Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010

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1 Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010 Name, Vorname:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung meiner Matr.-Nr.:... Note zusammen mit meiner Matrikelnummer zustimme. Studiengang:... Bachelor Diplom Master Unterschrift:... Bearbeitungshinweise 1.Überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Klausurunterlagen (16 Blätter inkl. Deckblatt). 2.Bitte füllen Sie dieses Deckblatt vollständig aus und schreiben Sie auf jede Seite lesbar Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. 3.Die Klausur umfasst 15 Fragen aus fünf Aufgabenblöcken (entsprechen jeweils einer Vorlesung). Es sind zwei von drei Aufgaben pro Aufgabenblock zu bearbeiten! Weiterhin gelten folgenden Vorgaben: Umfang der Prüfung Anzahl zu bearbeitender Fragen Anzahl zu bearbeitender Aufgabenblöcke Bearbeitungszeit insgesamt 1 Vorlesung 2 genau 1 60 Minuten 2 Vorlesungen 4 genau Minuten 3 Vorlesungen 6 genau Minuten 4 Vorlesungen 8 genau Minuten Sollten zusätzliche Fragen oder Aufgabenblöcke bearbeitet werden, werden diese nicht bewertet! Die Bewertung erfolgt in derselben Reihenfolge, in der die Aufgaben gestellt sind. 4.Zur Lösung auch für Konzepte sind nur die ausgegebenen Blätter inklusive Rückseite bzw. die gestempelten Leerseiten zu verwenden. 5.Als Hilfsmittel sind nur Schreib- und Zeichengeräte sowie nicht-programmierbare Taschenrechner zugelassen. 6.Bitte schreiben Sie vollständige Sätze! 7.Mit der Teilnahme an der Klausur bestätigen Sie, dass Sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Ihre Klausur wird nicht gewertet, wenn Sie die diese Voraussetzung nicht erfüllen. Viel Erfolg! Aufgabeblock Σ max. Punktzahl erreichte Punktzahl Note:

2 Name: Matrikelnummer: Seite 2 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Worin bestehen die Hauptaufgaben einer Unternehmensstrategie? (6) Stellen sie sodann die zwei Denkmodelle der Design- und der Lernschule anhand zuvor kurz erläuterter Unterscheidungskriterien vergleichend gegenüber. (14) 20 P.

3 Name: Matrikelnummer: Seite 3 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 2 Ordnen Sie die Innovationsstrategie in die Ansoff-Matrix ein und grenzen Sie diese gegenüber den anderen Ansoff-Strategien ab! (8) Systematisieren Sie betriebliche Innovationen nach ihrem Ausgangsimpuls ( Quelle) und erläutern Sie diese jeweils kurz anhand eines realen Beispiels. (6) Worin bestehen die Schwierigkeiten der Innovationsstrategie? (2) Weshalb gibt es so selten echte Innovationen? (4) 20 P.

4 Name: Matrikelnummer: Seite 4 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 3 Worin bestehen die Hauptaufgaben der strategischen Analyse? (4) Skizzieren Sie das PEST-Modell nach Crossan/Fry/Killing! (8) Spielen Sie die vier Makrofaktoren am Beispiel einer Internet-Versandapotheke durch, die ihr Arbeitgeber aufzumachen plant. (8) 20 P.

5 Name: Matrikelnummer: Seite 5 Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 4 Beschreiben Sie das ursprüngliche Ziel (2), die jeweiligen Designs (6), sowie die Ergebnisse (4) aus den berühmten Hawthorne-Experimenten von Elton Mayo und Fritz Roethlisberger. Was besagt der Hawthorne-Effekt allgemein? (2) Diskutieren Sie, welche Folgerungen sich für die Führungskräfteausbildung ergeben! (6) 20 P.

6 Name: Matrikelnummer: Seite 6 Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 5 Benennen und beschreiben Sie die Managertypen nach Maccoby! (8) Nehmen Sie kritisch dazu Stellung, welcher Typus heute am aussichtsreichsten erscheint! (6) Stellen Sie einen Bezug zu den Grundbedürfnissen nach McClelland her: Begründen sie, bei welchem Typus welches Bedürfnis dominant sein könnte. (6) 20 P.

7 Name: Matrikelnummer: Seite 7 Aufgabenblock 2: Personalführung Aufgabe 6 Beschreiben Sie die Hauptergebnisse der Untersuchungen von Frederick Herzberg in Bezug auf Zufriedenheit (7) und verdeutlichen Sie Ihre Ausführungen anhand von Beispielen (3). Stellen Sie begründet einen Bezug zur Bedürfnishierarchie von Maslow her ohne auf diese im Detail einzugehen! (4) Nehmen Sie kritisch zur Untersuchung von Herzberg Stellung und nutzen Sie auch hier Beispiele! (6) 20 P.

8 Name: Matrikelnummer: Seite 8 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 7 Beschreiben Sie Hauptanliegen und Forschungsprogramm des Situativen Ansatzes! (10) Auf welche Kritik an ihm gingen die späteren Erweiterungen Interaktions - und Spielraumkonzept ein und skizzieren Sie diese Erweiterungen. (4) Diskutieren Sie die bis heute bestehenden eher politischen Kritikpunkte! (6) 20 P.

9 Name: Matrikelnummer: Seite 9 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 8 Erläutern Sie das Krisenmodell von Greiner und stellen Sie einen Bezug zum hierfür wesentlichen Konzept der Organisationskonsistenz her. (2) In welchen Phasen sind welche Organisationsprobleme typisch, wie werden Sie gelöst und welche neuen Probleme werden damit zumeist aufgeworfen? (15) Diskutieren Sie abschließend kurz, ob ein zukünftiges Organisations-Endmodell in Sicht ist. (3) 20 P.

10 Name: Matrikelnummer: Seite 10 Aufgabenblock 3: Organisation Aufgabe 9 Betriebliche Reorganisationen scheitern häufig an der fehlenden Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter. Mit welchen Maßnahmen lässt sich deren Widerstand reduzieren oder gar Veränderungsfreude herstellen? (14) (Tipp: Denken Sie hierbei nicht zu eng!) Gehen Sie in Ihrer Antwort auch auf Kurt Lewins Experimente zur Überwindung von Speiseabscheu ein! (6) 20 P.

11 Name: Matrikelnummer: Seite 11 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 10 Diskutieren Sie den Stellenwert von Arbeitsgruppen im Rahmen der verschiedenen Teilprozesse des Wissensmanagements. (12) Was versteht man unter Communities of Practice? (4) Diskutieren Sie deren Gestaltbarkeit! Fördern oder Verbieten? (4) 20 P.

12 Name: Matrikelnummer: Seite 12 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 11 Beschreiben Sie die Wissensspirale nach Nonaka/Takeuchi und nennen Sie für jedes Feld ein möglichst praxisnahes Beispiel. (16) Skizzieren Sie zuvor die wesentlichen Unterschiede zwischen implizitem und explizitem Wissen! (4) 20 P.

13 Name: Matrikelnummer: Seite 13 Aufgabenblock 4: Wissensmanagement Aufgabe 12 In der Praxis ist der Bedarf an Wissensidentifikation ungeheuer groß. Welche externen und welche internen Wissensquellen gibt es? (10) Wie könnte man diese Quellen erfassen und visualisieren? (6) Worin bestehen die wesentlichen Probleme der Wissensidentfikation? (4) 20 P.

14 Name: Matrikelnummer: Seite 14 Aufgabenblock 5: Teams & Netzwerke Aufgabe 13 Die Autozulieferer Bosch und Denso entwickeln in einem paritätischen Gemeinschaftsunternehmen einen neuen Dieselpartikelfilter aus Keramik. Was wären drei denkbare strategische Alternativen zu dieser Vorgehensweise gewesen? (12) Bitte diskutieren Sie kurz deren jeweilige Vor- und Nachteile! Mit welchen Maßnahmen ließe sich die Effizienz der Austauschprozesse zwischen beiden Partnern verbessern ( common benefits )? (4) Wie ließe sich in einem etwaigen learning race die Absoprtionsfähigkeit in Konkurrenz zum Partner verbessern ( private benefits )? (4) 20 P.

15 Name: Matrikelnummer: Seite 15 Aufgabenblock 5: Teams & Netzwerke Aufgabe 14 Was versteht man im Rahmen der Teamforschung allgemein unter dem Input-Process-Output-Modell (IPO)? (3) Nennen Sie jeweils zwei (IPO-)Größen (3) und erörtern Sie deren Bedeutung für den Teamerfolg! (9) Inwiefern eignet sich das IPO-Modell auch zur Erklärung des Social Loafing-Phänomens? Erörtern Sie dieses anhand zweier selbstgewählter Einflussfaktoren! (5) 20 P.

16 Name: Matrikelnummer: Seite 16 Aufgabenblock 5: Teams & Netzwerke Aufgabe 15 Welche fünf Grundmerkmale kennzeichnen Teams? Erörtern Sie diese kurz! (5) Erörtern Sie sodann drei kulturelle Unterschiede (nach Geert Hofstede oder Edward Hall), die in international zusammengesetzten Teams auftreten können! (6) Inwiefern kann die geographische Verteilung von Teammitgliedern die Zusammenarbeit zusätzlich erschweren? (3) Stellen Sie abschließend drei Trainingsmethoden vor, die sich eignen, um die interkulturelle Kompetenz von Teammitgliedern zu verbessern. (6) 20 P.

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