Wackeraner. Newsletter der HC Wacker Hockeyabteilung Ausgabe 13 Februar Hallenweltmeisterschaft in Wien Herren holen Gold Damen Bronze

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1 Der Wackeraner Newsletter der HC Wacker Hockeyabteilung Ausgabe 13 Februar 2007 Hallenweltmeisterschaft in Wien Herren holen Gold Damen Bronze Versöhnlicher Abschluss für die Damen: Im Spiel um den Bronze-Platz besiegten die deutschen Mädels die Ukraine nach einem 0:1-Rückstand zur Halbzeit mit 5:2. Erfolgreicher waren die Herren: In einem hart umkämpften Finale schlugen die Jungs von Markus Weise die Polnische Nationalmannschaft mit 4:1. Damit kann sich Deutschland seit 2003 durchgängig amtierender Weltmeister in Halle und Feld nennen. Halbfinal-Niederlage der Damen gegen Spanien Am Samstag war das Team nach einer Unzahl vergebener Chancen völlig überraschend durch eine 3:4 (1:3)-Niederlage gegen Spanien ausgeschieden. Neuer Weltmeister wurden die Niederlande, die sich mit 4:2 (2:0) gegen Spanien durchsetzten und nun ebenfalls Doppel-Weltmeister sind. Demonstration der Stärke bei den Herren Benedikt Sperling, Moritz Fürste, Sebastian Draguhn und Oskar Deeke trafen für die noch sehr junge deutsche Herren-Mannschaft. Polen war im ersten Durchgang zunächst durch den Treffer von Dariusz Malecki glücklich in Führung gegangen. Ich bin froh und stolz, dass wir den Titel praktisch ohne Vorbereitung verteidigen konnten, sagte Weise, viele Nationen haben aufgeholt, vor allem aus Osteuropa. Harte Kritik vom Damen-Bundestrainer Julia Müller, Rebecca Landshut, Britta von Livonius und Jennifer Plass trafen für die Mannschaft von Bundestrainer Michael Behrmann, die sich wenigstens mit der Bronzemedaille für das unglückliche Halbfinal-Aus trösten konnte. Die Hamburgerin Julia Müller war mit 18 Treffern nicht nur Top-Torschützin, sondern wurde auch als beste Spielerin des Turniers ausgezeichnet. Wir haben uns vorzuwerfen, dass wir das beste Team hier waren, es aber trotzdem nicht geschafft haben, ins Endspiel zu kommen, sagte Behrmann, mit den Spielerinnen, die hier waren, hätte man klar Weltmeister werden müssen. Das ist ein klarer Vorwurf und da nehme ich mich als Trainer nicht aus. Wir gratulieren Der Wackeraner richtet einen besonderen Glückwunsch an die beiden Münchner-Ur- Wackeraner Michi Behrmann (Couch) und Martina Heinlein (Die verdeckte Spielerin ganz links, 2. Reihe neben Markus Weise, die mal wieder nur Unsinn im Kopf hat, anstatt sich auf das Foto zu konzentrieren).

2 Ausgabe 13 Februar 2007 Glosse Seite 2 Schammes Liebes Tagebuch Das Einmal-Eins der ersten Herren Was haben folgende Personen gemeinsam: Moritz Grawunder, Stephan Rehfeld, Yann Dutertre, Matthias Flock, Max Althof und Kenan Ergunalp? Wer jetzt sagt alles Torhüter, der hat überhaupt keine Ahnung. Die richtige Antwort ist: Sie haben im Verlauf der bisherigen Hallensaison exakt gleich viele Tore geschossen; genau Null; nicht ein einziges, mieses, jämmerliches, wenigstens im Nachschuss reingepfuschtes oder aus Versehen angeschossenes, reingestolpertes, mickriges Drecks-Tor. Jetzt werden sich fünf der sechs hier angeprangerten Personen natürlich wieder mit dem Vorwand rausreden versuchen, dass es schließlich nicht leicht sei, mit diesen klobigen Styropor-Füßlingen bis in den gegnerischen Kreis zu taumeln, um die Kugel dort einhändig im Winkel einzuschweißen. Ich finde, man muss sich da auch mal unter suboptimalen Bedingungen ein wenig Mühe geben. Der Grund aus dem ich mich hier soweit aus dem Fenster lehne nicht dass ich einen bräuchte ist, dass ich mit unfassbaren 11 Hütten, was ungefähr der Anzahl von Treffern entspricht, die ich üblicherweise pro Dekade erziele, auf Rang 4 der mannschaftsinternen Torschützenliste auftauche die drei besser Platzierten sind mir gerade entfallen. Die Ran-Datenbank versorgt den interessierten Leser allerdings mit folgenden Zahlen: Am Beispiel von Max Wasserthal werde ich im weiteren Verlauf erläutern, wie sich die Abschluss-Statistik der 1. Herren berechnet. Max hat 21 von 99 Toren der Mannschaft geschossen und somit 21,21 Prozent der Gesamttreffer erzielt. Da er allerdings nur an 9 von 12 Partien mitgewirkt hat, kommt er auf eine Quote von durchschnittlich 2,33 Hütten pro Match, beziehungsweise 22,04 Prozent Hütten pro Match. Aus dieser Erkenntnis lässt sich folgende Prognose für das kommende Wochenende ableiten: Wir haben bisher 99 Tore in 12 Spielen erzielt, was einem Schnitt von 8,25 Buden pro Wettkampftag entspricht (die Synonyme für Tore und Spiele werden allmählich knapp). Der MHC dagegen kassiert durchschnittlich 3,75 Tore pro Spiel der TSV sogar 7,75. Aus den Mittelwerten unserer erzielten und von den Gegnern gefangenen Tore leitet sich folgende Prognose ab: Wir werden > weiter geht s auf der nächsten Seite

3 Ausgabe 13 Februar 2007 Glosse Seite 3 gegen den MHC sechs Mal einnetzen und gegen den TSV sogar acht Mal. Auf die gleiche Weise lässt sich selbstverständlich auch vorhersagen, wie oft der Gegner ins Schwarze treffen wird. Damit steht bereits jetzt schon fest, dass wir gegen den MHC leider mit 6:11 verlieren werden, dafür den TSV aber mit einem ungefährdeten 8:7,833 Kantersieg abservieren. Dabei wird Max am Samstag 1,32 Mal und Sonntag sogar 1,76 Mal scoren. Die restlichen Torschützen des kommenden Wochenendes sind der unten aufgeführten Tabelle zu entnehmen. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an Angelika Janning, die Ihnen zur Vereinfachung der Sachlage noch ein Hüll-Integral drüberlegen kann. Obwohl diesem Saisonrückblick eigentlich nichts hinzuzufügen ist, werde ich dennoch kurz auf ein paar Randerscheinungen eingehen. Das minimale Saisonziel, der frühzeitige Klassenerhalt, wurde mit teilweise sehr ansehnlichem, schnellem Kombinationsspiel erreicht. Leider waren zwei unserer attraktivsten Spiele in Wiesbaden und Hanau, während wir das heimische Publikum bei den Rückspielen stark an die Grenzen ihrer Begeisterungsfähigkeit drängten. Jene, die sich diese Trauerspiele ansahen, seien aber mit dem Hinweis getröstet, dass ihnen zumindest unsere Partie in Mainz erspart blieb. Hier gingen wir mit einem sensationellen 0:1, das noch bei weitem langweiliger war, als der Spielstand es erahnen lässt, in die Halbzeitpause. Als Ausgleich konnten wir bei den Begegnungen gegen Alzey und Nürnberg aber auch spannende und über weite Strecken ausgesprochen starke Spiele präsentieren, die zukünftige Anstürme auf Dauerkarten durchaus rechtfertigen würden. Um die Saison nicht einfach im Mittelfeld austrudeln zu lassen, ist nun die Vorgabe, sich hinter dem zusammengekauften MHC und den überragenden Nürnbergern als beste, richtige Regionalliga-Mannschaft zu platzieren. Um diesen Platz sicher zu stellen, müssten am kommenden Wochenende gegen die Mannheimer Mannschaften mindestens 4 Punkte her. Der unter galoppie- > weiter geht s auf der nächsten Seite

4 Ausgabe 13 Februar 2007 Spielberichte Seite 4 render Realitätsverfremdung leidende Cheftrainer Claas Henkel macht seine sportliche Zukunft beim HC Wacker sogar von 6 Punkten und dem Aufstieg der 1.Damen abhängig. Sie sehen also, dass sich ein Kommen auf jeden Fall lohnt, auch wenn die Ergebnisse leider schon feststehen. Dafür wird es aber reichlich Kirschen (yeah, hab noch ein Synonym gefunden) hageln und die spannende Frage geklärt, wer unser 100. Tor schießen wird. Die 1. Herren des HC Wacker freuen sich also auf reges Interesse am Samstag um 16:00 in der Nibelungenhalle, wenn wir dem Mannheimer HC gegenüber stehen werden und Sonntag um 11:00 Uhr in der Gaißacher Halle, wo wir mit unserer Begegnung gegen den TSV Mannheim den großen Wacker-Abschluss-Spieltag mit Beteiligung sämtlicher Erwachsenenmannschaften einleiten werden. Schammes 1. Damenspiel gegen Stuttgart am Die zehn kleinen Zwerge aus dem Sendlinger Land Es war einmal ein sonniger Samstag im schönen Monat Februar. Zehn kleine Zwerge aus dem Sendlinger Land trafen sich um Uhr vor der Gaißacher Halle, um mit Semmeln, Brezen, Butter und Kuchen ein kleines Kaffeekränzchen zu halten. Gar schön blinzelte ihnen die Sonne auf die Nase. Doch die Freude währte nicht lange, denn nach einer guten halben Stunde sprach Hubsi Halle, öffne Dich und schon mussten die zehn Zwerge sich ins Zeug legen. Denn es blieben nur noch 70 magere Minütchen, um das Catering aufzubauen, die Halle nass zu putzen, die Banden und Tore aufzubauen, die Zuschauerbänke zu organisieren, die Spieluhr also die Zeitanzeige in Schwung zu bringen und sich auf das anstehende Spielchen vorzubereiten. Nicht gerade eine lange Zeit, doch die zehn Zwerge aus dem Sendlinger Land er ledigten fleißig alle anfallenden organisatorischen Tätigkeiten und standen pünktlichst zu Spielbeginn in der vor Glanz erstrahlten Halle. Leider begann das Spiel gegen die Kickers aus Stuttgart nicht ganz so organisiert wie die letzten Minütchen davor, schnell lag man 2:0 hinten. Es war wirklich kein sehr schönes Spielchen, was sicherlich auch daran lag, dass bei beiden Mannschaften die Luft raus schien: Der Aufstieg war entschieden und die Saison eigentlich gelaufen. Doch dann zeigten die zehn kleinen Zwerge aus dem Sendlinger Land, dass Sie nicht den ganzen Aufwand betrieben hatten, um sich als Verlierer das strahlend schöne Wochenende vermiesen zu lassen. Über Kampf und Geduld fand man langsam ins Spielchen und ging schließlich verdient in Führung. Das Spielchen konnte zwar über die gesamte Zeit nicht an die letzte Woche heranreichen, dennoch muss man auch solche Arbeitssiege einfahren können. Und das taten die zehn kleinen Zwerge aus dem Sendlinger Land dann auch. Letztendlich stand es 6:3. Die zehn kleinen Zwerge aus dem Sendlinger Land packten anschließend ihre sieben Sachen zusammen und verbrachten einen schönen Abend mit Schmaus und Trank in ihrem Hexen-Häuschen Bobo. Und die Moral von der Geschicht: Die zehn Zwerge aus dem Sendlinger Land sind wieder Tabellenzweiter, haben eine unglaubliche 7m-Quote von 100% in dieser Saison (Zwerg Claudi aus dem Sendlinger Land hat links und rechts eine glückliches Händchen) und die Organisation von Spielchen egal ob im Sendlinger Land oder nicht funktioniert inzwischen wie im Märchen... Cordi ++ News ++ News ++ News ++ Frühjahresputz Alle Jahre wieder steht er an: der allseits beliebte Arbeitsdienst! Laub aus den Büschen entfernen, Unkraut zupfen, Terrasse schrubben es gibt viel zu tun, schließlich soll unsere Anlage für den Sommer glänzen. Jeder von uns kann seinen Beitrag dazu leisten, indem er sich als freiwilliger Helfer bei Fritz Rauh meldet oder sich auf den entsprechenden Listen am Schwarzen Brett einträgt. Wie jedes Jahr stehen verschiedene Termine zur Auswahl, da ist bestimmt für alle etwas passendes dabei. Und je früher man damit anfängt, desto weniger muss am Ende gemacht werden! Also: Ärmel hoch, Spaten und Rechen in die Hand und los geht s. Je mehr mitmachen, umso lustiger wird s! Und bei einer gemütlichen Brotzeit-Runde und einem kühlen Radler lässt sich so manche Quälerei dann auch leichter ertragen... Countdown Am Wochenende stehen die letzten Partien der Hallesaison 06/07 für die 1. Damen und 1. Herren an. Die Herren spielen am Samstag in der Niebelungen- Halle gegen den Mannheimer HC (16 Uhr) und Sonntag gegen den TSV Mannheim wieder in der Gaißacher Halle. Dann werden auch die 1. Damen ihr letztes Saisonspiel gegen Schweinfurt bestreiten. Starten wird der Sonntags-Hockeymarathon allerdings mit dem 9.45 Uhr(!)-Spiel der 2. Herren gegen MTV München 2. Um 11 Uhr geht es dann weiter mit den 1. Herren und um 13 Uhr werden die Damen zum letzten Mal ihre Hallenschläger schwingen. Während die zweiten Herren ihren Aufstieg perfekt machen können, geht es bei den 1. Damen und 1. Herren nur noch um die goldene Ananas. Dennoch wollen beide Teams noch einmal alles geben und ihre 2. (1.Damen) und 3. (1.Herren) Plätze souverän verteidigen! Selbstverständlich werden auch an diesem Wochenende unsere treuen Besucher wieder kulinarisch verköstigt und rundum versorgt. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer und tolle Spiele!

5 Ausgabe 13 Februar 2007 Spielberichte Seite 5 Süddeutsche der mjb in Schweinfurt Ziel verpasst, aber dennoch zufrieden Nachdem wir uns vor zwei Wochen in Nürnberg ohne den am Sprunggelenk verletzten Max Donnermeyer als Bayern 2 für die Süddeutsche Meisterschaft in Schweinfurt qualifizieren konnten, waren wir alle froh über die trotz aller (schlechten) Umstände erreichte Quali. Mit Arif und Liesl wurde unser Betreuerstab noch um einen Trainer und einen Physio erweitert und so waren die äußeren Umstände einer Süddeutschen Meisterschaft würdig und wir konnten die Spiele gegen Frankfurt 80 (Hessen 1), Dürkheim (Rheinland-Pfalz/Saar 1) und die Stuttgarter Kickers (BaWü 2) mutig angehen. Zudem bekam Max vom Doktor grünes Licht und konnte mit Hilfe unseres Physios und einigen Rollen Tape, die das gerissene Außenband stabilisierten, wieder zur Mannschaft stoßen. Gleich im ersten Spiel bekamen wir mit Titelverteidiger und Topfavorit Frankfurt 80 einen dicken Brocken vorgesetzt. Vor allem Ricardo Nevado, der kleine Bruder des WM Helden Carlos Nevado, stellte uns durch seine unglaubliche Torgefählichkeit immer wieder vor Probleme. Trotzdem hielten wir stark dagegen und konnten gleich nach der Pause sogar 2:1 in Führung gehen. Kurz darauf kassierten wir den Ausgleich und innerhalb von 10 Minuten noch weitere vier Buden, wovon allein drei aufs Konto des überragenden Nevados gingen. So verloren wir 6:2, konnten aber sagen, dass wir zumindest 20 Minuten mindestens auf Augenhöhe mit spielten. Im zweiten Spiel des Tages lieferten wir eine der wohl schlechtesten Halbzeit des Turniers ab und hatten Glück, das unser Keeper Max immer wieder Klasse hielt und wir lediglich mit 0:2 die Seiten wechselten. Im zweiten Durchgang drehten wir dann ordentlich auf und konnten ausgleichen. Zwar mussten wir noch ein drittes Gegentor hinnehmen, aber auch das konnten wir noch egalisieren. Letztendlich spielten wir auf Grund unserer Leistungssteigerung in Hälfte zwei noch 3:3 gegen den Rheinland-Pfalz- Meister. Nachdem Arif am Abend alle Muskeln ordentlich bearbeitet hatte, ging es am nächsten Tag gegen die Kickers aus Stutt gart um den Einzug ins Halbfinale. Wir waren taktisch perfekt eingestellt und wussten gegen jede Aktion der Stuttgarter eine passende Antwort. Wir zerlegten den Würfel der Stuttgarter systematisch und konnten durch Jakob in Führung gehen. Eine absolut lächerliche Schiedsrichter-Entscheidung bescherte den Kickers kurz darauf eine Ecke und den Ausgleich. Dann brach unsere beste Zeit an und wir konnten durch jeweils zwei Buden von Max D. und Dani auf 5:1 davon ziehen. Auch zwei Tore der Schwaben änderten nichts mehr an unserem Sieg und dem Einzug ins Halbfinale. Dort trafen wir nur etwa 40 Minuten später auf die Truppe des Mannheimer HC, die anders als die Kickers ihre spielerische und individuelle Überlegenheit nutze und uns mit 7:1 abfertigte. Eine Kommentar zur Schiedsrichterleistung in diesem Spiel spare ich mir, weil ich sonst eine neue Tastatur kaufen müsste. So ging es im fünften und entscheidenden Spiel des Wochenendes gegen die Mannschaft des Limburger HC um den Einzug zur Deutschen Meisterschaft in zwei Wochen in Borken. Wir waren zwar alle müde, aber durch Arifs Hilfe, konnten wir auch dieses Spiel ohne Krämpfe überstehen, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall war. Zwar hatten wir hinten das eine oder andere Mal ziemlich Glück, da die Limburger immer wieder am starken Max und dreimal auch am Pfosten scheiterten. Doch dieses Glück fehlte uns im Angriff und so wollten auch 100%-Chancen nicht ins Tor und wir verloren 3:1. Letztendlich qualifizierten sich die Limburger sich mit einer über das komplette Spiel konstanteren Leistung für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Leider konnten wir an das Stuttgart Spiel nicht mehr anknüpfen und mussten uns mit dem wohl besch... Platz 4 bei einer Süddeutschen Meisterschaft zufrieden geben. Eure Männliche Jugend B +++ PArty-time ++++ PArty-time ++++ PArty-time Am 30. April wird es eine Neuauflage der erfolgreichen Blauen Meile vom letzten Jahr geben, sozusagen das Re-Revival! Da der nächste Tag (Dienstag, der 1. Mai) auch für alle Arbeitnehmer frei ist, steht einem wilden Tanz in den Mai nichts im Weg. Sogar unser lieber Bobo öffnet dazu an seinem Ruhetag die Pforten des Wacker-Clubhauses, denn dieses Event will auch er sich nicht entgehen lassen. Eine atemberaubende Kulisse und neue Cocktail-Variationen werden ebenso wieder dazugehören, wie der Party-Käfig und die legendären Outfits der 1. Damen. Also Kalender zücken und den Termin freihalten! Wir können es jetzt schon kaum erwarten, euch alle wieder zu sehen... Weitere Infos und viele Bilder, die euch auf die nächste Blaue Meile einstimmen, findet Ihr demnächst auf der Internetseite

6 Ausgabe 13 Februar 2007 Anzeige Seite 6 Sport Springer Sponsor und Partner des HC Wacker München Wir können euch sämtliche Marken die im Hallenhockey verfügbar sind, bieten. Testet einfach Einige Bespiele: Malik Pegasus 119,95 TK WX 1.0 Plus 119,95 Grays 600 i Megabow 125,00 Bugi Mosquito 100,00 Voddoo Explode 125,00 Gryphon Sport Bar 120,00 Sowie sämtliche Jugend und Kinderschläger dieser Marken. Außerdem Spieler Gesichtsmasken der Marken TK, OBO, Rags. Schienbeinschützer waschbar Bugi International 30,00. Griffbänder TK, Malik, Bugi. Für unsere Mitglieder: Ski und Snowboard zu besonders günstigen Preisen, z.b. Snowboard Haevy Tool inkl. Softbdg. 119,00 Sidewall Snowboards inkl. Softbdg. Ab 199,00 Grosse Auswahl an Ski und Snowboards der Firmen Rossignol, Nordica, Nitro, Kemper USA, Division 23, Elan, Dynastar Ski- und Snowboard Service: Ski kleiner Service (Kanten schleifen, Belag plan schleifen, wachsen) 10,00 Snowboard kleiner Service (wie Ski kleiner Service) 15,00

7 Ausgabe 13 Februar 2007 Tabellen Seite 7

8 Ausgabe 13 Februar 2007 Tabellen Seite 8

9 Ausgabe 13 Februar 2007 Tabellen Seite 9

10 Ausgabe 13 Februar 2007 Vermischtes Seite 10 Mitmachen und gewinnen Schlaue Rechenfüchse Wie viele Tore wurden geschossen, wenn man die Tore dieser Spieler zusammen zählt? Flo Lorenz + Basti Steinbach Anderl Kretschmar : Jochen Klages = Wer in Schammes-Tagebuch die Tabelle gut studiert hat, dem macht diese Rechenaufgabe wohl keine Schwierigkeiten. Bei wem das Kopfrechnen allerdings schon etwas länger zurück liegt, der sollte dann doch schnell den Taschenrechner zücken... Dann die richtige Antwort noch an schicken und einen 20-Euro-Einkaufsgutschein für Sport Springer gewinnen! Herzlichen Glückwunsch! Bei unsem Bilderrätsel in der letzten Ausgabe hat gewonnen: Alex Globig. Impressum Verantwortlich: Claas Henkel Redaktion: 1. Damen und 1. Herren Autoren dieser Ausgabe: Max Donnermeyer, Cordi, Schammes, Claas, Andrea Layout: Nina Leserbriefe: Druck: Alpha-TeamDruck GmbH, Haager Str. 9, München, 089 / , Bobo für wackeraner Alle Pizzen, Nudelgerichte, Burger, Salatteller, Schnitzel, Cevapcici, u.a. Für nur 5 Euro* * gilt an jedem Heimspieltag der Hallensaison der 1. Damen und 1. Herren