Gemeindebrief. Ausgabe 195 / Nr. 4 / 2014 Ev.-luth. Kirchengemeinde Martin Chemnitz in Braunschweig

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1 Gemeindebrief Ausgabe 195 / Nr. 4 / 2014 Ev.-luth. Kirchengemeinde Martin Chemnitz in Braunschweig

2 Titelseite Foto und Layout: Dietmar Salewsky MC- und Turmlogo: W. A. Jünke

3 Liebe Gemeinde! Sich angesichts der so desolaten Zustände überall in der Welt trotzdem einmal von Herzen freuen, ja sogar offen und laut jubeln... Das haben viele Menschen im Juli getan. Selbst wenn sie sonst nicht so viel für den Fußballsport übrig haben... Ich bin nicht gänzlich uninteressiert, wünsche schon aus einem gewissen Lokalpatriotismus heraus Eintracht Braunschweig viel Erfolg. Doch für die Fußballweltmeisterschaft konnten mich meine jüngere Tochter mit ihrem Mann schnell begeistern. Wir sahen die Spiele gegen Brasilien und Argentinien in Italien. Ich regte mich dabei so auf, dass mein Puls gradezu raste und mir meine Krankenschwester-Tochter 5 Minuten an der frischen Luft verordnete... Als dann schlussendlich das entscheidende Tor fiel, machte sich die Anspannung Luft: ich sprang auf, schrie begeistert los und wir alle lagen uns in den Armen. Nachdem die Übergabeprozedur zu Ende war, beschloss ich (erstmals in meinem Leben) an einem Autocorso teilzunehmen. Die Fahnen wurden herausgehängt, Die WM-Songs voll aufgedreht und hupend fuhr ich mit der Familie durch die nächtlichen Straßen - wenn auch allein: ich befand mich ja in Italien. Andere deutsche Wagen waren weit und breit nicht zu sehen. Aber alle Einheimischen, die noch unterwegs waren, winkten uns fröhlich zu und machten auch gratulierende Gesten. (Auch an der Station der Carabinieri hupte ich gedankenlos - sie schienen zum Glück schon zu schlafen...) Zusammengefasst muss ich zugeben: ich habe mich wie ein echter Fan benommen und das voller Überzeugung. Einen Moment fühlte ich mich auch als Weltmeister...So, als ob der erzielte Erfolg der sich so abrackernden Spieler auch mein Erfolg gewesen sei. Das ist natürlich Kokolores - ich hatte mich ja nur im Sessel ausgestreckt und meine Schweißperlen waren ja nicht durch ein Mitlaufen auf dem Feld entstanden, sondern nur aufgrund meines Mitfieberns sozusagen. Inzwischen ist die Euphorie wieder

4 Seite 4 MC 04/2014 abgeebbt, die vielen Fähnchen von den Autos entfernt... Der Alltag ist wieder eingekehrt, auch beim Fußball. Und ich frage mich manchmal warum ein anderer Weltmeister so wenig bejubelt wird, einer, der mehr als Tore geschossen hat gegen andere Spieler, nämlich: der den Tod besiegt hat! Seine Siegeskrone muss er nicht alle paar Jahre aufs neue verteidigen. Er kann sie auch nicht mehr verlieren. Und an seinem Sieg gibt er uns allen, die wir ihm vertrauen, Anteil. Der Tod ist nicht das Ende für uns, sondern der Übergang zum ewigen Leben. Seinetwegen! Ich lade (wie stets) ein, den von Gott gesandten Weltmeister Jesus Christus zu bejubeln und ihn zu feiern. Bei uns sind Karten im Vorverkauf unnötig... Sonntags um 10 ist Platz für alle! Willkommen! Einige Bemerkungen zu diesem Heft Ach, ist das ruhig in Braunschweig! Auch hier in der Siedlung. Viele sind weg, weniger Autos fahren, mancher sonstige Lärm ist verschwunden... Der neue Gemeindebrief landet deshalb vielleicht auf dem Postberg, den manche nach ihrem Urlaub vorfinden. Bitte lesen Sie ihn dennoch... Eine schwere Personalia ist über uns eingebrochen, wie Sie der nächsten Seite entnehmen können. Ein wertvoller Mitarbeiter ist plötzlich von uns genommen worden. Er hinterlässt nicht nur im Vorstand eine große Lücke, auch beim Fahrdienst Sonntags. Ich bin dankbar, dass für den Vorstand ein Ersatzmann zur Verfügung steht. Ich stehe neuerdings unter Beobachtung eines Braunschweiger Ratsherren (er könnte mich überdies auch jeden Sonntag abhören...:-) und zwar wegen der Gedenksteine am Möncheweg. Lesen Sie dazu ab Seite 6. Einen schönen Spätsommer wünscht Ihr Pastor Jünke

5 MC 04/2014 Seite 5 Unser Kirchenvorsteher ist plötzlich und unerwartet verstorben: Günter Heydorn Der Heimgerufene war seit 2003 Mitglied unseres Kirchenvorstandes und hat sich in allen Jahren seiner Mitarbeit stark für unsere Gemeinde eingesetzt. Besonders lag ihm der Gottesdienst am Herzen, den er als Lektor mitgestaltete und für den er sich sehr häufig zum Fahrdienst einteilen ließ. Im Vorstand selbst zeichnete er sich durch pragmatische Vorschläge aus, die sich stets als weiterführend erwiesen. Seit vielen Jahren hat er auch die Gemeindefinanzen als Kassenprüfer begleitet und auch diese Aufgabe treu und redlich versehen. Darüber hinaus war er in unserer Väterrunde engagiert. Wir danken Gott für diesen Mitarbeiter und trauern mit seiner Familie über den großen Verlust. Günter Heydorn ruhe in Frieden, das ewige Licht leuchte ihm. Der Kirchenvorstand der ev.-luth. Martin Chemnitz Gemeinde in Braunschweig Pastor Wolfgang A. Jünke Vorsitzender Klaus Dieter Frank Stellvertretender Vorsitzender

6 Seite 6 MC 04/2014 Neu im Kirchenvorstand Die Lücke im Kirchenvorstand wird unser Ersatzvorsteher Martin Heidemann schließen. Er ist engagiert im Küsterdienst, bei der Väterrunde und den MC-Aktionären. Außerdem ist er Mitglied im Diakonieausschuss. Herr Heidemann ist 41 Jahre alt, wohnt auf dem Lindenbergplatz und ist beruflich in einem großen Spielzeugfachhandel tätig. Wir danken für seine Bereitschaft und wünschen ihm Gottes Segen! Jü Gedenkstätte am Rand der Roseliesstraße Seit geraumer Zeit sind die Steine, die an die Toten verschiedener soldatischer Verbände aus verschiedenen Zeiten erinnern, in einem Halbkreis am Rand der 2. Neubausiedlung Roselies aufgestellt. Sie befanden sich ursprünglich -jedenfalls zum größten Teil- auf dem Gelände der Heinrichder-Löwe-Kaserne und wurden bei deren Auflösung von einem Bergepanzer der Bundeswehr auf den ehem. Posthof in der Helmstedterstraße verfrachtet. Nachdem dieses Gelände in Privatbesitz verkauft wurde, stand die Frage an, wohin die Gedenksteine gebracht werden sollten. Ich habe seinerzeit zwei Vorschläge unterbreitet: sie in der Nähe der ehem. Kasernen zu platzieren oder auf den Ehrenfriedhof an der Helmstedter Straße. Der erste Gedanke wurde aufgegriffen und so kam es im Frühjahr dieses Jahres (nachdem der Rat das mit demokratischer Mehrheit beschlossen hatte) zur Aufstellung der Steine am jetzigen Platz. Dabei wurde eine kleine Grünanlage geschaffen, die einlädt, sich hinzusetzen... Von einem Ehrenhain werde ich nicht sprechen wollen, aber von einer Gedenkstätte. Solche Steine (selbst wenn sie irgendwann einmal aus anderen Motiven entstanden!) können und dürfen heute nur an die Opfer von Kriegen erinnern und zwar die auf den jeweiligen Seiten, die sich bekämpft haben. Eine Kriegsverherrlichung findet nicht

7 MC 04/2014 Seite 7 statt, wenn dort am Volkstrauertag Kränze niedergelegt werden. Man gedenkt derer, die aus menschlicher Schuld heraus (Kriege zu führen!) gezwungen waren, mitzumachen und dabei den Tod fanden. Man gedenkt ihrer in der Absicht und drückt das mehrfach und deutlich aus: das soll sich nicht wiederholen. Von daher erfüllen diese Gedenksteine eine wichtige mahnende Funktion. Aus der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft zu lernen! Frieden darf nicht aufs Spiel gesetzt werden, Frieden muss bewahrt und gefördert werden. Nebenbei angemerkt: es wird bei solchen Kranzniederlegungen auch der Opfer der Gewaltherrschaft der Nazis gedacht -auch durch den Holocaust- es kommen die zivilen Opfer der Kriege vor, auch an die Toten auf der Flucht wird erinnert. Dieser Rahmen wird umfasst, wenn jemand sich dort verneigt. Es ist darum absurd, dies als Respekt vor kriegerischen Leistungen o.ä. deuten zu wollen. Das wäre eine üble Unterstellung. Etwas anderes ist es, die jeweilige Geschichte der auf den Gedenksteinen aufgeführten einzelnen Truppenteile historisch aufzuarbeiten. Und wenn dabei Kriegsverbrechen auftauchen sollten, müssen diese natürlich belegt und benannt werden. Dies sollte eine zukünftige Aufgabe

8 Seite 8 MC 04/2014 sein, die man vielleicht auf einige Schultern verteilen kann. Der Spezialfall Roselies : Jeder Ortsheimatpfleger hat die Aufgabe, die Geschichte des von ihm betreuten Gebietes zu dokumentieren, aber auch für die Zukunft im Gedächtnis zu verankern. Aus diesen Gründen habe ich schon vor meiner Beauftragung insistiert, dass es einen Reindagerothweg und einen Siechenholzweg gibt. Womit an zwei geschichtliche Vorläufersituationen unseres Lindenberg erinnert wird. Von daher habe ich auch den Namen Roseliesstraße eisern verteidigt, wie mir ein bekannter Ratsherr unserer Stadt auf einem Forum vorwirft und mich deshalb unter Beobachtung stellen will. (Von wem??) Schade, dass er nicht mit mir gesprochen hat. Er kennt mich persönlich, da ich seinen Enkel getauft habe... Ich hätte ihm gerne mündlich erläutert, dass ich bei meinem Wunsch, die Straße Roselies zu nennen, lediglich an eine frühere Nutzung des Siedlungsareals durch die Kaserne dieses Namens erinnern wollte. Auf der Ebene wie Reindageroth und Siechenholz.

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12 Seite 12 MC 04/2014 Hofladen Bosse Kleegasse 1, Braunschweig Tel 0531/62557, Fax 0531/ Öffnungszeiten: Di und Uhr Fr und Uhr Sa Uhr Unser Angebot: - Rindfleisch aus eigener Haltung - Dosenwurst aus eigener Herstellung - Mettwurst, Schinken und Fleisch vom Schwein - Lammfleisch aus eigener Haltung - Enten und Hähnchen aus eigener Haltung - frische Eier aus Bodenhaltung - frischgebackenes Brot - frisches Obst und Gemüse der Saison - frische Kartoffeln - hausgemachte Konfitüre - Käse, Nudeln, Tee - Honig und Bonbons direkt vom Imker - Wein, Sekt und Apfelsaft

13 MC 04/2014 Seite 13 Einladung zu unseren Gottesdiensten Der Fahrdienst ist mit der jeweiligen Telefonnummer angegeben. Er kann von allen in Anspruch genommen werden, denen der Weg zur Kirche in irgendeiner Weise Mühe bereitet oder die Sonntags morgens keine öffentlichen Verkehrsmittel vorfinden. Anrufe bitte möglichst schon Samstags! Sonntags nur bis 8.30 Uhr! Gottesdienste dauern 1 Stunde, Abends 30 Minuten. Sonntag, 31.Aug.2014 (11.n.Trin.) Sonntag, 07.Sep.2014 (12.n.Trin.) Freitag, 12.Sep Sonnabend, 13.Sep Sonntag, 14.Sep.2014 (13.n.Trin.) Freitag, 19.Sep Sonntag, 21.Sep.2014 (14.n.Trin.) Freitag, 26.Sep Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Abendgottesdienst Kindergottesdienst Einschulgottesdienst Einschulgottesdienst Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Kindergottesdienst Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Kindergottesdienst Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke 05304/ Pastor Jünke Pastor Jünke Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke

14 Seite 14 MC 04/2014 Sonntag, 28.Sept.2014 (15.n.Trin.) Sonntag, 05.Okt.2014 (Erntedankfest) Freitag, 10.Okt Sonntag, 12.Okt.2014 (17.n.Trin.) Freitag, 17.Okt Sonntag, 19.Okt.2014 (18.n.Trin.) Freitag, 24.Okt Sonntag, 26.Okt.2014 (19.n.Trin.) Gospelgottesdienst -Kirchenkaffee Familiengottesdienst -Kirchenkaffee Abendgottesdienst Kindergottesdienst Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Kindergottesdienst Hauptgottesdienst -Kirchenkaffee Kindergottesdienst Gottesdienst Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke Pastor Jünke (Fahren: ) Pastor Jünke Pastor Jünke (Fahren: ) Frau Kuschnik Pf.i.R. A.Lang (Fahren: )

15 MC 04/2014 Seite 15 Ich habe natürlich gewusst, dass Roselies kein holder Mädchenname ist, sondern habe schon 1988 in der Chronik zur 50-Jahr-Feier der Lindenbergsiedlung auf das erste Gefecht der Braunschweiger Truppen 1914 in jenem belgischen Ort Roselies hingewiesen. Die dort verübten Kriegshandlungen sind schwierig aufzuarbeiten. Eine Seite behauptet, die Schüsse ziviler Belgier aus dem Hinterhalt hätte die Braunschweiger Truppe zu radikalen und schonungslosen Töten auch von Zivilisten gebracht., z.b. durch Verbrennen von Wohnhäusern. Ein irischer Historiker sagt: es sei in der Verwirrung der Situation und wegen des ersten Einsatzes ungeübter Soldaten dazu gekommen, dass eigene Truppenteile versehentlich aufeinander geschossen hätten. Dies sei dann den Belgiern angelastet worden, um das eigene brutale Verhalten zu rechtfertigen... Ich bezweifele etwas, ob das nach 100 Jahren noch objektiv feststellbar ist. Damit meine ich beide Ansichten. Aber es soll natürlich versucht werden. Mit meinem Festhalten am Namen Roselies für eine Straße wollte und will ich -wie schon gesagt- nur an eine ehemalige topographische Situation erinnern. Wenn der Name überdies auch dazu beiträgt, den Schrecken des Krieges von 1914 wach zu halten und dazu führt, durch Gedenken Frieden zu bewahren und zu befördern, dann ist auch ein evtl. belasteter Name akzeptabel. In diesem Sinne will ich ihn auch immer erklären, so, wie ich das bis jetzt auch stets getan habe. Ich verwahre mich jedoch gegen jedwede Verdächtigung von welcher Seite auch immer, als wollte ich mit meinem Beharren auf dem Namen Roselies etwa Partei ergreifen für nur eine Seite der damaligen Gegner in Belgien, nämlich für die braunschweigischen Truppen! Gerne lasse ich mich nun beobachten, nicht nur von jenem Ratsherren, sondern von allen, die für den Frieden eintreten und beten und die angesichts der derzeitigen Weltlage nur hoffen können, dass der Friede auch dort wieder einkehrt, wo er zur Zeit so sehr vermisst wird. W.A.Jünke, Ortsheimatpfleger

16 Seite 16 MC 04/2014 Unser 25. Mittsommerfest 2014 war eine runde Sache - Zweihundert Besucherinnen und Besucher waren zeitweise auf dem Gelände, die Sonne lachte (eine 5 minütige Husche war unerheblich) und alle hatten viel Freude. Am Sonntag folgte ein bestens besuchter Familiengottesdienst und danach das übliche Resteessen, das sich bis zum Abend hinzog. Dank allen Beteiligten! Jü-

17 MC 04/2014 Seite 17

18 Seite 18 MC 04/2014

19 MC 04/2014 Seite 19 Gemeindeausflug im Mai Der diesjährige Gemeindeausflug war -wie immer- mit dem Endziel Blankenburg versehen. Denn dort wollten wir uns ja wieder mit unseren langjährigen Freunden treffen. Dazu kam es dann auch an jenem 22.Mai, an dem wir um 12 Uhr den Bus bestiegen. Aber zuvor gab es ein Nahziel: wir hatten uns für 13 Uhr bei Pfarrer Gresing in Braunlage angesagt. Bevor wir eintrafen, passierten wir u.a. Bad Harzburg und sahen noch die rauchenden Trümmer des Hotels, das am Vortag in Flammen stand. Dann fuhren wir über den Harz und stellten fest, dass große Waldflächen trostlos aussahen: der Borkenkäfer hatte zugeschlagen. In Braunlage bekamen wir eine sehr detaillierte Kirchenführung. Besonders der große Kronleuchter hatte es unserem Pastor angetan. Quer über den Harz ging es dann in Richtung Blankenburg. Dort wurden wir schon zur Andacht erwartet, die Pfarrerin Beyer für uns hielt. Daran schloss sich das gemütliche Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen an... Pfarrer i.r. Dr. Minkner war auch dabei und es wurde ausgemacht, dass der Gegenbesuch am 3.9. bei uns sein solle. E.T.

20 Seite 20 MC 04/2014 Weitere Querungen über den Möncheweg Im letzten Gemeindebrief hatte ich berichtet, dass die Stadt den Antrag des Kirchenvorstandes abgelehnt habe, den Bordstein vor dem asphaltierten Zuweg zur Kirche und zum Pfarr- und Gemeindehaus für Fahrzeuge mit Behindertenstatus abzusenken. Inzwischen hat die Stadt ihre Haltung dazu geändert: nunmehr wird der Bordstein abgesenkt und uns wurde die Erlaubnis gegeben, in bestimmten Fällen mit einem Wagen auf unser Grundstück zu fahren. Der Sinneswandel kam durch eine neue Verkehrsplanung zustande. Es ist zu beobachten, dass der der Kirche gegenüberliegende Zugang zur Roseliesstraße der von den dreien ist, der am meisten genutzt wird. Morgens z.b. wird er unter meist mütterlicher Aufsicht von zahllosen Schulkindern überquert. Das hat die Stadt animiert, dort eine Querung vorzusehen, d.h. eine kleine Verkehrsinsel in die Mitte der Fahrbahn zu setzen. Der Verkehrsfluss wird an dieser Stelle beidseitig über die bisherigen Parkstreifen geführt. Das bedeutet, dass ca 60 m Parkraum auf beiden Seiten für die Kirchbesucher verloren gehen. In diesen sauren Apfel ist zu beißen, wenn es um die Sicherheit von Fußgängern geht, besonders im kindlichen Alter. Das denke ich jedenfalls dazu... Eine ebensolche Querung wird für den zweiten Zugang (den mittleren) zur Roseliesstraße vorgesehen... Also wird es auch dort zum Parkraumverlust für die Anwohner des Möncheweges dort kommen. Die bestehende Querung bei der Einmündung der Julius Elster Str. soll bestehen bleiben. Wir werden dann also in recht wenigen hundert Metern drei Verkehrsinseln haben. Das müsste die Autofahrer abbremsen und zu besonnenem Fahren bringen. Wenn ich recht verstanden habe, ist dieser Gedanke auch beim Bezirksrat leitend gewesen, gegen die geplanten Maßnahmen keine Bedenken zu äußern. Ich selbst würde noch den Vorschlag zur Diskussion stellen, durch eine entsprechende Platzierung des Taxenhalteplatzes und ein Verbot des LKW-Parkens Ausweichmöglichkeiten zum Parken für Anwohner und Gäste zu schaffen. Angeblich ist noch in diesem Jahr mit der Fertigstellung der beschriebenen Arbeiten zu rechnen. Wolfgang A. Jünke, Ortsheimatpfl.

21 MC 04/2014 Seite 21 Der neue Pfarrverband (meine,deine,unsere...) Am Pfingstmontag feierten 250 Gemeindeglieder aus dem Braunschweiger Süden passend zum Geburtstagsfest der Kirche bei bestem Wetter den ersten gemeinsamen Gottesdienst im Rahmen des neuen Pfarrverbandes. In der Melveröder Dietrich-Bonhoeffer-Kirche kam unter anderem ein verkleideter Teufel zu Wort, der in Erinnerung brachte, dass er bekanntlich im Detail liege. Mal sehen, wie es trotzdem gelingt, vor allem gute Erfahrungen miteinander zu machen. Pfarrer Kopkow erläuterte dann für alle das Wissenswerte: Zunächst einmal ist der Pfarrverband eine Verwaltungseinheit. Er ist letztlich aus der Not geboren. Er soll die Versorgung in allen Gemeinden gewährleisten, wenn es in Zukunft noch weniger Pfarrer geben wird als heute schon. Aber der Pfarrverband ist noch mehr, nämlich auch noch ein Gestaltungsraum. Da gibt es etwas zu gestalten und jede Menge Spielräume. Es liegt an uns, was wir daraus machen. Speziell wir hier im Braunschweiger Süden sind eins der Pilotprojekte der Landeskirche. Unsere Aufgabe ist es, die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten so eines Pfarrverbandes zu entdecken. Wir stoßen damit in Neuland vor. Wir dürfen gespannt sein. Es ist beim Pfarrverband ein bisschen so wie bei einer Wohngemeinschaft mit sieben großen Familien. Alle wohnen zusammen. Bestimmte Aufgaben werden gemeinsam erledigt. Und es wäre natürlich toll, wenn sich alle gut vertragen würden, wenn einer dem anderen helfen könnte, wenn das Miteinander von Respekt geprägt wäre, wenn alle ein bisschen Rücksichtaufeinander nehmen könnten, wenn man auch mal was füreinander machte. Aber was die einzelnen Gemeinden in ihren Räumen machen, ist und bleibt weitestgehend ihre Sache. Denn alle haben nach wie vor ihre eigenen Aktivitäten und Aufgaben,

22 Seite 22 MC 04/2014 ihr eigenes Geld und entsprechende Verpflichtungen, ihre besonderen Stärken und speziellen Schwächen, ihre liebgewonnenen Traditionen und ihr individuelles Wohlfühlklima. In Zukunft leben unsere Gemeinden nicht nur für sich, sondern mit den anderen zusammen in diesem größeren Raum, den wir Pfarrverband oder Gestaltungsraum oder Braunschweiger Süden nennen. Und wir, die wir da zusammen leben, gehören nun auch zusammen, eben wie in einer großen Wohngemeinschaft. Was meines Erachtens die nächste Zeit ansteht, fasse ich mal mit einer Redewendung zusammen, die man manchmal hört, wenn zwei zusammenziehen, die schon Kinder haben und diese nun in die neue Beziehung mitbringen. Da heißt es dann: Meine, deine, unsere... Das klingt einfacher, als es ist - und das schon bei nur zwei Ehepartnern, die sich lieben und nun sehen müssen, wie ihre Kinder mit einander auskommen. Wir sind im Pfarrverband nicht nur zu zweit, sondern zu siebt, müssen uns auch nicht lieben, sind nur lose liiert - was die Sache aber nicht gerade einfacher macht. Umso mehr müssen wir uns Mühe

23 MC 04/2014 Seite 23 geben zu verstehen, was das heißt: Meine, deine, unsere. Also meine, deine, unsere Mitarbeitenden. Mein, dein, unser Haushalt. Mein, dein, unser Pfarrer. Mal sehen, ob wir das denken können. Mal sehen wie sich das realisieren lässt. Mal sehen, inwiefern sich diese Liste des Mein, Dein, Unser im Laufe der Jahre ergänzen lässt. Nun denn: Wünschen wir uns und unserem Pfarrverband Braunschweiger Süden alles Gute und Gottes Segen. Nach dem Gottesdienst gab es die Möglichkeit der Begegnung und einander bei Essen und Trinken näher kennen zu lernen. Mittlerweile hat sich der neue Pfarrverbandsvorstand am 25. Juni zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen und wie erwartet, den neuen Pfarrer in Rautheim, Andreas Widlowski, zum geschäftsführenden Pfarrer im Pfarrverband gewählt. Für Martin Chemnitz werden der Gemeindepfarrer und der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Klaus-Dieter Frank, im Pfarrverbandsvorstand mitwirken. H. J. Kopkow und W. A. Jünke

24 Seite 24 MC 04/2014 In diesem Fall klingt es dramatischer als es ist... Als letzte unserer vielfältigen Bauaufgaben ist noch von der neuen Kirchenheizung zu berichten. Im großen und ganzen ist sie eingebaut. Es fehlen nur noch einige kleinere Teile, um sie in Betrieb zu nehmen. Mit Gas, wie schon berichtet wurde. Ebenso ist dann noch der Von der Baustelle... inzwischen abgeklemmte Öltank zu behandeln. Das in ihm noch gelagerte Öl wird abgezogen (wir verkaufen es natürlich) und dann wird der Tank sachgerecht gesäubert und verschlossen. Im letzten Gang wird dann der Schacht verfüllt und der Weg darüber geebnet. Das geschieht demnächst.

25 MC 04/2014 Seite 25 Ausflug des MC-Chores Ende Juli Wir starteten unseren Chorausflug am 24. Juli wie immer ab Kirche, mit dem Schmidtbus zu einer Harzrundfahrt mit einer Schifffahrt auf dem Okerstausee. Vom Chor waren 8 Damen dabei, zwei konnten nicht, aber aus der Siedlung fanden sich zwei als Ersatz. Als der Bus vorfuhr, saßen schon unsere Chorleiterin Tabea Schwarz und die Kinderchorleiterin Wienke Thömen darin. Zuerst ging es zum Landgasthaus Zur Eiche in GS- Hahndorf, wo es um Uhr Mittagessen gab: Geschnetzeltes mit Gemüse und Kartoffeln. Es mundete allen sehr gut. Unser Reiseführer Fritz wartete schon auf uns, so ging es um Uhr weiter zum Schiffsanleger Weißwasserbrücke, von wo aus die Rundfahrt auf der Okertalsperre startete. Sie hatte gerade noch so viel Wasser, dass das Schiff fahren konnte. Es gab unterwegs einen kleinen Regenschauer; doch dann schien wieder die Sonne, als wir um 14 Uhr die Harzrundfahrt mit guten Erklärungen von Fritz begannen. Die verschiedenen Stationen waren z.b. Schulenberg in dessen Nähe die Schalke fließt. Weiter ging es Richtung Liebensbankweg, dort gibt es die Kennenlernbank, die Verlobungsbank, die Hochzeitsbank usw. Die letzte Bank ist die Kronjuwelenbank (nach 75 Ehejahren) Zu erwähnen ist das Residenzhotel Harzhöhe, das vor ca. 40 Jahren erbaut wurde und für Ferien der Ostberliner und später von Dänen und Holländern besucht wurde. Im Harz wurde vor 1000 Jahren Silber, Zink, Eisen und Kupfer abgebaut. Der Verdienst für den ganzen Harz ergab damals nach der heutigen Währung 20 Milliarden Euro. Fichten wurden angepflanzt, um bauen zu können; auch für den Bergbau. Im Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt bei Kocki gibt es die beste Erbsensuppe, die ihn weltberühmt machte, weil sie aus der Gulaschkanone kommt. Der Geschichte nach musste Heinrich IV. flüchten und zwar zu seiner Harzburg, deren Reste auf dem dortigen

26 Seite 26 MC 04/2014 Burgberg noch zu sehen sind. Leider fiel die Besichtigung der Stabkirche in Hahnenklee buchstäblich ins Wasser, denn nun goss es wie aus Eimern. Wir stimmten ab und entschieden uns so für eine Rundfahrt durch Hahnenklee und Bockswiese. Pünktlich zu 16 Uhr waren wir wieder am Gasthaus Zur Eiche. Dort warteten schon Kaffee und Kuchen auf uns und um Uhr traten wir dann die Rückreise an. Der Regen hatte sich derweil verzogen und so ging es durch viele Vorharzdörfer zu unserem morgendlichen Start -jetzt Endstation- in die Lindenbergsiedlung zu unserer Martin Chemnitz Kirche. Die Chorleiterinnen fuhren Richtung Stadt mit dem Bus weiter, um von dort aus schneller in ihre Wohnungen zu gelangen. E. Voigt (die dankenswerterweise für die Organisation verantwortlich zeichnete: alle Teilnehmerinnen waren hoch zufrieden mit ihrer Arbeit und freuten sich über einen schönen Ausflugstag in den Harz! P. Jünke) Von den Chören... ist folgendes zu vermelden: 1) alle unsere Chöre sind offen für Verstärkungen... also sowohl der Kirchenchor, der Gospelchor und die beiden Unterabteilungen des Kinderchores. (Hier hoffe ich sehr, dass manche Kinder aus den Neubaugebieten vielleicht nach den Ferien auftauchen!) 2) Der Gospelchor wird in diesem Jahr am Sonntag, den 28. September um 10 Uhr einen Gospelgottesdienst gestalten. 3) Mit diesem Gospelgottesdienst muss leider die Chorleiterin Tabea Schwarz ihren Dienst bei uns beenden, weil sie aus beruflichen Gründen Braunschweig verlässt. Die Suche nach einer Nachfolge ist bereits angelaufen. 4) Die Kinderchorleiterin Wienke Thömen, die es nach Hannover verschlägt, wird uns erfreulicherweise in der Kinderchorleitung noch erhalten bleiben. Pastor Jünke

27 MC 04/2014 Seite 27

28 Bestattungshaus SARG-MÜLLER Otto Müller Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. 1. Mose 9,13 Hauseigener Abschiedsraum (rollstuhlgerecht) Hauseigene Trauerdruckerei Gliesmaroder Straße Braunschweig TAG & NACHT (0531)

29 Grabpflege, Neuanlagen, Umgestaltung Baum- und Strauchschnitt Gestalten, bepflanzen und pflegen Friedhofsgärtnerei Gress l Klaus Lange, Friedhofsgärtnermeister Telefon: , Mobil: Dachdeckerweg 25, Braunschweig, Unser neuer Standort auf dem Gewerbehof Zogel rechts neben dem Fachmarkt! Lindener Str. 7 Wolfenbüttel Telefon / Seit 35 Jahren Ihr bewährter Partner, wenn es um Küchen geht!

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32 Seite 32 MC 04/ Jahre Hausmeister Heinrich Rudi Unser Hausmeister, Herr Heinrich Rudi (oben abgebildet mit seiner Ehefrau Lilli) ist nunmehr seit sage und schreibe zehn Jahren bei uns angestellt und versieht treu und redlich an jedem Vormittag seine Dienste! Viele fragten sich: schon so lange? Wie doch die Zeit vergeht! Herr Rudi sorgt für die Gebäude und ihre Sauberkeit. Er repariert Dinge, für die sonst Aufträge erteilt werden müssten. Dabei kommen ihm umfangreiche Kenntnisse zugute und auch das Geschick, manches notfalls erst einmal zu improvisieren. Das große Gelände betreut er mit dem vorhandenen kleinen Maschinenpark (wobei er eindeutig eine gewisse Vorliebe für den Laubpuster zeigt... :-) was aber in seiner Zunft nicht selten ist!) Wir danken Herrn Rudi für seine Treue und hoffen, dass er gesund und munter bleibt und noch lange für uns in der Gemeinde, bzw. im Pfarrverband tätig sein kann. Pastor Wolfgang A. Jünke

33 MC 04/2014 Seite 33 K o n t a k t e - Adressen - Telefon Pastor Wolfgang A. Jünke Möncheweg Fax Bastelkreis Gudrun Feustel Kopernikus Str. 20 b Besuchsdienst Gisela Berger Reitling Str Erika Daniel Röntgen Str Renate Grahn Reitling Str Jutta Kerkmann Kopernikus Str Roswitha Reinecke Bunsen Str. 25 c Irmgard Schade Hans-Geitel-Str Edeltraut Seidel Brehmstr Helga Walkerling Reitling Str Chor-Leiterinnen Tabea Schwarz Gifhorn, Bernsteinweg Wienke Thömen Rebenring Diakonin Jana Steiner Schulgasse Diakonie- Martin Heidemann Lindenbergplatz ausschuss Kerstin Kuschnik Kopernikus Str Corinna Mannstein Behring Str Dirk Petzke Magnitorwall Peter Stimpfig Tafelbergstieg Susanne Vollmer Brehm Str Frauenhilfe Ansprechpartner: Pastor Jünke Hausmeister Heinrich Rudi Am Rautheimer Holze Kindergottesdienst Kerstin Kuschnik Kopernikus Str Helferin Kindergruppe Gudrun Feustel Kopernikus Str. 20 b Kirchenchor Edeltraut Voigt Kopernikus Str Kirchenvorstand Vorsitzender Wolfgang A. Jünke Möncheweg stellvertrender Vorsitzender Klaus-Dieter Frank Am Rautheimer Holze Gudrun Feustel Kopernikus Str. 20 b Martin Heidemann Lindenbergplatz Jörg Jegerlehner Möncheweg 40 a Kerstin Kuschnik Kopernikus Str Corinna Mannstein Behring Str Prof. Dr. Rainer Marutzky Meine, Abbesbütteler Str Susanne Vollmer Brehm Str Krabbelgruppe ruht z. Zt.; eine Reaktivierung ist jederzeit möglich MC - Frauen Brigitta Jünke Möncheweg Helga Stöhr Kopernikus Str MC - Frauentreff Renate Grahn Reitling Str Lore Kaul Warburgweg Renate Peia Kopernikus Str Helga Walkerling Reitling Str MC - Ladies Kerstin Kuschnik Kopernikus Str Organist Florian Fay Madamenweg Posaunenchor Corinna Mannstein Behring Str Seniorenkreis Erika Daniel Röntgen Str Väterrunde Jörg Jegerlehner Möncheweg 40 a Ralf Kuschnik Kopernikus Str Web-Verwalter Jörg Jegerlehner Möncheweg 40 a Sascha Wieczorek Möncheweg 40 a L. Schermeyer,

34 Seite 34 MC 04/2014 Termine Anno Biblischer Gesprächskreis Pastor Jünke Tel.: Dienstag, 23. Sept Mose 2, 4 b Dienstag, 18. Nov Petrus 3, 8-13 Frauenhilfe Ansprechpartner: Pastor Jünke Tel.: Mittwoch, 03. Sept Besuch von den Blankenburgern Mittwoch, 01. Okt Beisammensein MC - Frauen Frau Jünke Tel.: Montag, 01. Sept Cocktails mit Maren im Gemeinde Haus Montag, 06. Oktober Jackie hält einen Vortrag im Gemeinde Haus MC - Frauentreff Frau Peia Tel.: Mittwoch, 17. Sept Mittwoch, 15. Oktober MC - Ladies Frau Kuschnik Tel.: Donnerstg., 11. Sept Pizza-Essen Donnerstg., 09. Okt Spiele - Abend Seniorenkreis Frau Daniel Tel.: Mittwoch, 10. Sept Geselliges Beisammensein Mittwoch, 08. Oktober Herbstlicher Klönschnack Väterrunde Herr Jegerlehner Tel.: Dienstag, 09. Sept BMA Werks-Rundgang Termin wird noch bekannt gegeben Kegeln bei der Polizei Termine Termine einiger Gemeindekreise Termine Die Johanniter berichten über den Haus-Notruf Ausflug zwischen Harz und Heide Gäste und neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen! auch zum Ausschneiden Termine Layout: L. Schermeyer

35 MC 04/2014 Seite 35 Herzlich Willkommen zu den Angeboten der MC-Gemeinde Gottesdienste > Sonn- und Feiertags in der Regel um Uhr > An fast jedem 1. Sonntag im Monat ein halbstündiger Abendgottesdienst um Uhr > Für Kinder: Freitags bis Uhr (außer in den Schulferien) Hl. Abendmahl > In der Regel jeden Sonntag (Auf Wunsch auch als Haus-Abendmahlsfeier oder im Klinikum; bitte beim Pastor anfordern). Bastelgruppe Basar Bibl. Gesprächskreis > Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat bis Uhr > Am letzten oder vorletzten Dienstag im Monat Uhr (ausgenommen Dez./Jan./Febr. und die Sommermonate) Kirchenchor > Jeden Montag Uhr Monday-Singers > Jeden 2. und 4. Montag im Monat Uhr Kinderchor MC-Falken > Jeden Freitag Uhr (außer in den Schulferien) Kinderchor MC-Spatzen > Jeden Freitag Uhr (außer in den Schulferien) Posaunenchor > Jeden Freitag bis Uhr Konfirmanden > Jeden Dienstag bis Uhr (außer in den Schulferien) Krabbelgruppe > ruht z. Zt.; Aktivierung jederzeit möglich Krippenspiel-Gruppe > Ab November bis Weihnachten (Termine nach Absprache) Kunterb. Kindermorgen > Jeden Dienstag und Freitag 9.00 bis Uhr (bis 6-jährige) Frauenhilfe > Jeden 1. Mittwoch im Monat bis Uhr MC-Frauen > Jeden 1. Montag im Monat; in der Regel um Uhr MC-Frauentreff MC-Ladies MC-Aktionäre > Jeden 3. Mittwoch im Monat bis Uhr > Jeden 2. Donnerstag im Monat Uhr > Jeden 1., 3. und 5. Donnerstag im Monat Uhr Seniorenkreis > Jeden 2. Mittwoch im Monat bis Uhr Väterrunde > Jeden 2. Dienstag im Monat, Beginn zwischen und Uhr Kirchenvorstand > Die Sitzungstermine werden in den Schaukästen am Möncheweg, Rautheimer Str., Reitlingstr., in einigen Geschäften am Lindenbergplatz und durch Abkündigungen im Gottesdienst, bekannt gegeben. Sprechstunden des Pastors > Bitte telefonisch Dienstags - Freitags 8.15 Uhr oder bis Uhr vereinbaren. Die Pfarrstelle umfasst einen 50% Dienstauftrag. Dienst-freie Tage - wenn möglich - Montag und Sonnabend. Spendenkonto > Braunschweigische Landessparkasse (BLZ ) > IBAN: DE ; BIC: NOLA DE2H XXX Internet > -Adresse > Impressum: Herausgegeben vom Pfarramt der ev.-luth. Martin Chemnitz Gemeinde, Möncheweg 56; Braunschweig-Lindenberg; V.i.S.d.P.: Pastor Wolfgang A. Jünke. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Titelseite und Layout: Dietmar Salewsky; Auflage: Exemplare; Druck: Druckhaus Harms, Gr. Oesingen LS

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37 MC 04/2014 Seite 37 SV Lindenberg - wir machen das! und was machen Sie am Samstag, den 13.September 2014? Natürlich schauen Sie sich das Freizeitkicker-Fußballturnier auf dem Sportplatz des SV Lindenberg an. Schon seit Jahren veranstalteten wir jährlich ein Fußballturnier der etwas anderen Art. Bei uns können sich echte Freizeitkicker messen. Der Spaß steht im Vordergrund, und das spürt man auch als Zuschauer. Zwar spielen alle mit Biss, aber ohne zu Beißen und am Ende gibt es Pokale für jede teilnehmende Mannschaft. Natürlich ist auch das Drumherum beliebter Bestandteil dieses Tages. Man lernt sich kennen, führt nette Gespräche und kann viel lachen, auch über sich selbst. Für das leibliche Wohl wird auf verschiedene Weise gesorgt sein, und das natürlich zu günstigen Preisen. Nehmen Sie sich doch einfach ein wenig Zeit und machen einen schönen Spaziergang zu unserem Sportgelände an der Ehrlichstraße. Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen. Ihr SV Lindenberg-Team Turnierbeginn: 14:00 Uhr Weitere Informationen über Martin Reese Franke-und-Heidecke-Straße Braunschweig Tel Die Seite des SVL wird presserechtlich in eigener Verantwortung gestaltet

38 Seite 38 MC 04/2014 Bürgergemeinschaft Lindenberg / Elmaussicht xtel Fax Liebe Lindenberger und liebe Elmaussichtler,xxxxxxxx im Bereich DB Ausbesserungswerk tut sich was!xxxxxxxxxxxx Alle Kleingärten, aus dem Bereich Ausbesserungswerk müssen bis zum Jahresende geräumt werden. Die Kleingärtner trifft es wirklich hart! Die Aurelis, die diesen Bereich für die DB vermarkten soll, erwartet völlig geräumte Grundstücke, was bedeutet, Pflanzen, Bäume und Gartenlauben sollen entfernt werden und dafür gibt es KEINE Entschädigungen? Wir denken, dass darüber noch gesprochen werden muss und dass nicht nur über die Entschädigungen der Laubenpieper, sondern auch über die Anbindung, die noch immer einzig und allein über die Lindenbergallee geplant ist! Hier muss Bezirksrat und Rat tätig werden!! Die Erinnerungsstätte am Regenrückhaltebecken ist fast fertiggestellt. Es fehlt nur noch die Erklärungstafel. Obwohl der Vorgang schon lange abgeschlossen ist und die Tafel nur noch aufgestellt werden muss, wurde das von den BIBS und den Linken zum Anlass genommen, sich nicht nur über die Gedenksteine und die Erklärungstafel erneut Gedanken zu machen, sondern auch noch den Namen Roselies und damit das Roseliesquartier, Roselies II. und die Roselies Straße in Frage zu stellen! X Die Bürgergemeinschaft, der Ortsheimatpfleger und der Bezirksrat wollten mit dem Namen gelebte Erinnerung erhalten wie, u.a. auch das nächtliche Panzerverladen, die Nutzung des Bundeswehr-Schwimmbad (Schwimmunterricht der Grundschule), Nutzung der Sporthallen und der Casinos (mangels eigenen Gemeinschaftshaus). Das war für uns die Roselies Kaserne am Möncheweg, die über viele Jahrzehnte diesen Namen trug. Für uns ist das der falsche Ansatz, hier die Verherrlichung des 1. Weltkrieges hinein zu interpretieren und demokratisch gefasste Beschlüsse zu unterlaufen! Der Bord vor der MC Gemeinde wird nun doch abgesenkt, um einen besseren Zugang zur Kirche und dem Gemeindehaus zu ermöglichen. Allerdings ist noch nicht klar in welchem Jahr 2014 oder 2015? Es hat viel Überzeugungskraft gekostet, der Verwaltung klar zu machen, das hier eine Absenkung des x Bordes, am Möncheweg x und somit ein Barrierex freier Zugang zur Gemeinde sinnvoll x und und wichtig ist! x 1.Vorsitzender Die Bürgergemeinschaft wünscht allen eine schöne Sommerzeit! Die Seite der Bürgergemeinschaft wird presserechtlich in eigener V erantwortung gestaltet.

39 MC 04/2014 Seite 39 Mit 40 pflegebedürftig? Unvorstellbar! Bis vor kurzem habe ich das auch gesagt. Aber als mich meine Krankheit immer mehr einschränkte, war das Angebot der Jungen Wohngruppe doch sehr verlockend. [ Info: Frau Jasper Tel Thomaestr Braunschweig ] Gemeinnützige Stiftung gegründet im 13. Jh. voges W ÄRME Badgestaltung Heizungstechnik Voges GmbH Rohrkamp Braunschweig (Mascherode) Solar - Lüftung - Klima Wasserschadensoforthilfe Notdienst:

40 Foto: W. Jünke