Berner Fachhochschule Institut Alter

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1 Berner Fachhochschule Institut Alter Tagung Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex Ergebnisse aus zwei Untersuchungen Donnerstag, 6. September 2012, 9.15 bis Uhr In Zusammenarbeit mit: Stadt Bern Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern

2 Donnerstag, 6. September 2012, 9.15 bis Uhr Ambulante Pflege und Unterstützung zu Hause aus der Sicht von Betroffenen und der Spitex Soll auch in Zukunft eine zufriedenstellende ambulante Betreuung und Pflege im Alter gewährleistet sein, ist eine optimale Zusammenarbeit zwischen Angehörigen, Fachpersonen und Freiwilligen zunehmend wichtig. Der Unterstützungsbedarf älterer Menschen sowie die Leistungsfähigkeit und Defizite bestehender Unterstützungsformen sind wichtige Grundlagen, um Mass nahmen für eine zukünftige Gesundheits und Alterspolitik abzuleiten. Die Studie «Ambulante Alterspflege und Altershilfe» der Berner Fachhochschule beschreibt, wo Handlungsbedarf besteht. Sie gibt aus Sicht der Betrof fenen Hinweise zur Gestaltung der Lebenssituation älterer pflege und unterstützungs bedürftiger Personen. Das Forschungsprojekt «SwissAge Care 2010» des Spitex Verbands Schweiz zeigt, dass Angehörige viel mehr Zeit in die Pflege von Familienmitgliedern investieren, als sie eigentlich möchten. Unterstützt werden sie dabei in erster Linie von Verwandten. Für eine Auszeit und im Notfall fehlt aber meistens Ersatz. Die Ergebnisse der beiden Studien werden an dieser Tagung vorgestellt. Sie bilden die Grundlage, um den Handlungsbedarf zu identifizieren und Vorschläge zur Umsetzung zu erarbeiten. Zielpublikum Fachpersonen aus dem Pflegebereich und der Spitalsozialarbeit Altersbeauftragte der Gemeinden Für Alterspolitik verantwortliche Personen von Kantonen und Gemeinden Politikerinnen und Politiker aus dem Bereich Alters, Sozial und Gesundheitspolitik

3

4 Programm 9.15 Begrüssung und Eröffnung Stefanie Becker, Leiterin Institut Alter der Berner Fachhochschule Einführung in das Tagungsthema Robert Fluder, Berner Fachhochschule Moderation Elisabeth Michel Alder, Unternehmensberaterin; Managerin Netzwerk Silberfuchs 9.45 Ausgewählte Resultate der Studie «Ambulante Alterspflege und Altershilfe» Jonathan Bennett, Matthias Riedel, Thomas Schwarze, Berner Fachhochschule Fragen und Diskussion Kaffeepause Intergenerationelle Hilfe und Pflege: Ergebnisse der «SwissAgeCare»-Studie François Höpflinger, Soziologisches Institut der Universität Zürich Die Alterspolitik im Kanton Bern Handlungsfelder, Erfahrungen und Herausforderungen Markus Loosli, Vorsteher Alters und Behindertenamt, Gesundheits und Fürsorgedirektion des Kantons Bern Fragen und Diskussion Mittagspause Workshops Braucht es neue Angebote für zuhause lebende ältere Menschen? Thomas Büchler, Leiter Spitex Kontraktmanagement, Städtische Gesundheitsdienste Zürich Unterstützungs- und Beratungsangebot wie erreichen wir pflegende Angehörige? Nicole Stutzmann, Bereichsleiterin im Alters und Versicherungsamt der Stadt Bern Gesundheitsförderung im Alterungsprozess: Wer ist aktiv? Heidi Schmocker, Pro Senectute Bern und Stefania Bonsack, Spitex Foppa, Kanton Graubünden

5 15.00 Pause Der Einsatz von Freiwilligen bei der Betreuung zu Hause: Ergänzung oder Konkurrenz? Barbara von Escher, Benevol Biel und Umgebung Qualität der Betreuung, subjektives Wohlbefinden in Pflegesituationen Marius Muff, Spitex Stadt Bern Vereinbarkeit von Berufsarbeit und Angehörigenpflege Stefanie Becker, Berner Fachhochschule und François Höpflinger, Universität Zürich Rückmeldung ins Plenum Synthese: Elemente einer Umsetzungsplanung Elisabeth Michel Alder, Unternehmensberaterin; Managerin Netzwerk Silberfuchs Abschluss der Tagung Apéro (gestiftet von der Stadt Bern) Ort Berner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern (Raum 004) Tagungskosten CHF 190. (inkl. Kaffeepausen, Stehlunch am Mittag und Apéro) Weitere Informationen und Anmeldung Die ausführliche Beschreibung der Workshops sowie eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter (Web Code: T GER 13). Anmeldeschluss ist der 30. August 2012, die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

6 Institut Alter aus Bewährtem gewachsen Im Institut Alter integriert sind das bisherige Kompetenzzentrum Gerontologie, der frühere Forschungsschwerpunkt Alter, Alterspolitik und Genera tionenbeziehungen des Fachbereichs Soziale Arbeit, die Kompetenzen des Fachbereichs Gesundheit in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Pflege im Alter sowie die Kompetenzen des Fachbereichs Wirtschaft in Betriebswirtschaft, insbesondere Human Resources Management, und Volkswirtschaft. Studio Longatti / 5.12 / 3000 Angebot Weiterbildung MAS Gerontologie «Altern: Lebensgestaltung 50+» DAS Demenz und Lebensgestaltung DAS Angehörigen und Freiwilligensupport DAS Bewegungsbasierte Altersarbeit Dienstleistung Angewandte Forschung und Entwicklung Berner Fachhochschule Institut Alter Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern T

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