Erfahrungen bei der Entwicklung, Einführung und Nutzung eines Workforcemanagement- Systems bei der envia Netzservice GmbH

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1 VDE-Symposium der AK Netzleittechnik BV Dresden und Thüringen 24./25. September 2008, Bad Sulza Erfahrungen bei der Entwicklung, Einführung und Nutzung eines Workforcemanagement- Systems bei der envia Netzservice GmbH Dipl.-Ing. Dirk Hünlich envia Netzservice GmbH, Halle (Saale) envia Netzservice GmbH Chemnitztalstraße Chemnitz

2 Inhalt Vorstellung envia Netzservice GmbH Überblick automatisierter Netzbetrieb Technische Ausstattung / Systementwicklung Prozessgestaltung Netzservice Seite 2

3 Kennzahlen enviam Geschäftsjahr 2007 Umsatz Mio ,1 Mitarbeiter VZK* Stromabsatz GWh ,7 Netzgebiet Fläche (unmittelbar) km² Einwohner (unmittelbar) Mio. 2,8 * Vollzeitkräfte, Seite 3

4 Netzgebiet enviam Netzdaten Netzgebiet in km 2 : Umspannwerke: Stationen enviam: Leitungsnetz in km: Seite 4

5 Kurzprofil enviam Querschnitt Vertrieb (Strom) Asset owner Pächter der Anlagen Asset Strategie Regulierungsmanagement Bau von Anlagen Betrieb von Anlagen Netzkundenbetreuung Netzdienstleistungen im Auftrag von envia NETZ Abrechnung Strom Abrechnung Netz Seite 5

6 Automatisierter Netzbetrieb in der enviam Geoinformationssystem mit verknüpften Sachdaten Optimierte Ressourcen- und Auftragssteuerung Netzführung WFM-System AutoNetz Netzleitsystem Störungs- und Ereigniserfassung und Auftragsgenerierung Netzinforma- tionssystem System zur Auftrags- generierung Seite 6 SAP Buchung von Kosten; Auftragsgenerierung für externe Firmen Entstör- management Unterstützung von Störungsmeldungen

7 Grundanforderungen an die Systeme Basissystem NLS Basissystem RessMa Informations- und Auskunftssysteme (GNet, MABI, weitere) Schnittstellen (Middleware) Höchstverfügbarkeitssystem Hochverfügbarkeitssystem Verfügbarkeit < 98 % Verfügbarkeit < 98 % Verfügbarkeit und Performance Verfügbarkeit > 99 % Hintergrundupdate mit Sicherstellung der ständigen Verfügbarkeit für die Netzführung Verfügbarkeit > 98 % Beherrschung des Ausfalls einzelner Komponenten ohne Systemausfall Standard SLA Wartungsarbeiten mit Systemstillstandszeiten Standard SLA Keine Redundanz Sicherheit Eigene Sicherheitszone innerhalb des enviam- Netzwerkes Eigene Sicherheitszone innerhalb des enviam- Netzwerkes enviam-netzwerk auf Basis der security policy enviam-netzwerk auf Basis der security policy Schnittstellen über Firewall System- und Basisbetreuung Hoher Servicelevel mit Direktzugriff auf Systementwickler 24 h Bereitschaft für Systembetreuung Hoher Servicelevel mit Direktzugriff auf Systementwickler Standard SLA Mo. bis Do Uhr Uhr Fr Uhr Uhr Standard SLA Mo. bis Do Uhr Uhr Fr Uhr Uhr Besonderheiten Kommunikation mit Fernwirktechnik Ausrüstung der Fahrzeuge mit CommBoxen (Fernwirkprotokoll) keine keine Seite 7

8 RessMa technische Ausstattung der mobilen Einheiten Bordcomputer: GPRS/GSM-Empfänger GPS-Anbindung Navigation mit Sprachausgabe r/mobile (Einsätze) *2 g/mobile (Planauskunft, Befundung) Monitoransteuerung Applikationen WLAN-Schnittstelle zum TabletPC *1 RessMa (zentrale Einheit) GPRS *1 TabletPC GSM Navigation Legende: *1 Übergabe Auftrags- und Zielinformation/Rückmeldung *2 Übergabe Zielinformation an G/Net-Mobile zur lagegenauen Standortfindung Seite 8

9 Vereinfachte Darstellung des Zusammenspiels der Systeme des automatisierten Netzbetriebs Netzinforma- tionssystem System zur zur Auftrags- generierung WFM-System off-line Aufträge Netzleitsystem SAP SAP Datenabgleich mobile Anwendung Seite 9

10 Systementwicklung WFM-System 2001 Beginn einer gemeinsame Entwicklung eines WFM-Systems mit der PSI AG Definition der Datenquellen, Schnittstellen 2004 Definition von Aufträgen und Einsätzen sowie Standardzeiten Machbarkeitstest in kleinen Piloteinheiten innerhalb bestehender Strukturen 2005 Systemverbesserungen Pilotphase 2006 Ausrüstungsphase (341 Fahrzeuge, 110 Arbeitsplätze für Arbeitsvorbereiter, Dispatcher) Systemschulungen der Mitarbeiter Seite 10

11 Systementwicklung WFM-System 2007 Vollflächige operative Nutzung des WFM für den operativen Netzbetrieb der envia NSG Einarbeitung der Mitarbeiter, Herausarbeiten von Systemverbesserungen Erarbeitung einer neuen Prozessgestaltung für den Netzbetrieb Prozessschulung der Mitarbeiter 2008 Umsetzung der neuen Prozessgestaltung, neues Geschäftsmodell der envia NSG Seite 11

12 Übersicht Vereinheitlichtes Entstörmanagement (VEM) Anruf Kunde Sprachansage Störungen und Versorgungsunterbrechungen DB PLZ Middleware NNLS RessMa MS-Störungen (spannungslose Stationen) NS-Störungen MABI GVU CC Agent Störungen und Versorgungsunterbrechungen Schaltleitung SC/OMB CCF (RessMa) CallCenter-Frontend RessMa enviam (GISA) Bereitschaft T-Com oder enviam (GISA) CC Lausitz oder anderes CC Seite 12

13 RessMa AP-Tool Schaltantrag (intern) Middleware Schaltantrag (extern) RessMa AP-Tool Schaltantrag/Schaltauftrag Freischaltbereiche Mercator Schaltantrag/Schaltauftrag Freischaltbereiche Schaltprogramm Seite 13

14 Kernprozesse automatisierter Netzbetrieb Befundung/ Inspektion Instandhaltung 5 Kernprozesse werden im automatisierten Netzbetrieb abgebildet Entstörung Betriebsmittel- wechsel Dienstleistungs- auftrag Seite 14

15 Workforcemanagement als Teil des automatisierten Netzbetriebs bei envia NSG bisherige Vorgehensweise: direkte Auftragsverteilung durch den Meister an direkt unterstellte Mitarbeiter auf Basis Tages-, Wochen- und Monatsplanung innerhalb eines definierten Gebietes papierbasiert neu: Auftragsgenerierung (planmäßige Aufträge) aus IT-System auf Basis Turnusse und Instandhaltungsergebnisse Berücksichtigung operativer Aufträge Weg- und zeitoptimierter Einsatz des Personals auch über bisherige Gebietsgrenzen hinweg automatisierte Berücksichtigung von Qualifikation, Fahrzeugausrüstungen und weitere Randbedingungen Seite 15

16 Abarbeitungsschritte Auftragsgenerierung Disposition Auftragsbestätigung Navigation Auftragsbearbeitung Seite 16

17 Prozessgestaltung Netzservice planmäßige Aufträge WFM Spezialservice Anlagenmanagement Auftragspool Dispatcher Betriebsservice Drittfirma außerplanmäßige Aufträge AG Geschäftsbereich Netze Geschäftsbereich Betrieb AN Seite 17

18 Steuerungsmodell Netzservice planmäßige Aufträge WFM Spezialservice Anlagenmanagement Auftragspool Dispatcher Betriebsservice Drittfirma außerplanmäßige Aufträge Internes Auftraggeber-/ Auftragnehmerverhältnis zwischen den Geschäftsbereichen Netze und Betrieb Produktverrechnung zwischen den Geschäftsbereichen Netze und Betrieb AG Geschäftsbereich Netze Geschäftsbereich Betrieb AN Erreichung einer Kostentransparenz, Verbesserung der Steuerungsmöglichkeiten Seite 18

19 Erfahrungen Systementwicklung über mehrere Jahre, Pilot- und Testzeiträume ausreichend bemessen Einbeziehung der später handelnden Einheiten schafft Praxisbezug und Akzeptanz wichtig: stetige Information der Mitbestimmungsgremien neue Systeme neue Prozesse Effizienzsteigerungen nicht nur über Systementwicklung sondern über Prozessgestaltung - Systeme unterstützen Prozesse! Berücksichtigung des Faktors Mensch schrittweise Mitnahme der späteren Nutzer, Zeit zur Einarbeitung geben Seite 19

20 Seite 20

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