Recht und Sicherheit im Schneesport DSV-Grundstufe Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang -

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2 Recht und Sicherheit im Schneesport DSV-Grundstufe Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang -

3 Inhalt Die FIS-Regeln Geltungsbereich 10 FIS-Regeln Rechte und Pflichten des Übungsleiters Beispiele

4 Die FIS-Regeln

5 Die FIS-Regeln - Allgemeines FIS = Fédération Internationale de Ski 1967 vom juristischen Komitee der FIS ausgearbeitet FIS Regeln als Rechtsgrundlage: Werden bei der Beurteilung von zivil- und strafrechtlichen Haftungsfragen zu Grunde gelegt FIS Regeln als Sorgfaltsnormen: Unfälle werden vermieden FIS Regeln als Unterrichtsziel: Schüler zu eigenverantwortlichen Handeln erziehen

6 Die FIS-Regeln Geltungsbereich I Räumlicher Geltungsbereich Wo gelten die FIS-Regeln? Auf den gesicherten Pisten, abseits der Piste!

7 Die FIS-Regeln Geltungsbereich II Sachlicher Geltungsbereich Wo gelten die FIS-Regeln? Für alle Schneesportgeräte

8 Die FIS-Regeln Geltungsbereich III Persönlicher Geltungsbereich Wo gelten die FIS-Regeln? Für alle Wintersportler

9 Die FIS-Regeln: 1 und 2 1. Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Snowboarder Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt. 2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

10 Die FIS-Regeln: 3 und 4 4. Überholen 3. Wahl der Fahrspur Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet. Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem über-holten Skifahrer oder Snowboarder für alle seine Bewegungen genügend Raum lässt.

11 Die FIS-Regeln: 5 und 6 6. Anhalten 5. Einfahren und Anfahren und hangaufwärts Fahren Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Skiabfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann. Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

12 Die FIS-Regeln: 7 und 8 7. Aufstieg und Abstieg Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen. 8. Beachten der Zeichen Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.

13 Die FIS-Regeln: 9 und Hilfeleistung Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet. 10. Ausweispflicht Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

14 DSV Verhaltenstipps DSV Verhaltenstipps bilden Ergänzung zu den FIS-Regeln DSV Verhaltenstipps sind Verhaltungsgrundlage für jeden Wintersportler DSV-Tipps zum Verhalten gegenüber Pistenraupen DSV-Tipps für Schleppliftfahrer DSV-Tipps für Sesselliftfahrer

15 Die Rechte und Pflichten eines Übungsleiters

16 Haftungsfrage? Ist der Verein ins Vereinsregister eingetragen? Ja Nein Wenn die Abkürzung e.v. Teil des Vereinsnamens ist, dann haftet in den meisten Fällen der Verein, da er rechtsfähig ist Vereinsmitglieder haften als Gesamtschuldner

17 Sorgfalts- und Aufsichtspflicht I Vor dem Kurs: Überprüfen der Ausrüstung und Kleidung Informationen über Skigebiet einholen Aufsicht während Anreise / Abreise Während des Kurses: Gefahrloses Vermitteln der Technik (Übungen, Niveau) Gefahren vermeiden (Schnee-/ Geländewahl) Orientierung am Schwächsten in der Gruppe Betreuung in der Mittagspause (v.a. bei jüngeren Schülern)

18 Sorgfalts- und Aufsichtspflicht II Wie wird man der Aufsichtspflicht gerecht? Ständiges Überwachen der Schüler vorsorgliche Belehrungen und Warnungen falls erforderlich sofortiges Eingreifen

19 Besonderheit: Betreuung von Kindern I Geschäftsfähigkeit: geschäftsunfähig: bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres Bedingt geschäftsfähig: zwischen Lebensjahr Geschäftsfähig: ab Vollendung des 18. Lebensjahres

20 Besonderheit: Betreuung von Kindern II Schuldfähigkeit: schuldunfähig: bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres Bedingt schuldfähig: zwischen Lebensjahr Schuldfähig: ab Vollendung des 18. Lebensjahres

21 Fallbeispiele - Situationen Ein Ski-/Snowboardlehrer wird vom Vorstand eines eingetragenen Vereins beauftragt für Vereinsmitglieder einen Ski-/Snowboardkurs durchzuführen. Bei einem Schadensfall während des Kurses sind folgende Fallkonstellationen möglich:

22 Situation I Es kommt zu einem Schadensereignis, obwohl der Ski-/ Snowboardlehrer ordnungsgemäß seine Aufsichts- und Sorgfaltspflichten erfüllt hat. z.b. der Teilnehmer fährt entgegen der Weisung des Ski-/ Snowboardlehrers von oben an die Skigruppe heran und verletzt dadurch einen anderen Wintersportler.

23 Urteil zu Situation I Es haftet weder der Verein, noch der Ski-/Snowboardlehrer Die Folgen muss allein der Kursteilnehmer tragen.

24 Situation II Durch eine Verletzung der Aufsichts- bzw. Sorgfaltspflicht durch den Ski-/Snowboardlehrer (Fahrlässigkeit) kommt es zu einem Schadensfall z.b: ein Ski-/Snowboardlehrer fährt mit seiner Anfängergruppe in einen Steilhang.

25 Urteil zu Situation II Zunächst Haftung des Vereins gegenüber Ski/Snowboardlehrer Neben dem Verein kann auch der Ski-/Snowboardlehrer in die Haftung genommen werden (deliktische Haftung) Evtl. Haftungsbefreiung des Vereins bei Nachweis, dass ihn bei Auswahl des Ski-/Snowboardlehrers kein Verschulden trifft Haftpflichtversicherung für Ski-/Snowboardlehrer wichtig!

26 Situation III Der Ski-/Snowboardlehrer handelt vorsätzlich oder grob fahrlässig z.b. er befährt mit seiner Gruppe einen wegen Lawinengefahr gesperrten Hang.

27 Urteil zu Situation III Es haftet ausschließlich der Ski-/Snowboardlehrer Zur zivilrechtlichen Haftung (Schadensersatz/Schmerzensgeld) kommt strafrechtliche Verantwortung hinzu (Geldstrafe/Freiheitsstrafe)

28 Variantenskilauf im Gelände Variantenskilauf aus Sicht der Juristen Eigenverantwortung der Führungsperson bei allen Unternehmungen Höherer Verantwortungslevel bei staatlich geprüften Bergführern und Skilehrern Es müssen immer die sicherheitsrelevanten Vorgaben, die für das Befahren von nichtorganisiertem Pistenraum vorgegeben sind, beachtet werden. Die Sorgfaltspflicht ist beim Befahren von nichtorganisiertem Pistenbereich für alle Führungspersonen (gleich welcher Ausbildungsstufe) gleich. Fazit: Wir bleiben mit unserer Gruppe immer im gesicherten Pistenbereich!

29 Lernzielkatalog Rechtscharakter der FIS-Regeln Geltungsbereich der FIS-Regeln FIS-Regeln verstehen Schuldfähigkeit Geschäftsfähigkeit

30 Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

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