COSMA. Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management. 2. Auflage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "COSMA. Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management. 2. Auflage"

Transkript

1 Wolfgang Kersten, Birgit Koeppen, Maik Brettschneider, Malte Müller COSMA Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management 2. Auflage Copyright 2007: Institut für Logistik und Unternehmensführung, Technische Universität Hamburg-Harburg

2 Kontakt: Institut für Logistik und Unternehmensführung Technische Universität Hamburg-Harburg Schwarzenbergstr. 95 D Hamburg Tel.: 040 / Fax: 040 /

3 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Ausgangssituation Lehrform Planspiel Ziel des entwickelten Planspiels Grundkonzept des Planspiels COSMA Eintägige Version Zweitägige Version Lernziele des Planspiels COSMA Fachliche Lernziele Überfachliche / soziale Lernziele Zusammenfassung...16 Literatur...17 W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 3

4 COSMA 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation Da die Tätigkeitsfelder von Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren immer komplexer werden und sich ständig verändern, spielt neben der fachlichen Qualifikation zunehmend auch eine überfachliche Methoden- und Lernkompetenz eine entscheidende Rolle. Eine strukturierte Denkweise wird genauso erwartet wie soziale Kompetenz, d. h. Kommunikations- und Teamfähigkeit (vgl. Fröhlich / Holland 2000, S. 56) Auf diese veränderten Randbedingungen muss die Hochschulausbildung reagieren und bei der Wissensvermittlung neue Wege suchen. Da Lernen dann besonders motivierend und erfolgreich ist, wenn möglichst viele Sinne angesprochen werden und der Lernende selbst aktiv wird, muss insbesondere die traditionelle Lehrform der Vorlesung hinterfragt werden, da hier in der Regel keine aktive Mitarbeit der Studentinnen und Studenten erfolgt (vgl. Arbeitsgruppe Planspiel 1995, S. 6). Insbesondere das selbstverantwortliche Lernen und das kritische Hinterfragen des Gelernten sollte eine stärkere Bedeutung in der Lehrvermittlung erhalten. Eine Möglichkeit des eigenverantwortlichen aber teamorientierten Lernens bietet das Planspiel. Die Eigenaktivität bei dieser Form der Lehrvermittlung kann zusammen mit der Wettbewerbssituation die Lern- und Leistungsmotivation fördern und das Interesse und den Spaß am Lernen wecken (vgl. Rebmann 2001, S. 30). Ein Planspiel bietet die Möglichkeit, für das betrachtete Thema Ursachen und Wirkungen auf einfache Weise sichtbar zu machen. Da die Spieler dadurch sofort erkennen, welche Effekte einzelne Maßnahmen hervorrufen, beschäftigen sie sich in der Regel intensiv mit den gestellten Aufgaben, wodurch der Lerneffekt sehr hoch ist (vgl. Malcolm 1961, S. 44). Daher wurde am Institut für Logistik und Unternehmensführung der Technischen Universität Hamburg-Harburg für die Vermittlung des Themas Supply Chain Management das Planspiel COSMA (Competition-oriented Supply Chain Management Game) entwickelt, welches bereits erfolgreich im Rahmen von Vorlesungen und Laboren verwendet wird. Das Spiel kann in zwei unterschiedlichen Varianten durchgeführt werden, so dass es sowohl für Ingenieurstudenten mit wenig betriebswirtschaftlicher Vorbildung als auch für Wirtschaftsingenieure und MBA-Studenten 4 Institut für Logistik und Unternehmensführung

5 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management mit Logistik-Schwerpunkt geeignet ist. Die Unterrichtsmaterialien wurden in englischer Sprache erstellt, um das Spiel auch für internationale Studentengruppen einsetzen zu können. 1.1 Lehrform Planspiel Als Planspiel wird eine Form der Lehrvermittlung bezeichnet, bei der reale Lebensoder Arbeitssituationen durch die Teilnehmer simuliert werden. Ein Merkmal ist, dass konkurrierende Teams in mehreren Spielrunden Aufgaben selbstständig abarbeiten, so dass die Wissensvermittlung nicht über einen Lehrer, sondern über Learning by Doing erfolgt (vgl. Fröhlich / Holland 2000, S. 56). Im Gegensatz zu Gesellschaftsspielen geht es beim Planspiel nicht ausschließlich um die Unterhaltung sondern darum, den Spielern Abläufe oder Zusammenhänge möglichst realistisch zu verdeutlichen, um daraus einen Lerneffekt zu erzielen. Historisch entstanden sind Planspiele aus militärischen Szenarien, die für die Ausbildung von Offizieren entwickelt wurden. Bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden diese eingesetzt, um Konsequenzen riskanter und kostspieliger Pläne zunächst am Modell gefahrlos testen zu können. Im 20. Jahrhundert wurden die Erfahrungen aus dem militärischen in den zivilen Bereich übertragen. So wurde im Jahre 1956 von der American Management Association (AMA) mit der TOP Management Decision Simulation das erste ausschließlich ökonomische Planspiel entwickelt (vgl. Windhoff 2001, S.10 f.). Als das bekannteste Planspiel mit ingenieurwissenschaftlichem bzw. betriebswirtschaftlichem Hintergrund gilt heute das Beer Game, das 1958 von J. W. Forrester am Massachusetts Institute of Technology entwickelt wurde (vgl. Sterman 1992). Ein Planspiel beruht in der Regel auf einem Modell des zugrunde liegenden Sachverhalts. Wird dieses Modell nicht nur in einem statischen Zustand betrachtet, sondern werden dynamische Aspekte berücksichtigt, handelt es sich um eine Simulation. Eine Simulation kann rein computerbasiert erfolgen oder ausschließlich auf Mensch-Mensch-Kommunikation beruhen, wie dieses bei einem Rollenspiel der Fall ist. Das Planspiel ist eine Zwischenform, bei dem es zum einen ein mathematisch bzw. formal beschriebenes Modell als Spielrahmen gibt, zum anderen aber die Teilnehmer innerhalb dieses Rahmens freie Entscheidungen W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 5

6 COSMA treffen und so das Spiel beeinflussen können (vgl. Matischiok 1999, S. 21). Die Planspiele können wiederum entsprechend des Grades der Computereinbindung in händische und computerbasierte Planspiele unterteilt werden. Bei computerbasierten Simulationsspielen erfolgt die Eingabe der Parameter in das mathematisch beschriebene Modell am Computer. Die Teilnehmer aktivieren durch ihre Eingaben die Simulation und können die Ergebnisse anschließend diskutieren (vgl. Windhoff 2001, S. 15). Der Vorteil liegt darin, dass auch ein Spiel über das Internet und damit über große Entfernungen möglich ist oder dass komplexe Abläufe und Berechnungen durch den Computer durchgeführt oder erleichtert werden können. Bei manuellen Planspielen dagegen erfolgt die Simulation auf der Basis von Spielszenarien, bei denen die Teilnehmer konkrete Tätigkeiten physisch durchführen müssen und durch ihre Entscheidungen den Spielablauf verändern können (vgl. Windhoff 2001, S. 15). Die händische Durchführung der Abläufe durch die Teilnehmer hat den Vorteil, dass die Transparenz und dadurch das Verständnis für die Vorgänge größer sind. Das physische Durchführen der einzelnen Handlungsschritte und das unmittelbare Erleben der Auswirkungen, wie z. B. ein tatsächlich mit Bausteinen überlaufendes Lager, sind eindrucksvoller und einprägsamer als eine vom Computer ausgegebene Zahl. Neben diesem Effekt liegt der pädagogische Vorteil außerdem in der Kommunikation mit und zwischen den Spielern. Zum einen können die Spieler sich während und nach dem Spiel über die gelernten Aspekte austauschen. Zum anderen werden in der Regel für die Durchführung des Spiels Betreuer benötigt, die zu Beginn die Regeln erklären und dann den Ablauf des Spiels überwachen. Über das Gespräch mit diesen Betreuern, in der Universität meist wissenschaftliche Mitarbeiter oder Studierende höheren Semesters, haben die Studierenden die Gelegenheit, Fragen zu klären oder die gelernten Themen zu vertiefen. Aus diesem Grund wurde das Planspiel COSMA als ein händisches Spiel entwickelt. 1.2 Ziel des entwickelten Planspiels Das Ziel von COSMA ist die Vermittlung des Themas Supply Chain Management an Studierende des (Wirtschafts-)Ingenieurwesens. Das Spiel soll den Studierenden die wesentlichen Effekte innerhalb einer Wertschöpfungskette, wie z. B. den 6 Institut für Logistik und Unternehmensführung

7 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management Bullwhip-Effekt, und die daraus resultierenden Probleme, wie hohe Lagerbestände oder Lieferschwierigkeiten, veranschaulichen (vgl. Lee / Padmanabhan / Whang 1997). Insbesondere soll der Einfluss von schneller Kommunikation und zügigem Warentransport zwischen den Unternehmen auf die Optimierung der Supply Chain deutlich werden. Weiterhin soll erkannt werden, dass die Nachhaltigkeit von Geschäftsbeziehungen durch eine optimierte Lieferkette mit akzeptablen Gewinnen für alle Mitglieder langfristig den meisten Erfolg verspricht und nicht der kurzfristige Gewinn des Einzelnen im Vordergrund stehen sollte. Das vorliegende Planspiel baut auf dem Beer Game von J. W. Forrester (vgl. Sterman 1992) auf. Während beim Beer Game jedoch die simulierten Supply Chains unabhängig voneinander sind und nur anhand ihres erzielten Gewinns verglichen werden, spielen bei COSMA zwei Wertschöpfungsketten direkt gegeneinander, indem diese einen gemeinsamen Markt beliefern und Handlungen der einen Lieferkette direkt die andere beeinflussen. Diese direkte Konkurrenz zwischen den beiden Supply Chains ist eines der wesentlichen Merkmale und Stärken des neuen Planspiels, denn es erhöht einerseits den Wettbewerbscharakter für die Spieler, andererseits kann der Aspekt der Preisbildung innerhalb der Lieferkette mit einbezogen werden. Dadurch, dass die Preise innerhalb der Supply Chain frei festgelegt werden können und die Nachfrage des Endkunden von diesen Preisen abhängt, werden die Folgen einer schlecht abgestimmten Supply Chain entweder durch Absatz- oder durch Lieferschwierigkeiten direkt während des Spiels sichtbar. W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 7

8 COSMA 2. Grundkonzept des Planspiels COSMA In dem vorliegenden Planspiel COSMA werden zwei Wertschöpfungsketten simuliert, die miteinander konkurrieren, da sie einen gemeinsamen Kunden beliefern. In Bild 1 ist der Aufbau der Wertschöpfungsketten schematisch dargestellt. Forstbetrieb Informationsfluss Materialfluss Sägewerk Sägewerk Tischlerei Tischlerei Händler Händler Endkunde Bild 1: Spielaufbau Die Supply Chains bestehen jeweils aus drei Wertschöpfungsstufen, einem gemeinsamen Rohstofflieferanten und einem gemeinsamen Endkunden. Da in den Wertschöpfungsketten die Ware Tisch hergestellt wird, handelt es sich dementsprechend bei dem Rohstofflieferanten um einen Forstbetrieb, die drei weiteren Unternehmen sind ein Sägewerk, eine Tischlerei und ein Einzelhändler. Das Sägewerk kauft vom Forstbetrieb, der von der Spielleitung übernommen wird, Baumstämme und zersägt diese zu Holzbrettern für die Schreibtischproduktion. Die Tischlerei bestellt beim Sägewerk Holz, produziert die Tische und verkauft sie an den Händler. Dieser kennzeichnet die Ware mit einem Preis und verkauft sie daraufhin an den Endkunden, der wiederum von der Spielleitung wahrgenommen wird. Dieser Wertschöpfungsprozess wird manuell von den Spielern entsprechend Bild 2 mit Hilfe von Bausteinen durchgeführt. 8 Institut für Logistik und Unternehmensführung

9 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management Baum 3 Hölzer Tisch Tisch mit Preisschild Bild 2: Wertschöpfungsprozess Der Kunde richtet eine Nachfrage an beide Supply Chains, deren Höhe sich nach dem Verkaufspreis und der Liefertreue der jeweiligen Supply Chain sowie dem Gesamtbudget des Händlers richtet. Der Materialtransport erfolgt innerhalb der Supply Chains mit Hilfe von Boxen und Lieferscheinen, mit denen die Produkte an den jeweiligen Kunden versendet werden. Diese Lieferungen werden jedoch so verzögert, dass sie erst in einer späteren Runde beim Kunden ankommen. Analog dazu werden in jeder Runde Briefe versendet, die die Bestellungen an den jeweiligen Lieferanten enthalten. Der Strom der Waren läuft also vom Forstbetrieb zum Endkunden, der Informationsfluss, d. h. der Strom der Bestellungen, in umgekehrter Richtung (siehe Bild 1). Eine Besonderheit dieses Planspiels ist auch die Möglichkeit einer jeden Supply Chain, unterschiedliche Entscheidungen im Bezug auf die Geschwindigkeit des Informations- und Materialflusses zu treffen. Während der Spielrunden dürfen die Spielergruppen nicht untereinander mündlich kommunizieren weder innerhalb der eigenen Supply Chain noch zur konkurrierenden. Informationen dürfen nur in Form der Bestellungen an die vorgelagerte Station und Warenlieferungen sowie die Festlegung des Preises für die Waren an die nachgelagerte Station ausgetauscht werden. Der Gewinn, den jedes Unternehmen erwirtschaftet, bestimmt sich aus den erzielten Erlösen und den anfallenden Kosten. Erlöse werden innerhalb der Supply Chain durch den Absatz an den Abnehmer erzielt. Kosten fallen entsprechend für die Beschaffung des Rohstoffs an, aber auch für die Lagerung des hergestellten Produkts. Die Erlöse bzw. Kosten ergeben sich jeweils aus dem Preis, den jede Wertschöpfungsstufe für ihren Kunden festlegen kann. W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 9

10 COSMA Während des Spiels stehen einerseits die einzelnen Spielgruppen im direkten Wettbewerb zueinander, andererseits konkurrieren aber auch die beiden Supply Chains als Ganzes miteinander. Das Planspiel ist nicht auf eine konkrete Teilnehmerzahl festgelegt sondern zwischen sechs und achtzehn Personen problemlos skalierbar, um es den schwankenden Teilnehmerzahlen in der Lehre anzupassen. Das Spiel wurde in zwei verschiedenen Versionen entwickelt, bei denen entweder an einem oder zwei Terminen gespielt wird. Ersteres ist eher für Studenten geeignet, die noch wenig Erfahrung mit Supply Chain Management haben oder die nur die grundlegenden Prinzipien erlernen sollen. Für Teilnehmer, die schon über Vorkenntnisse verfügen oder sich intensiver mit der Thematik beschäftigen sollen, ist die zweitägige Version zu empfehlen. Im Folgenden wird zunächst das Konzept der eintägigen Version erläutert und dann auf die Unterschiede in der zweitägigen Variante eingegangen. Im Anhang ist für beide Versionen jeweils ein Handbuch angefügt, welches den Aufbau und alle Regeln des Spiels detailliert beschreibt. 2.1 Eintägige Version Das Spiel ist in drei Phasen mit jeweils zehn Runden strukturiert, wobei zwischen den Phasen jeweils eine kurze Pause eingeplant ist. Insgesamt ist eine Spieldauer von ca. drei Stunden anzusetzen. Rundenablauf Jede Runde besteht aus einer festgelegten Reihenfolge von Handlungsabläufen, die anhand einer Präsentation durchgeführt werden. Die ersten beiden Runden dienen dem Erlernen der Abläufe und erfolgen daher besonders langsam und Schritt für Schritt. Die Spielergruppen müssen in jeder Runde folgende Schritte durchführen: Festlegen des Preises, den sie vom jeweiligen Kunden für ein Produkt, d. h. pro Tisch bzw. pro Material für einen Tisch, verlangen wollen Annahme der vom Zulieferer gelieferten Ware Bearbeitung der Ware entsprechend der jeweiligen Produktionsstufe Annahme der Bestellung des jeweiligen Kunden 10 Institut für Logistik und Unternehmensführung

11 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management Erfüllung der Bestellung durch Versenden der Ware Versenden einer neuen Bestellung an den Lieferanten Berechnung des Gewinns in der aktuellen Runde durch Bestimmung der Erlöse und Kosten Um die Komplexität des Spiels zu reduzieren, werden in den ersten beiden Runden keine Änderungen des Preises und der Bestellmenge durch die Spieler zugelassen. Erst in den nachfolgenden Runden kann jedes Kettenglied eigenständig die Preise und die Nachfragemenge verändern. Die Nachfrage des Endkunden wird über eine durch einen Algorithmus beschriebene Berechnungsfunktion für jede Supply Chain durch die Spielleitung bestimmt und nur den jeweiligen Händlern bekannt gegeben. Der Algorithmus berücksichtigt den Preis der Händler in der aktuellen Runde sowie die Lieferfähigkeit der letzten Runde, wobei das Gesamtbudget begrenzt ist. Spielpause zur Diskussion von Verbesserungen Nachdem jeweils zehn Runden gespielt wurden, ist eine Spielpause vorgesehen. In dieser Pause kann der Transport- und Informationsfluss verändert werden, indem die Verzögerungen, bis die Lieferungen und die Bestellungen bei den benachbarten Stationen ankommen, verkürzt werden. Es findet ein Treffen aller Mitglieder einer Logistikkette statt, bei dem einstimmige Entscheidungen über die Verbesserung der Kommunikations- und Transportgeschwindigkeit getroffen werden sollen. Diese Entscheidungen sind bis zum nächsten Treffen nach weiteren zehn Runden gültig und müssen entsprechend bezahlt werden. Außerdem kann die Pause erstmals für die Diskussion einer gemeinsamen Strategie innerhalb einer Supply Chain genutzt werden, da während der Runden eine persönliche Kommunikation mit den anderen Stationen untersagt ist. Diskussion der Endergebnisse Nach der 30. Runde wird das Spiel beendet. Die Spielleitung präsentiert den zeitlichen Verlauf der während des Spiels getätigten Bestellungen und die Gewinne der einzelnen Stationen bzw. der gesamten Supply Chains. Anhand dieser Darstellungen können verschiedene aufgetretene Effekte diskutiert werden. In der Regel lassen sich die angestrebten Lernziele (siehe Abschnitt 3.1) sehr deutlich an den Ergebnissen zeigen. Dadurch, dass die Effekte direkt an den während des Spiels entstandenen Daten diskutiert werden, sind diese für die Teilnehmer nachvollzieh- W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 11

12 COSMA bar und die Bedeutung des Supply Chain Managements kann direkt herausgestellt werden. 2.2 Zweitägige Version Aufbauend auf der zuvor beschriebenen eintägigen Version des Planspiels wurde auch eine an zwei Terminen zu spielende Version entwickelt. Bei dieser zweitägigen Variante gliedert sich das Spiel in einen Probelauf und einen Hauptlauf (siehe Bild 3). Probelauf Strategieentwicklung Hauptlauf 1. Spieltag Gruppenarbeit 2. Spieltag Bild 3: Grundsätzlicher Ablauf der zweitägigen Version des Planspiels Der erste Termin ist für das Erlernen des Spielablaufes vorgesehen und beinhaltet zwanzig Runden. Ziel dieser Einführung ist, dass die Teilnehmer sowohl die einzelnen Schritte kennen lernen als auch die wesentlichen Auswirkungen der eigenen Handlungen auf die Supply Chain testen können. Zwischen dem ersten und zweiten Termin ist es die Aufgabe der Teilnehmer, in der Gruppe ihres jeweiligen Unternehmens die ersten zwanzig Runden zu analysieren und eine Strategie für die eigene Spielstation zu entwickeln. Hierzu sollen in einer kurzen Präsentation mögliche Strategien aufgeführt und deren Erfolgsaussichten abgeschätzt werden. Als Datenbasis für die Wahl der Strategie dient das im Spiel entstandene Protokoll der Einnahmen, Ausgaben und Bestellungen. Beim zweiten Termin des Planspiels erfolgt die praktische Anwendung der entwickelten Strategien. Es werden dreißig Runden gespielt, in denen die Spielstationen ihre Ideen umsetzen können. Nach Ende des Spiels stellen die drei Unternehmen jeder Supply Chain gemeinsam in einer Präsentation ihre jeweiligen bzw. gemeinsamen Strategien vor und gehen auf Probleme bei der Realisierung ein. Als Basis werden hierbei die in der Gruppenarbeit erstellten Folien genutzt. 12 Institut für Logistik und Unternehmensführung

13 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management 3. Lernziele des Planspiels COSMA Die Lernziele von COSMA sind sowohl fachlicher als auch überfachlicher bzw. sozialer Natur. Im Folgenden werden daher beide Aspekte näher erläutert. 3.1 Fachliche Lernziele Anhand der Bestellungen der einzelnen Stationen bei ihrem jeweiligen Zulieferer kann der Bullwhip-Effekt, d. h. die Phasenverschiebungen zwischen den Bestellmengenkurven der einzelnen Stationen und das Aufschaukeln der Amplituden der Bestellmengen (vgl. Lee / Padmanabhan / Whang 1997), abgelesen werden. Aufgrund der Zeitverzögerung bei Bestellung und Lieferung und der fehlenden Information über den Endkunden können die Teilnehmer die zukünftigen Bedarfe ihrer jeweiligen Kunden schlecht abschätzen. Dieses führt dazu, dass dem tatsächlichen Verhalten des Kunden in überhöhter Form und mit zeitlicher Verzögerung, auch als Phasenverschiebung bezeichnet, gefolgt wird. In der Regel zeigen die Ergebnisse diese Effekte sehr deutlich. Es wird auch deutlich, dass Maßnahmen wie die Beschleunigung der Kommunikation und des Transportes zu einer geringeren Schwankung bei den Bestellmengen und einer geringeren Verschiebung führen. Auch Absprachen innerhalb der Supply Chains während der Spielpausen über gleichmäßige Gewinnmargen oder feste Abnahmemengen führen zu geringeren Schwankungen. Dieses unterstreicht die Bedeutung und Effektivität des Supply Chain Management. Durch die Möglichkeit der Preisfestlegung können sich die Spieler für unterschiedliche Strategien entscheiden, z. B. für eine Hochpreis-Strategie mit geringem Absatz, aber auch für eine Niedrigpreis-Strategie mit hohem Absatz. Während des Spiels können die Spieler feststellen, dass die Realisierung der Preisstrategie abhängig von der Entscheidung der Konkurrenz ist und somit ständig hinterfragt werden muss. In Bezug auf den Gewinn der einzelnen Stationen waren in den bisher absolvierten Spielen sehr unterschiedliche Ergebnisse zu beobachten. Bei einigen Supply Chains waren die Gewinne unter den Stationen gleichmäßig verteilt, bei anderen wiederum waren sehr hohe Abweichungen erkennbar, so dass ein Unternehmen auf Kosten der anderen Profit gemacht hatte (vgl. Blecker et al. 2007). Diese auch in der Praxis bestehende Alternative zwischen Gewinnmaximierung für ein W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 13

14 COSMA einzelnes Unternehmen gegenüber der Maximierung des Gewinns für die gesamte Supply Chain kann daher mit Hilfe des Planspiels gut visualisiert werden. Es war außerdem zu beobachten, dass der Sieger innerhalb der Supply Chain fast immer der Händler war (vgl. Blecker et al. 2007). Dies ist damit zu begründen, dass das Unternehmen mit der größten Nähe zum Endkunden auf Veränderungen am flexibelsten reagieren kann. Auch dieses Phänomen ist in der Realität häufig zu beobachten und unterstreicht damit die Praxisnähe des Planspiels. 3.2 Überfachliche / soziale Lernziele Neben hervorragenden fachlichen Kenntnissen gewinnen überfachliche Qualifikationen im späteren beruflichen Umfeld der Ingenieurstudenten immer mehr an Bedeutung. In einer Studie im Auftrag des VDMA, in der Unternehmen zu ihren Anforderungen an Ingenieure befragt wurden, wurden insbesondere diese fächerübergreifenden Kompetenzen als bedeutend hervorgehoben (vgl. Feller / Stahl 2005, S. 34 ff.). Nach Matischiok (1999, S. 35) bietet gerade die Lehrform Planspiel eine Möglichkeit, auch Schlüsselqualifikationen wie Methodenkompetenz, soziale Kompetenz und personale Kompetenz zu vermitteln und einzuüben. In diesem Abschnitt soll beschrieben werden, welche der in der Studie von Feller / Stahl (2005, S. 34 ff.) als wesentlich genannten Qualifikationen durch das Planspiel besonders gefördert werden. Spielrunden Die Beschäftigung mit dem Thema Suppy Chain Management, das bei Ingenieuren nicht automatisch zum Lehrplan gehört, wird auch deshalb als wichtig angesehen, weil es einen Einblick in die betrieblichen Strukturen, Prozesse und Abläufe ermöglicht. Neben diesen inhaltlichen Themen sind aber auch methodische Aspekte zu erlernen. Da in dem Spielszenario ein komplexer wirtschaftlicher Sachverhalt abgebildet wird, erfordert der Planspielablauf von den Spielern bei der Analyse ein hohes Maß an vernetztem und systematischem Denken. Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wertschöpfungsstufen müssen erfasst und für die eigene Strategie genutzt werden. Die Abstraktionsfähigkeit wird hierbei besonders gefördert. Außerdem ist eine konsequente Zielorientierung während des Spiels erforderlich. Die Spieler müssen sich zwischen der Optimierung des eigenen Unternehmens- 14 Institut für Logistik und Unternehmensführung

15 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management gewinns und des gesamten Gewinns der Supply Chain entscheiden. Entsprechend des angestrebten Ziels ist eine Strategie zu wählen, mit der dieses erreicht werden kann. Gruppenarbeit Die Gruppenarbeit der zweitägigen Planspielvariante soll insbesondere die Teamfähigkeit stärken, aber auch das Durchsetzungsvermögen und die Kommunikationsfähigkeit der Teilnehmer werden durch die Diskussionen innerhalb der Gruppe verbessert. Hinzu kommt auch, dass sich die Gruppe zeitlich und inhaltlich selbst koordinieren soll, so dass auch Aspekte der Organisation von Gruppen erlernt werden. Ein weiteres wichtiges Lernziel ist das eigenverantwortliche Lernen. Durch das Ausarbeiten der Strategien sind die Spieler gezwungen, sich mit dem Thema Supply Chain Management intensiv auseinander zu setzen und selbstständig die während des Spiels aufgetretenen Effekte aufzuarbeiten. Präsentation der Ergebnisse Die Präsentation der Strategien am Ende des zweitägigen Planspiels ermöglicht den Teilnehmern, das Vortragen des Erarbeiteten zu trainieren. Insbesondere die Fähigkeit komplexe Zusammenhänge zusammenfassen und in einer kurzen Präsentation verständlich darstellen zu können, wird als wichtige Kompetenz angesehen. W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 15

16 COSMA 4. Zusammenfassung Bis zum jetzigen Stand wurde das Planspiel mit ca. zwanzig Gruppen erprobt und kontinuierlich verbessert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mit denen das Planspiel gespielt wurde, hatten sehr unterschiedliche Wissensstände. Es waren: Ingenieurstudenten, die sich bisher noch nicht mit dem Thema Supply Chain Management auseinandergesetzt haben Wirtschaftsingenieure bzw. MBA-Studierende mit Logistik als Vertiefungsschwerpunkt Berufstätige aus Logistikunternehmen oder dem Logistikbereich von Industrieunternehmen im Rahmen eines Weiterbildungsseminars Aufgrund der Erfahrung mit den durchgeführten Spielen und der Evaluation durch die Teilnehmer kann festgestellt werden, dass das Planspiel für alle diese Teilnehmergruppen geeignet ist und das Thema Supply Chain Management effizient vermittelt. Insbesondere die Aufteilung in die zwei vorgestellten Varianten hat sich bewährt, da hierdurch das Spiel sowohl in der zeitlichen Länge als auch in der inhaltlichen Tiefe variiert werden kann. Neben den positiven Effekten für die Lehre konnten auch für die Forschung interessante Belege, wie z. B. die bevorzugte Position des Händlers, gesammelt und in Blecker et al. (2007) analysiert werden. Das Spiel hat sich erfolgreich durchgesetzt und wird auch weiterhin in mehreren Laboren und Vorlesungen an der Technischen Universität Hamburg-Harburg eingesetzt werden. 16 Institut für Logistik und Unternehmensführung

17 Wettbewerbsorientiertes Planspiel zum Supply Chain Management Literatur Arbeitsgruppe Planspiel (1995): Leitfaden Planspiel Anleitung für eine alternative Lehr- und Lernform, Technische Universität Berlin, Berlin Blecker, T. / Kersten, W. / Späth, H. / Koeppen, B. (2007): Supply Chain Risk Management : A Game Theoretic Analysis. In: Wang, W. / Heng, M. / Chau, P. (Hrsg.): Supply Chain Management : Issues in the New Era of Collaboration and Competition, Hershey, S Feller, C. / Stahl, B. (2005): Qualitative Anforderungen an die Ingenieurausbildung und die künftigen Bachelor- und Masterstudiengänge, Frankfurt Fröhlich, P. / Holland, H.-J. (2000): Ein Planspiel als Studieneinstieg in das Maschinenbaustudium. In: Konstruktion 52. Jg. Nr. 7-8, S Lee, H. / Padmanabhan, V. / Whang, S. (1997): Der Peitscheneffekt in der Absatzkette. In: Harvard Business Manager 19. Jg. Nr. 4, S Malcolm, D. G. (1961): Das betriebliche Planspiel, ein grundlegendes Werkzeug des Industrial Engineers. In: Fortschrittliche Betriebsführung 10 Jg. Nr. 2, S Matischiok, G. (1999): Denken in wirtschaftlichen Zusammenhängen Ökonomische Planspiele im Hochschulunterricht, Stuttgart Rebmann, K. (2001): Planspiel und Planspieleinsatz Theoretische und empirische Exploration zu einer konstruktivistischen Planspieldidaktik, Schriftenreihe Didaktik in Forschung und Praxis Bd. 4, Hamburg Sterman, J. (1992). Teaching Takes Off Flight Simulators for Management Education "The Beer Game". In: OR/MS Today, Oktober 1992, S Abruf: von Windhoff, G. (2001): Planspiele für die verteilte Produktion Entwicklung und Einsatz von Trainingsmodulen für das aktive Erleben charakteristischer Arbeitssituationen in arbeitsteiligen, verteilten Produktionssystemen auf Basis der Planspielmethodik, Bremer Schriften zu Betriebswirtschaft und Arbeitswissenschaft Bd. 35, Aachen W. Kersten / B. Koeppen / M. Brettschneider / M. Müller 17

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1.

Modulbeschreibung Controlling. WI Wirtschaftsingenieurwesen (Industrie) Wirtschaftsingenieurwesen (Informationstechnik) Controlling WI-1. Modulbeschreibung Modulname Modulnummer -/Wahlpflicht-/ Modul-Verantwortlicher Inhalt Niveaustufe/Kategorie (Ba=, Ma=2) Voraussetzungen für die Leistungspunkten Verwendbarkeit des Moduls Leistungspunkte:

Mehr

Methoden Wie lernen Manager?

Methoden Wie lernen Manager? Methoden Wie lernen Manager? 1. Blended Learning nach Nils Högsdal Mehrphasenkonzepte werden unter dem Begriff Blended Learning zusammengefasst. Abraham Maslow sagt, "für jemanden, der nur über einen Hammer

Mehr

SupplyChains. AnhandderLogistikSimulation BeerGame. Mirko Richter

SupplyChains. AnhandderLogistikSimulation BeerGame. Mirko Richter SupplyChains AnhandderLogistikSimulation BeerGame Mirko Richter Inhalt: -Abstract....3 -Notwendigkeit einer Logistikoptimierung.3 -Überblick über Supply Chain Simulation und Einführung in das Beer Game...4

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Ausarbeitung zur Präsentation

Ausarbeitung zur Präsentation Ausarbeitung zur Präsentation im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung Beruf: Industriekauffrau / Industriekaufmann Thema: Angebote nach betriebsbedingten Kriterien vergleichen und optimal auswählen Sophie

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

University of Leicester

University of Leicester FOCUS DES MANAGEMENT-DEVELOPMENT Das Management-Diplom wird als 12-Monats-Programm angeboten. Alle erforderlichen Kursmaterialien werden in flexiblen Lerneinheiten zusammen mit Kerntexten und passenden

Mehr

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft

Studierende der Wirtschaftsinformatik / Betriebswirtschaft Attributname Name des LO Autor Zielgruppe Vorwissen Lernziel Beschreibung Dauer der Bearbeitung des LOs Keywords Beschreibung Überblick Materialwirtschaft FH-Vorarlberg Studierende der Wirtschaftsinformatik

Mehr

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain!

Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection. Erfahren Sie die Supply Chain! Supply Chain-Lernerfahrung durch die Unternehmenssimulation The Fresh Connection Erfahren Sie die Supply Chain! 1 The Fresh Connection The Fresh Connection ist eine Supply Chain-Lernerfahrung durch eine

Mehr

MIT Beer Distribution Game

MIT Beer Distribution Game MIT BEER DISTRIBUTION GAME 1 MIT Beer Distribution Game Felix Hillebrand Seminar zum Studienprojekt La Vida 24. Januar 2011 Zusammenfassung Das Beer Game ist ein Planspiel und simuliert als Modell eines

Mehr

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Fehlende Daten in der Multivariaten Statistik SS 2011 Allgemeines Das Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende

Mehr

Unit 3: Ware auffüllen, Warenbestände kontrollieren und Nachbestellungen vorbereiten

Unit 3: Ware auffüllen, Warenbestände kontrollieren und Nachbestellungen vorbereiten Lernergebniseinheit: Unit 3: Ware auffüllen, Warenbestände kontrollieren und Nachbestellungen vorbereiten Zu erreichende Qualifikation: Verkaufsberufe im Einzelhandel: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in,

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Informationsbasiertes Supply Chain Management Lösungshinweise

Mehr

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009 Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 8/9 Björn Asdecker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Produktion und Logistik Der Besuch der Veranstaltung führt

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management

BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management BWL-Spezialisierung: Financial Economics & Risk Management Professur: Adam-Müller Kurzcharakterisierung und Einordnung: Die BWL-Spezialisierung Financial Economics and Risk Management ist eine der beiden

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen

Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Modulname: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre I: Führungsprozesse und Externes Rechnungswesen Kennnummer Workload 150 h Credits 5 Studiensemester 1. Sem. Häufigkeit des Angebots jedes Wintersemester

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen

Vgl. die Literaturangaben bzw. Hinweise der einzelnen Lehrveranstaltungen Modulbeschreibung VI.5.5 Modulbezeichnung Supply-Chain-Management Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Die Studierenden erwerben vertieftes Wissen über unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten

Mehr

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent

Extended Supply Chain Management by GMP. zuverlässig, flexibel und 100% transparent Extended Supply Chain Management by GMP zuverlässig, flexibel und 100% transparent Es funktioniert irgendwie Globale Wertschöpfungsketten, ständig zunehmende Komplexität der Prozesse, fehlende Kooperation

Mehr

inkl. Lösungen Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben!

inkl. Lösungen Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Prüfungsfach: Prüfungsdauer: inkl. en 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl sblätter... Bitte bei den sblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten Sie: Sollten Sie

Mehr

Forum: Fachkräfte Rückgrat der Logistik. Praxisorientierte Logistikausbildung an der FH Erfurt

Forum: Fachkräfte Rückgrat der Logistik. Praxisorientierte Logistikausbildung an der FH Erfurt erwicon 2012 Forum: Fachkräfte Rückgrat der Logistik Praxisorientierte Logistikausbildung an der FH Erfurt Innovative Verkehrssysteme und effiziente Logistiklösungen ein Forschungsschwerpunkt an der Fachhochschule

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA

K 992/ Curriculum für das. Aufbaustudium. Management MBA K 992/ Curriculum für das Aufbaustudium Management MBA 1_AS_Management_MBA_Curriculum Seite 1 von 7 Inkrafttreten: 1.10.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung... 3 2 Zulassung... 3 3 Aufbau und Gliederung...

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT

SKZ 992/636. CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT SKZ 992/636 CURRICULUM für den Universitätslehrgang AUFBAUSTUDIUM INNOVATIONS- MANAGEMENT 2_AS_Innovationsmanagement_Curriculum Seite 1 von 7 In-Kraft-Treten: 20.10.2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Zielsetzung...

Mehr

Transferorientierte Aus- und Weiterbildung

Transferorientierte Aus- und Weiterbildung TCW Planspiele TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management GmbH & Co. KG Leopoldstr. 145, 80804 München Tel.: 089 / 36 05 23-0, Fax: 089 / 36 10 23 20 e-mail: Mail@tcw.de Internet-Adresse:

Mehr

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG!

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! B.W.L. / Betriebswirtschaft weniger langweilig / 3-Tage Tage-Intensiv Intensiv-Training mit Planspielen Sie finden BWL langweilig? Dann sind

Mehr

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ws0506.cs.irp Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Simon Winkelbach Institut für Robotik und Prozessinformatik Mühlenpfordtstr. 23 38106

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz

Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz Institut für Baustatik Abteilung Vernetztes Lernen Technische Universität Graz Der Schnittkraftmeister Bauwerke und Strukturen werden heutzutage fast nur mehr mit Computerprogrammen bemessen und analysiert.

Mehr

Adaptive Choice-Based-Conjoint: Neue Möglichkeiten in der Marktforschung

Adaptive Choice-Based-Conjoint: Neue Möglichkeiten in der Marktforschung Adaptive Choice-Based-Conjoint: Neue Möglichkeiten in der Marktforschung MAIX Market Research & Consulting GmbH Kackertstr. 20 52072 Aachen 0241 8879 0 www.maix.de Inhalt Einleitung Grundlagen zur Conjoint

Mehr

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012

Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Verabschiedet vom Fakultätsrat der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft am 18.04.2012 Fachspezifische Bestimmungen der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft für das Studium der Wirtschaftswissenschaft mit

Mehr

Präsentation für die mündliche Prüfung zum/zur Geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK

Präsentation für die mündliche Prüfung zum/zur Geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK Präsentation für die mündliche Prüfung zum/zur Geprüfte/r Handelsfachwirt/in IHK Diese Informationen sind ausschließlich für Teilnehmer/innen der Lehrgänge von carriere & more, private akademien bestimmt

Mehr

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015

Syllabus BAE 4042-Lean Manufacturing SS2015 Lehrveranstaltung: BAE 4042 Lean Manufacturing 2 SWS, 2 Credits, Deutsch, Niveau: fortgeschritten Montag 08:00-09:30 Uhr Raum: THE Die Veranstaltung Lean Manufacturing hat Projektcharakter und ist nur

Mehr

Sinn und Unsinn einer vertikalen Supply Chain

Sinn und Unsinn einer vertikalen Supply Chain Sinn und Unsinn einer vertikalen Supply Chain Thomas Beckmann Vice President Supply Chain Management LOGISTIK HEUTE, Hamburg, 3.5.2012 Agenda Seite 2 1. Charles Vögele 2. Was heisst vertikale Supply Chain?

Mehr

Dozent(en): Prof. Dr. B. Fellenberg, Fak. PTI Prof. Dr. H.-J. Starkloff, Fak. PTI Dr. H. Weiß, Fak. PTI Studiengangang: Automotive Engineering (M.Sc.

Dozent(en): Prof. Dr. B. Fellenberg, Fak. PTI Prof. Dr. H.-J. Starkloff, Fak. PTI Dr. H. Weiß, Fak. PTI Studiengangang: Automotive Engineering (M.Sc. Modulnr.: PTI144 Modulname: Numerische und statistische Methoden Dozent(en): Prof. Dr. B. Fellenberg, Fak. PTI Prof. Dr. H.-J. Starkloff, Fak. PTI Dr. H. Weiß, Fak. PTI Studiengangang: Automotive Engineering

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Seite 1 Einbindung des Bologna-Prozesses in den Wettbewerb der Regionen Globalisierung

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 830 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Studienjahr 1998/99 Ausgegeben am 25. August 1999 63. Stück 688. Verlautbarung des Universitätslehrganges "Business Management der Sozial-

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Aktien, Aktienfonds und Tagesgeld - die Grundlagen der Finanzmathematik begreifen Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

SDD System Design Document

SDD System Design Document SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen

Mehr

Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w)

Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w) Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w) Während Ihres s begleiten Sie unser Team in verschiedenen Projekten. Hierbei stehen Sie mit vielen Bereichen des

Mehr

Modulhandbuch Diplom-Hauptstudium im Prüfungsfach Industriebetriebslehre

Modulhandbuch Diplom-Hauptstudium im Prüfungsfach Industriebetriebslehre Georg-August-Universität Göttingen Modulhandbuch Diplom-Hauptstudium im Prüfungsfach Industriebetriebslehre Inhaltsverzeichnis Module B.WIWI-BWL.0003: Unternehmensführung und Organisation...3 B.WIWI-BWL.0006:

Mehr

Unsere Produkte. Wir automatisieren Ihren Waren- und Informationsfluss. Wir unterstützen Ihren Verkaufsaußendienst.

Unsere Produkte. Wir automatisieren Ihren Waren- und Informationsfluss. Wir unterstützen Ihren Verkaufsaußendienst. Die clevere Auftragserfassung Unsere Produkte Das smarte Lagerverwaltungssystem Die Warenwirtschaft für den Handel Wir unterstützen Ihren Verkaufsaußendienst. Wir automatisieren Ihren Waren- und Informationsfluss.

Mehr

Inhalt. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1 Informationsveranstaltung... 1. 2 Rahmenbedingungen... 1. 2.1 Lernziele... 1

Inhalt. Tabellenverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. 1 Informationsveranstaltung... 1. 2 Rahmenbedingungen... 1. 2.1 Lernziele... 1 Informationsveranstaltung Inhalt 1 Informationsveranstaltung... 1 2 Rahmenbedingungen... 1 2.1 Lernziele... 1 2.2 Themenangebote... 2 2.3 Teams oder Sparringspartner... 2 3 Anmeldung... 3 4 Vortrag...

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

Anbieter. Hochschule Mittweida - University of applied Science. Ansprechpartne. Angebot-Nr. 00095093. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule Mittweida - University of applied Science. Ansprechpartne. Angebot-Nr. 00095093. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule Industrial Engineering (Bachelor of Engineering) - Fernstudium in Mittweida Angebot-Nr. 00095093 Bereich Studienangebot Hochschule Preis berufsbegleitendes Studium (gebührenpflichtig entsprechend der jeweils

Mehr

Micro Eco Nomy: Die Spielbeschreibung. Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen

Micro Eco Nomy: Die Spielbeschreibung. Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen Eine Diplomarbeit im Rahmen des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der HTW Aalen Das Einführen von wirtschaftlichem Denken mittels dem Planspiel Micro Eco Nomy in Entwicklungs und Schwellenländern

Mehr

Supply chain management

Supply chain management Supply chain management LINUXTAG Oliver Zendel DB Aspekte des e-commerce Motivation LINUXTAG Wieviele Tage braucht eine Firma, um unplanmäßig eine Produktionssteigerung von 20% zu erreichen? Bereich Bestes

Mehr

Management und Leadership für Frauen

Management und Leadership für Frauen K 992/617 Curriculum für das Aufbaustudium Management und Leadership für Frauen 1_AS_Management und Leadership für Frauen_Curriculum Seite 1 von 6 Inkrafttreten: 1.10.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Zielsetzung...3

Mehr

Logistics Cycle Management 2 Zusammenfassung

Logistics Cycle Management 2 Zusammenfassung BA 3220 Zusammenfassung 3. semester,75 units, ECTS 8 Werner Manahl Modulkoordination Bernhard Blessing (FT), Werner Manahl, Dr. Jens Schumacher, Dr. Klaus Rheinberger, Dr. Thomas Steinberger, Manfred Vogt,

Mehr

Ausbildungsbereich: EQF-Level: 4 DQR-Level: 4

Ausbildungsbereich: EQF-Level: 4 DQR-Level: 4 Lernergebniseinheit: Zu erreichende Qualifikation: Unit 1: Warenannahme und Wareneingangskontrolle Verkaufsberufe im Einzelhandel: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Verkäufer/-in, Drogist/- in, Buchhändler/-in,

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015

Studiengangspezifische Bestimmungen. für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau. vom 29.07.2015 Studiengangspezifische Bestimmungen für den Bachelor-Studiengang Maschinenbau vom 29.07.201 Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung der Freien und Hansestadt Hamburg hat am die vom Senat

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Aufbaustudium. Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management. Lösungshinweise zur 3. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogramm Aufbaustudium Modul XX: Informationsbasiertes Supply Chain Management

Mehr

Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase

Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase Empfehlung der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel

1 Einleitung. 1.1 Unser Ziel 1 Dieses Buch wendet sich an alle, die sich für agile Softwareentwicklung interessieren. Einleitend möchten wir unser mit diesem Buch verbundenes Ziel, unseren Erfahrungshintergrund, das dem Buch zugrunde

Mehr

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1

Arbeitsgemeinschaft im Steuerrecht Wintersemester 2010/2011 Fall 1 Fall 1 Nach Abschluss der Ausbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker arbeitete der polnische Staatsangehörige T zunächst fünf Jahre als Sachbearbeiter für technische Beschreibungen von Betriebsanlagen.

Mehr

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre

Bachelor-Studiengang. Betriebswirtschaftslehre Dr. Max Mustermann Bachelor-Studiengang Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Betriebswirtschaftslehre Thomas Steger Lehrstuhl für BWL, insb. Führung und Organisation FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

Mehr

Wirtschaft, Recht und Management

Wirtschaft, Recht und Management Studiengang: Schwerpunkt: Modul: Modus: Anzahl der LP: Workload: Turnus: Veranstaltung I: Umwelttechnik und Ressourcenmanagement Nachhaltige Prozess- und Umwelttechnik Wirtschaft, Recht und Management

Mehr

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können

Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG RFID-Lösungen im Überblick Wie Einzelhändler die Warenverfügbarkeit sicherstellen, die Lagerhaltung optimieren und ihre Umsätze steigern können LÖSUNGEN FÜR DIE BESTANDSVERWALTUNG

Mehr

Instruktorenseminar in Kooperation mit

Instruktorenseminar in Kooperation mit Instruktorenseminar in Kooperation mit Delivering realistic medical simulation products Das zweitägige Instruktorenseminar von isimulate in Kooperation mit InPASS, bietet Ihnen neben einer intensiven Einweisung

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

ATB. Consulting Die Unternehmensberater INDUSTRIALISIERUNG 4.0 - DIE BEDEUTUNG FÜR KMU -

ATB. Consulting Die Unternehmensberater INDUSTRIALISIERUNG 4.0 - DIE BEDEUTUNG FÜR KMU - ATB Consulting Die Unternehmensberater INDUSTRIALISIERUNG 4.0 - DIE BEDEUTUNG FÜR KMU - Whitepaper 01/2015 1. Einführung 2. Veränderungen in der Produktion 3. Chancen 4. Risiken 5. Was ist zu tun a) Allgemein

Mehr

ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS...

ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS... 1/10 ARBEIT IN/MIT ÜBUNGSFIRMEN UND LERNBÜROS... Logo - rings Essen...... ist ein schulischer Lernort für kaufmännische Tätigkeiten. 2/10... ist Kern eines sog. Büropraktischen Zentrums, wobei die Ausstattung

Mehr

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics

Individuelles Bachelorstudium. Software Engineering for Physics Individuelles Bachelorstudium Software Engineering for Physics 1 Qualifikationsprofil Das individuelle Bachelorstudium Software Engineering for Physics vermittelt eine breite, praktische und theoretische

Mehr

pro8 Studienziel: Projektarbeit

pro8 Studienziel: Projektarbeit pro8 Studienziel: Projektarbeit Prof. Dr.-Ing. Martina Klocke 4ING/HRK: Kompetenzorientiertes Prüfen in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik 29.03.11 FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES

Mehr

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik)

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik) Modulbeschrieb Business Intelligence and Analytics 16.10.2013 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp W.WIINM42.13 Information ist eine derart wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung,

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Sammeln mit Konzept Logistik bei (der Beschaffung von) Elastomer-Resten

Sammeln mit Konzept Logistik bei (der Beschaffung von) Elastomer-Resten Sammeln mit Konzept Logistik bei (der Beschaffung von) Elastomer-Resten Fontys Hogeschool Techniek en Bedrijfsmanagement Dipl.-Ing. Max Kloeters Dipl.-Ing. Ron Vonk UMSICHT zur Sache 15.03.07 Nr. 1 Inhalt

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Kapitel 3 Geschäftsprozesse Ablaufoptimierung Supply Chain Management 1 Was ist Supply Chain Management? 2 Ziele und Maßnahmen 3 Probleme bei der Realisierung Geschäftsprozesse Supply Chain Management

Mehr

Fontys International Campus Venlo. Fontys International Campus Venlo

Fontys International Campus Venlo. Fontys International Campus Venlo Fontys International Campus Venlo > Studienorte Fontys ist einer der größten niederländischen Hochschulverbände und verfügt über 38 Institute landesweit. In Venlo werden 10 internationale Bachelor-Studiengänge

Mehr

Greening Supply Chain

Greening Supply Chain Greening Supply Chain Dietmar Wuppermann, Projekt LUM Vortrag auf dem Abschlussworkshop des LUM-Projektes Umweltmanagement in logistischen Dienstleistungsunternehmen am 12.12.2001 bei RMS, Duisburg Prinzipien

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Grundlagen der Logistik

Grundlagen der Logistik Grundlagen der Logistik Autor: Andreas Müller amcon management GmbH Peter Merian-Strasse 58 Postfach CH-4002 Basel Tel: +41 61 283 83 33 Fax: +41 61 283 83 35 E-Mail: info@am-con.ch Internet: www.am-con.ch

Mehr

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Seminarankündigung Wintersemester 2015/2016

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Seminarankündigung Wintersemester 2015/2016 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Seminarankündigung Wintersemester 2015/2016 Organisation der Seminaranmeldung Angebotene Seminare Planspiel zum Produktions- und Logistikmanagement

Mehr

FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik. Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012

FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik. Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012 FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012 HyperWorks in der Lehre der RWTH 1. Die RWTH 2. Das ikt und Konstruktionslehre II 3. HyperWorks in

Mehr

Major / Minor Operations & Information Management (O&IM)

Major / Minor Operations & Information Management (O&IM) Major / Minor Operations & Information (O&IM) Ich möchte ein neues Handy! Hallo Apple, ich möchte ein neues iphone! Hallo Zulieferer, ich brauche für mein iphone Rohstoffe und Ressourcen! Material Information

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Zwei ungleiche Geschwister

Zwei ungleiche Geschwister Zwei ungleiche Geschwister Wie stehen agile Praktiken und ISTQB Lehrmeinung zueinander Martin Klonk ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18.

über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. Kurzbericht über die Ergebnisse der Blitzumfrage Score-Panel Lieferantenmanagement und Supply Chain Management zum Kongress AKJ Automotive am 17./18. März 2004 1. Einführung Zielgruppe der Blitzumfrage

Mehr

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement

BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrielles Servicemanagement Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/ism PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Moderne Industrieunternehmen

Mehr