Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer - Statistik -

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer - Statistik -"

Transkript

1 KBA Kraftfahrt-Bundesamt Ihr zentraler Informationsdienstleister rund um das Kraftfahrzeug und seine Nutzer - Statistik - Fahrzeugzulassungen (FZ) Bestand an Nutzfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern nach technischen Daten (Größenklassen, Motorisierung, Fahrzeugklassen und Aufbauarten) 1. Januar 2011 FZ 25

2

3 I n h a l t s v e r z e i c h n i s Fahrzeugbestand am 1. Januar 2011 Seite Größenklassen Kraftfahrzeuge und -anhänger 1. zulässige Gesamtmasse und Fahrzeugklassen 6 Kraftomnibusse 2. zulässige Gesamtmasse (Zeitreihe ) 8 3. zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) Sitzplätze, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse Sitzplätze (Zeitreihe ) Sitzplätze (mit Vergleich zum Vorjahr) 15 Lastkraftwagen 7. Nutzlast (Zeitreihe ) Nutzlast (mit Vergleich zum Vorjahr) Tankkraftwagen nach Nutzlast und Rauminhalt zulässige Gesamtmasse (Zeitreihe ) zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) Normalaufbau, Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse Spezialaufbau, Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse 26 Zugmaschinen 14. zulässige Gesamtmasse (Zeitreihe ) zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) Motorleistung, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse 32 Kfz 17. zulässige Gesamtmasse (Zeitreihe ) zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse 38 Kraftfahrzeuganhänger 20. zur Lastenbeförderung: Nutzlast (Zeitreihe ) zur Lastenbeförderung: Nutzlast (mit Vergleich zum Vorjahr) Tankanhänger nach Nutzlast und Rauminhalt zulässige Gesamtmasse (Zeitreihe ) zur Lastenbeförderung: zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) Übrige Kraftfahrzeuganhänger: zulässige Gesamtmasse (mit Vergleich zum Vorjahr) zur Lastenbeförderung: Normalaufbau, Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse zur Lastenbeförderung: Spezialaufbau, Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse Übrige Kraftfahrzeuganhänger: Aufbauarten, Fahrzeugklassen, Fahrzeugalter, Bundesländer und zulässige Gesamtmasse 54

4 Seite Motorisierung Kraftfahrzeuge und -anhänger 1. Fahrzeug-, Größenklassen und Bundesländer 58 Zugmaschinen 2. Motorleistung (Zeitreihe ) Motorleistung sowie nach Höchstgeschwindigkeiten (mit Vergleich zum Vorjahr) 65 Fahrzeugklassen und Aufbauarten Kraftfahrzeuge und -anhänger 1. Fahrzeug-, Größenklassen ( ) Fahrzeugklassen und Bundesländer (Zeitreihe ) Bundesländer und Fahrzeugklassen (mit Vergleich zum Vorjahr) Fahrzeugdichte nach Bundesländern (mit Vergleich zum Vorjahr) Fahrzeugklassen und Dichte (Zeitreihe ) Fahrzeugklassen (mit Vergleich zum Vorjahr - Diagramm) Aufbauarten und Bundesländer 82 Lastkraftwagen 8. Aufbauarten (Zeitreihe ) Aufbauarten (mit Vergleich zum Vorjahr) Normalaufbau, Nutzlast, Bundesländer und Aufbauarten Spezialaufbau, Nutzlast, Bundesländer und Aufbauarten 90 Kfz 12. Aufbauarten (Zeitreihe ) Aufbauarten (mit Vergleich zum Vorjahr) 92 Kraftfahrzeuganhänger 14. Fahrzeugklassen (mit Vergleich zum Vorjahr) zur Lastenbeförderung: Aufbauarten (Zeitreihe ) Übrige Kraftfahrzeuganhänger: Aufbauarten (Zeitreihe ) zur Lastenbeförderung: Aufbauarten (mit Vergleich zum Vorjahr) Übrige Kraftfahrzeuganhänger: Aufbauarten (mit Vergleich zum Vorjahr) Aufbauarten (Diagramm) zur Lastenbeförderung: Normalaufbau, Nutzlast und Aufbauarten zur Lastenbeförderung: Spezialaufbau, Nutzlast und Aufbauarten 101 Methodische Erläuterungen 103 Zeichenerklärung 104 Begriffsbestimmungen 105 Erläuterungen zu den Emissionsgruppen 109

5 KBA Statistik Größenklassen Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

6 1. Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern am 1. Januar 2011 nach zulässiger Gesamtmasse und Fahrzeugklassen Zulässige Gesamtmasse in kg und mehr Personenkraftwagen insgesamt darunter Wohnmobile Kraftomnibusse Lastkraftwagen insgesamt Zugmaschinen darunter Sattelzugmaschinen Kfz Kraftfahrzeuganhänger insgesamt darunter Sattelanhänger * ) * ) Ohne zweckbestimmmte Anhänger mit EG-Typgenehmigung gemäß Rahmenrichtlinie 2007/46/EG. 6 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

7 Aus redaktionellen Gründen beginnt die folgende Tabelle auf der nächsten Seite. Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

8 2. Bestand an Kraftomnibussen nach zulässiger Gesamtmasse Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) Zulässige r ) ) Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen. 8 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

9 Gesamtmasse in kg und mehr Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) ) Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

10 3. Bestand an Kraftomnibussen am 1. Januar 2011 gegenüber 1. Januar 2010 nach zulässiger Gesamtmasse Zulässige Gesamtmasse 2000 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg 1. Januar Januar 2010 Veränderung Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % in % ,0 9 0,0 X 760 1, ,2-13, , ,0 + 5, , ,4-1, , ,0 + 4, , ,9-11, , ,0-15, , ,8-10, , ,4 + 1, , ,6 + 2, , ,7 + 5,3 3 0,0 4 0,0 X , ,0 + 0,0 Durchschnittsalter in Jahren 8,8 8,8 10 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

11 Aus redaktionellen Gründen beginnt die folgende Tabelle auf der nächsten Seite. Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

12 4. Bestand an Kraftomnibussen am 1. Januar 2011 nach Sitzplätzen, Fahrzeugalter, Bundesländern und zulässiger Gesamtmasse Mit zulässiger Sitzplatz Fahrzeugalter Land nach Sitzplätzen 16 Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze 71 und mehr Sitzplätze darunter Dreiund Mehrachsige nach Fahrzeugalter 1 Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

13 Gesamtmasse in kg und mehr Sitzplatz Fahrzeugalter Land nach Sitzplätzen Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze 71 und mehr Sitzplätze darunter Dreiund Mehrachsige nach Fahrzeugalter Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

14 5. Bestand an Kraftomnibussen nach Sitzplätzen Jahr (jeweils 1. Juli/ab Januar) Mit Sitzplätzen und mehr Darunter Obusse ) ) Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen. 14 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

15 6. Bestand an Kraftomnibussen am 1. Januar 2011 gegenüber 1. Januar 2010 nach Sitzplätzen Sitzplatz Durchschnittliche Zahl der Sitzplätze 1. Januar 2011 Fahrzeuge Sitzplätze 1. Januar Januar 2010 Veränderung 1. Januar Januar 2010 Veränderung Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl in % Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze Sitzplätze 71 und mehr Sitzplätze , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,3 X 77 0,1 55 0, ,0 X X X X X X , , , , , ,4 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

16 7. Bestand an Lastkraftwagen nach Nutzlast Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) Mit Nutz ) ) Bis zum 1. Januar 2010 wurden ca. 0,3 Prozent und zum 1. Januar 2011 ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden.- 2) Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen. 16 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

17 last in kg und mehr Darunter mit Spezialaufbau 1) Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) ) Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

18 8. Bestand an Lastkraftwagen am 1. Januar 2011 gegenüber 1. Januar 2010 nach Nutzlast Nutzlast 1. Januar Januar 2010 Veränderung Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl in % kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,4 darunter mit Spezialaufbau 1) 999 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,1 89 0, , , , ,3 1) Bis zum 1. Januar 2010 wurden ca. 0,3 Prozent und zum 1. Januar 2011 ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden. 18 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

19 9. Bestand an Tankkraftwagen 1) am 1. Januar 2011 nach Nutzlast und Rauminhalt Mit Rauminhalt in m 3 Nutzlast 3,9 4,0 5,9 6,0 7,9 8,0 9,9 10,0 11,9 12,0 13,9 14,0 15,9 16,0 17,9 18,0 19,9 20,0 und mehr für brenn- und entzündbare Flüssigkeiten Nutzlast 3499 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg für Nahrungs- und Genussmittel Nutzlast 3499 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg für andere Güter Nutzlast 3499 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg ) Ca 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger wurden zum 1. Januar 2011 nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden. Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

20 10. Bestand an Lastkraftwagen nach zulässiger Gesamtmasse Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) Zulässige Lastkraftwagen insgesamt ) darunter Lastkraftwagen mit Spezialaufbau 2) ) ) Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen.- 2) Bis zum 1. Januar 2010 wurden ca. 0,3 Prozent und zum 1. Januar 2011 ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden. 20 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

21 Gesamtmasse in kg und mehr Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) Lastkraftwagen insgesamt ) darunter Lastkraftwagen mit Spezialaufbau 2) r ) Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

22 11. Bestand an Lastkraftwagen am 1. Januar 2011 gegenüber 1. Januar 2010 nach zulässiger Gesamtmasse Zulässige Gesamtmasse 2000 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg und mehr kg Durchschnittsalter in Jahren Darunter mit Spezialaufbau 1) Veränderung 1. Januar Januar Januar Januar 2010 in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Veränderung in % , ,4-2, , ,2 + 16, , ,2 + 4, , ,3 + 1, , ,4-0, , ,9-0, , ,2-2, , ,6-3, , ,6 + 1, , ,2-2, , ,3 + 5, , ,4-5, , ,2-6, , ,9-12, , ,4 + 1, , ,8-5, , ,8-2, , ,1-4, , ,5-1, , ,0-3, , ,0 + 7, , ,6 + 0,4 43 0,0 24 0,0 X 5 0,0 4 0,0 X , ,0 + 2, , ,0-3,3 7,6 7,6 7,6 7,3 1) Bis zum 1. Januar 2010 wurden ca. 0,3 Prozent und zum 1. Januar 2011 ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden. 22 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

23 Aus redaktionellen Gründen beginnt die folgende Tabelle auf der nächsten Seite. Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

24 12. Bestand an Lastkraftwagen mit Normalaufbau 1) am 1. Januar 2011 nach Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländern und zulässiger Gesamtmasse Nutzlast Aufbauart Fahrzeugalter Land Mit zulässiger nach Nutzlast Nutzlast 999 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg 9000 und mehr kg darunter Drei- und Mehrachsige nach Aufbauarten Plattform Offener Kasten ohne Plane und Spriegel mit Plane und Spriegel Geschlossener Kasten mit gewöhnlichem Aufbau mit Isolieraufbau ohne Zusatzausrüstung und Heizausrüstung und Kühlung mit Polsterung für Möbeltransporte sonstige darunter mit Kippaufbau nach Fahrzeugalter 1 Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen ) Ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger wurden zum 1. Januar 2011 nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden. 24 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

25 Gesamtmasse in kg und mehr Nutzlast Aufbauart Fahrzeugalter Land nach Nutzlast Nutzlast 999 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg 9000 und mehr kg darunter Drei- und Mehrachsige nach Aufbauarten Plattform Offener Kasten ohne Plane und Spriegel mit Plane und Spriegel Geschlossener Kasten mit gewöhnlichem Aufbau mit Isolieraufbau ohne Zusatzausrüstung und Heizausrüstung und Kühlung mit Polsterung für Möbeltransporte sonstige darunter mit Kippaufbau nach Fahrzeugalter Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

26 13. Bestand an Lastkraftwagen mit Spezialaufbau 1) am 1. Januar 2011 nach Nutzlast, Aufbauarten, Fahrzeugalter, Bundesländern und zulässiger Gesamtmasse Nutzlast Aufbauart Fahrzeugalter Land Mit zulässiger nach Nutzlast Nutzlast 999 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg 9000 und mehr kg darunter Drei- und Mehrachsige nach Aufbauarten Tankkraftwagen für brenn- und entzb. Flüssigkeiten für Nahrungs- und Genussmittel sonstige Silofahrzeuge Viehtransportwagen Langmaterialfahrzeuge Betontransport- und Liefermischer Transporter für Kraftfahrzeuge für Wechselbehälter und Container 2) für Kippmulden m. Auf-/Absetzvorr. 2) für Glas 2) nach Fahrzeugalter 1 Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen ) Ca. 1,6 Prozent der Nutzfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger wurden zum 1. Januar 2011 nach der neuen Rahmenrichtlinie 2007/46/EG genehmigt bzw. zugelassen. Diese Fahrzeuge können bei den Auswertungen nach Fahrzeugaufbauarten nicht mehr berücksichtigt werden.- 2) Nur Fahrzeuge, die nach Mitte 1970 zugelassen wurden. 26 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

27 Gesamtmasse in kg und mehr Nutzlast Aufbauart Fahrzeugalter Land nach Nutzlast Nutzlast 999 kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg kg 9000 und mehr kg darunter Drei- und Mehrachsige nach Aufbauarten Tankkraftwagen für brenn- und entzb. Flüssigkeiten für Nahrungs- und Genussmittel sonstige Silofahrzeuge Viehtransportwagen Langmaterialfahrzeuge Betontransport- und Liefermischer Transporter für Kraftfahrzeuge für Wechselbehälter und Container 2) für Kippmulden m. Auf-/Absetzvorr. 2) für Glas 2) nach Fahrzeugalter Jahr 2-4 Jahre 5-9 Jahre Jahre 15 und mehr Jahre nach Ländern Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar

28 14. Bestand an Zugmaschinen nach zulässiger Gesamtmasse Jahr (jeweils 1. Juli/ ab Januar) Zulässige Zugmaschinen insgesamt ) darunter Sattelzugmaschinen ) ) Ab 1. Januar 2008 nur noch angemeldete Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen/Außerbetriebsetzungen. 28 Statistische Mitteilungen des Kraftfahrt-Bundesamtes FZ 25, 1. Januar 2011

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

623 Mecklenburg-Vorpommern

623 Mecklenburg-Vorpommern Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 91 Mecklenburg-Vorpommern 24 Baden-Württemberg 20 Bayern 23 Berlin 15 Brandenburg 13 Hamburg 8 Hessen 25 Niedersachsen 24 Nordrhein-Westfalen

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 05/06 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten Ev. Religionspädagogik 3 Mecklenburg-Vorpommern 71 Mecklenburg-Vorpommern 16 Baden-Württemberg 8 Berlin 5 Brandenburg 5 Hessen 12 Niedersachsen

Mehr

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2016

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2016 Kraftfahrt- Bundesamt Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2016 FZ 9 Statistik Nutzungshinweis Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)

Mehr

Bundesland 2010 2011 2012 2013 2014 Schleswig-Holstein, Hamburg 3,1 3 1,7 3,2 2,2 Niedersachsen, Bremen 2,3 2,4 2,1 2,8 2,1 Nordrhein-Westfalen 4,4 3 3,9 4,1 3,3 Hessen 1,8 1,8 2,1 1,8 1,8 Rheinland-Pfalz,

Mehr

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2017

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2017 Kraftfahrt- Bundesamt Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse März 2017 FZ 9 Statistik Nutzungshinweis Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik SS 11 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studenten 117 Mecklenburg-Vorpommern 58 Baden-Württemberg 65 Bayern 38 Berlin 16 Brandenburg 6 Bremen 15 Hamburg 15 Hessen 6 50 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Fahrzeugzulassungen (FZ) Bestand an Kraftfahrzeugen nach Umwelt-Merkmalen 1. Januar 2013

Fahrzeugzulassungen (FZ) Bestand an Kraftfahrzeugen nach Umwelt-Merkmalen 1. Januar 2013 Kraftfahrt- Bundesamt Fahrzeugzulassungen (FZ) Bestand an Kraftfahrzeugen nach Umwelt-Merkmalen 1. Januar 2013 FZ 13 Statistik Nutzerinformation Die Zulassungsstatistiken gehören zu den begehrtesten Informationen

Mehr

Statistische Mitteilungen

Statistische Mitteilungen Kraftfahrt-Bundesamt Statistische Mitteilungen Reihe 2: Fahrzeugbestand Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern am 1. Januar 2004 Jahresband Seite Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern

Mehr

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse Dezember 2015

Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse Dezember 2015 Kraftfahrt- Bundesamt Fahrzeugzulassungen (FZ) Besitzumschreibungen von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern - Monatsergebnisse Dezember 2015 FZ 9 Statistik Nutzungshinweis Das Kraftfahrt-Bundesamt

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes *

Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes * Presseinformationen Rechtsextremismus, Stand 19. Mai 29 Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund Zahlen des Verfassungsschutzes 21 28* Der Verfassungsschutz schlüsselt die Gewalttaten mit extremistischem

Mehr

CHECK24-Autokreditanalyse

CHECK24-Autokreditanalyse CHECK24-Autokreditanalyse Auswertung abgeschlossener Autokredite über CHECK24.de nach - durchschnittlichen Kreditsummen, - durchschnittlich abgeschlossenen Zinssätzen, - Bundesländern - und Geschlecht

Mehr

TTIP Historische Chance für den Freihandel

TTIP Historische Chance für den Freihandel Pressegespräch, 18. September 2014, Berlin TTIP Historische Chance für den Freihandel Tabellen Tabelle 1 Anteil der Bundesländer am deutschen Warenhandel mit den USA in Prozent Exporte Importe Baden-Württemberg

Mehr

Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze. Vergleich nach Bundesländern. in Prozent. Ost. West

Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze. Vergleich nach Bundesländern. in Prozent. Ost. West Größere Sorgen im Osten Sachsen-Anhalt an der Spitze Vergleich nach Bundesländern 55 49 45 42 42 42 41 39 37 34 33 32 28 West Ost Bundesländervergleich: Stärkster Rückgang im Norden Ost und West haben

Mehr

Thüringer Landesamt für Statistik

Thüringer Landesamt für Statistik Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 073/2014 Erfurt, 28. März 2014 Verhaltenes Wirtschaftswachstum in Thüringen im Jahr 2013 Das Bruttoinlandsprodukt Thüringens, der Wert der in Thüringen

Mehr

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s

Kreditstudie. Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s Kreditstudie Kreditsumme, -zins und -laufzeit betrachtet nach Wohnort und Geschlecht des/r Kreditnehmer/s CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Kreditsumme, -zins & -laufzeit nach Bundesland

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2007 Abkürzungen der Bundesländer Landesname Baden-Württemberg Freistaat Bayern Berlin Brandenburg Freie Hansestadt Bremen

Mehr

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014

Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Stromanbieter: Wechselaffinität 2014 Ausgewertet nach Bundesländern Wechselaffinität und Sparpotenzial von 2012 bis 2014 Stand: Dezember 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Wechselaffinität &

Mehr

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2012 in Deutschland 2002/2007/2012 2002 2007 2012 100 90 80 Impfquote in 70 60 50 40 30 20 10 0 Diphtherie Tetanus Pertussis

Mehr

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH

Mehr

Raum) in den alten und neuen Bundesländern sowie Deutschland insgesamt nach Hochbausparten. Entwicklung des Volumens der Baugenehmigungen (umbauter

Raum) in den alten und neuen Bundesländern sowie Deutschland insgesamt nach Hochbausparten. Entwicklung des Volumens der Baugenehmigungen (umbauter Rundschreiben Ausschuss Bauwirtschaft und Logistik Nachrichtlich: Geschäftsführer der Mitgliedsverbände Bundesverband Baustoffe - German Building Materials Association BL-2016-033 11. April 2016 En/le/be

Mehr

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1

Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife 1 Schulsysteme der Länder Berufsschulreife Mittlere Reife Fachhochschulreife Allg. Hochschulreife Die Strukturen des Bildungssystems von der Primarstufe bis zur SEK II in der BRD Eine Länderübersicht Alle

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern

Tarifentgelte für die chemische Industrie. in den einzelnen Bundesländern Tarifentgelte für die chemische Industrie in den einzelnen Bundesländern 2003 1 Entgelttabellen für Baden-Württemberg Seite 3 Bayern Seite 4 Berlin West Seite 5 Bremen Seite 6 Hamburg Seite 7 Hessen Seite

Mehr

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers

Kfz-Haftpflichtschadenindex. nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers Kfz-Haftpflichtschadenindex nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Kfz-Haftpflichtschadenindex

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Baden-Württemberg. Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Baden-Württemberg. Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Baden-Württemberg Aalen bei Ulm I Block 1: 01.07.2016 04.07.2016 Block 2: 20.10.2016 23.10.2016 Block 3: 12.01.2017 16.01.2017 Rheinfelden bei Basel Block 1: 15.09.2016 18.09.2016 Block 2: 16.11.2016 20.11.2016

Mehr

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Raum Rosenheim (Bayern) Block 1: 19.10.2015 22.10.2015 Block 2: 14.12.2015 17.12.2015 Block 3: 22.02.2016 26.02.2016 Köln (Nordrhein-Westfalen) Block 1: 19.10.2015 22.10.2015 Block 2: 04.01.2016 07.01.2016

Mehr

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.

DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. Zahl der Aktionäre in Deutschland - Zahl der Aktionäre über 14 Jahre in 1.000 Zahl der Aktionäre 1988 1992 1994 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Aktionäre

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS Bundesfinale Tischtennis Wettkampf I (Jahrgang 1998 und jünger)

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS Bundesfinale Tischtennis Wettkampf I (Jahrgang 1998 und jünger) GRUPPE A 10:00 Uhr 1 Göttingen - Ilsenburg-Darlingerode 6 : 0 Niedersachsen Sachsen-Anhalt ( 18 : 0 ) 10:00 Uhr 2 Kassel - Neuwied 6 : 0 Hessen Rheinland-Pfalz ( 18 : 0 ) 11:00 Uhr 5 Rostock - Ilsenburg-Darlingerode

Mehr

Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002

Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002 BMJ-Ausbildungsstatistik Seite 1 Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002 Von den geprüften Kandidaten Land Geprüfte**) bestanden bestanden mit der Note bestanden

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Durchschnittliche Kfz- Haftpflichtprämien. nach Bundesländern und in den zehn größten Städten Deutschlands

Durchschnittliche Kfz- Haftpflichtprämien. nach Bundesländern und in den zehn größten Städten Deutschlands Durchschnittliche Kfz- Haftpflichtprämien nach Bundesländern und in den zehn größten Städten Deutschlands CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Verlauf der Kfz-Haftpflichtprämien seit

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Statistisches Bundesamt Fachserie Reihe.2 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Wanderungen 204 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 8. März 206, Qualitätsbericht aktualisiert am 4.02.207 Artikelnummer:

Mehr

Anzahl Krankenhäuser 2012 nach Ländern*

Anzahl Krankenhäuser 2012 nach Ländern* Bremen Saarland Mecklenburg-Vorpommern Thüringen Sachsen-Anhalt Hamburg Brandenburg Sachsen Berlin Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein Hessen Niedersachsen Baden-Württemberg Bayern Nordrhein-Westfalen 14

Mehr

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland

Zahl der Wahlkreise und Mandate in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland DHB Kapitel.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) 07..0.8 Wahlergebnisse nach Ländern (Sitzverteilung) Stand:.0.0 Die folgenden Tabellen und Übersichten geben Auskunft über: und in den Ländern

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS Bundesfinale 2013 - Tischtennis Wettkampf I (Jahrgang 1995 und jünger) GRUPPE A

JUGEND TRAINIERT FÜR PARALYMPICS Bundesfinale 2013 - Tischtennis Wettkampf I (Jahrgang 1995 und jünger) GRUPPE A GRUPPE A Spiel Beginn Mannschaft 1 Mannschaft 2 Ergebnis 1 9:15 Uhr ViktorFranklSchule Aachen Neckargemünd 2 : 4 NordrheinWestfalen BadenWürttemberg ( 9 : 14 ) 2 9:15 Uhr Tangerhütte AlexanderSchmorellSchule

Mehr

Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG. Stichtag 31.03.2014

Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG. Stichtag 31.03.2014 Deutsche Kreditbank AG Report gemäß 28 PfandBG Stichtag 31.03.2014 Übersicht Nominal- und Barwertdeckung Laufzeitstruktur der Pfandbriefe und der Deckungsmassen Zusammensetzung weitere Deckung Aufgliederung

Mehr

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern

Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel. nach Bundesländern Sparpotenziale durch Gasanbieterwechsel nach Bundesländern CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Bundesländer: Strompreise & Sparpotenziale Ost-West-Vergleich: Strompreise & Sparpotenziale

Mehr

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2015

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2015 Der Arbeitsmarkt im 2015 Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk Hamburg Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt im Agenturbezirk Hamburg im 2015, Bundesagentur für Arbeit Seite 2 Arbeitslosigkeit

Mehr

Basiswissen Hochschulen

Basiswissen Hochschulen Basiswissen Hochschulen Daten zur Hochschulstruktur in Deutschland Autoren: Titel/ Untertitel: Auflage: 6 Stand: 02. September 2012 Institution: Ort: Website: Signatur: Basiswissen Hochschulen/ Daten zur

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Die ambulante Versorgung 2005 Überblick mit einem Klick

Die ambulante Versorgung 2005 Überblick mit einem Klick Sehr geehrte Damen und Herren, wie viele Ärzte gibt es in Deutschland? Wie lange arbeiten sie, und wie haben sich ihre Altersstruktur und die Honorare entwickelt? Als Service der Kassenärztlichen Vereinigung

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.3.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.3. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 29 Stand 31.3.215 PV-Meldedaten Jan. Feb. 215 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm

Vorbemerkung der Fragesteller ImRahmenderQualifizierungsinitiativeAufstiegdurchBildung (Bundestagsdrucksache16/7750)hatdieBundesregierungdasProgramm Deutscher Bundestag Drucksache 17/1276 17. Wahlperiode 30. 03. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, Klaus Barthel,

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 68.500 Beschäftigte. Sieben von 90 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund

einesonderungderschülernachdenbesitzverhältnissenderelternnichtgefördertwird.diegenehmigungistzuversagen,wenndiewirtschaftlicheund Deutscher Bundestag Drucksache 16/3902 16. Wahlperiode 15. 12. 2006 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Hirsch, Dr. Petra Sitte, Volker Schneider (Saarbrücken),

Mehr

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon

Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Deutschland/Germany. Links Schulmilch und Schulernährung Links Schoolmilk and food in schools :

Deutschland/Germany. Links Schulmilch und Schulernährung Links Schoolmilk and food in schools : Deutschland/Germany Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection Ministère federal de l Alimentation, de l Agricultur

Mehr

Kfz-Studie Motorleistung

Kfz-Studie Motorleistung Kfz-Studie Motorleistung Angaben der CHECK24-Kunden im Kfz- Versicherungsvergleich zur Motorleistung ihres Fahrzeugs Juli 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Motorleistung im Zeitverlauf

Mehr

0,19% 15% 5% 0,11% 0,09%

0,19% 15% 5% 0,11% 0,09% Entwicklung des Anteils der Fördermittel nach KHG am Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zur Entwicklung der Volkswirtschaftlichen Investitionsquote 1991-2011 KHG 0,25% 25% 0,23% 0,21% Volkswirtschaftliche

Mehr

Digitale Kontrollgerätekarten

Digitale Kontrollgerätekarten Digitale Kontrollgerätekarten Eine kurze Übersicht von autorent zu den wichtigsten Fragen rund um den digitalen Tacho. Wer benötigt digitale Kontrollgeräte? Fahrer von Nutzfahrzeugen und Kraftomnibussen

Mehr

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie

Presse-Information. Rahmendaten zur Studie Rahmendaten zur Studie Umfrageinstitut: TNS Emnid Befragungszeitraum: August 2013 Stichprobe: über 1.000 Büroangestellte befragt in ganz Deutschland (repräsentativ) Abgefragte Daten: Geschlecht, Alter,

Mehr

Schüleraustausch. Marktsituation 2013. Vortrag von Sylvia Schill, Recherchen-Verlag

Schüleraustausch. Marktsituation 2013. Vortrag von Sylvia Schill, Recherchen-Verlag Marktsituation 2013 Vortrag von, Ein Schuljahr in den USA und weltweit Autoren: Christian Gundlach, Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Jahr Erfahrungsbericht 14-seitiger Fragebogen als Basis für Tabellen

Mehr

Autoverkehr wird weiblicher

Autoverkehr wird weiblicher Autoverkehr wird weiblicher PKW-Halterinnen in Deutschland eine Studie des ACE Auto Club Europa Extrakt: Pressemitteilung 1 Regionale Unterschiede bei PKW-Besitz 2 Fahrzeugbesitz ist Männersache 3 Anteil

Mehr

Aktualisie Oldtimer.in. Deutschland

Aktualisie Oldtimer.in. Deutschland Aktualisie Oldtimer.in. Deutschland Statistik zum Bestand klassischer Fahrzeuge 21 Allgemeiner Deutscher Automobil-Club e.v. (ADAC), 816 München Motorrad-, Oldtimer-, Markenclub- u. Ortsclubkoordination

Mehr

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31.

Arbeitsmarkt in Zahlen. Arbeitnehmerüberlassung. Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Deutschland Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Arbeitsmarkt in Zahlen Arbeitnehmerüberlassung Bestand an Leiharbeitnehmern in Tausend Zeitreihe (jeweils zum Stichtag 31. Dezember) Leiharbeitnehmer und Verleihbetriebe 2. Halbjahr 2013 Impressum Reihe:

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.200 Beschäftigte. Vier von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 8,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.9.

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.9. Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.9.2013 PV-Meldedaten Jan. Aug. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft

Mehr

Mindestlöhne im Sinne des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes

Mindestlöhne im Sinne des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes Bundesministerium für Arbeit und Soziales Mindestlöhne im Sinne des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes - Stand: 1. August 2013 - Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst (5. Rechtsverordnung)

Mehr

Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute

Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute Arbeitsmarkt in Zahlen - Arbeitslose nach n - - eszahlen - Stand: Dezember 2007 Entwicklung der Arbeitslosenquote für Deutschland, West- und Ostdeutschland von 1991 bis heute 2 2 1 1 1 Deutschland Westdeutschland

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 66.600 Beschäftigte. Sieben von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013

Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013 Quartalsbericht zur Nutzung des Bio-Siegels Dezember 2013 Alle, die Produkte mit dem Bio-Siegel kennzeichnen wollen, haben die Kennzeichnung ihrer Produkte vor dem erstmaligen Verwenden des Bio-Siegels

Mehr

Stadt Ingolstadt. Migration in Ingolstadt. Zuzüge und Fortzüge. Migration in Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1

Stadt Ingolstadt. Migration in Ingolstadt. Zuzüge und Fortzüge. Migration in Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1 Zuzüge und Fortzüge Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik 1 Begriffserläuterungen Migration: Verlegung des Lebensmittelpunktes über eine sozial bedeutsame Entfernung Wanderungen: Zuzüge und

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2014

Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2014 Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2014 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 53168 Bonn Michaela Lachmann Tel. : +49 (0)228 6845-3303 Fax : +49 (0)228 6845-3034 E-Mail

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 10.

Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 10. Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 10. März 2011 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015

Kieferorthopädische Versorgung. Versichertenbefragung 2015 Kieferorthopädische Versorgung Versichertenbefragung 2015 Fragestellungen 1. Wie ist es um Beratung und Behandlung in der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland bestellt? 2. Wie sind die Versicherten?

Mehr

Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse. Baden-Württemberg

Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse. Baden-Württemberg Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse Herrenberg Baden-Württemberg Block 1: 19.01.2017 22.01.2017 Block 2: 30.03.2017 02.04.2017 Block 3: 17.05.2017 21.05.2017 Allensbach Block 1: 26.01.2017

Mehr

Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten?

Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten? Tabelle 1: Assoziation mit dem Datum 9. November 1989 Was von dem Folgenden verbinden Sie mit dem Datum 9. November 1989 am ehesten? Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost

Mehr

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens.

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Aufgabe 1: Antworten Sie auf die Fragen. 1. Wo liegt Deutschland? 2. Wie viele Nachbarländer hat Deutschland? 3. An welche Länder grenzt Deutschland

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169

Mehr

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum:

mittl. Bild. Absch Volks-/ Hauptschule Jahre Jahre Jahre Jahre Basis (=100%) Befragungszeitraum: Seite 1 Region Geschlecht Alter Schulbildung des Befragten West Ost M W 14-29 0-9 40-49 50-59 60 + Volks-/ Hauptschule mittl. Bild. Absch Abi, Uni Schüler 104 848 6 507 527 214 141 9 178 1 96 06 286 46

Mehr

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124

Mehr

Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers. September 2016

Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers. September 2016 Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers September 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach

Mehr

Pressemitteilung der Versicherungswirtschaft

Pressemitteilung der Versicherungswirtschaft Pressemitteilung der Versicherungswirtschaft 18.10.2012. Autodiebstahl 2011: Kaum noch Anstieg der Pkw-Diebstähle - Deutlicher Rückgang der Diebstähle in einigen Großstädten - Neue Fahrzeuge weniger gestohlen

Mehr

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift

Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift Bundesweite Lehrerumfrage zu den Problemen bei der Entwicklung von Handschrift rganisiert durch den Deutschen Lehrerverband und den Schreibmotorik Institut e. V., Heroldsberg Fragebogen für Lehrerinnen

Mehr

Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung. Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung. Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 2. November 2010 Personalbestand und Arbeitsbelastung in der Steuerverwaltung Die Fraktion DIE LINKE hat folgende Kleine Anfrage an

Mehr

Reflexion von 30 Jahren Verbandsarbeit in der Lebenshilfe

Reflexion von 30 Jahren Verbandsarbeit in der Lebenshilfe Reflexion von 3 Jahren Verbandsarbeit in der Lebenshilfe 1 Wir hätten mit Sondereinrichtungen auseinaderdividiert, was in einer Gesellschaft zusammengehört, und wir hätten nichts besser, sondern alles

Mehr

H I 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern am 1. Januar 2014

H I 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Bestand an Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern am 1. Januar 2014 Artikel-Nr. 3563 14001 Verkehr H I 2 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-27 39 28.10.2014 Bestand an n und Kraftfahrzeuganhängern am 1. Januar 2014 Die Zahlen des vorliegenden Berichts beziehen sich auf Fahrzeuge

Mehr

Online-Shopping. Beliebteste Produktkategorien, Preise und Kaufzeitpunkte im CHECK24-Marktplatz

Online-Shopping. Beliebteste Produktkategorien, Preise und Kaufzeitpunkte im CHECK24-Marktplatz Online-Shopping Beliebteste Produktkategorien, Preise und Kaufzeitpunkte im CHECK24-Marktplatz Stand: Juli 2015 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. -Preise der TOP 5 Produktkategorien nach Bundesland

Mehr

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Kfz-Gewerbe. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kfz-Gewerbe In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 400.000 Beschäftigte. 3 der 179 n liegen unter 10. 98 % der Tarifgruppen lieben bei bei 10 und mehr. Tarifliche Grundvergütungen Tarifbereich

Mehr

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3

Bundesland. Bayern 112,3 190,5. Berlin 69,5 89,5. Brandenburg 29,3 40,3. Bremen 14,1 19,6. Hamburg 38,0 57,5. Hessen 79,8 125,3 Tab. 1: Entlastung nach Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz im Jahr 2016 1 Einwohneranteil in % Baden-Württemberg 13,21 480 Bayern 15,63 569 Berlin 4,28 156 Brandenburg 3,03 110 Bremen 0,82 29 Hamburg

Mehr

Lesekompetenz bei PISA und IGLU

Lesekompetenz bei PISA und IGLU Lesekompetenz bei PISA und IGLU Befunde und Konsequenzen für Baden-Württemberg Renzo Costantino, Studiendirektor Lesekompetenz bei PISA und IGLU 1. Begriff der Lesekompetenz 2. Wesentliche PISA-Ergebnisse

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug in Deutschland. SGB-II-Bezug in den Jahren 2011 und 2015 im Vergleich 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug in Deutschland. SGB-II-Bezug in den Jahren 2011 und 2015 im Vergleich 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0 Factsheet Kinderarmut Kinder im SGB-II-Bezug in Deutschland ABBILDUNG 1 Anteil der Kinder unter 18 Jahren in Familien im 2011 2015 Nordrhein-Westfalen 15,0 17,6 Saarland 28,8 31,6 Bremen 10,7 11,5 Rheinland-

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Arbeitnehmer was wird geboten, gewünscht und genutzt

Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Arbeitnehmer was wird geboten, gewünscht und genutzt Continentale-Studie 2013: Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Sicht der Arbeitnehmer was wird geboten, gewünscht und genutzt Grafiksatz Eine repräsentative TNS-Infratest-Bevölkerungsbefragung der Continentale

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 Qualitätsbericht KHK gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 erstellt am 30.09.2015 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse

CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse CHECK24 Hotel-App: Nutzungsanalyse Auswertung von über 10.000 CHECK24 iphone-app Hotelbuchungen 05. Juli 2011 1 Übersicht 1. Methodik 2. Zusammenfassung der Ergebnisse 3. Wer nutzt die Hotel-App? 4. Wo

Mehr

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % %

50-59 Jahre. 30-39 Jahre. 14-29 Jahre. 40-49 Jahre 1004 807 197 487 517 211 150 191 153 300 73 340 339 194 57 % % % % % % % % % % % % % % % Tabelle 1: Einsetzen der Bundesregierung für Nährwertkennzeichung bei Lebensmitteln Die Hersteller von Lebensmitteln geben teilweise bei ihren Produkten die Nährwerte wie Fett, Zucker und Salz mit Prozentwerten

Mehr