Bürgerkrieg, den Juliputsch oder den Anschluss. U. a. mit Heinrich Treichl, Fritz Molden, Dorothea Haider, Christl Schönfeldt, Eric Pleskow, und das letzte Interview mit Otto von Habsburg. Birgit Mosser-Schuöcker: Die letzten Zeugen. Amalthea, 2014, ISBN-10: ; 22,95 Euro. Der damals 26-jährige Franz Zauner aus Neuhofen an der Krems befand sich 1970 auf der ersten großen Flugreise seines Lebens. Doch bereits kurze Zeit nach dem Start brachten palästinensische Guerillas die Maschine in ihre Gewalt. Sie entführten Franz Zauner und 151 weitere Passagiere in die Wüste von Jordanien, wo die Geiseln nicht nur im Nirgendwo, sondern auch mitten im Nahost-Konflikt landeten. Das Buch ist in der Raiffeisen bank Kematen und Neuhofen sowie unter zum Preis von 19,40 Euro erhältlich. 12

13 Leserreisen Oktoberfest in München Mitte September 2014 beginnt das 181. Oktoberfest auf der Theresienwiese in München und am 26. September 2014 können Sie mit Unser Oberösterreich zum beliebtesten Herbstevent fahren. Die Tischreservierung, ein halbes Henderl und zwei Maß sind im Preis der Tagesfahrt schon inkludiert! Tagesfahrt: (Freitag) Inkludierte Leistungen: Busfahrt im modernen Reisebus ab/ bis Linz (Ansfelden, Sattledt je nach Teilnehmerzahl) Tischreservierung von 11 bis 16 Uhr im Löwenbräu-Festzelt ½ Hendl im Festzelt 2 Maß Bier im Festzelt Reisewelt-Reisebegleitung Information & Buchung: Reisewelt Incoming A-4020 Linz, Europaplatz 1a Marlene Pumberger Foto: shutterstock.de Günstiger reisen auf das Oktoberfest Unser Oberösterreich -Leser/-innen genießen das Münchner Oktoberfest zum Superpreis! Tagesfahrt am (Freitag) Preis Pro Person: 95, Euro Mindestteilnehmer: 40 Personen Bei Stornierung der Sitzplatzreservierung fallen ab Stornokosten von 100 % an! Keine Barablöse. Ohne Gewähr. Nur Original-Kupon. SUPERPREIS Sommertage am Traunsee im Alpenhotel****, Altmünster Genießen Sie wunderbare Urlaubs tage im 4-Sterne-Alpenhotel Altmünster, nur wenige Schritte vom Traunsee entfernt. Das moderne Hotel verfügt über Restaurant, Café, Gastgarten und Spielplatz. Alle Zimmer sind mit Bad oder Dusche, WC, Föhn, Radio, TV, Telefon und Safe ausgestattet. Nach einem Tag voller Entdeckungen laden der Wellnessbereich mit Sauna, Infrarotwärmekabine, Kneippbecken und Ruheraum zum Relaxen ein. Den Hotelgästen stehen auch die Wellnesseinrichtungen im 4-Sterne-Seehotel Das Traunsee zur Verfügung. reichhaltiges Frühstücksbuffet 4-Gang-Wahlmenü mit Salatbuffet am Abend freie Benützung des Wellnessbereiches Sport- und Unterhaltungsprogramm Parkplatz Info und Buchung: OÖ Touristik GmbH, 4041 Linz Tel.: online buchen auf Foto: OÖ Tourismus/Röbl Den Sommer genießen am Traunsee Preise pro Person und Aufenthalt: Saison A ( ) 99, Euro im DZ / 109, Euro im DZ/Balkon Saison B ( , ) 144, Euro im DZ / 164, Euro im DZ/Balkon Saison C ( ) 159, Euro im DZ / 179, Euro im DZ/Balkon KINDERERMÄSSIGUNG (bei 2 Vollzahlern): 0-8 Jahre: 100 %, 9-12 Jahre: 50 %, ab 13 Jahre: 30 % Keine Barablöse. Ohne Gewähr. Nur Original-Kupon. SUPERPREIS Leistungen 3 Übernachtungen in der gebuchten Zimmerkategorie 13

14 OÖ. NEWS Aktuelles aus OÖ Höhenrausch Höhenrausch- Expedition für Kinder Unter dem Motto Höhenrausch für Kinder wird das Bewegungserlebnis für Kinder zwischen sechs und elf Jahren fortgesetzt. Gesundes Oberösterreich und OÖ Kulturquartier wollen vom 7. Juli bis 3. September die mit Rucksack und Spacebrille ausgestatteten Youngsters auf den Weg schicken, Neugierden und Spaß vermitteln sowie Freude an Bewegung machen. 18 bzw. 20 Prozent der Mädchen und Buben sind übergewichtig, 220 Kindergärten beteiligen sich deshalb am Netzwerk Gesunder Kindergarten. Foto: Land OÖ/Kraml Landesmuseum Foto: Land OÖ Blick zurück nach vorne Das Duo an der Spitze hat exzellente Arbeit geleistet!, betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer beim Kulturbrunch Blick zurück nach vorne Besucherinnen und Besucher bedeuten eine Steigerung von zwölf Prozent an den drei Linzer Standorten und plus 25 Prozent im Schlossmuseum. Gerade im Gedenkjahr 2014 wollen Dr. Gerda Ridler und Dr. Walter Putschögl Identität schaffen und den Heimatbegriff stärken. Soziales Ländersozialreferent/-innen beschlossen Forderung nach einem Behindertenfonds Bei der Ländersozialreferent/-innenkonferenz Mitte Mai wurde auf Antrag Oberösterreichs die Forderung an den Bund nach der Einrichtung eines Behindertenfonds ähnlich dem bereits bestehenden Pflegefonds beschlossen. Sozial- und Finanzminister sind aufgefordert, mit den Ländern das Gespräch zur Schaffung eines Behindertenfonds aufzunehmen, um die langfristige Finanzierung der Sicherung der Leistungen nach der UN-Behindertenkonvention sicherzustellen. Damit ist der erste wichtige Schritt gelungen, um angesichts der großen budgetären Herausforderungen in den Ländersozial budgets den dringend notwendigen Ausbau der Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen durchführen zu können, so LR in Mag. a Gertraud Jahn. Wohnungen Interview Standardausstattungskatalog Herr Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner, in den vergangenen Wochen gab es großes mediales Echo wegen des Standardausstattungskatalogs für geförderte Wohnungen. Warum haben Sie dieses Projekt ins Leben gerufen? LR Dr. Manfred Haimbuchner: Ganz einfach uns laufen einfach die Kosten davon. Der Standardausstattungskatalog soll dazu beitragen, dass die Kosten auch für die Mieter nicht ins Uferlose steigen. Denn genau das würde passieren, wenn ich die Dinge einfach so weiterlaufen lassen würde. Wie genau soll der Katalog also funktionieren? LR: Der Katalog besteht aus Empfehlungen und Pflichtvorgaben. Damit sollen vor allem planerische Unterstützung geleistet werden und die gröbsten Ausreißer verhindert werden denn genau die sind für hohe Betriebskosten verantwortlich. Welche Ausreißer meinen Sie? LR: Zum Beispiel sechs Meter breite, verglaste Laubengänge die verursachen horrende Nebenkosten für die Mieter und sind wirklich nicht notwendig. Oder eine Alufassade, die in der Errichtung eine Million Euro an Mehrkosten verursacht und überhaupt keine Funktion hat da fragt man sich manchmal schon, was hier auf dem Rücken der Mieterinnen und Mieter aufgeführt wird. Foto: Land OÖ Sollen Fördermittel überhaupt eingespart werden? LR: Nein, ganz im Gegenteil! Mit den bestehenden Fördermitteln soll in Zukunft mehr gebaut werden können. 14

15 LR in Mag ạ Gertraud Jahn Mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Beeinträchtigung Oberösterreichs Landesgesetz über die Chancengleichheit von Menschen mit Beeinträchtigungen, seit September 2008 in Kraft, wird jetzt novelliert. Die Selbstbestimmung der Betroffenen beim Organisieren von Hilfe soll gestärkt werden, zugleich sollen die Leistungen der Persönlichen Assistenz günstiger werden. it der bevorstehenden No Mvelle des Chancengleichheitsgesetzes wird ein weiterer wichtiger Schritt zu einer größeren Eigenständigkeit für die Betroffenen gesetzt. Menschen mit Beeinträchtigung haben ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben wie alle anderen auch. Sie sollen Teil der Gesellschaft sein. Das sagt auch die UN-Behindertenrechtskonvention. Das kann aber nur gelingen, wenn sie in das Gesellschaftsleben integriert werden und nicht abgeschottet in Heimen untergebracht sind. Der Weg von Wohngruppen mit sechs bis zehn Personen, die in das soziale Umfeld eingebunden sind, hat sich bestens bewährt, so Landesrätin Jahn. Behinderte Menschen sollen in Zukunft die Möglichkeit bekommen, die Persönliche Assistenz also Helfer im LR Jahn: Größere Eigenständigkeit der Betroffenen. Foto: Land OÖ Alltag auch selbst organisieren zu können. Das soll ihnen mehr Selbstbestimmung bringen, aber auch die Leistungen günstiger machen. Dadurch können sie sich mehr Assistenzstunden zukaufen. Zusätzliche Verbesserungen. Mit 1. Juli 2014 werden Bescheide für Betroffene in leicht verständlicher Sprache ausgestellt. Familien mit multiplen Problemlagen erhalten neben der Frühförderung auch eine Unterstützung in der Erziehung. Mit dem EasyMailer wurde im Auftrag des Landes OÖ ein extrem einfaches Mailprogramm entwickelt. Download unter (Rubrik Projekte). Die Einbindung in das soziale Umfeld bewährt sich. Foto: Land OÖ Derzeit beziehen mehr als Menschen mit Beeinträchtigungen eine oder mehrere Leistungen nach dem Chancengleichheitsgesetz. Allerdings gibt es noch immer Menschen, die aktuell eine oder mehrere Leistungen benötigen würden. Finanziell kann ein Bundesland alleine das nicht mehr stemmen. Die Sozialreferent/-innen der Länder haben deshalb auf Antrag von Oberösterreich die Einrichtung eines Behindertenfonds auf Bundesebene gefordert. Ing. Harald Scheiblhofer 15

16 Auf der Nationalpark-Wanderung durch das Weißenbachtal kann man die Rückkehr der Waldwildnis spüren. Früher, als die Reichraminger Waldbahn noch fuhr, war das Tal besiedelt. Holzknechte und Köhler lebten hier mit ihren Familien. Von den einstigen Häusern, Waldwiesen und Apfel- und Birnbäumen ist nicht mehr viel wahrnehmbar. Als das Leben für die Menschen zu beschwerlich wurde, zogen die letzten Bewohner nach Reichraming hinaus. Der Wald hat sich wieder ausgebreitet und die Natur erobert sich Wanderbares Oberösterreich Im Tal des Holzes die Rückkehr der Waldwildnis spüren Foto: Sieghartsleitner Foto: Sieghartsleitner seither ihr Terrain zurück. Die Weißenbach-Kapelle, die am Weg liegt, ist eine der wenigen Überreste der verschwundenen Siedlung. Die 1999 renovierte Kapelle wurde 1828 erbaut und war vor allem an Sonn- und Feiertagen der Mittelpunkt des dörflichen Lebens. Der Themenrundweg: Vom Parkplatz Weißenbach folgt man der Markierung Im Tal des Holzes. Man überquert den Reichramingbach und entlang des Großen Weißenbachs erreicht man die Weißenbach-Kapelle. Unmittelbar nach der Kapelle, wo der Kleine Weißenbach in den Großen Weißenbach mündet, folgt man der linken Forststraße und erreicht die Bergerwieshütte. Wenige Gehminuten später macht die Straße eine Linkskehre. Hier lohnt es sich, den Weg kurz zu verlassen, um ein Stück geradeaus dem Bachverlauf zu folgen. Das Jahrhunderthochwasser 2002 hat hier die Forststraße, die zur Ebenforstalm hinaufführte, innerhalb weniger Stunden weggespült. Nur mehr Teile von Betonbrücken und Fundamenten sind noch sichtbar. Nach dem Abstecher marschiert man auf der Schotterstraße den Nordhang des Stefflkogels hinauf. Einen prächtigen Blick auf das waldreiche Weißenbachtal bietet eine Aussichtsplattform kurz vor dem höchsten Punkt der Wanderung. Zuletzt steigt man durch einen artenreichen Buchen-Mischwald wieder zum Reichramingbach ab, wo sich die Runde am Parkplatz Weißenbach schließt. INFORMATION INFORMATION Tipps lausgangspunkt: Parkplatz Weißenbach in Reichraming lcharakter: Leichte Waldwanderung, die zum überwiegenden Teil auf Schotterstraße verläuft. Der Abstieg erfolgt auf einem Waldsteig. An warmen Sommertagen lädt der Reichramingbach zum Baden ein. llänge: 5,2 km lgehzeit: 2:15 h lhöhenunterschied: 260 m. lkarte: KOMPASS Karte Nr. 70 Wanderführer + Karte Nationalpark Kalkalpen Enns-, Steyr- und Garstnertal Diese Wanderung stammt aus dem neuen KOMPASS-Wanderführer 5645 Nationalpark Kalkalpen von Franz und Philipp Sieghartsleitner. Das praktische Taschenbuch präsentiert 56 attraktive Wanderungen und Bergtouren im Enns- und Steyrtal sowie in der Pyhrn-Priel-Region darunter den gesamten Kalkalpenweg. 206 Seiten mit eigens entwickelten Routenkarten, Höhenprofilen und vielen tollen Fotos. Erhältlich im Buchhandel und im Internet- Versandhandel. Der Wanderführer mit Tourenkarte im Maßstab 1: zum Mitnehmen. Mit allen eingezeichneten Touren aus dem Wanderführer. ISB N ,99 WF 5645 Wanderführer + Karte Touren und 11 Etappen Kalkalpenweg von Franz und Philipp Sieghartsleitner - Tourenkarte zum Mitnehmen - GPX-Daten zum Download 16

17 1 Portion: 84 kcal 7,5 g Fett 5 g Kohlenhydrate 4 g Eiweiß 1,3 g Ballaststoffe Zubereitung: Creme in Gläser füllen und ca. 4 Std. kalt stellen. Zutaten: 4 Personen 8 Blatt Gelatine Zitronenssaft Zum Anrichten das restliche Marillenpüree auf der Creme verteilen und mit Gurke entkernen, schälen und mit den restlichen Zutaten im Mixglas zer - 1 Gurke Minzeblätter Marillenstückchen und Minzeblättern garnieren. kleinern. Abschmecken und kalt stellen. Eiskalt servieren. 1/2 L Gemüsesuppe 3 Marillen Gesund kochen. 1/8 L Sauerrahm Tipp: Mit gehacktem Ei, Dillzweig und Paprikapulver dekorieren. Sieht toll 1/8 L Joghurt 1 % aus, wenn es im Glas serviert wird. Weitere gesunde Rezepte finden Sie auf Salz, Pfeffer, Kümmel Gesund leben. Beilagenempfehlung: Als Vorspeise mit Räucherforellen tatare im Suppenteller servieren. Knoblauch Weitere gesunde Rezepte finden Sie auf Apfelessig Fischlaibchen Kalte Gurkensuppe etwas Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen lassen. Mit dem Stabmixer fein pürieren. 1/3 vom Püree für die Garnitur aufheben und zugedeckt kalt stellen. Restliches Püree mit Joghurt, Zucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine laut Packungsanleitung zubereiten und anschließend mit der rest - lichen Joghurtmasse vermischen. Zum Schluss das Obers unterheben. Gesund kochen. Gesund leben. Jahreszeiten Wohlfühl-Rezepte 600 g Marillen 50 g Zucker Zitronenschale unbehandelt 500 ml Joghurt 1 % Gesundes Oberösterreich 50 g Zucker Portion: 84 kcal 7,5 g Fett 5 g Kohlenhydrate 4 Eiweiß 1,3 g Ballaststoffe 1 Portion: 87 kcal 3 g Fett 3 g Kohlenhydrate 13 g Eiweiß Zubereitung: Würfelig Gurke entkernen, geschnittene schälen Zwiebel und in mit Olivenöl den restlichen anrösten, Zutaten erkalten im lassen, Mixglas dann zer - Fisch kleinern. faschiertes Abschmecken mit Zwiebel, und kalt Eier, stellen. ausgedrückten Eiskalt servieren. Semmeln und Gewürzen vermischen, Tipp: Mit gehacktem je nach Bedarf Ei, Dillzweig mit Grieß und und Paprikapulver Brösel zusätzlich dekorieren. noch Sieht binden. toll Laibchen aus, wenn formen es im Glas und serviert auf einem wird. mit Backpapier belegten Blech bei 180 C backen. Beilagenempfehlung: Als Vorspeise mit Räucherforellen tatare im Suppenteller Tipp: Man servieren. kann die Laibchen auch noch mit buntem Paprika, Porree oder anderem Gemüse verfeinern. Beilagenempfehlung: Kräutersauce, Gemüsesauce, Gemüsenudeln Fischlaibchen Zutaten: 4 Personen Gurke g Fischfaschiertes 1/2 Zwiebel L Gemüsesuppe 1/8 TL L Olivenöl Sauerrahm 1/8 Ei L Joghurt 1 % 1/2 Salz, eingeweichte Pfeffer, Kümmel und ausgedrückte Knoblauch Semmel Grieß Apfelessig und Brösel nach Bedarf Salz, Pfeffer Thymian Petersilie Paprika bunt in Würfel Marillencreme 1 Portion: 87 kcal 3 g Fett 3 g Kohlenhydrate 13 g Eiweiß Zubereitung: 1 Würfelig Portion: geschnittene 336 kcal 12 g Zwiebel Fett 50 in g Kohlenhydrate Olivenöl anrösten, 10,5 erkalten g Eiweiß lassen, 3 g Ballaststoffe dann Fisch faschiertes mit Zwiebel, Eier, ausgedrückten Semmeln und Gewürzen vermischen, je nach Bedarf mit Grieß und Brösel zusätzlich noch binden. Zubereitung: Laibchen formen und auf einem mit Backpapier belegten Blech bei 180 C Obers backen. steif schlagen und kalt stellen. Marillen halbieren, entkernen und mit etwas Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen lassen. Mit dem Stabmixer fein Tipp: pürieren. Man kann 1/3 die vom Laibchen Püree auch für die noch Garnitur mit buntem aufheben Paprika, und zugedeckt Porree oder kalt stellen. anderem Restliches Gemüse verfeinern. Püree mit Joghurt, Zucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine Beilagenempfehlung: laut Packungsanleitung Kräutersauce, zubereiten Gemüsesauce, und anschließend mit der rest - lichen Gemüsenudeln Joghurtmasse vermischen. Zum Schluss das Obers unterheben. Creme in Gläser füllen und ca. 4 Std. kalt stellen. Zum Anrichten das restliche Marillenpüree auf der Creme verteilen und mit Marillenstückchen und Minzeblättern garnieren. Marillencreme Weitere gesunde Rezepte finden Sie auf 1 Portion: 336 kcal 12 g Fett 50 g Kohlenhydrate 10,5 g Eiweiß 3 g Ballaststoffe Zutaten: 4 Personen 200 g Fischfaschiertes 1/2 Zwiebel 1 TL Olivenöl Zutaten: 1 Ei 4 Personen 1/8 1/2 L eingeweichte Schlagobers und 600 ausgedrückte g Marillen Semmel 50 Grieß g Zucker und Brösel nach Bedarf Zitronenschale Salz, Pfeffer unbehandelt 500 Thymian ml Joghurt 1 % 50 Petersilie g Zucker 8 Paprika Blatt Gelatine bunt Würfel Zitronenssaft Minzeblätter 3 Marillen Zubereitung: Obers steif schlagen und kalt stellen. Marillen halbieren, entkernen und mit etwas Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen lassen. Mit dem Stabmixer fein pürieren. 1/3 vom Püree für die Garnitur aufheben und zugedeckt kalt stellen. Restliches Püree mit Joghurt, Zucker und Zitronensaft verrühren. Gelatine laut Packungsanleitung zubereiten und anschließend mit der rest - lichen Joghurtmasse vermischen. Zum Schluss das Obers unterheben. Creme in Gläser füllen und ca. 4 Std. kalt stellen. Zum Anrichten das restliche Marillenpüree auf der Creme verteilen und mit Marillenstückchen und Minzeblättern garnieren. Zutaten: 4 Personen 1/8 L Schlagobers 600 g Marillen 50 g Zucker Zitronenschale unbehandelt 500 ml Joghurt 1 % 50 g Zucker 8 Blatt Gelatine Zitronenssaft Minzeblätter 3 Marillen Weitere gesunde Rezepte finden Sie auf 17

18 LR Dr. Michael Strugl Foto: Land OÖ Optimistisch für die kommende Sommersaison (v. l.): Werner Pürmayer (Vorsitzender Regionale Tourismuskonferenz Mühlviertel), Karlheinz Eder (Vorsitzender-Stv. Salzkammergut Tourismus Marketing GmbH), Tourismuslandesrat Michael Strugl, Friedrich Bernhofer (Vorsitzender Werbegemeinschaft Donau Oberösterreich), Manfred Grubauer (Vorsitzender Tourismusverband Linz), Herbert Gösweiner (Vorsitzender Tourismusverband Pyhrn-Priel) und OÖ-Tourismus-Geschäftsführer Karl Pramendorfer. Oberösterreich steht als sommerliches Kurzreiseziel hoch im Kurs 1,56 Millionen Touristen und 4,45 Millionen Übernachtungen verzeichnet die Tourismus-Statistik für den Sommer 2013 (Mai bis Oktober) in Oberösterreich. Die langfristige Entwicklung der letzten zehn Jahre 16 Prozent mehr Gäste in der Sommersaison bei um ein Prozent wachsenden Nächtigungen weisen Oberösterreich als typische Kurzreise-Destination aus, sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Michael Strugl. Besonders viele Gäste zieht Oberösterreich aus Nahmärkten an: 55 Prozent der Übernachtungen entfallen auf Österreicher, mehr als ein Drittel davon wiederum auf die Oberösterreicher selbst. 6,8 Milliarden Euro Wertschöpfung. Insgesamt erzielte die Tourismus- und Freizeitwirtschaft 2012 eine (indirekte und direkte) Wertschöpfung von 6,8 Milliarden Euro. Das ist um 2,8 Prozent mehr als 2011 und um 40 Prozent mehr also noch Damit trägt der Tourismus 13,1 Prozent zum Bruttoregionalprodukt bei. Neue Seilbahn, Hotels & Wanderwege. Mit Investitionen in die Infrastruktur und Verbesserung der Ange botsqualität quer durch das Bundesland wird die Attraktivität des Reiseziels Oberösterreich weiter gesteigert: So ist im Herbst 2014 die Eröffnung des neuen Kurhotels in Bad Goisern geplant. In Spital am Pyhrn ist der Spatenstich des JUFA-Gästehauses erfolgt, das 150 neue Gästebetten in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel bringt. Die Eröffnung ist 2015 vorgesehen. Unmittelbar vor der Betriebsaufnahme steht die neu errichtete Seilbahn auf den Grünberg in Gmunden. Nach einer Investition von 10,5 Millionen Euro erstrahlt die Bahn auf den Gmundner Hausberg in neuem Glanz. Neu eröffnet wurde im Mai der 52 Kilometer lange Almuferweg unter Foto: Land OÖ Der Hai ist die neue Attraktion am Krippenstein. dem Motto Genuss am Fluss. Der Themenwanderweg wurde von den Gemeinden der Ferienregion Almtal gemeinsam errichtet und im Rahmen eines Leader-Projektes von Bund, Land und EU gefördert. Unter dem Aspekt der Kneipptradition und als Weg zur Heilung wurde die Wanderung durch das Pesenbachtal in Bad Mühllacken neu gestaltet. Mag. Markus Käferböck 18

19 LR in Mag. a Doris Hummer Foto: Land OÖ/Stinglmayr Mag. a Hummer: Der Beruf wird mit dem neuen Dienstrecht, u.a. mit attraktiven Einstiegsgehältern, attraktiver. Neues Dienstrecht beschlossen Mit dem neuen Dienstrecht für Elementarpädagog/-innen sollen vor allem Anreize für einen Einstieg in den Pädagog/-innenberuf geschaffen werden. Vom neuen Dienstrecht für Pädagog/-innen profitieren alle: Es bedeutet einen wichtigen Schritt für die Qualitätssicherung der Kinderbetreuung in Oberösterreich. Kein Bildungsbereich hat in den letzten Jahren einen derart tief greifenden Bedeutungswandel erlebt wie die frühkindliche Bildung. Die Ausarbeitung eines neuen, modernen Dienstrechtes für alle Pädagoginnen und Pädagogen in den oö. Kinderbetreuungseinrichtungen bedeutet einen wichtigen Schritt für die Qualitätssicherung der Kinderbetreuung in Oberösterreich, freut sich Bildungs-Landesrätin Doris Hummer. Durch den Ausbau der Kinderbetreuung sind in Oberösterreich seit 2008 zusätzlich Pädagoginnen und Pädagogen angestellt worden. Beruf attraktiv gestalten. Mit dem neuen Dienstrecht, welches unter anderem attraktive Einstiegsgehälter und eine Umverteilung der Aktivverdienstsumme, eine neue Urlaubsregelung und erstmalig die Einbeziehung der Krabbelstuben-Pädagog/-innen vorsieht, sollen Anreize gesetzt werden, damit insbesondere Absolventen der Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und Sozialpädagogik in den Beruf einsteigen. In den letzten Jahren haben sich lediglich ein Drittel der fertig ausgebildeten Elementarpädagog/-innen für einen Arbeitseinstieg entschieden, was zu regional unterschiedlichen Problemen mit der Besetzung von Fachpersonal geführt hat, so Hummer. Der Fachentwurf wurde in mehreren Verhandlungsrunden mit Gemeinde- und Städtebund, der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten und der Privat angestellten, Berufsgruppenvertretern, Interessenvertretungen und Vertretern privater Kinderbetreuungseinrichtungen erarbeitet. Mag. a Ursula Rockenschaub Die frühkindliche Bildung hat einen besonders tiefgreifenden Bedeutungswandel erlebt. Foto: gespag 19

20 Land Oberösterreich AUSTRIA Dr. Ivan Meyer (Westkap), Christine St-Pierre (Quebec), Dr. in Beate Merk (Bayern), LH Dr. Josef Pühringer Am 2. und 3. Juni 2014 nahmen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Dr. Michael Strugl an der 7. Konferenz der Regierungschefs von Bayern, Georgia, Oberösterreich, Quebec, São Paulo, Shandong und Westkap teil, die in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia stattfand. Die Konferenz der Regierungschefs ist ein Forum, das sieben Regionen umfasst, die vier Kontinente umspannen und in dem über Perspektiven und Strategien für eine nachhaltige Welt unter dem Leitthema Politik für Generationen beraten wird. Erhöhung der Familienbeihilfe Foto: Land OÖ Die Erhöhung der Familienbeihilfe wurde nun beschlossen. Mit 1. Juli 2014 steigt sie um 4 Prozent und 2018 wird die Familienbeihilfe erneut um jeweils 1,9 Prozent erhöht. Ich bin froh, dass eine erste Erhöhung der Familienbeihilfe nun bereits ab Juli kommen wird, unterstreicht LH Dr. Pühringer. Insgesamt wurden für die Erhöhung bis Mio. Euro bereitgestellt. Für eine Familie mit drei Kindern im Alter von sechs, elf und 16 Jahren bedeutet das bis 2018 rund Euro mehr Familienbeihilfe. Damit wird ein klares Zeichen gesetzt: Die Familien sind wichtig! Oberösterreich im oberen Mittelfeld. Oberösterreich liegt im oberen Mittelfeld, lautet das Ergebnis im anspruchsvollen Vergleich, teilt WIFO Chef Prof. Karl Aiginger mit. Nun ist der Zeitpunkt für Reformen und Weichenstellungen. Die Arbeitslosenquote ist in Österreich und vor allem in Oberösterreich deutlich niedriger als in der EU. Wichtigstes Ziel ist die Vollbeschäftigung. Die Schwerpunkte der diesjährigen Konferenz waren Logistik und Sportveranstaltungen. Die Regierungschefs und Experten der Partnerregionen tauschten sich darüber aus, welche Bedeutung die globalen Veränderungen logistischer Lieferketten für die Regionen als Wirtschaftsstandorte haben und wie man den logistischen Herausforderungen am besten begegnen kann, und wie sich sportliche Veranstaltungen zur Völkerverständigung einerseits und als Beitrag zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung andererseits nutzen lassen. Rekordbeschäftigung und steigende Arbeitslosigkeit. Keine Entspannung auf dem oö. Arbeitsmarkt: Im Mai 2014 ist die Arbeitslosenquote von 4,2 % im Vorjahr auf 4,9 % geklettert, obwohl es einen Rekord an Beschäftigten gegeben hat. Auch die Zahl der offenen Stellen ist leicht auf gestiegen. In OÖ kommen damit auf eine offene Stelle halb so viele Stellensuchende wie im Österreich-Durchschnitt, erklären LH Dr. Pühringer und LR Dr. Strugl. Land OÖ, AMS und Bundessozialamt investieren heuer 240 Millionen Euro in Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik. Erster Wir machen Meter -Bewegungsparcours Mit ,83 Metern pro Einwohner/-in holte sich die Gemeinde Hargelsberg Gold bei der Gesundheitsaktion des Landes Oberösterreich Wir machen Meter und somit einen eigenen Bewegungsparcours im Wert von Euro. Gemeinsam mit den Hargelsberger Gemeindebürger/-innen wurde dieser von Landeshauptmann und Gesundheitsreferent Dr. Josef Pühringer und Sportlegende Andreas Goldberger feierlich eröffnet. Die Hargelsbergerinnen und Hargelsberger mit ihrem Bürgermeister Ing. Manfred Huber sind zu Recht stolz. Immerhin sind sie unter insgesamt 290 teilnehmenden Gemeinden als Siegergemeinde hervorgegangen, gratuliert Landeshauptmann Pühringer. Mehr Informationen und Wir machen Meter -Veranstaltungen auf Foto: Land OÖ Bürgermeister Manfred Huber, Andi Goldberger und LH Pühringer (v.l.n.r.) 20

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