Workforcemanagement. Münster, Einführung der zentralen Arbeitsvorbereitung in der Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workforcemanagement. Münster, 26.10.2011. Einführung der zentralen Arbeitsvorbereitung in der Praxis"

Transkript

1 Münster, Workforcemanagement Einführung der zentralen Arbeitsvorbereitung in der Praxis Dipl.-Ing. Ilona Hippler-Jacobsen Folien-Nr. 0

2 Inhalt Vorstellung Stadtwerke Münster GmbH / Stadt Münster Organisation Netze S/G/W/FW Stadtwerke Münster GmbH Einführung der zentralen Arbeitsvorbereitung in der Praxis Projektbeschreibung zur Auswahl und Integration eines IT gestützten Workforcemanagementsystem Argos/e das System Qualitätssteigerungen Folien-Nr. 1

3 Stadtwerke Münster GmbH Stadtwerke Münster GmbH: besteht seit: 1901 Anzahl Mitarbeiter: 939 (davon: 38 Auszubildende) Querverbundunternehmen für die Sparten: Strom Gas Wasser Fernwärme Netzlänge: 3473 km Netzlänge: 0864 km Netzlänge: 1067 km Netzlänge: 0100 km Straßenbeleuchtung Netzlänge: 0958 km Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehr in Münster => etablierter Infrastrukturdienstleister in Münster Folien-Nr. 2

4 Stadt Münster Die Stadt Münster ist: Mit ha die zweitgrößte Flächenstadt in NRW Universitäts- und Verwaltungsstadt mit ca Einwohnern und ca Studenten unter den Städten vergleichbarer Größe die lebenswerteste Stadt der Welt die fahrradfreundlichste Stadt in Deutschland Folien-Nr. 3

5 Organisation Bereich Netze S/G/W/FW Stadtwerke Münster GmbH Folien-Nr. 4

6 Grundsatz der Organisation Die richtigen Dinge tun Asset Management Netzgesellschaft Netzmanager Verantwortung: Effektivität Die Dinge richtig tun Asset Service Planung; Bau und Betrieb Operativeeinheiten Verantwortung: Effizienz Folien-Nr. 5

7 Benchmarkergebnisse Stadtwerke Münster Schaffung einer neuen Organisation zur effizienteren Nutzung eigener Montagekapazitäten durch die: Bündelung gleichartiger Funktionen und Leistungen Schaffung einer Zentralen Montageabteilung Zentraler Technischer Service (ZTS) Prozessunterstützung durch die Einführung eines IT gestützten Workforce-Management-System Folien-Nr. 6

8 Organisation des Asset Service 2010 T1 - Planung, Bau, Betrieb Netze und Wasserwerke Ulrich Karl T100 Weiterbildung Hermann Wodrig T12 Planung & Dokumentation Jörg Klaphecke T13 Lagerwirtschaft Jörg Thomas T14 Zentraler Techn. Service Mathias Kümper T15 Wasserwerke Dominik Pollok T16 Betrieb Strom Götz Wacker T17 Betrieb G/W/FW Wärmecontracting Lars Richter Folien-Nr. 7

9 T 14 Zentraler Technischer Service (ZTS) T14 Zentraler Technischer Service S/G/W/FW/SB Mathias Kümper T141 Arbeitsvorbereitung T142 Projektmanagement Netze T143 Netzbau und Instandhaltung T144 Anlagenbau/ Instandhaltung T145 Zählermontage T146 Straßenbeleuchtung T147 Ausbildung Folien-Nr. 8

10 Ziele des Zentraler Technischer Service Effizienzsteigerung des eigenen operativen Personals Steigerung der Wertschöpfungstiefe durch Insourcing mit einhergehender Fremdleistungsverdrängung durch die: Bündelung des operativen Auftragseingang Zusammenführung der Montagekapazitäten mit einhergehender Bündelung des operativen know how Sparten- und gruppenübergreifender Mitarbeitereinsatz in Abhängigkeit der benötigten Qualifikation im ZTS Folien-Nr. 9

11 Nächste Schritte in der HA T1 Einführung der AV in der gesamten HA T1 Umsetzung des Mehrmandantenbetriebes (Argos/e) und optimieren: des operativen Auftragseingang der Zusammenführung der Montagekapazitäten mit einhergehender Bündelung des operativen know how des sparten- und gruppenübergreifenden Mitarbeitereinsatzes in Abhängigkeit der benötigten Qualifikation in T1 Folien-Nr. 10

12 Einführung einer zentralen Arbeitsvorbereitung in der Praxis Pilot T14 Folien-Nr. 11

13 Begriffsdefinition Arbeitsvorbereitung Was verstehen WIR unter den Begriffen: Arbeitsvorbereitung (AV) Arbeitsnachbereitung (AN)? zentrale, dezentrale Arbeitsvorbereitung? Folien-Nr. 12

14 Begriffsdefinition der HA T1 der SWMS Richt- und Rüstzeiten Tätigkeiten, Arbeitspläne Terminplanung Arbeitsvor- bereitung (AV) Arbeitsplanung Arbeitssteuerung Kapazitätsplanung/- disposition Mensch/Maschine/Material SAP AGOS-E Folien-Nr. 13

15 Begriffsdefinition der HA T1 der SWMS Auswertung Arbeitsnach- bereitung (AN) Dokumentation Ergebnisse Nachkalkulation Zeit/Kosten Alpha-/Grafikdaten Abnahme (Zeugnisse/ Gutachten) SAP NIS/GIS D3-Archiv/SAP Folien-Nr. 14

16 Bündelung des operativen Auftragseingang Smart Optimo SWMS NG SWMS GmbH Auftragsauswahl des Asset Service T14 Entscheidung! T 142 Fremdvergabe Eigenmontage T 143 Folien-Nr. 15

17 Rollenverteilung Bauausführung Bauverantwortlicher (BV) Verantwortlich für Kosten/Termin/Baustellenablauf/ Dokumentation etc. Spezifiziert Ressourcen und fordert zu Termin bei AV an Wickelt Auftrag mit bereitgestellten Ressourcen ab Arbeitsvorbereitung (AV) Zuordnung des Auftrages an Bauverantwortlichen Ressourcenverwaltung Mitarbeiter/Material/Maschine Disposition der Ressourcen auf Anforderung des (BV) Bereitstellung der Ressourcen zum vereinbarten Termin Folien-Nr. 16

18 Rollenverteilung AV/BV Innendienst Außendienst nimmt Ressourcenanforderung des BV entgegen Stellt abgestimmten Auftrag dem BV zu Verfügung Gibt frei zur Abrechnung Dokumentation spezifiziert Ressourcen für Baustellenablauf Stellt BV Ressourcen zur Auftragsabwicklung zur Verfügung AV koordiniert, Ressourcen Überprüft Ressourceneinsatz Baustellenfortschritt BV fordert Ressourcen bei AV an bucht Ressourcen Wickelt Auftrag mit Ressourcen ab Folien-Nr. 17

19 Rollenverteilung AV/BV Was bedeutet diese Veränderung der Rollenverteilung für die betroffenen Mitarbeiter? Veränderungen Arbeitsverteilung & Zuständigkeit Veränderung der internen Kommunikation AV/BV Veränderte, vorausschauende Baustellenplanung Fazit: Veränderung gewohnter Arbeitsabläufe Folien-Nr. 18

20 Rollenverteilung AV/BV Chancen dieser Veränderung sind: BV: Zeitgewinn vor Ort für fachliche Leitung & Qualität AV: Spezialist für IT-Systeme SAP-??/Argos etc. BV/AV: Teamwork = gemeinsame Erfolge Transparenz für den Einsatz und die Auslastung Qualitätskontrolle vorgelagerter Prozesse Gemeinsam abgestimmte Zielsetzung im Bereich Termine/Kapazitäten/Kosten Folien-Nr. 19

21 Voraussetzungen für den Erfolg Transparente Prozessorganisation Changemanagement/ -bereitschaft auf allen Ebenen Multiplikatoren für interne Kommunikation (Überzeugungstäter) Ablegen alter Bereichsegoismen (Zöpfe abschneiden) Transparente offene Kommunikations- & Feedbackkultur ALLE Funktionen müssen das gleiche Ziel verfolgen und sich in den Dienst der Baustelle/Aufgabe stellen Folien-Nr. 20

22 Fragen zum ersten Teil? Folien-Nr. 21

23 Projektbeschreibung zur Auswahl und Integration eines IT gestützten Workforcemanagementsystems Folien-Nr. 22

24 Projektbeschreibung WFM-System Partner des Projektes: Folien-Nr. 23

25 Begriffsdefinition der HA T1 der SWMS Arbeitsvor- bereitung (AV) Arbeitsplanung Arbeitssteuerung Richt- und Rüstzeiten Tätigkeiten, Arbeitspläne Terminplanung Kapazitätsplanung/-disposition Mensch/Maschine/Material SAP AGOS-E Folien-Nr. 24

26 Die Säulen des Workforcemanagementsystem Einsatzsteuerung/Dispatching für den effizienten Ressourceneinsatz Mitarbeiter/Material/Maschine Steigerung des Auslastungsgrades eigener Mitarbeiter Verbesserung der Transparenz der Arbeitsprozesse Steigerung der Prozessqualität Mobilisierung ausgewählter Prozesse Ziel: Aufbau einer DV-gestützten zukunftsorientierten Basis, für einen wettbewerbsfähigen Asset Service! Folien-Nr. 25

27 Anforderungen an die AV-Software Nutzung der Software unter Berücksichtigung: Anwesenheiten, Arbeitszeiten, Qualifikationen festen Terminen, Zeitfenstern Montagedauer/-leistungen, Verlängerung/-kürzung von Montagezeiten Splitten von Montageleistungen Vorgänger-/Nachfolger-Beziehungen Folien-Nr. 26

28 Anforderungen an die AV-Software Spartenkolonne / Kombikolonne (Gleichzeitigkeitsfaktor) Flexible Teambildung fachübergreifender MA-Einsatz Wartungspläne/Inspektions-/Turnuswechselmeldungen Wegeoptimierung (Halb-) Automatische Disposition Forecast optimierte Kapazitätsplanung im Planungshorizont Folien-Nr. 27

29 Projektorganisation Lenkungsausschuss Hr. Dr. Hoffknecht, Hr. Karl, Hr. Dr. Haiber, Hr. Knoll, Hr. Kronberg (B), Hr. Brahm (items) Projektleitung Fr. Hippler-Jacobsen Hr. Hermes (items) Stell. Projektleitung Hr. Karl, Hr. Böing (items) Innenrevision Datenschutz Projektkernteam Fr. Witzel, Hr. Heinze, Hr. Schlagheck, Hr. Ch. Homann, Hr. Karl, Fr. Hippler-Jacobsen Hausanschluss Fr. Hippler-Jacobsen, Hr. Fleuter, Hr. Heinze, Fr. Witzel Inspektion/ Wartung Fr. Hippler-Jacobsen, Hr. Heinze, Fr. Witzel, Hr. Scherf, Hr. Westermann, Hr. Richter Netzbau-maßnahmen Fr. Hippler-Jacobsen, Hr. Homberg, Hr. Beermann, Hr. Heinze, Fr. Witzel, Hr. Scherf Entstörung Fr. Hippler-Jacobsen, Hr. Heinze, Fr. Witzel, Hr. Westermann, Hr. Richter Zählerturnuswechsel Fr. Hippler-Jacobsen Hr. Ch. Homann Hr. Schlagheck Hr. Heyne Folien-Nr. 28

30 Zeitplan -Vor dem Projektstart- Benchmark Endscheidung für die AV-Software Anforderungskatalog Reduktion der Auswahl auf 3 Anbieter Lastenheft Auswahl Anforderungen an die AV-Software Konzeption der Projektstruktur Marktanalyse Lastenheft Angebotspräsentationen Projektbeginn Referenzbesuche Anbieter werden zu Präsentationen eingeladen 05/07 06/07 07/07 08/07 09/07 10/07 11/07 12/07 01/08 03/08 05/08 06/08 07/08 08/08 Folien-Nr. 29

31 Zeitplan im Projekt Start Detailkonzept SAP/Argos Schnittstellen SAP/Argos Auswahl/ Beschaffung DV-Technik Freigabe Detailkonzept Übergangsystem Implementierung SAP Osterferien Implementierung Argos Einrichtung DV-Technik Einrichtung mobile Geräte Abschluss Customizing/ Implementierung KeyUser Test Systemoptimierung Integrationstest SAP /Argos Beginn Pilotbetrieb Abschluss Integrationstest Produktionsvorbereitung Anwenderschulung Detailkonzepte zu CS, PS, Auftragsoptimierung Übergangssystem Argos/e als Excel-Ersatz Ersatz PM/CS Prozesse: Hausanschluss, Inspektion/Wartung, Netzbaumaßnahmen, Entstörung IS-U/PM Prozesse: Zählerturnuswechsel 10/08 11/08 12/08 01/09 02/09 03/09 04/09 05/09 06/09 07/09 08/09 09/09 10/09 11/09 Folien-Nr. 30

32 Produktivsetzung (1) Beginn Pilotbetrieb HA Teil-Abnahme Phase 1 HA* Hausanschluss TW* Zählerturnuswechsel Enst* Entstörungen W&I* Wartung und Inspektionen ZW Entst. PM/CS Prozess : Straßenbeleuchtung, Regler, Neubau Anlagen, etc. W&I Einfacher Netzbau Pilotbetrieb Evaluierung PM/CS Prozesse: Hausanschluss, Inspektion/Wartung, Netzbaumaßnahmen, Entstörung IS-U/PM Prozesse: Zählerturnuswechsel 11/09 12/09 01/10 02/10 03/10 04/10 05/10 06/10 07/10 08/10 09/10 10/10 11/10 12/10 Folien-Nr. 31

33 Produktivsetzung (2) Automatische Disposition Forecast Releasewechsel Endabnahme B+K Phase 1 Implementierung der Betriebe T15, T16, T17 Überprüfung Gas -Hausanschlüsse HA-Inspektion Kellerbegehung W&I GHDR-Regler / FW-Hausstation PM/CS Prozess: Straßenbeleuchtung, Neubau Anlagen, etc. W&I Stromstationen Komplexer Netzbau Evaluierung / Phase 2 / Automatische Disposition / Forecast PM/CS Prozesse: Hausanschluss, I &W, Netzbaumaßnahmen, Entstörung / Anwenderbetreuung IS-U/PM Prozesse: Zählerturnuswechsel / Anwenderbetreuung 01/11 02/11 03/11 04/11 05/11 06/11 07/11 08/11 09/11 10/11 11/11 12/11 01/12 02/12 Folien-Nr. 32

34 Konzeption SAP / Argos/e SAP - Vorgaben Argos/e Qualifikationen Montagedauer Termin, Zeitfenster Material Im Informationsträger - Meldung - Auftragsvorgang - Arbeitsplatz - Arbeitsplan Disposition durch Qualifikation Montagedauer Termin, Zeitfenster Disposition auf - Mitarbeiter / Teams - Geräte, Werkzeuge - Material Folien-Nr. 33

35 Prozess SAP-Argos/e Auftragserzeugung und - abschluss Auftragsbearbeitung SAP Disposition Mobiles Endgerät Auftrag Meldung Arbeits-auftrag Argos/e FD, AD Auftrag mit Zeitvorgabe Zeit Qualifikation Termin Zeitfenster Material FD, AD MA/Teams Termin Werkzeug Material FD, AD Fertigmeldung Zeitrückmeldung Ggf. Fachdatenrückmeldung AD: Auftragsdaten FD: Fachdaten Folien-Nr. 34

36 Aktive Prozess in Argos/e der SWMS Hausanschluss Neubau, Instandsetzungen intern Kundenaufträge Entstörung, Armaturen, Gebäudeinstandsetzung Montagen aus dem Netzbau Inspektion/Wartung GDR-Stationen / FW-Schächte FW-Hausstationen / Gas-Hausanschlüsse Stromstationen (Trafo, Schalthaus, Umspannwerk) Zählerturnuswechsel Folien-Nr. 35

37 Argos/e das System Folien-Nr. 36

38 Personal/Arbeitszeit/Qualifikation im Argos/e Qualifikationsprofile erstellen & auf Mitarbeiter &Teams anwenden Zusammenstellung Mitarbeiter/Teams Mustermann Mustermann Mustermann Mustermann Mustermann Mustermann Arbeitszeit Abwesenheit Urlaub, Fortbildung etc. Mustermann Mustermann Folien-Nr. 37

39 Herzstück Das GANTT- die Plantafel Mitarbeiter/ Team Terminierung Mustermann Mustermann Mustermann Auslastung Mustermann Farbumschlag: Mustermann grün = disponiert rot = in Arbeit Mustermann blau = fertig weiß= zurückgemeldet Mustermann in SAP Mustermann Arbeitszeit Qualifikationsprüfung Materialverfügbarkeit Vor-/Nachläuferbeziehung Folien-Nr. 38

40 Hausanschlussprozess SAP Go Connect Statusverwaltung Argos/e Arbeitsvorrat Dispositionsebene Mitarbeiter-Plantafel Tour Zusammenstellen Mustermann auf SAP-Auftrag Rückmeldung: Status/Zeit Folien-Nr. 39

41 Zähler-Turnuswechsel SAP IS-U Beauftragung durch: smart OPTIMO über Meldungen: Kunde, Adresse, Gerät, Qualifikationen, Wechselzeit Statusverwaltung Argos/e Arbeitsvorrat Dispositionsebene Mitarbeiter-Plantafel Tour zusammenstellen auf SAP-Meldung Mustermann Rückmeldung mobil: Gerätedaten, Status, Zeit Folien-Nr. 40

42 WI GDR-Anlagen/FW-Schächte SAP PM Wartungsplanung Statusverwaltung Argos/e Arbeitsvorrat Station, Beschreibung mit Qualifikationen, Wechselzeit Dispositionsebene Mitarbeiter-Plantafel Tour zusammenstellen Mustermann auf SAP-Meldung Rückmeldung mobil: Gerätedaten, Zeit, Status + Fachdaten derzeit: SAP-MAM Folien-Nr. 41

43 Qualitätssteigerung: Turnuswechsel Vorgang Früher Heute mit ARGOS/e Besuchsankündigung Acces nur bei Strom, sonst gar nicht ja Zähleraustauschtour zusammenstellen Papier und/oder Excel Ja Zählereinbau- und ausbaudaten Papier bei FW / Strom, veralterte MDE s G/W Nachbearbeitung der erfassten Zählerstände Papier, in IS-U ja mobil Stundenerfassung Papier mobil Wegeoptimierung nein ja Fotodokumentation nein mobil Zentralisierte Tourzusammenstellung - Wegeoptimierung Terminabsprache mit Kunden Minimierung der doppelten Anfahrten Plausibilisieren der erfassten Daten Vorort / im System Keine Übertragungsfehler bei der Fachdaten- oder Zeitrückmeldung Nachbearbeitung direkt im System keine Systembrüche Vereinfachungen bei Kundenreklamationen (Foto) Folien-Nr. 42

44 Qualitätssteigerung: Zeiterfassung Vorgang Früher Heute mit ARGOS/e Zeiterfassung pro Mitarbeiter Papier ja Freigabe Zeiterfassung durch GL Papier entfällt Übertrag ins CATS pro Mitarbeiter durch den Zeitbeauftragten pro Abteilung Papier ja Nachbearbeitung Papier / CATS mobil / CATS Tagesaktuelle Erfassung Keine Übertragungsfehler Nachbearbeitung direkt im System - keine Systembrüche Keine unnötigen Freigabeverfahren Folien-Nr. 43

45 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen??? Folien-Nr. 44

46 Ansprechpartner/Projektleiter Ilona Hippler-Jacobsen Projektleitung Stadtwerke Münster GmbH Hafenplatz 1 D Münster Tel.: +49(0) www. stadtwerke.muenster.de Herr Michael Hermes Projektleitung items items GmbH Hafenplatz 1 D Münster Tel.: +49.(0) Folien-Nr. 45

47 Entwicklung in T14 Folien-Nr. 46

48 Entwicklung in der Montage Eigenleistung: Rohr Rohr- und und Kabelbau 70,0 64,6 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 55,3 47,2 48,6 Eigenleistung pro MA pro Jahr in T [Lohn-Vollkosten ] Die Steigerung der Eigenleistung bezogen auf die Ausgangsjahre 2007 u liegt bei 35% für das Jahr 2010 Eigenleistung pro Mitarbeiter in T T pro Jahr 10,0 0, Jahre Folien-Nr. 47

49 Entwicklung im Hausanschluss Eigenleistung: Hausanschlüsse Montagen in Stück Die Steigerung der Eigenleistung bezogen auf die Gesamtsumme liegt bei ca.18% Neubau Instandhaltungen Gesamt o. Umhänger Umhänger Gesamt Folien-Nr. 48

50 Entwicklung im Netzbau G/W Eigenleistung: Netzbau Verlegte Länge in m Die Steigerung der Eigenleistung bezogen auf die Gesamtsumme liegt bei ca. 30% Neubau Instandhaltung Gesamt Folien-Nr. 49

work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH

work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH work4services Workforce Management der P&S Consulting GmbH Die P&S Consulting GmbH, Duisburg Gegründet 1993 von Uwe Pithan & Hartmut Schmalow Im Jahre 2008 Anschluss an die FICHTNER-Gruppe 25 feste Mitarbeiter

Mehr

SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft Mobile Zeitrückmeldung mit SAP Work Manager

SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft Mobile Zeitrückmeldung mit SAP Work Manager SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft Mobile Zeitrückmeldung mit SAP Work Manager Kurzvorstellung der EWR GmbH Der Energiedienstleister und Wasserversorger in Remscheid: Gesellschafter: Stadtwerke Remscheid

Mehr

Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements. Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG

Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements. Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG Mobile Instandhaltung - Herzstück eines Workforce Managements Referent: Ingo Teschke, Management Berater, BTC AG Mobile Instandhaltung Herzstück eines Workforce Managements Ingo Teschke, BTC Network Forum

Mehr

K3V Anwendertreffen 2012

K3V Anwendertreffen 2012 K3V Anwendertreffen 2012 Lessons learned Was beim Aufbau von Zentraler Arbeitsvorbereitung und Workforce Management (in den Netzen) wichtig ist Dr. Ulrich Crombach In den Netzen ist viel Unruhe und sie

Mehr

Workforce Management. IT-Einführung bei Süwag

Workforce Management. IT-Einführung bei Süwag Workforce Management IT-Einführung bei Süwag SEITE 1 Agenda Workforce Management > Definitionen > Funktionskonzept > IT-Systeme SEITE 2 Definitionen Workforce Management Allgemeine Definition: Workforce

Mehr

Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce

Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung

Mehr

Arbeitsvorbereitung Stand nach 9 Jahren

Arbeitsvorbereitung Stand nach 9 Jahren Informationstag und Expertenworkshop 24. und 25. März 2015, Wien Arbeitsvorbereitung, Einsatzsteuerung und Workforce Management Aufbau, Betrieb und Erfahrung Arbeitsvorbereitung Stand nach 9 Jahren Marc

Mehr

Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz

Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz Ganzheitliche Lösungen für mobile Prozesse oder Datenschutz Vor- und Nachteile der DV-gestützten Einsatzplanung von mobilen Mitarbeitern 23.SAP/NT-Konferenz Stuttgart, 2. November 2011 Horand Krull Bittner+Krull

Mehr

Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung

Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung Organisation und tägliche Herausforderungen bei der Einsatzsteuerung Sympos-Informationstag Wien, 24.03.2015 Ralph Meyran Leiter Dispatching Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbh Magdeburger Straße

Mehr

Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von Christian Herrle, G21 GmbH

Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von Christian Herrle, G21 GmbH Netzinformationsystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau von, G21 GmbH 1 Netzinformationssystem Stadtwerke Neuburg a.d. Donau Entscheider Sachbearbeiter GIS-Experten Externe Spartenauskunft Jede Umgebung Business

Mehr

BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung

BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung BTC Forum; Asset Management & mobile Lösung Wie wir 6.700 km Übertragungsnetze instand halten von Datenmigration, Pilotbetrieb und Know-how-Aufbau zur zeitgleichen Produktivsetzung Pascal Bolliger Leiter

Mehr

Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP

Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP Effiziente mobile Service-Prozesse mit SAP Agenda Überblick Caparol SAP @ Caparol Mobile Service Lösung Integrative SAP Service Prozesse Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Agenda Überblick Caparol SAP @ Caparol

Mehr

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden -

Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - Begriffe, Ziele, Anforderungen - Das Ohr zum Kunden - - 1 - Gliederung 1. Seite 1. Was versteht man unter einem Help Desk? 2 2. Vorteile einer Benutzerservice / Help Desk Funktion 7 3. Zielsetzung bei

Mehr

Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce

Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce Effiziente Zählerprozesse mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Abbildung der Montageprozesse inkl. der Massenablesung Arbeitsvorbereitung: Optimale Ressourcenplanung Mobile Unterstützung der Mitarbeiter im

Mehr

TBM Integration mit kaufmännischen Systemen

TBM Integration mit kaufmännischen Systemen TBM Integration mit kaufmännischen Systemen Dipl.-Ing. Sven Kleinschmidt Hamburg, 19.09.2013 Wer sind wir? 19.09.2013 TBM Integration mit kaufmännischen Systemen Seite 2 Wo sind wir? 19.09.2013 TBM Integration

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée

Changemanagement in Projekten. Björn Thiée Changemanagement in Projekten Björn Thiée Agenda Blickwinkel auf das Change-Management Definition von Change-Management Der Prozess des Change-Managements Organisation des Change-Managements Fazit / Zusammenfassung

Mehr

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android)

Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Prozessorientiertes Asset Management und Mobile Workforce (unter Android) Themen Herausforderungen für einen effizienten Netzbetrieb Zentrales Objektmanagement: Funktionsumfang und Aufbau Mobile Bearbeitung

Mehr

Bilfinger Maintenance Concept BMC smarte Apps für Handwerker

Bilfinger Maintenance Concept BMC smarte Apps für Handwerker Bilfinger Maintenance GmbH Bilfinger Maintenance Concept BMC smarte Apps für Handwerker Oliver Wichmann ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 BMC World Class Maintenance Modul IT Bilfinger Maintenance

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

Willkommen. PM/CS Verbundaufträge

Willkommen. PM/CS Verbundaufträge Willkommen PM/CS Verbundaufträge Titel Verbundaufträge und Dienstleistungssplitting Neue Schnellerfassungsmasken im SAP PM entlasten Planung, Einkauf und Controlling Saager Management Consultants Karlstraße

Mehr

Herzlich willkommen ESN-Anwenderforum 2013

Herzlich willkommen ESN-Anwenderforum 2013 Effiziente Prozesse im Wartungs-, Instandhaltungs-, Störungsund Liegenschaftsmanagement Herzlich willkommen ESN-Anwenderforum 2013 Auftragsbezogene Arbeitszeiterfassung mit dem Stefan Bachmann, ESN EnergieSystemeNord

Mehr

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme

Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Intelligentes Workforce Management für intelligente Messsysteme Argos Connector 10.1 ist zertifiziert für SAP NetWeaver BICCtalk Smart Meter Garching, 22. Juli 2015 Horand Krull Messstellenbetrieb: Kernkompetenzen

Mehr

EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende

EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende EFFIZIENTER NETZBETRIEB Zuverlässige Stromversorgung in Zeiten der Energiewende Torsten Kugel Entstörung/ Basisbetrieb 0,4 110 kv RWE Rhein-Ruhr Netzservice 05.12.2012 SEITE 1 Struktur des elektrischen

Mehr

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik

SAP Multiresource Scheduling. 2014 Orianda Solutions AG. All rights reserved Die Experten für Instandhaltung und Logistik SAP Multiresource Scheduling 1 Referent Orianda Solutions AG Bernhard Huber, Principal Consultant 2 Agenda SAP Multiresource Scheduling Live Demo 3 SAP Multiresource Scheduling - Prozessübersicht SAP MRS

Mehr

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2008 RÖWAPLAN

Quelle: www.roewaplan.de. Stand April 2008 RÖWAPLAN Quelle: www.roewaplan.de Stand April 2008 1 Migrationspfade und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung RÖWAPLAN Ingenieurbüro - Unternehmensberatung Datennetze und Kommunikationsnetze 73453 Abtsgmünd Brahmsweg

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Smart mobile System. Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser

Smart mobile System. Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser Papierlose Auftragsbearbeitung im tertiären Bereich der Krankenhäuser Smart mobile System Health-IT-Talk Berlin-Brandenburg 14.09.2015 Nicole Ruprecht (emtec e.v.) Danilo Seidler (VAMED) Agenda A Kurz

Mehr

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Sep-13 / Folie Nummer 1 Vorstellung CUN Aufgabenstellung Änderungsanforderungen Technischer Ausblick Fazit Sep-13 / Folie Nummer 2

Mehr

Mobile Lösungen im Facility Management zur Optimierung der Dienstleistung. Wandel von der zirkullären Mobilität zur informationellen Mobilität

Mobile Lösungen im Facility Management zur Optimierung der Dienstleistung. Wandel von der zirkullären Mobilität zur informationellen Mobilität Mobile Lösungen im Facility Management zur Optimierung der Dienstleistung. Wandel von der zirkullären Mobilität zur informationellen Mobilität Index Leistungsübersicht Potenziale einer mobilen Lösung im

Mehr

ProTIS Group Die Scannerlösung agilum

ProTIS Group Die Scannerlösung agilum ProTIS Group Die Scannerlösung agilum Die Scannerlösung agilum Die Komplettlösung zur Optimierung von mobilen Prozessen umfasst - Scanner & Übertragungsstation oder Scanner & Funkübertragung - Scannersoftware

Mehr

Projekt: ein bisher selbständiger Stromproduzent und -versorger fusioniert mit einem bisher ebenfalls selbständigen Wasserproduzenten und -versorger.

Projekt: ein bisher selbständiger Stromproduzent und -versorger fusioniert mit einem bisher ebenfalls selbständigen Wasserproduzenten und -versorger. Vernetztes Projekt in der Energieversorgung Folie 1 Projekt: ein bisher selbständiger Stromproduzent und -versorger fusioniert mit einem bisher ebenfalls selbständigen Wasserproduzenten und -versorger.

Mehr

FORUM 16 IT DIE DOKUMENTATIONSPROTHESE DER SOZIALEN ARBEIT INNOVATION, HILFSMITTEL ODER BEHINDERUNG?

FORUM 16 IT DIE DOKUMENTATIONSPROTHESE DER SOZIALEN ARBEIT INNOVATION, HILFSMITTEL ODER BEHINDERUNG? FORUM 16 IT DIE DOKUMENTATIONSPROTHESE DER SOZIALEN ARBEIT INNOVATION, HILFSMITTEL ODER BEHINDERUNG? DVSG-Bundeskongress 2015 Menschen erreichen - Teilhabe ermöglichen Ablauf Forum 16 IT, die Dokumentationsprothese

Mehr

BLUBERRIES Kurzvorstellung. München, Dezember 2015

BLUBERRIES Kurzvorstellung. München, Dezember 2015 BLUBERRIES Kurzvorstellung München, Dezember 2015 BLUBERRIES Wer wir sind Umfangreiches Fachwissen in der Energiewirtschaft Expertise in der Konzeptions- und Umsetzungsberatung sowie im Projektmanagement

Mehr

www.nolte-kuechen.de

www.nolte-kuechen.de www.nolte-kuechen.de AGENDA 19.6.2008 ERFAHRUNGEN bei der EINFÜHRUNG von SAP ERP EAM und erste ERKENNTNISSE nach 10 MONATEN produktivem EINSATZ 10:15 Uhr Zur Person / Vorstellung Nolte Küchen 10:25 Uhr

Mehr

Betrieb eines WFM-Systems Auswirkungen und Ergebnisse nach drei Jahren Erfahrung

Betrieb eines WFM-Systems Auswirkungen und Ergebnisse nach drei Jahren Erfahrung Betrieb eines WFM-Systems Auswirkungen und Ergebnisse nach drei Jahren Erfahrung Technische Services Total Stark Strom Erdgas Fernwärme Wasser Verkehr Telekommunikation Kabel-TV Internet Telefonie Agenda

Mehr

Mobile Einsatzberichte in SAP

Mobile Einsatzberichte in SAP ...macht einfach mobil Mobile Einsatzberichte in SAP Eine Lösung aus dem oxando Asset Management Unser Angebot Eine oxando Lösung für die Rückmeldung Ihrer Tätigkeiten vor Ort: Lassen Sie sich sämtliche

Mehr

Mobile Workforce Management

Mobile Workforce Management Mobile Workforce Management Kompetenzpapier Zürich im April 2011 Technologie als Enabler (1/2) Moderne Technologien ermöglichen eine Effizienzsteigerung bezüglich Disposition und Durchführung von Arbeitsaufträgen

Mehr

Prozessoptimierungen im Campusmanagement und Einführung von HISinOne. Silke Cordes

Prozessoptimierungen im Campusmanagement und Einführung von HISinOne. Silke Cordes Prozessoptimierungen im Campusmanagement und Einführung von HISinOne Silke Cordes Inhalte Aufgabenstellung und Ziele des Projektes Projektorganisation und -struktur Beteiligung der Fakultäten, Lehrenden

Mehr

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin elektronische Administration und Services Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin Dr. Christoph Wall, Leitung eas Dietmar Dräger, IT-Sicherheit Folie 1 von 26 Freie Universität Berlin

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

SAP MRS 800. Multi-Resource Scheduling. Überblick. September 2011

SAP MRS 800. Multi-Resource Scheduling. Überblick. September 2011 SAP MRS 800 Multi-Resource Scheduling Überblick September 2011 MRS 800 Funktionsüberblick Firmenvorstellung Architektur WFM und Aufgaben MRS Szenarien Einsatzplanung Manuelle Einsatzplanung mit Drag &

Mehr

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Agenda des Vortrags Vorstellung Was ist Projektmanagement? Phasen des Projektmanagements Zusammenfassung & Ausblick Zielsetzung

Mehr

Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver

Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver Mobile Business Solutions für den technischen Kundendienst und die Instandhaltung unterstützt von SAP NetWeaver Adolfo Navarro Senior Consultant DATA MIGRATION AG Zelgstrasse 9 CH-8280 Kreuzlingen M +41

Mehr

macht mobil einfach Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS

macht mobil einfach Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS Mobile Wartungsprozesse, Checklisten und Inspektionen Mobile integrierte Checklisten in SAP PM/CS 2013 oxando GmbH, Mobile Solutions, 1 Ergebnisanforderungen Pflege der Checklisten mittels SAP Standard-Stammdatenobjekten

Mehr

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS

Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse

Mehr

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau

Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau best practice Service aus einer Hand. Von der Konzeption bis zur Umsetzung Wissensmanagement im Maschinen- und Anlagenbau zur Kundenzufriedenheits-, Ebit- und Produktverbesserung Frank Seinschedt 1 Betreiber-

Mehr

Inhalt. Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5

Inhalt. Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5 plus Projektmanagement Inhalt Einleitung 1 I Planungsphase 1 II Ausführungsphase 2-4 III Überprüfungsphase 5 IV Verbesserungsphase 5 Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht

Mehr

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio 1 Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio Martin Bialas, diventis GmbH 2 Agenda Ausgangslage / Stakeholder / Zielsetzung Themen zur Betrachtung Organisatorische Lösungen Softwareunterstützung

Mehr

SAP-Forum 2014 Einführung Common Layer bei den Stadtwerken Augsburg

SAP-Forum 2014 Einführung Common Layer bei den Stadtwerken Augsburg 1 SAP-Forum für die Versorgungswirtschaft Einführung Common Layer bei den Stadtwerken Augsburg Eine Erfolgsstory Dominik Linnemann phi-consulting GmbH Inhalt 2 Projektvorbereitung und Projektplan Phase

Mehr

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer

Qualitätsmanagement. JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Qualitätsmanagement JOVYATLAS EUROATLAS Gesellschaft für Leistungselektronik mbh Groninger Straße 29-27 D- 26789 Leer Telefon +49-491-6002-0 Telefax +49-491-6002-48 info@jovyatlas.de www.jovyatlas.de Wer

Mehr

Version 1. Einführung SAP in der Instandhaltung

Version 1. Einführung SAP in der Instandhaltung Einführung SAP in der Instandhaltung Günter Gallenmüller März 2012 1 Gliederung Vorstellung Wanzl Ausgangssituation - Projektumfang Ziele der Instandhaltung bei Wanzl Entscheidung für SAP Gründe Organisation

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Kurzvorstellung Referenten Karl Friedl Geschäftsführender Gesellschafter der M.O.O.CON GmbH Dozent

Mehr

Kosten- oder Nutzenfaktor?

Kosten- oder Nutzenfaktor? Projektmanagement im Mittelstand Kosten- oder Nutzenfaktor? Dipl.-Ing. Willi Wurl Rosenstraße 39 D-71543 Wüstenrot Prozess- & Projektmanagement 11. April 2006 0 Einleitung Situation in mittelständischen

Mehr

Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC)

Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC) Information zum Projekt ERBE-RIS zur 18. Sitzung des Hauptausschusses Hamburg-Mitte am 06.11.2012 E.-D. Wallrodt, Projekleiter (CSC) Bezirksamt Hamburg-Nord 9 Agenda 1.) Aktueller Status des Projekts 2.)

Mehr

Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis

Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis Meilensteine PEP Start PEP-Light Integrierter Echtbetrieb 4. Quartal 2005 1. Quartal 2006 2. Quartal 2006 3. Quartal 2006 4. Quartal 2006 Vorbereitung/

Mehr

Vor-Ort- Serviceabwicklung. in SAP CS

Vor-Ort- Serviceabwicklung. in SAP CS Vor-Ort- Serviceabwicklung Anwenderschulung in SAP CS Frank Ostwald Folgebelege einer Servicemeldung Serviceauftrag 1 Meldungseingang Servicemeldung 2 Kundenauftrag 1 2 Funktionen des Serviceauftrags Planen

Mehr

macht mobil einfach Agenda Wir machen smarte Lösungen einfach! Vorstellung oxando GmbH Wir machen einfach smarte Lösungen! Referenzen Lösungsüberblick

macht mobil einfach Agenda Wir machen smarte Lösungen einfach! Vorstellung oxando GmbH Wir machen einfach smarte Lösungen! Referenzen Lösungsüberblick Agenda 1 Vorstellung oxando GmbH Wir machen einfach smarte Lösungen! 2 Referenzen 3 Lösungsüberblick 4 Zusammenfassung Wir machen smarte Lösungen einfach! Agenda 1 Vorstellung oxando GmbH Wir machen einfach

Mehr

Technische Presseinformation

Technische Presseinformation Technische Presseinformation Effiziente Instandhaltungsprozesse Die Arbeitsebene durch elektronisches Workflow-Management optimieren! Der Druck auf den MÅrkten fordert, die Effizienz aller Prozesse, auch

Mehr

Das Qualitätsmanagement als wichtiger Bestandteil eines ERP-/PPS-Systems Dr.-Ing. Michael Müller, Dipl.-Math. Helmut Braun

Das Qualitätsmanagement als wichtiger Bestandteil eines ERP-/PPS-Systems Dr.-Ing. Michael Müller, Dipl.-Math. Helmut Braun Das Qualitätsmanagement als wichtiger Bestandteil eines ERP-/PPS-Systems Dr.-Ing. Michael Müller, Dipl.-Math. Helmut Braun Themenschwerpunkte Beschreibung der Ist-Situation der Q-Arbeit in bestehenden

Mehr

Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP

Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP Prozessoptimierung mit speedikon FM und SAP Bensheim, 25. September 2008 RWE Systems AG 25.09.08 SEITE 1 Herzlich willkommen. sagen: > Herr Manfred Köhler RWE Systems AG Facility Management / Büro- und

Mehr

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen

SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen SCM exakt Die Bedarfs- und Feinplanung für mittelständische Unternehmen Unsere Paketlösungen: exakt für den Mittelstand Sie suchen eine leistungsfähige, schlanke Lösung für die Bedarfs- und Feinplanung?

Mehr

MyProcess AG Kurzprofil

MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG, Lachen, CH-8853, Schweiz Positionierung Die MyProcess AG hat Kernkompetenzen auf allen wesentlichen Gebieten der Software-Entwicklung auf Basis neuer Technologien.

Mehr

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S Einführung eines Travel- Management-Systems (TMS) in der Saarländischen Landesverwaltung M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S AGENDA

Mehr

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud

SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud Gefördert durch das SAP R/3 und Outlook Exchange in der Cloud KS Metallbearbeitung GmbH, Tanja Schuhmacher, 29.09.2011 www.prozeus.de Präsentationsinhalte Kurze Vorstellung von KS Motive und Zielsetzung

Mehr

Der Auftrag ist erteilt und vereinbart sind: Angebot Bedingungen Termine evtl. Konventionalstrafe. Baubeginn in zwei Wochen Achtung fertig los.

Der Auftrag ist erteilt und vereinbart sind: Angebot Bedingungen Termine evtl. Konventionalstrafe. Baubeginn in zwei Wochen Achtung fertig los. Bauführertagung 2. Juni 2010 Arbeitsvorbereitung im Hinblick auf ein effizientes Baustellencontrolling in der Praxis. Ausgangslage, die jeder kennt Der Auftrag ist erteilt und vereinbart sind: Angebot

Mehr

NACHHALTIGKEITSFAKTOREN ZUR BEWERTUNG VON DIENSTLEISTUNGEN

NACHHALTIGKEITSFAKTOREN ZUR BEWERTUNG VON DIENSTLEISTUNGEN NACHHALTIGKEITSFAKTOREN ZUR BEWERTUNG VON DIENSTLEISTUNGEN O R G A N I S A T I O N Auftraggeber Kunde Endnutzer Hauptprozesse B E D A R F Hauptaktivitäten S P E V Z O I N F I S K L A A T I O N Strategisch

Mehr

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Pergo.PRO Die Softwarelösung für innovative Personaleinsatzplanung Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Workforce Management mit Pergo.PRO Workforce

Mehr

TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle

TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle TimeTrack Zeiterfassung, Projektabrechnung, Ressourcenverwaltung und Budgetkontrolle weburi.com GmbH Software & Consulting Was ist TimeTrack? TimeTrack ist ein Zeiterfassungssystem für Projektabrechnung

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Erfolgsfaktor Projektteam

Erfolgsfaktor Projektteam Erfolgsfaktor Projektteam - 21. Mai 2007 - IV Referenten: Matthias Dorner,, Thorsten Hofmann 1 Einführung Zusammen des Projektteam als wesentlicher Faktor für das Gelingen des Projekts! Kernfragen Welche

Mehr

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation

Primas CONSULTING. Primas Consulting. Projektmanagement und Organisationsberatung. Aufbau und Nutzen der Projektorganisation Primas CONSULTING Aufbau und Nutzen der Projektorganisation 22. Februar 2006 Thomas Lindauer Primas Consulting Projektmanagement und Organisationsberatung Inhalte Eindrücke, Erfahrungen Bedeutung der Projektorganisation

Mehr

2.2 IT Configuration Coordinator (IT-Konfigurationskoordinator/in)

2.2 IT Configuration Coordinator (IT-Konfigurationskoordinator/in) 2.2 IT Configuration Coordinator (IT-Konfigurationskoordinator/in) 2.2.1 Kurzbeschreibung IT Configuration Coordinators organisieren das Konfigurations- und Changemanagement, indem sie Software-Entwicklungsprozesse

Mehr

SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling

SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling SAP IT Summit Österreich 21. April 2015 Einsatzplanung im Serviceumfeld mit SAP Multiresource Scheduling Miguel von Rotz Solution Manager EMEA Einleitung Multi - Ressourcen Management Teams / Arbeitsplätze

Mehr

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden Nur für den internen Dienstgebrauch Freie Universität Berlin Realisierung von IT-Projekten Handlungsleitfaden September 2010 Seite 1 von 12 Handlungsleitfaden Realisierung von IT-Projekten 1 Vorbemerkung

Mehr

Service-Desk- einfach smarte Lösungen. Frank Ostwald. Anwenderschulung

Service-Desk- einfach smarte Lösungen. Frank Ostwald. Anwenderschulung Service-Desk- Abwicklung Anwenderschulung in SAP CS Frank Ostwald SAP Aftermarket Sales and Service Prozesse des Kundenservice Initialisierung Planung Durchführung Abschluß Meldungsmaßnahme Technische

Mehr

www.wartungsplaner.de

www.wartungsplaner.de Dokumentieren Sie rechtssicher: - Instandhaltungsarbeiten - Wartungsarbeiten - Reparaturarbeiten - Prüffristen verwalten - Schwachstellenanalysen - Störmeldungen - Prüffristen-Manager BGV A3 HOPPE Unternehmensberatung

Mehr

..OEE und TCO Verbesserung

..OEE und TCO Verbesserung best practice Service aus einer Hand. Von der Konzeption bis zur Umsetzung mit digipen zur...oee und TCO Verbesserung Produktions- und Instandhaltungsmanagement Dokumentation Zeichnungen Trouble Shooting

Mehr

Zusammenfassung der Vorlesung

Zusammenfassung der Vorlesung Zusammenfassung der Vorlesung Die wichtigsten Punkte der Vorlesung waren... Dr. F. Sarre Wintersemester Wintersemester 20102013 / 2011 / 2014 Folie 307 Herausforderungen beim Projektmanagement Projektziel

Mehr

Projektmanagement Einführung. EB Zürich Web Publisher

Projektmanagement Einführung. EB Zürich Web Publisher Projektmanagement Einführung EB Zürich Web Publisher Projektdimensionen PM Projektorganisation WAS WER Problemlösungs- Methodik WIE Projekt- phasen Projektführungs- instrumente Projektdimension 1 WER Wer

Mehr

project2web Einsatzsteuerung Mitarbeiter effizient einplanen Service transparent organisieren Daten mobil erfassen

project2web Einsatzsteuerung Mitarbeiter effizient einplanen Service transparent organisieren Daten mobil erfassen project2web Einsatzsteuerung Mitarbeiter effizient einplanen Service transparent organisieren Daten mobil erfassen Einsatzsteuerung mit project2web bedeutet: webbasiert und automatisiert Projekt- oder

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

Softwaregestützte Optimierung der Einsatzplanung in räumlich verteilten Betriebsumgebungen

Softwaregestützte Optimierung der Einsatzplanung in räumlich verteilten Betriebsumgebungen Softwaregestützte Optimierung der Einsatzplanung in räumlich verteilten Betriebsumgebungen Ein Verbundprojekt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Zittau / Görlitz (FH) gefördert vom BMBF Präsentation

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe

Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe Einführung eines wissensbasierten Ansatzes zur systematischen Erfassung und Nutzung von Erfahrungswissen in der Schaeffler Gruppe Wissensmanagement@schaeffler.com

Mehr

Arbeitsvorbereitung und Einsatzsteuerung. Risiken und Empfehlungen. Dr.-Ing. Ulrich Crombach www.crp.de

Arbeitsvorbereitung und Einsatzsteuerung. Risiken und Empfehlungen. Dr.-Ing. Ulrich Crombach www.crp.de Arbeitsvorbereitung und Einsatzsteuerung Risiken und Empfehlungen Dr.-Ing. Ulrich Crombach www.crp.de 1 Vereinfachtes Titelmasterformat Blockbild durch der gesamten Klicken bearbeiten Systematik ERP Tarif/Zähler

Mehr

Herzlich Willkommen! Handwerker Sekretärin Chef Buchhalterin

Herzlich Willkommen! Handwerker Sekretärin Chef Buchhalterin Herzlich Willkommen! Handwerker Sekretärin Chef Buchhalterin Warum Zeiterfassung Zeit ist eine der wichtigsten Ressourcen im Unternehmen notwendig für Baustellen- und Projektcontrolling notwendig für Lohnvorbereitung

Mehr

midcom Mobile Betriebsdatenerfassung (BDE)

midcom Mobile Betriebsdatenerfassung (BDE) midcom Mobile Betriebsdatenerfassung (BDE) zur Prozessoptimierung Ihre Vorteile auf einen Blick Papierloser Stundenzettel Ohne Fehler und Zeitverzögerung Immer aktueller Arbeitsstatus Langfristige Kostentransparenz

Mehr

Mobile Instandhaltung am Flughafen Frankfurt

Mobile Instandhaltung am Flughafen Frankfurt Mobile Instandhaltung am Flughafen Frankfurt 15. Unabhängiger Management Circle Anwenderkongress - 29.09.2015 Köln Jörg Haßling, Fraport AG Ernst Weichenhan, Fraport AG Agenda Überblick Fraport Funktionen

Mehr

Schärfen Sie Ihren Blick für das Wesentliche

Schärfen Sie Ihren Blick für das Wesentliche Schärfen Sie Ihren Blick für das Wesentliche ERP-Software für KMU s Prozesse optimieren Effizienz steigern Die Zeit verweilt lange genug für denjenigen, der sie nutzen will. Leonardo da Vinci Effektivität

Mehr

2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com. ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement

2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com. ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement 2010 I Westernacher I All Rights Reserved I www.westernacher.com ipm bp die ready-to-control Lösung für Ihr Investitions- und Projektmanagement Die Aufgabe Die Verbesserung des ROI (Return on Investment)

Mehr

Das Event-Management-Tool

Das Event-Management-Tool Das Event-Management-Tool Effizienz bei der Organisation von Veranstaltungen lead* GmbH Beratung für Personalentwicklung und IT Folie 1 Themen Folie 1. Ziel 3 2. Prozessablauf 4 3. EVM Tool 5 Allgemein

Mehr

Der Digitale Personalakt. Best Practices und Projekterfahrungen (inkl. Referenz conwert)

Der Digitale Personalakt. Best Practices und Projekterfahrungen (inkl. Referenz conwert) Der Digitale Personalakt Best Practices und Projekterfahrungen (inkl. Referenz conwert) Artaker Computersysteme Mag. Dominik Gerger Competence Center Enterprise Content Management d.gerger@artaker.at Artaker

Mehr

AG Beschaffung Abschluss und Ergebnisse

AG Beschaffung Abschluss und Ergebnisse AG Beschaffung Abschluss und Ergebnisse oteam 05.05.2014 Gliederung Ziel der AG Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Schwachpunkte des Ist-Prozesses Ergebnis der Arbeit I Kernpunkte Ergebnis der Arbeit II

Mehr

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP

Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Liegenschaften effizient verwalten und betreuen mit SAP Archive an verschiedenen Orten, Excel-Listen mit unterschiedlich gepflegten Datenständen, hoher manueller Aufwand für das Berichtswesen so oder ähnlich

Mehr

Uwe Möllnitz Interim Manager & Managementberatung Heimstr.9a, 23843 Bad Oldesloe. Tel.: 04531-128908 Uwe.Moellnitz@corsensus.org www.corsensus.

Uwe Möllnitz Interim Manager & Managementberatung Heimstr.9a, 23843 Bad Oldesloe. Tel.: 04531-128908 Uwe.Moellnitz@corsensus.org www.corsensus. Interim Manager & Managementberatung Heimstr.9a, 23843 Bad Oldesloe Tel.: 04531-128908 Uwe.Moellnitz@corsensus.org www.corsensus.org Beruflicher Werdegang Aus- und Weiterbildung Managementberater, Projekt-

Mehr