Innenschicht Gummi Abdichtung von Beständigkeit gegen (Seele) oder Einlagen und das Medium. zu fördernde Medium

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1 Technische Informationen Wissenswertes über Schläuche Überall dort, wo starre Rohrleitungen keine Verwendung finden können, werden flexible Verbindungen eingesetzt. Im technischen Sprachgebrauch werden diese Schlauchleitungen genannt. Unter Schlauchleitungen versteht man Schläuche, die beiderseits funktionsfähig mit entsprechenden Armaturen verbunden sind. Schlauchleitungen werden verwendet zur Förderung und zum Transport von unterschiedlichen Medien, wenn Verbindungen zwischen stationären und beweglichen Behältern notwendig sind, bzw. eine Anschlußseite ortsbeweglich sein muß. Schlauchaufbau/Konstruktion Komponente Material Funktion Forderungen Innenschicht Gummi Abdichtung von Beständigkeit gegen (Seele) oder Einlagen und das Medium Kunststoff Decke gegen das zu fördernde Medium Druckträger Technische Aufnahme von Kräften im Einsatz (Einlagen) Textilien durch Druck und/oder Dimensions-/ und/oder Drähte Unterdruck (Vakuum) formstabilisierend Außenschicht Gummi Schutz der Druck- Abrieb-, UV- und (Decke) oder träger gegen Ozon-Beständigkeit Kunststoff äußere Einflüsse Innenschicht (Seele) ist die innere Abschließung des Schlauches gegen das Durchflußmedium. Die Materialqualität wird so gewählt, daß sie den Einwirkungen mechanischer, thermischer und chemischer Art widersteht. Außenschicht (Decke) dient der äußeren Umschließung des Schlauches und hat die Aufgabe, die Einlagen gegen äußere Einflüsse (Abrieb, mechanische Beanspruchung, Temperatur, chemische Agenzien, Öle, Fette sowie Witterungseinflüsse wie UV und Ozon u.ä.) zu schützen. Einlagen Eingebettet zwischen Schlauchinnen- und Außenschicht geben sie dem Schlauch die nötige mechanische Festigkeit gegen Druck bzw. Unterdruck. Die Auswahl des Einlagenmaterials erfolgt in Abhängigkeit des Verwendungszwecks bzw. der Druckstufe. Die am häufigsten verwendeten Einlagenmaterialien: 1. Rayon 2. Polyamid/Nylon 3. Polyester 4. Baumwolle Daneben gibt es noch die Sondermaterialien wie Glasfaser, Aramid, Carbonfaser sowie Stahldraht. 6

2 Technische Informationen Die wichtigsten Kautschuktypen und ihre Eigenschaften: Die folgende Tabelle gibt die allgemeinen Eigenschaften der hauptsächlich für Schläuche verarbeiteten Werkstoffe an; sie ist nur eine Anleitung und deshalb sehr allgemein gehalten. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Allgem. ASTM- Bestand- allgemeine Bezeichn. Bezeichn. teile Eigenschaften Butyl IIR Isobutyl exzellente Wetterbeständigkeit, geringe Luft und Gasdurchlässigkeit, Polysar Isopren gute Säure- und Laugenbeständigkeit, gute physikalische Eigenschaften, gute Wärme- und Kältebeständigkeit, geringe Beständigkeit gegen aus Öl gewonnene Flüssigkeiten Chlorbutyl CIIR Chlorbutyl eine vom chemischen Standpunkt interessante Variation des Butylkautschuks CPE CM Chlorierter exzellente Beständigkeit gegen Ozon und Witterung, exzellente Polyäthylen Beständigkeit gegen Öl und Aromaten sowie exzellent flammenbeständig Elastomer U-PE ultrahoch- exzellente Beständigkeit gegen einen weiten Bereich von Lösungsmitteln, molekulares Chemikalien, Säuren- und Ölen (einschl. Aromaten) Polyethylen EPDM EPDM Äthylen- exzellente Ozon-, Chemikalien- und Alterungseigenschaften, geringe Be- APTK Propylen- ständigkeit gegen aus Öl gewonnene Flüssigkeiten, sehr gute Dampf- Dien- Beständigkeit, gute Kälte- und Wärmebeständigkeit -40 C bis +175 C Terpolymer gute Beständigkeit gegen Bremsflüssigkeit EPR EPM Äthylen- exzellente Ozon-, Wetter-, Hitze-, Chemikalien- und Alterungsbeständig- APK Propylen- keit, geringe Wasserdurchlässigkeit, nicht ölbeständig Copolymer H-NBR HNBR Hydrierter gute Beständigkeit gegenüber Flüssigkeiten auf Mineralölbasis, pflanzliche Nitril- und tierische Fette, aliphatische Kohlenwasserstoffe, Dieselkraftstoffe, kautschuk Ozon, Sauergas, verdünnte Säuren und Basen. Geeignet für hohe dynamische Belastungen Hypalon CSM Chlorsul- exzellente Wetter-, Ozon- und Säurenbeständigkeit, hervorragende fonyl-poly- Abriebwerte, gut hitze- und abriebsbeständig, bedingt gegen aus Öl äthylen gewonnene Flüssigkeiten Natur- NR natürl. exzellente physikalische Eigenschaften, hohe Elastizität, Flexibilität, Kautschuk Isopren sehr gute Abriebbeständigkeit, bedingt säurebeständig, nicht ölbeständig PARA Chloroprene CR Chloro- exzellent wetterbeständig, flammwidrig, gute Ölbeständigkeit, Neoprene pren gute physikalische Eigenschaften Nitril NBR Nitril exzellent ölbeständig, hohe Temperaturbeständigkeit, begrenzte (Buna-N) Butadien Beständigkeit gegen Aromaten, gute physikalische Eigenschaften, (Perbunan) mäßige Allwetterbeständigkeit. die Beständigkeit ist abhängig von ACN-Gehalt. NVC NBR/PVC Nitril- exzellente Öl- und Wetterbeständigkeit sowohl für Seele als auch Polyvinyl- für Decke, weniger kälteflexibel Chlorid Poly- ACM Polyacryl- exzellente Öl- und Teerbeständigkeit bei hohen Temperaturen acryl Monomer SBR SBR Styrol- gute physikalische Eigenschaften, gute Alterungsbeständigkeit, Buna Butadien gute Abriebbeständigkeit, geringe Beständigkeit gegen aus Öl gewonnene Flüssigkeiten Silikon MQ/MVQ Poly- sehr gute Heißluftbeständigkeit, kurzfristig bis 250 C, gutes siloxan Tieftemperaturverhalten, Ozon- und Witterungsbeständigkeit, bedingt ölbeständig, keine Bezin- und Säurenbeständigkeit Viton FPM Hexafluor- Exzellent hochtemperaturbeständig bis 225 C, kurzzeitig Propylen- bis 350 C, besonders in Wasser und Öl, sehr gute chemische Vinylinden- Beständigkeit fluorid 7

3 Technische Informationen Die wichtigsten Kunststofftypen und ihre Eigenschaften: Allgemeine Handels- Bestand- Allgemeine Bezeichnung: namen: teile: Eigenschaften: FEP Teflon FEP Tetrafluor- Sehr gute Temperaturbeständigkeit, nahezu universell ethylen-hexa- einsetzbar, sehr gute chemische Beständigkeit fluorpropylen- Copolymerisat PA Nylon, Perlon Polyamid Sehr gute Kältefestigkeit, gute mechanische Festigkeit Rilsan, Grilamid hohe Zugfestigkeit, hohe Wasseraufnahme PE Hostalen, Lupolen Polyethylen Gute Kältebeständigkeit, gute Gleiteigenschaften, gute chemische Beständigkeit POM Delrin Polyacetal, sehr hart, formstabil, gute Gleiteigenschaften, Polymethylen- bei hohen Temperaturen mäßig alterungsbeständig oxid PP Hostalen PP, Polypropylen Gute chemische Beständigkeit, physiologisch einwandfrei, Luparen kälteempfindlich, gute Gleiteigenschaften PTFE Hostaflon, Teflon Polyetra- Sehr gute chemische Beständigkeit, antiadhäsiv, fluorethylen physiologisch einwandfrei, sehr teuer, geringe Zugfestigkeit, sehr gute Temperaturbeständigkeit, nahezu universell einsetzbar PUR Vistram, Vulkollan Polyurethan Hervorragende mechanische Eigenschaften, sehr hohe Abriebs- Elastollan, Desmopan festigkeit, hohe Elastizität, sehr gute Ozon- und Alterungsbeständigkeit, geringe Wärmebeständigkeit, geringe chemische Beständigkeit PVC Vinoflex, Hostalit Polyvinyl- Gute chemische Beständigkeit, sehr günstig, geringe Wärmechlorid beständigkeit, hygienisch einwandfrei TPE Maprene, Verprene Thermo- gute Abriebfestigkeit, gute Temperaturbeständigkeit, Santoprene plastisches gute Beständigkeit gegen Öle und Fette Elastomer TPU Hervorragende Heißluftalterung, gute Abriebfestigkeit, gute Temperaturbeständigkeit, gute chemische Beständigkeit UPE ultrahoch- Excellente Beständigkeit gegen einen weiten Bereich von molekulares Lösungsmitteln, Chemikalien, Säuren- und Ölen (einschl. Polyethylen Aromaten) Detailierte Beständigkeitsüberprüfungen führen wir gerne auf Anfrage durch. 8

4 Technische Informationen Konstruktionsmerkmale bei Schläuchen: Übersicht über die gebräuchlichen Textileinlagen in Schläuchen Schlaucharmierungen Gestrick Geflecht Gewebe Winkelverbund a b c d 1. Form der Einlage Gewebe Fäden *) 2. Art der Verarbeitung wickeln stricken Flechten wickeln 3. Fachbezeichnung am Cordgewebe gestrickt mit Klöppel Cordfäden Schlauch (Heftcord) geflochten 4. Einflüsse auf Schlaucheigenschaften Textileinlage 4.1. Flexibilität weniger flexibel hochflexibel flexibel eher noch flexibler 4.2. Druckfestigkeit kein besonderer Einfluß, wird durch Materialart und -Menge bestimmt. *) (Garne und Zwirne, teils gefachtet) Weiterhin ist ein Konstruktionsmerkmal für Schläuche, die Einsatz im Unterdruckbereich finden (sog. Saugbetrieb) die Verwendung einer Stützspirale. Sie dient der Durchmesser-Stabilisierung bei Unterdruck. Man unterscheidet dabei zwischen Stahldrahtspirale und Kunststoffspirale. Andere Materialien finden keinen Einsatz. Zur Ableitung von möglichen elektrostatischen Potentialien werden bei Elastomerschläuchen häufig Kupferlitzen kreuzförmig eingearbeitet sowie als Seele und/oder Decke leitfähige Materialien eingesetzt. Der sichere Verbund der einzelnen Schlauchkomponenten wird durch Haftvermittler gewährleistet. 9

5 Technische Informationen Physikalische Schlauchcharaktere: In der Praxis unterscheiden wir zwischen 2 Hauptschlauchgruppen: 1. Elastomerschlauch (im allgemeinen Sprachgebrauch Gummischlauch) 2. Thermoplastischer Schlauch (im allgemeinen Sprachgebrauch Kunststoffschlauch) 1. Elastomerschlauch: Gummi, in der technischen Verwendung als Elastomere bezeichnet, sind Werkstoffe mit hoher Elastizität und großem Rückfederungsvermögen. Die Ausgangsmaterialien zur Herstellung der Elastomere basieren auf Natur- und Synthese-Kautschuken. Als Mischung unter Beifügung verschiedener Zusatzstoffe wird der Kautschuk in der Wärme vulkanisiert. Erst nach dieser Vulkanisation erhalten die Elastomerqualitäten die für Gummi typischen Eigenschaften wie elastisches Verhalten, hohe Reißdehnung, Abriebbeständigkeit usw.. Elastomere weisen bei Tieftemperaturen eine zunehmende Tendenz zur Verhärtung und im höheren Temperaturbereich zur Erweichung auf. Beim Überschreiten der zulässigen Verwendungstemperatur tritt im Gegensatz zu thermoplastischen Kunststoffen kein viskoses Fließen auf. Elastomere behalten bis zur Zersetzung und dem damit verbundenen Strukturabbau ihre Form. Schlauchleitungen aus Elastomeren sind gegen mechanische und dynamische Einflüsse robuster und daher einfacher zu handhaben als Kunststoffschläuche. Wir unterscheiden bei Elastomerschläuchen zwischen Druckschläuchen (D) und Saug-/Druck-Schläuchen (SD). Saug-/Druck-Schläuche zeichnen sich aus durch a) eine formstabilisierende Stützwendel b) ein formstabilisierendes Stützgewebe c) einen entsprechenden Wandstärkenaufbau (Wanddicke). Eine weitere Differenzierung der Elastomerschläuche liegt in der Verwendung von elektrisch leitfähigen Materialien bzw. elektrostatisch nicht leitfähigen Materialien innerhalb der Werkstoffkombination. Z.B. sind bei den Chemieschläuchen die leitfähigen Schlauchleitungen basierend auf leitfähigen Materialien mit einem Ableitwiderstand < 10 6 Ohm durch ein Ω-Zeichen gekennzeichnet bzw. die Schläuche, die lediglich metallisch ableiten, mit einem M gekennzeichnet. Die elektrische Leitfähigkeit der Ω-Schläuche wird z.b. durch Beimengen spezieller Ruße erreicht.bei den letztgenannten Typen (M-Schläuche) wird die elektrische Ableitung möglicher Potentiale durch eine im Schlauchverbund integrierte über Kreuz eingearbeitete Kupferlitze sichergestellt. Nähere Informationen zur Entstehung von elektrostatischen Aufladungen und deren Vermeidung finden Sie in den "Richtlinien für die Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrischer Aufladung", herausgegeben vom Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Fachausschuß Chemie, Bonn (ZH 1/200) Biegeradius: Unter dem Biegeradius eines Schlauches versteht man den Radius der kleinsten Trommel, um welche der Schlauch gelegt werden kann, ohne daß sich der Querschnitt gegenüber der ursprünglichen Form nennenswert verändert. Schlauchenden: Je nach Einsatzfall ist es notwendig, den an den Schlauchschnittkanten freiliegenden Druckträger gegen chemische Angriffe, z.b. durch Eindringen von Flüssigkeit, zu schützen. Dies kann man erreichen durch: a) Versiegelte Enden: Zum Schutz der Einlagen vor Feuchtigkeitseinwirkung werden die Schlauchenden mit selbstvulkanisierter Gummilösung verschlossen. b) Verdeckte Enden: Bei dieser Ausführung sind die Einlagen durch Aufvulkanisieren eines Gummiringes vor Angriffen des Durchflußmediums geschützt (vorzugsweise bei Spiralschläuchen). Darüberhinaus gibt es noch sogenannte Muffen: a) Spiralfreie Muffen: Um die Montage der Kupplung zu erleichtern, endet die Spirale schon vor dem, mit einem zusätzlichen Gewebe verstärkten Schlauchende, Der Innendurchmesser von Schlauch und Muffe ist gleich. b) Erweiterte Muffen: Sind auf Wunsch bei jeder Art von Spiralschläuchen lieferbar. 2. Thermoplast-Schläuche (Kunststoffschläuche) Grundsätzlich treffen alle Eigenschaften eines Elastomerschlauches auch auf Kunststoffschläuche zu. Auch hier werden zum Erreichen von Druckstandfestigkeiten Druckträger bzw. für Unterdruckschläuche formstabilisierende Kunststoff- oder Stahlwendel eingearbeitet. Im Unterschied zu Elastomerschläuchen ist bei den thermoplastischen Schläuchen der Einfluß von Kälte und Wärme von Bedeutung. Wie die Bezeichnung Thermoplast schon andeutet, verändern diese Kunststoffe bei Temperaturschwankungen ihre spezifischen Eigenschaften. Sie haben die Eigenart bei Temperaturen unter 0 C zu gefrieren und bei Temperaturen nahe dem jeweiligen produktbezogenen Schmelzpunkt des Kunststoffes in den plastischen, d.h. verformbar fließenden Zustand überzugehen. Auf Grund dieser Eigenschaften sind die Druckangaben bei Kunststoffschläuchen meist mit einem Temperaturwert von 20 C gekoppelt, d.h., daß die Druckwerte in unmittelbarem Zusammenhang mit der jeweiligen Betriebstemperatur stehen. 10

6 Technische Informationen Grundsätzliches über Schläuche: Anforderungen an die Lagerung und Reinigung von Schläuchen: Sofern keine schlauchbezogenen Spezifikationen vorhanden sind, verweisen wir auf die DIN 7716 "Erzeugnisse aus Kautschuk und Gummi; Anforderungen an die Lagerung, Reinigung und Wartung". Unter ungünstigen Lagerungsbedingungen oder bei unsachgemäßer Behandlung ändern die meisten Erzeugnisse aus Kautschuk und Gummi ihre physikalischen Eigenschaften. Dadurch kann es zu einer Verkürzung der Lebensdauer kommen, und sie können z.b. durch übermäßige Verhärtung, Weichwerden, bleibende Verformung sowie durch Abblättern, Risse oder sonstige Oberflächenschäden unbrauchbar werden. Die Veränderungen können durch die Einwirkung z.b. von Sauerstoff, Ozon, Wärme, Licht, Feuchtigkeit, Lösungsmittel oder Lagerung unter Spannung hervorgerufen werden. Sachgemäß gelagerte und behandelte Gummi-Erzeugnisse bleiben über einen langen Zeitraum fast unverändert in ihren Eigenschaften. Der Lagerraum soll kühl, trocken, staubarm und mäßig gelüftet werden. Bei Lagerung im Freien sollte ein Schutz gegen Witterungseinflüsse vorgesehen werden. Das Schlauchinnere ist gegen Licht- und Ozoneinwirkung, sowie Verschmutzung durch z.b. Stopfen oder Kappen zu schützen. Es ist darauf zu achten, daß die Schläuche spannungsfrei, d.h. ohne Zug, Druck oder sonstige Verformungen gelagert werden, da Spannungen sowohl eine bleibende Verformung als auch eine Rißbildung begünstigen. Behandlung und Pflege Zur Erreichung einer langen Lebensdauer soll bei Gebrauch der Schläuche folgendes beachtet werden: Auswahl nach dem im Katalog angegebenen max. Betriebsdruck; über längeren Zeitraum anhaltender Überdruck im Grenzbereich reduziert die Lebensdauer. Der Schlauch sollte nie gewaltsam deformiert werden (z.b. durch Knicken, Quetschen, Überfahren durch Fahrzeuge, Verdrehungen etc.) Es soll vermieden werden, Schlauchleitungen über rauhe Böden und über scharfe Kanten zu ziehen. Der Schlauch soll an den Kupplungen nicht ständig abgebogen und keinen übermäßigen Zugbeanspruchungen ausgesetzt werden. Der Kontakt von ungeschützten Schlauchenden mit dem Durchflußmedium ist zu vermeiden. Durch Entleeren und sorgfältige Reinigung wird die Lebensdauer einer Schlauchleitung deutlich verlängert. Schlauchleitungen, an die hohe Anforderungen in bezug auf Betriebsssicherheit gestellt werden, wie z.b. Dampf-, Betankungs- und Säureschläuche etc. sollten zur Vermeidung von Unfällen regelmäßig auf ihre Gebrauchstüchtigkeit überprüft werden. Empfohlene Biegeradien dürfen nicht gewaltsam überzogen werden. Verwenden Sie z.b. Bögen oder andere Vorrichtungen, die scharfe Biegungen verhindern. Wartung und Instandhaltung Schlauchleitungen sind auf ihren arbeitssicheren Zustand zu prüfen. Es ist festzustellen, ob der Schlauch äußere mechanische Beschädigungen wie Schnitte, Risse, Quetsch-, Scheuer- oder Knickstellen aufweist, ob die Außenschicht spröde ist und Blasenbildungen erkennbar sind. Die eventuelle Einbindung muß sich in einwandfreiem Zustand befinden, und es darf keine undichte Stelle erkennbar sein. Die Schlaucharmaturen müssen unbeschädigt sein, z.b. dürfen die Dichtflächen keine Kerben aufweisen, die Gewinde müssen leichtgängig und die Kupplungsteile dürfen nicht deformiert sein. Die Schlauchleitung sollte in regelmäßigen Abständen ebenfalls einer wiederkehrenden Prüfung unterzogen werden. Z.B. wird in der EN (Gummi- und Kunststoffschläuche und Schlauchleitungen für flüssige und gasförmige Chemikalien.) eine wiederkehrende Prüfung an Schlauchleitungen aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben. Ebenso verweist die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie im Merkblatt T 002 BGI 572 Ausgabe 7/2005 auf diese Prüfungsvorschrift. Grundsätzlich gilt: Beschädigte Schlauchleitungen sind aus sicherheitstechnischen Gründen der weiteren Benutzung zu entziehen. Bitte beachten Sie auch die Betriebanleitung für Schlauchleitungen auf den Seiten 27 und

7 Einbauhinweise für Schlauchleitungen Für die Verlegung von Schlauchleitungen sollten die nachstehenden Einbauhinweise berücksichtigt werden: Einbauhinweise z.b. gem. DIN falsche und richtige Anordnung nicht abziehen, sondern abrollen. nicht verdreht, sondern torsionsfrei einbauen. nicht zu kurz, sondern richtige Einbaulänge bemessen. nicht überbiegen, sondern Rohrbogen als Umlenkung einbauen. nicht quer zu Einbauebene bewegen, sondern nur in Einbauebene. nicht durch Eigengewicht abknicken lassen, sondern durch Unterlage stützen. nicht im geraden Einbau große Bewegungen aufnehmen, sondern durch U-förmigen Einbau. nicht in versetzten Anschlußebenen einbauen, sondern in einer Ebene anordnen. nicht beim Aufhängen überbiegen, sondern Schlauchsattel vorsehen. nicht am Schlauchende überbiegen, sondern starre Umlenkung einbauen. 12

8 Einbauhinweise für Schlauchleitungen nicht Schwingungen axial aufnehmen, sondern Schlauch senkrecht zur Bewegungsrichtung einbauen. nicht Bewegungen aus mehreren Richtungen durch einzelnen Schlauch aufnehmen, sondern durch Winkelleitung. nicht einseitig auslenken, sondern mittig anordnen. nicht axiale Bewegungen zulassen, sondern Einbau sekrecht zur Schlauchachse vorsehen. nicht zu große Lateral-Bewegungen, sondern Einbau durch 90 -Bogen vorsehen. nicht bei Bewegung verdrehen, sondern Bewegungen nur in der Biegungsebene (torsionsfrei) aufnehmen. nicht an den Schlauchenden überbiegen, sondern durch Rohrbogen umlenken. nicht beliebige Schlauchlängen verwenden, sondern exakte Längen bestimmen. nicht zu lang bemessen, sondern richtige Länge bestimmen. nicht durch Bewegung unzulässig verdrehen, sondern torsionsfrei in Bewegungsebene biegen. Achtung: Längenänderungen unter Druck Jeder Schlauch verlängert oder verkürzt sich unter Druck um ein bestimmtes Maß. Dieser Wert kann in der Größenordnung von einigen Prozenten der effektiven Länge liegen. Diese Veränderung ist abhängig vom Schlauchtyp bzw. dessen Konstruktion und Material (z.b. bei Kunststoffspiralschläuchen) in Abhängigkeit vom Druck. Diese Tatsache muß besonders bei Schläuchen mit geringen oder extrem großen effektiven Schlauchlängen berücksichtigt werden. 13

9 Technische Informationen Druckangaben Die Druckangaben in diesem Katalog beziehen sich, soweit nicht anders erwähnt, auf Mediums- und Umgebungstemperaturen von 20 C. Die Druckwerte verstehen sich für konstante Belastung (statischer Druck). Bei stoßweise auftretenden Drücken (dynamischer Druck) müssen die Werte entsprechend niedriger angesetzt werden. Prüfdruck: Bei diesem Druck, der mindestens 3 Minuten lang gehalten werden sollte, müssen Schlauch und Einbindung einwandfrei dicht sein. Es dürfen keine unzulässigen Verformungen des Schlauches auftreten. Betriebsdruck: Ist der maximale für diese Schlauchleitung zugelassene Druck, bei der diese betrieben werden kann. Mindest-Berstdruck/Platzdruck: Ist der Druck, bis zu dem die Schlauchleitung nicht undicht werden darf. Die bei Festlegung des Betriebsdruckes enthaltene Sicherheitsreserve (Sicherheitsfaktor) hängt von der Bestimmung und dem Gefahrenmoment beim Einsatz des Schlauches ab. Max. zulässiger Unterdruck (Vakuum): Grundsätzlich gilt, daß bei Vakuumangaben immer genau spezifiziert sein muß, ob es sich um einen absoluten Druck oder einen Unterdruck handelt. 14

10 Technische Informationen Umrechnungstabellen Umrechnung von Zoll in Millimeter 1/32 = 0,79 mm 1/16 = 1,59 mm 1/8 = 3,18 mm 3/16 = 4,76 mm 1/4 = 6,35 mm 5/16 = 7,94 mm 3/8 = 9,53 mm 1/2 = 12,70 mm 5/8 = 15,88 mm 3/4 = 19,05 mm 7/8 = 22,23 mm 1 = 25,40 mm 1 1/4 = 31,75 mm 1 1/2 = 38,10 mm 2 = 50,80 mm 2 1/2 = 63,50 mm 3 = 76,20 mm Formeln für die Umrechnung von Millimeter und Zoll Metrisch zu Zoll Millimeter x 0,03937 = inch (Zoll) Zoll zu Metrisch inch (Zoll) x 25,4001 = Millimeter Längenmaße km m dm cm mm Kilometer km = Meter m = 0, Dezimeter dm = 0,0001 0, Zentimeter cm = 0, ,01 0, Millimeter mm = 0, ,001 0,01 0,1 1 Umrechnungsfaktoren für Temperaturen Bekanntes Maßsystem Gesuchtes Maßsystem C F Fahrenheit ( F) 5 (F 32) C Beispiel: 320 F = 5 (320 32) = 9 5 x 288 = 160 C 9 Einheiten des Vakuum Einheit Faktor für Umrechnung in N kp kp Pa: at: atm Torr bar mm WS: m 2 cm 2 m 2 kp 1 at = 1 cm 2 9, , , atm 1, , ,013 1, Torr 133,32 1, , , ,60 1 bar ,02 0, , mm WS 9, , , kp = 1 m 2 kp kp Die Einheiten at, cm atm, Torr, mm WS und sollen nicht verwendet werden. 2 m 2 Sie sind nicht mehr gültig. 15

11 Technische Informationen Fachbegriffe Abrieb Materialverlust aus Oberflächen, Verschleiß infolge Reibung. Allgemein anerkannte Regeln der Technik Schriftlich fixierte oder mündlich überlieferte technische Festlegungen für Verfahren, Einrichtungen und Betriebsweisen, die nach herrschender Auffassung der beteiligten Kreise zur Erreichung des gesetzlich vorgeschriebenen Zieles geeignet sind und sich in der Praxis allgemein bewährt haben oder deren Bewährung nach herrschender Auffassung in überschaubarer Zeit bevorsteht. Angularbewegung Winkeländerung der Enden des beweglichen Leitungselements bei gleichförmiger Krümmung der Achse. Armaturen (Schlauch-) Anschluß- oder Verbindungselemente von Schläuchen. Axialbewegung Längenänderung des Kompensators bei gleichmäßiger Strekkung oder Stauchung aller Einzelwellen. Befähigte Person für Schlauchleitungen Person, die durch ihre Berufsausbildung, ihre Berufserfahrung und ihre zeitnahe berufliche Tätigkeit über die erforderlichen Fachkenntnisse zur Prüfung der Schlauchleitungen verfügt. Folienwickelschläuche Thermoplastische, mehrlagige (nicht vulkanisierte) Schläuche zur Förderung von Kohlenwasserstoffen, Lösemitteln und Chemikalien (z. B. DIN EN ) Gute Ingenieurpraxis Gute Ingenieurpraxis bedeutet, dass diese Druckgeräte unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren, die ihre Sicherheit beeinflussen, entworfen worden sind. Außerdem ist das Gerät so gefertigt, überprüft und mit einer Benutzeranleitung ausgeliefert worden, dass seine Sicherheit, wenn es unter vorhersehbaren oder unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen benutzt wird, während seiner vorhergesehenen Lebensdauer gewährleistet wird. Härte Eindringwiderstand (wird in Grad Shore gemessen). Kautschuk Rohgummi, unvulkanisiert. Kann natürlichen Ursprungs sein (Latex), aber auch synthetisch (Isopren) Konfektionieren Anwendungsgerechte Auswahl der Einzelteile und Herstellen einer Schlauchleitung. Unter Herstellen der Schlauchleitung ist die Montage der Schlaucharmaturen an den Schlauch (auch Einbinden ) zu verstehen.. Berstdruck/Platzdruck statischer Druck, bei dem ein Schlauch oder eine Armatur zerstört wird und ein Druckmedium austritt. Dorn Die meisten Gummi-Schläuche werden auf einem Dorn hergestellt. Dabei wird die Schlauchseele mit einem Extruder auf einen Stab aus Stahl oder Kunststoff aufgespritzt. Erst nach der Vulkanisation wird der Dorn, meist mit Wasserdruck, wieder aus dem Schlauch entfernt. Einfache Schläuche können ohne Dorn gefertigt werden, weisen dann aber weniger genaue Maße auf. Elastomerschlauchleitungen Schlauchleitungen aus Elastomeren oder Thermoplasten für brennbare und nichtbrennbare wassergefährdende Stoffe bzw. für Dampf und Heißwasser Extrusion Die kontinuierliche Formgebung eines Materials durch ein entsprechend gestaltetes Mundstück. Länge Bei der Schlauchleitungslänge wird im Allgemeinen von Dichtfläche zu Dichtfläche gemessen. Unter Schlauchlänge versteht man nur den flexiblen Anteil zwischen den Armaturen. Lateralbewegung Parallelverschiebung der Enden des beweglichen Leitungselements bei ungleichförmiger Krümmung der Achse. Leerschlauchbetrieb Die Schlauchleitung läuft nach dem Umfüllvorgang leer. Es verbleibt kein Medium im Schlauch. M-Schläuche Schläuche aus elektrisch nicht leitfähigen Werkstoffen, bei denen die leitfähige Verbindung zwischen den Stutzen der Schlaucharmaturen nur durch eingebaute metallische Leiter hergestellt wird. Solche Schläuche, nach DIN EN 12115, müssen mit dem Buchstaben M gekennzeichnet sein. 16

12 Technische Informationen Fachbegriffe Metallschlauchleitungen Schlauchleitungen mit parallel-/spiralgewellten Schläuchen aus nichtrostenden Stählen mit Umflechtung vorzugsweise zum Fördern von chemischen Stoffen in gasförmigem, dampfförmigem oder flüssigem Zustand (siehe DIN 2827). Nichtmetallische Wellschläuche Parallel-/spiralgewellte Schläuche aus Fluorkunststoffen, ggf. mit einer äußeren Armierung und Außenschicht, vorzugsweise zum Fördern von chemischen Stoffen in gasförmigem, dampfförmigem oder flüssigem Zustand. Ω-Schläuche Schläuche aus nichtmetallischen Werkstoffen, bei denen der hinreichend niedrige Widerstand zwischen den Schlaucharmaturen durch eine ausreichende Leitfähigkeit der nichtmetallischen Werkstoffe bedingt ist. Solche Schläuche müssen nach DIN EN mit einem Ω-Zeichen gekennzeichnet sein. Die Angabe des Widerstands in Ohm allein bedeutet nicht, dass es sich um einen Ω-Schlauch handelt. Prüfbescheinigungen des Herstellers DIN EN unterscheidet: Bescheinigungen auf der Grundlage nichtspezifischer Prüfungen, z. B. Qualitätsprüfungen in der Serienprüfung (Werksbescheinigung 2.1 und Werkszeugnis 2.2). Bescheinigungen auf der Grundlage spezifischer Prüfungen, d. h. Prüfungen am betreffenden Bauteil selbst (Werksprüfzeugnis 2.3 und die Abnahmeprüfzeugnisse 3.1A, 3.1B, 3.1C). Prüfdruck Druck zum Prüfen eines Schlauches unter definierten Prüfbedingungen. Prüfpflichtige Schlauchleitungen im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung Prüfpflichtig sind Schlauchleitungen nach Abschnitten 2 und 3 der Betriebssicherheitsverordnung sowie Schlauchleitungen für die in Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften oder in technischen Regeln eine Prüfung verlangt wird. Schlagzähigkeit Widerstand gegen Bruch bei Schlagbeanspruchung (Stoßbeanspruchung). Schlauchleitungen Schläuche, die beidseitig in Schlaucharmaturen eingebunden oder eingeschweißt sind; eingebundene Schlaucharmaturen dürfen sich nur mit einem Werkzeug lösen lassen. Schläuche Flexible rohrförmige Halbzeuge aus Elastomeren, Thermoplasten oder rostfreiem Stahl, die aus einer oder mehreren Schichten und Einlagen aufgebaut sind. Schläuche aus Elastomeren und Thermoplasten Schläuche für flüssige oder gasförmige Chemikalien, Dampf und Heißwasser (z. B. DIN EN , EN ISO 6134). Stand der Technik Entwicklungsstand fortschrittlicher Verfahren, Einrichtungen und Betriebsweisen, der nach herrschender Auffassung führender Fachleute die Erreichung des gesetzlich vorgegebenen Zieles gesichert erscheinen lässt. Im Rahmen der gesetzlichen Zielvorgabe sind, als Teil der Verhältnismäßigkeitserwägungen, wirtschaftliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen; in Teilbereichen, je nach gesetzlicher Zielvorgabe, allerdings nur nachrangig. Das Verfahren oder ein vergleichbares Verfahren muss sich in der Praxis bewährt haben oder das Verfahren sollte möglichst im Betrieb mit Erfolg erprobt sein. Verwendungsdauer Einsatz- und Lagerzeit einer Schlauchleitung ab Herstelldatum der Schlauchleitung. Vollschlauchbetrieb Die Schlauchleitung bleibt nach dem Umfüllvorgang gefüllt. Vulkanisation Verfahren, bei dem der Kautschuk durch Änderung seiner chemischen Struktur in einen Zustand übergeführt wird, der ihm elastische Eigenschaften verleiht. Sachkundiger Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Schlauchleitungen hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik soweit vertraut ist, daß er den arbeitssicheren Zustand der Schlauchleitungen beurteilen kann. 17

13 Technische Informationen Normen-Sammlung (weitere Infos auch unter www2.beuth.de) DIN Bezeichnung Rohre aus nichtrostenden Stählen für Lebensmittel; Maße, Werkstoffe Armaturen für Lebensmittel, Chemie und Pharmazie - Rohrverschraubungen aus nichtrostendem Stahl Armaturen für Lebensmittel und Chemie - Formstücke aus nichtrostendem Stahl - T-Stücke, Bogen, Reduzierstücke zum Anschweißen Armaturen für Lebensmittel; Schlauchverschraubungen aus nichtrostendem Stahl; Schlauch-Gewindestutzen, Schlauch-Kegelstutzen Armaturen für Lebensmittel, Chemie und Pharmazie - Aseptik-Verbindung Armaturen für Lebensmittel, Chemie und Pharmazie - Rundgewinde-Anschlüsse - Ausführung von Gewindestutzen und Kegelstutzen Laborgeräte aus Kautschuk und Kunststoffen - Gummischläuche 13 Metrisches ISO-Gewinde allgemeiner Anwendung Feuerlöscharmaturen, Druckkupplung aus Aluminium-Legierung PN Feuerlöscharmaturen, Festkupplungen mit Innengewinde aus Aluminium-Legierung PN Feuerlöscharmaturen, Blindkupplungen aus Aluminium-Legierung PN Feuerlöscharmaturen, Festkupplungen mit Außengewinde aus Aluminium-Legierung PN Feuerlöscharmaturen, Saugkupplungen aus Aluminium-Legierung PN Feuerlöscharmaturen, C-52 Druckkupplung mit 42 mm Stutzen PN Feuerlöscharmaturen, Übergangsstück PN 16 aus Aluminium-Legierung Feuerlöscharmaturen, Verteiler mit Ventil- oder Kugelhahnabsperrung PN Feuerlöscharmaturen, Sammelstück mit Rückschlagklappe PN Feuerlöscharmaturen, Saugkorb mit Rückschlagventil und Entleereinrichtung PN Feuerlöscharmaturen, Mehrzweckstrahlrohre PN Feuerlöscharmaturen, Stützkrümmer PN Feuerlöscharmaturen, Standrohr mit Absperrung für Unterflurhydranten Druckschläuche, Anforderungen, Prüfungen, Behandlung Feuerlöscharmaturen, Kupplungsschlüssel aus Stahl Stranggepreßte PVC-Schläuche aus PVC weich, zulässige Abweichungen für Maße Schläuche mit Textileinlagen /Preßluftschläuche Nenndruck 10/16, 40, 100, Prüfung Schläuche mit Textileinlage 1 TE, 2 TE, 3 TE (DIN EN 853 bis DIN EN 857) Schläuche mit Drahtgeflechteinlage 1 ST, 2 ST, 1 SN, 2 SN Schläuche mit Drahtspiraleinlage 4 SP, 4 SH Schlauchanschlußteile: Schlauchklemmen mit und ohne Kragen Schlauchleitungen Fluidtechnik Maße und Anforderungen Schlaucharmaturen für die Fluidtechnik Druck Werte, Begriffe/Definitionen in der Fluidtechnik Schlauchleitungen in der Fluidtechnik Begriffe, Maßbuchstaben 2501 Flansche; Anschlußmaße 259 Whitworth-Rohrgewinde; zylindrisches Innen- und Außengewinde, Nennmaße Vorschweißflansche EN Schlaucharmaturen, Klemmfassungen, Gewinde, Flansche, Schnellkupplungen EN Schlauchleitungen aus Elastomeren EN ISO 6134 Schlauchleitungen aus Elastomeren für Dampf und Heißwasser EN ISO Schlaucharmaturen mit Klemmfassung für Dampf und Heißwasser 2827 Schlauchleitungen aus nichtrostenden Stählen für chemische Stoffe (Metallschläuche) 2828 Hebelarmkupplungen für Schlauchleitungen PN Tankwagenkupplungen DN 50, 80, Flansche für Tankwagen; Schweißflansche für Aluminiumrohre Flansche für Tankwagen; glatte Schweißflansche für nahtlose Stahlrohre TW-Flanschen mit Gewinde für Tankwagenarmaturen 2950 Tempergußfittings 2999 Whitworth-Rohrgewinde für Gewinderohre und Fittings; Zylindrisches IG und kegeliges AG Halterungsschellen (Rohrschellen) Schlauchschellen mit Schneckenantrieb, Spannbacken-, Gelenkbolzen-, Breitbandschellen Technische Lieferbedingungen für Armaturen; Anfrage, Bestellung und Lieferung Armaturen für Lebensmittel, Chemie und Pharmazie - Klemmverbindungen für Rohre aus nichtrostendem Stahl-Ausführung zum Anschweißen Kugelhähne; Allgemeine Angaben für Kugelhähne aus metallischen Werkstoffen 3489 Druckluftkupplungen - Klauenkupplung, 42 mm Klauenabstand, ohne Sicherungsmutter - Außengewinde-, Innengewinde-, Schlauch- und Verschlusskupplung, drehbare Klauenkupplung, Dichtring 3567 Rohrschellen O-Ringe - Maße, Prüfung, Kennzeichnung, Werkstoffe, Einsatzbereich Rundgewinde allgemeiner Anwendung Isolierschläuche B (gewebelos) Schlüsselweiten für Schrauben, Armaturen, Fittings Schläuche für Flüssiggas, Propan/Butan Arten von Prüfbescheinigungen, (EN 10204) 18

14 Technische Informationen Normen-Sammlung DIN Bezeichnung Prüfung von Kautschuk und Elastomeren; Bestimmung der Dichte (ISO/R 1183) Prüfung von Kautschuk und Elastomeren; Zugversuch (ISO 37) Prüfung von Kautschuk und Elastomeren - Härteprüfung nach Shore A und Shore D (ISO 868) Prüfung von Kautschuk und Elastomeren; Bestimmung der Beständigkeit gegen Rißbildung unter Ozoneinwirkung (ISO 1431) Prüfung von Kautschuk und Elastomeren; Verschleiß, Bestimmung des Abriebs (ISO 4649) Prüfung von Kautschuk und Elastomeren; Bestimmung des Verhaltens gegen Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase Prüfung von Elastomeren und Kautschuk; Dauer-Knickversuch (ISO 132/133) Bestimmung der Gasdurchlässigkeit an Elastomeren (ISO 1399) Prüfung von Elastomeren; Bestimmung des Verhaltens bei tiefen Temperaturen (Kälteverhalten); Begriffe, Zeichen und Prüfverfahren Rohre aus Polyamid für Kraftfahrzeuge Kraftstoffschläuche: Maße, Werkstoffe, Kennzeichnung, Anforderung, Prüfungen Kühlmittelleitungen in Kraftfahrzeugen - Schläuche und Schlauchböge Hydraulische Bremsanlagen; Bremsschlauchleitungen, Bremsschlauch-Armaturen Druckluftbremsanlagen: Bremsschläuche 7715 Kautschukteile; zulässige Maßabweichungen (ISO 3302) 7716 Erzeugnisse aus Kautschuk und Gummi, Anforderungen an die Lagerung, Reinigung und Wartung (ISO 5285) Schläuche für Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren (DIN EN 559) DIN EN Thermoplastische, mehrlagige (nicht vulkanisierte) Schläuche für die Förderung von Kohlenwasserstoffen, Lösungsmitteln und Chemikalien - Spezifikation DIN EN 270 Atemschutzgeräte -Druckluft-Schlauchgeräte in Verbindung mit Haube DIN EN Gummi- und Kunststoffschläuche; Bestimmung der Ozonbeständigkeit, statische Bedingungen DIN EN 559 Gasschweißgeräte - Gummischläuche für Schweißen, Schneiden und verwandte Verfahren DIN EN Ortsfeste Löschanlagen; Wandydranten - Schlauchhaspeln mit formstabilem Schlauch DIN EN 853 Hydraulikschläuche mit Drahtgeflechteinlage Anforderung DIN EN 854 Hydraulikschläuche mit Textileinlage Anforderung DIN EN 855 Kunststoff-Hydraulikschläuche mit Textileinlage Anforderung DIN EN 856 Hydraulikschläuche mit Drahtspiraleinlage; Anforderung DIN EN 857 Kompakthydraulikschläuche mit Drahtgeflechteinlage; Anforderung DIN EN ISO Wasserleitungen, Schläuche (aus Metall und Elastomer) - Technische Festlegungen und Prüfverfahren DIN EN ISO 1746 Gummi- oder Kunststoffschläuche mit und ohne Einlage; Biegeprüfungen DIN EN ISO 3994 Kunststoffschläuche Mit einer thermoplastischen Wendel verstärkte thermoplastische Schläuche zum Ansaugen und Fördern wäßriger Stoffe - Spezifikation DIN EN ISO 4671 Gummi- und Kunststoffschläuche und -leitungen; Verfahren zur Messung der Maße DIN EN ISO 6945 Gummischläuche -Bestimmung des Verschleißverhaltens der Außenschicht DIN EN ISO 8330 Gummi- und Kunststoffschläuche und -schlauchleitungen - Vokabular DIN EN ISO 9000 ff Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungsnormen DIN ISO Rohrgewinde für nicht im Gewinde dichtende Verbindungen, (DIN 259 alt) DruckbehV Verordnung über Druckbehälter, Druckgasbehälter und Füllanlagen EN Werksbescheinigung EN Werkszeugnis EN A Abnahmeprüfzeugnis 3.1. EN B Abnahmeprüfzeugnis 3.1. EN C Abnahmeprüfzeugnis 3.1. EN Arten von Prüfbescheinigungen EN Chemieschläuche, entstanden aus DIN 2823 ISO 1307 Gummi- und Kunststoffschläuche für allgemeine industrielle Anwendungen; Innendurchmesser und -toleranzen und Längentoleranzen ISO 2928 Gummischläuche und -schlauchleitungen für Flüssiggas (LPG); Tankwagen; Anforderungen ISO 3861 Gummischläuche zum Sandstrahlen - Anforderung ISO 4023 Gummi-Dampfschläuche; Prüfverfahren ISO 4641 Gummi-Wasserschläuche; Anforderung ISO 6134 Gummi-Dampfschläuche und -schlauchleitungen; Anforderung ISO 6224 Kunststoffschläuche mit Textileinlage für allgemeine Anwendungen mit Wasser - Anforderung ISO 6945 Gummischläuche; Bestimmung der Abriebfestigkeit der Außenschicht ISO 7369 Rohrleitungen - Flexible Metallschläuche - Begriffe ISO 7657 Rohrleitungen - Allgemeine Anforderungen für flexible gewickelte Metallschläuche ISO 7662 Gummi- und Kunststoffschläuche; Bestimmung des Abriebs der Innenschicht ISO 7751 Gummi- und Kunststoffschläuche und-leitungen;verhältnis von Prüf- und Berstdruck zum Betriebsdruck. ISO 8031 Gummi- und Kunststoffschläuche und -schlauchleitungen;bestimmung des elektr.widerstandes ISO 8331 Gummi- und Kunststoffschläuche und -schlauchleitungen; Leitlinie für die Auswahl, Lagerung, Verwendung und Wartung ISO 8580 Gummi- und Kunststoffschläuche; Bestimmung der Beständigkeit gegen ultraviolette Strahlung unter statischen Bedingungen VbF Verordnung über brennbare Flüssigkeiten WHG Wasserhaushaltsgesetz 19

15 Fax-Anfrage F A X A N F R A G E Fragebogen - Schläuche/Schlauchleitungen Dieser Fragebogen ist eine Hilfestellung für Sie und Tel.:06 21 / vermeidet zeitraubende Rückfragen durch uns. Fax: / Technische Angaben zur Anfrage/ Anfrage-Nummer / Schlauchnummer 1 Stückzahl : 2 Innen-Durchmesser : 3 Wandstärke : 4 Material/Typ : 5 Baulänge : Länge über alles 6 Anschlußarmatur (Einbindung) einerseits : 7 andererseits : 8 Max Betriebsdruck : 9 Druck dynamisch : 10 Druck statisch : 11 Unterdruck bar : 12 Durchflußmedium : Konzentration 13 Betriebstemperatur min.: max.: 14 Äußere Einflüsse (z.b. Abrieb, Temperatur, agressive Medien)? 15 Biegeradius : 16 Welche Bewegungen treten auf? 17 Einbauverhältnisse bitte angeben: 18 Elektrische Leitfähigkeit notwendig? ( ) ja ( ) nein 19 Kennzeichnungsvorschrift: 20 Druckprüfung Prüfung nach DIN EN erforderlich? 21 Sind für diesen Bedarf schon Schläuche im Einsatz? 22 Welche Ausführung/Kennzeichnung? 23 Sonstige Bemerkungen/eventuell Skizze Firma: Telefon: Abteilung/Sachbearbeiter Telefax: 20

16 Dienstleistung rund um die Schlauchleitung Montage- und Prüf-Center In unserem modern eingerichteten Montage- und Prüfcenter fertigen und prüfen wir für Sie die folgenden Schlauchleitungsarten: Dampfschlauchleitungen nach EN 6134 Chemieschlauchleitungen nach EN Hydraulikschlauchleitungen nach EN 853,EN 854, EN 856, EN 857 Folienwickelschlauchleitungen nach PrEN und TrbF (BS5842) Höchste Sicherheit durch 2-Komponenten- Klebeverfahren Lebensmittelschlauchleitungen Industrieschlauchleitungen Teerspritzschlauchleitungen Mörtelförderschlauchleitungen Produktförderschlauchleitungen Schlauchaufroller mit entsprechenden Schlauchleitungen Einpressung Mörtelförderschlauch Einpressung Folienwickelschlauch Konfektion einer Chemieschlauchleitung. Montage Hydraulikschlauchleitung 21

17 Mobiler Prüf-Service vor Ort Mobiler Prüf-Service vor Ort Unerlässlich für Ihre Arbeits-, Anlagen- und Verfahrenssicherheit! Schlauchleitungen sind, bedingt durch Ihre Einsatzwerkstoffe, Alterungsprozessen unterworfen. Diese richten sich in hohem Maße nach den Einsatzbedingungen wie Medium, Druck, Temperatur und äußeren Einflüssen. Eine genaue Vorhersage über die Lebensdauer einer Schlauchleitung ist somit praktisch nicht möglich. Um auch bei im Einsatz befindlichen Leitungen die Gefahren für Mensch und Umwelt zu minimieren, ist die regelmäßige Überprüfung der Einsatzfähigkeit von Schlauchleitungen daher unerlässlich. Für Chemie-, Dampf- und Metallschlauchleitungen sind diese sogar vorgeschrieben. Analog hierzu ist eine Überprüfung von Folienwickel- und PTFE-Wellschlauchleitungen sicherlich ebenso wichtig. Auch die Überprüfung von Lebensmittel- oder Industrieschlauchleitungen kann sehr sinnvoll sein, wenn ein Ausfall einer Leitung z.b. zu einem Produktionsstillstand führen könnte. Langzeit-Sicherheit durch Revisions-Unterstützung. Bei bevorstehenden Revisionen, Überholungen und Modernisierungen im Bereich Ihrer Schlauchleitungen und/oder Schlaucharmaturen, können Sie auf unser Fachwissen zurückgreifen und damit das langjährige Know-how der Rala für sich nutzen. Durch unser qualifiziertes Fachpersonal und unsere langjährige Erfahrung in den Anforderungen des Marktes sind wir in der Lage, die optimale Lösung für Sie zu finden. Sonstige Dienstleistungen Automatische Wartungsverträge, die über mehrere Jahre laufen Beurteilung von Defekten und Verschleiß sowie Ursachenforschung Telefonische und persönliche Beratung für den Einsatz von Schlauchleitungen Reparaturen vor Ort und in unserer Werkstatt Kunden-Personalschulung zum Einsatz und Handling von Schlauchleitungen Rahmenverträge Zuverlässige Lieferungen, auf Wunsch auch mit Sofort- Service Mit modernen Prüffahrzeugen führen unsere Sachkundigen (DruckbehV) diese Prüfungen bei Ihnen vor Ort nach folgenden Richtlinien durch: T 002/ BGI 572 Ausgabe 7/2005 Merkblatt der BG Chemie Schlauchleitungen-Sicherer Einsatz EN Schlauchleitungen aus Elastomeren oder Thermoplasten für brennbare und wassergefährdende Stoffe EN ISO 6134 Schlauchleitungen aus Elastomeren für Dampf und Heißwasser DIN 2827 Schlauchleitungen aus nichtrostenden Stählen für chemische Stoffe ZH 1/200 Richtlinien zur Vermeidung von Zündgefahren infolge statischer Aufladungen VBF Verordnung über brennbare Flüssigkeiten Konfektion einer Schlauchleitung vor Ort Funktionsprüfung einer RS-Trockenkupplung mit PTFE-Folienwickelschlauch 22

18 Check-Liste Schlauchwiederholungsprüfung Sichtprüfung Ist die Schlauchleitung gereinigt? Stimmt die Schlauchleitung mit den Stammdaten überein? Wurden Umbauten oder Veränderungen vorgenommen? Wurden unzulässige Bauteile verwendet? Ist der Schlauch aufgrund seines Alters noch verwendbar? Ist die Schlauchkennzeichnung noch vorhanden und erkennbar? Sind Quetschungen, Knickstellen oder Verformungen sichtbar? Sind Beschädigungen an der Schlauchdecke erkennbar? Ist die Schlauchseele, soweit sichtbar, beschädigt? Ist die Einbindung fehlerhaft oder beschädigt? Sind die Armaturen beschädigt oder unzulässig? Sind produktberührende Teile der Armatur angegriffen? Sind die Dichtungen vorhanden, intakt und aus dem richtigen Werkstoff? Ggf. Reinigung veranlassen Siehe Kennschild Stammdaten ändern Nach Rücksprache austauschen Elastomerschläuche max. 5-7 Jahre Ggf. erneuern, wenn Identität sichergestellt ist Nach Rücksprache instandsetzen oder verschrotten Nach Rücksprache instandsetzen oder verschrotten Nach Rücksprache instandsetzen oder verschrotten Instandsetzen, soweit möglich Austauschen nach Rücksprache Ggf. austauschen. Hinweis auf evtl. falsche Werkstoffauswahl Ggf. austauschen Leitfähigkeitsprüfung Elektrischer Widerstand zwischen den Armaturen? R 10^2 Ω bei M -Schläuchen R 10^6 Ω bei OHM -Schläuchen Wasserdruckprüfung Dringt Wasser flächig durch die Schlauchdecke, oder schwitzt der Schlauch? Leitung verschrotten Sind undichte Stellen, Lecks oder Poren vorhanden? Leitung verschrotten Sind Beulen, Blasen oder Verformungen erkennbar? Leitung verschrotten Unzulässige Längendehnung oder Torsion? Leitung verschrotten Sind die Einbindungen undicht? Nach Rücksprache erneuern, erneute Druckprüfung Sind die Armaturen undicht? Nach Rücksprache erneuern, erneute Druckprüfung 23

19 EDV-Verwaltung von Schlauchleitungen Erstprüfungen und Wiederholprüfungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie auch dokumentarisch über die gesamte Lebensdauer der Schlauchleitungen festgehalten werden. Wir verwalten diese Daten in einer Excel-Liste, da wir dadurch besonders flexibel auf Ihre Wünsche nach statistischen Auswertungen eingehen können. Zur Identifizierung erhält jede Schlauchleitung, die von uns geprüft wird, eine eigene eindeutige Schlauchleitungsnummer, die an der Leitung dauerhaft angebracht wird. Alle Stamm- und Prüfdaten sind über diese Leitungsnummer abrufbar. Bei einer Prüfung bei Ihnen vor Ort werden diese Daten, soweit verfügbar, von unserem Service-Fachmann aufgenommen und in die EDV-Verwaltung übertragen. Nach erfolgter Prüfung erhalten Sie zu jeder Schlauchleitung ein Prüfzeugnis und eine Übersicht über alle bei uns gelisteten Leitungen Ihres Betriebes. Die Daten der vorherigen Prüfungen werden bei uns archiviert. Das bedeutet für Sie: Schneller Zugriff auf alle Leitungsdaten Automatische Terminüberwachung prüffälliger Leitungen Statistische Auswertungen möglich Schnelle und einfache Ersatzbeschaffung anhand der Leitungsnummer Weiterhin besteht die Möglichkeit, eine von Ihnen frei wählbare interne Identifikationsnummer zu vergeben, welche z.b. einen Hinweis auf den Einsatzort oder Verwendungszweck der Leitung enthält. Welche Daten erfaßt werden, können Sie dem abgebildeten Muster - Werkszeugnis entnehmen. Als weiteren Service übernehmen wir für Sie auf Wunsch die Überwachung der Prüftermine. D.h. ca. 1-2 Monate vor dem Prüftermin erinnern wir Sie schriftlich an anstehende Prüfungen. Schlauchkennzeichnung Zeugnis einer Wiederholprüfung 24

20 Rechtliche Grundlagen Rechtliche Grundlagen für wiederkehrende Prüfungen an flexiblen Schlauchleitungen Am wurde die bis dahin in Deutschland geltende Druckbehälterverordnung für das Inverkehrbringen von Schlauchleitungen, durch die europäische Druckgeräte-Richtlinie 97/23/EG abgelöst. In dieser Richtlinie werden Schlauchleitungen explizit als Druckgeräte definiert, sofern der Betriebsdruck 0,5 bar überschreitet. Je nach Einsatzzweck werden Schlauchleitungen in verschiedene Gefährdungskategorien eingeteilt und müssen ggf. eine CE- Kennzeichnung erhalten. Unsere Fachberater stehen Ihnen bei Fragen hierzu gerne zur Verfügung. Wiederkehrende Prüfungen an Schlauchleitungen werden seit Ende 2002 in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) geregelt. Diese Verordnung gilt für die Bereitstellung bzw. Benutzung von Arbeitsmitteln nach Abschnitt 2 und überwachungsbedürftigen Anlagen nach Abschnitt 3. Unter 10 Prüfung der Arbeitsmittel (z.b. Schlauchleitungen) steht sinngemäß, dass Arbeitgeber grundsätzlich Sorge zu tragen haben, dass von den eingesetzten Arbeitsmitteln bzw. durch deren bestimmungsgemäßen Gebrauch keine Gefahr für den Arbeitnehmer ausgeht. Hierfür sind regelmäßige Prüfungen durch dazu Befähigte Personen nach TRBS 1203 Teil 1 durchzuführen und gem. 11 zu dokumentieren und ggf. den zuständigen Behörden zur Verfügung zu stellen. Die Prüffristen sind durch den Betreiber der Anlage auf Grundlage einer sicherheitstechnischen Bewertung zu ermitteln. Sofern die Prüfungen nur durch zugelassene Überwachungsstellen durchzuführen sind, unterliegen die durch den Betreiber ermittelten Prüffristen einer Überprüfung durch die zugelassene Stelle. Um die Prüffrist im Rahmen einer sicherheitstechnischen Bewertung beurteilen zu können, müssen die Informationen über die Herstellung einer technischen Einrichtung zugrunde liegenden Randbedingungen vorhanden sein und es muss überprüft werden, inwieweit diese die betrieblichen Zustände abdecken. Im einzelnen müssen die Faktoren: Auslegung und Fertigung Dokumentierte Qualität Ergebnisse aus Prüfung vor Inbetriebnahme betriebsbedingte Einflüsse auf die Lebensdauer berücksichtigt werden. Als Erkenntnisquelle zur Prüffristermittlung dienen weiterhin, die Betriebsanleitung des Herstellers, sowie Empfehlungen aus Normen und berufsgenossenschaftlichen Informationsschriften (z.b. T002 7/2005 und T024 3/2002). Grundsätzlich müssen Überwachungsbedürftige Anlagen dem Stand der Technik entsprechen. D.h. sie müssen nach dem Stand der Technik montiert, installiert und betrieben werden. Überwachungsbedürftigen Anlagen sind gem. 14 je nach Gefährdungsbeurteilung von einer befähigten Person nach TRBS 1203 Teil 2 (früher z.b. Sachkundiger 32 DruckbehV) oder ggf. einer zugelassenen Überwachungsstelle zu prüfen. 25

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