Industrieschläuche. Wissenswertes zum Industrieschlauch E R I K S. Know-how macht den Unterschied

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1 Industrieschläuche Wissenswertes zum Industrieschlauch E R I K S Know-how macht den Unterschied

2 Schlauchtechnik Die richtige Schlauchauswahl Um eine optimale Funktion des Schlauches in der von Ihnen beabsichtigten Anwendung zu gewährleisten, muss dieser nach den tatsächlichen Einsatzkriterien ausgewählt werden. Vollständige Informationen über die Anwendung, das zu befördernde Medium und die benötigten Anschlüsse sind notwendige Angaben, die Ihnen letztlich helfen, den richtigen Schlauch zu finden. Wir haben Ihnen daher auf den folgenden Seiten eine Reihe von hilfreichen Daten zusammengestellt. Sollten diese Informationen nicht ausreichen, so wenden Sie sich bitte an die Fachberater in den Unternehmen der Gruppe Deutschland. Der ebenfalls beigefügte Fragebogen wird Ihnen helfen, die spezifischen Informationen zusammen zu tragen, die wir für eine optimale Schlauchauslegung benötigen. Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Seiten zunächst über: - RX SCHLÄUCHE - SCHLAUCHWERKSTOFFE / SCHLAUCHKONSTRUKTIONEN - GUMMISCHLÄUCHE - KUNSTSTOFFSCHLÄUCHE - METALLSCHLÄUCHE - SCHLÄUCHE AUS TECHNISCHEN GEWEBEN - DER DRUCK / DIE SAUGLEISTUNG - DIE TEMPERATUR - DER BIEGERADIUS - ELEKTROSTATISCHE AUFLADUNG - SCHLAUCHARMATUREN UND IHRE MONTAGE - PRÜFUNGEN VON SCHLAUCHLEITUNGEN - WAS SIE SONST NOCH WISSEN SOLLTEN... - TOLERANZEN FÜR GUMMISCHLÄUCHE - FRAGEBOGEN - BETRIEBSANLEITUNG FÜR SCHLAUCHLEITUNGEN - CHEMIKALIENBESTÄNDIGKEITEN VON GUMMI UND KUNSTSTOFFEN 1

3 Schlauchtechnik RX Schläuche In unserem Katalog werden Sie häufig Schläuche finden, die mit dem Markenzeichen RX gekennzeichnet sind. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Produkte höchster Qualität von ausgesuchten Herstellern, mit denen wir spezielle Qualitätsvereinbarungen, basierend auf unserer 50-jährigen Erfahrung im Schlauchgeschäft, abgeschlossen haben. RX -Schläuche stehen als Synonym für Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit. Der Einsatz modernster Verarbeitungsverfahren und für die jeweilige Anwendung optimierter Werkstoffqualitäten steht dabei stets im Mittelpunkt, abgerundet durch eine permanente Kontrolle der Produkte während des kompletten Fertigungsverfahrens. Markierung Kennzeichnend für die RX Gummi- Schläuche sind die verschiedenen, breiten, gefärbten Markierungs- und Reliefstreifen, die angebracht werden, um die diversen Typen in den Bereichen voneinander zu unterscheiden. Gleichfalls wird die Anwendung für den Schlauch visuell mit Hilfe eines Symbols angegeben. Dies erleichtert die Erkennbarkeit und verhindert Fehler beim Gebrauch. Beratung Die Lebensdauer eines Schlauches ist in hohem Maße von den chemischen Eigenschaften und der Temperatur des durchströmenden Mediums abhängig. Außerdem spielen die Strömungsgeschwindigkeit und die Einwirkungsdauer eine Rolle. Bei Sonderanwendungen oder extremen Reinigungsmethoden muss man die spezifischen Betriebsumstände kennen, um den jeweils geeigneten Schlauch auswählen zu können. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl des richtigen Schlauches. Wenden Sie sich bitte an die Fachabteilungen der Gruppe Deutschland. 2

4 Schlauchtechnik WERKSTOFFE Gummi / Kunststoff / Metall / Technische Gewebe Die Palette der Werkstoffe, aus denen heute Schläuche bzw. Schlauchleitungen hergestellt werden, ist sehr umfangreich. Um so schwieriger ist es, für eine spezifische Anwendung auf Anhieb den richtigen Werkstoff zu identifizieren, wenn man nicht über vertiefte Kenntnisse der Werkstoffpalette verfügt. Gummischläuche (Elastomerschläuche) Bei Gummischläuchen unterscheiden wir zwischen Druckschläuchen (Kennzeichnung=D) und Saug- und Druckschläuchen (Kennzeichnung= SD). Der Unterschied liegt darin, dass die SD- Schläuche gegenüber den D-Schläuchen durch konstruktive Maßnahmen (Integrierte Stützspirale, optimierte Wandstärke etc.) zusätzlich für den Einsatz bei Unterdruck (Vakuum) ausgelegt sind. Ebenso wird funktionell unterschieden zwischen elektrisch leitfähigen und nicht leitfähigen Werkstoffen bei Gummischläuchen. Natur- oder Synthesekautschuk sind stets die Grundlage für die vielfältigen Gummimischungen, die je nach gedachter Anwendung für Wasserförderung (Trinkwasser- oder Industriewasserschläuche, Feuerlöschschläuche), für den Transport flüssiger oder fester Nahrungsmittel (Lebensmittelqualität), als (Press-) Luftschläuche (Kompressorschläuche), für das Durchleiten abrasiver Güter (Abrasionsbeständige Bau- und Siloschläuche), als Förderschläuche für aggressive Medien (Chemieschläuche, Öl- und Benzinschläuche), als Leitschläuche für heiße Medien (Dampf-, Teer- und Bitumenschläuche) oder als Schläuche für verschiedene Gase (Schweißschläuche) verarbeitet werden, welche dann letztlich durch Vulkanisationsprozesse zu dem gemacht werden, was sie auszeichnet: Hochelastische, abriebfeste, robuste und reißfeste Schläuche, die allerdings mit steigender Minustemperatur zunehmend verhärten und bei höheren Temperaturen schnell erweichen können. 3

5 Schlauchtechnik AUFBAU VON GUMMISCHLÄUCHEN am Beispiel eines Chemie Saug- und Druckschlauchs (SD) 1. Schlauchseele 2. Druckträger 3. Stützspirale 2. Druckträger 4. Schlauchdecke 1. Schlauchseele (Gummi oder Kunststoff) Die das Durchflussmedium kontaktierende Schicht. Die Werkstoffauswahl für die Seele richtet sich nach den möglichen thermischen, physikalischen und chemischen Einflüssen durch das Medium. 2. Druckträger Gewährleistet die Druckfestigkeit des Schlauches, beeinflusst auch die Biegefähigkeit und Flexibilität. Mögliche Materialien: Aramid, Baumwolle, Polyamid, Polyester, Rayon, Stahldraht. Der Druckträger kann geflochten, gestrickt, gewickelt oder gewoben aufgebracht werden. Auch in mehreren Lagen. geflochten gewickelt 3. Stützspirale (Wendel) Zur Stabilisierung des Schlauches bei Unterdruck-(Vakuum-) Anwendungen. Die Spirale wird aus Stahl oder Kunststoff eingearbeitet. Zusätzlich können hier auch ein (oder 2 sich überkreuzende) Kupferdrähte integriert werden, die zur Ableitung statischer Aufladungen genutzt werden können (siehe auch Kapitel Elektrostatische Aufladung ). 4. Schlauchdecke Schutz der Schlauchkonstruktion gegen äußere Einflüsse (Werkstoffauswahl abhängig von äußerer Temperatur-, Witterungs-, Abriebbeanspruchung, etc.) 4

6 Schlauchtechnik Die wichtigsten Kautschuktypen und ihre jeweiligen Eigenschaften ISO 1629 Handelsbezeichnung Merkmale CIIR Chlorbutyl In Grundform auch als IIR Butyl existent. Gute Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, beständig gegen Dampf. Luft- und gasundurchlässig (geringe Permeabilität). CR (Chloropren) Neopren Unbeständig gegen mineralölhaltige Medien Gute Mineralölbeständigkeit, sehr gute Wetterbeständigkeit (UV/Ozon), flammwidrig, gute Abriebfestigkeit. CSM Hypalon Sehr gute Säurebeständigkeit und exzellente Abriebfestigkeit, hervorragende Wetterbeständigkeit (UV/Ozon), bedingt beständig gegen mineralölhaltige Medien. EPDM EPDM / APTK Sehr gute Dampfbeständigkeit, sehr gute Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen, hohe Temperaturbeständigkeit, gut beständig gegen Bremsflüssigkeit, unbeständig gegen mineralölhaltige Medien. FPM (Fluor- Kautschuk) Viton Sehr hohe Temperaturbeständigkeit, exzellente Beständigkeit gegen Säuren und Laugen, beständig gegen Mineralöl. MVQ Silikon Sehr flexibel (auch kälteflexibel), gute Temperaturbeständigkeit, bedingt beständig gegen mineralölhaltige Medien, unbeständig gegen Benzin und Säuren. NBR NR Perbunan, Nitril, Buna-N, Krynac Naturkautschuk, Para Exzellente Beständigkeit gegen Kohlenwasserstoff (Mineralöl, Benzin, Kerosin etc.), gute Beständigkeit gegen Lösungsmittel, hohe Temperaturbeständigkeit. Schwache UV-/ Ozonbeständigkeit. Sehr hohe Verschleißfestigkeit, sehr elastisch, bedingt säurebeständig, unbeständig gegen mineralölhaltige Medien, schlechte UV-/ Ozonbeständigkeit. SBR Buna Gute Verschleißfestigkeit, gute Elastizität, geringe Permeabilität, schlechte UV-/ Ozonbeständigkeit, unbeständig gegen mineralölhaltige Medien. U-PE Viton / Hypalon = eingetragenes Warenzeichen DuPont Dow Elastomers Kunststoff (ultrahochmolekulares Polyethylen) zur Verwendung als Innenseele bei Gummischläuchen: Sehr weit reichende Chemikalien-, Säuren-, Laugen- und Ölbeständigkeit. 5

7 Schlauchtechnik Kunststoffschläuche (Thermoplastische Schläuche) Bei Kunststoffschläuchen verzeichnet man sehr viele unterschiedliche Konstruktionen und Ausführungen. Folgende Varianten werden in der Industrie häufig eingesetzt: - Glattschläuche (ohne Einlage) - Glattschläuche mit Faden- oder Gewebeverstärkung - Glattschläuche mit Kunststoffspirale - Glattschläuche mit Stahlspirale - Glattschläuche mit Außenarmierung - Flachschläuche, aufrollbar - Wellschläuche (ohne Spirale) - Wellschläuche mit Kunststoffspirale - Wellschläuche mit Stahlspirale - Klemmprofilschläuche - Compositschläuche (Folienwickelschläuche) Bei den Schläuchen mit zusätzlicher Spirale finden wir Konstruktionen, bei denen die Spirale entweder innen frei liegt, außen aufgesetzt oder in die Wandung integriert ist, so dass bei der letztgenannten Version kein Kontakt zwischen Medium und Spirale möglich ist. Auch hier gilt: Je mehr über die Anwendung bekannt ist, um so sicherer kann die Auswahl der optimalen Schlauchqualität erfolgen. Kunststoffschläuche erhalten gegenüber Gummischläuchen meistens den Vorzug, wenn Anwendungen definiert sind, bei denen leichte und/oder transparente Schläuche benötigt werden. Kunststoffe sind häufig auch die billigere Alternative, wenn es um viele Standardanwendungen in der Industrie geht. Obwohl Kunststoffe wesentlich sensibler auf Temperatureinflüsse hinsichtlich Ihrer physikalischen Eigenschaften reagieren, haben sie sich heute doch technisch völlig berechtigt einen sicheren Platz in verschiedenen anspruchsvollen Industriesegmenten gesichert. So findet man Kunststoffschläuche heute überwiegend im Einsatz als Absaug- und Gebläseschläuche, abrasionsbeständige Materialförderschläuche, Chemieschläuche, Getränkeschläuche, Industriewasserschläuche, Laborschläuche, Landwirtschaftsschläuche (Pestizide), Medizinschläuche, Nahrungsmittelschläuche, Pharmazieschläuche, Pressluft- und Kompressorschläuche sowie viele weitere Anwendungen. 6

8 Schlauchtechnik Die wichtigsten Kunststoffe und ihre jeweiligen Eigenschaften Name Handelsbezeichnung Merkmale FEP Teflon FEP Fluorkunststoff mit sehr guter Chemikalienbeständigkeit, gutem Antihaft- PA (Polyamid) PE (Polyethylen) Nylon, Perlon, Rilsan Hostalen Vermögen, hoher Temperaturbeständigkeit Robuster Kunststoff mit guten physikalischen Eigenschaften, ausgeprägter Festigkeit auch bei Minustemperaturen Gute Chemikalienbeständigkeit, leicht, gleitfreudig PTFE Teflon Universalwerkstoff mit hoher Temperaturbeständigkeit, sehr guten dielektrischen Eigenschaften, sehr guter Chemikalienbeständigkeit, physiologisch unbedenklich, sehr gutes Antihaft- Vermögen PUR/TPU Vulkollan, Elastollan Polyurethan: Basis: Ester TPU. Hohe mechanische Festigkeit, gleichzeitig extreme Flexibilität und dynamische Belastbarkeit. Hohe Zugfestigkeit, hohe Weiterreißfestigkeit, Abriebfestigkeit deutlich besser als bei Gummi. Gute Beständigkeit gegen mineralische Öle und Fette. Sauerstoff, Ozon- und UV-resistent PUR-SE Vulkollan, Elastollan Polyurethan - schwer entflammbar: Basis Ether-TPU Ähnlich Standard PUR, jedoch mit leicht verringerten Festigkeitswerten. Zusätzlich Mikroben- und hydrolysefest. PVC Hostalit Gute chemische Beständigkeit, enthält Weichmacher, geringer Temperatureinsatzbereich. Günstiger Allrounder, auch im Lebensmittelbereich einsetzbar. TPE Marprene, Santoprene Gute Beständigkeit gegen mineralische Öle und Fette, gutes Abriebverhalten. 7

9 Schlauchtechnik AUFBAU VON KUNSTSTOFFSCHLÄUCHEN Kunststoffe werden in aller Regel thermoplastisch (Schmelzen unter Temperatureinfluss) verarbeitet. Je nach Kunststofftype beträgt die Verarbeitungstemperatur bis über 400 C. Hierfür sind sensible Verarbeitungsmaschinen und hoch präzise Werkzeuge notwendig. In den meisten Fällen erfolgt die Herstellung von Schläuchen durch ein Extrusionsverfahren. Viele Kunststoff-Schlauchkonstruktionen sind so aufgebaut, dass Schlauchseele und Schlauchdecke aus dem gleichen Werkstoff und gleichzeitig hergestellt werden. Aufgrund der thermoplastischen Extrusion kann bei Bedarf, auch wiederum gleichzeitig, z.b. eine Metall- oder Kunststoffspirale integriert werden (zwischen Seele und Decke eingeschmolzen oder außen auf die Decke aufgebracht). Ähnliches gilt für eine gewünschte Faden- oder Gewebeeinlage. Mittlerweile haben sich aber auch einige Kunststoffschlauchtypen etabliert, bei denen Seele und Decke aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt wurden. Hier wird dann meistens im Prinzip ein sogenanntes Co-Extrusionsverfahren angewendet. Nachfolgend einige ausgewählte Kunststoffschlauch-Konstruktionen: Glattschlauch ohne Einlagen Glattschlauch mit Gewebeeinlagen Glattschlauch mit Stahlspirale Glattschlauch mit Gewebeeinlage und mit Stahlspirale Wellschlauch mit Kunststoffspirale, außen aufgesetzt Wellschlauch ohne Einlagen Wellschlauch mit Stahlspirale, in die Wand integriert Klemmprofilschlauch, Metallspirale außen 8 Folienwickelschlauch: Innen- und Außenspirale, dazwischen mehrere Lagen dünne Kunststofffolien

10 Schlauchtechnik METALLSCHLÄUCHE Metallschläuche unterteilen sich in Wickel- und in Wellschläuche. Wickelschläuche finden ihren Einsatz in erster Linie als Absaugund Gebläseschläuche, als (z.b. Kabel-)Schutzschläuche und in einer Reihe von speziellen Anwendungen. Hauptsächlich werden Wickelschläuche im Maschinenbau, in der Kommunikationstechnik und in der Automobilindustrie eingesetzt. Wickelschläuche werden entweder profilgefalzt oder eingehakt. Wellschläuche garantieren eine hohe Flexibilität bei gleichzeitiger Dichtheit. In der Chemie, der Metallverarbeitung, der Lebensmittelindustrie sowie in zahlreichen weiteren Branchen werden Wellschläuche sowohl als Hochdruckschläuche als auch als Vakuumschläuche eingesetzt. Diese Konstruktion kann auch in Edelstahl mit Anschlussarmaturen hergestellt werden. AUFBAU VON METALLSCHLÄUCHEN Wickelschläuche werden entweder profilgefalzt oder eingehakt hergestellt, mit rundem oder mit eckigem Querschnitt. Dies sichert eine gute Flexibilität bei geringem Gewicht. Eingehakte Ausführung Gefalzt, ohne Dichtung Gefalzt, mit Dichtung Aufbau Wellschlauch Edelstahl-Wellrohr mit 1 oder 2 Umflechtungen 9

11 SCHLÄUCHE AUS TECHNISCHEN GEWEBEN Schlauchtechnik Technische Gewebe finden mehr und mehr Einsatz in der Industrieschlauchtechnik. Zum einen handelt es sich hierbei um spezielle Fasern mit außergewöhnlichen Eigenschaften, die weder Gummi, noch Kunststoff, noch Metall an sich aufweisen können. Zum anderen sind technische Gewebe aber auch häufig als Trägermaterial im Einsatz, wenn bestimmte Gummi- oder Kunststoffqualitäten aufgrund spezifischer Eigenschaften (z.b. Chemikalienbeständigkeit) hervorragend geeignet sind, diese Qualitäten aber in anderer Hinsicht (z.b. Festigkeit bei Temperatureinwirkungen) einen grundsätzlichen und alleinigen Einsatz nicht möglich machen. Daher findet man Schläuche aus technischen Geweben meistens dann im Einsatz, wenn - Mittel- oder Hochtemperaturen - Chemieanwendungen - Abgas, Lüftung, Schweißrauch und Asbest als Anwendungsbereich definiert sind. Aufgrund der besonderen Verarbeitungsmerkmale können aus technischen Geweben Schläuche in großen Durchmessern hergestellt werden, die mit den herkömmlichen Fertigungsverfahren für Kunststoffe oder für Gummi nur mir großem Aufwand realisierbar wären. Hinzu kommt, dass technische Gewebe meistens in sehr geringen Wandstärken verarbeitet werden können, so dass stets eine hohe Flexibilität und eine hohe axiale Stauchbarkeit neben einem relativ geringen Eigengewicht gewährleistet sind. Schläuche aus technischen Geweben sind in aller Regel keine Druckschläuche, sondern werden meist bei geringem Unterdruck als Absaugschläuche eingesetzt. 10

12 Schlauchtechnik AUFBAU VON SCHLÄUCHEN AUS TECHNISCHEN GEWEBEN Je nach Beschaffenheit der Gewebe werden Schläuche hieraus - genäht - genäht und verschweißt - geklemmt mittels Klemmprofil Da die Schläuche im Unterdruckbereich arbeiten, muss möglichst eine Spirale in die Schläuche integriert sein, damit diese im Einsatz nicht kollabieren. Bei genähten und genäht/verschweißten Schläuchen findet man diese Spirale entweder innen freiliegend oder zwischen 2 Gewebeschichten in der Mitte der Schlauchwand. Bei Klemmprofilschläuchen übernimmt das außen aufliegende Klemmprofil gleichzeitig die Spiralfunktion und stabilisiert die Schläuche entsprechend. 1-lagig, Spirale innen freiliegend 2-oder mehrlagig, Spirale verdeckt Klemmprofil, Spirale außen 11

13 Schlauchtechnik DER DRUCK / DIE SAUGLEISTUNG In unseren Datenblättern finden Sie bei allen relevanten Produkten Angaben zum Betriebsdruck (dauerhaft arbeitender Druck), vielfach auch zusätzlich noch Hinweise zum Berstdruck (Schlauch kann ab diesem Wert undicht werden). Die Druckangaben sind als relative Druckwerte zu verstehen. Diese Angaben beziehen sich (falls nicht ausdrücklich anders vermerkt, wie z.b. bei Dampfschläuchen) stets auf eine Temperatur von 20 C (Medium und Umgebung). Bitte bedenken Sie, dass eine Erhöhung der Temperatur sowohl bei Gummi aber auch besonders bei Kunststoffen zu einem deutlichen Abbau der Druckfestigkeit führen kann. Auch wenn der Druck nicht als statischer Druck konstant sondern dynamisch (pulsierend) auftritt, muss von einer geringeren maximalen Druckbelastung ausgegangen werden. In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an die Fachabteilungen der -Gruppe. Die jeweilige Unterdruckbeständigkeit finden Sie in der Rubrik Vakuum für die Produkte, die für einen Unterdruckeinsatz geeignet sind. Sämtliche Werte sind in % angegeben, wobei 10% für (minus) 0,1 bar und 90% für (minus) 0,9 bar steht. Andere Werte sind analog zu verstehen. Umrechnungsfaktoren für Druckeinheiten Pa Pa Bar atm 1 Bar 1(5) Torr (mm Hg) at (kp/cm 2 ) m WS psi (lb/in 2 ) 1(-5) 9,86923(-6) 7,50062(-3) 1,01972(-5) 1,01972(-4) 1,45038(-4) 1 Atm 1,01325(5) 1,01325 Torr 133,322 1,33322(-3) 1,31579(-3) At 98066,5 0, , ,559 M WS 9806,65 9,80665E-02 9,67841E-02 73,5559 0,1 0, ,062 1, , , , , , ,35951(-3) 1,35951(-2) 1,93368(-2) Psi 6894,76 6,89476(-2) 6,80460(-2) 51,7149 7,03070(-2) 0, , ,

14 Schlauchtechnik Schlauch - Nennweiten Diagramm Dimensionierungshilfe: Durch die Wahl von zwei der drei Kenngrößen und einer durch diese Punkte gelegten Gerade kann am Schnittpunkt mit der dritten Achse der gesuchte Wert annäherungsweise abgelesen werden. Q- Volumenstrom d - -Innen v- Strömungsgeschwindigkeit 13

15 Schlauchtechnik DIE TEMPERATUR Alterungseffekte, insbesondere bei Gummiprodukten, sind stets temperaturabhängig. Eine relativ geringe Erhöhung der Temperatur verursacht schon eine sehr starke Erhöhung der Alterungsgeschwindigkeit und verringert somit die Lebensdauer des Produktes. Temperaturen über 120 C bei Gummischläuchen können die Widerstandskräfte textiler Verstärkungsmaterialien sowie den Platzdruck des Schlauches verringern. Bei einer Temperatur von 50 C hat z.b. PVC teilweise nur noch 40% Restfestigkeit, Polyurethan nur noch 70 % (unverbindliche Durchschnittswerte, abhängig von der jeweils eingesetzten Rohstoffgüte). Den jeweils gültigen Temperatureinsatzbereich entnehmen Sie bitte den einzelnen Datenblättern. Umrechnungstabelle für Temperatureinheiten Bezeichnung der Einheit Absoluter Nullpunkt Gefrierpunkt des Wassers Siedepunkt des Wassers Kelvin (abs.temperatur) 0 273,15 373,15 Celsius -273, Fahrenheit -459, Réaumur -218, Biegeradius Jeder Schlauch hat einen bestimmten Mindestbiegeradius, der nicht unterschritten werden darf. Einknicken zu einem scharfen Knie oder direkt nach einem Verbindungsstück führt zu Brüchen oder Leckagen. Derartige Beschädigungen können durch Unterstützung oder Führung der Schläuche vermieden werden. Die Daten für die Biegeradien hängen u.a. vom Innendurchmesser, der Wanddicke, der Konstruktion der Einlagen und den verwendeten Werkstoffen ab. Die in dieser Dokumentation vorgegebenen Biegeradien beziehen sich auf einen gefüllten und unter Betriebsdruck stehenden Schlauch. 14

16 Schlauchtechnik ELEKTROSTATISCHE AUFLADUNG Allgemeines: Bei der Förderung von Feststoffen und Flüssigkeiten durch aufladbare Rohre und Schläuche entsteht elektrostatische Aufladung (=Ladungstrennung) durch die Reibung des Fördergutes an der Wandung und die Reibung innerhalb des Mediums. Die Hauptgefahren hierbei sind: 1. Auftreten zündfähiger Entladungen, die explosionsfähige Gemische von Gasen, Dämpfen, Nebeln oder Stäuben entzünden können. 2. Unfallträchtiges Fehlverhalten durch Schreckreaktion bei der Entladung über den menschlichen Körper. 3. Prozessstörung durch Anhaften des Mediums an der Schlauchwandung. 4. Störung von Mess- und Regelgeräten. Während Maßnahmen gegen die Gefahrenpunkte 2 4 weitgehend dem Ermessen des Anwenders überlassen bleiben, existieren über die Beurteilung und Vermeidung von Zündgefahren sowie über die zu treffenden Schutzmaßnahmen eine Reihe von Vorschriften und Richtlinien (BGR 132 Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladung; BGR 104 Explosionsschutzregel; ZH 1/730 Brand- und Explosionsschutz an Anlagen zum Absaugen und Abscheiden von Holzstaub und -spänen; ZH 1/739 Holzstaub Handhabung; BIA-Vorschrift für Industriestaubsauger und Entstauber; ATEX-Richtline 94/9/EG (ATEX 100a); EN Gummi- und Kunststoffschläuche und schlauchleitungen für flüssige oder gasförmige Chemikalien) Die sicherste Schutzmaßnahme ist und bleibt, elektrostatische Aufladungen von vornherein durch die richtige Schlauchauswahl zu verhindern: 1. Erdung des Schlauches auf ganzer Länge. 2. Anschlüsse beiderseits in die Erdung einbeziehen. 3. Möglichst maximale Kontaktfläche zum Schlauchwerkstoff. 4. Abdeckung eines größtmöglichen Teils der Gesamt-Schlauchoberfläche umlaufend. 5. Falls gewünscht, Herstellung aus antistatischen oder elektrisch leitfähigen Werkstoffen. Bei Kunststoffschläuchen lässt sich eine Erdung am Einfachsten realisieren, wenn Schläuche mit einer integrierten Drahtspirale eingesetzt werden. Diese Metallspirale kann für die Ableitung möglicher elektrostatischer Aufladungen optimal genutzt werden. 15

17 Schlauchtechnik Bei Gummischläuchen, und hier insbesondere bei Chemieschläuchen, ist die Schlauchkonstruktion, bezogen auf die elektrische Leitfähigkeit, innerhalb der EN vorgeschrieben: Eine elektrische Leitfähigkeit von Schläuchen und Schlauchleitungen kann durch zwei Verfahren erreicht werden: 1....zwei elektrisch verbindende Drähte von niedrigem Widerstand müssen spiralförmig in die Schlauchkonstruktion so eingebaut werden, dass sie sich regelmäßig überkreuzen... (siehe Abbildung) Wenn die elektrische Leitfähigkeit durch diese metallischen Leiter erreicht wird und der Schlauch an sich aus elektrisch nicht leitfähigen Werkstoffen hergestellt ist, so muss der Schlauch mit dem Symbol M gekennzeichnet werden. Bei der Prüfung nach EN darf im Falle von Schläuchen der Widerstand entlang der Verbindungsdrähte, im Falle von Schlauchleitungen der Widerstand zwischen den Armaturen über die ganze Länge nicht mehr als 10 2 W betragen. 2. Einbau von elektrisch leitenden Werkstoffen in die Schlauchkonstruktion. Wenn Armaturen an diesem Schlauch angebracht sind, so muss für eine ausreichende Verbindung zwischen den Endarmaturen und der leitfähigen Schicht gesorgt werden. Wenn die elektrische Leitfähigkeit durch die Schlauchwerkstoffe selbst erreicht wird, so muss der Schlauch mit dem Symbol W gekennzeichnet werden. Bei der Prüfung nach EN darf im Falle von Schläuchen der Widerstand entlang der leitfähigen Schicht, im Falle von Schlauchleitungen der Widerstand zwischen den Armaturen über die ganze Länge nicht mehr als 10 6 W betragen. 16

18 Schlauchtechnik Schlaucharmaturen und ihre Montage Aggressive und umweltgefährdende Medien setzen eine sorgfältige Montage der ausgewählten Armaturen an die jeweiligen Schläuche voraus. Die Herstellung solcher Verbindungen sollte nur von fachlich qualifiziertem Personal unter Berücksichtigung der jeweiligen Montagehinweise vorgenommen werden. Diese kraft- oder formschlüssigen Verbindungen müssen sicher stellen, dass sie den Bedingungen für den ausgewählten Einsatzzweck in allen Belangen entsprechen (Medium, physikalische Belastung, Temperatur). Schlaucheinbindungen vor Ort Die Innendurchmesser der RX -Schläuche sind auf die handelsüblichen Schlaucharmaturen abgestimmt. kann Ihnen das komplette Sortiment aller gängigen Verbindungs- und Anschlusssysteme zur Verfügung stellen. In diesem Katalog finden Sie eine Zusammenstellung der bekanntesten Verbindungssysteme. Wir übersenden Ihnen auf Anfrage gerne unsere ausführlichen Unterlagen Kupplungen und Armaturen. Bitte sprechen Sie uns an. Schlaucheinbindungen durch Selbstverständlich verfügen wir auch über ein umfangreiches Sortiment an Schlauchschellen, Klemmschalen und Presshülsen. Hiermit können wir für Sie fachmännisch Schlauchleitungen in unseren Werken komplett konfektionieren und auf Wunsch für Sie testen. Prüfungen führen wir durch sachkundiges Personal nach den einschlägigen Normen (z.b. Chemieschläuche auf Basis der EN 12115, Dampfschläuche auf Basis der DIN 2825, Metallschläuche auf Basis DIN 2827, etc.) durch und stellen die relevanten Testzertifikate aus. Die jeweils damit verbundene Dokumentation versteht sich von selbst. 17

19 Schlauchtechnik Übersicht über gängige Schlaucheinbindungen Anbindung durch Klemmfassungen (Schalenverschraubungen) auf Stutzen gem. DIN EN 2817 (Standard) oder DIN EN 2826 (Dampf), verschraubt oder verstiftet. Anbindung durch Schlauchschellen / -klemmen (Schneckengewindeschellen, Ohrklemmen oder verstärkte Gelenkbolzenschellen). Anbindung durch (Edel-)Stahl Einbindeband und (Edel-)Stahl Klemmring (z.b. System band-it ) für runde oder kantige Konturen in allen Größen. Anbindung durch Pressfassungen (nicht wiederverwendbar). Die Herstellung dieser Ausführung setzt geeignete Werkzeuge und umfangreiche Erfahrungen mit Verpressungen voraus. Drahteinbindung. Bei diesem Verfahren wird ein feiner Metalldraht außen um den Schlauch gewickelt. Diese Art der Einbindung findet man häufig bei Flachschläuchen in Verbindung mit Druckkupplungen, z.b. Feuerlöschschläuche. 18

20 Schlauchtechnik Prüfungen von Schlauchleitungen Sowohl im vorgeschriebenen Bereich der Chemie-, Dampf- und Metallschlauchleitungen aber auch im Lebensmittel- oder Industrieschlauchsektor führen wir selbstverständlich ebenso schnell und kompetent alle Prüfungen durch geschultes sachkundiges Fachpersonal aus: Hierzu zählen beispielsweise: - Visuelle Prüfungen - Druckprüfungen - Elektrische Prüfungen - Andere mechanische Prüfungen Selbstverständlich bescheinigen wir auf Wunsch die Durchführung dieser Prüfungen in Form der einschlägig bekannten Test- Zertifikate (z.b. gem. EN ) 19

21 Schlauchtechnik Was Sie sonst noch wissen sollten... Lagerung und Wartung von Schläuchen Schläuche unterliegen in aller Regel nur einer begrenzten Lebensdauer. Diese wird neben den klassischen Einsatzbedingungen auch durch Pflege, Wartung und Lagerung beeinflusst. Dem Anwender muss bewußt sein, dass ein Nichteinhalten der vom Hersteller empfohlenen Verfahren hierbei zu einer fehlerhaften Funktion des Schlauches führen kann. Dies könnte zu einer Sachbeschädigung oder zu ernsthaften körperlichen Verletzungen führen. Lagerung Schläuche dürfen nicht derart gestapelt werden, dass das Gewicht des Stapels eine Verformung der unten liegenden Schläuche bewirkt. Grundsätzlich sollen Schläuche frei von Spannungen jedweder Art gelagert werden. Im folgenden werden allgemeine Anweisungen zur richtigen Lagerung von Schläuchen gemäß DIN 7716 Erzeugnisse aus Kautschuk und Gummi: Anforderungen an die Lagerung, Reinigung und Wartung Absatz 3 beschrieben. Eine unsachgemäße Lagerung kann die Lebensdauer von Schläuchen erheblich reduzieren. - Lagerraum Der Lagerraum soll kühl, trocken, staubarm und mäßig gelüftet sein. Eine witterungsgeschützte Lagerung im Freien ist ggf. zulässig. - Temperatur Gummi-Erzeugnisse sollen nicht unter 10 C und über +15 C gelagert werden, wobei die obere Grenze bis auf +25 C überschritten werden darf. Noch darüber liegende Temperaturen sind nur kurzfristig zulässig. - Heizung In geheizten Lagerräumen sind die Gummi- und Kautschukerzeugnisse gegen die Wärmequelle abzuschirmen. Der Abstand zwischen der Wärmequelle und Lagergut muss mindestens 1 Meter betragen. - Feuchtigkeit Das Lagern in feuchten Lagerräumen soll vermieden werden. Es ist darauf zu achten, dass keine Kondensation entsteht. - Beleuchtung Die Erzeugnisse sollen vor Licht geschützt werden, insbesondere vor direkter Sonnenbestrahlung und vor starkem künstlichen Licht mit einem hohen ultravioletten Anteil. Die Fenster der Lagerräume sind aus diesem Grunde mit einem roten oder orangefarbenen (keinesfalls blauen) Schutzanstrich zu versehen. - Ozon Da Ozon besonders schädlich ist, dürfen die Lagerräume keinerlei Ozon erzeugende Einrichtungen enthalten, wie z.b. Elektromotoren oder sonstige Geräte, welche Funken oder elektrische Entladungen erzeugen können. Ordnungsgemäßer Umgang Vermeiden Sie das Zerren eines Schlauches über scharfe oder abreibende Oberflächen, es sei denn, er wurde speziell für diesen Einsatz konstruiert. Setzen Sie Schläuche nur im Bereich der definierten Betriebsdrücke und unter strikter Berücksichtigung der Mindestbiegeradien ein. Auch eine permanente Belastung im Grenzbereich kann zu einer Reduzierung der Lebensdauer führen. Vermeiden Sie den Kontakt der ungeschützten Schlauchenden mit dem Transportmedium. Berücksichtigen Sie die Montage- und Installationshinweise für Schlauchleitungen, um z.b. unsachgemäßes Abknicken der Schläuche zu verhindern. 20

22 Schlauchtechnik Toleranzen bei Gummischläuchen In aller Regel orientieren sich die Toleranzen an die EN ISO Dies ist jedoch nicht bei allen Schlauchherstellern / Schlauchtypen immer möglich. Die nachfolgende Tabelle soll Ihnen einen Eindruck über machbare Toleranzen vermitteln. Viele Produkte werden nach speziellen Normen gefertigt, welche auch Toleranzen für die Abmessungen beinhalten. Bitte lassen Sie in jedem Fall die tatsächlichen Toleranzen für das jeweils ausgewählte Produkt überprüfen und bestätigen, falls dies für Ihre Anwendung relevant sein sollte. Innendurchmesser-Toleranzen bei Schlauchherstellung... Nenn-Innen- Durchmesser mm mit starrem Dorn mm mit flexiblem Dorn mm dornlos mm 3,2 + / - 0,30 + 0,50 / - 0,30 + / - 0,60 4,0 + / - 0,40 + 0,60 / - 0,40 + / - 0,60 5,0 + / - 0,40 + 0,60 / - 0,40 + / - 0,60 6,3 + / - 0,40 + 0,60 / - 0,40 + / - 0,80 8,0 + / - 0,40 + 0,60 / - 0,40 + / - 0,80 10,0 + / - 0,40 + 0,60 / - 0,40 + / - 0,80 12,5 + / - 0,60 + 0,70 / - 0,50 + / - 0,80 16,0 + / - 0,60 + 0,70 / - 0,50 + / - 0,80 19,0 + / - 0,60 + 0,90 / - 0,70 + / - 0,80 20,0 + / - 0,60 + 0,90 / - 0,70 + / - 0,80 25,0 + / - 0,80 + 0,90 / - 0,70 + / - 1,20 31,5 + / - 1,00 + 1,20 / - 0,80 + / - 1,60 38,0 + / - 1,00 + 1,20 / - 0,80 + / - 1,60 40,0 + / - 1,20 + 1,20 / - 0,80 50,0 + / - 1,20 + 1,50 / - 1,00 51,0 + / - 1,20 63,0 + / - 1,20 76,0 + / - 1,40 80,0 + / - 1,40 100,0 + / - 1,60 125,0 + / - 1,60 150,0 + / - 2,00 200,0 + / - 2,50 250,0 + / - 3,00 315,0 bis / - 3,00 Längentoleranzen (nach EN ISO 1307) Länge in mm Toleranz bis 300 +/- 3,0 mm über 300 bis 600 +/- 4,5 mm über 600 bis 900 +/- 6,0 mm über 900 bis /- 9,0 mm über 1200 bis /- 12,0 mm über /- 1 % 21

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