3. neu bearbeitete Auflage, 2010, 1231 S., Lexikonformat, gbd, Ja, ich bestelle das o.g. Buch mit 14-tägigem Rückgaberecht

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1 Weitere Informationen unter Leseprobe zu Martis/Winkhart Arzthaftungsrecht Fallgruppenkommentar 3. neu bearbeitete Auflage, 2010, 1231 S., Lexikonformat, gbd, ISBN (inkl. MwSt.) Bestellfax 0221 / Ja, ich bestelle das o.g. Buch mit 14-tägigem Rückgaberecht zzgl. Versandkosten. / Bei Online-Bestellung versandkostenfrei. * Es gelten die aktuellen Ladenpreise zum Zeitpunkt der Bestellung. Ihre Adresse: Kanzlei/ Firmenstempel Name Straße PLZ Ort Telefon Fax Datum/Unterschrift Verlag Dr. Otto Schmidt KG Postfach Köln AG Köln HRA 5237

2 1. Teil: Behandlungsverhältnisse Arztvertrag I. Rechtsnatur des Arztvertrages A Allgemeines Arztvertrag als Dienstvertrag A Dienstvertrag zwischen Zahnarzt und Patient A a) Übersicht; Dienstvertragsrecht A b) Nachbesserungsrecht des Zahnarztes A c) Entfallen des Vergütungsanspruchs A d) Kosten der Neuanfertigung; kein Vorschussanspruch A e) Werkvertrag zwischen Zahnarzt und Zahntechniker.. A Anfertigung und Einpassung von Gliederprothesen..... A Kosmetische Operationen A Sterilisationsvertrag A II. Privatpatienten A Vertragsabschluss mit dem Patienten A Mitverpflichtung des Ehepartners ( 1357 BGB) A Vertrag zugunsten Dritter ( 328 BGB) A Notfälle und Behandlung Geschäftsunfähiger A Stationäre Behandlungsverhältnisse A III. Kassenpatienten A Ambulante vertragsärztliche Versorgung A Stationäre Behandlungsverhältnisse A IV. Öffentlich-rechtliche Behandlungsverhältnisse A Tätigkeit des Notarztes im Rahmen des Rettungsdienstes.A D-Arzt (Durchgangsarzt) A H-Arzt (Heilbehandlungsarzt) A Truppen-, Amts- und Anstaltsärzte A Krankenhausverträge I. Totaler (einheitlicher) Krankenhausvertrag K Begriff; vertragliche Beziehungen K Haftung K a) Haftung des Krankenhausträgers K b) Haftung des behandelnden Arztes K c) Haftung des beamteten Arztes K II. Totaler Krankenhausvertrag mit Arztzusatzvertrag K Begriff; vertragliche Beziehungen K XI

3 a) Krankenhausvertrag mit Arztzusatzvertrag K b) Chefarztambulanz K Haftung K a) Haftung des Krankenhausträgers K b) Haftung des liquidationsberechtigten Arztes K c) Haftung des beamteten Arztes K III. Gespaltener Krankenhausvertrag; Belegarztvertrag K Begriff; vertragliche Beziehungen K a) Belegarztvertrag K b) Liquidationsberechtigter Krankenhausarzt K Haftung K a) Haftung des Krankenhausträgers K b) Haftung des Belegarztes K c) Gesamtschuldnerische Haftung K d) Haftung der Beleghebamme K e) Haftung des beamteten Arztes K Ambulanz I. Chefarzt-Ambulanz A80 16 II. Krankenhaus-Ambulanz A92 18 Gemeinschaftspraxis I. Begriff G Gemeinschaftspraxis G Praxisgemeinschaft G5 629 II. Rechtsform G Gemeinschaftspraxis G Partnerschaftsgesellschaft G Praxisgemeinschaft G III. Haftung G Gemeinschaftspraxis G a) Gesamtschuldnerische Haftung G b) Entsprechende Anwendung des 31BGB G c) Entsprechende Anwendung der 128, 130 HGB.... G d) Entsprechende Anwendung des 28HGB G e) Urlaubsvertreter und Mitarbeiter des Arztes G Partnerschaftsgesellschaft G Praxisgemeinschaft G Allgemeine Geschäftsbedingungen XII I. Einbeziehung in den Arzt- oder Krankenhausvertrag..... A Einverständnis- und Einbeziehungsklauseln A Einbeziehung Dritter A7 2

4 II. Wahlleistungs- und Selbstzahlerklauseln A Begründung eigener Zahlungspflicht A Honorarvereinbarungen A Unterrichtung des Patienten über die Kosten ärztlicher Wahlleistungen A Gebührensatz A Stellvertreterklausel A41 9 III. Ausfallhonorar des Arztes bei terminsäumigem Patienten.. A IV. Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkungen A Haftungsbeschränkung bei Körper- und Gesundheitsschäden der Patienten A Haftungsbeschränkung für eingebrachte Sachen A Anmeldefristen für Haftungsansprüche A Haftungsausschluss beim gespaltenen Krankenhausvertrag A Haftungsausschluss beim totalen Krankenhausvertrag mit Arztzusatzvertrag A66 14 V. Aufklärungsklauseln A VI. Einsicht in Krankenunterlagen A Einsicht in Krankenunterlagen I. Vorprozessuales Einsichtsrecht E1 600 II. Einschränkungen E5 601 III. Art der Einsichtnahme E IV. Kein allgemeiner Auskunftsanspruch des Patienten E V. Einsichtsrecht nach dem Tod des Patienten E VI. Prozessuales Einsichtsrecht E VII. Befugnis der Krankenkassen zur Einsichtnahme in Patientenunterlagen E Rückerstattung des Honorars I. Honoraranspruch bei Behandlungsfehlern R1 889 II. Honoraranspruch bei Aufklärungsfehlern R Teil: Behandlungsfehler Behandlungsfehler I. Vertragliche und deliktische Sorgfaltspflichten; ärztlicher Sorgfaltsmaßstab B XIII

5 1. Vertragliche und deliktische Sorgfaltspflichten B Übernahmeverschulden B Einholung eines Sachverständigengutachtens B II. Maßgebender Zeitpunkt B III. Off-Label-Use und noch nicht zugelassene Medikamente. B IV. Richtlinien und Leitlinien B Leitlinien B Richtlinien B V. Soll-Standard B VI. Fallgruppen ärztlicherbehandlungsfehler B Diagnosefehler B Unterlassene Befunderhebung B Therapiefehler B Therapeutische Aufklärung (Sicherungsaufklärung).... B Übernahmeverschulden B Organisationsfehler B Verkehrssicherungspflichten B Koordinationsfehler; Arbeitsteilung B VI. Kausalität B Diagnosefehler I. Grundlagen D Begriff des Diagnoseirrtums D Abgrenzung zur unterlassenen und verzögerten Befunderhebung D Der Patient darf nicht in unnötige Ängste versetzt werden D II. Als grobe Behandlungsfehler gewertete Diagnosefehler.... D III. Als einfache Behandlungsfehler gewertete Diagnosefehler.. D IV. Nicht als Behandlungsfehler gedeuteter Diagnoseirrtum... D Therapiefehler I. Wahl und Durchführung einer konkreten Therapie T II. Fallgruppen einfacher Behandlungsfehler T BereichChirurgie/Orthopädie T Bereich Gynäkologie und Neonatologie T Bereich Innere Medizin/Urologie T Bereich HNO/Augenheilkunde T Bereich Allgemeinmedizin T Bereich Radiologie T XIV

6 7. Bereich Anästhesie T Bereich Zahnmedizin T Arbeitsteilung I. Horizontale Arbeitsteilung A Begriff A Vertrauensgrundsatz A a) Ärzte unterschiedlicher Fachgebiete A b) Ärzte des gleichen Fachgebiets A Pflichten des hinzugezogenen Arztes A Pflichten und Haftung des überweisenden Arztes A Verantwortungsbereiche im Rahmen einer Operation... A a) Verantwortungsbereich des Anästhesisten A b) Verantwortungsbereich des Operateurs A Zeitliche Nachfolge A Zurechnungszusammenhang; fortbestehende Haftung des Erstbehandlers A II. Vertikale Arbeitsteilung A Begriff; Übersicht A Übertragung auf Assistenzärzte; Fehler des Assistenzarztes.A Übertragung auf Hebammen; Fehler des Belegarztes.... A Übertragung auf Krankenpflegepersonal A Sturz im Pflegeheim und im Krankenhaus I. Grundlagen S Abwägung aller Umstände des Einzelfalles S Genehmigung des Vormundschaftsgerichts S Beweislastumkehr gem. 280 Abs. 1S. 2BGB S Entscheidungen des BGH vom (NJW 2005, 1937) und vom (NJW 2005, 2613) S II. Einzelfälle S Verletzung der Verkehrssicherungspflicht verneint..... S a) Alten- und Pflegeheim S b) Krankenhaus S Verletzung der Verkehrssicherungspflicht bejaht S a) Alten- und Pflegeheim S b) Krankenhaus S Suizidgefährdete Patienten I. Sicherungspflicht bei akuter Suizidgefahr S II. Entscheidungs- und Ermessensspielraum S Schwangerschaftsabbruch, fehlerhafter I. Grundlagen: Kind als Schaden S XV

7 II. Fehlerhafter Schwangerschaftsabbruch nach medizinischer Indikation und sog. Notlagenindikation S III. Schutzzweck des Behandlungsvertrages S Notlagenindikation nach 218a II Nr. 3StGB a.f S Embryopathische Indikation nach 218a II Nr. 1StGB a.f. S Medizinische Indikation nach 218a II StGB n. F S Exkurs: Fehlerhafte Sterilisation S Exkurs: Fehlerhafte genetische Beratung S IV. Anspruchsinhaber S V. Umfang des Unterhaltsanspruchs S Medizinische Indikation nach 218a I Nr. 2 StGB a. F... S Notlagenindikation nach 218a II Nr. 3 StGB a.f S VI. Entfallen bzw. Nichtbestehen eines Anspruchs S Notlage weggefallen S Erneuter Eingriff S Adoptionsfreigabe S Tod der Eltern S VII. Schmerzensgeldanspruch der Mutter S Früherkennung, fehlerhafte pränatale Diagnostik I. Grundlagen, Übersicht F II. Behandlungsfehler F Therapeutische Sicherungsaufklärung F Therapie- und Organisationsfehler F Genetische Fehlberatung F Nichterkennen einer Schwangerschaft F III. Beweislast F Beweislast der Patientin F Beweislast des Arztes F IV. Kausalität und Zurechnungszusammenhang F Kausalität, Zurechnungszusammenhang F Schutzbereich des Vertrages F V. Umfang des Anspruchs F Unterhalt, Pflegemehrbedarf F Verdienstausfall F Schmerzensgeld F Nichterkennen einer Schwangerschaft I. Fehlerhafte Verkennung der Schwangerschaft N1 887 II. Schutzzweck des Behandlungsvertrages N2 888 XVI

8 Sterilisation, fehlerhafte I. Grundlagen S II. Behandlungsfehler S Therapeutische Sicherungsaufklärung S Therapie- und sonstige Behandlungsfehler S III. Beweislast S Beweislast des Arztes S Beweislast des Patienten S IV. Zurechnungszusammenhang S V. Schutzbereich des Behandlungsvertrages S VI. Umfang des Anspruchs S Unterhalt S Verdienstausfall S Beerdigungskosten S Schmerzensgeld S Mitverschulden S Genetische Beratung I. Grundlagen G II. Behandlungsfehler G III. Beweislast G Beweislast der Eltern G Beweislast des Arztes G IV. Kausalität und Zurechnungszusammenhang G Schutzzweck des Behandlungsvertrages G Rechtmäßigkeit eines Schwangerschaftsabbruchs..... G Mehrlingsgeburt nach Hormonbehandlung G V. Umfang des Anspruchs G Unterhalt G Verdienstausfall G Schmerzensgeld G Kausalität I. Grundsatz; Beweislast K1 821 II. Haftungsbegründende und haftungsausfüllende Kausalität.. K Haftungsbegründende Kausalität K Haftungsausfüllende Kausalität K III. Zurechnungszusammenhang K Mitursächlichkeit K XVII

9 2. Verursachungsvermutung ( 830 I2BGB) K Vorschäden; Reserveursache K Rechtmäßiges Alternativverhalten K Fehler des vor- und nachbehandelnden Arztes K Herausforderungs-Fälle K Beweislastumkehr I. Beweislast bei Behandlungsfehlern B Beweislast des Patienten B Verschuldensvermutung ( 282 BGB a.f., 280 I2BGB).. B II. Beweislast bei Aufklärungsfehlern B III. Haftungsbegründende und haftungsausfüllende Kausalität.. B IV. Beweiserleichterungen und Beweislastumkehr B Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers B Unterlassene Befunderhebung B Anscheinsbeweis B Vollbeherrschbare Risiken B Anfängereingriffe, Anfängeroperationen B Dokumentationsmängel B Verstoß gegen Leitlinien und Richtlinien B Anscheinsbeweis I. Begriff und Funktion des Anscheinsbeweises A II. Fallgruppen A Anscheinsbeweis bejaht A Anscheinsbeweis verneint A Voll beherrschbare Risiken I. Begriff; Beweislastumkehr V Voll beherrschbarer Gefahrenbereich; Übersicht V Beweislastverteilung; 280 I2BGB V II. Fallgruppen V Medizinische Geräte und Materialien V Lagerungsschäden V Pflegedienste, Sturz des Patienten V Infektionen V Anfängereingriffe, Anfängeroperationen I. Anfängereingriff als Behandlungsfehler A II. Sicherstellung des Facharztstandards A III. Beweiserleichterungen bei Anfängereingriffen A XVIII

10 IV. Fachaufsicht und Kontrolle durch Facharzt A V. Aufklärung durch Anfänger und bei Anfängereingriffen.... A Aufklärung des Patienten durch Berufsanfänger A Keine Aufklärungspflicht über die Beteiligung eines Berufsanfängers A VI. Dokumentationspflicht bei Anfängereingriffen A VII. Eigenhaftung des Assistenzarztes bzw. Berufsanfängers.... A VIII. Einzelfälle A Dokumentationspflicht I. Zweck, Inhalt und Umfang der Dokumentationspflicht.... D II. Einzelne dokumentationspflichtige Maßnahmen D III. Routinemaßnahmen, negative Befunde und Anfängereingriffe. D Routinemaßnahmen D Anfängereingriffe D Negative Befunde D Erteilung der Aufklärung D IV. Beweiserleichterungen und Beweislastumkehr D Vermutung des Unterbleibens der nicht dokumentierten Maßnahme D Einzelfälle D Widerlegung der Vermutung D Verlust der Krankenunterlagen und Dauer der Aufbewahrung D Beweislastumkehr hinsichtlich des Kausalzusammenhangs D Zeitpunkt der Dokumentation D V. Dokumentationsmangel als Behandlungsfehler; Dokumentation zum Zweck der Beweisbeschaffung D Dokumentationsmangel als Behandlungsfehler D Beweiserleichterung als Dokumentationszweck D VI. EDV-Dokumentation D Grobe Behandlungsfehler I. Grundlagen und Bedeutung G Beweislast des Patienten; haftungsbegründende und haftungsausfüllende Kausalität G a) Haftungsbegründende Kausalität G b) Haftungsausfüllende Kausalität G XIX

11 2. Generelle Beweislastumkehr bei Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers G Dogmatik G II. Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers G Definition, Übersicht G Beurteilung des Behandlungsfehlers als grob G Gesamtbetrachtung bzw. Gesamtschau G a) Übersicht G b) Grober Behandlungsfehler in der Gesamtschau bejaht.g c) Grober Behandlungsfehler in der Gesamtschau verneint G III. Generelle Eignung, Mitursächlichkeit, Teilkausalität..... G Generelle Eignung zur Herbeiführung des Primärschadens.G Mitursächlichkeit; Teilkausalität G a) Mitursächlichkeit G b) Teilkausalität G c) Mitursächlichkeit zusammen mit anderen Ursachen nicht äußerst unwahrscheinlich G IV. Ausschluss der Beweislastumkehr G Kausalzusammenhang äußerst unwahrscheinlich.... G a) Übersicht G b) Einzelfälle G c) Erfolgschancen von %nicht äußerst unwahrscheinlich G Behandlungsvereitelung durch den Patienten G Überwiegende Mitverursachung durch den Patienten... G Risikospektrum für den Patienten nicht verändert..... G Fehlender Schutzzweck- oder Rechtswidrigkeitszusammenhang; persönliche Reichweite der Beweislastumkehr.G a) Rechtswidrigkeits- oder Schutzzweckzusammenhang. G b) Personelle Reichweite der Beweislastumkehr G Schwerwiegendes Versäumnis ist entschuldigt G Keine Beweislastumkehr bei erster Hilfe G V. Fallgruppen des groben Behandlungsfehlers G Fundamentaler Diagnosefehler G Nichterhebung von Diagnose- und Kontrollbefunden... G Grobe Therapiefehler G Grobe Organisationsfehler G Unterlassene oder fehlerhafte Sicherungsaufklärung (therapeutische Aufklärung) G VI. Fundamentale Diagnosefehler (vgl. Detailübersicht S. 647).. G Grundlagen; Übersicht G Chirurgie und Orthopädie G Gynäkologie und Neonatologie G XX

12 4. Kinderheilkunde G Innere Medizin und Urologie G Allgemeinmedizin G Neurologie G Radiologie G Pathologie G Notarzt G VII. Nichterhebung von Diagnose- und Kontrollbefunden (vgl. Detailübersicht S. 648) G Grundlagen; Übersicht G Chirurgie und Orthopädie G Gynäkologie und Neonatologie G Kinderheilkunde G Innere Medizin und Urologie G Augenheilkunde G HNO G Allgemeinmedizin G Radiologie G Neurologie G Pathologie G Zahnmedizin G VIII. Grobe Therapiefehler (vgl. Detailübersicht S. 648) G Chirurgie und Orthopädie G Gynäkologie und Neonatologie G Kinderheilkunde G Innere Medizin und Urologie G Augenheilkunde G HNO G Allgemeinmedizin G Notarzt G Radiologie G Anästhesie G Zahnmedizin G Fehlende und mangelhafte Desinfektion G IX. Grobe Organisationsfehler G X. Unterlassene therapeutische Aufklärung (Sicherungsaufklärung) G Übersicht G Einzelfälle G Unterlassene Befunderhebung I. Nichterhebung von Diagnose- und Kontrollbefunden als grober Behandlungsfehler U XXI

13 II. Nichterhebung von Diagnose- und Kontrollbefunden als einfacher Behandlungsfehler U III. Abgrenzung zum Diagnoseirrtum U IV. Voraussetzungen der Beweislastumkehr in der Fallgruppe der unterlassenen Befunderhebung U Unterlassung der Erhebung oder der Sicherung medizinisch zweifelsfrei gebotener Diagnose- oder Kontrollbefunde... U Bei entsprechender Erhebung wäre ein positives Befundergebnis hinreichend wahrscheinlich gewesen U a) Übersicht U b) Hinreichende Wahrscheinlichkeit U c) Hinreichende Wahrscheinlichkeit unabhängig von der Kausalitätsfrage zu beurteilen U d) Einzelfälle U Es hätte sich ein so deutlicher und gravierender Befund ergeben, dass sich dessen Verkennung als fundamental oder die Nichtreaktion auf den Befund als grob fehlerhaft darstellen müsste U a) Übersicht U b) Einzelfälle U Kausalzusammenhang nicht äußerst unwahrscheinlich. U a) Übersicht U b) Einzelfälle U V. Fallgruppen (vgl. Detailübersicht S. 1049) U Beweislastumkehr bejaht U Beweislastumkehr verneint U VI. Unterlassene Befundsicherung U VII. Unterlassene Befundumsetzung U Befundsicherungspflicht I. Sicherstellung der Befunde B1 419 II. Beweiserleichterung und Beweislastumkehr B4 419 Mitverschulden des Patienten I. Mitverschulden bei mangelhafter therapeutischer Beratung. M Nichtbefolgung von Therapie- und Kontrollanweisungen. M Nichtbeachtung der Hinweise des Arzneimittelherstellers im Beipackzettel M Unterlassene oder unzureichende Nachfrage M Wunschgemäße Anwendung einer kontraindizierten Therapie M II. Kein grober Behandlungsfehler M XXII

14 III. Mitverschulden bei ärztlicher Aufklärung M IV. Verstoßgegen die Schadensminderungspflicht M Teil: Aufklärungsfehler Aufklärung (mit Detailübersicht) I. Grundlagen A Allgemeines A Selbstbestimmungsaufklärung A a) Behandlungsaufklärung A b) Risikoaufklärung A c) Verlaufsaufklärung A d) Diagnoseaufklärung A Sicherungsaufklärung (Therapeutische Aufklärung).... A a) Begriff A b) Unterlassene Sicherungsaufklärung als Behandlungsfehler; Übersicht A c) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 99 f.) A Wirtschaftliche Aufklärung A a) Gesetzlich krankenversicherte Patienten A b) Privat krankenversicherte Patienten A c) Zahnmedizinische Behandlung A d) Aufklärung über die Möglichkeit einer nicht vom gesetzlichen Krankenversicherer zu erstattenden Behandlung A e) Kosmetische Operationen A Hinweis auf eigene Behandlungsfehler A II. Art und Umfang der Aufklärung A Aufklärung im Großen und Ganzen A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Allgemeine Operationsrisiken A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Diagnostische Absicherung; keine unnötige Belastung des Patienten A Keine Verharmlosung A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Fehlende Dringlichkeit A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Operation/Eingriff nur relativ indiziert a a) Übersicht A XXIII

15 b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Kosmetische Operationen A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Misserfolgsrisiko und herabgesetzte Erfolgsaussicht....A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Seltene Risiken A a) Übersicht A b) Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 100) A Außenseiter- und Neulandmethoden, kontraindizierte Eingriffe A Behandlungsalternativen A a) Wahl der richtigen Behandlungsmethode; Übersicht..A b) Echte Behandlungsalternative; Übersicht und Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 101) A c) Nicht echte Behandlungsalternative; Übersicht und Einzelfälle (vgl. Detailübersicht S. 101) A d) Signifikant kleineres Risiko A e) Krankenhaus mit besserer Ausstattung A f) Fehlende Aufklärung unschädlich a III. Rechtzeitigkeit der Aufklärung A Grundsatz; Übersicht A Kleinere und risikoarme Eingriffe A a) Ambulante Eingriffe A b) Diagnostische Eingriffe A c) Stationäre Behandlung A Schwierige und risikoreiche Eingriffe A Notfalloperationen A Intraoperative Erweiterungen A Entbindungsmethoden A Kausalität und hypothetische Einwilligung A IV. Aufklärungspflichtiger und Aufklärungsadressat A Aufklärungspflichtiger A a) Vertikale Arbeitsteilung A b) Horizontale Arbeitsteilung A Aufklärungsadressat A a) Erwachsene A b) Minderjährige A c) Psychisch Kranke und sonstige Geschäftsunfähige; Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen A d) Ausländische bzw. schlecht deutsch sprechende Patienten A V. Entbehrlichkeit/Entfallen der Aufklärungsbedürftigkeit...A XXIV

16 VI. Mutmaßliche und hypothetische Einwilligung; Entscheidungskonflikt des Patienten A Mutmaßliche Einwilligung A Hypothetische Einwilligung und hypothetischer Kausalverlauf A a) Hypothetische Einwilligung A b) Hypothetischer Kausalverlauf A Ernsthafter Entscheidungskonflikt A a) Übersicht A b) Persönliche Anhörung des Patienten A c) Patient verstorben a d) Verspätete Aufklärung A e) Ernsthafter Entscheidungskonflikt bejaht (vgl. Detailübersicht S. 103) A f) Ernsthafter Entscheidungskonflikt verneint (vgl. Detailübersicht S. 103) A VII. Kausalität für den Schaden, Reserveursache und Zurechnungszusammenhang A Schadensursächlichkeit A a) Übersicht A b) Einzelfälle A Fehlende Grundaufklärung, Zurechnungszusammenhang A a) Fehlende oder mangelhafte Grundaufklärung......A b) Zurechnungszusammenhang bei fehlender Grundaufklärung A c) Tragweite und Stoßrichtung des Eingriffs A d) Abweichende Ansichten A e) Zusammenfassung der Zurechnungsproblematik....A Hypothetischer Kausalverlauf, Reserveursache A VIII. Fehlendes Verschulden A IX. Beweislast für die Durchführung der Aufklärung A Beweislast der Behandlungsseite A Beweislast des Patienten A X. Aufklärungsgespräch, Dokumentation und ständige Aufklärungsübung A Übersicht; keine übertriebenen Anforderungen A Aufklärungsgespräch und Dokumentation der Aufklärung A Ständige Aufklärungsübung ( immer so ) A Parteivernehmung und Parteianhörung A XI. Einzelfälle in alphabetischer Reihenfolge (vgl. Detailübersicht S. 105) A XXV

17 4. Teil: Verjährung Verjährung I. Übersicht über die wesentlichen Änderungen im Verjährungsrecht V Regelverjährung drei Jahre V Verjährung und Verwirkung von Arztrechnungen..... V Sonderregelungen V Beginn der Verjährung V Überleitungsvorschriften V II. Beginn der Verjährung V Kenntnis und grob fahrlässige Unkenntnis V a) Kenntnis V b) Grob fahrlässige Unkenntnis V c) Jahresschluss V Behandlungsfehler V a) Übersicht V b) Kenntnis der Abweichung vom ärztlichen Standard.. V c) Kenntnis von der Person des Schädigers V d) Keine Informationspflicht; Nutzung auf der Hand liegender Erkenntnismöglichkeiten V e) Grob fahrlässige Unkenntnis V f) Zutreffende rechtliche oder medizinische Würdigung unerheblich V g) Wissensvertreter V Aufklärungsfehler V a) Kenntnis von der Notwendigkeit der Aufklärung.... V b) Erkundigungspflicht zum Umfang der Aufklärungsbedürftigkeit V III. Kenntnis des Schadens; Schadenseinheit V Schadenseinheit V Spätfolgen V a) Sicht medizinischer Fachkreise entscheidend V b) Zeitlich auseinanderfallende Spätfolgen V c) Nicht erkannte, in Fachkreisen vorhersehbare existenzbedrohende Spätfolgen V IV. Höchstfristen ( 199 II, III BGB) V II BGB V III BGB V Beginn der Verjährung von festgestellten Ansprüchen ( 201 BGB) V Beginn anderer Verjährungsfristen ( 200 BGB) V V. Neubeginn und Hemmung der Verjährung V Unterbrechung und Neubeginn V XXVI

18 2. Überleitungsrecht V Hemmung durch Rechtsverfolgung ( 204 BGB) V a) Hemmungstatbestände ( 204 IBGB) V b) Ende der Hemmung ( 204 II) V Hemmung durch Verhandlungen ( 203 BGB) V a) Führung von Verhandlungen V b) Ende der Hemmung V Weitere Hemmungstatbestände V VI. Verlängerung und Verkürzung der Verjährung V VII. Rechtsfolgen der Verjährung V Teil: Prozessuales Substantiierung der Klage/Schlüssigkeit I. Substantiierungsanforderungen S Maßvolle und verständige Anforderungen an den Vortrag der Patientenseite S Auskunftsanspruch des Patienten S II. Amtsermittlung einzelner Elemente S III. Vorlage der Behandlungsunterlagen S IV. Rechtskraft eines Vorprozesses S Klage (Muster) Klageerwiderung (Muster) Feststellungsinteresse I. Möglichkeit eines Schadenseintritts F1 611 II. Vorrang der Leistungsklage F8 613 III. Negative Feststellungsklage F IV. Schriftliches Anerkenntnis F Einzelrichter Sachverständigenbeweis I. Einholung eines Sachverständigengutachtens S Ermittlung des Sorgfaltsmaßstabes S Auswahl des Sachverständigen aus dem einschlägigen Fachgebiet S Pflicht zur persönlichen Gutachtenerstellung S XXVII

19 4. Körperliche Untersuchung des Patienten S II. Verwertung bereits vorliegender Gutachten S Gutachten aus vorangegangenem Verfahren S Privatgutachten einer Partei S Gutachterliche Äußerungen sachverständiger Zeugen... S III. Stellungnahme der Parteien und mündliche Anhörung des Sachverständigen S Antrag auf mündliche Anhörung S Anhörung von Amts wegen S Fristsetzung zur Stellungnahme der Parteien S IV. Aufklärung von Widersprüchen S Aufklärungspflicht des Gerichts S Beauftragung eines weiteren Sachverständigen S Auseinandersetzung mit einem Privatgutachten S Prüfungsumfang des Berufungsgerichts S Vervollständigung des Gutachtens in der Berufungsinstanz S V. Äußerungen des Sachverständigen zu nicht vorgetragenen Behandlungsfehlern S VI. Ablehnung des Sachverständigen wegen Befangenheit..... S Grundsatz S Ablehnung wegen Befangenheit bejaht S Ablehnung wegen Befangenheit verneint S Rechtzeitige Stellung des Ablehnungsantrages S Folgen der Ablehnung S VII. Haftung des gerichtlichen Sachverständigen S Gesetzliche Neuregelung S Bisherige Rechtslage S Inhalt der Vorschrift S Beweisverfahren, selbständiges I. Zulässigkeit des selbständigen Beweisverfahrens B Bestehen eines rechtlichen Interesses des Antragstellers.. B Zulässigkeit in Arzthaftungssachen B Glaubhaftmachung B II. Beendigung und Wirkung des selbständigen Beweisverfahrens. B Hemmung der Verjährung B Beendigung des selbständigen Beweisverfahrens B Verwertung im Hauptsachenprozess B Einholung eines weiteren Gutachtens B III. Zulässigkeit von Gegenanträgen und der Streitverkündung.. B Gegenanträge B XXVIII

20 2. Streitverkündung B IV. Ladung des Sachverständigen zur Erläuterung des Gutachtens. B Einseitiger Parteiantrag B Zulässigkeit einer sofortigen Beschwerde B Zurückweisung verspäteter Anträge und Einwendungen.. B V. Kostenentscheidung B Beschluss nach 494a ZPO B Entsprechende Anwendung des 269 III ZPO B Entsprechende Anwendung des 91a ZPO B Berufung I. Übersicht B II. Zulässigkeit der Berufung B Statthaftigkeit der Berufung B a) Berufungsfähige erstinstanzliche Urteile B b) Wert des Beschwerdegegenstandes B Berufungseinlegung B a) Berufungsfrist B b) Inhalt der Berufungsschrift B Berufungsbegründungsfrist B a) Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist B b) Berufungsbegründungsfrist bei Prozesskostenhilfe... B Inhalt der Berufungsbegründung B a) Berufungsanträge gem. 520 III 2Nr. 1ZPO B b) Entscheidungsrelevante Rechtsverletzung, 520 III 2Nr. 2ZPO B c) Bezeichnung der Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit der Tatsachenfeststellungen, 520 III 2Nr. 3ZPO... B d) Bezeichnung der neuen Angriffs- und Verteidigungsmittel, 520 III 2Nr. 4ZPO B III. Zulassung neuer Angriffs- und Verteidigungsmittel ( 531 ZPO) B Erstinstanzlich übersehene Gesichtspunkte ( 531 II 1Nr. 1, 139 ZPO) B Verfahrensfehler des erstinstanzlichen Gerichts ( 531 II 1Nr. 2, 139 ZPO) B Fehlende Nachlässigkeit ( 531 II 1Nr. 3ZPO) B a) Einfache Fahrlässigkeit B b) Gegenbeweise (z.b. Privatgutachten) und Aufklärungsrüge B aa) Neues Vorbringen der Patientenseite in zweiter Instanz B bb) Neues Vorbringen der Behandlungsseite in zweiter Instanz B XXIX

21 c) Neuer Vortrag unstreitiger Tatsachen in der Berufungsinstanz B d) In zweiter Instanz erhobene Einrede der Verjährung B e) Sanktion und Entscheidung B IV. Ausschluss zurückgewiesener Angriffs- und Verteidigungsmittel B Verspätet vorgebrachte Angriffs- und Verteidigungsmittel in erster und zweiter Instanz ( 531 I, 530 ZPO) B Überprüfung der erstinstanzlichen Zurückweisung bzw. Nichtzulassung; Vorliegen der Voraussetzungen des 296 IZPO B Zurückweisung nach 296 II ZPO B V. Entscheidung des Berufungsgerichts B Verwerfung der unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Berufung B a) Verwerfung nach 522 IZPO B b) Verwerfung nach 522 II ZPO B Zurückweisung der unbegründeten Berufung B Änderung des angefochtenen Urteils B Kostenentscheidung nach eingelegter Anschlussberufung. B XXX

Martis/Winkhart. Arzthaftungsrecht, 2. Auflage. Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de. Leseprobe zu. Fallgruppenkommentar

Martis/Winkhart. Arzthaftungsrecht, 2. Auflage. Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de. Leseprobe zu. Fallgruppenkommentar Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Martis/Winkhart Arzthaftungsrecht, 2. Auflage Fallgruppenkommentar 2007, 954 S., Lexikonformat, gbd, ISBN 978-3-504-18050-8 Verlag Dr. Otto

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