Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum"

Transkript

1 Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Content Management am Helmholtz- Zentrum. Beispiele aus der Arbeit am Helmholtz- Zentrum

2 Struktur des Helmholtz-Zentrums Das Helmholtz-Zentrum (HZK) ist ein interdisziplinäres Zentrum. Es besteht aus drei Projektabteilungen: - Bild Schrift Zahl - Das Technische Bild - Die Wissenschaftliche Sammlung Daneben bietet das HZK die Helmholtz-Vorlesungen an. Die vier Bereiche sind auf der Startseite im WWW präsent:

3 Bild Schrift Zahl Forschergruppe, von der DFG finanziert, Mitglieder sind über drei Universitäten verteilt

4 Das Technische Bild Erforscht die Geschichte technischer Bilder und entwickelt eine Datenbank. Aufbau einer Forschungsdatenbank "Das technische Bild

5 Die Wissenschaftliche Sammlung Verschiedene Projekte: - Kabinette des Wissens : Erfassung, Beschreibung und Zusammenführung aller Sammlungsbestände der früheren Berliner bzw. Friedrich-Wilhelms-Universität (heute HU) in einer multimedialen Datenbank in repräsentativer Auswahl ( digitales Museum ) - Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen - Wissensvermittlung durch Ausstellungen/Humboldt- Forum - Theatrum naturae et artis. Wunderkammern des Wissens [Ausstellung 2000/01]

6 Helmholtz-Vorlesungen Die Helmholtz-Vorlesungen werden seit dem Wintersemester 1995/96 regelmäßig an zwei bis drei Terminen im Semester angeboten. Sie richten sich an eine interessierte Öffentlichkeit.

7 Lehre Alle drei Projektabteilungen bieten Lehrveranstaltungen an.

8 Zielgruppen Aus der dargelegten Struktur ergeben sich folgende Zielgruppen, die es zu berücksichtigen gilt: - Mitglieder des Helmholtz-Zentrums - einzelne Projektteams in den verschiedenen Abteilungen - Studierende, die die Lehrveranstaltungen des HZK besuchen möchten - ein an den Projekten des HZK wissenschaftlich interessiertes Fachpublikum - ein an den öffentlichen Veranstaltungen interessiertes breiteres Publikum

9 Kalender Funktion: Terminkoordinierung und Bekanngabe von Terminen - Bekanntgabe von Veranstaltungen im zentralen Veranstaltungskalender; Freigabe von Terminenankündigungen durch einen eingeschränkten Personenkreis - Terminkoordinierung innerhalb des Zentrums (Intranet); Verwaltung von Terminen für Gruppen oder Einzelpersonen

10 Kalender

11 Kalender

12 Interner Bereich Für interne Belange ist ein eigener Bereich geschaffen worden (Intranet), u.a.: - Verwaltung der Handbibliothek - Verwaltung der Mitgliederdatenbank und Rechteverwaltung für diverse Zugänge - Adressdatenbank - Vorlesungsverzeichnis

13 Handbibliothek Funktion: - Erfassung des Buchbestands - Eintrag von Buchausleihen - Bearbeitung von Leihanfragen

14 Mitgliederdatenbank und Rechteverwaltung Funktion: - Eintrag aller HZK-Mitglieder (Adressdaten, Abteilungszugehörigkeit, Funktion) - Vergabe von Rechten für den internen Bereich (z.b. Kalenderverwaltung)

15 Adressdatenbank Neben der Mailingliste existiert auch eine reguläre Adressdatenbank, die für die Einladungen zu den verschiedenen Veranstaltungen des Helmholtz-Zentrums genutzt wird. Einzelne Funktionen: - Adressverzeichnis für den internen Bereich - Zusammenstellung von Gruppen (z.b. Institutionszugehörigkeit, Fakultätszugehörigkeit, Bundespostverteiler, Hauspostverteiler, Helmholtz-Flyer, Helmholtz-Plakate etc.) - Adressenausdruck auf Etiketten für den Versand

16 Mailinglisten Um das interessierte Fachpublikum und die Öffentlichkeit gezielt über die Veranstaltungen des Helmholtz-Zentrums zu informieren, wurden zwei Mailinglisten aufgebaut, die über die Website des HZK zu erreichen sind: - Liste für Helmholtz-Vorlesungen - Liste für wissenschaftliche Veranstaltungen

17 Mailinglisten

18 Mailinglisten Vorteile: - Jeder Interessent kann sich selbst an- oder abmelden. Der Listen-Administrator wird automatisch über jeden Ein- oder Austrag informiert und kann so die Entwicklung seiner Liste verfolgen. - Der Listenadministrator kann auch Einträge vornehmen (Aufnahme ganzer Verzeichnisse). - Die Informationen ( s) können schnell, kostengünstig und gezielt weitergegeben werden. - Der Administrator erhält nach jedem Versand eine Meldung, wie viele Mails ihr Ziel erreicht haben bzw. welche Adressen nicht mehr gültig sind. - Die weitergegebenen Informationen werden in einem Archiv gespeichert und können jederzeit wieder abgerufen werden.

19 Support für die Lehre - Zentrale Ankündigung der Lehrveranstaltungen einschl. Kommentierung - Ablage des Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses (KVV) als pdf-datei zum Herunterladen oder Ausdrucken - Anlage separater Veranstaltungsseiten durch die Lehrenden (z.b. für das Programm)

20 Support für die Lehre

21 Forschungsdatenbanken Beispiele aus der Abteilung Die Wissenschaftliche Sammlung - Kabinette des Wissens. Die Sammlungen der Humboldt- Universität (Objektdatenbank); Zugang z. Zt. nur über das Intranet - Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen : Aufbau von zwei webbasierten Datenbanken zu Universitätsmuseen und sammlungen

22 Geschichte wissenschaftlicher Sammlungen Universitätssammlungen und -museen in Deutschland University Museums and Collections

23 In Planung Literaturdatenbank für unterschiedliche Zwecke: - Zusammenstellung der von HZK-Mitgliedern veröffentlichten Literatur im Netz - Auszüge aus der von HZK-Mitgliedern veröffentlichten Literatur für Jahres- oder Forschungsberichte - Veröffentlichung von Bibliographien einzelner HZK- Projekte - Zusammenstellung von Literatur für bestimmte Lehrveranstaltungen

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Einführung

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Einführung Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Wissensmanagement mit Neuen Medien: Übung mit begleitendem Tutorium im Sommersemester 2004 Dr. Cornelia Weber Martin Stricker (Tutorium) Ziel der Lehrveranstaltung

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v.

Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringen geht online! Das Digitalisierungsprojekt des Museumsverbandes Thüringen e.v. Thüringer Museen Das Thüringer Digitalisierungsprojekt Seit 2009 betreibt der MVT die Digitalisierung musealer Sachzeugen

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV)

E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) E-Learning am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) Am Beispiel der Veranstaltung Digitaltechnik KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

Konzept Ideenwettbewerb

Konzept Ideenwettbewerb UNIVERSITÄT HOHENHEIM Konzept Ideenwettbewerb Im Rahmen des IQF-Projekts Sustain Ability 2.0 Verfasser: Alexis Hanke (Projektmanager IQF und EMAS) Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III 1 Overhead-Gelder

Mehr

Website freiburg-bahai.de

Website freiburg-bahai.de Website freiburg-bahai.de Eine kleine Gebrauchsanleitung Liebe Freunde! Das ist eine kleine Gebrauchsanleitung zu den Funktionen der Website freiburg-bahai.de. Eine Gebrauchsanleitung für die Administratoren

Mehr

Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005

Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005 Tobias Möller-Walsdorf MAI-Tagung 2005 Förderer: Stiftung Niedersachsen Projektbeginn. 1. 7. 2005 Laufzeit: 2 Jahre Projektleitung und Organisation: Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek

Mehr

Organisation, Website und Mailinglisten

Organisation, Website und Mailinglisten Organisation, Website und Mailinglisten Städtenetzwerk im Ausbau Projekt (seit 2008) Erweiterung des Städtenetzwerks IK KomWoB auf das übrige Bundesgebiet Partner: bisher NRW.BANK (NRW), N-Bank (Niedersachsen),

Mehr

Das tekom-webforum stellt Ihnen Daten zur Verfügung. Diese Daten dürfen ausschließlich für Verbandszwecke verwendet werden.

Das tekom-webforum stellt Ihnen Daten zur Verfügung. Diese Daten dürfen ausschließlich für Verbandszwecke verwendet werden. In diesem Bereich können Sie ein Gremium administrieren. Für die Administration benötigen Sie ein Eingaberecht. Das Eingaberecht erhalten Sie bei der tekom-geschäftsstelle. Schicken Sie dazu eine Nachricht

Mehr

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling

Start Workshop. zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Start Workshop zur Kooperationsveranstaltung des Lehrstuhls für praktische Informatik und des Lehrstuhls für Unternehmensführung & Controlling Bamberg, 26.10.05 Ziele des Start Workshops Gegenseitiges

Mehr

Übersicht Schulkonsole

Übersicht Schulkonsole Übersicht Schulkonsole paedml Linux Aufbau der Schulkonsole Funktionalitäten für den Unterricht Steuerung von Internet, Intranet, Webfilter und Drucker Information / Verwaltung von Schüleraccounts Klassenlisten

Mehr

Gebrauchanweisung für Selbsteinträge im Veranstaltungskalender von www.ludwigsburg.de

Gebrauchanweisung für Selbsteinträge im Veranstaltungskalender von www.ludwigsburg.de Gebrauchanweisung für Selbsteinträge im Veranstaltungskalender von www.ludwigsburg.de Unter der Adresse http://www.ludwigsburg.de/vkselbsteintrag können sogenannte Selbsteinträge in den Kalender von ludwigsburg.de

Mehr

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau)

Stud.IP für Studierende des 1. Semesters. Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Stud.IP für Studierende des 1. Semesters Wirtschaftsingenieurwesen (SR Maschinenbau) Erster Schritt: Anmeldung zur FHS-ID Voraussetzung für die Anmeldung am System Stud.IP ist die FHS-ID. Dazu benötigen

Mehr

Technische Universität Dresden Professur für Germ. Linguistik und Sprachgeschichte. moodle

Technische Universität Dresden Professur für Germ. Linguistik und Sprachgeschichte. moodle Technische Universität Dresden Professur für Germ. Linguistik und Sprachgeschichte moodle Lernplattform der Professur für Germ. Linguistik und Sprachgeschichte Inhalt 1. moodle Was ist das?... 3 2. Ein

Mehr

Anforderungsanalyse: Tutor

Anforderungsanalyse: Tutor Anforderungsanalyse: Tutor cho,nma,jhed,amk,mmu 28. April 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Use-Cases 2 1.1 Use-Case: Korrektur.............................. 3 1.1.1 Interaktionsfolge............................

Mehr

Stud.IP als Portal. für Studierende und Lehrende

Stud.IP als Portal. für Studierende und Lehrende Stud.IP als Portal für Studierende und Lehrende Entwicklung Im Rahmen des DFG geförderten Projektes i3sic Auswahl einer Portal-Software, (ab Nov. 04) Liferay Entscheidung für ein zentrales Lernmanagementsystem

Mehr

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Themen Virtuelle Bereiche an der DHBW Zugänge Dienste Moodle Lernplattform Vitero Management Client

Mehr

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht.

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. STUD.IP EIN KURZÜBERBLICK FÜR STUDIERENDE Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. Stud.IP begleitet

Mehr

Kundengewinnung Schnelleinstieg. Informierte Kunden treffen die besseren Entscheidungen. So einfach baut sich Ihre Adressdatenbank auf

Kundengewinnung Schnelleinstieg. Informierte Kunden treffen die besseren Entscheidungen. So einfach baut sich Ihre Adressdatenbank auf Informierte Kunden treffen die besseren Entscheidungen Warten Sie nicht auf Zufallskäufe. Informieren Sie Interessenten und Kunden direkt über Ihre Angebote. Denn Käufer benötigen Informationen für gute

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht.

Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. STUD.IP EIN KURZÜBERBLICK FÜR LEHRENDE Stud.IP ist die Online-Plattform, die allen Angehörigen der Universität Oldenburg zur Unterstützung von Studium und Lehre zur Verfügung steht. Stud.IP unterstützt

Mehr

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Literaturverwaltung erfasst Metadaten über ein Dokument Dokumentenverwaltung kümmert sich um die Dokumenten-Technologien Umsetzung meist in einem Dokumentmanagementsystem

Mehr

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Website-Konzeption

Wissensmanagement mit Neuen Medien: Website-Konzeption Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Wissensmanagement mit Neuen Medien: Website vs. Webseite Mit dem Begriff Website ist der Auftritt eines Unternehmens, einer Person oder einer Organisation im World

Mehr

Forschung, Lehre, Rechtemanagement

Forschung, Lehre, Rechtemanagement Titelfolie Forschung, Lehre, Rechtemanagement www.prometheus-bildarchiv.de Interdisziplinäres BMBF-Verbundprojekt (2001 2004) Ziel: Schaffung einer web-basierten Wissensplattform für Kunstgeschichte, Archäologie

Mehr

SiteAudit Knowledge Base. Move Add Change Tracking. Vorteile Übersicht. In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen

SiteAudit Knowledge Base. Move Add Change Tracking. Vorteile Übersicht. In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen SiteAudit Knowledge Base Move Add Change Tracking Dezember 2010 In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen MAC Benachrichtigungen Vorteile Übersicht Heutzutage ändern sich

Mehr

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation 1. Online Befragung 1.1 Zugangsmöglichkeiten zu Online-Befragungen: Es gibt im Grunde 4 Möglichkeiten bzgl. der Online-LV-Evaluation, alle mit Vor- und Nachteilen:

Mehr

sidoku sidoku EXPRESS Release 2.3.1 Stand: 29.04.2014 erstellt von: EXEC Software Team GmbH Südstraße 24 56235 Ransbach-Baumbach www.exec.

sidoku sidoku EXPRESS Release 2.3.1 Stand: 29.04.2014 erstellt von: EXEC Software Team GmbH Südstraße 24 56235 Ransbach-Baumbach www.exec. sidoku sidoku EXPRESS Release 2.3.1 Stand: 29.04.2014 erstellt von: EXEC Software Team GmbH Südstraße 24 56235 Ransbach-Baumbach www.exec.de sidoku EXPRESS Seite 1 Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einladung

Mehr

Dokumentation. Mailinglisten. domain)factory Mailinglisten

Dokumentation. Mailinglisten. domain)factory Mailinglisten Dokumentation domain)factory Mailinglisten domain)factory bietet Ihnen mit der Mailman Mailinglisten-Software ein umfangreiches und sehr mächtiges Werkzeug zum Versenden von Newslettern und zum Verwalten

Mehr

Stundenplanerstellung für Studierende

Stundenplanerstellung für Studierende Stundenplanerstellung für Studierende Stand: 04.08.2015, Version 1.0 CUS Teilprojekt VRM STUNDENPLANERSTELLUNG Sie können mit Hilfe von C@MPUS Ihren Stundenplan erstellen indem Sie sich in C@MPUS für Lehrveranstaltungen

Mehr

Einführung in die Nutzung des Studierendenportals

Einführung in die Nutzung des Studierendenportals Einführung in die Nutzung des Studierendenportals Zugangsvoraussetzungen Zur Nutzung des Studierendenportals müssen Sie eingeschriebene/r Studierende/r an der HHU sein und Ihre Uni-Kennung aktiviert haben.

Mehr

Schritte zum Systempartner Stufe Großhandel

Schritte zum Systempartner Stufe Großhandel Schritte zum Systempartner Stufe Großhandel Schritt 1: Anmeldung in der Software-Plattform https://qs-platform.info/ Falls Sie bislang noch kein QS- Systempartner sind, gehen Sie bitte auf die Startseite

Mehr

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten

Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Effizienter Einsatz von E-Mail-Verteilerlisten Erleichterung der Arbeit mit E-Mails Christian Bonkowski bonkowski@imk.fraunhofer.de DECUS Rheinlandtreffen

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

Anleitung zur Nutzung des Blogs www.periurban.ch

Anleitung zur Nutzung des Blogs www.periurban.ch Anleitung zur Nutzung des Blogs www.periurban.ch 1. Login auf www.periurban.ch Geben Sie bitte hier Ihr Benutzername und Passwort ein (falls Sie noch über keine Login-Daten verfügen, können Sie diese bei

Mehr

Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at

Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at Projektpräsentation Neukonzipierung www.umweltgemeinderat.at Auftraggeber Auftragnehmer NÖ. Landesakademie, Bereich Umwelt und Energie Universitätslehrgang Professional MSc New Media Management II Leitung:

Mehr

SharePoint Demonstration

SharePoint Demonstration SharePoint Demonstration Was zeigt die Demonstration? Diese Demonstration soll den modernen Zugriff auf Daten und Informationen veranschaulichen und zeigen welche Vorteile sich dadurch in der Zusammenarbeit

Mehr

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten.

Auf der linken Seite wählen Sie nun den Punkt Personen bearbeiten. Personenverzeichnis Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird das Personenverzeichnis für jeden Mitarbeiter / jede Mitarbeiterin mit einer Kennung zur Nutzung zentraler Dienste über das LSF-Portal druckbar

Mehr

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER

PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Dr. Ulrich Himmelmann (GDKE) Katrin Wolters (GDKE) Thomas Schinhofen(Universität Koblenz) PROJEKT INVENTARVERWALTUNG RHEINISCHES LANDESMUSEUM TRIER Konzeption, Implementierung und Integration eines Inventar-

Mehr

wuppertal-live.de solingen-live.de remscheid-live.de Terminkalender und Ticketservice im Bergischen Dreieck

wuppertal-live.de solingen-live.de remscheid-live.de Terminkalender und Ticketservice im Bergischen Dreieck wuppertal-live.de solingen-live.de remscheid-live.de Terminkalender und Ticketservice im Bergischen Dreieck Saison 2012/13 Stand 5.10.2012 Wuppertal Intro Solingen Remscheid Das Bergische Dreieck Wuppertal/Solingen/Remscheid

Mehr

Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch

Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch Anleitung Modul freie Plätze VAKA heiminfo.ch Version: 1.0 / Januar 2010 1. Einleitung... 1 2. Login Verwaltungsbereich... 2 3. Allgemeine Anleitung... 3 4. Allgemeine Funktionen... 4 Speichern / Abbrechen...

Mehr

Leitfaden: Webbasiertes Lehrendeninterface zur Lehrveranstaltungsverwaltung

Leitfaden: Webbasiertes Lehrendeninterface zur Lehrveranstaltungsverwaltung Leitfaden: Webbasiertes Lehrendeninterface zur Lehrveranstaltungsverwaltung Stand: Mai 2008 Lydia Köck Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang 3 2 Login im Lehrendeninterface der Universität Wien 4 3 Veranstaltungen

Mehr

irecord irecord für Lehrende Kurzanleitung für Lehrende zum Entwerfen-Layout Verfasser Version 1.12 / Jänner 2011 Virtual Campus Team

irecord irecord für Lehrende Kurzanleitung für Lehrende zum Entwerfen-Layout Verfasser Version 1.12 / Jänner 2011 Virtual Campus Team Verfasser Version 1.12 / Jänner 2011 Virtual Campus Team irecord Kurzanleitung für Lehrende zum Entwerfen-Layout FAQs: http://irecord.archlab.tuwien.ac.at Weitere Informationen: http://ar.tuwien.ac.at

Mehr

Email Adressen und Kontaktinformationen

Email Adressen und Kontaktinformationen Email Adressen und Kontaktinformationen WEB Seiten sind von der Sache her öffentlich. Jeder sollte freien Zugang zu den veröffentlichten Informationen haben. Doch es ist Vorsicht geboten. Viele Informationen

Mehr

IServ Anleitung Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium

IServ Anleitung Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Anleitung und erste Schritte In dieser Anleitung werden die wesentlichen Funktionen von IServ erklärt. Für weitere, ausführliche Informationen und Erklärungen kann jederzeit in IServ auf die Hilfe -Funktion

Mehr

LSF-Anleitung für Studierende

LSF-Anleitung für Studierende LSF-Anleitung für Studierende 1. Veranstaltungen Beim Anklicken der Option Veranstaltung finden Sie unter der Navigationsleiste: Vorlesungsverzeichnis Suche nach Veranstaltungen Stundenpläne Stundenpläne

Mehr

Informationen Zur Ticketregistrierung Papier-Ticket und e-ticket

Informationen Zur Ticketregistrierung Papier-Ticket und e-ticket Informationen Zur Ticketregistrierung Papier-Ticket und e-ticket Sie wurden zur HANNOVER MESSE eingeladen und haben ein Papier-Ticket oder eine E-Mail mit einem e-ticket-code erhalten? Fachbesucher-Tickets

Mehr

Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen

Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen Stadt Rodgau Benutzerhandbuch Login-Bereich auf www.rodgau.de für Vereine und Organisationen Veranstaltungskalender Definition: Veranstaltung in Rodgau Seite 1 Anmelden / Account beantragen Seite 2-3 Neueintrag

Mehr

Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg

Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg Kurz und gut zum Einstieg: Stud.IP an der PH-Freiburg Stud.IP (Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) ist eine internetbasierte Arbeitsumgebung zur Unterstützung universitärer Lehrveranstaltungen.

Mehr

UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen. Stand: Mai 2009. Lydia Köck

UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen. Stand: Mai 2009. Lydia Köck UNIVIS-Leitfaden für den Menüpunkt: Veranstaltungen Stand: Mai 2009 Lydia Köck Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsumfang 3 2 Login im Lehrendeninterface der Universität Wien 4 3 Veranstaltungen Meine Lehrveranstaltungen

Mehr

Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline

Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline Bedienungsanleitung Internet-Veranstaltungskalender Eventsonline Klicken sie auf Eine Veranstaltung neu Anmelden. Es öffnet sich ein neues Browserfenster 1. Titel Tragen Sie hier die Überschrift den Titel

Mehr

Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Tourensuche/Auswahl

Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Tourensuche/Auswahl Tourenadministration: Einführung von «DropTours» im Herbst 2013 Mit dem Versand dieses Jahresprogramms 2014 wird das neue Tourenadministrationssystem in Betrieb genommen. Dieses erlaubt eine Online-Anmeldung

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

BkWin2010 Rechnergestützte Baustellenkoordinierung

BkWin2010 Rechnergestützte Baustellenkoordinierung BkWin2010 Rechnergestützte Baustellenkoordinierung Baustellen effektiv koordinieren Baustellen im Straßennetz wirken sich durch die Einschränkungen des vorhandenen Straßenraumes negativ auf den Verkehrsablauf

Mehr

Ihre Möglichkeiten mit. mediakit

Ihre Möglichkeiten mit. mediakit Ihre Möglichkeiten mit mediakit WILLKOMMEN BEI BOATS.COM EUROPA Was ist boats.com? boats.com ist die größte internationale Suchmaschine für neue und gebrauchte Boote. Mit mehr als 350,000 von Herstellern,

Mehr

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio)

Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Einführung Mahara 1.5 (E-Portfolio) Wie finde ich Mahara?... 2 Wie melde ich mich bei Mahara an und ab?... 2 Was kann ich mit Mahara machen?... 2 Wie ist Mahara aufgebaut?... 2 Wie kann ich allgemeine

Mehr

Der Wechsel als Herausforderung: Wechsel-Konzept der TU Kaiserslautern. 8. LMS Designer-Konferenz RLP, 25.08.2011

Der Wechsel als Herausforderung: Wechsel-Konzept der TU Kaiserslautern. 8. LMS Designer-Konferenz RLP, 25.08.2011 Der Wechsel als Herausforderung: Wechsel-Konzept der TU Kaiserslautern 8. LMS Designer-Konferenz RLP, 25.08.2011 DISC / eteaching Service Center - Monika Haberer - 25.08.2011 1 eteaching Service Center

Mehr

Konfiguration von Mailman-Listen

Konfiguration von Mailman-Listen Konfiguration von Mailman-Listen Bei der Konfiguration von Mailinglisten kann man folgende Typen unterscheiden: Newsletter Interne Diskussionsliste Externe Diskussionsliste Ein Newsletter zeichnet sich

Mehr

Master Digital Healthcare Students Showreel Benutzerhandbuch

Master Digital Healthcare Students Showreel Benutzerhandbuch Master Digital Healthcare Students Showreel Benutzerhandbuch Master Digital Healthcare Fachhochschule St. Pölten GmbH. Matthias Corvinus Straße 15. A 3100 St. Pölten LVA Leiter Teilnehmer Version V 1.0,

Mehr

Informationen für Neue Museen DEUTSCH

Informationen für Neue Museen DEUTSCH euromuse.net TYPO3 Informationen für Neue Museen DEUTSCH Letzte Aktualisierung: 01.03.2012 Inhalt - Willkommen auf euromuse.net (Seite 2) - Login und Einstellungen (Seiten 3-5) - Über die Module (Seiten

Mehr

nestor: Projektdaten

nestor: Projektdaten nestor Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung CASHMERE-int Workshop: Preservation and DC-Tools: Standards and Standardisation acitivities SUB Göttingen, 28. Februar 2004 Stefan Strathmann Research & Development

Mehr

AGVA Büro 6. AGVA-Büro 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit. auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6.

AGVA Büro 6. AGVA-Büro 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit. auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit AGVA Büro 6 auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6 Übersicht Durch den Einsatz von AGVA-Büro 6 realisieren Sie Ihre komplette Büroverwaltung

Mehr

Vorzüge auf einen Blick

Vorzüge auf einen Blick Vorzüge auf einen Blick Umfassend: Gezielt: Komfortabel: Übersichtlich: Effektiv: Unterstützend: Effiziente Kontaktverwaltung Workflow-gestützte Bearbeitung firmeninterner Vorgänge Serienbrieffunktion

Mehr

Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik

Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik WISO- STUDIENBERATUNGZENTRUM www.wiso.uni-koeln.de/wiso-sbz.html wiso-beratung@uni-koeln.de WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWIS- SENSCHAFTLICHE FAKULTÄT UNIVERSITÄT ZU KÖLN Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

Kurzanleitung RACE APP

Kurzanleitung RACE APP Kurzanleitung RACE APP Inhalt Leistungsumfang... 1 Erst Registrierung... 2 Benutzung als Fahrer... 2 Benutzung als Veranstalter... 3 Benutzung als Administrator... 5 Leistungsumfang Bei dem RACE APP handelt

Mehr

Joomla Schulung. Open Source CM-System. Projekt-Nr. 398. Thomas Haussener, MA. 20. Juni 2007

Joomla Schulung. Open Source CM-System. Projekt-Nr. 398. Thomas Haussener, MA. 20. Juni 2007 Joomla Schulung Projekt-Nr. 398 Open Source CM-System Projektteam: Christian Wüthrich, PL Thomas Haussener, MA 20. Juni 2007 BiCT AG Güterstrasse 5 3072 Ostermundigen Tel. 031 939 40 30 Fax 031 939 40

Mehr

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette. Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte Museen virtuell? Digicult Tagung Kiel 2005 Bettina Schoch M.A. Pandora Neue Medien GmbH Stuttgart, Berlin Sammlungsdaten in der Wertschöpfungskette Beispiele und konzeptuelle Lösungen für Museumsprojekte

Mehr

Das Event-Management-Tool

Das Event-Management-Tool Das Event-Management-Tool Effizienz bei der Organisation von Veranstaltungen lead* GmbH Beratung für Personalentwicklung und IT Folie 1 Themen Folie 1. Ziel 3 2. Prozessablauf 4 3. EVM Tool 5 Allgemein

Mehr

Inhalte Schulung. Newsletterschulung Add.min CMS. Einführung und Grundidee Template Bedienung Newslettermodul

Inhalte Schulung. Newsletterschulung Add.min CMS. Einführung und Grundidee Template Bedienung Newslettermodul Newsletterschulung Add.min CMS Internetagentur iqual GmbH, Bern, 20.05.2015 Inhalte Schulung Einführung und Grundidee Template Bedienung Newslettermodul Mailinhalt erstellen Einstellungen und Versand Einbindung

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 Mai 2014 DokID: teamcollweb-start Vers. 3, 20.08.2015,

Mehr

Prozessbericht Evaluierungen durchführen

Prozessbericht Evaluierungen durchführen Prozessbericht Evaluierungen durchführen Inhaltsverzeichnis 1. Evaluierungen durchführen 3 Seite 2 von 8 1. Evaluierungen durchführen ProzesseignerIn: - Vogl Sabine Zweck: Diese Prozessbeschreibung soll

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen

Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen Software zur Verwaltung von Studien- und Prüfungsleistungen in modularisierten Studiengängen Das VSPL-System der Ruhr-Universität Bochum 26. März 2004 Martina Rothacker Das VSPL-System der Ruhr-Universität

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014 Katharina Waibl Studienfachberaterin Programm I. Begrüßung durch Prof. Dr. Schmolke, Vorsitzender des Prüfungsausschusses Wirtschaftsrecht

Mehr

10 Gründe für den. Jetzt alle Vorteile sichern. ONEtoONE Business Guide

10 Gründe für den. Jetzt alle Vorteile sichern. ONEtoONE Business Guide 10 Gründe für den Jetzt alle Vorteile sichern ONEtoONE Business Guide Inklusivleistung I: Adresseintrag in den Printausgaben Ihr Adresseintrag wird monatlich in der Printausgabe von ONEtoONE veröffentlicht.

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 4 Oktober 2015 DokID: teamcollweb-start Vers. 4,

Mehr

Kostenlose (Pflicht-) Schulungen

Kostenlose (Pflicht-) Schulungen Kostenlose (Pflicht-) Schulungen Kursangebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kurs 1: Eingeben und Erfassen von Daten im WEB Portal: www.kirche-zh.ch Daten: 9.00 12.00h 20.08.15 06.10.15 05.11.15

Mehr

Kostenlose (Pflicht-) Schulungen

Kostenlose (Pflicht-) Schulungen Kostenlose (Pflicht-) Schulungen Kursangebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kurs 1: Einführungskurs in die Mitgliederund Zeitungs-Verwaltung für die (MZV). Kursdauer: 3,5 Stunden mit Pause. Daten:

Mehr

1 Verarbeitung personenbezogener Daten

1 Verarbeitung personenbezogener Daten .WIEN WHOIS-Politik Inhalt 1 Verarbeitung personenbezogener Daten... 1 2 Zur Verwendung gesammelte Informationen... 1 3 WHOIS-Suchfunktion... 2 3.1 Einleitung... 2 3.2 Zweck... 3 3.3 Identifizieren von

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 1. September 2014 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Online Service der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Online Service der Pädagogischen Hochschule Weingarten Online Service der Pädagogischen Hochschule Weingarten 1. Einleitung 2. Login / Anmelden 3. Bezahlen und Rückmelden 4. Studienbescheinigungen drucken 5. Änderung der Adressdaten 6. Notenspiegel erstellen

Mehr

Herzlich willkommen! Das elektronische Anmeldeverfahren an der UNIVERSITÄT FLENSBURG. Portal Studium & Lehre. Module, Studienplan, Konto

Herzlich willkommen! Das elektronische Anmeldeverfahren an der UNIVERSITÄT FLENSBURG. Portal Studium & Lehre. Module, Studienplan, Konto Das elektronische Anmeldeverfahren an der UNIVERSITÄT FLENSBURG Herzlich willkommen! Christian Berger Zentrum für Informations- und Medientechnologien (ZIMT) Julia Harms Zentrum für Informations- und Medientechnologien

Mehr

Arbeitsgruppen innerhalb der Website FINSOZ e.v.

Arbeitsgruppen innerhalb der Website FINSOZ e.v. innerhalb der Website FINSOZ e.v. 1.1 Grundeinstellungen der (durch Hauptadministrator) Der Verwalter einer Arbeitsgruppe (Gruppen-Administrator) darf selbst Gruppen-Rollen bearbeiten. Jedes Gruppenmitglied

Mehr

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 https://elearning.fh elearning.fh-flensburg.de/index.php Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 Hallo, Ich bin Michael Mustermann und ich gebe hier den Teststudenten, um über Ziele, Handhabung und Vorteile

Mehr

Bedienungsanleitung IHK/AHK-Anfragenmanagement. - Für AHKs -

Bedienungsanleitung IHK/AHK-Anfragenmanagement. - Für AHKs - Bedienungsanleitung IHK/AHK-Anfragenmanagement - Für AHKs - Bedienungsanleitung IHK/AHK-Anfragenmanagement - Für AHKs - Das Anfragenmanagement dient der standardisierten Kundenübergabe von einer IHK an

Mehr

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT.

KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. KOOPERATIVES E-CRM ZERMATT. Bereits 11 Betriebe in der Destination nutzen unser E-CRM System. Zermatt Tourismus praktiziert seit einigen Jahren erfolgreich E-Mail-Marketing mit der Hilfe des E-CRM- Systems.

Mehr

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo. 2.Auflage

Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo. 2.Auflage Bedienungsanleitung MacroSystem Galileo 2.Auflage Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines... 3 2. Was ist MacroSystem Galileo?... 3 3. Installation / Programmstart... 3 4. Datensicherung... 4 4.1 Optionen...

Mehr

Projekteingabe Gestaltung

Projekteingabe Gestaltung Einleitung - Dieses Dossier enthält alle nötigen Informationen für die Vorbereitungsphase für den ük3 Gestaltungsprozess und dient Ihnen als Projekteingabedokument. Projekteingabe - Alle Teilnehmenden

Mehr

In interdisziplinär ausgerichteten Lernmodulen können Sie sich intensiv mit der Gender- & Diversity- Thematik auseinandersetzen:

In interdisziplinär ausgerichteten Lernmodulen können Sie sich intensiv mit der Gender- & Diversity- Thematik auseinandersetzen: Das gender online tool wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration entwickelt und ist eine E-Learning-Plattform zur Erweiterung der Gender- & Diversity-

Mehr

Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS

Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS http://www.ews.tu-dortmund.de/ Einführung in die Benutzung der Lernplattform EWS Was ist EWS? EWS ( E-Learning Workspace ) ist die E-Learning-Plattform der TU Dortmund. EWS dient als Kommunikationsplattform

Mehr

Nutzungsbroschüre für Vereine

Nutzungsbroschüre für Vereine Nutzungsbroschüre für Vereine Inhaltsangabe 1. Login Seite 2-3 2. Neuen Account anlegen Seite 3 3. Vereinsverwaltung Benutzeroberfläche Seite 4 3.1 Passwort ändern Seite 4-5 3.2 Stellenausschreibungen

Mehr

PLONE - Das CMS. Das PLONE CMS bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten

PLONE - Das CMS. Das PLONE CMS bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten PLONE - Das CMS Das PLONE CMS bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und technische Rafinessen. Das Redaktionssystem ist ein Webframework, der den Redakteuren eine optimale Bearbeitung ermöglicht und

Mehr

WOMIT BESCHÄFTIGT MAN SICH IM JURA- STUDIUM?

WOMIT BESCHÄFTIGT MAN SICH IM JURA- STUDIUM? DAS JURA-STUDIUM ÜBERBLICK Womit beschäftigt man sich im Jura-Studium? Wo und wie kann man Jura studieren? Was ist ein Volljurist? Wie ist das Studium aufgebaut? Welche Berufsmöglichkeiten habe ich später?

Mehr

Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik

Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik Richtlinie zur.tirol WHOIS-Politik Die vorliegende Policy soll nach österreichischem Rechtsverständnis ausgelegt werden. Im Streitfall ist die deutsche Version der Policy einer Übersetzung vorrangig. Inhalt

Mehr

die neuen DGSP Online Tools

die neuen DGSP Online Tools Benutzerhandbuch für Anbieter von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen die neuen DGSP Online Tools Stand 6/12 Inhalt: Link Registrierung und Anmeldung Registrierung Anmeldung Kurse neuen Kurs anmelden

Mehr

BTU-Info Kurzanleitung. Stand: 2003-04-14

BTU-Info Kurzanleitung. Stand: 2003-04-14 BTU-Info Kurzanleitung Stand: 2003-04-14 Das BTU-Info Redaktionssystem BTU-Info Das BTU-Info Redaktionssystem wurde entwickelt, um die Veröffentlichung von Terminen, Veranstaltungen und Pressemitteilungen

Mehr

az-weberfassung Erfassungshandbuch

az-weberfassung Erfassungshandbuch az-weberfassung Erfassungshandbuch AZ MEDIEN AG, SEPTEMBER 2015 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Grundlagen... 3 2. Weberfassung öffnen... 3 3. Registrierung und Anmeldung... 4 4. Kundenbereich... 5 5. Veranstaltung

Mehr

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven

Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it. Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven Das Leistungsspektrum der Firmengruppe archive.it Unsere Mission: Wir sind ein Komplettdienstleister für alle EDV Belange von Museen und Archiven 1 Die Firmen der archive.it Gruppe CMB GmbH Wien Software

Mehr