Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum

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1 Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum

2 Struktur des Helmholtz-Zentrums Das Helmholtz-Zentrum (HZK) ist ein interdisziplinäres Zentrum. Es besteht aus drei Projektabteilungen: - Bild Schrift Zahl - Das Technische Bild - Die Wissenschaftliche Sammlung Daneben bietet das HZK die Helmholtz-Vorlesungen an. Die vier Bereiche sind auf der Startseite im WWW präsent:

3 Bild Schrift Zahl Forschergruppe, von der DFG finanziert, Mitglieder sind über drei Universitäten verteilt

4 Das Technische Bild Erforscht die Geschichte technischer Bilder und entwickelt eine Datenbank. Aufbau einer Forschungsdatenbank "Das technische Bild

5 Die Wissenschaftliche Sammlung Verschiedene Projekte: - Kabinette des Wissens : Erfassung, Beschreibung und Zusammenführung aller Sammlungsbestände der früheren Berliner bzw. Friedrich-Wilhelms-Universität (heute HU) in einer multimedialen Datenbank in repräsentativer Auswahl ( digitales Museum ) - Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen - Wissensvermittlung durch Ausstellungen/Humboldt- Forum - Theatrum naturae et artis. Wunderkammern des Wissens [Ausstellung 2000/01]

6 Helmholtz-Vorlesungen Die Helmholtz-Vorlesungen werden seit dem Wintersemester 1995/96 regelmäßig an zwei bis drei Terminen im Semester angeboten. Sie richten sich an eine interessierte Öffentlichkeit.

7 Lehre Alle drei Projektabteilungen bieten Lehrveranstaltungen an.

8 Zielgruppen Aus der dargelegten Struktur ergeben sich folgende Zielgruppen, die es zu berücksichtigen gilt: - Mitglieder des Helmholtz-Zentrums - einzelne Projektteams in den verschiedenen Abteilungen - Studierende, die die Lehrveranstaltungen des HZK besuchen möchten - ein an den Projekten des HZK wissenschaftlich interessiertes Fachpublikum - ein an den öffentlichen Veranstaltungen interessiertes breiteres Publikum

9 Kalender Funktion: Terminkoordinierung und Bekanngabe von Terminen - Bekanntgabe von Veranstaltungen im zentralen Veranstaltungskalender; Freigabe von Terminenankündigungen durch einen eingeschränkten Personenkreis - Terminkoordinierung innerhalb des Zentrums (Intranet); Verwaltung von Terminen für Gruppen oder Einzelpersonen

10 Kalender

11 Kalender

12 Interner Bereich Für interne Belange ist ein eigener Bereich geschaffen worden (Intranet), u.a.: - Verwaltung der Handbibliothek - Verwaltung der Mitgliederdatenbank und Rechteverwaltung für diverse Zugänge - Adressdatenbank - Vorlesungsverzeichnis

13 Handbibliothek Funktion: - Erfassung des Buchbestands - Eintrag von Buchausleihen - Bearbeitung von Leihanfragen

14 Mitgliederdatenbank und Rechteverwaltung Funktion: - Eintrag aller HZK-Mitglieder (Adressdaten, Abteilungszugehörigkeit, Funktion) - Vergabe von Rechten für den internen Bereich (z.b. Kalenderverwaltung)

15 Adressdatenbank Neben der Mailingliste existiert auch eine reguläre Adressdatenbank, die für die Einladungen zu den verschiedenen Veranstaltungen des Helmholtz-Zentrums genutzt wird. Einzelne Funktionen: - Adressverzeichnis für den internen Bereich - Zusammenstellung von Gruppen (z.b. Institutionszugehörigkeit, Fakultätszugehörigkeit, Bundespostverteiler, Hauspostverteiler, Helmholtz-Flyer, Helmholtz-Plakate etc.) - Adressenausdruck auf Etiketten für den Versand

16 Mailinglisten Um das interessierte Fachpublikum und die Öffentlichkeit gezielt über die Veranstaltungen des Helmholtz-Zentrums zu informieren, wurden zwei Mailinglisten aufgebaut, die über die Website des HZK zu erreichen sind: - Liste für Helmholtz-Vorlesungen - Liste für wissenschaftliche Veranstaltungen

17 Mailinglisten

18 Mailinglisten Vorteile: - Jeder Interessent kann sich selbst an- oder abmelden. Der Listen-Administrator wird automatisch über jeden Ein- oder Austrag informiert und kann so die Entwicklung seiner Liste verfolgen. - Der Listenadministrator kann auch Einträge vornehmen (Aufnahme ganzer Verzeichnisse). - Die Informationen ( s) können schnell, kostengünstig und gezielt weitergegeben werden. - Der Administrator erhält nach jedem Versand eine Meldung, wie viele Mails ihr Ziel erreicht haben bzw. welche Adressen nicht mehr gültig sind. - Die weitergegebenen Informationen werden in einem Archiv gespeichert und können jederzeit wieder abgerufen werden.

19 Support für die Lehre - Zentrale Ankündigung der Lehrveranstaltungen einschl. Kommentierung - Ablage des Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses (KVV) als pdf-datei zum Herunterladen oder Ausdrucken - Anlage separater Veranstaltungsseiten durch die Lehrenden (z.b. für das Programm)

20 Support für die Lehre

21 Forschungsdatenbanken Beispiele aus der Abteilung Die Wissenschaftliche Sammlung - Kabinette des Wissens. Die Sammlungen der Humboldt- Universität (Objektdatenbank); Zugang z. Zt. nur über das Intranet - Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen : Aufbau von zwei webbasierten Datenbanken zu Universitätsmuseen und sammlungen

22 Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen Universitätssammlungen und -museen in Deutschland University Museums and Collections

23 In Planung Literaturdatenbank für unterschiedliche Zwecke: - Zusammenstellung der von HZK-Mitgliedern veröffentlichten Literatur im Netz - Auszüge aus der von HZK-Mitgliedern veröffentlichten Literatur für Jahres- oder Forschungsberichte - Veröffentlichung von Bibliographien einzelner HZK- Projekte - Zusammenstellung von Literatur für bestimmte Lehrveranstaltungen

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