Hauptseminar Autofokus

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hauptseminar Autofokus"

Transkript

1 Hauptseminar Autofokus Hans Dichtl 30. Januar 2007

2 Wann ist ein Bild fokussiert? Wann ist ein Bild fokusiert? Welche mathematischen Modelle stehen uns zur Verfügung? Wie wird das elektronisch und mechanisch umgesetzt? Welche Kompromisse müssen wir eingehen? Auf welchen Teil des Bildes wollen wir eigentlich fokussieren?

3 Wann ist ein Bild fokussiert? Das Bild ist genau dann im Fokus wenn die Bildebene im Brennpunkt des Strahlengangs liegt. Dann ist der Kontrast maximal und wir haben ein scharfes Bild.

4 Wann ist ein Bild fokussiert?

5 Welche mathematischen Modelle stehen uns zur Verfügung? Kontrastmessung Transfomieren mit Fouriertransformation Frequenzen betrachten (dazu später mehr) Gradienten bestimmen (wird hier nicht weiter untersucht) Entropiemessung (wird hier nur kurz behandelt) Aktive Abstandsmessung Laufzeitmessung Triangulation (auch dazu später mehr)

6 Welche Kompromisse müssen wir eingehen? In der Praxis relevant: benötigte Rechenzeit (Geschwindigkeit, Stromverbrauch) Zuverlässigkeit Fehleranfälligkeit Entwicklungs- und Herstellungskosten (z.b.: wird zusätzliche Mechanik benötigt, werden spezielle Sensoren gebraucht?) Fokussiergeschwindigkeit

7 Auf welchen Teil des Bildes wollen wir eigentlich fokussieren? Auf welchen Teil des Bildes wollen wir fokussieren? Mehrere Möglichkeiten bieten sich an: das gesamte Bild das Zentrum des Bildes (zentrierter Kreis mit Radius r) den Hintergrund (Randbereiche) das Objekt mit dem geringsten Abstand einen bestimmten Bildausschnitt (z.b. eine bestimmte Person) Wir beschränken uns im Folgenden darauf, das gesamte Bild möglichst gut im Fokus zu haben.

8 Auf welchen Teil des Bildes wollen wir eigentlich fokussieren?

9 Auf welchen Teil des Bildes wollen wir eigentlich fokussieren?

10 Methoden der Fokussierung Obscuration Methode

11 Obscuration Methode Mit einer halbseitigen Blende wird eine Hälfte der Strahlen verdeckt, so das nur noch ein Halbkreis ungehindert bis zum Sensor kommt. Ist das Bild im Fokus, so kommt am Sensor nur ein Punkt an, ansonsten ein mehr oder wenig großer Halbkreis, dessen Orientierung verrät, ob wir zu nah oder zu weit weg sind.

12 Obscuration Methode

13 Obscuration Methode Vorteile: vom Prinzip her sehr einfach unkompliziert zu implemetieren Fokussierrichtung sofort erkennbar schnelle Fokussierung Nachteile: benötigt einen klaren hellen Punkt zum Fokussieren sehr speziallisiertes Verfahren Anwedungsgebiete: CD-/DVD-Player

14 Methoden der Fokussierung Astigmatisches Verfahren

15 Astigmatisches Verfahren Mit einer zusätzlichen (Zylinder-) Linse wird ein zusätzlicher Brennpunkt erzeugt. Die Strahlen bilden zunächst ein Oval, gehen über zu einem Kreis und anschließend wieder zu einem (diesmal um 90 Grad gedrehten) Oval.

16 Astigmatisches Verfahren

17 Astigmatisches Verfahren Vorteile: vom Prinzip her einfach unkompliziert zu implemetieren Fokussierrichtung sofort erkennbar schnell zuverlässig Nachteile: benötigt hellen Punkt zum Fokussieren sehr speziallisiertes Verfahren Anwendungsgebiete: Wie beim der Obscuration Methode CD- und DVD-Player

18 Kontrastmessung mit der Fouriertransformation

19 Kontrastmessung mit der Fouriertransformation Wenn wir das Bild in den Frequenzraum transformieren erhalten wir eine Zerlegung in die einzelenen Frequenzanteile. Details werden dabei durch hochfrequente Anteile dargstellt, weiche Übergänge durch niederfrequente. Der Grundgedanke: je höher der hochfrequente Anteil umso höher ist auch der Kontrast.

20 Graph Fouriertransformation: 1-Dimensional 5 0 Frequenzraum (real) Frequenzraum (imag) Graph Frequenzraum (real) Frequenzraum (imag)

21 Fouriertransformation: 2-Dimensional Links das Bild im Ortsraum, gefolgt von der 1-dimensionalen (spaltenweise) und der 2-dimensionalen Fouriertransformation. Ganz rechts wurde nochmal geshifted, so dass die hohen Frequenzen in der Mitte liegen.

22 Kontrastmessung mit der Fouriertransformation Feine Strukturen zeigen sich im Frequenzraum durch einen hohen Anteil im hochfrequenten Bereich. Bilder die scharf fokussiert sind unterscheiden sich hier also deutlich von Bildern die unscharf sind. In der Bildbearbeitung kann man diesen Umstand auch zum Filtern ausnutzen, dies ist hier aber nicht weiter wichtig.

23 Kontrastmessung an einem Beispiel

24 Kontrastmessung an einem Beispiel Ortsraum Frequenzraum Ortsraum Frequenzraum

25 Kontrastmessung an einem Beispiel Ortsraum Frequenzraum Ortsraum Frequenzraum

26 Kontrastmessung per Entropiemaximierung

27 Kontrastmessung per Entropiemaximierung Hier wird die Entropie (= Unordnung) des Bildes bestimmt. Eine hohe Entropie steht für einen hohen Kontrast, eine niedirge Entropie für weiche Übergänge. Vorteil gegenüber der Fouriertransformation: es wird weniger Rechnezeit benötigt (linearer Aufwand, FFT O(n log n))

28 Kontrastmessung per Entropiemaximierung 1 Bildpunkte 1 Histogramm

29 Kontrastmessung per Entropiemaximierung 1 Bildpunkte 1 Histogramm

30 Depth from Focus Die Fokuseinstellung wird solange verändert und gemessen, bis die optimale Fokuseinstellung gefunden wurde. Üblicherweise wird hier mit der Kontrastmessung die Fokussierung beurteilt und das Maximum gesucht. Nachteil: man muss über die optimale Einstellung hinaus testen (das Optimum durchlaufen) um das Maximum zu finden. Außerdem besteht die Gefahr bei einem lokalen Maximum hängen zu bleiben.

31 Depth from Defocus Anhand von ein paar Messungen wird die optimale Fokussierung berechnet und dann sofort richtig eingestellt. Langes suchen ist nicht nötig. Nachteil: relativ kompliziertes Verfahren, benötigt viel Rechenleistung.

32 Phasenvergleich Mit einem Stereobild wird die Entfernung über Triangulation bestimmt (absolutes Verfahren) oder variiert bis Fokuseinstellung passt (relatives Verfahren).

33 Phasenvergleich a = b a = b c c d d

34 Laufzeitmessung

35 Laufzeitmessung Es wird ein Impuls ausgesendet und die Zeit gemessen, bis das Echo bei der Kamera ankommt. Anhand der Zeitdifferenz wird die Entfernung bestimmt.

36 Laufzeitmessung Vorteile: sehr schnelle Entfernungsmessung ausreichend genau einfach zu realisieren, kein hoher Rechenaufwand nötig Nachteile: zusätzliche Mechanik notwendig funktioniert nicht oder nur unzuverlässig durch Glasscheiben hindurch oder bei Spiegeln Anwendung: zum Beispiel bei einigen Kameramodellen von Polaroid

37 Ganz ohne Autofokus Fixfokusobjektive

38 Ganz ohne Autofokus Fixfokusobjektive Fixfokusobjektive haben einen fest eingestellten Fokus. Um trotzdem auf einem möglichst großen Bereich fokussieren zu können wird eine hohe Tiefenschärfe angestrebt. Hierzu benutzt man eine Linse mit kleiner Brennweite und eine Blende mit kleiner Öffnung.

39 Fixfokusobjektive hohe Tiefenschärfe

40 Vorteile: Fixfokusobjektive es werden keine beweglichen Teile benötigt - wartungsarm billig in der Herstellung kleine Abmessungen Nachteile: hohes Rauschen und/oder hohe Belichtungszeit wegen kleiner Blende keine Möglichkeit nachzujustieren allgemein nur mäßige Bildqualität Anwendungsgebiet: Handykameras, Webcams, Überwachungskameras ( Spycams )

41 Vielen Danke für die Aufmerksamkeit!

Technische Universität

Technische Universität Technische Universität München Fakultät für Informatik Forschungs- und Lehreinheit Informatik V Autofokus Hauptseminar Johann Nepomuk Dichtl Dozent: Prof. Dr. Thomas Huckle Abgabetermin: 3. Januar 27 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fotos selbst aufnehmen

Fotos selbst aufnehmen Fotos selbst aufnehmen Fotografieren mit einer digitalen Kamera ist klasse: Wildes Knipsen kostet nichts, jedes Bild ist sofort auf dem Display der Kamera zu sehen und kann leicht in den Computer eingelesen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

LTC 3783/50 Zoom Lens

LTC 3783/50 Zoom Lens LTC 3783/50 Zoom Lens EN Installation Instructions LTC 3783/50 Zoom Lens ES Manual de instalación Lentes de aumento LTC 3783/50 FR Manuale d installation Objectif zoom LTC 3783/50 NL Installatiehandleiding

Mehr

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorraussetzung 3. Die wichtigsten Funktionen 4. Blende 5. Belichtungszeit 6. ISO-Empfindlichkeit 7. Brennweite 8. Fokus und Schärfentiefe

Mehr

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK

P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK P1-41 AUSWERTUNG VERSUCH GEOMETRISCHE OPTIK GRUPPE 19 - SASKIA MEIßNER, ARNOLD SEILER 1 Bestimmung der Brennweite 11 Naives Verfahren zur Bestimmung der Brennweite Es soll nur mit Maÿstab und Schirm die

Mehr

Grundlagen der Computer-Tomographie

Grundlagen der Computer-Tomographie Grundlagen der Computer-Tomographie Quellenangabe Die folgenden Folien sind zum Teil dem Übersichtsvortrag: imbie.meb.uni-bonn.de/epileptologie/staff/lehnertz/ct1.pdf entnommen. Als Quelle für die mathematischen

Mehr

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation

Bildbearbeitungstechniken Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Zwanzig klassische Elemente der Bildbearbeitung werden vorgestellt. Die Sch arbeiten in Zweierteams und erarbeiten sich das Wissen zu je 1 2. Sie bearbeiten Bildausschnitte,

Mehr

E-10, E-20 und Polfilter

E-10, E-20 und Polfilter 1. Aufgabenstellung E-10, E-20 und Polfilter Klaus Schräder Januar 2002 Polfilter und UV-Sperrfilter zählen zu den meist benutzten Filtern in der Fotografie. Dabei wird häufig geraten, bei Digitalkameras

Mehr

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997

Raytracing. Schlussbericht. Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 Raytracing Schlussbericht Jonas Lauener 1995, Áedán Christie 1997 Melvin Ott 1997, Timon Stampfli 1997 bei Betreuer Marco Manzi, Institut für Informatik und angewandte Mathematik Inhalt Fragestellung...

Mehr

Atomic Force Microscopy

Atomic Force Microscopy 1 Gruppe Nummer 103 29.4.2009 Peter Jaschke Gerd Meisl Atomic Force Microscopy Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Theorie... 2 3. Ergebnisse und Fazit... 4 2 1. Einleitung Die Atomic Force Microscopy

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

DMK Planetenaufnahmen (Jupiter) verarbeiten Teil 1: Verarbeiten mit AutoStakkert! R, G und B Videos werden in einem Rutsch geladen

DMK Planetenaufnahmen (Jupiter) verarbeiten Teil 1: Verarbeiten mit AutoStakkert! R, G und B Videos werden in einem Rutsch geladen Autostakkert DMK Planetenaufnahmen (Jupiter) verarbeiten Teil 1: Verarbeiten mit AutoStakkert! R, G und B Videos werden in einem Rutsch geladen Autostakkert Da der Planet nur einen kleinen Teil der Bildfläche

Mehr

BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS

BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS BELICHTUNGSMESSUNG: IMMER EIN KOMPROMISS Hinter dem sehr einfachen Begriff Belichtungsmessung versteckt sich beim näheren Hinschauen ein komplizierter Vorgang, denn das Ziel der Belichtungsmessung ist

Mehr

Der Frosch als Vektorgrafik

Der Frosch als Vektorgrafik Der Frosch als Vektorgrafik Einen Frosch erstellen und dabei typische Arbeitsweisen in CorelDraw kennen lernen Den auf der Titelseite von Draw dargestellten Frosch wollen wir nun nach basteln. Die benötigten

Mehr

EINLEITUNG. 1 Pixel Bild ist 8 Pixel hoch. Bild ist 8 Pixel breit

EINLEITUNG. 1 Pixel Bild ist 8 Pixel hoch. Bild ist 8 Pixel breit DIGITALE BILDER DIGITALE BILDER Unsere Fotos sind schön, künstlerisch, emotional. und zugleich nur nullen und einsen. Eben digital. Was das bedeutet und wie sie damit umgehen können, wollen wir ihnen in

Mehr

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis

Geometrische Optik. Versuch: P1-40. - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis Physikalisches Anfängerpraktikum Gruppe Mo-6 Wintersemester 2005/06 Julian Merkert (229929) Versuch: P-40 Geometrische Optik - Vorbereitung - Vorbemerkung Die Wellennatur des Lichts ist bei den folgenden

Mehr

BL Brennweite von Linsen

BL Brennweite von Linsen BL Brennweite von Linsen Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Geometrische Optik................... 2 2.2 Dünne Linse........................

Mehr

Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen.

Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen. 1 Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen. Es gibt drei Werte (für jede Kamera) die beeinflussen, wie gross

Mehr

Bilder richtig belichten

Bilder richtig belichten Bilder richtig belichten Zusammenspiel von Zeit, Blende und ISO Schärfentiefe Dieser Text soll das Zusammenspiel von Zeit, Blende und ISO erläutern, wodurch die Belichtung des Aufnahmesensors der Kamera

Mehr

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode

Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Physikalische Grundlagen Grundbegriffe Brechungsgesetz Abbildungsgleichung Brechung an gekrümmten Flächen Sammel- und Zerstreuungslinsen Besselmethode Linsen sind durchsichtige Körper, die von zwei im

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 18.Januar 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Optische Systeme - 1 Ziel Kennenlernen grundlegender optischer Baugruppen Aufgaben Einige einfache

Mehr

Präsentationstechnik! Stichworte!zum!Fotografieren!

Präsentationstechnik! Stichworte!zum!Fotografieren! Präsentationstechnik! Stichworte!zum!Fotografieren!! Vorbemerkung! ImRahmenderPräsentationstechnik(viertesSemester)zeigtsichimmerwieder,dass zwarjederfotografiert,wesentlichegrundkenntnisseaberfehlen,dieesmiteinpaar

Mehr

Elementare Bildverarbeitungsoperationen

Elementare Bildverarbeitungsoperationen 1 Elementare Bildverarbeitungsoperationen - Kantenerkennung - 1 Einführung 2 Gradientenverfahren 3 Laplace-Verfahren 4 Canny-Verfahren 5 Literatur 1 Einführung 2 1 Einführung Kantenerkennung basiert auf

Mehr

HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka

HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka HDR für Einsteiger Wann brauche ist das? Anregungen aus Fotobuch und ersten eigenen Erfahrungen von Christian Sischka Thema Was ist HDR? Wann ist es sinnvoll es anzuwenden? Wie mache ich ein HDR? Was stelle

Mehr

Praktikum I BL Brennweite von Linsen

Praktikum I BL Brennweite von Linsen Praktikum I BL Brennweite von Linsen Hanno Rein, Florian Jessen Betreuer: Gunnar Ritt 5. Januar 2004 Motivation Linsen spielen in unserem alltäglichen Leben eine große Rolle. Ohne sie wäre es uns nicht

Mehr

Vortrag zur Präsentation

Vortrag zur Präsentation Augenkrankheiten - Grauer Star oder Katarakt Vortrag zur Präsentation Eschenbach Optik GmbH + Co KG Professional Services VT Bild 1 Meine Damen und Herren, mein Name ist... Ich möchte Ihnen in meinem Vortrag

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das

Mehr

Inhalt. Thema: Energie. Gedanke. Experiment/Spiel. Thema. Batterietests. Batterie. Batterien haben zwei Pole. Strom erzeugen

Inhalt. Thema: Energie. Gedanke. Experiment/Spiel. Thema. Batterietests. Batterie. Batterien haben zwei Pole. Strom erzeugen Inhalt Experiment/Spiel Thema Gedanke Batterietests Batterie Batterien haben zwei Pole. Experiment Elektrizität herstellen Strom erzeugen Elektrizität kann durch Bewegung erzeugt werden. Experiment Stromkreis

Mehr

Videoübertragungen vom Stereomikroskop mit Hilfe einer Micro-Kamera

Videoübertragungen vom Stereomikroskop mit Hilfe einer Micro-Kamera 1 Videoübertragungen vom Stereomikroskop mit Hilfe einer Micro-Kamera Für Bild- und Videoübertragungen von Stereomikroskopen stehen uns verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. 1) Ausbaufähige Stereomikroskope

Mehr

Bedienungsanleitung MDK v4 Astro

Bedienungsanleitung MDK v4 Astro Bedienungsanleitung MDK v4 Astro David Wemhöner www.davidundsterne.de Anleitung: Sven Zickler www.free-inspiration.com 1. Einleitung Der MDK v4 Astro ist eine Nachführung für die Astrofotografie mit einer

Mehr

Abiturvorbereitung Mathematik -Dierentialrechnungc Max. Hoffmann

Abiturvorbereitung Mathematik -Dierentialrechnungc Max. Hoffmann Abiturvorbereitung Mathematik -Dierentialrechnungc Max Hoffmann 1 Ganzrationale Funktionen Im Folgenden wollen wir uns mit ganzrationale Funktionen und der Untersuchung solcher beschäftigen. Dabei werden

Mehr

Grundlagen 1. Einführung. Blende. Belichtung Belichtungszeit ISO. Die Kamera. DGugelmann. Fotografie

Grundlagen 1. Einführung. Blende. Belichtung Belichtungszeit ISO. Die Kamera. DGugelmann. Fotografie DGugelmann Grundlagen 1 Fotografie Einführung In diesem Kurs wird das Zusammenspiel der drei Hauptkomponenten für eine korrekte Belichtung und deren weitere Einflüsse auf das Foto erklärt und geübt. Ausserdem

Mehr

Bilder Schärfen und Rauschen entfernen

Bilder Schärfen und Rauschen entfernen Bilder Schärfen und Rauschen entfernen Um alte Bilder, so wie die von der Olympus Camedia 840 L noch dazu zu bewegen, Farben froh und frisch daherzukommen, bedarf es einiger Arbeit und die habe ich hier

Mehr

Diese Prozesse und noch viele andere Tricks werden in der Digitalfotografie mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Gimp, bewältigt.

Diese Prozesse und noch viele andere Tricks werden in der Digitalfotografie mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen, wie z. B. Gimp, bewältigt. Workflows mit Gimp Workflows sind Arbeitsabläufe, in denen man ein rohes Bildmaterial in ein ansehnliches Foto verwandelt. Denn das, was die Kamera sieht, entspricht selten unseren Vorstellungen eines

Mehr

Secure Mail Lösungen. Für jedes Unternehmen die passende Lösung.

Secure Mail Lösungen. Für jedes Unternehmen die passende Lösung. Secure Mail Lösungen. Für jedes Unternehmen die passende Lösung. Secure Mail Konzepte 2 Secure Mail Secure Mail Lösungen Für jedes Unternehmen die perfekt passende Lösung. Lösungen Secure Mail ist sehr

Mehr

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks a) Berechnen Sie die Größe eines beugungslimitierten Flecks, der durch Fokussieren des Strahls eines He-Ne Lasers (633 nm) mit 2 mm Durchmesser entsteht.

Mehr

Objektive. Auswahl und Montage. Inhalt

Objektive. Auswahl und Montage. Inhalt Objektive Auswahl und Montage Im Folgenden geben wir Ihnen allgemeine Hinweise zur Auswahl und Montage von C- und Objektiven. Weitere Informationen finden Sie im White Paper Optik-Grundlagen. Bitte beachten

Mehr

Tipps und Tricks für das Fotopraktikum

Tipps und Tricks für das Fotopraktikum Tipps und Tricks für das Fotopraktikum Dieses kurze Fototutorial soll zusammen mit dem Videomaterial als Vorbereitung für das Fotopraktikum dienen.! Warnhinweise Unbedingt zu beachten! - nicht gegen die

Mehr

HDR Aufnahmetechniken. B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography

HDR Aufnahmetechniken. B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography HDR Aufnahmetechniken B.Eng. Paschá Kulijew Limelight Photography Teil 1: Vorüberlegungen Was bedeuten DR? Absolute Definition : Dynamic Range DR ist das Verhältnis von einer maximaler physikalischer Größe

Mehr

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen Elektronik Praktikum / Digitaler Teil Name: Jens Wiechula, Philipp Fischer Leitung: Prof. Dr. U. Lynen Protokoll: Philipp Fischer Versuch: 3 Datum: 24.06.01 RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen

Mehr

IDENTISCHE BILDER AUS VERSCHIEDENEN SAT-BILDSÄTZEN ERSTELLEN

IDENTISCHE BILDER AUS VERSCHIEDENEN SAT-BILDSÄTZEN ERSTELLEN ERSTELLUNG IDENTISCHER BILDER Verfügbare Satelliten-Bilder sind durch die unterschiedlichen Bahnverläufe nicht immer deckungsgleich. Mit Hilfe des Programms PixelGIS-Z kann man sie mit wenigen Handgriffen

Mehr

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung

Elektrische Einheiten und ihre Darstellung Die Messung einer physikalischer Größe durch ein Experiment bei dem letztlich elektrische Größen gemessen werden, ist weit verbreitet. Die hochpräzise Messung elektrischer Größen ist daher sehr wichtig.

Mehr

Versuchsvorbereitung: P1-42, 44: Lichtgeschwindigkeitsmessung

Versuchsvorbereitung: P1-42, 44: Lichtgeschwindigkeitsmessung Praktikum Klassische Physik I Versuchsvorbereitung: P1-42, 44: Lichtgeschwindigkeitsmessung Christian Buntin Gruppe Mo-11 Karlsruhe, 30. November 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode 2 1.1 Vorbereitung...............................

Mehr

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als

Mehr

Kreisprogrammierung Interpolation

Kreisprogrammierung Interpolation Kreisprogrammierung Zuerst einige Worte zur Interpolation: Wenn eine mathematische Formel grafisch als Punkte dargestellt wird, die zu einer (angenäherten) Geraden oder Kurve verbunden werden, dann ist

Mehr

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü

Konfiguration der Messkanäle. Konfiguration der Zeitachse. Abb. 3: Konfigurationsmenü des Sensoreingangs A. Abb. 4: Messparameter Konfigurationsmenü Anleitung zum Programm CASSY Lab für den Versuch E12 Starten Sie das Programm CASSY Lab durch Doppelklick auf das Icon auf dem Windows- Desktop. Es erscheint ein Fenster mit Lizensierungsinformationen,

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows

Netzwerk einrichten unter Windows Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine

Mehr

Das kleine 1x1 der Fotografie

Das kleine 1x1 der Fotografie Das kleine 1x1 der Fotografie Die Anzahl an (Profi-)Funktionen in digitalen Kameras nimmt stetig zu! Dabei haben die im Vergleich zur DSLR (Digitale Spiegelreflexkamera) gesehenen System- und Kompaktkameras

Mehr

1 topologisches Sortieren

1 topologisches Sortieren Wolfgang Hönig / Andreas Ecke WS 09/0 topologisches Sortieren. Überblick. Solange noch Knoten vorhanden: a) Suche Knoten v, zu dem keine Kante führt (Falls nicht vorhanden keine topologische Sortierung

Mehr

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM

SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM SORTEN VON DAMPF / DAMPF UND DRUCK / VAKUUM In diesem Kapitel werden kurz einige wichtige Begriffe definiert. Ebenso wird das Beheizen von Anlagen mit Dampf im Vakuumbereich beschrieben. Im Sprachgebrauch

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de

RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de RoeTest - Computer-Röhrenprüfgerät / Röhrenmessgerät (c) - Helmut Weigl www.roehrentest.de Röhrenbilder mit der Webcam Für die Dokumentation seines Röhrenbestandes wäre es gut, wenn man Fotos der eigenen

Mehr

Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium

Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium Allgemeines, der Lauf der 1) Geben Sie folgendes Datum ein: 12.12.2000. Geografische Breite für Altdorf (47 ). Es ist Mitternacht.

Mehr

Elektrische Messtechnik Protokoll - Bestimmung des Frequenzgangs durch eine Messung im Zeitbereich

Elektrische Messtechnik Protokoll - Bestimmung des Frequenzgangs durch eine Messung im Zeitbereich Elektrische Messtechnik Protokoll - Bestimmung des Frequenzgangs durch eine Messung im Zeitbereich André Grüneberg Janko Lötzsch Mario Apitz Friedemar Blohm Versuch: 19. Dezember 2001 Protokoll: 6. Januar

Mehr

Übungen zur Experimentalphysik 3

Übungen zur Experimentalphysik 3 Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 7. Übungsblatt - 6.Dezember 2010 Musterlösung Franziska Konitzer (franziska.konitzer@tum.de) Aufgabe 1 ( ) (8 Punkte) Optische

Mehr

DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN

DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN DRUCKVORLAGEN ÜBER BESTIMMTEN DRUCKER ODER FACH DRUCKEN Inhalt 1 Die Datensicherung... 1 2 Kontrolle der Datensicherung... 4 3 Die Datenwiederherstellung... 4 4 Alternative für die automatische und manuelle

Mehr

Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine

Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine Wir bauen eine Was-passiert-dann-Maschine Darunter verstehen wir eine sogenannte Rube Goldberg-Maschine. Rube Goldberg (1883-1970) ist ein ausgebildeter Ingenieur aus Kalifornien, der später als Cartoonist

Mehr

Bildbearbeitung mit dem Programm REGISTAX 5.1 bei Planeten

Bildbearbeitung mit dem Programm REGISTAX 5.1 bei Planeten Dipl. Wirt.-Inf. Michael Kunze Moers Workflow Bildbearbeitung mit dem Programm REGISTAX 5.1 bei Planeten Michael Kunze Siedweg 117 47441 Moers Web: www.michaelkunze.de Mail: info@michaelkunze.de Moers,

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) 3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere

Mehr

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten

1.1 Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil Gruppe Optik. Auflösungsvermögen von Spektralapparaten Einleitung - Motivation Die Untersuchung der Lichtemission bzw. Lichtabsorption von Molekülen und Atomen

Mehr

Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt

Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Branche: TP: Autoren: Klasse: Physik / Physique Michelson-Interferometer & photoelektrischer Effekt Cedric Rey David Schneider 2T Datum: 01.04.2008 &

Mehr

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also

Mehr

Optik Kontaktlinsen Instrumente Photo

Optik Kontaktlinsen Instrumente Photo Stand 09.04.2015 Seite 1 UV-Filter Die ultraviolette Strahlung sind kurzwellige, elektromagnetische Strahlen, welche eine Streuung erzeugen. Mit einem UV-Filter werden gerade diese Streulichter absorbiert.

Mehr

Konfokale Mikroskopie

Konfokale Mikroskopie Konfokale Mikroskopie Seminar Laserphysik SoSe 2007 Christine Derks Universität Osnabrück Gliederung 1 Einleitung 2 Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop 3 Auflösungsvermögen 4 andere Konfokale Mikroskope

Mehr

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln

3.2 Spiegelungen an zwei Spiegeln 3 Die Theorie des Spiegelbuches 45 sehen, wenn die Person uns direkt gegenüber steht. Denn dann hat sie eine Drehung um die senkrechte Achse gemacht und dabei links und rechts vertauscht. 3.2 Spiegelungen

Mehr

Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7)

Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7) Tutorial Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7) Vorbereiten: Ebenenfenster sichtbar Farben auf schwarz/weiß setzen (Einfach nur die Taste D drücken) Die Datei nach den Erstellen

Mehr

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V Trivialitäten Nicht mehr ganz so trivial Geheimwissen Welchen Stellenwert nimmt die Optik bei Bildverarbeitern oft ein? Trivialitäten: Wie groß ist der Sensor der Kamera? Deckt der Bildkreis des Objektivs

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

Strom aus obst und gemuese

Strom aus obst und gemuese Strom aus obst und gemuese Durchschnittliche Dauer: 30-40 min Schwierigkeisgrad: mittel Personenanzahl: 1-2 Personen Altersgruppe: 8-14 Jahre Empfohlene Anzahl der Betreuer pro Klasse (25 Schueler): 3-4

Mehr

O10 PhysikalischesGrundpraktikum

O10 PhysikalischesGrundpraktikum O10 PhysikalischesGrundpraktikum Abteilung Optik Michelson-Interferometer 1 Lernziele Aufbau und Funktionsweise von Interferometern, Räumliche und zeitliche Kohärenz, Kohärenzeigenschaften verschiedener

Mehr

Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen

Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen Physikdepartment E3 WS 20/2 Übungen zu Physik für Maschinenwesen Prof. Dr. Peter Müller-Buschbaum, Dr. Eva M. Herzig, Dr. Volker Körstgens, David Magerl, Markus Schindler, Moritz v. Sivers Vorlesung 9.0.2,

Mehr

Fax einrichten auf Windows XP-PC

Fax einrichten auf Windows XP-PC Um ein PC Fax fähig zu machen braucht man einen sogenannten Telefon Anschluss A/B das heißt, Fax funktioniert im Normalfall nur mit Modem nicht mit DSL. Die meisten neueren PCs haben ein Modem integriert.

Mehr

Herausforderung Hochauflösende Inspektion. 13./14.11.2013 Thomas Schäffler

Herausforderung Hochauflösende Inspektion. 13./14.11.2013 Thomas Schäffler Herausforderung Hochauflösende Inspektion 13./14.11.2013 Thomas Schäffler Agenda Herausforderung der hochauflösenden Inspektion: Große Sensoren, kleine Pixel und große Abbildungsmaßstäbe Über Qioptiq Einige

Mehr

Bildverarbeitung - Inhalt

Bildverarbeitung - Inhalt Bildverarbeitung Bildverarbeitung - Inhalt 1. Anfänge der industriellen Bildverarbeitung 2. Von der Kamera zum Vision Sensor 3. Hardware Konzepte in der BV 4. Beleuchtungssysteme 5. Auswerteverfahren (Software)

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

= {} +{} = {} Widerstand Kondensator Induktivität

= {} +{} = {} Widerstand Kondensator Induktivität Bode-Diagramme Selten misst man ein vorhandenes Zweipolnetzwerk aus, um mit den Daten Amplituden- und Phasengang zu zeichnen. Das kommt meistens nur vor wenn Filter abgeglichen werden müssen oder man die

Mehr

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Bertil Nestorius 9 März 2010 1 Motivation Die schnelle Faktorisierung von Zahlen ist heutzutage ein sehr wichtigen Thema, zb gibt es in der Kryptographie viele weit

Mehr

Studio 9: der erste Start

Studio 9: der erste Start 3 Studio 9: der erste Start Keine Frage Sie wollen so schnell wie möglich loslegen und Ihren ersten Videofilm am liebsten sofort schneiden. Gute Idee nur werden Sie wahrscheinlich nicht sehr weit kommen,

Mehr

Enno Lenze FOTO MAPPE

Enno Lenze FOTO MAPPE FOTO MAPPE VON JAN UND ENNO WAHLPFLICHT KURS PHYSIK 1998 Fotografieren Die Spiegelreflexkamera Die Spiegelreflex Kamera besteht hauptsächlich aus zwei Teilen: dem Gehäuse und dem Objektiv. Auf der Oberseite

Mehr

Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen.

Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen. 1 Aus einer technischen Perspek0ve gesehen geht es beim Fotographieren darum, die rich0ge Menge Licht auf den Film oder Sensor zu bannen. Es gibt drei Werte (für jede Kamera) die beeinflussen, wie gross

Mehr

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte

nächsten Baustein Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. eigenen Abschnitt letzten Kontaktpunkte Herzlich Willkommen zum nächsten Baustein zum Thema Kundenzufriedenheit, diesmal unter dem Titel Ein bleibender Eindruck - Die Rechnung. Obwohl die Rechnung bzw. ihre Erläuterung in den meisten Prozessabläufen

Mehr

Was macht ein gutes Foto aus?

Was macht ein gutes Foto aus? Man sieht, nicht die Technik alleine macht ein gutes Bild aus: Es kommt auf das Auge und Können des Fotografen bzw. Gestalters an. Auf den nächsten Seiten geht es konkret darum, was ein gutes, (werbe)wirksames

Mehr

Zuschauer beim Berlin-Marathon

Zuschauer beim Berlin-Marathon Zuschauer beim Berlin-Marathon Stefan Hougardy, Stefan Kirchner und Mariano Zelke Jedes Computerprogramm, sei es ein Betriebssystem, eine Textverarbeitung oder ein Computerspiel, ist aus einer Vielzahl

Mehr

Dokumentation. Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen

Dokumentation. Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen Dokumentation Serienbriefe mit Galileo-Daten im Word erstellen K:\Dokumentationen\Galileo bibwin Kunden Dokus\Kurz-Doku Seriendruck.doc 04.03.2008 1 Ablauf...2 2 Kundenadressen...3 3 Datenexport...4 3.1

Mehr

Geo-Tagging von Bildern mit dem Tablet oder Smartphone

Geo-Tagging von Bildern mit dem Tablet oder Smartphone Geo-Tagging von Bildern mit dem Tablet oder Smartphone (hier mit Tablet Samsung Galaxy Note 10.1, Android Version 4.4.2) Mit dem Smartphone und natürlich auch mit dem Tablet (ist nur nicht so handlich)

Mehr

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha)

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) - dies ist i.w. die Übersetzung eines Artikels, der im November 2010 im Newsletter der Chue Foundation erschienen ist - Korrektheit

Mehr

Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben.

Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben. Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben. Beginnen wir mit dem ersten Punkt 1.Was ist gmax? Zuerst stellt sich die Frage: Was

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Computergrafik Bilder, Grafiken, Zeichnungen etc., die mithilfe von Computern hergestellt oder bearbeitet werden, bezeichnet man allgemein als Computergrafiken. Früher wurde streng zwischen Computergrafik

Mehr

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc

Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei

Mehr

Linienstrahler Prototyp

Linienstrahler Prototyp Linienstrahler Prototyp Inhalt Motivation... 2 Konzept... 2 Prototyp... 2 Messungen... Abstrahlverhalten horizontal... Abstrahlverhalten vertikal... 4 Stege... 5 Shading... 6 Nichtlineare Verzerrungen...

Mehr

Informationsblatt Induktionsbeweis

Informationsblatt Induktionsbeweis Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln

Mehr

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem

20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem 20. Algorithmus der Woche Online-Algorithmen: Was ist es wert, die Zukunft zu kennen? Das Ski-Problem Autor Susanne Albers, Universität Freiburg Swen Schmelzer, Universität Freiburg In diesem Jahr möchte

Mehr

Irfan View - Seite 1 (von 5)

Irfan View - Seite 1 (von 5) Irfan View - Bildbearbeitung Das Programm ist Freeware. Die wichtigsten Operation der Bildbearbeitung lassen sich damit schnell und einfach durchführen. {Beschrieben hier: IrfanView 4.10 deutsch} 1. Speichern

Mehr

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie Hergestellt nur für den privaten Gebrauch von Harry Wenzel. w Kopieren Vervielfältigen nur mit Genehmigung des Verfassers! apple Mit Excel einen Kalender für das Jahr 2013 erstellen. Vorab erst noch ein

Mehr

Was erwartet Sie beim Einstellungstest?

Was erwartet Sie beim Einstellungstest? Was erwartet Sie beim Einstellungstest? Obwohl es nicht den Einstellungs- oder Eignungstest gibt, der für die Besetzung aller Arbeitsplätze gleichermaßen gut geeignet ist, sind in den Tests bestimmte Inhalte

Mehr

Computerviren, Waldbrände und Seuchen - ein stochastisches Modell für die Reichweite einer Epidemie

Computerviren, Waldbrände und Seuchen - ein stochastisches Modell für die Reichweite einer Epidemie Computerviren, Waldbrände und Seuchen - ein stochastisches für die Reichweite einer Epidemie Universität Hildesheim Schüler-Universität der Universität Hildesheim, 21.06.2012 Warum Mathematik? Fragen zum

Mehr

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Hochfrequenztechnik WS 2007/08 Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Oszilloskope Autor: Jihad Lyamani 1 Geschichte und Entwicklung: Als erstes soll die Frage geklärt werden, warum man ein Oszilloskop erfunden hat

Mehr