IT-Journal. Hochverfügbare IT-Lösung für das Alfred-Wegener-Institut. Hochverfügbare IT-Lösung im Alfred-Wegener-Institut

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1 Ausgabe 1/2011 IT-Journal E i n M a g a z i n vo n BA SYS B a r ts c h E DV- Sys te m e G m b H Hochverfügbare IT-Lösung im Alfred-Wegener-Institut Am Alfred-Wegener-Institut untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationen mit modernster Technik die Klima-, Biound Geosysteme der Erde. Bild: AWI Mit einer Shared IT Infrastructure fit für die Zukunft IT-Infrastruktur als strategischer Wettbewerbsfaktor. Sie muss bestmöglich aufeinander abgestimmt werden, damit Unternehmen schnell, flexibel und effizient handeln können. Business Continuity mit virtuellen Desktops Der Ausfall von kritischen IT-Systemen ist für jedes Unternehmen ein Albtraum. Nur wenn der Zugriff auf Anwendungen und Informationen in jeder Situation sichergestellt ist, können Geschäftsprozesse nahtlos weiterlaufen. BASYS Neujahrsempfang 2011 Im angenehmen und edlen Ambiente der Havanna Lounge Bremen fand am 1. Februar 2011 der traditionelle Neujahrsempfang der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen statt. Hochverfügbare IT-Lösung für das Alfred-Wegener-Institut

2 EDITORIAL Was hat der Minirock mit Storage zu tun? Bei der Konzeption von Speicherumgebungen für mittlere bis große Unternehmen sind Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit, Performanz und Effizienz die grundlegenden Anforderungen. Aktuelle Strategien zur Realisierung dieser Kriterien sind die Kon solidierung und Virtualisierung der IT-Infrastruktur. Interessant ist hierbei, dass anscheinend im IT-Bereich, wie in anderen Disziplinen, der Wirtschaft, Physik und Mode, gewisse Trends periodisch wiederkehren. Der konsolidierte Ansatz zur Datenhaltung ist seit den Anfängen der IT bekannt. Mit der Entwicklung von SAN- und NAS-Infrastrukturen hat man sich, nach vorher dezentralen Strukturen, wieder in Richtung der zentralisierten Datenhaltung ent wickelt. Anforderungen im Bereich der Effizienz und Flexibilität erfordern nun die Virtualisierung dieser Strukturen. Woher kommt nun diese Perio dizität und welche Schlüsse und Handlungsempfeh lungen lassen sich daraus ableiten? Offensichtlich gibt es für die vielfältigen Anforderungen keine optimale und dauerhafte Lösung. Bedingt durch die zum Teil konkurrierenden Ziele ergibt sich die Notwendigkeit zur permanenten Anpassung und Optimierung. Trotzdem wiederholen sich grundlegende Ideen und Lösungsansätze, weil sie sich bei bestimmten Zeiten oder Rahmenbedingungen am besten eignen. Sollen wir jetzt die alten Systeme aufheben, damit wir sie, wenn sie wieder in Mode sind, benutzen können? Definitiv nicht, denn in den wenigsten Fällen werden wir, wie bei der Kleidung, den aktuellen Anforderungen mit den alten Produkten gerecht und in der Zwischenzeit wird nur Platz verschwendet. Ist es möglicherweise eine Alternative, antizyklisch, wie in Konzepten der Volkswirtschaftstheorie, zu handeln? Auch das eher nicht, denn die Entwicklungen beruhen auf den aktuellen Anforderungen und realisieren meist eine Optimierung der alten Strukturen und Produkte. Die Berücksichtigung historischer Probleme und Lö sungen ermöglicht uns eine bessere Beurteilung aktu eller Entwicklungen. Zusätzlich kann im Fall einer gewissen Periodizität sogar eine Prognose für zukünf tige Herausforderungen und Lösungen gestellt werden. INHALT Editorial Periodische Trends bei der Konzeption der ITInfrastruktur und die Entwicklung zur Optimierung alter Strukturen und Projekte. 03 Success-Story Am Alfred-Wegener-Institut untersuchen Wissen schaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationen mit modernster Technik die Klima-, Bio- und Geosysteme der Erde. 04 Shared IT Infrastructure IT-Infrastruktur als strategischer Wettbewerbs faktor. Sie muss bestmöglich aufeinander abge stimmt werden, damit Unternehmen schnell, flexibel und effizient handeln können. 06 Dokumente googeln Mit der Integration von ifinder der deutschen Intrafind Software AG, in die ECM Palette der H&S Europe, konnte eine Lücke erfolgreich geschlossen werden. 08 Cloud-Infrastrukturen VMware vsphere, das erste Cloud-Betriebssys tem, nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte CloudInfrastruktur umzuwandeln. 09 Business Continuity Der Ausfall von kritischen IT-Systemen ist für jedes Unternehmen ein Albtraum. Nur wenn der Zugriff auf Anwendungen und Informationen in jeder Situation sichergestellt ist, können Geschäftsprozesse nahtlos weiterlaufen. 10 Storage-Virtualisierung IBM Storwize V7000: Storage Innovation für Effizienz, Performance und Skalierbarkeit. Ein leistungsfähiges Speichersystem aus Hardware- und Softwarekomponenten mit einer zentralen Steuerungsfunktion. 12 Neujahrsempfang Im angenehmen und edlen Ambiente der Havanna Lounge Bremen fand am 1. Februar 2011 der traditionelle Neujahrsempfang der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen statt. 14 Rubriken News / Veranstaltungen 15 Impressum 03 Impressum Herausgeber BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Straße Bremen Verantwortlicher Redakteur: Erwin Bartsch Kontakt per Mail: Kontakt Hermine-Seelhoff-Str Bremen Joachim Meyer Tel: 04 21/ Geschäftsführer Joachim Meyer,, Olaf Brandt HRB Gestaltung und Satz Florian Stemmer Urheberrecht Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung ist ohne schriftliche Zustimmung des Urhebers unzulässig. Alle Angaben ohne Gewähr. Geschäftsführer BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH BASYS IT-Journal 1/11 03

3 SUCCESS-STORY AWI-Neubau in Bremerhaven SUCCESS-STORY Hochverfügbare IT-Lösung im Alfred-Wegener-Institut Effiziente Klima-Forschung ist nur mit modernster Computertechnologie möglich. Erst die Speicherung von Messwerten und Forschungsergebnissen und die Einbettung dieser gigantischen Datenvolumina im weltweiten Forschungsnetz ermöglicht die fruchtbare Zusammenarbeit führender Forscher und Spezialisten und damit die kompetente Auswertung solcher Daten. Unter diesem Aspekt wurden die Verfügbarkeitsanforderungen an die IT-Lösung vom Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven im vergangenen Jahr neu bewertet. Moderne Virtualisierungstechnologien ermöglichen heute HA-Lösungen (High Availability), die noch vor einigen Jahren als unbezahlbar eingestuft wurden. Aufgrund der dramatisch gesunkenen Kosten für eine umfassende HA- Lösung ist selbst standortübergreifende Redundanz wirtschaftlich realisierbar. Die Minimierung von geplanten oder ungeplanten IT-Ausfallzeiten ist daher für jedes Unternehmen von hohem Interesse. Planung: Am Alfred-Wegener-Institut untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen und Nationen mit modernster Technik gemeinsam und übergreifend die Klima-, Bio- und Geosysteme der Erde. Wesentlich sind Kooperationen mit zahlreichen nationalen und internationalen Instituten, über die das Alfred-Wegener-Institut in ein weltweites Forschungsnetzwerk eingebettet ist. Unter der Leitung der Abteilung Serverplattformen im Rechenzentrum Alfred-Wegener- Institut in Bremerhaven, wurden die Möglichkeiten zur Umsetzung dieser Anforderungen vom AWI sondiert und im Rahmen einer Marktanalyse Hersteller und Technologien ausgewählt. Neben der technischen Lösung war das Ziel eine standortübergreifende Redundanz schrittweise in mehreren Ausbaustufen umsetzen zu können ausschlaggebend. Bild: AWI Die Wahl fiel schließlich auf die integrierte End-to-End-Lösung von Cisco, NetApp und VMware, die gemeinsam unter der Kooperation Imagine-Virtually-Anything virtualisierte dynamische Datacenter anbieten. Gemeinsam mit Spezialisten der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen wurden verschiedene Lösungsszenarien diskutiert und zahlreiche Detailfragen bewertet. Das Ziel, selbst bei Ausfall des primären RZ-Standortes weiterhin die angebotenen Dienste nahezu unterbrechungsfrei betreiben zu können, blieb dabei immer im Fokus der Überlegungen. Dank der modularen Bauweise der Server- und Storage-Komponenten konnte eine schrittweise Steigerung der Hochverfügbarkeit über mehrere Ausbaustufen technisch und wirtschaftlich gut dargestellt werden. Die technische Lösung kann mit den Anforderungen wachsen und der notwendige Migrationsaufwand zwischen einzelnen Phasen ist gering. Realisierung: Basierend auf dieser gemeinsamen Planung wurden in der ersten Realisierungsphase im primären Rechenzentrum vier Cisco UCS Server, verteilt auf zwei separate Blade Chassis, aufgebaut. Die Netzwerkinfrastruktur im Standort Am Handelshafen basierte bereits auf Cisco-Switches und war den zuständigen Administratoren daher bestens vertraut. Eine redundante 10GbE Anbindung der Cisco UCS Server an das bestehende Netzwerk war daher unproblematisch. Als zentrales Storage wurde im ersten Schritt ein NetApp FAS3140 HA-Cluster bestehend aus zwei redundanten Controllern und einer Gesamtkapazität von 2x 5TB beschafft, um die geplanten virtuellen Maschinen zu betreiben. Die Einführung des Storage-Systems wurde durch die zuständigen Administratoren des Bild: AWI AWI in enger Zusammenarbeit mit BASYS geplant. Aufgrund zahlreicher Projekterfahrungen wurde dem Alfred-Wegener-Institut die Integration von VMware und NetApp basierend auf NFS empfohlen. Als intelligente Alternative zu den gängigen blockbasierten Protokollen FC / FCoE oder iscsi bietet diese Lösung eine Reihe von administrativen Vorteilen und ist dank 10GbE auch im Bereich Performance aktuell führend. Aufgrund der vorhandenen hochwertigen Cisco Netzwerk-Infrastruktur gab es auch in den Bereichen Zuverlässigkeit, Redundanz und Administration keine Gründe, die gegen NFS sprachen. Sowohl die im weiteren Projektverlauf durchgeführten Performance-Messungen als auch die einfache Administration im Rahmen der Inbetriebnahme haben die Empfehlung für NFS bestätigt und die Administratoren überzeugt. Komponenten wie Deduplizierung und Snapshots per NetApp SnapManager for VI konnten optimal integriert werden, um auch im Bereich Data Recovery bestens abgesichert zu sein. Die neue NetApp Virtual Storage Console als PlugIn für das VMware vcenter sorgt zusätzlich für eine tiefe Integration von Serverund Storage-Virtualisierung und damit für eine Vereinfachung vieler administrativer Aufgaben. Die Komponente NetApp Flexclone schließlich sorgt für intelligentes und platzsparendes Cloning neuer virtueller Systeme und für die schnelle Bereitstellung von Testsystemen basierend auf vorhandenen VMs oder dem Pool früherer Backups. Selbstverständlich wurde auch unter VMware auf die Vorteile einer integrierten Cisco-Infrastruktur gesetzt. Die ESX-Hosts verwenden dazu vnetwork Distributed Switches, die auf der Cisco Nexus 1000V Software basieren. Über diese Technologie werden die virtuellen Maschinen auch im Fehlerfall vollständig unterbrechungsfrei mit der LAN-Infrastruktur des Instituts verbunden. Virtuelle Cisco Switche sind administrativ in die vorhandenen LAN-Strukturen integrierbar und von den Netzwerk-Administratoren daher zentral verwaltbar. Eine Status-Überwachung des Gesamtsystems per Nagios wurde durch die Mitarbeiter des AWI eigenständig implementiert und konnte dank des modularen Aufbaus genau an die speziellen Anforderungen der Umgebung angepasst werden. Ergänzt wird diese Überwachungslösung durch den NetApp Operations Manager, der neben dem klassischen zentralen Monitoring der NetApp-Systeme auch eine Vielzahl von Performance-Werten und historischen Daten sammelt und diese über ein Reporting darstellen kann. Aktuell steht für die zuständigen IT-Mitarbeiter eine Vertiefung der Kenntnisse in den Bereichen Cisco UCS, NetApp und VMware im Vordergrund, um das neue System optimal zu betreiben und weitere Ausbaustufen planen zu können. BASYS hat die Administratoren dabei mit Workshops fundiert unterstützt. Mail: 04 BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 05

4 SHARED IT INFRASTRUCTURE Mit einer Shared IT Infrastructure fit für die Zukunft Die Qualität einer IT-Infrastruktur ist definitiv ein strategischer Wettbewerbsfaktor und entscheidet mit über die Zukunft eines Unternehmens. IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse müssen daher bestmöglich aufeinander abgestimmt werden, damit Unternehmen schnell, flexibel und effizient handeln können und mithilfe der IT ihre Umsätze steigern können. Applikationen, mit denen Geld verdient wird, müssen rasch und effektiv bereitgestellt werden können. Viele fragen sich, wie sich IT-Organisationen grundlegend ändern müssen, um übergeordnete Ziele zu erreichen. Flexibilität ist von entscheidender Bedeutung. Sie ermöglicht Unternehmen und IT gleichermaßen schnell und effizient zu reagieren, heute ebenso wie morgen. Sind IT- und Businessziele in Einklang, gewinnt das Unternehmen an Beweglichkeit, kann Risiken minimieren, neue Möglichkeiten wahrnehmen und angemessen wachsen. Eine flexible IT bietet die Chance auf mehr Innovation, Produktivität, Umsatz und Wettbewerbsfähigkeit und nicht zuletzt: Kundenzufriedenheit. Flexible IT als Schlüssel zum Erfolg Angestoßen durch NetApp entstand in den vergangenen Jahren eine lebhafte Diskussion zum Thema (Storage-)Effizienz im Datacenter und den Methoden, um das Datenwachstum zu entschleunigen. Ein sinnvoller Weg ist ein Prozess der Transformation mit dem Ziel einer Shared IT Infrastructure, die Kosteneffizienz mit Skalierbarkeit und Flexibilität vereint und zu messbaren Ergebnissen führt. Eine solche gemeinsam genutzte ( shared ) und virtualisierte IT Infrastructure, in der sich Ressourcen ganz nach Bedarf zuweisen lassen, ist das Fundament einer flexiblen IT. Derartige Endlich habe ich das Datenmanagement-Problem gelöst! Infrastrukturen ermöglichen zahlreichen Applikationen und Benutzergruppen den sicheren Zugriff auf einen einzigen Pool an gemeinsamen Ressourcen. Die inhärente Flexibilität einer Shared IT Infrastructure macht sie sehr viel agiler und reaktionsschneller als dedizierte Lösungen. Ganz nebenbei steigert eine Shared IT Infrastructure auch die IT-Effizienz insgesamt, indem sie Stromverbrauch, Platzbedarf und Kühlaufwand senkt und das operative Management vereinfacht. In einer IT-Welt ohne Virtualisierung liegt die Serverauslastung bei durchschnittlich 10 Prozent. Beim Storage gelten 60 bis 70 Prozent als ineffizient. In Anbetracht der Kosten für diese Investitionsgüter lässt sich schnell eine ernüchternde Rechnung für Anschaffungsund Betriebskosten einerseits sowie geringe Nutzbarkeit und Produktivität andererseits aufmachen. Auch mit Blick auf die Datenkommunikation stellt sich die Frage, wie viele Netzwerke, Kabel und Ports wirklich notwendig sind. Für den Wechsel von IT-Silos auf eine Shared IT Infrastructure sprechen folglich ökonomische Gründe, wie geringe finanzielle Risiken und schnellere Rentabilität (Return on Investment oder ROI), sowie die breitere Auswahl an Ressourcen. Mit NetApp haben wir unsere Storage- Kosten im Griff! Eine Frage der Hardware Um dieses Konzept umsetzen zu können, ist eine leistungsfähige Speicherplattform notwendig. Mit dem neuesten Midrange- und Enterprise-Portfolio von NetApp wird der Umstieg auf eine Shared IT Infrastructure noch einfacher. Bei der Entwicklung der neuen Systeme standen Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit im Vordergrund, so dass mehr Performance bei 50% weniger Rackspace erreicht wird. Für ultraschnelle Connectivity on-board sorgen 10 Gb Ethernet und 8 Gb FC für die Host-Anbindung und 6 Gb SAS zum Storage. Zu den SAS-Diskshelfs mit 3.5 Disk-Technologie kam eine 2U-Variante mit 24 Laufwerken im 2.5 -Formfaktor. Neu ist auch die Unterstützung von schnellen SSD-Laufwerken, die parallel zu den NetApp Flash Cache-Modulen den Zugriff auf die Daten extrem beschleunigen. Für höchste Leistungsfähigkeit steht die neue aus drei Modellen bestehende FAS6200 Familie. Das High-End System FAS6280 arbeitet mit 24 Cores und bringt es auf 192 GB physischen Speicher und knapp 3 Petabyte Kapazität. Bis zu 8 TB an Solid-State-basiertem Flash Cache lassen sich ergänzen. Bei der PCIe Connectivity sind mit jetzt 24 Ports doppelt so viele Anschlüsse vorhanden als bisher. Die neue Midrange-Familie besteht aus den Modellen FAS3210, FAS3240 und FAS3270. Mit einer Kapazitätsbandbreite zwischen 480 TB und rund 2 Petabyte, bis zu 32 GB Memory und maximal 2 TB an Flash Cache bieten die FAS3200 Systeme Enterprise- und Mittelstandskunden eine robuste, hoch skalierbare Storage-Basis. Die Systeme sind die ideale Hardware-Plattform für IT-Manager, die eine Shared IT Infrastructure einführen wollen oder aber Storage für anspruchsvolle Workloads, Servervirtualisierung, Konsolidierung in Windows- Umgebungen und vieles mehr suchen. und der Software Redundante Storage-Controller der NetApp FAS 3240 Die aktuelle Version 8 des 64-bit Betriebssystems Data ONTAP von NetApp liefert mit Unified Connect eine echte Innovation: NetApp macht es hiermit erstmals möglich, dass sämtliche Protokolle über denselben Port und ein einziges Kabel laufen können. Die NetApp Unified Storage-Architektur erreicht hier eine ganz neue Dimension an Effizienz, Performance und Vereinfachung. Das Tool NetApp DataMotion, mit dem sich große Datenmengen im laufenden Betrieb verschieben lassen, ist jetzt auch auf Volumes anwendbar. Neu im Storage-Effizienz-Portfolio ist Datenkomprimierung, die in Kombination mit Deduplizierung den Festplattenverbrauch noch weiter reduzieren kann. Frame-Array-Features wie Alternate Control Path (ACP) und dauerhafte NVRAM Write Logs tragen dazu bei, dass die mit durchschnittlich 99,9999% ohnehin hohe Uptime der NetApp Architektur noch weiter verbessert wird. Die wichtigsten Daten der neuen NetApp Plattformen auf einen Blick Kapazität (max.) Memory Flash Cache (max.) CPU Cores Max. PCIe Slots On-Board I/O Protokolle SHARED IT INFRASTRUCTURE Datacenter Transformation: der Preis und die Chancen Eine Shared IT Infrastructure auf Basis von NetApp Storage ist eine lohnende Investition in die Zukunft. Neue Hardware und Applikationen lassen sich ohne Betriebsunterbrechung integrieren. Produkte und Dienstleistungen, die heute noch nicht aktuell sind, können zügig realisiert werden, da sich mit einer Shared IT Infrastructure Entwicklungszyklen beschleunigen lassen und Produkte schneller zur Marktreife gelangen. Ein entscheidender Vorteil im Geschäftsleben. Das Konzept ist auch deshalb so leistungsfähig, weil es sich anhand der Rahmenbedingungen und Bedürfnisse des Kunden maßschneidern lässt. Grundlegend für die Implementierung einer Shared IT Infrastructure ist daher eine Analyse der vorhandenen IT-Infrastruktur, um besonders schlecht ausgelastete Ressourcen zu identifizieren. Dabei lässt sich der ROI einzelner Maßnahmen nicht allein in Ports, Terabyte oder CPU, sondern ganz konkret in Euro messen. Anhand dieser tiefgreifenden Analyse lässt sich gezielt investieren. Die Transformation kann beginnen. Mail: FAS6280 FAS6240 FAS6210 FAS3270 FAS3240 FAS TB 192 GB 8 TB TB 96 GB 6 TB TB 48 GB 3 TB TB 32 GB 2 TB TB 16 GB 1 TB 10 GbE, 8 Gb FC, 6 Gb SAS 4 GbE, 4 Gb FC, 4 Gb SAS FC, FCoE, iscsi, NFS, CIFS, HTTP und FTP TB 8 GB 512 GB BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 07

5 DOKUMENTE GOOGELN Findemaschine statt Suchmaschine! Suchmaschinen und Findemaschinen verhalten sich zueinander wie Schleppnetz zu Fliegenfischen. Die Intelligenz einer Findemaschine ist ausschlaggebend dafür, ob Sie eine schmackhafte Forelle, oder ein Netz mit Kroppzeug nach Hause tragen. Mit der Integration von ifinder der deutschen Intrafind Software AG, in die ECM Palette der H&S Europe, konnte eine Lücke erfolgreich geschlossen werden. Mit dem rapiden Zuwachs an Dokumenten, Daten und Informationen sinkt gleichermaßen die Übersichtlichkeit über das für ein Unternehmen relevante Wissen. Schnell stößt man heutzutage auf Schwierigkeiten mit Quantität und Qualität bei der Suche. Verschiedene Studien zeigen auf, dass durch Einsparungen bei den Suchzeiten die Effizienz der Mitarbeiter spürbar erhöht wird. Diese Suchzeit ist aber weit mehr als die Wartezeit von der Eingabe des Suchbegriffs bis zur Darstellung der Trefferliste. Oder finden Sie das richtige Dokument, die richtige Information immer gleich beim ersten Anlauf? Und steht es dann immer ganz oben auf der Liste? Gerade im Bereich Archivierung und Dokumentenmanagement gilt es, aus einer Vielzahl von virtuellen Akten zielsicher und schnell die für die anstehende Aufgabe relevanten Informationen auf den Bildschirm zu bekommen. Dabei verschwindet zunehmend die Grenze zwischen strukturierten und unstrukturierten Informationen, der Anwender interessiert sich nämlich in der Regel nicht dafür, ob jetzt eine Datenbank oder eine Suchmaschine mit einem filebasierten Index seine Abfrage beantwortet. Allein Geschwindigkeit und Qualität machen ihn glücklich oder eben nicht. Mit der Intrafind Software AG aus Planegg bei München, dem Hersteller des Enterprise Search-Produkts ifinder, konnte H&S Europe einen anerkannten Spezialisten für die Informationsgewinnung in strukturierten und unstrukturierten Unternehmensdaten als strategischen Partner gewinnen. Wenn Sie dieses BASYS IT-Journal in den Händen halten, ist die Integration von ifinder in unseren Produkten bereits verfügbar. Schon die Basisversion beinhaltet etliche Funktionen, die längst nicht überall auf dem Markt zum Standard zählen: Die Tippfehlerkorrektur bietet dem Anwender on the fly Vorschläge für den Suchbegriff. Diese werden nicht etwa aus einem Thesaurus, sondern direkt aus dem Index generiert. Die Anzahl der zu erwartenden Treffer wird unter Berücksichtigung der persönlichen Zugriffsrechte gleich mit dazu geliefert. Liefert der übergebene Suchbegriff zu wenig Ergebnisse, so schlägt das System ähnliche Suchbegriffe vor. Hit-Highlighting hebt den Suchbegriff in der nach Relevanz sortierten Trefferliste hervor. Indiziert werden dabei neben dem reinen Textinhalt auch alle Dokumentenmetadaten und konfigurierbar auch Stammdateninformationen. So findet der Anwender die Rechnung anhand ihrer Nummer auch ohne das klassische Suchformular. Die Volltextsuche, kann in Formularen mit der strukturierten Suche verbunden werden, um beispielsweise von vornherein auf bestimmte Archivbereiche einzuschränken. In zwei Erweiterungspaketen habe wir Ähnlichkeitssuche, Text-Clustering, Ontology.NET und LiSa zusammengefasst. Beim Flaggschiff LiSa handelt es sich um eine Morphologie-Software, in der die Verfahren zur linguistischen und statistischen Texterschließung kombiniert werden, um flektierte Wörter (Vollformen) auf ihre Grundformen zu normalisieren und um zusammengesetzte Begriffe in ihre Grundbestandteile zu zerlegen. Diese liefert einen sogenannten Grundformenindex mit klar erkennbaren Vorteilen. So liefert eine Suchfrage: Lagerbestand bei einem Grundformenindex aber 20 Treffer, denn dieser schließt bei der Suche auch Lagerbestands, Lagerbestände, Lagerbeständen, etc. mit ein. Der Benutzer übersieht keine relevanten Treffer mehr, die er mit Standard Volltextsuche nie gefunden hätte! Denn die Qualität des Index hat unmittelbare Auswirkung auf alle darauf aufbauenden Verfahren und ist damit der Schlüssel zu bestmöglichen Suchergebnissen. Weitere Module und Funktionen aus dem Lösungsspektrum von Intrafind AG können exakt auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden. Wissenslandkarte als Assistent Das richtige Dokument zu finden ist oft so mühsam wie erfolgreiche Fliegenfischerei Was ist zum Beispiel, wenn der Anwender gar nicht weiß, wo er am besten anfangen soll zu suchen? Die IntraFind Wissenslandkarte beispielsweise bietet einen Ansatz, ohne konkreten Suchbegriff zu starten. Mehrere Informationskategorien eines Unternehmens werden hierbei übersichtlich in einer Navigationsoberfläche präsentiert, Mausklick für Mausklick schränkt der Anwender die Treffermenge ein, wobei sich alle Informationskategorien in Echtzeit gemäß der getroffenen Auswahl aktualisieren. Ähnliche Szenarien lassen sich durch die konsequente Trennung der Präsentation von der Suchlogik genau auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden. Suchoberflächen und Ergebnis lassen sich gleichermaßen individuell und intuitiv gestalten. Durch den modularen Ansatz ist unser Angebot optimal skalierbar. Von der rein anwendungsbezogene Suche (z.b. PAM- STORAGE) über eine integrierte Suche in allen Archivprodukten bis hin zur kompletten Unternehmenssuche mit dem ifinder erhält und bezahlt der Kunde genau das, was er benötigt. (JBL) Die hervorragende Qualität der Findemaschinen von Intrafind Software AG passen bestens in unser Portfolio. (Jörg Bläse, Leiter Entwicklung H&S Europe) CLOUD-INFRASTRUKTUREN Plattform für moderne Cloud-Infrastrukturen VMware vsphere, das erste Cloud-Betriebssystem, nutzt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte Cloud-Infrastruktur umzuwandeln. Es ermöglicht IT-Organisationen, flexible und zuverlässige IT-Services der nächsten Generation unter Einsatz interner und externer Ressourcen sicher und mit geringem Risiko bereitzustellen. Mit VMware vsphere können IT-Services effizienter bereitgestellt werden, da die Kosten sowie die Komplexität von Management und Administration der IT-Infrastruktur verringert werden. Durch die Einführung von VMware vsphere können Sie die Investitions- und Betriebskosten halbieren. Ferner ermöglicht Ihnen VMware vsphere den nahtlosen Übergang zu einer automatisch gemanagten, dynamisch optimierten IT-Umgebung. Durch die zunehmende Abhängigkeit der Unternehmen von IT-Services kann die effektive und zuverlässige Bereitstellung von Anwendungen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Unternehmen müssen sich darauf verlassen können, dass die IT-Abteilung bei der Anwendungsbereitstellung die volle Kontrolle über die Servicequalität behält. VMware vsphere automatisiert die Bereitstellung von Anwendungen unter Berücksichtigung von Verfügbarkeit, Sicherheit sowie Skalierbarkeit. Die Wahl der geeigneten Standard-Hardware, der Anwendungsarchitektur, des Betriebssystems sowie der internen bzw. externen Infrastruktur liegt dabei ganz bei der IT-Abteilung. VMware vsphere lässt Ihnen die freie Wahl; die Unabhängigkeit von Hardware, Betriebssystem, Anwendungs-Stack und Serviceanbietern bleibt gewahrt. Für Ihr Unternehmen hat dies den Vorteil, dass Sie ihre bestehenden Anwendungen weiterhin nutzen können und sich auch bei zukünftigen Anwendungen keine Gedanken machen müssen. VMware vsphere unterstützt Sie beim Aufbau einer sicheren, zuverlässigen Infrastruktur, in der der unterbrechungsfreie Betrieb trotz Hardwareausfällen oder sogar Ausfall des gesamten Rechenzentrums gegeben ist. VMware vsphere vermeidet nicht nur Anwendungsausfälle während geplanter Wartungsarbeiten an Servern, Storage und Netzwerkkomponenten, sondern bietet auch einfache, kostengünstige Hochverfügbarkeit ohne ungeplante Unterbrechungen durch Serverausfälle. Außerdem vereinfacht VMware vsphere die Wiederherstellung nach Ausfällen des gesamten Rechenzentrums, ohne dass teure redundante Hardware erforderlich ist. Die VMware vsphere -Plattform vereinfacht standort-übergreifend das Betriebsmanagement von Test-, Entwicklungs- und Produktionsumgebungen von Anwendungen und Betriebssystemen. VMware vsphere ermöglicht die einfache gemeinsame Nutzung und den Austausch von Hardwareressourcen und vereinfacht das Management durch gemeinsame Richtlinien, Betriebsverfahren und automatisiertes Management heterogener Anwendungs- und Unternehmensanwendergruppen. VMware vsphere rationalisiert das Provisioning von geschäftlichen Services und stellt unabhängig von der physischen Infrastruktur und dem tatsächlichen Standort der Services einheitliche Service-Levels sicher. Dies senkt nicht nur den betrieblichen Mehraufwand, sondern erlaubt auch das Portieren von Anwendungen zwischen internen und externen Cloud-Infrastrukturen. Modulare Plattform erlaubt individuelle Lösungen Umfassende Virtualisierungslösungen wie VMware vsphere 4 bieten neben dem Hypervisior eine modulare Produktfamilie, mit der für jede Anforderung die nahezu optimale bedarfsgerechte IT-Infrastruktur geplant und implementiert werden kann. Erst der Einsatz der zahlreichen Erweiterungen erschließt den wirklichen Nutzen der VMware ESX und VMware ESXi stellen eine stabile, in der Produktion bewährte, leistungsstarke Virtualisierungsebene bereit, die Server-Hardwareressourcen abstrahiert und die gemeinsame Nutzung dieser Ressourcen auf mehreren virtuellen Maschinen erlaubt. Das einzigartige Speichermanagement und die erweiterten Planungsfunktionen von VMware ESX und VMware ESXi ermöglichen sehr hohe Konsolidierungsverhältnisse und optimale Anwendungs-Performance, die in vielen Fällen sogar die von physischen Servern übertrifft. 08 BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 09

6 CLOUD-INFRASTRUKTUREN BUSINESS CONTINUITY VMware DRS (Distributed Resource Scheduler) fasst Computing-Ressourcen aus einer Reihe von Clustern zusammen und ordnet sie anhand von Unternehmensprioritäten dynamisch virtuellen Maschinen zu. Dabei wird das Management durch Automatisierung vereinfacht. Mit der Funktion VMware DPM (Distributed Power Management) in VMware DRS wird die Energieeffizienz in VMware DRS-Clustern durch die kontinuierliche Optimierung des Server-Stromverbrauchs in den einzelnen Clustern automatisiert. VMware vstorage VMFS (Virtual Machine File System) ist ein leistungsstarkes Cluster-Dateisystem, das die effiziente gemeinsame Nutzung ermöglicht und den gleichzeitigen Zugriff auf Storage durch virtualisierte Server kontrolliert. VMware vstorage Thin Provisioning ordnet Storage-Kapazität dynamisch zu. Dadurch kann der Kauf von Datenspeicher aufgeschoben werden, bis er wirklich erforderlich ist. Das ermöglicht Einsparungen bei den Storage-Kosten von bis zu 50 Prozent. BUSINESS CONTINUITY Da VMware vmotion virtuelle Maschinen serverübergreifend, ohne Unterbrechungen und Serviceausfälle, live migriert, müssen keine Anwendungsausfallzeiten aufgrund von Serverwartungen eingeplant werden. Mit VMware vmotion sind auch keine geplanten Anwendungsausfallzeiten aufgrund von Storage-Wartung oder bei Storage-Migrationen mehr erforderlich, da die Anwendung die Live-Migration von Laufwerken virtueller Maschinen ohne Unterbrechungen und Serviceausfälle erlaubt. Bei Hardware- oder Betriebssystemausfällen ermöglicht VMware HA (High Availability) den kostengünstigen, automatisierten Neustart aller Anwendungen innerhalb von Minuten. VMware Fault Tolerance bietet kontinuierliche Verfügbarkeit bei Hardwareausfällen, ohne Datenverlust oder Ausfallzeit für alle Anwendungen. VMware Data Recovery bietet eine einfache, kostengünstige Backup- und Recovery-Lösung ohne Agent für virtuelle Maschinen in kleineren Umgebungen. Business Continuity mit virtuellen Desktops Der Ausfall von kritischen IT-Systemen ist für jedes Unternehmen ein Albtraum. Nur wenn der Zugriff auf Anwendungen und Informationen in jeder Situation sichergestellt ist, können Geschäftsprozesse nahtlos weiterlaufen. Für die meisten Anwender ist der Personal Computer (PC) das wichtigste Produktivitäts- Tool. Er ist das grundlegende Arbeitsmittel und die Hauptschnittstelle für die tägliche Arbeit. Eine PC-lastige Architektur mit einer Vielzahl individueller und komplexer Geräte stellt die IT-Abteilung gerade im Fehler- und Notfall vor eine große Herausforderung. Das Ziel von Business Continuity Management ist zum einen die zunehmende Abhängigkeit der Geschäftsprozesse von IT-Services darzustellen, aber zum anderen auch die Komplexität in Prozessen und Infrastruktur sowie die Vernetzung der Partner in der Wertschöpfungskette eines Unternehmens aufzuzeigen. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat daher einen Standard erstellt, der als Ergänzung zum IT-Grundschutz das Thema Betriebliches Kontinuitätsmanagement darstellt. Mit dem BSI-Standard [http://www. bsi.de/literat/bsi_standard] wird ein systematischer Weg aufgezeigt, um bei Notfällen der verschiedensten Art adäquat und effizient zu reagieren, damit die wichtigen Geschäftsprozesse schnell wieder aufgenommen werden können. VMware VMsafe ermöglicht den Einsatz von Sicherheitsprodukten, die mit der Virtualisierungsebene zusammenarbeiten. Dadurch kann auf virtuellen Maschinen sogar eine höhere Sicherheit erzielt werden, als dies bei physischen Servern möglich ist. VMware DRS sorgt für einen dynamischen Lastenausgleich zwischen den Serverressourcen, damit je nach geschäftlicher Priorität der richtigen Anwendung die richtige Ressource zur Verfügung steht; so können Anwendungen nach Bedarf ausgebaut oder verkleinert werden. Mail: Kontinuitätsstrategien Im Normalbetrieb ist die Verfügbarkeit der Desktop-Systeme soweit gewährleistet, dass die Geschäftsprozesse unterstützt werden und störungsfrei laufen. Bei einer Störung ist ein möglicher Notfallbetrieb anzustreben, um die Prozessunterstützung zu gewährleisten. Der Begriff Disaster Recovery (DR) bezeichnet Maßnahmen, die für diese Notfallwiederherstellung eingeleitet werden. Das Ziel ist hier nach einem geplanten oder ungeplanten Ausfall einzelner Komponenten oder des gesamten Systems den IT-Betrieb schnellst möglich wieder aufzunehmen. Für die einfache Wiederherstellung eines Desktop-Systems wird meist ein Clone verwendet. Diese identische Kopie ist aber zumeist nur eine Basisversion, die dann durch die relevanten Einstellungen oder Konfigurationen sehr zeitaufwendig und mit dem nötigen Wissen angepasst werden muss. Für den Fall einer schnellen Wiederherstellung, ist es wichtig, dass den Verantwortlichen alle relevanten Informationen und die notwendige Vorgehensweise bekannt sind. Dies ist ein kritischer Punkt innerhalb des Disaster Recovery Prozesses. Er zwingt zu aufwendigen und vorsorglichen Maßnahmen. Müssen Systeme durch Wiederherstellung neu aufgesetzt werden, zum Beispiel durch eine Neuinstallation und einen Restore von Daten, ist diese Phase entsprechend länger. Wiederherstellung Durch Standard-Images wird versucht den Installationsprozess zu verkürzen. Die Installations-Images werden in mühevoller Kleinarbeit erstellt und auf die Anforderungen der Endanwender und der IT-Abteilung abgestimmt. Im Laufe der Zeit werden die Desktops aber modifiziert und von den Anwendern an ihre individuellen Vorstellungen angepasst. Im Extremfall haben diese Desktops mit dem ursprünglichen Image kaum noch Gemeinsamkeiten. Auf einem neuen PC müssen bei der Bereitstellung aktuelle Antivirus-Software, Firewalls, Password Manager und andere Sicherheitskomponenten gegebenenfalls nachinstalliert, zumindest aber aktualisiert werden. Virtuelle Desktops Die Desktop-Umgebung wird in virtuellen Maschinen auf zentralen Serversystemen ausgeführt. Der Anwender greift über einen beliebigen PC oder Thin-Client, der ein Virtual Desktop Protokoll unterstützt, darauf zu. Durch die Entkopplung der physischen Hardware vom Betriebssystem sind eine effizientere Nutzung der IT-Ressourcen und eine höhere Flexibilität möglich. Die Funktion der Dynamischen Zuweisung von Systemressourcen überwacht ständig die Auslastung der verschiedenen Betriebsmittel und weist die virtuellen Maschinen automatisch zu. Aber auch weitere Mechanismen gewährleisten die Betriebsfähigkeit der virtuellen Plattform. So wird mit der Funktion High Availability (HA) eine ständige Überwachung aller physischen Server in einem Ressourcen-Pool durchgeführt. Je nach Konfiguration wird bei einem Server-Ausfall die betroffene virtuelle Maschine auf einem anderen physischen Server neu gestartet. Gibt es nur mit einem Gastbetriebssystem Probleme, startet die virtuelle Maschine ebenfalls ohne manuelle Eingriffe im gleichen Ressourcen-Pool neu. Dies stellt sicher, dass dem Nutzer der virtuelle Desktop jederzeit mit der erforderlichen Leistung zur Verfügung steht. Anwendungs-Streaming Das Streaming von Desktop-Applikationen auf das Endgerät ist im Notfall eine wertvolle Alternative zu lokalen Installationen von Anwendungen. Die gestreamten Applikationen laufen in einer isolierten Umgebung auf dem Zielsystem. Dadurch sind auch Versionskonflikte mit anderen auf den Geräten vorhandenen Anwendungen ausgeschlossen. Zudem entsteht kein Aufwand für die Installation, und es können beliebige Rechner verwendet werden. Der Administrator paketiert zunächst eine Applikation mit Hilfe eines Profilers und legt das Anwendungspaket auf einem zentralen Server ab. Über einen lokalen Agent wählt der Benutzer genau die Anwendungen aus, die durch den Streaming Client ausgeführt werden soll. Sobald ein Benutzer die Anwendung aufruft, wird sie auf das Endgerät übertragen und in einer isolierten Umgebung ausgeführt. Eine lokale Installation ist nicht erforderlich. Während der Nutzung werden die einzelnen Programm-Komponenten jeweils nach Bedarf heruntergeladen und lokal ausgeführt. Wenn die Anwendung einmal auf das Endgerät übertragen wurde, kann der Benutzer sie auch im Offline-Modus verwenden. Unsere Empfehlung Die zentrale Bereitstellung von IT-Ressourcen mit virtuellen Desktop-Systemen erhöht die Ausfallsicherheit einer IT-Umgebung immens: Anwender können bei geplanter oder ungeplanter Downtime in kürzester Zeit auf Ersatzsysteme umgeleitet werden und bleiben so jederzeit produktiv. Voraussetzung ist die hohe Betriebssicherheit und Ausfallsicherheit von zentralen Virtualisierungssystemen, da diese einen Single Point of Failure (SPoF) darstellen. Die Verfügbarkeit wird durch Redundanz einzelner Komponenten (wie Netzteil, Netzwerkkarten mit Bonding, Festplatten- RAID, Switch, WAN, etc.) erreicht. Die funktionelle Redundanz legt kritische Systeme mehrfach aus, damit beim Ausfall einer Komponente die anderen den Dienst weiterhin gewährleisten. Zusätzlich kann eine räumliche Trennung von redundanten Systemen erfolgen. Dadurch wird das Risiko minimiert, dass sie einer gemeinsamen Störung unterliegen. Die Kernfragen in einem betrieblichen Kontinuitätsmanagement sind: Wie anfällig sind diese Prozesse bei Schadenereignissen? Welche geschäftskritischen Aktivitäten (Mission-Critical Activities) müssen im Krisenfall besonders schnell wiederhergestellt werden? Wie lange dürfen Geschäftsprozesse maximal unterbrochen sein, ohne dass das Unternehmen darunter leidet? Wie hoch ist der Produktivitätsausfall, wenn geschäftskritische IT-Systeme für einen bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung stehen? Und welche Daten und Informationen dürfen bei einem Ausfall unter keinen Umständen verloren gehen? Mail: 10 BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 11

7 STORAGE-VIRTUALISIERUNG STORAGE-VIRTUALISIERUNG In Serverumgebungen werden Virtualisierungstechnologien eingesetzt, um die Serverauslastung zu verbessern, die Komplexität der IT-Infrastruktur zu reduzieren und Lösungen schneller bereit zu stellen. Die gleichzeitige Optimierung von Ressourcen durch Konsolidierung reduziert die IT-Kosten und erhöht die Produktivität. Die Konsolidierung ermöglicht es zudem die IT-Infrastruktur noch effizienter zu warten und zu verwalten. Durch eine Virtualisierung der Speicherinfrastruktur können erneut Kosten und Ressourcen optimiert und neue Möglichkeiten für mehr Effizienz, Performance und Skalierbarkeit genutzt werden. Die Speichervirtualisierung dient dem Ziel, Ihnen ähnliche Vorteile für Ihre Speicherumgebung zu verschaffen. Durch eine Kombination von Speicher- und Servervirtualisierung erhalten Sie eine leistungsfähigere Infrastruktur für Ihr Unternehmen und Sie profitieren von zusätzlichen Vorteilen. IBM Storwize V7000 IBMs Storwize V7000 im 2U-Enclosure Storage-Innovation für Effizienz, Performance und Skalierbarkeit IBM Storwize V7000 begegnet diesen Herausforderungen mit einer einzigartigen Performance, Verfügbarkeit, hochentwickelten Funktionen und einer hochskalierbaren Kapazität, die bisher in Midrange-Speichersystemen nicht anzutreffen war. IBM Storwize V7000 ist ein leistungsfähiges Speichersystem aus Hardware- und Softwarekomponenten mit einer zentralen Steuerungsfunktion, um eine verbesserte Speichereffizienz zu erreichen. Die Lösung macht Virtualisierung, Konsolidierung und Speicherstufen für mittelständische Unternehmen nutzbar und trägt dazu bei, die Verfügbarkeit von Anwendungen und die Ressourcenauslastung zu erhöhen. Das System verfügt über benutzerfreundliche, effiziente und kosteneffektive Verwaltungsfunktionen für neue und vorhandene Speicherressourcen in Ihrer IT-Infrastruktur. IBM Storwize V7000 setzt Virtualisierungstechnologien ein, um Host-Anwendungen von physischen Speicheränderungen zu isolieren. Auf diese Weise ist es möglich, Anwendungen auch bei Änderungen Ihrer Speicherinfrastruktur unterbrechungsfrei weiterlaufen zu lassen. Ihre Anwendungen sind weiterhin einsatzbereit und stehen jederzeit zur Verfügung. Interne Festplatten werden per RAID-Algoritmus zu managed Disks (MDisks) zusammengefasst. Die Virualisierungstechnologie des Storwize V7000 fasst mehrere MDisks in einen oder mehreren Storage-Pools zusammen. Im Storage-Pool werden Volumes angelegt, die den angeschlossenen (virtuellen) Servern per FC-SAN oder iscsi-san als Speicher zur Verfügung gestellt werden. Bereits im SAN vorhandenen Speicher kann IBM Storwize V7000 als externe MDisks verwalten und wie internen Speicher in Storage- Pools virtualisieren. Dynamische Migration Die Datenmigration ist eine der häufigsten Ursachen für geplante Ausfallzeiten. Storwize V7000 verfügt über eine dynamische Datenmigrationsfunktion, die dazu dient, Daten von vorhandenen Speichersystemen in neue Systeme oder zwischen verschiedenen Arrays in einem Storwize V7000 System zu verschieben, ohne dabei den Zugriff auf die Daten zu beeinträchtigen. Die Datenmigrationsfunktion lässt sich z. B. beim Austausch alter gegen neuer Speicher, beim Load-Balancing oder bei der Bewegung von Daten in einer abgestuften Speicherinfrastruktur nutzen. Die dynamischen Migrationsfunktionen von IBM Storwize V7000 erhöhen sowohl Effizienz als auch Geschäftswert. Durch dynamische Migrationen lassen sich Systeme bereits nach Tagen statt Wochen oder Monaten rentabel einsetzen, migrationsbedingte Ausfallzeiten reduzieren, die Kosten von Add-on- Migrationstools eliminieren zusätzliche Wartungskosten vermeiden. Das Ergebnis sind echte Kosteneinsparungen für Ihr Unternehmen. Maximale Performance Easy Tier ist eine hochintelligente Technologie zur Performancesteigerung. Easy Tier verschiebt häufig abgerufene Daten automatisch auf hochleistungsfähige Solit-State-Disks (SSDs) und erhöht damit die Effizienz drastisch. Easy Tier arbeitet mit Sub-LUN -Granularität und ordnet Daten basierend auf I/O-Mustern und Laufwerkscharakteristiken automatisch den entsprechenden Laufwerksklassen zu. Administratoreingriffe sind nicht erforderlich. Easy Tier ermöglicht es zudem, ganze logische Volumes manuell und unterbrechungsfrei zu verschieben. Dies bietet Unternehmen, die ihre Systemperformance effektiver an ihren Anwendungsanforderungen ausrichten möchten, weitere Flexibilität und Steuerungsmöglichkeiten. Effizienzen optimieren Mit Thin Provisioning können Anwendungen dynamisch wachsen, belegen dabei jedoch nur Speicher, den sie auch tatsächlich verwenden. Mit einer Ausrichtung auf einen geringen Business-Overhead ermöglicht es Thin Provisioning, Effizienzen zu optimieren, indem Plattenspeicherplatz flexibel über mehrere Anwender verteilt wird. Dies geschieht fortlaufend auf Basis der minimalen Kapazitätsanforderungen jedes Anwenders. Im Ergebnis benötigen Sie einerseits weniger Speicherhardware und können gleichzeitig Ihren Energieverbrauch sowie die Wärmeentwicklung und den benötigten Platz für Hardware im Rechenzentrum senken. Datenschutz mit Replikationsdiensten IBM Storwize V7000 verfügt über eine funktionsreiche FlashCopy Funktion, die eine beinahe direkte Kopie aktiver Daten für Backupoder Parallelverarbeitungszwecke erstellt. Dabei sind bis zu 256 Kopien jedes Datenträgers möglich. IBM Storwize V7000 unterstützt inkrementelle FlashCopy Operationen. Dies erhöht die Effizienz, weil nur die Teile des Quell- oder Zieldatenträgers kopiert werden, die seit der letzten Verwen-dung der FlashCopy Funktion aktualisiert worden sind. Dies betrifft auch Kopien von Kopien, bei denen eine Kopie selbst weiterkopiert wird. Diese Fähigkeiten können genutzt werden, um eine Testumgebung basierend auf Produktionsdaten zu pflegen und zu aktualisieren. Die Metro Mirror und Global Mirror Funktionen arbeiten zwischen IBM Storwize V7000 Systemen an unterschiedlichen Standorten, um Datenkopien für den Katastrophenfall im Rechenzentrum bereit zu haben. Metro Mirror verwaltet eine vollständig synchronisierte Kopie über regionale Entfernungen (bis zu IBMs Storwize V7000 kann auf bis zu 240 Drives ausgebaut werden! Mobilfunkkosten senken? Kein Problem! Zahlen Sie für mobiles Telefonieren nur soviel wie nötig Nutzen Sie immer den Tarif mit den besten Konditionen Lassen Sie Ihre Mobilfunkrechnung regelmäßig prüfen Persönlicher Ansprechpartner statt anonyme Hotline Sie müssen sich nicht mehr selbst durch den Tarifdschungel kämpfen, die Spezialisten von TalkServ machen das für Sie. Kostenlos. Zu schön um wahr zu sein? Stellen Sie uns doch auf die Probe, wir zeigen Ihnen, wie`s geht. Rufen Sie uns an: 04 21/ km), während Global Mirror asynchron arbeitet und damit größere Entfernungen (bis zu 8000km) überbrückt. Beide Funktionen unterstützen zudem den VMware vcenter Site Recovery Manager, der die Disaster Recovery beschleunigen kann. Systembeschreibung Das IBM Storwize V7000 Speichersystem wird in 2U-Gehäusen für den Rackeinbau ausgeliefert. Es stehen zwei Varianten zur Auswahl, eine Gehäusevariante kann bis zu 24x 2,5 Laufwerke, die andere bis zu 12x 3,5 Laufwerke aufnehmen. Controller-Gehäuse enthalten Laufwerke, redundante Dual-Active RAID-Controller sowie zwei Netzteile, Akkus und Kühlelemente. Erweiterungsgehäuse enthalten Laufwerke, Switches, Netzteile und Kühlelemente. An einem Controller-Gehäuse lassen sich bis zu neun Erweiterungsgehäuse anschließen, so dass das System bis auf 240 Laufwerke skalierbar ist. Mail: TalkServ GmbH Tel.: 04 21/ BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 13

8 NEUJAHRSEMPFANG VERANSTALTUNGEN / NEWS BASYS Neujahrsempfang 2011 Veranstaltungen News Das Jahr 2011 fängt gut an. BASYS bedankt sich bei Kunden, Mitarbeitern und Partnern für das erfolgreiche vergangene Jahr Im angenehmen und edlen Ambiente der Havanna Lounge Bremen fand am 1. Februar 2011 der traditionelle Neujahrsempfang der BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH aus Bremen statt. IT-Verantwortliche und Geschäftsführer aus so unterschiedlichen Branchen wie Gesundheitswesen, Reedereien, kirchliche Organisationen, öffentlicher Dienst, Handel, produzierendes Gewerbe, Industrie und Banken haben die Gelegenheit genutzt gemeinsam mit den Mitarbeitern von BASYS noch einmal die Ergebnisse und Erfolge des zurückliegenden Jahres Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf die neuen Aufgaben und Ereignisse des Jahres 2011 zu wagen. bei seiner Begrüßungsansprache In seiner Begrüßungsansprache ließ BASYS Geschäftsführer noch einmal die ersten 10 Jahre des neuen Jahrtausend Revue passieren und stellte die Entwicklung von BASYS in einen globalen Zusammenhang. Dr. Michaelsen skizzierte den Wandel der BASYS vom regionalen Computerhaus, welches am Anfang des Jahrtausends pro Jahr über 5000 im eigenen Haus produzierte PCs verkaufte, zum heutigen überregional agierenden IT-Unternehmen für hochverfügbare IT-Lösungen und IT-Services. Bereits in der Mitte des Jahrzehnts habe BASYS erste hochverfügbare IT-Lösungen auf der Basis der Virtualisierungslösung VMware und der Server- und Storagetechnologien von IBM und NetApp ausgeliefert. Aktuell bietet BASYS Unternehmen eine ganzheitliche IT-Betreuung, von Bedarfsanalysen, über Planung, Lieferung, Implementierung und bedarfsgerechte IT-Services für den Betrieb der IT-Lösung. Im Geschäftsbereich IT-Administration, der sich in den vergangenen Jahren besonders positiv entwickelt hat, bietet BASYS seinen Kunden umfangreiche Unterstützung. Management und Überwachung der zentralen IT-Services sind hier von besonderer Bedeutung. Wie eine solche Lösung aussehen kann, präsentierte Viktor Brandenburg in einer kurzen Vorführung. Selbstverständlich unterstützt BASYS die Kunden auch bei der Integration von Cloud-Services. Der Unternehmensgründer Erwin Bartsch und Dr. Michaelsen im Gespräch mit Senator Günthner Bei der Vorstellung der BASYS Mitarbeiter konnte Herr Dr. Michaelsen neben den schon bekannten Fachleuten auch in diesem Jahr neue IT-Spezialisten im BASYS Team vorstellen. Besucher genießen die entspannte Atmosphäre in der Havanna Lounge Als besonderen Gast konnte Dr. Michaelsen in diesem Jahr den Senator für Wirtschaft und Häfen und Senator für Justiz und Verfassung, Herrn Martin Günthner, begrüßen. Herr Senator Günthner hielt eine kurze Ansprache, in der er ein paar Worte zur Wirtschaftslage in Bremen sagte und BASYS als kompetentes mittelständiges Unternehmen im Bremer Raum würdigte. Insbesondere wies er darauf hin, dass die BASYS den Senator für Wirtschaft und Häfen bereits seit Jahren in der Ausbildung von Fachinformatikern unterstützt. Das Team der Havanna Lounge Bremen sorgte mit dem bekannt guten Fingerfood und dem passenden Wein für den richtigen kulinarischen Rahmen. Die Musiker um Aike-Sofie Niemann lieferten mit ihrer stimmungsvollen und jazzigen Unterhaltungsmusik einen entspannten Hintergrund. Wie in den vergangenen Jahren erfreute sich der Neujahrsempfang auch in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit bei allen Teilnehmern. Erst weit nach Mitternacht verabschiedeten sich die letzten Gäste, nicht ohne sich eine Wiederholung Anfang 2012 zu wünschen. Wir bedanken uns bei unseren Gästen, unseren Mitarbeitern, unseren Lieferanten, Herstellern und Partnern und dem Personal der Havanna Lounge für das gute Gelingen dieses Abends. bedankt sich bei Senator Martin Günthner BASYS Seminar: Desktop-Virtualisierung in der Praxis Mehr als eine Million verkaufter Lizenzen macht VMware zum führenden Anbieter virtueller Desktop-Lösungen. Erfahren Sie im Rahmen eines kompakten Vormittags-Seminars, wie immer mehr Unternehmen die Vorteile von VMware View in der Praxis nutzen. Datum: , 9:00 Uhr Ort: Bremen, ATLANTIC Hotel Universum, Wiener Strasse 4 NetApp TechDemo: Storage-Effizienz im Data Center Bis zu 90% kürzere Backupzeiten und bis zu 50% geringerer Speicherplatzbedarf? Sie interessiert welche Mehrwerte NetApp Ihrem Rechenzentrum bietet? Erfahren Sie in unserem Workshop wie Sie Ihren Speicherbedarf substantiell verringern, Administrationsaufgaben automatisieren und Backup-Prozesse auf ein Minimum verkürzen. Datum: jeden Montag, 13:30 16:30 Uhr Ort: NetApp Hamburg, IBM Symposium 2011: System x, VMware und Datenschutz Das Symposium behandelt neueste Trends, Entwicklungen und VMware Virtualisierungslösungen im IBM System x Umfeld sowie die Aspekte der IT Sicherheit und des Datenschutzes in virtualisierten und Cloud Umgebungen. Hochkarätige Sprecher aus den IBM Labors, dem IBM European Storage Competence Center und der IBM Systems und Technology Group, werden Ihnen neuestes Wissen auf höchstem Niveau vermitteln. Datum: Ort: Karlsruhe Virtualisierungs-Bootcamp von Cisco, NetApp, VMware & Intel NetApp, VMware und Cisco haben sich zusammengeschlossen, um die branchenweit erste vollständige und sichere mandantenfähige Lösung für virtuelle Umgebungen anzubieten. Profitieren Sie vom gemeinsam ausgearbeiteten und getesteten Lösungsdesign für das Rechenzentrum der Zukunft. Die eintägige Veranstaltung ist aufgeteilt in Theorie-Vorträge und Praxis-Übungen. Sie erhalten alle theoretischen Informationen, um eine komplette Infrastruktur auf physikalischer Hardware selbst aufzusetzen. In dedizierten Lab-Übungen können Sie ausprobieren und testen. Erleben Sie Ihre Lösung live! Datum: 30. und Ort: Hamburg IBM / VMware vcloud Overview Hier erfahren IT-Techniker wie die VMware Cloud TM -Lösung IT-Services in einer Cloud- Umgebung bereitstellt. Die Veranstaltung bietet Informationen darüber, wie dieser Ansatz den Wechsel zu einer Hybrid- oder öffentlichen Cloud unterstützt. In den Praxisblöcken erfahren Sie, wie IT-Ressourcen in einer vcloud-umgebung bereitgestellt und eingesetzt werden. Themen - Kurseinführung - Einführung in VMware vcloud - IT-Ressourcenbereitstellung - Aufbau einer Private Cloud - Kostenanalyse und Reporting Zielgruppe: Der Workshop richtet sich an Techniker, Manager und IT-Entscheidungsträger. Datum: , 09:30 17:00 Ort: IBM Forum Hamburg Citrix XenServer 5.6 Feature Pack 1 Das Feature Pack 1 für Citrix XenServer 5.6 erweitert den XenServer um einige sehr interessante Features, welche das Produkt gerade für den Einsatz in großen Enterprise-Umgebungen einen erheblichen Schritt voran bringen. Genau der richtige Zeitpunkt, um diese neuen Features mal etwas eingehender zu betrachten. Open vswitch - Distributed Virtual Switch: Dieses Feature ermöglicht es, innerhalb einer XenServer-Farm interne Netzwerke zu bilden, die nicht nur auf einem XenServer-Host existieren, sondern über alle XenServer z.b. eines Pools gebildet werden können. Unterstützung von Jumbo Frames: Für die Anbindungen des Citrix XenServers an iscsi Storage, ist die Verwendung von Jumbo Frames sehr sinnvoll, da der Protokolloverhead dadurch minimiert wird. Zeitgesteuerte Snapshots und HA Restart Priority: Mit der neuen VM Protection Policy ist es nun möglich, zeitgesteuerte Snapshots automatisch erzeugen zu lassen. Auch die Hochverfügbarkeit (HA) im Citrix XenServer 5.6 wird mit dem Feature Pack 1 um eine sehr nützliche Funktion erweitert: So wird es nun möglich sein, Prioritäten für den Neustart auf einem anderen XenServer- Host zu vergeben. BASYS System-Monitoring Seit Januar 2011 bietet BASYS seinen Kunden einen neuen Service an. Mit dem BASYS System-Monitoring wird der gesamte System- Status, der Virenschutz, das Backup, der Speicherplatzverbrauch, die Protokolldateien und viele weitere Parameter Ihres Systems kontinuierlich überwacht. Wir erkennen Probleme bevor sie zu Katastrophen führen und können so Systemausfälle pro aktiv verhindern. Die Grundlage des BASYS System-Monitoring Service bildet eine Überwachungs-Appliance, welche auf Nagios, dem quasi-standard für Überwachungs-Software, basiert. stellt den Besuchern die Mitarbeiter der BASYS vor Interesse an einer Veranstaltung? Senden Sie eine mit Ihren Kontaktdaten (Unternehmen, Ansprechpartner, Mailadresse, Telefondurchwahl) an 14 BASYS IT-Journal 1/11 BASYS IT-Journal 1/11 15

9 BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Und welches IT-Thema muss in Ihrem Unternehmen angepackt werden? Phasen Ihres IT-Infrastrukturprojekts: Phase 5: Betrieb, HelpDesk, ServiceDesk Phase 4: Einführung, Schulung, Service Phase 3: Beschaffung, Implementierung, Migration Unsere Spezialisten unterstützen Sie mit Erfahrung und Know-How in allen Phasen Ihres Infrastrukturprojekts. Phase 2: Planung, Budget, Zeit Phase 1: Analyse, Anforderung, Ziele Sprechen Sie mit uns - wir analysieren Ihre IT-Infrastruktur, ermitteln mögliche Risiken, unterstützen Ihre Spezialisten bei der Ermittlung der Anforderungen und Ziele. So schaffen Sie ein tragfähiges Fundament für Ihr Projekt und für eine leistungsfähige, zuverlässige und bedarfsgerechte IT-Lösung! we make IT easy. BASYS Bartsch EDV-Systeme GmbH Hermine-Seelhoff-Str Bremen Tel: 04 21/ Fax: 04 21/ Web:

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