Die Idee, Mensch zu sein

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1 Die Idee, Mensch zu sein Für unsere eigene Zukunft und die Zukunft unserer Kinder Autor: Jörg Drescher Einschränkung Ich weiß nicht, was mir hier gefällt, In dieser engen, kleinen Welt Mit holdem Zauberband mich hält. Vergeß ich doch, vergeß ich gern, Wie seltsam mich das Schicksal leitet, Und ach, ich fühle, nah und fern Ist mir noch manches zubereitet. O wäre doch das rechte Maß getroffen! Was bleibt mir nun, als, eingehüllt, Von holder Lebenskraft erfüllt, In stiller Gegenwart die Zukunft zu erhoffen! Johann Wolfgang von Goethe Wir alle haben Träume... Wir alle möchten in unserer Seele glauben, daß wir über besondere Gaben verfügen, daß wir etwas bewirken können, daß wir andere Menschen auf einzigartige Weise rühren und unsere Welt in einen Ort verwandeln können, an dem es sich besser leben läßt. Zu irgend einem Zeitpunkt hatten wir alle eine bestimmte Vorstellung von Lebensqualität, die wir von uns wünschen und verdienen. Und doch sind diese Träume für viele von uns im Nebel von Frustration und alltäglicher Routine verborgen und nur noch so vage vorhanden, daß wir nicht mehr die geringsten Anstrengungen machen, sie zu verwirklichen. Für viele Menschen hat sich dieser Traum verflüchtigt... Aus: "Das Robbins Power Prinzip", Rentrop-Verlag

2 Das Jetzt Die klassischen Wachstumsgesellschaften sind als hochindustrialisierte Volkswirtschaften an den Grenzen ihrer bisherigen Möglichkeiten angelangt. Sie brechen aus den offensichtlichsten Gründen zusammen, weil ihre Ressourcen zu Ende gehen und die vergewaltigte Natur sich zu weigern beginnt: Die Luft, die wir atmen, wird zerstört, das Wasser, das wir trinken, und der Boden, von dessen Früchten wir leben, wird vergiftet. Das bedeutet, daß die klassische Wachstumsgesellschaft am Ende angelangt ist, wenn sie keinen neuen Wachstumsbereich mehr findet. Unglücklicherweise hat sie ihn schon gefunden, nur die Betroffenen haben es noch nicht gemerkt. Dieser neue Wachstumsbereich ist, nachdem die Natur fast zugrunde gerichtet scheint, die Sozialwelt: das Sozialleben der Menschen und ihre Kommunikation untereinander. In kleinen Schritten schleicht es sich fast unmerklich in das Leben ein und verändert mit jeder Generation die Ziele der Menschen. Der Fortschritt, dem wir ein nie geahntes Übermaß an zivilisatorischen Errungenschaften verdanken, geht mit einem technologischen Bewußtsein Hand in Hand. Es gilt nur noch das als wirklich, was greifbar, unmittelbar nützlich und technisch zu verwerten ist. Das bewirkt, daß - zumindest in den Wohlstandsdemokratien des Westens - die großen Ideen der Menschheit - Freiheit, Humanität und Gerechtigkeit - zunehmend als unwirklich, als bloße Worte erscheinen. Damit aber verliert zugleich der Wille, diese Ideen in der Gesellschaft zu verwirklichen, die Substanz. Persönliche Freiheit ist für viele hierzulande zu einer eher langweiligen Selbstverständlichkeit geworden. Wem Menschlichkeit nur ein Schlagwort ist, der wird auch stumpf gegen die Verkümmerung menschlicher Werte vor seiner Haustür und sieht den Niedergang des Humanen nicht einmal in seiner nächsten Nähe. Ideologie Mensch Jede Ideologie hat scheinbar seine Gegner. Im Mittelalter waren es für die Katholiken die Protestanten; im Nationalsozialismus des 3. Reiches waren es die Juden; im kalten Krieg waren es für die Demokratien der Kommunismus; für den Kommunismus war es der Kapitalismus und Imperialismus; heute sind es für die Demokraten die islamischen Fundamentalisten; für die Islamisten sind es die Zionisten; für die Linken sind es die Rechten; für die Rechten sind es die Ausländer usw., usw., usw. Was bedeutet dies nun für das Ideal Mensch? Besser gefragt: was ist eigentlich "der Mensch"? Jeder Mensch ist von Natur aus Gleich; seine Natur ist gleich, nicht der Mensch. Zuerst müssen seine organischen Bedürfnisse befriedigt sein - Essen, Trinken, Schlafen - dann muß er sich sicher fühlen, daß diese Bedürfnisse auch morgen noch erfüllt sein werden - er muß soziale Kontakte erleben, sich dort geborgen fühlen und unter seinesgleichen Anerkennung und Bestätigung finden, erst dann hat er die Möglichkeit sein Verlangen nach Glückseligkeit und Zufriedenheit, das Streben nach Selbstentfaltung und Selbstverwirklichung zu erfüllen. Es gehört zur Erklärung der vielbeklagten Vereinsamung in der Massengesellschaft, daß zweckfreie Freundschaften unter Menschen immer seltener werden. Zudem geht es um die Selbsterziehung des einzelnen zu einem verantwortlich handelnden und mit der Ordnung der Welt in Harmonie lebenden Menschen.

3 Würde heute jeder damit beginnen, in seinem Umfeld, in seiner Familie, im Berufsleben, in der Nachbarschaft für mehr Mensch-lichkeit, mehr Geduld, mehr Verständnis und mehr Achtung vor dem Andersdenkenden zu sorgen, die Ideologie Mensch wäre verwirklicht. Könnten nicht die Führer der Welt beginnen, die Welt nach Motiven und Möglichkeiten umzubauen, die dazu beitragen, daß auch noch unsere Kinder eine Zukunft erleben können? Haben wir nicht mit der Demokratie und deren Abstimmungsverfahren die Chance, diese Ziele zu verwirklichen? Oder krankt es doch an der Ausführung der Demokratie? Nach welchen Kriterien wird eigentlich in der Demokratie bestimmt und unsere Politiker gewählt? Ein Umbau der Welt im Legislaturperiodentakt ist eine lächerliche Vorstellung. Politiker, die dies forderten und gleichzeitig zum Verzicht aufriefen, würden als Verrückte verjagt. Die Demokratie ist jeder noch so schön ausgemalten Form von Diktatur vorzuziehen. Die Mechanismen der Demokratie schließen es aber aus, daß das Vernünftige getan wird. Wer glaubt, Wahlen gewinnen zu können mit der Forderung, das Überleben der Menschheit zu sichern, hat nichts begriffen. Der Wähler interessiert sich weniger für das Überleben der Menschheit, aber mehr für die Sicherheit seines Arbeitsplatzes, die Ausbildung seiner Kinder, die Sicherung seines Einkommens, die Bereitstellung von Wohnungen und die garantierte Rente im Alter. Die Menschheit kommt weit danach. Hätte das eigene, auch das gemeinsame Tun direkte Rückwirkungen auf uns, die Lage wäre einfacher. Aber unser und aller anderen Menschen Handeln wirkt vermittelt. Vor allem trifft es in erster Linie jene, die uns zeitlich und räumlich fern sind. Die Politik hat in den Augen des Wählers die Aufgabe, die Bedürfnisse der»eigenen Leute«zu befriedigen. Beispiele Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer. Antoine de Saint-Exupéry Denkfabrik Das Buch "Demokratie am Wendepunkt" von Werner Weidenfeld, erschienen im Siedler Verlag, besteht aus Referaten von weltweit führenden Demokratie-Experten und behandelt die Zukunft der Demokratie. Das Referat, in dem die Empfehlung einer "Denkfabrik" auftaucht wurde von Prof. Dr. Yehezkel Dror, Professor für Politische Wissenschaft an der Hebräischen Universität Jerusalem geschrieben. Seine Empfehlung: Es soll energisch nach neuen Theorien und Ideen gesucht werden, die sich mit der Frage befassen, wie mit der Globalisierung zu verfahren ist. Er meint, daß in den meisten Demokratien ein Mangel an Organisationen für die Forschung und Entwicklung von Politiken - er nennt diese "Denkfabriken" - besteht. Dort sollen mit Hilfe einer angemessenen Zahl von hochqualifizierten, multidisziplinär ausgebildeten und erfahrenen Vollzeitforscherteams neue Politikoptionen erschlossen werden.

4 Er schlägt vor, darüber hinaus eine demokratische politische Philosophie zu entwerfen, die sich mit globaler Gleichheit und Herrschaft beschäftigt. Das sei nicht Sache der Regierungen und der mit Politikentwicklung befaßten Institutionen; vielmehr sollten hierfür freischwebende Intellektuelle, Philosophen und Politiktheoretiker zuständig sein. Er warnt gleichzeitig davor, daß solche "Denkfabriken" nur einen begrenzten Nutzen haben, wenn politische Institutionen die Lösungsumsetzung behindern. Vorschlagswesen 1888 wurde in der Firma Krupp ein sogenanntes "betriebliches Vorschlagswesen" eingeführt. Viele Unternehmen übernahmen die Idee und regen noch heute ihre Mitarbeiter an, Verbesserungsvorschlägen einzubringen. Die Personen kennen die Probleme am besten, die damit zu tun haben und durch das täglich erlernte Know-How wissen sie, was besser gemacht werden kann. Die Betriebe (z.b. Siemens AG, Höchst AG ua.) werben um Vorschläge. Es existieren sehr viele Ideen in dem Bereich Wirtschaft und Management, doch so etwas gibt es in unserem Staat selten und wenn, dann nicht offenkundig. Gerade in der Industrie werden Methoden angewandt, die wirt-schaftliche Interessen zu besseren Lösungen kommen läßt. Sie werden benutzt, um potentielle neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Dabei werden die Mitarbeiter eingebunden und gefragt, um zukunftsweisende Problemlösungen zu erarbeiten. Man möchte Entscheidungen nicht mehr alleine treffen und bezieht die Mitarbeiter ein. In manchen Städten werden Bürgerforen veranstaltet, bei denen sich die Bürger am politischen Entscheidungsprozeß direkt beteiligen können. Schließlich wissen die Bürger am besten, was ihnen nicht gefällt und wie man es verändern könnte. In der Bevölkerung steckt ein sehr hohes Potential an Lösungen, die nicht zu Wort kommen, weil zu selten danach gefragt wird. Bürgerforum Bürgerforen sind Kommissionen von 20 bis 25 Mitgliedern, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden und die einige Tage ihrer Zeit opfern, um Entscheidungshilfen zu bestimmten Sachfragen zu erarbeiten. Hierzu erhalten die Teilnehmer von Sachverständigen die notwendigen Informationen. Die Ergebnisse der Beratungsprozesse werden von einem neutrale Durchführungsträger in Bürgergutachten zusammengefaßt und der Öffentlichkeit sowie den Auftraggebern vorgelegt. Hauptziel von Bürgerforen ist die Einbindung der allgemeinen Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse. Die grundlegende Philosophie von solchen Treffen ist von dem Wunsch nach fairer Repräsentation aller Betroffenen bei der Entscheidungsvorbereitung und Entscheidungs-findung getragen. Bei Bürgerforen wird die Moderationsmethodik angewandt. Dabei handelt es sich um eine Kombination von Planungs- und Visualisierungstechniken mit gruppendynamischen und gesprächs-technischen Elementen. In einem durch einen Moderator gesteuerten Prozeß

5 werden in der Gruppe Problemlösungen erarbeitet und mit Hilfe farbiger Kärtchen an Pinnwänden festgehalten. Diese Darstellung ist ein entscheidendes Merkmal des Verfahrens und kann zur Sammlung von Beiträgen, zur Strukturierung, zur Gewichtung alternativer Lösungen und zur Präsentation der Ergebnisse herangezogen werden. Das Verfahren bietet auch dem gesprächsungeübten Teilnehmern Gelegenheit, sich zu beteiligen; es läßt differenzierte Standpunkte klar zum Ausdruck kommen und stellt im Gegensatz zu üblichen Diskussionen sicher, daß auch wichtige Nebengedanken nicht verloren gehen. C-A-P Das Centrum für angewandte Politikforschung an der Universität München wurde 1995 gegründet. Dabei wird das über zwei Jahrzehnte gesammelte Wissen und die Erfahrung im Bereich aktiver Politikbe-ratung genutzt. Politikwissenschaft in Deutschland muß zur Lösung politischer Probleme beitragen. Statt ihre Ergebnisse verständlich und frühzeitig in den Entscheidungsprozeß einzubringen, meiden Politikforscher vielfach den Umgang mit der Politik. Sie schotten sich in sprachlichen Gehäusen ab und pflegen theoretisierende Insiderdebatten. Es fehlt die systematische und praktische Ausrichtung. In den Naturwissenschaften sind sie längst als notwendige Ergänzung der Grundlagenforschung eingeführt. Der Bedarf an wissenschaftlich begründeter Orientierungs-leistung nimmt stetig zu. Die Projekte am CAP verbinden internationale und fächerübergreifende Analysen mit Vorschlägen und Empfehlungen für die politische Praxis. Zugleich übernehmen sie die Vermittlung der Arbeitsergebnisse an Entscheidungsträger und Öffentlichkeit. In vielen Fällen wirken die Experten aus den Projekten des CAP an der Umsetzung der Vorschläge selbst mit. Das Centrum für angewandte Politikforschung reagiert auf Nachfragen mit einem vielschichtigem Arbeitsprogramm. In den Forschungs-gruppen entstehen Gutachten, Untersuchungen und Strategien für eine breite Palette aktueller Fragestellungen: von Modellen der Toleranzer-ziehung bis zu Konzepten der Gestaltung der EU-Osterweiterung. Die Bündelung von Projekten und Ressourcen zu einem Themenkomplex in Forschungsgruppen hat Tradition - die bestehenden Forschungsgruppen bringen vielfältige Ergebnisse und mehrjährige Projekterfahrung in die Arbeit des Centrums ein. Workcamps In Workcamps arbeiten Menschen aus verschiedenen Ländern der Welt, um gemeinsam ökologische und soziale Projekte zu unterstützen. Es sind Freiwillige, die aus verschiedenen Ländern zusammenkommen. Während der Arbeit und danach setzt sich die Gruppe mit den Hintergründen der Projekte auseinander, an denen sie mitarbeiten. Die Freiwilligen diskutieren regionale und grenzüberschreitende Probleme in den Bereichen Ökologie, Frieden, Antifaschismus und Antirassismus, "Dritte Welt", Behinderte, Kinder und Jugendliche, sowie soziale und kulturelle Fragen.

6 Workcamps dienen dem Toleranzgedanken in der Welt, vermitteln Verständnis für Bedürftige und eignen sich, eigene Interessen und Fähigkeiten aufzuspüren. Unter anderem wird hier der Raum gegeben, sich weltweit kennenzulernen und auszutauschen. Die gemeinsame Arbeit an einem Ziel vermittelt das Gefühl, dem anderen geholfen zu haben und es stärkt den Glauben, daß man die Probleme in der Welt in den Griff bekommen kann. Es ist möglich, als Auslandszivildienst solche Workcamps zu leiten und an den Projekten teilzunehmen nicht nur für kurze Zeit, sondern für die Zeit des Zivildienstes. TFSR Millionen Menschen sind in den täglichen Kampf um ein besseres Leben verwickelt. Diesen Menschen möchte "Tools for Self-Reliance" (TFSR) helfen. Seit 1979 haben Gemeinden in 43 Ländern über Werkzeuge aus Großbritannien erhalten, das von einer großen Anzahl an TSFR-Mitarbeitern gesammelt und repariert wurde. TFSR gibt den Leuten in diesen Ländern die Chance, selbständig und auf praktische Art sich zu helfen, egal welchem Alter, welchem Hintergrund oder welcher Religion. Man arbeitet zusammen, um eine simple Idee verwirklichen zu können: gesammeltes und repariertes Werkzeug kann einen kleinen, aber be-deutenden Anstoß gegen Armut geben; gerade in Afrika, wo die meisten TFSR-Werkzeuge jetzt in Gebrauch sind. Die Idee hinter TFSR denkt an die Zukunft. Es wird versucht, den Leuten zur Selbsthilfe zu verhelfen. Sie werden mit den Werkzeugen geschult, selbst Werkzeuge herzustellen. Sie sollen unabhängig und selbständig werden. So sind nicht nur Werkzeuge auf der Liste, die in England gesammelt werden. Es werden auch alte, von Hand oder Fuß betriebene Nähmaschinen nach Afrika geliefert. Megacities Das Megacities-Projekt ist ein nationenübergrei-fendes, gemeinnütziges Netzwerk von Gemeinden, Akademikern, Regierungen, Betrieben und Medien, die sich dem Austausch von innovativen Lösungen von städtischen Problemen widmen. Ziel ist, Städte sozialer, ökonomisch tragbarer und wirtschaftlich lebendiger zu gestalten. Es wird neues Wissen gebildet, das Verzögerungen von erfolgreichen Neuerungen und deren Einführung verkürzt. Ebenfalls wird die nächste Generation von Führungskräften auf die komplexen Herausforderungen der Zukunft vorbereitet. Seit 1987 sind Forschungsteams in 22 der größten Städte der Welt eingerichtet. Dort werden für Großstädte Ideen gesammelt, wie sich die Lebensqualität verbessern läßt. Ziel ist es, aus kleinen Lösungsansätzen, größtmögliche Wirkungen zu erzielen. Die Führungskräfte geben eine Visionen vor, die mit Informationen für die Bürger bereitgestellt werden. Die Bürger werden an diesem Vorhaben beteiligt und können ihre Ideen und Vorstellungen einbringen.

7 Die Sichtweise liegt darin, daß jeder Ort der Welt ein kleines Labor darstellt, an dem die geeignetesten Lösungen ausprobiert werden. Probleme werden als Zeichen von Leben gewertet, die gemeinsam gelöst werden müssen. Und zwar von den Personen, die unmittelbar von den Auswirkungen betroffen sind. Zitate Die Zukunft unserer Welt wird allen Völkern gemeinsam sein - oder sie wird sich als eine sehr unwirtliche Zukunft erweisen. Leonard Bernstein Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. Gustav Heinemann Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen - warum? Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind und sage - warum nicht? Robert Francis Kennedy Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muß anders werden, wenn es besser werden soll. Georg Christoph Lichtenberg Es gehört meist mehr Mut dazu, einfach menschlich, statt heldenhaft heroisch zu sein. Hermann Hesse Ein Optimist ist ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt wie sie sind. Karl Valentin Friede ist nicht die Abwesenheit von Krieg: Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit. Baruch de Spinoza Leisten wir uns den Luxus, eine eigene Meinung zu haben. Otto von Bismarck

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