Stellantriebs-Steuerung AUMATIC AC 01.2/ACExC 01.2 Profibus DP

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1 AUMATIC AC./ACExC. Profibus DP Handbuch Geräteintegration Feldbus

2 Inhaltsverzeichnis AC./ACExC. Profibus DP Anleitung zuerst lesen! Sicherheitshinweise beachten. Zweck des Dokumentes: Dieses Dokument enthält Informationen für Inbetriebnahmepersonal der Leittechnik und leittechnische Programmierer. Es soll helfen, den Antrieb über die Feldbus Schnittstelle in die Leittechnik zu integrieren. eferenzunterlagen: Betriebsanleitung (Montage, Bedienung, Inbetriebnahme) zum Stellantrieb Handbuch (Betrieb und Einstellung) AUMATIC AC. Profibus DP eferenzunterlagen sind erhältlich über Internet: oder direkt bei AUMA (siehe <Adressen>). Inhaltsverzeichnis. Sicherheitshinweise..... Grundlegende Hinweise zur Sicherheit.. Anwendungsbereich.. Warnhinweise.. Hinweise und Symbole. Allgemeines über Profibus DP..... Grundlegende Eigenschaften.. Profibus DP Grundfunktionen.. Übertragungstechnik.. Buszugriff.. Funktionalität.. Schutzfunktionen.. Gerätetypen. Inbetriebnahme..... Einführung.. Parametrierung.. Busadresse (Slaveadresse).. Konfiguration der Profibus DP Schnittstelle.. Start der Kommunikation.. User- (AUMA spezifische )... Prozessabbild Eingang Anordnung (User-)... Einstellbare (benutzerdefinierbare) Meldungen... Zusätzliche (benutzerdefinierbare) User- (optional)... Weitere Anpassungsoptionen.. Überwachung der Kommunikation... Verbindungsüberwachung der Profibus DP Kommunikation... Fail-Safe und Global Control Clear Telegramme.8. I&M Funktion. Beschreibung der Datenschnittstelle..... Eingangsdaten (Prozessabbild Eingang) Meldungen... Prozessabbild Eingang (Standard Prozessabbild)... Beschreibung der Bytes im Prozessabbild Eingang.. Ausgangsdaten (Prozessabbild Ausgang)... Prozessabbild Ausgang Anordnung... Beschreibung der Ausgangsdaten Seite

3 AC./ACExC. Profibus DP Inhaltsverzeichnis.. Profibus DP-V Dienste.. edundanz... edundantes Verhalten gemäß AUMA edundanz... edundantes Verhalten gemäß Profibus DP-V edundanz nach PNO Guideline... Profibus DP-V Funktionen... Profibus DP-V edundanz... Profibus DP-V Uhrzeitsynchronisation mit Zeitstempelung. Beschreibung Profibus DP Platine..... Anzeigen (Melde- und Diagnose LEDs). Störungsbehebung..... Fehlersuche.. Diagnose. Technische Daten..... Profibus DP Schnittstelle 8. Anhang Schaltungsvorschlag für externe Sensoren, -Leiter Technik 8.. Schaltungsvorschlag für externe Sensoren, -Leiter Technik 8.. Schaltungsvorschlag für externe Sensoren, -Leiter Technik 8.. Stichwortverzeichnis... Adressen

4 Sicherheitshinweise AC./ACExC. Profibus DP. Sicherheitshinweise.. Grundlegende Hinweise zur Sicherheit Normen/ichtlinien AUMA Produkte werden nach anerkannten Normen und ichtlinien konstruiert und gefertigt. Dies wird durch eine Original-Einbauerklärung und durch eine EG-Konformitätserklärung bescheinigt. In Bezug auf Montage, elektrischen Anschluss, Inbetriebnahme und Betrieb am Installationsort müssen der Anlagenbetreiber und der Anlagenbauer darauf achten, dass alle rechtlichen Anforderungen, ichtlinien, Vorschriften, nationale egelungen und Empfehlungen beachtet werden. Hierzu gehören u.a. entsprechende Aufbaurichtlinien für Feldbusanwendungen. Sicherheitshinweise/ Warnungen Personenqualifikation An diesem Gerät arbeitende Personen müssen sich mit den Sicherheits- und Warnhinweisen in dieser Anleitung vertraut machen und die gegebenen Anweisungen einhalten. Sicherheitshinweise und Warnschilder am Produkt müssen beachtet werden um Personen- oder Sachschäden zu vermeiden. Montage, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme, Bedienung und Wartung darf nur durch ausgebildetes Fachpersonal erfolgen, das vom Anlagenbetreiber oder Anlagenbauer dazu autorisiert wurde. Vor Arbeiten an diesem Produkt muss das Personal diese Anleitung gelesen und verstanden haben sowie anerkannte egeln zur Arbeitssicherheit kennen und beachten. Inbetriebnahme Betrieb Vor der Inbetriebnahme ist es wichtig, dass alle Einstellungen daraufhin überprüft werden, ob sie mit den Anforderungen der Anwendung übereinstimmen. Bei falscher Einstellung können anwendungsbedingte Gefahren ausgehen wie z.b. die Beschädigung der Armatur oder der Anlage. Für eventuell hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht. Das isiko trägt allein der Anwender. Voraussetzungen für einen einwandfreien und sicheren Betrieb: Sachgemäßer Transport, fachgerechte Lagerung, Aufstellung, Montage und sorgfältige Inbetriebnahme. Produkt nur in einwandfreiem Zustand, unter Beachtung dieser Anleitung betreiben. Störungen und Schäden umgehend melden und beseitigen (lassen). Anerkannte egeln für Arbeitssicherheit beachten. Nationale Vorschriften beachten. Im Betrieb erwärmt sich das Gehäuse und es können Oberflächentemperaturen > C entstehen. Zum Schutz gegen mögliche Verbrennungen empfehlen wir vor Arbeiten am Gerät die Oberflächentemperatur mit geeignetem Temperaturmessgerät zu prüfen und ggf. Schutzhandschuhe zu tragen. Schutzmaßnahmen Wartung Für notwendige Schutzmaßnahmen vor Ort, wie z.b. Abdeckungen, Absperrungen oder persönliche Schutzeinrichtungen für das Personal, ist der Anlagenbetreiber bzw. der Anlagenbauer verantwortlich. Veränderungen am Gerät sind nur mit Zustimmung des Herstellers erlaubt... Anwendungsbereich AUMA Stellantriebs-Steuerungen sind ausschließlich für die Betätigung von AUMA Stellantrieben bestimmt. Andere Anwendungen sind nur mit ausdrücklicher (schriftlicher) Bestätigung des Herstellers erlaubt. Nicht zulässig ist der Einsatz z. B. für: Ansteuerung von Motoren Ansteuerung von Pumpen Bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem Einsatz wird keine Haftung übernommen.

5 AC./ACExC. Profibus DP Sicherheitshinweise Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Beachtung dieser Anleitung... Warnhinweise Um sicherheitsrelevante Vorgänge in dieser Anleitung hervorzuheben, gelten folgende Warnhinweise die mit einem entsprechenden Signalwort (GEFAH, WANUNG, VOSICHT, HINWEIS) gekennzeichnet sind. Unmittelbar gefährliche Situation mit hohem isiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Tod oder schwere gesundheitliche Schäden die Folge sein. Mögliche gefährliche Situation mit mittlerem isiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Tod oder schwere gesundheitliche Schäden die Folge sein. Mögliche gefährliche Situation mit geringem isiko. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können leichte oder mittlere Verletzungen die Folge sein. Kann auch in Verbindung mit Sachschäden verwendet werden. Mögliche gefährliche Situation. Falls der Warnhinweis nicht beachtet wird können Sachschäden die Folge sein. Wird nicht bei Personenschäden verwendet. Struktur und typografischer Aufbau der Warnhinweise Art der Gefahr und ihre Quelle! Mögliche Folge(n) bei Nichtbeachtung (optional) Maßnahme zur Vermeidung der Gefahr Weitere Maßnahme(n) Das Sicherheitszeichen warnt vor Verletzungsgefahr... Hinweise und Symbole Das Signalwort (hier GEFAH) gibt den Grad der Gefährdung an. Folgende Hinweise und Symbole werden in dieser Anleitung verwendet: Information Der Begriff Information vor dem Text gibt wichtige Anmerkungen und Informationen. Symbol für ZU (Armatur geschlossen) Symbol für AUF (Armatur offen) Wissenswertes vor dem nächsten Schritt. Dieses Symbol besagt was für den nächsten Schritt vorausgesetzt wird oder was vorbereitet bzw. beachtet werden sollte. Über das Menü zum Beschreibt den Pfad im Menü zum. Über die Drucktaster der Ortssteuerstelle kann damit der gesuchte im Display schnell gefunden werden. < > Verweis auf weitere Textstellen Begriffe die mit diesen Zeichen eingeklammert sind verweisen im Dokument auf weitere Textstellen zu diesem Thema. Diese Begriffe sind im Index, einer Überschrift oder im Inhaltsverzeichnis angegeben und können so schnell gefunden werden.

6 Allgemeines über Profibus DP AC./ACExC. Profibus DP. Allgemeines über Profibus DP.. Grundlegende Eigenschaften Für den Informationsaustausch der Automatisierungssysteme untereinander sowie mit den angeschlossenen dezentralen Feldgeräten werden heute vorwiegend serielle Feldbusse als Kommunikationssystem eingesetzt. In vielen tausend erfolgreichen Anwendungen wurde eindrucksvoll nachgewiesen, dass durch den Einsatz der Feldbustechnik Kosteneinsparungen von bis zu % bei Verkabelung, Inbetriebnahme und Wartung im Vergleich zur konventionellen Technik erzielt werden. Während in der Vergangenheit oftmals herstellerspezifische, untereinander inkompatible Feldbusse zum Einsatz kamen, werden heute nahezu ausschließlich offene, standardisierte Systeme angewendet. Dadurch wird der Anwender unabhängig von einzelnen Lieferanten und kann aus einer großen Produktpalette das beste und preiswerteste Produkt auswählen. Profibus DP ist das führende offene Feldbus System in Europa, das weltweit erfolgreich eingesetzt wird. Der Anwendungsbereich umfasst die Fertigungs-, Prozessund Gebäudeautomatisierung. Profibus DP ist ein internationaler, offener Feldbusstandard, der in den Feldbusnormen IEC 8 und IEC 8 standardisiert wurde. Dadurch sind die Investitionen von Herstellern und Anwendern optimal geschützt, und die Herstellerunabhängigkeit ist garantiert. Profibus DP legt die technischen und funktionellen Merkmale eines seriellen Feldbus Systems fest, mit dem verteilte digitale Automatisierungsgeräte miteinander vernetzt werden können. Profibus DP unterscheidet Master- und Slave-Geräte. Profibus DP ist für den schnellen Datenaustausch in der Feldebene konzipiert. Hier kommunizieren die zentralen Steuergeräte, wie z. B. SPS oder PC, über eine schnelle, serielle Verbindung mit dezentralen Feldgeräten wie Ein-/Ausgangsgeräte, Ventile und Antriebe. Der Datenaustausch mit diesen dezentralen Geräten erfolgt zyklisch. Die dafür benötigten Kommunikationsfunktionen sind durch die Profibus DP Grundfunktionen gemäß IEC 8 und IEC 8 festgelegt. Master-Geräte Slave-Geräte Master-Geräte bestimmen den Datenverkehr auf dem Bus. Ein Master darf Nachrichten ohne externe Aufforderung aussenden. Master werden im Profibus Protokoll auch als aktive Teilnehmer bezeichnet. Slave-Geräte wie z. B. AUMA Profibus DP Antriebe sind Peripheriegeräte. ische Slave-Geräte sind Ein-/Ausgangsgeräte, Ventile, Antriebe und Messumformer. Sie erhalten keine Buszugriffsberechtigung, d. h. sie dürfen nur empfangene Nachrichten quittieren oder auf Anfrage eines Masters Nachrichten an diesen übermitteln. Slaves werden auch als passive Teilnehmer bezeichnet... Profibus DP Grundfunktionen.. Übertragungstechnik Der Master liest zyklisch die Eingangsinformationen von den Slaves und schreibt die Ausgangsinformationen zyklisch an die Slaves. Neben dieser zyklischen Datenübertragung des Prozessabbildes stehen bei Profibus DP auch leistungsfähige Funktionen für Diagnose und Inbetriebnahme zur Verfügung. Der Datenverkehr wird durch Überwachungsfunktionen auf Master- und Slave-Seite überwacht. S-8 verdrillte Zweidrahtleitung oder Lichtwellenleiter AUMA Stellantriebe unterstützen Baudraten bis, Mbits/s... Buszugriff Token-Passing-Verfahren zwischen den Mastern und Pollen zwischen Master und Slave Mono-Master oder Multi-Master Systeme möglich Master und Slave Geräte: max. Teilnehmer an einem Bus

7 AC./ACExC. Profibus DP Allgemeines über Profibus DP.. Funktionalität Punkt-zu-Punkt (Nutzdatenverkehr) oder Multicast (Steuerkommandos an alle Slaves) Zyklischer Nutzdatentransfer zwischen DP-Master und DP-Slaves Zusätzlich azyklischer Datenaustausch zwischen DP-Master und DP-Slaves bei Profibus DP mit V-Diensten DP-V edundanz nach PNO Guideline. DP-V Zeitstempelung nach PNO Guideline.9 bzw. nach IEC 8 / 8 Prüfen der Konfiguration der DP-Slaves Synchronisation der Eingänge und/oder der Ausgänge.. Schutzfunktionen Alle Nachrichten werden mit Hamming Distanz HD= übertragen. Ansprechüberwachung bei den DP-Slaves (Watchdog) sschutz für Eingänge/Ausgänge der DP-Slaves (Sync und Freeze) Überwachung des Nutzdatenverkehrs mit einstellbarem Überwachungs-Timer beim Master Einstellbares Sicherheitsverhalten.. Gerätetypen DP-Master Klasse (DPM), z.b. Programmier-/Projektierungsgeräte DP-Master Klasse (DPM), z.b. zentrale Automatisierungsgeräte wie SPS, PC DP-Slave z. B. AUMA Profibus DP Geräte. Geräte mit binären oder analogen Eingängen/Ausgängen, Antriebe, Ventile

8 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP. Inbetriebnahme.. Einführung Bei der Inbetriebnahme eines Profibus DP Netzwerks müssen die Geräte am Profibus DP mit der Projektiersoftware der Steuerung (Profibus-Konfigurator) parametriert und konfiguriert werden. Die Projektiersoftware liest zuerst die GSD-Datei (GeneralStationData) der einzelnen Antriebe ein. Die GSD-Datei enthält Informationen über die Eigenschaften des Geräts, die vom Master benötigt werden. Danach kann der Anwender das Gerät am Profibus DP für das Projektierprogramm der Leittechnik konfigurieren und parametrieren. Diese Informationen werden in der Steuerung (DP Master) abgelegt und bei jedem Start der zyklischen Kommunikation an die Antriebe (DP Slaves) gesendet. Die Ansteuerung des Antriebs sowie die ückmeldungen erfolgen über die Prozessabbild Input- und Output-Bytes. Wird eine Konfiguration mit konsistenten Daten ausgewählt, so müssen bei manchen SPS spezielle Funktionsbausteine zur Ansteuerung der Profibus DP Slaves benutzt werden. Zertifizierung Ident-Nummer Gerätestammdaten (GSD) AUMA Stellantriebe mit Profibus DP sind von der Profibus Nutzerorganisation (PNO) zertifiziert. Jeder DP-Slave und jeder DP Master hat eine individuelle Ident-Nummer. Diese wird benötigt, damit ein DP Master ohne signifikanten Protokoll-Overhead die en der angeschlossenen Geräte identifizieren kann. Der Master vergleicht die Ident-Nummer der angeschlossenen DP Geräte mit den Ident-Nummern in den vorgegebenen Projektierungsdaten. Der Nutzdatentransfer wird nur dann begonnen, wenn die richtigen Geräte-en mit den richtigen Stationsadressen am Bus angeschlossen wurden. Dadurch wird eine hohe Sicherheit gegenüber Projektierungsfehlern erreicht Die PNO verwaltet die Ident-Nummern zusammen mit den Gerätestammdaten (GSD). AUMA Stellantriebe mit Stellantriebs-Steuerungen AC. werden unter folgenden Ident-Nummern bei der PNO geführt: Ident- der Standardausführung: xcf mit Funktionen für: - einkanalige Profibus DP Schnittstelle (nicht redundant) - redundante Profibus DP Schnittstelle gemäß AUMA edundanz (I oder II) - optionale Profibus DP-V Dienste Ident- der erweiterten Ausführung: xcbd mit Funktionen für: - redundante Profibus DP Schnittstelle gemäß Profibus DP-V edundanz - Zeitstempelung und Alarme gemäß Profibus DP-V - optionale Profibus DP-V Dienste Bei Profibus DP werden die Leistungsmerkmale der Geräte in Form eines Gerätedatenblattes und einer Gerätestammdatendatei von den Herstellern dokumentiert und den Anwendern zur Verfügung gestellt. Aufbau, Inhalt und Kodierung dieser Gerätestammdatendatei (GSD) sind standardisiert. Sie ermöglichen die komfortable Projektierung beliebiger DP Slaves mit Projektierungsgeräten verschiedener Hersteller. Für AUMA Stellantriebe mit Stellantriebs-Steuerungen AC. sind folgende GSD-Dateien verfügbar: Standardausführung: AUMACF.GSD mit Funktionen für: - einkanalige Profibus DP Schnittstelle (nicht redundant) - redundante Profibus DP Schnittstelle gemäß AUMA edundanz - optionale Profibus DP-V Dienste 8

9 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme Optionale Ausführung: AUMACBD.GSD mit Funktionen für: - redundante Profibus DP Schnittstelle gemäß Profibus DP-V edundanz - Zeitstempelung und Alarme gemäß Profibus DP-V - optionale Profibus DP-V Dienste Information GSD Dateien können vom Internet unter bezogen werden... Parametrierung Die Parametrierung ist teilweise in der Profibus Norm festgelegt so z. B. ein Bit zum Ein- oder Ausschalten der Busüberwachung (Watchdog). Die Profibus DP Schnittstelle kann zusätzlich weitere User- empfangen, mit deren Hilfe das Prozessabbild Input vollständig konfiguriert werden kann. Diese können über das Projektierprogramm der Steuerung geändert werden. Neue Projektierprogramme unterstützen die Einstellung der über Texte und eine Menüauswahl. Bei älteren Programmen müssen die Werte der in Form von hexadezimalen Zahlen eingegeben werden. Tabelle : Aufbau des telegramms Byte Bit Bemerkung Lock Unlock Sync Freeze WD_ON WD Faktor WD Faktor MinTSD Ident-Nr High Ident-Nr Low Group Ident 8 DPV Enable WD_Base DP-V Status 9 Enable Process Alarm DP-V Status PrmCmd PrmStruct Alarm Mode DP-V Status Einstellungen für Grundfunktionen des Profibus: WD_Base WD_Base = (Zeitbasis ms) WD_Base = (Zeitbasis ms) Verbindungsüberwachungszeit der Profibus DP Kommunikation: T WD = ( bzw. ms, abhängig von WD_Base) x (WD Faktor ) x (WD Faktor ) MinTSD Minimale Antwortzeit des Stellantriebs (in T Bit ) Ident-Nr Group Ident Identnummer des Stellantriebs Gruppenzuteilung durch den Master Einstellungen für Profibus DP-V Dienste (Option): DPV Enable Aktiviert die optional verfügbaren DP-V Dienste, muss bei Verwendung der DP-V Dienste auf gesetzt sein. Einstellungen für Profibus DP-V Funktionen (Option): Enable Process Alarm Alarm Mode PrmStruct PrmCmd Freigabe des Prozessalarms (Erforderlich für die Uhrzeitsynchronisation mit Zeitstempelung), muss auf gesetzt sein. Anzahl der unterstützten Alarme, muss auf gesetzt sein (d.h. Alarm von jedem wird unterstützt) Strukturierte Parametrierung möglich, muss auf gesetzt sein befehl aktiviert, muss für Profibus DP-V edundanz auf gesetzt sein 9

10 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP.. Busadresse (Slaveadresse) In den auf Byte folgenden Bytes des telegramms befinden sich u.a. die User- zur Anpassung des Eingangs Prozessabbildes an die Anforderungen der Leittechnik (AUMA spezifische ). Die auf der Homepage verfügbare GSD Datei enthält keine User- zur Anpassung des Eingangs-Prozessabbildes an die Anforderungen der Leittechnik; mit dieser GSD Datei verwendet der Antrieb das Standard Prozessabbild. Für weitere Informationen hierzu siehe <Prozessabbild Eingang (Standard Prozessabbild)>. Jeder Teilnehmer am Bus wird über seine spezifische Busadresse (Slaveadresse) angesprochen. Pro Feldbusnetzwerk darf diese nur einmal vorhanden sein. Die Busadresse wird nicht flüchtig gespeichert. Im Auslieferzustand ist bei allen Geräten die Adresse (Standardwert) eingestellt. Die Busadresse (Slaveadresse) kann auf folgende Arten eingestellt werden: Vor Ort über die Drucktaster (Anzeige im Display) Zur Einstellung siehe Betriebsanleitung zum Stellantrieb oder Handbuch (Betrieb und Einstellung) AUMATIC AC. Profibus DP Mit der Servicesoftware AUMA CDT (über einen PC oder Laptop mit Bluetooth). Die jeweils aktuelle Version der AUMA CDT kann vom Internet unter bezogen werden. Über den Feldbus, dabei ist zu beachten, dass jeweils nur ein Gerät mit der Adresse (Standardwert) am Profibus DP angeschlossen ist. Mit Hilfe des SAP (Service-Access-Point Set Slave Address) kann dann dem Stellantrieb eine neue Busadresse zugewiesen werden. Bei redundanter Ausführung gemäß Profibus DP-V edundanz ist nur die Adresse des primary Kanals einstellbar, die Adresse des backup Kanals wird von der Adresse des primary abgeleitet... Konfiguration der Profibus DP Schnittstelle Bei redundanter Ausführung gemäß AUMA edundanz können die Adressen beider Kanäle unabhängig voneinander eingestellt werden. Bei der Konfiguration wird ausgewählt, wie viele Input- und Output-Bytes für jedes Gerät im Speicher der Steuerung reserviert wird. Außerdem wird festgelegt, ob die Daten konsistent oder nicht konsistent verarbeitet werden. Information Es wird nur die Anzahl der Bytes, welche in der Konfiguration festgelegt sind, zwischen dem DP Master und dem DP Slave übertragen. Folgende Konfigurationen sind mit AUMA Profibus DP Antrieben möglich: Anzahl Inputbytes 8 8 Anzahl Outputbytes

11 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme Anzahl Inputbytes 8 Anzahl Outputbytes Start der Kommunikation Alle diese Konfigurationen (außer In, Out), sind als konsistente oder nicht konsistente Konfiguration wählbar. Die Anzahl der Input Bytes gibt an, wie viele der maximal Bytes der DP Slave zum DP Master sendet. Die Anzahl der Output Bytes gibt an, wie viele der maximal Bytes der DP Master zum DP Slave sendet. Wird z. B. die Konfiguration mit 8 Bytes Input ausgewählt, so werden beim Datenaustausch nur die ersten 8 Bytes vom DP Slave zum DP Master übertragen. Der Master hat dann keinen auf die Bytes 9 bis. Dadurch spart der DP Master Speicherplatz, da er für den Antrieb nur 8 Input Bytes reservieren muss. Die Daten der AUMA Antriebe sollten vom DP Master konsistent verarbeitet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich der Wert einer -Byte Variablen (Stellungsgeber, Kunden-Analogeingang) nach dem Auslesen des ersten Bytes nicht ändert und damit der Wert nicht verfälscht wird. Wenn ein Master durch die Leittechnik nicht die Möglichkeit bietet, konsistente Konfigurationen zu benutzen, kann eine Konfiguration ohne Konsistenz ausgewählt werden. Wird der DP Master eingeschaltet, schickt er zu jedem DP Slave zuerst ein - und ein Konfigurationstelegramm. Sind die und die Konfiguration in Ordnung, geht der DP Slave in den Zustand Data Exchange um Nutzdaten zwischen der Steuerung und dem Slave auszutauschen. Der DP Master kann dann über das Prozessabbild den DP Slave steuern und seinen Zustand lesen. Wird die Kommunikation unterbrochen (z.b. durch Ausschalten des Slaves oder Bruch des Profibus-Kabels), wird sie automatisch vom DP Master wieder aufgebaut, wenn die Ursache der Störung beseitigt ist... User- (AUMA spezifische ) Mit Hilfe der User- kann das Prozessabbild Input konfiguriert werden. Die werte und die Auswahloptionen werden dabei in einer auf Anfrage verfügbaren, spezifischen GSD-Datei festgelegt. Für die AUMATIC AC./ACExC. sind zwei GSD-Dateien verfügbar. Eine Standardausführung (AUMACF für die Ident- xcf) und eine optionale Ausführung mit zusätzlichen User-n zur Einstellung der Zeitstempelung und Alarme gemäß Profibus DP-V (AUMACBD für die Ident- xcbd).... Prozessabbild Eingang Anordnung (User-) Die Daten des Prozessabbild Eingangs können in beliebiger eihenfolge angeordnet werden. Die Anordnung wird mit Hilfe der User- in einer auf Anfrage verfügbaren GSD-Datei festgelegt. Hierbei können Anwender jedem Profibus DP Signal eine spezifische Meldung zuweisen. Das Datenvolumen der übertragenen

12 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP Daten hängt von der Art der ausgewählten Signale (u8, u, i, Einzelmeldungen) ab.... Einstellbare (benutzerdefinierbare) Meldungen Tabelle : Beschreibung der -Einstellungen Prm-Text-Def GSD Datei () = "Bit: eserved" () = "Bit: End p. CLOSED" () = "Bit: End p. OPEN" () = "Bit: End p. CLOSED, blink" () = "Bit: End p. OPEN, blink" () = "Bit: Setpoint reached" () = "Bit: unning CLOSE" () = "Bit: unning OPEN" (8) = "Bit: Selector sw. LOCAL" (9) = "Bit: Sel. sw. EMOTE" () = "Bit: Sel. sw. OFF" () = "Bit: Limit sw. CLOSED" () = "Bit: Limit sw. OPEN" () = "Bit: Torque sw. CLOSE" () = "Bit: Torque sw. OPEN" () = "Bit: Device ok" () = "Bit: Failure" () = "Bit: Function check" (8) = "Bit: Out of spec." (9) = "Bit: Maintenance requ." Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: Endlage ZU Bit: Endlage AUF Bit: Endl. ZU, blinkend Bit: Endl. AUF, blinkend Bit: Sollpos. erreicht Bit: Fährt ZU Bit: Fährt AUF Bit: Wahlschalter OT Bit: Wahlschalter FEN Bit: Wahlschalter AUS Bit: Wegschalter ZU Bit: Wegschalter AUF Bit: Drehmoschalter ZU Bit: Drehmoschalter AUF Bit: Gerät ok Bit: Ausfall Bit: Funktionskontrolle Bit: Außerh. Spezifikation Bit: Wartungsbedarf Beschreibung Bei wegabhängiger Abschaltung: Wegschalter in ichtung ZU aktiv. Bei drehmomentabhängiger Abschaltung: Drehmomentschalter und Wegschalter in ichtung ZU aktiv. Bei wegabhängiger Abschaltung: Wegschalter in ichtung AUF aktiv. Bei drehmomentabhängiger Abschaltung: Drehmomentschalter und Wegschalter in ichtung AUF aktiv. Endlage ZU erreicht oder Zwischenstellung erreicht. (die Zwischenstellungsanzeige erfolgt nur, wenn Meldung i. Mittelstellung M = Endlage AUF/ZU = Ein) Signal blinkend: Antrieb fährt in ichtung ZU Endlage AUF erreicht oder Zwischenstellung erreicht. (die Zwischenstellungsanzeige erfolgt nur, wenn Meldung i. Mittelstellung M = Endlage AUF/ZU = Ein) Signal blinkend: Antrieb fährt in ichtung AUF. Der Stellungssollwert liegt innerhalb der max. egelabweichung (äußeres Totband). Wird nur gemeldet, wenn der Profibus DP-Master das Bit Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang) gesetzt hat. Es wird ein Fahrbefehl über den Feldbus in ichtung ZU durchgeführt: Feldbus ZU oder Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang). Dieses Bit bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt (z.b. aufgrund der Totzeit oder der eversiersperrzeit). Es wird ein Fahrbefehl über den Feldbus in ichtung AUF durchgeführt: Feldbus AUF oder Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang). Dieses Bit bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt (z.b. aufgrund der Totzeit oder der eversiersperrzeit). Wahlschalter steht in Stellung OT. Wahlschalter steht in Stellung FEN. Wahlschalter steht in Stellung AUS. Wegschalter für Endlage ZU aktiv. Wegschalter für Endlage AUF aktiv. Drehmomentschalter in ichtung ZU aktiv. Drehmomentschalter in ichtung AUF aktiv. Sammelmeldung : Das Gerät ist betriebsbereit für eine Ansteuerung von Fern. Es liegen keine AUMA Warnungen, AUMA Fehler oder Meldungen nach NAMU an. Sammelmeldung : Meldung nach NAMU-Empfehlung Funktionsstörung im Antrieb, Ausgangssignale sind ungültig. Sammelmeldung 8: Meldung nach NAMU-Empfehlung Am Antrieb wird gearbeitet, Ausgangssignale sind vorübergehend ungültig. Sammelmeldung : Meldung nach NAMU-Empfehlung Antrieb wird außerhalb der normalen Betriebsbedingungen betrieben. Sammelmeldung 9: Meldung nach NAMU-Empfehlung Empfehlung zur Wartung.

13 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme Prm-Text-Def GSD Datei () = "Bit: Fault" () = "Bit: Warnings" () = "Bit: Not ready EMOTE" () = "Bit: Op. pause active" () = "Bit: Start step mode" () = "Bit: Actuator running" () = "Bit: unning LOCAL" () = "Bit: unning EMOTE" (8) = "Bit: unning via handw." (9) = "Bit: In interm. position" () = "Bit: Failure behav. active" () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " () = "Bit: Intermediate pos. " (8) = "Bit: Intermediate pos. 8" (9) = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN " () = "Bit: Input DIN 8" () = "Bit: FailState fieldbus" (8) = "Bit: I/O interface" (9) = "Bit: EMCY behav.act." () = "Bit: EMCY stop active" () = "Bit: Service active" () = "Bit: Interlock active" () = "Bit: Sel. sw. not EMOTE" () = "Bit: Handwheel active" Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: Fehler Bit: Warnungen Bit: Nicht bereit FEN Bit: Fahrpause aktiv Bit: Taktstrecke betreten Bit: Antrieb fährt Bit: Fährt von OT Bit: Fährt von FEN Bit: Fährt mit Handrad Bit: In Zwischenstellung Bit: Sicherheitsverh. aktiv Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung Bit: Zwischenstellung 8 Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN Bit: Eingang DIN 8 Bit: FailState Feldbus Bit: I/O Interface Bit: NOT Verh. aktiv Bit: NOT Halt aktiv Bit: Service aktiv Bit: Interlock aktiv Beschreibung Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis einer ODE-Verknüpfung aller Fehler. Der Antrieb kann nicht gefahren werden. Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis einer ODE-Verknüpfung aller Warnungen. Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis eine ODE-Verknüpfung der Meldungen zur Gruppe Nicht bereit FEN. Der Antrieb kann von FEN nicht gefahren werden. Antrieb befindet sich in einer Pausenzeit (z.b. Taktbetrieb oder eversiersperrzeit). Der Antrieb befindet sich innerhalb der eingestellten Taktstrecke. Antrieb fährt (Abtrieb bewegt sich) Fest verdrahtete Sammelmeldung aus den Meldungen: () Bit: Fährt von OT () Bit: Fährt von FEN (8) Bit: Fährt mit Handrad Abtrieb bewegt sich durch Fahrbefehl vor Ort. Abtrieb bewegt sich durch Fahrbefehl von FEN. Abtrieb bewegt sich ohne elektrischen Fahrbefehl (Handbetrieb). Der Antrieb befindet sich in einer Mittelstellung, d.h. er befindet sich nicht in Endlage AUF und nicht in Endlage ZU. Das Sicherheitsverhalten ist aktiv. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung erreicht. Zwischenstellung 8 erreicht. Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). Am digitalen Eingang liegt ein High-Signal (+ V DC). nicht verfügbar nicht verfügbar Keine gültige Kommunikation über den Feldbus (trotz vorhandener Verbindung) Der Antrieb wird über das I/O Interface (parallel) angesteuert. Betriebsmodus NOT ist aktiv (Signal NOT wurde gesendet). Betriebsmodus NOT Halt ist aktiv (NOT Halt Schalter wurde betätigt). Betriebsmodus Service (über Bluetooth) ist aktiv. Antrieb ist verriegelt. Bit: Wahlschalter n. FEN Der Wahlschalter steht in Stellung Ortsbedienung (OT) oder in Stellung (AUS). Bit: Handrad aktiv Der Handbetrieb ist aktiv (Handrad ist eingekuppelt); optionale Meldung

14 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP Prm-Text-Def GSD Datei () = "Bit: Wrong command" () = "Bit: Thermal fault" () = "Bit: Phase fault" Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: Sollposition gesperrt Bit: Thermofehler Bit: Phasenausfall Beschreibung Empfangener Sollwert kann nicht ausgeführt werden, da der Stellungsregler nicht verfügbar ist. Motorschutz hat angesprochen. Bei Anschluss an ein Drehstromnetz und interner V DC Versorgung der Elektronik: Die Phase ist ausgefallen. Bei Anschluss an ein Drehstrom- oder Wechselstromnetz und externer V DC Versorgung der Elektronik: Eine der Phasen L, L oder L ist ausgefallen. (8) = "Bit: Wrong phase sequence" (9) = "Bit: Mains quality" () = "Bit: Torque fault CLOSE" () = "Bit: Torque fault OPEN" () = "Bit: Torque fault" () = "Bit: Operat. time warning" () = "Bit: On time warning" () = "Bit: V AC, internal" () = "Bit: V DC control volt." () = "Bit: V DC, internal" (8) = "Bit: V DC, external" (9) = "Bit: Internal error" () = "Bit: Internal warning" () = "Bit: No reaction" () = "Bit: Configuration error" () = "Bit: Temp. fault controls" () = "Bit: Temp. fault motor" () = "Bit: Temp.fault gearbox" () = "Bit: Wrn heater" () = "Bit: TC not set" (8) = "Bit: Wrn humidity" (9) = "Bit: WrnefActPos" (8) = "Bit: WrnSiggeActPos" (8) = "Bit: WrnSigLossActPos" Bit: Falsche Phasenfolge Bit: Netzqualität Bit: Drehmofehler ZU Bit: Drehmofehler AUF Bit: Drehmofehler Bit: Stellzeitwarnung Bit: ED Warnung Bit: V AC intern Bit: V DC Steuerspg. Bit: V DC intern Bit: V DC extern Bit: Interner Fehler Bit: Interne Warnung Bit: Keine eaktion Bit: Konfigurationsfehler Bit: Fehler Temp. Steuerung Bit: Fehler Temp. Motor Die Außenleiteranschlüsse L, L und L sind in der falschen eihenfolge angeschlossen. Die Steuerung kann aufgrund schlechter Netzqualität die Phasenfolge (eihenfolge der Außenleiteranschlüsse L, L und L) innerhalb der zur Überwachung eingestellten Zeitdauer nicht erkennen. Drehmomentfehler in ichtung ZU. Drehmomentfehler in ichtung AUF. Drehmomentfehler in ichtung ZU oder in ichtung AUF. Warnung: max. zulässige Stellzeit für eine Fahrt (AUF-ZU) überschritten. Warnung: max. Anzahl der Motoranläufe (Schaltspiele) oder max. Laufzeit/h überschritten. Die interne V AC Spannungsversorgung der Steuerung liegt außerhalb der Versorgungsspannungsgrenzen. Die V AC Spannungsversorgung wird zur Ansteuerung der Wendeschütze, Auswertung der Thermoschalter, Versorgung der Heizung im Antrieb und optional zur Erzeugung der V AC für den Kunden verwendet. Die V DC Hilfsspannung (z.b. zur Versorgung der Steuereingänge) liegt außerhalb der Versorgungsspannungsgrenzen. Die interne V DC Spannungsversorgung der Steuerung zur Versorgung der Elektronikkomponenten liegt außerhalb der Versorgungsspannungsgrenzen. Die externe V DC Spannungsversorgung der Steuerung liegt außerhalb der Versorgungsspannungsgrenzen. Sammelmeldung : Interner Fehler. Sammelmeldung : Interne Warnung. Keine eaktion des Antriebs auf Fahrbefehle innerhalb der eingestellten eaktionszeit. Fehlerhafte Konfiguration, d.h. die aktuelle Einstellung ist ungültig. nicht verfügbar nicht verfügbar Bit: Fehler Temp. Getriebe nicht verfügbar Bit: Wrn Heizung Bit: TC nicht gesetzt Bit: Wrn Feuchte Bit: Wrn ef. Istpos. Bit: Wrn Sighub Istpos. Bit: Wrn Sigbr. Istpos. Heizungsausfall im Antrieb (Steuereinheit) Die Echtzeituhr (TC) wurde noch nicht eingestellt. nicht verfügbar Warnung: Die Stellungsrückmeldung des Antriebes wurde noch nicht auf die Wegendlagen refferenziert. Warnung: Der aktuelle Signalhub der Stellungsrückmeldung befindet sich außerhalb des zulässigen Bereiches. Warnung: Es liegt ein Signalbruch der Stellungsrückmeldung des Antriebs vor.

15 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme Prm-Text-Def GSD Datei (8) = "Bit: WrnActPosition" (8) = "Bit: Wrn FO ing" (8) = "Bit: WrnOnTiunning" (8) = "Bit: WrnOnTiStarts" (8) = "Bit: Wrn vibration" (8) = "Bit: Wrn dew point" (88) = "Bit: WrnControlsTemp" (89) = "Bit: Wrn motor temp." (9) = "Bit: Wrn gearbox temp." (9) = "Bit: Wrn input AIN " (9) = "Bit: Wrn input AIN " (9) = "Bit: WrnActProcVal" (9) = "Bit: WrnProcSetpoint" (9) = "Bit: WrnSetpointPos" (9) = "Bit: Fieldbus failure" (9) = "Bit: Local Stop" (98) = "Bit: Wrong operation cmd" (99) = "Bit: Channel active" () = "Bit: Channel active" () = "Bit: Motor running Close" () = "Bit: Motor running Open" () = "Bit: Time Sync active" () = "Bit: Interlock emote" () = "Bit: Interlock Local" () = "Bit: Interlock" () = "Bit: Disabled" (8) = "Bit: Config. Warning" (9) = "Bit: Pb DataEx Ch" () = "Bit: Pb DataEx Ch" () = "Bit: Wrn FOC budget" () = "Bit: FieldbusFailsafeAct." () = "Bit: FieldbusFailsafeAct." () = "Bit: Chan BusComm" () = "Bit: Chan BusComm" Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: Wrn Istposition Bit: Wrn LWL Bit: Wrn ED Laufzeit Bit: Wrn ED Anläufe Bit: Wrn ED Laufzeit Bit: Wrn ED Anläufe Bit: Wrn Temp. Steuerung Bit: Wrn Temp. Motor Bit: Wrn Temp. Getriebe Bit: Wrn Eingang AIN Bit: Wrn Eingang AIN Bit: Wrn Prozessistw. Bit: Wrn Prozesssollw. Bit: Wrn Sollposition Bit: Ausfall Feldbus Bit: Lokaler HALT Bit: Falscher Fahrbefehl Bit: Kanal Aktiv Bit: Kanal Aktiv Bit: Motor fährt ZU Bit: Motor fährt AUF Beschreibung Warnung: Istposition Antrieb. Sammelmeldung aus: (9) Bit: Wrn ef. Istpos. (8) Bit: Wrn Sighub Istpos. (8) Bit: Wrn Sigbr. Istpos. Warnung: Optisches Empfangssignal fehlerhaft (kein oder ungenügender x Empfangspegel) oder S-8 Formatfehler. Warnung Einschaltdauer (ED) max. Laufzeit/h überschritten. Warnung Einschaltdauer (ED) max. Anzahl der Motoranläufe (Schaltspiele) überschritten. nicht verfügbar nicht verfügbar Warnung: Temperatur im Steuerungsgehäuse zu hoch. nicht verfügbar nicht verfügbar Warnung: Signalausfall Analogeingang Warnung: Signalausfall Analogeingang Warnung: Signalausfall Prozess-Istwert. Warnung: Signalausfall Prozess-Sollwert. Warnung: Signalausfall Sollposition Antrieb. Ausfall Feldbus Ein lokaler HALT ist aktiv. Drucktaster STOP der Ortssteuerstelle ist betätigt. Falscher Fahrbefehl. Zeigt an, dass mehrere Fahrbefehle gleichzeitig über Profibus DP empfangen wurden (z.b. FEN AUF und FEN ZU gleichzeitig oder FEN ZU bzw. FEN AUF und FEN SOLL gleichzeitig) oder der Maximalwert für eine Sollposition überschritten wurde (Sollposition > ). Kanal ist aktiver Fahrbefehlskanal. Kanal ist aktiver Fahrbefehlskanal. Motor fährt in ichtung ZU Motor fährt in ichtung AUF Bit: DP TimeSync (SetPrm) Uhrzeitsynchronisation läuft Bit: Interlock Fern Bit: Interlock Ort Bit: Interlock Bit: Gesperrt Bit: Konfig.Warnung Bit: Kanal DataEx Bit: Kanal DataEx Bit: Wrn LWL Budget Die Funktion Interlock verhindert eine Fahrt im Betriebsmodus FEN. Die Funktion Interlock verhindert eine Fahrt im Betriebsmodus OT. Die Funktion Interlock verhindert eine Fahrt im Betriebsmodus FEN oder im Betriebsmodus OT. Betriebsmodus gesperrt. Warnung: Die eingestellte Konfiguration ist nicht korrekt. Das Gerät kann mit Einschränkungen weiter betrieben werden. Kanal befindet sich im Datenaustauschzustand (DataEx) Kanal befindet sich im Datenaustauschzustand (DataEx) Warnung: LWL Systemreserve erreicht (kritischer aber noch zulässiger x Empfangspegel). Bit: Kanal FailState Feldbudung kommuniziert nicht mit Keine gültige Feldbus Kommunikation über Kanal (Anwen- Leitsystem). Bit: Kanal FailState Feldbudung kommuniziert nicht mit Keine gültige Feldbus Kommunikation über Kanal (Anwen- Leitsystem). Bit: Kanal Aktivität Bit: Kanal Aktivität Aktivität des Feldbus auf Kanal vorhanden. Aktivität des Feldbus auf Kanal vorhanden.

16 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP Prm-Text-Def GSD Datei () = "Bit: PVST active" () = "Bit: PVST fault" (8) = "Bit: PVST abort" (9) = "Bit: Interlock OPEN" () = "Bit: Interlock CLOSE" () = "Bit: Bypass Interlock" () = "Bit: Fault no reaction" () = "Bit: Config error remote" () = "Bit: Torque wrn OPEN" () = "Bit: Torque wrn CLOSE" () = "Bit: TC button cell" () = "Bit: Wrn FOC connection" (8) = "u: Actual position" (9) = "u: Input AIN " () = "u: Input AIN " () = "u: Torque CLOSE %" () = "u: Torque OPEN %" () = "u: Torque CLOSE Nm" () = "u: Torque OPEN Nm" () = "u: torque CLOSE lbs/ft." () = "u: Torque OPEN lbs/ft." () = "u: Torque" Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: PVST aktiv Bit: PVST Fehler Bit: PVST Abbruch Bit: Interlock AUF Bit: Interlock ZU Bit: Interlock Bypass Bit: Keine eaktion (Fehler) Bit: Konfigurationsfehler FEN Bit: Drehmomentwarnung AUF Bit: Drehmomentwarnung ZU Bit: TC Knopfzelle Bit: Warnung LWL Anschluss u: Istposition u: Eingang AIN u: Eingang AIN u: Drehmoment ZU % u: Drehmoment AUF % u: Drehmo ZU Nm u: Drehmo AUF Nm u: Drehmo ZU ft-lb u: Drehmo AUF ft-lb u: Drehmoment (9) = "u: Actual Position -%" Istposition - % Beschreibung Partial Valve Stroke Test (PVST) is active. Der Partial Valve Stroke Test (PVST) konnte nicht erfolgreich durchgeführt werden. Der Partial Valve Stroke Test (PVST) wurde abgebrochen bzw. konnte nicht gestartet werden. Abhilfe: ESET durchführen oder PVST erneut starten. Freigabesignal AUF nicht aktiv: Fahrbefehle in ichtung AUF sind gesperrt. Freigabesignal ZU nicht aktiv: Fahrbefehle in ichtung ZU sind gesperrt. Die Überbrückung der Funktion Interlock ist aktiv. Am Abtrieb des Antriebes wurde keine eaktion festgestellt. Konfigurationsfehler des FEN Interface aktiv. Warnung: Grenzwert für Drehmomentwarnung AUF überschritten. Warnung: Grenzwert für Drehmomentwarnung ZU überschritten. Warnung: Die Spannung der TC Knopfzelle ist zu gering. Warnung: LWL Anschluss ist nicht vorhanden Istposition Antrieb ( Promille) Analoger Eingang Analoger Eingang Drehmoment in ichtung ZU, Einheit in % Drehmoment in ichtung AUF, Einheit in % Drehmoment in ichtung ZU, Einheit in Nm Drehmoment in ichtung AUF, Einheit in Nm Drehmoment in ichtung ZU, Einheit in ft-lb Drehmoment in ichtung AUF, Einheit in ft-lb Drehmoment-Istwert Istposition Antrieb ( Prozent) () = "i: Actual position" () = "i: Input AIN " () = "i: Input AIN " () = "i: Torque CLOSE %" () = "i: Torque OPEN %" nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar (9) = "float: Actual position" (9) = "float: Input AIN " (9) = "float: Input AIN " (9) = "float: T CLOSE %" (9) = "float: T OPEN %" (9) = "float: T CLOSE Nm" (98) = "float: T OPEN Nm" (99) = "float: T CLOSE lbs/ft." () = "float: T OPEN lbs/ft." () = "Cylinder printing max." () = "Hydraulics fault" () = "Hydraulics warning" () = "Safe ESD" () = "Safe Stop" Bit: Zylinderdruck max. Bit: Fehler Hydraulik Bit: Warnung Hydraulik Bit: Safe ESD ) Bit: Safe STOP ) nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar nicht verfügbar Safe ESD Funktion (Emergency Shut Down) ist aktiv. Safe STOP Funktion ist aktiv.

17 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme Prm-Text-Def GSD Datei () = "SIL fault" () = "SIL function active" (8) = "PVST required" (9) = "Mechanic lifetime" () = "Seal lifetime" () = "Seal lifetime" () = "Contactor lifetime" () = "Maintenance interval" () = "Maintenance required" Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: SIL Fehler ) Bit: SIL Funktion aktiv ) Bit: PVST erforderlich Bit: Wartung Mechanik Bit: Wartung Dichtungen Bit: Wartung Schmierstoff Bit: Wartung Schütz Bit: Wartung Intervall Bit: Wartg erforderlich Beschreibung Ein SIL-Fehler ist aufgetreten (Sammelmeldung). Eine SIL-Funktion ist aktiv. PVST (Partial Valve Stroke Test) sollte durchgeführt werden. Wartungsbedarf Mechanik. Wartungsbedarf Dichtungen. Wartungsbedarf Schmierstoff. Wartungsbedarf Schütze. Das eingestellte Wartungsintervall ist abgelaufen. Wartung erforderlich. ) Die Meldungen zur Sicherheitsfunktion über den Feldbus haben rein informativen Charakter, sie dürfen nicht als Bestandteil einer Sicherheitsfunktion verwendet werden. Hierfür sind die digitalen I/O Signale der SIL-Baugruppe zu verwenden.... Zusätzliche (benutzerdefinierbare) User- (optional) Tabelle : Beschreibung der zusätzlichen Einstellungen beschreibung zusätzlicher User- zur Einstellung der Zeitstempelung und Alarme gemäß Profibus DP-V, verfügbar in der optionalen Ausführung AUMACBD.gsd. Prm-Text GSD Datei ExtUserPrmData = "Setpoint valid bit" "Timestamp (TS)" "TS -> End Position Close" "TS -> End Position Open" "TS -> Torque Limit Switch Close" "TS -> Torque Limit Switch Open" "TS -> eady and emote" 8 "TS -> Fault" 9 "TS -> Power Supply Fault" "TS -> reserved" "reserved Byte" Einstellung Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Text() = "disable" Text() = "enable" Beschreibung ohne Funktion DP-V Zeitstempelung ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Endlage ZU ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Endlage ZU eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Endlage AUF ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Endlage AUF eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Drehmoschalter ZU ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Drehmoschalter ZU eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Drehmoschalter AUF ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Drehmoschalter AUF eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Wahlschalter FEN ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Wahlschalter FEN eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Fehler ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Fehler eingeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Phasenfehler ausgeschaltet. DP-V Zeitstempelung der Meldung Phasenfehler eingeschaltet. ohne Funktion (eserviert) ohne Funktion (eserviert)

18 Inbetriebnahme AC./ACExC. Profibus DP... Weitere Anpassungsoptionen Ab der Firmware..xx bietet die Stellantriebs-Steuerung die Möglichkeit sich an vorhandene Leittechnikkonfigurationen der Stellantriebsbaureihe AC./ACExC. anzupassen. Dabei kann die Stellantriebs-Steuerung der Baureihe AC./ACExC. so eingestellt werden, dass sie die Standardanordnung des Profibus DP-V Prozessabbilds Eingang der AC./ACExC. unterstützt, ohne dass an der Leittechnik eine Änderung der Profibus-Konfiguration durchgeführt werden muss. Die Einstellung erfolgt mit folgendem : Gerätekonfiguration>Profibus>Verbindungstyp = AUMATIC. Information Es wird nur die Profibus DP-V Standardanordnung des Prozessabbilds Eingang der AC./ACExC. unterstützt, davon abweichende Anordnungen des Profibus DP-V Prozessdaten Eingangs erfordern die Verwendung/Installation der AUMACF.gsd bzw. der AUMACBD.gsd Datei in der Leittechnik. Mit dem Verbindungstyp = AUMATIC. liefert die AC./ACExC. keinerlei NAMU NE Diagnoseinformationen im zyklischen Prozessdatenabbild. Zur azyklischen Kommunikation über Profibus DP-V mit der AC./ACExC. muss zwingend die EDD bzw. das DTM der AC./ACExC. verwendet werden! Einstellung bei Auslieferung: Verbindungstyp = AUMATIC... Überwachung der Kommunikation... Verbindungsüberwachung der Profibus DP Kommunikation Zur Überwachung des Masters und der Leitungsverbindung zwischen Master und Stellantrieb muss die Verbindungsüberwachung im Master aktiviert werden (telegramm Byte, Bit, WD_ON = ). Nur bei aktiver Verbindungsüberwachung kann der Stellantrieb bei Kommunikationsausfall nach Ablauf der ebenfalls im Master eingestellten Überwachungszeit reagieren. Die eaktion des Stellantriebs ist abhängig von der Einstellung des Sicherheitsverhaltens bzw. des NOT Verhaltens.... Fail-Safe und Global Control Clear Telegramme Eine weitere Möglichkeit den Slave im Fehlerfall in einen sicheren Zustand zu bringen sind Fail-Safe-Telegramme (Telegramme mit der Datenlänge = ). Werden Fail-Safe-Telegramme empfangen, bleibt der Antrieb im Zustand Data Exchange und kann in Abhängigkeit der jeweiligen Einstellung das Sicherheitsverhalten bzw. das NOT Verhalten auslösen. Der Fail-Safe Zustand wird verlassen, sobald gültige Telegramme mit der Datenlänge empfangen werden. Außerdem kann mit Hilfe der Master Telegramme Global Control Clear (GC Clear) ebenfalls das Sicherheitsverhalten bzw. das NOT Verhalten ausgelöst werden. Dieser Zustand kann mit einem Global Control Operate Telegramm (GC Operate) wieder aufgehoben werden. Bei aktiviertem NOT Verhalten: Antrieb kann aufgrund eines NOT Signals oder eines Kommunikationsausfalls anfahren! Personenschäden oder Schäden an Armatur möglich. Bei Inbetriebnahme und Wartungsarbeiten: Wahlschalter in Stellung (AUS) stellen. Die Ansteuerung des Motors kann ausschließlich in dieser Wahlschalterstellung unterbrochen werden. Fährt der Antrieb unerwartet los: sofort Wahlschalter in Stellung (AUS) stellen. 8

19 AC./ACExC. Profibus DP Inbetriebnahme.8. I&M Funktion Die Stellantriebs-Steuerung unterstützt die I&M Funktion entsprechend der PNO Guideline.. Unter dem Begriff Identification & Maintenance (I&M) Functions führte die Profibus Nutzerorganisation e.v. (PNO) eine neue Funktionalität für alle Profibus Geräte mit azyklischem Kommunikationskanal ein, die für Anlagenbetreiber von großem Nutzen sein kann. Die I&M Funktion spezifizieren die Art und Weise, wie in den Profibus Geräten bestimmte, das Gerät beschreibende Daten (entsprechend einem enschild) einheitlich abgelegt werden müssen. Engeneering-Tools können dann diese Daten auslesen und über einen auf dem PNO-Server zugänglichen Schlüssel interpretieren. Somit ist ein einheitlicher und leistungsfähiger Zugang zu allen für das Gerät wichtigen und aktuellen Informationen möglich, eine wesentliche Voraussetzung für Asset-Management. Bestandteil der gerätespezifischen I&M Informationen ist die eindeutige (Asset-) Identifikation über eine Hersteller-Identifizierung (MANUFACTUE_ID, für AUMA Stellantriebe = 9), die Auftragsnummer (ODE_ID) des Stellantriebs und sowie die individuelle Seriennummer (SEIAL_NUMBE). Weitere Daten ergänzen die Asset-Informationen. Content Header Manufacturer specific I&M Block MANUFACTUE_ID ODE_ID SEIAL_NUMBE HADWAE_EVISION SOFTWAE_EVISION EVISION_COUNTE POFILE_ID POFILE_SPECIFIC_TYPE IM_VESION IM_SUPPOTED Size Octets Octets Octets Octets Octets Octets Octets Octets Octets Octets Octets 9

20 Beschreibung der Datenschnittstelle Stellantriebs-Steuerung AC./ACExC. Profibus DP. Beschreibung der Datenschnittstelle.. Eingangsdaten (Prozessabbild Eingang) Meldungen Über das Prozessabbild Eingang kann der Master (Steuerung) den Zustand des Slaves (Antrieb) lesen.... Prozessabbild Eingang (Standard Prozessabbild) Grau hinterlegte Bits sind Sammelmeldungen. Sie enthalten das Ergebnis einer ODE-Verknüpfung von anderen Informationen.

21 AC./ACExC. Profibus DP Beschreibung der Datenschnittstelle

22 Beschreibung der Datenschnittstelle Stellantriebs-Steuerung AC./ACExC. Profibus DP... Beschreibung der Bytes im Prozessabbild Eingang Tabelle : Byte : Logische Meldungen Byte : Logische Meldungen Die Bits, und sind Sammelmeldungen. Die Bits und der Logischen Meldungen (Byte) zeigen eine Logische Fahrt des Antriebs an, d.h. sie sind gesetzt, wenn der Antrieb eine elektrische Fahrt ausführen soll (auch dann wenn z.b. gerade ein Fahrpause im Taktbetrieb oder der Ablauf der Totzeit abgewartet wird). Bit Bezeichnung (Prozessabbild) Bit: Endlage AUF Bit: Endlage ZU Bit: Sollpos. erreicht Bit: Nicht bereit FEN Bit: Fährt AUF Bit: Fährt ZU Bit: Warnungen Bit: Fehler Prm-Text-Def GSD Datei () = "Bit: End p. OPEN" () = "Bit: End p. CLOSED" () = "Bit: Setpoint reached" () = "Bit: Not ready EMO- TE" () = "Bit: unning OPEN" () = "Bit: unning CLOSE" () = "Bit: Warnings" () = "Bit: Fault" Wert Beschreibung Bei wegabhängiger Abschaltung: Wegschalter in ichtung AUF aktiv. Bei drehmomentabhängiger Abschaltung: Drehmomentschalter und Wegschalter in ichtung AUF aktiv. Bei wegabhängiger Abschaltung: Wegschalter in ichtung ZU aktiv. Bei drehmomentabhängiger Abschaltung: Drehmomentschalter und Wegschalter in ichtung ZU aktiv. Der Stellungssollwert liegt innerhalb der max. egelabweichung (äußeres Totband). Wird nur gemeldet, wenn der Profibus DP-Master das Bit Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang) gesetzt hat. Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis eine ODE-Verknüpfung aller Bits der Bytes und (Nicht bereit FEN und Nicht bereit FEN ). Der Antrieb kann von FEN nicht gefahren werden. Der Antrieb kann nur über die Ortssteuerstelle bedient werden. In den Bytes und sind keine Meldungen aktiv (alle Bits sind auf gesetzt). Es wird ein Fahrbefehl über den Feldbus in ichtung AUF durchgeführt: Feldbus AUF oder Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang). Dieses Bit bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt (z.b. aufgrund der Totzeit oder der eversiersperrzeit). Es wird keine Fahrt über den Feldbus in ichtung AUF durchgeführt. Es wird ein Fahrbefehl über den Feldbus in ichtung ZU durchgeführt: Feldbus ZU oder Feldbus SOLL (Prozessabbild Ausgang). Dieses Bit bleibt auch bei Fahrpausen gesetzt (z.b. aufgrund der Totzeit oder der eversiersperrzeit). Es wird keine Fahrt über den Feldbus in ichtung ZU durchgeführt. Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis einer ODE-Verknüpfung aller Bits der Bytes bis (Warnung bis Warnung ). In den Bytes bis sind keine Warnungen aktiv (alle Bits sind auf gesetzt). Sammelmeldung : Beinhaltet das Ergebnis einer ODE-Verknüpfung aller Bits der Bytes und (Fehler und Fehler ). Der Antrieb kann nicht gefahren werden. In den Bytes und sind keine Fehler aktiv (alle Bits sind auf gesetzt).

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