Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald"

Transkript

1 Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04

2 Im pr es su m ISBN Matschke, Manfred Jürgen: Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald. Sachstandsbericht, Greifswald Alle Rechte vorbehalten. Manfred Jürgen Matschke, Greifswald. 1. Auflage: Buchexemplare, Greifswald Auflage: 300 Buchexemplare, Greifswald Auflage: 200 Buchexemplare, Greifswald 2004.

3 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht Vorbemerkungen 8 I. Errichtete Struktur, Personalbesetzungen und Personalbewegungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften 11 II. Bisherige Entwicklung der Studentenzahlen 13 III. Auslastung der Kapazität 27 A. Au slas tun g der Zu lass ung ska paz ität 27 B. Au slas tun g der flä che nbe zog ene n Stu die npl ätz e 29 IV. Regionaler Einzugsbereich des Studiengangs 33 V. Abschlüsse: Vordiplom- und Diplomprüfungen, Promotionen und Habilitationen 47 A. Vo rdip lom - und Dip lom prü fun gen 47 B. Pro mo tion en und Ha bili tati one n 53 VI. Diplomabsolventen 57 A. Ber ufli che Situ atio n der Dip lom abs olv ent en 57 B. Dip lom abs chl ußq uot e des Stu die nga ngs 65 VII. Diplomarbeiten 67 VIII. Rankings 79

4 4 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 IX. Wissenschaftliche Veröffentlichungen im Zeitraum 1998 bis A. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ma tsch ke 86 B. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ha mp ick e 96 C. Leh rstu hl Pro f. Dr. Fri ck 10 4 D. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ro hde 10 7 E. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ulr ich 11 0 F. Leh rstu hl Pro f. Dr. Pec htl 11 3 G. Leh rstu hl Pro f. Dr. Bre tsch ger 11 5 H. Leh rstu hl Pro f. Dr. Wa sem 11 8 I. Leh rstu hl Pro f. Dr. Hir th 13 1 J. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ro llbe rg 13 2 K. Leh rstu hl Pro f. Dr. Ka min ski 13 4 L. Leh rstu hl Pro f. Dr. Kö rne rt 14 0 M. Leh rstu hl Pro f. Dr. Rie d 14 3 X. Haushalts- und Drittmittel 145 XI. Regionale wirtschaftliche Bedeutung 153 A. Sch ätz ung des Na chf rag epo ten tial s Er lä ut er un g de r D at en ba sis un d m et ho di sc he n V or ge he ns w ei se Sc hä tz un g de s N ac hf ra ge po te nt ia ls de r St ud en te n de s St ud ie ng an gs B et rie bs w irt sc ha fts le hr e Sc hä tz un g de s N ac hf ra ge po te nt ia ls al le r St ud en te n de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t 1 6 0

5 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht St ud en te np ro gn os e na ch de r D oh m en -S tu di e so w ie Sc hä tz un g de s N ac hf ra ge po te nt ia ls al le r St ud en te n in M ec kl en bu rg -V or po m m er n B. Ko mm una le Fin anz wir kun gen Er lä ut er un g de r m et ho di sc he n V or ge he ns w ei se, A ls- ob -S ch ät zu ng de r ko m m un al en Fi na nz w irk un ge n de s St ud ie ng an gs B et rie bs w irt sc ha fts le hr e un d Er stw oh ns itz na hm e al s ko m m un al es In ve st iti on sp ro bl em A ls- ob -S ch ät zu ng de r ko m m un al en Fi na nz w irk un ge n fü r al le St ud en te n de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t Sc hä tz un g de s m el de re ch tli ch en V er ha lte ns de r St ud en te n Er ge bn iss e de r Be fra gu ng vo n Te iln eh m er n de r K la us ur E in fü hr un g in di e Be tri eb sw irt sc ha fts le hr e zu m W oh ns itz XII. Schlußbemerkungen 193 Tabellen- und Abbildungsverzeichnis 199 Diskussionspapiere des Bereichs Wirtschaftswissenschaften 205 Mitarbeiter des Bereichs Wirtschaftswissenschaften 209 Ferienakademien und Exkursionen 215 Schlagwortverzeichnis 217

6

7 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht Vorbemerkungen zum Sachstandsbericht 2004 D ie je tz t un te r de m U nt er tit el S ac hs ta nd sb er ic ht vo rg el eg te 3. A uf la - ge be ric ht ig t ni ch t bl oß zw isc he nz ei tli ch er ka nn te Fe hl er, so nd er n br in gt vo r al - le m di e D at en au f de n St an d zu Be gi nn de s So m m er se m es te rs D er Sa ch - sta nd sb er ic ht ist da he r ei n äu ße rs t ak tu el le s N ac hs ch la ge w er k fü r de n Be re ic h de r W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n. G eg en üb er de m Sa ch sta nd sb er ic ht ist de r ne ue Be ric ht w ie de r er he bl ic h er w ei te rt w or de n. D ie s be tri fft zu nä ch st di e V er öf fe nt lic hu ng en de r Le hr stü hl e. Es sin d nu n al le V er öf fe nt lic hu ng en vo n bi s er fa ßt. Zu de m sin d di e an - ge no m m en en od er ve rg eb en en D ip lo m ar be ite n bi s zu m la uf en de n So m m er se m e- ste r w ie de rg eg eb en. W ie be re its in de r vo rh er ge he nd en A uf la ge sin d au ch di es m al di e re gi on al - w irt sc ha ftl ic he n D ar le gu ng en ni ch t bl oß ak tu al isi er t, so nd er n au sg ew ei te t w or - de n, in de m üb er di e Be de ut un g al le r St ud en te n in M ec kl en bu rg -V or po m m er n al s W irt sc ha fts fa kt or be ric ht et w ird. Es ka nn nu r ge ho fft w er de n, da ß di e po lit isc h V er an tw or tli ch en, de ne n di es er Be ric ht se lb stv er stä nd lic h zu r V er fü gu ng ge ste llt w er de n w ird, di es au ch zu r K en nt ni s ne hm en. W ie de ru m ha be ic h ei ne Pr og no se de r vo ra us sic ht lic he n En tw ic kl un g de s St u- di en ga ng s au f de r Ba sis de s bi sh er ig en St ud ie rv er ha lte ns, da s m it H ilf e vo n Ü be r- ga ng sw ah rs ch ei nl ic hk ei te n vo n Se m es te r zu Se m es te r ab ge bi ld et w ird, vo rg en om - m en un d zu gl ei ch di e bi sh er ig en V or au ss ch ät zu ng en hi ns ic ht lic h ih re r G en au ig - ke it kr iti sc h üb er pr üf t. D ie m et ho de nb ed in gt en A bw ei ch un ge n sin d bi sla ng ste ts se hr ge rin g ge w es en. A kt ua lis ie rt un d er w ei te rt w ur de n au ch di e A us fü hr un ge n zu m re gi on al en Ei nz ug sb er ei ch de s St ud ie ng an gs so w ie de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t in s- ge sa m t. N eu au fg en om m en w ur de ei n V er gl ei ch zu de n an de re n H oc hs ch ul en de s La nd es. D ie Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t er w ei st sic h da na ch al s di e re gi on al am br ei te ste n di ve rs ifi zi er te H oc hs ch ul e de s La nd es, so da ß sie am w en ig ste n vo n po te nt ie ll rü ck lä uf ig en En tw ic kl un ge n de r H oc hs ch ul be re ch tig te n im La nd ab hä n- gi g se in w ird. G an z he rz lic h m öc ht e ic h m ei ne r Se kt re tä rin, Fr au K er sti n Re di es ke, fü r ih re gr ün dl ic he m eh rfa ch e D ur ch sic ht so w ie fü r ih re U nt er stü tz un g be i de r D at en be - sc ha ffu ng da nk en. Si e ha t de sw eg en vi el e M al e K on ta kt zu r A bt ei lu ng S tu de nt i- sc he A ng el eg en he ite n un d hi er in sb es on de re zu H er rn Be rn d Eb er t au fg en om - m en, de m ic h fü r se in e ste te H ilf sb er ei tsc ha ft eb en fa lls ga nz he rz lic h da nk e. G re ifs w al d, im Ju ni Pr of. D r. M an fre d Jü rg en M at sc hk e

8 8 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 Vorbemerkungen zum Sachstandsbericht 2003 D ie je tz t un te r de m U nt er tit el S ac hs ta nd sb er ic ht vo rg el eg te 2. A uf la - ge be ric ht ig t ei ne rs ei ts ei ni ge Ü be rtr ag un gs fe hl er in de r er ste n A uf la ge un d er - gä nz t an de re rs ei ts di e D at en bi s zu m Be gi nn de s So m m er se m es te rs 20 03, so da ß sic h de r Sa ch sta nd sb er ic ht au f ei ne m ak tu el le n St an d be fin de t. G eg en üb er de m Sa ch sta nd sb er ic ht ist de r ne ue Be ric ht fa st um fü nf zi g Pr oz en t um fa ng re i- ch er. D ie s be tri fft zu nä ch st di e V er öf fe nt lic hu ng en de r Le hr stü hl e. Es sin d nu n al - le V er öf fe nt lic hu ng en vo n bi s er fa ßt. Zu de m sin d di e an ge no m m en en od er ve rg eb en en D ip lo m ar be ite n bi s zu m la uf en de n So m m er se m es te r w ie - de rg eg eb en. Er he bl ic h er w ei te rt w ur de n di e A us fü hr un ge n zu r re gi on al w irt sc ha ftl ic he n Be de ut un g, di e sic h ni ch t m eh r bl oß au f di e St ud en te n de s St ud ie ng an gs B e- tri eb sw irt sc ha fts le hr e be zi eh en. D ie se Sc hä tz un ge n w ur de n er gä nz t um so lc he, in di e al le St ud en te n de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t ei nb ez og en sin d. Fü r da s St ud ie nj ah r /0 3 ge he ic h da vo n au s, da ß da s du rc h di e St ud en te n di re kt od er in di re kt he rv or ge ru fe ne N ac hf ra ge po te nt ia l ca. 13 0, 88 1 M ill io ne n Eu ro be trä gt. La nd es po lit isc h sin d da he r A us ga be n im H oc hs ch ul be re ic h al s äu ße rs t r en tie r- lic h an zu se he n, au ch w en n di es z. Z. w eg en de r vo rh er rs ch en de n re in ka m er al en Si ch tw ei se w ei tg eh en d ve rk an nt w ird, so da ß re gi on al e En tw ic kl un gs ch an ce n ve r- ta n w er de n. D ie A us fü hr un ge n zu de n ko m m un al en Fi na nz w irk un ge n w ur de n gl ie de - ru ng sm äß ig au sg es on de rt un d in ha ltl ic h eb en fa lls au f di e ge sa m te St ud en te n- sc ha ft au sg ew ei te t. W eg en de r im Fr üh ja hr ak tu el le n ko m m un al po lit isc he n D isk us sio n ei ne r Ei nf üh ru ng ei ne r Zw ei tw oh nu ng ste ue r w ur de un te rs uc ht, w ie - vi el e St ud ie re nd e da vo n po te nt ie ll be tro ffe n se in kö nn te n. D ie en tsp re ch en de n A na ly se n w ur de n de r Bü rg er sc ha ft zu r K en nt ni s ge br ac ht. D er Se na t de r Er ns t- M or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t ha t sic h in ei ne m oh ne G eg en sti m m en ve ra bs ch ie de te n A pp el l an di e Bü rg er sc ha ft ge ge n di e Ei nf üh ru ng ei ne r so lc he Zw ei tw oh nu ng - ste ue r au sg es pr oc he n. D ie im Ju li no ch va ka nt en un d bi sla ng no ch ni e be se tz te n Le hr stü hl e, nä m lic h Le hr stu hl fü r A llg em ei ne Be tri eb sw irt sc ha fts le hr e un d Re ch nu ng s-, Re - vi sio ns - un d be tri eb lic he s St eu er w es en un d de r St ift un gs le hr stu hl fü r A llg em ei ne Be tri eb sw irt sc ha fts le hr e un d In te rn at io na le s Fi na nz m an ag em en t/i nt er na tio na le K ap ita lm är kt e, sin d nu n er stm al s be se tz t. D en ne ue n K ol le ge n, Pr of. D r. Be rt K a- m in sk i un d Pr of. D r. Ja n K ör ne rt, w ün sc he ic h be ste Er fo lg e. D ie ak tu el le n K ür zu ng sa uf la ge n de s La nd es w er de n de m St ud ie ng an g B e- tri eb sw irt sc ha fts le hr e ni ch t bl oß de n V er lu st vo n w iss en sc ha ftl ic he n M ita rb ei te r- ste lle n br in ge n, so nd er n au ch zu m W eg fa ll de r C3 -P ro fe ss ur fü r A llg em ei ne Be - tri eb sw irt sc ha fts le hr e un d Co nt ro lli ng fü hr en. D ie s be de ut et un te r de m G es ic ht s- pu nk t de r Br ei te de r an ge bo te ne n Fä ch er str uk tu r ei ne n au ße ro rd en tli ch sc hw er - w ie ge nd en W et tb ew er bs na ch te il fü r de n St ud ie no rt G re ifs w al d, w ei l de r Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n vo n A nf an g an hi er nu r al s so g. K le in e BW L- Fa ku l-

9 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht tä t ko nz ip ie rt w or de n ist. Je de r V er lu st ei ne r Pr of es su r ste llt da he r ei ne n tie fe n Ei ns ch ni tt in di e Su bs ta nz de s St ud ie ng an gs da r, de ss en Fo lg en zu r Ze it ni ch t ab - sc hä tz ba r si nd. G re ifs w al d, im M ai Pr of. D r. M an fre d Jü rg en M at sc hk e Vorbemerkungen zum Sachstandsbericht 2002 D er hi er m it vo rg el eg te Sa ch sta nd sb er ic ht ist in V or be re itu ng de r so ge - na nn te n Re kt or be ge hu ng zu m En de de r V or le su ng sz ei t de s So m m er se m es te rs en tst an de n. Er di en t vo rra ng ig de r Be sc hr ei bu ng de r Is t-s itu at io n un d sc hi ld er t di e En t- w ic kl un g de s Be re ic hs W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n se it de r W ie de re rö ffn un g de s D ip lo m stu di en ga ng s B et rie bs w irt sc ha fts le hr e im W in te rs em es te r /9 4 un d de r er ste n Be se tz un g vo n Pr of es so re ns te lle n im H er bs t bi s zu m la uf en de n So m m er se m es te r In ha ltl ic h kn üp ft er an di e im Sp ät so m m er en tst an de ne D en ks ch rif t D as Fa ch W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n un d de r St ud ie ng an g «B et rie bs w irt sc ha fts - le hr e» in G re ifs w al d an. Im V er gl ei ch zu di es er D en ks ch rif t lä ßt sic h di e w ei te re K on so lid ie ru ng de s Be re ic hs W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n gu t ve rfo lg en. W en n au ch di e bi sh er ig e En tw ic kl un g de s Be re ic hs W irt sc ha fts w iss en sc ha f- te n un d se in es D ip lo m stu di en ga ng s B et rie bs w irt sc ha fts le hr e le tz tli ch ei ne E r- fo lg sg es ch ic ht e ist, so ist de nn oc h ni ch t zu ve rk en ne n, da ß di e m om en ta ne Si tu a- tio n G ef ah re nm om en te fü r de n Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n en th äl t. D ie se G ef ah re nm om en te er ge be n sic h ei ne rs ei ts au s de r Be se tz un gs sit ua tio n de r Pr of es so re ns te lle n un d an de re rs ei ts au s de r fin an zi el le n A us tro ck nu ng, di e de n H oc hs ch ul en in sg es am t du rc h di e H oc hs ch ul po lit ik de s La nd es dr oh t. Bi sla ng ko nn te n no ch ni ch t al le Pr of es so re ns te lle n de s Be re ic hs W irt sc ha fts - w iss en sc ha fte n w en ig ste ns ei nm al be se tz t w er de n. D ie s gi lt fü r de n Le hr stu hl fü r A llg em ei ne Be tri eb sw irt sc ha fts le hr e un d Re ch nu ng s-, Re vi sio ns - un d be tri eb lich es St eu er w es en un d fü r de n St ift un gs le hr stu hl fü r A llg em ei ne Be tri eb sw irt - sc ha fts le hr e un d In te rn at io na le s Fi na nz m an ag em en t/i nt er na tio na le K ap ita lm är k- te. Zu gl ei ch sin d m om en ta n zw ei Pr of es so re ns te lle n du rc h au sw är tig e Ru fa nn ah - m en va ka nt, un d zw ei w ei te re w er de n zu m H er bs t od er En de de s Ja hr es va - ka nt w er de n, w ei l ih re je tz ig en St el le ni nh ab er au sw är tig en Ru fe n an sie in zw i- sc he n an ge no m m en ha be n. So lc he au sw är tig en Ru fe eh re n ni ch t bl oß di e Be ru fe - ne n, so nd er n be stä tig en au ch di e ei ge ne Be ru fu ng sp ol iti k. A uf gr un d de r e ng en H au sh al tss itu at io n ist de r Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n je do ch be hi nd er t. Er

10 10 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 ka nn N eu be ru fe ne n nu r ei ne M in im al au ss ta ttu ng bi et en un d ist ni ch t ko nk ur re nz - fä hi g im H in bl ic k au f er ga ng en e au sw är tig e Ru fe. D ie se V ak an ze n be rg en an ge sic ht s de r La nd es ha us ha lts sit ua tio n, ab er au ch w eg en m ög lic he r Sc hw ie rig ke ite n be i de r Si ch er ste llu ng ei ne s ko nt in ui er lic he n Le hr pr og ra m m s bi s zu r W ie de rb es et zu ng ei ne er he bl ic he G ef ah r. Es ist zu ho f- fe n, da ß de r Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n di es e kr iti sc he Ph as e le tz tli ch ge stä rk t m ei ste rt, so w ie er sc ho n an de re kr iti sc he Ph as en be w äl tig t ha t. G an z he rz lic h m öc ht e ic h de n A bs ol ve nt en de s St ud ie ng an gs da nk en, di e sic h an m ei ne r E- M ai l-b ef ra gu ng be te ili gt ha be n. A uf sie ka nn de r Be re ic h W irt - sc ha fts w iss en sc ha fte n sto lz se in. G re ifs w al d, im Ju li Pr of. D r. M an fre d Jü rg en M at sc hk e

11 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht I. Errichtete Struktur, Personalbesetzungen und Personalbewegungen im Bereich Wirtschaftswissenschaften D er je tz ig e D ip lo m stu di en ga ng B et rie bs w irt sc ha fts le hr e w ur de zu m W in te rs e- m es te r 1993 /1994 m it de r er ste n Im m at rik ul at io n vo n St ud en te n er ric ht et. Er w ei st fo lg en de Pr of es so re ns te lle n au f: Le hr st uh lk ur zb ez ei ch nu ng B es ol du ng B es on de rh ei te n V ol ks w irt sc ha fts le hr e G el d un d K re di t C 4 Fi na nz w is se ns ch af t C 4 La nd sc ha fts ök on om ie C 4 St ift un gs pr of es su r W ac hs tu m C 4 Be tri eb sw irt sc ha fts le hr e Pr od uk tio ns w irt sc ha ft C 4 Fi na nz w irt sc ha ft C 4 Pe rs on al ök on om ie C 4 C on tr ol lin g C 3 in zw is ch en ge st ric he n M ar ke tin g C 4 G es un dh ei tsm an ag em en t C 4 R ec hn un gs w es en C 4 In te rn at io na le B W L C 4 St ift un gs pr of es su r Ta be lle 1: St ru kt ur de r Le hr stü hl e D ie in zw isc he n er fo lg te n Er ne nn un ge n un d Pe rs on al be w eg un ge n sin d au s de r na ch fo lg en de n Ta be lle er sic ht lic h: D at um de r Pr of es so r G eb ur ts - Le hr st uh lk ur zb ez ei ch - D at um de s Er ne nn un g ja hr ga ng nu ng A us sc he i- de ns Le is te n 1957 Pr od uk tio ns w irt sc ha ft M at sc hk e 1943 Fi na nz w irt sc ha ft H am pi ck e 1944 La nd sc ha fts ök on om ie Fr ic k 1959 Pe rs on al ök on om ie R oh de 1952 G el d un d K re di t U lr ic h 1958 Fi na nz w is se ns ch af t Sp ec kb ac he r 1964 C on tr ol lin g Pe ch tl 1962 M ar ke tin g B re ts ch ge r 1958 W ac hs tu m W as em 1959 G es un dh ei tsm an ag em en t H ir th 1963 C on tr ol lin g R ol lb er g 1965 Pr od uk tio ns w irt sc ha ft K am in sk i 1969 R ec hn un gs w es en K ör ne rt 1964 In te rn at io na le B W L R ie d 1959 Fi na nz w is se ns ch af t Ta be lle 2: Be se tz un gs si tu at io n

12 12 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 In zw isc he n ga b es se ch s Ru fa nn ah m en na ch au ße rh al b. Pr of. D r. Le ist en ha t ei ne n Ru f na ch D ui sb ur g zu m an ge no m m en. Pr of. D r. Sp ec kb ac he r ist zu m na ch Ei ch stä tt ge w ec hs el t, um ei ne n Le hr stu hl zu üb er ne h- m en. Pr of. D r. Fr ic k ist zu m an di e U ni ve rs itä t W itt en /H er de ck e ge - w ec hs el t, Pr of. D r. U lri ch zu m an di e U ni ve rs itä t Ba yr eu th. Pr of. D r. H irt h ha t au fg ru nd de s Ru fs na ch Be rli n G re ifs w al d zu m ve rla ss en, Pr of. D r. Br et sc hg er au fg ru nd de s Ru fs na ch Zü ric h zu m , Pr of D r. W as em au fg ru nd de s Ru fs na ch Es se n zu m D ie va ka nt e Pr of es su r fü r Pe rs on al ök on om ie w ur de im W in te rs em es te r / 03 du rc h Fr au PD D r. Ri ca rd a Bo un ck en, Lü ne bu rg, so w ie im So m m er se m es te r un d im W in te rs em es te r /0 4 du rc h Fr au PD D r. V iv ia n Ca rs te ns en, H an - no ve r, ve rtr et en. D ie V or trä ge de r ei ng el ad en en Be w er be r fa nd en im M ai sta tt. D ie Be ru fu ng sli ste ist ve ra bs ch ie de t w or de n. H in sic ht lic h de r Pr of es su r fü r Fi na nz w iss en sc ha ft fa nd en im Se pt em be r di e Be ru fu ng sv or trä ge sta tt. D ie se r Le hr stu hl w ur de im So m m er se m es te r du rc h de n Er stp la zi er te n, PD D r. W al te r Ri ed, M an nh ei m, ve rtr et en. Er ha t de n Ru f zu m W in te rs em es te r /0 4 an ge no m m en. D ie Pr of es su r fü r W ac hs tu m w ird se it de m So m m er se m es te r du rc h PD D r. W ol fg an g K ro em er, G öt tin ge n, sin e sp e ve rtr et en. D ie Be ru fu ng sv or trä ge fa n- de n im O kt ob er sta tt. D ie Be ru fu ng sv or trä ge fü r di e Pr of es su r fü r G es un dh ei tsm an ag em en t w ar en im Fe br ua r D ie Be ru fu ng sli ste ist in zw isc he n vo m Se na t ge bi lli gt w or de n. D ur ch Le hr au ftr äg e au ch an de n bi sh er ig en St el le ni nh ab er, Pr of. D r. W as em, w ur de da s Le hr an ge bo t fü r di e St ud en te n au fre ch t er ha lte n. D ie va ka nt e Co nt ro lli ng -P ro fe ss ur w ur de zw ar na ch de m W eg ga ng vo n Pr of. D r. H irt h au sg es ch rie be n, ab er zu ei ne r Be se tz un g ist es ni ch t m eh r ge ko m m en, da di es e St el le au fg ru nd de r K ür zu ng sa uf la ge n de s La nd es de m Be re ic h W irt - sc ha fts w iss en sc ha fte n in zw isc he n ve rlo re ng eg an ge n ist. D a de r Be re ic h nu r üb er w en ig e Pr of es su re n ve rfü gt, ist di es e K ür zu ng au ße ro rd en tli ch na ch te ili g. U m di e Si tu at io n fü r di e St ud ie re nd en zu en tsp an ne n, bi et en di e Pr of es su re n fü r Pr od uk tion, Re ch nu ng sw es en un d Fi na nz w irt sc ha ft ge m ei ns am ei n Le hr an ge bo t im Be - re ic h Co nt ro lli ng an, um de n St ud en te n w ei te rh in ei n St ud iu m di es es Fa ch es zu er m ög lic he n. D ie s ist na tü rli ch nu r ei ne zw ei tb es te Lö su ng. Tr ot z de r kr iti sc he n St el le nb es et zu ng ss itu at io n ko nn te da s Le hr an ge bo t ge sic he rt un d da m it di e St ud ie ns itu at io n de r St ud ie re nd en sta bi l ge ha lte n w er de n.

13 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht II. Bisherige Entwicklung der Studentenzahlen D er D ip lo m -S tu di en ga ng B et rie bs w irt sc ha fts le hr e ist zu m W in te rs em es te r /9 4 er ne ut er öf fn et w or de n, na ch de m de r er ste V er su ch ei ne r Er ric ht un g zu m W in te rs em es te r /9 3 m it de r Sc hl ie ßu ng en de te. A ls A us ba uz ie l de s je tz ig en St ud ie ng an gs sin d 60 0 flä ch en be zo ge ne St ud ie np lä tz e vo rg es eh en. In de r na ch fo lg en de n Ta be lle w ird di e Ei ns ch re ib en tw ic kl un g fü r de n hi es i- ge n D ip lo m stu di en ga ng B et rie bs w irt sc ha fts le hr e na ch St ud ie nj ah re n (Q ue lle : Zu sa m m en ste llu ng de r A bt ei lu ng St ud en tis ch e A ng el eg en he ite n vo m , , , ; ei ge ne Be re ch nu ng en ) da rg es te llt, w ob ei da s St ud ie nj ah r da s So m m er se m es te r de s an ge ge be ne n Ja hr es un d da s na ch fo l- ge nd e W in te rs em es te r um fa ßt, so da ß di e Zu gä ng e im je w ei lig en K al en de rj ah r er sic ht lic h w er de n: Studienjahr (SS + nachfolgendes WS) Diplom BWL Magisternebenfach BWL Magisternebenfach VWL Magisternebenfach WiWi insgesamt WiWi insgesamt Ta be lle 3: Im m at rik ul at io ne n na ch K al en de rja hr en Index Diplom BWL Index WiWi insgesamt Anteil WiWi an EMAU- Immatrikulationen (1. Fachsemester) Neuimmatrikulationen EMAU (1. Fachsemester) ,0 % 100,0 % 115,1 % 115,1 % 5,3 % ,8 % 169,8 % 6,7 % ,3 % 194,3 % 7,3 % ,4 % 303,8 % 11,1 % ,0 % 375,5 % 13,4 % ,4 % 505,7 % 15,5 % ,5 % 498,1 % 15,8 % ,2 % 484,9 % 15,4 % ,8 % 630,2 % 16,4 % ,1 % 737,7 % 15,3 % W ie m an an ha nd de r Im m at rik ul at io ne n se he n ka nn, en tw ic ke lt sic h de r St ud ie n- ga ng po sit iv. D ie jä hr lic he n Ei ns ch re ib za hl en im un m itt el ba re n Be re ic h W irt - sc ha fts w iss en sc ha fte n (B W L- D ip lo m stu di en ga ng so w ie M ag ist er te ils tu di en gä ng e BW L un d V W L) sin d vo n 53 in au f 39 1 in (S S W S /0 4) ge - sti eg en. O bw oh l im Ja hr ke in e A bi tu rie nt en au s M ec kl en bu rg -V or po m m er n en tla ss en w or de n sin d, ga b es de n p ro ph ez ei te n dr am at isc he n Rü ck ga ng de r Im - m at rik ul at io ne n ni ch t. Im la uf en de n So m m er se m es te r (S ta nd : )

14 14 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 ha be n sic h ne u ei ng es ch rie be n: 64 D ip lo m BW L, 45 M ag ist er m it N eb en fa ch BW L un d 24 M ag ist er m it N eb en fa ch V W L, in sg es am t al so 13 3 St ud ie re nd e m it W irt sc ha fts fo ku s. Im V er gl ei ch SS zu SS ha be n sic h di e M ag ist er stu - de nt en m it N eb en fa ch BW L un d V W L vo n 31 au f 69 m eh r al s ve rd op pe lt. D er A nt ei l de r Im m at rik ul at io ne n im Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n an de n ge sa m te n N eu im m at rik ul at io ne n de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t G re ifs w al d ha t sic h vo n bi s et w a ve rd re ifa ch t un d be trä gt se it zw isc he n 15 un d 16 Pr oz en t. D as be de ut et, m eh r al s je de r sie be nt e, fa st je de r se ch ste ne ue St u- de nt de r EM A U sc hr ei bt sic h im H au pt - od er N eb en fa ch im Be re ic h W irt sc ha fts - w iss en sc ha fte n ei n. D er Be re ic h W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n ist al so fü r di e N eu im - m at rik ul at io ne n de r EM A U ei ne du rc ha us ne nn en sw er te G rö ße. Be tra ch te t m an di e En tw ic kl un g de r Im m at rik ul at io ne n vo r de m H in te rg ru nd de r Sc hl ie ßu ng de s V or gä ng er stu di en ga ng s zu m W in te rs em es te r /1 99 3, de r da - na ch tro tz N eu er ric ht un g fo rtg ef üh rte n, di e En tw ic kl un g ne ga tiv be la ste nd en po litis ch en D isk us sio ne n um di e Fo rte xi ste nz de s Be re ic hs W irt sc ha fts w iss en sc ha fte n an de r Er ns t-m or itz -A rn dt -U ni ve rs itä t G re ifs w al d so w ie de s dü nn be sie de lte n un - m itt el ba re n re gi on al en Ei nz ug sb er ei ch s, so ist di e En tw ic kl un g de s Be re ic hs W irt - sc ha fts w iss en sc ha fte n ei ne w irk lic he Er fo lg sg es ch ic ht e. In de r na ch fo lg en de n Ta be lle w ird di e En tw ic kl un g de r St ud en te nz ah le n im D i- pl om stu di en ga ng B et rie bs w irt sc ha fts le hr e bi s zu m So m m er se m es te r be - sc hr ie be n 1 : 1 Quelle: Zusammenstellung der Abteilung Studentische Angelegenheiten vom , , ; ; ; eigene Berechnungen.

15 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht Semester WS 1993/94 SS 1994 WS 1994/95 SS 1995 WS 1995/96 SS 1996 WS 1996/97 SS 1997 WS 1997/98 SS 1998 WS 1998/99 SS 1999 WS 1999/2000 SS 2000 WS 2000/01 SS 2001 WS 2001/02 SS 2002 WS 2002/03 SS 2003 WS 2003/04 SS 2004 Anzahl der Studenten Ta be lle 4: Za hl de r BW L- St ud en te n Index 100,0 % 90,6 % 198,1 % 194,3 % 326,4 % 277,4 % 428,3 % 420,8 % 558,5 % 592,5 % 709,4 % 717,0 % 926,4 % 943,4 % 1.092,5 % 1.062,3 % 1.213,2 % 1.173,6 % 1.288,7 % 1.273,6 % 1.415,1 % 1.366,0 % D eu tli ch er ke nn ba r sin d in di es er St ud en te ns ta tis tik di e gr av ie re nd en ne ga tive n A us w irk un ge n, di e di e zu Be gi nn de s Ja hr es öf fe nt lic h ge w or de ne D isku ss io n zu m Fo rtb es ta nd de s D ip lo m stu di en ga ng s B et rie bs w irt sc ha fts le hr e ha t- te. D ie sc hl im m e Fo lg e w ar, da ß ru nd ei n Se ch ste l de r im W in te rs em es te r /9 6 (2 8 vo n 17 3, al so 16,2 % ) ei ng es ch rie be ne n St ud en te n de n St ud ie no rt zu m So m - m er se m es te r w ec hs el te n. 20 di es er 28 St ud en te n w ar en im W in te rs em es te r /9 6 St ud en te n de s er ste n (1 3), de s zw ei te n (2 ) un d de s dr itt en (5 ) Se m es te rs ge w es en, so da ß ei n ga nz un ge w öh nl ic h gr oß er W ec hs el in di es en frü he n Se m e- st er n st at tfa nd. D er Be sc hl uß de r V ol lv er sa m m lu ng de s W iss en sc ha fts ra te s vo m , de r am En de de r V or le su ng sz ei t de s So m m er se m es te rs au ch de n St ud en te n be ka nn t w ur de, fü hr te ve rs tä nd lic he rw ei se zu ke in er Be ru hi gu ng de r Si tu at io n fü r di e St ud en te n. D ie Fo lg e w ar, da ß vo n de n 14 7 St ud en te n de s So m m er se m es te rs St ud en te n od er 14,3 % zu m W in te rs em es te r /9 7 de n St ud ie no rt w ec hs el te n, da vo n 18 St ud en te n bi s zu m 4. Fa ch se m es te r. D aß di e G es am tz ah l vo m So m m er se m es te r zu m W in te rs em es te r /9 7 de nn oc h an sti eg, la g an de n 10 1 Er sts em es te rn, fü r di e de r ZV S- A nm el de sc hl uß vo r de m Be ka nn tw er de n de s W iss en sc ha fts ra tsb es ch lu ss es la g. A be r di es e St ud en te n re ag ie rte n da ra uf se hr w oh l; de nn 16, al so ei n Se ch ste l, vo n di es en 10 1 A nf än ge rn de s W in te rs em e- ste rs /9 7 ve rli eß en w eg en de r fo rtw äh re nd en V er un sic he ru ng, di e im W in te r- se m es te r /9 7 du rc h di e D isk us sio n in un d m it de r La nd es ko m m iss io n fü r

16 16 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 W iss en sc ha ft un d Fo rs ch un g ge ge be n w ar un d di e se lb stv er stä nd lic h de n St ud en - te n ni ch t ve rb or ge n ge bl ie be n ist, zu m So m m er se m es te r di e G re ifs w al de r H oc hs ch ul e. A uc h in de r Fo lg ez ei t bl ie b di e Fr ag e de r w ei te re n Ex ist en z di es es St ud ie n- ga ng s ste ts ak tu el l. Be so nd er s kr iti sc h w ar di e Si tu at io n w ie de r vo m Fr üh ja hr bi s zu m Fr üh so m m er D ie du rc h di e Po lit ik im Zu sa m m en ha ng m it ei - ne r vo n se ite n de s La nd es sc hl ec ht vo rb er ei te te n En tsc he id un g de s W iss en sc ha fts - ra te s un d du rc h di e an sc hl ie ße nd e D isk us sio n üb er ei ne Z us am m en ar be it m it de n be id en Sc hw es te rfa ku ltä te n de r Ro sto ck er U ni ve rs itä t er ne ut au sg el ös te n Zw ei fe l am Be sta nd de s St ud ie ng an gs ha be n ih re Sp ur en au ch im St ud en te nv er - ha lte n hi nt er la ss en. V on de n 15 2 N eu im m at rik ul at io ne n zu m W in te rs em es te r / ve rli eß en 17 od er 11,2 % G re ifs w al d be re its na ch de m er ste n Se m e- st er. In de r na ch fo lg en de n Ta be lle ist da s Fl uk tu at io ns ve rh al te n de r St ud en te n in de n A nf an gs se m es te rn do ku m en tie rt. Se m es te r W S 93 /94 SS 94 W S 94 /95 SS 95 W S 95 /96 SS 96 W S 96 /97 SS 97 W S 97 /98 SS 98 W S 98 /99 SS 99 W S 99 /00 SS 00 W S 00 /01 SS 01 W S 01 /02 SS 02 W S 02 /03 SS 03 V er än de ru ng en zu m na ch fo lg en de n Se m es te r V er än de ru ng sr at e au s Fa ch se m es te r Su m m e Su m m e be zo ge n au f bi s bi s bi s bi s bi s ,4 % -9,4 % -9,4 % ,3 % -8,3 % -8,3 % ,8 % -4,8 % -4,8 % , 0 % -17, 5 % -17, 5 % , 5 % -14, 9 % -14, 9 % ,5 % -15, 0 % -15, 0 % , 1 % -11, 0 % -11, 0 % ,7 % -10, 6 % -10, 6 % ,3 % -4,2 % -4,2 % ,3 % -8,1 % -8,1 % ,5 % -4,6 % -4,6 % ,1 % -6,7 % -6,7 % ,1 % -9,3 % -9,3 % ,5 % -4,4 % -4,4 % ,6 % -7,7 % -7,7 % ,1 % -8,6 % -8,6 % ,8 % -7,5 % -7,5 % ,8 % -11, 3 % -11, 3 % ,9 % -6,9 % -6,9 % ,7 % -9,4 % -9,4 % ,3 % -7,2 % -7,2 % W S 03 /0 4 Ta be lle 5: Fl uk tu at io ns ve rh al te n

17 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht V om So m m er se m es te r zu m W in te rs em es te r /0 3 ha be n (n et to ) 5,8 % 2 de r St ud en te n de s 1. bi s 3. ( 11,3 % 3 de r St ud en te n de s 1. bi s 4. ) Se m es te rs G re ifs w al d ve rla ss en. Zu m So m m er se m es te r w ar en es en tsp re ch en d 6,9 % de r St ud en te n de s 1. bi s 3. ( 6,9 % de r St ud en te n de s 1. bi s 4. ) Se m es te rs, di e im vo rh er ge he nd en W in te rs em es te r /0 3 hi er stu di er te n; zu m W in te rs em es te r /0 4 si nd es 5, 7 % de r St ud en te n de s 1. bi s 3. ( 9,4 % de r St ud en te n de s 1. bi s 4. ) Se m es te rs de s So m m er se m es te rs ge w es en. In de r na ch fo lg en de n Ta be lle sin d di e St ru kt ur za hl en hi ns ic ht lic h de s St u- di en ga ng s B et rie bs w irt sc ha fts le hr e im Ze itr au m vo m W in te rs em es te r /9 4 bi s zu m W in te rs em es te r /0 4 w ie de rg eg eb en. D an ac h stu di er te n im W in te rs e- m es te r /0 4 54,1 % im 1. bi s 4. Se m es te r, 38,3 % im 5. bi s 10. Se m es te r so - w ie 7,6 % im 11. Se m es te r un d hö he re m Se m es te r. W äh lt m an di e Re ge lst ud ie n- ze it vo n 8 Se m es te rn al s Be zu gs ba sis, so stu di er en (8 2, 6 % ) de r St ud ie - re nd en de s W in te rs em es te rs /0 4 no ch in de r Re ge lst ud ie nz ei t. 1. bi s bi s al le W S 93 /94 100, 0 % 0,0 % 0,0 % 100 % SS , 0 % 0,0 % 0,0 % 100 % W S 94 /95 100, 0 % 0,0 % 0,0 % 100 % SS , 0 % 0,0 % 0,0 % 100 % W S 95 /96 SS 96 W S 96 /97 SS 97 W S 97 /98 SS 98 W S 98 /99 SS 99 W S 99 /00 SS 00 81,5 % 81,6 % 76,2 % 76,2 % 64,2 % 66,9 % 58,0 % 58,7 % 59,3 % 58,6 % 18,5 % 18,4 % 23,8 % 23,8 % 35,8 % 33,1 % 37,5 % 37,4 % 36,0 % 38,2 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 % 4,5 % 3,9 % 4,7 % 3,2 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % W S 00 /01 58,2 % 35,2 % 6,6 % 100 % SS 01 58,1 % 35,9 % 6,0 % 100 % W S 01 /02 52,1 % 39,5 % 8,4 % 100 % SS 02 52,6 % 39,5 % 7,9 % 100 % W S 02 /03 53,1 % 37,2 % 9,7 % 100 % SS 03 53,6 % 36,9 % 9,5 % 100 % W S 03 /04 54,1 % 38,3 % 7,6 % 100 % Ta be lle 6: St ud en te ns tru kt ur na ch Se m es te rz ah l 1. bi s al le Sie können den Studiengang gewechselt oder das Studium aufgegeben haben. Die Gründe für die festgestellte Fluktuation sind aus den statistischen Unterlagen nicht zu ermitteln der sich im Sommersemester 2002 im 4. Semester befindlichen Studenten haben sich zum WS 2002/03 nicht zurückgemeldet. Das sind 9 mehr als aufgrund des vergangenen Rückmeldeverhaltens zu erwarten gewesen wäre. Die politische Diskussion um Stellenstreichungen dürfte dazu ebenso beigetragen haben wie die momentanen Lehrstuhlvakanzen.

18 18 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 In de r na ch fo lg en de n A bb ild un g 1 w ird ei ne rs ei ts di e St ud en te ne nt w ic kl un g bi s zu m So m m er se m es te r na ch ge ze ic hn et un d zu gl ei ch ei n A us bl ic k au f di e m ög lic he kü nf tig e En tw ic kl un g in de n nä ch ste n dr ei St ud ie nj ah re n vo m W in te r- se m es te r /0 3 bi s zu m So m m er se m es te r ge w ag t. D er na ch ste he nd e A us bl ic k in di e Zu ku nf t (S ta nd : SS ) be ru ht au f de r A nn ah m e, da ß im W in te rs em es te r /0 3 di e re ch ne ris ch e K ap az itä t na ch de r K ap az itä tsv er or dn un g vo n 17 0 ta tsä ch lic h au sg es ch öp ft w ird, da ß im da ra uf fo l- ge nd en So m m er se m es te r ab er nu r 50 Ei ns ch re ib un ge n sta tt de r re ch ne ris ch en K a- pa zi tä t vo n 63 er fo lg en. Fü r di e w ei te re n be id en St ud ie nj ah re w ur de an ge no m - m en, da ß sic h je w ei ls im W in te rs em es te r 15 0 St ud en te n un d im So m m er se m es te r 50 im m at rik ul ie re n, al so in de r G rö ße no rd nu ng de s le tz te n W in te rs em es te rs /0 2 un d de s So m m er se m es te rs Im üb rig en w ird so w oh l be zo ge n au f di e bi sh er ig en se m es te rb ez og en en Be sta nd sz ah le n de r St ud ie re nd en al s au ch be - zo ge n au f di e un te rs te llt en kü nf tig en N eu im m at rik ul at io ne n en tsp re ch en d de n Er - fa hr un ge n au s sä m tli ch en zu rü ck lie ge nd en Se m es te rn da s du rc hs ch ni ttl ic he Ü be rg an gs ve rh al te n vo n Se m es te r zu Se m es te r be rü ck sic ht ig t A bb ild un g 1: St ud en te ne nt w ic kl un g Is t un d Pr og no se St an d: SS WS 93/94 SS 94 WS 94/95 SS 95 WS 95/96 SS 96 WS 96/97 SS 97 WS 97/98 SS 98 WS 98/99 SS 99 WS 99/00 SS 00 WS 00/01 SS 01 WS 01/02 SS 02 WS 02/03 SS 03 WS 03/04 SS 04 WS 04/05 SS Es lie ge n nu nm eh r (S ta nd : ) Za hl en üb er di e N eu im m at rik ul at io - ne n un d di e ge sa m te n Rü ck m el du ng en fü r da s W in te rs em es te r /0 3 vo r, so da ß ei ne A bw ei ch un gs an al ys e m it Bl ic k au f di e in A bb ild un g 1 er fo lg te V or au s- sc hä tz un g fü r da s W S /0 3 vo rg en om m en w er de n ka nn :

19 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht N eu im m at rik ul at io ne n W S /0 3 A nn ah m e Is t D if fe re nz 1 8 Sc hä tz un g St ud en te n in sg es am t W S 2002 / M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er (in % de s Is t) Ta be lle 7: V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m W S /0 3 (I) D ie ge sa m te D iff er en z in H öh e vo n 39 zw isc he n de r Sc hä tz un g vo n 72 2 fü r da s W in te rs em es te r /0 3 un d de m Is t-b es ta nd vo n 68 3 ist ei ne rs ei ts au f de n U nt er sc hi ed zw isc he n A nn ah m e un d Is t be i de n N eu im m at rik ul at io ne n in H öh e vo n 18 zu rü ck zu fü hr en. In de r Sc hä tz un g w ur de da vo n au sg eg an ge n, da ß di e re ch ne ris ch e A uf na hm ek ap az itä t vo n 17 0 St ud ie np lä tz en au ch du rc h di e Za hl de r N eu im m at rik ul at io ne n er re ic ht w ird. N eb en di es er an na hm eb ed in gt en A bw ei - ch un g er gi bt sic h an de re rs ei ts no ch ei ne m et ho de nb ed in gt e A bw ei ch un g in H öh e vo n 21 od er 3,1 % de s Is t-g es am tb es ta nd s vo n O hn e de n an na hm eb ed in gt en Sc hä tz fe hl er hä tte di e Sc hä tz un g 70 4 (= ) St ud en te n er ge be n. D ie be i de r Pr og no se an ge w an dt e M et ho de be ru ht au f de m in de r V er ga ng en he it ge ze ig te n du rc hs ch ni ttl ic he n Ü be rg an gs -/R üc km el de ve rh al te n de r St ud en te n vo n Se m es te r zu Se m es te r (u nd da m it an al og de r A nw en du ng ei ne r S te rb et af el ). In de r na ch fo lg en de n Ta be lle ist da rg el eg t, w el ch e A nz ah l vo n St ud en te n in de n je w ei lig en Se m es te rn vo n m ir au f di es er V er ha lte ns pr äm iss e ge sc hä tz t w or - de n sin d un d w el ch e Rü ck m el du ng en ta tsä ch lic h vo rg en om m en w or de n sin d: W äh re nd da s Rü ck m el de ve rh al te n de r St ud en te n in de n un te re n (2. bi s 4. ) 4 un d de n hö he re n (8. un d m eh r) 5 Se m es te rn se hr gu t vo ra us ge sa gt w ur de, gi bt es ei ne ne nn en sw er te D iff er en z zw isc he n Pr og no se un d Is t be i de n m itt le re n (5. bi s 7. ) 6 Se m es te rn. Be i Le tz te re n dü rft e es sic h um St ud en te n na ch de m V or ex am en ha nd el n, di e in stä rk er em M aß e al s in de r V er ga ng en he it un d da m it in de r Pr o- gn os e vo ra us ge se he n G re ifs w al d zu m W in te rs em es te r /0 3 ve rla ss en ha be n. D ie G rü nd e da fü r dü rft en in de r pr ek är en Be se tz un gs sit ua tio n be i de n Le hr - stü hl en, ab er au ch in de r ge ra de im (V or -)E in sc hr ei bu ng sz ei tra um ei ns et ze nd en D isk us sio n um St el le nk ür zu ng en zu su ch en se in, vo n de ne n de r St ud ie ng an g er - 4 Diese Studenten waren im SS 2002 im 1. bis 3. Semester. Is t ,1 % Se m es te r 2. bi s bi s bi s un d m eh r Su m m e Sc hä tz un g R üc km el du ng D iff er en z Ta be lle 8: V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m W S 2002 /03 (II) 5 Diese Studenten waren im SS 2002 im 7. oder einem höheren Semester. 6 Diese Studenten waren im SS 2002 im 4. bis 6. Semester.

20 20 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 ne ut be tro ffe n ist. D ie da du rc h w ie de r au sg el ös te D isk us sio n um de n Er ha lt de s St ud ie ng an gs ha t zu r V er un sic he ru ng be ig et ra ge n, au ch w en n ob je kt iv un d ak ut ke in e Ex ist en zg ef ah re n ge ge be n sin d. D as Pr ob le m ist fre ili ch, da ß A us sa ge n de r H oc hs ch ul po lit ik w eg en de r ku rz en V er fa lls ze it ih re r G ül tig ke it ge ne re ll ke in V er tra ue n m eh r en tg eg en ge br ac ht w ird. In de r na ch fo lg en de n A bb ild un g 2 w ird un te r Be rü ck sic ht ig un g de r Er fa hr un - ge n fü r da s W in te rs em es te r /0 3 ei ne Fo rts ch re ib un g de r Pr og no se vo rg en om - m en, w ob ei im W in te rs em es te r 15 0 un d im So m m er se m es te r 50 N eu im m at rik ul a- tio ne n an ge no m m en w er de n: 1000 A bb ild un g 2: St ud en te ne nt w ic kl un g Is t un d Pr og no se St an d: W S / WS 93/94 SS 94 WS 94/95 SS 95 WS 95/96 SS 96 WS 96/97 SS 97 WS 97/98 SS 98 WS 98/99 SS 99 WS 99/00 SS 00 WS 00/01 SS 01 WS 01/02 SS 02 WS 02/03 SS 03 WS 03/04 SS 04 WS 04/05 SS 05 WS 05/ Er w ar te t w er de n vo n m ir (S ta nd : ) fo lg en de G es am tz ah le n: 1. fü r da s So m m er se m es te r um 66 0 bi s 67 0 St ud ie re nd e, 2. fü r da s W in te rs em es te r /0 4 um 73 0 bi s 74 0 St ud ie re nd e un d 3. fü r da s W in te rs em es te r /0 5 um 77 0 bi s 78 0 St ud ie re nd e St ud en te n kö nn te n da na ch im W in te rs em es te r /0 6 hi er stu di er en. D ie se vo n m ir En de N ov em be r vo rg en om m en e Fo rts ch re ib un g de r St u- de nt en en tw ic kl un g ka nn nu n w ie de ru m fü r da s So m m er se m es te r üb er pr üf t w er de n, da in zw isc he n di e Ei ns ch re ib za hl en fü r da s So m m er se m es te r be - ka nn t sin d:

21 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht A nn ah m e Is t D if fe re nz N eu im m at rik ul at io ne n SS Sc hä tz un g St ud en te n in sg es am t W S 2002 / M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er (in % de s Is t) Ta be lle 9: V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m SS 2003 (I) Is t ,4 % D ie D iff er en z zw isc he n de r Sc hä tz un g vo n 66 5 St ud en te n fü r da s SS (S ta nd : W S /0 3) un d de r Is t-z ah l de s SS (S ta nd : ) vo n 67 5 St ud en te n ist vo rw ie ge nd au f di e D iff er en z zw isc he n de r A nn ah m e vo n 50 N eu - im m at rik ul ie rte n un d de m ta tsä ch lic he n Is t vo n 63 N eu ei ns ch re ib un ge n zu rü ck zu - fü hr en. D er m et ho de nb ed in gt e Fe hl er be trä gt in sg es am t -0,4 % un d is t na ch fo l- ge nd be zo ge n au f ei nz el ne Se m es te rb er ei ch e nä he r au fg es ch lü ss el t: Se m es te r 2. bi s bi s bi s un d m eh r Su m m e Sc hä tz un g R üc km el du ng D iff er en z Ta be lle 10 : V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m SS 2003 (II) In de r na ch fo lg en de n A bb ild un g 3 w ird un te r Be rü ck sic ht ig un g al le r vo rli e- ge nd en In fo rm at io ne n üb er da s bi sh er ig e stu de nt isc he V er ha lte n bi s ei ns ch lie ß- lic h de s So m m er se m es te rs ei ne Fo rts ch re ib un g de r Pr og no se (S ta nd : SS ) vo rg en om m en, w ob ei w ie de ru m di e be ka nn te A nn ah m e ge m ac ht w ird, da ß es im W in te rs em es te r zu je w ei ls 15 0 un d im So m m er se m es te r zu je w ei ls 50 N eu - im m at rik ul at io ne n ko m m t:

22 22 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht A bb ild un g 3: St ud en te ne nt w ic kl un g Is t un d Pr og no se St an d: SS WS 93/94 SS 94 WS 94/95 SS 95 WS 95/96 SS 96 WS 96/97 SS 97 WS 97/98 SS 98 WS 98/99 SS 99 WS 99/00 SS 00 WS 00/01 SS 01 WS 01/02 SS 02 WS 02/03 SS 03 WS 03/04 SS 04 WS 04/05 SS 05 WS 05/06 Er w ar te t w er de n vo n m ir fo lg en de G es am tz ah le n: 1. fü r da s W in te rs em es te r /0 4 um 75 0 St ud ie re nd e, 2. fü r da s W in te rs em es te r /0 5 um 80 0 St ud ie re nd e. Ü be r 80 0 St ud en te n kö nn te n da na ch im W in te rs em es te r /0 6 hi er stu di er en. D ie se vo n m ir En de M ai vo rg en om m en e Fo rts ch re ib un g de r St ud en te n- en tw ic kl un g ka nn nu n w ie de ru m fü r da s W in te rs em es te r /0 4 üb er pr üf t w er - de n, da in zw isc he n di e Ei ns ch re ib za hl en fü r da s W in te rs em es te r /0 4 be ka nn t sin d: A nn ah m e Is t D if fe re nz N eu im m at rik ul at io ne n SS Sc hä tz un g St ud en te n in sg es am t W S 2002 / M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er (in % de s Is t) Ta be lle 11 : V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m W S /0 4 (I) Is t ,6 % D ie D iff er en z zw isc he n de r Sc hä tz un g vo n 75 2 St ud en te n fü r da s W S / 04 (S ta nd : SS ) un d de r Is t-z ah l de s W S /0 4 (S ta nd : ) vo n 75 0 St ud en te n ist ei ne rs ei ts au f di e D iff er en z zw isc he n de r A nn ah m e vo n 15 0 N eu im m at rik ul ie rte n un d de m ta tsä ch lic he n Is t vo n 17 5 N eu ei ns ch re ib un ge n un d an de re rs ei ts au f ei n (v er m ut lic h in Re ak tio n au f di e V ak an ze n) ve rä nd er te s V er - ha lte n de r St ud en te n zu rü ck zu fü hr en. D er m et ho de nb ed in gt e Fe hl er be trä gt in sg e-

23 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht sa m t -3,6 % un d ist na ch fo lg en d be zo ge n au f ei nz el ne Se m es te rb er ei ch e nä he r au fg es ch lü ss el t: Se m es te r 2. bi s bi s bi s un d m eh r Su m m e Sc hä tz un g R üc km el du ng D iff er en z Ta be lle 12 : V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m W S 2003 /04 (II) A uf gr un d de r Le hr stu hl va ka nz en un d de r da du rc h er sc hw er te n H au pt stu di - um sb ed in gu ng en ha be n of fe nk un di g m eh r St ud en te n na ch de m V or ex am en G re ifs w al d ve rla ss en, al s vo ra us ge sc hä tz t w or de n ist, zu gl ei ch ga b es m eh r St u- de nt en al s er w ar te t, di e ih r St ud iu m be en de te n. D ie Za hl de r St ud ie re nd en im 11. un d ei ne m hö he re n Se m es te r ha t sic h ge ge nü be r de r V or au ss ch ät zu ng hi ng eg en nu r um 1 er hö ht. In de r na ch fo lg en de n A bb ild un g 4 w ird un te r Be rü ck sic ht ig un g al le r vo rli e- ge nd en In fo rm at io ne n üb er da s bi sh er ig e stu de nt isc he V er ha lte n bi s ei ns ch lie ß- lic h de s W in te rs em es te rs /0 4 ei ne Fo rts ch re ib un g de r Pr og no se ab So m m er - se m es te r vo rg en om m en, w ob ei di e St an da rd an na hm e ge m ac ht w ird, da ß es im W in te rs em es te r zu je w ei ls 15 0 un d im So m m er se m es te r zu je w ei ls 50 N eu im - m at rik ul at io ne n ko m m t: A bb ild un g 4: St ud en te ne nt w ic kl un g Is t un d Pr og no se St an d: W S / WS 93/94 SS 94 WS 94/95 SS 95 WS 95/96 SS 96 WS 96/97 SS 97 WS 97/98 SS 98 WS 98/99 SS 99 WS 99/00 SS 00 WS 00/01 SS 01 WS 01/02 SS 02 WS 02/03 SS 03 WS 03/04 SS 04 WS 04/05 SS 05 WS 05/ Er w ar te t w er de n vo n m ir fo lg en de G es am tz ah le n: 1. fü r da s So m m er se m es te r um 73 4 St ud ie re nd e, 2. fü r da s W in te rs em es te r /0 5 um 81 9 St ud ie re nd e. U m 87 5 St ud en te n kö nn te n da na ch im W in te rs em es te r /0 6 hi er stu di er en.

24 24 Bereich Wirtschaftswis senschaften Sachstandsbericht 2004 D ie se vo n m ir A nf an g D ez em be r vo rg en om m en e Fo rts ch re ib un g de r St ud en te ne nt w ic kl un g ka nn nu n w ie de ru m fü r da s So m m er se m es te r üb er - pr üf t w er de n, da in zw isc he n di e Ei ns ch re ib za hl en fü r da s So m m er se m es te r be ka nn t si nd : A nn ah m e Is t D if fe re nz N eu im m at rik ul at io ne n SS Sc hä tz un g St ud en te n in sg es am t SS M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er M et ho de nb ed in gt er Sc hä tz fe hl er (in % de s Is t) Ta be lle 13 : V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m SS 2004 (I) Is t ,3 % D ie D iff er en z zw isc he n de r Sc hä tz un g vo n 73 4 St ud en te n fü r da s SS (S ta nd : W S /0 4) un d de r Is t-z ah l de s SS (S ta nd : ) vo n 72 4 St ud en te n ist ei ne rs ei ts au f di e D iff er en z zw isc he n de r A nn ah m e vo n 50 N eu im - m at rik ul ie rte n un d de m ta tsä ch lic he n Is t vo n 64 N eu ei ns ch re ib un ge n un d an de re r- se its au f ei n (v er m ut lic h in Re ak tio n au f di e V ak an ze n) ve rä nd er te s V er ha lte n de r St ud en te n zu rü ck zu fü hr en. D er m et ho de nb ed in gt e Fe hl er be trä gt in sg es am t -3,3 % un d ist na ch fo lg en d be zo ge n au f ei nz el ne Se m es te rb er ei ch e nä he r au fg es ch lü s- se lt: Se m es te r 2. bi s bi s bi s un d m eh r Su m m e Sc hä tz un g R üc km el du ng D iff er en z Ta be lle 14 : V er gl ei ch Pr og no se un d Is t zu m SS 2004 (II) A uf gr un d de r Le hr stu hl va ka nz en un d de r da du rc h er sc hw er te n H au pt stu di - um sb ed in gu ng en ha be n of fe nk un di g m eh r St ud en te n na ch de m V or ex am en G re ifs w al d ve rla ss en, al s vo ra us ge sc hä tz t w or de n ist, zu gl ei ch ga b es er fre ul i- ch er w ei se au ch m eh r St ud en te n in de n A nf an gs se m es te rn al s er w ar te t, di e hi er ge - bl ie be n od er na ch G re ifs w al d ge w ec hs el t sin d, so w ie m eh r St ud en te n in de n hö - he re n Se m es te rn, di e ih r St ud iu m be en de te n. Fr ei lic h m uß hi nz ug ef üg t w er de n, da ß in zw isc he n 4 St ud en te n im zw an zi gs te n Se m es te r ei ng es ch rie be n sin d. In de r na ch fo lg en de n A bb ild un g 5 w ird un te r Be rü ck sic ht ig un g al le r vo rli e- ge nd en In fo rm at io ne n üb er da s bi sh er ig e stu de nt isc he V er ha lte n bi s ei ns ch lie ß- lic h de s So m m er se m es te rs ei ne Fo rts ch re ib un g de r Pr og no se ab W in te rs e- m es te r /0 5 vo rg en om m en, w ob ei hi ns ic ht lic h de r N eu im m at rik ul at io ne n di e St an da rd an na hm e ge m ac ht w ird, da ß es im W in te rs em es te r zu je w ei ls 15 0 un d im So m m er se m es te r zu je w ei ls 50 Ei ns ch re ib un ge n ko m m t:

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper.

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. D e r D e u t s c h e E is e n b a u - V e r b a n d h

Mehr

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software 1 ArchivInForm Dienstleister für Archive G rü n d u n g 1 9 9 9 E in tra g u n g in s H a n d e ls re g is te r a ls

Mehr

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d Gl a s 2 Ve r z i n k t e Sta h l k o n s t r u k t i o n m i t g e k l e bt e n Ec h t g l a s- s c h e i b e n Da c h ü b e r s p a n n t d i e Fr ü h s t ü c k s

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I. Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der» k. b. Akademie der Wissenschaften zu IVEünchen. 1881. Heft I. M ü n c h e n. Akademische Buchdruckerei von F. Straub 1881.

Mehr

Übersicht über die systematischen Hauptgruppen

Übersicht über die systematischen Hauptgruppen Ü ü H 1-9: A G 1 B 2 Nw 3 F 4 A T 5 I I A (D, M, H) 6 Z (w.) 7 Z ( w S), Z 10-19: W W 10 S G W 11 G Gw, G 12 G Gw G, 13 G Gw G, N, Lä 14 G Gw G, N, Lä 15 O Gw 16 B, A M 17 G Pä / G U / L S G 20-29: U E

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Sozialversicherung und Europarecht im H inb lick auf und ausländische d ie A l terssicherung W anderarb eitnehm er/ innen m o b il er W issenscha f tl er Aktuelle Entwicklungen

Mehr

...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t

...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t St andard programme for gas springs and dampers St andardprogramm Gasfedern und Dämpfer...t e c h n o l o g y g i v e s c o m f o r t L I F T- O - M T g a s s p r i n g s L I F T- O - M T g a s s p r i

Mehr

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz N a tu rs c h u tz im U n te rric h t 1. Jahrgang 1996 / Heft 1 Naturbegegnung auf Wiese, Weide, Rasen n Niedersachsen Natursch. i. Unterr. i- Jg- H. 1 102 S. Schneverdingen

Mehr

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8 Re ch n e n m it Term e n I n h a l t B e re c h n e n vo n Z a h l e n te r m e n........................................................ We rt e vo n Te r m e n b e re c h n e n........................................................

Mehr

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni Be e inf lusse n H urr ic a ne s d a s W e t t e r in Eur opa? S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni 2 0 0 5 Institutfür fürmeteorologie Meteorologie Institut undklimaforschung Klimaforschung

Mehr

Pflegebericht im Krankenhaus

Pflegebericht im Krankenhaus Pflegebericht im Krankenhaus, K ra n k e n h a u s S tift B e th le h e m L u d w ig s lu s t 1 Rechtliche Anforderungen D o k u m e n te n fä ls c h u n g : Tipp-Ex Überkleben Schreiben mit Bleistift

Mehr

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell)

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Name des Ausarbeitenden: Oliver Litz Matrikelnummer: xxxxxxx Name des Ausarbeitenden: Andreas Engel Matrikelnummer: xxxxxxx Fachbereich: GIS Studiengang: Praktische

Mehr

Welche Informationen N e w s K o mpa s s G mb H s a m melt und wie wir die D aten verwenden

Welche Informationen N e w s K o mpa s s G mb H s a m melt und wie wir die D aten verwenden Daten s chutzinformation V i el e n D a n k f ür I hr I nt e r e s s e a n u n s e r e r W e b s it e u n d u n s e r e A n g e b o t e s o w i e I hr V e rtr a u e n i n u n - s e r U n t e r n e h m

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse A n d re a s M e rte n s (G.I.B.) vgl. Abb. 1 im Anhang Arbeits marktmonitoring

Mehr

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D M itg lie d s n u m m e r: W -1 6 A U S Z U G g e m ä ß 2 8 A b s 8 W

Mehr

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt!

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Einfache wässerungsfreie Verarbeitung Schnelles Reifen, ohne Trockenrand Natürliche handwerkliche Optik, natürlicher

Mehr

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS 1. K o n z e p t d e r S c h w e rp u n k tp ra x is 2. O rg a n is a tio n s s tru k tu re n in d e r

Mehr

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren 1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren A o. U n iv. P ro f. D r. C h ris to p h P ro fa n te r U n iv e rs it 0 1 ts k lin ik fø¹ r V is c e ra l-, T ra n s p la n ta tio n s - u n d T

Mehr

Silbenmosaike. KapB_Silbenmosaike

Silbenmosaike. KapB_Silbenmosaike Silbenmosaike Sie können die hier abgebildeten Silbenmosaike, so wie sie sind, im Unterricht einsetzen. Drucken Sie die Silbenmosaike aus. Um sie mehrmals zu verwenden, bietet es sich an, die Silbenmosaike

Mehr

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus.

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf Allgemeines Es handelt sich um eine Werkstatt, in der die Kinder sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auseinandersetzen. Die Kinder beschäftigen sich intensiv

Mehr

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S.

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. HANDSCHUH Ich m ö ch te m ic h v o r a lle m d a ra u f b e s c h rä n k e n,

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie. Atome. Chemische Reaktionen. Verbindungen

Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie. Atome. Chemische Reaktionen. Verbindungen Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie Atome Elemente Chemische Reaktionen Energie Verbindungen 92 Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie 3. Das Periodensystem der Elemente 93

Mehr

Baiersbronn-Schwarzenberg

Baiersbronn-Schwarzenberg G E N U S S W E L T E N H O T E L H O T E L Herzlich Willkommen in Schwarzenberg D as Hotel Sackmann ist ein richtiger Familienbetrieb. Seit 1927 ist d as Hotel in unserem Besitz und w ir sind sehr stolz

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

http://hdl.handle.net/2027/uc1.b5045265 http://www.hathitrust.org/access_use#pd-us-google

http://hdl.handle.net/2027/uc1.b5045265 http://www.hathitrust.org/access_use#pd-us-google n r t d f r b r@ p nn. d ( n v r t f P nn lv n n 20 0 2 4:00 T P bl D n n th n t d t t, l d t z d http:.h th tr t. r pd l Z r n t d r rz l näl d n hl h n b t B rü ht n d r f n r n V rz n n F r n p l. H,

Mehr

Erfolgreiche homöopathische Behandlung. Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA

Erfolgreiche homöopathische Behandlung. Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA Erfolgreiche homöopathische Behandlung Dr.med. Fredy Fuchs Arzt für Allgemeinmedizin FMH Arzt für Homöopathie SVHA Zur Person: Dr.med.Fredy Fuchs Medizinstudium und Dissertation an der Universtät Bern

Mehr

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e in d e u ts c h e r E is e n h ü tte n le u t e G e le it e t v o n D r.-i n g. D r. m

Mehr

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3)

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3) S i t z u n g s b e r i c h t e d e r königl, b ay er A kadem ie der W issenschaften zu München. J a h rg a n g 1865. B and I. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3).

Mehr

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei D ie au sg ew äh lte n Se ite n au s de n ve rs ch ie de ne n O rd ne rn de r C D so lle n ei n w en ig di e Ba nd br ei te de r ve rs

Mehr

ACO Selbstbau. Mehr Raum durch Licht ACO Nebenraumfenster

ACO Selbstbau. Mehr Raum durch Licht ACO Nebenraumfenster ACO Selbstbau 2 Mehr Raum durch Licht ACO Nebenraumfenster ACO Nebenraumfenster mit Dreh/Kippflügel 2 D i e h o c h w e r t i g e n N e b e n r a Ku em lfl e nr rs ät ue mr e m i t h ö h e r w e r t i

Mehr

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1 0 0 0 Di n g e, a n di e z u d e n k e n ist, w e n n M i c r o s o f t O f f i c e S h a r e

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

ev. Jugend Böckingen Freizeit Programm 2015

ev. Jugend Böckingen Freizeit Programm 2015 v. Jugd Böckig Fzt Poga 2015 Zltlag fü 9-13 Jähig 2. - 15. August 2015 Wi sog fü gaos ud uvgsslich Fzt i Mt ds Hohloh Walds, i Etthaus kl gütlich Dof. Dikt vo Bauhof ba gibt s täglich fischst Milch du

Mehr

Potentialanalyse EU-F ö r d er u ng - ein Werkstattbericht - Grundlinien des Instruments - P l a n u n g s s t a n d D e z e m b e r 2 0 0 7 - D r. J e n s -P e t e r G a u l, K o W i KoWi Koordinierungsstelle

Mehr

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER I. VERGABEKRITERIEN 1. D i e g a s t i e r e n d e Gr u p p e k o m m t a u s e i n e m a n d e r e n B u n d e s l a n d. 2. D i e g e p l a n t

Mehr

Aufenthalts- und B e s chäftigung srecht für drittstaat s an gehörige K ün stler_innen

Aufenthalts- und B e s chäftigung srecht für drittstaat s an gehörige K ün stler_innen Aufenthalts- und B e s chäftigung srecht für drittstaat s an gehörige K ün stler_innen (Stand: 2014) Erstellt von RA Mag.a Doris Einwallner Schönbrunner Straße 26/3, 1050 Wien, T +43 1 581 18 53 www.einwallner.com

Mehr

Aufkleber der Gruppe:

Aufkleber der Gruppe: Praxis 9 Theorie Bewertung.doc Situation: Theorie A e m e F g e ng nom ne ol n: A nm e r k ung : D i e g e s t e l l t e n A u f g a be n w e r d e n n a c h d e n a k t u e l l g ü l t i g e n L e h r

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires Bekleidung Der fröhliche und unverwechselbare Charakter des Fiat 500 und Fiat 500 spiegelt sich in einer breiten Palette von Produkten und Zubehör wider, um Ihnen eine wertvolle und unterhaltende Sammlung

Mehr

2 0. t ld D h t ff nb r d rb t n r d t d t ff n t n n t, n l r B ld d r V rh ltn z b n, d r n n r r n V rbr t n n r hr h r d n V r h t r l n f rn h lt

2 0. t ld D h t ff nb r d rb t n r d t d t ff n t n n t, n l r B ld d r V rh ltn z b n, d r n n r r n V rbr t n n r hr h r d n V r h t r l n f rn h lt t d n ¼b r d B ld n nd ndl n f t r rp r.. bh ndl n : b r tt n nd b r ltn. V n. t ld. ( t 6 F r n T xt. n V r nl n d r bf n n r p t l n L hrb h d r ll n n h h b h hr r b r t b nnt V r h b z ¼ l h d r B

Mehr

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EISEN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e G e l e i t e t v o n D r. - I n g.

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

econstor Make Your Publication Visible

econstor Make Your Publication Visible econstor Make Your Publication Visible A Service of Wirtschaft Centre zbwleibniz-informationszentrum Economics Rosenbrock, Rolf Book Part Prinzipien und Ideologie der Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 8 B ezeichnung Pers onalentwicklung Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B. J gl Bayer. Akademie iir Wissenschaften Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der k. b. Akademie der Wissenschaften zu ivximchen. Jahrgang 188B. M ünchen. Akademische

Mehr

Ionisationsmessungen in Helium und Neon

Ionisationsmessungen in Helium und Neon Akademie d. Wissenschaften Wien; download unter www.biologiezentrum.at Mitteilungen des Institutes für Radiumforschung Nr. 443 Ionisationsmessungen in Helium und Neon Von Anna Eschner (Mit 3 Textfiguren)

Mehr

5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5.

5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5. 5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5. Atomradien 5.6. Atomvolumina 5.7. Dichte der Elemente 5.8. Schmelzpunkte

Mehr

Periodensystem. Physik und Chemie. Sprachkompendium und einfache Regeln

Periodensystem. Physik und Chemie. Sprachkompendium und einfache Regeln Periodensystem Physik und Chemie Sprachkompendium und einfache Regeln 1 Begriffe Das (neutrale) Wasserstoffatom kann völlig durchgerechnet werden. Alle anderen Atome nicht; ein dermaßen komplexes System

Mehr

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com.

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com. AUSBILDUNG z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin n a c h d e m L e rn k o n z e p t www.klippundklar-lernkonzept.com Se h r g e e h rte In te re s s e n tin! Se h r g e e

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin Inklusion ist ein Prozess der Annäherung an die Annahme und Bewältigung menschlicher Vielfalt. Eine Schule für Alle Aus dem Wunsch nach Homogenität resultiert die Frage: Wie muss ein Kind sein, damit es

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 9 B ezeichnung Change Management Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

I n h a l t 1 J o b R o t a t i o a l s u e a r b e i t s m a r k t p o l i t i s c h e S t r a t e g i e E s t u s P r o b l u V w u s t V g l h d R

I n h a l t 1 J o b R o t a t i o a l s u e a r b e i t s m a r k t p o l i t i s c h e S t r a t e g i e E s t u s P r o b l u V w u s t V g l h d R J o b R o t a t i o n A b s c h l u s s d o k u m e nt a t i o n d e s P r o j e k t s ( 1 9 9 8 2 002 ) H e r a u s g e b e r : A R B EI T & L EB EN g G m b H W a l p o d e ns t r. 1 0 5 5 1 1 6 M a i

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel?

Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Dr. Ekaterina Kouli Leiterin der Abteilung Bildungspolitik des Baden-Württembergischen Handwerkstags

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

Herzlich Willkommen zur redmark Online-S chulung : So bewahren Sie Ihre GmbH vor der ـbers c hu l du ng mit Markus Arendt, Rechtsanwalt und Mitherausgeber des S tandardwerks D ie G mbh Agenda Die besondere

Mehr

Einheitliche Heizwert- und Energiekennzahlenberechnung. der Schweizer KVA nach europäischem Standardverfahren. Resultate 2012

Einheitliche Heizwert- und Energiekennzahlenberechnung. der Schweizer KVA nach europäischem Standardverfahren. Resultate 2012 Eidgnössischs Dpartmnt für Umwlt, Vrkhr, Enrgi und Kommunikation UVEK Bundsamt für Umwlt BAFU Bundsamt für Enrgi BFE Rsultat 26. April 213 Sit 2 von 12 EINLEITUNG Im Rahmn ds Projkts Einhitlich Hu- und

Mehr

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

zu 6 Abs. 1, 8 Abs. 1, 19 Abs. 1, 61 Abs. 1 und 4, 62 Abs. 6, 63 Abs. 3, 64 Abs. 1 sowie 79 Abs. 1 und 2 Voraussetzungen für die Freigabe

zu 6 Abs. 1, 8 Abs. 1, 19 Abs. 1, 61 Abs. 1 und 4, 62 Abs. 6, 63 Abs. 3, 64 Abs. 1 sowie 79 Abs. 1 und 2 Voraussetzungen für die Freigabe BGBl. II - Ausgegeben am 22. Mai 2006 - Nr. 191 1 von 148 Anlage 1 zu 6 Abs. 1, 8 Abs. 1, 19 Abs. 1, 61 Abs. 1 und 4, 62 Abs. 6, 63 Abs. 3, 64 Abs. 1 sowie 79 Abs. 1 und 2 A. Allgemeines Voraussetzungen

Mehr

Grosses Fach und kleines Fach

Grosses Fach und kleines Fach 42 J N 1 2012 D Z Uä Zü UZH Bü I T D ä M J M ö B 3 D Jy V W ü 5 W ö Gy Uä L? D 6 7 D L W DP ü j B L 13 G N T B Bü Z D V D Uä Zü T H H L- Tx P Z P P ä B D Ä I - B D D T N P Zä B y y x B D V B I T G Bü W?

Mehr

GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - L i e b e Le s e r i n n e n u n d Le s e r, l i e b e Ko l l e g i n n e n u n d Ko l l e g e n, R efe ra t s

Mehr

3. Ulmer Robotertag 4. März 2010

3. Ulmer Robotertag 4. März 2010 servicerobotik autonome mobile Serviceroboter 3. Ulmer Robotertag Andreas Steck and Christian Schlegel ZAFH Servicerobotik Institut für Informatik Hochschule Ulm http://smart-robotics.sourceforge.net/

Mehr

Qualität, auf die Sie bauen können. Quality Living im lebenswerten Mariahilf. 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 123 www.gumpendorferstrasse123.

Qualität, auf die Sie bauen können. Quality Living im lebenswerten Mariahilf. 1060 Wien, Gumpendorfer Straße 123 www.gumpendorferstrasse123. Qulität, uf di Si bun könnn. Qulity Livi i lbnswrtn rihilf 1060 Win, upndorfr Strß 123 www.gupndorfrstrs123.t JAJA In City-Näh it ttrktivn Nhvrsorn, bstr Vrkhrsnbindu und Infrtruktur D ist Qulity Livi

Mehr

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i ku rs p ro g ra m m 1. h a l b ja h r 2 0 0 8 tt e l l a b r e d Ki n un u a bl r e e e i h Hi mb c s n e g o B de e i m sch d l o G r e d t af r K r Di e e i l e t Mal a p i k e P D er C l u b D e r C

Mehr

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k M a r c e l S c h a f f n e r M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k We n n w i r h e u t e a u f d a s L e b e n s w e r k d e s M a l e r s M a r c e l S c h a f f n e r z u r ü c k b l

Mehr

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DIE NEUE DILLINGER DONAUBRÜCKE. Q 'J, Von 0. M uy, D irektor u n d techn. F ilialleiter der W ayß c Freytag A.-G., N iederlassung M ünchen. A m 2 i. M

Mehr

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der DEUTSCHE BAUZEITUNG MIT DEN BEILAGEN: STADT UND SIEDLUNG / WETTBEWERBE KONSTRUKTION UND AUSFÜHRUNG / BAUWIRTSCHAFT UND BAURECHT HERAUSGEBER: SCHRIFTLEITER: PR O FE SSO R ERICH BLUNCK REG.-BAUMSTR. FRITZ

Mehr

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH TAC GmbH Marcel Gramann Life Science Projekte

Mehr

Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im III. Quartal 2010

Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im III. Quartal 2010 Analysn d Egbniss d Qualifizigsbat im III. Quatal 2 III. Quatal 2 Batgn d Analysn d Qualifizigsbat Im 3. Quatal ds Jahs 2 wudn 83 Btib bzw. Untnhmn batn. In 38 Untnhmn wud in Qualifizigsbdaf fü.3 Mitabit

Mehr

1. Mönchengladbach Der Standort für Ihren Erfolg

1. Mönchengladbach Der Standort für Ihren Erfolg Möchldbch r tdrt für hr rfl Mit rud iwhr ist Möchldbch di rößt tdt idrrhi s izusbit rricht bi i dius v il rud Milli Mch ktull twicklu Möchldbch bfidt sich wi i dr ufwärtsbwu i ilzhl dr rlisirt Prjkt i

Mehr

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Joachim F.W. Müller Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Rainer Hampp Verlag München und Mering

Mehr

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril S tu ttg a rt, 1 8. A p ril 2 0 0 9 N o rb e rt D ie rin g e r : UN-Zivilpakt: (bürgerliche und politische Rechte) UN-Sozialpakt: (wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte) Rechte aus dem Zivilpakt

Mehr

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts*

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte, Universität Regensburg, Postfach 101042, 8400 Regensburg Die

Mehr

FÜR DAS DEUTSCHE EISENHÜTTENWESEN.

FÜR DAS DEUTSCHE EISENHÜTTENWESEN. j s : : «,, n r p A U T t f a t h n n n i T Dr.-Ing. E.Schröd ter, \ I 1 H L llluii M \ k IS Generalsekretär GeschäftsfChrer des 'Ä ju 9 6 BJ I m j J J I I 1 8 l l l Dr. W. Bcumer, Vereins deutscher Eisen-

Mehr

Jetzt auch als E-Journal 5 / 2013. www.productivity-management.de. Besuchen Sie uns: glogistikprozesse. Logistiktrends.

Jetzt auch als E-Journal 5 / 2013. www.productivity-management.de. Besuchen Sie uns: glogistikprozesse. Logistiktrends. Jv J -J J J -J -J L L L L L 5 v- - v Nv - v v- IN 868-85 x OUCTIV % G - IN 868-85 L v JN868-85 I J 6 8-85 v- IN 8 -- IZ G T 5 ß G T 68-8 Fä ßvU 8V G T % IN G L ßv ß J T NLGTTGI 5 V IV Fx v v V I ö j L

Mehr

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic Leiter des wirtschaftlichen Teiles Generalsekretär Dr. W. Beum er, fiesdiäftsidhrer der Nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller. ZEITSCHRIFT U iter des technischen Teiles

Mehr

Die Verbindung privater mit ö f f entl ic h er I nf o rmatio n "On the stock market it is b etter to b e rig ht f or the w rong reason than to b e w rong f or the rig ht reason. " Paulos (2003 Eine Konsequenz:

Mehr

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Menold, Natalja ; GESIS

Mehr

Wie schön leuchtet der Morgenstern Johann Kuhnau ( ) 1.

Wie schön leuchtet der Morgenstern Johann Kuhnau ( ) 1. Wi schön luchtt dr Mornstrn Johann Kuhnau (10-1) 1. Contuo Viola II Viola I Viol II Viol I Horn II Horn I Soprano lto nor Bass I voll Mor Mor Mor Mor n strn strn strn strn n n n Gnad Gnad Gnad Gnad voll

Mehr

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG DER BAUINGENIEUR 1925 H EFT 34. A N ZE IG E N 5 DER BAUINGENIEUR berichtet Uber das Gesamtgebiet des Bauwesens, Uber Baustoff und Konstruktionen, Uber wirtschaftliche Fragen und verfolgt auch die für den

Mehr

Schweizerdeutsch. Schlüssel zu den Übungen

Schweizerdeutsch. Schlüssel zu den Übungen Züüü E Lm ü Fm Sw 2. v A Züüü Sw E Lm ü Fm m 2 Hö-CD (Ao-CD) öm Sü vo A B-S Fü S- w ü G. 14 Lko 2 Ao-CD S Hövä (Tx L) Sü Ü m ü 900 Foo Akk w m Sw M L Fom A4 / 352 S / ISBN N. 978-3-033-01173-1 www.-. o

Mehr

. Böh n nd P l n tt. J hrh nd rt. n nt r h n z r ält t n h ht hl n. V n R b rt H ltz nn. n r nntn v n d r ält t n h ht hl n, t hr ftl h n ll n höpft r

. Böh n nd P l n tt. J hrh nd rt. n nt r h n z r ält t n h ht hl n. V n R b rt H ltz nn. n r nntn v n d r ält t n h ht hl n, t hr ftl h n ll n höpft r Z t hr ft d H r n für h ht hl n. n d r n nt r t r n d r hr ftl tnn h r b n r d t. ndfünfz t r nd. t n H ld. ^Z^, v n v rl v n F rd n nd H rt, ön l h n v r t. nd B rl b hh ndl n, Br l 8, n r t d n 20 08

Mehr

Ausbildung bei uns. Innovationen & Technologien mit Zukunft

Ausbildung bei uns. Innovationen & Technologien mit Zukunft il i Ivi & Tli i Zkf NEPTUN WERFT i TOP-ili J J i v IHK Rk fü illi i i TOP-ili v. Wi ll lkii k läßi i Qliä i il ü. Iivill Fö i il i Bffüii fü ül i i ii pk. Wi ö j i il fli Eii i Bfl öli. Z R i i l f i

Mehr

0 3 0 4 J 0 3 0 4 J 0 3 0 4 0 4. 0 4 J. j 0 4. 0 7. 0 3 j 0 4 0 4. 0 4. 0 4 0 3 J 0 3 J

0 3 0 4 J 0 3 0 4 J 0 3 0 4 0 4. 0 4 J. j 0 4. 0 7. 0 3 j 0 4 0 4. 0 4. 0 4 0 3 J 0 3 J 1 318 Architektur in deutschland Text und MuSIK: Bodo WARtke rechtwinklig resolut (q = ca 136 ) /B b /A m/a b 7 12 8 К 1 7 1 7 1 7 12 8 12 8 К b B b 2 B n 5 1 7 0 7 Ich find a, К К Deutsch - land ent-wi-ckelt

Mehr

Ad ve n t - We i h n ac h te n

Ad ve n t - We i h n ac h te n Pfa r r b r i ef Ad ve n t - We i h n ac h te n 2 0 1 6 I n h a lt 1 Pfa r r b r i ef Ad ve n t - We i h n ac h te n 2 0 1 6 S e i te 1 I n h a l t S e i te 2 G r u ßwo rt vo n Pfa r re r Ka r l- H e

Mehr

Broschüren Kampagnen Anzeigen Mailings Präsentationen

Broschüren Kampagnen Anzeigen Mailings Präsentationen ü Kp A Pä D GH H G D 00 H G py D 0 0 y p 0 0 - G y p 5 P ü V ö Dp - v E pfl - A I A K G H 4 G 4 0 0 05 I ) Kß FH K Pä (Dp 7 - I 3 v 5 - I- 9 H 78 4 9 0 44 / 304 05 0 : 5/ 66 T 0 0 0 / 05 0U 50 Fx: 0-90

Mehr

2

2 " 6 0 0 J a h re B re m e r R o l a n d " a m 6. N ove m b e r 2 0 0 4 2 ( E i n e k u rz e E r l ä u te r u n g n a c h G e o rg S e l l o " D e r R o l a n d z u B re m e n " 1 9 0 1 ) D e r B re m e

Mehr

306,44 306,42 306,42 306,41 306,26 306,39 306,37 306,37. Plattenbelag 306,34 306,34 306,37 306,24 306,32 306,25 306,25 306,34. Asphalt 306,21 306,14

306,44 306,42 306,42 306,41 306,26 306,39 306,37 306,37. Plattenbelag 306,34 306,34 306,37 306,24 306,32 306,25 306,25 306,34. Asphalt 306,21 306,14 63 Am Pferdemarkt Am Pferdemarkt I 3 III 9 II 0 3 306,50 306,50 306,6 306,58 306,63 306,7 306,50 306,5 306,6 306,58 306,55 306,7 306,59 306,63 306,76 306,50 306,60 306,63 306,7 306,73 306,73 306,5 306,9

Mehr

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV 1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV Die neue Br ssel Ia-Verordnung und weitere Reformen h e rau sg e g e b en v o n Dr. Bernhard K 0 2nig Dr. Peter G. Mayr o. Univ.-Prof. in Innsbruck

Mehr

Der richtige Platz für Sie.

Der richtige Platz für Sie. Der richtige Platz für ie. Gewerbepark Depot am lugplatz Der Gewerbepark Depot am lugplatz liegt in der Gemeinde Wietmarschen, im westlichen Niedersachsen in Grenznähe zu Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden,

Mehr

Durchgang. Teilgebiet 3. Begrünte Stelen mit Baumscheibe Naphtastrasse (Maag Strasse) Teilgebiet 2 3.

Durchgang. Teilgebiet 3. Begrünte Stelen mit Baumscheibe Naphtastrasse (Maag Strasse) Teilgebiet 2 3. Maag Hof Maag Hof Bgrünt Stln mit Baumschib 51.98 Naphtastra (Maag Stra) 96 5.77 7 Vlokllr 9 1 5.54 1.9 1.6 W' X V V' W. 6 0 B Untrflur Containr B1 Tilgbit Vlokllr U' U '' 8 1.00 9 U M Tilgbit.60 Tilgbit

Mehr

N E U E M E D IE N N E U E M Ä R K TE

N E U E M E D IE N N E U E M Ä R K TE X III. Ö S T E R R E I C H I S C H E M E D I E N T A G E 2 7. 2 9. S E P T E M B E R 2 0 0 6 M E S S E Z E N T R U M W I E N, H A L L E C N E U E M E D IE N N E U E M Ä R K TE D E R K A M P F U M D I E

Mehr

Ausbildung Systemische(r) Coach

Ausbildung Systemische(r) Coach Ausbildung Systemische(r) Coach Achtsamkeit im Business Start 1 3. Februa r 2009 A n j a M u m m T r a in in g & C oa ch in g mit S y s te m A m Halden be r g 1 8 8 2 2 91 M a m m en d orf a n j a.mumm@coa

Mehr

FREUZEITSPORT mit Union Trendsport Weichberger 2012 Nr. 2 - P.b.b. 05Z036131 S 3100 St. Pölten, Fuhrmannsgasse 9/7, (ZVR: 887639717)

FREUZEITSPORT mit Union Trendsport Weichberger 2012 Nr. 2 - P.b.b. 05Z036131 S 3100 St. Pölten, Fuhrmannsgasse 9/7, (ZVR: 887639717) RUZITORT Ui T Wi 0-05Z0363 300 öl 9/7 (ZVR 88763977) L i i L*ROMOTIO W D GH 35 Kff/i U Oß 7 Tl +43 676 700 30 90 -il ffi@li UID TU994940 9366 LG öl 0 l iöi öl Iil l Mli ÖT i i K f i ö Oi 0 75 5 l 85 0

Mehr

C. Spale, Marken im Szenesport, DOI / _2, Springer Fachmedien Wiesbaden 2015

C. Spale, Marken im Szenesport, DOI / _2, Springer Fachmedien Wiesbaden 2015 2 T Ü D Pä w w Jw w, j x D y T Pä Nw y D w Z Ü ö, U Aä I K w Aä F V T H N (20O) ü j V B W A Aä ( R 20O; w, 2006), w G A w ä K Bü w Ew G D w M R, I Ex Aä ( W & G, 2008) w K ä, w w y w D F J, ä Pä ( B 2007;

Mehr