Vorbemerkung. [disclaimer]

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorbemerkung. [disclaimer]"

Transkript

1 Vorbemerkung Dies ist ein abgegebenes Praktikumsprotokoll aus dem Modul physik512. Dieses Praktikumsprotokoll wurde nicht bewertet. Es handelt sich lediglich um meine Abgabe und keine Musterlösung. Alle Praktikumsprotokolle zu diesem Modul können auf gefunden werden. Sofern im Dokuments nichts anderes angegeben ist: Dieses Werk von Martin Ueding ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4. International Lizenz. [disclaimer]

2 Praktikumsprotokoll Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung Versuch P525 Universität Bonn Martin Ueding Lino Lemmer bis 1 Tutor: Damian-Maria Piontek

3 Dieser Versuch soll uns ein Grundverständnis für nukleare Elektronik vermitteln. Dafür bauen wir eine Fast-Slow-Koinzidenzschaltung auf und bestimmen deren Zeit- und Energieauflösung. Nach einer Zeit- und Energieeichung bestimmten wir die Lebensdauer des angeregten Zustandes von 133 Cs.

4 Inhaltsverzeichnis 1 Theorie Zerfallsschema von 22 Na und 133 Ba Röntgen-Linien γ-linien Wechselwirkung von γ-strahlung mit Materie Photoeffekt Paarbildung Compton-Streuung Rückstreu- und Escape-Peak Instrumente Szintillator Photomultiplier (PM) Splitter Verstärker Constant Fraction Diskriminator (CFD) Einkanalanalysator (SCA) Vielkanalanalysator (MCA) Koinzidenzeinheit Zeit-Impulshöhe-Konverter (TAC) Durchführung Slow-Koinzidenzkreis einstellen Slow-Pulse des Photomultipliers kontrollieren Triggerung mit dem SCA Energiespektrum für die 22 Na-Quelle aufnehmen Einkanalfenster für die 22 Na-Quelle einstellen Slow-Koinzidenz herstellen Fast-Konzidenzkreis einstellen Zeiteichung des TAC Messung der Lebensdauer Energiespektrum für 133 Ba aufnehmen und SCA-Fenster einstellen CFD-Schwelle für die 133 Ba-Quelle einstellen Koinzidenzen überprüfen Messung der Lebensdauerkurve Auswertung Energieeichung Anpassen an die Spektren Bestimmung der Energieauflösung Umrechnen der SCA-Schwellen

5 Inhaltsverzeichnis 3.2 Zeiteichung Bestimmung der Zerfallszeit Ergebnis 31 4

6 1 Theorie 1.1 Zerfallsschema von 22 Na und 133 Ba Röntgen-Linien Das Moseley sche Gesetz gibt die Frequenz der charakteristischen Röntgenstrahlung eines Kerns mit Kernladung Z an: (Meschede 21, (17.1)) E = hν = 3 4 R c (Z 1) 2. (1.1) Nach dem Moseley schen Gesetz (1.1) ist die Energie der K α -Röntgenstrahlung von Barium 3,8 kev γ-linien 22 Na zerfällt, wie in Abbildung 1.1 zu sehen, zu 9 % durch β + -Zerfall in einen angeregten Zustand von 22 Ne. In den Grundzustand gelangt es durch Emission eines 1,2746 MeV-Photons. Durch Elektron-Positron-Annihilation werden zwei 511 kev-photonen frei, die sich wegen Helizitäterhalt in gegengesetze Richtungen bewegen. 22 Na Elektroneneinfang, 1 % β +, 9 % 1276,4 kev 22 Ne Abbildung 1.1: Zerfallsschema von 22 Na. In Abbildung 1.2 ist das Zerfallsschema von 133 Ba zu sehen. Es zerfällt durch Elektroneneinfang zu 133 Cs. Zu 86 % ist das Cäsium in einem Zustand, welcher wiederum mit 87 % unter Aussendung eines 356 kev-photons zum Zustand zerfällt. Dieser geht mit einer Abstrahlung von 81 kev in den Grundzustand über. 5

7 1.2 Wechselwirkung von γ-strahlung mit Materie Ba 14 % 86 % 356 kev 276,4 kev 1 % 383,8 kev 32,8 kev % 66 % 32 % 133 Cs 79 % 21 % 16,6 kev 79,6 kev 81 kev Abbildung 1.2: Zerfallsschema von 133 Ba. 1.2 Wechselwirkung von γ-strahlung mit Materie Trifft γ-strahlung auf Materie, finden abhängig von Photonenergie und Ordnungszahl des Atoms unterschiedliche Effekte statt Photoeffekt Als Photoeffekt, auch photoelektrischer oder lichtelektrischer Effekt, bezeichnet man den Prozess, bei dem ein Photon seine gesamte Energie an ein Elektron abgibt. Ist diese Energie größer als die Bindungsenergie des Elektrons, wird dieses aus seiner Bindung gelöst. Die dadurch entstehenden freien Stellen werden durch höherenergetische Elektronen wieder gefüllt, wobei sie Photonen emittieren Paarbildung Zerfällt ein Photon im Coulombfeld eines Atomkerns in ein Elektron-Positron-Paar, spricht man von einer Paarbildung. Dies kann nur stattfinden, wenn die Energie des Photons die Ruheenergie der beiden Teilchen übersteigt, also E γ > 2m e c 2. Zudem findet es bevorzugt bei hohen Ordnungszahlen statt, da dort die Divergenz des Feldes größer ist Compton-Streuung Als Compton-Streuung bezeichnet man die elastische Streuung von Photonen zum Beispiel an Elektronen. Die dabei vom Photon an das Elektron übertragene Energie hängt nur vom Winkel ab und ist Maximal bei einem Streuwinkel von φ = 18, also bei einer Rückstreuung, und minimal bei φ =, also wenn das Elektron nur gestreift wird. 6

8 1.3 Instrumente Werden nun viele Photonen mit einer Energie E ν gestreut, wie es in einem Szintillator der Fall ist, ergibt sich ein charakteristisches Bild. In Abbildung 1.3 ist idealisiert die Intensität gegen die an den Szintillator übertragene Energie dargestellt. Das Compton-Kontinuum entsteht durch die Streuung mit unterschiedlichen Winkeln, die Compton-Kante wird durch den maximalen Energieübertrag bei φ = 18 erzeugt. Der Photopeak, oder auch Full-Energy-Peak bei E ν entsteht durch die vollständige Deponierung der Photonenergie im Szintillator, beispielsweise durch den Photoeffekt. Die Restenergie des zurück gestreuten Photons ist genau die Differenz von E ν und der Energie an der Compton-Kante. I Compton-Kante Photo-Peak Compton-Kontinuum E ν E Abbildung 1.3: Idealisiertes Spektrum der bei Einstrahlung von monochromatischer γ-strahlung an den Szintillator übertragenen Energie Rückstreu- und Escape-Peak Wird ein Photon, nachdem es durch den Compton-Effekt zurückgeworfen wurde, ein weiteres Mal um φ = 18 gestreut, oder in einem gegenüberliegenden Szintillator detektiert, entsteht ein weiterer Peak, der eine Spektrallinie vortäuscht. Dies ist der Rückstreu-Peak. Die Energie dieses Peaks ist daher identisch mit der Restenergie des Photons. Kommt es zur Paarbildung, wird nur dann die volle Energie im Szintillator deponiert, wenn das entstehende Positron auf ein Elektron trifft, unter Abgabe zweier 511 kev-photonen annihilliert und beide entstehenden Photonen durch andere Effekte ihre Energie an den Szintillator abgeben. Verlässt eines der Photonen oder sogar beide den Szintillator, ohne Energie abzugeben, entsteht eine weitere scheinbare Spektrallinie, der Single- bzw. Double-Escape-Peak, bei einer Energie von E ν 511 kev bzw. E ν 122 kev. 1.3 Instrumente Szintillator Zur Detektion von γ-quanten verwendet man einen Kristall, zum Beispiel Natriumiodid. Trifft nun ein γ auf ein Elektron, wird es durch die Effekte aus 1.2 angeregt. Bei einer Abregung 7

9 1.3 Instrumente über Zwischenniveaus werden Photonen niedrigerer Energie abgegeben, welche von einem Photomultiplier eingefangen werden können. Eine andere Möglichkeit ist der Stoß mit anderen Elektronen, wodurch zwei Elektronen mit geringerer Energie entstehen. Die Intensität des Lichtblitzes ist dabei proportional zur Energie des ursprünglichen γ-quants Photomultiplier (PM) Will man ein schwaches optisches Signal in eine messbares elektrisches Signal umwandeln, benötigt man einen Photomultiplier. Ein möglicher Aufbau ist in Abbildung 1.4 zu sehen. Zwischen Photokathode und Anode liegt eine Spannung an, die von Dynode zu Dynode abfällt. Trifft ein Photon auf die Photokathode, löst es, wenn seine Energie die Austrittsarbeit übersteigt, ein Elektron aus dieser heraus. Durch die angelegte Spannung wird das Elektron beschleunigt und zum Beispiel durch ein Elektrisches Feld so abgelenkt, dass es auf die erste Dynode trifft. Hier löst es weitere Elektronen aus, die zur nächsten Dynode beschleunigt werden. Der Prozess geht so weiter, bis zum Schluss die Lawinenelektronen auf die Anode treffen und dort ein messbares elektronisches Signal ergeben. Da die Anzahl der ausgelösten Elektronen proportional zur Intensität der eintreffenden Strahlung ist, und da der Photomultiplier linear verstärkt, ist das Ausgangssignal proportional zur einfallenden Intensität. Wird ein Szintillatorsignal verstärkt, ist die Amplitude also proportional zur Energie der γ-strahlung. An der Anode liegt meistens Sättigung vor. Dies sorgt dafür, dass die Amplitude des Signals keine Aussage mehr über die Energie machen kann aber durch eine Anstiegszeit von wenigen ns eine hohe Zeitgenauigkeit erreicht wird. Wegen des schnellen Anstiegs wird das Ausgangssignal daher auch Fast-Signal genannt. Greift man das Signal an einer Dynode, an der noch keine Sättigung herrscht ab, ist eine Aussage über die Energie des verursachenden Photons möglich. Die Anstiegszeit ist jedoch deutlich größer. Daher heißt dieses Signal auch Slow-Signal. Photonquelle Photokathode Fokussierung Dynoden Anode Abbildung 1.4: Möglicher Aufbau eines Photomultipliers Splitter Will man ein Signal ohne es zu verformen aufteilen, benötigt man einen Splitter. Dieser ist meist durch einige Widerstände realisiert. Steckt man nur drei Kabel aneinander, werden die Signale unter Umständen unterschiedlich aufgeteilt. Zudem treten Reflektionen auftreten, die das Signal verfälschen können. 8

10 1.3 Instrumente Verstärker Der Verstärker/Operationsverstärker (engl. amplifier) ist ein elektrisches Bauteil, welches die Aufgabe hat, ein eingehendes Signal zu verstärken. Diese Verstärkung ist nur für einen begrenzten Eingangs-Amplituden-Bereich und einen Verstärkungsbereich linear. Da bei vielen Anwendungen Linearität gewährleistet sein muss, werden meist Vor- und Hauptverstärker verwendet Constant Fraction Diskriminator (CFD) Ein Diskriminator ist ein Gerät, welches nur anspricht, wenn ein eintreffendes Signal stärker ist, als ein bestimmter Grenzwert (engl. threshold). Trifft ein solches Signal ein, gibt der Diskriminator ein Standardsignal, zum Beispiel ein Rechtecksignal aus. Eine Anwendung des Diskriminators ist das Triggern: Trifft ein Signal ein, wird ein neues, standardisiertes abgegeben. So ist zum Beispiel der zeitliche Abstand zwischen zwei eintreffenden Signalen zu messen. Wann genau der Diskriminator triggert, kommt auf die Art an. Ein CFD triggert, wenn ein bestimmter Anteil der Maximalamplitude erreicht wird. Dazu wird das einkommende Signal gesplittet, ein Teil wird zeitlich verzögert, der andere invertiert und um einen Faktor k gedämpft. Anschließend werden beide Signale wieder addiert. Ein vorher rein positives Signal erhält so eine Nullstelle, welche durch k bestimmt wird und den Triggerpunkt definiert Einkanalanalysator (SCA) Der SCA (engl. single channel analyzer) ist ein elektrisches Bauteil, welches wie ein Diskriminator eine Untergrenze hat, unter der Signale blockiert werden. Zusätzlich besitzt er eine Obergrenze, sodass nur Signale mit einer Amplitude innerhalb eines bestimmten Bereiches (engl. window) betrachtet werden. Er gibt ein logisches Signal ab, wenn die Amplitude eines einkommendes Signals aus diesem Bereich wieder unterhalb die Untergrenze fällt Vielkanalanalysator (MCA) Der Vielkanalanalysator (engl. multi channel analyzer) sortiert einkommende Signale nach Amplitude. Trifft ein Signal mit einer bestimmten Amplitude ein, setzt er einen Zähler in einem bestimmten hoch. Dadurch zählt der MCA wie häufig die verschiedenen Amplituden auftauchen. Es entsteht eine Art Histogramm Koinzidenzeinheit Eine Koinzidenzeinheit gibt ein logisches Signal aus, wenn zwei oder mehr eingehende Signale zeitlich überlappen. Dies kann zum Beispiel realisiert werden, indem die Amplituden der Signale addiert und an einen SCA oder CFD übergeben werden, welcher so eingestellt ist, dass er nur anspricht, wenn ein Signal mit einer Amplitude einkommt, welches der Summe aller eintreffenden Signale entspricht. 9

11 1.3 Instrumente Zeit-Impulshöhe-Konverter (TAC) Wie der Name schon sagt, konvertiert ein TAC (engl. time amplitude converter) ein Zeitabstand in ein Signal mit einer zu dieser Zeitdifferenz proportionalen Amplitude. Dies wird erreicht, indem bei einem Startsignal ein Kondensator mit einem konstanten Strom geladen wird. Bei einem Stopsignal wird die Spannung über dem Kondensator abgegriffen und als Ausgangssignal verwendet. Die Amplitude des Signals ist, durch das Laden mit einem konstanten Strom, proportional zur Zeitdifferenz der einkommenden Signale. 1

12 2 Durchführung 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen Bei der Durchführung am ersten Tag sind wir an einigen Stellen nicht exakt in der Reihenfolge der Anleitung vorgegangen. Zur besseren Übersicht haben wir hier die Reihenfolge etwas sortiert. Dabei haben wir auch die Kalibrierung des linken und rechten Detektors zusammengefasst, um vor allem bei den Abbildungen einen direkten Vergleich bieten zu können Slow-Pulse des Photomultipliers kontrollieren Wir betrachten das Slow-Signal des linken Photomultipliers mit einem Aufbau wie in Abbildung 2.1 gezeigt. Das Oszillogramm ist in Abbildung 2.2, links. Dann schauen wir uns das Slow-Signal des rechten PM auf dem Oszilloskop an, siehe Abbildung 2.2, rechts. 22 Na Photomultiplier Oszilloskop Abbildung 2.1: Aufbau zum Betrachten des Slow-Signals. Die gepunktete Linie stellt Teilchenaustausch (Elektronen, γ-strahlung,... ) dar. Die durchgezogene Linie ist ein analoges elektrisches Signal. Messgeräte, die etwas anzeigen, markieren wir durch die abgerundeten Ecken. TDS 352C 9 Apr :33:11 TDS 352C 9 Apr :26:28 Abbildung 2.2: Slow-Signale von linkem und rechten Detektor. An beiden Signalen ist der exponentielle Abfall des Signals zu erkennen, welcher durch die Abklingzeit des Szintillators erzeugt wird. 11

13 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen Danach betrachten wir das Signal nach dem Vorverstärker des linken und rechten Detektors, siehe Abbildung 2.4. Der Aufbau ist in Abbildung 2.3 dargestellt. 22 Na Photomultiplier Vorverstärker Oszilloskop Abbildung 2.3: Aufbau zum Betrachten des Slow-Signals nach dem Vorverstärker. TDS 352C 9 Apr :39:8 TDS 352C 9 Apr :58:44 Abbildung 2.4: Slow-Signal nach dem Vorverstärker für den linken und rechten Detektor. Der Vorverstärker zieht die Pulse, die wir an der Dynode abnehmen, stark in die Länge. Dies wird erst im nächsten Schritt wieder korrigiert. Dafür erhalten wir etwas Verstärkung. Wir schließen den Hauptverstärker nach dem Vorverstärker an, siehe Abbildung 2.5. Dessen Ausgang betrachten wir auf dem Oszilloskop, siehe Abbildung Na Photomultiplier Vorverstärker Verstärker Oszilloskop Abbildung 2.5: Aufbau zum Betrachten des Slow-Signals nach dem Hauptverstärker An der Zeiteinteilung der Bildschirmfotos ist zu erkennen, dass die Pulse jetzt wieder sehr kurz sind. Der Hauptverstärker kürzt die Pulse, allerdings werden sie teilweise ins Negative gezogen, wie beim rechten Zweig zu sehen ist Triggerung mit dem SCA Wir schließen den Ausgang des linken Hauptverstärkers an den Splitter an. Der eine Ausgang geht an das SCA. Der Andere an den Delay-Verstärker. Die Ausgänge beider Geräte betrachten wir mit dem Oszilloskop, siehe Abbildung 2.7. Nun versuchen wir, die Verzögerung so einzustellen, dass das digitale Signal des SCA den Puls vom Verstärker umschließt. Dies gelingt uns allerdings nicht, weil das digitale Signal zu kurz ist. Dass das digitale Signal zu kurz ist, ist auch in Abbildung 2.8 zu erkennen. Wir regeln den Verstärker auf Faktor 2 herunter. Im Nachleuchten auf dem Oszilloskop ist eine Amplitude zu erkennen, die besonders häufig vorkommt. Davon haben wir ein Bild so 12

14 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen TDS 352C 9 Apr :41:54 TDS 352C 9 Apr :3:2 Abbildung 2.6: Slow-Signal nach dem Verstärker 22 Na Photomultiplier Verstärker Splitter Verzögerung SCA Oszilloskop Abbildung 2.7: Aufbau zur Triggerung mit dem SCA. Um Platz zu sparen, fassen wir ab hier den Vorverstärker und den Hauptverstärker zu einem Bauteil zusammen. Die gestrichpunktete Linie stellt ein digitales Signal dar. Das Oszilloskop wird mit dem digitalen Signal getriggert. 13

15 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen gespeichert, dass diese Linie auch besonders stark repräsentiert ist, siehe Abbildung 2.8. Diese Linie wird die 511 kev-linie sein. TDS 352C 9 Apr :2:21 Abbildung 2.8: Besonders häufig vorkommende Linie im Signal des Verstärkers. Zwischen SCA und Oszilloskop schalten wir noch den GDG (Abbildung 2.9). Am SCA stellen wir die Verzögerung auf. Das GDG justieren wir so, dass das digitale Signal die Pulse umschließt. Am linken Delay-Amp stellen wir eine Verzögerung von 3,25 µs ein. Am GDG stellen wir die Verzögerung aus. Am Rechten Delay haben wir eine Verzögerung von 3,5 µs gewählt. Das Oszillogramm für den rechten Zweig haben wir in Abbildung 2.1. Photomultiplier Verstärker Splitter Verzögerung 22 Na SCA GDG Oszilloskop Abbildung 2.9: Aufbau zur Triggerung mit dem SCA und GDG. Dort ist zu erkennen, dass mit dem verlängerten Logiksignal das analoge Signal umschlossen werden kann. Analog zum vorherigen Teil schließen wir den rechten Hauptverstärker an den zweiten Splitter an. Die Ausgänge vom Splitter schließen wir an den anderen SCA sowie an den einen GDG an Energiespektrum für die 22 Na-Quelle aufnehmen Nun ersetzen wir das Oszilloskop durch den MCA und betrachten das Spektrum, siehe Aufbau in Abbildung Das Fenster im SCA stellen wir auf die maximale Größe ein, so dass wir auch wirklich alle Pulse registrieren. Siehe Oszillogramm in Abbildung Damit das Spektrum den ganzen Messbereich des MCA ausfüllt, stellen wir die Verstärkung des linken Hauptverstärkers auf Faktor 1. Das gleiche stellen für später auch für den rechten Kreis ein. Beide Spektren sind in Abbildung 2.13 dargestellt. 14

16 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen TDS 352C 9 Apr :47:51 Abbildung 2.1: Slow-Signal des rechten Detektors nach dem Hauptverstärker im ersten. Das Signal aus dem rechten SCA im zweiten. Photomultiplier Verstärker Splitter Verzögerung 22 Na SCA GDG MCA Abbildung 2.11: Aufbau zur Spektrumsaufnahme mit dem SCA und GDG. Das digitale Signal wird als Gate im MCA benutzt Abbildung 2.12: Spektrum der Na-Probe im linken und rechten Detektor Abbildung 2.13: Spektrum der Na-Probe im linken und rechten Detektor mit höherer Verstärkung, so dass die 511 kev-linie am rechten Rand ist 15

17 2.1 Slow-Koinzidenzkreis einstellen Einkanalfenster für die 22 Na-Quelle einstellen Als nächstes justieren wir das Fenster des linken SCA so, dass nur noch die 511 kev Linie wächst. Beim SCA ist als obere Grenze MAX eingestellt, als untere 7,31. Beim rechten SCA haben wir als untere Grenze 6,73 erhalten. Die resultierenden Spektra sind in Abbildung 2.14 gezeigt Abbildung 2.14: Einstellung der SCA Schwellen, so dass nur die 511 kev-linie wächst. Auf dem Oszilloskop sehen wir, dass nur noch eine Pulshöhe zu erkennen ist, siehe Abbildung TDS 352C 9 Apr :35:2 TDS 352C 9 Apr :34:28 Abbildung 2.15: Durch den auf die 511 kev-linie eingestellten SCA erhalten wir im Oszilloskop mit dem Trigger auf dem zweiten nur noch eine Pulshöhe. Den Splitter lassen wir während der gesamten Durchführung drin, damit sich die Amplituden später nicht verändern Slow-Koinzidenz herstellen Wir schließen beide SCAs gleichzeitig an das Oszilloskop an. Der rechte Detektor ist auf 1, siehe Aufbau in Abbildung Die beiden Signale liegen ausreichend genau aufeinander, es herrscht Koinzidenz. Die Auflösungszeit der Slow-Koinzidenz, also die Zeitdifferenz, die zwei Signale haben müssten um als nicht gleichzeitig zu gelten, kann man Ablesen zu (3 ± 1) ns. 16

18 2.2 Fast-Konzidenzkreis einstellen TDS 352C 1 Apr 214 1:39:16 Abbildung 2.16: Die Signale von beiden SCA gleichzeitig auf dem Oszilloskop. 2.2 Fast-Konzidenzkreis einstellen Wir beginnen mit der Einstellung des Fast-Kreises am rechten Detektor. Wir betrachten das Slow-Signal nach dem Vorverstärker und das Fast-Signal zusammen auf dem Oszilloskop, siehe Abbildung Das gleiche wiederholen wir für den linken Detektor. Die Polarität des Fast-Signals ist negativ, da die Lawinen-Elektronen, die an der Anode auftreffen, eine negative Überschussladung hervorrufen. Das Slow-Signal ist positiv, da durch das Herauslösen von Elektronen aus den Dynoden dort eine positive Überschussladung entsteht. TDS 352C 1 Apr 214 9:29:35 TDS 352C 1 Apr 214 9:27:4 Abbildung 2.17: Slow-Signal nach dem Vorverstärker zusammen mit dem Fast-Signal des gleichen Detektors, jeweils für den linken und rechten Zweig. 17

19 2.2 Fast-Konzidenzkreis einstellen Dann schließen wir den linken Hauptverstärker über das Delay an das Oszilloskop an. Das Signal des gleichseitigen Fast-Ausgangs wird an das CFD und dessen negativer Ausgang an das Oszilloskop angeschlossen, siehe Abbildung Na Photomultiplier Verstärker Delay CFD Oszilloskop Abbildung 2.18: Erster Aufbau zur Einstellung des Fast-Kreises. Wir nehmen ein Bild mit Baseline auf, siehe Abbildung Nun erhöhen wir die Schwelle am CFD auf,4, so dass die Baseline verschwindet, siehe Abbildung 2.2. Dies wiederholen wir für den rechten Zweig. Beim rechten CFD hat schon bei unterster Schwelleneinstellung keine Baseline, siehe Abbildung 2.2. Daher werden wir den linken CFD als Stop-Signal zu benutzen, damit wir die 81 kev-linie nicht abschneiden. TDS 352C 1 Apr 214 9:5:27 Abbildung 2.19: Fast- und Slow-Signal mit Baseline. Es ist gut zu erkennen, dass Triggerung erst dann gut funktioniert, wenn das Rauschen in der Baseline ignoriert wird und nur starke Signale einen Logikpuls auslösen. Wir schließen den CFD, den wir für das Stop-Signal nutzen wollen, noch an ein Delay an. Delay und den Start-CFD geben wir auf das Oszilloskop, siehe Abbildung Das Oszillogramm ist in Abbildung 2.22 gezeigt. Danach geben wir beide CFD Signale (mit Delay) auf das TAC, siehe Abbildung Durch die zusätzliche Verzögerung hinter dem Stop-CFD erscheinen dessen Pulse sichtbar weiter hinter den Pulse des Start-CFD. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das TAC richtig arbeiten kann. 18

20 2.2 Fast-Konzidenzkreis einstellen TDS 352C 1 Apr 214 9:51:13 TDS 352C 1 Apr 214 1:17:23 Abbildung 2.2: Fast- und Slow-Signal mit herausgefilterter Baseline für linken und rechten Detektor. Photomultiplier CFD 22 Na Oszilloskop Photomultiplier CFD Delay Abbildung 2.21: Aufbau zum Bestimmen des benötigten Delays hinter dem Stop-CFD. TDS 352C 1 Apr 214 1:28:3 Abbildung 2.22: Signale Start- und Stop-CFDs zusammen. 19

21 2.3 Zeiteichung des TAC Photomultiplier CFD 22 Na TAC Oszilloskop Photomultiplier CFD Delay Abbildung 2.23: 2.3 Zeiteichung des TAC Wir prüfen erneut die Slow-Koinzidenz, siehe Abbildung TDS 352C 1 Apr :1:16 Abbildung 2.24: Überprüfung der Slow-Koinzidenz. Die Signale der SCAs überlappen sich noch immer ausreichend, so dass die Koinzidenz weiterhin besteht. Dann schließen wir die zwei SCAs an die Koinzidenzeinheit an. Diese dann an das GDG und dieses an das Oszilloskop. Das TAC kommt an den zweiten, siehe Abbildung Hier ist gut zu erkennen, dass die Slow- und die Fast-Koinzidenz überlappen. So wird die Datennahme mit dem MCA später funktionieren. Im zweiten sind verschiedene Amplituden zu erkennen. Es gibt also verschiedene Lebensdauern, und man kann sie hier sehen. Zuletzt schließen wir den GDG und das TAC an das MCA an (Aufbau in Abbildung 2.26) und nehmen Promptkurven auf: Wir lassen so lange mit dem MCA messen, bis eine Gaußkurve zu erkennen ist. Dann schalten wir zusätzliche 16 ns Verzögerung in das Stop-Signal. Somit verschiebt sich die Gaußkurve im Histogram. Nachdem genug gesammelt worden sind, schalten wir noch einmal 16 ns Verzögerung hinzu. Dies wiederholen wir insgesamt fünf Mal. Das Histogram ist in Abbildung Mit diesen Promptkurven werden wir nachher die Beziehung zwischen MCA-Kanälen und Zeitdifferenzen herstellen können. 2

22 2.3 Zeiteichung des TAC TDS 352C 1 Apr 214 1:49:28 Abbildung 2.25: Koinzidenzeinheit und TAC am Oszillator. Verzögerung Verstärker Splitter Szintillator Photomultiplier CFD TAC SCA MCA 22 Na Koinzidenzeinheit GDG CFD Verzögerung Szintillator Photomultiplier SCA Verstärker Splitter Verzögerung Abbildung 2.26: Kompletter Aufbau Abbildung 2.27: Promptkurve des TAC. 21

23 2.4 Messung der Lebensdauer 2.4 Messung der Lebensdauer Energiespektrum für 133 Ba aufnehmen und SCA-Fenster einstellen Wir tauschen die Natrium- gegen die Bariumquelle aus. Das rechte Slow-Signal geben wir mit Splitter einmal auf den SCA und dann auf den GDG, das andere über das Delay und beide auf das Oszilloskop. Die Signale werden, wie in Abschnitt beschrieben, übereinander gelegt, siehe Abbildung Dies wiederholen wir mit dem linken Zweig. TDS 352C 1 Apr :28:55 Abbildung 2.28: SCA- gegen Slow-Signal für den rechten Detektor mit der Bariumquelle. Dann wird ein Spektrum, wie in Abschnitt beim Natrium, mit dem MCA aufgenommen, siehe Abbildung , , Abbildung 2.29: Spektrum der Bariumemissionen im linken und rechten Detektor. Dann wird das rechte SCA Fenster so eingestellt, dass die nur 356 kev-linie drin ist, siehe Abbildung 2.3. Dieser rechte Zweig soll als Start dienen. Mit dem linken Slow-Zweig gehen wir gleich vor, wir nehmen ein Spektrum und kalibrieren das SCA Fenster auf die 81 kev Linie. Der linke Zweig soll als Stop benutzt werden. Siehe ebenfalls Abbildungen 2.29 und

24 2.4 Messung der Lebensdauer Abbildung 2.3: Einstellung der SCA Schwellen, so dass nur die gewünschte Linie wächst CFD-Schwelle für die 133 Ba-Quelle einstellen Wir betrachten das rechte Slow-Signal und Start-CFD-Signal auf dem Oszilloskop. Die Schwelle des CFD stellen wir auf das Minimum. Dann wechseln wir auf den Stop-Zweig (links) und betrachten zuerst ohne Schwelle, siehe Abbildung Anschließend stellen wir die Schwelle ein, siehe Abbildung TDS 352C 1 Apr :21:24 TDS 352C 1 Apr :18:1 Abbildung 2.31: Stop- und Start-Signal der CFDs zusammen mit ihren Slow-Signalen. Beim Start-Zweig ist die untere Grenze schon ausreichend hoch, um den Untergrund zu filtern Koinzidenzen überprüfen Wir überprüfen nun die Fast-Koinzidenz, indem wir Start- und Stop-Signal am Oszilloskop betrachten. Ein Beispiel für den Fast-Abgleich ist in Abbildung Wir müssen darauf achten, dass das Start-Signal ( 1) in den meisten Fällen vor dem Stop-Signal ( 2) kommt. Damit dies immer der Fall ist, schalten wir eine ausreichende Verzögerung hinter den Stop-CFD. Wir stellen die CFD-Schwelle nach dem Skript ein, indem wir das Slow-Signal und das negative Stop-CFD-Signal auf das MCA geben. Die Schwelle des Stop-CFD stellen wir so, dass die für die Röntgenlinie keine mehr registriert werden, siehe Abbildung

25 2.4 Messung der Lebensdauer TDS 352C 1 Apr :23:22 Abbildung 2.32: Stop-Signal zusammen mit seinem Slow-Signal, mit höherer Schwelle. TDS 352C 1 Apr :54:3 Abbildung 2.33: Abgleich der beiden Fast-Zweige Abbildung 2.34: Spektrum des Barium. Hiermit haben wir die Schwelle für das Stop-CFD eingestellt, so dass die Röntgenlinie nicht mehr auslöst. 24

26 2.4 Messung der Lebensdauer Wir tauschen kurz die Barium gegen Natrium, um zu überprüfen, ob die 511 kev-linie noch an der richtigen Stelle im MCA ist. Dies ist der Fall. Die Energieeichung des Vortages hat sich also nicht verschoben. Wir machen den Abgleich Fast- und Slow-Koinzidenz auf dem Oszilloskop, siehe Abbildung TDS 352C 1 Apr :53:16 Abbildung 2.35: Abgleich von Fast- und Slow-Koinzidenz Messung der Lebensdauerkurve Nun ist der Aufbau fertig für die Bariumquelle kalibriert und wir können mit der Lebensdauermessung beginnen die über Nacht geht. Am nächsten morgen holen wir die Ergebnisse ab. Diese sind in Abbildung 2.36 abgebildet Abbildung 2.36: Langzeitmessung des Bariumstrahlers. 25

27 3 Auswertung 3.1 Energieeichung Anpassen an die Spektren Wir nehmen die aufgenommenen Spektren von Natrium von beiden Detektoren und passen eine Normalverteilung an die 511 kev-linie an. Damit erhalten wir den Schwerpunkt der Linie. Die Anpassungen sind in Abbildung 3.1 in rot eingezeichnet Abbildung 3.1: Anpassungskurven an die Spektren der Na-Probe im linken und rechten Detektor. Mit den Linien der Energien 31 kev, 81 kev und 354 kev aus der Bariumprobe gehen wir analog vor. Die Anpassungskurven sind in Abbildung 3.2 eingezeichnet , , Abbildung 3.2: Spektrum der Bariumemissionen im linken und rechten Detektor mit Anpassungskurven. Aus den zwei Spektren pro Detektor haben wir jeweils die Punkte in Tabelle 3.1 zusammengestellt. 26

FPI K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung

FPI K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung FPI K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung Maurice Schlichtenmayer Andreas Küpper 27. Oktober 2003 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Vorkenntnisse 2 2.1 Benutzte Präparate..........................

Mehr

Auswertung des Versuches Lebensdauer von Positronen in Materie

Auswertung des Versuches Lebensdauer von Positronen in Materie Auswertung des Versuches Lebensdauer von Positronen in Materie Andreas Buhr, Matrikelnummer 122993 23. Mai 26 Inhaltsverzeichnis Lebensdauer von Positronen in Materie 1 Formales 3 2 Überblick über den

Mehr

FP-Versuch K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung

FP-Versuch K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung FP-Versuch K125 Nukleare Elektronik und Lebensdauermessung Martin Urban, Philipp Wilking 10. August 2007 Ziel dieses Versuchs ist es, den Umgang mit nuklearer Elektronik zu erlernen. Als Anwendung soll

Mehr

FP2-Experiment K225 Protokoll Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren

FP2-Experiment K225 Protokoll Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren FP2-Experiment K225 Protokoll Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren Dimitri Pritzkau, Niels Räth 26. Februar 27 Universität Bonn Inhaltsverzeichnis 1 Theoretische Grundlagen 2 1.1 Positronenquelle....................................

Mehr

Versuch 2.8a. Messung der Lebensdauer von Positronen in Materie. Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene (Abteilung C)

Versuch 2.8a. Messung der Lebensdauer von Positronen in Materie. Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene (Abteilung C) Versuch 2.8a Messung der Lebensdauer von Positronen in Materie Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene (Abteilung C) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2 1.1. Ziel des Versuchs....................................................

Mehr

2.8b: Positronen-Emissions- Tomographie

2.8b: Positronen-Emissions- Tomographie 2.8b: Positronen-Emissions- Tomographie Anton Konrad Cyrol Andreas Kleiner Matr-Nr.: 1639629 Matr-Nr.: 1574166 E-Mail: anton.cyrol@stud.tu-darmstadt.de E-Mail: akleiner@online.de Betreuer: Jacob Beller

Mehr

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer:

Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5. Operationsverstärker. Versuchsdatum: 22.11.2005. Teilnehmer: Gruppe: 1/8 Versuch: 4 PRAKTIKUM MESSTECHNIK VERSUCH 5 Operationsverstärker Versuchsdatum: 22.11.2005 Teilnehmer: 1. Vorbereitung 1.1. Geräte zum Versuchsaufbau 1.1.1 Lawinendiode 1.1.2 Photomultiplier

Mehr

F-Praktikum Versuch 2.6 Compton-Streuung

F-Praktikum Versuch 2.6 Compton-Streuung F-Praktikum Versuch 2.6 Diego Semmler, Nils Höres 1/18 F-Praktikum Versuch 2.6 Compton-Streuung Diego Semmler, Nils Höres Inhaltsverzeichnis F-Praktikum...1 Theoretische Grundlagen...3 Die γ-strahlung...3

Mehr

Positronen Emissions Tomographie

Positronen Emissions Tomographie Positronen Emissions Tomographie Fortgeschrittenen Praktikum der TU Darmstadt Konstantin Ristl und Jan Wagner Betreuer: Iryna Poltoratska Datum: 20. April 2009 Erklärung zum fortgeschrittenen Praktikum

Mehr

K225 Positronenlebensdauer. Michael Günther, Sarah Aretz

K225 Positronenlebensdauer. Michael Günther, Sarah Aretz K225 Positronenlebensdauer Michael Günther, Sarah Aretz 5. Dezember 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Phänomenologie 2 1.1 Versuchsziel............................ 2 1.2 Theoretische Grundlagen.....................

Mehr

Versuchsprotokoll K223: Winkelkorrelation Fortgeschrittenenpraktikum Physik Universität Bonn

Versuchsprotokoll K223: Winkelkorrelation Fortgeschrittenenpraktikum Physik Universität Bonn Versuchsprotokoll K223: Winkelkorrelation Fortgeschrittenenpraktikum Physik Universität Bonn Alexander Rothkegel, Frank Fremerey unter Anleitung von Andrea Neusser 14. April 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsziel

Mehr

Seminar zum Studentenexperiment. Teil 3: Elektronik und Datenerfassung

Seminar zum Studentenexperiment. Teil 3: Elektronik und Datenerfassung Seminar zum Studentenexperiment Teil 3: Elektronik und Datenerfassung Seminar zum Studentenexperiment Überblick: 0) Wiederholung / Ergänzung, Erläuterung wichtiger Begriffe 1) Analoge Pulsformung 2) Digitalisierung

Mehr

Ho henstrahlung. Versuch C 2.6. Oliver Bitterling. Mathieu Omet (mathieuomet@gmx.de) Fortgeschrittenen Praktikum Technische Universita t Darmstadt

Ho henstrahlung. Versuch C 2.6. Oliver Bitterling. Mathieu Omet (mathieuomet@gmx.de) Fortgeschrittenen Praktikum Technische Universita t Darmstadt Fortgeschrittenen Praktikum Technische Universita t Darmstadt Betreuer: Florian Scha fer Durchfu hrung: 13.07.2009 Abgabe: 25.08.2009 Versuch C 2.6 Ho henstrahlung Oliver Bitterling Mathieu Omet (mathieuomet@gmx.de)

Mehr

Versuch K 225: Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren

Versuch K 225: Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren Fortgeschrittenen Praktikum Teil II Sommersemester 2003 Protokoll zu Versuch K 225: Positronenlebensdauer in Metallen und Isolatoren Von Jan Stillings, Kathrin Valerius Semesterzahl: 8 Gruppe α 12 Verantwortlicher

Mehr

Detektoren für α - und γ -Strahlung

Detektoren für α - und γ -Strahlung Detektoren für α - und γ -Strahlung M. Wittenberg, J. Kalden 12. Dezember 2003 1 Einleitung Der Versuch soll einführen in die Messmethoden zur Feststellung von radioaktiver Strahlung. Diese entsteht durch

Mehr

Das Oszilloskop. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5. Datum: 05.01.04. von 8.00h bis 11.30 Uhr. Prof. Dr.-Ing.

Das Oszilloskop. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5. Datum: 05.01.04. von 8.00h bis 11.30 Uhr. Prof. Dr.-Ing. TFH Berlin Messtechnik Labor Seite 1 von 5 Das Oszilloskop Ort: TFH Berlin Datum: 05.01.04 Uhrzeit: Dozent: Arbeitsgruppe: von 8.00h bis 11.30 Uhr Prof. Dr.-Ing. Klaus Metzger Mirko Grimberg, Udo Frethke,

Mehr

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen

2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2 Die wesentlichen Teile der in der optischen Spektroskopie benutzten Apparaturen 2.1 Lichtquellen In Abb. 2.1 sind die Spektren einiger Lichtquellen dargestellt, die in spektroskopischen Apparaturen verwendet

Mehr

Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität

Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität Sebastian Pfitzner 13. Mai 013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (55077) Arbeitsplatz: Platz Betreuer: Michael Große Versuchsdatum:

Mehr

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412

Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...

Mehr

Praktikum II NR: Natürliche Radioativität

Praktikum II NR: Natürliche Radioativität Praktikum II NR: Natürliche Radioativität Betreuer: Dr. Torsten Hehl Hanno Rein praktikum2@hanno-rein.de Florian Jessen florian.jessen@student.uni-tuebingen.de 06. April 2004 Made with L A TEX and Gnuplot

Mehr

Gamma-Spektroskopie und Statistik P2-72,73,83

Gamma-Spektroskopie und Statistik P2-72,73,83 Karlsruher Institut für Technologie (KIT) SS 2012 Physikalisches Anfängerpraktikum - P2 Gamma-Spektroskopie und Statistik P2-72,73,83 Auswertung von Tobias Renz und Raphael Schmager Gruppe: Do-28 Durchgeführt

Mehr

11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung. 11.4.1 Die Wilsonsche Nebelkammer

11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung. 11.4.1 Die Wilsonsche Nebelkammer 11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung Jegliche radioaktive Strahlung die beim radioaktiven Zerfall von instabilen Atomkernen entsteht ist unsichtbar. Dies gilt sowohl für die Alpha- und Betastrahlung,

Mehr

Versuch K4 Positronen-Emissions-Tomografie

Versuch K4 Positronen-Emissions-Tomografie Institut für Kernphysik der Universität zu Köln Praktikum B Versuch K4 Positronen-Emissions-Tomografie Stand 15. Dezember 20 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung - Warum PET? 3 2 Ziel des

Mehr

DENEX-300TN ARBEITSEINWEISUNG

DENEX-300TN ARBEITSEINWEISUNG 0 DENEX-300TN ARBEITSEINWEISUNG 1.0 Aufnahme der Kennlinie des Detektors DENEX-300TN Die in der Tabelle zugrunde liegenden Messwerte sind in Abb. 1 in Form eine Grafik dargestellt. U-Anode U-Drift Count/10s

Mehr

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007

Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,

Mehr

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise

Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Aufgabenbeschreibung Oszilloskop und Schaltkreise Vorbereitung: Lesen Sie den ersten Teil der Versuchsbeschreibung Oszillograph des Anfängerpraktikums, in dem die Funktionsweise und die wichtigsten Bedienungselemente

Mehr

Der Avalanche-Generator. Funktionsprinzip und Versuche

Der Avalanche-Generator. Funktionsprinzip und Versuche Der Avalanche-Generator Funktionsprinzip und Versuche ACHTUNG: In der hier beschrieben Schaltung treten Spannungen über 50V auf!!! 1(7) Das Avalanche-Prinzip Der Avalanche-Effekt ( avalanche = Lawine )

Mehr

Versuch: Comptoneffekt

Versuch: Comptoneffekt Justus-Liebig-Universität Giessen II. Physikalisches Institut Anleitung zum physikalischen Praktikum für Fortgeschrittene Teil II Versuch: Comptoneffekt Version 1.03, 24.05.2015 Betreuer: AR Dr. Jens Sören

Mehr

Vorbereitung zum Versuch. Absorption von Betaund Gammastrahlung. 0 Grundlagen

Vorbereitung zum Versuch. Absorption von Betaund Gammastrahlung. 0 Grundlagen Vorbereitung zum Versuch Absorption von Betaund Gammastrahlung Kirstin Hübner (1348630) Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 9. Juni 2008 0 Grundlagen 0.1 Radioaktive Strahlung In diesem Versuch wollen

Mehr

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015

Zusatzinfo LS11. Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 Funktionsprinzipien elektrischer Messgeräte Version vom 26. Februar 2015 1.1 analoge Messgeräte Fließt durch einen Leiter, welcher sich in einem Magnetfeld B befindet ein Strom I, so wirkt auf diesen eine

Mehr

Oszilloskope. Fachhochschule Dortmund Informations- und Elektrotechnik. Versuch 3: Oszilloskope - Einführung

Oszilloskope. Fachhochschule Dortmund Informations- und Elektrotechnik. Versuch 3: Oszilloskope - Einführung Oszilloskope Oszilloskope sind für den Elektroniker die wichtigsten und am vielseitigsten einsetzbaren Meßgeräte. Ihr besonderer Vorteil gegenüber anderen üblichen Meßgeräten liegt darin, daß der zeitliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung

Inhaltsverzeichnis. 1. Einleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Das Analogoszilloskop - Allgemeines 2. Messungen 2.1 Messung der Laborspannung 24V 2.1.1 Schaltungsaufbau und Inventarliste 2.2.2 Messergebnisse und Interpretation

Mehr

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Station 7. γ-γ-koinzidenz

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Station 7. γ-γ-koinzidenz GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung Station 7 Inhalt Inhalt...1 Die Positron-Elektron-Vernichtungsstrahlung bei Na-22...2 Worum es geht...2 V.1. Der Experimentierplatz...2 V.2. Übersicht über

Mehr

UNIVERSITÄT BIELEFELD

UNIVERSITÄT BIELEFELD UNIVERSITÄT BIELEFELD 7 Kernphysik 7.1 - Grundversuch Radioaktivität Durchgeführt am 15.11.06 Dozent: Praktikanten (Gruppe 1): Dr. Udo Werner Marcus Boettiger R. Kerkhoff Marius Schirmer E3-463 marius.schirmer@gmx.de

Mehr

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005

EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 2005 EO - Oszilloskop, Blockpraktikum Frühjahr 25 28. März 25 EO - Oszilloskop Blockpraktikum Frühjahr 25 Alexander Seizinger, Tobias Müller Assistent René Rexer Tübingen, den 28. März 25 Einführung In diesem

Mehr

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann

Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Hochfrequenztechnik WS 2007/08 Prof. Dr.-Ing. H. Heuermann Oszilloskope Autor: Jihad Lyamani 1 Geschichte und Entwicklung: Als erstes soll die Frage geklärt werden, warum man ein Oszilloskop erfunden hat

Mehr

6 Signalverarbeitung und Datenaufnahmesystem

6 Signalverarbeitung und Datenaufnahmesystem 6 Signalverarbeitung und Datenaufnahmesystem 6.1 Signalverarbeitung Mit dem Neutronendetektor wird zweidimensional die Position des Neutroneneinfangs in der 157 Gd Folie und die Flugzeit der Neutronen

Mehr

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007

Raman- Spektroskopie. Natalia Gneiding. 5. Juni 2007 Raman- Spektroskopie Natalia Gneiding 5. Juni 2007 Inhalt Einleitung Theoretische Grundlagen Raman-Effekt Experimentelle Aspekte Raman-Spektroskopie Zusammenfassung Nobelpreis für Physik 1930 Sir Chandrasekhara

Mehr

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop

INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ. Praktikum Elektrotechnik SS 2006. Protokoll. Übung 1 : Oszilloskop INSTITUT FÜR MIKROELEKTRONIK JOHANNES KEPLER UNIVERSITÄT LINZ Praktikum Elektrotechnik SS 2006 Protokoll Übung 1 : Oszilloskop Gruppe: Protokollführer / Protokollführerin: Unterschrift: Mitarbeiter / Mitarbeiterin:

Mehr

182.692 Elektrotechnische Grundlagen [LU] Einführung in die Verwendung des Oszilloskops

182.692 Elektrotechnische Grundlagen [LU] Einführung in die Verwendung des Oszilloskops 182.692 Elektrotechnische Grundlagen [LU] Einführung in die Verwendung des Oszilloskops Institut für Technische Informatik TECHNISCHE UNIVERSITÄT WIEN AGILENT TECHNOLOGIES DSO-X 3034 A Alle Oszilloskope,

Mehr

Fortgeschrittenenpraktikum für Bachelorstudenten der Physik RWTH Aachen. Versuch T3 γγ Winkelkorrelation

Fortgeschrittenenpraktikum für Bachelorstudenten der Physik RWTH Aachen. Versuch T3 γγ Winkelkorrelation Fortgeschrittenenpraktikum für Bachelorstudenten der Physik RWTH Aachen Versuch T3 γγ Winkelkorrelation August 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 2 Theorie 3 2.1 γ Energiespektroskopie mit Szintillationsdetektoren..............

Mehr

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor

Übungsaufgaben zum 2. Versuch. Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Elektronik 1 - UT-Labor Bild 2: Bild 1: Bild 4: Bild 3: 1 Elektronik 1 - UT-Labor Übungsaufgaben zum 2. Versuch Bild 6: Bild 5: Bild 8: Bild 7: 2 Übungsaufgaben zum 2. Versuch

Mehr

Radioaktivität II. Gamma Absorption. (Lehrer AB) Abstract:

Radioaktivität II. Gamma Absorption. (Lehrer AB) Abstract: Radioaktivität II Gamma Absorption (Lehrer AB) Abstract: Den SchülerInnen soll der Umgang mit radioaktiven Stoffen nähergebracht werden. Im Rahmen dieses Versuches nehmen die SchülerInnen Messwerte eines

Mehr

Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten (SchiRad)

Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten (SchiRad) TU Ilmenau Ausgabe: September 2015 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Dr. Ho, Prof. Sp, Dr. Ku Institut für Werkstofftechnik 1 Versuchsziel Schichtdickenmessung mit radioaktiven Präparaten

Mehr

Laborübung: Oszilloskop

Laborübung: Oszilloskop Laborübung: Oszilloskop Die folgenden Laborübungen sind für Studenten gedacht, welche wenig Erfahrung im Umgang mit dem Oszilloskop haben. Für diese Laborübung wurde eine Schaltung entwickelt, die verschiedene

Mehr

Versuch 17.2 Der Transistor

Versuch 17.2 Der Transistor Physikalisches A-Praktikum Versuch 17.2 Der Transistor Praktikanten: Gruppe: Julius Strake Niklas Bölter B006 Betreuer: Johannes Schmidt Durchgeführt: 11.09.2012 Unterschrift: E-Mail: niklas.boelter@stud.uni-goettingen.de

Mehr

Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B

Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B Bedienungsanleitung für das Tektronix Oszilloskop TDS 2002B 1.0 Darstellen von Spannungsverläufen periodischer Signale Um das Gerät in Betrieb zu nehmen, schalten Sie es zunächst mit dem Netzschalter,

Mehr

Experimente zur Einführung in kernphysikalische Fragestellungen:

Experimente zur Einführung in kernphysikalische Fragestellungen: Experimente zur Einführung in kernphysikalische Fragestellungen: Nachweis von g-strahlung mit Hilfe von Szintillationsdetektoren Radioaktiver Zerfall durch Emission von a-teilchen Anmerkungen zum Schülerpraktikum

Mehr

Positronen-Lebensdauermessung an Indium

Positronen-Lebensdauermessung an Indium Positronen-Lebensdauermessung an Indium Christoph Hugenschmidt, Christian Piochacz, Martin Stadlbauer, Klaus Schreckenbach Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 2 2.1 Fundamentale Eigenschaften

Mehr

Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover Sommersemester 2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller. Versuch: D10 - Radioaktivität Auswertung

Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover Sommersemester 2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller. Versuch: D10 - Radioaktivität Auswertung Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover Sommersemester 2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller Versuch: D0 - Radioaktivität Auswertung Radioaktivität beschreibt die Eigenschaft von Substanzen

Mehr

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum

Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen

Mehr

Physikalisches Praktikum I

Physikalisches Praktikum I Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I Name: Abschwächung von γ-strahlung Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Dieser Fragebogen muss

Mehr

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg

TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg TU Bergakademie Freiberg Institut für Werkstofftechnik Schülerlabor science meets school Werkstoffe und Technologien in Freiberg PROTOKOLL Modul: Versuch: Physikalische Eigenschaften I. VERSUCHSZIEL Die

Mehr

Versuch 3.2 Höhenstrahlung

Versuch 3.2 Höhenstrahlung Institut für Kernphysik der Universität zu Köln Praktikum M Versuch 3.2 Höhenstrahlung Stand 14. April 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Grundlagen 2 3 Stichworte zur Vorbereitung

Mehr

Atomphysik NWA Klasse 9

Atomphysik NWA Klasse 9 Atomphysik NWA Klasse 9 Radioaktive Strahlung Strahlung, die im Inneren der Atomkerne entsteht heißt radioaktive Strahlung. Wir unterscheiden zwischen Teilchen- und Wellenstrahlung! Strahlung in der Natur

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit.

Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611. Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Bank für Schallversuche Best.- Nr. 2004611 Für Versuche zum Schall, Wellenausbreitung, Wellenlänge, Schallgeschwindigkeit. Dieses Gerät besteht aus 1 Lautsprecher (Ø 50 mm, Leistung 2 W, Impedanz 8 Ω)

Mehr

Elektrische Leitung. Strom

Elektrische Leitung. Strom lektrische Leitung 1. Leitungsmechanismen Bändermodell 2. Ladungstransport in Festkörpern i) Temperaturabhängigkeit Leiter ii) igen- und Fremdleitung in Halbleitern iii) Stromtransport in Isolatoren iv)

Mehr

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie

Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Electronic Vision(s) Universität Heidelberg Transistor-Mismatch bei einem Strom-DAC in 65nm-Technologie Projektpraktikum Für den Studiengang Bachelor Physik Christian Graf 2011 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Versuch 3: Kennlinienfeld eines Transistors der Transistor als Stromverstärker

Versuch 3: Kennlinienfeld eines Transistors der Transistor als Stromverstärker Bergische Universität Wuppertal Praktikum Fachbereich E Werkstoffe und Grundschaltungen Bachelor Electrical Engineering Univ.-Prof. Dr. T. Riedl WS 20... / 20... Hinweis: Zu Beginn des Praktikums muss

Mehr

Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn

Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn Prof. Dr. Kurt Rauschnabel, Labor Strahlungsmesstechnik in Zusammenarbeit mit dem Pilzverein Heilbronn e.v. Radioaktive Belastung von Waldpilzen

Mehr

Versuch 29. Radioaktivität. Wintersemester 2005 / 2006. Daniel Scholz. physik@mehr-davon.de

Versuch 29. Radioaktivität. Wintersemester 2005 / 2006. Daniel Scholz. physik@mehr-davon.de Physikalisches Praktikum für das Hauptfach Physik Versuch 29 Radioaktivität Wintersemester 2005 / 2006 Name: Mitarbeiter: EMail: Gruppe: Daniel Scholz Hauke Rohmeyer physik@mehr-davon.de B9 Assistent:

Mehr

Atom- und Kernphysik. Hochaufgelöste Feinstruktur der charakteristischen Röntgenstrahlung. LD Handblätter Physik P6.3.6.17

Atom- und Kernphysik. Hochaufgelöste Feinstruktur der charakteristischen Röntgenstrahlung. LD Handblätter Physik P6.3.6.17 YB 014-11 Atom- und Kernphysik Röntgenphysik Struktur von Röntgenspektren LD Handblätter Physik Hochaufgelöste Feinstruktur der charakteristischen Röntgenstrahlung einer Gold-Anode Versuchsziele Hochaufgelöste

Mehr

C.2 Oszilloskope. C.2 Oszilloskope 29. Funktionsprinzip:

C.2 Oszilloskope. C.2 Oszilloskope 29. Funktionsprinzip: C.2 Oszilloskope 29 C.2 Oszilloskope Funktionsprinzip: Zur Darstellung zeitveränderlicher elektrischer Vorgänge, z.b. elektrischer Schwingungen (Versuch 53), einer Kondensatorentladung (Versuch 56) oder

Mehr

PS 3. Radioaktivität Version vom 13. März 2015

PS 3. Radioaktivität Version vom 13. März 2015 PS 3 Radioaktivität Version vom 13. März 2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Radioaktiver Zerfall - Halbwertszeit von Kupfer 2 1.1 Grundlagen................................... 2 1.1.1 Begriffe.................................

Mehr

Versuch 21. Der Transistor

Versuch 21. Der Transistor Physikalisches Praktikum Versuch 21 Der Transistor Name: Christian Köhler Datum der Durchführung: 07.02.2007 Gruppe Mitarbeiter: Henning Hansen Assistent: Jakob Walowski testiert: 3 1 Einleitung Der Transistor

Mehr

1 Dein TI nspire CAS kann fast alles

1 Dein TI nspire CAS kann fast alles INHALT 1 Dein kann fast alles... 1 2 Erste Schritte... 1 2.1 Systemeinstellungen vornehmen... 1 2.2 Ein Problem... 1 3 Menü b... 3 4 Symbolisches Rechnen... 3 5 Physik... 4 6 Algebra... 5 7 Anbindung an

Mehr

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman)

Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Schwingungsspektroskopie Schwingungsspektroskopie (IR, Raman) Die Schwingungsspektroskopie ist eine energiesensitive Methode. Sie beruht auf den durch Molekülschwingungen hervorgerufenen periodischen Änderungen

Mehr

V 42 Messung der Reichweite von α und β Strahlen und der Schwächung von γ Strahlen durch Materie

V 42 Messung der Reichweite von α und β Strahlen und der Schwächung von γ Strahlen durch Materie V 42 Messung der Reichweite von α und β Strahlen und der Schwächung von γ Strahlen durch Materie A) Stichworte zur Vorbereitung Aufbau der Atomkerne, instabile Kerne, Isotope, Zerfallsgesetz, Halbwertszeit,

Mehr

Spannungsstabilisierung

Spannungsstabilisierung Spannungsstabilisierung 28. Januar 2007 Oliver Sieber siebero@phys.ethz.ch 1 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 4 2 Einführung 4 3 Bau der DC-Spannungsquelle 5 3.1 Halbwellengleichrichter........................

Mehr

Wechselwirkung von Strahlung mit Materie. Michael Gründel. Isotopenlabor

Wechselwirkung von Strahlung mit Materie. Michael Gründel. Isotopenlabor 1 Wechselwirkung von Strahlung mit Materie Michael Gründel Isotopenlabor 2 Institut für Physikalische Chemie 3 Allgemeine Hinführung Ein Nutzung der Wechselwirkung von Strahlung mit Materie ist uns im

Mehr

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu

ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN aktuelle Kurzinformationen zu Radioaktivität Stand Mai 2011 Institut Kirchhoff Berlin GmbH Radioaktivität Radioaktivität (von lat. radius, Strahl ; Strahlungsaktivität), radioaktiver

Mehr

V09: Gammastrahlung und Materie

V09: Gammastrahlung und Materie Physikalisches Praktikum II im SS 2011 Universität Stuttgart Protokoll zum Versuch Stephan Ludwig, Nicolai Lang 31. Juli 2011 Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der γ-spektroskopie

Mehr

Protokoll. Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden

Protokoll. Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden Protokoll Kombinierte Anwendung verschiedener Spektroskopischer Methoden Zielstellung: Durch die Auswertung von IR-, Raman-, MR-, UV-VIS- und Massenspektren soll die Struktur einer unbekannten Substanz

Mehr

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1.

Daniell-Element. Eine graphische Darstellung des Daniell-Elementes finden Sie in der Abbildung 1. Dr. Roman Flesch Physikalisch-Chemische Praktika Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Takustr. 3, 14195 Berlin rflesch@zedat.fu-berlin.de Physikalisch-Chemische Praktika Daniell-Element 1 Grundlagen

Mehr

Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie Radioaktiver Zerfall

Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie Radioaktiver Zerfall Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie Radioaktiver Zerfall 1. ufgabenstellung Bestimmen Sie die Halbwertszeit und die Zerfallskonstante von Radon 220. 2. Theoretische Grundlagen Stichworte zur Vorbereitung:

Mehr

Messung von Kernstrahlung

Messung von Kernstrahlung E1 Messung von Kernstrahlung Der Nachweis der radioaktiven Strahlung beruht auf den Ionisations- oder Anregungsprozessen, die in Materie durch die Strahlung ausgelöst werden. Eine besonders oft verwendete

Mehr

High-Speed Optical Transmission Systems Grundlagen der numerischen Simulation

High-Speed Optical Transmission Systems Grundlagen der numerischen Simulation High-Speed Optical Transmission Systems Grundlagen der numerischen Simulation 8. Februar 2 In dieser Übung sollen einige Grundlagen der numerischen Simulation mit dem Programm VPItransmissionMaker behandelt

Mehr

Abnahme der Intensität radioaktiver Strahlung mit der Entfernung von der Strahlungsquelle

Abnahme der Intensität radioaktiver Strahlung mit der Entfernung von der Strahlungsquelle Thema 2: Beispiel A Abnahme der Intensität radioaktiver Strahlung mit der Entfernung von der Strahlungsquelle Grundlagen Unter der Aktivität eines radioaktiven Präparates versteht man die Anzahl der Kernumwandlungen

Mehr

Physikalisches Grundpraktikum. Radioaktivität

Physikalisches Grundpraktikum. Radioaktivität Fachrichtungen der Physik UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Physikalisches Grundpraktikum WWW-Adresse Grundpraktikum Physik: http://grundpraktikum.physik.uni-saarland.de/ Kontaktadressen der Praktikumsleiter:

Mehr

Arbeiten mit dem Oszilloskop

Arbeiten mit dem Oszilloskop Start Experimente Grundlagen - Oszi 1 - Oszi 2 - Oszi 3 Arbeiten mit dem Oszilloskop Wer sich ernsthaft mit Elektronik auseinandersetzen möchte, kommt ohne ein Oszilloskop nicht aus. Einfache Modelle sind

Mehr

Das top-quark. Entdeckung und Vermessung

Das top-quark. Entdeckung und Vermessung Das top-quark Entdeckung und Vermessung Inhalt Geschichte Eigenschaften des top-quarks Wie top-paare entstehen Detektion Methoden der Massen-Messung Geschichte Die Vorstellung von Quarks wurde 1961 unabhängig

Mehr

Messung radioaktiver Strahlung

Messung radioaktiver Strahlung α β γ Messung radioaktiver Strahlung Radioaktive Strahlung misst man mit dem Geiger-Müller- Zählrohr, kurz: Geigerzähler. Nulleffekt: Schwache radioaktive Strahlung, der wir ständig ausgesetzt sind. Nulleffekt

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen

Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II Experimente mit Elektronen 1 Lösungen zum Niedersachsen Physik Abitur 2012-Grundlegendes Anforderungsniveau Aufgabe II xperimente mit lektronen 1 1.1 U dient zum rwärmen der Glühkathode in der Vakuumröhre. Durch den glühelektrischen

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

Fortgeschrittenen Praktikum I. S. Amrein (2008), K. Lohwasser und M. Köhli (3/2011), S. Kühn (3/2013) Halbleiter

Fortgeschrittenen Praktikum I. S. Amrein (2008), K. Lohwasser und M. Köhli (3/2011), S. Kühn (3/2013) Halbleiter . S. Amrein (2008), K. Lohwasser und M. Köhli (3/2011), S. Kühn (3/2013) Institut für Mathematik und Physik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau 26. März 2013 I Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung

Mehr

Das Handbuch zu KCM Tablet. Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück

Das Handbuch zu KCM Tablet. Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück 2 Inhaltsverzeichnis 1 Wacom-Tablett-Einstellungen 5 1.1 Profilverwaltung...................................... 5 1.2 Allgemeine Tablett-Einstellungen und -Informationen.................

Mehr

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum:

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-1 (ABS) Optische Absorptionsspektroskopie Versuchs-Datum: 13. Juni 2012 Gruppenummer: 8 Gruppenmitgieder: Domenico Paone Patrick Küssner

Mehr

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10.

Einführung in die Robotik Sensoren. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. Einführung in die Robotik Sensoren Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 30. 10. 2012 Sensoren Was ist ein Sensor? Ein Sensor empfängt ein physikalisches

Mehr

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software

Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Optimierung des Energieverbrauchs eingebetteter Software Welchen Einfluss hat eine Programmänderung auf den Energiebedarf einer Applikation? Welcher Programmteil verursacht den größten Energieverbrauch?

Mehr

Spectrumanalyzer bis 100 MHz

Spectrumanalyzer bis 100 MHz . DL2JWL Wolfgang Lässig Sonnenstrasse 45 09337 Hohenstein-Ernstthal Tel. 0179 533 77 49 Spectrumanalyzer bis 100 MHz.......... Vorwort Jeder der sich mit Selbstbau von Sendern und Empfängern beschäftigt,

Mehr

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220

Infrarot Thermometer. Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Infrarot Thermometer Mit 12 Punkt Laserzielstrahl Art.-Nr. E220 Achtung Mit dem Laser nicht auf Augen zielen. Auch nicht indirekt über reflektierende Flächen. Bei einem Temperaturwechsel, z.b. wenn Sie

Mehr

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur

Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur V10 Elektrischer Widerstand als Funktion der Temperatur 1. Aufgabenstellung 1.1 Messung Sie den elektrischen Widerstand vorgegebener Materialien als Funktion der Temperatur bei tiefen Temperaturen. 1.2

Mehr

1. Versuchsziel und Ausrüstung

1. Versuchsziel und Ausrüstung Technische Informatik Regenerative Energietechnik 2. Semester Praktikum: Bauelemente und Grundschaltungen, 90min Raum: Labor Schaltungs- und Prozessortechnik Betreuung: Prof. Dr.- Ing. M. Viehmann Dipl.-

Mehr

Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner. Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer

Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner. Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer Microsoft Excel Schnellkurs Physik Übungen für Mediziner Maurizio Musso, Günter Moser, Kristjan Plätzer Vorwort Die folgenden Folien enthalten eine Kurzanleitung zu Microsoft Excel. Zur Erstellung wurde

Mehr

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005 Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und

Mehr

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie

Inelastische Lichtstreuung. Ramanspektroskopie Inelastische Lichtstreuung Ramanspektroskopie Geschichte / Historisches 1920er Forschung von Wechselwirkung der Materie mit Elektromagnetischer-Strahlung 1923 Compton Effekt (Röntgen Photonen) Hypothese

Mehr

Energie, mechanische Arbeit und Leistung

Energie, mechanische Arbeit und Leistung Grundwissen Physik Klasse 8 erstellt am Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim auf Basis eines Grundwissenskatalogs des Klenze-Gymnasiums München Energie, mechanische Arbeit und Leistung Mit Energie können

Mehr