Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren"

Transkript

1 Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren im Masterstudiengang CrossMedia 1. Forschendes Lernen 2. PeerReview als aktivierende Lehr- und Lernmethode

2 1 Forschendes Lernen

3 Research based learning scenario with PeerReview papers, reviews methods, instructions peer and teachers feedback methods, instructions group feedback introduction study material workout personal research project write paper Peer Reviews rethink paper/ workout presentation test presentation (online) rethink presentation group feedback teachers feedback teachers feedback present paper grade work on new paper version submit final paper version grade conclusion! positive submit to a conference conference presentation CM6-Ablauf Seite 3

4 2 Lehr- PeerReview als aktivierende und Lernmethode

5 [http://www.scienceforseo.com] PeerReview als Methode Seite 5

6 PeerReview als Methode Seite 6

7 PeerReview als Methode Seite 7

8 PeerReview als Methode Seite 8

9 PeerReview Modul Seite 9

10 Bewertung sehr gut der s Szenarien gut weniger gut s schlecht Cross-Teaching Studie: M Herzog, E. Katzlinger, , Game: n=347, PeerReview n=273, Fallstudie n=280; Studienergebnisse: Bewertung der Szenarien Seite 10

11 Peer Review LernmethodeK 3,70K 3,50K 3,30K 3,10K 2,90K PersönlicherK PeerKReviewKgesamtK 2,70K LerneffektK ForscherK 2,50K IngenieurK 2,30K KreaTverK MacherK Aufwand/NutzenK SpassfaktorK Cross-Teaching Studie: M Herzog, E. Katzlinger, , PeerReview n=273 Studienergebnisse: Bewertung der Szenarien Seite 11

12 FallstudieIinsgesamtI me$gesamt$ Aufwand/NutzenI LernmethodeI Spaltenbeschriftungen Werte Forscher Ingenieur Kreativer Macher Gesamtergebnis Lernmethode 3,60I 3,39 3,46 2,93 2,66 3,36 PersönlicherDLerneffekt 3,24 3,29 2,59 2,56 3,19 Semester 3,40I SpassfaktorD (Alle) 3,46 3,54 3,21 3,36 3,47 Aufwand/Nutzen 3,20I 3,28 3,39 3,33 BeergameDgesamt 3,00I 3,26 3,28 2,54 2,50 3,19 n Spaltenbeschriftungen Werte Forscher Ingenieur Kreativer Macher Gesamtergebnis 2,80I Lernmethode 3,02 2,87 2,86 2,71 2,95 PersönlicherKLerneffekt 2,60I PersönlicherI 2,87 2,74 2,57 2,43 2,80 Spassfaktor 2,40I 2,70LerneffektI 2,50 2,71 2,43 ForscherI2,61 Aufwand/Nutzen 2,20I Lernmethode$ 2,99 2,89 3,00 2,57 2,94 PeerKReviewKgesamt 3,06 2,95 3,14 2,71 IngenieurI 3,01 2,00I n Werte Forscher Ingenieur Kreativer Macher Lernmethode 3,35 3,47 2,99 2,75 PersönlicherDLerneffekt 3,6$ 3,21 3,32 2,62 2,66 SpassfaktorD 3,40 3,53 3,20 3,40 Aufwand/Nutzen 3,15 3,38 BeergameDgesamt 3,18 3,29 2,56 2,60 3,4$ n Vergleich der Methoden 3,2$ 3,0$ 2,8$ 2,6$ SpassfaktorI PeerKReviewKgesamtK 2,4$ 2,2$ 2,0$ LernmethodeK 3,70K 3,50K 3,30K 3,10K 2,90K 2,70K 2,50K 2,30K KreaSverI MacherI BeergameD gesamtd Aufwand/NutzenD Persönlicher$ Lerneffekt$ PersönlicherK LerneffektK LernmethodeD 3,70D 3,50D 3,30D 3,10D 2,90D 2,70D 2,50D 2,30D ForscherK Forscher$ IngenieurK KreaTverK Ingenieur$ MacherK KreaIver$ SpassfaktorDD PersönlicherD LerneffektD Peer$R Cross-Teaching Studie: M Herzog, E. Katzlinger, , Game: n=347, PeerReview n=273, Fallstudie n=280; Aufwand/NutzenK SpassfaktorK Macher$ Studienergebnisse: Bewertung der Szenarien Seite 12

13 Qualitative Bewertungen der Studierenden zum PeerReview»Das Peer Review lässt nicht immer die Gedankengänge des zu Bewertenden folgen. Man kann es nicht mehr korrigieren das sollte geändert werden.ich fand persönlich das Peer Review gut, da man sehen konnte wie Andere an die Sache herangegangen sind und man mitunter auch Verbesserungsvorschläge für sein eigenes Modell sehen konnte bzw. wo man selber besser war. Allerdings denke ich aber auch, dass manche sich nicht große Mühe bei der Bewertung gegeben haben.studenten neigen dazu, Kommilitonen kritischer zu beurteilen als es der Professor tun würde. Dies kann vermieden werden, wenn den Studenten der Erwartungsdruck bei der gegebenen Aufgabe genommen würde.durch das Peer Review musste man sich selbst konkret mit dem Stoff/Thema auseinandersetzen, was sehr interessant war und hat den Stoff, jedenfalls bei mir, sehr gut gefestigt.«e. Katzlinger, M Herzog: Peer-Review from Learners Perspective. In New Horizons in Web Based Learning. Springer International Publishing. LNCS Dec 2014, pp ; n=513 Studienergebnisse Qualitative Bewertung Seite 13

14 »CrossMedia Express«9:45 Uhr Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren.»Reflexion und Kommunikation«im Masterstudiengang CrossMedia Michael A. Herzog 10:10 Uhr Instagram - Mehr als nur schöne Bilder Mileen Mollenhauer 10:30 Uhr Nachhaltigkeit von crossmedialen Beteiligungsprojekten in der Stadtentwicklung Sabrina Rott 10:50 Uhr Messung der Attraktivität von Weihnachts- bzw. Adventsmärkten Maria Rieger 11:10 Uhr Berufsbild Social Media Manager Nadine Mollenhauer Kaffeepause 11:40 Uhr Prozessmanagement E-Book Konvertierung Michael Dreusicke 12:00 Uhr Journalismus in der Glaubwürdigkeitskrise Anne Koslowski Programm Seite 14

15 Gutes Gelingen! Prof. Dr. Michael A. Herzog Hochschule Magdeburg-Stendal Fachbereich Wirtschaft

Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren

Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren Wissenschaftlicher Diskurs und akademisches Publizieren im Masterstudiengang CrossMedia 1. Forschendes Lernen 2. PeerReview als aktivierende Lehr- und Lernmethode 1 Forschendes Lernen Technische Komponenten

Mehr

Peer Review als aktivierende Lernmethode in der universitären Lehre

Peer Review als aktivierende Lernmethode in der universitären Lehre Peer Review als aktivierende Lernmethode in der universitären Lehre 1. Background 2. Cross Teaching Szenario 3. PeerReview als Methode 4. Lernsettings 5. Das PeerReview Modul in Moodle 6. Diskussion der

Mehr

Lehrportfolio Wirtschaftsinformatik

Lehrportfolio Wirtschaftsinformatik Lehrportfolio Wirtschaftsinformatik 1. 2. 3. 4. 5. 6. Modellierung und Datenbanken E- und M-Commerce Mediensysteme und Medienkompetenz Systemanalyse und Prozessmanagement Radio Frequency Identification

Mehr

Lernstiladaptierte Lehre? Unterstützung der Diversität des Lernens durch verschiedene kollaborative Lernmethoden

Lernstiladaptierte Lehre? Unterstützung der Diversität des Lernens durch verschiedene kollaborative Lernmethoden Lernstiladaptierte Lehre? Unterstützung der Diversität des Lernens durch verschiedene kollaborative Lernmethoden 1. Background 2. Lernszenarien 3. Untersuchungsmethode 4. Diskussion der Ergebnisse 1 Background

Mehr

Online Learning in Management

Online Learning in Management 43 rd EUCEN Conference 2012 Workshop: Supporting the individual learner in ULLL The Makes and Brakes of Collaborative E-Learning: Online Learning in Management - A case study - Dr. Marion Bruhn-Suhr University

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

Virtuelle Teamarbeit mit Sozialen Medien: Cross-Teaching neu interpretiert.

Virtuelle Teamarbeit mit Sozialen Medien: Cross-Teaching neu interpretiert. Virtuelle Teamarbeit mit Sozialen Medien: Cross-Teaching neu interpretiert. 1. Background 2. Cross Teaching Szenario 3. Untersuchungsmethode 4. Diskussion der Ergebnisse 1 Background Berlin Background

Mehr

MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trend Report - Horizon Report 2013 1 Jahr oder weniger Massive Open Online Courses, Tablet Computing

Mehr

Begrüßung und Einführung

Begrüßung und Einführung SourceTalk 2010 Göttingen Gerd Kortemeyer Michigan State University Begrüßung und Einführung Überblick LON-CAPA ist ein System für Kursverwaltung, z.b.: Bereitstellung von Materialien Diskussionen Bekanntmachungen

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung für Bachelor und MasterStudiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trend Report - Horizon Report 2013 1 Jahr oder weniger Massive Open Online Courses, Tablet

Mehr

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources

LiLi. physik multimedial. Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources physik multimedial Lehr- und Lernmodule für das Studium der Physik als Nebenfach Links to e-learning content for physics, a database of distributed sources Julika Mimkes: mimkes@uni-oldenburg.de Overview

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

Digital Natives in der Personalakquise

Digital Natives in der Personalakquise Digital Natives in der Personalakquise Appel/Michel-Dittgen(Hrsg.) (2013): Digital Natives Was Personaler über die Generation Y wissen sollten. Springer Carsten Detka, 19.2.2014, Unternehmertreffen IFM

Mehr

Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien

Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien Informatik Jan Schwarzer Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Information Engineering

Information Engineering Information Engineering Studiengang Information Engineering Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Master Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Master-Studienganges

Mehr

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016

CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 CRC 940 related courses (key skills and scientific techniques) from 2012 to 2016 Year 2012 Date Institution Topic Title of Course 25. / 26.10.2012 24. / 25.10.2012 01. / 02. 11.2012 29. / 30. 11.2012 03.

Mehr

Hauptseminar. Innovative Internet-Technologien und Mobilkommunikation (IITM) Wintersemester 10/11

Hauptseminar. Innovative Internet-Technologien und Mobilkommunikation (IITM) Wintersemester 10/11 Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik TU München Hauptseminar Innovative Internet-Technologien und Mobilkommunikation (IITM) Wintersemester 10/11 Lehrstuhl für Netzarchitekturen

Mehr

Projektmanagement. Studienplan SS 2016 FERNSTUDIUM INFORMATIK. Inhalt

Projektmanagement. Studienplan SS 2016 FERNSTUDIUM INFORMATIK. Inhalt FERNSTUDIUM INFORMATIK an Fachhochschulen Studienplan SS 2016 Inhalt Der Modulablauf im Überblick... 1 Ihr Kursbetreuer... 1 Wo finde ich das Lehrmaterial?... 3 Termine... 3 Praxisprojekt... 4 Prüfung,

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

M-knowledge and -learning in der LH Group. Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group

M-knowledge and -learning in der LH Group. Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group M-knowledge and -learning in der LH Group Udo Sonne Sen. Manager digital media & learning-systems LH Group Trends im Bildungsmanagement Bildung goes mobile Blended Learning mit mobilen "Knowledge-Nuggets"

Mehr

Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Fachhochschule in Zahlen größte Fachhochschule in Niedersachsen gegründet 2000 5 Studienorte fast 60 Studiengänge ca. 9.500 Studierende ca. 800 Beschäftigte mehr als

Mehr

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig 48/ Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Masterstudiengang New Media Journalism an der Universität Leipzig Vom 30. Juli

Mehr

Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz

Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz Der Schnittkraftmeister Bauwerke und Strukturen werden heutzutage fast nur mehr mit Computerprogrammen bemessen und analysiert.

Mehr

Digital Storytelling als Methode für vernetztes Lernen in interkulturellen und interdisziplinären Lehrformaten

Digital Storytelling als Methode für vernetztes Lernen in interkulturellen und interdisziplinären Lehrformaten Digital Storytelling als Methode für vernetztes Lernen in interkulturellen und interdisziplinären Lehrformaten Dr. Daniel Otto GML 2016: Grundfragen Multimedialen Lehrens und Lernens in Berlin INTERNATIONALISIERUNG

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006

Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Studien- und Prüfungsordnung für Master- Studiengänge der Hochschule Aalen - Technik und Wirtschaft vom 2. Juni 2006 Lesefassung vom 30. Juni 2011 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34 Abs. 1 des

Mehr

Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende

Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende Das Bohren dicker Bretter. Die Einführung von Informationskompetenz- Schulungen an der HdM durch BI-Studierende Landesgruppe Baden-Württemberg: 1. Forum Bibliothekspädagogik - Pluspunkt Bildungspartnerschaft

Mehr

Machen Sie Ihren Praktikanten zum Unternehmenssprecher!

Machen Sie Ihren Praktikanten zum Unternehmenssprecher! Machen Sie Ihren Praktikanten zum Unternehmenssprecher! Wissen Sie eigentlich, was Studenten über Ihr Unternehmen sagen? Stellen Sie sich vor, Sie bräuchten gar nicht viel machen und potentielle Praktikanten

Mehr

Recherchemethoden und Bewertung

Recherchemethoden und Bewertung Modulkatalog Modulverantwortlich Prof. Dr. F. Setzer Modulart Pflicht Angebotshäufigkeit Sommer Regelbelegung / Empf. Semester 1. Semester Credits (ECTS) 6 Leistungsnachweis Prüfungsleistung Angeboten

Mehr

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie

PH SALZBURG. HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie HELEN ROTTWEILER Helen.rottweiler@web.de PH Weingarten Lehramt an Grundschulen Mathematik und Geographie PH SALZBURG ERASMUS Programm Wintersemester 15/16 0 ERASMUS Aufenthalt in Salzburg Im Wintersemester

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen

Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen Interdisciplinäre Zusammanarbeit im Bildungsbereich als Beitrag zur Entwicklung der deutsch-polnischukrainischen Beziehungen Karpova O., Ph.D., Staatliche Ökonomische Universität Odessa, die Ukraine Inhalt

Mehr

Pressemitteilung & Einladung

Pressemitteilung & Einladung Pressemitteilung & Einladung 27. September 2011 Anne Nörthemann noerthemann@ph-ludwigsburg.de Tel.: (07141)140-780 Feierlicher Auftakt des neuen deutsch-arabischen Studiengangs International Education

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master Kommunikationsinformatik zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009

Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Studien- und Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der Hochschule Aalen (SPO 28) vom 6. Juli 2009 Lesefassung vom 22. Januar 2014 (nach 9. Änderungssatzung) Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 34

Mehr

Literaturrecherche. für das Seminar Software Qualität im SS2014. Henning Femmer und Benedikt Hauptmann

Literaturrecherche. für das Seminar Software Qualität im SS2014. Henning Femmer und Benedikt Hauptmann Literaturrecherche für das Seminar Software Qualität im SS2014 Henning Femmer und Benedikt Hauptmann Unter Verwendung von Material von Dr. Florian Deißenböck und Prof. Dr. Stefan Wagner Lernziele und Inhalte

Mehr

Übung 3: Ergänzen Sie den Text mit den Wörtern aus dem Kasten!

Übung 3: Ergänzen Sie den Text mit den Wörtern aus dem Kasten! 1.2. Wiederholungsübungen: Studium Übung 1: Welche Begriffe passen zusammen? 1 die Hochschule a berufsbegleitend 2 die Promotion b die Dissertation 3 das Studentenwerk c der Numerus clausus 4 das Fernstudium

Mehr

Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch

Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch Rektorat Ressort F&E Neue Medien für die Forschung: F&E Info-Lunch Heinrich Stülpnagel Jennifer Erlemann Andreas König Building Competence. Crossing Borders. Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.5 Switzerland

Mehr

Herzlich Willkommen. 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen. 07./08. Mai 2015

Herzlich Willkommen. 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen. 07./08. Mai 2015 Herzlich Willkommen 9. FBT Mechatronik 2015 9. Fachbereichstag Mechatronik 2015 Hochschule Esslingen, Campus Göppingen 07./08. Mai 2015 1 reiner.dudziak@hs-bochum.de 2 Begrüßung durch den Rektor der Hochschule

Mehr

Departement N. Z-SO-N Anhang MSc Facility Management STGJ15. gültig für die Studienjahrgänge mit Start ab 2015. genehmigt am 30.8.

Departement N. Z-SO-N Anhang MSc Facility Management STGJ15. gültig für die Studienjahrgänge mit Start ab 2015. genehmigt am 30.8. Version: 2.0.0 Zielgruppe: Public Dok.-Verantw.: LeiterIn Studium Anhang zur Studienordnung Master of Science in Facility Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Departement Life Sciences und

Mehr

EPICT. Alfred Peherstorfer

EPICT. Alfred Peherstorfer EPICT Alfred Peherstorfer Es ist nichts Neues, wenn Lehrende sich aus der pädagogischer Sicht die Frage stellen, ob eine grundlegend neue Qualität durch die Nutzung neuer Medien in Lernprozessen entstehen

Mehr

TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade

TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade TRIFT Transfer of Innovation into the Field of Foreign Trade Project Results Bearbeitet von Bezirksregierung Köln 1. Auflage 2013. Taschenbuch. 165 S. Paperback ISBN 978 3 631 62867 6 Format (B x L): 21

Mehr

E-Learning in der Erwachsenenbildung: Herausforderungen. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

E-Learning in der Erwachsenenbildung: Herausforderungen. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt E-Learning in der Erwachsenenbildung: Szenarien, Chancen, Trends und Herausforderungen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 2 Trends im elearning Horizon Report Quelle: New Media Consortium

Mehr

Umsetzung und Begleitung Forschenden Lernens im Fach Anglistik

Umsetzung und Begleitung Forschenden Lernens im Fach Anglistik Umsetzung und Begleitung Forschenden Lernens im Fach Anglistik Julia Reckermann & Tanja Freudenau 06.02.2015 Forschendes Lernen Anglistik Forschendes Lernen im BA 2 Seminare mit small-scale research projects

Mehr

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic

of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic Process control of the equalopportunities work at the University of Münster IRUN Conference 17 04 09 WWU Gender Equality as a profile characteristic 1 Framework conditions of the equal opportunities work

Mehr

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt

elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt elearning, Blended Learning, MOOCs Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 elearning-szenarien Virtualisierungskonzept Anreicherungskonzept Integrationskonzept Unterstützung der Präsenzlehre

Mehr

Anlage G_MCD_BB/5 Besondere Bestimmungen für den Masterstudiengang Creative Direction

Anlage G_MCD_BB/5 Besondere Bestimmungen für den Masterstudiengang Creative Direction Anlage G_MCD_BB/5 Besondere Bestimmungen für den Masterstudiengang Creative Direction 1. Studienziel Ziel des Masterstudiums ist, Kompetenz in Bereichen zu vermitteln, die von zentraler Bedeutung für die

Mehr

Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft. Abschlusstreffen Global Young Faculty III

Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft. Abschlusstreffen Global Young Faculty III Potenziale Digitaler Medien in der Wissenschaft Abschlusstreffen Global Young Faculty III Wer wir sind Eva Stephan Thomas Tim Petra Michael Katja Peter Tim Kartenquelle: www.uamr.de Wer wir sind Eva Thomas

Mehr

Aktivierende Online-Methoden: Zusammenführung von externen Lehrangeboten in OpenOlat

Aktivierende Online-Methoden: Zusammenführung von externen Lehrangeboten in OpenOlat Aktivierende Online-Methoden: Zusammenführung von externen Lehrangeboten in OpenOlat Dr. Petra Bauer, Fabian Geib AG Medienpädagogik Institut für Erziehungswissenschaft Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mehr

Zweite Ordnung. zur Änderung der. Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung. für den. Bachelor-Studiengang. und für den. Master-Studiengang

Zweite Ordnung. zur Änderung der. Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung. für den. Bachelor-Studiengang. und für den. Master-Studiengang Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften Az.: Zweite Ordnung zur Änderung der Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang

Mehr

E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung

E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung Titel des Moduls: Automotive Software Engineering Engl.: Automotive Software Engineering Verantwortlich für das Modul: Jähnichen, Stefan Modulbeschreibung LP (nach ): 9 E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Die Gäste reden - auch ohne Sie!

Die Gäste reden - auch ohne Sie! Die Gäste reden - auch ohne Sie! DER RICHTIGE UMGANG MIT ONLINE-BEWERTUNGEN D R. B A R B A R A T H E I N E R Online Bewertungen Halb leer = Online Bewertungen Halb voll = Neue Kunden gewinnen (Empfehlungen)

Mehr

Erfolgreiches Social Media Marketing

Erfolgreiches Social Media Marketing Erfolgreiches Social Media Marketing Konzepte, Maßnahmen und Praxisbeispiele Bearbeitet von Michael Ceyp, Juhn-Petter Scupin 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xv, 224 S. Paperback ISBN 978 3 658 00034 9 Format

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite

28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt. Seite Nr. 10/11 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 47 28. Februar 2011 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Erste Ordnung zur Änderung der Studienordnung für den Internationalen Studiengang Medieninformatik

Mehr

Langzeitsicherheit Kick-Off

Langzeitsicherheit Kick-Off Langzeitsicherheit Kick-Off 14.04.2015 16.04.2015 Fachbereich 20 CDC Langzeitsicherheit 1 Vorstellung Johannes Buchmann Denise Demirel Denis Butin S202/B202 buchmann@cdc.informatik. tu-darmstadt.de S202/B218

Mehr

E-Learning Moodle für Studierende

E-Learning Moodle für Studierende E-Learning Moodle für Studierende Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Inhalt «Die Studierenden können auf Mails verzichten und Dokumente und Meinungen auf einer gemeinsamen Plattform übersichtlich teilen.»

Mehr

Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland

Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland Auslandssemester in Jyväskylä, Finnland Jyväskylä JAMK Sommer- oder Wintersemester? Jyväskylä Stuttgart Spring semester Autumn semester Wintersemester Wi- Se Sommersemester Warum sollte ich an der JAMK

Mehr

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre

Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Evaluation der Geschlechtergerechtigkeit von Lehre Dieser Fragebogen hilft Ihnen, über Ihre eigene Lehre aus einer Geschlechter-Perspektive nachzudenken und Ihre Lehre entsprechend geschlechtergerecht

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage Master International Management zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung 1 Anlage zur Allgemeinen Studien und Prüfungsordnung für Bachelor und MasterStudiengänge an der Hochschule für Technik

Mehr

Peer-review from learners perspective An interregional study on notification of e-business-qualification.

Peer-review from learners perspective An interregional study on notification of e-business-qualification. Peer-review from learners perspective An interregional study on notification of e-business-qualification. 1. Background 2. Cross Teaching Scenario 3. Research Method 4. Result Discussion 1 Background Europe

Mehr

Präsenz 30 Vor- und Nachbereitung 20,5 Projektarbeit 8 Prüfung 1,5 gesamt 60

Präsenz 30 Vor- und Nachbereitung 20,5 Projektarbeit 8 Prüfung 1,5 gesamt 60 Europäisches Management Bachelor of Arts Prof. Dr. Gerhard Mewes 1. 1 2 0,/0,/1 2 Pflicht Deutsch 01.0.201 Keine Präsenz 0 Vor- und Nachbereitung 20, Projektarbeit 8 Prüfung 1, gesamt 60 Fbl_.._01_00 Revisionsdatum:

Mehr

FISH WHERE THE FISH ARE! EMPLOYER BRANDING & RECRUITING AUF FACEBOOK & CO. Dr. Nico Rose. November 2012

FISH WHERE THE FISH ARE! EMPLOYER BRANDING & RECRUITING AUF FACEBOOK & CO. Dr. Nico Rose. November 2012 FISH WHERE THE FISH ARE! EMPLOYER BRANDING & RECRUITING AUF FACEBOOK & CO. Dr. Nico Rose November 2012 Dr. Nico Rose Das Internet hat Zukunft. (Helmut Schmidt, Spring 2012, Zeit ) Umgang mit dem Internet

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... Autoren... XIII. Teil I Entscheidungsorientierung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... Autoren... XIII Teil I Entscheidungsorientierung... 1 1 Stellenwert von Social Media Marketing im Rahmen der Unternehmenskommunikation... 3 1.1 Soziale Medien im virtuellen

Mehr

Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce. 2C2D The best of both worlds!

Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce. 2C2D The best of both worlds! Double Degree: Bachelor in Philosophie, Politik und Ökonomik und in Commerce 2C2D The best of both worlds! Der Zeitplan 2016/17 START UVIC COMITTEE DECISION UW/H NECESSARY DOCUMENTS SUBMITTED APPLICATION

Mehr

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt

Trends im elearning: Massive Open Online. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt Trends im elearning: Massive Open Online Courses (MOOCS) und mobiles Lernen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trends im elearning Horizon Report New Media Consortium (NMC) und EDUCAUSE

Mehr

Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.)

Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.) Übersicht Studiengang Medienmanagement (B.A.) Grundstudium Das Grundstudium des Studiengangs Medienmanagement vermittelt in den ersten vier Semestern ein umfangreiches theoretisches und praktisches Basiswissen.

Mehr

Ute Stoltenberg. Lessons learnt: 15 Jahre Erfahrung mit Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Ute Stoltenberg. Lessons learnt: 15 Jahre Erfahrung mit Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Ute Stoltenberg Lessons learnt: 15 Jahre Erfahrung mit Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung Abschlusstagung des BNE-Konsortiums der COHEP, Freiburg/ Fribourg 13.

Mehr

Double Degree Programme Intake WS 2013. Dr.-Ing. Stefan Werner. Coordination and Support Programm Coordinators. Support

Double Degree Programme Intake WS 2013. Dr.-Ing. Stefan Werner. Coordination and Support Programm Coordinators. Support Programme Intake WS 2013 Dr.-Ing. Stefan Werner Coordination and Support Programm Coordinators Overall Coordination Prof. Dr.-Ing. Axel Hunger Room: BB BB318/ 379-4221 axel.hunger@uni-due.de Mech. Eng.

Mehr

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ Grundformen des Lehrens und Lernens ziel- u. inhaltsorientierter, lehrergesteuerter Unterricht systematische,

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

22 a) d) Transferable Modules

22 a) d) Transferable Modules 22 a) d) Transferable Modules Modul-Nr./ Code Modul 22 a) Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer des Moduls Art der Lehrveranstaltung (Pflicht, Wahl, etc.) Corporate Responsibility und Sustainable

Mehr

Amtliche Mitteilungen

Amtliche Mitteilungen Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Amtliche Mitteilungen 26. Jahrgang, Nr. 181 Seite 1 22. Dezember 2005 INHALT Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Druck-

Mehr

iq digital quarterly 2015 #1 Content wirkt!

iq digital quarterly 2015 #1 Content wirkt! iq digital quarterly 2015 #1 Content wirkt! Best Cases Crossmedia iq digital quarterly 2015 #1 Der gesamt Markt diskutiert über. Wir haben uns angesehen, wie wirkt ganz explizit bei Inszenierungen die

Mehr

Transcultural European Outdoor Studies (TEOS), M.A. Erasmus Mundus Masterstudiengang

Transcultural European Outdoor Studies (TEOS), M.A. Erasmus Mundus Masterstudiengang Transcultural European Outdoor Studies (TEOS), M.A. Erasmus Mundus Masterstudiengang 10 Juni 2011 Thematische Gliederung (1) Handlungsleitendes Paradigma (2) Erasmus Mundus Masterstudiengang TRANSCULTURAL

Mehr

FH St. Pölten. Bachelorstudium Medientechnik

FH St. Pölten. Bachelorstudium Medientechnik Bachelorstudium Medientechnik FH St. Pölten Prof. (FH) Mag. Rosa von Suess Dozentin - Leiterin Ausbildungsfernsehen c-tv Modulleitung Konzeption und Produktion Modulleitung Praxismodul Fernsehproduktion

Mehr

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich

Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Evaluationskompetenz und Professionalität von Peers im Schulbereich Maria Gutknecht-Gmeiner Frühjahrstagung des AK Schulen Soest, 28. Mai 2015 1 Europäisches Peer Review Verfahren Peer Review als freiwillige,

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1 Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Einführungsveranstaltung I I 1 Referentin Christina Arend Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg I I 2

Mehr

Ergebnisse FullEpisodes

Ergebnisse FullEpisodes Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis

Mehr

Syllabus Course description

Syllabus Course description Syllabus Course description Course title Service Innovation Course code 27192 Scientific sector SECS-P/08 Degree Master Entrepreneurship and Innovation Semester and academic year 2nd semester, a.y. 2015-2016

Mehr

Call for Papers. The International Symposium on Service Science (ISSS 2015), Leipzig, May 5th, 2015

Call for Papers. The International Symposium on Service Science (ISSS 2015), Leipzig, May 5th, 2015 Call for Papers The International Symposium on Service Science (ISSS 2015), Leipzig, May 5th, 2015 Hosted by University of Leipzig Institute of Applied Informatics (InfAI) e.v. For the sixth time, the

Mehr

Das IP Multimedia Subsystem mit einem elektronischen Lernmanagementsystem und integrierter Videokonferenzfunktion

Das IP Multimedia Subsystem mit einem elektronischen Lernmanagementsystem und integrierter Videokonferenzfunktion Das IP Multimedia Subsystem mit einem elektronischen Lernmanagementsystem und integrierter Videokonferenzfunktion Daniel Brügger, Mahtab Dalir, Nadine Haertel, Florian Miess, Jürgen Müller, Thomas Treusch,

Mehr

25.08.2015 Nummer 411

25.08.2015 Nummer 411 AMTLICHE MITTEILUNGEN Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences Verkündungsblatt der Hochschule Düsseldorf H$0 NR. 411 Das Verkündungsblatt der Hochschule Herausgeberin: Die Präsidentin 25.08.2015

Mehr

Transfer-Lernen als Antwort auf eine Akademisierung der Berufsbildung und Verberuflichung der akademischen Bildung

Transfer-Lernen als Antwort auf eine Akademisierung der Berufsbildung und Verberuflichung der akademischen Bildung Transfer-Lernen als Antwort auf eine Akademisierung der Berufsbildung und Verberuflichung der akademischen Bildung DGWF 2015, 23.-25.09.2015 Anne Steinert Referentin Lehre I KompetenzCentrum für Didaktik

Mehr

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen.

manage connect explore New Media Challenge Wissen kreieren. Wissen vertiefen. make manage New Media Challenge connect explore Die neue Welt der digitalen, vernetzten Medien erfordert von jedem konvergentes Denken und Handeln. Mit unserem Weiterbildungsangebot New Media Challenge

Mehr

Fakultätsname XYZ Fachrichtung XYZ Institutsname XYZ, Professur XYZ Virtual Based Research on New Dimensions of Security. NewSecEU

Fakultätsname XYZ Fachrichtung XYZ Institutsname XYZ, Professur XYZ Virtual Based Research on New Dimensions of Security. NewSecEU Fakultätsname XYZ Fachrichtung XYZ Institutsname XYZ, Professur XYZ Virtual Based Research on New Dimensions of Security in Europe NewSecEU Brüssel, 25.11.2010 2010 Entstehungsgeschichte Vorläufer / Interessen

Mehr

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen

Dr. Elke A. Siegl. Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Dr. Elke A. Siegl Erfahrungen bei der Entwicklung von Online-Studiengängen Online-Studiengänge Qualitative Verbesserung des Lehrangebotes Quantitative Ergänzung Parallele Erarbeitung Online- Studienbetrieb

Mehr

Online Wissensüberprüfung mit GIA (Graphisch- Interaktive Assessments)

Online Wissensüberprüfung mit GIA (Graphisch- Interaktive Assessments) Online Wissensüberprüfung mit GIA (Graphisch- Interaktive Assessments) ein Werkzeug zur effizienten Gestaltung von Online-Assessments i3mainz GIA Ein Werkzeug für Online Wissensüberprüfung Onlinetests

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

Master of Business Administration in Business Development

Master of Business Administration in Business Development Master of Business Administration in Business Development Zugangsvoraussetzung für den MBA 1. Abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein adäquates Bachelor- oder Master- Degree (210 Credits) 2. Zwei Jahre

Mehr

Studieren kann man lernen

Studieren kann man lernen Studieren kann man lernen Kira Klenke Studieren kann man lernen Mit weniger Mühe zu mehr Erfolg Prof. Dr. Kira Klenke Hannover, Deutschland ISBN 978-3-8349-3312-6 DOI 10.1007/978-3-8349-3795-7 ISBN 978-3-8349-3795-7

Mehr

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

Internationaler Studiengang Medieninformatik

Internationaler Studiengang Medieninformatik Internationaler Studiengang Medieninformatik Master-Studiengang Studienvoraussetzungen erster akademischer Grad (Bachelor) mit mindestens 180 Leistungspunkten Bachelorabschluss Medieninformatik Bachelor-

Mehr

Information Engineering

Information Engineering Information Engineering Studiengang Information Engineering Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Abschluss: Bachelor Wie sieht das Tätigkeitsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Studienganges

Mehr

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert:

Die Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule vom 11. März 2013 wird wie folgt geändert: Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg vom 19. Dezember 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs.

Mehr

Requirements Engineering Research Group!

Requirements Engineering Research Group! Martin Glinz Harald Gall Software Engineering Herbstsemester 2011 Einleitung zur Vorlesung! Requirements Engineering Research Group! 2006, 2011 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe

Mehr