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2 1 Das Projekt Wege durch den Mediendschungel Kinder und Jugendliche sicher in der Medienwelt begleiten Unsere Medienwelt Kinder und Jugendliche werden in eine Medienwelt 1 hineingeboren. Sie wachsen ganz selbstverständlich im Mediendschungel von Fernsehen, Internet & Co. auf und nutzen Medien tagtäglich für die unterschiedlichsten Zwecke. Medien sind Begleiter unseres Alltags geworden. Hinzu kommt, dass uns die Welt oft nur mehr medial vermittelt begegnet. Vieles, was wir wissen, stammt aus den Medien. Nur mit Hilfe von Medien können wir Kontakt zu anderen Ländern, Kulturen und Menschen aufnehmen. Nur über die Medien erfahren wir, was in der Welt passiert oder wie andere Menschen denken. Unsere Bilder der Wirklichkeit sind eng mit den Bildern verwoben, die die Medien uns zeigen. Medien bieten vielfältige Möglichkeiten und Chancen, aber sie bergen auch Gefahren und Probleme: Neben der pädagogisch wertvollen Lernsoftware oder der informativen Fernsehsendung gibt es die pornografischen Internetseiten, die Flut an TV-Werbung oder das Happy Slapping per Handy. Umso wichtiger ist es, zu lernen, mit Medien umzugehen. Und da Kinder und Jugendliche Medienkompetenz nicht automatisch erwerben, brauchen sie Hilfe. Was ist Happy Slapping? Schlägereien und Angriffe auf unbekannte Personen oder Mitschüler/innen werden mit dem Handy gefilmt und versendet. Rund 25 % aller Jugendlichen haben laut der JIM-Studie 2008 schon Erfahrungen mit Happy Slapping. Zum Beispiel haben sie mitbekommen, wie eine Schlägerei mit dem Handy gefilmt wurde (JIM-Studie 2008: 66). Orientierung im Mediendschungel Wie können Eltern und Erziehende Heranwachsende bei der Entwicklung von Medienkompetenz unterstützen? Wo kann eine Medienerziehung ansetzen? Der vom Deutschen Kinderschutzbund/Landesverband Bayern entwickelte Medienkurs Wege durch den Mediendschungel Kinder und Jugendliche sicher in der Medienwelt begleiten bietet Eltern und Erziehenden die Möglichkeit, ihre eigene Medienkompetenz zu stärken und damit auch ihre Fähigkeiten der Medienerziehung zu erweitern. Die Medienkurse vermitteln Infos über neue Trends der Medien sowie eine altersgerechte Mediennutzung. Sie geben Tipps, wie Medien sinnvoll in den Alltag von Familie und Erziehung integriert werden können. Eltern und Erziehende lernen, wie sie Kinder und Jugendliche beim Umgang mit Medien begleiten und ihnen eine Orientierung geben können. Auf diese Weise unterstützen Erziehende die Entwicklung der Medienkompetenz von Heranwachsenden. Was ist Medienkompetenz? Medienkompetenz bedeutet nicht allein die Fähigkeit, Medien technisch bedienen zu können. Wer den DVD-Rekorder programmieren, sich ins Internet einwählen oder die ersten Levels eines PC-Spiels meistern kann, ist noch nicht medienkompetent! Medienkompetenz bedeutet viel mehr nämlich die kritische Auseinandersetzung mit Medien und mit den Inhalten, die Medien uns vermitteln. Zu Medienkompetenz gehören ein Wissen über Medien wie auch die Fähigkeit, Medien und mediale Inhalte selbst zu gestalten. Gerade die neuen Medien, wie Internet und Handy, bieten vielfältige Möglichkeiten einer aktiven Beteiligung an unserer Welt. 1 Elektronische Medien 4 5

3 2 Ziele und Inhalte Die Medienkurse richten sich an Eltern, Erziehende, pädagogische Institutionen und interessierte Unternehmen. Ausgangspunkte der Kurse sind die bereits vorhandenen Einstellungen und Erfahrungen der Erziehenden zu den Bereichen Medien und Medienerziehung. Der Medienkurs deckt Erziehungsvorstellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf und macht es möglich, persönliche Erfahrungen im Umgang mit Medien zu reflektieren. Eltern und Erziehenden wird nahe gebracht, was Kinder und Jugendliche in den Medien suchen: Welche TV-Helden gibt es? Was fasziniert an Sponge Bob oder an Dieter Bohlens Superstars? Was machen Jugendliche, wenn sie chatten und simsen? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen außerdem verschiedene Medien kennen: Sie werfen einen Blick in virtuelle Kommunikationsräume des Internets wie Chats, Blogs oder Instant Messenger. Sie setzen sich mit den verschiedenen Funktionen des Handys auseinander, die von der schnellen SMS bis hin zur tragbaren Mini-Videokamera reichen. Und sie erhalten einen Zugang zur faszinierenden Fantasy-Welt der PC-Spiele und Konsolen. Dabei steht weniger die Technik im Vordergrund als die Frage: Wie können diese Medien sinnvoll im Alltag genutzt werden? Welche Regeln müssen für Kinder und Jugendliche aufgestellt werden? Was versteht man unter? Chat: Ein öffentlicher Plauderraum oder ein Gespräch im Internet. Die Gefahr der Belästigung und Mobbings ist in einem Chat besonders groß. Für Kinder sind daher nur Chats auf Kinderseiten geeignet. Diese Chats werden meist von erwachsenen Moderatorinnen und Moderatoren betreut. Instant Messenger: Nachrichtensofortversand in privaten Chatrooms. Für Kinder oft die bessere Alternative zum Chatten! Blog: Tagebuch im Internet. Blogs bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, das Internet mit eigenen Texten mitzugestalten. Was ist? Simsen: umgangssprachliche Bezeichnung für das Versenden von SMS- Nachrichten. Vor allem unter Kindern und Jugendlichen eine beliebte Mediennutzungsform. SMS: Short Message Service. Die Übertragung kurzer Textnachrichten von Handy zu Handy. Die Medienkurse wollen Eltern und Erziehende in ihrer Medienerziehung begleiten und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Medien anregen. Die Ziele sind: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können in den Kursen ihre Erfahrungen mit anderen Eltern und Erziehenden austauschen. Eltern und Erziehende erweitern ihr eigenes Selbstvertrauen und ihr Wissen über Medien, vor allem im Umgang mit neuen Medien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie sie gemeinsam mit Kindern mehr Spaß im Umgang mit Medien entwickeln und Konfliktsituationen abbauen können. Es werden Hilfen bei der Entscheidung für eine altersgerechte Mediennutzung gegeben. Die Kurse zeigen Möglichkeiten auf, wie Kindern ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien vermittelt und ihre Medienkompetenz gefördert werden kann. 6 7

4 3 Aufbau der Kurse Der Medienkurs beinhaltet vier Einheiten, die jeweils ca. 2 bis 2,5 Stunden dauern. Schwerpunkte dieser Einheiten sind die Medien: Fernsehen, Internet, Handy, PC- und Onlinespiele. Thematisiert werden in der Regel aktuelle Trends und Entwicklungen, die Nutzung der Medien durch Kinder und Jugendliche sowie medienerzieherische Maßnahmen. Mögliche Themen der Kurse sind zum Beispiel: Fernsehen: Fernsehnutzung von Kindern und in der Familie, TV-Heldinnen und -helden, Qualität von Sendungen, Internet: Internetnutzung, jugendgefährdende Inhalte, Abzocke im Internet, Werbung, Web Angebote, Handy: Funktionen, Nutzungsweisen von Kindern und Jugendlichen, Happy Slapping, Kostenfalle Handy, Gesundheitsaspekte, PC- und Onlinespiele: Spielegenres, Lieblingsspiele von Kindern und Jugendlichen, mediale Gewalt, Computerspielsucht etc. Aufbau der Einheiten Theorie-Input, praktische Erfahrungen und Tipps zur Medienerziehung sind in den Kursen eng miteinander verknüpft. Die Fragen und Erfahrungen der Teilnehmerinnen und -teilnehmer stehen dabei im Mittelpunkt. Die Einheiten sind folgendermaßen aufgebaut: Einstieg: Eigene Erfahrungen Theorieinput: Medien Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschen eigene Medienerfahrungen aus und diskutieren miteinander. Ziel ist es, die Perspektive der Kinder einzunehmen und die Selbstreflexion anzuregen: Was finden Kinder an Medien toll? Wie gehe ich selbst mit Medien um? Welche Vorstellung von Medienerziehung habe ich? Eltern und Erziehende erhalten in einem Vortrag Informationen, beispielsweise welche Figuren aktuell zu den Fernsehlieblingen von Kindern zählen oder wie man sich vor den Gefahren von Handy und Internet schützen kann. Was ist? Cyberbullying: Menschen werden über moderne Kommunikationsmittel, z. B. Internet, bloßgestellt, belästigt oder durch die Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt. Web 2.0: Der Begriff meint eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Die Userinnen und User erstellen, bearbeiten und verteilen Inhalte im Internet mittlerweile in großem Umfang selbst. Internetnutzung bedeutet also nicht mehr nur ein Zugriff auf Unmengen an Informationen, sondern auch die Möglichkeit, selbst Informationen zu gestalten. Übung und Bezug zur Praxis: Medienerziehung Die Theorie wird durch Praxiserfahrungen und Fallbeispiele ergänzt. Beim Thema Internet bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwa Leserbriefe von anderen Eltern, die darin von ihren Problemen mit Cyberbullying oder Internetsucht berichten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erzählen von eigenen Erfahrungen mit Konfliktsituationen. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungen und Regeln. Leitend ist die Fragestellung: Wie begleite ich Kinder und Jugendliche bei ihrem Umgang mit Medien? 8 9

5 4 Pädagogische Leitlinien Für die Medienkurse gelten die pädagogischen Leitlinien des Deutschen Kinderschutzbundes: Kindorientierung: Das Kind ist ein Individuum mit dem Recht auf Entwicklung, Versorgung, Schutz und Beteiligung. Familienorientierung: Die Familie ist der primäre Entwicklungs- und Erfahrungsraum von Kindern. Lebensweltorientierung: Der Komplexität der Lebenssituation von Familien und sowie dem Einfluss der Umgebung auf das Familienleben muss Rechnung getragen werden. Ressourcenorientierung: Eltern werden in ihrer Erziehungsfähigkeit gestärkt. Die Kurse zeigen Möglichkeiten der aktiven Partizipation und Lebensgestaltung auf. 5 Ausbildung zur Medienkursleitung Die Medienkurse werden von medienpädagogischen Fachkräften und Medienkursleitungen durchgeführt. Der Kinderschutzbund bietet interessierten Pädagoginnen und Pädagogen eine solche Ausbildung zur Medienkursleitung an. Voraussetzung ist eine pädagogische Grundausbildung sowie Erfahrung in der Gruppenarbeit. Die medienpädagogische Zusatzqualifikation kann in einer viertägigen Schulung (zwei Wochenendblöcke) erworben werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dort umfassende Informationen und Materialien über Fernsehen, Internet, Handy, PC- und Onlinespiele. Jeder Schulungstag widmet sich einem Medium. Orientierung am Modell der anleitenden Erziehung Der Medienkurs baut auf dem grundlegenden Modell der anleitenden Erziehung des Elternkurses Starke Eltern starke Kinder des Deutschen Kinderschutzbundes auf: Eltern nehmen ihre Rolle und Verantwortung als Erziehende wahr, leiten und begleiten ihre Kinder, unter Achtung der Kinderrechte. Wie auch im Elternkurs ist bei der Medienerziehung die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in den unterschiedlichen Altersstufen zu beachten. Das Modell der anleitenden Erziehung wird durch folgende Ziele im Medienkurs umgesetzt Klärung der Werte- und Erziehungsvorstellungen zum Thema Medienerziehung, Festigung der Identität der Erziehenden, Förderung der Medienkompetenz und des Selbstvertrauens der Erziehenden, damit diese wiederum Kinder besser unterstützen und fördern können, Bestimmung von klaren Kommunikationsregeln beim Umgang mit Medien in der Familie, Befähigung zum Erkennen und Lösen von Problemen in Erziehungskontexten. Es werden folgende Themen behandelt: Aktuelle Zahlen und Fakten Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Medienbiografische Selbstreflexion Jugendmedienschutz: Risiken und Chancen von Medien Förderung von Medienkompetenz, Konzepte von Medienerziehung. Herausforderungen im familiären Alltag Methodische Möglichkeiten in der Elternarbeit Außerdem bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer didaktische Tipps für die Umsetzung der Medienkurse. Nach erfolgreicher Schulung erhalten die Fachkräfte ein Zertifikat. Das Zertifikat befähigt sie, im Rahmen des Projekts des Kinderschutzbundes selbst Medienkurse für Eltern und andere Erziehende anzubieten Termine und Kosten der Zusatzausbildung erfahren Sie auf Wege durch den Mediendschungel 10 11

6 Anbieter Liste Über das Projekt Projekt und Konzeptentwicklung: Gefördert durch: Design: OPUS`DAY Büro für konzeptionelles Design // Programmierung: i-gelb GmbH Impresum die WebSIte zum PrOjekt 6 7 erfahrungen AuS den kursen Alle Informationen über das Projekt und die Medienkurse können auf der Internetseite nachgelesen werden. Über das Projekt Aktuelles Medienkurse Aktuelle Kurse + Fachinfos Log-In Forum Download Center Home Presse Kontakt Partner/Links Wege durch den Mediendschungel Alit utpatem nulla ad do et luptat lam iure feugue doloreraese dionsendrer WiKi Auf der Homepage können Eltern und Erziehende sich über Trends im Medienbereich oder über neue Studien zur Mediennutzung informieren. Aktuelle Termine und Inhalte der Medienkurse sind dort veröffentlicht. Pinwand In einem medienpädagogischen Lexikon (Wiki) werden Begriffe wie Chat, Blog oder Instant Messenger erklärt. Nach Eingabe eines Suchbegriffes liefert das Wiki sofort eine kurze, einfache Erklärung. Medienpädagoginnen und -pädagogen halten das Wiki auf dem neuesten Stand und bauen es den neuen, medialen Entwicklungen entsprechend weiter aus. Für die Medienkursleitungen gibt es einen eigenen Service-Bereich, der nur über eine Registrierung zugänglich ist. Dieser Bereich dient als Forum zum gegenseitigen Austausch von Erfahrungen und Infos. Außerdem werden dort zahlreiche Materialien für die Kurse bereitgestellt und können direkt herunter geladen werden, wie Vorträge, Fachtexte etc. Was versteht man unter? Wiki: Internet-Lexikon, in dem jeder Inhalte mitgestalten kann. Im Internet gibt es mittlerweile auch Wikis, die von Kindern für Kinder gestaltet werden. Sie bieten Kindern die Möglichkeit, sich zu informieren und sich selbst aktiv am World Wide Web zu beteiligen. Die Erfahrungen aus den Medienkursen haben gezeigt: Ich sitz ja selbst abends oft vor dem Fernseher, um mal auszuspannen! Eltern und Erziehende erkennen, dass Medien auch in ihrem eigenen Alltag eine große Rolle spielen. Ihre Art und Weise des Umgangs mit Medien dient Kindern als Vorbild! Wenn mein Sohn nächstes Mal ein Computerspiel spielen will, werd ich das auf jeden Fall auch mal mit ausprobieren! Das ist ja eigentlich ganz spannend und es gibt auch viele Spiele ohne Gewalt. Eltern und Erziehende erfahren, warum bestimmte Medien für Kinder und Jugendliche wichtig sind. Eltern und Erziehende müssen die kindliche und jugendliche Faszination nachvollziehen und verstehen lernen. Eine Medienkompetenz kann nicht gefördert werden, indem der Umgang mit Medien verboten wird. Das man mit dem Internet so viel tolle und kreative Sachen machen kann, wusste ich gar nicht! Eltern und Erziehende lernen, dass Medien auch ein großes Potential bergen, durch das Kinder und Jugendliche die Welt erfahren und gestalten können. Medien können Kinder in ihrem Aufwachsen unterstützen, wenn sie aktiv und kritisch genutzt werden. Mit hat das sehr geholfen, dass es in anderen Familien auch so ist! Eltern und Erziehende betonen den Wert des Austausches mit anderen Eltern und Erziehenden. Erfahrungen anderer Eltern bringen Erkenntnisse für den eigenen Alltag und zeigen Problemlösungen auf. Das Gespräch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern kann die eigenen medienerzieherischen Fähigkeiten stärken und weiter ausbilden

7 ; Kontakt Der Deutsche Kinderschutzbund bietet die Medienkurse des Projekts Wege durch den Mediendschungel in Kooperation mit regionalen Trägern der Kinderund Jugendhilfe in ganz Deutschland an sicher auch in ihrer Nähe! Haben Sie Interesse an einem Medienkurs oder an einer Ausbildung zur Medienkursleitung? Ausführliche Informationen erhalten Sie hier: Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Bayern e. V. Goethestr München Tel. 089 / Fax 089 / Internet: Projekt und Konzeptentwicklung: Gefördert durch: Quellen/Studien: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs): KIM-Studie Kinder + Medien, Computer + Internet. Stuttgart: mpfs Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs): JIM-Studie Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchungen zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Stuttgart: mpfs Design Büro für konzeptionelles Design 2009 wwwopusday.de 14 15

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