Nachhaltige Supply-Chain- Strategien steuern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nachhaltige Supply-Chain- Strategien steuern"

Transkript

1 Fachartikel Nachhaltige -- Strategien steuern Erschienen in: Consulting Das Branchenjahrbuch Ausgabe 2015 Seite Jochen Kröber Competence Center Organization & Operations Dominik Fuchs Competence Center Organization & Operations

2 Kapitel KAPITEL iii III Im IM Fokus FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN Nachhaltige --Strategien steuern Von Jochen Kröber und Dominik Fuchs Vielen Unternehmen ist bewusst, dass sie ihr Management nachhaltig gestalten müssen. Die Entwicklung, Steuerung und Umsetzung nachhaltiger -- Strategien ist jedoch eine komplexe Herausforderung. Doch der Aufwand lohnt sich. Der Ansatz einer nachhaltigen ist seit einigen Jahren stark in den unternehmerischen Fokus gerückt. Gesetzliche Vorgaben, Märkte und Kunden sowie nicht zuletzt auch die Mitarbeiter stellen immer höhere Anforderungen an die Unternehmen hinsichtlich des Aspekts Nachhaltigkeit. Der überzeugende Umgang mit dieser Thematik wird dabei zunehmend zu einem kritischen Wettbewerbsfaktor. Das heutige Verständnis von Nachhaltigkeit basiert meist auf einem Drei- Säulen-Modell, das für eine nachhaltige Entwicklung die gleichzeitige und gleichberechtige Umsetzung von ökologischen, ökonomischen und sozialen Zielen voraussetzt. Um den Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht zu werden, müssen diese Dimensionen in die Unternehmensstrategie inte griert werden. Da vor allem ökologische und soziale Herausforderungen unter anderem aufgrund der fortschreitenden Globalisierung oft außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen entstehen, hat die Nachhaltigkeit für die betriebliche Steuerung insbesondere im Management einen hohen Stellenwert. Jochen Kröber ist Senior Project Manager im Bereich Management bei Horváth & Partners Management Consultants in Stuttgart. Dabei ist es wichtig, ein nachhaltiges Management als kontinuierlichen Prozess zu sehen, um das Unternehmen auf die sich ständig wandelnden Rahmenbedingungen und Erwartungen der Umwelt rechtzeitig einzustellen. Entwicklung einer nachhaltigen --Strategie Dominik Fuchs ist Senior Project Manager im Bereich Management bei Horváth & Partners Management Consultants in München. Bevor das Zielbild und die Strategie für eine nachhaltige entwickelt werden, gilt es zunächst, das eigene Unternehmen hinsichtlich der aktuellen --Struktur sowie der spezifischen Anforderungen zu analysieren. Dies geschieht anhand der Kriterien Produkt- und Kundenstruktur einerseits sowie Service- und Kostenanforderungen andererseits: Bei der Produkt- und Kundenstruktur müssen Aspekte wie die Höhe des Absatzvolumens, die Nachfragevolatilität sowie weitere spezifische Einflussfaktoren berücksichtigt werden. 98

3 KAPITEL III IM FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN Die Marktanforderungen bestimmen die Ausrichtung der und damit auch die Anforderungen an die Nachhaltigkeit Segmentierung der Marktanforderungen zur Bestimmung einer anforderungsgerechten Nachhaltigkeitsanforderungen Liefer-Service/Flexibilität 1 akkurate 3 effiziente 2 agile 4 reaktive Volatilität hohe Planbarkeit der mit hohen Anforderungen an den Liefer-Service flexible Kapazitäten für hohe Marktdynamik bzgl. Mengenund Prozessanpassungen niedrige Kosten in der durch hohe Automatisierung und Standardisierung Ausrichtung auf sporadische Bedarfe mit weitgehend standardisiertem Service Quelle: Horváth & Partners Zu den Service-Anforderungen zählen Verfügbarkeit, Liefergeschwindigkeit, Liefertreue und Flexibilität sowie weitere Leistungen wie beispielsweise Value Added Services. Kostenanforderungen beinhalten unter anderem Transporte, Lagerhaltung, Bestände, Kommissionierung, Handling und Verpackungen. Sämtliche Anforderungen lassen sich nun über die allgemeinen Zieldimensionen Qualität, Zeit und Kosten hinaus für die zusätzliche Zieldimension Nachhaltigkeit optimieren. Nachdem die charakterisiert ist, müssen künftige Chancen und Risiken der neuen Ausrichtung in den Blick genommen werden. Beispielsweise ist es ratsam, Transportkonzepte nicht nur hinsichtlich ihrer ökologischen Chancen, die sich durch einen reduzierten Schadstoffausstoß bieten, sondern auch hinsichtlich ihrer Wirkung auf Liefergeschwindigkeit und Kundenzufriedenheit zu bewerten und fein zu justieren. Daraus ergeben sich Handlungsfelder, die in der Entwicklung des Zielbildes einer nachhaltigen eine entscheidende Rolle spielen. Auf Basis der Ergebnisse der Ist-Analyse wird eine Segmentierung der vorgenommen mit dem Ziel, eine optimale Balance von Service-/Kundenanforderungen und Produkt-/Kostenstruktur zu erreichen. Abhängig von den Parametern Kosten- und Service-Fokus bzw. Volumina und Volatilität der Nachfrage ergeben sich idealtypische --Phänotypen (siehe Abbildung oben). 99

4 Kapitel KAPITEL iii III Im IM Fokus FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN So ist beispielsweise bei einem hohen Service-Fokus gepaart mit hohen Volumina und starker Volatilität eine mit hoher Agilität gefragt, während bei einem Fokus auf Kosten und niedrige Volatilität eine mit hoher Effizienz empfehlenswert ist. Abgeleitet von den --Phänotypen, kann nun die Dimension der Nachhaltigkeit integriert werden. Der identifizierte ideale --Typ ermöglicht es, die maximalen Leistungspotentiale hinsichtlich der drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales auszuschöpfen. Für ein Unternehmen, das idealerweise eine effiziente benötigt, aber über eine agile aufgestellt ist, ist das ausschöpfbare Nachhaltigkeitspotential wesentlich geringer, da sich hierbei keine optimale Synchronisation zwischen --Strategie und Nachhaltigkeit hinsichtlich Anforderung und Aufwand erzielen lässt. Die gewonnenen Erkenntnisse über die ideale unterstützen das Management nun dabei, eine Vision und daraus das Zielbild abzuleiten. Die Aufgabe im nächsten Schritt ist es, Handlungsfelder zu definieren und die Strategie zu operationalisieren. Der Aufbau einer --Steuerung Auf Basis der definierten Nachhaltigkeitsstrategie sowie der im Unternehmen geltenden Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) werden nun für jede der drei Nachhaltigkeitsdimensionen konkrete Ziele definiert. Jedem Ziel muss dabei mindestens eine Kennzahl (Key Performance Indicator, KPI) oder auch ein passendes Kennzahlen-Set zugeordnet sein, über die der Zielerreichungsgrad kontinuierlich verfolgt und gemessen werden kann. Im Fall einer negativen Abweichung können so unmittelbar entsprechende Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden (siehe Abbildung auf der gegenüberliegenden Seite). Für die Dimension Ökonomie setzen sich viele verladende Unternehmen beispielsweise das Ziel, die Transportkosten zu reduzieren. Dazu arbeiten sie an der Optimierung von Tourenplänen und einer möglichst hohen Sendungskonsolidierung. Als Kennzahlen dienen hier zum Beispiel die Transportkosten pro Stück oder pro Sendung unter Berücksichtigung der Sendungsstruktur nach Volumen und Entfernung. Für die Dimension Ökologie kann etwa die Reduktion der CO 2 -Emissionen als Ziel ausgegeben werden. Die Messung erfolgt anhand der absoluten CO 2 -Emissionen in Tonnen. Diese lässt sich nach unterschiedlichen Verursachungsbereichen aufgliedern, beispielsweise nach CO 2 -Ausstoß im Lager oder im Transport. Mögliche Ziele für die soziale Dimension können beispielsweise die Sozialstruktur der Belegschaft, freiwillige Sozialleistungen oder auch das Engagement in sozialen Projekten sein. Ein führendes Unternehmen aus dem Bereich Handels- und Lebensmittellogistik leitete anhand von Kennzahlen zur Alters- und Sozialstruktur Ansatzpunkte zur dauerhaften Absicherung der Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter ab. Dabei setzte das Management spezifische Maßnahmen für die jeweilige Belegschaftsgruppe um, zum Beispiel eine Erweiterung der freiwilligen sozialen Leistungen und 100

5 KAPITEL III IM FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN Zur Steuerung einer nachhaltigen sind die üblichen Kennzahlensysteme um spezifische KPIs zu erweitern ökonomische Dimension ökologische Dimension soziale Dimension Transportkosten nach Verkehrsträger in Euro Lagerkosten nach Standort und Lagerstufe in Euro Bestandskosten nach Standort und Materialart in Euro Energiekosten nach Standort und Gebäudefunktion in Euro Entsorgungskosten nach Standort und Funktion in Euro Retourenkosten in Euro... Energiemenge in Megawattstunden Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtverbrauch in Prozent Anteil selbstproduzierter Energien am Gesamtverbrauch in Prozent CO 2 -Emissionen in Tonnen Abfallmengen in Tonnen Recyclinganteil in Prozent Retourenquote am Sendungsvolumen in Prozent Fehlzeiten in Tagen Überstunden absolut und in Prozent Mitarbeiterstruktur Zeitaufwand für soziale/ ehrenamtliche Tätigkeiten in Stunden Personaleffizienz (Umsatz/eingesetzter Mitarbeiter x 100) Spendenvolumen in Euro übertarifliche Sozialleistungen zusätzliche Vergünstigungen nach Funktionsbereich: Beschaffung, Produktion, Distribution und End-to-End Quelle: Horváth & Partners eine stärkere Berücksichtigung von Ideen aus dem betrieblichen Vorschlagswesen. Dies resultierte in einer gesteigerten Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter, die sich über die gestiegene Produktivität und einen Rückgang der Krankheitsquote zeigte. Nachdem die KPIs definiert sind, muss das Management mit den -- Verantwortlichen die Zielwerte festsetzen. Diese richten sich an den strategischen Vorgaben aus und helfen, eingeleitete Maßnahmen messbar zu machen und aufzudecken, an welchen Stellen Optimierungspotentiale vorliegen. Hierbei können Benchmarks zu anderen Unternehmen der gleichen Branche oder auch branchenübergreifend herangezogen werden. Um dies zu ermöglichen, hat die Global Reporting Initiative (GRI) Richtlinien für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten entwickelt. Die künftige Version 4.0 des GRI-Leitfadens gibt den Unternehmen eine detaillierte Hilfestellung zur Messung der Nachhaltigkeit. Umsetzung und Operationalisierung der Strategie Ein erfolgreiches Management zeichnet sich unter anderem durch eine hohe Effizienz und damit durch einen schonenden Umgang mit den vorhandenen Ressourcen aus. Durch die Reduktion des Energieverbrauchs entlang der 101

6 Kapitel KAPITEL iii III Im IM Fokus FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN sinken die Kosten und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht sich. Darüber hinaus wird der CO 2 -Verbrauch reduziert sowie die Identifikation der Mitarbeiter mit den Zielen des Unternehmens und letztlich auch die Kundenbindung gestärkt. Daran wird deutlich, dass sich Nachhaltigkeit auch in der Umsetzung rechnet und sich handfeste Kostenpotentiale ergeben können. Die Umsetzung einer nachhaltigen --Strategie muss alle Funktionen und Leistungen entlang der Wertschöpfungskette einschließen, da dort überall wesentliche Potentiale zur Optimierung in Richtung Nachhaltigkeit zu finden sein können. In der Beschaffung sind globale Transportwege und Lieferketten zu hinterfragen, in der Produktion ist zu prüfen, ob durchgängig effiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse etabliert sind, und in der Distribution kann eventuell die Fahrzeugauslastung maximiert werden. Um die Strategie zu operationalisieren, müssen die definierten KPIs auf den Wertstrom heruntergebrochen werden. Dadurch lassen sich die Hebel zur Beeinflussung der Kennzahlen gezielt steuern. Die Kennzahl CO 2 -Ausstoß wird zum einen stark durch Beschaffungsentscheidungen des Einkaufs beeinflusst: durch die Wahl der geographischen Beschaffungsmärkte für Rohstoffe und Komponenten, durch die Festlegung des Production Footprints und der Fertigungsstruktur bezüglich der Lieferketten und des Transportaufwands. Zum anderen wird sie durch die Festlegung von Distributionskanälen und Transportwegen in der Distribution und Feinverteilung beeinflusst. Um eine effektive und effiziente Steuerung zu ermöglichen, ist es daher wichtig, die Kennzahlen an den richtigen Funktionen und Prozessen zu verankern. Außerdem muss sicherstellt werden, dass die relevanten Informationen für die Erhebung der KPIs verfügbar sind. Die Bereitstellung der notwendigen Informationsquellen und -flüsse stellt damit eine zentrale Aufgabe und Grundvoraussetzung bei der Operationalisierung der Strategie dar. Eindeutige Entscheidungs- und Priorisierungsregeln In einem nachhaltigen Management entstehen zwangsläufig Zielkonflikte. Ein maximaler Lieferbereitschaftsgrad steht beispielsweise im Konflikt mit einer Reduktion der Transportkosten. Denn es ist praktisch unmöglich, jeden Kunden nach individuellem Wunschtermin zu beliefern und gleichzeitig möglichst viele Lieferungen zusammenzufassen, um Transportkosten und Ressourcenverbrauch zu senken. Um derartige Konflikte zu lösen, sind klare Vorgaben des Managements zur Priorisierung sowie eindeutige Entscheidungs- und Priorisierungsregeln notwendig. Dies schafft Transparenz bei auftretenden Zielkonflikten. Um diese Priorisierungsregeln aufbauen zu können, ist das Management gefordert, die relevanten Werttreiber zu identifizieren und zu bewerten, die KPI-Zielwerte festzulegen und insbesondere auch KPI-Verantwortliche zu definieren. Damit ist zudem eine konsequente Überwachung und Steuerung der KPIs auf der Ebene des Managements der Funktionsbereiche gewährleistet. 102

7 KAPITEL III IM FOKUS: NACHHALTIGE SUPPLY CHAIN Im Rahmen regelmäßiger interner Audits und Entwicklungsworkshops lässt sich die Kontinuität in der Zielverfolgung sichern bzw. in die richtige Richtung bringen. Durch laufende Kontrollen der internen Abläufe und Dokumentationen können Optimierungspotentiale entlang der identifizierten Werttreiber aufgedeckt und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden. Für die Priorisierung, Steuerung und Umsetzung der Maßnahmen ist der KPI-Verantwortliche zuständig. Die Berücksichtigung der drei Nachhaltigkeitsdimensionen muss von allen Mitarbeitern gelebt werden und sollte damit im Fokus der Audits stehen. Kommunikation, Standardprozesse und Dokumentation Zur Verankerung der Nachhaltigkeitsdimensionen in der Organisation ist eine klare Kommunikation der Nachhaltigkeitsziele durch die oberste Führungsebene notwendig. Sie muss klare und bindende Verhaltensgrundsätze (Code of Conduct) aufstellen, die die Dimensionen der Nachhaltigkeit widerspiegeln und die Einstellungen des Unternehmens zum Umweltschutz (Ökologie), zu Arbeitsschutz und Menschenrechten (Soziales) sowie zu Qualitätsansprüchen und Lieferbereitschaft (Ökonomie) den Mitarbeitern als Handlungsmaximen an die Hand geben. Standards für interne Abläufe und Dokumentationspflichten unterstützen ebenfalls eine positive Entwicklung in Richtung auf das Zielbild. Wichtig ist dabei, dass die KPI- Verantwortlichen die Einhaltung dieser Vorgaben im Rahmen regelmäßiger interner Audits laufend prüfen. Externe Zertifizierungen sind ein probates Mittel, um nicht nur die internen Abläufe zu prüfen, sondern vor allem die Reputation des Unternehmens und die Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeitsstrategie gegenüber den Stakeholdern sichtbar zu machen und zu steigern. Wenn unabhängige Auditoren dem Unternehmen Nachhaltigkeit bescheinigen, wird die Kommunikation der Nachhaltigkeitsstrategie effektiver und glaubhafter. Die international anerkannten Normen ISO 9001 für Qualitätsmanagement (Ökonomie), ISO /50001 für Umwelt- und Energie-Management (Ökologie) sowie ISO für Corporate Social Responsibility (Soziales) decken hierbei beispielsweise alle drei Nachhaltigkeitsdimensionen ab. Summary Integrating the three aspects of sustainability economic, ecological and social into a business model is essential to meet current and future requirements of clients and markets. This integration lays the foundation for a business model s long-term success. As a major part of the requirements is influenced by external factors, sustainable supply chain management has to be integrated across the entire value chain. Though developing a sustainability strategy is a demanding and complex challenge, it makes it possible to adapt to ever-changing requirements when anchored across the entire value chain and continuously monitored by defined targets and key performance indicators. This illustrates why sustainable supply chain management has to be understood as a continuous improvement process and applied by all employees across all divisions of the company at all times. Quelle: Jahrbuch Consulting 2015 der F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Frankfurt am Main. ISBN: Weitere Informationen und Bezug unter de oder 103

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement

Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement DGQ-Regionet Nordwest 13.11.2008 Planung, Ziele, Kennzahlenmanagement Guido Kuper Qualitätsmanagement Wilhelm Karmann GmbH 1 Wozu benötigt man Kennzahlen? Zur Beruhigung Zur Orientierung Zur Analyse der

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin

Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin Ressourceneffizienz bei Volkswagen Impulsvortrag im Rahmen des Nationalen Ressourcenforums 12. Nov. 2014, Berlin Dr. Stephan Krinke Leiter Umwelt Produkt, Volkswagen AG Die Konzern-Umweltstrategie Bestandteil

Mehr

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie

Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität. Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Die nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität Eine Untersuchung zum aktuellen Stand der Debatte in der Verpackungsmittelindustrie Studie Nachhaltige Verpackung - Mythos oder Realität? 1. stellt sich

Mehr

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft

Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Strategische CSR als Mehrwert für Unternehmen und Gesellschaft Stiftungssymposium des Österreichischen Sparkassenverbandes 25. Jänner 2013 Roman H. Mesicek Studiengangsleiter Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement

Mehr

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg)

Messsystem für das betriebliche Energiemanagement: von der Datenerfassung bis zur Darstellung (Rüdiger Weiß, FW-Systeme GmbH, Oldenburg) Auf dem Weg zum betrieblichen Energiemanagement (EnMS nach ISO 50001): vom Energiecheck zur gezielten Verbrauchserfassung, -bewertung und -darstellung / Maßnahmen nach SpaEfV in 2013 ff. / Empfehlungen

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN

Setzen. Spiel! FACT BOOK DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Setzen Sie Ihr Image Nicht auf s FACT BOOK Spiel! DAS NEUE ZEITALTER DER BESCHAFFUNG HAT BEREITS BEGONNEN Wirksam und dauerhaft erfolge sichern Wirkungsvolles Risk- und Compliance Management System Mittelständische

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

Für eine nachhaltige Zukunft

Für eine nachhaltige Zukunft Für eine nachhaltige Zukunft Corporate Responsibility Übersicht 2014 Wir sind stolz auf die Rolle, die wir im weltweiten Finanzsystem spielen und wir haben uns dazu verpflichtet, unsere Geschäfte so verantwortungsvoll

Mehr

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010

Globales Supply Chain Management in der Cloud. Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Globales Supply Chain Management in der Cloud Hermes Winands Senior Executive Stuttgart, 02. März 2010 Logistik wird zunehmend global 2 Die Geschäftsbeziehungen in der Logistik werden zunehmend komplexer

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte

Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Nachhaltigkeits-/ Umweltberichte Berichterstattungen Nachhaltigkeitsbericht Corporate Social Responsibility Bericht (CSR) Bericht mit Sozialem Schwerpunkt Umweltbericht mit Erweiterung zu Nachhaltigkeit

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012

Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 Beschaffungsmanagement bei Seuffer Stand Mai 2012 DAS BESCHAFFUNGSMANAGEMENT IST EIN WICHTIGER BESTANDTEIL DER UNTERNEHMENSTÄTIGKEIT MIT DEM ZIEL, EINE GRÖSSTMÖGLICHE KUNDENZUFRIEDENHEIT IN QUALITÄT UND

Mehr

Grundlagen der Logistik

Grundlagen der Logistik Grundlagen der Logistik Autor: Andreas Müller amcon management GmbH Peter Merian-Strasse 58 Postfach CH-4002 Basel Tel: +41 61 283 83 33 Fax: +41 61 283 83 35 E-Mail: info@am-con.ch Internet: www.am-con.ch

Mehr

PERFORMANCE MANAGEMENT

PERFORMANCE MANAGEMENT Seminar: Controlling HS Bremerhaven Roman Allenstein und Benno Buhlmann PERFORMANCE MANAGEMENT GLIEDERUNG Was ist das Performance Management Bestandteile und Theorien Aktivitäten im Performance Management

Mehr

Nachhaltigkeit managen

Nachhaltigkeit managen Dirk Morgenroth Senior Consultant Business Intelligence Atos IT Solutions and Services GmbH Nachhaltigkeit managen Berichtserstattung mit SAP Sustainability Performance Management Nachhaltigkeit hat viele

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS

GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN DER PRAXIS STANDARDS & STRATEGIEN 23. SEPTEMBER 2015 Maritim Hotel, Köln SPONSORED BY www.wesustain.com DEUTSCHE TELEKOM NACHHALTIGKEIT IN DER LIEFERKETTE Melanie Kubin,

Mehr

Messung der Nachhaltigkeit mit Key Performance Indikatoren Der Online Sustainability Monitor. Prof. Dr. Uwe Hannig Prof. Dr.

Messung der Nachhaltigkeit mit Key Performance Indikatoren Der Online Sustainability Monitor. Prof. Dr. Uwe Hannig Prof. Dr. Messung der Nachhaltigkeit mit Key Performance Indikatoren Der Online Sustainability Monitor Prof. Dr. Uwe Hannig Prof. Dr. Rainer Völker Überblick 1. Begriffliche Abgrenzung und Verantwortung von Unternehmen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 8. Zertifizierung nach Prozessanalyse 9. Zusammenfassung. 1. Messtechnische Erfassung 2. Flowcharts

Inhaltsverzeichnis. 8. Zertifizierung nach Prozessanalyse 9. Zusammenfassung. 1. Messtechnische Erfassung 2. Flowcharts V1.0 Inhaltsverzeichnis 1. Was ist ein Prozess? 2. Intermezzo: Pareto-Prinzip 3. Wozu dient eine Prozessanalyse? 4. Inhalt des Prozessassessments 5. Vorgehen im Prozessassessment 6. Flowcharts und ihre

Mehr

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt

/ Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt / Unsere Unternehmensausrichtung ist klar wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt Um nicht nur die Herausforderungen der Gegenwart, sondern auch künftige zu stemmen, bedarf es einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen!

Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen! Ansätze für und Herausforderungen bei der Erfassung von Klimaauswirkungen DGCN Arbeitstreffen, Workshop 2 - Geschäftsfaktor Klimawandel Berlin, 15. April 2015 Dana Vogel Vorstellung sustainable und akzente

Mehr

Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management

Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management Energiekosten im Datacenter sparen durch optimiertes Management Die Schneider Electric Energy Management Services verbessern die Effizienz von Datacentern. Schneider Electric www.schneider-electric.com

Mehr

(R)esponsible (S)upply (C)hain

(R)esponsible (S)upply (C)hain (R)esponsible (S)upply (C)hain Management Detecon Schweiz AG Datum: 27. Februar 2014 Autoren: Christoph h Rathgeb We make ICT strategies work Motivation zur Etablierung einer Responsible Supply Chain Die

Mehr

Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management

Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management Mass Customization - Challenges and Solutions in Food Chain Management Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation, Bayreuth Prof. Dr.-Ing. Rolf Steinhilper Dipl.-Wi.-Ing. Tom Drews Folie 1 16.04.2015 Prof.

Mehr

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last?

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Sükran Gencay DV - Ratio ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics Über 300 Mitarbeiter 7 Standorte für op4male Kundennähe Exper4se

Mehr

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz

Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Nachhaltigkeit Mit Strategie zu mehr Effizienz Sind bestehende Nachhaltigkeitskonzepte der Logistik weitreichend genug? Zweite Deutsche Nachhaltigkeitskonferenz Logistik 5. Sustainability Services stellt

Mehr

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement

Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement im Vergleich zur ISO 50006:2014 Kristof Becker 2. September 2015 September 2015 Performance Measurement im betrieblichen Energiemanagement 1 Agenda

Mehr

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing

Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Nachhaltigkeitskommunikation und Marketing Transparenz und Glaubwürdigkeit von Nachhaltigkeitsaktivitäten in der Kundenkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit B.A.U.M.-Jahrestagung Nürnberg, 10. Juni 2013

Mehr

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Nicole Seibold Seit 2010 Sachbearbeiterin im technischen Facility Management am Flughafen Stuttgart mit Schwerpunkt Abrechnung

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Strategisches Controlling

Strategisches Controlling Produktblatt Strategisches Controlling Consulting Strategieplanung & Strategiecontrolling Winfried Kempfle Marketing Services Portfolio Motto: Kompetenz schafft Effizienz! Strategieplanung & Strategiecontrolling

Mehr

Greening Supply Chain

Greening Supply Chain Greening Supply Chain Dietmar Wuppermann, Projekt LUM Vortrag auf dem Abschlussworkshop des LUM-Projektes Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen am 12.12.2001 bei RMS, Duisburg Prinzipien

Mehr

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013

Volker Donnermann und Stephanie Krug Wolfsburg, 21. August 2013 Nachhaltigkeitsmanagement in multinationalen Unternehmen Praktische Einsichten am Beispiel des IT-basierten Nachhaltigkeitsmanagementsystems und Green IT-Projekten Volker Donnermann und Stephanie Krug

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Nachhaltigkeit bei der

Nachhaltigkeit bei der Nachhaltigkeit bei der Landesbank Baden-Württemberg 23.April 2013 BMBF Workshop zur Nachhaltigkeit: C2 Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie in die Praxis Berlin Silvia Weiß Landesbank Baden-Württemberg

Mehr

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert?

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? 12.02.2015 Swissi AG 2 Top 10 Risiken heute und morgen 55% 32% 28% 23% 16% 15% 15% 13% 13% 9% Quelle:

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG

Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Fachartikel Lean Accounting Teil 1 Performance Messung Von Dr. David Moser, Geschäftsführender Partner der Wertfabrik AG Anders als Lean Production oder Lean Development ist Lean Accounting noch wenig

Mehr

Fachtagung Prozessmanagement

Fachtagung Prozessmanagement Wir nehmen Kurs auf Ihren Erfolg Fachtagung Prozessmanagement Process Alignment Dr. Gerd Nanz covalgo consulting GmbH 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Vorstellung Einführung und Motivation Vorgaben für

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung

Ihr Partner für das Management der IT. von der Strategie bis zur Lösung Ihr Partner für das der IT von der Strategie bis zur Lösung Agenda In aller Kürze 1. Tätigkeitsfelder 2. Leistungen 3. Referenzen 4. Unternehmen 2015 2 Lieferanten 1. Tätigkeitsfelder Gestalten Sie die

Mehr

Evidanza AG Strategie und Lösungen

Evidanza AG Strategie und Lösungen Evidanza AG Strategie und Lösungen Jochen Schafberger VP Business Development evidanza AG Folie 1 Unternehmensentwicklung bis dato Was sind unsere Ziele? Unsere Wurzeln Einführung der ersten BI Software

Mehr

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen

Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Etablierung von Best in Class Service-Organisationen Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im Juni 2013 www.eleven-mc.com Für Industrie-Unternehmen ist

Mehr

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005

Prozessmanagement. Erfahrung mit der ISO 9001:2000. Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Prozessmanagement Erfahrung mit der ISO 9001:2000 Vortrag von Dr. Jan Schiemann Juni 2005 Zweck des Referats Folgende Fragen werden versucht zu beantworten : - inwieweit haben die neuen QM- Regelwerke

Mehr

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma

S I G M A. Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma S I G M A B R E A K A W A Y P E R F O R M A N C E Knowledge Management in der Unternehmensberatung Eine empirische Darstellung von Six Sigma E-mail: peter.pointner@gmx.at daniel.puehringer@gmx.at Content

Mehr

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

Key Performance Indicators

Key Performance Indicators Key Performance Indicators Kennzahlen die Potential zeigen Dipl.-Ing. Till Federspiel 21. Juni 2006 6/21/2006 2:31:02 PM 6851-06_Teamwork 2006 1 CSC und Performance Control 2. Hälfte 1990er: Process Quality

Mehr

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer?

DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? Zertifizierung DIN EN ISO 50001 Was erwarten die Zertifizierer? TÜV NORD Energiemanagement-Tag Zerifizierung 13. September 2012, Museum für Energiegeschichte (Hannover) Zur Person Lars Kirchner, Dipl.-Umweltwiss.

Mehr

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement!

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 21.11.2011. Hilda Tellioğlu

Change Management. Hilda Tellioğlu, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 21.11.2011. Hilda Tellioğlu Change Management, hilda.tellioglu@tuwien.ac.at 21.11.2011 EFQM Excellence- Modell (CKAM:CM2009, S.42) Fragen, die durch die Selbstbewertung beantwortet sein sollten Wo liegen die Stärken, die sich mit

Mehr

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit

Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Steigerung der vertrieblichen Leistungsfähigkeit Ansatzpunkte für eine Zusammenarbeit mit Eleven Management Consulting Frankfurt am Main im September 2013 www.eleven-mc.com Unsere Erfahrung zeigt, dass

Mehr

CSR im deutschen Mittelstand:

CSR im deutschen Mittelstand: CSR im deutschen Mittelstand: Von Philanthropie zu Innovation Impuls-Vortrag zur Veranstaltung CSR Erfolgsfaktor für den Mittelstand Welthungerhilfe, Frankfurt, Commerzbank, 17.10. 2013 Dr. Erik Hansen

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Freisetzung gebundenen Kapitals Optimierung der Wertschöpfungskette Stärkung von Wettbewerbsvorteilen Zusammenfassung Optimierung erzielen durch die Nutzung der Instrumente des

Mehr

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up?

Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Management von Nachhaltigkeit: Top-Down oder Bottom-Up? Dr. Dominik Brem Umweltbeauftragter ETH Zürich 31. März 2014 1 Inhalt Eingliederung von Nachhaltigkeit an der ETH Zürich Management von Campus Nachhaltigkeit

Mehr

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs

Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs Energiemanagementsystem nach DIN EN 16001 am Beispiel eines metallverarbeitenden Betriebs 1. Teil: Ziele und Inhalte der DIN EN 16001 - Energiemanagementsysteme 2. Teil: Einführung der DIN EN 16001 in

Mehr

IIBA Austria Chapter Meeting

IIBA Austria Chapter Meeting covalgo consulting GmbH IIBA Austria Chapter Meeting ITIL und Business Analyse 20. März 2012 Dr. Gerd Nanz 1040 Wien, Operngasse 17-21 Agenda Ein Praxisbeispiel Was ist Business Analyse? Was ist ein Service

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich. Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken

Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich. Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken Wir verbessern Ihr Ergebnis: Nachhaltig erfolgreich Kosten reduzieren Risiko minimieren Reputation stärken Webinar - Übersicht Was Sie erwartet: GRI G4 verstehen und anwenden: Was Sie bei der GRI G4 Berichterstattung

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand

ZDH-ZERT GmbH. Grundlagen zum Umweltmanagementsystem DIN EN ISO 14001. Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand ZDH-ZERT GmbH Begutachtungspartner für Handwerk und Mittelstand Grundlagen zum Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 Nutzen von Umweltmanagementsystemen Verbesserte Organisation des betrieblichen

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63 ... Geleitwort... 15... Vorwort... 17... Einführung... 23 1... Was ist Run SAP?... 25 1.1... Motivation der Run SAP-Methodik... 27 1.2... Roadmap... 29 1.3... Run SAP-Phasen... 32 1.3.1... Assessment &

Mehr

Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform

Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform SAP-Forum für Personalmanagement 2015 Ralf Engelhart, Festo Frank Rex, Sopra Steria Why Festo? 2 MEGATRENDS DES GESELLSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHEN WANDELS

Mehr

Verkehr macht Klima Forum 3

Verkehr macht Klima Forum 3 Verkehr macht Klima Forum 3 Wie lassen sich die wachsenden Warenströme umweltgerechter abwickeln und welche Ansatzpunkte gibt es zu ihrer Begrenzung? Fallstudie OTTO Dr. Michael Arretz Umwelt- und Gesellschaftspolitik,

Mehr

Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012

Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012 Mobile Factory. Wie mobilisieren wir Ihre Unternehmensprozesse. Hannes Fischer, Global Business Development Sept 2012 In vielen Unternehmensbereichen sind mobile Prozesse gewünscht. Immer mehr neue Anforderungen

Mehr

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten

ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten ITPS ITpreneurship Synergien im IT-Management unter wirtschaftlichen Aspekten 1 ITpreneurship Beratungsangebot für eine unternehmerisch-wirtschaftliche IT-Optimierung In fast allen Unternehmen hat die

Mehr

Banking on values nachhaltige Banken

Banking on values nachhaltige Banken Ethik-Forum 17. November 2011 Banking on values nachhaltige Banken Eric Nussbaumer, VR-Präsident ABS Die Bank - ein ganz normales Unternehmen? Eine Bank ist ein Kreditinstitut (Einlagegeschäft und Kreditgeschäft)

Mehr

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 20. August 2013 Gegründet in 1995 im Besitz von 26 Partnern 51 Mio. CHF Umsatz in 2012 400 Mitarbeiter in CH

Mehr

Internationalisierung im Mittelstand und die Auswirkungen auf Reporting und Konsolidierung

Internationalisierung im Mittelstand und die Auswirkungen auf Reporting und Konsolidierung Internationalisierung im Mittelstand und die Auswirkungen auf Reporting und Konsolidierung Vorgehensweise bei der Umsetzung von Data Warehouse Projekten Agenda Problemstellung Reportingbeispiele Grundlage

Mehr

Lexmark IT Transformation wird von CA Agile Operations Suite beschleunigt

Lexmark IT Transformation wird von CA Agile Operations Suite beschleunigt CUSTOMER SUCCESS STORY JULI 2015 Lexmark IT Transformation wird von CA Agile Operations Suite beschleunigt KUNDENPROFIL Branche: IT-Services Unternehmen: Lexmark Mitarbeiter: 12.000 Umsatz: $3,7 Mrd. UNTERNEHMEN

Mehr

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble

Prozessmanagement. Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen. Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble Prozessmanagement Fokus Finanzierungen Nutzen und Vorgehen Kurzpräsentation, April 2012 Dominik Stäuble dd li b addval Consulting GmbH ds@addval consulting.ch www.addval consulting.ch Prozessmanagement

Mehr

CSR Corporate Social Responsibility

CSR Corporate Social Responsibility CSR Corporate Social Responsibility nachhaltig managen, professionell kommunizieren Ihr Image, unsere Kompetenz Was Corporate Social Responsibility ist Corporate Social Responsibility eine Definition Der

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Optimierung Liefertreue

Optimierung Liefertreue Optimierung Liefertreue Vorwort Sehr geehrter Lieferant! Nur gemeinsam mit Ihnen lässt sich die gesamte Wertschöpfungskette optimieren. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, frühzeitige Einbindung und eine

Mehr

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management

Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management Siemens Division Building Technologies Effizienzsteigerung durch Datentransparenz und Digitalisierung im Corporate Real Estate Management buildingtechnologies.siemens.com Zahlreiche Einflussfaktoren stellen

Mehr

Quality that stands out from the crowd

Quality that stands out from the crowd Quality that stands out from the crowd In reiner Form zählt der Diamant zu den edelsten und wertvollsten Steinen. Das Vorbild: der Diamant. Rein, strahlend und voller Feuer. Seinen wahren Wert offenbart

Mehr

Einführung eines ENERGIEMANAGEMENTSYSTEMS nach EN 16001

Einführung eines ENERGIEMANAGEMENTSYSTEMS nach EN 16001 Einführung eines ENERGIEMANAGEMENTSYSTEMS nach EN 16001 DI Gabriele Brandl Grundlagen der EN 16001 Beschreibt Anforderungen an ein Energiemanagementsystem Ziele: Unterstützung von Organisationen zur Verbesserung

Mehr

DIE SCHALTHEBEL DES CIO

DIE SCHALTHEBEL DES CIO DIE SCHALTHEBEL DES CIO DAS SERVICE PORTFOLIO UND DEN SERVICEKATALOG RICHTIG ANWENDEN 8. Swiss Business- & IT-Servicemanagement & Sourcing Forum 2014 Holger Bley, Director HiSolutions AG Von unseren Kunden

Mehr

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen

Alles richtig machen Prozessorientierung hilft Ziele zu erreichen und schafft Vertrauen Information zum Thema Prozess Der Erfolg eines Unternehmens die Durchsetzung seiner Produkte und Dienstleistungen auf dem Markt, effiziente interne Abläufe, eine gesunde wirtschaftliche Situation hängt

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement Nachhaltigkeitsmanagement Einstieg in die unternehmerische Nachhaltigkeit Tag 1, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag 2, Samstag, 9.30 Uhr 15.15 Uhr CSR und Green Marketing Tag 3, Freitag, 13.30 20.30 Uhr Tag

Mehr

E-Commerce in Zahlen. Messen, interpretieren, handeln

E-Commerce in Zahlen. Messen, interpretieren, handeln E-Commerce in Zahlen Messen, interpretieren, handeln Swiss Online Marketing, Zürich, 10.04.2014 Carlo Bonati, Matthias Schmid Agenda Vorstellung «Wer die beiden da vorne sind und was sie tun» Digital Analytics

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr