Hinweis: Service Center weltweit Sicherheitshinweis: ELCUT BTA, BTB Bahnschneidsystem

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1 Handbuch Inhaltsverzeichnis Auftragsnummer Bestellnummer / /0 Auftragsteil BT 80.. Sprache DE Dok-lD ADS #1--00 Einbauerklärung HER--... Hinweis: Service Center weltweit HIN Sicherheitshinweis: ELCUT BTA, BTB Bahnschneidsystem SHS Hinweis: Entsorgung HIN Hinweis: EMV-Merkblatt HIN Formular: RMA (Return Merchandise Authorization) FOR A Betriebsanleitung: Kantenschneider BTA 80. BEA B Betriebsanleitung: Breitbandsensor FR 001/FR 011 BEA U Betriebsanleitung: Absauganlage BT BEA Maßblatt: Sensor MAS-FR_ Maßblatt: Kantenschneider Satz links/rechts, mit/ohne Kantenausstreifei... MAS-BT_ Maßblatt: Absauganlage MAS-BT_ X Ersatzteilliste: Kantenschneider BTA 80.. ERS Schaltplanmappe: Bahnlaufregler SPM-DC_ Wichtig: Diese Dokumentation versteht sich als Teil des Lieferumfanges und ist vor Beginn der Montage-, Installations-, Bedienungs-, und Wartungsarbeiten aufmerksam durchzulesen /11:4:02 / / SOX / -M- / KW12/14

2 Erhardt+Leimer Automation and Vision Systems Erklärung für den Einbau einer unvollständigen Maschine im Sinne der Richtlinie 200/42/EG, Anhang II Teil B Hersteller: Erhardt + Leimer GmbH Albert-Leimer-Platz Stadtbergen Hiermit erklären wir, dass die mit nachfolgend genannter Auftragsnummer gelieferten Produkte - bis zu den Schnittstellen bzw. soweit es vom Lieferumfang her möglich ist - den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzsanforderungen* der genannten Richtlinien entspricht. Ihre Bestellnummer / /0 Auftragsnummer Auftrag Pos. Material Menge Type Bezeichnung Baujahr BTA8001 ELCUT Kantenschneider Satz li/re BG 2112 Breitstreckwalze a-gel NB KRS009 ELFEED-KRS 009 Spannmaschinenein. li/re BG 2112 Breitstreckwalze a-gel NB Betriebsanleitung 2014 Zutreffende EG-Richtlinien: Maschinenrichtlinie 200/42/EG (98/7/EG bis zum ) EMV-Richtlinie 2004/108/EG Niederspannungsrichtlinie 200/95/EG *Welche Anforderungen erfüllt wurden, siehe Anlage Angewendete harmonisierte Normen EN 49, 1/2009 EN , /2011 (2) EN 104-1, 12/2010 (2) EN , 5/2010 () EN , /2011 (1) EN , 9/2011 (1) EN ISO , 10/2012 (2) EN ISO 12100, 8/201 EN ISO 1857, /2008 (1) Maschinen/Maschinenteile mit elektrischer Ausrüstung nach EN entsprechen den Normen EN und EN , soweit diese als abgeschirmte Baugruppe geliefert werden können. (2) Wenn zutreffend ()Nur bei Produkten im Spannungsbereich größer 50 V DC oder 75 V AC Geschäftsführer: Hannelore Leimer, Dr. Michael Proeller - Amtsgericht Augsburg - HRB Ust.-Idnr. DE Adresse: Erhardt + Leimer GmbH - Albert-Leimer-Platz Stadtbergen - Deutschland Telefon: +49 (821) Internet: -

3 Erhardt+Leimer Automation and Vision Systems Ferner erklären wir, dass die speziellen technischen Unterlagen für diese unvollständige Maschine nach Anhang VII Teil B erstellt wurden, und verpflichten uns, diese auf Verlangen den Marktaufsichtsbehörden über unsere Dokumentationsabteilung zu übermitteln. Die Inbetriebnahme der unvollständigen Maschine wird so lange untersagt, bis die unvollständige Maschine in eine Maschine eingebaut wurde, die den Bestimmungen der EG-Maschinenrichtlinie entspricht, und für die eine EG-Konformitätserklärung gemäß Anhang II A vorliegt. Für Produkte mit elektrischer Ausrüstung nach DIN EN , die als offene, nicht abgeschirmte Baugruppen geliefert werden, muss der Nachweis über die EMV Verträglichkeit nach Einbau in ein entsprechendes Gehäuse vom Verwender erbracht werden. Das Inbetriebnahmeverbot gilt nicht für die Verwendung der gelieferten Produkte an/in sicheren Altmaschinen und -anlagen ohne CE-Kennzeichnung. Bevollmächtigter für die Zusammenstellung der technischen Unterlagen: Hr. Roland Palatzky (CE-Beauftragter) Diese Einbauerklärung wurde ausgestellt: Stadtbergen, den Dr. Michael Proeller (Geschäftsführer) Anlage: Anforderungen der EG-Maschinenrichtlinie, die eingehalten wurden. Diese grundlegenden Sicherheits - und Gesundheitsschutzanforderungen gemäß 200/42/EG, Anhang I kommen zur Anwendung und werden eingehalten: 1.1.2, 1.1., 1.1.5, 1..1, 1..2, 1..4, 1.5.5, 1.5., 1.5.8, , 1..1, 1..2, 1..4, 1.7.1, 1.7.2, Geschäftsführer: Hannelore Leimer, Dr. Michael Proeller - Amtsgericht Augsburg - HRB Ust.-Idnr. DE Adresse: Erhardt + Leimer GmbH - Albert-Leimer-Platz Stadtbergen - Deutschland Telefon: +49 (821) Internet: -

4 Hinweis DE Service-Center weltweit Bei technischen Anfragen zu einem Gerät von E+L muss immer die Var.-Nr. / Com.-Nr. angegeben werden. Die Var.-Nr. (1) / Com.-Nr. (2) befindet sich an folgenden Stellen: - auf dem Deckblatt der Betriebsanleitung - auf dem Typenschild des Stellgliedes (siehe Abbildung) auf den Adressaufklebern der elektrischen Komponenten (siehe Abbildung) 2 2 Europa, Afrika, Mittlerer Osten: Alle Länder, ausgenommen Großbritannien, Frankreich, Italien Erhardt+Leimer GmbH, Augsburg, D TCC - Technical Customer Care Tel: Fax: Service-Region 1 Großbritannien: Erhardt+Leimer Ltd., Bingley, GB Tel: Fax: Frankreich: Erhardt+Leimer France SARL, Mulhouse, F Tel: Fax: Italien: Erhardt+Leimer s.r.l., Bergamo, I Tel: Fax: HIN DE-18

5 Erhardt+Leimer GmbH Albert-Leimer-Platz Stadtbergen, Germany Phone +49(0)821/ Service-Region 2 Nordamerika: USA: Erhardt+Leimer Inc., Duncan, SC, USA Tel: Fax: Kanada: Erhardt+Leimer Ltd., Burlington, Ont., Kanada Tel.: Fax.: Mexiko: Erhardt+Leimer S. de R.L. de C.V. Mexico, D. F. Tel: Fax: Service-Region Südamerika: Erhardt+Leimer Ind. e Com. Ltda, Guarulhos-São Paulo, Brasilien Tel.: Fax.: Service-Region 4 Indien, Sri Lanka, Bangladesh, Pakistan, arabische Länder: Erhardt+Leimer (India) Ltd., Ahmedabad, Indien Tel.: Fax.: Service-Region 5 Taiwan, Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Australien, Neuseeland: Erhardt+Leimer GmbH Taiwan Branch, Taoyuan Hsien, Taiwan Tel.: Fax.: China, Hongkong: Erhardt+Leimer (Hangzhou) Co., Ltd., Xiaoshan, Hangzhou, China Tel.: Fax.: Service-Region Japan: Erhardt+Leimer Japan Limited, Yokohama, Japan Tel.: Fax.: Seite 2/2 HIN DE-18

6 Sicherheitshinweis ELCUT BTA, BTB Bahnschneidsystem DE 1. Dokumentation 2 2. Bestimmungsgemäße Verwendung 2. Nutzergruppen 4. Symbolerklärung 5. Sicherheitshinweise 4 SHS DE-01

7 Sicherheitshinweis 1. Dokumentation Bewahren Sie die Dokumentation des E+L Systems/Geräts sorgfältig und für das Personal jederzeit zugänglich auf. Die Dokumentation versteht sich als Teil des Lieferumfangs und ist vor Beginn der Montage-, Bedienungs- und Wartungsarbeiten aufmerksam durchzulesen. Die Dokumentation eines E+L Systems besteht im Wesentlichen aus der übergeordneten Systembeschreibung (A), den einzelnen Beschreibungen der Komponenten (B, C,... W), Ersatzteillisten (X) und den Schaltplänen (Z). Gehen Sie nach den Anweisungen der Systembeschreibung vor. In der Systembeschreibung sind alle wichtigen Arbeitsabläufe beschrieben. Wenn notwendig, wird auf die Beschreibungen der einzelnen Komponenten verwiesen. Im Blockschaltplan finden Sie eine schematische Darstellung Ihres Systems. Bei von E+L projektierten digitalen Komponenten enthält der Blockschaltplan außerdem die Adresseinstellungen. 2. Bestimmungsgemäße Verwendung Das Bahnschneidsystem darf nur zum Längsschneiden von laufenden Bahnen (Textilien, Teppich, Papier, Folie, Vlies) verwendet werden. Es ist nicht zum Schneiden von Lebensmitteln, Blechen, abrasiven Geweben und Ähnlichem geeignet. Das Bahnschneidsystem darf nur wie von E+L vorgegeben in die kundenseitige Maschine eingebaut werden. Das Bahnschneidsystem darf nicht verändert werden. Insbesondere dürfen die Schutzabdeckungen nicht entfernt werden. Das Bahnschneidsystem ist nach dem Stand der Technik gebaut. Dennoch können bei der Verwendung Gefahren für die Gesundheit des Benutzers bzw. Beschädigungen an Sachwerten entstehen. Das Bahnschneidsystem nur benutzen in technisch einwandfreiem Zustand, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der örtlich gültigen, gesetzlichen und branchenüblichen Sicherheitsvorschriften, sowie den Regelungen zur Unfallverhütung. Seite 2 SHS DE-01

8 Sicherheitshinweis. Nutzergruppen Sämtliche in der Dokumentation des E+L Systems/Geräts angegebenen Tätigkeiten dürfen nur von den nachfolgend aufgeführten Nutzergruppen mit der genannten Qualifikation durchgeführt werden: Tätigkeiten Nutzergruppen Qualifikation Transport/Montage, Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung/Reparatur, Wartung, Demontage Fachpersonal Schlosser, Industriemechaniker, Mechatroniker usw. Installation, Demontage Fachpersonal Elektrischer Anschluss ausschließlich durch Elektrofachkräfte Betrieb/Bedienung Fachpersonal, Laien, Auszubildende Einweisung durch den Betreiber 4. Symbolerklärung GEFAHR! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung unmittelbar eintreten wird, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. WARNUNG! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. VORSICHT! Bedeutet, dass leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. Bedeutet, dass Fehlfunktion oder Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechende Maßnahme nicht eingehalten wird. Steht für auszuführende Tätigkeiten. SHS DE-01 Seite

9 Sicherheitshinweis 5. Sicherheitshinweise GEFAHR! Schnittverletzung! Kanten von laufenden Bahnen können Schnittverletzungen verursachen. Berühren Sie niemals die Kanten von laufenden Bahnen. GEFAHR! Einzugsgefahr! Im Schneidbetrieb entstehen Einzugsstellen zwischen dem verarbeiteten Material und der Schutzumhausung der Rundmesser. Der Maschinenhersteller oder Betreiber muss Gefahrenstellen durch eine Abdeckung sichern. WARNUNG! Elektrischer Schlag! Spannungsführende Teile können einen elektrischen Schlag verursachen. Berühren Sie niemals spannungsführende Teile. WARNUNG! Quetschgefahr! Bewegliche Teile können Quetschungen verursachen. Fassen Sie niemals zwischen bewegliche und feststehende Teile. WARNUNG! Scharfkantige Messer! Die scharfkantigen Messer können beim Transport, beim Messerwechsel und beim manuellen Verstellen des Schneidgeräts Schnittverletzungen verursachen. Schnittschutzhandschuhe tragen. WARNUNG! Rotierende Messer! Die rotierenden Messer können schwere Schnittverletzungen verursachen. Niemals die rotierenden Messer berühren. Seite 4 SHS DE-01

10 Sicherheitshinweis WARNUNG! Rotierende Nadelwalzen! Die rotierenden Nadelwalzen können Stichverletzungen verursachen. Niemals die rotierenden Nadelwalzen berühren. WARNUNG! Rotierende Messer und Nadelrollen! Die rotierenden Messer und Nadelrollen können schwere Schnitt- und Stichverletzungen verursachen! Vor Wartungsarbeiten und vor der Beseitigung von Störungen die Produktionsmaschine stillsetzen. VORSICHT! Lärmentwicklung! Bei empfindlichen Personen kann es durch die Lärmentwicklung des Gerätes zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens und zu Stress kommen. Gehörschutz tragen. Schalldämpfer verwenden. SHS DE-01 Seite 5

11 Erhardt + Leimer GmbH Postfach D-81 Augsburg Phone +49 (0) 821 / Internet

12 Wichtiger Hinweis Entsorgung Alle bei Reparatur, Wartung oder Verschrottung anfallenden Gefahrstoffe wie z.b. Altöl, Ölschlamm oder Filter müssen vorschriftsmäßig nach den gesetzlichen Bestimmungen der jeweils zuständigen Landesbehörde entsorgt werden. de Waste disposal Hazardous material such as used oil, sludge or filters occur whenever equipment is being repaired, serviced or scraped. This material must be disposed of in accordance with the official local regulations. en Elimination de résidus Tous les matières dangereuses résultants de réparation, d entretien ou de mise aux déchets, comme par exemple, l huile usée, la boue d huile ou les filtres doivent être éliminés de manière conforme aux réglementations de chacune des autorités nationale concernée. fr Smaltimento Tutte le sostanze pericolose risultanti da lavori di riparazione, manutenzione o rottamazione, come p. es. olio residuo, morchia dell olio o filtri, devono essere smaltite secondo quanto prescritto dalle norme di legge emanate dallle autorità competenti del rispettivo Paese. it Eliminación Todas las sustancias peligrosas que se liberen durante los trabajos de reparación, mantenimiento o destrucción y desecho, tales como aceite viejo, fangos de aceite o filtros deberán ser eliminados de acuerdo con las disposiciones reglamentarias de las respectivas autoridades regionales competentes. es HIN DE/EN/FR/IT/ES-01

13 Erhardt+Leimer GmbH D-81 Augsburg GERMANY Phone +49 (0) Internet

14 EMV-Merkblatt Um die elektromagnetische Verträglichkeit von elektrischen Anlagen zu gewährleisten, sind sehr viele Anforderungen zu erfüllen. Dieses Merkblatt beschränkt sich auf die grundlegendsten Regeln, die unbedingt beachtet werden müssen. Bei weiteren Fragen zur elektromagnetischen Verträglichkeit von Anlagen bei E+L rückfragen. DE Erdungs- und Masseverbindungen Erdungs- und Masseverbindungen unbedingt wie in den Schaltplänen gezeichnet ausführen. Kabel, die nicht von E+L bezogen werden, müssen den E+L- Kabeln entsprechen. Zwischen einzelnen Maschinenteilen und/oder Kabelkanälen unbedingt leitende Verbindungen herstellen, die einen nieder- und hochfrequenten Potentialausgleich zulassen. Auch Farbe kann isolieren und somit eine leitende Verbindung verhindern. Bei Schraubverbindungen Zahnscheibe(n) so beilegen, dass durch die eingedrückten Zähne eine leitende Verbindung mit der lackfreien Fläche sichergestellt wird. Siehe nebenstehende Abbildung. Zahnscheibe Masseleitung Schraubverbindung mit Zahnscheibe(n) Bediengerät DO... im Pultgehäuse Querschnitt > 4 mm 2 Regler DC... Maschinenmasse Alle E+L-Komponenten (Bedienteile, Regler, Schalteinsätze, Aktoren und Sensoren) müssen auf dem gleichen Massepotential wie die gesamte Maschine liegen. Masseanschlüsse am Gehäuse der E+L-Komponenten über Masseleitungen (Querschnitt > 4 mm 2 ) mit der Maschinenmasse verbinden. Massekontakt der Aktoren über die Montageflächen und Verschraubungen herstellen. Für die Sensoren über die Sensorhalterung eine gut leitende Verbindung zur Maschinenmasse herstellen. Wenn nötig, die Sensoren zusätzlich über eigene Masseleitungen (Querschnitt > 4 mm 2 ) mit der Maschinenmasse verbinden. Kabelwege Signalleitungen (störungsempfindlich) unbedingt getrennt von eventuell störenden Leitungen (z.b. Netz- oder Motorleitungen) verlegen. störende Leitung geschirmte Signalleitung metallische Kabelkanäle HIN DE-04

15 Kabelschelle mit gutem Massekontakt lackfrei (leitend) Can-Bus Erhardt+Leimer GmbH D-81 Augsburg GERMANY Phone +49 (0) Internet Die Gesamtlänge aller Can-Kabel im Can-Netz ist auf 10 m begrenzt und darf nicht überschritten werden. Es dürfen nur original E+L Can-Kabel verwendet werden. Can-Kabel abgeschirmt und getrennt von starkstromführenden Leitungen verlegen. Anfang und Ende des Can-Netzes mit einem Can-Abschlussstecker versehen. Schirmung bei Kabelschellen Rundumkontakt des Schirmes mit entsprechender Kabelschelle herstellen. Eine eventuell vorhandene Isolierfolie zwischen Schirmung und Kabelmantel darf nicht eingeklemmt werden. Der Schirm muss über die Schelle eine gut leitende Verbindung zur Maschinenmasse haben. Schirm über Kunststoffeinsatz metallische Kabelverschraubung mit gutem Massekontakt Variante 2: lackfrei (leitend) Schirmung bei Kabelverschraubungen Variante 1 (siehe Abbildung links): Schirm über Kunstoffeinsatz der Kabelverschraubung stülpen. Kunstoffeinsatz in Führungsnuten der Kabelverschraubung einschieben. Kappe der Kabelverschraubung festdrehen. Der Schirm muss über die metallische Kabelverschraubung eine gut leitende Verbindung zur Maschinenmasse haben. Variante : Variante 4: Ein-Mantel-Kabel Zwei-Mantel-Kabel Kabel mit Fenster im Kabelmantel Kabel wie in der jeweiligen Abbildung gezeigt verschrauben. Der Schirm muss über die metallische Feder eine gut leitende Verbindung zur Maschinenmasse haben. Bei Variante 4 ist zu beachten, dass die Litzen immer durch einen Mantel, ein Vlies oder eine Folie vom Schirm getrennt sind. Optional kann der Schirm mit selbstklebendem Kupferband umwickelt werden: Schirm über das Kabel zurückklappen (nur Variante 2/). Schirm mit selbstklebendem Kupferband umwickeln. Variante 2 Variante 4

16 RMA (Return Merchandise Authorization) Erhardt + Leimer GmbH Postfach Augsburg DEUTSCHLAND Telefon +49 (821) Telefax +49 (821) Retouren / Reparaturen Sehr geehrter E+L Kunde, unser Hauptziel ist es, Sie als unseren Kunden in der Realisierung Ihrer Aufgaben optimal zu unterstützen. Sollte trotz aller unserer Bemühungen doch einmal der Fall eintreten, dass ein Gerät nicht wie gewünscht funktioniert, so möchten wir Sie im Interesse einer schnellen Bearbeitung um die Beachtung der nachfolgenden Punkte bitten. Erste Überprüfung: Bevor Sie ein Gerät retournieren, prüfen Sie bitte entsprechend der Bedienungsanleitung, ob tatsächlich ein Defekt oder eine Fehlfunktion vorliegt oder ob es sich lediglich um einen Bedienfehler handelt. Weitere Hilfestellung erhalten Sie unter unserer Hotline oder bei Ihrem zuständigen Vertriebsmitarbeiter. Achtung: Um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten, benötigen wir eine detaillierte Beschreibung mit Angabe von Art und Umfang des Defekts. Nur vollständig ausgefüllte Formulare können bearbeitet werden! Transport/Porto: Senden Sie die Geräte in der Originalverpackung oder in gleichwertiger Verpackung an uns zurück und montieren Sie bitte evtl. benötigte Transportsicherungsschrauben oder ähnliches. Bei Fremdeingriffen, entfernten ID-Nummern/Typenschildern oder unsachgemäßer Handhabung sowie bei Transportschäden aufgrund ungenügender Verpackung ist grundsätzlich keine Gewährleistung möglich. Retournieren Sie frei Haus, im Gewährleistungsfall senden wir portofrei. Reparaturen: Für Reparaturen außerhalb der Gewährleistungszeit erstellen wir Ihnen einen unverbindlichen Kostenvoranschlag. Die Pauschale für die Erstellung des Kostenvoranschlags beträgt 80,00, falls die Reparatur nicht durchgeführt wird (zzgl. Fracht- und Verpackungskosten, wenn das Gerät unrepariert an Sie zurückgesandt wird). Retouren: Für Retouren außerhalb der Gewährleistungszeit behalten wir uns vor, nach erfolgter Überprüfung Abwicklungskosten von mindestens 15 % des Warenwertes von der Gutschrift in Abzug zu bringen. Bei Geräten, die nicht mehr in einem neuwertigen Zustand sind, kann keine Gutschrift erteilt werden. FOR DE-04 Werkanschrift: Leitershofen, Albert-Leimer-Platz 1, 891 Stadtbergen Internet

17 RMA (Return Merchandise Authorization) Kunden-Nr. Firma Anschrift Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Hr. Martin Wende Tel. +49 (821) Fax. +49 (821) PLZ, Ort Ansprechpartner, Name Telefon, Fax, Original Auftrags-/ Lieferschein-/ Rechnungsnummer Austausch Auftrags-/ Lieferschein-/ Rechnungsnummer Reparatur (Geräte werden nach Instandsetzung zurück zum Kunden geschickt) Rücklieferung (Geräte bleiben bei E+L Augsburg) Folgende Artikel werden zurückgeschickt: Pos. Anzahl Mat. Nr. Bezeichnung ID-Nr. falls vorhanden Rücklieferungsgrund Falschbestellung Leihlieferung Überlieferung Defekt Falschlieferung E+L Garantieaustausch Lieferung trotz Storno Probelieferung Ersatzteile für Service Transportschaden Falls das/die Geräte defekt sind, bitte pro Position die Fehlersymptome kurz erläutern. "Geht nicht" ist keine ausreichende Fehlerbeschreibung. FOR DE-04 Datum Aussteller Bitte füllen Sie das Formular vollständig und gut lesbar aus und legen Sie es der Ware bei.

18 Betriebsanleitung A Kantenschneider BT 80. mit Absauganlage und Nachführregelung (FR 0) DE BEA DE-05

19 Kantenschneider BT Sicherheit 1.1 Beschreibung 1.2 Bestimmungsgemäße Verwendung 1. Nutzergruppen Symbolerklärung 4 2. Funktion Aufgabe Aufbau 5 2. Arbeitsweise 2.4 Nachführregelung 7. Transport 8 4. Montage 8 5. Installation 10. Inbetriebnahme Betrieb / Bedienung Tastenerklärung Sonderfunktionen über digitale Eingänge 1 7. Bedienablauf Optimierung Störungsbeseitigung / Reparatur Störmeldungen Sensor kalibrieren Wartung Allgemein Rundmesser ausbauen Rundmesser einbauen Rundmesser nachschleifen Schmierfilz austauschen Sensor reinigen Demontage Technische Daten 2 A 2/2 BEA DE-05

20 Kantenschneider BT Sicherheit 1.1 Beschreibung Bewahren Sie diese Beschreibung sorgfältig und für das Personal jederzeit zugänglich auf. Die Beschreibung versteht sich als Teil des Lieferumfangs und ist vor Beginn der Montage-, Bedienungs- und Wartungsarbeiten aufmerksam durchzulesen. Die Dokumentation eines E+L Systems besteht im Wesentlichen aus der übergeordneten Systembeschreibung (A), den einzelnen Beschreibungen der Komponenten (B, C,... W), Ersatzteillisten (X) und den Schaltplänen (Z). Gehen Sie nach den Anweisungen der Systembeschreibung vor. In der Systembeschreibung sind alle wichtigen Arbeitsabläufe beschrieben. Wenn notwendig, wird auf die Beschreibungen der einzelnen Komponenten verwiesen. Im Blockschaltplan finden Sie eine schematische Darstellung Ihres Systems. Bei von E+L projektierten digitalen Komponenten enthält der Blockschaltplan außerdem die Adresseinstellungen. 1.2 Bestimmungsgemäße Verwendung Der Kantenschneider BT 80.. darf nur zum Längsschneiden von laufenden textilen Bahnen am Auslauf von Spannmaschinen verwendet werden. Er ist nicht zum Schneiden von Teppichen, abrasiven Geweben und Lebensmitteln geeignet. Der Kantenschneider darf nur wie von E+L vorgegeben in die kundenseitige Maschine eingebaut werden. Der Kantenschneider darf nicht verändert werden. Insbesondere dürfen die Schutzabdeckungen nicht entfernt werden. Der Kantenschneider ist nach dem Stand der Technik gebaut. Dennoch können bei der Verwendung Gefahren für die Gesundheit des Benutzers bzw. Beschädigungen an Sachwerten entstehen. Den Kantenschneider nur benutzen in technisch einwandfreiem Zustand, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der örtlich gültigen, gesetzlichen und branchenüblichen Sicherheitsvorschriften, sowie den Regelungen zur Unfallverhütung. BEA DE-05 A /2

21 Kantenschneider BT Nutzergruppen Sämtliche in dieser Beschreibung angegebenen Tätigkeiten dürfen nur von den nachfolgend aufgeführten Nutzergruppen mit der genannten Qualifikation durchgeführt werden: Tätigkeiten Nutzergruppen Qualifikation Transport/Montage, Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung/Reparatur, Wartung, Demontage Fachpersonal Schlosser, Industriemechaniker, Mechatroniker usw. Installation, Demontage Fachpersonal Elektrischer Anschluss ausschließlich durch Elektrofachkräfte Betrieb/Bedienung Fachpersonal, Laien, Auszubildende Einweisung durch den Betreiber 1.4 Symbolerklärung GEFAHR! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung unmittelbar eintreten wird, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. WARNUNG! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. VORSICHT! Bedeutet, dass leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. Bedeutet, dass Fehlfunktion oder Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechende Maßnahme nicht eingehalten wird. Steht für auszuführende Tätigkeiten. 2. Funktion 2.1 Aufgabe Der Kantenschneider beschneidet den Rand einer ausgenadelten Bahn am Spannfeldauslauf. Die Breite des Randstreifens ist einstellbar. Der abgeschnittene Randstreifen wird abgesaugt (optional mit Absaugüberwachung). Der Kantenschneider wird paarweise eingesetzt, auf jeder Seite der Bahn einer. Die beiden Geräte sind spiegelgleich aufgebaut. A 4/2 BEA DE-05

22 Kantenschneider BT Aufbau Schneidsystem Ein Schneidsystem BTA80.. setzt sich zusammen aus: 2x Kantenschneider BT x Absauganlage 2x Bediengerät 2x Abnadelrad (optional) Kantenschneider Fig. 2-1: Beispiel: Kantenschneider mit mechanischer Kantenausstreifeinrichtung Der Kantenschneider besteht aus folgenden Komponenten: Drehstromgetriebemotor (1) Schutzabdeckung (2) Nachführregelung mit Infrarot-Kantensensor FR 0 () und Regler DC 915 (ohne Abbildung) mechanische Kantenausstreifeinrichtung (4) alternativ pneumatische Kantenausstreifeinrichtung (ohne Abbildung) Schneidetisch mit Ausstreifplatte (5) motorische Stelleinrichtung () Warenführungsbügel (7) 2 Rundmesser (8) Absaugdüse (9) Optionale Komponenten: Absaugüberwachung (ohne Abbildung) BEA DE-05 A 5/2

23 Kantenschneider BT Arbeitsweise Fig. 2-2: Beispiel: Kantenschneider mit pneumatischer Kantenausstreifeinrichtung Die Bahn wird zunächst über eine Transportkette mit Nadeln (Nadelkette) geführt. Eine Aushebewalze (2) hebt die Bahn aus der Nadelkette. Für ein saubereres Ausnadeln der Bahn aus der Nadelkette ist optional auch der Einsatz eines Abnadelrades (1) möglich. Über eine Einlaufwalze () wird die Bahn dann dem Kantenschneider zugeführt. Die Ein- () und Auslaufwalzen (4) müssen auf der gleichen Ebene montiert sein wie der Schneidtisch des Kantenschneiders. Die Bahn muss gerade zu- und abgeführt werden. Das Obermesser des Kantenschneiders wird über den Drehstromgetriebemotor angetrieben. Das federnd gelagerte Untermesser drückt mit 75 N gegen das Obermesser. Das angetriebene Obermesser überträgt die Drehbewegung auf das Untermesser. Dieses Scherenschnittprinzip gewährleistet ein einwandfreies Anschneiden der Bahn zum Start oder bei Warenverlust. Der abgetrennte Randstreifen wird über die Absaugdüse abgesaugt. Ist der Kantenschneider mit einer Absaugüberwachung ausgestattet (optional), leuchtet die Anzeige der Absaugüberwachung grün, wenn der Randstreifen abgesaugt wird und rot, wenn keine Absaugung stattfindet. Das Ausstreifen von eingerollten Kanten erfolgt mit Hilfe einer mechanischen Kantenausstreifeinrichtung. Durch die schräg profilierten Ausstreifplatten werden die Kanten der eingezogenen Bahn nach außen gestreift. Der Ausstreifeffekt wird durch Drehen des Sterngriffs eingestellt, wodurch der Abstand zwischen Ober- und Unterplatte verändert wird. Wenn kein Ausstreifen erwünscht ist, muss die Oberplatte durch Drehen des Sterngriffs aus der Bahnebene gebracht werden. A /2 BEA DE-05

24 Kantenschneider BT 80. Alternativ kann eine pneumatische Kantenausstreifeinrichtung eingesetzt werden, um eingerollte Kanten auszustreifen. Die Schmierung der Rundmesser erfolgt über eine Dochtschmierung. Die Position des Kantenschneiders kann über die motorische Stelleinrichtung verändert werden. Wenn der Kantenschneider nicht benötigt wird, so kann er komplett aus dem Bereich der Nadelkette herausgefahren werden. 2.4 Nachführregelung Der Kantenschneider kann der Ware mittels einer Nachführregelung automatisch nachgeführt werden. Die Nachführregelung besteht aus folgenden Komponenten: Infrarot-Kantensensor FR 0 Sensorhalter für FR 0 Regler DC 915 mit Reglerkarte RK 4050 und Bediengerät RT Arbeitsweise Sensor Der Sensor arbeitet nach dem Lichtschrankenprinzip und benützt als Lichtquelle Infrarot- LEDs. Aufgrund der Anordnung mehrerer Lichtschranken wird ein linearer Messbereich erreicht. Der Belichtungsregler sorgt bei steigender Verschmutzung für einen stets optimalen Arbeitspunkt der Lichtschranken, bei gleichzeitiger Unempfindlichkeit gegenüber Fremdlicht. Bei zunehmender Verschmutzung wird eine Warnung an der Balkenanzeige des Breitbandsensors angezeigt bzw. über den CAN-Bus eine entsprechende Meldung an das System weitergegeben. Die auf den Pixeln auftreffende Lichtenergie wird in Signalspannungen umgeformt. Diese Signalspannungen werden in digitale Werte gewandelt. Daraus wird die exakte Position der Bahn errechnet. Diese errechnete Position wird über CAN-Bus übertragen und kann z.b. für eine digitale Regelung verwendet werden. Gleichzeitig wird am LED- Leuchtbalken die aktuelle Position der Bahnkante innerhalb des Messbereiches dargestellt Messbereich Sensor Messbereich ±79 mm Der Messbereich des Sensors beträgt ±79 mm. Innerhalb dieses Bereiches kann die Soll-Position der Bahnkante verlagert werden. Die Soll-Position befindet sich im Normalfall in der Mitte des Messbereiches. In Verbindung mit einem digitalen Regler ist eine Verlagerung der Soll-Position möglich. Soll-Position BEA DE-05 A 7/2

25 Kantenschneider BT 80.. Transport WARNUNG! Herabfallende Teile! Herabfallende Teile können Verletzungen verursachen. Halten Sie sich niemals unter schwebenden Lasten auf. Kantenschneider nur in der Originalverpackung transportieren. Kantenschneider nach dem Auspacken auf Beschädigungen über- prüfen. Verpackungsmaterial ordnungsgemäß entsorgen. Der Kantenschneider wird mit einem Transportschutz für die Rundmesser (mit rotem Pfeil markierte Klarsichtfolie, siehe Abbildung links) ausgeliefert. Er darf nur mit dem Transportschutz transportiert werden. Der Kantenschneider kann mit Hilfe von 2 Schlaufen angehängt werden. Die Schlaufen unter den Linearführungen hindurchführen (siehe Abbildung unten). 4. Montage Kantenschneider montieren Um einen optimalen, faltenfreien Lauf der Bahn zu erhalten, müssen die Maße der Applikation eingehalten werden (siehe Maßzeichnung). Die Ein- und Auslaufwalzen müssen auf der gleichen Ebene montiert sein wie der Schneidtisch des Kantenschneiders. Die Bahn muss gerade zu- und abgeführt werden. A 8/2 BEA DE-05

26 Kantenschneider BT Den Kantenschneider mit 4 Schrauben (M10) 1 bis schräg zur Bahnlaufrichtung an die Maschine montieren. Die Position des Kantenschneiders ist so zu wählen, dass er 20 mm aus der Nadelkette herausgefahren werden kann, falls kein Randbeschnitt erfolgen soll. Der Freiwinkel zwischen den beiden Rundmessern ist werkseitig eingestellt und darf nicht verändert werden. Abnadelrad montieren (optional) Bei der Montage des Abnadelrades darauf achten, dass die Nadeln gegen die Laufrichtung der Bahn gerichtet sind. Falls ein elektrisch schwenkbares Abnadelrad eingesetzt wird, dieses in die Abnadelposition schwenken. Abnadelrad entsprechend den Maßen der Applikation montieren. Absaugüberwachung (optional) und Absauganlage montieren Absaugüberwachung an die Absaugdüse des Kantenschneiders montieren (optional). Absauganlage in unmittelbarer Nähe des Kantenschneiders montieren. Ein Ende des Absaugschlauchs mit Schlauchschellen an die Absaugdüse (optional die Absaugüberwachung) des Kantenschneider montieren. Zweites Ende des Absaugschlauchs mit Schlauchschellen an den Auswurfstutzen der Absauganlage montieren. Enge Krümmungen oder Knicke dürfen im Absaugschlauch nicht entstehen. Schrauben am Auswurfstutzen des Gebläses lösen. Auswurfstutzen in die gewünschte Position schwenken (z.b. in die Auffangwanne für den abgetrennten Randstreifen). Schrauben am Auswurfstutzen wieder festziehen. BEA DE-05 A 9/2

27 Kantenschneider BT 80. Blasschläuche für die pneumatische Kantenausstreifeinrichtung montieren (optional) Ist der Kantenschneider mit einer pneumatischen Kantenausstreifeinrichtung ausgestattet: Blasschläuche mit Schlauchschellen am Bypass der Absauganlage und an den Blasdüsen der Kantenausstreifeinrichtung montieren. Bediengerät montieren Das Bediengerät so montieren, dass der Bediener vom Bediengerät aus freie Sicht auf den Kantenschneider und das Abnadelrad hat. 5. Installation WARNUNG! Elektrischer Schlag! Spannungsführende Teile können einen elektrischen Schlag verursachen. Berühren Sie niemals spannungsführende Teile. Elektrische Leitungen entsprechend dem Schaltplan anschließen. Die Drehstrommotoren von Kantenschneider und Absauganlage müssen über eine elektrische Absicherung angeschlossen werden, z.b. über einen Motorschutzschalter. Infrarot-Kantensensor am Steckplatz X 1 des Reglers DC 915 anschließen. Der am Kantenschneider angeschlossene Sensor wird am Bediengerät RT 4007 immer als rechter Sensor angezeigt. An das Gehäuse des Kantensensors ist ein 5 m langes Massekabel angeschlossen. Massekabel des Sensors mit der Maschinenmasse verbinden (siehe Schaltplan). Ggf. die digitalen Eingänge verdrahten. Siehe Kapitel "Betrieb / Bedienung, Sonderfunktionen über digitale Eingänge". A 10/2 BEA DE-05

28 Kantenschneider BT 80.. Inbetriebnahme WARNUNG! Rotierende Messer! Die rotierenden Messer können schwere Schnittverletzungen verursachen. Niemals die rotierenden Messer berühren. WARNUNG! Quetschgefahr! Beim Positionieren des Kantenschneiders besteht Quetschgefahr zwischen festen und beweglichen Teilen der Stellvorrichtung. Der Maschinenhersteller oder Betreiber muss Gefahrenstellen durch eine Abdeckung sichern. Fassen Sie niemals mit der Hand oder mit Werkzeug in die Stellvorrichtung. Die Inbetriebnahme des Kantenschneiders ist ohne Bahn durchzuführen. Transportsschutz entfernen Den Transportschutz (mit einem rotem Pfeil markierte Klarsichtfolie, siehe Abbildung) entfernen. Schmieröl auffüllen Betrieb ohne Schmieröl führt zur Zerstörung der Rundmesser. Schmierölbehälter mit dem mitgelieferten Schmieröl befüllen. Wir empfehlen Klüber Silvertex T4. Alternativ kann ein anderes dünnflüssiges, harz- und säurefreies Öl verwendet werden. Das Öl muss folgende Eigenschaften erfüllen: Temperatur ( C) kinematische Viskosität nach DIN 5152 (mm 2 /s) Anschließend etwa 2 Stunden warten. Während dieser Zeit saugt sich der Schmierfilz über den Docht mit Öl voll. Schneidkante des Obermessers einölen. Verkabelung überprüfen Richtigkeit der einzelnen Verbindungsleitungen überprüfen. BEA DE-05 A 11/2

29 Kantenschneider BT 80. Kantenausstreifeinrichtung überprüfen Wenn eine mechanische Kantenausstreifeinrichtung verwendet wird: Sternrad drehen, um die Oberplatte aus der Bahnebene zu stellen. Wenn die Blasdüsen der pneumatischen Kantenausstreifeinrichtung verstellt werden sollen: Schraube M4 an der Befestigung der Blasdüse/n (oben/unten) losdrehen. Blasdüse/n verstellen. Schraube wieder festziehen. Überprüfung auf Störkonturen Während der Überprüfung auf Störkonturen (mögliche Annäherung von einem bewegten Teil an ein feststehendes Teil) darf sich keine weitere Person im Gefahrenbereich des Kantenschneiders befinden. Betriebsspannung von 24 V am Steuergerät des Kantenschneiders anlegen. Danach benötigt der Kantenschneider ca. 40 Sekunden, bis er betriebsbereit ist. Betriebsart "Handbetrieb" anwählen. / Mit den Tasten "Links" bzw. "Rechts", den gesamten Stellbereich auf Störkonturen überprüfen. Sollte sich der Kantenschneider einem feststehenden Teil so weit annähern, dass eine Gefährdung von Personen besteht, muss kundenseitig der Gefahrenbereich gesichert werden. Funktion "Freifahren" überprüfen Taste "Freifahren" betätigen. Der Kantenschneider muss von der Bahn weg in die äußere Endlage fahren. Drehrichtung der Rundmesser und der Absauganlage/Gebläse überprüfen Betriebsspannung (siehe Typenschild) an den Messermotor und die Absauganlage anlegen. Drehrichtung der Rundmesser kontrollieren. Die Rundmesser müssen sich in Bahnlaufrichtung drehen (siehe Abbildung). Drehrichtung des Motors der Absauganlage kontrollieren. Der abgeschnittene Randstreifen muss abgesaugt werden. A 12/2 BEA DE-05

30 Inbetriebnahme beenden Kantenschneider BT 80. Betriebsspannung des Schneidsystems ausschalten (Messermotor, Regler/Steuerung, Absauganlage). 7. Betrieb / Bedienung GEFAHR! Schnittverletzung! Kanten von laufenden Bahnen können Schnittverletzungen verursachen. Berühren Sie niemals die Kanten von laufenden Bahnen. GEFAHR! Einzugsgefahr! Im Schneidbetrieb entstehen Einzugsstellen zwischen dem verarbeiteten Material und der Schutzabdeckung der Rundmesser. Der Maschinenhersteller oder Betreiber muss Gefahrenstellen durch eine Abdeckung sichern. GEFAHR! Einzugsgefahr! Bei laufender Bahn besteht Einzugsgefahr zwischen der Bahn und den Ausstreifplatten. Berühren Sie bei laufender Bahn niemals die Ausstreifplatten oder die Bahn selbst. WARNUNG! Quetschgefahr! Beim Positionieren des Kantenschneiders besteht Quetschgefahr zwischen festen und beweglichen Teilen der Stellvorrichtung. Der Maschinenhersteller oder Betreiber muss Gefahrenstellen durch eine Abdeckung sichern. Fassen Sie niemals mit der Hand oder mit Werkzeug in die Stellvorrichtung. BEA DE-05 A 1/2

31 Kantenschneider BT 80. WARNUNG! Quetschgefahr! Beim Einstellen der Blasdüsen im Automatikbetrieb besteht Quetschgefahr durch das Vefahren des Schneidgeräts. Stellen Sie die Blasdüsen nur im Handbetrieb ein. VORSICHT! Lärmentwicklung! Bei empfindlichen Personen kann es durch die Lärmentwicklung des Gerätes zu einer Beeinträchtigung des Hörvermögens und zu Stress kommen. Gehörschutz tragen. Schalldämpfer verwenden. 7.1 Tastenerklärung Die Funktion der Tasten sowie die Bedeutung der Anzeigen und der Leuchtdioden wird in der folgenden Tabelle erklärt. A 14/2 BEA DE-05

32 Kantenschneider BT 80. Funktion Taste Bezeichnung Erklärung Betriebsart anwählen Handbetrieb Der Kantenschneider kann mit den Tasten "Rechts" bzw. "Links" an die gewünschte Stelle positioniert werden. Freifahren Die grüne LED in der Taste leuchtet. Der Kantenschneider fährt in die äußere Endlage. Die grüne LED in der Taste blinkt. Automatik ohne Funktion Die Nachführregelung ist aktiv. Der Kantenschneider wird der Bahnkante nachgeführt. Die grüne LED in der Taste leuchtet. Führungsart Sensor 1 Abtastung mit Sensor 1 (Bahnkante). Die grüne LED in der Taste leuchtet. ohne Funktion Handverstellung / Handverstellung rechts Handvertellung links Der Kantenschneider wird in der Betriebsart "Handbetrieb" nach rechts bzw. links positioniert. Verlagerung der Soll- Position = Vergrößerung/ Verkleinerung der Randabschnittsbreite / + Verlagerung rechts Verlagerung links Die Soll-Position des Kantenschneiders wird in der Betriebsart "Automatik" nach rechts bzw. links verlagert, wodurch die Randabschnittsbreite vergrößert bzw. verkleinert wird. Werden beide Tasten gleichzeitig gedrückt, so wird die Verlagerung gelöscht und die ursprüngliche Soll-Position verwendet. Siehe auch Kapitel "Sonderfunktionen über digitale Eingänge" Warnung Sensor Bereichsgrenze Sensor 1 Die Ist-Position der Bahnkante befindet sich im äußeren Bereich des Messbereiches. D. h. es stehen typischerweise nur noch 25 % des Messbereiches zur Verfügung!! ohne Funktion Die rote LED leuchtet. BEA DE-05 A 15/2

33 Kantenschneider BT 80. Funktion Taste Bezeichnung Erklärung Warnung Stellantrieb Endlage Stellantrieb oder Der Stellantrieb befindet sich in der Endlage. Motorleitung unterbrochen Eine Verstellung in diese Richtung ist nicht / mehr möglich. Alternativ kann auch die Motorleitung unterbrochen sein. Die beiden roten LEDs blinken. Anzeige Bahnlaufrichtung Bahnlaufrichtung rechts Am Bediengerät eingestellte Bahnlaufrichtung. Die Einstellung darf nicht verändert werden. Die grüne LED in der Anzeige leuchtet. ohne Funktion Anzeige Sensorsignal Sensorsignal In der Betriebsart "Automatik" zeigt die Anzeige die Ist-Position der Bahn an. Abhängig vom Zustand leuchten die entsprechenden gelben LEDs. Siehe Kapitel "Sonderfunktionen über digitale Eingänge" + Setup + Automatik Sonderfunktion "Soll-Position dauerhaft speichern" 7.2 Sonderfunktionen über digitale Eingänge Dynamische Eingänge Bei den Eingängen handelt es sich um flankengetriggerte Eingänge, die durch einen positiven Impuls (>100 ms) angesteuert werden müssen. Der Regler liest die Eingänge alle 50 ms und schaltet mit der positiven Flanke. Automatik Wenn der Eingang "Automatik" genutzt wird, kann die Betriebsart "Automatik" sowohl über die Taste "Automatik" am Bediengerät als auch über diesen Eingang gestartet werden. Die Taste und der Eingang können parallel verwendet werden. Freifahren Wenn der Eingang "Freifahren" genutzt wird, kann das Schneidgerät sowohl über die Taste "Freifahren" am Bediengerät als auch über diesen Eingang in die äußere Endlage gefahren werden. Die Taste und der Eingang können parallel verwendet werden. A 1/2 BEA DE-05

34 Kantenschneider BT Statische Eingänge Reglersperre (Automatik) Über den Eingang "Reglersperre (Automatik)" kann die Betriebsart "Automatik" gesperrt bzw. zeitverzögert freigegeben werden. 0 V = Freigabe (Automatik frei) 24 V = Reglersperre (Automatik gesperrt) Solange am Eingang +24 V anliegen, bleibt die Betriebsart "Automatik" und damit die Nachführregelung gesperrt. / / Mit diesem Eingang wird festgelegt, wann eine neue Soll-Position (Randabschnittsbreite) gesetzt wird: 0 V = Bei jedem Start der Betriebsart "Automatik" wird die aktuelle Position des Kantenschneiders als neue Soll-Position (Randabschnittsbreite) übernommen. D. h. der Operator muss immer zuerst im Handbetrieb den Kantenschneider an die gewünschte Soll-Position verfahren (die Randabschnittsbreite festlegen), bevor er die Betriebsart Automatik startet. 24 V = Nur bei der Tastenkombination "Setup+Automatik" wird die aktuelle Position des Kantenschneiders als neue Soll-Position (Randabschnittsbreite) übernommen und gespeichert. Bei Start der Betriebsart "Automatik" wird keine neue Soll-Position (Randabschnittsbreite) übernommen. Zum Einstellen der Randabschnittsbreite den Kantenschneider im Handbetrieb an die gewünschte Soll-Position positionieren. + Tastenkombination "Setup+Automatik" drücken. Die aktuelle Position des Kantenschneiders wird als Soll-Position (Soll- Randabschnittsbreite) gespeichert. Diese Soll-Position bleibt jetzt so lange gespeichert, bis durch die Tastenkombination "Setup+Automatik" eine neue Soll-Position definiert wird. Wenn die Soll-Position manuell oder durch eine Offset-Eingabe verlagert wurde, wird durch Drücken der Taste "Automatik" die gespeicherte Soll-Position wieder angefahren. BEA DE-05 A 17/2

35 Kantenschneider BT Bedienablauf Die Bahn nur bei ausgeschaltetem Messermotor einziehen! Abnadelrad in die Arbeitsstellung schwenken (nur bei elektrisch schwenkbarem Abnadelrad). Betriebsspannung an den Regler des Kantenschneiders anlegen. Betriebsart "Handbetrieb" anwählen. / Kantenschneider an den äußeren Anschlag positionieren. WARNUNG! Quetschgefahr! Beim Einziehen der Bahn können Finger zwischen den verstellbaren Ausstreifplatten gequetscht werden. Bahn einziehen (siehe Abbildung). Die Produktionsmaschine läuft mit Einrichtgeschwindigkeit. Absauganlage starten. Messermotor starten. / Zum Einstellen der Randabschnittsbreite den Kantenschneider an die gewünschte Schnittposition stellen. Die LEDs am Sensor zeigen die aktuelle Position der Bahnkante im Sichtbereich des Sensors. Wenn eine mechanische Kantenausstreifeinrichtung vorhanden ist: Ausstreifeffekt mit Hilfe des Sterngriffs einstellen. Drehung nach rechts: Ausstreifeffekt wird geringer Drehung nach links: Ausstreifeffekt wird größer Der Abstand zwischen den Ausstreifplatten sollte so gewählt werden, dass ein Bahnstau und eine zu große Beanspruchung der Bahn vermieden wird. Ein zu großer Abstand zwischen den Ausstreifplatten reduziert den Ausstreifeffekt. Betriebsart "Automatik" anwählen, um die Führungsaufnahme (Soll-Randabschnittsbreite) auszulösen. A 18/2 BEA DE-05

36 Kantenschneider BT 80. Produktionsmaschine starten. Die Produktionsmaschine läuft mit Produktionsgeschwindigkeit. Nach dem Starten darauf achten, dass der Anschnitt der Bahn erfolgt ist und der Randstreifen in die Absaugdüse eingezogen wird. Bei einem Kantenschneider mit Absaugüberwachung leuchtet die Anzeige grün, wenn der Randstreifen abgesaugt wird, rot, wenn keine Absaugung stattfindet. / Der Kantenschneider arbeitet im Automatikbetrieb und fährt der Warenkante hinterher. Anschließend kann über die Tasten "rechts"/"links" die Breite des Randabschnitts korrigiert werden. Pro Tastendruck wird die Sollposition um 1 mm verändert (Werkseinstellung). In den Endlagen des Stellbereichs ist es möglich, dass der Stellantrieb auf den Endschaltern pulst. 8. Optimierung Optimierung des Nachführverhaltens Das Nachführverhalten ist werkseitig fest eingestellt und kann nicht verändert werden. BEA DE-05 A 19/2

37 Kantenschneider BT Störungsbeseitigung / Reparatur WARNUNG! Rotierende Messer! Die rotierenden Messer können schwere Schnittverletzungen verursachen! Vor Wartungsarbeiten und vor der Beseitigung von Störungen die Produktionsmaschine stillsetzen. Verstopfungen in der Absaugvorrichtung nur mit Hilfe von geeignetem Werkzeug (Pinzette, Haken) entfernen. 9.1 Störmeldungen Eventuelle Störungen am Sensor werden an dem LED-Leuchtbalken angezeigt. Dabei unterscheidet man zwischen einer Warnung und einem Fehler Warnung Die Anzeige der Ist-Position blinkt. Die Temperatur des Sensors bzw. die Betriebsspannung ist im kritischen Bereich. P temperature bzw. P8 act power voltage auslesen und entsprechende Maßnahme treffen. (Nur E+L-Service) Fehler Die Anzeige der Ist-Position blinkt, zusätzlich blinken abwechselnd die grüne LED neben den Tasten "" und "DEV". Eine sichere Kantenabtastung ist nicht mehr gewährleistet. P10 error code auslesen und entsprechende Maßnahme treffen. (Nur E+L-Service). 9.2 Sensor kalibrieren Bei einem Sensortausch muss der neue Sensor immer kalibriert werden! A 20/2 BEA DE-05

38 Kantenschneider BT Sollte der Sensor bei freiem Messbereich (keine Bahn im Messbereich) im LED-Balken eine Bahnkante anzeigen, so muss der Sensor gereinigt werden. Messbereich reinigen (siehe Kapitel Wartung). Zeigt der LED-Balken weiterhin eine Bahnkante an, muss der Sensor wie folgt kalibriert werden. DEV Voraussetzungen für die Kalibrierung: Sensor auf Betriebstemperatur Messbereich frei Modus "Servicefunktionen" starten DEV Taste "" und gleichzeitig Taste "DEV" solange drücken (ca. 5 Sekunden), bis die grüne LED neben den beiden Tasten leuchtet. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden den Modus "Servicefunktionen". "Service-Funktion" Kalibrieren einstellen DEV Taste "DEV" so oft drücken, bis die LED neben der Zahl "0" leuchtet DEV Kalibrierung auslösen und den Modus "Service-Funktionen" verlassen. Taste "" drücken. Die Kalibrierung wird 1 Sekunde zeitverzögert ausgelöst. BEA DE-05 A 21/2

39 Kantenschneider BT Wartung WARNUNG! Verletzungsgefahr! Wartungsarbeiten dürfen nur bei abgeschalteter Maschine durchgeführt werden. Maschine ausschalten. Maschine gegen Wiedereinschalten sichern. WARNUNG! Rotierende Messer! Die rotierenden Messer können schwere Schnittverletzungen verursachen! Vor Wartungsarbeiten und vor der Beseitigung von Störungen die Produktionsmaschine stillsetzen. Verstopfungen in der Absaugvorrichtung nur mit Hilfe von geeignetem Werkzeug (Pinzette, Haken) entfernen Allgemein WARNUNG! Quetschgefahr! Beim Austauschen und Reinigen der Ausstreifplatten können Finger zwischen den verstellbaren / aufklappbaren Ausstreifplatten gequetscht werden. Abhängig von den Umgebungsbedingungen den Kantenschneider trocken reinigen, abblasen oder absaugen. Wenn nötig Schmieröl in den Schmierölbehälter nachfüllen. Wir empfehlen Klüber Silvertex T4. Alternativ kann ein anderes dünnflüssiges, harz- und säurefreies Öl verwendet werden. Das Öl muss folgende Eigenschaften erfüllen: Temperatur ( C) kinematische Viskosität nach DIN 5152 (mm 2 /s) Schmierfilz regelmäßig prüfen und wenn nötig austauschen (siehe Abschnitt "Schmierfilz austauschen"). Filter der Absauganlage regelmäßig prüfen und reinigen bzw. erneuern (optional). Rundmesser wenn nötig nachschleifen (siehe Abschnitt "Rundmesser nachschleifen"). Statt des erstmaligen Nachschleifens können die Rundmesser zunächst auch nur gewendet werden, so dass die andere Kante des A 22/2 BEA DE-05

40 1 Kantenschneider BT 80. Messers beim Schneiden zum Einsatz kommt. In diesem Fall immer beide Rundmesser wenden. Gleitführung des federnd gelagerten Untermessers regelmäßig (alle Monate) nachschmieren. Hierzu muss ein Lithiumfett oder Bariumfett auf Mineralölbasis verwendet werden. Wir empfehlen Microlube GL 22 der Firma Klüber. Das Fett wird über den Schmiernippel (1) in die Gleitlagerstelle gepresst Rundmesser ausbauen WARNUNG! Scharfkantige Messer! Die scharfkantigen Messer können Schnittverletzungen verursachen. Schnittschutzhandschuhe tragen. Druckfeder des Untermessers entlasten. Hierzu an der Rückseite des Kantenschneiders die Mutter M (1) an der rot markierten Schraube bis zum Anschlag eindrehen Mutter M10 () in der Mitte des Untermessers lösen und entfernen. Hierbei auf der Rückseite der Messerwelle (2) mit einem Rundstahl (ø) oder einem stabilen passenden Schraubendreher die Welle gegenhalten. Scheibe und Untermesser vorsichtig von der Achse ziehen. Ebenso mit dem Obermesser verfahren. Dabei auf die Schmierung (4) achten. Schmierfilz prüfen und gegebenenfalls austauschen. Siehe Kapitel "Schmierfilz austauschen". 10. Rundmesser einbauen WARNUNG! Scharfkantige Messer! Die scharfkantigen Messer können Schnittverletzungen verursachen. Schnittschutzhandschuhe tragen. Schneidkante des Ober- und Untermessers einölen. BEA DE-05 A 2/2

41 Kantenschneider BT 80. Obermesser und Scheibe auf die Achse aufsetzen. Dabei auf die Schmierung achten. Obermesser und Scheibe mit der Mutter M10 festschrauben. Hierbei auf der Rückseite der Messerwelle mit einem Rundstahl (ø) oder einem stabilen passenden Schraubendreher die Welle gegenhalten. Ebenso mit dem Untermesser verfahren. Zuletzt die Entlastung der Druckfeder des Untermessers wieder aufheben. Hierzu an der Rückseite des Kantenschneiders die Mutter M an der rot markierten Schraube bis zum Anschlag zurückdrehen Rundmesser nachschleifen Statt des erstmaligen Nachschleifens können die Rundmesser zunächst auch nur gewendet werden, so dass die andere Kante der Rundmesser beim Schneiden zum Einsatz kommt. In diesem Fall immer beide Rundmesser wenden. Beide Rundmesser ausbauen (siehe Abschnitt "Rundmesser ausbauen"). Von der abgenutzten Seite der beiden Rundmesser jeweils ca. 0,2 mm plan abschleifen. Jedes Rundmesser darf höchstens bis zu einer minimalen Breite von 4 mm nachgeschliffen werden. Die Rundmesser dürfen nur plan nachgeschliffen werden. Eine Veränderung des Außendurchmessers ist nicht zulässig. Die Rundmesser sind beim Nachschleifen ausreichend zu kühlen. Beide Rundmesser wieder einbauen (siehe Abschnitt "Rundmesser einbauen") Schmierfilz austauschen 1 Obermesser ausbauen (siehe Abschnitt "Rundmesser ausbauen"). Abgenutzten Schmierfilz aus der Halterung (1) herausziehen. Neuen Schmierfilz in die Öffnung schieben. Anschließend etwa 2 Stunden warten. Während dieser Zeit saugt sich der Schmierfilz über den Docht mit Öl voll. Obermesser wieder einbauen (siehe Abschnitt "Rundmesser einbauen"). A 24/2 BEA DE-05

42 10. Sensor reinigen Kantenschneider BT 80. Abhängig von den Umgebungsbedingungen, kann es erforderlich sein, das Sender- bzw. Empfängerelement mit Pressluft vorsichtig abzublasen, oder mit einem Industriesauger vorsichtig abzusaugen. Der Messbereich kann auch mit einem trockenem bzw. feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen keine Lösungsmittel verwendet werden! Besonders hartnäckige Verschmutzungen können mit Isopropanol gereinigt werden. 11.Demontage WARNUNG! Verletzungsgefahr! Demontage- / Austauscharbeiten dürfen nur bei abgeschalteter Maschine durchgeführt werden. Maschine ausschalten. Maschine gegen Wiedereinschalten sichern. Demontage in umgekehrter Reihenfolge wie in Kapitel "Montage" beschrieben, durchführen. Dabei sämtliche Hinweise beachten, die in den Kapiteln "Montage" und "Installation" beschrieben sind. BEA DE-05 A 25/2

43 12.Technische Daten Kantenschneider Warengeschwindigkeit Anschlussspannung Messermotor Motorleistung Anschlussspannung Stellmotor Stellgeschwindigkeit Stellhub Messerdurchmesser Erhardt+Leimer GmbH Albert-Leimer-Platz Stadtbergen, Germany Phone +49(0)821/ Technische Änderungen vorbehalten max. 0 m/min (Standard) m/min (mit Frequenzumrichter) / V, 50 Hz / V, 0 Hz 0,25 kw pro Gerät 24 V DC 8 mm/s ± 5 mm 120 mm Schutzart IP 54 Gewicht 40 kg pro Gerät Maße siehe Maßzeichnung Umgebungstemperatur +10 bis +50 C Absauganlage Anschlussspannung V / V, 50 / 0 Hz (andere Spannungen auf Anfrage) Leistungsaufnahme (50 Hz) 2,2 kw pro Gerät Motor-Drehzahl 280 1/min Fördermenge ca. m /min Betriebsdruck ca. 140 mbar Geräuschentwicklung (in 1 m 78 db (B) pro Paar Abstand) Schutzart IP 54 Gewicht ca. kg pro Gerät Umgebungstemperatur +10 bis +50 C Nachführregelung Betriebsspannung Nennwert 24 V DC Betriebsspannung Nennbereich 20 bis 0 V DC (Welligkeit eingeschlossen) Stromaufnahme max. 2,5 A Regelgenauigkeit ± 1 mm Umgebungstemperatur +10 bis +50 C A 2/2 BEA DE-05

44 Beschreibung B Breitbandsensor FR 001/FR 011 DE 1. Sicherheit 2 2. Funktion 4. Montage 7 4. Installation 8 5. Inbetriebnahme 9. Betrieb / Bedienung 1 7. Parameter Störungsbeseitigung / Reparatur Wartung Demontage Technische Daten 28 BEA DE-08

45 Breitbandsensor FR 001/FR Sicherheit 1.1 Beschreibung Bewahren Sie diese Beschreibung sorgfältig und für das Personal jederzeit zugänglich auf. Die Beschreibung versteht sich als Teil des Lieferumfangs und ist vor Beginn der Montage-, Bedienungs- und Wartungsarbeiten aufmerksam durchzulesen. Die Dokumentation eines E+L Systems besteht im Wesentlichen aus der übergeordneten Systembeschreibung (A), den einzelnen Beschreibungen der Komponenten (B, C,... W), Ersatzteillisten (X) und den Schaltplänen (Z). Gehen Sie nach den Anweisungen der Systembeschreibung vor. In der Systembeschreibung sind alle wichtigen Arbeitsabläufe beschrieben. Wenn notwendig, wird auf die Beschreibungen der einzelnen Komponenten verwiesen. Im Blockschaltplan finden Sie eine schematische Darstellung Ihres Systems. Bei von E+L projektierten digitalen Komponenten enthält der Blockschaltplan außerdem die Adresseinstellungen. Der Breitbandsensor wird in der weiteren Beschreibung nur mit Sensor bezeichnet. 1.2 Bestimmungsgemäße Verwendung Der Sensor darf nur zur berührungslosen Abtastung von Bahnen verwendet werden. Der Sensor darf nur wie von E+L vorgegeben in die kundenseitige Maschine eingebaut werden. Siehe Kapitel Montage. Der Sensor darf nicht verändert werden. Dies kann zu zusätzlichen Gefährdungen führen, für die die Schutzeinrichtungen nicht ausreichen. Der Sensor ist nach dem Stand der Technik gebaut. Dennoch können bei der Verwendung Gefahren für die Gesundheit des Benutzers bzw. Beschädigungen an Sachwerten entstehen. Den Sensor nur benutzen in technisch einwandfreiem Zustand sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der örtlich gültigen, gesetzlichen und branchenüblichen Sicherheitsvorschriften, sowie den Regelungen zur Unfallverhütung. B 2/28 BEA DE-08

46 Breitbandsensor FR 001/FR Nutzergruppen Sämtliche in dieser Beschreibung angegebenen Tätigkeiten dürfen nur von den nachfolgend aufgeführten Nutzergruppen mit der genannten Qualifikation durchgeführt werden: Tätigkeiten Nutzergruppen Qualifikation Transport/Montage, Inbetriebnahme, Störungsbeseitigung/Reparatur, Wartung, Demontage Fachpersonal Schlosser, Industriemechaniker, Mechatroniker usw. Installation, Demontage Fachpersonal Elektrischer Anschluss ausschließlich durch Elektrofachkräfte Betrieb/Bedienung Fachpersonal, Laien, Auszubildende Einweisung durch den Betreiber 1.4 Symbolerklärung GEFAHR! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung unmittelbar eintreten wird, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. WARNUNG! Bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. VORSICHT! Bedeutet, dass leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechende Sicherheitsmaßnahme nicht getroffen wird. Bedeutet, dass Fehlfunktion oder Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechende Maßnahme nicht eingehalten wird. Steht für auszuführende Tätigkeiten. BEA DE-08 B /28

47 Breitbandsensor FR 001/FR Funktion 2.1 Aufgabe Der Sensor tastet berührungslos Bahnkanten, Streifen (Streifenbreite>10 mm) und Gittergewebe von lichtundurchlässigen Materialien ab. Materialien bis zu einer Transparenz von 70 % kann der Sensor abtasten. 2.2 Aufbau DEV Der Sensor besteht aus: einer Folientastatur einem LED-Balken einem Sender einem Empfänger einer Markierung für die Mitte des Messbereiches einer Freiblaseinrichtung (optional) 2. Arbeitsweise 2..1 Sensor Der Sensor arbeitet nach dem Lichtschrankenprinzip und benützt als Lichtquelle Infrarot- LEDs. Aufgrund der Anordnung mehrerer Lichtschranken wird ein linearer Messbereich erreicht. B 4/28 BEA DE-08

48 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Der Belichtungsregler sorgt bei steigender Verschmutzung für einen stets optimalen Arbeitspunkt der Lichtschranken, bei gleichzeitiger Unempfindlichkeit gegenüber Fremdlicht. Bei zunehmender Verschmutzung, wird eine Warnung an der Balkenanzeige des Breitbandsensors angezeigt, bzw. über den CAN-Bus eine entsprechende Meldung an das System weitergegeben. Die auf den Pixeln auftreffende Lichtenergie wird in Signalspannungen umgeformt. Diese Signalspannungen werden in digitale Werte gewandelt und daraus die exakte Position der Bahn errechnet. Diese errechnete Position wird über CAN-Bus übertragen und kann z.b. für eine digitale Regelung verwendet werden. Gleichzeitig wird an dem LED- Leuchtbalken die aktuelle Position der Bahnkante innerhalb des Messbereiches dargestellt Messbereich Messbereich ±79 mm Der Messbereich des Sensors beträgt ±79 mm. Innerhalb dieses Bereiches kann die Soll-Position der Bahnkante verlagert werden. Die Soll-Position befindet sich im Normalfall in der Mitte des Messbereiches. In Verbindung mit einem digitalen Regler ist eine Verlagerung der Soll-Position möglich. Soll-Position Auch das Abtasten von zwei Bahnkanten (ein schmaler Streifen) ist möglich. Dabei werden zwei Ist-Positionen ausgegeben. Für diesen Fall muss ein zweiter Sensor virtuell erzeugt werden. Maximal kann der Sensor vier Bahnkanten (zwei schmale Streifen) abtasten. Dabei werden vier Ist-Positionen ausgegeben. Für diesen Fall müssen drei Sensoren virtuell erzeugt werden. 2.. Freiblaseinrichtung (nur bei FR 001) Die optionale Freiblaseinrichtung sorgt für eine Reduzierung der Verschmutzung. Je nach Umgebungsbedingung (Staub, Fasern, Pulver usw.) kann es notwendig sein ständige Luftströmung, zur Vermeidung von Ablagerungen auf der Sensorfläche (Präventiv) zu erzeugen, getaktete Luftströmung, zur zyklischen Reinigung der Sensorfläche zu erzeugen. BEA DE-08 B 5/28

49 Breitbandsensor FR 001/FR Einstellmenü des Sensors DEV DEV DEV > 15 sek. > 15 sek. > 5 sek DEV DEV 4 5 Die Vorgehensweise im Einstellmenü des Sensors erfolgt in folgenden Schritten: "1" Einstellmenü starten, zum Einstellen der "2.1" Gruppen-Nr. ( drücken) "2.2" Geräte-Nr. (DEV drücken) "2." Service Funktionen ( und DEV gleichzeitig drücken) Zum Starten des Einstellmenüs muss die entsprechende Taste mindestens 5 bzw. 15 Sekunden gedrückt werden. "" Nr. bzw. Funktion anwählen (DEV drücken) "4" Einstellung speichern ( drücken) Nach dem Schritt "Einstellung speichern" wird das Einstellmenü automatisch beendet. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden das Einstellmenü. B /28 BEA DE-08

50 Breitbandsensor FR 001/FR 011. Montage Wenn der Sensor bereits montiert ist, können die folgenden Montageanweisungen übersprungen werden. Im Gehäuse des Sensors befinden sich zwei Durchgangsbohrungen zur Montage mit zwei Schrauben M 4. DEV Durchgangsbohrungen für Schrauben M 4 Sensor im ersten Drittel der Nachlaufstrecke des Bahnlauf-Reglers montieren (siehe auch Stellgliedbeschreibung). Sensor so montieren, dass die Bahn im 90 Winkel zum Sensor verläuft. Bei Verwendung der Freiblaseinrichtung die Luftleitungen so verlegen, dass bei der Sensorpositionierung keine Knickstellen in der Luftleitung entstehen. Die optimale Abtastebene liegt in der Mitte zwischen Sender und Empfänger. Auf dieser Abtastebene sollte sich die Bahn bewegen. Die Druckluft für die Freiblaseinrichtung muss trocken, staub- und ölfrei sein. BEA DE-08 B 7/28

51 Breitbandsensor FR 001/FR Installation WARNUNG! Elektrischer Schlag! Spannungsführende Teile können einen elektrischen Schlag verursachen. Berühren Sie niemals spannungsführende Teile. Sensorleitung abgeschirmt und getrennt von starkstromführenden Leitungen verlegen. Sensorleitung mit einer Zugentlastung sichern. Gehäuse des Sensors mit der Maschinenmasse verbinden. Der Querschnitt der Masseleitung muss mindestens 4 mm 2 betragen. DEV Sensor links Steckplatz "Sensor links" Gerätenummer 2 Die Sensorleitungen dürfen nur im spannungslosen Zustand gesteckt werden Bahnlaufrichtung Gesamtmaschine Rechten bzw. linken Sensor auf den entsprechenden Steckplatz einstecken. Die Zuordnung rechter bzw. linker Sensor ist immer auf die Bahnlaufrichtung der Gesamtmaschine bezogen DEV Sensor rechts Steckplatz "Sensor rechts" Gerätenummer 1 B 8/28 BEA DE-08

52 Breitbandsensor FR 001/FR Inbetriebnahme 5.1 Datenprotokoll einstellen Der Sensor kann die Sensorsignale in 2 unterschiedlichen Datenprotokollen (Datenprotokoll 1.0 oder 2.0) am E+L Can-Bus übertragen. Der Bahnlauf-Regler (Master) bestimmt hierbei, welches Datenprotokoll zu verwenden ist. Der Sensor hat bezüglich dem Datenprotokoll folgende Grundeinstellung: automatische Anpassung des Datenprotokolls an den Bahnlauf- Regler (Master) wenn kein Bahnlauf-Regler (Master) vorhanden ist, wird Datenprotokoll 2.0 verwendet. Bei älteren Anlagen (ohne Bahnlauf-Regler) muss eventuell das Datenprotokoll des Sensors manuell auf 1.0 angepasst werden. Die manuelle Einstellung des Datenprotokolls erfolgt entweder im Sensor durch entsprechende Parameteränderung (Setup-Editor bzw. JavaCanmon) oder am Sensor durch entsprechende Tastenbetätigung. Vor der Einstellung muss feststehen, welches Datenprotokoll eingestellt werden soll. Dementsprechend muss eine der beiden Tasten gedrückt werden. Im Einstellmodus ist kein Wechsel möglich. Das Lösen der Taste während dem Einstellmodus (15 Sek.) bricht die Einstellung ab. Betriebsspannung der Gesamtanlage abschalten. Abhängig vom gewünschten Datenprotokoll eine der beiden Tasten drücken und gedrückt halten. Taste "" für Datenprotokoll 1.0 DEV Taste "DEV" für Datenprotokoll 2.0 Betriebsspannung der Gesamtanlage einschalten. Die aktuelle Einstellung wird durch blinken für 15 Sek. angezeigt LED 0 = kein erkanntes Datenprotokoll (suche nach Datenprotokoll) LED 1 = aktuelles Datenprotokoll LED 2 = aktuelles Datenprotokoll 2.0 Nach ca. 15 Sek. wechselt die blinkende LED in Dauerlicht als Bestätigung für die Umstellung des Datenprotokolls. BEA DE-08 B 9/28

53 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Gedrückte Taste lösen. Der Sensor schaltet in normalen Betriebsmodus, die Einstellung ist beendet. 5.2 Sensoradressierung Bei einem Kompaktgerät von E+L, bei dem alle Komponenten bereits angeschlossen sind, kann das Kapitel "Sensoradressierung" übersprungen werden. FR / FX... : 0 DEV: 2 FR / FX... : 0 DEV: 1 Liegt der Sensor lose bei, muss die Sensoradresse manuell eingestellt werden, nachdem der Sensor an den entsprechenden Steckplatz gesteckt wurde. Manuelle Sensoradressierung Bei der manuellen Sensoradressierung muss an jedem Sensor die Gruppen- und die Gerätenummer eingestellt werden. Die Gruppen- und Gerätenummer ist im Blockschaltplan hinterlegt. Gruppennummer () und Gerätenummer (DEV) für den Sensor aus dem Blockschaltplan ermitteln. Einstellen der Gruppennummer Modus zum Einstellen der Gruppennummer starten DEV Taste "" solange drücken (ca. 5 Sekunden), bis die grüne LED neben der Taste, sowie eine gelbe LED leuchten. Die gelbe LED zeigt die eingestellte Gruppennummer. Im nebenstehenden Beispiel ist die Gruppennummer 2 eingestellt. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden die Einstellung der Gruppennummer. Gruppennummer einstellen DEV Taste "DEV" so oft drücken, bis die LED neben der gewünschten Gruppennummer leuchtet. Im nebenstehenden Beispiel ist die Gruppennummer 0 eingestellt. Gruppennummer bestätigen und das Einstellmenü verlassen DEV Taste "" drücken. B 10/28 BEA DE-08

54 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Einstellen der Gerätenummer Modus zum Einstellen der Gerätenummer starten DEV Taste "DEV" solange drücken (ca. 5 Sekunden), bis die grüne LED neben der Taste, sowie eine gelbe LED leuchten. Die gelbe LED zeigt die eingestellte Gerätenummer. Im nebenstehenden Beispiel ist die Gerätenummer 1 eingestellt. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden die Einstellung der Gerätenummer. Gerätenummer einstellen DEV Taste "DEV" so oft drücken, bis die LED neben der gewünschten Gerätenummer leuchtet. Im nebenstehenden Beispiel ist die Gerätenummer 2 eingestellt. Gerätenummer bestätigen und das Einstellmenü verlassen DEV Taste "" drücken. Die Einstellung der Sensoradresse ist damit abgeschlossen. 5. Sensoradressierung der virtuellen Sensoren Der Sensor kann bis zu vier unterschiedliche Bahnkanten erfassen und deren Position ausgeben. 1 Ab Werk ist der Sensor für die Abtastung von einer Bahnkante eingestellt. Für diese Bahnkante wird die Ist-Position "1" ausgegeben. Für die Abtastung einer Bahnkante, ist keine virtuelle Adressvergabe notwendig. 2 1 Für die Abtastung eines Streifens (zwei Bahnkanten) muss ein virtueller Sensor für die Ist-Position "2" konfiguriert werden Für die Abtastung von zwei Streifen (vier Bahnkanten) müssen drei virtuelle Sensoren für die Ist-Position "2", "" und "4" konfiguriert werden. Die Adressierung der virtuellen Sensoren kann wie folgt durchgeführt werden. Einen bzw. zwei Streifen in den Messbereich des Sensors legen. BEA DE-08 B 11/28

55 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Das Material des Streifens muss lichtundurchlässig sein und saubere Kanten aufweisen. Die Position des/der Streifen/s ist für die Adressvergabe ohne Bedeutung. Zwischen den beiden Streifen (vier Bahnkanten) muss ein Abstand von mindestens 10 mm sein. Die Breite des Streifens muss 10 mm bis 0 mm betragen. Modus "Servicefunktionen" starten DEV Taste "" und gleichzeitig Taste "DEV" solange drücken (ca. 5 Sekunden), bis die grüne LED neben den beiden Tasten leuchtet. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden den Modus "Servicefunktionen". Service-Funktion "Adressvergabe" einstellen DEV Taste "DEV" so oft drücken, bis die LED neben der Zahl "1" leuchtet DEV Adressierung auslösen und den Modus "Service-Funktionen" verlassen. Taste "" drücken. Die Adressierung wird 1 Sekunde zeitverzögert ausgelöst. B 12/28 BEA DE-08

56 Breitbandsensor FR 001/FR 011. Betrieb / Bedienung Die Bedienung am Sensor beschränkt sich auf die Positionierung des Sensors. Die Soll-Position der Bahn liegt in der Mitte des Messbereiches. In Verbindung mit einem Bahnlauf-Regler kann die Soll-Position im gesamten Messbereich verlagert werden. Die Anwahl von virtuellen Sensoren erfolgt ebenfalls durch den Bahnlauf-Regler..1 Motorische Sensorpositionierung Bei der motorischen Sensorpositionierung mit einem Stellsupport ist keine Bedienung am Sensor möglich..2 Manuelle Sensorpositionierung GEFAHR! Schnittverletzung! Kanten von laufenden Bahnen können Schnittverletzungen verursachen. Berühren Sie niemals die Kanten von laufenden Bahnen. Soll-Position DEV 78 Mit Hilfe des LED-Leuchtbalkens kann der Sensor bei Maschinenstillstand manuell an die Bahnkante positioniert werden. Der Sensor befindet sich an der Soll-Position, wenn die LED 4 leuchtet. Sensor nach außen (von der Bahnkante weg) positionieren. Bahnkante an die gewünschte Soll-Position positionieren. Sensor langsam in Richtung Bahnkante verlagern, bis nur noch die LED 4 leuchtet. Wenn keine Bahnkante zur Verfügung steht, kann der Sensor anhand der Markierungen (roter E+L Strich) positioniert werden. Der Strich markiert die Mitte des Messbereiches. Diese Art der Positionierung ist ungenau und muss beim späteren Automatikbetrieb nochmals überprüft werden.. Fest positionierter Sensor Bei einem mechanisch fest montiertem Sensor, ist keine Bedienung am Sensor möglich. BEA DE-08 B 1/28

57 Breitbandsensor FR 001/FR Parameter Im Setup-Modus können Parameter angezeigt und teilweise auch verändert werden. Um in den Setup-Modus zu gelangen, benötigt man ein E+L-Bediengerät oder das E+L-Programm JavaCanmon. 7.1 Parameterliste Im Feld Nr. der Tabelle steht die Parameternummer, im Feld Name die Kurzbezeichnung des Parameters. Das Feld Default zeigt die voreingestellten Parameterwerte, Min und Max sind die jeweils zulässigen Grenzwerte. Die Einheit ist im Feld Einheit ersichtlich. Die Beschreibung erläutert die Funktion des Parameters. Befindet sich hinter der Parameternummer ein Punkt ( ), handelt es sich um einen Anzeigeparameter. Reine Anzeigeparameter können nicht verändert werden. Befindet sich hinter der Parameternummer ein Pfeil (>), handelt es sich um einen Parameter mit Textmeldungen (Auswahlliste). Das Editieren der Auswahlliste ist abhängig vom verwendeten Bediengerät. Editieren mit Bediengerät DO 200.: Mit den Tasten "Wert erhöhen"/"wert verringern" den gewünschten Parameterwert anwählen. Zum Markieren des Parameterwertes die Bestätigungstaste drücken Editieren mit JavaCanmon: Das Feld "Wert" anwählen und mit der Enter-Taste die Parameterwertliste öffnen. Mit den Cursortasten den gewünschten Parameterwert anwählen. Zum Markieren des Parameterwertes die Leertaste drücken. Zur besseren Übersicht wird standardmäßig nur ein reduzierter Parametersatz angezeigt. Zu diesem reduzierten Parametersatz gehören die fett gedruckten Parameternamen. Zum Anzeigen aller Parameter stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: in P start service den Wert 42 (erweiterter Setup-Modus) eingeben spezielle Schaltfläche im E+L Bediengerät DO 2000 bzw. im E+L Programm JavaCanmon. P0 bis P10 Grundeinstellungen Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 0 edit device X.X X.1 X.F hex Auswahl Gerätenummer Gerätenummer siehe Blockschaltplan 1 edit group X.X 0.X 7.X hex Auswahl Gruppennummer Gruppennummer siehe Blockschaltplan 2 reset settings Werkseinstellung 0 = keine Funktion 1 = E+L Grundeinstellungen 2 = interne Wertvorgabe (default) B 14/28 BEA DE-08

58 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung start service Starten einer Funktion 1 = Reset Regler "device reset" 2 = Parameter sichern "save parameter" 10 = Sensor kalibrieren "calib. sensor" 15 = virtuelle Sensoren lernen und anlegen "determine sensors" 20 = Sensorkalibrierung löschen "clear calib. sensor" 22 = Sensoreinstellungen speichern "save sensor setup" 4 FR 0 X.X X.X X.X E+L Softwareversion 5 resolution abs Auflösung range +/ mm Messbereich 7 sensor value mm Aktuelle Kantenposition 8 abs. edge position mm Absolute Kantenposition 9 > act. data protocol Verwendetes Datenprotokoll 10 > error code Fehlermeldung 0 = no error 1 = 24V power low <1 V 2 = 24V power high > V = temperature low <1 C 4 = temperature high >80 C 5 = under exposed = over exposed 7 = scan. norm. error 8 = bad eeprom 9 = det. virt.sen.err. "edge detection" P11 bis P20 Kantenerfassung Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 11 edge detection Parameterüberschrift 12 > detection mode Kantenerkennung 0 = best of edges 1 = zur Zeit nicht belegt 2 = expert mode (diff) = expert mode (thr.) 1 > search direction Scanrichtung zur Kantenerkennung 0 = inside -> outside 1 = outside -> inside 14 > edge direction Kontrastrichtung bezogen auf die Scanrichtung 0 = web -> no web 1 = no web -> web 2 = anyone 15 edge number Kantennummer in Scanrichtung BEA DE-08 B 15/28

59 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 1 edge contrast Kontrast für Kantenerkennung (nur bei P12 Einstellung 2 oder ) 17 > function config FFFF hex Zuschaltbare Eigenschaften (nur bei P12 Einstellung 2 oder ) [ ] set invalid state 0001 [ ] ref. values 1 pixel 0002 [X] filter 1 pixel mount position mm Abstand zwischen Bezugspunkt und der Mitte des Messbereiches 19 reserved zur Zeit nicht belegt 20 reserved zur Zeit nicht belegt "virtual sensor" P21 bis P24 Virtueller Sensor Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 21 virtual sensor Parameterüberschrift 22 sensor 1 address F hex CAN-Adresse des virtuellen Sensors für eine zweite Bahnkante 2 sensor 2 address F hex CAN-Adresse des virtuellen Sensors für eine dritte Bahnkante 24 sensor address F hex CAN-Adresse des virtuellen Sensors für eine vierte Bahnkante "sensor settings" P25 bis P4 Sensoreinstellungen Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 25 sensor settings Parameterüberschrift 2 display brightnes Helligkeit der Anzeige 27 display mode Anzeigemodus 28 send rate ms Übertragungsrate auf den CAN-Bus 29 signal inversion Sensorsignal invertieren 0 reserved zur Zeit nicht belegt 1 used supportadr F hex CAN-Adresse des Stellsupports 2 invert support pos gesendete Supportposition invertieren > sel. data protocol Datenprotokoll einstellen 0 = protocol autosel 1 = protocol = protocol averaging cycless Anzahl der Messwerte für die Bildung eines Mittelwertes "sensor diagnostics" P5 bis P44 Diagnoseanzeigen Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 5 sensor Parameterüberschrift diagnostic mainloops Programmdurchläufe pro Sekunde 7 runtime h Betriebsstundenzähler 8 temperature C aktuelle Innentemperatur des Sensors 9 max. temperature C gespeichert maximale Innentemperatur des Sensors 40 act power voltage V aktuelle Betriebsspannung des Sensors B 1/28 BEA DE-08

60 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 41 act. led intensity Senderstärke 42 start led intens Senderstärke bei Scannormierung 4 act. edge Aktueller Kantenkontrast contrast 44 reserved zur Zeit nicht belegt "sensor calibration" P45 bis P48 Kalibrierparameter Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 45 sensor Parameterüberschrift calibration 4 temperture offset C Offset für Temperaturanzeige von P8 47 scaling factor % Korrektur des Maßstabs 48 reserved zur Zeit nicht belegt "service settings" P49 bis P52 Serviceeinstellungen Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 49 service settings Parameterüberschrift 50 > led mode Betriebsmodus Sender 0 = LEDs off 1 = LEDs manual (eingestellter Wert von P51) 2 = LEDs auto 51 set led intensity einstellbare Senderstärke (nur bei P50 Wert 1) 52 reserved zur Zeit nicht belegt 7.2 Parameterliste virtueller Sensor "FR 0 virtual" P4 bis P10 Grundeinstellungen Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 4 FR 0 virtual X.X X.X X.X E+L Softwareversion 5 reserved Zur Zeit nicht belegt reserved Zur Zeit nicht belegt 7 sensor value mm Aktuelle Kantenposition 8 abs. edge position mm Absolute Kantenposition 9 reserved Zur Zeit nicht belegt 10 reserved Zur Zeit nicht belegt "edge detection" P11 bis P20 Kantendiagnose Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 11 edge detection Parameterüberschrift 12 reserved zur Zeit nicht belegt 1 > search direction Scanrichtung zur Kantenerkennung 0 = inside -> outside 1 = outside -> inside BEA DE-08 B 17/28

61 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Nr. Name Default Min. Max. Einheit Beschreibung 14 > edge direction Kontrastrichtung bezogen auf die Scanrichtung 0 = web -> no web 1 = no web -> web 2 = anyone 15 edge number Kantennummer in Scanrichtung 1 edge contrast Kontrast für Kantenerkennung (nur bei P12 Einstellung 2 oder ) 17 > function config FFFF hex Zuschaltbare Eigenschaften (nur bei P12 Einstellung 2 oder, in der Parameterliste des Sensors) 0001 = set invalid state 0002 = ref. values 1 pixel 0004 = filter 1 pixel 18 reserved zur Zeit nicht belegt 19 > sensor active Sensor aktivierung 0 = deactivated 1 = activated 20 reserved zur Zeit nicht belegt 7. Parametererklärung P10 error code Folgende Fehlermeldungen können auftreten. Nr. Fehlermeldung Erklärung Abhilfe 0 no error V power low Betriebspannung unter 1 Volt Spannungsversorgung überprüfen 2 24V power high Betriebspannung über Volt Spannungsversorgung überprüfen temperature low Betriebstemperatur unter 1 C Umgebungstemperatur erhöhen 4 temperature high Betriebstemperatur über 80 C Sensor kühlen 5 under exposed Messbereich verschmutzt Messbereich reinigen (siehe Kapitel Wartung) over exposed Der Sensor ist überbelichtet durch Fremdlicht 7 scan norm. error nur für E+L Service - 8 bad eeprom Fehler im EEPROM Sensor tauschen 9 det. virt. sen. err. Die automatische Adressierung der virtuellen Sensoren ist fehlgeschlagen P12 detection mode Für die Kantenerkennung gibt es verschiedene Einstellungen. 0 = best of edges (Default) Die Kante mit dem besten Kontrast, wird verwendet. Bei "detection mode 0" sind die Parameter P1 bis P17 funktionslos. 1 = (Zur Zeit ohne Funktion). Sensor gegen Fremdlicht (z.b. Sonneneinstrahlung, Lichtstrahler) abschirmen. Das Kapitel der Adressierung von den virtuellen Sensoren nochmals durchführen B 18/28 BEA DE-08

62 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Die beiden Eistellungen 2 bzw. sind für kritische Bahnen bzw. besondere Kundenanforderungen (Sonderapplikationen). 2 = expert mode (diff) Kantenabtastung über Differenzwerte. = expert mode (thr.) Kantenabtastung über Grauwerte. Bei "detection mode 2" bzw. "detection mode " sind die Parameter P1 bis P17 einzustellen. P1 search direction Abhängig von der Beschaffenheit der Bahn muss die Suchrichtung des Sensors eingestellt werden. Die Begriffe inside/outside sind auf die Bahn und nicht auf den Sensor bezogen. Wenn die Suchrichtung von der Bahnmitte nach außen zur Bahnkante verläuft, so spricht man von inside -> outside. 0 = inside -> outside Bei einer lichtundurchlässigen Bahn (z. B. Papier) wird die Suchrichtung Standardmäßig auf "0 = inside -> outside" eingestellt. Die Suchrichtung beginnt von der Öffnung des Sensors in Richtung Gabel. 0 = inside -> outside 1 = outside -> inside Bei einer Bahn, die im Messbereich an einer oder mehreren Stellen lichtdurchlässig ist (z.b. Gardine) muss die Suchrichtung auf "1 = outside -> inside" eingestellt werden. 1 = outside -> inside P14 edge direction Der Übergang von Bahnkante zu freiem Messbereich wird im Sensorscan als Flanke dargestellt. Freier Messbereich entspricht "Hell", abgedeckter Messbereich bedeutet "Dunkel". Für die Flankenerkennung ist die Einstellung der Suchrichtung in P1 search direction entscheidend. Eine falsche Suchrichtung bewirkt, dass der Sensor keine Bahnkante erkennen kann. BEA DE-08 B 19/28

63 Breitbandsensor FR 001/FR = web -> no web (Default) Es wird die Flanke von Dunkel nach Hell ausgewertet. Die Flanke von Dunkel auf Hell wird als Bahnkante erkannt. Vorausgesetzt P1 search direction ist auf die Suchrichtung (0 = inside -> outside) eingestellt. P1 = 0 = inside -> outside 1 = no web -> web Es wird die Flanke von Hell nach Dunkel ausgewertet. Die Flanke von Hell auf Dunkel wird als Bahnkante erkannt. Vorausgesetzt P1 search direction ist auf die Suchrichtung (1 = outside -> inside) eingestellt. P1 = 1 = outside -> inside = anyone Bei dieser Einstellung wird nur die Flanke ausgewertet, der Übergang von Hell nach Dunkel bzw. Dunkel nach Hell ist ohne Bedeutung. P15 edge number Der Sensor ermittelt die erste Flanke die erkannt wird, als Bahnkante. Bei löchrigen Bahnen (z.b. Gardinen) erkennt der Sensor mehrere Flanken. Bei Bedarf kann mit diesem Parameter die zweite, dritte oder vierte Flanke als Bahnkante zugeordnet werden. Die Zählrichtung ist abhängig von der Suchrichtung in P1 search direction. P1 = 1 = outside -> inside P14 = 1 = no web -> web P1 edge contrast Die Veränderung der Kontrasteinstellung für die Kantenerkennung ist nur möglich, wenn in P12 detection mode der "Experten Modus" (Wert 2 bzw. ) gewählt ist. Abhängig von dieser Einstellung unterscheidet sich die Kontrasteinstellung wie folgt: B 20/28 BEA DE-08

64 Breitbandsensor FR 001/FR P1 P12 detection mode = 2 expert mode (diff) So bald im Sensormessbereich eine Kontrastkante erkannt wird, deren Differenz größer ist als der eingestellte Wert, wird diese Kontrastkante (1) als mögliche Bahnkante erkannt. Je größer der eingestellte Wert, desto ausgepägter muss der Kontrastübergang sein. 1 P1 P12 detection mode = expert mode (thr.) Die Kontrasteinstellung legt die Schwelle fest, bei deren Überschreitung die Kontrastkante (1) als mögliche Bahnkante erkannt wird. Die eingestellte Schwelle bezieht sich auf die Grundlinie im Sensorscan. Ausschlaggebend ist die Überschreitung der Kantenhöhe und nicht wie bei Einstellung 2 die Differenz der Kantenhöhe. P17 function config Die zuschaltbaren Eigenschaften sind nur möglich, wenn in P12 detection mode der "Experten Modus" (Wert 2 bzw. ) gewählt ist. Folgende Einstellungen sind möglich: 1 set invalid state Wenn keine Bahnkante im Sensormessbereich erkannt wird sendet der Sensor das Signal "invalid". Dieses Signal bewirkt bei einem Bahnlauf-Regler eine Verblockung (Sperrung) des Automatikbetriebes. Dabei bleibt das Stellglied in der momentanen Position stehen, bis die Verblockung wieder aufgehoben wird. 2 ref. values 1 pixel Zur besseren Erkennung der Bahnkante wertet der Sensor neben der Bahnkante noch 4 Pixel zusätzlich aus. Dadurch wird die interne Erkennung der Bahnkante verbessert. Der Nachteil dabei ist, dass in einem Bereich von ca. 10 mm neben der Bahnkante sich keine weitere Bahnkante befinden darf. Bei eng nebeneinander liegenden Bahnkanten kann mit dieser Funktion die Auswertung auf 1 Pixel beschränkt werden. Dadurch verringert sich der minimale zulässige Abstand der beiden Bahnkanten auf ca. 5 mm. 4 filter 1 pixel (Standard-Einstellung) Sollte durch einen Defekt eine Sende-LED ausfallen, so besteht die Gefahr, dass die ausgefallene LED als Kontrastkante interpretiert wird. Diese Einstellung unterdrückt diese Kontrastkante. Auch der Ausfall mehrer LEDs wird unterdrückt, solange sie nicht direkt nebeneinander angeordnet sind. BEA DE-08 B 21/28

65 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Die Einstellung "4 filter 1 pixel" gilt automatisch auch für alle virtuelle Sensoren, sowie für die Standardeinstellung des Sensors "P 12 detection mode/0 best of edges". P18 mount position Der Abstand vom Bezugspunkt in der Maschine, zur Mitte des Messbereiches des Sensors wird hier eingestellt. Befindet sich der Sensor links vom Bezugspunkt, muss der Wert mit negativem Vorzeichen eingegeben werden. P22 sensor 1 address Die CAN-Adresse des 1. virtuellen Sensors wird hier eingestellt. Die Einstellung erfolgt automatisch bei der Adressvergabe für virtuelle Sensoren. P2 sensor 2 address Die CAN-Adresse des 2. virtuellen Sensors wird hier eingestellt. Die Einstellung erfolgt automatisch bei der Adressvergabe für virtuelle Sensoren. P24 sensor address Die CAN-Adresse des. virtuellen Sensors wird hier eingestellt. Die Einstellung erfolgt automatisch bei der Adressvergabe für virtuelle Sensoren. P2 display brightness Die Helligkeit des LED-Leuchtbalkens kann in 15 Stufen (1 "schwach" bis 15 "maximale Helligkeit") eingestellt werden. Der Wert 0 schaltet den LED-Leuchtbalken ab. P27 display mode Die Ist-Position der Bahnkante im Messbereich des Sensors kann auf zwei unterschiedlichen Arten im LED-Leuchtbalken angezeigt werden. B 22/28 BEA DE-08

66 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Einstellung 0 (Default) Anzeige ±50 %: Befindet sich die Ist-Position der Bahnkante an der Soll-Position, so leuchtet nur die LED 4. Je weiter die Ist-Position sich von der Soll-Position entfernt, desto mehr LED leuchten, beginnend mit LED Einstellung 1 Anzeige %: Befindet sich die Ist-Position der Bahnkante an der Soll-Position, so leuchtet die LED 0 bis LED 4. Je weiter die Ist-Position sich von der Soll-Position entfernt, desto mehr bzw. weniger LED leuchten, abhängig in welche Richtung sich die Ist-Position verändert Einstellung 2: LED-Test (nur für E+L Service). P28 send rate Der Abstrahlzyklus legt fest, wie oft die Daten übertragen werden. Die Veränderung dieses Parameters muss in P start service mit "22 save sensor setup" gespeichert werden. P29 signal inversion Das Sensorsignal kann invertiert werden. P1 use supportadr Wenn der Sensor mit einem motorischen Stellsupport positioniert wird, so muss die CAN-Adresse des Supports in diesem Parameter eingegeben werden. Der Sensor liest die Position des Stellsupports ein und addiert diese zur Sensorposition. BEA DE-08 B 2/28

67 Breitbandsensor FR 001/FR 011 Die Einbeziehung der Supportposition in die Anzeige der Sensorposition ist nur möglich, wenn der Sensor mit Datenprotokoll 2 betrieben wird. P2 invert support pos. Bei Bedarf kann die Support-Position invertiert werden. P sel. data protocol Der Sensor kann mit Datenprotokoll 1 oder 2 betrieben werden. Die Auswahl kann auf folgende Arten eingestellt werden. 0 = protocol autosel Der Sensor stellt das im Netz gefundene Datenprotokoll ein. Zum Erkennen des Datenprotokolls, muss ein Regler bzw. Stellsupport in der Gruppennummer des Sensors vorhanden sein. 1= protocol 1.0 Der Sensor ist fest auf Datenprotokoll 1.0 eingestellt. 2 = protocol 2.0 Der Sensor ist fest auf Datenprotokoll 2.0 eingestellt. Die Veränderung dieses Parameters muss in P start service mit "22 save sensor setup" gespeichert werden. P4 averaging cycles Die Ist-Position der Bahnkante wird immer nach Ablauf der eingestellten Zeit in P28 send rate auf den Can-Bus ausgegeben. Mit diesem Parameter besteht die Möglichkeit, einen Mittelwert aus maximal erfassten Ist-Positionen zu bilden. Aus der aktuellen Ist-Position sowie den zuletzt gespeicherten Ist-Positionen (maximal 5) wird der Mittelwert gebildet und zu der eingestellten Zeit auf den Can-Bus ausgegeben. P4 temperature offset Die Anzeige der Temperatur in P8 temperature, wird mit dem Offset von diesem Parameter beaufschlagt. B 24/28 BEA DE-08

68 Breitbandsensor FR 001/FR 011 P50 led mode 0 = LEDs off Nur für E+L Service. 1 = LEDs manual Nur für E+L Service. 2 = LEDs auto Für die normalen Anwendungen muss dieser Parameter immer auf "2 = LEDs auto" stehen (Belichtungsregler aktiv). P51 set led intensity Die Einstellung der Senderstärke von den Sende-LEDs ist nur für den E+L Service. Vorraussetzung für die Einstellung ist P51 led Mode / 1= LED manual. 8. Störungsbeseitigung / Reparatur WARNUNG! Schnittverletzung! Kanten von laufenden Bahnen können Schnittverletzungen verursachen. Berühren Sie niemals die Kanten von laufenden Bahnen. Störungsbeseitigung nur bei abgeschalteter Maschine durchführen. 8.1 Störmeldungen Eventuelle Störungen am Sensor werden an dem LED-Leuchtbalken angezeigt. Dabei unterscheidet man zwischen einer Warnung und einem Fehler Warnung Die Anzeige der Ist-Position blinkt. Die Temperatur des Sensors bzw. die Betriebsspannung ist im kritischen Bereich. P8 temperature bzw. P40 act power voltage auslesen und entsprechende Maßnahme treffen. BEA DE-08 B 25/28

69 Breitbandsensor FR 001/FR Fehler Die Anzeige der Ist-Position blinkt, zusätzlich blinken abwechselnd die grüne LED neben den Tasten "" und "DEV". Eine sichere Kantenabtastung ist nicht mehr gewährleistet. P10 error code auslesen und entsprechende Maßnahme treffen. 8.2 Sensor kalibrieren Sollte der Sensor bei freiem Messbereich (keine Bahn im Messbereich) im LED-Balken eine Bahnkante anzeigen, so muss der Sensor gereinigt werden. Messbereich reinigen (siehe Kapitel Wartung). Zeigt der LED-Balken weiterhin eine Bahnkante an, muss der Sensor wie folgt kalibriert werden. DEV Voraussetzungen für die Kalibrierung: Sensor auf Betriebstemperatur Messbereich frei Modus "Servicefunktionen" starten DEV Taste "" und gleichzeitig Taste "DEV" solange drücken (ca. 5 Sekunden), bis die grüne LED neben den beiden Tasten leuchtet. Wenn keine Taste betätigt wird, beendet der Sensor nach 20 Sekunden den Modus "Servicefunktionen". "Service-Funktion" Kalibrieren einstellen DEV Taste "DEV" so oft drücken, bis die LED neben der Zahl "0" leuchtet DEV Kalibrierung auslösen und den Modus "Service-Funktionen" verlassen. Taste "" drücken. Die Kalibrierung wird 1 Sekunde zeitverzögert ausgelöst. B 2/28 BEA DE-08

70 Breitbandsensor FR 001/FR Wartung WARNUNG! Verletzungsgefahr! Wartungsarbeiten dürfen nur bei abgeschalteter Maschine durchgeführt werden. Maschine ausschalten. Maschine gegen Wiedereinschalten sichern. Abhängig von den Umgebungsbedingungen, kann es erforderlich sein, das Sender- bzw. Empfängerelement mit Pressluft vorsichtig abzublasen, oder mit einem Industriesauger vorsichtig abzusaugen. Der Messbereich kann auch mit einem trockenem bzw. feuchten Tuch gereinigt werden. Es dürfen keine Lösungsmittel verwendet werden! Besonders hartnäckige Verschmutzungen können mit Isopropanol gereinigt werden. 10.Demontage WARNUNG! Verletzungsgefahr! Die Demontage darf nur bei abgeschalteter Maschine durchgeführt werden. Maschine ausschalten. Maschine gegen Wiedereinschalten sichern. Demontage in umgekehrter Reihenfolge wie in Kapitel "Montage" beschrieben, durchführen. Dabei sämtliche Hinweise beachten, die in den Kapiteln "Transport", "Montage" und "Installation" beschrieben sind, insbesondere das Anbringen von Transportsicherungen. BEA DE-08 B 27/28

71 Erhardt+Leimer GmbH Albert-Leimer-Platz Stadtbergen, Germany Phone Technische Daten FR 001 / FR 011 Messbereich ±79 mm Betriebsspannung Nennwert 24 V DC Betriebsspannung Nennbereich 20 V DC bis 0 V DC (Welligkeit eingeschlossen) Stromaufnahme 150 ma Auflösung 0,1 mm Linearität ±0,2 mm Wellenlänge IR-Sender 880 nm Scanrate < 5 ms (200 Hz) Umgebungstemperatur +10 C bis +50 C Lagertemperatur -10 C bis +80 C Relative Luftfeuchtigkeit 15 % bis 95 % ohne Betauung Leitungslänge max. 10 m Auswertung Kantenanzahl max. 4 Kanten (zwei schmale Streifen) Streifenbreite >10 mm Schutzart IP 54 Gewicht 1,25 kg FR 001 Anschluss Freiblaseinrichtung Kunststoffschlauch außenkalibriert Ø = mm Betriebsdruck Freiblaseinrichtung 2,0 bar Luftverbrauch Freiblaseinrichtung 1,55 m/h (bei 2,0 bar) Filter Wartungseinheit 5µm Rest Öl gehalt Wartungseinheit <0,01 mg/m Technische Änderungen vorbehalten B 28/28 BEA DE-08

72 Beschreibung U Absauganlage BT d Montage Die Absauganlage ist möglichst nahe am Schneidgerät zu plazieren, um eine sichere Absaugung des abgeschnittenen Randstreifens zu gewährleisten. Je nach Ausführung der Spannmaschine wird die Absauganlage bevorzugt am Getriebegehäuse der Spannmaschine oder direkt unter der Spannmaschinenwange befestigt. Ansaug- und Auswurfstutzen sind schwenkbar. Der Metallschlauch ist möglichst kurz auszuführen und ohne enge Krümmungen zu verlegen. Die Saugdüse so justieren, daß ein einwandfreier Abzug des Randstreifens sichergestellt ist. BEA D-01

73 Erhardt + Leimer GmbH Postfach D-81 Augsburg Telefon (0821) Telefax (0821) Installation Der Anschluß ist nach VDE-Vorschriften bzw. den landesüblichen Bestimmungen durchzuführen. Es wird empfohlen, das Schneidgerät und die Absauganlage gemeinsam mit dem Hauptkontakt der Maschine zu schalten, wobei eine Vorwahlmöglichkeit über ein Befehlsgerät zweckmäßig ist. Die thermischen Überstromauslöser oder Motorschutzschalter mit Hilfkontakten sollen in den Sicherheitskreis der Gesamtmaschine miteinbezogen werden. Technische Änderungen vorbehalten

74 Mitte des Messbereichs center of measuring range Sensorkabel sensor cable 5, 4, (2x) ,7 4,7 Bohrungen fuer Zylinderstift m x tief holes for dowel pin m x deep Schraubenkopf max. 8 screw head max ,2 1,7 18, Freiblaseinrichtung optional air-purge for dust particles optional Anschluss für Kunstoffschlauch Aussenkalibriert Ø = mm Connection for plastic tube calibrate outer Ø = mm FR_001, mit Freiblaseinrichtung FR_001, with air-purge for dust particles FR_011, ohne Freiblaseinrichtung FR_011, without air-purge for dust particles Messbereich / measuring range = Dat. gez. Date drawn Name ZWERGERLA Dat. gepr. Date appr Name ZWERGERLA Benennung/short description IR wide band sensor FR_0 CAD Massblatt Porta~X IR-Breitbandsensor FR_0 Massstab/Scale Aend.-Nr. Mod.-No Dimensioned drawing Type Datum/Date Niederlassung / branch office ELA 1:1 Name MEIEREV Dokumentnr: SAK C Dateiname: SAK-001 Blatt/Sheet 1 von/of 1 Erhardt + Leimer FR_000 Massblatt-Nr./dim. drawing-no. - Zeichn.-Art Version M C Porta~X/SolidWorks Massblatt Original A

75 Metallschlauch flexibel BT / metal hose flexible BT Absaugueberwachung BT (optional) / suction monitoring BT (option) 58 BT 800 pneumatischer Kantenausstreifeinrichtung / pneumatic edge spreading device BT 801 mechanischer Kantenausstreifeinrichtung BT / mechanical edge spreading device BT Infrarot-Breitbandsensor FR 0 / infrared-wide band sensor FR 0 50 leichtgaengige Walzen / smooth running rollers Abnadelrad D=200 / depinning wheel D= min.120 min.120 Stellweg / stroke +10 mm M10(4x) Isometrie (1:10) Ausfuehrung rechts / version right Isometrie (1:10) Ausfuehrung links / links wie gezeichnet version left rechts spiegelgleich / left hand as shown right hand mirror image Warenlaufrichtung / direction of web BT 800: mit pneumatischer Kantenausstreifeinrichtung / with pneumatic edge spreading device BT 801: mit mechanischer Kantenausstreifeinrichtung / with mechanical edge spreading device Dat. gez. Date drawn Name SCHUSTER Dat. gepr. Date appr Name WILDEGGER Benennung/short description edge trimmer left CAD Massblatt Porta~X Kantenschneider links m. Nachlaufr. FR0 Massstab/Scale Aend.-Nr. Mod.-No. 08 Dimensioned drawing Type Datum/Date Niederlassung / branch office ELA 1:5 Name SUCHANEKAR Dokumentnr: SAK D Dateiname: SAK-001 Blatt/Sheet 1 von/of 1 Erhardt + Leimer BT_800 Massblatt-Nr./dim. drawing-no. - Zeichn.-Art Version F D Porta~X/SolidWorks Massblatt Original A

Maximal-Kennzeichnung. Abhängig von den eingebauten Komponenten. Angaben auf dem Typenschild beachten.

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