Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten"

Transkript

1 Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln Wie teilen? Präsentations- & Diskussionsanlass 28. Oktober 2014, Olten

2 Programm 14:00 Begrüssung & Einleitung 14:20 Präsentation der Umfrageergebnisse 14:50 Fragerunde 15:05 Präsentation der Empfehlungen zum Vorgehen 15:20 Kaffeepause 15:45 Diskussion der vorgeschlagenen Varianten 17:10 Schlussplenum 17:45 Schluss

3 Ausgangslage & Entwicklung DOJ Konferenz Fachliche Entwicklung 2011 DOJ-Website Bereich kantonale Verbände Wissensmanagement-Konzept okaj zürich Wiki-Konzeptskizze VOJA Bern Konzept 1. Schritt: Machbarkeitsstudie Bundesamt für Sozialversicherungen Stiftung Mercator Schweiz Method Lab

4 Wissensmanagement in der DOJ-Tätigkeit Publikationen (Print) Face-to-face (Tagungen, Vernetzung) Website: Themensammlung Newsletter Dossiers Internationales

5

6

7 Idee: Wiki der Jugendförderung

8 Wissensmanagement Erwerb, Entwicklung, Transfer, Speicherung und Nutzung von Wissen.

9 Ressource Wissen

10 Wissensmanagement

11 Vorgehen Grundlagen Wissensmanagement Fokus auf Menschen => Befragungen Praxisbeispiele Leitfadeninterviews Online-Befragung Auswertung und Empfehlungen (Varianten) Diskussion

12 Praxisbeispiele

13 Wichtige Fragestellungen Umgang mit Wissen Austausch-Bedarf & Bereitschaft Wünsche + Anforderungen

14 Leitfadeninterviews 14 Leitfadeninterviews Fachpersonen der Kinderund Jugendförderung Strategische Ebene

15 Online-Umfrage 277 Teilnehmer/innen Deutsch und Französisch

16 Online-Umfrage In welchem Bereich sind Sie tätig?

17 Online-Umfrage In welcher Funktion sind Sie momentan in der Kinder- und Jugendförderung tätig?(beruflich oder im Ehrenamt)

18 Online-Umfrage In welchem Kanton sind Sie im Bereich der Kinder- und Jugendförderung tätig?

19 Online'Umfrage Welchen Stellenwert hat Ihrer Ansicht nach ein besseres Wissensmanagement in der Kinder- und Jugendförderung? Von 1 = niedrig bis 10 = ausserordentlich hoch, n = % 20% 40% 60% 80% 100%

20 Online'Umfrage Würden Sie sagen, der Austausch, den Sie derzeit betreiben, reicht Ihnen aus? 34% 66% ja nein

21 Ergebnisse: Austauschbedarf Mit welchen Personenkreisen/ Organisationen möchten Sie sich austauschen? offene KJA 61.0 NGO Jugendpolitik verbandliche KJA kirchliche KJA Jugendinitiativen

22 Ergebnisse: Austauschbedarf Bitte geben Sie an, auf welchen Wegen Sie sich am liebsten mit folgenden Personengruppen austauschen würden. im gleichen Sprachraum national international kantonal lokal regional % 50% 100% online formell informell bei Bedarf gar nicht

23 Ergebnisse: Informationsquellen Um mich über Themen der Kinder- und Jugendförderung zu informieren nutze ich... (Auswahl)

24 Genutzte Informationsquellen Persönlicher Austausch (n=233) Newsletter (n=234) Suchmaschinen (n=227) Webseiten (n=231) Publikumspresse (n=227) Soziale Netzwerke (n=231) Fachbücher (n=232) Fachzeitschriften (n=231) Online-Nachschlagewerke (n=233) Wissenschaftliche Studien (n=230) "Graue" Fachliteratur (n=230) % 20% 40% 60% 80% 100% häufig gelegentlich selten nie

25 Ergebnis: Bereitschaft Könnten Sie sich vorstellen, selbst einen Beitrag zu einem verbesserten Wissensaustausch zu leisten? 20% 80% ja nein

26 Ergebnis: Art des Beitrags Welchen Beitrag können Sie Sich vorstellen zu einem verbesserten Wissensaustausch zu leisten? Ratgeber/Expertenwissen 48.0 bestehende Dokumente veröffentlichen bestehendes Wissen erweitern/ präzisieren Themen aufbringen Eigenes Wissen in Dokumenten aufarbeiten

27 Ergebnisse: Einstellungen zum Aufbau einer neuen Plattform Wäre Ihrer Meinung nach eine neue Online-Plattform (wie oben beschrieben oder ähnlich) ein geeignetes Instrument zur Verbesserung des Wissensaustauschs und - managements in der Kinder- und Jugendförderung?

28 Ergebnisse:ArtderneuenPla7orm WiesolltedieseOnline'Pla7ormaufgebautsein? 32% n = % eigenständige Plattform Erweiterung eines bestehendes Online-Angebot

29 Ergebnisse: Funktionalität Welche Funktionalität sollte eine neue Online- Plattform unbedingt anbieten? In %, n = 277 zielgenaue Suchfunktion 49.5 Forum 31.0 Arbeitsplattform

30 Ergebnisse: Funktionalität Liefert schnell relevante Informationen Gute Strukturierung Gezielte Auswahl der Inhalte Hohe Qualität der Inhalte Schweizweite Abdeckung: DAS Portal Überblick Austausch-Möglichkeiten Einfache Handhabung

31 Ergebnisse: Inhalte In welchen Bereichen würden Sie sich mehr/ besser organisierte Informationen wünschen? Positionen Projektvorlagen Politische Rahmenbedingungen Konzepte Methodenwissen Meinungsaustausch Arbeitsinstrumente Strukturen Termine In %, n =

32 Ergebnisse: Steuerung der Plattform Welche Form sollte diese Plattform haben? 5% 2% 15% 48% n = % moderiert und offen moderiert und teilbeschränkt öffentlich und offen zugänglich moderiert und geschlossen keine dieser Varianten

33 Ergebnisse: Trägerschaft Wer sollte die Trägerschaft einer möglichen Online-Plattform übernehmen? 43% 25% 32% n = 139 gemeinsam durch alle Fachpersonen der KJA einzelne Organisation geteilte Trägerschaft

34 Zusammenfassung Bedarf nach Austausch besteht Bereitschaft zum Teilen besteht Online-Plattform = geeignetes Instrument Austausch unter Fachpersonen Bedingungen: Qualitätskontrolle, Trägerschaft Funktionalität Übersicht schaffen

35 Ergebnisse der Befragungen Gibt es Fragen zur Machbarkeitsstudie und zu den Ergebnissen?

36 3 Szenarien für ein besseres Wissensmanagement 1. Bestehende Instrumente verbessern 2. Wikipedia als Instrument gezielt nutzen 3. Eigenständige Wissensmanagement- Plattform

37 1. Bestehende Instrumente verbessern

38 1. Bestehende Instrumente verbessern Was: Wie: häufig genutzte Webseiten, Newsletter Optimierung für Suchmaschinen, Übersichtlichere Gestaltung sinnvolle Massnahme für jede Seite Aufwand kann selbst festgelegt werden kein wirklicher Beitrag zu einem verbesserten Wissensmanagement keine Übersicht

39 2. Wikipedia als Instrument gezielt nutzen

40 2. Wikipedia als Instrument gezielt nutzen Was: Wie: Öffentliche Wikipedia wird gemeinsam und regelmässig um Artikel erweitert gute übersichtliche Darstellung einheitliche Struktur, einfach zugänglich Koordinations-Aufwand Kontrollverlust kein Austausch keine Dokumentenablage keine Positionen

41 3. Eigenständige Wissensmanagement- Plattform

42 3. Eigenständige Wissensmanagement- Plattform Was: Erstellung eigenständiger Plattform Wie: z.b. MediaWiki, Drupal Kontrolle der Qualität bei Fachpersonen Konsolidiert Wissen Austauschfunktion und Dokumentenspeicher möglich Braucht gesicherte Trägerschaft, Zeit- und Geldressourcen

43 Diskussion der Varianten Nach der

44 Wissen wäre fatal. Die Ungewißheit ist es, die uns reizt. Ein Nebel macht die Dinge wunderschön. Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

45 Diskussion der Varianten 2 Gruppen Bestehende Instrumente verbessern Eigenständige Plattform erstellen

46 Schlussplenum Präsentation und Diskussion der beiden Gruppen

47 Vielen Dank Fürs Zuhören und Mitmachen Wir werden die Ergebnisse dieses Anlasses im Schlussbericht aufnehmen und diesen allen Interessierten zur Verfügung stellen.

48 Besonderer Dank auch an das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV die Stiftung Mercator Schweiz

49 Kontakt Daniela Metzger Projektleiterin okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Tel: Elena Konstantinidis Geschäftsführerin Dachverband offene Kinder- und Jugendarbeit DOJ Tel:

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln, wie teilen?

Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln, wie teilen? Wissen in der Kinder- und Jugendförderung Wie sammeln, wie teilen? Zusammenfassung der Machbarkeitsstudie: Flächendeckendes Wissensmanagement in der Kinder- und Jugendförderung via Open Content- Plattformen

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

29 Antworten. Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen

29 Antworten. Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen 29 Antworten Zusammenfassung Vollständige!Antworten anzeigen Wie wichtig findest du die Vernetzung der Soziokulturellen Animatorinnen und Animatoren im Kanton Bern? 1 - nicht wichtig 0 0% 2 2 7% 3 18 62%

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin

Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung Berufliche Anerkennung realisiseren am 20.11.2013 in Berlin Wissensmanagement in der Anerkennungsberatung Fachtagung "Berufliche Anerkennung realisiseren" am 20.11.2013 in Berlin Dr. Svetlana Kiel, Katrin Köhne und Marie-Theres Volk Das Förderprogramm IQ wird finanziert

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen

Auswertung Onlinebefragung Unternehmen. Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei Unternehmen Auswertung Onlinebefragung Thematik: Mitarbeitende mit psychischen Beeinträchtigungen bei April 2013 Ausgangslage Scope: Der Fokus liegt im Bereich der gesundheitlichen Früherkennung von psychisch beeinträchtigten

Mehr

1. Präsentation der bisher durchgeführten und geplanten Arbeiten zum Wissensmanagement s. Präsentation DOJ (Beilage Präsentation KFE V3)

1. Präsentation der bisher durchgeführten und geplanten Arbeiten zum Wissensmanagement s. Präsentation DOJ (Beilage Präsentation KFE V3) Protokoll Konferenz Fachliche Entwicklung, 18.11.2011 Anwesende: siehe Kontaktadressen unten Leitung und Moderation: Elena Konstantinidis, Mandy Eisenbeiss, Livia Lustenberger Protokoll: Nicola Dänzer,

Mehr

BSCW als Plattform: EnArgus & Co

BSCW als Plattform: EnArgus & Co BSCW als Plattform: EnArgus & Co 20 Jahre BSCW, 27.05.2015 Dr. Leif Oppermann Überblick des Vortrags BSCW als Plattform Drei Beispiele Granatum SurgeryNet EnArgus EnArgus im Detail Zusammenfassung BSCW

Mehr

Projekt: Haus der Jugend in Zürich

Projekt: Haus der Jugend in Zürich Projekt: Haus der Jugend in Zürich Auswertung der Umfrageergebnisse okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich tel 044 366 50 10 fax 044 366 50 15 email info@okaj.ch

Mehr

GfWM-regional - Fishbowl Wissen. 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel

GfWM-regional - Fishbowl Wissen. 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel GfWM-regional - Fishbowl Wissen 14.01.2014, Wissenschaftszentrum Kiel Agenda Begrüßung und Vorstellung GfWM / Fishbowl Wissen Diskussionsthema: KISS: Wissensmanagement mit Excel? Resümee Informeller Austausch

Mehr

esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul

esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul Produktbroschüre esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul WIR HABEN DIE LÖSUNG FÜR IHREN VORSPRUNG www.mira-glomas.net esearch ermöglicht es, Ihren benötigten internen Informationsbedarf

Mehr

Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden und Schulen Herzlich Willkommen

Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden und Schulen Herzlich Willkommen Früherkennung und Frühintervention in Gemeinden und Schulen Herzlich Willkommen Erfa-Treffen Egg, 12. November 2012 Jürg Steiger, Programmleiter F&F Ziele Erfa-Treffen 7. Mai 2012 Aktueller Stand der kantonalen

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Fachtreffen kantonale Verantwortliche für psychische Gesundheit, 2. Mai 2013 Tamara Estermann Lütolf, BAG Sektion Alkohol 1 Inhalt 1. Was ist Erfolg 2. Rahmenbedingung

Mehr

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. DISCUSS Europäische Plattform für webbasierte Praxisgemeinschaften im Bereich des Lebenslangen Lernens Dr. Randolph Preisinger-Kleine

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Regionale Verkehrsinformation im Verkehrsraum Zürich

Regionale Verkehrsinformation im Verkehrsraum Zürich Regionale Leitzentrale Verkehrsraum Zürich www.rl-vrz.ch Regionale Verkehrsinformation im Verkehrsraum Zürich its-ch Fachtagung am 29. Oktober 2014 in Fribourg Alexander Unseld Kanton Zürich, Amt für Verkehr

Mehr

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan!

Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II. Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Lernortübergreifender Workshop für alle XENOS- Projekte der Förderrunde II Forum 2: Überprüfen Sie Ihren Kommunikationsplan! Jean-Christophe Binetti/ Elke Biester XPBund/,CONVIS Consult und Marketing GmbH

Mehr

Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de

Relaunch des Internetportals Unternehmerinnen in Hessen. www.unternehmerinnen-in-hessen.de Relaunch des Internetportals "Unternehmerinnen in Hessen Grobkonzept - nur zum internen Gebrauch www.unternehmerinnen-in-hessen.de 200grad 1 Das Internetportal "Unternehmerinnen in Hessen" wird interaktiv!

Mehr

Infobroschüre kantonale Jugendparlamente

Infobroschüre kantonale Jugendparlamente Maurus Blumenthal, Jonas Hirschi Infobroschüre kantonale Jugendparlamente Grundlagen und Anleitungen Impressum 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Jugendparlamente Herausgeber: Dachverband Schweizer Jugendparlamente

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen

Nr. Kurzbeschreibung des Projektes, ca. 600 bis 1'000 Zeichen Projektantrag Nr. Wir bitten Sie, das Antragsformular vollständig auszufüllen. Sollten einzelne Fragen nicht auf Ihr Projekt anwendbar sein, bitten wir um eine projektangepasste Beantwortung. Bitte füllen

Mehr

Preisliste für Mitteilungen in den Kommunikationsmitteln des DOJ (Stand September 2012)

Preisliste für Mitteilungen in den Kommunikationsmitteln des DOJ (Stand September 2012) Preisliste für Mitteilungen in den Kommunikationsmitteln des DOJ (Stand September 2012) Möchten Sie Ihr Event, Ihr Bildungsangebot in der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder Ihre offene Stelle bekannt

Mehr

Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen

Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen Social Intranets + Co. Einsatz von social media Technologien Im Unternehmen Dr. Christian Hartmann, Hohenzollern SIEBEN Socialmediaim Unternehmen Fragestellungen: Kann ich socialmediatechnologien nutzen,

Mehr

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Traditionelle Suchmaschinenoptimierung (SEO) Mit der stetig voranschreitenden Veränderung des World Wide Web haben sich vor allem auch das Surfverhalten der User und deren Einfluss stark verändert. Täglich

Mehr

UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten

UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten UmbauPortal Professionelle Auf- und Umbauten Willkommen im neuen UmbauPortal. Als Aufbauhersteller haben Sie zwei erklärte Ziele: Sie wollen alle Informationen, um professionell auf Volkswagen Nutzfahrzeuge

Mehr

Institut für Internet-Marketing

Institut für Internet-Marketing Einsatz des Internets im 1 - Konferenz: improve! 2008-17. November 2008 Prof. Dr. Uwe Kamenz Wissenschaftlicher Direktor des Klosterstr. 3 48143 Münster kamenz@profnet.de Für Hochschulen: 2 Mit Hilfe des

Mehr

BestPractice Sozialhilfe. Austausch- und Kontaktplattform für Fachpersonen der schweizerischen Sozialhilfe

BestPractice Sozialhilfe. Austausch- und Kontaktplattform für Fachpersonen der schweizerischen Sozialhilfe BestPractice Sozialhilfe Austausch- und Kontaktplattform für Fachpersonen der schweizerischen Sozialhilfe Virtuelle Soziale Netzwerke sind aus dem Leben nicht mehr wegzudenken. 2014 sind 72% der Erwachsenen

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentatin Wer wir sind Wir verstehen uns als Internetberatung und Dienstleister als Experten für eine ganzheitliche Psitinierung im digitalen Raum. Sei es bezgen auf Ihre eigene Internetseite

Mehr

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon elke.bouillon@tu-ilmenau.de 04.12.2012 Seite 1

Mehr

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten

Strategisches Diversity Management. als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Strategisches Diversity Management als Baustein in Personalentwicklungskonzepten Überblick 1 2 Wer wir sind Strategisches Diversity Management 3 Diversity Management in PE- Konzepten Wer wir sind 1 3 3

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement

Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Web 2.0-Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Gabi Reinmann Thomas Sporer Universität Augsburg Einstieg Web 2.0 - Technologien zwischen E-Learning und Wissensmanagement Ubiquitous Learning

Mehr

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Fragebogen zur Onlinebefragung Mastertudiengang Angewandtes Wissensmanagement FH Burgenland,

Mehr

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag Salome Schreiter Social Media Strategie So werden Sie zum Enterprise 2.0 disserta Verlag Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 14 Glossar 17 1. Einleitung 19 1.1 Themenbegründung

Mehr

Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung

Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung Abitur - und dann? Ein Orientierungsseminar zur Studien- und Berufsfindung STEPHAN REICHENBACH Coaching Training Beratung Der Ausbildungsmarkt stellt die Jugendlichen vor besondere Herausforderungen zu

Mehr

1. Phase: 2. Phase: Weiter- Betreiben. Abbruch Neubau 10% Erneuern. Verkauf 30% 10% 25% 35% 55% 37% 20% Strategieentwicklung / Optimierung des Erlöses

1. Phase: 2. Phase: Weiter- Betreiben. Abbruch Neubau 10% Erneuern. Verkauf 30% 10% 25% 35% 55% 37% 20% Strategieentwicklung / Optimierung des Erlöses Die Unternehmensstrategie ist wegweisend für die immobilienökonomischen Ziele. Die Liegenschaften sollen die Unternehmensentwicklung in erster Linie unterstützen. Kunde b. fm Synergiestrategie Standortstrategie

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010 Auswertung der Teilnehmerumfrage zum vierten deutschen MeetMagentoEvent vom 04. 05. November 2010 1. Wie sind Sie auf das Event aufmerksam geworden? Presse 5% Sonstiges 8% Suchmaschine (Yahoo, Google..)

Mehr

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management

Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Gemeinschaftsstudie Digital Brand Advocate Management Markenbotschafter im Social Web identifizieren und aktivieren Projektbeschreibung Was ist das Web Excellence Forum? Eine unternehmensexklusive Initiative

Mehr

Gesichter. Sie finden und in Zürich-Oerlikon und in Olten. Neben unseren Mitarbeitern verfügen wir über ein Netzwerk von ausgewählten Freelancern.

Gesichter. Sie finden und in Zürich-Oerlikon und in Olten. Neben unseren Mitarbeitern verfügen wir über ein Netzwerk von ausgewählten Freelancern. Firmenpräsentation. Gesichter. Geschäftsleitung Patrick Vögeli Geschäftsführung und Projekte Sandro Feuillet Strategie und Technik Mitarbeiter Team Sabine Naegeli Marketing Verkauf Peter Vimalraj Systemwartung

Mehr

LOPEZ_SU AREZ_DAT ENANALYS E_ZERZEP

LOPEZ_SU AREZ_DAT ENANALYS E_ZERZEP LEISTUNGSÜBERSICHT 2014 ÜBERBLICK Seite 2 Das Unternehmen Seite 3 Datenanalyse Seite 4 Prozessoptimierung Seite 5 Treuhand & Revision Seite 6 Interim Management Seite 7 Referenzen Seite 8 Kontakt Seite

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 17. März 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Was

Mehr

Familientreff e.v. Schulstraße 27a 61440 Oberursel Amtierender Vorstand: Kay Bärmann, Andreas Böh von Rostkron, Gülcan Brandes, Claudia Schmitt, Laura Sens Erstellung und Auswertung der Befragung: Dipl.-Päd.

Mehr

Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage!

Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage! Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage! Osib.de wer sind wir? 2 Die Osib.de wurde im Frühling 2011 gegründet und hat sich auf die Suchmaschinen- und Conversionoptimierung von Webseiten spezialisiert.

Mehr

Sponsoring Opportunity 2015 Swiss Software Industry Survey

Sponsoring Opportunity 2015 Swiss Software Industry Survey Sponsoring Opportunity 2015 Swiss Software Industry Survey Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Departement Betriebswirtschaftslehre Institut für Wirtschaftsinformatik Abteilung Information

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Reputations-Marketing

Reputations-Marketing Vortrag von Thema 1 Inhalt Die Macht der Autorität Vertrauen ist die Basis aller erfolgreichen Kundenbeziehungen Wie bauen Sie erfolgreich Vertrauen auf? Ehrlich mit dem Kunden umgehen, Zusagen einhalten

Mehr

Überblick über das Projektmanagement im Hinblick auf KEBAB+- Projekte

Überblick über das Projektmanagement im Hinblick auf KEBAB+- Projekte Überblick über das Projektmanagement im Hinblick auf KEBAB+- Projekte Leitung: Reto Mischler, Jugendarbeiter und Mitglied Steuergruppe KEBAB+ Daniela Specht, Ernährungsberaterin und Mitglied Steuergruppe

Mehr

www.kdz.or.at Wissensmanagement mit semantischen Wikis Mag. Bernhard Krabina 11. November 2008 ADV Tagung Verwaltungsinformatik

www.kdz.or.at Wissensmanagement mit semantischen Wikis Mag. Bernhard Krabina 11. November 2008 ADV Tagung Verwaltungsinformatik Zentrum für Verwaltungsforschung Managementberatungs- und WeiterbildungsGmbH Wissensmanagement mit semantischen Wikis Mag. Bernhard Krabina 11. November 2008 ADV Tagung Verwaltungsinformatik Überblick

Mehr

Gemeindestrukturen im Kanton Appenzell Ausserrhoden

Gemeindestrukturen im Kanton Appenzell Ausserrhoden 8% 1. Um die Ergebnisse in einen konkreteren Zusammenhang zu bringen, bitten wir um folgende Angaben: Zutreffendes auswählen Wohnort Geschlecht Alter 17% 2. Wie stark interessiert Sie das Thema "Gemeindestrukturen

Mehr

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung

Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Institut für Systemisches Management und Public Governance Rahmenbedingungen erfolgreicher Auslagerung Dr. Roger W. Sonderegger SGVW Wintertagung /. Januar 05 Inhalte Terminologie und Definitionen Instrumente

Mehr

FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS

FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS FORMBLATT für die BESCHREIBUNG GUTER PRAXIS zur Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen von benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Europa Mithilfe dieses Formblatts soll ein möglichst

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring 19.03.2015 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr 4. Crosstable Rhein/Ruhr Mentoring Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom 19.03.2015 im Brauhaus Joh. Albrecht Niederkasseler Straße 104

Mehr

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 «Berufsbildung ein Erfolgsmodell sichern» Dienstag, 13. April 2010 Messe Zürich, Halle 9.1 Partner der Lehrstellenkonferenz: Verband Zürcherischer Kreditinstitute V

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb 03.05.2007 Matthias Gehrig (Online Consulting AG) Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913

Mehr

Recherche: Aktuelle Stromthemen Auftragsblatt

Recherche: Aktuelle Stromthemen Auftragsblatt Lehrerinformation 1/12 Arbeitsauftrag Ziel Material Die Sch recherchieren in Gruppen verschiedene Informationen und Facts zu aktuellen Strom-Themen. Aus den gewonnenen Informationen werden Plakate gestaltet,

Mehr

Information der SPD Lorch / RHEINgau

Information der SPD Lorch / RHEINgau Information der SPD Lorch / RHEINgau Zum Thema: Brandschutz Entwicklungsplan SPD Lorch - Der Mitmachverein Information: Brandschutz Entwicklungsplan Im Namen der SPD Lorch / RHEINgau und der SPD Stadtverordnetenfraktion

Mehr

Weiterbildungs-Portale

Weiterbildungs-Portale Weiterbildungs-Portale SVEB Urs Hammer 1 Online-Marketing für Bildungsanbieter WEITERBILDUNGS-PORTALE Ziele Ergebnisse Umfrage Merkmale WB-Portale Tipps 2 Online-Marketing für Bildungsanbieter Internet:

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse.

Erreichen Sie durch effektive Online Werbung auf Google mehr Kunden. Wir optimieren Ihre Werbung und zeigen mit Gratis Reports die Ergebnisse. 1 GOOGLE ADWORDS: WERBUNG MIT GOOGLE. AGENTUR FÜR ONLINE MARKETING, OPTIMIERUNG & BERATUNG VON ONLINE KAMPAGNEN MIT PROFESSIONELLEN ANALYSEN UND REPORTING Jetzt bei Google AdWords einsteigen! Erreichen

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit ich Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Iudex@Internet. Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte. Jan Simon Raue Alexander Kihm. Eine AdvoAssist-Studie

Iudex@Internet. Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte. Jan Simon Raue Alexander Kihm. Eine AdvoAssist-Studie Iudex@Internet Jan Simon Raue Alexander Kihm Rechtsmarkt 2015: Online-Dienstleistungen für Rechtsanwälte Eine AdvoAssist-Studie 1 Service für Anwälte Impressum Jan Simon Raue, Alexander Kihm Rechtsmarkt

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Wissensmanagement mit SharePoint. Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH

Wissensmanagement mit SharePoint. Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH Wissensmanagement mit SharePoint Ein Vortrag von Helmut Reinke MindBusiness GmbH 2 Das Prozesshaus als Wissensplattform Projektwissen greifbar machen 3 SharePoint Wiki - Alle wissen Bedeutung Wissen für

Mehr

esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul

esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul Produktbroschüre esearch one-single-point-of-information Federated Search Modul WIR HABEN DIE LÖSUNG FÜR IHREN VORSPRUNG www.mira-glomas.net esearch ermöglicht es, Ihren benötigten internen Informationsbedarf

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke 30.11.2011 Dokumentenserver an der StaBi 2 Überblick Einleitung Dokumentenserver an der StaBi ein Überblick

Mehr

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien Internet für Existenzgründer: Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien IHK Bonn/Rhein-Sieg, 8. September 2015 Internet für Existenzgründer Digitale Analyse: Erfolgsmessung in digitalen Medien

Mehr

Ihre Managed Print Plattform

Ihre Managed Print Plattform Ihre Managed Print Plattform Konsolidierte Informationen Soziale Netwerke Marketing und Sales Support Was bietet Go Managed Print? Ihre Informationsplattform Verdienstmöglichkeiten mit Managed Print Lösungen

Mehr

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen.

Wissensmanagement im Enterprise 2.0. Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Wissensmanagement im Enterprise 2.0 Eine Revolution des Wissens in drei Teilen. Was bisher geschah 1. Wissen zu teilen ist immer freiwillig, niemand kann dazu gezwungen werden. 2. Wir teilen Wissen, wenn

Mehr

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s

D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s M erkblatt D i e n s t e D r i t t e r a u f We b s i t e s 1 Einleitung Öffentliche Organe integrieren oftmals im Internet angebotene Dienste und Anwendungen in ihre eigenen Websites. Beispiele: Eine

Mehr

Die WÜRZBURGER medienakademie:

Die WÜRZBURGER medienakademie: Die WÜRZBURGER medienakademie: Ein praktischer Berufseinstieg in die Medienbranche Präsentation im Rahmen der Vortragsreihe Berufe konkret Julius-Maximilians-Universität Würzburg Dienstag, 01.07.2008 Dr.

Mehr

Messbarkeit von IT-Services

Messbarkeit von IT-Services Potenziale erkennen, Herausforderungen managen Matthias Pfaff fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Warum Benchmarking am fortiss? Beschäftigen Sie sich in Ihrem Unternehmen mit folgenden

Mehr

Frühe Förderung in kleineren und mittleren Gemeinden Situationsanalyse und Empfehlungen

Frühe Förderung in kleineren und mittleren Gemeinden Situationsanalyse und Empfehlungen Frühe Förderung in kleineren und mittleren Gemeinden Situationsanalyse und Empfehlungen Die Gemeinden als strategische Plattform und Netzwerker der Frühen Förderung: Wie gelingt s? Regionales Seminar,

Mehr

Wikipedia und Wikis in Museen

Wikipedia und Wikis in Museen Wikipedia und Wikis in Museen Einsatz von gemeinsam erstellten Wissenssammlungen im Museumswesen Jakob Voß Wikimedia Deutschland Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.v. [[ Warum ich hier bin ]]

Mehr

Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher. IAMCP AK Mitte 2015-06-17

Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher. IAMCP AK Mitte 2015-06-17 Im Fokus: - Dokumentenablage - Cloudspeicher IAMCP AK Mitte 2015-06-17 Agenda 18:05 Uhr Kurzvorstellung der neuen Teilnehmer 18:15 Uhr Dokumentenablage: Ein pragmatischer Ansatz für den pragmatischen Nutzer

Mehr

Fachkonferenz DOJ vom 18. November 2011. Kurze Einführung über das Wiki allgemein und Vergleich mit dem voja-wiki

Fachkonferenz DOJ vom 18. November 2011. Kurze Einführung über das Wiki allgemein und Vergleich mit dem voja-wiki Fachkonferenz DOJ vom 18. November 2011 Kurze Einführung über das Wiki allgemein und Vergleich mit dem vo-wiki Wiki-Spezifitäten 1 Wichtige Funktionen Bearbeiten Vorschau (Kontrolle bevor Online) Versionen

Mehr

Publikationsunterstützende Massnahmen von Bibliotheken am Beispiel von Open Access- Zeitschriften

Publikationsunterstützende Massnahmen von Bibliotheken am Beispiel von Open Access- Zeitschriften Publikationsunterstützende Massnahmen von Bibliotheken am Beispiel von Open Access- Zeitschriften Open Access-Tage Zürich, September 2015 Alice Keller und Madeleine Boxler, Zentralbibliothek Zürich Fragestellung

Mehr

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet.

Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Kundenumfrage 2015 Hinweis: Die Umfrage wurde von 120 Unternehmen in Deutschland beantwortet. Bridge imp GmbH & Co. KG, Bavariafilmplatz 8, 82031 Grünwald bei München, fon +49 89 32 49 22-0, fax +49 89

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

PDM Systemauswahl. GORBIT GmbH. Ihr Partner in allen Phasen Ihrer IT-Projekte und Ihrem Software Life Cycle. GORBIT - Ihr IT Partner

PDM Systemauswahl. GORBIT GmbH. Ihr Partner in allen Phasen Ihrer IT-Projekte und Ihrem Software Life Cycle. GORBIT - Ihr IT Partner GORBIT GmbH Systemauswahl PDM" 1 PDM Systemauswahl GORBIT GmbH Ihr Partner in allen Phasen Ihrer IT-Projekte und Ihrem Software Life Cycle AGENDA GORBIT GmbH Systemauswahl PDM" 2 Herausforderung Ziele

Mehr

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Voigt Produktionslogistik und Fabriksysteme Fraunhofer IFF Sandtorstrasse 22 39106 Magdeburg Dipl.-Kfm. Ronald Orth Dipl.-Psych. Ina Finke

Mehr

Checkliste für die Planung einer neun Website

Checkliste für die Planung einer neun Website Checkliste für die Planung einer neun Website Sie planen Ihre Webseite zu erneuern oder eine neue Website zu erstellen? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Sie wissen auch nicht, worauf Sie achten

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Internetfrage: Psychotisches Erleben aus der Sicht von Betroffenen

Internetfrage: Psychotisches Erleben aus der Sicht von Betroffenen Internetfrage: Psychotisches Erleben aus der Sicht von Betroffenen Liebe Teilnehmer Wie versprochen möchte ich hiermit allen Teilnehmern der Internetfrage: Psychotisches Erleben aus der Sicht von Betroffenen,

Mehr

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse

Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Strategische Ausrichtung der Fachgruppe Baumschulen JardinSuisse Entwurf vom 8. November 2010 Mission Als Teil von JardinSuisse erfüllt die Fachgruppe Baumschulen folgenden Zweck: Die Werte der Fachgruppe

Mehr

Checkliste zur Planung einer Webseite

Checkliste zur Planung einer Webseite Checkliste zur Planung einer Webseite Eine neue Webseite ist immer ein spannendes Unterfangen. Egal, ob es Ihre erste oder zehnte Webseite ist. Das Gefühl, wenn die Webseite endlich fertig und live im

Mehr

Lokale Optimierung: Regionalisierungsmöglichkeiten im Online-Marketing

Lokale Optimierung: Regionalisierungsmöglichkeiten im Online-Marketing Lokale Optimierung: Regionalisierungsmöglichkeiten im Online-Marketing Thomas Kleinert Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im DFKI 05. Juni 2014 Ausgangslage Ihre Website ist online, aber 2010: ca.

Mehr

Wikis für Technische Dokumentation einsetzen

Wikis für Technische Dokumentation einsetzen Wikis für Technische Dokumentation einsetzen Auf dem Weg zur Dokumentation 2.0? 1 Agenda Sind Wikis geeignet für Technische Doku? Möglichkeiten und Grenzen Wie mache ich mein Wiki zum Erfolg? Wie komme

Mehr