VIESMANN. Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger. Planungsanleitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "VIESMANN. Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger. Planungsanleitung"

Transkript

1 VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Hochdruck- und Niederdruck-Dampferzeuger Planungsanleitung Die Einhaltung der in dieser Anleitung genannten Anforderungen an die Wasserbeschaffenheit ist Voraussetzung unserer Gewährleistungsverpflichtungen. Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf Korrosions- und Kesselsteinschäden /2011

2 Planungsanleitung Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen Verwendung der Planungsanleitung Die genannten Grenzwerte gelten für Dampferzeuger aus unlegiertem oder niedrig legiertem Stahl. Sie basieren auf langjährigen Erfahrungen der Firma Viessmann im Dampfkesselbereich sowie auf den Mindestanforderungen der EN Ziel: Durch die Einhaltung der vorgenannten Wasserparameter wird der Anlagenbetreiber in die Lage versetzt das Korrosionsrisiko zu reduzieren, die Bildung von Ablagerungen zu vermindern, als auch die Schlammausscheidungen zu gewährleisten. Hierdurch wird eine sichere, wirtschaftliche und langlebige Anlagenfahrweise ermöglicht. Dampferzeuger Die meisten Rohwasser sind im angelieferten Zustand nicht als Kesselspeisewasser geeignet. Die Art der Kesselspeisewasseraufbereitung muss sich an der Rohwasserbeschaffenheit orientieren. Dessen Beschaffenheit kann sich ändern, daher sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Die Wasserzuleitung nach der Kesselspeisewasseraufbereitung muss mit einem geeigneten Wasserzähler versehen werden, um die dem rückgeführten Kondensat zugegebene Ergänzungswassermenge zu erfassen; damit erfolgt ebenso eine indirekte Kontrolle der Dampfentnahmemenge. Es ist zweckmäßig, möglichst viel Kondensat zum Speisewasserbehälter zurückzuführen. Das Kondensat muss ggf. so aufbereitet werden, dass es den Anforderungen an das Kesselspeisewasser (gemäß Tabelle 1) entspricht. Aus diesen Anforderungen, einschließlich der Anforderungen an das Kesselwasser (gemäß Tabelle 2), ergibt sich zwingend, dass je nach Rohwasserbeschaffenheit und Ergänzungswassermenge eine geeignete chemische und thermische Wasseraufbereitungsanlage installiert wird und im oder in der Zulaufleitung zum Speisewasserbehälter die Möglichkeit der Zugabe von Sauerstoffbindemitteln (evtl. Resthärtestabilisierungs-, Alkalisierungsmitteln und Phosphaten) besteht. Die Kontrolle der Anforderungen erfolgt durch Messungen mit geeigneten, möglichst unkomplizierten Geräten (je nach Betriebsweise 24 h oder 72 h, oder nach landesspezifischen Vorschriften). Diese Messwerte, die anfallenden Ergänzungswassermengen, der Chemikalienverbrauch und die anfallenden Wartungen werden in das Betriebsbuch eingetragen, um jederzeit die Betriebsverhältnisse nachvollziehen zu können. Tabelle 1: Anforderungen an salzhaltiges Kesselspeisewasser Zul. Betriebsdruck bar bis 20 > 20 Allgemeine Anforderungen farblos, klar und frei von ungelösten Stoffen ph-wert bei 25 C > 9 > 9 Leitfähigkeit bei 25 C µs/cm nur Richtwerte für Kesselwasser maßgebend Summe Erdalkalien (Ca 2+ + Mg 2+ ) mmol/liter < 0,01 < 0,01 Sauerstoff (O 2 ) mg/liter 0,05 < 0,02 Kohlensäure (CO 2 ) gebunden mg/liter < 25 < 25 Eisen, gesamt (Fe) mg/liter < 0,2 < 0,1 Kupfer, gesamt (Cu) mg/liter < 0,05 < 0,01 Oxidierbarkeit (Mn VII Mn II) als KMnO 4 mg/liter < 10 < 10 Öl, Fett mg/liter < 1 < 1 organische Substanzen siehe Fußnote *1 Tabelle 2: Anforderungen an das Kesselwasser Speisewasserleitfähigkeit > 30 µs/cm Speisewasserleitfähigkeit 30 µs/cm Zul. Betriebsdruck bar bis 20 > 20 > 0,5 Allgemeine Anforderungen farblos, klar und frei von ungelösten Stoffen ph-wert bei 25 C 10,5 bis 12 10,5 bis 11,8 10 bis 11 *2*3 Säurekapazität (K S 8,2 ) mmol/liter 1 bis 12 *4 1 bis 10 *4 0,1 bis 1,0 *2 Leitfähigkeit bei 25 C µs/cm < 6000 *4 siehe Abbildung 1 Seite 3 *4 < 1500 Phosphat (PO 4 ) mg/liter 10 bis bis 20 6 bis 15 Kieselsäure (SiO 2 ) *5 mg/liter druckabhängig, siehe Abbildung 1 (Seite 3) und 2 (Seite 3) *1 Allgemein sind organische Substanzen Mischungen von verschiedenen Verbindungen. Die Zusammensetzung solcher Mischungen und das Verhalten ihrer Komponenten unter den Bedingungen des Kesselbetriebes sind schwer vorherzusehen. Organische Substanzen können sich zu Kohlensäure oder anderen sauren Produkten zersetzen, die die Leitfähigkeit erhöhen und Korrosion und Ablagerungen verursachen. Sie können ebenso zu Schaum- und/oder Belagbildung führen, die so gering wie möglich zu halten sind. Ebenso ist der TOC-Gehalt (Total Organic Carbon) so gering wie möglich zu halten. *2 Bei Einsatz von VE-Wasser mit Mischbettqualität (LF < 0,2 µs/cm) ist eine Phosphateinspritzung nicht erforderlich; alternativ dazu kann AVT- Fahrweise (Konditionierung mit flüchtigen Alkalisierungsmitteln, ph-wert des Speisewassers ph 9,2 und ph-wert des Kesselwassers ph 8,0) angewandt werden. In diesem Fall muss die Leitfähigkeit hinter stark saurem Kationenaustauscher < 5 µs/cm betragen. *3 Grundeinstellung des ph-wertes durch Einspritzen von Na 3 PO 4, zusätzlich NaOH-Einspritzung nur, wenn der ph-wert < 10 beträgt. *4 Mit Überhitzer sind 50% des angegebenen, oberen Wertes als maximaler Wert zu betrachten. *5 Wird Phosphat verwendet, sind unter Berücksichtigung aller anderen Werte höhere PO 4 -Konzentrationen zulässig, z.b. mit ausgeglichener oder koordinierter Phosphatbehandlung. (siehe Abschnitt Konditionierung ) 2 VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen

3 Planungsanleitung Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen (Fortsetzung) Die Phosphatdosierung wird empfohlen, ist aber nicht immer erforderlich. Umrechnung: 1 mol/m 3 = 5,6 dh; 1 dh = 0,179 mol/m 3 ; 1 mval/kg = 2,8 dh Alternativ zum Betrieb mit salzhaltigem Kesselspeisewasser ist auch ein Betrieb mit salzfreiem Kesselspeisewasser möglich. Max. zulässige direkte Leitfähigkeit des Kesselwassers in Abhängigkeit vom Druck Speisewasser-Leitfähigkeit > 30 μs/cm Direkte Leitfähigkeit in µs/cm Betriebsdruck in bar Abbildung 1 Max. zulässiger Kieselsäuregehalt (SiO 2 ) des Kesselwassers in Abhängigkeit vom Druck Kieselsäuregehalt (SiO2) in mg/l B A 10 B 5 B 0,5B Betriebsdruck in bar Abbildung 2 A diese Ebene der Alkalität ist nicht mehr zulässig > 20 bar B K S 8,2 -Wert in mmol/l (p-wert) Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen VIESMANN 3

4 Planungsanleitung Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen (Fortsetzung) Konditionierung Bestimmte Speise- und Kesselwassereigenschaften müssen durch Behandlung mit Chemikalien verbessert werden. Diese Konditionierung kann beitragen: zur Unterstützung der Bildung von Magnetitschichten oder anderer Oxidschutzschichten, zur Verringerung der Korrosion durch Optimierung des ph-wertes, zur Stabilisierung der Härte und zur Verhinderung oder Minimierung von Kesselstein und Ablagerungen, zum Erreichen chemischer Restsauerstoffbindung. Herkömmliche Konditionierungsmittel können z.b. Natrium- und Kaliumhydroxid, Natriumphosphat, Natriumsulfit, Ammoniak und Hydrazin beinhalten. Die Nutzung einiger dieser Chemikalien kann in einzelnen Ländern bzw. Produktionsprozessen eingeschränkt sein. Allgemeine Anmerkungen zur Konditionierung Leitfähigkeit salzhaltig Hierunter versteht man Speisewasser mit einer elektrischen Leitfähigkeit von > 30 µs/cm (z.b. nach Enthärtungsanlagen). salzarm Hierunter versteht man Speisewasser mit einer elektrischen Leitfähigkeit von 0,2-30 µs/cm (z.b. nach Entsalzungsanlagen). salzfrei Hierunter versteht man Speisewasser mit einer elektrischen Leitfähigkeit von < 0,2 µs/cm und einer Kieselsäurekonzentration < 0,02 mg/l, sowie Kondensat mit einer elektrischen Leitfähigkeit < 5 µs/cm (z.b. nach Vollentsalzungsanlagen mit Mischbettqualität). Säurekapazität K S 4,3 Eine erhöhte Alkalität (m-wert) im Roh-/Weichwasser lässt auf zu viel gebundene Kohlensäure schließen. Dies bewirkt eine erhöhte Alkalisierung des Kesselwassers, was wiederum erhöhtes Korrosionsrisiko am Dampferzeuger, aber auch am nachgeschalteten Dampfnetz durch Abspaltung dampfflüchtiger Kohlensäure nach sich zieht. Einstellung der Alkalität Die Wahl des Alkalisierungsmittels ist u.a. von der Verwendung des Dampfes, des Dampfdruckes und der Art der Wasseraufbereitung abhängig. Es gibt feste und flüchtige Alkalisierungsmittel. Die abgestimmte Konditionierung mit Phosphat bzw. dessen Derivaten kann auch für die Steuerung des ph-wertes des Kesselwassers vorteilhaft sein. Jedoch sind auch organische Konditionierungsmittel seit Jahren im Gebrauch. Werden organische Konditionierungsmittel verwendet, sind die einzusetzenden Mengen und Verfahren sowie die Analysevorschriften vom Lieferanten der chemischen Erzeugnisse zu spezifizieren. Sauerstoff und Kohlendioxid bzw. Sauerstoffbindemittel Kohlendioxid und Sauerstoff werden durch thermische Vollentgasung aus dem Speisewasser ausgetrieben. Sollte es im praktischen Betrieb, z.b. durch vermehrte Stillstandszeiten, nicht möglich sein, den Sauerstoffgehalt des Speisewassers unter den zulässigen Werten zu halten, ist der Einsatz von Sauerstoffbindemittel erforderlich. Diese Korrekturchemikalie wird über die Dosiereinrichtung dem Speisewasser zugemischt. Filmbildene Amine sind keine Sauerstoffbindemittel. Durch Verdampfung des Kesselwassers erfolgt eine Konzentration der gelösten nichtflüchtigen Bestandteile im verbleibenden Kesselwasser (Salze, feste Konditionierungsmittel). Man spricht von Eindickung des Kesselwassers. Unter diesen Bedingungen kann eine örtliche Alkalikonzentration entstehen, die zur Spannungsrisskorrosion führt. Daher ist bei nur geringfügig gepuffertem Speisewasser (salzarmes Speisewasser) mit einer Leitfähigkeit von < 30 µs/cm Natriumhydroxid als Alkalisierungsmittel nur zulässig, wenn der empfohlene ph-bereich mit Natriumphosphat allein nicht erreicht werden kann. Dabei ergeben sich bei niedrigem Natriumhydroxidgehalt plötzliche Schwankungen des ph-wertes. Abweichung bei der Konditionierung Falls die angegebenen Werte bei Dauerbetrieb abweichen, kann dies zurückzuführen sein auf: mangelhafte Behandlung des Zusatzwassers; unzureichende Speisewasserkonditionierung; fortschreitende Korrosion bestimmter Anlagenteile; Kontaminierung des Wassers durch Eindringen von Verunreinigungen aus anderen Systemen, z.b. Kondensatbehälter, Wärmeüberträgern. Geeignete Änderungen sind sofort zur Wiederherstellung des korrekten Betriebs durchzuführen. So darf rückgeführtes Kondensat die Speisewasserqualität nicht beeinflussen und muss ggf. aufbereitet werden. Die chemische Zusammensetzung des Kesselwassers kann sowohl durch dosiertes Einbringen von festgelegten Chemikalien als auch durch kontinuierliche oder diskontinuierliche Abschlammung eines Teils des Wasservolumens überwacht werden. Dies muss derart erfolgen, dass sowohl gelöste als auch suspendierte Verunreinigungen beseitigt werden können. Konditionierung/Gewährleistung Die Gewährleistung erlischt: bei Einsatz von filmbildenden Aminen, bei Einsatz von Dosiermitteln, die nicht in den Richtlinien aufgeführt sind oder mit Viessmann abgestimmt sind VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen

5 Planungsanleitung Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen (Fortsetzung) Probenahme Die Probenahme von Wasser und Dampf aus dem Kesselsystem ist nach ISO und die Vorbereitung und Handhabung der Proben nach ISO durchzuführen. Die Probenahme erfolgt über einen Probenahmekühler. Dieser kühlt die Wasserprobe auf eine Temperatur von ca. 25 C herunter. Um eine verwertbare Probe zu nehmen, ist die Probenentnahmeleitung über einen angemessenen Zeitraum zu spülen. Die Analyse der Probe sollte sofort nach deren Gewinnung erfolgen, da sich durch längeres Stehen die Werte verändern können. Trübes oder verunreinigtes Probenwasser ist vor der Messung zu filtern. Siehe hierzu auch Bedienungsanleitung Probenkühler Probenahmestellen Probenahmestellen sind an repräsentativen Positionen im System vorzusehen. Typische Probenahmestellen sind: Kesselspeisewassereintrittsventil, Kesselwasser von einem Fallrohr oder einer kontinuierlichen Absalzleitung, Zusatzwasser nach der Zusatzwasseraufbereitungsanlage oder den Lagertanks, Kondensat am Austritt des Kondensatbehälters, falls vorhanden; andernfalls ist die Probe so nah wie möglich am Speisewassertank zu entnehmen. Analyse Allgemeines Der Nachweis der Übereinstimmung mit den in Tabelle 1 (Seite 2 ) und Tabelle 2 (Seite 2) angegebenen Werten hat durch Analysen zu erfolgen. Werden die Analysen nach anderen Normen oder mittels indirekter Methoden durchgeführt, sind die Methoden zu kalibrieren. Zur Durchführung der Analyse sollte eine saubere Arbeitsfläche mit Wasseranschluss und Kanalisationsablauf vorhanden sein. An diesem Arbeitsplatz sind auch die erforderlichen Gerätschaften in einem Schrank aufzubewahren. Analyseverfahren/ Prüfbesteck Im fortlaufenden Kesselbetrieb werden die Kesselwerte hinreichend mit dem Prüfbesteck gemessen. Bei stärkerer Abweichung der Werte sind über die entsprechenden normierten Analyseverfahren die Werte zu bestätigen und Abhilfe zu schaffen. Die Überprüfung der Parameter muss nach den folgenden Normen erfolgen: Säurekapazität EN ISO Leitfähigkeit ISO 7888 Kupfer ISO 8288 Eisen ISO 6332 Sauerstoff ISO 5814 ph-wert ISO Phosphat ISO Kalium ISO Kieselsäure *6 Bei einigen Wasserarten kann die Menge an gelösten Stoffen anhand der Leitfähigkeit abgeschätzt werden. Darüber hinaus besteht eine Korrelation zwischen dem ph-wert und beiden Leitfähigkeiten. Zur kontinuierlichen Überwachung der O 2 - und ph-werte sowie zur Härtekontrolle bietet die Firma Viessmann Wasseranalysekomponenten an. Natrium ISO TOC *7 ISO 8245 Gesamthärte als Ca + Mg ISO 6059 Die Säureleitfähigkeit ist in Form der Wasserstoffionenkonzentration kontinuierlich in der gleichen Weise wie die Leitfähigkeit in Wasserstoffform zu messen, nachdem die Probe einen stark sauren Kationentauscher mit einem Volumen von 1,5 l durchlaufen hat. Der Austauscher wird in einem Zylinder mit einem Durchmesser/ Höhenverhältnis von 1:3 oder darunter, wobei das Austauschermedium mindestens drei Viertel des Zylindervolumens einnimmt, eingebracht. Der Ionenaustauscher ist zu regenerieren, wenn er zu zwei Dritteln erschöpft ist; dies erkennt man, wenn man einen Austauscher mit Farbanzeige und transparentem Zylinder verwendet. Stillstandzeiten/Frostschutz Werden Kesselanlagen für längere Zeit außer Betrieb genommen, so wird empfohlen, die Anlagen komplett mit Wasser zu füllen und das Wasser mit einem Sauerstoffbindemittel zu versetzen, damit der im Wasser befindliche Sauerstoff gebunden wird. Der Dampfkessel muss dabei unter Druck gehalten werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Trockenkonservierung, die für Stillstandzeiten über 4 Wochen zu empfehlen ist. Detaillierte e hierzu siehe Betriebsvorschrift Wasser- und heizgasseitige Konservierung *6 Derzeit ist noch keine Europäische oder Internationale Norm vorhanden, siehe z. B. DIN Deutsche Einheitsverfahren zur Wasser-, Abwasser- und Schlammuntersuchung; Anionen (Gruppe D); Photometrische Bestimmung von gelöster Kieselsäure (D 21). *7 Alternativ kann die Bestimmung des Permanganat-Index nach ISO 8467 gemessen werden, wenn die Werte spezifiziert sind. Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen VIESMANN 5

6 6 VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen

7 Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen VIESMANN 7

8 Gedruckt auf umweltfreundlichem, chlorfrei gebleichtem Papier Technische Änderungen vorbehalten! Viessmann Werke GmbH&Co KG D Allendorf Telefon: Telefax: VIESMANN Wasserbeschaffenheit für Dampfkesselanlagen

Münchner Trinkwasser-Analysewerte

Münchner Trinkwasser-Analysewerte Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 Münchner Trinkwasser-Analysewerte Stand: Januar 2015 M-Wasser: Ein erstklassiges Naturprodukt Das Münchner Trinkwasser zählt zu den besten in ganz Europa.

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels YVE-310-Filterkanne aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. YVE & BIO GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET August 2014

Mehr

Akkreditierungsumfang der Prüfstelle (ISO/IEC 17025) Amt der Tiroler Landesregierung, Chemisch-technische Umweltschutzanstalt / (Ident.Nr.

Akkreditierungsumfang der Prüfstelle (ISO/IEC 17025) Amt der Tiroler Landesregierung, Chemisch-technische Umweltschutzanstalt / (Ident.Nr. Amt der Tiroler Landesregierung, Chemisch-technische Umweltschutzanstalt / (Ident.: 0100) Titel 1 BGBl. II 292/2001 2001-08 Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Mehr

Anforderungen an die Heizwasserqualität / VDI 2035

Anforderungen an die Heizwasserqualität / VDI 2035 Anforderungen an die Heizwasserqualität / VDI 2035 Inhalt 1. Die Technische Regel VDI 2035... 3 1.1. Kernziele der VDI 2035... 3 1.2. Wasserbehandlung nach VDI 2035... 3 1.3. Vorteile von VE-Heizwasser:...

Mehr

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser

Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser REPORT Chemische und Mikrobiologische Untersuchung von mittels EVA -Wasserfiltersystem aufbereitetem Leitungswasser DI Otmar Plank Verteiler: 1-3 Fa. Aquadec GmbH, Bremen 4 Otmar Plank 5 HET Berichtsnummer:

Mehr

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus

Laborbericht. Wasserhärte Leitfähigkeit. Anna Senn Bianca Theus Laborbericht Wasserhärte Leitfähigkeit Anna Senn Bianca Theus 14.09. 2004 03.11. 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel... 1 2. Theorie... 1 2.1 Leitfähigkeit... 1 2.2 Wasserhärte... 2 2.3 Entstehung von Wasserhärte...

Mehr

Innovative Druckhaltung und Entgasung effektiver Korrosionsschutz ohne Chemikalien

Innovative Druckhaltung und Entgasung effektiver Korrosionsschutz ohne Chemikalien Innovative Druckhaltung und Entgasung effektiver Korrosionsschutz ohne Chemikalien 1 Innovative Druckhaltung und Entgasung Effektiver Korrosionsschutz ohne Chemikalien PNEUMATEX AG Produktübersicht Hauptsitz

Mehr

Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung)

Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung) Zweite Änderungssatzung über die zentrale Schmutzwasserbeseitigung im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Fließtal (Schmutzwasserbeseitigungssatzung) Präambel Aufgrund des 3 der Kommunalverfassung des Landes

Mehr

Biologische und chemische Vorgänge in stehenden Gewässern. Eine zusammenfassende Betrachtung der Zusammenhänge in einem Gewässer

Biologische und chemische Vorgänge in stehenden Gewässern. Eine zusammenfassende Betrachtung der Zusammenhänge in einem Gewässer Eine zusammenfassende Betrachtung der Zusammenhänge in einem Gewässer Der ph-wert Das Karbonathärte-Puffersystem Algen verstehen und bekämpfen Phosphatfrachten Der Teich Symbiose aller Lebewesen In einem

Mehr

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Meßstellen: Pegel-Birkenfeld Flß/km60,7 ; oberhalb Wehr Pahres Flß/km49,1 ; Trafo vor Dachsbach Flß/km43,1 Anlagen: Diagramme

Mehr

Kalk-und Korrosionsschutz in Heizanlagen nach gültigen Normen und Richtlinien SIA 384/1 DIN 2035

Kalk-und Korrosionsschutz in Heizanlagen nach gültigen Normen und Richtlinien SIA 384/1 DIN 2035 Kalk-und Korrosionsschutz in Heizanlagen nach gültigen Normen und Richtlinien SIA 384/1 DIN 2035 Unternehmer ist verantwortlich Jahrelang wurde bei der Heizungsbefüllung einfach das Trinkwasser unbehandelt

Mehr

Die Feuchtung im Offsetdruck

Die Feuchtung im Offsetdruck 2 Technische Information 25.01 11.2006 Bogenoffset Feuchtmittelzusätze Die Feuchtung im Offsetdruck Wichtige Informationen über den Einsatz von Feuchtmittelzusätzen Technische Information hubergroup. 25.01.

Mehr

Programm Probenehmerschulung Wasser, Abwasser und Sediment

Programm Probenehmerschulung Wasser, Abwasser und Sediment Programm Probenehmerschulung Wasser, Abwasser und Sediment 08.05. 11.05.2007 Informatik Center Roggentin (ICR) - Konferenzraum Dienstag, 08.05.2007 9.00 Uhr Begrüßung Einführung in den Ablauf der Schulung

Mehr

Forschung Verstehen Lernen

Forschung Verstehen Lernen Forschung Verstehen Lernen Oder die Frage: Was hat eigentlich das Team Wasser 3.0 auf der ökologischen Expedition denn überhaupt wissenschaftlich erhoben? von: Carolin Hiller und Katrin Schuhen Von Nord

Mehr

Leitfähigkeitsmessung (induktiv)

Leitfähigkeitsmessung (induktiv) MPT GmbH Ferdinand-Porsche-Ring 8 63110 Rodgau Tel. 06106-4853 Fax. 06106-18039 e-mail: info@mpt-rodgau.de DIN EN ISO 90 01 Web : www.mpt-rodgau.de Reg.-Nr. 73 100 489 Technische Daten: Lf-Bereich Lf-

Mehr

Energieeffizienz hört nicht bei Wärmedämmung und moderner Heizungsanlage auf!

Energieeffizienz hört nicht bei Wärmedämmung und moderner Heizungsanlage auf! Energieeffizienz hört nicht bei Wärmedämmung und moderner Heizungsanlage auf! Nachhaltig saubere Rohrleitungen, erhöhen ebenfalls die Energieeffizienz! Gründung November 2011 Mitarbeiter 4 Niederlassung

Mehr

Sicherheitsdatenblatt Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

Sicherheitsdatenblatt Gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 1. Stoff- / Zubereitungs- und Firmenbezeichnung Bezeichnung des Stoffes oder der Zubereitung Artikelbezeichnung: KELLER-DAP Verwendung des Stoffes / der Zubereitung: Hefenährsalz zur Förderung der Hefebildung

Mehr

VDI-Richtlinie 2035, Blatt 2

VDI-Richtlinie 2035, Blatt 2 Seite 1 von 5 VDI-Richtlinie 2035, Blatt 2 "Vermeidung von Schäden in Warmwasser-Heizungsanlagen - Heizwasserseitige Korrosion" Erläuterungen für Planer, Heizungsbauer und Betreiber von Warmwasser-Heizungsanlagen

Mehr

Merkblatt Nr. 1.5/1 Stand: April 2003 alte Nummer: 1.4-1

Merkblatt Nr. 1.5/1 Stand: April 2003 alte Nummer: 1.4-1 Bayerisches Landesamt für Umwelt Merkblatt Nr. 1.5/1 Stand: April 2003 alte Nummer: 1.4-1 Ansprechpartner: Referat 94 Umfang einer Chemisch-technischen Wasseranalyse für die Bearbeitung grund- und trinkwasserchemischer

Mehr

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen 7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung

Mehr

Leistung, die überzeugt

Leistung, die überzeugt Protegra CS RO Serie Allen Ansprüchen gelassen begegnen RO- und RO EDI-systeme Manometer RO-Modul RO- Pumpe Vorfiltration Serviceventil Leitfähigkeitsmessung Druckschalter Rückschlagventil Reduzierblende

Mehr

Kompetenz für Tribologie und Chemie

Kompetenz für Tribologie und Chemie Kompetenz für Tribologie und Chemie Tribologie So läuft alles wie geschmiert Mit medias -T bestimmen Sie schnell und zuverlässig den passenden Schmierstoff für Ihre Anwendung Normalerweise ist guter Kontakt

Mehr

Leiter: MS-Verantwortliche: Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: Erstakkreditierung: Letzte Akkreditierung: Aktuellste Version:

Leiter: MS-Verantwortliche: Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: Erstakkreditierung: Letzte Akkreditierung: Aktuellste Version: Seite 1 von 6 Prüfstelle für chemisch-analytische Untersuchungen von Umweltproben (Boden, Abfall, Wasser) sowie ökotoxikologische Untersuchungen von chemischen Produkten und Gebrauchsgegenständen BMG Engineering

Mehr

Materialbeanspruchung durch thermische und chemische Desinfektionsmaßnahmen

Materialbeanspruchung durch thermische und chemische Desinfektionsmaßnahmen 10. Sanitärtechnisches Symposium FH Münster 20. Februar 2008 Materialbeanspruchung durch thermische und chemische Desinfektionsmaßnahmen J.W. Erning Dr. Erning FH Münster 02/2008 1 Einleitung Trinkwasser

Mehr

Optimales Heizungswasser. Für dauerhaften Schutz und Energieeffizienz.

Optimales Heizungswasser. Für dauerhaften Schutz und Energieeffizienz. PERMASOFT und HEIZUNGSBEFÜLLSTATIONEN Optimales Heizungswasser. Für dauerhaften Schutz und Energieeffizienz. n a c h h a lt i g e W a s s e r b e h a n d lu n g z u r O p t i m i e r u n g v o n H e i

Mehr

DGZfP-Jahrestagung 2007 - Vortrag 09. Thomas WILLEMS, Christoph KRINGE, Chemetall, Frankfurt

DGZfP-Jahrestagung 2007 - Vortrag 09. Thomas WILLEMS, Christoph KRINGE, Chemetall, Frankfurt DGZfP-Jahrestagung 27 - Vortrag 9 Vergleich der Eigenschaften von fluoreszierenden, wasserabwaschbaren, Eindringmitteln auf (ARDROX 972X Serie) mit traditionellen, fluoreszierenden, wasserabwaschbaren

Mehr

Produktekatalog. ph Elektroden

Produktekatalog. ph Elektroden Produktekatalog ph Elektroden Inhalt Inhalt Inhalt... 1 Übersicht... 2 Allgemeines... 3 1. ph Elektroden... 5 ph Glaselektroden (GA Reihe)... 6 Kombinierte ph Elektroden (CA Reihe)... 9 1 Übersicht Übersicht

Mehr

Gesamt- Brenzcatechinviolett APHA 3500 Al modifiziert Aluminium

Gesamt- Brenzcatechinviolett APHA 3500 Al modifiziert Aluminium FIA Methodenliste Stand: 21.03.2012 Gesamt- Brenzcatechinviolett APHA 3500 Al modifiziert Aluminium 0,01 mg/l 0,05... 0,5 mg/l Al-T Wasser / Abwasser / 0,2... 2 mg/l Al-T Bodenextrakt Ammonium Gasdiffusion

Mehr

VIESMANN VITOLIGNO 100-S Holzvergaserkessel 20 kw

VIESMANN VITOLIGNO 100-S Holzvergaserkessel 20 kw VIESMANN VITOLIGNO 100-S Holzvergaserkessel 20 kw Datenblatt Best.-Nr. und Preise: siehe Preisliste VITOLIGNO 100-S Typ VL1B Holzvergaserkessel für Scheitholzlänge von 45 bis 50 cm 5/2013 Vitoligno 100-S,

Mehr

Trinkwasserversorgung in Flensburg

Trinkwasserversorgung in Flensburg Trinkwasserversorgung in Flensburg Trinkwasserversorgung in Flensburg Basisdaten 2006 In Flensburg erfolgt die öffentliche Trinkwasserversorgung über zwei von der Stadtwerke Flensburg GmbH betriebene Was

Mehr

Filtertechnik zur selektiven Entfernung von unerwünschten Stoffen aus Trink-, Heil- und Mineralwasser

Filtertechnik zur selektiven Entfernung von unerwünschten Stoffen aus Trink-, Heil- und Mineralwasser Filtertechnik zur selektiven Entfernung von unerwünschten Stoffen aus Trink-, Heil- und WASSER GEOTHERMIE MARKIERVERSUCHE SCHADSTOFFE FILTERTECHNIK LEBENSMITTEL NACHWACHSENDE ROHSTOFFE HYDROISOTOP GMBH

Mehr

EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME

EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME EINZELPREISLISTE / UNTERSUCHUNGSPROGRAMME LANDWIRTSCHAFT UND GARTENBAU Boden Seite 1 Analysenprogramme zur Düngeberatung für Obst-, Beerenund Weinbau sowie Gemüsebau Kompost Seite 2 Hofdünger Seite 3 Gärprozess,

Mehr

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010

Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 Informationen zur Risikoanalyse für die Verwendung von Sitzgurten mit verschiedenen Liftertypen. 25. November 2010 In den grundlegenden Anforderungen im Anhang 1 der Richtlinie über Medizinprodukte, EG-Richtlinie

Mehr

Glysofor ELP - Spezifikation

Glysofor ELP - Spezifikation Glysofor ELP - Spezifikation Produkteigenschaften Glysofor ELP ist ein hochreines Propylenglykol (high purity grade), das in jeder Konzentration lieferbar ist. Das Produkt kommt in Anwendungen zum Einsatz

Mehr

Lohrhaupten Freibad Becken rechts, Nichtschwimmerbereich 25.06.200914:15 durch Institut Dr. Nuss 25.06.2009 U.-Nr.: 22053

Lohrhaupten Freibad Becken rechts, Nichtschwimmerbereich 25.06.200914:15 durch Institut Dr. Nuss 25.06.2009 U.-Nr.: 22053 Institut für Wasser, Umwelt und Qualitätskontrolle Dr. Nuss. Schönbomstraße 34 97688 Bad Kissingen Tel. (09 71) 78 560, Fax (09 71) 78 56213, EMail: Institut.Dr.Nuss@TOnline.de Flörsbaehtal Hauptstr. 14

Mehr

Solarliquid L gebrauchsfertig -22 C

Solarliquid L gebrauchsfertig -22 C PRODUKTINFORMATION Solarliquid L gebrauchsfertig -22 C Umweltfreundliches, gebrauchsfertiges Langzeit-Frostschutzmittel mit Korrosionsinhibitoren für thermische Solaranlagen (für Flach- und Vakuumröhrenkollektoren

Mehr

DRYPOINT RA DAS KÄLTETROCKNER-PROGRAMM

DRYPOINT RA DAS KÄLTETROCKNER-PROGRAMM RA DAS KÄLTETROCKNER-PROGRAMM BEKO HAT DAS UMFASSENDE TROCKNER-PROGRAMM DIE PASSENDE LÖSUNG FÜR JEDE AUFGABE BEKO ist weltweit bekannt für innovative, lösungsorientierte Druckluft-Technik kundennah bietet

Mehr

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten Leonardo Da Vinci Projekt Nachhaltigkeit in der gewerblichen Wäscherei Modul 4 Einsatz von Wasch- und Waschhilfsmitteln Kapitel 2 Zusammensetzung und Dosierung von Waschmitteln und Auswirkung auf das Waschverhalten

Mehr

Loos Water Analyser LWA

Loos Water Analyser LWA Inhaltsverzeichnis 1 Gültigkeit der Betriebsanleitung... 2 2 Bestimmungsgemäße Verwendung... 2 3 Sicherheit... 3 4 Bedienungs- und Wartungspersonal... 3 5 Allgemeine Gefahren und Unfallverhütung... 3 6

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division génie civil Chimie appliquée Classe de T3GC Nombre de leçons: 0 Nombre minimal de devoirs: 2 Langue véhiculaire: Allemand

Mehr

Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden

Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden IMKO s TRIME TDR-Sonden können jetzt standardmäßig sowohl Bodenleitfähigkeit EC als auch Feuchte

Mehr

Wasser ist unser Element

Wasser ist unser Element Wasser ist unser Element SIWAtec Wassertechnik GmbH & Co. KG Zum Pfahlgraben 3 D-35510 Butzbach Tel.: +49(6033)92896-0 Fax: +49(6033)92896-19 Info@SIWAtec.de Lieferprogramm Ionenaustauscher Anlagen für

Mehr

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte)

Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für Organische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Chemie für Biologen WS 2005/6 Arne Lützen Institut für rganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (Teil 8: Säuren und Basen, Elektrolyte) Lösungen, Konzentration Viele chemische Reaktionen werden

Mehr

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan"

Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan Labor- und Pilotuntersuchungen für Waschsysteme zur Herstellung von Biomethan" Lutherstadt Wittenberg, 27.10.2006 Fachtagung INNOGAS: Herstellung von Biomethan aus Biogas Dr. J. Hofmann, U. Freier Zielstellung

Mehr

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000

Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS SCHADENVERHÜTUNG Herausgeber: Verlag: VdS Schadenverhütung VdS Schadenverhütung VdS-Merkblatt für die Voraussetzungen zur Durchführung eines Hauptaudits nach DIN EN ISO 9001:2000 VdS 2522 : 2002-03

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

Monitoring: Messung flüchtiger organischer Verbindungen mittels eines Flammenionisationsdetektors (FID)

Monitoring: Messung flüchtiger organischer Verbindungen mittels eines Flammenionisationsdetektors (FID) Monitoring: Messung flüchtiger organischer Verbindungen mittels eines Flammenionisationsdetektors (FID) DIN EN 13526 und DIN EN 12619 (nicht bei Prozessen mit Einsatz von Lösemittel) Messprinzip: Chemi-Ionisation

Mehr

Kieselsäure-Analyzer. Automatisierte Kieselsäuremessung Zuverlässig und sensitiv

Kieselsäure-Analyzer. Automatisierte Kieselsäuremessung Zuverlässig und sensitiv Kieselsäure-Analyzer Kieselsäure-Analyzer 2800Si Vollautomatische Kalibrierung Empfindlichkeit im Spurenbereich Messung von Handproben Wartungsarm Automatisierte Kieselsäuremessung Zuverlässig und sensitiv

Mehr

Die Optimierung der Reinigungskraft in Entfettungsbädern

Die Optimierung der Reinigungskraft in Entfettungsbädern 5. Fachkolloquium Oberflächenspannungsmessung Die Optimierung der Reinigungskraft in Entfettungsbädern Joerg Kazmierski ( Nirosta) Gerhard Dorn (SET GmbH) 6.Oktober 2004 Seite 1/19 Optimierung der Reinigungswirkung

Mehr

Untersuchungsbericht. über die Änderung. der Trinkwasserqualität. nach der Umstellung. im Versorgungsbereich. Bomlitz / Benefeld 10-06-15

Untersuchungsbericht. über die Änderung. der Trinkwasserqualität. nach der Umstellung. im Versorgungsbereich. Bomlitz / Benefeld 10-06-15 Untersuchungsbericht über die Änderung der Trinkwasserqualität nach der Umstellung im Versorgungsbereich Bomlitz / Benefeld 1 Inhaltsverzeichnis Seite Aufgabe 3 Untersuchung 4-5 Ergebnis 6 Vergleich des

Mehr

Dissoziation, ph-wert und Puffer

Dissoziation, ph-wert und Puffer Dissoziation, ph-wert und Puffer Die Stoffmengenkonzentration (molare Konzentration) c einer Substanz wird in diesem Text in eckigen Klammern dargestellt, z. B. [CH 3 COOH] anstelle von c CH3COOH oder

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Thermo Scientific Zentrale Wasseraufbereitungsanlagen Kundenspezifische Lösungen

Thermo Scientific Zentrale Wasseraufbereitungsanlagen Kundenspezifische Lösungen Thermo Scientific Zentrale Wasseraufbereitungsanlagen Kundenspezifische Lösungen für einen Tagesbedarf von 300 bis >100.000 L Zuverlässige und effiziente Reinwasseraufbereitung mit einem System Wasser

Mehr

T5 Füllen von Erdwärmesondenanlagen

T5 Füllen von Erdwärmesondenanlagen Technische Merkblätter AWP T5 Füllen von Erdwärmesondenanlagen Technische Merkblätter AWP 2/6 Inhalt 1. Wichtige Punkte beim Füllen von Erdwärmesondenanlagen 1.1. Schmutz im Primärkreislauf 1.2. Schlecht

Mehr

VIESMANN. VITOCAL 300-G/350-G Sole/Wasser-Wärmepumpen 5,9 bis 34,0 kw Wasser/Wasser-Wärmepumpen 7,9 bis 46,0 kw Ein- und zweistufig.

VIESMANN. VITOCAL 300-G/350-G Sole/Wasser-Wärmepumpen 5,9 bis 34,0 kw Wasser/Wasser-Wärmepumpen 7,9 bis 46,0 kw Ein- und zweistufig. VIESMANN VITOCAL 300-G/350-G Sole/Wasser-Wärmepumpen 5,9 bis 34,0 kw Wasser/Wasser-Wärmepumpen 7,9 bis 46,0 kw Ein- und zweistufig Datenblatt Best.-Nr. und Preise: siehe Preisliste Wärmepumpen mit elektrischem

Mehr

Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel)

Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel) Mineralstoffe (Michael Büchel & Julian Appel) Funktion & Vorkommen Kalzium ist beteiligt am Aufbau von Knochen und Zähnen. Wichtig für die Blutgerinnung und die Muskelarbeit. Hilft Nervensignale zu übermitteln.

Mehr

CHEMIE 7. Klasse - (Kernstoff) ORG. Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell

CHEMIE 7. Klasse - (Kernstoff) ORG. Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell 7. Klasse - (Kernstoff) ORG Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell Ordnung der Elemente: Aufstellung des Periodensystems Eigenschaften

Mehr

KOMBINIERTES ZENTRIFUGAL-MAGNETISCHES VERFAHREN DER WASSERREINIGUNG FÜR ZIRKULIERENDE SYSTEME DER WASSERZULIEFERUNG, WASSERWÄRMUNGSANLAGEN UND

KOMBINIERTES ZENTRIFUGAL-MAGNETISCHES VERFAHREN DER WASSERREINIGUNG FÜR ZIRKULIERENDE SYSTEME DER WASSERZULIEFERUNG, WASSERWÄRMUNGSANLAGEN UND KOMBINIERTES ZENTRIFUGAL-MAGNETISCHES VERFAHREN DER WASSERREINIGUNG FÜR ZIRKULIERENDE SYSTEME DER WASSERZULIEFERUNG, WASSERWÄRMUNGSANLAGEN UND WASSERHEIZKESSEL PROBLEMAUFRISS Generelles Problem der effizienten

Mehr

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie Klassenstufe 8 BS (nach S. 196/197) Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Chemie Kerncurriculum Inhalte Zeit Kompetenzen: die Schülerinnen und Schüler können Stoffe und ihre Eigenschaften Bemerkungen Wichtige

Mehr

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen

Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Allgemeine und technische Bedingungen für die Bereitstellung von Messwertimpulsen aus Messeinrichtungen Inhalt Präambel 1. Allgemeine Normen, Richtlinien und Vorschriften 2. Allgemeine Bedingungen 3. Technische

Mehr

Biogasanlagen. Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München. Kompetenzzentrum Biogasanlagen

Biogasanlagen. Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München. Kompetenzzentrum Biogasanlagen Erfahrungsbericht 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 in München Kompetenzzentrum Biogasanlagen TÜV SÜD Industrie Service GmbH, IS-TAF-MUC Volker Schulz 5. Tag des Explosionsschutzes 2010 Seite 1 Häufigste

Mehr

Übersicht Seminare 2015

Übersicht Seminare 2015 Glockenbruchweg 80 34134 Kassel Telefon: 0561 94175-0 www.pfaff-wassertechnik.de Übersicht Seminare 2015 Die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH bietet Ihnen bundesweit viele Seminare zu den Themen Wasseraufbereitung,

Mehr

Flüssigkeitsmanagement Maßgeschneiderte, sichere Lösungen für Ihr Labor

Flüssigkeitsmanagement Maßgeschneiderte, sichere Lösungen für Ihr Labor Flüssigkeitsmanagement Maßgeschneiderte, sichere Lösungen für Ihr Labor Sensors & Systems Worldwide: www.fafnir.de Alles unter Kontrolle Sie suchen einen zuverlässigen Weg, Ihre Laboranlagen sicher und

Mehr

DIAMANT-TROCKNER MIX 3

DIAMANT-TROCKNER MIX 3 1/5 1. Stoff/Zubereitungs und Firmenbezeichnung Angaben zum Produkt: Handelsname: AUTOSOL QUICKSERIE DIAMANTTROCKNER MIX 3 Angaben zum Hersteller/Lieferanten DursolFabrik Martinstr. 22 Postfach 190210

Mehr

MATERIALSICHERHEITSDATENBLATT

MATERIALSICHERHEITSDATENBLATT MATERIALSICHERHEITSDATENBLATT Markenname: AG3 Ausgabe 4 1. IDENTIFIZIERUNG DER CHEMIKALIEN SOWIE DES HERSTELLERS, IMPORTEURS ODER EINES ANDEREN UNTERNEHMENS 1.1 Material- oder Farécla G3 Advanced Flüssigpolierpaste

Mehr

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere?

a.) Wie groß ist die Reaktionsenthalpie für die Diamantbildung aus Graphit? b.) Welche Kohlenstoffform ist unter Standardbedingungen die stabilere? Chemie Prüfungsvorbereitung 1. Aufgabe Folgende Reaktionen sind mit ihrer Enthalpie vorgegeben C (Graphit) + O 2 CO 2 R = 393,43 KJ C (Diamant) + O 2 CO 2 R = 395,33 KJ CO 2 O 2 + C (Diamant) R = +395,33

Mehr

2 Referenzmaterialien

2 Referenzmaterialien Referenzmaterialien Seite 3 2 Referenzmaterialien 2.1 Definition, Nutzen, Arten Definitionsgemäß ist ein zertifiziertes Referenzmaterial (certified reference material, CRM) eine Substanz oder ein Material

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Pharmatec Anlagen zur Herstellung von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) Packaging Technology

Pharmatec Anlagen zur Herstellung von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) Packaging Technology Pharmatec Anlagen zur Herstellung von Purified Water (PW) und Highly Purified Water (HPW) Packaging Technology Anlagen für Reinstmedien von Pharmatec Pharmatec ist Ihr Ansprechpartner für die Konzeption,

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim Biennium / Inhalte 1. Schuljahr / 2 Wochenstunden Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT Lehrplan aus dem Fach: Chemie KOMPETENZEN FERTIGKEITEN GRUNDKENNTNISSE

Mehr

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz

ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren. Effizienz ZOLLER BUSINESS SOLUTIONS -2% +5% Messbar wirtschaftlicher produzieren Effizienz Kosten senken Produktivität steigern Rundum profitabel Optimieren Sie Ihre Fertigung und maximieren Sie Ihren Gewinn: Mit

Mehr

Filter. Sandfilter. KASPER kovo S.R.O. KASPER KOVO s.r.o. Žitná 476 CZ-541 03 Trutnov. address:

Filter. Sandfilter. KASPER kovo S.R.O. KASPER KOVO s.r.o. Žitná 476 CZ-541 03 Trutnov. address: Filter Sandfilter Verwendung Die Sandfilter werden in industriellen und energietechnischen Betrieben für die Filtration des Kühlwassers und des technologischen Wassers, für die Filtration des Klärwassers

Mehr

Bezirksregierung Münster. Online-Güteüberwachung der Ems in Rheine

Bezirksregierung Münster. Online-Güteüberwachung der Ems in Rheine Bezirksregierung Münster Online-Güteüberwachung der Ems in Rheine Bezirksregierung Münster Eine Veröffentlichung der Bezirksregierung Münster Dezernat 53.9 (Umweltüberwachung) und Dezernat für Presse-

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18041-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18041-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-18041-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 19.11.2012 bis 18.11.2017 Urkundeninhaber: DREWAG NETZ GmbH Trinkwasserlabor

Mehr

4 Bestimmung der Sicherheits-Integritätslevels (SIL) nach EN 50156-1

4 Bestimmung der Sicherheits-Integritätslevels (SIL) nach EN 50156-1 1 Einleitung Dieses Informationsblatt enthält Empfehlungen für die Bestimmung der Sicherheits-Integritätslevels (SIL) von Sicherheitsfunktionen in Dampf-/Heisswasserkesselanlagen gemäss EN 12952 (Wasserrohrkessel)

Mehr

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg

Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Veröffentlichung von Emissionsdaten der MBA Kahlenberg Betriebszeitraum 1.1.214-31.12.214 1 Zweck der MBA Kahlenberg In der mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlage Kahlenberg (MBA Kahlenberg) verarbeitet

Mehr

Online-CSB und reagenzienfrei in 3 Minuten

Online-CSB und reagenzienfrei in 3 Minuten 12. Berliner Wasserwerkstatt Online-CSB - vollständig und reagenzienfrei in 3 Minuten Vorstellung einer neuen alten Methode Dr. Werner Arts, LAR AG - Berlin 1 Summenparameter Glühverlust des Eindampfrückstandes

Mehr

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben.

+ O. Die Valenzelektronen der Natriumatome werden an das Sauerstoffatom abgegeben. A Oxidation und Reduktion UrsprÄngliche Bedeutung der Begriffe UrsprÅnglich wurden Reaktionen, bei denen sich Stoffe mit Sauerstoff verbinden, als Oxidationen bezeichnet. Entsprechend waren Reaktionen,

Mehr

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh

abh Abfallbehandlungsgesellschaft Havelland mbh Landkreis Havelland- Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage (MBA) Schwanebeck Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Emissionsmessungen an der Abluftreinigungsanlage der MBA Berichtszeitraum/

Mehr

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T. Holzfurnier

S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T. Holzfurnier S I C H E R H E I T S D A T E N B L A T T gemäss Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 1. Bezeichnung des Stoffes/der Zubereitung und des Unternehmens Verwendung des Stoffes/der Zubereitung Bezeichnung des Unternehmens

Mehr

ThermProtect Geo - 1 -

ThermProtect Geo - 1 - ThermProtect Geo ThermProtect Geo ist ein umweltfreundliches Frostschutzkonzentrat auf der Basis von Ethylenglykol, Korrosionsinhibitoren und Stabilisatoren. In Erdsonden und Flächenkollektoren dient ThermProtect

Mehr

Die Verwendung von Perfluoroktansulfonat. Die Verwendung von Perfluoroktansulfonat (PFOS) Stand Januar 2010

Die Verwendung von Perfluoroktansulfonat. Die Verwendung von Perfluoroktansulfonat (PFOS) Stand Januar 2010 Die Verwendung von Perfluoroktansulfonat (PFOS) Stand Januar 2010 Perfluoroctansulphonate / Perfluoroktansulfonat PFOS ist ein sog. PBT-Stoff P = persistent (bekannt) B = bioakkumulativ (bekannt) T = toxisch

Mehr

Elektrochemisches Kompaktmessgerät. Ihr Taschenlabor

Elektrochemisches Kompaktmessgerät. Ihr Taschenlabor Elektrochemisches Kompaktmessgerät Ihr Taschenlabor Ihr Taschenlabor Die Wasserqualität ist für eine gesunde Umwelt sowie die Gesundheit aller Lebewesen von grundlegender Bedeutung. 01 LAQUAtwin Messgeräte

Mehr

Verfahrensanweisung Prüfmittelüberwachung

Verfahrensanweisung Prüfmittelüberwachung Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Prozeßfestlegungen 2 1.1 Geltungsbereich 2 1.2 Prozeßverantwortlicher 2 1.3 Verantwortliche Funktionsbereiche 2 1.4 Größen zur Messung der Prozeßleistung 2 2 Ziel und

Mehr

Teilegutachten Nr. 1307/07_01 vom 11.12.2007 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Nr. 1307/07_01 vom 11.12.2007 T E I L E G U T A C H T E N T E I L E G U T A C H T E N über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Fahrzeugteilen gemäß 19 (3) Nr. 4 StVZO Art der Umrüstung Anbau folgender Fahrzeugteile

Mehr

In der Anlage dürfen die in der folgenden Tabelle genannten Abfälle gelagert bzw. behandelt werden:

In der Anlage dürfen die in der folgenden Tabelle genannten Abfälle gelagert bzw. behandelt werden: Stoffkatalog gem. 1. Änderungsgenehmigung der Bezirksregierung Arnsberg vom 15.12.2000 in der Fassung der Berichtigung vom 4.1.2001 und der Entscheidung gem. 15 II BImSchG vom 15.2.2001, durch Umschlüsselung

Mehr

Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC

Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC Effiziente Klärschlammentwässerung und Phosphorrückgewinnung mittels HTC 5. VDI-Fachkonferenz Klärschlammbehandlung Straubing September 2014 Vertrauliche Information / AVA-CO2 1 DIE AVA GRUPPE AVA-CO2

Mehr

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen

Text Anhang 1. Grenzwerte für die Annahme von Abfällen Kurztitel Deponieverordnung 2008 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 39/2008 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 104/2014 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 01.06.2014 Text Anhang 1 Allgemeines e für

Mehr

Kreislauf-Absalzautomatik Modell: JKAA-MV

Kreislauf-Absalzautomatik Modell: JKAA-MV Produktabbildung EINSATZZWECK: Eine nicht kontinuierlich betriebene Absalzung wird im allgemeinen nicht leistungsabhängig betrieben. Bei geringer Verdunstungsleistung wird zuviel Wasser abgesalzen. Die

Mehr

Bindungsarten und ihre Eigenschaften

Bindungsarten und ihre Eigenschaften Bindungsarten und ihre Eigenschaften Atome sowohl desselben als auch verschiedener chemischer Elemente können sich miteinander verbinden. Dabei entstehen neue Stoffe, die im Allgemeinen völlig andere Eigenschaften

Mehr

Handysurf E-35A. Das mobile kleine OberflächenMessgerät

Handysurf E-35A. Das mobile kleine OberflächenMessgerät Industrielle Messtechnik von Carl Zeiss Handysurf E-35A. Das mobile kleine OberflächenMessgerät Einfache Bedienung Sofortige Datenauswertung und -Anzeige Datenspeicher Handysurf E-35A: Oberflächenkontrolle

Mehr

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Vorbemerkung: Die Wahl eines Düngers hängt von verschiedenen Faktoren ab, u. a. von der Kulturweise. Ich greife jetzt nur die in modernen

Mehr

Korrosion von Schraubverbindungen an CFK-Bauteilen

Korrosion von Schraubverbindungen an CFK-Bauteilen RADOLID Thiel GmbH Lösenbacher Landstrasse 166 58509 Lüdenscheid T +49 2351 979494 F +49 2351 979490 Korrosion von Schraubverbindungen an CFK-Bauteilen von Fabian Henkes Korrosion an Schraubenverbindungen

Mehr

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet:

Viele physikalische Grössen können einfach direkt gemessen werden. Die Messinstrumente sind dafür ausgestattet: Verbesserung von Prozessen durch Beherrschung mit Messtechnik. Die Beurteilung von Prozesswerten ist mehr als nur die Integrierung des Sensors und das Ablesen von Messwerten. Um gut und effizient messen

Mehr

:HUNVWDWWLQIR 1U24.OLPD&KHFNPLW6\VWHP

:HUNVWDWWLQIR 1U24.OLPD&KHFNPLW6\VWHP :HUNVWDWWLQIR 1U24.OLPD&KHFNPLW6\VWHP 1 Inhaltsverzeichnis Seite Klima-Check Funktionskontrolle 3 Funktionsprüfung einer Kfz.-Klimaanlage 4 1. Korrekte Bedienung und Luftklappenfunktion prüfen 5 2. Pollenfilter

Mehr

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Brennerführerschein und Laborgeräteführerschein 1.1 Kristalle 1.2 Schokolade macht dick 1.3 Stoffe des Alltags 1.4 Protokolle 1.5 Teilchenmodell 2.1 Stoffeigenschaften 2.2

Mehr

3 Scotch-Weld 30 Kontakt-Klebstoff auf Polychloroprenbasis

3 Scotch-Weld 30 Kontakt-Klebstoff auf Polychloroprenbasis 3 Scotch-Weld 30 Kontakt-Klebstoff auf Polychloroprenbasis Produktinformation November 2006 Beschreibung Scotch-Weld 30 ist ein Kontakt-Klebstoff auf Polychloroprenbasis mit hoher Soforthaftung und einer

Mehr

Teilegutachten Nr. 3696/05 vom 03.01.2006 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Nr. 3696/05 vom 03.01.2006 T E I L E G U T A C H T E N T E I L E G U T A C H T E N über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Fahrzeugteilen gemäß 19 (3) Nr. 4 StVZO Art der Umrüstung Anbau folgender Fahrzeugteile

Mehr

LÖSUNGEN ZUR EINHALTUNG DER DIN EN285 IN KRANKENHÄUSERN & KLINIKEN

LÖSUNGEN ZUR EINHALTUNG DER DIN EN285 IN KRANKENHÄUSERN & KLINIKEN LÖSUNGEN ZUR EINHALTUNG DER DIN EN285 IN KRANKENHÄUSERN & KLINIKEN VORWORT LÖSUNGEN DURCH KOMPETENZ SEHR GEEHRTE LESERINNEN UND LESER, das Problemfeld der nichtkondensierbaren Gase (NKG) im Sterilisationsdampf

Mehr

Teilegutachten Nr. 2298/06 vom 23.05.2006 T E I L E G U T A C H T E N

Teilegutachten Nr. 2298/06 vom 23.05.2006 T E I L E G U T A C H T E N T E I L E G U T A C H T E N über die Vorschriftsmäßigkeit eines Fahrzeugs bei bestimmungsgemäßem Ein- oder Anbau von Fahrzeugteilen gemäß 19 (3) Nr. 4 StVZO Art der Umrüstung Anbau eines s /Hersteller

Mehr