Hamburg, meine Perle - auch für Studierende?

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1 Hamburg, meine Perle - auch für Studierende? Pressekonferenz am : So leben Studierende in Hamburg Aktuelle Sozialerhebung : Hochschulstandort Hamburg Chancen auf einen Studienplatz in Hamburg für Hamburger AbiturientInnen gesunken. Nur jeder dritte Studierende hat sein Abitur aus Hamburg. Während 2009 noch 40% aller Studierenden mit einem Hamburger Abitur angetreten sind, sind es 2013 nur noch 32%. Ein typisches Stadtstaatenphänomen, aber nirgendwo so ausgeprägt wie in Hamburg. In Berlin beträgt der Anteil der Landeskinder immerhin noch 39%. In Nordrhein-Westfalen dagegen kommen 83% aus Nordrhein-Westfalen. Die Attraktivität der Stadt Hamburg zieht Studierende aus ganz Deutschland an, die Chancen Hamburger Landeskinder in Hamburg zu studieren, sind deutlich gesunken so Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg. Während bundesweit ca. 16% die Hochschule wechseln, haben 21 % der Hamburger Studierenden einen Hochschulwechsel hinter sich und begründen ihn zu 57% mit der Attraktivität der Stadt. Damit belegt Hamburg Platz 1 unter Deutschlands Metropolen (Berlin: 51%, Köln 50%, München 41%). 2. Bildungsherkunft und soziale Herkunft: Der Schlüssel zur Hochschule wird vererbt 55% aller Studierenden in Hamburg kommen aus einem Elternhaus mit mindestens einem akademischen Abschluss, bundesweit sind dies nur 49%. In Berlin sind es 61%, in Nordrhein-Westfalen 47 %. Jürgen Allemeyer Insbesondere beim Zugang zu Universitäten scheint der akademische Abschluss der Eltern immer noch eine wichtige Funktion zu haben. Die besondere Bedeutung der HAW Hamburg für einen sozialen Aufstieg demonstrieren eindrucksvoll die 53 % Erstakademiker bei den Studierenden. Während von 100 Akademikerkindern 77 die Hochschulen erreichen, schaffen dies von Nichtakademikerkindern nur 23, wie der Bildungstrichter 2009 ausweist:

2 Deutsches Studentenwerk Die Übergangsquote von der gymnasialen Oberstufe zur Hochschule beträgt bei Akademikerkindern 84%, bei Nichtakademikerkindern nur 37%. Dies dürfte in Hamburg nicht wesentlich anders sein und bestätigt uns in unserem Bestreben allen AbiturientInnen Mut zum Studium zu machen und den Weg zum Studium insbesondere bei der Finanzierung zu ermöglichen.

3 3. Migrationshintergrund als Chance für Hamburg Während 31% aller HamburgerInnen einen Migrationshintergrund haben (bei jungen Menschen unter 18 Jahren sind es sogar 47% 1 ), liegt die Quote der Studierenden mit Migrationshintergrund in Hamburg mit 20 % unter dem Bundesdurchschnitt (23%) und auch unter der vieler anderer Großstädte (Berlin und Hannover 23%, Köln 26%, München: 18%). Jürgen Allemeyer: Der hohe Anteil der jungen Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg ist eine enorme Chance für das Fachkräfte- und Akademikerpotenzial in Hamburg. Als Studierendenwerk werden wir unsere besondere Aufmerksamkeit der Unterstützung dieser jungen Menschen mit Chance zum Studium widmen. 4. Mehr Internationale Studierende: Erfolgreich nur mit Tandem aus Studienplatz + Wohnung Internationale Studierende sind bedeutsam für den internationalen Stellenwert einer Hochschulstadt. Sie sind eher älter als ihre deutschen Kommilitonen, stammen zu 58% aus Akademikerhaushalten (aber auch zu 17 % aus der niedrigen Herkunftsgruppe), sind häufiger auf Stipendien angewiesen und leben zu 34% in einem Studentenwohnheim. Jürgen Allemeyer: Internationale Studierende kommen gerne nach Hamburg, erwarten allerdings, dass auch für die Wohnung gesorgt wird. Das Ziel des Senats, ihren Anteil in Hamburg deutlich zu erhöhen, ist nur in Verbindung mit günstigen Wohnheimplätzen zu realisieren. Ansonsten werden andere Hochschulstädte vorgezogen. Das Studierendenwerk bietet kostengünstige Unterkunft und wird diese für internationale Studierende ausbauen. Begleitet werden die internationalen Studierenden von unseren Welcome-TutorInnen, um den Start zu erleichtern und so den Studienerfolg zu verbessern. 5. Arm und Reich auch die Welt der Studierenden ist von erheblichen Einkommensunterschieden geprägt! Dem seit 2009 gleich gebliebenen Durchschnittseinkommen von 971 liegt eine enorme Spannweite unterschiedlicher Einkommen zugrunde. 33% aller Studierenden haben weniger als 800 pro Monat, 14 % sogar weniger als 670 (BAföG-Höchstsatz). 19 % haben mehr als Und es sind die Eltern, die bei 81% der Studierenden den wesentlichen Beitrag dazu leisten. Ihr Finanzierungsanteil an den monatlichen Einnahmen ist mit 43% seit 2009 (35%) deutlich gestiegen, allerdings mit ausgeprägten Unterschieden in den Herkunftsgruppen (niedrige Herkunftsgruppe: 22%, hohe: 57%). Jürgen Allemeyer: Was Eltern nicht aufbringen können, muss über BAföG abgesichert werden, wenn der Zugang zum Studium nicht elitär bleiben soll. Die Erhöhung zum WS 2016 kommt deutlich zu spät. Die unterschiedlichen Einkommenssituationen demonstrieren nachdrücklich, dass BAföG für den chancengleichen Zugang zum Studium der entscheidende Faktor ist. Wenn jeder dritte Studierende in Sorge um die finanzielle Belastung der Eltern ist und über 40% unsicher sind, ob das Studium finanziell abgesichert ist, dann macht dies den Handlungsbedarf deutlich. 1 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Nr. IX/2014: "Bevölkerung mit Migrationshintergrund in den Hamburger Stadtteilen Ende 2013" vom

4 Das Studierendenwerk berät Studierende zur Studienfinanzierung und bindet neben BAföG auch Stipendien und Kredite ein. Jürgen Allemeyer: Der geringe Anteil an Stipendien, aber auch an Krediten als Element der Studienfinanzierung zeigt deutlich den Informationsbedarf der Studierenden. Stipendien werden als zu anspruchsvoll eingeschätzt, Kredite gemieden, um Schulden zu vermeiden. Beides sicher unklug, wenn man stattdessen jobbt und möglicherweise den Studienerfolg kurz vorm Abschluss gefährdet. Das Studierendenwerk federt außerdem Notlagen wie z. B. plötzliche Krankheit mit Beratung sowie über seinen Notfonds ab. 6. Hamburg teures Pflaster für Studierende: Stopp für hohe Mieten! Zentral für die Lebenshaltungskosten ist auch bei Studierenden die Miete. Sowohl die Steigerung seit 2009 (Hamburg: 11%, bundesweit: 6%) als auch die Durchschnittsmiete (367 ) liegen auf einem bundesweiten Spitzenplatz. Im Schnitt beträgt der Mietanteil am Einkommen knapp 40%. Jürgen Allemeyer: Die Entwicklung der Mieten ist ein zentraler Belastungsfaktor für Studierende und kann damit zu einem entscheidenden Faktor für die Wahl des Hochschulstandortes werden. Ein Ausbau der Kapazitäten im nicht öffentlich geförderten Bereich mit Mieten ab 450 ist vom Durchschnittsstudierenden kaum bezahlbar, von BAföG-EmpfängerInnen und internationalen Studierenden schon gar nicht. Erreicht werden damit einkommensstarke Studierende, die sich auf dem Wohnungsmarkt relativ gut mit Wohnraum versorgen können. Als Studierendenwerk werden wir ausschließlich öffentlich geförderten Wohnraum mit 30-jähriger Miet- und Zweckbindung schaffen; liegen bei Neubauten mit einer Miete um 355 allerdings auch schon deutlich über dem Mietniveau, welches im BAföG Satz (224 ) vorgesehen ist. Sollen Neubaukapazitäten auch für internationale Studierende und einkommensschwache Studierende bezahlbar sein, muss die Förderung der Stadt ausgebaut und eine Miete um 300 brutto warm möbliert erreicht werden. Der Erhalt und die Sanierung von Wohnanlagen im Bestand mit einer Miete von 233 bis 255 ist hier von besonderer Bedeutung % aller Studierenden arbeiten neben dem Studium Stadt muss finanzielle Unterstützung anheben! Um die hohen Lebenshaltungskosten zu bewältigen, arbeiten 70% der Hamburger Studierenden knapp 10 Stunden pro Woche neben dem Studium. Jürgen Allemeyer: Das Studierendenwerk trägt mit seinen Dienstleistungen für Studierende dazu bei, dass die Lebenshaltungskosten finanzierbar sind. Das geht aber nur mit entsprechender Förderung der Stadt Hamburg, auch im Bereich der Mensen. Die eingefrorene Finanzunterstützung der Stadt von ca. 1.2 Mio. muss angesichts der Kostensteigerungen ebenfalls angehoben werden. Hamburg finanziert hier deutlich weniger als die meisten Bundesländer und sollte sich angesichts der vorliegenden Zahlen seiner Verantwortung für die Finanzierbarkeit eines Studiums in Hamburg stellen.

5 8. Wohnsituation Hamburger Studierender Der studentische Wohnungsmarkt in Hamburg ist wie in anderen Städten auch- von einer erheblicher Nachfrage im Oktober geprägt, die dann im Laufe der Monate deutlich zurückgeht. Aktuell befinden sich Studierende auf der Warteliste (davon 737 deutsche und 625 internationale Studierende). Im Laufe der Monate reduziert sich die Warteliste deutlich, viele Studierende finden eine Wohnung. Grafik: Warteliste des Studierendenwerks, Stand Achsentitel Stand der Warteliste Deutsch International gesamt Die meisten finden innerhalb von 2 Monaten ein Dach über dem Kopf, 14 % suchen allerdings länger als 2 Monate, doppelt so viele wie bundesweit (7%). In Hamburg ist es deutlich schwieriger, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden als bundesweit (86% der Studierenden stimmen dieser Aussage zu, Bund: 62%). Jürgen Allemeyer: Diese Zahlen belegen, dass es insbesondere darum gehen muss, passenden und finanzierbaren Wohnungsraum anzubieten und neu zu schaffen. Das Studierendenwerk bietet die Gewähr für faire und bezahlbare Mieten, auch für Studierende mit wenig Einkommen. Wir benötigen hierfür allerdings die öffentliche Förderung der Stadt, die sowohl für Neubau als auch für Sanierung von Anlagen deutlich ausgebaut werden muss. Gerade die Sanierung von Wohnraum führt oft zu erheblichen Mietsteigerungen und reduziert den Bestand an preiswertem Wohnraum erheblich. Diesem Trend wollen wir uns mit Unterstützung der Stadt entgegenstellen. Neubauten sind angesichts der steigenden Baukosten immer teurer als der Bestand, sollten aber deutlich mehr gefördert werden, um Studierenden günstigen Wohnraum anbieten zu können.

6 Fazit: Das Studierendenwerk steht mit seinen Dienstleistungen für ein gesichertes Einkommen und bezahlbare Lebenshaltungskosten für Studierende und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Chancengleichheit und Attraktivität der Hochschulstadt Hamburg. Dies kann dauerhaft nur gesichert werden wenn: die finanzielle Förderung der Stadt die notwendigen Sanierungsmaßnahmen und die günstigen Bestandsmieten (zurzeit ab 233 ) absichert. der Neubau von studentischem Wohnraum beim Studierendenwerk so gefördert wird, dass die Mieten bei ca. 300 brutto möbliert liegen und nicht höher steigen. die Finanzhilfe der Stadt angehoben wird, um eine günstige Versorgung der Studierenden in den Mensen sicherzustellen. Die bisher schon geleistete finanzielle Unterstützung der Stadt Hamburg beim Neubau und bei der Sanierung von studentischem Wohnraum ist von hoher Bedeutung für eine Begrenzung der Mietentwicklung. Sie muss ausgebaut werden, um die Kostensteigerungen aufzufangen und den nicht so einkommensstarken Studierenden in Hamburg finanzierbare Lebensbedingungen zu bieten. Studierendenwerk Hamburg gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts (AÖR) Geschäftsführer: Jürgen Allemeyer 513 Beschäftigte Das Studierendenwerk Hamburg unterstützt mit seinen Leistungen die Studierenden und die Hochschulen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet: Hochschulgastronomie (in 13 Mensen, 13 Cafés und 6 Café Shops werden täglich bis zu Gäste versorgt) Wohnen (23 Wohnanlagen mit rund Plätzen in Zimmern und Appartements, Wohnungsvermittlung) BAföG und Studienfinanzierung (jährlich rund 88 Mio. Euro ausgezahlte BAföG-Fördermittel) Soziales & Internationales (Sozialberatung mit Notfonds, Studieren International, Studieren mit chronischer Erkrankung/Behinderung, Studieren mit Kind, 5 Kindertagesstätten, flexible Kinderbetreuung).... damit Studieren gelingt! Hamburg, ; Kontakt: Martina Nag, Tel

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