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1 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserer aktuellen Expertenstudie! Ziel dieser Studie ist es, in Erfahrung zu bringen, inwiefern die Unternehmen Feedback- Instrumente wie Kunden- oder Mitarbeiterbefragungen anwenden und wie die dadurch initiierten Veränderungsprozesse gestaltet werden. Diese Studie wird seit Oktober 2003 vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim durchgeführt und soll Mitte 2004 veröffentlicht werden. Als Dank für Ihre Unterstützung erhalten Sie nach Auswertung der Studie einen ausführlichen Ergebnisbericht. Darüber hinaus möchten wir Sie Mitte 2004 zu einem Erfahrungsaustausch an die Universität Mannheim einladen, bei dem wir die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie und neueste Forschungsergebnisse des Lehrstuhls vorstellen werden. Der Erfahrungsaustausch soll Ihnen darüber hinaus auch die Gelegenheit bieten, Ihre Erfahrungen mit anderen Unternehmensvertretern zu diskutieren und Best Practice Beispiele kennen zu lernen. Die Studie umfasst 39 Fragen und ist in fünf Themenbereiche untergliedert (die einzelnen Teile sind der besseren Lesbarkeit wegen farblich markiert): Teil A - Angaben zum Unternehmen (5 Fragen) Teil B - Einsatz von Feedback-Instrumenten (7 Fragen) Teil C - Mitarbeiterbefragung (12 Fragen) Teil D - Kundenbefragung (6 Fragen) Teil E - Vorgesetztenbeurteilung (6 Fragen) Teil F Feedback-Kultur (3 Fragen) Wir möchten Sie bitten, möglichst alle Fragen zu beantworten. Falls Sie in Ihrem Unternehmen ein spezielles Instrument (z.b. die Vorgesetztenbeurteilung) noch nicht eingeführt haben und auch nicht planen, dieses in der nächsten Zeit einzuführen, brauchen Sie die Fragen zu diesem Themenbereich natürlich nicht zu beantworten. Wir versichern Ihnen, dass Ihre Antworten nur in anonymisierter Form ausgewertet und publiziert werden. Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / Mit bestem Dank für Ihre Mitwirkung! Susanne Steimer (Projektleitung Top 100 Studie 2004) Bei Rückfragen: Telefon: 0621 / Internet:

2 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 2 Teil A - Angaben zum Unternehmen A.1 Welchem Wirtschaftsbereich gehört Ihr Unternehmen/Geschäftsbereich an? Mehrfachnennungen möglich Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Energie- und Wasserwirtschaft, Bergbau Verarbeitendes Gewerbe, Industrie und Bau Dienstleistungen, IT, Medien Bildung, Aus- und Weiterbildung, Forschung, Kultur Verbände, Organisationen, Stiftungen Allgemeine öffentliche Verwaltung Sonstiges, und zwar:... A.2 Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrem Unternehmen beschäftigt? Bis mehr als A.3 In welchen Regionen ist Ihr Unternehmen mit eigenen Niederlassungen/ Standorten/ Werken vertreten? (Mehrfachnennungen möglich) nur in Deutschland West-Europa Ost-Europa Afrika Nordamerika/Südamerika Asien/Australien A.4 In welchem konjunkturellen Umfeld ist Ihr Unternehmen tätig? In einem Umfeld mit aktuell eher starken konjunkturellen Schwankungen... eher geringen konjunkturellen Schwankungen A.5 In welchem strukturellen Umfeld ist Ihr Unternehmen tätig? In einem Umfeld mit aktuell eher starken strukturellen Veränderungen... eher geringen strukturellen Veränderungen

3 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 3 Teil B - Einsatz von Feedback-Instrumenten B.1 Welche Feedback-Instrumente kommen in Ihrem Unternehmen zum Einsatz? Mitarbeiterbefragung (Bitte beantworten Sie auch die Fragen im Teil C) Kundenbefragung (Bitte beantworten Sie auch die Fragen im Teil D) Vorgesetztenbeurteilung (Bitte beantworten Sie auch die Fragen im Teil E) regelmäßig** ja nein * unregelmäßig... nicht... bisher geplant für... mehr * nicht * für... für... für... Mitarbeitergespräch für... Sonstige: für... * Können Sie uns einige Gründe nennen, warum in Ihrem Unternehmen die entsprechenden Instrumente noch nicht bzw. nicht mehr eingesetzt werden?. ** Falls Sie ein oder mehrere Instrumente regelmäßig einsetzten, in welchem zeitlichen Abstand erfolgt der Einsatz?. B.2 In welchen Unternehmensbereichen kommen diese Instrumente zum Einsatz? Konzern-, Unternehmensweit In einzelnen... Standorten/ Werken Konzern-, Unternehmensbereichen Funktionsbereichen/ Abteilungen Mitarbeiterbefragung Kundenbefragung Vorgesetztenbeurteilung Mitarbeitergespräch Sonstige:

4 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 4 B.3 Wie sind die Instrumente, die zum Einsatz kommen, im Unternehmen (strategisch) positioniert? Zum Beispiel im Rahmen von Qualitätsmanagement (TQM), Business Excellence (EFQM), Balanced Scorecard, Change Management, Lernende Organisation, Wissensmanagement, Business Process Reengineering, Organisationsentwicklung, Kontinuierliche Verbesserung (KVP), o.ä. a) Mitarbeiterbefragung:... b) Kundenbefragung:... c) Vorgesetztenbeurteilung:... d) Mitarbeitergespräch:... e) Sonstige:... B.4 Welche Ziele werden mit dem Einsatz dieser Instrumenten verfolgt (jeweils aus Sicht der Unternehmensleitung, der Mitarbeiter, der Projektgruppe, o.a.)? a) Mitarbeiterbefragung: b) Kundenbefragung: c) Vorgesetztenbeurteilung: d) Mitarbeitergespräch: e) Sonstige: B.5 Wie schätzen Sie insgesamt den Grad der Zielerreichung ein? voll erreicht (100%) zum großen Teil erreicht (75%) teils-teils (50%) zum geringen Teil erreicht (25%) nicht erreicht (0%) Mitarbeiterbefragung Kundenbefragung Vorgesetztenbeurteilung Mitarbeitergespräch Sonstige:

5 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 5 B.6 Wie zufrieden sind Sie mit der Umsetzung von Maßnahmen, die im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Instrumenten initiiert werden? eher eher zufrieden zufrieden teils-teils unzufrieden unzufrieden Mitarbeiterbefragung Kundenbefragung Vorgesetztenbeurteilung Mitarbeitergespräch Sonstige: B.7 Wie beurteilen Sie alles in allem den Nutzen der Instrumente für Ihr Unternehmen? von großem von von geringem kein Nutzen Nutzen teils-teils Nutzen Nutzen Mitarbeiterbefragung Kundenbefragung Vorgesetztenbeurteilung Mitarbeitergespräch Sonstige:

6 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 6 Teil C - Mitarbeiterbefragung C.1 Welche Art von Befragung wird in Ihrem Unternehmen durchgeführt? Umfassende Mitarbeiterbefragung mit breitem Themenspektrum Themenzentrierte MAB (z.b. zum Thema Qualitätsmanagement, Fusion) Problemzentrierte MAB (z.b. zum Thema Fehlzeiten) C.2 Welche Themen sind Gegenstand der Mitarbeiterbefragung? C.3 Auf der Basis welcher Stichprobe werden die Daten erhoben? Vollerhebung Repräsentative Stichprobe, und zwar bei... C.4 Ist eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Mitarbeiter vorgesehen? Ja, eine Rückmeldung ist verpflichtend. Ja, eine Rückmeldung wird auf freiwilliger Basis durchgeführt. Nein, die Ergebnisse werden den Mitarbeitern nicht kommuniziert. C.5a In welcher Form erfolgt eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Mitarbeiter? C.5b Wie zufrieden sind Sie mit der Art und Weise der Rückmeldung? eher teilsteilzufriedezufrieden eher un- un- zufrieden zufrieden Betriebszeitung/Mitarbeiterzeitung Informationsschreiben/Aushänge Intranet Betriebsversammlungen/größere Bereichsversammlungen Präsentationsveranstaltungen/Workshops für kleinere Gruppen bzw. einzelne Abteilungen Sonstige: C.6 Erfolgt im Anschluss an die Befragung ein Controlling bzw. Monitoring der Prozesse, z.b. der Umsetzung von Maßnahmen? Ja Bitte beantworten Sie auch alle folgenden Fragen Nein Bitte fahren Sie mit der Beantwortung der Frage C.8 fort

7 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 7 C.7a In welcher Form erfolgt ein Prozesscontrolling? C.7b Wie zufrieden sind Sie mit der Art und Weise des Prozesscontrolling? eher teilsteilzufriedezufrieden eher un- un- zufrieden zufrieden Anhand von Aktionsplänen bzw. Zwischenberichten Anhand von Intranet-gestützten Aktionsplänen Anhand von objektiven Daten (z.b. Fehlzeiten, Ausfallzeiten) Im Rahmen von Workshops Mittels Zwischenbefragung der Mitarbeiter zum Thema Kommunikation der Ergebnisse und Umsetzung der Maßnahmen Im Rahmen der nächsten MAB durch einen Vergleich der Ergebnisse Im Rahmen der nächsten MAB durch entsprechende Fragen Sonstige: C.8 Welche Konsequenzen sind mit den Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung verbunden, z.b. für Führungskräfte mit eher schlechten Ergebnissen oder mit fehlender Maßnahmeninitiierung?. C.9 Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach der Beitrag von Mitarbeiterbefragungen zur...? eher teilsteils eher hoch hoch gering gering.. Verbesserung der Kommunikation.. Verbesserung der Führungskompetenz.. Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit.. Verbesserung der Kundenzufriedenheit.. Verbesserung des Betriebsklimas.. Verbesserung organisatorischer Abläufe.. Verbesserung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen.. Verbesserung der Prozesse.. Unterstützung von Managementstrategien.. Stärkung der Innovationsfähigkeit.. Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

8 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 8 C.10 Anhand welcher Kriterien beurteilen Sie den Erfolg bzw. die Effizienz der Mitarbeiterbefragung in Ihrem Unternehmen? C.11 Wie beurteilen Sie alles in allem die Effizienz, der in Ihrem Unternehmen durchgeführten Mitarbeiterbefragung, in Bezug auf...? eher teilsteileffizieneffizient eher un- un- effizient effizient... das eingesetzte Instrument und die eigentliche Erhebung?... die Umsetzung von Maßnahmen im Anschluss an die Erhebung?... die Verbesserung der Zielgrößen, wie z.b. der Zufriedenheit oder der Leistungsbereitschaft? C.12 Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach heute die Akzeptanz der Mitarbeiterbefragung? hoch eher hoch teils-teils eher gering gering Beim oberen Management Bei der Arbeitnehmervertretung Bei mittleren Führungskräften Bei unteren Führungskräften Bei den Mitarbeitern

9 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 9 Teil D - Kundenbefragung D.1 Falls Sie in Ihrem Unternehmen Kundenbefragungen durchführen oder geplant haben, welche Kundengruppen werden befragt und in welchem zeitlichen Abstand?. D.2 Welche Themen sind Gegenstand der Kundenbefragung?. D.3 Ist eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Mitarbeiter vorgesehen? Ja, eine Rückmeldung ist verpflichtend. Ja, eine Rückmeldung wird auf freiwilliger Basis durchgeführt. Nein, die Ergebnisse werden den Mitarbeitern nicht kommuniziert. D.4 Wie wird mit den Ergebnissen der Kundenbefragung darüber hinaus gearbeitet? D.5 Welche Konsequenzen sind mit den Ergebnissen der Kundenbefragung verbunden? D.6 Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach heute die Akzeptanz von Kundenbefragungen in Ihrem Unternehmen? hoch eher hoch teils-teils eher gering Gering Beim oberen Management Bei der Arbeitnehmervertretung Bei mittleren Führungskräften Bei unteren Führungskräften Bei den Mitarbeitern

10 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 10 Teil E - Vorgesetztenbeurteilung E.1 Falls Sie in Ihrem Unternehmen Vorgesetztenbeurteilungen durchführen oder geplant haben, wer nimmt an der Beurteilung teil und in welchem zeitlichen Abstand erfolgt die Erhebung? E.2 Auf welchen Dimensionen werden die Führungskräfte beurteilt? Zum Beispiel Analytische Kompetenzen, Ergebnisorientierung, Führung allgemein (z.b. Führungsstil, Einhalten von Führungsgrundsätzen, o.ä.), Kundenorientierung (externe/interne Kundenorientierung), Soziale Kompetenzen, Veränderungskompetenzen, o.ä E.3 Ist eine Rückmeldung der Ergebnisse an die Mitarbeiter vorgesehen? Ja, eine Rückmeldung ist verpflichtend. Ja, eine Rückmeldung wird auf freiwilliger Basis durchgeführt. Nein, die Ergebnisse werden den Mitarbeitern nicht kommuniziert. E.4 Wie wird mit den Ergebnissen der Vorgesetztenbeurteilung darüber hinaus gearbeitet? E.5 Welche Konsequenzen sind mit den Ergebnissen der Vorgesetztenbeurteilung verbunden? E.6 Wie hoch ist Ihrer Erfahrung nach heute die Akzeptanz der Vorgesetztenbeurteilung? hoch eher hoch teils-teils eher gering gering Beim oberen Management Bei der Arbeitnehmervertretung Bei mittleren Führungskräften Bei unteren Führungskräften Bei den Mitarbeitern

11 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 11 Teil F - Feedback-Kultur F.1 Wie würde Sie das Vorhandensein einer Feedback-Kultur im Unternehmen beschreiben? Hat sich in Ihrem Unternehmen bereits eine Feedback-Kultur etabliert? F.2 Was könnte grundsätzlich eine Feedback-Kultur im Unternehmen fördern? F.3 Stellen Sie sich bitte einmal vor, in Ihrem Unternehmen hätte sich bereits eine Feedback-Kultur etabliert; was wäre dann anders als heute? Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

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