Abschlussprüfung Winter

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1 Abschlussprüfung Winter Lösungshinweise n - ~achinformatiker/~achinformatikerin Systemintegration 119 Allgemeine Korrekturhinweise Die Lösungs- un Bewertungshinweise zu en einzelnen Hanlungsschritten sin als Korrekturhilfen zu verstehen un erheben nicht in jeem Fall Anspruch auf Vollstänigkeit un Ausschließlichkeit. Neben hier beispielhaft angeführten Lösungsmöglichkeiten sin auch anere sach- un fachgerechte Lösungsalternativen bzw. Darstellungsformen mit er vorgesehenen Punktzahl zu bewerten. Der Bewertungsspielraum es Korrektors (z. B. hinsichtlich er Berücksichtigung regionaler oer branchenspezifischer Gegebenheiten) bleibt unberührt. Zu beachten ist ie unterschieliche Dimension er Aufgabenstellung (nennen - erklären - beschreiben - erläutern usw.). Wir eine bestimmte Anzahl verlangt (z. B.,,Nennen Sie fünf Merkmale..."), so ist bei Aufzählung von fünf richtigen Merkmalen ie volle vorgesehene Punktzahl zu geben, auch wenn im Lösungshinweis mehr als fünf Merkmale genannt sin. Bei Angabe von Teilpunkten in en Lösungshinweisen sin iese auch für richtig erbrachte Teilleistungen zu geben. In en Fällen, in enen vom Prüfungsteilnehmer - keiner er sechs Hanlungsschritte ausrücklich als,,nicht bearbeitet" gekennzeichnet wure, - er 6. Hanlungsschritt bearbeitet wure, - einer er Hanlungsschritte 1 bis 5 eutlich erkennbar nicht bearbeitet wure, ist er tatsächlich nicht bearbeitete Hanlungsschritt von er Bewertung auszuschließen Ein weiterer Punktabzug für en bearbeiteten 6. Hanlungsschritt soll in iesen Fällen allein wegen es Verstoßes gegen ie Formvorschrift nicht erfolgen! Für ie Bewertung gilt folgener Punkte-Noten-Schlüssel: Note 1 = Punkte Note = unter 9-81 Punkte Note = unter 81-6 Punkte Note 4 = unter 6-50 Punkte Note 5 = unter 50-0 Punkte Note 6 = unter 0-0 Punkte Die Vervielfältigung, Verbreitung un öffentliche Wieergabe er Prüfungsaufgaben un Lösungen ist nicht gestattet. Zuwierhanlungen weren zivil- un strafrechtlich ( 9 ff., 106 ff. UrhG) verfolgt. - O ZPA Nor-West 00 -Alle Rechte vorbehalten!

2 1. Hanlunasschritt (0 Punkte) a) Punkte , ba) 4 Punkte unkomprimiert: Bit (640 X 480 X 16) komprimiert: Bit ( ) 0,45 Mbit ( ) bb) 4 Punkte 4 BilerlSek (Einstellung an Kamera) Technisch maximale Übertragungsrate: 5 X 4 BilerlSek (40 1 8) Datenmenge für 4 Biler: 8 Mbit -,9685 Mbit (0,45 X 4) 40 % er Netzwerkkapazität: 40 Mbit bc) 4 Punkte 590,GByte ( MByte ) MByte (1 X X 4 X.600) 1 MByte (8 Mbit 18 Bit) b) 4 Punkte 4 Bilschirme (4 1 9) 9 BilerIBilschirm ( X ) Biler horizontal ( ) Biler vertikal ( ) C) 1 Punkt Das Kameragehäuse ist wetterfest. Sie ist für eine Außenmontage geeignet. ZPA F1 Ganz I Sys

3 . Hanlunasschritt (0 Punkte) a) Punkte FAX Gruppe FAX Gruppe 4 AB (Anrufbeantkorter) Daten64 Moem(emu1ation) Telefon X 5 U. a. b) Punkte CAPI, hisax (Linux), TAPI,... C) Punkte 51 kbit/sek (8 Nutzkanäle X 64 kbitlsek) ) Punkte 1.90 kbitlsek (0 Nutzkanäle X 64 kbitlsek) e) 5 Punkte ISDN ist echtzeitfähig, weil ie Pakete im festgelegten Zeitrahmen un auf gleichem Übertragungsweg übertragen weren. Bei VolP kommt es urch ie verschieenen Routingwege un CoierunglDecoierung zu einer höheren Latenz. f) 6 Punkte User I ISDN-Station I ISDN PBX ISDN-Station User ZPA F1 Ganz I Sys

4 . Hanlunasschritt (0 Punkte). r a) Punkte - Es gibt ein breites Angebot an Geräten mit Ultra0 SCSl Schnittstelle, tgsoners an Autoloaern un Tape-Streamern. - Die Proukte sin technisch ausgeteift. - Hohe Datenübertragungsrate 0 MByteISek - Bis zu 15 Geräte an einem Bus moglich - Es sin vergleichsweise lange Kabellängen zulässig. - SCSI-Proukte weren für en Servereinsatz empfohlen, weil sie für en Dauereinsatz geeignet sin un eine hohe Performance un Betriebsstabilität aufweisen. b) Punkte SAS (Serial Attache SCSI) SAS ist schneller als Ultra0 SCSI un ist auch hotplugfähig, was im Servereinsatz wichtig ist. SAS ist softwarekompatibel zu Parallel-SCSI, welches nicht mehr weiterentwickelt wir. SAS hat weitere Vorteile wie: Dual Port, unterstützt 18 Geräte, Autokonfiguration Hinweis: Anere Lösungen (FibreChannel, iscsi) sin möglich. C) Punkte - Weiche SCSI-IDs sin noch frei? - Sin freie Kabelanschlüsse vorhanen? - Wir ie zulässige Kabellänge eingehalten? - Welchen SCSI-Stanar hat as anzuschließene Gerät? - Weren Kabelaapter benötigt? - Auf Einstellungen wie Terminierung, Parity achten - Ist as Gerät getestet, sin Probleme zu erwarten? - Weren Treiber benötigt? ) 5 Punkte SCSI-ID Priorität e) 6 Punkte Hinweis: Anere Lösungen sin möglich. Kabelbeschriftungen sin nicht Bestanteil er Lösung, sie müssen nicht genannt weren. 1 HarDisk HarDisk LVD 68 poiig I LVD 68 polig I HarDisk SCSI ID CO (D n SCSI ID 5 Intern 68 polig Intern 50 polig Ultra0 SCSI Host Aapter SCSI ID LVD 68 polig Tape-Streamer SCSI ID 6 LVD 68 polig ZPA F1 Ganz I Sys 4

5 4. Hanlunasschritt (0 Punkte) a) 4 Punkte Backup-Plan er Mercure AG.. ungerae Wochen Tag M o Di Mi Do Fr Sa So Bannurnrner Sicherungsart V gerae Wochen Tag Mo Di Mi Do Fr Sa So Bannurnrner Sicherungsart V V: voll, : ifferenziell ba) hnkte - Daten bis Mittwoch, 1 :00 Uhr, können wieerhergestellt weren. - Daten von Mittwoch 6. Woche, ab 1:OO Uhr, bis Donnerstag, 19:OO Uhr, sin verloren, a sie noch nicht gesichert sin. bb) Punkte 1. Ban: Vollsicherung Sonntag, gerae Woche, Bannr. gemäß Backup-Plan 4a. Ban: Differentialsicherung Mittwoch, ungerae Woche, Bannr. gemäß Backup-Plan 4a C) Punkte - RAID einsetzen - SAN einsetzen - Daten auf einem aneren Server spiegeln - Backupzyklus verlängern, z. B. auf 4 Wochen mit ann 8 Bänern - Mehrere Datensicherungen pro Tag urchführen - Drei-Generationen-Backup einführen - Rechtzeitig neue Sicherungsbäner benutzen - Sicherungsbäner kopieren un an verschieenen Orten lagern - Harware weitgehen reunant auslegen a) Punkte 4 MByteISek (4, MByteISek) b) Punkte LTO (Linear Tape Open) oer AIT (Avance Intelligent Tape) oer DLT (Digital Linear Tape) e) 5 Punkte QBackup D: /F N:EERVLW-D.BKF /J VBACKUP-SERV-LW-D 1M:f 1V:yes /L:no 1HC:on ZPA FI Ganz I Sys 5

6 5. Hanlunasschritt (0 Punkte) aa) 4 Punkte - DNS weist einem Host-Namen mehrere IP-Aressen zu. - Diese IP-Aressen stellt er DNS-%wer anfragenen Clients zum verenungsaufbau zur Verfügung. ab) Punkte Schritt: DNS-Anfrage nach IP-Aresse. Schritt: Antwort es DNS-Servers nach Auflösung er Aresse Schritt: Verbinungsaufbau mit zugewiesenem Server ac) Punkte - Jeer Web-Server benötigt eine eigene IP-Aresse, ie aus em lnternet erreichbar ist. - Mit em Verfahren wir keine gezielte Lastverteilung erreicht, a ie Auslastung er Web-Server nicht ermittelt wir. - U. a. ba) Punkte - Es wir nur eine IP-Aresse zum lnternet hin benötigt. - Es entsteht nur ein geringer Aministrationsaufwan. - Es muss keine Liste mit verfügbaren Servern geführt un gepflegt weren. bb) Punkte Er muss sich ie IP-Aressen für eine korrekte Zuornung merken,. h. in einem internen Speicher ablegen. C) 6 Punkte Client NAT-Router SAN Client U ZPA FI Ganz I Sys 6

7 ,- 6. Hanlunasschritt (0 Punkte) a) 4 Punkte - Nachgebileter, simulierter Rechner auf einem realen Rechner - - Entspricht einem vollwertigen Rechner mit CPU, RAM, VGA-Aapter, Netzwerkkarten, Festplatten U. a. - Mehrere parallel laufene VMs auf einem realen Rechner sin möglich. b) 8 Punkte Viele reale Server brauchen nicht mehr betrieben zu weren un konnen, virtuell gebünelt, auf wenigen realen Servern konsoliiert weren, wourch sich folgene Optimierungs- un Reuktionspotentiale ergeben: - Stellflächen, Serverrackbelegungen - Klimatisierung: Die Abwärmelast wir eutlich reuziert. Klimageräte können geringer imensioniert weren. - Stromkosten: Die Stromkosten machen bis zu 0 % eines IT-Betriebs aus. Durch weniger reale Maschinen konnen iese Kosten erheblich reuziert weren. - USV: Das Vorhalten großer USV-Anlagen, respektive vieler kleiner USV für eine große Anzahl von Servern kann erheblich reuziert weren. - Aministration: Die zeitlichen Aufwenungen für Aministrationskräfte weren erheblich gesenkt. - Fall-Back-Maschinen: Für Ausfälle müssen keine realen Server vorgehalten weren. - Investition in reale Harware: Der Austausch von vielen realen alten Servern un en amit verbunenen Kosten kann erheblich reuziert weren. -. Hersteller-Service- un Wartungsverträge: Die Kosten für viele reale Server im Bereich Service un Wartung können erheblich reuziert weren. (Weitere Nennungen sin möglich.) C) 4 Punkte - Möglicherweise sin bestimmte Betriebssysteme, Dienste un Applikationen nicht für en Einsatz unter virtuellen Maschinen freigegeben oer lauffahig. - Applikationen laufen mit geringerer Geschwinigkeit als unter realer Harware. - Es entstehen hohe Harwarekosten, a leistungsstarke reale Maschinen für VM erforerlich sin. - Reunante, gleichwertige reale VM Harware muss vorgehalten weren, a bei eren Ausfall erheblich mehr Dienste gleichzeitig nicht mehr verfügbar sin. - Funktionen eines Betriebssystems auf er virtuellen Maschine sin nicht nutzbar, wenn ie Unterstützung es Betriebssystems er realen Maschine fehlt (z. B. USB). ) 4 Punkte - Die Entwicklung von Software für ie Nutzung unter verschieenen Betriebssystemumgebungen muss nicht auf verschieenen Systemen urchgeführt weren. Winows bzw. Linux können beispielsweise eingebunen weren, inem as Betriebssystem er virtuellen Maschine als,,fensterm im nativen Betriebssystem er realen Maschine läuft. - Schnelle Softwareentwicklung: Unterschieliche Release-ICustomizing-Stäne einer Software können auf mehreren virtuellen Maschinen parallel entwickelt weren. - Release-Wechsel un Upgraes können wirtschaftlich günstig im Vorfel eines Rollouts getestet weren, ohne abei ein physisches Abbil einer realen Umgebung aufbauen zu müssen. ZPA FI Ganz I Sys

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