Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

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1 Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Anlage zum KMS Nr. VI.7-5 S PRA vom Einstellungsmöglichkeiten im staatlichen Gymnasialdienst in Bayern (Merkblatt für Studienreferendare) Ausgabe: September Ende des Anspruchs auf Anwärterbezüge Ende der Anwärterbezüge Der Anspruch auf Anwärterbezüge endet in der Regel mit Ablauf des Tages, an dem der Studienreferendar aus dem Beamtenverhältnis auf Widerruf im Vorbereitungsdienst ausscheidet. Endet das Beamtenverhältnis mit dem Bestehen oder endgültigen Nichtbestehen der Anstellungsprüfung, so werden die Anwärterbezüge nach Ablegung der Anstellungsprüfung (Art. 29 Abs. 2 LlbG) bis zum Ende des laufenden Monats belassen. Dies gilt nicht, wenn vor dem Ende des Monats bereits ein Anspruch auf Bezüge aus einer hauptberuflichen Tätigkeit bei einem öffentlichrechtlichen Dienstherrn oder bei einer Ersatzschule erworben wird; in einem solchen Fall werden die Anwärterbezüge nur bis zum Tag vor Beginn des neuen Anspruchs belassen. Aufnahme neuer Zahlungen bei Einstellung Die zur Verwendung an staatlichen Schulen vorgesehenen Lehramtsassessoren werden in der Regel am 16. September 2014 in den staatlichen Schuldienst übernommen. Die Zahlung der Anwärterbezüge wird deshalb dementsprechend eingestellt. Soweit nach Art. 76 BayBesG ein Anspruch auf Gewährung der Anwärterbezüge bis zum Ende des Monats besteht, ist die Weitergewährung der Anwärterbezüge bei dem zuständigen Landesamt für Finanzen unverzüglich nach Ablauf des Monats zu beantragen. Hierbei ist zu erklären, dass nach Ablegung der Anstellungsprüfung bis zum Monatsende keine hauptberufliche Tätigkeit bei einem öffentlich-rechtlichen Dienstherrn oder bei einer Ersatzschule aufgenommen worden ist.

2 2 2. Unbefristete Einstellung in den staatlichen Gymnasialdienst Einstellungsqualitäten Mobile Reserve Beurlaubung an eine Privatschule Berücksichtigung von Wehr-, Zivildienst und Mutterschutz Eine unbefristete Einstellung kann in zwei Qualitäten erfolgen: Planstelle im Beamtenverhältnis Supervertrag (Zeitvertrag im tarifrechtlichen Beschäftigungsverhältnis): Übernahmegarantie bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen spätestens nach zwei Jahren in ein Beamtenverhältnis; bei Nichtvorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen im Regelfall Weiterbeschäftigung in einem unbefristeten tarifrechtlichen Beschäftigungsverhältnis Lehrkräfte der Mobilen Reserve werden einer MB-Schule ( Stammschule ) zugewiesen und innerhalb des MB- Bezirks an Schulen mit längerfristigem Ausfall einer Stammlehrkraft eingesetzt ( Standortschule ). Die Dauer des Einsatzes in der Mobilen Reserve beträgt maximal ein Jahr. Beurlaubungen an Privatschulen sind nur zum Einstellungstermin im September und nur für Bewerber mit den Fächern Mathematik, Physik, Informatik, Kunst, Musik, Evangelische Religionslehre, Biologie oder Chemie möglich. Wenn ein Bewerber ein Vertragsverhältnis mit einem staatlich anerkannten privaten Gymnasium eingegangen ist und im Falle eines Stellenangebots im staatlichen Bereich zunächst an dieses private Gymnasium beurlaubt werden will, so muss der Bewerber vorsorglich bis spätestens 30. Juni einen Antrag auf Beurlaubung zusammen mit dem entsprechenden Antrag der Privatschule vorlegen. Sollte ihm dann ein Angebot auf Übernahme in den Staatsdienst gemacht werden, kann eine Beurlaubung für längstens fünf Jahre an eben diese Schule gewährt werden. Spätere Anträge auf Beurlaubung an die Privatschule können im Allgemeinen nicht mehr genehmigt werden. Bei Wehr- und Zivildienstleistenden wird im Rahmen der Bestimmungen des Arbeitsplatzschutzgesetzes gewürdigt, ob die Bewerber ohne die wehr- oder zivildienstbedingte Verzögerung eingestellt worden wären. Zu Gunsten von Bewerbern, deren Einstellungsvoraussetzungen sich während Mutterschutz bzw. Elternzeit (früher Erziehungsurlaub) verändert haben, wird 125 b Beamtenrechtsrahmengesetz berücksichtigt; entsprechend wird verfahren, wenn sich die Bewerbung um Einstellung wegen der tatsächlichen Pflege eines nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftigen nahen Angehörigen verzögert hat.

3 3 Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des Staatsministeriums unter Schule Lehrer Stellen Gymnasium bayerische Bewerber ohne Festanstellung aktueller Prüfungsjahrgang zu finden. Keine Einstellungsmöglicheit Eine unbefristete Einstellung erfolgt nicht, wenn die Gesamtprüfungsnote oder die Note des pädagogischen Examens (2. Staatsprüfung) schlechter als 3,50 ist. 3. Befristete Einstellung in den staatlichen Gymnasialdienst Ausführliche Informationen sind auf den Internetseiten des Staatsministeriums unter Schule Lehrer Stellen Stellenbörsen und Vertretungskräfte zu finden. 4. Einstellungsverfahren Die Einstellungen werden für alle Fächerverbindungen zentral vorgenommen. Den Schulen wird aber die Möglichkeit gegeben, für die Besetzung von Festanstellungen Lehrkräfte namentlich anzufordern. Das Staatsministerium wird die Wünsche der Schulen berücksichtigen, soweit dies unter Beachtung der sozialen Belange der Bewerber und im Hinblick auf die gleichmäßige Personalversorgung aller staatlichen Gymnasien möglich ist. Das Staatsministerium empfiehlt Bewerbern, sich im eigenen Interesse bereits frühzeitig um eine aufnahmewillige Schule zu bemühen, damit diese ggf. eine namentliche Anforderung vornehmen kann. Umgekehrt besteht auch für die Schulen die Möglichkeit, Kontakt mit den Seminarschulen aufzunehmen, um Bewerber mit passendem Profil für die Schule anzuwerben. Über die Festanstellung eines Bewerbers entscheidet aber ausschließlich das Staatsministerium weiterhin nach Leistung, Eignung und Befähigung und damit unabhängig vom Ortswunsch und einer eventuellen namentlichen Anforderung durch eine Schule.

4 4 Ablauf Ablehnung eines Einstellungsangebots Das Staatsministerium entscheidet bis Mitte Juli über die Einstellung. Die Bewerber aus dem aktuellen Jahrgang werden über ihre Seminarschule informiert. Nach einer mündlichen Zusage erhält der Bewerber das schriftliche Angebot. Wartelistenbewerber und Freie Bewerber (Bewerbung jeweils nur zum Septembertermin möglich) erhalten das Angebot auf dem Postweg. Bewerber aus dem aktuellen Jahrgang, die aufgrund eines Beschäftigungsverhältnisses ein Stellenangebot ablehnen, können dies erst ab dem 10. August ohne Verlust der Teilnahmeberechtigung am Wartelistenverfahren (s. Kap. 5) tun. 5. Warteliste Wartelistenberechtigung Für Lehramtsassessoren, die wegen zu geringen Bedarfs oder mangels freier Stellen nicht in den staatlichen Gymnasialdienst übernommen werden können, sieht das Staatsministerium Wartelisten vor. Wartelistenberechtigt sind prinzipiell diejenigen nicht eingestellten Lehramtsassessoren, die alle für eine Übernahme in den öffentlichen Schuldienst erforderlichen Voraussetzungen erfüllen und eine Gesamtprüfungsnote sowie eine pädagogische Prüfung (2. Staatsprüfung) von nicht schlechter als 3,50 erzielt haben. Bewerber, die prinzipiell wartelistenberechtigt sind, erhalten die erforderlichen Unterlagen spätestens drei Monate nach Beendigung des Vorbereitungsdiensts vom Staatsministerium automatisch zugesandt. Erst mit Rücksendung des Datenblattes nimmt der Lehramtsassessor seine Wartelistenberechtigung an. Bereitschaftserklärung Termin: 30 April Die Berücksichtigung eines Bewerbers aus den Wartelisten setzt voraus, dass er in jedem Jahr, in dem er eine Einstellung in den staatlichen Schuldienst anstrebt, spätestens bis zum 30. April das Online-Formular Jährliche Bereitschaftserklärung ausfüllt und an das Staatsministerium elektronisch übermittelt. Die Abgabe der Bereitschaftserklärung besagt, dass der Bewerber für das folgende Schuljahr keine vertragliche Bindung eingegangen ist, die einer Übernahme in den Staatsdienst entgegensteht. Sollte dennoch nach Abgabe der Bereitschaftserklärung vor dem 10. August ein solcher Arbeitsvertrag geschlossen werden, so ist der Wartelistenbewerber verpflichtet, dies dem Staatsministerium per Einschreiben mitzuteilen. Eine solche Mitteilung kommt einem Zurückziehen der

5 5 Bereitschaftserklärung gleich. Wer sich bis zum 30. April nicht rückmeldet, verliert zwar nicht seine Wartelistenberechtigung, kann jedoch in den folgenden 12 Monaten am Auswahlverfahren nicht teilnehmen. Die Beweislast für die fristgerechte Vorlage der Bereitschaftserklärung hat der Bewerber. Wartelisten Die Wartelisten ermöglichen für jede grundständige Fächerverbindung eine Übersicht über die tatsächlich zu einem Einstellungstermin vorhandenen Bewerber und gewährleisten ein gerechtes Einstellungsverfahren. Ausdrücklich ist jedoch darauf hinzuweisen, dass aus einer Aufnahme in die Warteliste kein Anspruch auf Einstellung erwächst. Jeweils zum September wird ein bestimmter Anteil von Bewerbern aus den Wartelisten übernommen. Eine Aussage über den Rangplatz auf der jeweiligen Warteliste ist frühestens ab Ende Juni möglich, wenn dem Staatsministerium alle Bereitschaftserklärungen für den konkreten Einstellungstermin übermittelt worden sind. Die entsprechend anonymisierten Listen werden dann auf der Internetseite des Staatministeriums veröffentlicht. Anfragen zu Wartelistenplätzen können aus dem oben genannten Grund daher zu einem früheren Zeitpunkt nicht beantwortet werden. Erreichbarkeit des Bewerbers Bewerber, die für das jeweilige Schuljahr eine Bereitschaftserklärung abgegeben haben, müssen vom 1. Juli an bis zum Unterrichtsbeginn des folgenden Schuljahres unter einer von ihnen in der Bereitschaftserklärung anzugebenden Adresse erreichbar sein bzw. für die Nachsendung ihrer Post sorgen. Falls innerhalb von drei Tagen nach Erhalt eines Stellenangebots keine Antwort erfolgt, so verfällt das Angebot und der Bewerber wird von der Warteliste gestrichen. Verlust der Wartelistenberechtigung Ein Bewerber verliert die Wartelistenberechtigung, a) wenn er im nichtstaatlichen öffentlichen Schuldienst Bayerns oder im öffentlichen Schuldienst außerhalb Bayerns eine unbefristete Anstellung mit Vollbeschäftigung angenommen hat oder wenn er von der Evangelischen Schulstiftung in Bayern oder vom Katholischen Schulwerk in Bayern zum Kirchenbeamten ernannt worden ist. (Eine sonstige Anstellung an privaten, staatlich anerkannten oder genehmigten Schulen beeinträchtigt somit den

6 6 Verbleib auf den Wartelisten nicht); b) wenn er trotz abgegebener und nicht zurückgezogener Bereitschaftserklärung ein Angebot einer unbefristeten Vollbeschäftigung im staatlichen bayerischen Gymnasialdienst ablehnt oder in der ihm gesetzten Frist nicht beantwortet; dazu zählt auch die Ablehnung einer befristeten Anstellung mit Zusage auf Übernahme in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis (Supervertrag). Eine Ablehnung wegen eines am 10. August oder später abgeschlossenen Arbeitsvertrages ist für das Verbleiben auf der Warteliste unschädlich. Eine Ablehnung eines Angebots aus einer anderen Schulart hat nicht die Streichung von der Warteliste zur Folge; nur wenn das gestellte Gesuch um Übernahme ausdrücklich auch für die Bereiche FOS/BOS oder Wirtschaftsschulen Gültigkeit besitzen soll, ist eine eventuelle Absage wartelistenschädlich; c) wenn er 5 Jahre (bei Akademischen Räten a. Z. sowie wissenschaftlichen oder künstlerischen Mitarbeitern an einer Hochschule, die bis dahin keine Bereitschaftserklärung abgegeben haben, 6 Jahre) nach der Eintragung der Gruppe seines Prüfungsjahrgangs in die Warteliste noch nicht berücksichtigt werden konnte. Lehramtsassessoren, die innerhalb der fünf bzw. sechs Jahre aus den Wartelisten nicht übernommen worden sind, können sich als so genannte freie Bewerber später erneut bewerben. Internetseiten des Staatsministeriums Weitere Informationen zur Warteliste finden sich auch auf den Internetseiten des Staatsministeriums unter Schule Lehrer Stellen Gymnasium Warteliste 6. Weitere Auskunftsstellen In Bayern hat schon immer ein Teil der vom Staat nicht übernommenen Bewerber eine Anstellung im nichtstaatlichen Schuldienst gefunden. Auskünfte über offene Stellen im nichtstaatlichen Bereich erteilen je nach Zuständigkeit a) für den Bereich weiterer öffentlicher Schulen - die Schulreferate der Städte und - der Zweckverband Bayerische Landschulheime, Postfach , München (Tel ; Internet: b) für den Bereich privater Schulen

7 7 - der jeweilige Schulträger (Adressen können für Gymnasien, Realschulen, Fachoberschulen u. a. Schularten dem Schulverzeichnis entnommen werden, das an den Seminarschulen vorhanden ist oder im Internet unter aufgerufen werden kann), - für Schulen in evangelischer bzw. katholischer Trägerschaft die Evangelische Schulstiftung in Bayern, Pädagogisches Referat, Gleißbühlstr.7, Nürnberg (Tel. 0911/ , Fax ), das Katholische Schulwerk in Bayern, Adolf-Kolping-Str. 4, München (Auskünfte im Internet unter c) weitere Stellenangebote und Informationen Bei einer Stellensuche ist es auch empfehlenswert, Rat bei der zuständigen Agentur für Arbeit zu suchen, die Auskünfte unter anderem auch über weitere Beschäftigungsmöglichkeiten sowie über Förderungs- und Unterstützungsmaßnahmen erteilt. Termine können mit dem zuständigen Arbeitsoder Berufsberater vereinbart werden. 7. Aktuelle Informationen Aktuelle Informationen zu Einstellungen sind auf den Internetseiten des Staatsministeriums unter Schule Lehrer Stellen Gymnasium zu finden.

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