Mit neuen Büchern von: Marie T. Martin, Thomas Raab, Michael Fehr, Peter Neitzke, Alexander Emmerich

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1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Forum Buch Mit neuen Büchern von: Marie T. Martin, Thomas Raab, Michael Fehr, Peter Neitzke, Alexander Emmerich Sendung: Sonntag, 05. Juli 2015 Redaktion: Carsten Otte Produktion: SWR 2015 Marie T. Martin: Woher nehmen Sie die Frechheit, meine Handtasche zu öffnen? Kleine Prosa Mit Bildern von Ulrike Steinke Poetenladen, 80 Seiten, 18,80 Euro Im Gespräch mit Maike Albath Thomas Raab: Die Netzwerk-Orange Roman Luftschacht Verlag, 336 Seiten, 24,20 Euro Kritiker: Tobias Lehmkuhl Michael Fehr: Simeliberg Der gesunde Menschenversand, 144 Seiten, 22 Euro Im Gespräch mit Sigrid Löffler Peter Neitzke: Morelli verschwindet Roman Hablizl Verlag, 148 Seiten, 16,90 Euro Kritiker: Moritz Scheper Alexander Emmerich: Fernsehen gernsehen Roman Zauberberg Verlag, 292 Seiten, 19,90 EUR Kritiker: Pascal Fischer Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR.

2 Marie T. Martin: Woher nehmen Sie die Frechheit, meine Handtasche zu öffnen? Gespräch mit Maike Albath Vor nunmehr zehn Jahren ging mit Poetenladen.de eine Website online, die sich seitdem vor allem deutschsprachiger Lyrik widmet, aber auch Prosa, Portraits und Rezensionen veröffentlicht. Aus dem Internetportal entstand die Literaturzeitschrift Poet und auch der Poetenladen Verlag. Und hier ist auch das dritte Buch der 1982 in Freiburg geborenen Autorin Marie T. Martin erschienen, das laut Buchcover Kleine Prosa enthält, und zwar unter dem gar nicht kleinen, sondern sehr drolligen Titel: Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen? Um einen Eindruck von den Prosaminiaturen zu bekommen hören wir nun eine Passage aus dem ersten Stück, das mit Kennen wir uns? überschrieben ist. Zitat: 1 Kennen wir uns? Haben wir uns nicht neulich an einer Straßenecke vergessen? Sind uns ganz und gar abhanden gekommen und haben einander nicht wieder gefunden? Ich kenne Sie doch. Wir haben uns auf diesem Platz Gute Nacht gesagt. Sie wissen schon, mit den Parkbänken und Platanen und dem besonderen Licht. 2 Kennen wir uns nicht? Irgendwo habe ich Sie doch schon mal abgelegt, in einer Kammer meines Kopfes, einem kleinen Koffer. Habe ich nicht Ihr Gesicht in meinem weißen Koffer durch die Stadt getragen? Haben wir nicht unsere Namen in einem Schließfach verschlossen und beschlossen einander von nun an nicht mehr zu grüßen? Ihr Name liegt unter meine Zunge. Dort ist er gut aufgehoben. 3 Ich habe Sie doch kürzlich in meiner Küche gebeten noch nachzusalzen, waren Sie das nicht? Ich bin mir sicher, ich habe Ihnen den Salzstreuer gereicht und Sie haben gesagt Jetzt reicht es aber. Dass ich das jetzt machen muss, wo wir uns gerade erst kennen gelernt haben. Also, dass Sie das nicht mehr wissen enttäuscht mich jetzt schon. Ich gebe nicht jedem sofort meinen Salzsteuer, es ist ein bemerkenswertes kleines Gefäß, das mir viel bedeutet, und meine Küche ist ein intimer Raum. Also, dass Sie sich nicht daran erinnern wollen, wie Sie die Finger um einen Salzstreuer gelegt haben, beinahe zärtlich, das enttäuscht mich nun schon. Ein kurzes Stück aus dem kleinen Prosawerk Kennen wir uns?, das im neuen Buch von Marie T. Martin veröffentlicht ist, das den Titel Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen? trägt und das im Poetenladen Verlag erschienen ist. Aus Berlin ist mir nun Maike Albath zugeschaltet, die ich ganz herzlich begrüße. Frau Albath, die Lektüre der kleinen Stücke von Marie T. Martin amüsiert. Ist dieser Prosa eine Schmunzelliteratur? 2

3 Maike Albath: Das klingt fast schon zu gefällig. Sie ist ja äußerst spitzfindig und sehr pointiert. Das Ganze läuft häufig auf kleine Höhepunkte zu. Und bei diesem Stück, das wir gerade gehört haben, fiel mir das Motiv des Buckligen Männleins ein, das ja auch immer irgendwo aufzufinden ist, also das mit am Tisch sitzt und die Suppe isst und dann plötzlich im Bett liegt. Hier könnte es sogar auch ein Ex- Liebhaber sein. Und das Kennzeichen dieser Stücke ist, dass sie die Sprache sehr wörtlich nimmt und dann ja zum Beispiel vom Ablegen in der Kammer des Kopfes erzählt, also dass Erinnerung auch zu etwas ganz Fassbaren wird. Und das Witzige liegt ja auch darin, dass dieser Gestus in die Handtasche zu greifen etwas sehr Intimes suggeriert, aber sie andererseits das Gegenüber siezt und dann auch wieder nicht genau weiß, ob sie denjenigen vielleicht kennt oder ob sie vielleicht auch mit sich selbst spricht. Also, da spielt sie mit dem Erwartungshorizont des Lesers.Und ich musste denken, an ganz unterschiedliche Werke, also zum Beispiel auch an Alice im Wunderland, denn das Ganze hat häufig so einen Zug ins Surreale, ins Fantastische, ins Märchenhafte. Darauf versteht sie sich sehr gut. Und es ist ja eine ganz klare, durchstrukturierte, durchgearbeitete Sprache. Elf Miniaturen gibt es insgesamt in dem Band. Sie haben es gerade eben schon gesagt, mit ganz erstaunlichen Pointen und fantastischen Reisen. Ich mochte sehr die Textile Genealogie, die eine biografische Skizze anhand von Kleidungsstücken darstellt. Das regt in der Tat die Fantasie an, weil man sofort darüber nachdenkt welche Mäntel, Jacken und Hemden das eigene Leben geprägt haben. Haben Sie auch Lieblingsminiaturen? Maike Albath: Für mich war auch die Textile Genealogie die schönste Serie, weil man dort so viel über diese Erzählerin selbst oder über diese stilisierte Erzählerin erfährt. Und die Idee über Kleidungstücke, die Familie neu zu erzählen und in den Blick zu nehmen, ist einfach großartig. Und das ist wunderbar, weil hier zum Beispiel ihr Ururgroßvater auftaucht, der ein Hirte war und nur eine einzige Jacke besaß, die er am Sonntag gewendet hat. Also unter der Woche, wenn er seine Tiere hüten musste, war die eine Seite zu sehen und für den Kirchgang dann die andere. Oder auch die Großmutter, die eine Schneiderin war, die dann auch ganz am Ende noch einmal auftaucht, die dieser Enkelin ein Kleid näht, ohne Maß zu nehmen an ihr. Und ihr dann ein Kleid mit einer enormen Oberweite schneidert und zukommen lässt. Und dann sagt: Da wirst du noch reinwachsen. Sie selber hatte natürlich so einen riesigen Busen, an den sich das Kind immer andrücken konnte. Da erinnert man sich natürlich auch sehr an sich selbst, was es bedeutete zum Beispiel eine neue Jacke zu bekommen oder gerade in der Schule, wo auch ja Konformismus gefragt ist, da wird dann diese Ich-Erzählerin ausgegrenzt, weil sie so ein bestickte Kleid hat. Und das ist etwas sehr, sehr Anrührendes. Auch gerade der Schluss, das sind häufig sehr schön insgesamt gewendete Prosareihen, da nimmt sie dieses Motiv der Großmutter noch einmal auf, die dann bei ihrem ersten selbstgenähten Kleidungsstück, das gut gesäumt ist und gute Nähte hat, stolz gewesen wäre. Das ist eigentlich ein Rückschritt, eine Erzählung über die Vergangenheit. Und hier, an dieser Stelle, bekommt die Erzählerin selbst auch sehr deutliche Umrisse, was in vielen Prosaminiaturen, die ja fast so etwas Kleinodhaftes haben, nicht der Fall ist. Es ist häufig 3

4 eher so eine postadoleszente Identität, ein sehr verblüffter Blick auf die Welt. Aber an dieser Stelle kommt eben die Geschichte ins Spiel. Kleidungsstücke mit großem Symbolwert, das kennt man auch aus der Pop-Literatur. Bei Frau Martin ist das natürlich ganz anders erzählt, diese Kleidungsstücke, die sind natürlich in der Tat sehr klein, Kleine Prosa steht ja auch über diesem Band. Und da brauchen andere Autoren, um diese Geschichten zu erzählen, ja, Romane dafür und hier haben wir das auf engstem Raum. Das ist große Kunst. Maike Albath: Ja. Das ist so ein Geschichtenalbum, es sind fast oft mehr Geschichtenbilder, zu denen übrigens auch die Bilder, die beigegeben sind, von Ulrike Steinke, sehr gut passen. Da gibt es eine Parallele, die Bilder sind nämlich so ausgeschnitten wie aus Buntpapier und haben sehr harte, scharfe Konturen und ganz kräftige Farben. Und das trifft genau auch auf die Sprache zu. Also eine sehr stark strukturierte Sprache, es ist sehr zugespitzt, sehr einfach, knapp und griffig und eben diese Pointe, die häufig dann ins Surreale gleitet. Eine sehr bildhafte Sprache. Zum Beispiel gibt es Wendungen wie: Der Abend ist ein fein gesponnenes Netz, indem sich das Schweigen hängt oder ein Boot aus Licht. Und ich hatte natürlich auch die Assoziation, weil sie ja Kleine Prosa offensiv nennt, als Genre, dass sie hier spielt mit dem Erwartungshorizont. Also mir fiel ein abgesehen von den großen Vertretern dieses Genres Kafka und Robert Walser sofort auch Johann Peter Hebel Die Kalendergeschichten, weil Marie T. Martin ja aus Freiburg kommt und sicherlich diese Leseerfahrung gemacht hat. Also da gibt es manchmal auch ein Spiel mit diesem Unterweisungscharakter der typisch ist für Kalendergeschichten. Also, dass es so Berichte sind, vom Weltgeschehen, die aber hier ins Komische gewendet sind. Und dass es auch so etwas Naturkundliches gibt, was ja auch typisch ist für die klassischen Kalendergeschichten, also Ratschläge und Unterweisungen, die hier etwas sehr, sehr witziges bekommen. Und da ist der Assoziationshorizont, auch für den Leser dann, sehr breit. Und es gibt dieses sehr Konzentrierte, das ist etwas Typisches für Marie T. Martin. In der Autorenbiografie sind diverse Stipendien, Preise und Auszeichnungen aufgeführt, und ich dachte während der Lektüre manchmal: ja, genau, diese kleine Prosa, die so herrlich possierlich daherkommt, eignet sich eben ganz hervorragend für Wettbewerbe und Einreichungen. Aber ich glaube, das ist auch die Schwäche, denn sie setzt manchmal doch zu stark darauf, vor allem zu gefallen. Was meinen Sie dazu? Maike Albath: Es kann sein, dass diese Art der kleinen Prosa auch zusammenhängt mit dem sehr Spontanistischen ihrer Generation, wenn Sie an die ganzen Slam-Poeten denken und an Vortragskunst und an die Art und Weise das auch zu präsentieren, bei verschiedenen Gelegenheiten, ob jetzt auf Festivals oder in Kneipen abends. Dazu passt das natürlich sehr gut. Das ist so ein ganz bestimmter Gestus, der für diese Generation möglicherweise auch typisch ist. Und man hat auch im Kopf die ganz frühe Felicitas 4

5 Hoppe zum Beispiel oder an Peter Bichsel musste ich auch manchmal denken. Andererseits, Sie haben recht, sie drückt sich natürlich vor den Fragen der Struktur eines längeren Textes. Also es ist ja zum Teil nicht einmal auf eine Länge einer Erzählung zu kommen, in diesen Miniaturen, sondern die sind so knapp, dass sie manchmal nur 5, 6 Zeilen umfassen. Und sie traut sich noch nicht zu obwohl das in dieser textilen Genealogie schon angelegt ist eine Figur über eine längere Strecke zu entwickeln. Und das verlangt ja dann auch einiges von der Autorin. Also da wäre ich sehr gespannt, da sollte sie einmal den Mut fassen, das auch etwas ausführlicher zu tun. Ja, ich würde mich auch freuen, wenn sie die eigenen Grenzen, die sie natürlich für diesen Band gesetzt hat und die einem natürlich auch einleuchten, wenn sie dieses literarische Programm mit all den Grenzen auch mal sprengen würde, das würde mich sehr interessieren. Maike Albath: Ja, und hier bekommt es natürlich an manchen Punkten so etwas wie den Charakter einer Reihung, also dass dann so viel Pointen aufeinander folgen oder so viele surreale Szenen, zum Beispiel in der Serie Setz auf das weiße Pferd, diese ganze Tiere, die da auftauchen oder in einer anderen Szene, in der Restaurants und Orte, an denen man essen kann, im Mittelpunkt stehen, Kleiner Gastronomieführer heißt diese Reihe. Da gibt es zum Beispiel Flussrestaurant oder ein Wipfelcafé, eine Freundin, die in einem Baumwipfel, unter lauter Baumhäusern, ein Cafe eröffnet hat. Das sind wunderbare Einfälle, die sie aber nicht ausdehnt auf die Länge eines Romans. Und das sollte sie vielleicht einmal versuchen, dass man da dann auch ein Gespür bekommt, für das Fantastische, das sich ja auch durchaus durch verschiedene Landschaften und Orte ziehen kann, aber was dann passiert, wenn es sich entwickelt und wenn vielleicht auch die Figuren mehr in Kontakt kommen. Sie haben es vorhin schon gesagt, der Charme des Buches besteht auch in der Gestaltung von Ulrike Steinke, diese Bilder und Zeichnungen passen ganz hervorragend zu dieser kleinen Prosa. Wenn man das so sagen darf ist der Band ja auch ein Geschenkbüchlein, mit dem man, ja, bestimmt nichts falsch machen kann, und das ist nicht negativ gemeint, vor allem für Leser, die möglicherweise nicht so gerne über die lange Distanz gehen. Würden Sie das Buch verschenken? Maike Albath: Ich würde es unbedingt verschenken, und zwar vielleicht sogar auch an etwas ältere Kinder, weil dieser Sprachwitz ja etwas ist, das Kindern sehr zugänglich ist und weil diese Bilder, dieses Kräftige haben und auf starke Kontraste setzen. Und dieses Flirrende, Verschwimmende haben sie gerade nicht, also es ist ganz unimpressionistisch. Und es geht mehr darum zuzuspitzen. Und das zeichnet sich auch in den Bildern ab, und es ist übrigens auch vom Vorsatz Papier und von der Bindung, alles sehr, sehr sogfältig gemacht. Maike Albath über Woher nehmen Sie die Frechheit meine Handtasche zu öffnen?, kleine Prosa von Marie T. Martin, die im Poetenladen Verlag erschienen ist. Vielen Dank, für das Gespräch. 5

6 Thomas Raab: Die Netzwerk-Orange Von Tobias Lehmkuhl Die Union heißt das Land, in dem Thomas Raabs Roman Die Netzwerk-Orange spielt, ein Wohlfühlstaat ohne nennenswerte Probleme: Wirtschaft wie Bürger sind gesund, so etwas wie Krieg oder Hunger nahezu unbekannt. Selbst so etwas wie Streit oder schlicht Leidenschaft scheint es nicht zu geben. Schon für die Zwanzigjährigen ist Euphorie und Sexualität keine Unterhaltungsoption mehr. Reich ist das Land an Konfliktarmut. Sein einziges Problem: Dass es keine Probleme gibt. Oder, mit den Worten einer der Hauptfiguren ausgedrückt, das Problem des vereinzelt Glücklichen ist die Langeweile. Zitat: Die Leute brauchen hin und wieder ihre Problemchen, erklärte Franzer, Streit in der Arbeit, in der Familie, mit den Nachbarn, ein wenig enttäuschte Hoffnungen, eine Dosis Ratlosigkeit und Bammel vor der Zukunft. Buresch dachte offenbar nach und gab dann zurück: Es stimmt schon, seit wir den Krebs und andere Krankheiten zum Tode besiegt haben, es wegen der neuen Medizin keine physischen Schmerzen mehr gibt und alle kleineren Krankheiten mehr oder weniger ad hoc geheilt werden können, bleiben naturgemäß nur noch die psychischen Wehwehchen zur existentiellen Unterhaltung In der perfektesten aller Welten soll freilich auch für diese Wehwehchen gesorgt werden, und dafür gibt es unter anderem Franzer und Buresch, die beiden Personen, die sich hier so angeregt unterhalten, Psychologen, die mittels eines Cyberpeuten, eines künstlichen Therapeuten also, den Menschen, denen es einfach zu gut geht, das Leben etwas erschweren wollen. Das geschieht, indem der Cyperpeut individuelle Fabeln erdichtet, auf den jeweiligen Unionisten maßgeschneiderte Tierfabeln. Sie sollen ihn für einen Moment versunsichern, sollen ihn inspirieren und dadurch vergessen machen, das Inspiration in seiner, der wirklichen Welt, nicht existiert. Allzu inspiriert sollen sie freilich auch nicht sein, sonst könnte das soziale Gefüge der Union aus dem Gleichgewicht geraten. Jeder soll seinem Segment, sprich seinem Milieu entsprechend funktionieren: Zitat: Ja, es ist wohl erwiesen, sagte Buresch, je wohlhabender die Leute, desto weniger streben sie nach anwendbarem Wissen und kümmern sich stattdessen, den Lebensstil in ihrem Reverenzsegment zu kopieren. Reüssieren sie im Stil, fühlen sie sich als freue Individuen und damit glücklich. Thomas Raabs Netzwerk-Orange ist, wie unschwer zu erkennen, ein satirischer Theorie-Roman, durchsetzt von Wissenschafts-Sprech, vor allem von Soziologen-Slang. Immer wieder werden Absätze in die Handlung eingeschoben, die die Soziologie der verschiedenen Segmente charakterisieren: Der sogenannten Eskapisten, der Modernen, der Traditionalisten, der Hedonisten oder der Postmateriellen: Zitat: Die Postmateriellen sind äußerst selbstbewusst, weswegen sie nur ungern mit dem Strom schwimmen. Um das zu verhindern, ist es notwendig, dass sie besser als andere wissen, welche Produkte und Marken von der Mehrheit nachgefragt werden und welche umgekehrt ihr 6

7 Nischenprofil akzentuieren. Sie selbst bevorzugen politisch korrekte Marken, jedoch nur, wenn äquivalente Produkte nicht anderswo billiger zu kaufen oder im Netz zu kopieren sind. Nicht selten läuft es einem dabei kalt über den Rücken und man fühlt sich ertappt: Ist man nicht selbst Teil dieses Segments, lässt man sich also tatsächlich so einfach ausrechnen? Ist alle Individualität nur eingebildet und man also bestens steuerbar? Längst weiß man ja, wie gut sich mit ein paar Algorithmen zumindest die eigenen Konsumgewohnheiten erkennen und sicher auch beeinflussen lassen. In der Zukunft dieses Romans - wir schreiben das Jahr scheint das niemanden mehr wirklich zu stören. Vielmehr ist es so, dass ein Unwohlsein über die Verhältnisse, geradezu konstitutiv für diese ist. Wenn nötig, inspiriert der Cyperpeut Teile der Gesellschaft dann zu einer kleinen Revolte, die einerseits die Menschen vor den Bildschirmen unterhält, andererseits die schöne Folge zeitigt, dass die bestehenden Verhältnisse zementiert werden: Zitat: In der Revolte waren ein, zwei einkommensschwache Segmente wie zielgerichtet reduziert worden, wusste Franzer zu berichten. Es wäre überdies ein Leichtes gewesen, die Mehrheit zu überzeugen, dass Terroristen an den Verlusten Schuld trugen. Das Netz und die PINFOs wären dazu sehr gut geeignet gewesen. Allerdings sollte der für kommende Generationen prächtig ausgefertigte Ereignisbericht mindestens zwanzig Jahre unter strengem Verschluss bleiben, so Franzer. Er war noch als beta-version verschlüsselt und auf dem Unionsserver abgelegt worden. Die zuständigen Sektionschefs des Lern-, Innen- und Wirtschaftsministeriums hatten sich rechtzeitig rechtlich geeinigt. Auch beim nächsten Unionsgipfel würde der Bericht nicht zur Sprache kommen, so viel stand fest. Diesen Bericht hält der Leser mit der Netzwerk-Orange nun freilich in den Händen. Anders als Leif Randts Roman Schimmernder Dunst über Coby County, der vor vier Jahren das Bild einer satten und sedierten Wohlfühlwelt auf eine verträumte, immer am Rand zum Alptraum tänzelnde Weise erzählte, wird bei Thomas Raab schon mal knallhart aus Adornos Dialektik der Aufklärung zitiert. Das tut der Leichtigkeit und dem Witz dieser Satire allerdings keinen Abbruch. Handlung und Figurenzeichnung spielen in dieser Versuchsanordnung nur eine untergeordnete, ja eine ganz marginale Rolle. Die Netzwerk-Orange ist so besorgniserregend, weil uns die Einrichtung der Welt, in der sie spielt, so vertraut ist; nicht weil wir uns mit Franzer oder Buresch oder den anderen Hauptpersonen identifizieren könnten. Sie alle sind austauschbar, Teil des Systems. Hier gibt es kein Geheimnis, keinen Zauber, keine tiefere menschliche Wahrheit, nur die Schönheit der Algorithmen: Zitat: Franzer blies keck, ja fast jugendlich den Rauch seines Zigarillos aus. Wie Menschen wirklich funktionieren, entgegnete er mit sattem Lächeln, ist doch eine Sache für den Papst. Warum nicht die Umwelt modifizieren, empirisch prüfen, was aus den Veränderungen resultiert, und weiter modifizieren? 7

8 Peter Neitzke: Morelli verschwindet Von Moritz Scheper Warum möchte jemand seine Biografie schriftlich festhalten, wenn er doch kein ereignisreiches Leben hat? Gregor Hellmann, Barpisnist von Beruf und auch ansonsten kein aufregender Zeitgenosse, verspürt eben diesen Drang, sein Leben niederzuschreiben. Beziehungsweise es durch einen Ghostwriter aufschreiben und ausschmücken zu lassen. Für diese Aufgabe engagiert er Frantz Morelli, eigentlich Architekt, der den Auftrag samt einer Anzahlung von 3000 Euro annimmt. Noch verwirrender ist allerdings der Umstand, dass Gregor Hellmann seinen Ghostwriter kaum mit Informationen füttert, aus denen sich ein Leben rekonstruieren ließe. Morelli seinerseits zeigt ebenfalls wenig Motivation, den Auftrag auszuführen. Stattdessen setzt er sich in die Emirate ab, wo er für ein Architekturbüro Wolkenkratzer in die Wüste baut. Sprecher: Abhauen, ohne das er irgendwas für sein Geld sieht, ist gemein, ziemlich gemein sogar, klarer Fall von Betrug, aber worauf könnte er sich berufen, Schriftliches hat er nicht, außer dem Bankbeleg, war Mist, er hätte mir die Dreitausend besser cash gegeben, einen Vertrag gibt s nicht, habe ihn nie gesehen, alles frei erfunden, wieso ich, bin ich einer, der anderen die Geschichten schreibt, passt doch nicht zu mir. Nach Morellis Verschwinden macht sich der geprellte Hellmann auf die Suche nach dem Ghostwriter, der zum Geist geworden ist. Wir Leser müssen diese Suche zusammensetzen aus einem Konvolut von Fragmenten, die den Roman strukturieren. Der Autor bietet hier schrullige Experimentalprosa, die sicherlich am Geschmack der Vielen vorbei geht. Verstärkend hinzu kommt, dass der Text in einem dicht bedruckten, absatzlosen Schriftbild abgedruckt ist, was seine hermetische Anmutung zusätzlich verstärkt. Doch die Konstruktion des Romans ist raffiniert und gelungen. Häufig weiß man nicht genau, ob in einem Fragment Hellmann spricht oder Morelli als Hellmanns Ghostwriter. Diese Doppelbödigkeit bringt den Leser immer wieder ins Schwimmen, erzeugt aber gleichzeitig das starke Bedürfnis, den Roman knacken zu wollen. Zudem rückt zunehmend die Frage in den Mittelpunkt, ob Morelli nicht vielleicht doch seinen Auftrag erfüllt hat? Immerhin bekommt Hellmanns dürftige Existenz zunehmend einen Handlungsstrang, ja sogar einen Spannungsbogen. Denn aus heiterem Himmel beginnt die Kriminalpolizei sich für ihn zu interessieren. Sprecher: Das Handy vibriert. Wird Hellmann sein, wieder einmal, er ist es, er gibt auf. Ein Mann von der Kripo, schreibt er via SMS, wolle ihn sprechen. Warum, habe er gefragt. Sein Name stehe auf einer Manuskriptseite, die neben einem Mietshaus an der Florianstraße gefunden worden sei. Ob er, Morelli, ihm irgendwas dazu sagen könne. Er wird es versuchen und immer wieder versuchen, solange er hofft, dass ich aus diesem vertragslosen Vertrag nicht mit einem unwiderruflichen Nein aussteige. Solange er erwartet, das s er für die Dreitausend was bekommt, das ihn überrascht, 8

9 über das er mit mir reden kann, wenn ich als eine Art produktiver Schatten, als investigatives Double, als Frageinstanz und handwerkliches Spaltprodukt in sein Leben trete. Besagtes Schriftstück, dass in der Nähe von Morellis Wohnung gefunden wurde, bringt Hellmann in Verbindung mit dem rätselhaften Tod eines Geschäftsmannes. Eines ziemlichen Verbrechers, um genau zu sein, der sein Vermögen mit der Ausbeutung von Coltanminen im Kongo gemacht hat. Zu einem Krimi entwickelt sich Morelli verschwindet dann aber doch nicht, allerdings behält der Autor die globalen Zusammenhänge im Auge was man bei dem schrulligen Personal und dem anachronistischen Schreibstil nicht unbedingt erwarten konnte. Das letzte Drittel des Roman nämlich spielt in Dubai. Morelli verharrt dort als einer der wenigen Verbliebenen in einer Geisterstadt im Rohbau. Der Bauboom ist vorbei, die Goldgräberstimmung im Keller. Sämtliche Projektmacher und Real-Estate-Developer haben das Land bereits verlassen. Und der abzockende Ghostwriter schaut schockiert auf die gigantische Hochstapelei der Immobilienblase in den Emiraten: Sprecher: Hunderttausende, die sich irgendwann bei den Rekrutierungsagenturen ihrer Heimatländer gemeldet hatten, ihren Flug selbst bezahlt hatten, Hunderttausende, die hier an sechs Wochentagen bei Temperaturen bis fünfzig Grad zwischen acht und vierzehn Stunden schufteten, unter miserablen Bedingungen. Hunderttausende, von ihren Building Contractors morgens mit Bussen zu den Baustellen gekarrt und abends zurück in ihre Barackenstadt, Labor Camps. Abgeschoben in die unsichtbare Stadt, die die sichtbare Stadt baut. Zigtausende, nicht Flüchtlinge wie die Bauarbeiter aus Bangladesch, deren südkoreanische Chefs aus Libyen abhauen, als ihnen die Lage zu brenzlig wird, sondern fristlos gekündigte Arbeitsmigranten, eine Armee von Entrechteten, namenlose Opfer der Immobilienspekulation, Arbeitssoldaten ohne Waffen, ohne Geld. In vielerlei Hinsicht ist der Roman von Peter Neitzke, der kurz vor der Veröffentlichung des Romans verstarb, eine Begegnung mit dem Unzeitgemäßen. Diese sperrige Prosa verortet man eher in den Sechziger Jahren. Und auch diesem nachbohrenden Interesse an globalökonomischen Zusammenhängen begegnet man nicht so häufig in der Gegenwartsliteratur. Trotzdem ist Morelli verschwindet, dieser Roman über einen Ghostwriter, der in einer Geisterstadt am Persischen Golf selbst zu Geist wird, unbedingt lesenswert. Weil er an eine Literatur erinnert, die noch fordern durfte, die noch das Ganze im Blick hatte. 9

10 Alexander Emmerich: Fernsehen gernsehen Kritiker: Pascal Fischer Dieses Buch richtet seinen warmen Blick auf eine Zeit, die schon jetzt Äonen entfernt scheint: Die Siebziger, Achtziger und Neunziger wirken heute wie eine grellbunte, harmlose, fast peinliche Fernsehwelt nicht jedoch damals! Und so wird unser Held Ben Kaspari schon 1978, im zarten Alter von drei Jahren, eingesogen. Die Einstiegsdroge heißt Dalli, dalli!, eine Rateshow, die Ben im Frotteeschlafanzug bei den Großeltern jedes Geschichtenerzählen altbacken erscheinen lassen wird. Emmerich Ja, der Ben Kaspari ist natürlich in irgendeiner Form abhängig vom Fernsehen, und ich würde ihn in die Kategorie 'passiv' einordnen, also vielleicht nicht Glotzer, aber er ist jemand, der sich unglaublich gerne Geschichten erzählen lässt. Er ist wirklich besessen und teilt seinen Lebensrhythmus ganz nach dem Fernsehen ein. Und das erzeugt schnell eine gewaltige kindliche Melodramatik: Mal verzweifelt Ben auf einem Kindergeburtstag mit Fernsehverbot, dann muss er sich ALF-Folgen mühsam per VHS-Kassette beschaffen; er simuliert in der Turnstunde eine Verletzung, um früher gehen und rechtzeitig Ein Colt für alle Fälle gucken zu können und verpasst das fast ganz. Beim Fußball dilettiert er und schaut lieber Manni, der Libero oder Die Bären sind los. Die Glotze wird zum Trigger, animiert zur Verdichtung von Erleben, zur Verschiebung von Leben. Ein bisschen fühlt man sich an Emmerichs literarische Vorbilder erinnert: Ben Kaspari ist so besessen wie der Fußballnarr in Nick Hornbys Fever Pitch. Und Florian Illies' Generation Golf vererbte die Idee, eine Jugend an den Konsumprodukten entlang zu erzählen. Nur, dass Emmerichs Bildungsroman tatsächlich ein konsequenter Fernsehbilderroman ist. Später, im Studentenpraktikum beim ZDF, übernehmen sie Ben auch nicht, so dass er wutentbrannt seinen Fernseher auf dem Lerchenberg nachts abfackelt. Emmerich Irgendwann gegen Ende des Buches gibt es von einem fiktiven Jürgen von der Lippe die Frage, von was er denn etwas verstehe? Und Ben Kaspari antwortet: Nicht von Menschen, sondern vom Fernsehen! Und Jürgen von der Lippe antwortet ihm dann: Wenn Sie nichts von Menschen verstehen, dann verstehen Sie auch nichts vom Fernsehen. Und das ist der Zwiespalt, in dem er steckt. Weil ich glaube, dass er sehr wohl was von Menschen versteht, aber diese Menschlichkeit eben nur medial konsumiert und sich gar nicht in die andere Welt hinaustraut. Das Fernsehen wird ihm ganz klassisch ein Medium, durch das er sich selbst erkennt. Früh realisiert hier einer, dass er leider nie der Held, sondern der Sidekick ist: Eben nicht der coole Bart 10

11 Simpson, sondern der Tölpel Milhouse. Landet er im Bett mit der Schulfreundin Alicia, dann natürlich nur zum Glotzen von Star Trek, Bonanza und Baywatch. Zu spät merkt Ben, dass er Alicia zum Tanzkurs hätte begleiten sollen, in dem sein Kumpel ihm die Freundin ausspannt. Sein Leben erschöpft sich im Reagieren. Doch wach registriert Ben schon Ende der Achtziger die typischen Cliffhanger in den Langzeitstorys der Medien. Ein Systemfehler, über den sich Alexander Emmerich noch heute echauffiert. Es regiert das Infotainment, nicht nur in der Bundesligaberichterstattung, sondern auch in der seriösen Tagesschau! Für Ben Kaspari werden die Nachrichten vom Mauerfall und der Wende damals zu einer durchritualisierten, täglichen TV-Serie. Emmerich Also sie hat immer den gleichen Sendeplatz, sie dauert immer gleich lang, sie beginnt immer mit den gleichen Worten, hat immer die gleiche Musik, die gleichen Farben, und Ben erkennt das eben, das ist eine Soap. Da wird eben zwei Jahre über den Mauerfall berichtet, er verfolgt das, es gibt immer ein offenes Ende, er will am nächsten Tag gucken, wie es weitergeht, es gibt auch feste Hauptdarsteller, Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher, Modrow, Gysi, und so weiter, es ist wirklich eine Vorwegnahme einer Realityshow, die man sich heute anguckt. Zwischen den Zeilen handelt Alexander Emmerich die Umbrüche des Fernsehens ab: Der Trend zu täglichen Serien, die Anarcho-Spielshows der Privatsender, die schließlich in Hochglanzbespaßung abglitten, Nachmittags-Talks, Reality-TV... Eine flimmernde Detailfülle! Wenn je ein Schriftsteller beim Schreiben gefährlich abgelenkt werden konnte, dann Alexander Emmerich: Seine Recherche auf Retro-TV-Portalen und die schlichte Arbeitsflucht lagen hier sehr nahe beieinander! Tatsächlich sammelte er soviel Material, dass am Ende Krimiserien wie Die Zwei oder Magnum wieder aus dem Buch herausfielen, weil sie Bens Figur nicht weiterentwickelten. Emmerich Haha, die Recherche hat unglaublich viel Spaß gemacht... [...] Besonders schön fand ich beispielsweise einen kurzen Youtubefilm aus dem Blauen Bock mit Heinz Schenk und Hans Rosenthal, bei dem beide irgendein Lied zusammen singen, und einer der Kommentare war dann drunter: Krass, ich kenne den Typ nicht, aber der schaut aus wie Mesut Özil. Also Hans Rosenthal. Das fand ich extrem witzig, solche Dinge sind mir da zu Hauf passiert. Der hüpfende Showmaster aus Dalli-Dalli gerät der Generation Web2.0 zum Fußballstar! Und wirkt es nicht anachronistisch: Wo mancher das Fernsehen schon als kaputtes Youtube bezeichnet, wird dieses nach alten Pumaschuhen müffelnde Medium im Methusalemmedium der Literatur erinnert?! Doch ein solches Urteil verrät nur den eigenen medialen Tunnelblick. Denn die Story 11

12 hinter dem Buch ist eine crossmediale. Emmerich entwarf schon vor Jahren einen Twitterkanal, der große Fernsehhighlights kommentiert. Emmerich Und ich habe mir diese Kunstfigur einfallen lassen eines Fernsehverrückten, der alles, was er sieht, unbedingt kommentieren muss, und das ist in den letzten 4 bis 5 Jahren rapide angestiegen, Tatort-Twittern ist ja vielleicht ein umgangssprachlicher Begriff geworden, [ ] da finden Sie relativ häufig Kommentare von Ben Kaspari. [ ] Und irgendwann kam der Punkt, an dem ich mir überlegt hab: Wer ist dieser Mensch, und hab diesem Ben Kaspari eine neue Biographie gegeben, [ ] deren Ursprünge deswegen in einem älteren Medium, einem Buch stehen. Erst am Ende erhalten wir, ein wenig überraschend nachgereicht, ein Kindheitstrauma, das Ben Kasparis Mattscheiben-Kaspar-Hauser-Syndrom erklärt. Bis dahin möchte man ihn oft anbrüllen, so initiativlos treibt er durch die Welt, so brav erzählt er sein Leben von A-RD bis Z-DF. Mit literarischen Formenspielereien hat es Ben nicht gerade, mit manchen Anspielungen schon. Seltsamerweise trägt er den mündlichen Kindheitsduktus bis ins Erwachsenenalter. Mancher Senior oder Generation-Y-Youngster mag da verständnislos starren. Für die Jahrgänge erzeugt jedoch allein schon der Fernsehbilderreigen eine nostalgische Leselust, irgendwo zwischen Captain Future, Dallas und Wetten, dass...?! Ob Youtube-Schnipsel am Ende den intensiveren Trip bescheren, muss jeder selbst entscheiden. 12

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