Wirtschaftskanzleien in Deutschland 2013

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1 istockphoto.com / liveostockimages Wirtschaftskanzleien in Deutschland 2013 Marktüberblick und Details zu über 750 Wirtschaftskanzleien und 24 Arbeitsbereichen in Deutschland

2 Stimmen zur Studie Was die Experten sagen Was die Presse sagt Umfassende, aussagekräftige Studie sie greift auf einen breiten Datensatz zurück, wie es ihn bisher in Deutschland nicht gibt. Dr. Kai Bodenstedt, LL.M. Partner DLA Piper Die Statista-Studie ( ) ist mehr als ein bloßes Ranking. Sie ist eine wichtige Bereicherung für die Anwaltschaft, die einen festen Platz als Informationsquelle einnehmen könnte, wenn sie jährlich fortgeschrieben wird. Martin W. Huff Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln Quelle: Legal Tribune Online (Link) Endlich. Die Studie bringt Transparenz zu Umsätzen der Kanzleien, Kunden und Stundensätzen pro Mitarbeiter. Dr. Oliver Peltzer, LL.M. Dabelstein & Passehl Partner

3 Warum lohnt es sich, diese Studie zu erwerben? Die umfangreichste Benchmark-Studie zu Wirtschaftskanzleien und Rechtsgebieten in Deutschland Greifbarer Mehrwert der Studie: Umfangreicher Marktüberblick: Die Studie verschafft einen detaillierten Einblick in den Gesamtmarkt der in Deutschland vertretenden Wirtschaftskanzleien - vertiefende Analysen zu 24 Rechtsgebieten ermöglichen dem Branchenkenner die aktuellsten Entwicklungen zu identifizieren sowie dem Branchenneuling, die Marktstrukturen schnell zu erfassen. Empfohlene Kanzleien: Die Präsentation enthält für 24 Rechtsgebiete die in einer Umfrage unter Partnern der Top 750 Kanzleien am häufigsten empfohlenen Kanzleien Marktstrukturen, Umsätze, Stundensätze und einzelne Kanzleien verstehen: Die Studie liefert relevante Strukturdaten und Analysen zu den wichtigsten 750 deutschen Wirtschaftskanzleien (je Rechtsgebiet: Stundensätze; je Kanzlei: Empfehlungen, Anzahl Partner, Berufsträger, Umsatz, DAX-Mandanten) Rechtsgebiete verstehen: Detaillierte Betrachtung von 24 Rechtsgebieten im Rechtswesen (Stundensätze im Vergleich, empfohlene Kanzleien, Indikatoren zur Marktentwicklung, Entwicklung der Umsatzanteile, Gewichtung der Tätigkeitsfelder je Rechtsgebiet) Rechtsberater der DAX-Unternehmen: Rechtsberatungsprofil aller 30 DAX-Unternehmen (Welches DAX-Unternehmen wird in welchem Rechtsbereich von welchen Kanzleien beraten?)

4 Bestandteile der Wirtschaftskanzleien-Studie (Übersicht) PDF-Dokument und Excel-Datenbank Allgemeine Übersicht des deutschen Rechtsberatungsmarktes Detaillierte Analyse von über 750 Befragung von über Wirtschaftskanzleien (1) Kanzleipartnern in Deutschland (1) + + Darstellung vielfältiger Ergebnisse: - Übersicht des Rechtsberatungsmarktes - Struktur der Wirtschaftskanzleien - Umsatzranking - Kanzleien der DAX-Unternehmen - Arbeitsbereiche (Trends, Stundensätze, empfohlene Kanzleien) - über 140 Seiten, mehr als 100 Diagramme Daten zu den einzelnen Kanzleien - Anzahl Partner - Anzahl Berufsträger - Umsätze (zum Teil geschätzt) und Umsatzrankings - Empfehlungen für 24 Arbeitsbereiche - Kundenbeziehungen zu DAX-Unternehmen umfassende Datensätze Hinweis: Zur einfacheren Lesbarkeit wird in dieser Studie bei Beschreibungen von Personengruppen lediglich die männliche Form verwendet. Es sind damit immer Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, Inhaber und Inhaberinnen etc. gemeint. (1) Details zur Methodik dieser Studie im Anhang erläutert

5 Zusammenfassung Durchschnittliche Entwicklung der Umsatzanteile in 24 Arbeitsbereichen Arbeitsbereich 11 zu 12 (1) 12 zu 13 (2) Compliance xx% xx% Kartell / Wettbewerb xx% xx% Medienrecht xx% xx% Konfliktlösung, Schlichtung, Mediation xx% xx% Versicherungsrecht xx% xx% IT / Telekommunikation xx% xx% Gesundheit / Pharmazie xx% xx% Steuerrecht xx% xx% Energierecht xx% xx% M&A xx% xx% Private Equity / Venture Capital xx% xx% Immobilienrecht xx% xx% Arbeitsbereich 11 zu 12 (2) 12 zu 13 (1) Insolvenz / Restrukturierung xx% xx% Patentrecht xx% xx% Gesellschaftsrecht xx% xx% Marken / Geschmacksmuster xx% xx% Umweltrecht xx% xx% Baurecht xx% xx% Arbeitsrecht xx% xx% Handelsrecht xx% xx% Bankenrecht xx% xx% Kapitalmarkt xx% xx% Wirtschaftsstrafrecht xx% xx% Transport / Maritime Wirtschaft xx% xx% (1) Veränderung des Umsatzanteils des Arbeitsbereichs 2012 im Vergleich zu 2011, Durchschnitt der Angaben der Partner, die in dem jeweiligen Arbeitsbereich tätig sind. (2) Erwartete Veränderung des Umsatzanteils des Arbeitsbereichs 2013 im Vergleich zu 2012, Durchschnitt der Angaben der Partner, die in dem jeweiligen Arbeitsbereich tätig sind.

6 Zusammenfassung Durchschnittliche Stundensätze nach Arbeitsbereichen (1/2) 450 Stundensätze (1) [in Euro] (1) Dargestellt sind die 10%-, 25%-, 75%- und 90%-Perzentile der auf Basis von durchschnittlich abgerechneten Stunden pro Berufsträger geschätzten Stundensätze der in den Bereichen tätigen Kanzleien. Quelle: Statista

7 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Struktur der Wirtschaftskanzleien Umsätze Kanzleien der DAX-Unternehmen Markt der Rechtsberatung: Umsätze und Honorarentwicklung Rechtsanwälte: Anzahl und Nachwuchs Untersuchte Kanzleien Arbeitsbereiche Anhang und Impressum

8 Der Einbruch der Rechtsberatung 2009 war im Vergleich zur Gesamtwirtschaft geringer; die Branche hatte 2004 ein Krisenjahr Umsatz von Unternehmen in der Rechtsberatung vs. Bruttoinlandsprodukt Index (2010 = 100) 110 Der Rechtsberatungsmarkt ist in den vergangenen 10 Jahren um 26,5 Prozent gewachsen Rechtsberatung Bruttoinlandsprodukt Quellen: Statista, Statistisches Bundesamt

9 In den im Rahmen dieser Studie betrachteten 752 Kanzleien wirken Berufsträger, dies entspricht zwölf Prozent der Anwälte (1) Rechtsanwälte in Deutschland [Anzahl] Abgrenzung des Studienumfangs [Anzahl] ,5% Summe: Nicht betrachtet Betrachtet (1) Nicht alle Berufsträger in den untersuchten Kanzleien sind Rechtsanwälte. Quellen: Statista, Bundesrechtsanwaltskammer

10 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Umsätze Struktur der Wirtschaftskanzleien Kanzleien der DAX-Unternehmen Unternehmensrechtsformen Partnerstruktur der Kanzleien Berufsträgerstruktur der Kanzleien Übersicht der untersuchten Kanzleien Arbeitsbereiche Anhang und Impressum

11 Top 30 Wirtschaftskanzleien nach Kollegenempfehlungen über alle Arbeitsbereiche Rang (1) Kanzlei Rang (1) Kanzlei 1 Hengeler Mueller 2 xxxx 3 Gleiss Lutz 4 xxxx 5 xxxx 6 Clifford Chance 7 xxxx 8 Noerr 9 xxxx 10 xxxx 11 xxxx 12 xxxx 13 Kapellmann und Partner 14 xxxx 15 xxxx 16 xxxx 17 xxxx 18 xxxx xxxx 20 xxxx 21 xxxx 22 xxxx Baker & McKenzie 24 xxxx 25 Redeker Sellner Dahs xxxx 27 xxxx 28 Thomas Deckers Wehnert Elsner tdwe 29 xxxx xxxx (1) Platzierung ergibt sich aus der kumulierten Anzahl der Empfehlungen für die jeweilige Kanzlei über alle Arbeitsbereiche hinweg

12 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Struktur der Wirtschaftskanzleien Umsätze Kanzleien der DAX-Unternehmen Umsatz der Top Kanzleien Umsatz pro Partner Umsatz pro Berufsträger Arbeitsbereiche Anhang und Impressum

13 Knapp 70 Prozent aller betrachteten Kanzleien erwirtschaften 2012 weniger als eine Million Euro Umsatz pro Partner Wirtschaftskanzleien nach Umsatz pro Partner [Anzahl] unter 0,25 0,25 bis 0,5 0,5 bis 0,75 0,75 bis 1,0 1,0 bis 1,25 1,25 bis 1,5 1,5 bis 1,75 1,75 bis 2,0 2,0 bis 2,25 2,25 bis 2,5 2,5 bis 2,75 2,75 bis 3,0 über 3,0 [in Millionen Euro] Etwas mehr als die Hälfte der Kanzleien erwirtschaftet einen Umsatz von einer halben bis einer Millionen Euro pro Partner. Demgegenüber stehen rund 3,5 Prozent der Kanzleien, die einen Umsatz von über 2,5 Millionen Euro pro Partner erzielen. Im Mittel erwirtschaften die Kanzleien einen Umsatz von knapp 1 Million Euro pro Partner. Basis: 751 untersuchte Wirtschaftskanzleien, nicht berücksichtigt wurde die Kanzlei Shearman & Sterling aufgrund massiver Umstrukturierungsmaßnahmen im vergangenen Geschäftsjahr. Quelle: Statista

14 Top 60 Wirtschaftskanzleien nach Umsatz pro Partner (1/2) Rang Kanzlei Umsatz pro Partner (1) Rang Kanzlei Umsatz pro Partner (1) 1 xxx xxx 2 xxx xxx 3 xxx xxx 4 xxx xxx 5 xxx xxx 6 xxx xxx 7 xxx xxx 8 xxx xxx 9 xxx xxx 10 xxx xxx 11 Cleary Gottlieb Steen & Hamilton 3,21 12 xxx xxx 13 xxx xxx 14 xxx xxx 15 xxx xxx 16 xxx xxx 17 xxx xxx 18 xxx xxx 19 xxx xxx 20 xxx xxx 21 Skadden, Arps, Slate, Meagher & Flom 2,61 22 xxx xxx 23 xxx xxx 24 xxx xxx 25 xxx xxx 26 Freshfields Bruckhaus Deringer 2,47 27 xxx xxx 28 xxx xxx 29 xxx xxx 30 xxx xxx (1) In Millionen Euro, bezogen auf Geschäftsjahr 2011/2012, Partnerbegriff umfasst sowohl Equity-Partner als auch angestellte Partner (Non-Equity-Partner), Umsätze und Partneranzahl z.t. geschätzt, Informationen zur Methodik im Anhang, nicht berücksichtigt wurde die Kanzlei Shearman & Sterling aufgrund massiver Umstrukturierungsmaßnahmen im vergangenen Geschäftsjahr. Quellen: Statista, juve.de, Staufenbiel Institut, Unternehmenswebsites, Nomos Verlag 1 4

15 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Struktur der Wirtschaftskanzleien Umsätze Kanzleien der DAX-Unternehmen Anzahl der beschäftigten Kanzleien Top DAX-Kanzleien Unternehmensprofile Arbeitsbereiche Anhang und Impressum

16 XXX ist für die Hälfte aller DAX-Unternehmen öffentlich tätig Top 10 Wirtschaftskanzleien gemessen an den vertretenen DAX-Unternehmen (1) [Anzahl] xxx xxx xxx Flick Gocke Schaumburg xxx xxx xxx xxx Gleiss Lutz xxx (1) Medienwirksame Mandate seit dem bzw. marktbekannte regelmäßige Mandantenbeziehungen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Quellen: Pressemitteilungen der Kanzleien und Unternehmen, Medienberichte, Juve-Handbuch

17 Shearman & Sterling ist in unterschiedlichen Rechtsfragen regelmäßiger Berater der Daimler AG Unternehmensprofil (1) : Mandate nach Beratungsfeld (2) : Firmenname: Daimler AG Hauptsitz: Stuttgart Mitarbeiter: Konzernumsatz: 114,3 Milliarden Euro Branche: Automobile Vorstandsvorsitzender: Dr. Dieter Zetsche Wirtschaftsprüfung: KPMG AG Unternehmensnahe Beratung Flick Gocke Schaumburg (Steuerrecht) Gibson Dunn & Crutcher (Compliance) Gleiss Lutz (Gesellschaftsrecht, Markenrecht) Kasper Knacke (Arbeitsrecht) Noerr (Compliance) Raue (Arbeitsrecht) Seitz Rechtsanwälte (Arbeitsrecht) Shearman & Sterling (Gesellschaftsrecht, Handel und Haftung) Skadden Arps Slate Meagher & Flom (Compliance) SZA Schilling Zutt & Anschütz (Gesellschaftsrecht) Finanzen / Transaktionen Ashurst Glade Michel Wirtz Shearman & Sterling SZA Schilling Zutt & Anschütz Konfliktberatung Gleiss Lutz Noerr Shearman & Sterling (1) Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012 (2) Medienwirksame Mandate seit dem bzw. marktbekannte regelmäßige Mandantenbeziehungen. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Quellen: Pressemitteilungen der Kanzleien und Unternehmen, Medienberichte, Juve-Handbuch

18 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Struktur der Wirtschaftskanzleien Umsätze Kanzleien der DAX-Unternehmen Arbeitsbereiche Anhang und Impressum Tätige Partner und Umsatzanteile Arbeitsbereiche Marktbedingungen Unterbereiche Empfehlungen Stundensätze Umsatzentwicklung 2011 bis 2013 Räumliche Nähe zum Mandanten

19 Umsätze in IT und Telko seit Jahren deutlich steigend; Lizenzen und Verträgen führen ein breitgefächertes Aufgabenspektrum im IT und Telko Bereich an (1/2) IT UND TELEKOMMUNIKATION (Marktbedingungen / Unterbereiche) Umsatz im Bereich Informationstechnik und Telekommunikation in Deutschland [in Milliarden Euro] (1) Anwälte, die in Unterbereichen tätig sind [in %] (2) 141,2 Cloud Computing 134,4 135,7 138,8 Datenschutz und IT- Compliance 132,8 IT-Sicherheit 126,2 Lizenzen Softwareentwicklungsverträge Breitband- und Satellitenübertragung e 0% 15% 30% 45% 60% (1) Quellen: Statista, EITO, BITKOM (2) Basis: 218 Partner von Wirtschaftskanzleien, die angegeben haben, im Bereich Informationstechnologie und Telekommunikation tätig zu sein. Gestellte Frage: In welchen der folgenden Teilgebiete waren Sie in den letzten zwei Jahren tätig?

20 CMS Hasche Sigle führt die Liste der im Bereich IT und Telko häufig von Kollegen empfohlenen Kanzleien an; die Stundensätze sind durchschnittlich (2/2) IT UND TELEKOMMUNIKATION (Häufig empfohlene Kanzleien und Stundensätze) Häufig von Kollegen empfohlene Kanzleien (1) Stundensätze (2) [in Euro] CMS Hasche Sigle Bird & Bird 450 SSW Schneider Schiffer Weihermüller 400 Freshfields Bruckhaus Deringer Noerr 350 SKW Schwarz 300 Taylor Wessing Baker & McKenzie 250 KNPZ Klawitter Neben Plath Zintler TCI Rechtsanwälte 200 B B O R S Kreuznacht Dolde Mayen & Partner 150 Wirtschaftskanzleien insgesamt Informationstechnologie und Telekommunikation (1) Basierend auf Empfehlungen von 218 Kanzleipartnern, die angegeben haben, im Bereich IT und Telekommunikation tätig zu sein. Absteigend nach Anzahl der Empfehlungen sortiert (2) Dargestellt sind die 10%-, 25%-, 75%- und 90%-Perzentile der auf Basis von durchschnittlich abgerechneten Stunden pro Berufsträger geschätzten Stundensätze der im Bereich tätigen Kanzleien.

21 Kapitel Rechtsberatungsmarkt und Abgrenzung Struktur der Wirtschaftskanzleien Umsätze Kunden Arbeitsbereiche Anhang und Impressum

22 Methodik der Umfrage unter Wirtschaftskanzleien Stichprobe Von allen unter (Nomos-Verlag, Stand: März 2013) geführten 508 Wirtschaftskanzleien wurden die Partner identifiziert. Waren die Partner in Ausnahmefällen nicht im Impressum der Website, der Selbstdarstellung o. ä. gelistet, wurde eine Vermutung zu den Partnern getroffen (Seniorität, Namensgeber der Kanzlei etc.). Es wurden dabei nur in Deutschland zugelassene Rechtsanwälte und Patentanwälte (jeweils m/w, auch im Folgenden) berücksichtigt. So wurden Anwälte in Führungspositionen mit Post- und -Adresse bestimmt. Diesen wurde die Befragung postalisch angekündigt, einige der Adressen wurden daraufhin noch präzisiert. Befragung Die eigentliche Befragung erfolgte online. Die Einladung dazu wurde per mit einem personalisierten Link verschickt. Die Feldzeit lief vom 14. Mai bis zum 9. Juni Es haben Partner von Wirtschaftskanzleien den Fragebogen vollständig ausgefüllt, dies entspricht einer Ausschöpfung der Bruttostichprobe von 24 Prozent. Weiteren 969 Fragebögen konnten teilweise für die Auswertung verwendet werden. Kollegenempfehlungen Zu jedem der 24 Fachgebiete, in denen ein Befragter persönlich tätig ist, konnte er Empfehlungen von Kollegen außerhalb der eigenen Kanzlei geben (ohne Vorgaben). Im Durchschnitt sprachen 186 Experten Empfehlungen pro Fachgebiet aus. Die Empfehlungen für Kanzleien in jedem Fachgebiet wurden gezählt, im Durchschnitt gab es 248 Empfehlungen pro Fachgebiet. Wurde eine natürliche Person genannt, wurde die Kanzlei recherchiert, in der diese tätig ist, und die Empfehlung für die Kanzlei gezählt. Auch Kanzleien, die nicht zu den angeschriebenen 508 (s.o.) gehören, konnten natürlich genannt werden und wurden ebenfalls ausgewertet. Insgesamt wurden Kanzleien betrachtet. Auswahl In jedem Fachgebiet wurden die Kanzleien entsprechend der Anzahl der für sie ausgesprochenen Empfehlungen sortiert. Die Eingruppierung in die drei möglichen Kategorien (häufig empfohlen, empfohlen und keine Nennung) erfolgte an deutlichen Sprüngen bei der Anzahl der Empfehlungen. Wie viele Empfehlungen für eine Eingruppierung in "häufig empfohlen" erforderlich waren, hing vom Fachgebiet ab. Die Kanzleien in dieser Kategorie haben 5 bis zu 158 Empfehlungen erhalten. Die Reihenfolge wird bestimmt durch die Anzahl der Nennungen, bei gleicher Anzahl zufällig.

23 Methodik der Umsatzschätzung und Begriffsdefinition Long List Betrachtet wurden Wirtschaftskanzleien, die aus den Befragungsergebnissen ermittelt werden konnten. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Angaben zu den Berufsträgern und Partnern beziehen sich auf die Unternehmensangaben und wurden in einer Desk- Research-Erhebung im Juni 2013 erfasst. Im Einzelfall sind die Angaben ergänzt durch die Datenbasis der Nomos Verlagsgesellschaft. Umsatzerhebung bzw. -schätzung Die ausgewiesenen Nettoumsätze basieren auf Unternehmensangaben und Geschäftsberichten der Kanzleien sowie frei zugänglichen Mitteilungen der Fachpresse. Nicht veröffentlichte Umsatzangaben wurden mittels eines differenzierten, multivariaten Regressionsmodells approximiert. Für das Modell wurden die Zahl der Berufsträger, das Renomée der Kanzlei, quantifiziert an den erhaltenen Empfehlungen aus der durchgeführten Befragung, sowie wesentliche Arbeitsgebiete der Kanzlei als zentrale Treiber des Umsatzes identifiziert. Auf Basis marktüblicher, fachbereichsspezifischer Stundensätze wurden die Ergebnisse auf ihre Plausibilität geprüft. Es sei darauf hingewiesen, dass Abweichungen der Umsatzschätzung durch signifikante Veränderungen der Anzahl an Berufsträgern zwischen dem Bezugszeitraum (Geschäftsjahr 2011/2012) und dem Erhebungszeitpunkt (Juni 2013) nicht ausgeschlossen werden können. Definition Berufsträger und Partner Unter den Berufsträgern werden Rechtsanwälte und Patentanwälte verstanden, die in der Bundesrepublik Deutschland als solche zugelassen sind. Weiterhin wurden rechtsberatungsnahe Steuerberater und Wirtschaftsprüfer erfasst, sofern diese nicht als eigenständiger Abteilungsbereich bzw. Gesellschaft ausgewiesen sind. Multidisziplinäre Kanzleien aus Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern wurden nur dann erfasst, wenn mindestens die Hälfte der Berufsträger Volljuristen sind. Da der Partnerbegriff in der Kommunikation der betrachteten Kanzleien nicht immer eindeutig ausgelegt ist, wurden sowohl Equity-Partner als auch angestellte Partner (Non-Equity-Partner / Salary-Partner) erfasst. In einigen Fällen wurde die Anzahl der Partner aus der Kanzleifirmierung oder Angaben zur Seniorität abgeleitet. Im Falle von international tätigen Kanzleien beziehen sich alle Angaben ausschließlich auf die deutschen Niederlassungen. Auswahl Aufgrund mangelnder Datenverfügbarkeit, einem zu geringen Anteil von Rechts- bzw. Patentanwälten an den Berufsträgern sowie nicht plausibler Umsatzschätzungen ergibt sich eine Anzahl von 752 Wirtschaftskanzleien, für die eine vollständige Datenerhebung möglich war.

24 Ihre Ansprechpartner für die Studie Ansprechpartner: Ela Dietrich Telefon: +49 (40) Jan Delventhal Telefon: +49 (40) Statista GmbH I Johannes-Brahms-Platz 1 I Hamburg Auszüge der Studie erscheinen im Focus Spezial Rechtsanwälte 10/2013

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