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2 Sonntag, Programm: bis Uhr Anreise Uhr Kennenlernen Uhr Abendessen hinterher Sport und Spiel Uhr Nachtruhe (Versuch) gesucht und gefunden: erstes Fundstück um Uhr (rosa Uhr von J. L.) 0.00 Uhr: 7 Taschenlampen 1 Handy und 1 MP3-Player im Fundus Nachtwächter sucht Unterhaltung Tagesgeschichten: von Luisa, Franzi, Jette, Vivien, Nicole, Maxi, Julia und Justine (gelbe Hütte) Das Essen war lecker, nur den Gurkensalat musste ich schnell hinterschlingen. Am schönsten fand ich das Kennenlern-Bingo Wer nicht nach Atzendorf kommt hat Pech und verpasst etwas. Achtet auf die Jungs! Das Betreuerteam: Uwe The Big Boss; Thea Inge Tchiskale; Kathleen die wilde Hilde; Anne Knochenknacker; Kristin TIN; Manne der Nachtwächter; Sport Dirk; Chris Anja; Bea; Steffi der Stepsel; Sabine die Biene; Judith Big Lippe; 2

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13 Donnerstag, den 27. Juli 2006 Über dem kleinen Örtchen namens Atzendorf lag eine idyllische Ruhe als um Uhr morgens der Weckruf des Sommercamps ertönte: Guten Morgen Atzendorf, raus aus den Federn! Die großen und kleinen Schlafmützen schlurften langsam aus ihren Hütten und nahmen noch völlig müde am reich gedeckten Frühstückstisch Platz. Nach einer ordentlichen Portion Cornflakes, war es dann mit dem Frieden auf dem Sportplatz vorbei. Mit der Vorfreude auf den Heidepark Soltau und seine verrückten Fahrattraktionen stürmten die 62 Kinder, Jugendliche und Junggebliebenen den Reisebus. Nach drei Stunden Fahrt und zahlreich geknüpften Scoubidou-Bändern war es dann endlich so weit: Ankunft in Soltau! Auch die Mädels aus der orangenen Hütte konnten es kaum erwarten, in das erste Karussell zu steigen. Zunächst steuerten Sandra, Lena, Luisa, Laura, Vanessa, Madeline, Josephine und Jessica zielstrebig die Wasserbahn an. Jedoch gab es schon dort die ersten Komplikationen Je mehr sie sich den Holzbooten und Wasserfällen näherten, des so größer wurde die Angst vor dem Sturz in die Tiefe. Als wir nach einer halben Stunde Wartezeit endlich an der Reihe waren, verließen Josi, Vanessa und Jessica plötzlich fluchtartig die Boote und stürmten zum Ausgang. Die Betreuer Anne, Dirk und Kathleen hatten alle Hände voll zu tun, die aufgebrachte Bande wieder zu beruhigen und kleine Tränen zu trocknen. Nachdem der erste Schock überwunden war, konnten die quirligen Mädels nicht mehr gebremst werden. Sie stiegen in sämtliche Fahrattraktionen von Big Loop bis Mountainrafting. Sie waren begeistert von Überschlägen, Kreiseln und Wasserfontänen. Luisa: Wenn ich so richtig nass werde, macht es am meisten Spaß! Einzig und allein durch Größen- und Altersbeschränkungen konnten die abenteuerlustigen Ferienkinder gestoppt werden. Laura: Das muss ordentlich im Bauch kribbeln! Schade, dass wir mit 8 Jahren in die ganz gefährlichen Geräte nicht hinein dürfen. Vor lauter Aufregung blieb auch schon mal der ein oder andere Rucksack im Boot der Wasserbahn oder am Limit liegen. So richtig verloren ging zum Glück nichts. Zum krönenden Abschluss stieg die gesamte Hüttebesetzung in die ach so gefürchtete Wasserbahn und hatte riesigen Spaß dabei. Um Uhr hieß es dann wieder: Ab nach Hause! Im Camp angekommen gab es dann erst einmal die große Raubtierfütterung! Jam, jam! Genau die richtige Stärkung für das noch bevorstehende Fußballturnier bei dem Deutschland, Italien, Frankreich, die wilden Bestien und die Beachies um Tore kämpften. Für großes Vergnügen sorgte das 13

14 Betreuerteam. Mit Taucherbrillen, Schwimmflügeln und Schlauchbooten um den Hüften überzeugten die talentfreien Fußballer auf ganzer Linie. Letzen Endes wurde Deutschland bei und nicht nur Weltmeister der Herzen, sondern errang auch den großen Sieg Uhr lagen dann alle Campbewohner in ihren Betten und begaben sich glücklich und zufrieden auf die Reise ins Schlummerland. Schnarch! 14

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19 Freitag,der Am heutigen Tag steht im Sommercamp einiges an. Der Abschlussabend muss vorbereitet werden, die Erwartungen der Nachtwanderung sind groß. Um 9.00 Uhr morgens wird der Tag erstmal mit einem ausgewogenen Frühstück begonnen. Den ganzen Vormittag sind alle fleißig am Basteln, Text schreiben und einstudieren, Choreografieren, Kulissen malen und noch viel mehr. Das Mittagessen naht und alle sind froh, sich eine Pause zu gönnen. Beim Mittagessen (es gibt Kartoffelbrei mit Fischstäbchen und Soljanka) wird schon hitzig über die Nachtwanderung diskutiert. Die einen finden es langweilig fremde Leute mit selbst gebastelten Masken zu erschrecken, wo doch in so einem Dorf Die Bordsteinkanten sowieso schon um 8.00 Uhr hochgeklappt werden und niemand zum erschrecken da ist, die anderen freuen sich schon darauf das kleine Monster in einem selbst nach Herzenslust raus zu lassen. Nach dem das Mittagessen vorbei ist wird wieder eifrig an den Vorbereitungen gearbeitet. Bis zum Abendbrot sind die Kostüme für: das Sagenhafte Elfenballett, die Sage vom Rüsterbaum, der Modenschau, der Rosstrappe und den sagenhaften Verehrern weites gehend fertig. Alles wurde noch mal gut einstudiert und geprobt. Jetzt wird Abend gegessen und die kleinsten werden schon unruhig was die Nacht heute bringt. Nach dem Abendessen sind alle am Spielen, Diskutieren, letzte Vorbereitungen treffen und das ganze Lager ist in Bewegung. Um Uhr ist es dann so weit. die Nachtwanderung beginnt. Alles ist in heller Aufregung, es ist dunkel und Stinky (Kathleen) und Fetzo (Anne) kriechen aus ihrem Loch und versetzen alle in großer Angst und die ersten schreien nach ihren Müttern. Die Nachtwanderung konnte auch schon bei der Berufswahl einiger Kinder behilflich sein. Sandra B. hat ihre ersten Erfahrungen als laut heulende Sirene gemacht. Das Highlight der Nachtwanderung war die abkühlende Dusche von Doreen und ihrem Gartenschlauch nach dem die schweißtreibende Angst vor aus dem Busch springende Monstern einem die Hitze dem Kopf stiegen ließ. 19

20 Danach ging es zurück zum Lager um den Tag und den Abend ein Ende zu geben. Die einzigen die noch nicht zur Ruhe kamen waren die Jungs der Hütte blau die unbedingt noch mal alle zusammen zur Toilette mussten, was ihnen zum Verhängnis wurde. Fetzo, Stinky und ich versteckten sich in den Betten der Jungs und warteten bis sie dann kamen. Zu erst zögerten und diskutierten sie, dann aber betraten sie die Hütte im Dunkeln und erlebten ihr Blaues Wunder. Somit ging dann auch für den Rest der Tag zu ende. Bericht von Beatrice Lotze 20

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