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1 So können Sie überraschend günstig und einfach EINSTEIGEN

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3 G Anwalt der Anwälte 03/10 FORUM Junge Anwaltschaft im DeutschenAnwaltverein Thema: Alter Erben statt werben Altersberuf Anwalt Seniorenresidenz für Anwälte? Syndikus bei der Internetmafia Typische Fallen im Anwaltsalltag FORUM Junge Anwaltschaft

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5 Editorial Gurkenscheiben, Rente, Weisheit Ob wir es wollen oder nicht, mit diesem Thema müssen sich irgendwann alle befassen. Dabei ist es nie früh genug, in diese Richtung zu planen. Was ist Alter? Dies zu definieren, sprengt den Inhalt des Heftes, zumal sich zahlreiche Wissen - schaftsrichtungen intensiv damit befassen. Je denfalls ist es auch ein sehr relativer Begriff, da das FORUM in seiner Geschäftsordnung die Altersgrenze der Mitglieder bei 40 Jahren zieht. In diesem Heft werden aber alle animiert, sich tat - kräftig mit dem Begriff auseinanderzusetzen und in die Zukunft zu blicken, obwohl dies in der alltäg - lichen Hektik und in der zu bewältigenden Arbeit oft verschoben wird. Ein Fehler in doppelter Hinsicht. Denn Stress macht alt, aber das nur nebenbei. Wir altern und werden dies nicht auf halten können. Wir haben jetzt alles in der Hand, um heute Versäum - nisse zu vermeiden, die sich später einmal negativ auswirken. Gehen wir vielleicht endlich die längst verschobene eigene Ausein an dersetzung mit dem Thema Rentenversorgung an? Oder engagieren wir uns doch jetzt dort, wo wir gebraucht werden und etwas dazu beitragen können, Missstände zu be sei - tigen oder fehlende Regelungen zu schaffen? Al ters - strukturen in der Gesellschaft, defizitäre Rege - lungen, soziales Gleich gewicht, Gerechtigkeit der Generationen das sind nur stichpunktartige Pro - ble me, zu denen immer wieder neue Lösungen ge - funden werden wollen. Wo wir schon bei der Mitarbeit sind, möchte ich hier bei dieser Gelegenheit die interessierten Kolleginnen und Kollegen herzlich ermutigen, sich politisch oder ehrenamtlich zu engagieren, sei es durch aktive Mitarbeit in den Versorgungswerken, in den Kammern oder örtlichen Anwaltvereinen. Nun, es gibt viel zu tun. Nebenbei können wir ja auch versuchen, das Altern aufzuhalten... Es ist zwar noch niemandem ganz gelungen, obwohl jeder über genügend Tipps in Internet, Bekanntenkreis und Literatur stolpert Ob wir nun fleißig Gurken - scheib chen auf die Augen legen, für genügend Schlaf, Sport und gesunde Ernährung sorgen, Anti- Aging-Pillen schlucken oder das Naschen aufgeben (dann werde ich wohl bei den Gurkenscheiben bleiben!) die Ratschläge nehmen kein Ende. Keineswegs ist das Alter aber nur negativ behaftet. Mit fortschreitender Zeit spricht man von Er fah - rungen Schätze, die keiner mit in die Wiege gelegt bekommt und immer wertvoller werden, je fa - cettenreicher und älter sie sind. Die Kombination Alt-Jung ergänzt sich daher oft in vielerlei Hinsicht, für uns Anwälte natürlich vor allem im beruflichen Alltag. Welch junger Anwalt hat nicht schon von einem weisen Rat profitieren können und wiederum welch gestandener, älterer Kollege hat sich nicht schon von der Dynamik, frischem Wissen und Tat - kraft eines jungen Kollegen anstecken lassen? Wir werden in dieser Ausgabe auch erfahren, dass der Beruf des Anwalts ein Altersberuf ist. Und denkt daran: Noch nie sind die Menschen so alt geworden wie heute. Auch ein Verdienst der Evo - lution und moderner Medizin. Daher haben wir zur Regelung des Alters um so mehr zu tun, packen wir es also an! Viel Spaß beim Lesen unserer Advoice! Eure RAin Linda Schwarzer Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss des FORUM Junge Anwaltschaft AdVoice Redaktionsteam RA Tobias Sommer, Berlin Chefredakteur RAin Anke Schiller-Mönch, Weimar Redaktion und Autorin RA Patrick Ruppert, Köln Redaktion und Autor RA Percy Ehlert, Berlin Redaktion und Autor Journalistin Stefanie Salzmann, Eschwege Zentralredaktion RA Jens Jenau Schloß Holte-Stukenbrock Bücherforum Andrea Vollmer, Berlin Fotografin und Bildredaktion ADVOICE 03/10 1

6 Inhalt Thema: Alter Magazin 4 Schritt für Schritt ins Paradies Wie ein Anwalt sein Leben plant 20 Erben statt werben Mandate per Kanzleiabwicklung 32 Ins Herz der Finsternis Berufseinstieg bei der Internetmafia 6 Alter mit Zukunft Lebensarbeitszeit und Engagement 22 Altersgrenzen Solariumsverbot bis Branntweinabgabe 34 Über Kameradenehe und Kampftrinken Paragrafen für Uniformträger 8 Altersvorsorge Welcher Weg ist der richtige? 24 Seniorenresidenz für Anwälte? Drei-Säulen-Modell in der Vorsorge 36 Anwalt auf Kundenfang Warum der Mandant mich nimmt 10 Mehr EQ statt IQ! Höflichkeit und Respekt im Alltag 26 Justitias Blick auf Alter Jugend, Arbeit, Alter 38 Wach auf! Schlaf ein! Diktiersoftware im Selbstversuch 11 Mach mal Pause! Tricks zum Stressabbau 28 Das Vierte Alter im Recht Schutz im Hochalter 40 Messer und Zauberstab Humor als Ressource im Tagesgeschäft 12 Volles Programm! Terminplan mit Unterbrechungen 30 Kein Schmerzensgeld bei Tod Was ist ein Menscshenleben wert? 43 Niedrige Wurfhöhe Anwalt und Rollisportler 14 Alter in Zahlen Durchschnittsanwalt ist 43,9 Jahre alt 31 Todkranke dürfen sterben BGH-Urteil zur Sterbehilfe 44 Böse Fallen Wie man sie umgehen kann Drei unter einem Dach Familienunternehmen Anwaltskanzlei Altersberuf Anwalt Über späte Leichtigkeit Vorteile der FORUMs-Mitgliedschaft Anwalt in der Entengrütze Feuchtkalte Rituale in Soest Händewaschen rettet Leben Krankenhauskeime sind tödlich 50 Fehlt der Rechtsstaat? Advokaten rügen Kachelmann-Verfahren 51 News 2 ADVOICE 03/10 Fotos v.l.n.r.: Claudia-Hautumm_pixelio.de, Thomas-Max-Mu ller_pixelio.de, Ingo-Neumann_pixelio.de,

7 Inhalt Bücherforum Info + Service Haftungsbeschränkung Ohne Info kein Honorar Leserbriefe 60 Erfolgreich starten als Anwalt Anwaltliches Berufsrecht Anwaltsvergütung im Sozialrecht Anwaltshaftungsrecht Autorenverzeichnis Das letzte Wort Impressum Strafgesetzbuch und Nebengesetze Euer FORUM Zivilprozessordnung Verfahren in Familiensachen Das Mandant im Familienrecht Fachanwaltshandbuch Arbeitsrecht Die Mitte finden Mediationskongress Leipzig 1. Berliner IT-Rechts-Tag Trotz Hitze und WM erfolgreich Richtfunkantenne aus Chipsdose Holsteinischer Anwaltskammertag Gemeinschaftskommentar zum Betriebsverfassungsgesetz Europäisches Zivilverfahrensrecht Forderungspfändung Becksches Mandatshandbuch Wettbewerbsrecht Mediation im gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht Neuer Prozesskostenrechner 57 Termine 58 Forum regional Neue Regionalbeauftragte für LG Lübeck LG Kassel LG Lüneburg LG Hamburg PREISTRÄGER! AdVoice-Geschichten-Wettbewerb Informationen auf Seite 49 Bundesverwaltungsgericht Leipzig, Dieter-Schuẗz_pixelio.de, Andrea Vollmer ADVOICE 03/10 3

8 Thema Schritt für Schritt ins Paradies Von der Wiege bis zur Bahre - wie ein Anwalt sein Leben plant Zugegeben es klingt etwas despektierlich, aber wenn man Joachim Dellmo fragt, ob er so etwas wie ein lebendes Klischee sei, erhält man als Ant wort einen kurzen Moment des Nach - denkens, ein hintersinniges Lächeln und ein deutliches Ja. Wenn Sie damit eine Blaupause meinen für die durchgestylte Anwalts-Karriere, dann ist das wohl zweifelsohne so. Im Grunde kann man schon sagen, dass meine Laufbahn äußerst geradlinig verlaufen ist so, als gäbe es dahinter eine Art Konstruk - tionszeichnung, einen geheimen Plan. Was ja nicht grundsätzlich verkehrt ist. Welche andere Antwort will man auch erwarten von einem Mann, der seinen Ruhestand zu großen Teilen damit verbringt, Auf - sätze und Fachartikel zu verfassen, gelegentlich den einen oder anderen Vortrag zu halten und im Übrigen als Berater in Sachen Altersfragen der Bundesregierung auf die Sprünge zu helfen? Der immer noch frische 75-Jährige blickt mit der Weisheit des Alters auf ein bewegtes Leben zurück und mit der Gelassenheit eines Mannes, der weiß, dass sein Masterplan aufgegangen ist. Damals kannten die meisten ja nicht einmal das Wort Masterplan, geschweige denn, dass sie einen Begriff davon gehabt hätten. Das war mein Wett - bewerbsvorteil. Damals das ist Wäh rend weite Teile Deutschlands noch immer mit der jün - geren Vergangenheit und ihren Folgen ringen, geht Dellmos Blick weit voraus in die Zukunft. Tatsäch - lich habe ich mich gefragt: Wo willst du zu Beginn des nächsten Jahrhunderts stehen? Und welche Schritte musst du gehen, um dorthin zu kommen?»das Abitur mit einem Schnitt von 1,4 gemeistert Vom Start weg liegt Dellmo in Führung gegenüber seiner Konkurrenz. Eine Führung, die er schon wenig später ausbauen kann...«das Abitur in einer süddeutschen Kleinstadt mit einem Schnitt von 1,4 gemeistert vom Start weg liegt Dellmo in Führung gegenüber seiner Kon - kurrenz. Eine Führung, die er schon wenig später ausbauen kann als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Während meine Kom mi - litonen in Tübingen schauen mussten, wie sie finanziell über die Runden kommen, konnte ich mich ganz dem Jura-Studium widmen ein so wohl zeitlicher wie auch fachlicher Vorteil. Weil der zielstrebige Jüngling sein Studium in selbst damals beachtlich kurzen acht Semestern beendet, noch dazu mit Bestnoten, ist die un mittelbar anschließende Promotion zum Dr. jur. schon fast zwingend ein tragfähiges theo re tisches Funda - ment ist gelegt. Die Praxis hat mich dann doch mit voller Wucht erwischt, erinnert sich Dr. Dellmo heute an seine Schwierigkeiten während des Referendariats. An - fangs läuft vieles nicht so wie gewünscht, Theorie und juristischer Alltag wollen oft nicht recht zu - einander passen. Das hätte mich wirklich um hauen können. Weil ich aber einen genauen Weg vor Augen hatte, war mir auch klar, dass ich nur zwei Alter - nativen habe: Entweder den Hintern zusam men - kneifen und weitergehen. Oder aber den Weg an dieser Stelle verlassen. Letzteres ist mir aber nie wirklich in den Sinn gekommen.»seine damaligen Vorgesetzten waren angetan von dem zuvorkommenden, konzentriert und hart arbeitenden jungen Mann, die Wirtschafts wunder jahre halten genug Arbeit für alle bereit.«das Stehaufmännchen beißt sich durch, auch das Assessorexamen besteht er mit überdurch schnitt - lich gutem Erfolg. Nur um unmittelbar im An schluss seine erste Anstellung zu bekommen, mit 30 Jahren. Ein mittelständisches Unternehmen, Automobil zu - lieferer im Schwäbischen in der Rechts abteilung hat Dellmo eine Station seines Referendariats ab - geleistet, glücklicherweise im zweiten Jahr, als er bereits seinen Frieden mit den Tücken der juris ti - schen Praxis gemacht hatte. Seine damaligen Vor ge - setzten waren angetan von dem zuvorkommenden, konzentriert und hart arbei tenden jungen Mann, die Wirtschaftswunderjahre halten genug Arbeit für alle bereit Dellmos Karriereeinstieg ist gebongt, dazu noch in der richtigen Branche, um spätere hoch - fliegende Pläne in die Tat umsetzen zu können. Als drei Jahre später der mittlerweile 33-Jährige das Unternehmen wieder verlässt, ist er nicht nur fer ti - ger Fachanwalt für Arbeitsrecht, sondern auch privat in einen sicheren Hafen eingelaufen. Ich war nie der große Partyhengst oder Frauen - schwarm dafür blieb bei der Konzentration auf die Karriere ja auch kaum Zeit. Insofern erscheint es fast zwingend, dass als Frau für mich am Ende nur noch eine Juristin übrig blieb, scherzt Dellmo heute. Immerhin seit 1966 hält die Ehe, eine Tochter (Jahrgang 1968) und einen drei Jahre jüngeren Sohn hat sie hervorgebracht, die Goldene Hochzeit in sechs Jahren wollen sie alle vier unbedingt noch erleben.»ich war nie der große Partyhengst oder Frauenschwarm dafür blieb bei der Konzentration auf die Karriere ja auch kaum Zeit.«Ausgerechnet ein Prozessgegner in einem kom pli - zierten arbeitsrechtlichen Fall ist es, der den Vor - zeige-juristen 1968 abwirbt. Eine große über regio nale Sozietät, die ihn als Associate mit ins Boot holt wie Dellmo heute sagt, möglicherweise der entscheidende und größte Sprung in der Laufbahn. Acht Jahre bleibt er dort acht Jahre, in denen die Weichen gestellt werden, die ihn ganz an die Spitze bringen. Selbst Nebensächlichem schenkt der Per - fektionist seine Aufmerksamkeit etwa, als er 1970 rechtlich beratendes Mitglied beim VfB Stuttgart wird. Die Bundesliga war damals ja gerade erst sieben Jahre alt, kaum jemand dachte daran, dass sich dort einmal eine solche Machtfülle und Finanzkraft konzentrieren würde, wie das heute der Fall ist. Ich gebe zu gewusst habe ich es auch nicht, aber gehofft.»dann hatte ich das Gefühl, in eine Sackgasse geraten zu sein. Wohin sollte der Weg von dort aus noch führen?«joachim Dellmos Netzwerk zu Entscheidern, Mach - ern und Finanzern wächst und wächst. Und das nicht nur auf nationaler, sondern auch auf inter - nationaler Ebene spätestens 1976, als er für sieben Jahre als Partner einer internationalen Rechtsan - waltsgesellschaft anheuert. Dann hatte ich das Gefühl, in eine Sackgasse geraten zu sein. Wohin sollte der Weg von dort aus noch führen? Es war Zeit für eine grundlegende Neuorientierung, be - schreibt Dellmo heute das turbulente Jahr Er steigt aus aus der Firma, wagt mit 48 Jahren den Neuanfang mit einer eigenen Rechtsanwalts kanz lei. Im gleichen Jahr tritt er in die CDU ein, lässt sich unter Mithilfe verschiedener Kontakte aus seiner ersten Station in der Automobilbranche in den Aufsichtsrat der Daimler-Benz AG wählen und wird 4 ADVOICE 03/10 Grafik: Andrea Vollmer

9 Thema als ausgewiesener Fachmann im Arbeits recht Mit - glied der Geschäftsführung der Bundes Vereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände. Die Rückkehr zu den regionalen Wurzeln also wie er mit süffi - santem Grinsen sagt, getoppt vom Vor sitz im ört - lichen Golfclub.»Was er erreichen wollte, hat er ohnehin geschafft: Sich auch in Politikerkreisen endgültig einen Ruf zu erwerben als Mann der Zukunft.«Die Politik sie nimmt immer größeren Raum ein in seinem Leben. Spätestens im Jahr 1990, als er nach nur sieben Jahren Selbständigkeit die An walts zu - lassung ruhen lässt und als Abgeordneter ins erste gesamtdeutsche Parlament einzieht. Und immer noch Zeit findet für eine Nebentätigkeit, die ihm ein bisschen Ärger mit der Bundes tags verwaltung ein - bringt. Ich bin überzeugt, wenn ich als Honorar - professor an einer staatlichen Uni versität gelehrt hätte, wäre alles in bester Ordnung gewesen. So war es nun leider eine Privat hoch schule und im Um - gang mit denen war man Anfang der Neunziger leider noch nicht sehr gelassen. So verwundert es auch nicht weiter, dass Dellmo sich 1994 nicht um eine Verlängerung seines Mandats bemüht das, was er erreichen wollte, hat er ohnehin geschafft: Sich auch in Politikerkreisen endgültig einen Ruf zu erwerben als Mann der Zukunft. Ich schätze, so einer wie ich findet keine Ruhe. Vielleicht auch deshalb, weil ich Zeit meines Lebens immer in die Zukunft geschaut habe und ich jetzt, wenn ich zur Ruhe käme, feststellen würde, dass da nicht mehr viel Zukunft übrig ist Ein Türklappen bringt mich aus meinem fiktiven Zwiegespräch zurück in die Realität. Es ist der Re - dak tionsleiter. Er will wissen, wie weit der Auf macher zum Thema Generationen gediehen ist. Ich brau - che ein paar Momente, um meine Ge danken zu sortieren; etwas verlegen murmele ich was von Lebensgeschichte und Rechts an walt. Wie hieß der doch gleich? Irgendwas, was wie Modell klang... Joachim Dellmo, genau. Vielleicht sollte ich ihn auch ganz unspektakulär Max Mustermann taufen. Journalist Sascha Mönch, Weimar und RA Patrick Ruppert, Köln Hauptsächlich, weil ich als solcher auch ans Geld - ver dienen denken muss, bin ich danach noch mal in den Beruf zurückgekehrt, beschreibt Dellmo seine Motive, 1994 wieder als Anwalt tätig zu werden. Dazu kommt drei Jahre später eine ein jährige Gast - professur an der Columbia University in New York eine Hochschule, die gleich hinter den drei Denkmälern Harvard, Yale und Princeton rangiert. Parallel Mitherausgeber eines Kommen tars zum Arbeitsrecht Über mangelnde Arbeit konnte ich mich wahrlich nicht beklagen.»ich schätze, so einer wie ich findet keine Ruhe.«Erst 2008, mit 73, legt Dellmo die eigene An walts - tätigkeit ein für alle Mal nieder und überträgt die Kanzlei auf die Tochter und den Sohn, kon zentriert sich nun wie eingangs erwähnt auf Berater-, Au - toren- und Vortragstätigkeiten. Selbst am Ziel an - gekommen, kann Joachim Dellmo nicht davon lassen, immer noch einen Schritt weiter zugehen:

10 Thema Alter mit Zukunft Steigende Lebensarbeitszeit und bürgerschaftliches Engagement Gerontologie: Alterswissenschaft, beschäftigt sich im Schwerpunkt mit dem letzten Ent wick - lungsabschnitt des Menschen. beigetragen werden kann, dass bestimmte Verluste im Alter nicht auftreten bzw. gelindert werden. So - dann geht es uns um die Problematik des demo - graphischen Wandels: Was bedeutet das Altern des Einzelnen für unsere Gesellschaft, für unsere Kultur? Da sind wir auch relativ schnell bei ethischen Fragen, übrigens auch bei Fragen, die die Gesetzgebung betreffen. A: Der Lehrstuhl wurde von der da ma ligen Bun - desfamilienministerin gegründet. Hat Altersforschung politisch an Bedeutung ge wonnen? Kruse: Ich bin seit mehreren Jahren Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung. Ich würde schon sagen, dass die Fragen des demo - graphischen Wandels und die Fragen des Alterns des Einzelnen, aber auch der Gesellschaft, in der Politik mehr und mehr angekommen sind. Man hat er kannt, und das seit einigen Jahren, dass der demographische Wandel und das Altern große politische Themen, Querschnittthemen sind, die eine große Herausforderung darstellen. Karl Heinz Jebock, Jahrgang 1915, ist immer noch begeisterter Skifahrer. Foto: Andrea Vollmer A: Was gibt es Positives über das Alter zu sagen? Kruse: Wir können mit Alter immer auch Kräfte und Stärken verbinden. Das ist ein wichtiger Punkt. Denn wir können nicht einfach so tun, als wären die Menschen mit 65, 75 oder 80 Jahren nicht mehr leistungsfähig, nicht mehr kreativ. Diesbezüglich müssen wir uns fragen, ob wir Menschen länger in der Arbeitswelt halten und das bürgerschaftliche Engagement stärken können. Bislang galt in der Werbung der Trend nach im - merwährender Jugend. Altern ist unsexy und ein schlechtes Verkaufsargument, hieß es. Tat säch - lich aber, so weisen Wissenschaft und Forschung seit Jahren nach, überaltert die Gesellschaft zu - sehends. Und so werden sich Marketing ab tei - lungen und PR-Agenturen künftig deutlicher auf die stetig größer werdende Zielgruppe der Alten einstellen müssen. Ein Plädoyer für die be son - deren Chancen des Alters, gerade was die Arbeit des Rechtsanwalts jenseits der Pensions grenze angeht, hält Prof. Andreas Kruse. Er ist Direktor des Instituts für Gerontologie an der Universität Heidelberg und erklärt im AdVoice-Gespräch, was in der Wissenschaft über das Alter gedacht wird. A: Um was geht es bei Ihrer Forschung? Kruse: Wir verfolgen drei Ziele. Wir untersuchen und beschreiben Alternsprozesse in der körper - lichen Dimension, der seelischen und der kogni - tiven Di mension. Bei letzterer geht es um Fragen der Intelli genz, des Lernens, des Gedächtnisses und der Problemverarbeitung. A: Was bedeutet das konkret? Kruse: In der Analyse versuchen wir herauszu ar - beiten, wo besondere Kräfte und Stärken im Alter liegen und wo besondere Risiken. Desweiteren set - zen wir uns mit der Frage auseinander, inwiefern durch gute Therapie- und Rehabilitations maß nah - men, aber auch durch frühzeitige Prävention dazu A: Im Alter steigen aber auch die De menz er - krankungen. Kruse: Das ist zutreffend. Gleichzeitig muss die Politik im öffentlichen Raum kommunizieren, dass das sehr hohe Lebensalter (ab 85 Jahren) auch mit Risiken wie schwerer Krankheit verbunden sein kann, für die wir ja auch gesellschaftliche Mitverantwortung übernehmen und Unterstützung an - bieten müssen. Es sind diese beiden Aspekte des Alterns, Stärken und Kräfte einerseits, Risiken und Verluste andererseits, die es zu berücksichtigen gilt. Und in Bezug auf diese differenzierte Wahr neh - mung des Alters vollzieht sich derzeit ein be mer - kenswerter Wandel in der Politik, in der Gesellschaft, in der Kultur. 6 ADVOICE 03/10

11 Thema A: Gibt es ein Ereignis, das diesen Erkenntnis - wan del befördert hat? Kruse: Ein konkretes Ereignis kommt mir da in den Sinn. Die Bundesregierung hat seinerzeit große Verantwortung übernommen für einen Bericht der Vereinten Nationen zu Fragen des Alters. In diesem Bericht der Vereinten Nationen aus dem Jahre 2002 standen die Kräfte und Stärken des Alters im Vor - dergrund. In dem daraus entstandenen Alten bericht 2006 haben wir Wesentliches zu den Potentialen und Stärken des Alters veröffentlicht. Und gerade dieser Altenbericht der Bundesregierung hat in der Öffentlichkeit seine Wirkung nicht verfehlt. Ich finde es wirklich sehr gut, dass wir in der Öffentlichkeit positiver und optimistischer über das Alter sprechen, wobei wir uns natürlich auch der Frage zuwenden müssen, was wir für schwer kranke und pflege be - dürftige alte Menschen tun können. A: Ab wann ist man denn eigentlich aus Sicht der Forschung alt? Kruse: Eine wirklich gute Frage. Diese legen wir unseren Studierenden gleich in der ersten Vorlesung vor. Der Biologe, Physiologe und Psychologe lehnt eine klare Festlegung auf ein bestimmtes Lebensalter ab, weil es kein chronologisches Alter gibt, ab dem Alter beginnt. Wir beobachten über die gesamte Lebensspanne Alterungsprozesse. Das Altern ist ein kontinuierlicher Veränderungsprozess. Wir können beispielsweise im dritten Lebensjahrzehnt, in dem wir denken, wir besäßen maximale Kräfte, beo bach - ten, dass in einzelnen Organen, etwa auch im Ge - hirn, erste Verluste eintreten, die wir überhaupt noch nicht bemerken, weil wir diese sehr gut kom pen sie - ren, das heißt, ausgleichen können. A: Mit anderen Worten gesagt, wir altern von Anfang an? Kruse: Die Alterungsprozesse beginnen eigentlich sehr früh. Wir sagen, es sind Veränderungsprozesse über den gesamten Lebenslauf erkennbar. Daher kann man kein Datum benennen, ab dem Men - schen alt sind. Was wir wohl sagen können, ist, dass Mitte des neunten Lebensjahrzehnts erken n - bare Verluste in zahlreichen biologischen und psy - cho logischen Merk malen auftreten. Da sagen uns dann viele Menschen, jetzt beginnt das eigentliche Alter. A: Ist das Altern nicht individuell verschieden? Kruse: Je weiter wir im Lebenslauf fortschreiten, desto größer werden die Unterschiede zwischen den Menschen. Das ist auch deshalb nach voll ziehbar, weil unterschiedliche Aktivitäten, weil ein ge - tretene oder eben nicht eingetretene Krank heiten Einfluss ausüben, selbstverständlich auch die unter schied lichsten ökonomischen und bil dungs - bezogenen Le benslagen. Schließlich sind die indi - viduellen Lebens stile zu berücksichtigen und wie sich diese im Lebenslauf ausgebildet haben. Alle hier genannten Faktoren tragen zur Verschie denartig keit im Alter, zur Vielfalt des Alters bei. A: Wenn es so schwer ist, Alter zu definieren, ist es dann richtig, ein Ren teneintrittsalter bei 65 Lebens jahren gesetzlich festzusetzen? Kruse: Ich habe sehr große Sympathien für die Juristerei; wir beschäftigen in unserem Institut üb - rigens Volljuristen, die sich auch mit solchen Frage - stellungen auseinandersetzen. Wir werden um eine kontinuierliche Anhebung des Rentenein tritts alters nicht herumkommen. Dies ist auf der einen Seite für den Aspekt der Generationengerechtigkeit wich tig. Auf der anderen Seite können wir sagen, es gibt genügend Berufe, in denen Menschen mit 65 noch genug Stärken und Kräfte besitzen, die es recht - fertigen, dass sie länger arbeiten. Allerdings sagen wir auch, dass wir in bestimmten Berufen so hohe körperliche Belastungen beobachten, dass die Men - schen Schwierigkeiten haben, dass derzeit gesetzlich definierte Renteneintrittsalter zu er reichen. A: Wie ist das denn im Alter mit dem Beruf des Rechtsanwalts? Kruse: Nehmen wir also den Beruf des Juristen. Der bildet für mich ein sehr interessantes Beispiel für eine Dimension des Alters, in dem bemerkenswerte Entwicklungsprozesse stattfinden. Wir haben sozu - sagen gute Botschaften für Juristen. Menschen können aufgrund der kontinuierlichen Auseinander - setzung in bestimmten Arbeitsgebieten ihre Wis - sens systeme immer weiter ausdifferenzieren. Ein Jurist, der hohe Expertise auf seinem spezifischen Arbeitsfeld gewonnen hat und der sich weiterbildet, der offen ist für neue Herausforderungen: Er bringt hervorragende Möglichkeiten mit, bis in das Alter hinein hochleistungsfähig seinem Beruf nachgehen zu können. A: Aber Wissen allein macht nicht glücklich? Kruse: Richtig, aber ältere Menschen verfügen viel - fach über eine hohe Kompetenz im sozial kom mu - nikativen Bereich. Wir beraten Unternehmen auch in der Weise, dass wir vorschlagen, 70-Jährige, 75- Jährige zurückzuholen, um diese zu ermuntern, etwa Konflikte innerhalb von Arbeitsgruppen zu identi - fizieren und zu schlichten. Warum, so fragen wir Geschäftsführer, holt ihr die ehemaligen Mitar bei - terinnen und Mitarbeiter nicht als Paten ins Unter - nehmen, die junge Menschen bei Eintritt in den Beruf beraten, vielleicht auch anleiten? Die Unter - nehmen wiederum betonten: Wenn sie sich darauf eingelassen haben, so hat sich dies immer gelohnt. A: Oft gibt es besondere Spannungen zwi schen alten und jungen Anwälten. Ist dies vermeidbar? Kruse: Dieses Problem ist ebenso unter Medizinern bekannt. Solche Spannungen darf man nicht über - gehen und so tun, als gäbe es sie nicht! Diese Spannungen können ja etwas Belebendes haben, wenn sie denn ausgehalten werden. Der betagte Jurist hat vielfach ein hoch differenziertes Wissenssystem. Aber von ihm wird auch gefordert, dieses angesichts neuer Herausforderungen immer wieder produktiv in Frage zu stellen und gegebenenfalls zu korrigieren oder zu erweitern. Von ihm wird somit Offenheit für Neues erwartet. Und wenn dies der Ältere schafft sein Wissen immer wieder in Frage zu stellen und zugleich ab einem bestimmten Alter von bestimmten Rollen und Funktionen zurück - zutreten, ohne gleich alle aufzugeben dann ist hier eine wichtige Voraussetzung für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den Generationen ge - geben. Der junge Kollege wiederum muss aner - kennen, dass der Altsozius vielfach einen großen Erfahrungsschatz besitzt, zu dem auch das Strate - gienwissen gehört für den Beruf eines Juristen eine bedeutende Ressource. Diese offen kommu - nizierte Anerkennung ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für die fruchtbare Zusammenarbeit. Wenn die Generationen dies leisten, nun: Dann kann aus dem Zusammenwirken der Generationen etwas sehr Gutes werden! Es bedarf auf beiden Seiten der Offenheit, der Dialog- und Kritikfähigkeit. Refle - xions fähigkeit und Toleranz sind ebenso vonnöten. Wenn das gelingt, finde ich das Modell Alt und Jung hoch spannend. A: Was wäre gesellschaftspolitisch zu empfehlen? Kruse: In unserer Gesellschaft ist ein veränderter Blick auf das Alter festzustellen. Es gibt neben der körperlichen Dimension eben die seelische, die geistige Dimension. Denken Sie an Menschen wie Helmut Schmidt, Richard von Weizsäcker, Erhard Eppler oder Hildegard Hamm-Brücher. Alle vier verkörpern hoch bemerkenswerte Formen des Alters, an denen viele Menschen erkennen, dass Alter nicht gleich Alter ist. Also: Machen wir das Alter nicht allein an der körperlichen Dimension fest! Prof. Andreas Kruse Das Gespräch führte RA Patrick Ruppert, Köln Fotos: Uni Heidelberg ADVOICE 03/10 7

12 Thema Altersvorsorge Welcher Weg ist der richtige? Die Rente ist sicher dass dem nicht so ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen ha - ben. Anwälte, Notare und Ärzte denken oft, sie seien durch die Einzahlung in die be rufs tän digen Versorgungswerke im Alter finanziell besser ge - stellt als sozialver siche rungs pflichtige Ange - stellte. Dies ist aber nicht so, denn auch der Anwalt hat erhebliche Lücken bei seiner Ver - sorgung. Versorgungswerke Sie bieten im Vergleich zur gesetzlichen Renten - versicherung ein u berdurchschnittliches Versor - gungsniveau. Dies hat folgende Ursachen: homogene Versichertengemeinschaft günstige Kostenstruktur, z. B. durch geringe Verwaltungskosten und keine Vertriebskosten Rechnungszins von bis zu 4%, je nach Versorgungswerk Finanzierung der Leistungen nach den Grundsätzen der Kapitaldeckung Und: Selbst wenn die Versorgungswerke ihre ver - alteten Kalkulationsgrundlagen (Rechnungszins, Lebenserwartung) aktualisieren sollten, werden die Leistungen immer höher ausfallen als bei der Ge - setzlichen Rentenversicherung. Aber: Freiberufler haben oft ein überdurch schnitt - liches Einkommen, das einen hohen Lebens stan - dard ermöglicht. Um den nicht im Alter aufgeben zu müssen, besteht zusätzlicher Absiche rungs be - darf, den ein Versorgungswerk trotz des hohen Leistungsniveaus allein nicht abdecken kann. Produkte am aktuellen Markt Grundsätzlich lassen sich die aktuellen Alters vor - sorge-produkte in Deutschland in drei Schichten gliedern. 3. SCHICHT DIE KAPITALANLAGEPRODUKTE Private Rentenversicherung, Fondsgebundene Ren - tenversicherung, Kapitallebensversicherung, Fonds- Sparpläne, Investmentfonds 2. SCHICHT DIE ZUSATZVERSORGUNG Betriebliche Altersvorsorge (BAV), Riester-Rente 1. SCHICHT DIE BASISVERSORGUNG Gesetzliche Rentenversicherung, Beamtenver sor - gung, landwirtschaftliche Alterskasse, berufs stän - dische Versorgungswerke, private Rentenver sicherung, Rürup-Rente Eine gute Altersvorsorge ist eine gesunde Mi schung aus allen drei Schichten. Welche Mischung die richtige ist, das hängt ganz von den Prioritäten ab, die der Einzelne für seine Altersvorsorge setzt. Wollen Sie die maximalen Fördermöglichkeiten des Staates erhalten, mit der eingeschränkten Möglich keit in der Auszahlungsphase? Wollen Sie eine maximale Flexibiliät in der Aus - zahlungsphase und geringere Fördermög lich - keiten seitens des Staates? Der Steuerspar- & Zulagentyp Möchten Sie die höchsten steuerlichen Vorteile Zulagen des Staates zu erhalten? Dann ent schei - den Sie sich für einen Riestervertrag und besparen Sie diesen mit dem möglichen Höchstbetrag. Einen Riestervertrag kann ein Freiberufler allerdings nur abschließen, wenn er verheiratet und der Ehe partner unmittelbar riesterförderfähig ist. Der Vorteil des Riestervertrages gegenüber eines Rürup vertrages ist, dass in diesem Falle bis zu Euro im Jahr für beide Verträge zusammen eingezahlt werden kann und zu 100% bei der Steuer angesetzt werden. Darüber hinaus über - weist der Staat noch die Zulagen direkt in den Vertrag. Nachdem der Riestervertrag zu 100% bespart wur - de, wird erst in die sogenannten Rürup-Rente (Basis rente) gespart, da hier lediglich eine ein geschränkte steuer liche Ansetzbarkeit und ebenfalls eine be grenzte Ver fügbarkeit in der Verren tungs - phase vor handen ist. Falls Sie keinen Riester-Vertrag abschließen können, entscheiden Sie sich für einen Rürup-Vertrag und nehmen hier die Steuervorteile entsprechend mit. Es ist aber immer abzuprüfen, wie viel in die Rürup-Rente eingezahlt werden kann, damit die steuerlichen Vorteile zur Geltung kommen, denn der Rürup-Vertrag gehört zu der ersten Schicht der Altersvorsorge. In dieser Schicht können bis zu Euro (Ver - heiratete Euro) pro Jahr eingezahlt werden und es werden die Zahlungen, welche in die Versorgungskasse getätigt wurden, ent spre chend abgezogen. Finden Sie heraus, ob Sie eher der vorsichtige, der kontrollierte, der zielstrebige oder der risikofreudige Typ sind: Wofür mag dieses Paar sich entschieden haben? Foto: Itze81_pixelio.de 8 ADVOICE 03/10

13 Thema Der flexible Typ Verfolgen Sie weniger steuerliche Interessen und lieben die Flexibilität, so sollten Sie Ihr Geld lieber in flexible Lebensversicherungen sowie außerhalb von Versicherungen anlegen. Die flexible Lebens - versicherung ist zwar zunächst etwas teuer als der freie Vermögensaufbau, aber durch die steuerliche Be günstigung der Lebensversicherung schneidet die Lebensversicherung oft besser ab als der freie Vermögensaufbau. Ab einer Laufzeit von 20 Jahren ist die flexible Lebensversicherung in der Regel kostengünstiger als ein Fondssparvertrag. Idealer - weise kombinieren Sie diese beiden Anlageformen. Die Risikostreuung Unterschiedliche Menschen haben unter schied - liche Risikoprofile. Die Risikobereitschaft kann bei ein und demselben Menschen im privaten Bereich von dem finanziellen differieren. So kann es sein, dass jemand gefährliche Extremsportarten betreibt und finanziell risikoarme Anlagen bevorzugt. Eine gute Geldanlage zeichnet sich nicht dadurch aus, dass die Kosten niedrig sind, sondern dass sie langfristig eine gute und sichere Rendite bringt. Finden Sie also zunächst heraus, ob Sie eher der vorsichtige, der kontrollierte, der zielstrebige oder der risikofreudige Anleger sind. Wenn diese Frage geklärt ist, geht es an die Aus wahl des Sparkerns, der Anlageform und an die Absicherung. Anlageformen als Motor Nachdem Sie sich entschieden haben, welchen Weg Sie in der Altersvorsorge gehen, ist es als nächstes wichtig, den richtigen Sparkern, also die Anlage - form auszuwählen. Vergleichen wir die Alters vor - sorge mit einem Auto, dann besteht die Plattform aus Riester-Rente, Rürup-Rente und Flexi blen Spar - formen, der Motor ist die Anlageform und die Sonderausstattung besteht aus Extras wie Ab lauf - management, Höchst stand sicherungen und Bei - trags garantien. Die beiden Hauptwege sind die fondsgebundene Lebensversicherung und die klassische Lebensversicherung. Klassiker./. Fonds Die klassische Lebensversicherung: Sie ist heute nicht mehr das Allheilmittel. Denn: Bei der klassischen Lebensversicherung werden das Sparen für das Alter und die Todesabsicherung miteinander ver bunden. Dadurch ist die Todesabsicherung viel zu niedrig und die Kosten für die Todes fall ab - sicherung viel höher als bei einer separaten Risi - kolebens versicherung. Darüber hinaus hat die klas - sische Lebensversicherung auch noch einen sehr geringen Garantie zins. Die in den Hochrechnungen sehr gerne ver spro - chenen Überschüsse sind jedenfalls nicht garantiert. Durch die aktuell sehr niedrigen Zinsen haben viele Versicherer das Problem, dass sie die hohen Über - schussversprechen der Vergangenheit nicht ein - halten können, manche Versicherer können nicht einmal den Garantiezins erwirtschaften. Wenn Sie mit dem spitzen Bleistift eine klassische Lebens - versicherung nachrechnen, kommt oft eine Rendite raus, welche unter der Inflationsrate liegt. Die fondsgebundene Lebensversicherung: Sie hat erhebliche Vorteile gegenüber der klassischen Lebensversicherung. Sie als Sparer können die Lebens versicherung individuell nach Ihrem Risiko - profil gestalten und während der Sparzeit jederzeit den Sparkern ändern. Es gibt am Markt sehr gute Absicherungsmodelle, die schnell und zuverlässig auf aktuelle Marktgegebenheiten und Bedürfnisse des Anlegers reagieren. Durch die Investitionen in Sachwerte ist die fonds - gebunden Lebensversicherung eher gegen inflatio - näre Entwicklungen geschützt als die klassische Kapitallebensversicherung. Sollte eine Lebensver - sicherungsgesellschaft in Konkurs gehen, so ist das Fondsvermögen ein Sondervermögen, gehört also den Sparen und geht damit nicht in die In sol venz - masse, wie es bei der klassischen Lebens ver siche - rung der Fall wäre. Bei der klassischen Lebens - versicherung werden nur die Garantiewerte durch die Auffanggesellschaft Protektor abge sichert. Fazit Lassen Sie sich von einem ungebundenem Finanz - berater, der auf Ihre persönliche Situation und Be - dürfnisse eingeht, über die verschiedenen Wege der Altersvorsorge aufklären. Dazu gehören auch eine eingehende Prüfung Ihres Risikoprofils und die gesetzliche Protokollierung, bei der die Bera - tung dokumentiert wird. Auf alle Fälle sind geschlossene Fonds, Zertifikate und sonstige Produkte des grauen Kapitalmarktes mit Vorsicht zu geniessen. Auch zu einseitige In - vestitionen in Einzelaktien sind nicht geeignet, um eine Altersvorsorge aufzubauen. Bevor Sie sich um die Altersvorsorge kümmern, sollten die wichtigsten Dinge im Leben abgesichert sein: Privathaftpflicht, Krankentagegeld, Berufs - fähigkeit/grundfähigkeit und bei Bedarf die Todes - fallabsicherung. Finanzberater Attila Flöricke, Erfurt Steuerliche Auswirkungen für Sie Die klassische private Rente der Lebens ver siche - rer mit Kapitalwahlrecht wird dank dem Alters - einkünftegesetz steuerlich besser behan delt. Die Ertragsanteil-Besteuerung ist seit 2005 kräftig gesunken. Ertragsanteilbesteuerung von privaten Renten mit Kapitalwahlrecht Rentenbegin ab voll. LJ Besserstellung auch für laufende Renten Und diese Besserstellung gilt auch für laufende Renten. Voraussetzung hierzu: Die Beiträge hier - zu wurden nicht als Vor sorgeaufwendungen abgesetzt. Zu 100% sind die Beiträge erst 2025 ab setzbar In 2005 können erstmalig die Aufwendungen abgesetzt werden, allerdings werden davon erst 60% steuerlich anerkannt. Dieser Pro zentsatz steigt jedoch Jahr für Jahr um zwei Pro zent - punkte, bis % erreicht sein werden. Dafür müssen diese Renten ab 2005 zur Hälfte als Einkommen versteuert werden. Das gilt auch für laufende Altersrenten. Auch dieser Satz steigt bis 2020 jährlich um zwei Prozentpunkte, danach Jahr für Jahr bis 2040 um einen Pro zentpunkt. Der bei Rentenbeginn gültige Er trags anteilsatz verändert sich aber nicht. Wer beispielsweise 2010 in Rente geht, muss bis zum Tod nur 60% seiner Rente als Einkommen versteuern. Achtung Altverträge Ertragsanteil in % neue Regelung Ertragsanteil in % alte Regelung Wenn Sie einen sogenannten Altvertrag haben, der vor 2004 abgeschlossen wurde und Sie voll - ziehen eine Summen-Anpassung ab 2005, wel - che nicht bei Vertragsabschluss vereinbart wurde, wird dies als Novation gewertet. Das heißt, für diese Verträge gilt das neue Altersein künfte - gesetz. ADVOICE 03/10 9

14 Thema Mehr EQ als IQ! Über die Notwendigkeit von Respekt und Höflichkeit im Alltag dieser Lebensphase brauchen. Sie haben uns groß gezogen, ihre Werte vermittelt und uns in die richtige Spur gesetzt. Das können wir mit Inte - resse danken. Und wer diesen Besuch nicht scheut, erlebt kuriose Dinge im Altenheim. Zum Beispiel, dass der blut - junge Zivi zum alten Herrn im Rollstuhl Opa sagt. Dabei kennen sich die beiden erst seit zwei Wo chen. Hier fehlt Respekt, die Verbeugung vor dem Alter, der Lebensleistung eines Menschen, auch wenn dieser heute vielleicht etwas kindisch, de ment oder inkontinent ist. Das liebevolle Opa sollten nur die Anverwandten nutzen. Wer ist schon alt? Die Ü40-Generation jedenfalls nicht, meint Kristin Gräfin von Faber Castell. Foto: Gerald Harzer Mehr Respekt erwarte ich wieder in Warte- und Behandlungszimmern der Ärzte. Sicher sind die Senioren hier die am häufigsten anzutreffende Gruppe. Das ist naturbedingt so. Aber macht sie das zu Patienten zweiter Klasse? Müssen sie unbedingt am längsten warten, obwohl sie bei chronischen Schmerzen kaum sitzen können? Muss man sie abbürsten, weil sie die Dosierung der Pillen nicht verstanden haben und noch einmal zum Fragen gekommen sind? Und ist es wirklich human oder respektvoll, wenn der Arzt auf den Satz Wie geht es Ihnen? verzichtet, um Zeit zu sparen? (Dieser Satz wird nicht nur bei Alten gestrichen.) Gibt es noch Respekt vorm Alter? Ist es alt - modisch für die alte Dame mit dem Krückstock in der Straßenbahn aufzustehen? Darf ich mei - nem ältern Gegenüber das Du anbieten? Welchen Stellenwert haben die Alten in einem Zeitalter von Schönheits-OP`s und Botox? Eti - kette-trainerin Kristin Gräfin von Faber-Castell über den Umgang mit den Alten in unserer Gesellschaft. Meine Schulzeit war geprägt von Ermahnungen wie Kinder stehen in Bus oder Straßenbahn auf, wenn ältere Menschen nach einem Sitzplatz su chen, sie tragen der älteren Nachbarin den schwe ren Ein - kaufsbeutel nach Hause, Kinder grü ßen die älteren Menschen aus der Nach barschaft oder bringen Senioren über eine stark befahrene Kreuzung. Aber wer ist denn in unserer Zeit älter oder sogar alt? Also meine, die Ü40-Generation, mit Sicherheit heute nicht mehr. Kosmetikindustrie, Fitnessin dus - trie und Chirurgie sei Dank! Ich wäre sogar peinlich berührt, wenn ein Schulkind für mich den Sitzplatz in der Straßenbahn räumt. Aber wer dann? Und was tun wir heute für die Verständigung der Generationen? Wir übersehen sie einfach. Die alten Menschen sind nahezu un - sichtbar geworden. Und je älter ein Mensch wird, umso weniger wollen wir ihn bemerken. Ist sein gebeugter Gang am Rollator, sein zerfurchtes Ge - sicht doch die Mahnung an unseren eigenen, un - vermeidlichen Werdegang. Was, beziehunsgweise wer nicht sichtbar ist, braucht auch nicht unseren Respekt oder unsere Rücksichtnahme. Dabei ist diese, also die sprichwörtliche Höflichkeit, das Gleitmittel in unserem reibungsvollen Alltag. In jedem Alter! Reden wir über die Bewohner von Altersheimen. Heute heißen sie Seniorenresidenzen. Darin leben Menschen, die unsere besondere Aufmerksamkeit und Pflege brauchen. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Die eigene Familie lässt sich meist höchst selten dort blicken. Das Gewissen ist ruhig, Oma ist ja gut versorgt. Aber die Freude am Leben, der Stolz auf Kinder und Kindeskinder, der kann doch nur da sein, wenn die Familie in engem Kontakt steht. Regelmäßige Anrufe und Besuche sind die Art Respekt, die diese alten Menschen in Mehr Respekt vor dieser unaufhörlich wachsenden Altersgruppe erwarte ich auch von Industrie und Werbung. Die Anglizismen unserer heutigen Um - gangssprache grenzen aus. Manche Fernseh - werbung, zum Beispiel für Handys, strotzt vor englischen Worten. Das diskriminiert eine ganze Bevölkerungsgruppe, die mittlerweile auch für die - ses Produkt eine potente Käuferschicht ist. Warum steht SALE an den Schaufensterscheiben. Der Sommerschlussverkauf ist zwar ellenlang, aber für alle Käufergruppen deutlich zu verstehen. Großeltern sagen: Damals, zu unserer Zeit, war alles anders.... Und es ist das gute Recht dieser Generation, daran zu erinnern. Das ist weder gut noch schlecht. Das ist Tradition, Geschichte. Das sollte die Jugend mit Respekt anhören, sich nicht aufregen oder die Augen verdrehen. Kann das nicht Geduld und Nachsicht lehren? Die Vorstufen und Voraussetzungen für echte Höflichkeit? Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erkenntnisse beim nächsten langen Gespräch mit Opa oder Oma. Kristin Gräfin von Faber Castell, Erfurt 10 ADVOICE 03/10

15 Thema Mach mal Pause Stress beschleunigt den Alterungsprozess Herzklopfen, Schweißausbruch, Muskelanspan - nung, innere Unruhe, Gereiztheit und Dünn häu - tig keit Stress. Termin- und Leistungsdruck, Überarbeitung, Lampenfieber, persönliche Krisen, Streitigkeiten, Probleme von nahen Angehörigen und so simple Dinge wie Computerabstürze, technische Gebrechen und zu kurze Öffnungs - zeiten, die Ursache für Stress sind vielfältig. Der Körper reagiert mit Stress-Reaktionen. Er tut das, damit wir uns den veränderten Ge geben - heiten anpassen können und auch mit erhöhten Anforderungen zurechtkommen und sichert mit diesem Mechanismus den Menschen seit Millio - nen von Jahren das Überleben. Wie läuft das ab? Auf körperlicher Ebene wird das autonome Ner ven - system aktiviert, es kommt zur Neubildung von Zucker in Leber und Niere, der Blutzufluss zu Mus - keln, Herzen und Gehirn verbessert sich, Blut druck und Herzschlagfrequenz erhöhen sich und die Bronchien erweitern sich. Hormone, wie Adre nalin und Noradrenalin werden ausgeschüttet diese sollen gespeicherte chemische Energie wie Fett oder Glykogen mobilisieren und die Glukose auf - nahme in die Körperzellen zu unterstützen, um der vermehrten Muskeltätigkeit ausreichend Ener gie zur Verfügung zu stellen. In Stresssituationen wer - den diese in hohen Dosen ausgeschüttet. Dies führt auf geistiger Ebene zu einer Einschränkung der Denkleistung hinsichtlich komplexer Sachver halte bis hin zu Denkblockaden. Stress löst in uns unter - schiedlich starke Gefühle von Angst oder Aggression aus, so versuchen wir, vor dem Stressor zu fliehen oder ihn aktiv zu bekämpfen. Ist das Stress-Ereignis nach kurzer Zeit vorbei, be ruhigt sich unser Orga - nismus wieder. Der Blutdruck fällt, die Muskel an - spannung lässt nach, die Hormonausschüttung normalisiert sich. fühlt man sich zunehmend gereizt, unausgeglichen, mitunter ängstlich und neigt zu impulsiven Hand - lungen. Stress beeinträchtigt die Lebens zufrieden - heit und auch unsere Beziehungen zu anderen. Dauerstress führt zu seelischer Er schö p fung. Unkontrollierter Stress Stressforscher sprechen heute von kontrolliertem und unkontrolliertem Stress. Intensive Anstren - gungen werden vom Organismus toleriert, wenn die Aussicht auf den gewünschten Erfolg erhalten bleibt und er auch weiß, dass und wann er Ge - legenheit zur Entspannung hat. Kontrollierter Stress kann kurz- oder längerfristig auftreten und den - noch bleibt die Belastbarkeit erhalten, weil bewusst Entspannungsphasen eingehalten werden, Abläufe vorausschauend auf potenzielle Stressoren durch - dacht werden und die aktuelle, eigene Befindlichkeit berücksichtigt wird. Unkontrollierter Stress hinge - gen übersteigt häufig die Belastbarkeit chronische berufliche oder private Überlastung kann krank machen. Burnout, CFS (Chronisches Müdigkeits - syndrom), Magen-Darm-Erkrankungen sind Ergeb - nisse von langen unkontrollierten Stressphasen. Die Schlüsselkompetenz besteht darin, dem Organis - mus also Körper, Geist und Emotionen regelmäßig Übergänge zwischen Anforderung und Ent - spannung zu schaffen und ihn bewusst und täglich in Entspannung zu führen. Die erlebte Kontrolle, Dauerstress beeinträchtigt die Lebenszufriedenheit und führt zu seelischer Erschöpfung. also die subjektive Einschätzung eine Situation überschauen, verstehen und bewältigen zu können, ist entscheidend für das Stressempfinden. Nicht der Stress hat Sie im Griff, sondern Sie managen die Abfolge Anspannung Entspannung. Anwälte streiten für andere! Anwälte gehören zu Berufsgruppen, die häufig mit Menschen in Notlage in Kontakt sind. Sie sehen Sorgen, Nöte und Probleme, sind mit Rechs trei - tigkeiten im Sorgerecht, familienrecht oder Arbeits - recht betraut, ihre Klienten/Mandanten sind in häufig Ausnahmesituationen. Mandanten fühlen sich ungerecht behandelt und beauftragen mit ihrem Anliegen Anwälte, um ihr Recht bekommen. Als Anwalt muss man sich einen Überblick über den Sachverhalt und die Rechtslage verschaffen, Präze - denzurteile kennen, an Gerichtsverhandlungen teil - nehmen, für seine Mandanten Partei ergreifen und für sie sprechen. Wo finden Sie Frieden? Vielleicht immer mal zwischendurch, bei einer kleinen Verschnaufpause, dem Mittagessen, einen Spaziergang vom Gericht zum Büro, zu Hause bei der Familie, bei Jogging, bei einem guten Buch... Melina Macho-Boldt, Berlin Foto: birgith_pixelio.de Wenn Stress nicht nachlässt Dauerhafter Stress führt zur Chronifizierung der Beschwerden, unter anderem zur veränderten Aus - schüttungskurve des körpereigenen Hormons Corti - sol. Typische Symptome von Dauerstress sind eine anhaltende innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Ver - spannungen (Nacken-Schulter), Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Verdauungsbeschwerden, Bluthochdruck, ein geschwächtes Immunsystem, Übersäuerung des Körpers. Auf emotionaler Ebene ADVOICE 03/10 11

16 Thema Volles Programm! Im Kalender Platz für Entspannung und Stressabbau schaffen Montag Dienstag Mittwoch GANZTAGS WV H /10 FA W./.UM 0367/10 GANZTAGS FA W./. SF 0332/10 VF L Antragserwiderung GANZTAGS FA: L./. CF 0365/10 UE heute: Vorbereitung auf Lizenzvertrag / Recherche 08:00 09:00 10:00 TIPP Immer montags Überblick über die Woche verschaffen - was wird anstrengend, worauf freue ich mich? 08:00 09:00 10:00 IN DER FRÜH ein super leckerer Obstshake selbst gemixt Dehnungsübungen kalte Dusche quer durchs Zimmer zum Lieblingssong tanzen vor den Spiegel stellen und dem Spiegelbild laut sagen Hallo, Ich liebe dich und schätze dich, wie du bist. 08:00 09:00 10:00 TÄGLICH einen Überblick über den Tag verschaffen: Was würde mir heute angesichts des Arbeitsaufkommen gut tun? 11:00 12:00 T Fr. R... n.s. 11:00 12:00 Herr L. n.s. 11:00 12:00 ZWISCHENDURCH Entspannung für die Augen. Die Handflächen werden etwas gewölbt, leicht und ohne Druck auf die Augen gelegt. Die Nase bleibt frei, die Augen sind geschlossen. Genießen Sie den Schutz und die Wärme der Hände und dass Sie nichts sehen (müssen). Nehmen Sie auch eine geistig entspannte Haltung ein. 13:00 13:00 13:00 14:00 15:00 MITTAGS Mittagspause zwischen 13:00 und14:00 Uhr, keine Zeitung, Handy aus. Wenn möglich, immer zur selben Zeit. Wenn Sie Ihrem Körper fixe Rhythmen geben, wird er besser mit Belastungen und auch unvorhergesehenen Anforderungen fertig. 14:00 15:00 KOPFSCHMERZ Ausreichend Flüssigkeit getrunken? Genug Sauerstoff in der Luft? Verkrampfte Haltung am PC? Zu lange ohne Pause gearbeitet? Zu lange nichts gegessen? 14:00 15:00 DGmbH wg. Lizenzvertrag 16:00 16:00 16:00 p Mausi KiGa p Joni Fußballtraining 17:00 18:00 19:00 p Joni Fußballtraining 17:00 18:00 19:00 ABENDS Endlich mal den neuen Sport- Kurs oder Schnupper-Tanz - stunde oder Kurs an der Volkshochschule ausprobieren 17:00 18:00 19:00 ÜBERGÄNGE Der Arbeitstag ist vorüber. Räumen Sie Ihren Platz so auf, wie Sie ihn am nächsten Morgen vorfinden möchten. Setzen Sie sich hin, lassen Sie den Tag Revue passieren. Denken Sie an das was Sie gut gemacht haben. Loben Sie sich! Ja! Gehört noch etwas in die Kummerkiste? Aufschreiben und reinwerfen! 12 ADVOICE 03/10 Fotos v.l.n.r.: Rainer-Sturm_pixelio.de, sparkie_pixelio.de, odo-schmitt_pixelio.de, S.-Schniz_pixelio.de

17 Thema Struktur schaffen Wiedervorlagen Fristen Gerichtstermine... Hinzu kommen die Verantwortung und der nicht zu un - ter schätzende Druck, fehlerfrei das Optimale für sei - nen Mandanten zu erreichen. Von dem befreit auch die beste Berufshaftpflichtversicherung nicht. Habe ich alles vorgetragen? Habe ich das aktuellste Urteil zum Fall gefunden und das, was der Bundesge - richtshof sagt, richtig auf meinen Fall angewendet? Vielleicht sollte ich die Zeit der Mittagspause doch lieber nutzen, um die Zeugenaussagen in der Akte noch einmal zu studieren? Gemeinsam mit Melina Macho-Boldt haben wir versucht, ein wenig Struktur in einen voll gepackten Anwaltskalender zu bringen: Donnerstag GANZTAGS WV 0343/10, 0751/10, 0471/10 Freitag GANZTAGS WV D./. UM 0743/10 L./.DP 0739/10 Wochenende GANZTAGS 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 LG EF 0333/09 DAMPF ABLASSEN Sandsack oder Kissen können eingesetzt werden. Drauf - schlagen, rein schreien alles ist erlaubt. Tipp: Egal wie oft Sie hinein hauen, legen Sie in den letzten Schlag bewusst & entschlossen Ihre ganze Kraft! Stress-Bällchen: Tennisbälle lassen sich gut kneten und dienen so der Stressabfuhr! Andere Tätigkeiten, Holz hacken wäre ideal, einfach durch den Raum tanzen, Minuten flottes Gehen oder Kurzlauf und schon ist die angestaute Wut draußen! 14:30 Uhr p Joni Zahnarzt ZURÜCK INS BÜRO Nehmen Sie einen anderen Weg als gewöhnlich in die Kanzlei. ENTSPANNUNG PUR Sauna: auch in Ihrer Nähe gibt s eine! I Massage: Ein beson deres Erlebnis, von kundigen Händen berührt zu werden! I Klang scha len- Massage: Lassen Sie sich in Schwingung bringen I Meditation: Alleine oder als geführte Gruppen meditiation, Entspannungs übungen, z. B. Autogenes Training 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 Besprechung Jena FEIERABEND Ritual, um die Arbeit im Büro zu lassen. Selbständige tun sich oft schwer, ihre Gedanken am Arbeitsplatz zu lassen und nehmen sie mit nach Hause, dort arbeitet es dann weiter in ihnen. Übung: Nehmen Sie eine Schachtel oder basteln Sie sich ein Behältnis. Sie kön - nen es auch gerne bemalen und verzieren. Das ist Ihr Container (oder Kummerkiste) für alle sorgenvollen Gedan ken und negativen Gefühle rund um Ihre Arbeit. Schließen Sie die Augen und lassen Sie den Tag Revue passieren. Was bleibt zurück? Wenn Dinge unerledigt blieben, schreiben Sie diese auf eine To-do-Liste für den nächsten Tag. Wenn Ärger zurückgeblieben ist, dann schreiben Sie auf: Ich ärgere mich, weil heute das und das passiert ist. Schrei - ben Sie alles, was zur Arbeit gehört und was Sie nicht in Ihr Privat leben nehmen möchten auf und geben Sie den Zettel in die Kiste. 08:00 09:00 10:00 11:00 12:00 13:00 14:00 15:00 16:00 17:00 18:00 19:00 FREUNDSCHAFT Genießen Sie, dass Sie Freunde haben und pflegen Sie Freundschaften. Kurze , SMS, Postkarte, ein Schön-dass-es-dich-gibt signalisieren. Anrufen und auch einmal ausweinen, wenn einem danach ist. Nicht immer mit allem alleine klar kommen müssen. FREIZEITGESTALTUNG Yoga: eine schöne Art, seelisch und körperlich zur Mitte zu finden und sich zu entspannen. Yoga verbessert die Haltung, Körperwahrnehmung und die Bewegungsfähigkeit. Es gibt sehr unterschiedliche Yoga- Schulen von ganz entspan - nend bis hin zu dynamischen und körperlich anspruchs vollen Arten. I Gymnastik, Radfahren, Schwimmen oder exo tischer: Fechten, Bogen schießen I Reiten: im Einklang mit Natur und dem wundervollen Wesen Pferd I Mannschaftssport gibt Ihnen den nötigen Ausgleich und das gute Gefühl, Teil einer Gruppe zu sein: Volleyball, Fußball I Gestaltende Tätig kei - ten: Malen, Töpfern, Basteln I Sich Ausdruck verleihen: Singen, Ihre Stimme und Ihre Atmung werden geschult und Sie können genießen, wie Sie sich selbst Ausdruck verleihen. Sie haben mehr Freude in der Gemeinschaft? Dann probieren Sie einmal Chorsingen aus! Jeder Kirchenchor freut sich über Zuwachs! I Trommeln: Ausdruck & Aggressionsabbau I Ausflüge in die Umgebung, Radtour zum Naturparadies am Blankensee, durch die Ucker märkische Seenland schaft oder Paddeltour nach Erkner I Nordic Walking oder Skiking Auf gelände tauglichen Roller - blades durch die Natur! ADVOICE 03/10 13

18 Thema Zahlensalat Alter zusammengestellt von RA Tobias Sommer, Berlin Männerüberschuss. Erst im Alter ist die Zahl der Frauen in einem Jahrgang größer. Geburtenstark und geburtenschwach: In den letzten 40 Jahren ( ) hat sich die Zahl der Deutschen eines Jahrgangs halbiert von mehr als 1,4 Millionen auf nur noch gut Forscher prognostizieren, dass jedes zweite derzeit in Industrieländern geborene Baby über hundert Jahre alt wird. Die Lebenserwartung stieg in den meisten Indus - trie ländern im 20. Jahrhundert um mehr als 30 Jahre. Spekulation auf den Tod: Der nachgewiesener Maßen älteste Mensch der Welt, die Französin Jeanne Louise Calment, verkaufte laut Wikipedia mit 90 Jahren ihre Wohnung gegen Zahlung einer Leibrente von Francs pro Monat an den 47-Jährigen Rechtsanwalt Andre-François Raffray. Es war vereinbart, dass nach ihrem Tod die Wohnung an den Käufer übergehen sollte. Doch der Käufer starb 77-jährig, zwei Jahre vor Calmet. Seine Witwe musste die Rentenzahlungen fortsetzen, letztendlich hatte der Käufer mehr als den dreifachen Marktpreis der Wohnung gezahlt. Das Durchschnittsalter der Anwälte sinkt stetig immer weiter ab. Mehr junge Anwälte drängen auf den Markt. Die meisten Anwälte in Deutschland sind zwischen 30 und 40 Jahre alt. Lebenserwartung Neugeborener im Jahr 2060: 85,0 Jahre für Jungen, 89,2 Jahre für Mädchen Anzahl der Männer und Frauen eines Jahrgangs: Jahrgang 1953: Männer, Frauen / Jahrgang: Männer, Frauen / Jahrgang 1973: Männer, Frauen / Jahrgang 1983: Männer, Frauen / Jahrgang 1993: Männer, Frauen / Jahrgang 2003: Männer, Frauen Zahl der Senioren auf 100 Bundesbürger zwischen 15 und 64 Jahren im Jahr 1954: 16 / Prognose für das Jahr 2056: Jahre, 5 Monate und 14 Tage: Längste menschliche Lebensspanne, die auch durch wissenschaftliche Untersuchungen verifiziert werden konnte. Erreicht durch die Französin Jeanne Louise Calment 969: Das biblische Alter von Methusalem, vgl. Genesis 5, Alter des bisher jüngsten Bergsteigers auf dem Mount Everest: 13 Jahre / Alter des bisher ältesten Bergsteigers auf dem Mount Everest: 76 Jahre, 341 Tage 188 Jahre: Alter der wohl ältesten deutschen Anwaltskanzlei: gegründet 1822 von Johann Carl Knauth. 43,9 Jahre: Durchschnittsalter eines Anwalts in Deutschland im Jahr 2002 / zum Vergleich 1965: 51,3% 7,5%: Anteil der 60 bis 70-Jährigen an der Anwalt - schaft im Jahr 2002 / zum Vergleich 1965: Anteil lag bei 20,3% 7,9% - Anteil der U 30 an der gesamten Anwaltschaft im Jahr ADVOICE 03/10

19 Der neue Partner aller BGB-Kommentare. Verwandelt Erläuterungen in praktische Umsetzung. Paragraf für Paragraf. Das völlig neu konzipierte Formularbuch folgt dem Aufbau des BGB. So gelangen Sie vom Gesetz über die Kommentierung rasch zu dem gewünschten Formulierungsvorschlag. Bürgerliches Gesetzbuch Kommentiertes Vertrags- und Prozessformularbuch Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Notar Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz und RA Dr. Rudolf Lauda 2010, ca S., geb., mit CD-ROM, ca. 118,, ISBN Erscheint ca. September 2010 Das neue Formularbuch ermöglicht einen neuartigen, dem Aufbau des BGB folgenden Zugang zu praxisnahen Mustern und Erläuterungen für Vertragsgestaltung und Prozessführung. Benutzer können vom Gesetzestext oder aus einer Kommentierung direkt auf die Formulare zugreifen, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Norm des BGB stehen. Diese Struktur erlaubt die Aufnahme von zusätzlichen neuen Mustern, die Sie in herkömmlichen, sachbezogenen Formularbüchern nicht finden werden. Berücksichtigt sind unter anderem: das zum in Kraft getretene Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts und das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkredit-Richtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdienste-Richtlinie sowie zur Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufsund Rückgaberecht, dessen letzte Änderungen zum in Kraft getreten sind. Bitte bestellen Sie im Buchhandel oder versandkostenfrei unter

20 Thema Drei unter einem Dach Familienunternehmen Anwaltskanzlei In der Weimarer Kanzlei Grosse & Grosse ar - bei ten Vater, Mutter und Tochter zusammen in der familieneigenen Rechtsanwalts-Kanzlei. Die Mandantschaft ist strikt getrennt, Privates und Berufliches nicht immer. Manches Problem wird auch am sonntäglichen Kaffeetisch besprochen. Ein Termin beim Chef ist nicht nötig. Dennoch bleibt fachlich jeder sein eigener Herr und trägt Verantwortung. Das war ergebnisoffen. Keine Frage Volker Grosse ist Kollege, also Anwalt. Und die Frage, die er mit dieser für Juristen so typischen Formu lie rung beantwortete, war die nach der Berufswahl der Tochter. Die ist auch Anwältin, genauso wie ihre Mutter. Maria-Elisabeth Grosse war es, die die Kanzlei Grosse & Grosse im Oktober 1990 in Weimar gründete. Dass heute, 20 Jahre später, nicht nur ihr Mann, sondern auch die Tochter zum Kanz - leiteam gehört, das war damals nicht abzusehen. Maria-Elisabeth Grosse hatte eigentlich eine Bü - rogemeinschaft geplant. Doch der Büroge mein - schaftsvertrag war so gar nicht nach ihren Ge - schmack. Also nahm sie ihr Schicksal selbst in die Hand und gründete die Kanzlei. Ihr Mann gehörte von Anfang an dazu, irgendwie: Na ja, die Räume mussten gemalert werden. Das hat mein Mann gemacht, nach Feierabend und am Wochenende. Ein kurzer Blick nach rechts, ein Lächeln... Volker Grosse war zu dieser Zeit noch im Bank - wesen beschäftigt, als Filialleiter einer Groß bank. Studiert hat er Jura: Ich wollte was ohne Natur - wissenschaften, das war nicht meins, da bot sich das an. Volker Grosse ist kein Mann der aus schwei - fenden, langen Sätze. Kurz und prägnant die Sache auf den Punkt bringen zu können eine Fähigkeit, die ihn irgendwie positiv aus der Masse der Juristen heraushebt. Ja, mein Vater ist der Besonnene, der erst einmal nachdenkt, sagt seine Tochter. Seit 1991 ist Volker Grosse als Anwalt tätig, ge - meinsam mit seiner Frau. In die Quere kommen sie sich beruflich nicht: Jeder hat seine eigenen Man - danten. Das haben wir strikt getrennt, benennt er das Erfolgsrezept. Andererseits nimmt man eben auch mal was mit nach Hause, fragt auch mal, ergänzt seine Frau. Sie ist jemand, der sich wahn - sinnig einsetzt für die Menschen, weiß die Tochter um die Stärken ihrer Mutter. Die war beruflich schon immer mittendrin, wollte was bewegen. Das tat sie auch als Landtagsabgeordnete in Thü - ringen in der ersten Wahlperiode nach der Wende. Ich war immer selbständig und selbst bestimmt, habe wich tige Entscheidungen getrof fen, zieht Rechtsan wältin Grosse ein berufliches Resümee. Schon deshalb wäre es wohl schwierig geworden, wenn sie sich einem Chef hätte unterordnen müs - sen. Nicht, dass sie immer den Ton angeben müsse; aber Entscheidungen durchsetzen, hinter denen sie nicht 100%ig steht, nur weil der Chef das möchte nein, das entspricht nicht ihrem Naturell. Auch wenn sie sich z. B. zu Politikzeiten schon mal dem Fraktionszwang beugen musste. Ich habe damals die 5-Prozent-Klausel mit eingeführt. Ich war zwar dagegen. Aber der Fraktionszwang gebot es, dafür zu stimmen, erinnert sie sich. Nach ihrem Ausscheiden aus der Politik musste sie sich keinem Fraktionszwang mehr beugen. Sie er - hob Klage genau gegen diese 5-Prozent-Hürde und gewann. Auch ihr Mann ist sichtlich eins mit seiner Entscheidung, vor knapp 20 Jahren seiner Frau in die Selbständigkeit gefolgt zu sein. Ja, er habe einen alten Schulfreund, der sei Ministerial - direktor, der habe 16 Uhr Feierabend und am Ersten Müsste eigentlich Grosse & Grosse & Grosse heißen. RAin Ulrike Grosse-Röthing ist bei ihren Eltern angestellt. 16 ADVOICE 03/10

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