Mit neuen Büchern von: Marie T. Martin, Thomas Raab, Michael Fehr, Peter Neitzke, Alexander Emmerich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit neuen Büchern von: Marie T. Martin, Thomas Raab, Michael Fehr, Peter Neitzke, Alexander Emmerich"

Transkript

1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Forum Buch Mit neuen Büchern von: Marie T. Martin, Thomas Raab, Michael Fehr, Peter Neitzke, Alexander Emmerich Sendung: Sonntag, 05. Juli 2015 Redaktion: Carsten Otte Produktion: SWR 2015 Marie T. Martin: Woher nehmen Sie die Frechheit, meine Handtasche zu öffnen? Kleine Prosa Mit Bildern von Ulrike Steinke Poetenladen, 80 Seiten, 18,80 Euro Im Gespräch mit Maike Albath Thomas Raab: Die Netzwerk-Orange Roman Luftschacht Verlag, 336 Seiten, 24,20 Euro Kritiker: Tobias Lehmkuhl Michael Fehr: Simeliberg Der gesunde Menschenversand, 144 Seiten, 22 Euro Im Gespräch mit Sigrid Löffler Peter Neitzke: Morelli verschwindet Roman Hablizl Verlag, 148 Seiten, 16,90 Euro Kritiker: Moritz Scheper Alexander Emmerich: Fernsehen gernsehen Roman Zauberberg Verlag, 292 Seiten, 19,90 EUR Kritiker: Pascal Fischer Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR.

2 Marie T. Martin: Woher nehmen Sie die Frechheit, meine Handtasche zu öffnen? Gespräch mit Maike Albath Vor nunmehr zehn Jahren ging mit Poetenladen.de eine Website online, die sich seitdem vor allem deutschsprachiger Lyrik widmet, aber auch Prosa, Portraits und Rezensionen veröffentlicht. Aus dem Internetportal entstand die Literaturzeitschrift Poet und auch der Poetenladen Verlag. Und hier ist auch das dritte Buch der 1982 in Freiburg geborenen Autorin Marie T. Martin erschienen, das laut Buchcover Kleine Prosa enthält, und zwar unter dem gar nicht kleinen, sondern sehr drolligen Titel: Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen? Um einen Eindruck von den Prosaminiaturen zu bekommen hören wir nun eine Passage aus dem ersten Stück, das mit Kennen wir uns? überschrieben ist. Zitat: 1 Kennen wir uns? Haben wir uns nicht neulich an einer Straßenecke vergessen? Sind uns ganz und gar abhanden gekommen und haben einander nicht wieder gefunden? Ich kenne Sie doch. Wir haben uns auf diesem Platz Gute Nacht gesagt. Sie wissen schon, mit den Parkbänken und Platanen und dem besonderen Licht. 2 Kennen wir uns nicht? Irgendwo habe ich Sie doch schon mal abgelegt, in einer Kammer meines Kopfes, einem kleinen Koffer. Habe ich nicht Ihr Gesicht in meinem weißen Koffer durch die Stadt getragen? Haben wir nicht unsere Namen in einem Schließfach verschlossen und beschlossen einander von nun an nicht mehr zu grüßen? Ihr Name liegt unter meine Zunge. Dort ist er gut aufgehoben. 3 Ich habe Sie doch kürzlich in meiner Küche gebeten noch nachzusalzen, waren Sie das nicht? Ich bin mir sicher, ich habe Ihnen den Salzstreuer gereicht und Sie haben gesagt Jetzt reicht es aber. Dass ich das jetzt machen muss, wo wir uns gerade erst kennen gelernt haben. Also, dass Sie das nicht mehr wissen enttäuscht mich jetzt schon. Ich gebe nicht jedem sofort meinen Salzsteuer, es ist ein bemerkenswertes kleines Gefäß, das mir viel bedeutet, und meine Küche ist ein intimer Raum. Also, dass Sie sich nicht daran erinnern wollen, wie Sie die Finger um einen Salzstreuer gelegt haben, beinahe zärtlich, das enttäuscht mich nun schon. Ein kurzes Stück aus dem kleinen Prosawerk Kennen wir uns?, das im neuen Buch von Marie T. Martin veröffentlicht ist, das den Titel Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen? trägt und das im Poetenladen Verlag erschienen ist. Aus Berlin ist mir nun Maike Albath zugeschaltet, die ich ganz herzlich begrüße. Frau Albath, die Lektüre der kleinen Stücke von Marie T. Martin amüsiert. Ist dieser Prosa eine Schmunzelliteratur? 2

3 Maike Albath: Das klingt fast schon zu gefällig. Sie ist ja äußerst spitzfindig und sehr pointiert. Das Ganze läuft häufig auf kleine Höhepunkte zu. Und bei diesem Stück, das wir gerade gehört haben, fiel mir das Motiv des Buckligen Männleins ein, das ja auch immer irgendwo aufzufinden ist, also das mit am Tisch sitzt und die Suppe isst und dann plötzlich im Bett liegt. Hier könnte es sogar auch ein Ex- Liebhaber sein. Und das Kennzeichen dieser Stücke ist, dass sie die Sprache sehr wörtlich nimmt und dann ja zum Beispiel vom Ablegen in der Kammer des Kopfes erzählt, also dass Erinnerung auch zu etwas ganz Fassbaren wird. Und das Witzige liegt ja auch darin, dass dieser Gestus in die Handtasche zu greifen etwas sehr Intimes suggeriert, aber sie andererseits das Gegenüber siezt und dann auch wieder nicht genau weiß, ob sie denjenigen vielleicht kennt oder ob sie vielleicht auch mit sich selbst spricht. Also, da spielt sie mit dem Erwartungshorizont des Lesers.Und ich musste denken, an ganz unterschiedliche Werke, also zum Beispiel auch an Alice im Wunderland, denn das Ganze hat häufig so einen Zug ins Surreale, ins Fantastische, ins Märchenhafte. Darauf versteht sie sich sehr gut. Und es ist ja eine ganz klare, durchstrukturierte, durchgearbeitete Sprache. Elf Miniaturen gibt es insgesamt in dem Band. Sie haben es gerade eben schon gesagt, mit ganz erstaunlichen Pointen und fantastischen Reisen. Ich mochte sehr die Textile Genealogie, die eine biografische Skizze anhand von Kleidungsstücken darstellt. Das regt in der Tat die Fantasie an, weil man sofort darüber nachdenkt welche Mäntel, Jacken und Hemden das eigene Leben geprägt haben. Haben Sie auch Lieblingsminiaturen? Maike Albath: Für mich war auch die Textile Genealogie die schönste Serie, weil man dort so viel über diese Erzählerin selbst oder über diese stilisierte Erzählerin erfährt. Und die Idee über Kleidungstücke, die Familie neu zu erzählen und in den Blick zu nehmen, ist einfach großartig. Und das ist wunderbar, weil hier zum Beispiel ihr Ururgroßvater auftaucht, der ein Hirte war und nur eine einzige Jacke besaß, die er am Sonntag gewendet hat. Also unter der Woche, wenn er seine Tiere hüten musste, war die eine Seite zu sehen und für den Kirchgang dann die andere. Oder auch die Großmutter, die eine Schneiderin war, die dann auch ganz am Ende noch einmal auftaucht, die dieser Enkelin ein Kleid näht, ohne Maß zu nehmen an ihr. Und ihr dann ein Kleid mit einer enormen Oberweite schneidert und zukommen lässt. Und dann sagt: Da wirst du noch reinwachsen. Sie selber hatte natürlich so einen riesigen Busen, an den sich das Kind immer andrücken konnte. Da erinnert man sich natürlich auch sehr an sich selbst, was es bedeutete zum Beispiel eine neue Jacke zu bekommen oder gerade in der Schule, wo auch ja Konformismus gefragt ist, da wird dann diese Ich-Erzählerin ausgegrenzt, weil sie so ein bestickte Kleid hat. Und das ist etwas sehr, sehr Anrührendes. Auch gerade der Schluss, das sind häufig sehr schön insgesamt gewendete Prosareihen, da nimmt sie dieses Motiv der Großmutter noch einmal auf, die dann bei ihrem ersten selbstgenähten Kleidungsstück, das gut gesäumt ist und gute Nähte hat, stolz gewesen wäre. Das ist eigentlich ein Rückschritt, eine Erzählung über die Vergangenheit. Und hier, an dieser Stelle, bekommt die Erzählerin selbst auch sehr deutliche Umrisse, was in vielen Prosaminiaturen, die ja fast so etwas Kleinodhaftes haben, nicht der Fall ist. Es ist häufig 3

4 eher so eine postadoleszente Identität, ein sehr verblüffter Blick auf die Welt. Aber an dieser Stelle kommt eben die Geschichte ins Spiel. Kleidungsstücke mit großem Symbolwert, das kennt man auch aus der Pop-Literatur. Bei Frau Martin ist das natürlich ganz anders erzählt, diese Kleidungsstücke, die sind natürlich in der Tat sehr klein, Kleine Prosa steht ja auch über diesem Band. Und da brauchen andere Autoren, um diese Geschichten zu erzählen, ja, Romane dafür und hier haben wir das auf engstem Raum. Das ist große Kunst. Maike Albath: Ja. Das ist so ein Geschichtenalbum, es sind fast oft mehr Geschichtenbilder, zu denen übrigens auch die Bilder, die beigegeben sind, von Ulrike Steinke, sehr gut passen. Da gibt es eine Parallele, die Bilder sind nämlich so ausgeschnitten wie aus Buntpapier und haben sehr harte, scharfe Konturen und ganz kräftige Farben. Und das trifft genau auch auf die Sprache zu. Also eine sehr stark strukturierte Sprache, es ist sehr zugespitzt, sehr einfach, knapp und griffig und eben diese Pointe, die häufig dann ins Surreale gleitet. Eine sehr bildhafte Sprache. Zum Beispiel gibt es Wendungen wie: Der Abend ist ein fein gesponnenes Netz, indem sich das Schweigen hängt oder ein Boot aus Licht. Und ich hatte natürlich auch die Assoziation, weil sie ja Kleine Prosa offensiv nennt, als Genre, dass sie hier spielt mit dem Erwartungshorizont. Also mir fiel ein abgesehen von den großen Vertretern dieses Genres Kafka und Robert Walser sofort auch Johann Peter Hebel Die Kalendergeschichten, weil Marie T. Martin ja aus Freiburg kommt und sicherlich diese Leseerfahrung gemacht hat. Also da gibt es manchmal auch ein Spiel mit diesem Unterweisungscharakter der typisch ist für Kalendergeschichten. Also, dass es so Berichte sind, vom Weltgeschehen, die aber hier ins Komische gewendet sind. Und dass es auch so etwas Naturkundliches gibt, was ja auch typisch ist für die klassischen Kalendergeschichten, also Ratschläge und Unterweisungen, die hier etwas sehr, sehr witziges bekommen. Und da ist der Assoziationshorizont, auch für den Leser dann, sehr breit. Und es gibt dieses sehr Konzentrierte, das ist etwas Typisches für Marie T. Martin. In der Autorenbiografie sind diverse Stipendien, Preise und Auszeichnungen aufgeführt, und ich dachte während der Lektüre manchmal: ja, genau, diese kleine Prosa, die so herrlich possierlich daherkommt, eignet sich eben ganz hervorragend für Wettbewerbe und Einreichungen. Aber ich glaube, das ist auch die Schwäche, denn sie setzt manchmal doch zu stark darauf, vor allem zu gefallen. Was meinen Sie dazu? Maike Albath: Es kann sein, dass diese Art der kleinen Prosa auch zusammenhängt mit dem sehr Spontanistischen ihrer Generation, wenn Sie an die ganzen Slam-Poeten denken und an Vortragskunst und an die Art und Weise das auch zu präsentieren, bei verschiedenen Gelegenheiten, ob jetzt auf Festivals oder in Kneipen abends. Dazu passt das natürlich sehr gut. Das ist so ein ganz bestimmter Gestus, der für diese Generation möglicherweise auch typisch ist. Und man hat auch im Kopf die ganz frühe Felicitas 4

5 Hoppe zum Beispiel oder an Peter Bichsel musste ich auch manchmal denken. Andererseits, Sie haben recht, sie drückt sich natürlich vor den Fragen der Struktur eines längeren Textes. Also es ist ja zum Teil nicht einmal auf eine Länge einer Erzählung zu kommen, in diesen Miniaturen, sondern die sind so knapp, dass sie manchmal nur 5, 6 Zeilen umfassen. Und sie traut sich noch nicht zu obwohl das in dieser textilen Genealogie schon angelegt ist eine Figur über eine längere Strecke zu entwickeln. Und das verlangt ja dann auch einiges von der Autorin. Also da wäre ich sehr gespannt, da sollte sie einmal den Mut fassen, das auch etwas ausführlicher zu tun. Ja, ich würde mich auch freuen, wenn sie die eigenen Grenzen, die sie natürlich für diesen Band gesetzt hat und die einem natürlich auch einleuchten, wenn sie dieses literarische Programm mit all den Grenzen auch mal sprengen würde, das würde mich sehr interessieren. Maike Albath: Ja, und hier bekommt es natürlich an manchen Punkten so etwas wie den Charakter einer Reihung, also dass dann so viel Pointen aufeinander folgen oder so viele surreale Szenen, zum Beispiel in der Serie Setz auf das weiße Pferd, diese ganze Tiere, die da auftauchen oder in einer anderen Szene, in der Restaurants und Orte, an denen man essen kann, im Mittelpunkt stehen, Kleiner Gastronomieführer heißt diese Reihe. Da gibt es zum Beispiel Flussrestaurant oder ein Wipfelcafé, eine Freundin, die in einem Baumwipfel, unter lauter Baumhäusern, ein Cafe eröffnet hat. Das sind wunderbare Einfälle, die sie aber nicht ausdehnt auf die Länge eines Romans. Und das sollte sie vielleicht einmal versuchen, dass man da dann auch ein Gespür bekommt, für das Fantastische, das sich ja auch durchaus durch verschiedene Landschaften und Orte ziehen kann, aber was dann passiert, wenn es sich entwickelt und wenn vielleicht auch die Figuren mehr in Kontakt kommen. Sie haben es vorhin schon gesagt, der Charme des Buches besteht auch in der Gestaltung von Ulrike Steinke, diese Bilder und Zeichnungen passen ganz hervorragend zu dieser kleinen Prosa. Wenn man das so sagen darf ist der Band ja auch ein Geschenkbüchlein, mit dem man, ja, bestimmt nichts falsch machen kann, und das ist nicht negativ gemeint, vor allem für Leser, die möglicherweise nicht so gerne über die lange Distanz gehen. Würden Sie das Buch verschenken? Maike Albath: Ich würde es unbedingt verschenken, und zwar vielleicht sogar auch an etwas ältere Kinder, weil dieser Sprachwitz ja etwas ist, das Kindern sehr zugänglich ist und weil diese Bilder, dieses Kräftige haben und auf starke Kontraste setzen. Und dieses Flirrende, Verschwimmende haben sie gerade nicht, also es ist ganz unimpressionistisch. Und es geht mehr darum zuzuspitzen. Und das zeichnet sich auch in den Bildern ab, und es ist übrigens auch vom Vorsatz Papier und von der Bindung, alles sehr, sehr sogfältig gemacht. Maike Albath über Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen?, kleine Prosa von Marie T. Martin, die im Poetenladen Verlag erschienen ist. Vielen Dank, für das Gespräch. 5

6 Thomas Raab: Die Netzwerk-Orange Von Tobias Lehmkuhl Die Union heißt das Land, in dem Thomas Raabs Roman Die Netzwerk-Orange spielt, ein Wohlfühlstaat ohne nennenswerte Probleme: Wirtschaft wie Bürger sind gesund, so etwas wie Krieg oder Hunger nahezu unbekannt. Selbst so etwas wie Streit oder schlicht Leidenschaft scheint es nicht zu geben. Schon für die Zwanzigjährigen ist Euphorie und Sexualität keine Unterhaltungsoption mehr. Reich ist das Land an Konfliktarmut. Sein einziges Problem: Dass es keine Probleme gibt. Oder, mit den Worten einer der Hauptfiguren ausgedrückt, das Problem des vereinzelt Glücklichen ist die Langeweile. Zitat: Die Leute brauchen hin und wieder ihre Problemchen, erklärte Franzer, Streit in der Arbeit, in der Familie, mit den Nachbarn, ein wenig enttäuschte Hoffnungen, eine Dosis Ratlosigkeit und Bammel vor der Zukunft. Buresch dachte offenbar nach und gab dann zurück: Es stimmt schon, seit wir den Krebs und andere Krankheiten zum Tode besiegt haben, es wegen der neuen Medizin keine physischen Schmerzen mehr gibt und alle kleineren Krankheiten mehr oder weniger ad hoc geheilt werden können, bleiben naturgemäß nur noch die psychischen Wehwehchen zur existentiellen Unterhaltung In der perfektesten aller Welten soll freilich auch für diese Wehwehchen gesorgt werden, und dafür gibt es unter anderem Franzer und Buresch, die beiden Personen, die sich hier so angeregt unterhalten, Psychologen, die mittels eines Cyberpeuten, eines künstlichen Therapeuten also, den Menschen, denen es einfach zu gut geht, das Leben etwas erschweren wollen. Das geschieht, indem der Cyperpeut individuelle Fabeln erdichtet, auf den jeweiligen Unionisten maßgeschneiderte Tierfabeln. Sie sollen ihn für einen Moment versunsichern, sollen ihn inspirieren und dadurch vergessen machen, das Inspiration in seiner, der wirklichen Welt, nicht existiert. Allzu inspiriert sollen sie freilich auch nicht sein, sonst könnte das soziale Gefüge der Union aus dem Gleichgewicht geraten. Jeder soll seinem Segment, sprich seinem Milieu entsprechend funktionieren: Zitat: Ja, es ist wohl erwiesen, sagte Buresch, je wohlhabender die Leute, desto weniger streben sie nach anwendbarem Wissen und kümmern sich stattdessen, den Lebensstil in ihrem Reverenzsegment zu kopieren. Reüssieren sie im Stil, fühlen sie sich als freue Individuen und damit glücklich. Thomas Raabs Netzwerk-Orange ist, wie unschwer zu erkennen, ein satirischer Theorie-Roman, durchsetzt von Wissenschafts-Sprech, vor allem von Soziologen-Slang. Immer wieder werden Absätze in die Handlung eingeschoben, die die Soziologie der verschiedenen Segmente charakterisieren: Der sogenannten Eskapisten, der Modernen, der Traditionalisten, der Hedonisten oder der Postmateriellen: Zitat: Die Postmateriellen sind äußerst selbstbewusst, weswegen sie nur ungern mit dem Strom schwimmen. Um das zu verhindern, ist es notwendig, dass sie besser als andere wissen, welche Produkte und Marken von der Mehrheit nachgefragt werden und welche umgekehrt ihr 6

7 Nischenprofil akzentuieren. Sie selbst bevorzugen politisch korrekte Marken, jedoch nur, wenn äquivalente Produkte nicht anderswo billiger zu kaufen oder im Netz zu kopieren sind. Nicht selten läuft es einem dabei kalt über den Rücken und man fühlt sich ertappt: Ist man nicht selbst Teil dieses Segments, lässt man sich also tatsächlich so einfach ausrechnen? Ist alle Individualität nur eingebildet und man also bestens steuerbar? Längst weiß man ja, wie gut sich mit ein paar Algorithmen zumindest die eigenen Konsumgewohnheiten erkennen und sicher auch beeinflussen lassen. In der Zukunft dieses Romans - wir schreiben das Jahr scheint das niemanden mehr wirklich zu stören. Vielmehr ist es so, dass ein Unwohlsein über die Verhältnisse, geradezu konstitutiv für diese ist. Wenn nötig, inspiriert der Cyperpeut Teile der Gesellschaft dann zu einer kleinen Revolte, die einerseits die Menschen vor den Bildschirmen unterhält, andererseits die schöne Folge zeitigt, dass die bestehenden Verhältnisse zementiert werden: Zitat: In der Revolte waren ein, zwei einkommensschwache Segmente wie zielgerichtet reduziert worden, wusste Franzer zu berichten. Es wäre überdies ein Leichtes gewesen, die Mehrheit zu überzeugen, dass Terroristen an den Verlusten Schuld trugen. Das Netz und die PINFOs wären dazu sehr gut geeignet gewesen. Allerdings sollte der für kommende Generationen prächtig ausgefertigte Ereignisbericht mindestens zwanzig Jahre unter strengem Verschluss bleiben, so Franzer. Er war noch als beta-version verschlüsselt und auf dem Unionsserver abgelegt worden. Die zuständigen Sektionschefs des Lern-, Innen- und Wirtschaftsministeriums hatten sich rechtzeitig rechtlich geeinigt. Auch beim nächsten Unionsgipfel würde der Bericht nicht zur Sprache kommen, so viel stand fest. Diesen Bericht hält der Leser mit der Netzwerk-Orange nun freilich in den Händen. Anders als Leif Randts Roman Schimmernder Dunst über Coby County, der vor vier Jahren das Bild einer satten und sedierten Wohlfühlwelt auf eine verträumte, immer am Rand zum Alptraum tänzelnde Weise erzählte, wird bei Thomas Raab schon mal knallhart aus Adornos Dialektik der Aufklärung zitiert. Das tut der Leichtigkeit und dem Witz dieser Satire allerdings keinen Abbruch. Handlung und Figurenzeichnung spielen in dieser Versuchsanordnung nur eine untergeordnete, ja eine ganz marginale Rolle. Die Netzwerk-Orange ist so besorgniserregend, weil uns die Einrichtung der Welt, in der sie spielt, so vertraut ist; nicht weil wir uns mit Franzer oder Buresch oder den anderen Hauptpersonen identifizieren könnten. Sie alle sind austauschbar, Teil des Systems. Hier gibt es kein Geheimnis, keinen Zauber, keine tiefere menschliche Wahrheit, nur die Schönheit der Algorithmen: Zitat: Franzer blies keck, ja fast jugendlich den Rauch seines Zigarillos aus. Wie Menschen wirklich funktionieren, entgegnete er mit sattem Lächeln, ist doch eine Sache für den Papst. Warum nicht die Umwelt modifizieren, empirisch prüfen, was aus den Veränderungen resultiert, und weiter modifizieren? 7

8 Peter Neitzke: Morelli verschwindet Von Moritz Scheper Warum möchte jemand seine Biografie schriftlich festhalten, wenn er doch kein ereignisreiches Leben hat? Gregor Hellmann, Barpisnist von Beruf und auch ansonsten kein aufregender Zeitgenosse, verspürt eben diesen Drang, sein Leben niederzuschreiben. Beziehungsweise es durch einen Ghostwriter aufschreiben und ausschmücken zu lassen. Für diese Aufgabe engagiert er Frantz Morelli, eigentlich Architekt, der den Auftrag samt einer Anzahlung von 3000 Euro annimmt. Noch verwirrender ist allerdings der Umstand, dass Gregor Hellmann seinen Ghostwriter kaum mit Informationen füttert, aus denen sich ein Leben rekonstruieren ließe. Morelli seinerseits zeigt ebenfalls wenig Motivation, den Auftrag auszuführen. Stattdessen setzt er sich in die Emirate ab, wo er für ein Architekturbüro Wolkenkratzer in die Wüste baut. Sprecher: Abhauen, ohne das er irgendwas für sein Geld sieht, ist gemein, ziemlich gemein sogar, klarer Fall von Betrug, aber worauf könnte er sich berufen, Schriftliches hat er nicht, außer dem Bankbeleg, war Mist, er hätte mir die Dreitausend besser cash gegeben, einen Vertrag gibt s nicht, habe ihn nie gesehen, alles frei erfunden, wieso ich, bin ich einer, der anderen die Geschichten schreibt, passt doch nicht zu mir. Nach Morellis Verschwinden macht sich der geprellte Hellmann auf die Suche nach dem Ghostwriter, der zum Geist geworden ist. Wir Leser müssen diese Suche zusammensetzen aus einem Konvolut von Fragmenten, die den Roman strukturieren. Der Autor bietet hier schrullige Experimentalprosa, die sicherlich am Geschmack der Vielen vorbei geht. Verstärkend hinzu kommt, dass der Text in einem dicht bedruckten, absatzlosen Schriftbild abgedruckt ist, was seine hermetische Anmutung zusätzlich verstärkt. Doch die Konstruktion des Romans ist raffiniert und gelungen. Häufig weiß man nicht genau, ob in einem Fragment Hellmann spricht oder Morelli als Hellmanns Ghostwriter. Diese Doppelbödigkeit bringt den Leser immer wieder ins Schwimmen, erzeugt aber gleichzeitig das starke Bedürfnis, den Roman knacken zu wollen. Zudem rückt zunehmend die Frage in den Mittelpunkt, ob Morelli nicht vielleicht doch seinen Auftrag erfüllt hat? Immerhin bekommt Hellmanns dürftige Existenz zunehmend einen Handlungsstrang, ja sogar einen Spannungsbogen. Denn aus heiterem Himmel beginnt die Kriminalpolizei sich für ihn zu interessieren. Sprecher: Das Handy vibriert. Wird Hellmann sein, wieder einmal, er ist es, er gibt auf. Ein Mann von der Kripo, schreibt er via SMS, wolle ihn sprechen. Warum, habe er gefragt. Sein Name stehe auf einer Manuskriptseite, die neben einem Mietshaus an der Florianstraße gefunden worden sei. Ob er, Morelli, ihm irgendwas dazu sagen könne. Er wird es versuchen und immer wieder versuchen, solange er hofft, dass ich aus diesem vertragslosen Vertrag nicht mit einem unwiderruflichen Nein aussteige. Solange er erwartet, das s er für die Dreitausend was bekommt, das ihn überrascht, 8

9 über das er mit mir reden kann, wenn ich als eine Art produktiver Schatten, als investigatives Double, als Frageinstanz und handwerkliches Spaltprodukt in sein Leben trete. Besagtes Schriftstück, dass in der Nähe von Morellis Wohnung gefunden wurde, bringt Hellmann in Verbindung mit dem rätselhaften Tod eines Geschäftsmannes. Eines ziemlichen Verbrechers, um genau zu sein, der sein Vermögen mit der Ausbeutung von Coltanminen im Kongo gemacht hat. Zu einem Krimi entwickelt sich Morelli verschwindet dann aber doch nicht, allerdings behält der Autor die globalen Zusammenhänge im Auge was man bei dem schrulligen Personal und dem anachronistischen Schreibstil nicht unbedingt erwarten konnte. Das letzte Drittel des Roman nämlich spielt in Dubai. Morelli verharrt dort als einer der wenigen Verbliebenen in einer Geisterstadt im Rohbau. Der Bauboom ist vorbei, die Goldgräberstimmung im Keller. Sämtliche Projektmacher und Real-Estate-Developer haben das Land bereits verlassen. Und der abzockende Ghostwriter schaut schockiert auf die gigantische Hochstapelei der Immobilienblase in den Emiraten: Sprecher: Hunderttausende, die sich irgendwann bei den Rekrutierungsagenturen ihrer Heimatländer gemeldet hatten, ihren Flug selbst bezahlt hatten, Hunderttausende, die hier an sechs Wochentagen bei Temperaturen bis fünfzig Grad zwischen acht und vierzehn Stunden schufteten, unter miserablen Bedingungen. Hunderttausende, von ihren Building Contractors morgens mit Bussen zu den Baustellen gekarrt und abends zurück in ihre Barackenstadt, Labor Camps. Abgeschoben in die unsichtbare Stadt, die die sichtbare Stadt baut. Zigtausende, nicht Flüchtlinge wie die Bauarbeiter aus Bangladesch, deren südkoreanische Chefs aus Libyen abhauen, als ihnen die Lage zu brenzlig wird, sondern fristlos gekündigte Arbeitsmigranten, eine Armee von Entrechteten, namenlose Opfer der Immobilienspekulation, Arbeitssoldaten ohne Waffen, ohne Geld. In vielerlei Hinsicht ist der Roman von Peter Neitzke, der kurz vor der Veröffentlichung des Romans verstarb, eine Begegnung mit dem Unzeitgemäßen. Diese sperrige Prosa verortet man eher in den Sechziger Jahren. Und auch diesem nachbohrenden Interesse an globalökonomischen Zusammenhängen begegnet man nicht so häufig in der Gegenwartsliteratur. Trotzdem ist Morelli verschwindet, dieser Roman über einen Ghostwriter, der in einer Geisterstadt am Persischen Golf selbst zu Geist wird, unbedingt lesenswert. Weil er an eine Literatur erinnert, die noch fordern durfte, die noch das Ganze im Blick hatte. 9

10 Alexander Emmerich: Fernsehen gernsehen Kritiker: Pascal Fischer Dieses Buch richtet seinen warmen Blick auf eine Zeit, die schon jetzt Äonen entfernt scheint: Die Siebziger, Achtziger und Neunziger wirken heute wie eine grellbunte, harmlose, fast peinliche Fernsehwelt nicht jedoch damals! Und so wird unser Held Ben Kaspari schon 1978, im zarten Alter von drei Jahren, eingesogen. Die Einstiegsdroge heißt Dalli, dalli!, eine Rateshow, die Ben im Frotteeschlafanzug bei den Großeltern jedes Geschichtenerzählen altbacken erscheinen lassen wird. Emmerich Ja, der Ben Kaspari ist natürlich in irgendeiner Form abhängig vom Fernsehen, und ich würde ihn in die Kategorie 'passiv' einordnen, also vielleicht nicht Glotzer, aber er ist jemand, der sich unglaublich gerne Geschichten erzählen lässt. Er ist wirklich besessen und teilt seinen Lebensrhythmus ganz nach dem Fernsehen ein. Und das erzeugt schnell eine gewaltige kindliche Melodramatik: Mal verzweifelt Ben auf einem Kindergeburtstag mit Fernsehverbot, dann muss er sich ALF-Folgen mühsam per VHS-Kassette beschaffen; er simuliert in der Turnstunde eine Verletzung, um früher gehen und rechtzeitig Ein Colt für alle Fälle gucken zu können und verpasst das fast ganz. Beim Fußball dilettiert er und schaut lieber Manni, der Libero oder Die Bären sind los. Die Glotze wird zum Trigger, animiert zur Verdichtung von Erleben, zur Verschiebung von Leben. Ein bisschen fühlt man sich an Emmerichs literarische Vorbilder erinnert: Ben Kaspari ist so besessen wie der Fußballnarr in Nick Hornbys Fever Pitch. Und Florian Illies' Generation Golf vererbte die Idee, eine Jugend an den Konsumprodukten entlang zu erzählen. Nur, dass Emmerichs Bildungsroman tatsächlich ein konsequenter Fernsehbilderroman ist. Später, im Studentenpraktikum beim ZDF, übernehmen sie Ben auch nicht, so dass er wutentbrannt seinen Fernseher auf dem Lerchenberg nachts abfackelt. Emmerich Irgendwann gegen Ende des Buches gibt es von einem fiktiven Jürgen von der Lippe die Frage, von was er denn etwas verstehe? Und Ben Kaspari antwortet: Nicht von Menschen, sondern vom Fernsehen! Und Jürgen von der Lippe antwortet ihm dann: Wenn Sie nichts von Menschen verstehen, dann verstehen Sie auch nichts vom Fernsehen. Und das ist der Zwiespalt, in dem er steckt. Weil ich glaube, dass er sehr wohl was von Menschen versteht, aber diese Menschlichkeit eben nur medial konsumiert und sich gar nicht in die andere Welt hinaustraut. Das Fernsehen wird ihm ganz klassisch ein Medium, durch das er sich selbst erkennt. Früh realisiert hier einer, dass er leider nie der Held, sondern der Sidekick ist: Eben nicht der coole Bart 10

11 Simpson, sondern der Tölpel Milhouse. Landet er im Bett mit der Schulfreundin Alicia, dann natürlich nur zum Glotzen von Star Trek, Bonanza und Baywatch. Zu spät merkt Ben, dass er Alicia zum Tanzkurs hätte begleiten sollen, in dem sein Kumpel ihm die Freundin ausspannt. Sein Leben erschöpft sich im Reagieren. Doch wach registriert Ben schon Ende der Achtziger die typischen Cliffhanger in den Langzeitstorys der Medien. Ein Systemfehler, über den sich Alexander Emmerich noch heute echauffiert. Es regiert das Infotainment, nicht nur in der Bundesligaberichterstattung, sondern auch in der seriösen Tagesschau! Für Ben Kaspari werden die Nachrichten vom Mauerfall und der Wende damals zu einer durchritualisierten, täglichen TV-Serie. Emmerich Also sie hat immer den gleichen Sendeplatz, sie dauert immer gleich lang, sie beginnt immer mit den gleichen Worten, hat immer die gleiche Musik, die gleichen Farben, und Ben erkennt das eben, das ist eine Soap. Da wird eben zwei Jahre über den Mauerfall berichtet, er verfolgt das, es gibt immer ein offenes Ende, er will am nächsten Tag gucken, wie es weitergeht, es gibt auch feste Hauptdarsteller, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Modrow, Gysi, und so weiter, es ist wirklich eine Vorwegnahme einer Realityshow, die man sich heute anguckt. Zwischen den Zeilen handelt Alexander Emmerich die Umbrüche des Fernsehens ab: Der Trend zu täglichen Serien, die Anarcho-Spielshows der Privatsender, die schließlich in Hochglanzbespaßung abglitten, Nachmittags-Talks, Reality-TV... Eine flimmernde Detailfülle! Wenn je ein Schriftsteller beim Schreiben gefährlich abgelenkt werden konnte, dann Alexander Emmerich: Seine Recherche auf Retro-TV-Portalen und die schlichte Arbeitsflucht lagen hier sehr nahe beieinander! Tatsächlich sammelte er soviel Material, dass am Ende Krimiserien wie Die Zwei oder Magnum wieder aus dem Buch herausfielen, weil sie Bens Figur nicht weiterentwickelten. Emmerich Haha, die Recherche hat unglaublich viel Spaß gemacht... [...] Besonders schön fand ich beispielsweise einen kurzen Youtubefilm aus dem Blauen Bock mit Heinz Schenk und Hans Rosenthal, bei dem beide irgendein Lied zusammen singen, und einer der Kommentare war dann drunter: Krass, ich kenne den Typ nicht, aber der schaut aus wie Mesut Özil. Also Hans Rosenthal. Das fand ich extrem witzig, solche Dinge sind mir da zu Hauf passiert. Der hüpfende Showmaster aus Dalli-Dalli gerät der Generation Web2.0 zum Fußballstar! Und wirkt es nicht anachronistisch: Wo mancher das Fernsehen schon als kaputtes Youtube bezeichnet, wird dieses nach alten Pumaschuhen müffelnde Medium im Methusalemmedium der Literatur erinnert?! Doch ein solches Urteil verrät nur den eigenen medialen Tunnelblick. Denn die Story 11

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Laing Morgens immer müde

Laing Morgens immer müde Laing Morgens immer müde Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman http://www.universal-music.de/laing/home

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld Textem Verlag 71 Seiten, 23 Abbildungen 18 Euro Rezension von Anna Brenken Mittwoch, 04. März 2015 (14:55 15:00

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast Ein feines Lokal Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast A: Herr Ober! O: Bitte? A: Sind diese lästigen Fliegen immer hier? O: Nein, nur während der Mahlzeiten, sonst sind sie auf der Toilette. A: Zustände

Mehr

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf

Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Andreas Bourani Alles nur in meinem Kopf Niveau: Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.bourani.de Andreas

Mehr

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Meine sehr geehrten Damen und Herren, Ehrende Ansprache des CDU-Fraktionsvorsitzenden Mike Mohring zur feierlichen Auszeichnung Ehrenamtlicher durch den CDU-KV Suhl Suhl 20. Mai 2009, 17:00 Uhr sehr geehrte Frau Ann Brück, sehr geehrter Mario

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel

Unsere Gruppe beim Aufbauen der Schokoladentafeln und der Schokoriegel Unser Marktstand Unsere Gruppe hat am Mittwoch, 27.9, in der 2. Aktionswoche der fairen Wochen, den Stand auf den Marktplatz zum Zentrum für Umwelt und Mobilität aufgebaut und dekoriert. Wir dekorierten

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Tipps für die Gliederung einer Präsentation

Tipps für die Gliederung einer Präsentation Tipps für die Gliederung einer Präsentation Eldepark, 19372 Garwitz Telefon (038722) 227-0 Telefax (038722) 227-50 Ansprechpartner: Carsten Kremke Internet: www.kremke.de E-Mail: c.kremke@kremke.de Das

Mehr

Interview mit Martin Widmark

Interview mit Martin Widmark Das folgende Interview wurde per Email durchgeführt, da Martin Widmark zurzeit in Melbourne (Australien) weilt. Sein Wunsch war, dieses Interview in der Du-Form zu führen. Deshalb finden sich im Gespräch

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox 82-222: Intermediate German II Während wir in Amerika unsere glühenden Jack-O-Lanterns anmachen, beängstigende Kostüme anziehen

Mehr

5 Tipps für kostenloses App-Marketing

5 Tipps für kostenloses App-Marketing Whitepaper und technische Dokumentation Informationen zu diesem Dokument Autor: Tobias Eichner, tobias@starenterprise.com Datum der Erstveröffentlichung: Februar 2013 Datum der letzten Überarbeitung: 13.

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren

1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren Bild an Tafel 1. Mündlich, im Plenum > Text/Geschichte/n zur Person entwerfen/imaginieren 2. Schreiben aufschreiben/zusammenfassen..., was im Plenum mündlich (zur Person, den Personen) zuvor besprochen

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco

Die Prinzen. Kopiervorlagen. Millionär. www.dieprinzen.de. 2006 Goethe-Institut San Francisco Step into German Musik im Unterricht www.dieprinzen.de Kopiervorlagen Der Liedtext Geld. Geld. Geld... Ich hab kein Geld, hab keine Ahnung doch ich hab n großes Maul! Bin weder Doktor noch Professor, aber

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt

Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt 2 Kapitel Einleitung: An wen sich dieses Buch richtet und was es bezweckt Selbsthilfe oder Therapiebegleitung bei Depression, Burnout oder

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014?

QUIZFRAGE 2 QUIZFRAGE 1 QUIZFRAGE 4 QUIZFRAGE 3. Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 1 Wie viele regelmäßige Nutzer hatte Facebook im Dezember 2014? QUIZFRAGE 2 Wie viel Prozent der deutsche Facebook-Nutzer haben aktiv ihre Privatsphäre-Einstellungen verändert? a) ca. 1,5 Millionen

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr