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1 Web Relaunch der Universität Bern Usability-Test mit dem Prototyp von Zeix Stefan Minder Ufive Usability Institut für Medizinische Lehre Universität Bern

2 Auftrag und Ziel > Auftrag: Durchführung eines Usability-Tests im Usability-Labor des Instituts für Medizinische Lehre, Universität Bern > Definition: Usability = Gebrauchstauglichkeit eines Artefakts für bestimmte Benutzergruppen > Ziel: Feststellung der Gebrauchstauglichkeit der Informationsarchitektur im von Zeix entwickelten Prototypen des neuen Uni Bern-Webauftrittes 2

3 Institut für Medizinische Lehre > Abteilung für Assessment und Evaluation (AAE) > Abteilung für Unterricht und Medien (AUM) > Master of Medical Education (MME) > Studienplanung (STPL) > Abteilung für Softwareentwicklung, Usability-Consulting und IT-Infrastruktur (ASCII) Usability-Gruppe 3

4 Methode: Usability-Test > Phase 1: Testpersonen benutzen das Produkt in 45-minütigen Einzelsitzungen anhand von schriftlich vorliegenden Aufgaben in einem isolierten Einzelbüro unter Beobachtung (Videoaufzeichnung, Testleitung und Gäste) > Phase 2: die selben Testpersonen beurteilen das Produkt unmittelbar nach der Einzelsitzung in einem Fragebogen Testpersonen-Sample: Je 4 (2m, 2f) der Segmente Studieninteressierte, Studierende, Öffentlichkeit 4

5 Usability-Labor (1) 5

6 Usability-Labor (2) 6

7 Datenquellen 1. Erfüllungsgrad der gestellten Aufgaben 2. Bewertung des getesteten Produkts durch die Testpersonen 3. Beobachtungen der Usability-Experten 4. (Messung des Navigationsaufwandes pro Aufgabe) 5. (Eye-Tracking) 7

8 Gestellte Aufgaben (1/12) 8

9 Gestellte Aufgaben (2/12) 9

10 Fragestellungen > Effektivität: Finden die Testpersonen die in den Fragestellungen verlangten Inhalte? > Effizienz: Navigation direkt versus Trial and Error > Proof of Concept: Duale Informationsarchitektur, beidseitig persistent 10

11 Untersuchungsgegenstand 11

12 Untersuchungsgegenstand 12

13 Resultate, summarisch > Der Prototyp wurde grossmehrheitlich erfolgreich bedient > Alle Probanden haben die duale Informationsarchitektur bewusst oder unbewusst erfolgreich eingesetzt > 3 Probanden haben die duale Informationsarchitektur nur unbewusst eingesetzt > Der Navigationsaufwand zum Auffinden von Inhalten im Bereich «Portal» war effizient. Randnotiz: die Testpersonen hatten nur eine geringen Affinität zum Begriff «Campus» > Der Navigationsaufwand zum Auffinden von Inhalten im Bereich «Fakultäten & Institute» war leicht erhöht 13

14 Resultate, Details 14

15 Resultate, Details 15

16 Resultate, Global 16

17 Zusammenfassung à = Usability-Threat - Der Proof of Concept für die Hauptnavigation im Portal ist gegeben - Der Proof of Concept für die duale Informationsarchitektur ist gegeben - Die Inhalte wurden im Bereich Fakultäten & Institute gefunden, das Usability-Team des Instituts für Medizinische Lehre regt folgendes an: - Die Inhalte des Studium-Tabs der Fakultäten müssen vorhersagbar sein - Die navigatorischen Verbindungen in/zwischen Institut/Fakultät sind (über?)komplex und somit für Benutzer sowie Dateneinpflegende herausfordernd à Wenn die Dateneinpflege nicht geordnet den angedachten Strukturen folgt, sinkt die Usability. OEs eng betreuen. - Die Institutsseiten müssen für die Institute attraktiv sein, auch ausserhalb des Studium-Kontextes à Machen nicht nahezu alle OEs beim Relaunch mit, sinkt die Usability - Klare konzeptionelle Trennung zwischen unibe.ch, Intranet, KSL, LMS (Ilias) à 23

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