DB Schenker Laboratories

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DB Schenker Laboratories"

Transkript

1 DB Schenker Laboratories Institution: Technische Universität Berlin Adresse: Straße des 17. Juni Berlin Website: Kurzbeschreibung: Die DB Schenker Laboratories (Labs) sind eine gemeinsame Forschungseinrichtung von DB Schenker, der Transport und Logistiksparte der Deutsche Bahn AG, und der Technischen Universität Berlin (TUB). Die DB Schenker Laboratories (Labs) besitzen den Status eines An-Instituts der TUB und sind dort an den DB Schenker gestifteten Lehrstuhl für Logistikdienstleistungen und Transport angeschlossen. Schwerpunkt der DB Schenker Labs ist die anwendungsorientierte Forschung zu innovativen Transport- und Logistikthemen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind ökologisch nachhaltige Logistik und schienengebundene Seehafenhinterlandverkehre. Parallel zur Berufung von Prof. Dr. Elbert als Inhaber des Stiftungslehrstuhls sind die DB Schenker Labs Anfang 2009 gegründet worden. Die DB Schenker Labs und der Stiftungslehrstuhl stellen eine Fortführung in 2006 von TUB und DB Schenker gegründeten Innovationzentrum für Verkehr und Logistik dar. Als zentrale Ziele werden in Zukunft (2 Jahre+) der Aufbau eines führenden Forschungsnetzwerks für Transport und Logistikdienstleistungen angestrebt. Die DB Schenker Labs bilden dabei eine Plattform für die grenzenlose Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis und bieten gleichzeitig der Logistikpraxis, -wissenschaft und dem Nachwuchs sowie der interessierten Öffentlichkeit umfassende und aktuelle Informationen zu zukunftsweisenden Themen. Die Forschungsergebnisse werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und in die Lehre an der TUB integriert. Eine Verstetigung des Projekts ist seitens der Projektpartner geplant. Bereits heute sind die DB Schenker Labs eng in die Regelorganisation bei DB Schenker und insbesondere in das Innovationsmanagement integriert. Neben dem zentralen Standort Berlin ist zukünftig der Aufbau weiterer Labstandorte geplant, die einen Forschungsverbund mit weiteren Unternehmen und wiss. Einrichtungen bilden werden. Erfahrungen, Erfolge: In den letzten drei Jahren konnten in den DB Schenker Labs und in der Vorgängereinrichtung Innovationszentrum für Verkehr und Logistik mehrere Forschungsprojekte

2 Ziele, Zielgruppen: erfolgreich abgeschlossen bzw. verlängert werden. Zu diesen zählen insb. die Studie Global Logistics in der weltweit führende Unternehmen zu Strategien im Umgang mit aktuellen Megatrends und Herausforderungen in der Logistik befragt wurden. Hierbei war die Schaffung ökologisch nachhaltiger Logistik eines von drei Kernthemen, in dem viele neue Lösungsansätze aber auch Forschungsund Handlungsbedarfe identifiziert wurden. Diese Ergebnisse wurden veröffentlicht und auch gemeinsam mit Vertretern von DB Schenker und anderen Mitgliedern der Logistikbranche diskutiert. Dazu zählt auch ein Arbeitskreis der Bundesvereinigung Logistik e.v. in der gemeinsam an neuen Lösungen für eine Umwelt- und Ressourcenschutz gearbeitet wird. Ein weiteres aktuelles Forschungsprojekt ist das Projekt Bionos Bionic for optimizing supply chains (BMBF; Projektkennziffer: 18zEWW6) in dem mit weiteren wiss. Einrichtungen an der Übertragung biologischer Prinzipien auf die ökonomische Wertschöpfungsketten zur Erhöhung der Ressourceneffizienz gearbeitet wird. Ein weiteres erfolgreiches Projekt sind die Hafenkonferenzen für die europäischen Nordhäfen (Hamburg, Bremen, Bremerhaven) und Westhäfen (Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen) bei denen alle Akteure der schienengebundenen Transportkette vom Hafen bis in Hinterland gemeinsam an Verbesserungen arbeiten. Ziel ist dabei insbesondere die Verlagerung containerisierter Verkehre auf die Schiene durch Attraktivierung und Erhöhung verfügbarer Transportkapazitäten, aber auch die umweltfreundliche Gestaltung dieser Transportkette. Aufgrund der Erfolge des Projektes gibt es derzeit Verhandlungen, um das Projektkonzept nach Brasilien zu übertragen. Das Projekt verfolgt die o.g. Ziele, der praxisorientierten Forschung & Dissemination. Zielgruppen sind Wissenschaft, Logistikpraxis & Logistik-Nachwuchskräfte. Wiss. Einrichtungen & Unternehmen (auch DB extern) erhalten die Möglichkeit mit den DB Schenker Labs an innovativen Themen zu forschen & Ideen auszutauschen. Zudem bieten die DB Schenker Labs Dienstleistungen wie Analysen, Studien, Forschungsprojekte, Mitarbeiterqualifizierung sowie Workshops & Konferenzen. Ziel ist stets, gewonnene Erkenntnisse auch der Wissenschaft & dem Logistiknachwuchs zugänglich zu machen. Dies geschieht über eine Einbindung der Erkenntnisse in die Logistiklehre an der TUB. Um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, verfügen die DB Schenker Labs über ein Internetportal mit Forschungsergebnissen, Veröffentlichungen & einer Kommunikationsplattform. Die Plattform erlaubt einer

3 Community aus Wissenschaft & Praxis sich in Foren & Expertengruppen über wiss. Erkenntnisse auszutauschen. Gleichzeitig steht der Community eine Wissensdatenbank mit Veröffentlichungen & Links zur Verfügung. Neben ca. 250 Studierenden, die Veranstaltungen von Prof. Elbert besuchen, konnten durch einen Messeauftritt auf der weltgrößten Logistikmesse in München ca. 200 Kontakte generiert werden. Dadurch wird sich die Anzahl der erreichten Personen in Kürze stark vergrößern. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wollen die DB Schenker Labs einen Beitrag zur ökologisch nachhaltigen Transport, Verkehrs- & Logistiklösungen leisten. Zum einen über die Erforschung & Entwicklung neuer Lösungen, zum anderen über die Verbreitung von Wissen. In der Ausbildung von zukünftigen Logistikern soll der Nachhaltigkeitsgedanke Berücksichtigung finden & zu einer weiteren Durchdringung in der Logistik führen. Bildungsansatz, Methoden: Eine Förderung der öffentl. Wahrnehmung der Bildung für nachhaltige Entwicklung wird insbesondere durch die breite Veröffentlichung (Presse, TV, Internet) der Initiativen von Labs & Stiftungslehrstuhl erreicht. Als Methoden kommen zunächst die universitäre Lehre mit Vorlesungen, Fallstudien und Seminaren zum Einsatz. Des Weiteren werden Ergebnisse regelmäßig in wissenschaftlichen Publikationen wie Dissertationen, Studien und Fachartikeln veröffentlicht. Zu guter Letzt wird über die beschriebenen Informations- und Kommunikationsplattform Wissen zur Thematik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und in Diskussions- und Forschungsforen weiterentwickelt. Bei den vermittelten Kompetenzen handelt es sich um Methoden zur nachhaltigen Gestaltung von Logistik- und Transportsystemen. Dies umfasst neben Methoden zur Messung und Bewertung der Umweltauswirkungen auch technische und organisatorisch planerische Methoden zur Reduktion negativer Umweltauswirkungen logistischer Aktivitäten. Darüber hinaus stehen Möglichkeiten zur Stärkung der Schiene im Wettbewerb der Verkehrsträger im Fokus. Zu den innovativen und partizipativen Methoden zählen zweifelsohne der bereits durchgeführte Arbeitskreis (weitere in Planung) und die Nutzung der Information- und Kommunikationsplattform in deren Rahmen die Community neben der reinen Wissensaufnahme auch selbst Lösungen erarbeitet oder weiterentwickelt. Die Universitäre Lehre und wiss. Veröffentlichungen runden dieses Portfolio ab.

4 Globale Perspektive: Der Interdisziplinäre Ansatz stand bei der Gründung der DB Schenker Labs von Anfang an im Vordergrund. Denn es werden hier nicht nur Wissenschaft und Praxis vernetzt und erhalten dadurch die Gelegenheit zum gegenseitigen Wissens- und Erkenntnisaustausch, sondern alle neuen Erkenntnisse werden direkt in die universitäre Lehre überführt und tragen zu einer nachhaltigen Verankerung in der Praxis bei. An dieser Stelle sei auch noch mal auf das starke Engagement von DB Schenker bei der Förderung des Stiftungslehrstuhls hingewiesen. Die im Rahmen der DB Schenker Labs bearbeiten Projekte und die Labs selbst leisten einen Beitrag zur Entwicklung und Umsetzung ökologisch nachhaltiger Konzepte in der Logistik. Dies geschieht in der logistischen Praxis, der über die beschriebenen Medien Lösungen und Kompetenzen zugänglich werden, und insbesondere auch über den Projektpartner DB Schenker, der als großer weltweit agierender Logistikdienstleister seinen Beitrag zu Umweltund Klimaschutz vergrößern kann und damit eine gewisse Vorbild- und Innovatorenfunktion einnimmt. Alle Erfahrungen und Ergebnisse und Aktivitäten sind auf andere Regionen übertragbar und es ist Ziel der beteiligten Partner, künftig weitere Labs in Deutschland und an int. Standorten einzurichten. Eine Verbreitung der Aktivitäten, Ergebnisse und Potenziale würde zu einer rascheren Verbreitung vergleichbarer Kooperationen von Wissenschaft und Praxis mit all ihren Vorteilen für die Praxis, Wissenschaft und Universitäre Ausbildung beitragen. Ferner würden die bestehenden und zu erwartenden Forschungsergebnisse noch schnellere Verbreitung finden, was eine Beschleunigung der Umsetzung ökologisch nachhaltiger Prinzipien in Logistiknetzen und damit einen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zur Folge hätte. Gleichzeitig würde der geplante Aufbau einer möglichst großen Community gefördert. Die DB Schenker Labs planen länderübergreifend Partner und Experten aus Wissenschaft und Praxis zu vernetzen. Dadurch wird ein internationaler Wissens- und Kompetenzaustausch gefördert. Gleichzeitig sollen neben einer virtuellen Präsenz der Labs auch echte Standorte an verschiedenen wiss. Einrichtung im In- und Ausland aufgebaut werden, die damit ein int. Wissens- und Forschungsnetzwerk bilden. Dieses wird um externe Partner ergänzt. Ein Praxistransfer erfolgt entweder über Projektberichte und Studien an die Projektpartner, oder über die Experten

5 Community, Veröffentlichungen und über entsprechend ausgebildete Studierende. Nachhaltigkeitsbezug: Primär fokussieren sich die aktuellen Aktivitäten auf die Umsetzung ökologischer Nachhaltigkeit in Logistik-,Transport- und Verkehrsnetzen. Dazu zählen insbesondere die Untersuchung von entsprechenden Methoden und Werkzeugen. Hierbei wird auch ökonomische Nachhaltigkeit in die Betrachtungen einbezogen, denn die bisherigen Ergebnisse zeigen, dass diese Faktoren in der Logistik nicht isoliert betrachtet werden können. Nur ein ausgeglichenes Verhältnis beider Nachhaltigkeitsdimensionen führt zu einer Akzeptanz in der Praxis und damit zu einer langfristigen Umsetzung und Berücksichtigung im Handeln der Akteure. Dass letztendlich auch die soziale Nachhaltigkeit Berücksichtigung findet, zeigt das Engagement von DB Schenker im Rahmen der Stiftungsprofessur für Logistikdienstleistungen und Transport, die mit Herrn Prof. Dr. Elbert und wiss. Mitarbeitern die Logistikausbildung an der TU weiter stärkt und damit zum Aufbau von so genanntem Humankapital beiträgt. Ansprechpartner: Prof. Dr. Ralf Elbert,

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation

Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation EUNet II Vernetzung europäischer Warenströme durch innovative Systemintegration zur Verlagerung von Straßentransporten auf den Kombinierten

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH

Verbundprojekt. Projekttreffen MAZeT GmbH Verbundprojekt Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit Management, Betriebsräte und Beschäftigte als Akteure moderner Innovationsstrategien (MOVANO) Projekttreffen MAZeT GmbH Jena, 16./17. September

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

»Beschwerdemanagement«

»Beschwerdemanagement« 2. Fachkonferenz»Beschwerdemanagement«Von der Pflicht zur Kür Mit Kundenfeedback Qualität steigern Bonn, 17./18. September 2015 Veranstaltungskonzept Inhalt Editorial Idee und Zielgruppe 3 Agenda im Überblick

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Multi-Agent Systems. Agentensysteme. Industry 4.0 Machine Learning. Energy and Smart Grids

Multi-Agent Systems. Agentensysteme. Industry 4.0 Machine Learning. Energy and Smart Grids Multi-Agent Systems VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Fachausschuss 5.15 Agentensysteme Industry 4.0 Machine Learning Material Handling Energy Management Production Control Operations

Mehr

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik ISL Bremen, Universitätsallee ISL Bremerhaven, t.i.m.e.port II Steckbrief Rechtsform Gegründet 1954 Standorte Kapazität Direktorium Dienstleistungsprofil

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud

Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zum Technologieprogramm Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Caroline

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Logistik Logistik II Fallstudientermine zu Logistik II Informations-, Identifikations- und Automatisierungstechnologien in der Logistik I

Logistik Logistik II Fallstudientermine zu Logistik II Informations-, Identifikations- und Automatisierungstechnologien in der Logistik I Logistik Logistik II 0832 L 011, Integrierte LV (VL mit UE), 2.0 SWS Di, wöchentl, 14:00-16:00, 08.10.2013-15.02.2014, H 1012, Straube Planung logistischer Systeme; Elemente und Systeme inner- und außerbetrieblicher

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Intelligente Verkehrssysteme ITS Deutschland e.v.

Deutsche Gesellschaft für Intelligente Verkehrssysteme ITS Deutschland e.v. Deutsche Gesellschaft für Intelligente Verkehrssysteme ITS Deutschland e.v. Ziele und Handlungsbedarf ITS Deutschland ist der Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung,

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech- Standorts Baden-Württemberg.

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Bundled d energy the fuel cell technology cluster

Bundled d energy the fuel cell technology cluster ENERGIE GEBÜNDELT - DER CLUSTER FÜR BRENNSTOFFZELLENTECHNOLOGIE Bundled d energy the fuel cell technology cluster Dr. Manuel C. Schaloske e-mobil BW GmbH Manuel C. Schaloske Entwicklung einer gemeinsamen

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

The Beer Game Logistik am eigenen Leib erlebt

The Beer Game Logistik am eigenen Leib erlebt Schellingstrasse 24 D-70174 T +49 (0)711 8926 0 F +49 (0)711 8926 2666 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de The Beer Game Logistik am eigenen Leib erlebt Bildrechte an allen Bildern: Privat (Andrea

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven

Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven Deutsche Bahn Herausforderungen und Perspektiven 31. Deutscher Logistik-Kongress DB Mobility Logistics AG Dr. Karl-Friedrich Rausch Berlin, 24. Oktober 2014 Strategie DB2020 Nachhaltiger Unternehmenserfolg

Mehr

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives

SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives SPreaD - Strategic Project Management Toolkit for Creating Digital Literacy Initiatives Petra Newrly, Projektleiterin, MFG Baden-Württemberg Die neue Medienkompetenz: Wie IKT die europäische Wissensgesellschaft

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT

School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT School2Start-up SCHÜLER ENTDECKEN WIRTSCHAFT Ganz genau nehmen die Fünftklässler der Theodor-Heuglin-Schule in Ditzingen die Kräuter in Augenschein. Der Besuch in der Gärtnerei ist aber kein Schulausflug

Mehr

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v.

DASMA. Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. DASMA Deutschsprachige Anwendergruppe für Software-Metriken und Aufwandschätzung e.v. Seite 1 Die DASMA ändert sich, um langfristig weiter an Bedeutung zu gewinnen Executive Summary: Die DASMA positioniert

Mehr

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de Die deutsche Messewirtschaft Forschung und Lehre Alles, was Messewissen schafft. Das Institut der Deutschen Messewirtschaft. Sie suchen die aktuellsten

Mehr

BVÖ Bundesvereinigung Logistik

BVÖ Bundesvereinigung Logistik BVÖ Bundesvereinigung Logistik Global Logistics - Umweltschutz und Ressourceneffizienz Herausgegeben von Frank Sträube Arnfried Nagel DVV Media Group Deutscher Verkehrs-Verlag Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort

Mehr

IKZM - Good practices

IKZM - Good practices IKZM - Good practices Definition Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) wird definiert als dynamischer, kontinuierlicher und iterativer Prozess, durch welchen Entscheidungen für eine nachhaltige Nutzung,

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München

Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität

Mehr

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Katrin Scharte Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft Ruhr-Universität Bochum Gliederung Wettbewerb Energieeffiziente Stadt Aufbau der Begleitforschung

Mehr

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse?

Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? Paneuropäische Transportnetzwerke- Eine Alternative zur Strasse? DB Schenker Karl Nutzinger Vorstand Land Transport / CEO Region Europa München, 13. Mai 2009 Das Transportaufkommen wird in Europa bis 2015

Mehr

Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr.

Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr. Konferenz Stiftungsprofessuren in Deutschland Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 10. November 2009, Bonn Dr. Uwe Koser, Audi Wissenschaftsprojekte AUDI AG: Wir über uns Die AUDI AG hat im Jahr

Mehr

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses

Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Ergebnisse der online-befragung Konzeption & Umsetzung eines länderübergreifenden IKZM - Prozesses Prognos AG Mai 2009 1 Allgemeine Hinweise zur online - Befragung Untersuchungsgegenstand: Forschungsvorhaben

Mehr

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT VORAUSZUSAGEN, IST SIE ZU GESTALTEN. Moderne Funktechnologien und intelligente mobile Lösungen bieten grenzenlosen Gestaltungsspielraum und ein

Mehr

DELFIN. Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung

DELFIN. Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung DELFIN Dienstleistungen für Elektro mobilität Förderung von Innovation und Nutzerorientierung Dienstleistungen für Elektromobilität»Das Auto neu denken«heißt die Devise des Regierungsprogramms zur Elektromobilität.

Mehr

CORONAS METROPOLITANAS

CORONAS METROPOLITANAS CORONAS METROPOLITANAS Kooperation zwischen Fachhochschulen und regionalen Unternehmen Erkenntnisse aus den Fallstudien Eberswalde und Brandenburg an der Havel Jörn Krupa, IRS November 2006 Projektverlauf

Mehr

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung -

Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Stärkung der regionalen Entwicklung durch Fachkräftesicherung und Ausbau des Wissenstransfers -Zusammenfassung - Die niedersächsische Landesregierung verfolgt im Rahmen der regionalen Landesentwicklung

Mehr

Grün, grün, grün sind alle meine

Grün, grün, grün sind alle meine Grün, grün, grün sind alle meine Wie grün ist die Logistik heute? Vortrag am 23.03.2011 auf der Veranstaltung Elektro+Wasserstoff = Logistik der Zukunft?, von Kerstin Groß, last mile logistik netzwerk

Mehr

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven

Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Dialogforum Bewertung und Transparenz über die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Produkten im Web 2.0: Status und Perspektiven Berlin, 15. September, 10-18 Uhr + Get-Together Hessische Landesvertretung,

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT

MUSTER INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT CMS_LawTax_CMYK_over100.eps BEWERBUNGSUNTERLAGEN JETZT BEWERBEN! INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT INNOVATIONSPREIS DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT ERSTER INNOVATIONSPREIS DER WELT ERSTER INNOVATIONSPREIS

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern. VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik

LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern. VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik LEBENSRAUM GESTALTEN: Die Herausforderungen des Bauens gemeinsam meistern VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik Das Zukunftsmodell VDI-GBG Bauen und Gebäudetechnik als ganzheitliches Konzept Die Gebäude

Mehr

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet

Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Jahresveranstaltung Fördern Gewinnen Begeistern: das Deutschlandstipendium am 8. Juli 2014 in Berlin Ergebnisse aus dem Workshop Auf lange Sicht: Wie man Förderer erfolgreich bindet Konkrete Lern- und

Mehr

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine

DISCUSS. Europäische Plattform für webbasierte. Bereich des Lebenslangen Lernens. Dr. Randolph Preisinger-Kleine Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. DISCUSS Europäische Plattform für webbasierte Praxisgemeinschaften im Bereich des Lebenslangen Lernens Dr. Randolph Preisinger-Kleine

Mehr

Teilnehmer-Informationnformation. Expertenrunde & Arbeitskreis: Einkauf (2015/2016)

Teilnehmer-Informationnformation. Expertenrunde & Arbeitskreis: Einkauf (2015/2016) Teilnehmer-Informationnformation Expertenrunde & Arbeitskreis: Einkauf (2015/2016) Expertenrunde & Arbeitskreis Einkauf Die beste Zukunft ist die, die wir uns selbst gestalten. Gestalten wir sie gemeinsam!

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

InnoSmart. Vorstellung des Forschungsvorhabens. Partizipative Gestaltung von verbrauchernahen Innovationen für Smart Grids

InnoSmart. Vorstellung des Forschungsvorhabens. Partizipative Gestaltung von verbrauchernahen Innovationen für Smart Grids InnoSmart Partizipative Gestaltung von verbrauchernahen Innovationen für Smart Grids Vorstellung des Forschungsvorhabens Auftaktveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme Umwelt- und gesellschaftsverträgliche

Mehr

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart

Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B. Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Chancen transnationaler Projekte nutzen: INTERREG V B Europaforum am 4. November 2014 in Stuttgart Dr. Susanne Ast Ref. Europäische Wirtschaftspolitik Ministerium Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

IAA Nutzfahrzeuge 2012 Die Science Alliance Kaiserslautern präsentiert

IAA Nutzfahrzeuge 2012 Die Science Alliance Kaiserslautern präsentiert Kaiserslautern, im Juli 2012 Science Alliance Kaiserslautern e.v. c/o procampus GmbH Telefon +49 (0) 631 205-4995 Telefax +49 (0) 631 205-4996 IAA Nutzfahrzeuge 2012 Die Science Alliance Kaiserslautern

Mehr

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung

Social Media Konzepte für den Mittelstand. Programmbeschreibung Social Media Konzepte für den Mittelstand Programmbeschreibung Social Media Konzepte Der digitale Wandel hat inzischen esentliche Bereiche in Wirtschaft und Gesellschaft erreicht. Dabei hat sich das Mediennutzungsverhalten

Mehr

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering)

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Termin: 23. Januar 2012, 14:00 16:00 Uhr Ort: Böblingen Leitung:Peter Manhart, Daimler AG Tagesordnungspunkte

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung

Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung. Prof. Dr.-Ing. Christiane Fritze Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Internationalisierung im Handlungsfeld Forschung und Entwicklung Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung Berlin, 30.09.2010 Die Hochschule München in Zahlen Über 14.700 Studierende Über 470 ProfessorInnen

Mehr

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi

Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Die Bedeutung von Normung für Innovation und Forschung aus Sicht des BMWi Ministerialrat Dr. Ulrich Romer Referat Normung, Patentpolitik, Erfinderförderung Berlin, 26. Mai 2014 www.bmwi.de DIN/DKE-Workshop

Mehr

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Gliederung Drittmittel DFG Förderungsprogramme Einzelförderung Koordinierte Programme Von der Ausschreibung

Mehr

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«

Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation« Strategische Partnerschaft»Fit für Innovation«Informationen des Arbeitskreis 3»Innovationskompetenz entwickeln« Vision der Partnerschaft: Nachhaltige Innovationsfähigkeit Innovationen beschleunigen Der

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Kurzportrait der Berinfor

Kurzportrait der Berinfor Kurzportrait der Berinfor Berinfor AG Firmenpräsentation Talacker 35 8001 Zürich Schweiz www.berinfor.ch 2013 UNSERE FIRMA Unser Fokus sind die Hochschulen Die Berinfor AG wurde 1990 gegründet. Wir sind

Mehr

Pressemitteilung. Forschungsprojekt gestartet

Pressemitteilung. Forschungsprojekt gestartet Forschungsprojekt gestartet Farbenhersteller DAW SE und Würzburger Lehrstuhl für Logistik und quantitative Methoden in der BWL haben ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Ziel ist eine optimale

Mehr

cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode

cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode cross company knowledge management cross company knowledge management projekt konzept produkt methode Das Projekt Das Projekt cross company knowledge management (crosscomp) zielt auf die Erforschung und

Mehr

S E C U R I T Y. für MITARBEITER und FAHRGÄSTE von Verkehrsbetrieben bei der DB AG >> Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr << Projektmanagement

S E C U R I T Y. für MITARBEITER und FAHRGÄSTE von Verkehrsbetrieben bei der DB AG >> Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr << Projektmanagement S E C U R I T Y für MITARBEITER und FAHRGÄSTE von Verkehrsbetrieben bei der DB AG >> Subjektive Sicherheit im Schienenverkehr

Mehr

Wirkung von CR Projekten am Beispiel der. Hamburger Hafen und Logistik AG

Wirkung von CR Projekten am Beispiel der. Hamburger Hafen und Logistik AG Wirkung von CR Projekten am Beispiel der Hamburger Hafen und Logistik AG HSBA Workshop, 21. Juni 2013, Jan Hendrik Pietsch Hamburger Hafen und Logistik AG Übersicht Die Projekte - Gestaltung ökologischer

Mehr

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien -

go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - go-cluster: Exzellent vernetzt! - Aufnahmekriterien - www.bmwi.de 1 Aufnahme in die Maßnahme go-cluster Deutschland braucht leistungsfähige Innovationscluster, um auch zukünftig eine führende Position

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ministerialdirektor Martin Neumeyer Konstituierende Sitzung des Beirats der Marketingagentur 6. September 2011, München Es gilt das

Mehr

Systematische Erschließung von

Systematische Erschließung von Sys-Inno Systematische Erschließung von Bottom-Up-Innovationen ti Projektvorstellung GEFÖRDERT VOM Perspektiven zur Stärkung von Unternehmertum in Ostdeutschland Internationale Konferenz, 27. November

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht

Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht Leistungsangebot Nachhaltigkeitsmanagement Interner Klimawandel / Change Werte Führung Kultur Gesundheitsmanagement Energieeffizienz Nachhaltigkeitsbericht 1 NACHHALTIGKEIT und interne KLIMAENTWICKLUNG

Mehr

Lernpartnerschaften mit TNT Express

Lernpartnerschaften mit TNT Express Lernpartnerschaften mit TNT Express WIN/WIN ist erlaubt! Oliver Roentgen, Dezember 2006 TNT Express im KEP-Markt TNT Express ist ein Unternehmen der Kurier-, Express- und Paketdienst-Branche. Der KEP-Markt

Mehr

Schulkooperation mit

Schulkooperation mit Schulkooperation mit DB Systel GmbH Andreas Wagner und Stefan Schmitt Rüsselsheim, 15.09.2015 DB Systel, Kooperationspartner des NG Die Deutsche Bahn, eines der größten Transport- und Logistikunternehmen

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

Hamburger Logistik-Bachelor

Hamburger Logistik-Bachelor Ein Angebot für eine triqualifizierende Ausbildung in Zusammenarbeit von: Verein Hamburger Spediteure e.v. Akademie Hamburger Verkehrswirtschaft ggmbh Berufliche Schule für Spedition, Logistik & Verkehr

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Neue Wege beschreiten

Neue Wege beschreiten INSTITUT FÜR UMWELT- UND TECHNIKRECHT DER UNIVERSITÄT TRIER Neue Wege beschreiten Integratives Denken 1 Inhalt Das Institut für Umwelt- und Technikrecht (IUTR)... 4 Direktoren... 5 Forschung... 6 Graduiertenkolleg...

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Konzept Ideenwettbewerb

Konzept Ideenwettbewerb UNIVERSITÄT HOHENHEIM Konzept Ideenwettbewerb Im Rahmen des IQF-Projekts Sustain Ability 2.0 Verfasser: Alexis Hanke (Projektmanager IQF und EMAS) Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III 1 Overhead-Gelder

Mehr

Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungsportfolio Dienstleistungsportfolio Die klassischen Grenzen zwischen einzelnen Ingenieur- und Informatikbereichen werden immer mehr aufgehoben. Im Vordergrund steht ein durchgängiger effizienter Entwicklungsprozess.

Mehr

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09 Die Experten im Jugendfußball Stand Januar 09 Inhalt Worum geht es bei FD21? Seite 3 Die Medien von FD21 Seite 4-12 Wofür steht die Marke FD21? Seite 13 FD21 als Säule des Kompetenzzentrums für Jugendfußball

Mehr

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success Zielkonflikte in der Netzwerkoptimierung Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009 Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success CO 2 -Emissionen und der Klimawandel Seit 10 Jahren ist keine

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

1. Bayreuther Krankenhausforum

1. Bayreuther Krankenhausforum 24.01.2013 1. Universität Bayreuther Bayreuth Krankenhausforum 1. B Kosten & Finanzierung Prozesse & Produktivität Fachkräftemangel & Diversität 1. Bayreuther Krankenhausforum Einladung Vorwort Prof. Dr.

Mehr

Das Lean Management Institut

Das Lean Management Institut LEAN MA NAGEMENT INSTITUT SCHWEIZ Das Lean Management Institut Kompetenter Partner rund um Lean Management Das Lean Management Institut: Forum für Lean Management im deutschsprachigen Raum Aufgabe: Weiterentwicklung

Mehr

Future Business Clouds

Future Business Clouds Future Business Clouds Oliver Norkus Universität Oldenburg 03.07.2014 GI Rhein Main: Wissenschaft trifft Praxis Foto: Lilya, Fotolia.de Das Projekt Future Business Clouds (FBC) Einheitliche Dienstbeschreibungen

Mehr

Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik. Projektbegleitung:

Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik. Projektbegleitung: MIT WISSEN ZUM ERFOLG plastics nline.info Die neue Online-Wissensplattform für Kunststofftechnik Ein Projekt von: Projektbegleitung: Gefördert durch: Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln.

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln. Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen Postfach 90 01 65 99104 Erfurt An alle Thüringer Schulen Peterstraße 1 99084 Erfurt Telefon: 03 61 7892350 Telefax: 03 61 7892346 E-Mail: info@stift-thueringen.de

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung

Leitbild der Bertelsmann Stiftung. Für eine zukunftsfähige Gesellschaft. BertelsmannStiftung Leitbild der Bertelsmann Stiftung Für eine zukunftsfähige Gesellschaft BertelsmannStiftung Mission Statement Leitbild der Bertelsmann Stiftung Vorwort Die Bertelsmann Stiftung engagiert sich in der Tradition

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr